Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Plot] Ruinen von Sunagakure

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Di März 19, 2013 10:17 am

Umschlossen von Klippen, liegen die Ruinen Sunagakures inmitten der Weite der Wüste. Von einem Fachmann, dessen Meinung und Geschmack wir kaum anzweifeln können, wurden die runden Formen und Bauten als sehr künstlerisch bezeichnet.
Von allem Leben verlassen, sind nur noch wenige Gebäude wirklich intakt; an zahllosen Stellen sind die Häuser mindestens teilweise zusammengestürzt. Zu finden gibt es nur noch wenig, das sich lohnen würde, mitgenommen zu werden.

P.S. Flirrende Hitze kann im Moment sicher jeder nachvollziehen.



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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Mi März 20, 2013 5:50 pm

Gemeinsam mit zwei weiteren auf dem Weg. Er, unter seinem Decknamen Chinatsu Yuudai, zusammen mit Kiobashi Akane und Ukaza Senjui. Letzterer war ebenfalls, wie er selbst, ein Bewohner von Konohagakure. Bevor er gemeinsam mit jenem sich auf den Weg gemacht hatte, studierte er in leider recht kurzer Zeit, seine Akte und versuchte sich ein Bild über besagte Person, genauer Jônin, zu machen. Er war ein sehr gewitzter Shinobi. Schnell und intelligent. Der wohl aber wichtigste Fakt war, zumindest für Yuudai, dass er hervorragend in der Nutzung und Auflösung von Genjutsus war. Wer wusste schon, was sie auf dieser Mission erwartete. Ja, was war dies eigentlich für eine Mission? Ein Erkundungsmarsch. Das Team, welches fortwährend einfachheitshalber als Team Konoha betitelt wird, wurde nach Sunagakure geschickt, um dort die Ruinen zu durchsuchen, Schätze zu bergen und außerdem Informationen über die Heimat der Marionettenkunst zu beschaffen oder genauer gesagt: Was haben die Marionettenspieler vor dem Zerfall ihres Dorfes getan und wie haben sie es getan. Yuudai selbst war der Allrounder, der versuchen würde für Akane, welche ja vermeintlich keinerlei kämpferische Fähigkeiten besaß, sorgen und auf sie achten. Eine nicht zu verachtende Aufgabe, da er selbst mit Feindkontakt rechnete, früher oder später.
Die drei Menschen standen auf einem Sandsegler, welcher in Etwa so wie ein Segelboot funktionierte. Nur schwamm dieser eben nicht, sondern bewegte sich mit rasender Geschwindigkeit durch die Wüste, welche das ehemalige Sunagakure umschloss. Er trug eine lange Leinenhose, eine schwarze Weste, schwarze, völlig unpassende, Schuhe und ein weißes Leinenhemd. Während der Reise hatte er sogar etwas Farbe abbekommen, wenngleich diese mehr einem Sonnenbrand glich, als einer gewollten Bräune. Kurz sah er zu Akane und zu Senjui, dann zu ihrem Führer, der sie bis zu dem Eingang des ehemaligen Sunagakures begleitete. Er wand sich zu den Drein um. “Da vorne ist es! Ich werde in der Nähe des Eingangs warten und einmal am Abend, wenn die Sonne gerade untergeht, vorbeischauen. Wenn sie nicht dort sind, warte ich weiter. Insgesamt warte ich, wie verabredet, 5 Nächte. Wenn sie bis dahin nicht wieder da sind… na, dann hoffe ich, dass sie zurück finden!“ Ein herzlicher Kerl, so stellte Yuudai für sich fest. Er sah aus wie ein Pirat, welcher lange Zeit nichts getan hatte außer zu fressen. Einen dicken Bauch, ungepflegt, krauses schwarzes Haar… leider nicht nur auf seinem Kopf, sondern auch auf seinem Bauch.
auf dem Bild hat er sich extra für die Aufnahme einmal zurecht gemacht
Diesen Anblick hätte man ihnen ruhig ersparen können. Er trug zwar einen Mantel, als wenn er ein Kapitän von einer Piratencrew, dafür aber sonst kein Oberteil. Um das Ganze noch abzurunden fehlten ihm ein paar Zähne. Bevor sich Yuudai noch weitere Gedanken über den Kerl machen konnte, hatten sie jedoch ihr Ziel erreicht. Erleichtert hüpfte Yuudai vom Sandsegler und bot Akane eine Hand an. Lediglich die Manieren, die man ihm beigebracht hatte. Als sie dann alle von dem Sandsegler gestiegen waren, warf Yuudai dem Pirat ein kleines Säckchen voller Münzen zu. “Den Rest bekommen sie bei erfolgreicher Heimreise…“, sagte er und wand sich bereits ab. Marschall, so sein Name, spielte sich noch auf und brüllte herum, dass man ihn um sein Geld betrogen hätte, aber letztlich war sich Yuudai bei einer Sache sicher. Sollte er jetzt bereits die volle Summe erhalten, würde er nicht eine Nacht mehr als nötig warten, er würde sofort abdampfen und sie mit Sack und Pack stehen lassen. Besagten Sack trug Yuudai über seiner Schulter. Es war eine Umhängetasche, deren Gurt sich quer über seinen Oberkörper erstreckte. “Also, Akane-chan… wo wollen wir beginnen? Sie sind ja hier die Fremdenführerin, ich nur der Geleitschutz.“ Sein Lächeln war freundlich, aber eindeutig. Sie sollte den Weg vorschlagen, den sie einschlagen sollten. Was vielleicht noch eine ganz interessante Sache für das Team sein könnte, Yuudai ist als Chinatsu Yuudai unterwegs, was bedeutet: man weiß nicht, dass er eigentlich ein Uchiha ist. Und solange seine Augen nicht erforderlich sind, wird er auch einen Teufel tun und seine wahre Identität Preis geben.
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Mi März 20, 2013 10:39 pm

Sonne...Sonne..So..Oh ein Staubkorn! Hikari rollte angesichts dieser tristen Landschaft nur mit den Augen und passte ihr Sitzfleisch den rythmischen Bewegungen ihres Partners an. Dieser Partner war ein über 1,85 m großer ~Hengst~, von muskulöser Statur und so strahlend weiß, dass selbst die Models von Zahnpastawerbungen neidisch gewesen wären. Tja und die lilahaarige ritt halt total klischeehaft auf seinem Rücken durch diese sandige Sanddünenwüste. Ungeachtet der ausufernden Hitze, hüllte Hikari ihren Körper komplett in sattes Schwarz. Da wäre zum einen der Figur betonende ~Ledermantel~, dessen Schnitt der Frau gerade mal bis über den Hintern reichte und der nur dreiviertel lange Ärmel hatte. Die lilahaarige achtete stets darauf, dass ihre Handgelenke frei lagen aber dazu später mehr. Dazu passte ein schwarzer Ledergürtel, der auf Taille saß und mit einem weißen Schleifchen gebunden wurde. Von den fingerlosen schwarzen Lederhandschuhen und den Overknees aus Lack muss ich nicht erst anfangen oder? Warum auch immer die Tsuki solch seltsames Schuhwerk trug, zumindest drang der verhasste Sand nicht an unliebsamen Stellen an den Füßen ein. Allgemein bildete ihr dunkles Outfit einen schneidenden Kontrast zu ihrem Hengst, denn auch der dunkle Stoffmantel, der ohne Zweifel zum Schutz gegen die Wetterumschwünge diente, war wenig hilfreich bei diesem Farbzusammenspiel. Als einziger Farbtupfer leuchtete der breite und umso knallig rote Gürtel auf, den die junge Frau sich umgeschnallt hatte. So konnte sie all ihre Schriftrollen und Taschen an diesem befestigen, so dass ihre Ausrüstung gut verborgen auf den Wölbungen ihres Hinterns ruhte und ein wenig von dem Stoffmantel verdeckt wurde. Erst unter dem ganzen Lack und Leder würde man eine blutrote, ärmellose Tunika erblicken, deren Saum verspielt unter dem düsteren Lederkrams hervor schimmerte. Mehr erachtete Hikari nicht als wichtig für diese Mission, sah man von der gefühlten Tonne Sonnencreme ab, die sie aufgetragen hatte. Saphir schnaubte ein wenig missmutig, da er schon seit Stunden einem alten Pfad folgte und so langsam etwas ungehalten wurde. Das herumgerutsche Hikaris auf seinem bloßen Rücken war auf Dauer unangenehm, zumal die werte Frau ja auch noch so viel Gepäck mitnehmen musste. Er hatte sich nur schweren Herzens zu dieser Odyssee überreden lassen, da Kaze no Kuni ein eher ungemochtes Kapitel in seinem Lebenslauf war. Es musste ja nun nicht jeder wissen, das dieses Wüstenreich seine ursprüngliche Heimat war. Aber ja, Hikari im Shoppingrausch war nichts gewachsen, besonders nicht, wenn so ein alter Mafioso mit Sternchenaugen von zahlreichen Schätzen schwärmte und die violetthaarige als begeisterte Schwarzmarktgängerin sich diesem Schatzsuchercharme nicht entziehen konnte. So kam es wie es kommen musste: Hika im Schatzrausch belöffelte den armen Hengst solange, bis dieser geknickt einwilligte, Tja und nun gondelten sie hier herum und seine armen schwarzen Hufe mussten dieses Weibsbild auch noch schleppen! In der Ferne raste irgend ein bräunlicher Streifen vorbei. Huch? Meinst du, dass die Ureinwohner heute wieder blitzen werden? Gespielt optimistisch hielt sich Hikari eine Hand vor die Augen, um die Sonne ab zu schirmen, so das sie dem Streifen folgen konnte. Na sicher. Aber verschone mich mit deinem seltsamen Humor. Merkte der Windgeist trocken an, ehe er in leichten Trab verfiel um endlich die letzen Hügel zu überqueren. Bald würde vor ihnen die Ruinen Sunas auftauchen und der Hengst würde sicher nicht bis in die Nacht diesen Ritt durchziehen wollen.
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 12:20 am

Es war heiß und die Sonne brannte vom Himmel. Und zu allem Überfluss war es auch noch staubig. Darum war es auch kein Wunder, dass Senjui zweckmäßig Luftige Kleidung und einen Turban trug. Diese Aufmachung erinnerte stark an die Kleidung von Beduinen oder einigen Nomadenstämmen. mit dem Unterschied, dass Senjuis Variante nicht ganz so luftig war, um sich darin noch problemlos bewegen zu können oder nirgends hängen zu bleiben.
Eine notwenige Maßnahme, denn er wusste zum einen nicht, was ihn erwarten würde und zum Anderen musste die Kleidung dem Klima angepasst sein. Wenigstens konnte er sich sicher sein, dass seine Skorpione als Kaltblüter bei diesen Temperaturen zu Höchstformen auflaufen würden. Auf zusätzlichen Schutz konnte er ausnahmsweise verzichten, denn wenigstens konnte er auf das Koton-Element zurück greifen, das ihm im Zweifelsfall Schutz ohne extra Gewicht gewährte. Während der Fahrt musterte er gelegentlich seine Teamkameraden, schwieg aber die meiste Zeit.
Er wusste so gut wie nichts über beide. Wichtig war für ihn im Moment nur, dass sie seine Teamkammeraden waren und sie den Auftrag hatte, die Ruinen zu erkunden. Genau genommen war es garnicht mal so schlecht, dass er speziell Yuudais wahre IDentität nicht kannte... diese würde nur zu unnötigem gruppeninternem Konflikt führen. Sicherlich gab es eine Menge zu entdecken und Senjui war deshalb für diese Mission ausgewählt worden, weil Sein Kuchiyose für diese Umgebung und enge Schächte prädestiniert war, ebenso wie er durch sein Genjutsu wertvolle Unterstützung liefern konnte... man konnte ja nie wissen, was für Viecher sich in den Ruinen eingenistet hatten.
Der Kapitän des Schiffes schien ihm reichlich suspekt.. doch ohne Hilfe den Weg durch die Wüste zu gehen, wäre schlichtweg zu anstrengend und vor allem Zeitaufwendig gewesen.. und niemand wusste, wer sich noch auf den Weg gemacht hatte oder was für Plündererhorden sich sowieso schon hier herumtrieben.
Es dauerte seine Zeit, bis sie nun endlich ihr Ziel erreichen. schweigend sprang Senjui von Bord. Vor ihm erhob sich die Felsschlucht, die einst das Haupttor Sunas war. "Sunagakure war einst eines der großen Dörfer... es ist erstaunlich, dass es so verfallen konnte" Er dachte mehr laut, als dass er wirklich jemanden ansprach.
"Nun gut.. dann sollten wir uns ans Werk machen, oder?"
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 9:30 am

Eine Fahrt mit einem Sandsegler. Wann hatte sich Epona Yamanaka zuletzt auf einen solchen Kahn begeben? Um die dreißig Jahre durfts wohl schon hin sein, und wirklich betrauert hatte sie es in all den Jahren auch nicht, auf dieses Vergnügen verzichten zu müssen. In der Tat, die blonde Freie war nicht unbedingt reisefest, und dies war wohl auch mit einer der Gründe, warum sowohl Kaze no kuni als auch Mizu no kuni eher unliebsame Orte für sie waren. Während der Fahrt hatte sie sich zwar nicht übergeben müssen, doch ein wenig blasser um die Nase war sie doch. Konnte sie natürlich gut verbergen, denn wie die meisten Besatzungsmitglieder und auch einer der Konoha-Nin hatte sie ihren Kleidungsstil mit Tüchern aufgestockt: Neben dem beigebraunen Reiseumhang trug sie einen Turban aus tiefblauem Stoff und hatte sich etwas davon auch noch vor Mund und Nase gehängt, sodass lediglich ihre Augenpartie zu sehen war.
Yuudai reichte ihr die Hand, und sie nahm an, um halbwegs wie eine Dame von Bord zu gehen. Ihre Rolle sah vor, dass sie hier in ter Tat kein Stück Kämpfernatur zeigte - und das würde sich auch nur in höchster Bedrängnis ereignen. Dass Konoha nach einem freischaffenden Tenshin-Nutzer suchte, war ihr noch allzu sehr im Hinterkopf. Tanz auf dem Drahtseil, dachte sie, yay.
Die beiden Shinobi verharrten vor dem klaffenden Spalt in den Klippen, welche Sunagakure noch immer bewachten - oder was davon übrig geblieben war. Wir gehen vorerst mal stracks hinein wies Epona alias Akane an, ohne auch nur einen Blick auf die Karten und Skizzen zu werfen, die sie in ihrem Rucksack schleppte. Erwarten wir nichts allzu Spannendes. Sunagakure liegt schon seit einem halben Jahrhundert buchstäblich unter Sand und Staub versteckt, da kamen sicher schon viele wie wir hier vorbei. Sie marschierte los, und im Schatten der Felswände zog sie die leinene Gesichtsmaske herunter, sodass ihre Stimme klarer wurde. Sie reagierte mit einem Seitenblick auf Senjuis halblaut geäußerte Überlegungen.
Sunagakure war einst groß? Hier im Nirgendwo ließen sich so gute Geschäfte machen wie in Hi no kuni oder Mizu no kuni? Sie pfiff anerkennend. Damals war die Welt sicher spannender als heute. Dass Sun aein wenig groß war, okay... aber doch so riesig und mächtig? Na gut...
Unwissenheit war der Schild, den sie wie üblich hochzog.

Über ihnen kraxelte eine hundsgroße, sandfarbene Echse lotrecht an der Wand. Der Staubsalamander ließ mit seinen Kletterkrallen, von denen an jeder Tatze eine wie eine Sichel geformt und in Ruheposition abgespreizt war, einige Kiesel herabfallen.

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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 11:22 am

Ja, erst einmal hineingehen war wohl die richtige Idee. Hier zwischen den Felsen war es zwar schön kühl, jedoch brachte es sie in keinster Hinsicht weiter. Er nahm sich die Worte von Akane zu Herzen und folgte ihr durch die Felsen hindurch. Es war wirklich eine Schande, dass die Gegend so vom Zerfall geprägt war. Wieso hatten sie eigentlich Akane als Führerin dabei, wenn sie so wenig über Sunagakure wusste? Wieder einmal zweifelte er an der Ehrlichkeit ihrer Worte. Aber da Akane ihm sonst noch keinerlei Anlass dafür gegeben hatte, ihr zu misstrauen, schob er den Gedanken bei Seite und sah zu Senjui. Was er wohl von ihrer Führerin hielt? Es war sicherlich komisch für ihn, denn er kannte sie wohl gar nicht. Sein Blick fixierte als Nächstes die ersten, zerfallenen, Häuser. Wo sollten sie anfangen? “Ich weiß nicht, was ihr davon haltet… aber wie wäre es, wenn wir in der Kammer der Kazekage beginnen? Dort könnten allerhand versteckte Kammern sein oder Informationen, die uns weiter helfen. Systematisch könnten wir uns dann wieder zum Eingang von Sunagakure durch arbeiten. Dort sollte dann ja noch unser Pirat auf uns warten… der schien mir so heiß auf das Geld, dass er warten wird.“ Ein leichter Hauch von einem Lächeln trat auf seine Lippen. Zwar konnte er nicht sagen, dass besagter Pirat ihnen nicht noch in den Rücken fiel, aber warten würde er wohl.

Ein paar Kiesel fielen herab, geradewegs an ihm vorbei auf den Boden. Yuudai fuhr herum, einen Angriff erahnend und sah auf den Staubsalamander. “Sind die Dinger aggressiv? Ich kenn diese Gattung nicht und bin wenig erpicht auf irgendwelche Gifte, die so ein Viech vielleicht besitzt…“, sein Blick fuhr abwechselnd zu Senjui und zu Akane, von welchen er eine Antwort erhoffte. Seine Hand lag an seinem Rucksack, für den Gefahrenfall bereit eine Waffe zu ziehen. Konflikte mit hiesigen Tieren oder vielleicht sogar Einwohnern wollte er vermeiden.
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 12:55 pm

Akanes Unwissenheit war in der Tat eigenartig und sofort schossen Senjui zahlreiche Möglichkeiten durch den Kopf. Vielleicht gab sie sich für etwas anderes aus? villeciht war sie aber auch einfach nur Ortskundig und wenig in Geschichte bewandert? Doch würde man sich nicht über die Orte, die man kannte informieren oder zumindest aus Erzählungen darüber Bescheid wissen? Ein Grund Skeptisch zu sein und ihr nicht blind zu Vertrauen... vertrauen konnte er sowieso nur Menschen, die er schon lange kannte und über die er genug wusste.. und dazu gehörte sie nicht.
Als Yuudai vorschlug, zuerst das Kazekagegebäude zu durchsuchen, wurde Senjui einen Moment nachdenklich. Er arbeitete in diesen kurzen Augeblicken mehrere Varianten durch, um den Vorschlag abzuwägen.
"Der Vorschlag ist an sich das naheliegenste, denn dort sollten die wertvollsten Informationen aufbewahrt worden sein. Allerdings bezweifle ich ,dass diese offen rumliegen werden, denn beim Niedergang des Dorfes werden sie entweder mitgenommen worden sein oder sie wurden in Räumen unter dem Gebäude verstaut und wenn sie nicht gar vernichtet wurden, entsprechend gesichert. Alles in Allem scheint das Kezekage-Gebäude der beste Ort zum beginnen der Suche zu sein, jedoch wird dies äußerst riskant, weshalb größte Vorsicht geboten ist. Schließlich hat das Dorf nach dem Niedergang nichts mehr zu verlieren, weshalb ich von Fallen und Sicherungen der destruktivsten Sorte ausgehe"
Die herabfallenden Kiesel entgingen ihm nicht.. sicher, der Feld unterlag Witterung und zerfiel von alleine, aber es ist eine Instinktive Handlung, sich umzusehen.. wer wusste, was sich hier in der Umgebung alles so herumtrieb? Es gab schließlich genug Tiere, die wie Einsiedler lebten... oder eben Menschen, die ein Zerfallenes Dorf als ideale Festung sahen.
Er blickte auf und sah den Staubsalamander. Er musterte das Tier, wobei ihm besonders die Klauen ins Auge fielen.
"Ich habe so ein Tier noch nie gesehen, aber es hat natürliche Waffen, die gleichermaßen Waffe wie Werkzeug sein könnten... mein Gedanke ist, es im Auge zu behalten.. nur aufgrund der Größe, würde ich nicht davon ausgehen, dass es sich an eine Gruppe aus drei Personen heran traut.. aber wir können nicht wissen, ob es nicht mehrere davon gibt und sie im Rudel jagen..."
Vorsicht war geboten.. besonders, wenn man nicht wusste, womit man es zu tun hatte. Und so lange sie dieses Tier nicht provozierten, würde scheinbar nicht passieren.. den entdeckt wurde der Salamander bereits, womit ihm die Möglichkeit eines Überraschungsangriffes genommen wurde.. Nur wusste Senjui nicht, wie schlau dieses Tier war.. vielleicht sonnte er sich ja auch nur dort oben und blieb ein Stück im Schatten der Klippen, um sich nicht zu sehr zu erhitzen.
Vorsorglich streckte Senjui seine linke Hand flach aus, während die rechte bereit war, im Notfall das Schwert zu ziehen.
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 1:13 pm

Hoppla. Fettnäpfchen? Stand Epona schon knöcheltief im Mist des Misstrauens? Hatte sie sich schon jetzt einen Fauxpax geliefert sondergleichen, indem sie sich als etwas zu naiv aufspielte? Ihrer Miene nach zumindest nicht: Fröhlich grinsend verfolgte sie das Gespräch beider Shinobi, die sie eskortieren durften und darüber palaverten, direkt ins Kagebüro zu marschieren.
Och, wozu so zielstrebig in die falsche Richtung laufen säuselte sie und holte nun doch einige ihrer Unterlagen aus dem Rucksack, ohne im Laufen inne zu halten. Sie strich das Papier glatt; es handelte sich um einen grob skizzierten Lageplan. Sehet und staunet... dieses hübsche Ding wurde im Geheimfach einer ziemlich alten Marionette gefunden. Hübsch, nicht? Mit dem schönsten Ausdruck von Unschuld, den ihre himmelblauen Augen produzieren konnten, schaute sie ihre Kameraden an. Ich mag Kunstwerke, die sich mit Schätzen beschäftigen...
Den Salamander an der Wand betrachtete sie stirnrunzelnd, überließ es jedoch den Kerlen, über dessen Grad an Gefährlichkeit zu fachsimpeln. Unterm Strich kamen sie wohl zum Ergebnis: Solang die Biester nicht größer oder mehr wurden, gabs nichts zu fürchten.
Epona zeigte auf die Karte. Es gibt Eingänge, und einer von ihnen liegt... hier! Mitten im Wohnviertel. Dort, wo man es am wenigsten erwartet, schätze ich... ist doch so, nicht? Sie schaute von Senjui zu Yuudai. Euch beide hätte man damit schonmal effektiv aufgehalten... Nur ein kleiner Seitenhieb, den sich die Blonde frank und frei erlaubte. Je offener sie mit ihren Partnern plapperte, umso weniger würden die in ihr irgendeine Hinterhältigkeit vermuten. Schließlich, ein Geheimniskrämer würde doch viel lieber die Klappe halten, um sich nicht zu verraten, nicht? Und eine wirkliche Teufelei plante sie ja nichtmals... wobei ihre Mentalität natürlich von dem wartenden Sandsegler-Piraten gar nicht mal so weit weg war.
Der Staubsalamander verfolgte sie ein Stück über die Wand, kam aber nicht näher. Als sie schließlich den Eingangsbereich der Klippen passiert hatten, blickten sie auf das, was von Sunagakure noch übrig war.
Epona zeigte im Angesicht der Ruinen keine nennenswerte Aufregung. Forschend nahm sie lediglich Maß und schwenkte sogleich nach links. Wir gehen hier lang kommandierte sie, als täte sie dies schon seit Ewigkeiten.

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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 4:57 pm

Endlich passierte unser seltsames Gespann die letze Düne und so erblickte Hikari auch endlich den schützenden Verteidigungswall von Sunagakure. Sie mussten nur noch die Schlucht durchqueren und dann endlich bei den Ruinen sein. ein leises Lachen verließ ihre Lippen, als sie die Schenkel leicht in die Seiten des Hengstes drückte und ihm so unmissverständlich ihre Absichten klar machte. Saphir schlug gelangweilt mit dem Schweif aus, doch dann verfiel der Hengst in einem gestreckten Galopp. Die Nüstern blähten sich, als er den Kopf hob und mit weiten Schritten im Nu die lange Sandebene überwand. Hikari krallte ihre Finger behutsam in die weiche Mähne, während sie ihren Oberkörper etwas nach vorn beugte um sich besser den Bewegungen ihres Partners an zu passen. Der Hengst wieherte erfreut, denn er mochte das Gefühl einfach, wie sich seine Lungen mit Sauerstoff füllten um so noch mehr Leistung zu bringen. Fast schon spielerisch fanden die breiten Hufe im Sand halt, so das sie alsbald den Schatten der Passage erreichten, die direkt ins Innere des Dorfes führen würde. Es bedurfte nur eine kleine Geste und das Pferd wurde langsamer und bremste schließlich aprupt ab. Saphir bäumte sich für einen Moment auf, genoss einfach die Kühle seiner alten Heimat und sank dann bedächtig auf alle viere zurück. Ich kann es noch immer nicht fassen, das dies einmal deine Vergangenheit war. Die junge Tsuki bedachte andächtig die kargen Felsen, die ein stummes Zeugnis dafür waren, das hier einst Menschen gelebt hatten. Doch schon im nächsten Moment vertseifte sich Saphirs Körper und der Hengst stellte die Ohren auf, um zu lauschen. Wir sind nicht alleine. Sandte ihr Vertrauter seine Gedanken in ihren Kopf. Ach nein echt? Die violetthaarige musste an das vorbei flitzende Ding von vorhin denken und schließlich bekam auch sie das Echo von Stimmen zu hören, welches die Zugänge zum Dorf zurück warfen. Mit einem breiten Grinsen räusperte Hikari sich und begann ein altes Gedicht zu rezitieren, welches der Tsuki Clan einst andächtig für ihren Gründer und Vater schrieb.

"Trommelnde Hufe stampften im Sand,
er war ein König und dies war sein Land.
Der eisige Sturmwind hatte sein Feuer entfacht,
immer treu hatte er die sandigen Ebenen bewacht.

Das Herz eines Löwen und verspielt wie ein Kind,
verharrte er bis die Zeit verrinnt.
Der stürmische Blizzard hat viele Seelen geraubt,
die Wüste durchtränkt mit blutigem Staub.

Die Stimme des Windes war sein Patron,
bis ans Ende zu wachen war sein Welten Lohn.
Mit wehender Mähne stand er stolz an den Klippen,
zwischen kargen Boden und Gerippen.

Vom Winde verweht ist Sunas Glanz,
gewichen einem kalten Totentanz.
Doch noch heute seh ich sein weißes Fell auf den Klippen schimmern,
wie eine vergangene Fata Morgana flimmern.

Hier findet man nichts außer Grab und Gebein,
nur einen einsamen Wächter, so zäh wie Stein.
Trommelnde Hufe verklingen im Sand,
Der weiße Wind ist gegangen aus diesem Land."

Ja die Tsuki war voller Euphorie, denn ihr brannte wegen dem nahenden Schatz, der Sonne und die Aussicht auf Spaß so langsam die Sicherungen durch. Mit einem Lachen jagte sie ihrem Begleiter die Fersen in die Seiten, so das der Hengst wieder davon preschte. Es dauerte wirklich nur einige Augenblicke und das ungleiche Gespann schoss aus den felsigen Durchgang hervor. Etwas entfernt konnten beide eine Gruppe Reisender ausmachen, doch plötzlich frischte der Wind auf und hüllte diese drei Personen in eine dichte Sandwolke ein. Fresst Staub Bösewichte! Rief die violetthaarige gut gelaunt, ehe sie sich auf Saphirs Ortskenntnis verließ und sich von ihm einfach durch Dorf tragen ließ. Der Windgeist wartete noch ein wenig, bis sie sicher hinter Häusern ankamen, ehe er sein Tempo verringerte. Da wären wir. Ich hoffe mein Erinnerungsvermögen lässt mich nicht im Stich. Er schnaubte leise, spitze abermals die Ohren und stapfte dann leise weiter. Der kühle Wind lud beide zum Tanz, verwischte die unliebsamen Spuren und schuf ein wenig Abwechslung. Dies hier würde nicht einfach werden aber seit wann mochten es Tsukis auch schon leicht?

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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Do März 21, 2013 11:42 pm

Was genau machte Setsuna in diesem riesigen Sandkasten? Er musste nicht allzu lange reisen, doch es war wirklich warm und unangenehm sich in der Wüste um Sunagakure aufzuhalten. Vor einigen Minuten hatte er endlich den riesigen Schutzkreis um die verfallene Stadt erreicht, hier und dort war er bereits eingestürzt, an einigen Stellen zogen sich riesige Risse durch den Wall, dennoch stand er wohl noch so fest wie er es schon zu den Zeiten der ersten Kazekage tat. Im Schatten des Sandwalls verschnaufte der freie Shinobi kurz, zog eine Karte hervor und studierte sie. Vor einigen Tagen hatte er sie von einer dubiosen Gestalt erhalten, sie sah ein wenig aus wie ein Pirat, dennoch nicht wirklich wassernah. Soviel konnte er zumindest dem Reinlichkeitsgrad des Fremden entnehmen. Schätze soll es unter der Stadt geben, doch für Setsuna waren ganz andere Sachen wichtiger als Ruhm, Reichtum oder Ehre. Vielleicht würde er viel wichtigere Sachen finden? Alte Runen, Überlieferungen von uralten Jutsu, geschaffen um zu beschützen. Vielleicht auch mächtige Artefakte, Gegenstände der Macht wie die Gegenstände des Sennin. Eins war klar. Sunagakure beherbergte wahrscheinlich noch das ein oder andere Geheimniss, und genau deshalb war der selbsternannte Gott hier. Er seufzte kurz, packte die Karte weg und begann dann sich durch einen Spalt in der Mauer zu quetschen, der ungefähr seine Breite hatte, sich bis auf die andere Seite zog. Hier herrschte Dunkelheit, Setsuna mochte nicht daran denken was sich in ihr alles verbergen könnte, er brauchte auch nicht, denn egal was es war, er war mächtiger. So gelang er an die andere Seite und staunte nicht schlecht, als er die Ruinen der einst mächtigen Stadt mit eigenen Augen sehen konnte. Ein kleiner Chakraimpuls ließ sein Rinnegan durch die Kontaktlinsen scheinen, Setsuna überprüfte die Umgebung mit seinem göttlichen Blick, vergewisserte sich das er keine Barrieren auslösen würde, die zum Schutze hier aufgerichtet wurden. Er fand nichts, und betrat deshalb mit langsamen Schritten die Stadt. Nach einer kurzen Zeit der Orientierung hatte Setsuna festgemacht wo genau er sich befand. Nördlich von ihm, einmal quer durch die gesamten Ruinen, befand sich das Haupttor. Laut einigen Aufzeichnungen, die er gelesen hatte, befand er sich gerade dort, wo vor der Zerstörung der Stadt der Kagepalast stand. Übrig war davon nicht mehr viel, der Sandstein war zerfallen, bröckelte vor sich hin und wartete darauf in einigen hundert Jahren wieder zu Sand zu werden. Die Vorstellung das all das hier, die gesamte Stadt, eines Tages wieder Wüste sein würde gefiel dem Kuroshiki, niemand würde je bemerken das hier einst eine blühende Metropole stand. Setsuna hatte sich einem verfallenen Häuschen genähert, klopfte sanft auf das sandige Material und befand es für recht fest. Deshalb zögerte er nicht, das noch intakte Erdgeschoss zu betreten. Hier entzündete er eine kleine Lampe, die er mitgebracht hatte, erhellte dem Raum und sah sich um. Überreste vom Mobiliar, Tontöpfe die teilweise zerschellt sind, zerissene Teile von Büchern. Hier sollte er also tatsächlich etwas finden? Nein, überirdisch würde das Dorf ganz sicher schon ausgeraubt worden sein. Viel interessanter war das, was unter der Erde lag. Angenommen seine Informationen waren richtig, und so war es oft, dann bestand eine recht hohe Wahrscheinlichkeit das zur Blütezeit Sunagakures ein unterirdisches Netzwerk errichtet wurde. Und genau dieses Netzwerk war das Ziel des Shinobi. Setsuna verließ das Gebäude und sprang auf dessen Überreste. Wo sollte er anfangen? Er sprang wieder vom Dach, ging auf ein Haus zu und betrat es.

tbc: Unscheinbares Häuschen II


Zuletzt von Kuroshiki Setsuna am Mi März 27, 2013 10:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Fr März 22, 2013 10:11 am

Gerade wollte er weiter Akane folgen, um ihrem sinnigen Vorschlag zu folgen, da hörte er etwas, was ihn stutzen ließ. Jemand rezitierte ein Gedicht? Yuudai wand sich um und sah, wie jemand mit einem weißen Gaul an ihnen vorbeiritt. Sofort zog er den Kunai, welcher er schon zuvor berührt hatte, falls diese Echsen sie angreifen sollten. Ob nun durch die Frau oder durch Göttlichergebung entstand ein kleine Windböe, die das Dreiergespann in Sand einhüllte. Mit seinen Armen bedeckte er Mund und Augen, um diese vor dem Sand zu schützen. Als die Böe sich wieder legte, war die Frau bereits an ihnen vorbei geeilt. Hinterher? Nein, sie sollten beisammen bleibe. “Wir sind in der Mehrzahl… solange sie uns nicht in die Quere kommt, will ich davon absehen sie anzugreifen…“, sagte er schlussendlich und wandte sich zu Senjui. “Senjui-san, wenn sie noch einmal an uns vorbeikommen sollte, kannst du sie dann dazu bringen, dass sie nicht weiter kann? Ich habe nur ein Genjutsu, was das bewirkt, muss dazu aber direkt an sie heran… Akane-chan, wir sollten uns beeilen. Wisst ihr von irgendwelchen Fallen, die wir vielleicht für die Dame aktiv halten können?“ Ganz so einfach wollte er es ihr dann doch nicht machen. Ein paar Fallen sollten sie schön von ihnen fern halten und falls nicht… tja, dann sollte Gott ihr gnädig sein. Dass ein weiterer Shinobi inzwischen diesen Ort erreicht hatte, war ihm bisher entgangen. Wenn er davon gewusst hätte wäre er vermutlich auch nicht mehr so gelassen gewesen. Das Kunai, welches im Übrigen mit einem seiner Transportsiegel umwickelt war, hielt er in der Hand. Sicher ist sicher. Seine waren weit geöffnet und er besah sich die Häuser, zwischen die sie nun durchliefen. Sie waren wirklich alt. Manche waren teilweise eingestürzt, andere sahen so aus, als wenn sie gerade erst erbaut waren. Dennoch war bei einem genaueren Blick eines klar. Sie waren alle verlassen und zwar schon eine lange Zeit. Blicke durch die Fenster zeigten verlassene, in aller Hast geräumte Räume und umgestürzte Möbel. Mit der freien Hand strich er sachte über den Sandstein und spürte die leicht raue Oberfläche. Was sie wohl hier finden würden? Ins geheim hoffte er ja auf etwas, was er persönlich nutzen konnte. Eine Waffe vielleicht oder eine Schriftrolle mit einer Technik. Letzteres würde ihn zwar interessieren, aber mit einem Gegenstand könnte er vermutlich mehr anfangen. Seine Ohren hörten immer mal wieder ein Rascheln oder ein Geräusch, als wenn ein Messer über den Boden kratzt. Vermutlich war diese Echse inzwischen nicht mehr alleine und verfolgte sie. Aber wenn ihnen diese Viecher folgten, dann dieser vorlauten Frau mit Sicherheit. Irgendwoher war ihm dieses Gedicht außerdem bekannt vorgekommen. Hatte er es schon einmal gehört? Es musste schon eine ganze Weile her sein. Woher… Kenne ich sie vielleicht sogar auch?, fragte er sich und seine Gedanken schweiften in die Vergangenheit ab. In schneller Reihenfolge versuchte er sich an alle ehemaligen Klassenkameraden zu erinnern. Ein paar von ihnen waren nicht mehr am Leben, manche waren verschollen. Vielleicht auch ein Jahr später oder früher? Schwer festzustellen, in seiner jetzigen Situation. Im Laufe ihrer Expedition würden sie vielleicht noch mehr erfahren.
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Sa März 23, 2013 4:14 pm

An manchen Tagen fragte sich der Jonin aus Tsukigakure, welcher Teil seines Körpers ihn in Situationen zwang, die er vom ganzen Herzen hasste. Denn obwohl tief vergraben in seinem inneren sich alles dagegen wehrte in eine Umgebungen zu gehen in der er nur Tot sah, stand er hier – in mitten einer Wüste. Kein Leben konnte sich in dieser Umgebung entfalten oder gar erblühen. Vermutlich würde jedes Anzeichen von Grün mit den ersten Sonnenstrahlen einfach ausradiert werden. Den Schmerz des Todes, der die elende Hitze hinterließ, empfand Itsuki ein Stück weit, tief im inneren mit. Möglicherweise aber auch nur deswegen, weil sich sein Körper seit einiger Zeit bemerkbar machte. Er bekam immer wieder eine trockene Zunge und seine Lippen würden, wenn er nicht ständig einen kleinen Schluck aus seiner Feldflasche nahm, vermutlich Spröde wie Sandpapier sein. Die ersten Schweißperlen waren bereits nach wenigen Stunden auf seiner Stirn aufgetaucht und rannen ihm über das Gesicht. Dabei sollte gerade sein Reishut den nötigen Schatten spenden, damit er nicht sofort in der Hitze eingehen würde, wie eine verdorrte Pflanze. Dennoch spendete er nicht genug Schatten, wodurch er die kühle der Dunkelheit nicht voll und ganz auskosten konnte. Auch seine Kleidung war im Nachhinein eher unbedacht gewählt. Über einem dunklen Shirt trug er eine lockere Weste und dazu eine genauso dunkle Hose. So klebte die Sonne geradezu wie eine betrunkene Frau an ihm und würde ihn erst freigeben, wenn er dieses elende Gebiet verließ.

Was wäre er jedoch für ein Jonin, wenn er bereits bei den kleinsten Temperaturanstiegen ein Problem dabei empfinden würde? Man sah Itsuki nicht an, dass die Hitze auf sein Gemüt schlug. Vielleicht weil er den Reishut trug, der so gut es ging sein Gesicht verdeckte oder einfach weil er in den letzten Jahren gelernt hatte, ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. //Bei all der Hitze kann man sich kaum mehr auf den Auftrag konzentrieren. Eigentlich enthält er keine schweren Parameter, so sollte es ziemlich zügig über die Bühne gehen. Die alten Ruinen von Suna liegen unmittelbar hinter mir. Ich hoffe das bald schon die Gruppe auftaucht, der ich mich anschließen sollte//, schossen ihn die Gedanken durch den Kopf, als die nächsten Schweißperlen über sein Gesicht streiften. Normalerweise sollte er diese Aufgabe mit Bravour meistern, aber offensichtlich hatte auch sein Körper manchmal seinen eigenen Kopf.

Itsuki schloss seine Augen als eine leichte Brise aufkam und über sein Gesicht zu streicheln schien. Für einen Moment entspannte sich jeder Muskeln in seinen Körper um neue Kraft zu tanken. Das leichte Kratzen, dass der raue Sand verursachte, als er über seine Wange ging, ließ ihn nur schief Lächeln. Mit dem Ärmel seines Shirts wischte er sich durch das Gesicht und öffnete die Lider wieder, nachdem der Wind abflaute. //Man sollte auch an solchen Orten irgendwo etwas finden was man genießen kann. Möglicherweise sollte mein nächsten Training in einer Wüste sein um die Natur ein kleinwenig mehr zu schätzen. ~ Jeden Tag Hitze… ich sollte vielleicht mehr über den Auftrag nachdenken als über mein nächstes Training, bevor ich mir etwas in den Kopf setze, was ich später nur wieder bereue!//

Gerad als er sich gedanklich selbst dazu zwang bei der Sache zu bleiben, erkannte er in weiterer Ferne mehrere verschwommene Gestalten. Fast automatisch legte sich die Hand von Itsuki an sein Katana, wobei seine Finger sanft den Knauf entlang streichelten. Noch immer hielt er es für besser die Waffe so gebunden zu haben, dass er es nicht ziehen konnte. Jedoch beruhigte ihn jedes Mal aufs Neue die Tatsache, dass ein Teil Seele seines Vaters bei ihm war. //Möge er in Frieden ruhen.// Wie viele Personen vor ihm aufgetaucht waren, konnte er bisweilen aus der Distanz nicht erkennen, weswegen er sich entschloss langsam näher zu kommen. Stimmen drangen bei jedem Schritt den er näher kam an seine Ohren ohne, dass er jedoch den Sinn hinter den Worten verstand. Bevor Itsuki jedoch so nahe war, dass man weitere Details erkennen würde, ließ er seine Augen über die Bandagen an seinen Armschienen gleiten um fest zu stellen ob auch jegliche Stellen verdeckt wurden. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck wandte er den Blick zurück auf die Menschen.

Sein Herz schien plötzlich stehen zu bleiben als er eine Person wieder erkannte bei der er eigentlich davon ausging sie nie wieder zu sehen. Mit einer laschen Handbewegung zog er den Reishut tiefer über sein Gesicht und den Ansatz seiner schwarzen Maske, die wegen der Hitze um seinen Hals hing, nach oben. Somit verdeckte (wie einst bei Kakashi) der schwarze Stoff seine Mund und seine Nase. //Das verschafft mir hoffentlich genug Zeit fertig zu werden und wieder zu gehen.// Als die Gruppe nahe genug war, räusperte er sich. »Schön Euch zu sehen. Ich hoffe ihr seid der Erkundungstrupp der in diese Gegend kommen sollte? Ich ging davon aus das der Treffpunkt unmittelbar vor Ort ist«, erklärte Itsuki und spürte bereits wie die Hitze nur noch beißender wurde. //Nie wieder Wüste!//
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   So März 24, 2013 4:14 pm

Saphir war inzwischen in einen gemütlichen Trab verfallen, da er gedachte, bald am Ziel zu sein. Sie bogen gerade von einer Gasse auf eine Hauptstraße ein und im nächsten Moment stoppte der Hengst ruckartig. Er schnaufte missmutig, weil Hikari sich der Vollbremsung anpasste und ihm die Hacken in die Seiten gerammt hatte, damit sie nicht runter viel. Während seine Partnerin ihren Sitz korrigierte und ihre Finger fester ins eine Mähne versenkte, spitze der Windgeist die Ohren. Er war alt, keine Frage und gehörte wohl eher zu einer Rasse, die auf sonderbare Weise mit den Elementen verbunden war. In Saphirs Fall war der spielerische und auch launische Wind sein Verbündeter. Wo immer er sich auch aufhielt, war es ihm vergönnt mit Hilfe des Windes ein Gebiet gut im Blick zu behalten, ohne vor Ort sein zu müssen. Was hast du? Alamiert vom Verhalten ihres Partners, wirkte nun auch Hikari etwas angespannt. Unser Verbündeter hat gleich Feindkontakt ohne es recht zu bemerken. Ich glaube einer von diesen Leuten kommt mir sogar bekannt vor. Was sollen wir tun? Dieses Mal war es an Hikari zu schnauben. Na was wohl. Wir treten diesen Touristen in den Arsch, denn keiner legt Hand an mein Eigentum! Saphir wollte jetzt lieber nicht wissen, warum die violetthaarige ihre Shinobi als Eigentum abstempelte. Immer muss ich die Kavallerie spielen. Hallo? Wir sind doch nicht in so einem 0815 Western. So langsam schlug ihnen die Hitze aufs Gemüt, deswegen nutze der Hengst auch seine Winde um ein wenig Kühlung für sie zu schaffen, ehe er davon preschte. Die Tsuki duckte sich etwas nach vorne und versuchte den Weg im Blick zu behalten. Sie prägte sich zur Sicherheit die Umgebung gut ein, schließlich wusste man ja nie, ob man dieses Wissen nicht später einmal brauchte.

Es vergingen wohl nur ein paar Minuten, voller Hitze, Schweiß und gewaltigen Staubwolken, die durch den Hengst entstanden. Das seltsame Gespann schoss hinter dem nächst besten Gebäude vor und nahm direkt Kurs auf die Gruppe. Die violetthaarige fackelte nicht lange, sondern trieb das Pferd zwischen Itsuki und die Fremden und schmiss auf diese eiskalt ne Rauchbombe. Saphir bremste im vollen Galopp, indem er die Hinterhufe tief in den Sand stemmte und sich leicht aufbäumte. Das die "Touristen" wegen dieses Manövers wohl erneut Dreck fressen würden, war ihm herzlich egal. Während das große Reittier sich wieder in die waagerechte packte, griff Hikari nach dem Arm des Tsukinin und zog ihn hinter sich auf das Pferd. Hände an meine Hüften, Maske oben lassen und gut fest halten. Jetzt wird es holprig. Die junge Frau warf einen kurzen Blick über ihre Schulter und lächelte dem schwarzhaarigen aufmunternd zu, während sie kurz die Fersen in die Flanken ihres Partners drückte. Dieser brauchte einen Moment um sich mit der neuen Last zurecht zu finden aber schließlich trug er beide mit weiten Schritten davon. Ich bin echt zu alt für sowas. Grummelte der Windgeist verbittert, ehe er zum Sprung über einige Mauerreste ansetze und somit genug Distanz zwischen sich und die Verfolger brachte.
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   So März 24, 2013 8:32 pm

Viel zu spät war Itsuki Senju aufgefallen das er eben auf die falschen Leute zu gelaufen war. Zwar schützte inzwischen seine Maske die Identität und sein Aussehen vor ihnen, aber trotzdem befand er sich damit immer noch in unmittelbaren Kollisionskurs mit feindlichen Ninja. //Entweder die Hitze schlägt mir langsam aber sicher auf das Gemüt oder ich werde einfach nur zu alt für diesen Scheiß hier. Seit wann ist die Wüste ein so beliebter Ort für Shinobi? Und warum treffe ich ausgerechnet auf den Mann, den ich nicht treffen sollte?// Inzwischen überschlugen sich seine Gedanken, während er fieberhaft darüber nachdachte wie er den Leuten aus Konohagakure entkam.

In dem Moment wo er es wirklich in Erwägung zog, einfach an ihnen vorbei zu gehen, hörte er ein Geräusch von der Seite auf sie zu kommen. Seine Aufmerksamkeit wurde von den Konohaninja umgelenkt auf das Reittier das sich näherte. Jedoch hatte er nicht einmal die Zeit dazu nachzudenken, um wen es sich dabei handelte, geschweige das er sich darauf vorbereiten konnte sich zu verteidigen. Das Tier erreichte sie wenige Sekunden später. Sand und Staub wurde aufgewirbelt als der Reiter und das Pferd direkt zwischen ihm und den Konohashinobi stoppte. Das Szenarium war von weiten sicher filmreif gewesen. Aus der Nähe jedoch eine recht heikle Angelegenheit bei der Itsuki sein Gesicht zu einer kurzen Grimasse verzog. //Hier ist ein Nest.// Zuerst wusste er nicht, was das Ganze Spektakel zu bedeuten hatte bis eine Hand nach seinem Arm griff. Mit einer solchen Kraft und Entschlossenheit das ihm nur die Möglichkeit blieb auf dem Pferd hinter der Person Platz zu finden. Obwohl man deutlich in seinem Gesicht sehen konnte, wie verdutzt er über die Situation schien, reagierte er bei der Aufforderung der Frauenstimme sofort. Seine Hände legten sich an ihre Hüfte, während sein Körper dicht hinter ihr blieb um sich so gut es ging bei ihr fest zu halten.

Eine dunkle Annahme schob sich in seinen Kopf, obwohl seine Gedanken zuerst abstritten das es sich wirklich um die Tsukikage handelte. Als sie jedoch ihren Kopf drehte und ihn direkte anblickte, fühlte er sich nun mehr bestätigt.»Immer wieder zu einer Überraschung auferlegt«, stieß er abgehackt hervor und spürte wie sich das Pferd in Bewegung setzte. Die Konohaninja, die offensichtlich recht Verdutzt über die Aktion waren, wurden zurückgelassen. Itsuki hingegen versuchte kein Blick zurück zu werfen, damit man nicht sehen konnte wer er eigentlich war.

Ein paar Sekunden vergingen, vielleicht waren es auch Minuten, in dem das Pferd einfach vorangetrieben wurde um eine größere Distanz zwischen ihnen und den Feinden zu bekommen. Erst dann verfiel es in ein lockeres Tempo, so dass es Itsuki möglich war zu sprechen ohne dabei unnötig Probleme zu haben. »Ich bin überrascht dich zu sehen«, fing er dann an und lehnte sich leicht zurück, während seine Hände noch immer auf ihrer Hüfte ruhten. Immerhin wäre ein Sturz von einem Pferd nicht nur schmerzhaft, sondern massiv peinlich. »Was machen die Konohashinobi hier? Ich hatte gedacht, dass es in einer Wüste weniger… «, sprach er weiter und legte eine bedeutende Pause ein. »Unrat gibt.« Normalerweise benutzte er solche Wörter gar nicht aber im Angesicht der Situation brauchte er Worte die seine Gefühle so überdeckten, dass man Annahm er würde einen Funken Hass empfinden. //Ich hoffe es war nicht wirklich die Person die ich vermute gesehen zu haben. Denn das würde einiges an Probleme mit sich bringen.//

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Mi März 27, 2013 5:47 pm

War Po-chan eigentlich etwas vorzuwerfen, wenn sie sich irgendwie wie im falschen Team vorkam? Aus heiterem Himmel stieß eine Windböe auf sie nieder, entriss ihr fast Umhang und Kopftuch und überschüttete sie mit einer Schippe voll Sand, sodass dieser überall in ihre Klamotten und darunter drang, und dann passierte es gleich nochmal! Puäh! Sie spuckte körnig aus, nachdem sich auch die zweite Welle gelegt hatte. Momente zuvor hatte Yuudai noch irgendwelche Order erteilt wegen der mysteriösen Reiterin, welche dem Mini-Schirokko vorausgegangen war. Dem zweiten Konoha hatte er befohlen, Genjutsu anzuwenden, derweil er Epona alias Akane beauftragte, nach Fallen zu suchen, die sie der ungebetenen Besucherin und Mitschatzjägerin möglicherweise in den Weg legen konnten.
Unwirsch fuhr sich die Blondine durchs Haar, zog Sand daraus hervor und überprüfte die Karte. Hnng... Fallen, es gibt hier oben keine Fallen. Zumindest keine, die hier eingezeichnet wären. Rasch deutete sie auf eine hilfreichere Markierung. Verschwinden wir eben von der Bildfläche, schlage ich stattdessen vor. Und stellen selbst einige böse Überraschungen auf.
Den beiden Shinobi einen Wink gebend, setzte sie sich in Richtung des Wohnviertels von Sunagakure in Bewegung.

tbc: [Plot] Unscheinbares Häuschen I

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BeitragThema: Re: [Plot] Ruinen von Sunagakure   Mi März 27, 2013 10:44 pm

Senjui beobachtete argwöhnisch das Auftreten weiterer Personen...
Damit, dass auf einmal so viele Leute an einem lange toten Ort auftauchen würden, hatte er nicht gerechnet.. umso mehr missfiel ihm das.
"hmmm... die Mittel dazu habe ich... schwerer wird es werden, mich zu entscheiden..." scherzte Senjui ob der Anweisung die unbekannte Frau bei erneutem Kontakt mit einem Genjutsu festzusetzen. Er spielte damit auf die zahlreichen Möglichkeiten an, seine Gegner mit Genjutsu bewegungsunfähig zu machen... verhärtete aber schnell wieder seine Gesichtszüge.. dieser Scherz war in dieser Situation mehr so etwas wie ein Ausrutscher. Gewollt, aber nicht das, was zu seiner Fassade gehörte.
Unbekannte und eigenartig auffällige Personen, das Kratzen vieler Klauen... Senjui war angespannt. Er bewahrte die Ruhe, doch war er so gespannt, dass er jeden Moment sein Schwert ziehen konnte.. ebenso, wie er die Linke Hand flach gestreckt hielt. Eine einfache Vorbereitung, um jederzeit mit eine Chakraklinge zuschlagen zu können, wenn es die Situation erforderte.
um ihn herum geschah vieles.. und so verfiel er in eine Haltung der Bereitschaft. Er würde folgen, und absichernd und unterstützend fungieren.
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