Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Wald der Stille

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BeitragThema: Wald der Stille   So Jul 22, 2012 5:08 pm

das Eingangsposting lautete :

Wald der Stille



Der Wald der Stille macht seinen Namen allen Ehren, da dieser so gut wie geräuschlos ist.
Er soll sozusagen tot sein und alles verschlingen.
Kein Mensch traut sich normalerweise in diesen Wald,
da Geschichten erzählt werden, die nicht gerade einem Märchen entsprechen.
Menschen sollen verschwinden, ein Ungeheuer soll sein unwesen treiben,
Mörder sollen hier zu gange sein und noch vieles mehr.
Ob diese Geschichten wahr sind weiß keiner genau, denn keiner will es herausfinden.
Für Nukenins und Flüchtlinge wäre dieser Wald sicherlich ein gutes Versteck,
solange sie nicht selbst zum Opfer werden.

Muhahahahaha!

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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Fr Mai 31, 2013 4:55 pm

Man konnte bei seiner neuen Bekanntschaft wohl durchaus von Glück reden. Glück, weil sie eine junge hübsche Frau war, die sich offensichtlich in diesem Wald und in Kirigakure gut auskannte. Er konnte gar nicht anders als ihr Komplimente zu machen und immer einmal seinen Blick zu ihr rüber schweifen zu lassen. Ob er sie im Dorf noch dazu einladen konnte etwas mit ihm zu essen? War sie eine Frau die einfach so auf einen Mann einging? Der Iryônin wusste es nicht unbedingt, ging jedoch davon aus das sie noch etwas durch den Wald irren würden, sodass er genug Zeit hatte mit ihr Bekanntschaft zu machen. Ein kleines Lächeln zeigte sich wieder auf seinen Lippen als er hörte wie sie zu kichern anfing, während er ihr einen knappen Seitenblick schenkte. Gedanklich hatte er die Frau >Kiri< getauft, weil er längst nicht mehr wusste wie sie hieß. Sein fotografisches Gedächtnis nahm wirklich jeden Mist auf, den es auf der Welt gab, aber den einfachen Namen einer Frau, die ihm durch aus sympathisch gesinnt schien, wollte er nicht behalten. Problematisch wurde es vermutlich wenn er im Dorf selbst mehr Leute kennenlernte. Ob er sie dann einfach alle mit fortlaufender Nummer versehen sollte? Das wirkte selbst in seinen Gedanken sehr unhöflich, aber die Lösung würde er schon irgendwie finden. Erst einmal wandte er seine Aufmerksamkeit auf Kiri, die ihm erklärte das sie mit Männern wohl kein Glück hatte und je älter man werden würde, desto geringer die Chance war jemand ab zu bekommen.

»Oh, du solltest das Ganze nicht negativ sehen. Bis der richtige da ist, kannst du deine Freiheit in allen Zügen genießen«, erklärte er und zwinkerte ihr leicht zu. Vielleicht war es sogar eine unterschwellige Anspielung darauf, dass er eine dieser Freiheit wohl möglich mit ihr teilen wollte. Wer wusste das bei diesem Mann schon. Er blieb einfach unscheinbar und ging weiter an ihrer Seite entlang, während seine Augen durch die Umgebung huschten. Fast anmutig griff er, während des Gespräches an seine hintere Tasche und zog einen einzelnen Senbon hervor, den er sich seitlich in die Lippen steckte. Man konnte oftmals bei ihm beobachten, dass er gerne auf dem dünnen Metall rum kaute, einfach um etwas Konzentration zu finden. Vor allem da gerade eine kurze Stille um sie herum einkehrte. Woran Kiri wohl dachte? Einen Blick zu ihr rüber sagte ihm, dass sie aus dem Augenwinkel zu ihm sah. Dann begann sie zu sprechen und meinte sie wäre bei Nacht noch viel schlimmer. Jiyu konnte es daraufhin nicht verhindern breit zu grinsen. Gefährliche Frauen waren wie Kinder und Feuer. Man sagte ihnen >nimm die Finger weg!<, aber sie würden trotzdem hinein fassen. Das erinnerte ihn zwangsläufig an seinen Sohn. Er verbrachte die Zeit bei seinen Eltern im Clangelände. Manchmal hatte er ein schlechtes Gewissen deswegen, weil er dort ohne Vater und Mutter aufwachsen würde. Seiner verstorbenen Frau konnte man es nicht übel nehmen fern zu bleiben, aber ihm dafür. Doch ein Mittel zur Heilung seiner Krankheit, würde es nicht um der Ecke geben.

Jiyu blinzelte leicht irritiert als er hörte wie Kiri erklärte, dass sie nichts anders anbieten konnte außer ihr Bauchgefühl. Er erinnerte sich, dass sie eben davon gesprochen hatten und warf ihr einen kurzen entschuldigenden Blick zu. »Ich sollte vermutlich weniger undankbar sein. Immerhin kann ich mich glücklich schätzen, überhaupt jemanden gefunden zu haben«, entgegnete er und schwieg daraufhin einen Moment. Immerhin fehlte noch die Antwort auf die Frage mit dem Small-Talk. Er war jemand der gerne mit Menschen kommunizierte und ihnen zuhörte. Gleichermaßen suchte er fast akribisch nach körperlicher Nähe um dem leeren Gefühl, dass seine verstorbene Frau hinterlassen hatte, fülle zu geben. Zwar lebte er nicht in der Vergangenheit, aber brauchte zwischendurch die wärme einer Umarmung. Wie eine Blume wohl Wasser benötigte. Kiri schien zumindest etwas von dieser wärme auszustrahlen. Es war angenehm mit ihr zu sprechen und den Worten über ihre Arbeit als Shinobi zu lauschen. Im ersten Moment hätte man vermutlich nicht einmal damit gerechnet, dass sie Jônin war, aber das musste auch nichts heißen. »Bist du gerne Shinobi?«, fragte er schlussendlich noch zu ihrer Erläuterung und überlegte was er der Frau erzählen konnte.

In der Unterhaltung wandte er seinen Körper leicht ihr entgegen und blickte zu ihr, damit er immer wieder ihr Gesicht mustern konnte. Es war ihm zumindest zwischendurch wichtig die Mimik seines Gegenübers zu sehen, damit er damit umgehen konnte. »Ich komme aus einem Dorf in der Nähe von Konohagakure«, erklärte er dann und versenkte seine Hände in den Taschen. »Ich bin kein wirklicher Shinobi und war auch nie an einer Akademie. Alles was ich lernte kam von meinem Vater oder dem entsprechenden Umkreis. Man würde mich wohl umgangssprachlich als Iryônin beschimpfen«, führte der Mann weiter fort und überlegte, welche wichtigen Details es über ihn gab. Irgendwie bemerkte er, dass es tatsächlich nicht sonderlich viel erzählen konnte. Über seinen Sohn durfte nicht jeder wissen, weil der Clan seiner Frau nach ihm suchte, sodass es ihm schwer fiel überhaupt etwas darüber zu erwähnen. »Ich glaube bei mir gibt, es tatsächlich ebenso nicht viel zu erzählen. Ich reise sehr viel und versuche mein Wissen über Medizin zu erweitern. Ab und an lade ich eine hübsche Frau zum Essen ein. Die wenigstens halte nur sehr viel von meinen Reisen«, beendete er dann und lächelte etwas. Warum auch unehrlich sein? Er würde auch sie dazu einladen, so war er nunmal.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Sa Jun 01, 2013 7:41 pm

Als sie hörte wie er über ihre Situation im Beziehungstechnischen dachte, konnte sie nicht anders als etwas erstaunt zu sein. Unglaubwürdig blickte sie ihn fast schon an als er davon sprach das sie alle Freiheiten hatte und das zusätzliche zwinkern war nicht gerade zu übersehen. Jedoch waren ihre Gedanken zusehr mit dieser Freiheit beschäftigt als das sie das zwinkern direkt deuten konnte. Sie hatte wohl wirklich alle Freiheit und musste sich nichts und niemandem anpassen. Manche würden das bestimmt als Vorteil erachten aber sie dachte bisher eigentlich immer nur daran das sie im Grunde allein und etwas einsam war. Vielleicht sollte sie es wirklich einmal aus der anderen Sicht sehen welche er ihr offenbart hatte. Mit gesenktem Kopf und nachdenklichem Blick starrte sie vor sich auf den Boden. Eine kurze Zeit verging bevor sie plötzlich wie aus dem Nichts den Kopf wieder schnell anhob und mit großen Augen in seine Richtung schaute. Hatte er ihr nicht gerade zugezwinkert? Sollte das irgendwie heißen das er? Oder war es irgendwie höflichkeit aus einer anderen Region, dachte sie nun falsch darüber oder hatte er wirklich etwas angedeutet vor kurzem. Sie konnte ihn wohl nicht so direkt fragen aber sie konnte ihn nun nicht so anstarren ohne das er etwas erwarten würde. Ähm, du hast wohl recht das ich alle Freiheiten habe,...vielleicht sollte ich das wirklich eher aus der Sicht sehen. meinte sie lächelnd ohne auf sein zwinkern einzugehen. Innerlich jedoch dachte sie daran was es bedeuten könnte, würde sie es aber ansprechen könnte das sehr peinlich enden. Nachdem sie jedoch erklärt hatte das sie nur dem Bauchgefühl folgen konnten wurde auch Jin wieder etwas zahmer. Er war wohl wirklich kein Freund von der Idee sich auf Glück oder etwas ähnliches zu verlassen. Er war bestimmt ein sehr sicherheitsliebender Mensch der einfach wissen musste woran er war. Diese Glücksschiene und Gefühlssache lag ihm wohl einfach nicht so.

Kameko begann nur ruhig vor sich hin zulächeln als er zu ende gesprochen hatte. Gerne würde ich mehr anbieten, aber das hat unser Dorf in der Vergangenheit gut verhindert. meinte sie zu ihm während sie den Weg vor sich betrachtete. Ihre Augen streiften umher und suchten einen bekannten Punkt, irgendetwas wo eine Markierung sein konnte. Als sie kurz darauf etwas über sich erzählt hatte und ihren Beruf kam von Jin eine Frage die sie doch etwas überraschte. War sie gerne eine Shinobi? Nun, dies ist wohl eine gute Frage, eine Frage die sie gar nicht so leicht beantworten kann. Warum ist Kameko eigentlich eine Ninja geworden und vorallem, warum ist sie so lange dabei geblieben. Sie hätte ja auch irgendwann sagen können das sie etwas anderes tun möchte, vielleicht ein Restaurant eröffnen oder so. Wieso also war sie eine Shinobi. Ruhig dachte sie darüber nach, schwieg in sich hinein bevor sie zu einer Antwort ausholte. Eine schwere Frage. Ich muss ehrlich sagen, als Kind bin ich einfach wegen meinen Eltern in diese Schiene geraten. Sie sind beide Shinobi des Dorfes gewesen und irgendwie wollte ich auch so werden. Ich bin immer irgendwie weiter gerutscht und habe so richtig nicht darüber nachgedacht warum ich etwas tue. Es war einfach, ich wusste sonst nicht was ich tun sollte. Jetzt habe ich schon einige Jahre als eine Kunoichi hinter mir und ich denke einfach das es genauso ist wie damals, ich kann mir nichts anderes vorstellen. Ich denke aber auch einfach das ich der Zukunft einen dienst erweisen will und indem ich unseren Kindern dinge beibringe, wie Moral oder auch sich durch das Leben zu kämpfen und seine Grenzen auszutesten., kann ich genau das tun. Ich weiß nicht mal ob das was ich denke der Wahrheit entspricht, das ich wirklich lehren kann. Aber wenn ich es nicht versuche könnte ich mit mir nicht im Reinen sein. sprach die Jonin mit strahlenden Augen.

Ob er sie als dumm und kindisch abtun wollte oder ihren Worten glauben schenkte, es war seine Sache, aber es war genau so wie sie sagte. Sie wollte einfach der Zukunft helfen so gut sie konnte und selbst wenn sie es nicht schaffte wollte sie es zumindest versuchen. Stark zu sein, oder viel Geld zu machten durch schwere Missionen oder so etwas interessierten sie weniger. Wohl auch aus diesem Grund würde sie früher mit dem Ninja dassein aufhören als alle anderen. Dennoch wollte sie helfen, dem Dorf und den Bewohnern dort. So wechselte nun ihre Aufmerksamkeit jedoch zu ihrem Begleiter. Er war nun dran über sich zu erzählen und dies tat er sogleich. Er erzählte woher er kam und das er ebenfalls Wissen über Ninjatechniken besaß. Ohne ein Wort dazwischen zu reden hörte Kameko dem Mann aufmerksam zu, beobachtete ihn jedoch nicht auf schritt und tritt. Als er seine kurze Erzählung zu ende führte konnte Kameko nicht anders als den Kopf zu drehen und ihn anzulächeln. Geschichten würde ich mir gerne anhören, sicherlich hast du viele auf Lager. meinte sie nur mit einem Freundlichen Gesichtsausdruck. Dann jedoch wurde ihr Blick wieder ruhiger. Aber wieso sagst du das Leute dich als Iryonin “beschimpfen” würden? Ich denke das die Medizinischen Kenntnisse schwerer sind als alle anderen. Ich wüsste beispielsweise nicht ob ich damals dazu in der Lage gewesen wäre mich an dieses Thema heran zu trauen. In sofern finde ich es bewundernswert wenn du darüber etwas weißt. Ich möchte meinem Dorf helfen, aber richtig helfen könnt nur ihr. meinte sie nun ihrerseits mit einem zwinkern zu ihm. Hatte er etwa schlechte erfahrungen damit gemacht ein Iryonin zu sein? Wieso sah er es so negativ oder war es einfach nur unglücklich ausgedrückt? Kameko konnte es einfach nicht darauf beruhen lassen und so musste sie etwas dazu sagen.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Sa Jun 01, 2013 10:19 pm

Seine Hände waren tief in seinen Seitentaschen vergraben, während er dem wohl guten Bauchgefühl von Kameko folgte und vertrauen musste, obwohl er noch immer nicht sehr viel davon hielt. Es war jedoch um einiges besser als wenn er weiterhin geplant herum irrte und wohl möglich nie sein Ziel erreichte. Nachdenklich schob er daraufhin seinen Kopf in den Nacken und blickte in den Himmel, um möglicherweise sich so weiterhin orientieren zu können. Der Nebel und auch die Bäume versperrten jedoch jegliche Sicht nach oben, sodass er missmutig das Gesicht verzog. In der Wüste von Sunagakure konnte man sich wenigstens nachts an den Himmel halten, auch wenn er oftmals ein Problem mit der Sonne und der Hitze bekam. In der Zeit in dem er sich herausnahm sich einfach näher umzublicken, damit er irgendwo sich den Weg merken konnte, sprach Kiri weiter. Sie erklärte, dass die Frage ob sie gerne Shinobi war, schwer zu beantworten war. Ihre Erklärung folgte jedoch prompt darauf und bezog sich auf ihren Werdegang. Irgendwo konnte Jiyu es sogar nachvollziehen, dass sie durch ihre Eltern in die Sparte der Shinobi rutschte. Er selbst wurde ebenso Iryônin, weil es in seinem Clan üblich das Wissen von Generation zu Generation war weiter zu tragen. Einiges davon stand auf seinen Rücken tätowiert und breitete sich mit samt seinem Clan Symbol dort aus. Jede Familie schien hierbei seine eignen Tradition zu haben. Sein Vater wollte die Geschichte nicht in Vergessenheit geraten lassen, sodass wie er auch sein Sohn jene aufgedrückt bekam.

Seine neue Bekanntschaft hingegen wollte den Kindern der neuen Zeit Moral beibringen und ihnen etwas auf den Weg des Lebens mitgeben. Etwas was er durchaus bewunderte, aber gleichermaßen auch ein trocknes Gefühl in seiner Kehle hinterließ. Vermutlich tauchte deswegen ein kurzes Lächeln auf seinen Lippen auf. Tief in seinem inneren wünschte er sich all das was Kameko erklärte für seinen Sohn. Okuri war zwar noch sehr jung und konnte durch seine Krankheit relativ wenig machen, kämpfte aber trotzdem mit allen Mitteln um Akzeptanz wie jedes andere Kind zu haben. Ihm selbst als Vater fiel es oftmals schwer seine führsorge abzulegen und ihn seinen Freigeist zu lassen. Denn hinter jeder Ecke er eine Gefahr für ihn. Ob er jemals die Chance bekam ihm zu helfen? In diesem Augenblick wusste der Iryônin nicht die Antwort auf diese Frage, war sich aber sicher dass er für die Lösung sein eignes Herz rausreißen würde. Dennoch musst er erst einmal im hier und jetzt existieren. Vergangenheit und Zukunft hatten kein Gewicht wenn man nicht in der Gegenwart mit festen Füßen stand. Nach seiner Erklärung zu seinem „Leben“ im kurzverlauf endete, meinte Kiri, dass si e gerne mehr über seine Geschichten hören würde. Tatsächlich hatte er wirklich viele auf Lager. Einige Reisen führten ihn bereits in verschiedene Länder und brachten ihn ebenso eine Menge Aufträge. Vermutlich konnte er nicht alles erzählen, aber scheute sich nicht davor offen mit ihr darüber zu sprechen. »Ich könnte Dir ein paar erzählen – bei einem Drink oder einem Essen?«, schlug er dann vor und setzte ein freundliches Lächeln wieder auf seine Lippen um ihr entgegen zu blicken. Er wusste nicht ob sie darauf eingehen würde, mochte es jedoch neue Menschen kennenzulernen.

»Du könntest mir dabei ein Teil von Kirigakure zeigen? Ich war hier noch nicht«, erklärte er und ließ noch einmal seinen Blick umherhuschen. Der Wald war relativ verwirrend für ihn und zeigte eigentlich immer die gleichen Merkmale. In seinem Gehirn arbeitete es gerade mächtig irgendwelche Punkte zu finden die ihm halfen nicht völlig planlos zu sein. Erst jedoch bei ihrer Feststellung, warum die Leute ihn als Iryônin beschimpfen sollten, starrte er kurz zu Boden. Eigentlich hatte man ihn nie als Iryônin beschimpft, aber er selbst schien manchmal das verzweifelte Gefühl zu spüren einfach nur schlecht zu sein. Das lag unteranderem daran das er damals nichts für seine Frau machen konnte und jetzt bei seinem Sohn ziemlich verzweifelte. »Nun – die Leute tun es tatsächlich nicht. Es war eher eine Abstufung davon, dass ich an manchen Tagen mir wünschte mehr zu wissen und mehr zu können. Aber dafür bin ich unterwegs um mein Ziel zu erreichen«, erwiderte und sah kurz in ihre Richtung rüber. Die Frau schien ein wirklicher netter Gesell zu sein und es war mehr Glück als Verstand, dass er ausgerechnet sie hier traf. »Kannst du mir etwas über Kirigakure allgemein erzählen? Gibt es irgendwelche Besonderheiten? Leute die viel medizinisches Wissen besitzen?«, fügte er dann noch als Frage hinzu und sprang über einen umgestürzten Baum hinweg.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jun 03, 2013 3:49 pm

Kameko konnte natürlich nicht einschätzen wie er ihre Ansichten verstand oder einschätzte. Vielleicht hatte sie damit genau seine eigene Ansicht getroffen oder lag möglicherweise sogar voll daneben. Jedoch war sie nicht die Art von Mensch welche sich ihre Meinung von anderen bilden ließ. Sie hatte zugegeben es nicht genau zu wissen aber letztlich gab es wohl doch einen Grund, den jüngeren zu helfen. Es war schon merkwürdig wie die Erfahrung den eigenen Wert und die Ansichten änderte, vor vielleicht 10 Jahren hätte sie als Antwort wohl noch gegeben, das sie einfach stärker werden wollte. Doch nun hatte sie die Maximale Kontrolle über ihre Kampfkunst erlangt und auch wenn sie diese noch weiter ausbauen konnte in ihren Fähigkeiten, gab es eigentlich keinen direkten Grund dazu. Eher dachte sie über kleine Spielereien und Tricks nach welche Yurei leicht lernen könnte, doch im Grunde gab es auch im Kampfbereich nicht mehr viel was Kame lernen wollte oder konnte. Vielleicht sollte sie irgendwann anfangen sich im Bereich der Genjutsu zu verbessern...oder Ninjutsu wären auch eine Idee, doch dies war nun nicht Sinn der diskussion. Jin blieb still neben ihr und sein Gesicht strahlte eine gewisse ferne aus. Allem anschein nach dachte er etwas nach. Während dieser Zeit blickte Kameko sich im Wald umher, irgendwo musste doch ein Anhaltspunkt zu finden sein. Als sie jedoch erwähnt hatte das sie gern eine Geschichte von ihm hören würde ging Jin darauf ein. Ohne zu zögern schlug er ihr vor etwas Essen oder Trinken zu gehen. Kurz war Kameko noch überrascht doch irgendwie kam es ihr wirklich so vor als wäre er nicht ganz abgeneigt von ihr, oder einfach nur sehr höflich. Schnell hob sie eine Hand mit dem Finger. Aber gern, wenn du zahlst! meinte sie noch ein wenig provokant zu ihm bevor sie etwas frech zu grinsen anfing. Ob er es sich so gedacht hatte? Vielleicht würde er auch jetzt einfach sagen das es ihm das nicht wert wäre, wer wusste das schon. Kame hatte in diesem Fall schon alles gehört...als sie noch jünger und begehrenswerter war bei den jungen Männern des Dorfes.

Das er dabei auch noch etwas von Kirigakure sehen wollte klang wohl wirklich fast wie eine Einladung auf ein Date. Zunächst das Essen und danach ein Spaziergang durch das Dorf. Meine Güte war das Aufregend. Ein Problem stellte sich dabei jedoch...was gab es in Kirigakure eigentlich zu sehen? Natürlich kann ich das machen, kein Problem, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht was an unserem schönen Dorf besonders ist. Dadurch das ich hier aufgewachsen bin ist für mich eigentlich alles, naja, normal eben. Es war schwer für sie zu sagen ob es was sehenswertes gab aber rumführen konnte sie ihn natürlich ohne Probleme, insofern ihm das genügen würde. Daraufhin jedoch sprach er seine Worte über die Iryonin an. Als sie seine Worte vernahm war sie doch etwas erstaunt. So leicht wie er vorher gesprochen hatte so schwer schien es ihm zu fallen darüber zu sprechen, jedenfalls in Kame’s Augen. Er selbst sah sich also so, Kameko konnte nur vermuten das irgendetwas vorgefallen war und er sich seither immer weiter antrieb. Vielleicht starb ihm ein Patient weg durch einen Fehler den er begannen hatte? Sie konnte nur Spekulieren, aber man konnte sehen das dieses Thema ihm nicht die leichtigkeit abringen konnte wie die Themen zuvor. So war es auch nicht verwundernswert das er plötzlich das Thema wieder änderte. Seine Frage bezog sich auf Kirigakure, eine Frage die wohl nur allgemein zu beantworten war. Kame blickte kurz etwas in den nebligen Himmel über sich. Ihre Augen waren besser an diese Umgebung gewöhnt so fiel es ihr kaum auf wie dicht der Nebel wieder einmal war heute. Sie dachte nur kurz nach, welche Frage sie zunächst beantworten sollte.

Besonderheiten an Kirigakure? Ich denke wir sind wie jedes andere Dorf, allerdings gibt es wie überall Sonderheiten oder eher Vorurteile. Durch unsere Vergangenheit werden wir oft noch immer als etwas Schroff bezeichnet, als wären alle von uns Killermaschinen oder so. Es stimmt schon das viele Einwohner fremden Gegenüber etwas Misstrauisch sind und Argwohn zeigen, doch nach kurzer Zeit kann man sich in unserem Dorf genau so zu hause fühlen wie sonst überall. In den letzten Jahren hat sich viel getan, so haben viele neue Bars, Teehäuser oder Cafés geöffnet. Ich denke einfach die Besonderheit ist, das es bei uns meist ruhiger zugeht, was einige etwas gespenstig finden und andere einfach nur angenehm. Wenn es um die Medizinischen Fähigkeiten gibt haben wir auch unsere Fachleute. Midori Kodama wäre vielleicht eine Adresse für dich, allerdings ist sie ein wenig, ähm, überraschend für unbekannte. sprach es Kameko nun etwas länger bevor sie eine kurze Pause einlegte, wobei er wohl auch darüber nachdenken konnte was sie mit überraschend meinen könnte. So gut kannte die Blondine ihre Kollegin nun nicht, aber natürlich lief man sich in all den Jahren auch mal über den Weg, zu dem war es den Jonin des Dorfes bekannt das sie den Nibi in sich trug, somit war es nur logisch das sich der Name eingeprägt hatte. Man sieht sich, man grüßt sich, vielleicht redet man auch mal kurz miteinander, das dürfte wohl die “Beziehung” beschreiben.

Gerade als Kameko jedoch ihre kurze Erläuterung zu ende geführt hatte bemerkte sie etwas hinter einem Baum. Es war nicht ganz einfach zu sehen und durch den Nebel für viele schon gar nicht, doch Kameko wusste schließlich auf was sie achten musste. Ohne irgendein Wort der Ankündigung lief sie langsam im Tempo vom Joggen in die Nähe des Baumes. Dahinter stand ein Felsen. Ansich sah er natürlich aus doch die Form errang die Aufmerksamkeit von Kameko. Als sie den Stein schließlich betrachtete erkannte sie darauf einige Symbole. Diese machten schlichtweg keinen Sinn für Fremde, doch es war eine Art Code der recht einfach war und doch komplex schien. Zumindest sagte er Kameko wo lang es ging. Gut, wir haben Glück, wir sind auf dem Richtigen Weg. Wir sollten uns in diese Richtung halten, auch wenn der Weg abzweigt oder Endet, dann dürften wir bald ankommen. sprach es Kameko zurück zu Jin der sicherlich eine Erklärung für ihr plötzliches weglaufen wollte. So wussten sie nun zumindest wo lang sie gehen sollten.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jun 03, 2013 6:01 pm

Der heutige Tag schien gerade eine wirklich positive Wendung zu bekommen! Denn die Tatsache, dass er sich in diesem schrecklichen Wald verlaufen hatte, war mit dem Treffen auf Kameko fast versüßt worden. Sie schien ebenso darauf einzugehen, dass sie heute Abend etwas gemeinsam unternahmen. Jiyu war sogar sehr froh darüber, weil er normalerweise die Nähe von Menschen sehr zu schätzen wusste. Salopp in diesem Moment stieß die junge Frau hervor, dass er zahlen musste. Woraufhin er seinen Kopf zu ihr drehte und das breite Grinsen auf ihren Lippen sah. »Was wäre ich für ein Mann, wenn ich an diesem Abend nicht zahlen würde?«, entgegnete er mit einem leichten zwinkern in ihre Richtung, bevor er seinen Blick zurück in die Umgebung warf. Tatsächlich empfand der Iryônin es für selbstverständlich, dass er die junge Frau zum Essen einlud und dann für beide zahlen würde. Immerhin besaß er so etwas wie einen Sinn für Romantik mit einer kleinen Schwäche für das weibliche Geschlecht. Es war also nicht ganz unüblich das seine Reisepartner über diese Art und Weise regelmäßig die Augen verdrehten und ihn Seitenhiebe versetzte, damit er sich nicht so leicht ablenken ließ. Trotzdem, warum sollte er eine Schönheit nicht mit dem entsprechende Respekt würdigen? Der Gedanke bewirkte, dass er einen näheren Seitenblick auf Kameko warf und kurz seine Augen über sie hinweg gleiten ließ. Schon bei ihrer Begegnung war ihm aufgefallen, wie agil und trainiert sie wirkte. Anderes hätte man wohl von einer Shinobi nicht erwarten können. Trotzdem konnte sie das Wort Körperspannung sicher groß schreiben. Jiyu biss sich für einen Moment auf die Unterlippe und wandte seinen Blick wieder in die Umgebung. Es war wohl nicht sonderlich freundlich eine Frau derartig anzustarren.

Kameko schien seinen Blick jedoch erst einmal nicht wahrgenommen zu haben oder sie ignorierte es wirklich gekonnt. Sie erklärte gerade überlegend, welche wichtigen Orte es in Kirigakure geben könnte. Sie schien selbst nicht sonderlich zu Wissen welche Besonderheiten es gab. Eigentlich war es ein funken weit nachvollziehbar. Denn immerhin sah sie den Ort Tag ein und Tag aus, damit wäre wohl irgendwann der Funken Besonderheit erloschen. »Ich muss nichts großes sehen. Es würde mir ausreichen einfach durch die Stadt laufen und etwas den Abend zu genießen. Normalerweise habe ich genug Abenteuer auf meiner Reise«, erklärte er in einem ruhigen Ton und warf einen Blick wieder ihr entgegen. »Außerdem habe ich dann etwas fast noch interessantes bei mir.« Manchmal konnte der Mann wirklich dick auftragen und hielt sich mit solchen Komplimenten oftmals auch nicht zurück, wenn man es ihn nicht explizit verbot. Selbst wenn der Abend etwas anders verlief als man vielleicht anfänglich denken würde, hatte er jemanden neues kennengelernt und ein wenig mehr über Kirigakure in Erfahrungen gebracht. Seine neue Bekanntschaft fing bereits die ersten kleinen Wichtigkeiten die er wissen musste, zu erklären an. Die Geschichte über das Dorf sollte er sich später einmal näher ansehen, obwohl für ihn viel wichtig schien, wer Midor Kodama war. »Wenn Ms. Kodama sich in ihrem Gebiet auskennt, würde es sicher nicht schaden einmal Kontakt zu ihr aufzunehmen. Selbst wenn sie nicht sehr viel mehr als ich weiß – es ist immer gut jeden Rat anzunehmen den es gibt«, kommentierte er ihre Erklärungen nachdenklich und nahm sich vor sich am nächsten Morgen einmal zu informieren, wo er diese Frau finden konnte.

Nachdenklich rieb sich Jin über das Kinn hinweg und spürte den ersten Ansatz von Stoppeln wieder, obwohl er nicht der Typ Mann war der sofort gleich zu wucherte. Ebenso war sein Bart wohl etwas zu Hell, sodass man ihn nur sah, wenn er wirklich lange mit dem rasieren wartete. Trotzdem fühlte sich der Mann gerade etwas wie ein Wildgewächs, sodass er sich vornahm zumindest Morgenfrüh die Klinge anzusetzen. Er konnte sich diesen Gedanken jedoch nicht mehr weiter widmen, weil seine Begleitung plötzlich von seiner Seite verschwand und los joggte. Wohin wollte sie? Was hatte sie gesehen? Irritiert und sofort wachsam ließ Jiyu seinen Blick umher wandern. Möglicherweise wurden sie ja verfolgt und Kameko hatte es eben gesagt? »Äh – Kiri?«, sagte er und blinzelte immer noch etwas verwirrt, dass sie so plötzlich los ging. Dann jedoch löste sie das Rätsel auf und erklärte, dass sie Glück hatten. Sie schienen auf den richtigen Weg zu sein, auch wenn er nicht wusste woran sie fest machte. »Wie lange glaubst du brauchen wir noch bis in dein Dorf?«, fragte er sie und setzt sich rasch wieder in Bewegung um zu ihr aufzuschließen. Eigentlich war er schon seit Tagen unterwegs und langsam sehnte sich sein Körper eigentlich nach etwas Entspannung. Möglicherweise sogar mit Kameko, denn immerhin wollten sie gemeinsam etwas Essen gehen. Ob er sie für eine heiße Quelle rum bekam? Oder etwas vergleichbares Ruhiges? Jiyu überlegte einen Moment länger, schüttelte aber den Gedanken ab. Erst einmal war es wohl wichtig, dass sie in dem Dorf ankamen und dann wurde weitergesehen. Möglicherweise überlegte sich die junge Frau das Treffen noch einmal anders, weil er doch zu aufdringlich wurde? Schweigend ging er also mit ihr den Weg weiter entlang, die Hände in den Taschen versenkt und irgendwie ziemlich friedlich wirkend. Zumindest würde man nicht glauben, dass er in der Lage war wirklich gefährlich zu Kämpfen.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mi Jun 05, 2013 1:01 pm

Die Jounin musste nicht weiter auf die Einladung eingehen da Jin auf ihren “Vorschlag” einging...naja gut Vorschlag konnte man es nicht nennen aber kurz gesagt er würde zahlen. Notfalls hätte Kameko auch selbst bezahlt aber sie wollte einfach wissen wie er sich verhalten würde und allem anschein nach wollte er sie wirklich einladen. Vielleicht war es auch einfach nur weil sie ihm hier raus half. Nachdem sie jedoch angekündigt hatte ihn nicht gerade zu irgendwelchen Attraktionen schleifen zu können entgegnete er erneut mit einer Charmanten erwiederung das er ja bereits etwas interessantes bei sich hätte. Irgendwie war es ein lustiges und zugleich angenehmes Gefühl das die Blondine schon einige Jahre nicht mehr hatte. In Kirigakure kannte man sie ja schon und so war es irgendwann schwer jemand neuen kennen zu lernen. Vorallem da die meisten auch ihr Alter kannten. In der Gegenwart von Jin fühlte sie sich wirklich über 10 Jahre jünger, als wäre sie grad unterwegs auf eine ihrer ersten Dates...ein Spaziergang durch den Wald. Ja irgendwie war es einmal öfter so gewesen aber in den letzten Jahren hatte sich das sehr stark zurück entwickelt. Kameko hatte ich zu ihrer Hütte oft zurückgezogen und die einzigen Dates welche sie hatte waren mit ihrer Schülerin Yurei. Natürlich sollte man das nicht falsch verstehen! Sie war einfach fröhlich und bekam das grinsen dadurch kaum mehr aus dem Gesicht. Es war einfach schön zur Abwechslung mal nicht als das Taijutsu “Monster” wahrgenommen zu werden sondern einfach als Frau. Als Kame nun Midori angesprochen hatte schien er schon ein wenig interessiert zu sein, kein Wunder, überall gab es Ärzte die eigene Ideen einbrachten. Selbst wenn es nur kleine Gedanken waren konnte man dadurch auf neue Behandlungsmethoden kommen, oder vielleicht gab es sogar eine ganz neue Ansicht?

Niemand wusste so recht welches Dorf die beste Medizinische Entwicklung besaß doch natürlich behaupteten alle es von ihrer Heimat. Kame konnte dazu nichts sagen, da sie wirklich nichts davon verstand. Ein Verband auf eine Wunde reichte doch...und wenn diese dreckig war Alkohol drüber...wie immer half Alkohol. Es war schon irgendwie interessant aber auch schwer. All das Theoretische hätte Kameko wohl sowieso auf den Magen geschlagen hätte sie sich damals dafür entschlossen dieses Gebiet zu lernen. Viele ihrer Klassenkameradinnen sind zur Iryonin Ausbildung gegangen, es war irgendwie schon üblich das viele Frauen das übernehmen wollten. Merkwürdig das Kame es trotz ihrem Vater nicht wollte, einfach keine Nerven dazu hatte. Leider war Erfahrung und Wissen nicht vererbbar sonst hätte sie schon von Geburt an ein hohes Theoretisches Wissen besessen. Doch nun da sie darüber nachdachte, bemerkte sie das ihre Gedanken abschweiften. Das klingt sehr überzeugt von deinen Fähigkeiten, Jin. Ich denke du solltest Midori nicht unterschätzen. meinte Kameko nebenbei fast etwas belehrend. Sie konnte es wirklich nicht beurteilen, doch hörte sie oftmals das Midori wirklich gute Kenntnisse darin hatte. Natürlich gab es auch die Mizukage als Vorschlag, doch Kameko war sich sicher das sie keine Zeit hätte mit einem dahergelaufenen Wanderer zu reden. Unnötig stören sollte man sie ja auch nicht, obwohl sie natürlich ebenfalls eine starke Iryonin war.

Dann jedoch verschwand Kiri...ähm ich meine Kameko kurz als sie den Stein entdeckt hatte. Sie hatte die Zeichen schnell deuten können, doch hinter sich hörte sie die Stimme von Jin der sie zu rufen schien. Das er sie dabei Kiri nannte fiel ihr nicht einmal auf. Eher fragte sie sich gedanklich was heute noch passieren würde. Sie wusste nicht mal wie viel Uhr es war. Kurz darauf kehrte die Blonde Frau zurück zu ihrem Begleiter der sicherlich schon wartete. Entschuldige mein schnelles Verschwinden, ich sah nur einen Hinweis im Nebel. Die Bewohner von Kirigakure sind geschult darin durch den Nebel zu sehen, daran habe ich nicht mehr gedacht...für dich ist es sicherlich etwas beschwerlich hier. meinte Kameko ein wenig entschuldigend als sie zurück gekommen war und sich ein kleines Stückchen verbeugte und dabei den Hinterkopf rieb. Er war ja nicht von hier, sonst hätte er sie leicht sehen können. Diese Tatsache vergas sie doch wirklich allzu oft...naja kein Wunder so oft traf sie auch nicht einen Fremden. Wie lange? Hm, ich würde sagen etwa 15 Minuten entfernt sind wir noch. antwortete Kameko kurz darauf noch auf die Frage des Mannes. Also gehen wir weiter. forderte sie den Mann nun wieder auf bevor sie los ging. Sie wollte nicht unbedingt hetzen...aber irgendwie kam die Befürchtung auf das sie irgendwann nicht mehr wusste was sie sagen sollte und das wäre nun echt nicht angenehm, für beide Seiten. So lief sie weiter, achtete jedoch darauf das auch Jin mitkam.

Tbc: Straßen von Kirigakure (Du kannst hier posten, oder auch direkt in den Straßen, ist mir beides recht Smile)
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mi Jun 05, 2013 2:32 pm

»Ehrlich gesagt fällt mir das Sehen auf die Entfernung im allgemeinen schwer, sodass ich mit dem Nebel weniger Probleme habe. Ich würde es eh nicht sehen, was in meiner Umgebung großartig passiert«, antwortete er zu ihrer Entschuldigung, dass sie so schnell verschwunden war und versenkte seine Hände in den Taschen. Die Aussage, dass sie nur zirka 15 Minuten brauchten bis sie in Kirigakure ankamen, stimmte ihn irgendwie zufrieden. Das würde bedeuten er könnte bald den Abend genießen und ein wenig die Zeit mit persönlichen Dingen verbringen. Erst am nächsten Tag würde für ihn die Arbeit beginnen bis dahin hieß es Kirigakure kennenlernen und Kameko zum Essen einladen. Die Wege des Waldes zogen an ihnen vorbei, wobei sie auf dem Weg in die Stadt etwas schwiegen. Irgendwo war es jedoch kein unangenehmes Schweigen, sondern eher ein ruhiges nebeneinander laufen bei dem jeder entspannt seine Gedanken nachgehen konnte. Jiyu streifte nebenbei immer einmal prüfend über seine Tasche um zu sehen ob Kurai inzwischen ruhiger geworden war. Der Sugar Glider hatte sich zusammen gerollt und schien zu schlafen. Auch er war nach dem Tage langen Erkundungen der Umgebung um den richtigen Weg zu finden ziemlich müde. Vor ihnen tauchte jedoch endlich Kirigakure auf, auch wenn es für Jiyu zunächst nur blasse Umrisse darstellte. Sein Sehvermögen war nach einer Überbelichtung, wodurch seine empfindlichen Sehnerven geschädigt worden, immer noch recht schlecht. Dennoch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. »Kirigakure… .«

TBC: Straßen von Kirigakure

[OOC: Ich habe hier mal den Übergang gemacht... und schreibe den TBC in Kirigakure weiter]
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   So Jun 09, 2013 12:07 am

Einstieg ins RP

Reika hatte einen langen Weg an diesem Tag zurück gelegt. Nun zog die Nacht langsam übers Land und es wurde allmählich dunkel. Die Schwarzhaarige hatte soeben ein Waldstück erreicht, von welchem schaurige Geschichten überall in der Umgebung die Runde machten. Hier solle es vor Monstern nur so wimmeln und seltsame Gestalten sollen hier angeblich ihr Unwesen treiben. Doch allem Anschein nach schien auch sie gezwungen zu sein, ihre Nacht hier zu verbringen, denn ihre Füße schmerzten allmählich ein wenig und ihr Körper verlangte nach Schlaf, welchen er schon seit knapp zwei Tagen nicht mehr bekommen hatte. Eine kleine Zwangspause war also vorprogrammiert. Für einen Moment stoppte die Kobayashi ihren Marsch und sah sich in dem Waldstück um. Ganz behaglich sah das ganze hier ja nicht aus und es würde wohl keinen großen Unterschied machen, ob sie nun unter einem dieser modrigen Bäume oder auf einem der Äste schlafen oder dies zumindest versuchen würde. Eigentlich wäre ihr ein kleines Gasthaus, in welchem den Gästen keine großartigen Fragen gestellt werden, bei weitem lieber, aber man konnte ja schließlich nicht alles im Leben haben, was man sich wünschte. Dennoch entschied sie sich dazu, noch eine Weile weiter zu marschieren, um vielleicht dennoch eine angemessenere Unterkunft für die herein brechende Nacht zu finden.

~tbc: [Diebesviertel] Gasthaus "Zum Tafelsilber"
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 01, 2013 3:58 pm

kommt von: Den Straßen von Kirigakure

Durchsichtige Nebelschwaden durchzogen die kalte Luft, als die Kunoichi an diesem Morgen die Truppenunterkünfte verlassen hatte, um auf eigene Faust den steinigen Pfad in Richtung Wald zu beschreiten. Mittlerweile war es bereits hell geworden. Seit einer guten Stunde wanderte die Kunoichi bereits durch den Wald, dessen Bäume und Sträucher zu dieser sommerlichen Jahreszeit mit üppigen Blattgrün behangen waren. Die Nebelwände hatten sich mit dem aufgehen der Morgensonne zu einem undurchsichtigen Schleier verdichtet, aber den Weg zu dem angestrebten Ort würde die Kunoichi selbst mit verbundenen Augen finden können.
Ihr Zielort war ein geheimer Platz im Wald, nicht weit von Kirigakure entfernt - eine verlassene Hütte, die ihr als verlässliches Versteck bereits seit ihren Kindertagen diente. Heute war dieser Ort ein persönlicher Rückzugsort für die Einzelgängerin, wenn sie dem Trubel, den die Menschen ständig veranstalteten überdrüssig geworden war, eben Zeit für sich alleine, zum nachdenken oder für ihr Training brauchte.
Auf dem bleichen und ebenmäßigen Gesicht der jungen Frau zeigte sich ein konzentrierter Gesichtsausdruck, während sie dem Pfad weiter zu ihrer Zuflucht folgte. Sie erwartete für den Rest des Tages keine unerwünschte Gesellschaft, die sie von ihrem strikten Trainingsplan ablenken würde. Sie erfreute sich an dem Gedanken, dass es keine lästigen "Kameraden" geben würden, die sicherlich alles andere im Sinn hatten, nur nicht die Pflichterfüllung gegenüber dem Dorf. Auf deren dümmliches Gehampel verzichtete sie lieber, während sie ernsthaft daran arbeitete ihr Tages-Soll zu erfüllen. Wahrlich war sie kein Herdentier.
Erleichtert atmete sie aus, als sie das verlassene Holzhäuschen aus den Nebelschwaden auftauchen sah. Die folgenden Stunden würden für sie sicherlich eine Quelle der Entspannung werden.

So wie der Tag, schritt auch das strikte Training von Nasake unaufhörlich voran. In den Morgenstunden hatte die Kunoichi einen weitläufigen Lauf durch das umliegende Gelände absolviert, ehe sie ihren wohlgeformten Körper durch leichte Gymnastikübungen ertüchtigt hatte. Mittlerweile hatte es zu regnen angefangen und Nasake hatte sich dazu entschieden, eine verdiente Pause einzulegen. Ihrer durchnässten Kampfanzug hatte sie sich entledigt und die guten Stücke in die Hütte über eine Leine zum trocken aufgehängt. Nachdem die Frau einen einfachen braunen Kimono aus dem Rucksack hervorgeholt hatte und rasch dort hinein geschlüpft war, hüllte sie sich in eine weiche Wolldecke ein.
Es herrschte eine angenehme Stille, als Nasake unter dem Vordach der Hütte in einem Stuhl saß und lauschte wie der Regen auf das Dach prasselte. Sie schaute dabei zu, wie das Wasser in zahlreichen Tropfen auf den Erdboden niederging und sich das wilde Gras sich in den leichten Sturmwinden wiegte. Eher nebenbei übte ihre Chakrakontrolle, in dem sie die Bahnen beeinflusste, die das Wasser von dem Vordach hinunter ins Gras floss und es zu perlengroßen Hagelkörnern gefror.
Sicherlich rechnete die Frau hier draussen nicht mit einem Besucher.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 01, 2013 4:46 pm

Cf: Dorf Numachimura

Die Heimat... oder zumindest ein Herkunftsort, denn war es noch eine Heimat? nein, denn jemand der keine Heimat hatte, konnte nichts seine Heimat nennen.
Langsamen Tempos schritt Keiji durch die Nebelschwaden. Er war fast pausenlos unterwegs und eigentlich wurde es langsam Zeit für eine kurze Rast. aber In dieser Region konnte er es sich eigentlich nicht leisten, seine Vorsicht fallen zu lassen. Auch wenn seine Motive persönlich oder edel waren, an sah ihn wohl dennoch als Verräter an. Doch gab es etwas, was ihn her führte. Eigentlich war er auf dem Weg die gewünschten Informationen über den Jashinisten zu besorgen, aber da war etwas anderes... ein Name.. ein Name der Gefallen war und danach verlangte Antworten zu finden. Karumi Kanzaki ein Name, der eigentlich nicht mehr im Zusammenhang mit den Lebenden fallen sollte... und doch tat er es.

Keijis Mantel wie die Feuchtigkeit des Nebels weitestgehend gut ab, doch mittlerweile fing es an zu regnen. Doch das hielt ihn nicht auf, Er war es gewohnt bei jedem Wetter unterwegs zu sein und seine Kleidung war dementsprechend angepasst. Der Mantel war noch immer übersät mit kleineren Kampfspuren oder dürftig geflickten, älteren Schäden. 4 seiner Stäbe trug er wie immer auf dem Rücken, einen hielt er in der Hand. Schinbar wa rihm bisweilen niemand gefolgt... und wenn er rasten wollte, müsste er erst eine sichere, uneinsichtige Stelle finden.
Zudem reiste Keiji meist abseits der Wege, um weniger Aufmerksamkeit zu erregen und so gelangte er meist auf Umwegen zum Ziel.
Wie er also so seines Weges schritt, wurde der Wald langsam weniger dicht und irgendwann tangierte er eine Lichtung, auf der eine Hütte Stand. Eine Hütte wäre nun nicht gerade der beste ort für eine Rast gewesen, denn normlerweise waren sie bewohnt.. diese sah allerdings alt und schon lange verlassen aus, wenn nicht vor ihr eine Frau sitzen würde. Es schien um die Hütte herum zu Hageln, doch nirgendwo sonst. Keiji war alarmiert.. hier war Chakra im Spiel. Um sich wieder zurück zu ziehen, war es zu spät,, so konnte er nur möglichst unauffällig versuchen weite rzu gehen, in der Hoffnung, dass er nicht all zu sehr auffallen würde oder für einen einfachen Wanderer gehalten wurde. Darum war er seinen Mantel ein Stück über sein Katana, um es abzudecken, denn die Stäbe waren schon verdächtig genug. da musste es eine Waffe nicht auch noch sein.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 01, 2013 5:35 pm

cf. >>> Takigakure >>> Zum großen Wasserfall in Takigakure

Es war jetzt inzwischen doch ein paar Tage her und er war immernoch ein klein wenig von der Tatsache genervt, das die Frau ihn erst angesprochen hatte und dann bevor sie seine Frage beantwortet hatte sich einfach aus dem Staub gemacht hatte. Das war nichts was er mochte, nicht im geringsten hatte er doch damit gerechnet einen Auftrag oder so zu bekommen. Immerhin hatte sie es doch sehr angedeutet. Na ja dann war es halt nichts geworden, er würde sicherlich noch etwas finden, immerhin ging er doch recht sparsam mit seinem Geld um und ließ sich eher Sachen und Tiere aus der Wildniss schmecken als das er in ein Dorf ging und dort sein Geld aus dem Fenster warf. Das wäre nicht in seinem Sinne. So jemand würde sich dann nicht Kopfgeldjäger nennen.

Was er hier machte? Hier im Reich des Wassers? Er wusste es nicht wirklich, nach dem sozusagen geplatzen Auftrag hatte er nicht länger in Taki verweilen wollen und hatte sich daher in Bewegung setzte, er hatte dabei nicht wirklich ein Ziel im Kopf gehabt noch hatte er sehr auf seine Umgebung geachtet und kurz gesagt einfach drauf los und hatte sich von seinen Instinken einfach leiten lassen. Wenn er nicht wusste wohin er sollte dann machte er das schon ganz gerne mal. Oft kam dabei wirklich auch etwas gutes Raus und zum anderen Vertraute er doch sehr auf seine Instikte, warum sollte er das auch nicht tun. Er war es inzwischen sehr gewöhnt auf diese Sinne zurück zu greifen und würde sie nur ungerne missen wollen, sie gehörten einfach zu ihm und er konnte sich inzwischen nicht wirklich ein Leben ohne seine Instikte und erweiterten Sinne Vorstellen.

Nach längerer Zeit erst achtete er wieder auf seine Umgebung und musste recht bald fest stellen das er am besten kurz mal inne halen sollte um sich wieder zu orentieren. Selbst wenn er wirklich planlos los lief behielt er doch mehr als gerne den Überblick, so wusste er am Schluss ziemlich genau wo er sich befand und musste nicht dann peinlicherweiße nach dem Weg fragen, den so etwas war dann doch schlicht ergreifend irrgentwie peinlich und er konnte nicht verstehen wie man den Überblick verlieren konnte. Das sollte einem Ninja wohl besser nicht passieren und vorallem niemanden wie ihm, den das konnte oft einmal sehr schlecht für ihn ausgehen oder aber ihn sogar je nach dem wenn er traf das Leben kosten. Er hatte aus seiner Vergangenheit gelernt und wusste es daher inzwischen besser als das ihm dass noch einmal passieren würde. Nie mehr hatte er sich vorgenommen würde er so etwas geschehen lassen. Nun aber ließ er seinen Blick über die Umgebung schweifen und konzentierte sich drauf zu erkennen wo er war. Er ließ sich dafür Zeit, hielt aber dabei wirklich alle Sinne offen, wollte er doch nicht unvorsichtiger weiß in Gefahr oder aber eine ernst zunehmende Lage geraten aus der er dann nicht mehr so schnell wieder raus kam. Nach nicht so langem Überlegen war er sich dann wieder sehr sicher wo er sich befand und entschied sich dafür das er diesen Weg weiter gehen würd, obgleich dessen es auch inzwischen mit nieseln begonnen hatte, der sich wohl recht bald in Regen übergehen würde.

Seine Sinne warten ihn daher auch vorzeitig, bevor er überhaupt die fremden Chakras spürte. So unterdrückte er sein Chakra und verweilte still hoch oben im Baum auf einem dicken Ast, hoffend das man ihn noch nicht gespürt habe. Zudem versuchte er sich einen Überblick über die Lage hier beschaffen. So leicht wie es sich aber vorstellte war das ganze dann doch wieder nicht, aber er konnte schon einmal die beiden Anwesenden in erfahrung bringen. Den Regen ignorierte er so gut es ging, auch wenn die nässe sich langsam in den Verbänden an seinen Armen sammelte und diese später sicherlich noch schwerer werden würden. Aber er würde sie nicht ausziehen, den das brachte im Moment doch eh nichts. Etwas interesiert beobachtete er den Hagel und das spürbare Chakra der Frau. Ihm machte der Regen eher wenig aus, war er es doch gewohnt es ausblenden zu können, was er nicht bedeutet das er hinter her ohne Grippe oder Virus davon kam.

Auch waren beide Recht interesant, die Frau ganz klar eine Ninja, was den Mann anging durch den Regen konnte er eh nichts oder kaum etwas riechen doch dessen Verhalten gab dem Kopfgeldjäger schon einmal den ersten kleinen Einblick das dieser doch kein einfacher Wanderer war.




OoC:
hoffe das passt euch beiden so?
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 01, 2013 6:00 pm

Die Kunoichi blickte gedankenverloren auf die perlengroßen Eiskristalle hinab, die vor den dunklen Holzschindeln des Vordaches ins nasse Gras gekulltert waren und dort wie prachtvolle Edelsteine schimmerten, während sie langsam von den fallenden Regentropfen zerschmolzen wurden. Rasch beugte sich die Frau hinab ins Gras, ergriff mit zwei Fingern einen Eiskristall, bevor dieser von den unerbittlichen Naturgewalten aufgelöst werden konnte und betrachtete ihn mit akribischen Blicken, während sie darüber nach grübelte, ob sie dieses Experiment mit ihrem Kekkei Genkai mit einem Ninjutsu in die ausgereifte Praxis umsetzen konnte. Sie festigte den Eiskristall, in dem sie ihn mit ihrer Kälte nährte und legte ihn zu einer Ansammlung mehrerer solcher Kristalle, die auf einen kleinen Keramikteller, der auf einen kleinen Holztisch neben dem Stuhl stand. Immer wenn die junge Frau über eine Sache entschlossen nachdachte, ließ sie den Blick ihrer schneegrauen Augen auffällig durch die Umgebung schweifen. So kam es, dass die Frau eben in dem Moment aufblickte, als die unscharfe Silhouette eines Mannes am Rande der Lichtung für sie zu erkennen war.
Ihr nachdenklicher Blick verfinsterte sich mit einem Male und verächtlich schnaubte sie auf. Scheinbar war sie von einem unbekannten Mann in ihrem Zufluchtsort entdeckt und bei ihrem Training ertappt worden. Wenn der Kerl nicht auf den Kopf gefallen war, wusste er nun das sie eine Kunoichi war und mit ihrem Bluterbe das Eis kontrollieren konnte. Sie verfluchte ihr Glück an diesem Tage und das Glück des Fremden, der es wagte sie an diesem Ort in ihre Ruhe zu stören. Doch ehe die Kunoichi den Kerl nach den Gründen seiner unerlaubten Anwesenheit befragen konnte, war er schon wieder im Unterholz verschwunden. In der nächsten Sekunde fehlte von dem fadenscheinigen Kerl jede Spur und das machte die grimmige Frau äußerst misstrauisch. Wenn das nicht ein Grund für sie war in erhöhter Alarmbereitschaft zu sein. Mit einem Ruck sprang die Kunoichi von ihrem Stuhl aus, ehe sie mit ihren intensiven Blicken aus sicherer Entfernung das dunkle Gestrüpp nach einer Spur nach dem Verbleib des Fremden absuchte. Wenn sie die Kunst beherrschen könnte, aus ihrem Augen Eisdolche abzufeuern, hätte sie diese sicherlich angewandt. Vielleicht würde es ihr gelingen, ihn mit geschickter Wortführung aus seinem Versteck heraus zu locken. Allerdings glaubte sie nicht, dass er sich so leicht ködern lassen würde, wahrscheinlich hatte er sie bei ihrem Training beobachtet und ihre Fähigkeiten waren ihm ganz klar nicht Geheuer gewesen, aber scheinbar wusste er worum es sich dabei handelte, sonst wäre es ihm nicht aufgefallen und er wäre nicht vorsichtig.
"Es ist sinnlos sich zu verstecken. Ich weis das du hier bist." Nasake wusste nicht, was sie von ihm zu erwarten hatte, daher wollte sie fordernd klingen.
Nasake war davon überzeugt, dass freundliche Worte sie nicht weiter bringen würden, wenn dieser Kerl es tatsächlich auf sie abgesehen haben sollte. Würde das aber bedeuten, dass sie ihn eigenhändig aus dem Gebüsch zerren musste, um ihn gefangen zu nehmen, zu befragen oder würde er selbst heraustreten und sich ihr zu stellen? Vielleicht würde es ihr helfen, wenn sie zusätzlich noch beschwichtigend auf den Kerl einreden würde.
Sicherlich konnte sich die zweiten fremde Person, die sich mittlerweile an diesem Ort eingefunden hatte, von ihrem energischen Ausrufen ebenfalls angesprochen fühlen. Dennoch konnte nicht behauptet werden, dass die Kunoichi derzeit von seiner Anwesenheit wissen konnte, da er sich gut in dem dichten Geäst eines Baumes versteckt hielt.
"Erkläre mir den Grund für deine Anwesenheit! Wenn du nichts Böses im Schilde führst, hast du von mir nichts zu befürchten."

OOC: Geht schon klar. ^^
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mi Jul 03, 2013 10:11 pm

Keiji ging einige Meter ins Dickicht, in der Hoffnung schnell außer Reichweite zu sein. Ohne Erfolg. Scheinbar hatte ihn die Frau entdeckt und war ihm gefolgt.. oder zumindest in seine Richtung gegangen. Wenn Keiji jetzt das Weite suchen würde, würde er sich nur verdächtig machen. Also blieb er, mit dem Rücken der Frau zugewandt stehen. Keine Raktion die Vorsicht fallen zu lassen, nein es wirkte noch harmloser, wenn er nicht auf seinen Rücken achtete.
"ich mich verstecken?" fragte Keiji
"Nein nein... ich bin nur auf der Durchreise..." Langsam drehter sich um, stellte dabei den Stab, den er in der Hand hielt wie einen Wanderstab auf.
"Wie ich bereits sagte.. ich bin ein Wanderer auf der Durchreise" antwortete er auf ihre Frage.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Fr Jul 05, 2013 6:11 am

Langsam legte sich sein Kopf schief, augenscheinlich waren beide zu sehr auf sich konzentiert gewesen als das sie ihn bemerkt hatten. Zumindest hoffte er das, den es konnte ja schließlich auch sein das sie ihn nur in sicherheit wiegen wollten bevor sie offenbarten das sie ihn doch bemerkt hatten. Den dann konnte es vielleicht sogar zu spät sein, doch im Moment ging er davon aus das er nach wie vor noch unentdeckt war und daher verdammt sicher hier auf seinem Baum war. Dennoch wollte er kein Risiko eingehen, das er sich unabsichlich durch eine unbedachte Bewegung verraten konnte, das konnte immer passieren und je nach dem über welche Künste die beiden Verfügten konnte das für ihn eher schlecht, schlechter oder höllisch ausgehen, den er bezweifelte das er in einer guten Situation landen würde. Darauf hatte er eher weniger, verdammt wenig Hoffnung.


Es war aber interesant die Frau zu beobachten, immerhin hatte er bis jetzt noch keinen Eisnutzer, besser gesagt Eisnutzerin zu gesicht bekommen und nun hatte er die Chance eine in aller Ruhe zu beobachten, nicht das es ihm etwas ausmachen würde. Aber so gerne wollte er es nicht auf einen Kampf ankommen lassen und eigentlich sollte er einen direkten Blick riskieren um sicher gehen zu können das ihm da keine Beute entging, immerhin konnten die beiden doch Kopfgeld haben, wenn ihm das durch die Lappen gehen würde. Nun das wäre wohl sehr ärgerlich für ihn aber auch irrgentwie, es wäre nun mal nich die Welt sollte ihm Kopfgeld durch die Lappen gehen. SO verbissen war er dann doch wieder nicht, in diesem Beruf musste man flexibel und anpassungsfähig sein. Ansonsten überlebte man nicht lange und das konnte er sich nicht leisten, immerhin hatte er doch auch verwantwortung der er sich nicht entziehen konnte und das auch garnicht wollte.

Sein Blick schweifte wieder zu den beiden, sie schien der anderen Mann entdeckt zu haben, aber dieser hatte sich zurück gezogen. Dieser schien nicht wirklich lust auf eine Konfrontation zu haben, ähnlich wie Ashe selbst. Der junge Mann von Taiyo-Clan sah aber auch nicht ein sich in eine unbekannte Situation zu begeben. Schnell nahm sie hingegen alarmbereitschaft an, es zeigte ihm deutlich welche Klasse sie hatte, aber er konnte den anderen immernoch nicht einschätzen, den dieser setzte genau wie er im Moment drauf dass er zurzeit eben nicht aktiv agierte sondern sich devensiv verhielt und einem Kampf aus dem Weg gehen wollte oder aber der andere Versuchte auch irrgentwie den überblick über die Situation zu bekommen. Das konnte Natürlich auch sein, aber er hatte keine Ahnung an wenn er geraten war, aber das würde er sicherlich noch früh genug raus finden.

Schließlich folgten ihre nächten Worte und er spannte sich zumindest innerlich an. Er wusste jetzt nicht ob sie damit nur den anderen meinte oder aber ob sie ihn doch endeckt hatte. Eine leichte unruhe machte sich in ihm breit doch er hielt sich Ruhig und zwang sich zu denken das sie nur den anderen meinte, nicht ihn. Den er hatte sich doch rechtzeitig versteckt? So musste es sein, sie meinte nicht ihn, sie meinte den anderen. Dieser tratt dann schließlich aus seinem Versteck hervor und Ashe atmete nun innerlich ruhig durch und bezwang damit die Unruhe vollkommen.

Aber er musste sagen das sie verdammt energisch vor ging, vielleicht mochte sie es nicht beobachtet zu werden. Immerhin schien sie geglaubt zu haben dieser Ort sei sicher und sie könne in aller ruhe tranieren, daher konnte er ihre Laune auch etwas nachvollziehen, er selbst zog es auch eher vor unentdeckt zu bleiben. Doch nun musste sie reagieren immerhin wusste die Frau ja nicht ob von ihm und dem anderen eine Gefahr sie oder vielleicht das Dorf der Frau ausging? Er wusste es ja nicht, sie konnte wer weiß was sein, immerhin war sie doch recht zivil gekleidet. Nun betrachtete er die Stituation entspannt und war leicht neugierig drauf wie das alles nun weiter gehen würde. Er würde nicht aktiv mit mischen, den das war eindeutig noch zu früh, viel zu früh.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Sa Jul 06, 2013 9:26 pm

Keinesfalls wollte Nasake ein leichtfertiges Risiko eingehen. Sie verfolgte die schattenhafte Person, die wenige Augenblicke zuvor am Rande der verregneten Waldlichtung aufgetaucht war, sicherlich nicht in das unübersichtliche und undurchsichtige Unterholz. Die Kunoichi wusste, das die Reaktion einer unbekannten Beute stets schwierig einzuschätzen war, wenn sie von einem vorschnellen Jäger verfolgt und in die Enge getrieben wurde. Da sie sich immer noch nicht sicher war, was die Absicht des ungebetenen Besuchers sein könnte, würde ein überstürmtes Vorhaben am Ende vielmehr dem Freitod gleichen. Aus diesem Grunde hatte sie zunächst mit lauter Stimme nach ihm gerufen und davon abgesehen, ihn zu verfolgen und zu attackieren. Sie forderte ihn lediglich dazu auf ihr den Grund für sein ungebetenen Besuch zu erklären.
Gewiss war die eigenwillige Frau mit den blauen Haaren energisch von ihrem Stuhl aufgesprungen und bewegte sich jetzt mit trabenden und geschwinden Schritten von den dunklen Holzdielen der Veranda hinab auf den nassen Rasenboden. Allerdings verfolgte sie vielmehr die Absicht den Fremdling auf ihre Präsenz in diesem Haus aufmerksam zu machen, aber sie ging kein Stück weiter. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust, blickte missmutig in die Richtung des Fremden und verzog den Mund, während sie vor Missfallen ergriffen fast schon animalische Laute von sich gab. Wenn sie etwas nicht leiden konnte, dann waren es heillose Narren die glaubten mit ihr feige Spielchen treiben zu können und dann ungeschoren davon zu kommen.
Die Frau konzentrierte sich für einen Augenblick und spürte, wie sich im leichten Regen eine angenehme Kälte um ihre Haut schmiegte. Auf ihrer schneeweißen Haut erspürte nun die verheißungsvolle Wärme des Fremden der sich im Wald versteckt hielt. Gleichzeitig spürte sie aber auch die Wärme einer zweiten Person neben sich in den Bäumen und zog es daher bedächtig vor, mit dem Fremden eine Unterhaltung aus der Entfernung zu führen, dieser daraufhin seine Stimme aus dem Dickicht erhallen ließ. Sie spürte wie ihr Körper sich weiter anspannte.
"Ein Wanderer auf der Durchreise sagst du ...?"
Sie würde sich nicht in das Unterholz locken lassen, damit dieses Pack sie gemeinsam in die Zange nehmen konnten. Ein weiteres Mal erhob die Frau laut und deutlich ihre Stimme, um mit dem fremden Manne die Unterhaltung auf Entfernung weiterführen zu können.
"Ich würde es begrüßen, wenn du aus dem Wald herauskommen würdet, sodass ich dich besser sehen kann." Ihre Augen blinzelten gefährlich auf, als sie in Windeseile in ihrer rechten Hand einen Kunai aus Eis bildete und ihn mit einer schnellen Bewegung des Handgelenkes auf den Baum warf, in dem sich die weitere Person versteckt hielt.
"Damit bist auch du gemeint."
Allerdings gedachte sie lediglich, dieser Person mit dem schnellen Angriff einen gehörigen Schrecken einzujagen. Sie zielte nicht direkt auf die Wärmequelle, die sie spürte sondern vielmehr auf dem Ast auf dem sie sich befand. Es musste nicht jeder Wissen, dass sie sensorartige Fähigkeiten hatte, immerhin konnte sich ihren Wahrnehmungen auf ihre üblichen fünf Sinne stützen. Wenn sie absichtlich daneben zielte, würde sie den Eindruck vermitteln können, dass sie nicht in der Lage war die Position einer versteckten Person exakt zu orten.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Sa Jul 06, 2013 10:00 pm

Diese Frau war vorsichtig.. wer konnte es ihr auch verübeln, so weit abseits. Energisch forderte sie ihn auf, weiter vor zu treten, woraufhin Keiji seinen monotonen Tonfall zu einem freundlichen wandelte und "aber gerne doch" antwortete.
Außerhalb der Bäume war der Regen etwas stärker, doch er merkte davon nicht viel. Seine Kleidung war auf Reisen und unterschiedliche Witterungen ausgelegt und so war ihm trotz des Regens angenehm warm.
hier konnte er sie auch besser sehen. Sie war gut gebaut und schien etwas älter zu sein als Keiji. Außerdem strahlte sie eine gewisse Kälte aus, was nicht nur daran lag, dass sie offensichtlich das Hyouton verwendete.
Doch plötzlich sprach sie eine weitere Peson an. Eine weitere Person? Keiji war doch nur alleine.. oder hatte er doch jemanden übersehen. "Noch jemand?" fragte Keiji verdutzt und wandte sich zum Wald um, den Stab vor sich haltend, die andere Hand zu seinen restlichen Stäben wandernd. "Wer sich da versteckt würde ich auch gerne wissen"
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   So Jul 14, 2013 11:38 am

Die Frau war recht gut, okay sie hatte ihn nicht entdeckt. Wobei ihm sein Gefühl sagte das er eher von einem noch nicht ausgehen sollte. Und er wusste seinen Gefühlen, seinen Instinkten zu vertrauen und hatte daher manchmal ahnungen und konnte sich so meist aus dem Staub machen bevor wirklich Gefahr im anzug war. Sein Wesen war einfach nahe genug mit dem Tier in sich verbunden daher war das ganze auch recht gut so, es bewahrte ihn gerne vor so einigen Dingen in die er nur ungerne geraten wollte. Aber er wusste immernoch nicht wo genau die beiden hinzu gehörten, immerhin trug im Moment keiner von beiden ein erkennbares Zeichen eines Dorfes und mindestenz einer von beiden könnte damit ein Freier, ein Missing oder gar ein Nuke sein. Aber das machte die Situation ein klein wenig unsicher und er musste sehr genau überlegen wie er vor sich gehen sollte.Den je nach dem würde er sich eher zurück ziehen als das er sich auf eine Konfrontation einließ.

Er hob den Kopf leicht und drehte ihn in ihre Richtung, für einen Augenblick vernegte sich seine Pupille und er leckte sich unter seiner Maske etwas über die Lippen, bevor sich auf diese ein Lächeln legte. Doch seine Ahnung hatte sich bestätigt etwas lauerndes lag daher auch in seinem Blick. Er reagierte nicht im geringsten auf das Wurfgeschoss. //Wenn sie gewollt hätte, dann hätte sich mich treffen können//, dachte er sich irrgentwie sofort. Wenn er das nicht gewohnt währe dann währen ihm hin und wieder seine eigenen Ahnungen unheimlich aber da er mit ihnen aufgewachsen war. Zumindest seit er keine Marionette mehr war und eigenständig nachdackte und nicht mehr länger nur befehlen ohne zu denken folgte.

Er ließ sich Zeit, er ließ sich nicht hetzen. Er bewegte erst mal seine Schultern und ließ dort etwas die Knochen knacken. Wie verspannt er doch war, das kam von dem ganzen Stress oder besser gesagt seiner etwas andauernden Langeweile weil er nichts mehr forderndes und anständiges zu tun hatte. Das machte ihn träge aber auch lauernd und sprungbereit. Er streckte seinen Körper sachte und beweglich ähnlich wie der einer Raubkatze. Er hatte eine recht gut körperbeherrschung aber ab und an kam wirklich das tierische Wesen in ihm durch, so konnte er in einem Gefühlsausbruch ähnlich wie eine Bestie seinen Gegner schon mal mit den bloßen Fingern zerreisen wollen. Überlegend legte er den Kopf schief, dann schließlich setzte er sich hin und ließ die Beine in aller Ruhe baumeln und überlegte ob er überhaupt der Bitte nachkommen sollte. Eigentlich hatte er dazu nicht die geringste Lust. Recht lässig fuhr er sich durch die haare und betrachtete die beiden aus seinem inzwischen entdeckten Versteck. //Soll ich oder soll ich nicht? ach ich hab nicht die geingste Lust mich zu zeigen und eigentlich ist es auch egal das die Beiden wissen das ich hier bin//, dachte er sich nur. So packte er das Wurfgeschoss und warf es mit links, seinen starken Arm direckt vor ihre Füße und mehr tat er dann ach nicht.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 15, 2013 4:18 pm

Mit versteinerter Mine betrachtete die Oi-nin den ungebetenen Gast, nachdem er mit behäbigen Schritten den Weg aus dem schattigen Unterholz gefunden und auf die helle Lichtung getreten war. Der ominöse Mann gab seine Anwesenheit vollständig preis und gleichzeitig eröffnete sich für Nasake die Möglichkeit, ihn mit ihrem eindringlichen Frostblick näher ins Auge zu fassen.
Nasake erblickte einen Kerl, der sich selbst von Kopf bis Fuß in tiefschwarze Gewänder gekleidet und bis zur Unkenntlichkeit verhüllt hatte. Ihre bisherige Erfahrung mit Shinobi, die diese Kleidungvorliebe pflegten, hatten ihr gezeigt das diese üblicherweise besonderen Wert auf Verborgenheit und Heimlichkeit legten.
Wobei der kraftvolle, dynamische Gang und die groben Konturen der großen Gegenstände, die der Kerl auf seinem Rücken unter den Schleierflut sicherlich kaum verborgen tragen konnte, ihren vorschnellen Eindruck stark ins Wanken brachte. Scheinbar trug er eine Reihe Waffen bei sich, die durch ihre Größe sehr auffällig waren und ihre erste Vermutung wiederlegte.
Hüllte sich der Kerl in schwarz ein, weil er die Farbe und den dramatischen Effekt der Verschleierung mochte? Unweigerlich beschlich sie das Gefühl, dass bei dieser Aufmachung etwas mit dem Kerl nicht stimmte und das sie vorsichtig sein musste. Bei der Unmenge an schweren Gegenständen, die er dort auf dem Rücken trug, wollte sie ihn auf Abstand halten.
"Gut so. Jetzt, bleib dort stehen wo du bist." Die Eisfrau richtete erneut entschlossen das Wort an die düstere Gestalt, als sie sich auf gut-geschätzte fünf Meter Entfernung genähert hatte. Sie wies ihn mit neutraler Stimmlage und einem lockeren Handwink an stehen zu bleiben und reagierte damit beschwichtigend auf die freundliche Wortwahl. Die Jägerin spürte zwar die Anspannung und die Nervösität in ihren Gliedern, doch war sie in der Lage diese Emotionen zu beherrschen und in konstruktive Bahnen zu lenken. Sie musste die Situation kontrollieren, sonst hätte sie keine Chance zu überleben.
Sie bemerkte das der Kerl sie unverhohlen musterte und besondere Aufmerksamkeit ihren weiblichen Körperformen schenkte. Wahrhaftig war es die Eisfrau keine ungewöhliche Sache, dass sie Männerschaar sich von ihren 'objektiven' Qualitäten locken ließ, um sich dann zu ihrer genüsslichen Genuugtuung an ihrem eigenwilligen Charakter aufzureiben. Die meisten waren doch immer wieder überrascht, dass sich hinter dem arglosen 'Objekt-Frau' eine eiskalte Jägerin verbarg, die den armseeligen Narren dieser Welt mit Vorliebe schmerzhafte Fallen stellte, wenn sie dem Irrglaube erlegen waren , sie ungestraft mit ihren dreckigen Händen benutzen zu dürfen. Keuchend entließ sie einen Atemzug, den sie für eine lange Zeit in ihren Lungen behalten hatte, ehe die hochgewachsene Frau sich zu einem animalischen Lächeln hinreißen ließ, sich demonstrativ in die Höhe streckte und ihre flinken Finger dehnte.
Ihre kalten Augen hafteten währendessen eindringlich dem Fremden und beobachteten jeder seiner Bewegungen.
"Wahrhaftig haben wir uns zu einem schlechten Zeitpunkt an diesem Ort versammelt ... ", meinte die Frau mit verengten Augen und einem verächtlichen Ton in der Stimme. Mehr Zeit würde sie in dieser angespannten Lage nicht zum reden haben. Es gefiel ihr nicht, dass die zweite Person es unterdessen nicht geschafft hatte, ihren lahmen Hintern aus dem Baum und zu ihr auf den Grasboden zu bewegen. Diese Person führte sicherlich etwas im Schilde.
Unterdessen prasselte der Regen weiter auf die Köpfe der drei Anwesenden nieder. Nasake spürte, wie der leichte Stoff ihres dunklen Kimono zunehmend durchnässt wurde und lästig an ihrer weißen Haut klebte, allerdings ließ sie sich davon nicht ablenken.
Sie fixierte den Baum mit einem Seitenblick und sprang einen großen Schritt zurück, als sie den kühlen Luftzug des Geschosses in der Umgebung spürte. Ein vorwitziges Shuriken war vor ihren Füßen gelandet und der Anblick trieb der Frau eines Zornesader auf die Stirn.
"Ihr Narren! Wagt' es nicht, mich herauszufordern, es wird euch nicht gut bekommen." rief sie energisch, laut, ärgerlich und knapp. In ihrer Handläche bildete sie einen faustgroßen Eiskristall, streckte ihre Hand aus und richtete ihn auf Keiji um ihn offensichtlich in Schach zu halten, falls er in dem gleichen Augenblick einen Angriff geplant haben würde.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 15, 2013 6:03 pm

Die Situation drohte zunehmend zu eskalieren. eine Dritte Perso nwar Keiji bisher noch nicht aufgefallen, folglich konnte er ihre Absichten nicht erahnen, doch wie es schien, verbarg sie sich im Dickicht, für Keiji nicht näher auszumachen. Er könnte jederzeit von vorne sichtbar oder irgendwo aus einer unvorhergesehenen Richtung angegriffen werden. es blickte sich hastig um und mit einem Zug am Gurt öffnete er die Halterung seiner Stäbe, woraufhin er sie dicht beieinander rings um sich verteilte.
"Ich weiß nicht wer du bist, oder was du willst, aber ich rate dir, damit aufzuhören anderen Leute in Schwierigkeiten zu bringen und dich zu zeigen, sonst nimmt es ein böses Ende für dich..." eine Hand blieb frei, die andere schwebte verheißungsvoll in der Luft, bereit zu scheinbar jeder Aktion, doch wohl am ehesten dazu, eine Waffe zu greifen... eine von vielen. "zwing mich nicht runter zu zählen..." Drohte er. Diese unbekannte Person gefährdete gerade massiv seine Pläne.. und wenn sich jemand zwischen Keiji und ein Idniz darauf, dass seine Schwester noch leben könnte, stellte, dann konnte der sonst so umgängliche Keiji durchaus ungemütlich werden
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mo Jul 15, 2013 9:25 pm

Er legte den Kopf schief, die beiden interessierten den Kopfgeldjäger nur wenig und was sie wollten eigentlich noch weniger. Sie sollte sich nicht so ausspielen aber ihr verhalten reizte ihn ein klein wenig. Er lege den Kopf in den Nacken und seufzte dann schließlich leicht. So schnell ließ sich Ashe dann nicht beeindrucken und noch weniger von scheinbar starken Gegnern. Dazu musste man sagen das seine Instikte langsam aktiv wurden und er kam in seine Spiellaune und das machte ihn etwas weniger berrechenbar für sich selbst und andere. Er zwirrbelte sich mit den Fingern durch die Haare und zog das eine Bein/Knie näher an den Körper und legte den Arm schließlich eben um dieses. Er ließ sich nicht im geringsten aus der ruhe bringen und war völlig entspannt obwohl die Situation langsam aber sicher doch etwas prickelte.

Neugierig betrachtete er die beiden, setzte sich dann langsam und gemächlich in Bewegung aber nicht runter zu den Beiden. Den ohne Charakra zu nutzen zog er sich auf den höhreren Ast und kauerte sich auf allen vieren auf diesen. Er drückte die beine etwas weiter auseinander und sicherte sich daher auch den stand auf seinem Ast. Zugleich gruben sich seine Klauen in das Holz und ließ dann seinen Oberkörper ähnlich einer Fledermaus herab hängen. Er winkelte die Beine und seine Klauen hielten ihn dort wo er sich befand ohne das er seinen Charkra belasten musste. Zugleich unterdrückte er nun völlig sein Chakra so er selbst es auch nicht mal mehr benutzt und er sich auf seine Körperbeherrschung verlassen musste. Er würde später drauf zurückgreifen, nun aber war er eher drauf aus hoch oben in den Bäumen und verweilen und seine Klauen sprechen zu lassen. Zu animalisch wollte er jetzt nicht werden, eine Beute wollte er heute nicht reisen. Innerlich atmete er dann schließlich durch und beruhigte damit auch etwas seine Sinne und seine Instikte. Sie beherrschte das Eis, was sie noch beherrscht das würde er je nach dem Sehen und der anderen. Seine einstellung viel ihm doch shcon etwas auf
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Di Jul 16, 2013 10:00 am

(kommt von einer dieser aufreibenden Super S Rang Mega Missionen... na ja oder so ähnlich aus Kirigakure vom Gefängnis)

Der Jounin war also hierher unterwegs, weil ihn... ach das würde ihm ja eh keiner glauben. Während er sich innerlich schon darauf eingestellt hatte Lauthals, den gesamten Wald zusammen zu schreien, ohne ein Ergebnis zu erhalten, hüpfte er für seine Verhältnisse recht Elegant von Baum zu Baum. "Was mache ich hier eigentlich? Ein kleiner Junge hatte einen Traum... ach Kibou." dann als er sich einmal mehr abstiess und einen Satz von Baum zu Baum machte, sah er zuerst nur Zwei Personen. Eine Davon sogar Weiblich: "Da Brat mir doch einer nen Storch..." sagte er mehr zu sich selbst, als er gerade noch so bremsen konnte. Auf dem Baum stehende, sah er wie sich ein vermumter Mann, vermutlich einer dieser Wald und Wiesen Shinobi daran machte eine Waschechte Oinin aus Kirigakure zu ärgern. Die Frage war nun, stufte Kibou die Situation wirklich so ein, wie der Junge sie schilderte. Eine Oinin war nun nicht unbedingt die Wehrlose Jungfrau die der Junge beschrieben hatte. Er lies seinen Blick schweifen und entdeckte überraschenderweise noch jemanden. Der sich, sagen wir es mal Diplomatisch, auffällig verhielt. Er hing von einem Baum herunter, wenn man dieses Gebilde was er aus Armen und Beinen herstellte, hängen nennen konnte. War das hier so eine Art Karneval, einer spielte Batman, der andere, vielleicht eine Mumie und die Oinin war nur so reingeschneit und wollte mitmachen? "Ehrlich ?" sagte er zu sich selbst, als er diesen Gedanken als mehr als Absurd abtat. Er stand hier, sah die beiden anderen eindeutig nicht Dorftreuen Shinobi und eine Oinin. Er hatte einem kleinen Jungen versprochen eine Frau zu retten, doch diese wirkte nicht so als müsste sie gerettet werden. Da kam es ihm: "Vielleicht langweilt sie sich ja zu Tode !" er musste einschreiten. Also hüpfte er hinab, stellt sich neben sie und formte die nötigen Fingerzeichen um die beiden Karnevalsfreunde glauben zu machen er würde einiges mehr können als er konnte. Doch er war kein Narr, also sagte er anstatt, Kasumi Juusha no Jutsu - Mist Servant Technique sehr laut und gut Hörbar: "Taijuu Kage BUNSHIN NO JUTSU !" eine Tehcnik die anstatt simpler Illusionen Schattendoppelgänger heraufbeschwor. Ein Bluff mehr nicht, er wollte nicht ernsthaft Kämpfen er wollte nur sein versprechen einlösen und so schaut er zur Oinin und sagte: "Wir haben keine Zeit für netigkeiten, lass uns verduften... und Bitte Frag mich nicht wieso ich hier bin, ich glaubs ja selbst kaum..." dann begann er auch schon zu flitzen, die Oinin folgte ihm hoffentlich. Die Ablenkung sollte für eine Flucht asureichend sein, für mehr war sie auch nicht gedacht.

Kasumi Juusha no Jutsu - Mist Servant Technique:
 

(eventueller TBC da richte ich mich nach der Jungfrau die ich erretten sollte ^^ Wink)
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Mi Jul 17, 2013 3:28 am

Sehr wohl bedrohte die Kunoichi den Waffenkämpfer in diesem Moment mit einem spitzen Eiskristall. War Keiji nicht in der Lage, ihre mörderischen Absichten trotz der entsprechenden Deutlichkeit ihrer Aussagen und Handlungen zu begreifen oder hielt er es gar nicht erst für notwendig, sich ernsthaft mit der Frau als mögliche Bedrohung auseinanderzusetzen? Unterschätzte er sie tatsächlich?
Die Oi-nin fragte sich, warum er leichtfertig agierte, ihre klare Ansage ignorierte und herausfordernd seine Waffen zog.
Scheinbar war es ihm nicht bewusst, dass er sie damit in Bedrängnis brachte zu handeln.
Die Eisfrau blinzelte, ehe sich ihr Blick schlagartig verfinsterte und sie ihr Lippen knurrend verzog. Als Warnung warf sie ihm den Eiskristall mit einem gezielten Wurf vor die Füße, wobei sie zunächst bei ihrem weiteren Vorgehen zögerte, als sie bemerkte das er die Stäbe nach einem bestimmten Muster in der Umgebung verteilte, aber sie noch nicht direkt Angriff.
"Was soll das werden?" knurrte sie. Bereitet dieser Kerl etwa einen Angriff oder eine Verteidigung vor?
Schoss es ihr durch den Kopf und da sie der Sache nicht traute, machte sie einen weiteren großen Satz zurück, um noch mehr Abstand zwischen sich und Keiji zu bringen. Sie sah ihn als Feind an und selbst als er das Wort schließlich selbst an den Fremden erhob, wusste sie nicht, ob sie ihm das volle Vertrauen schenken sollte. Immerhin kannte sie ihn nicht und er gehörte auch nicht ihrer Dorfgemeinschaft an.
Nachdem der verschleierte Mann seine Ankündigung beendet hatte, regte sich die ominöse Gestalt in dem Baum, tanzte vorwitzig auf den Ästen herum und erinnerte sie dabei unweigerlich an einen aufdringlichen Kletteraffen. Verständlichweise hatte die kaltschnäuzige Oi-nin entgültig genug von dem albernen Spiel. Sie wollte dem Baumtänzer beweißen, dass er leichfertig agierte und wollte bereits Fingerzeichen für eine Technik formen, doch wurde sie dabei von einem weiteren Neuankömmling aufgehalten, dessen Körperwärme unvorhergesehen aus dem Unterholz für sie zu spüren war. Es ging so schnell, dass sie nicht mal im Ansatz zu ihrem Vorhaben kam.
Na toll, scheinbar bin ich in einen waschechten Hinterhalt geraten, da bleibt mir nur noch den Weg für einen Rückzug zu ebnen.
Vor Schreck stand sie für eine Sekunde still, atmete aber auf, als sie das Abzeichen von Kirigakure an der Kleidung des Mannes erkannte, der eben neben ihr aufgetaucht war. Das er auf ihrer Seite stand, nahm sie dankbar zur Kenntnis und sie nickte ihm erleichtert zu.
"Ach? Ich werde diesen 'glücklichen Zufall' gewiss nicht in Frage stellen." Die Frau bedachte die erzeugten Doppelgänger mit einem analysierenden Seitenblick und wusste sofort dank der verstärkten Wärmesinne ihrer Haut, dass es sich dabei um eine umgreifende Illusion handelte, denn sie strahlten im Gegensatz zu den mit dem Kage Bunshin no Jutsu erzeugten Doppelgänger aus Fleisch und Blut keine Körperwärme ab.
"Lass uns schnell von hier verschwinden... ich werde uns etwas 'Luft' verschaffen.", kaum hatte sie ihre Worte im Flüsterton ausgesprochen formte die eisige Dame mit atemberaubender Geschwindigkeit Fingerzeichen, ehe sie aus ihrem geöffneten Mund einen wütenden Orkan scheinbar knapp über die "Doppelgänger" hinweg auf den Baum entließ. Mit den starken Winden wollte die Frau die Fremden zurückdrängen, den leichtsinngen Affenmenschen aus dem Baum pusten und gleichzeitig eine mögliche Verfolgung verhindern, sodass die beiden Kirigakure Shinobi sich im Sprung aufmachen und ohne Schwierigkeiten ins Unterholz verschwinden konnten.

Spoiler:
 

tbc => Tor von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Sa Jul 20, 2013 10:51 pm

NAsake mocht denken, man würde sie zum Narren halten, doch mittlerweile dachte Keiji er wäre derjenige, den man veralbern wollte.
Eine Person, die sich nicht Zeigen wollte und dann tauchte auch noch eine weitere Person auf.
Letztendlich lief diese Konfrontation darauf hinaus, dass die Situation Keiji eindeutig zu bunt wurde. Jetzt war er auch noch von zahlreichen Doppelgängern umgeben. Wie dem auch sei, Keji hatte es geschafft, einen Kreis aus seinen Stäben um sich herum zu platzieren. nun konnte alle passieren. Wenn er es wollte, die ultimative Verteidigung. Doch langsam glaubte er, dass es garkeine weitere Person gab... möglicherweise war das alle shier eine Falle.. doch was konnte er tun? Abwarten.. das konnte er.. schauen was geschah und sich einen Ausweg überlegen.
"Zum letzten Mal. Entweder du kommst aus deinem Versteck oder es ist mir egal, was weite rmit dir passiert!" wenn jetzt nichts geschah, gab es wohl keine weitere Person. Er Konzentrierte sich jedoch weiter auf die Doppelgänger.
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Sa Aug 03, 2013 2:31 pm

Er hatte nicht das geringste interesse hier noch weiter zu verweilen und daher zog er sich mit körperkraft wieder richtig auf seinen Ast, dort streckte er sich schließlich erneut. Er warf noch einen kurzen Blick auf den anderen bevor er leicht lachte und den Kopf einfach schüttelte, dann sprang er vom Ast ab und entfernte sich von diesem Ort. Er hatte nicht vor länger dort zu verweilen, von daher war ihm das Kopfgeld das scheinbar nicht vorhanden war, auch nicht mehr länger von belang und daher war sein Interesse verfallen und daher führte ihn sein Weg auch wieder weg von hier. Weg von dieser Hütte, aber er merkte sich das aussehen der 3 Personen. Wer sie wohl waren? Na ja irrgentwann würden sie sich wieder begegnen und dann würde er das ja auch erfahren, aber bis dahin war es egal und er hatte keine Ahnung ob sich ihre Wege je wieder kreuzen würde. Nun aber war das etwas auf zeit und Zeit hatte der junge Mann wirklich genügend.


tbc. >>> Kangetsu no kuni >>> Städte und Dörfer >>> [Dorf] Kochi-Dai
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BeitragThema: Re: Wald der Stille   Fr Aug 23, 2013 11:48 am

Was war das überhaupt für eine Verkorkste Situation?
Keiji kam sich gehörig zum Narren gehalten vor. Er hatte wichtigeres zu tun, als sich mit solchem Blödsinn aufzuhalten.
Die Doppelgänger, die scheinbar keinen sondelrichen Effekt hatte, ignorierend machte er sich somit vom Acker
tbc: mal sehen.
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