Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Übungsareal für Feldärzte

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BeitragThema: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 07, 2013 12:00 pm

Ein Abschnitt des Übungsgeländes, wo Iryo-Nin ausgebildet werden, um mehr Erfahrung als Feldarzt zu erlangen. Hier wird nicht nur das Verarzten im Zelt-Lazarett geübt, sondern auch das Retten von Verletzten. Simuliert wird beispielsweise der großflächige Beschuss von Ninjutsu auf einem Schlachtfeld.
Mehrere Gebäude-Ruinen sind im Gebiet verteilt. Das restliche Areal besteht überwiegend aus freiem Gelände mit zahlreichen Einschlagskratern.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Mai 09, 2013 3:39 pm

cf: Büro der Hokage

Etwas in Gedanken versunken ging die Iryonin durch das Dorf, zu einem der Übungsareale, die es in Konoha gab. Eigentlich hatte sie ja vor gehabt zu Mai zu gehen und bei ihr zu bleiben, da sie ja etwas mit ihr besprechen wollte aber als sie eben da gewesen war, schien ihr Sensei ziemlich viel Ärger und Stress um die Ohren gehabt zu haben. Arisus Fehlverhalten mal ganz davon abgesehen. Machst du dir etwa immer noch Gedanken, weil Mai dich etwas zusammengestaucht hat?, fragte der kleine Fuchs auf ihrer Schulter und wartete dabei auf eine kleine Reaktion der Blonden. Diese reagierte etwas verspätet. Überrascht drehte sie ihren Kopf zu dem Fuchs und lächelte etwas überrumpelt. Was sagst du? Ach unsinn! Sie hat ja recht. Ich hab mir so angewöhnt immer reinzukommen, weil ich immer an Mai-sama geklebt habe. Ich glaube das zusammenstauchen habe ich gebraucht. Außerdem muss ich ja wirklich trainieren. Sensei wirkte gestresst und eh ich sie nerve, kann ich sie auch stolz machen und trainieren um ihr dann später das Shosen zeigen zu können..., kommentierte die Blonde lächelnd als sie den kleinen Fuchs von ihrer Schulter hob und ihn kurzerhand auf dem Boden absetzte. Isamu schmollte kurz, lief danach aber weiter hinter Arisu her. Darum geht es mir doch gar nicht... Hast du nicht gemerkt, dass etwas anders ist? Seitdem du diese Nachricht bekommen hast bist du so komisch. Du versuchst irgendwie deine kindliche Art zu verlieren. Ich meine du veränderst dein Aussehen, deine Kleidung, einfach alles. Und das nur wegen dieser Nachricht von einem FREMDEN, der dir schreibt, deine Elternm seien tot und dein Vater ein Clangründer... Klar, dass du daraufhin das nachfolgende Oberhaupt bist, aber ich find das seltsam... Wer legt denn bitte das Wohl des Clans in Kindeshand und dann auch noch ohne ein Treffen? Arisu-chan, du machst dich fertig wegen dieser Schriftrolle und doeser Nachricht... Red doch deswegen mit Mai! Du hast die zweite Schriftrolle nicht angerührt und deswegen wolltest du doch mit Mai sprechen... Du machst dich durch diese Unwissenheit fertig!, quasselte der kleine Fuchs besorgt und blieb stehen, als auch die Natsu stehen blieb. Seufzend sah sie auf den Boden und kniete sich danach zu Isamu runter und strich ihm durch das Fell. Ich will nicht damit sagen, dass es nicht toll ist, was in der Nachricht steht... Aber dass du trotz dem ganzen Stress Mai nichts gesagt hast, das ist das Problem. Sie ist deine Vertrauensperson... beziehungsweise du ihre. Da kannst du auch zu ihr gehen mit deinen Sorgen. Egal wie stressig es ist. Denkst du du kannst dich jetzt auf irgendein training konzentrieren? Man sieht dir an wie verwirrt du bist!, sagte der Fuchs jetzt sauer und erntete dadurch nur ein resigniertes Seufzen von der Blonden. Du redest unsinn... Du spinnst dir was zusammen. Klar bin ich verwirrt. Die ganze Nachricht und was ich plötzlich erfahren habe.,, Aber ich rede doch heute abend mit Mai. Allein weil ich die zweite Schriftrolle nicht öffnen kann. Aber jetzt reg dich nicht auf. ICh bin Iryonin. Ich muss meine Jutsu perfekt beherrschen, deswegen will ich trainieren. Anders kann ich Mai-sama doch nicht zufrieden stellen. Immerhin will sie mich ja zu ihrem Schutz. Das hat sie mir doch anvertraut, bevor ich nach Kirigakure zur Mission gegangen war. Also mach dir keinen Kopf um diese Schriftrollen. Ich trainiere in Ruhe und sobald Mai-sama etwas Zeit hat und nicht mehr wegen diesem Zwischenfall im Yamanaka-Viertel gestresst ist, dann rede ich mit ihr und bitte sie um Hilfe. Ich schwörs. , sagte Arisu freundlich lächelnd und sah sich nun etwas um als sie das Übungsareal erreicht hatte.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Fr Mai 10, 2013 9:22 pm

NPC:

Wie es üblich war auf den Übungsgeländen dieser Welt, herrschte auch hier Krieg. Und Arisu spazierte mitten hinein - allerdings während einer kurzen Feuerpause. Stille hüllte das Schlachtfeld ein. Vor der jungen Kunoichi offenbarte sich eine weite, freie, teils von Kratern verunstaltete Ebene. In einiger Entfernung standen ein paar Rohbauten, welche als Manöverhäuschen dienten.
Aus dem Blauen heraus fiel plötzlich ein Feuerball, explodierte etwa dreißig Meter von Arisu entfernt - und direkt unter ihr tat sich die Erde auf.Deckung, Kleine! Urplötzlich wurde sie von einer Frau in klassischer Jo-Nin-Kleidung an den Füßen gepackt, ein Chuu-Nin grapschte währenddessen den Fuchs. Alle beide wurden ins Erdversteck gezogen. Hinein in die Dunkelheit.
So, und nun hoffen wir, dass wir Arisu Natsu erwischt haben murmelte die Frau in der Schwärze der kleinen Höhle, die durch Doton geschaffen worden war. Und nicht wieder eine verirrte Zivilistin... du bist Arisu, nicht wahr? Arisu durfte sich nun angesprochen fühlen? Die Auszubildende, die heute den Lehrgang zur Feldärztin absolviert?

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Fr Mai 10, 2013 9:58 pm

Das auf dem Übungsareal gerade nur eine kleine Feuerpause war, ahnte Arisu nicht mal annähernd. Scheinbat hatte Isamu recht mit seiner Vermutung, dass diese Nachrichten die Natsu vollkommen verwirrten. Denn der kleine Fuchs kannte Arisu neben Mai am Besten und er wusste, dass Arisu ja eigentlich eher übervorsichtig war und einer Gefahr eher auswich als sich ihr entgegenzustellen. Aber sie war einfach unvorsichtig wie sie war auf das Schlachtfeld spaziert und wäre wahrscheinlich ohne die fremde Hilfe ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Feuerball, der in etwas Entfernung einschlug, riss die Natsu vollkommen brutal aus den Gedanken. Die Erde unter ihr regte sich auch und ehe die Blonde Iryonin irgendetwas tun konnte wurde sie an den Füßen gepackt und in das erschaffene Erdversteck gezogen, wo sie erst einmal unelegant auf ihren vier Buchstaben landete. Kurz grummelte Arisu und fluchte leise vor sich hin. Aber was sie sagte, hörte man nicht, denn ihre kleine Kuchiyose schien nicht nicht gerade froh gewesen zu sein, was gerade abging. Auuu... Was sollte das?? Was war denn jetzt los? Wer seit ihr?!, knurrte der kleine weiße Fuchs. Arisu sah auf, allerdings viel erkennen konnte sie nicht. Isamu! Jetzt benimm dich endlich mal!, meinte die Iryonin peinlich gerührt und irgendwie auch streng. Allerdings richtete sie dann ihre Aufmerksamkeit auf die Jo-Nin vor sich. Ä-Ähm... Ja ich bin es...ICh bin Arisu und Sie?, fragte die Blonde etwas verpeilt aber kurz nach ihrer Frage verbeugte sich Arisu schon vor der fremden Jo-Nin. Naja... so sehr wie sie sich in dieser Höhle auch verbeugen konnte. Vielen Dank, dass Sie uns geholfen haben... Ich habe eben echt nicht aufgepasst, bedankte und entschuldigte sich die Blauäugige und seufzte danach schwer. Na das war ja wieder mal klasse. Was würden denn bitte die Jo-Nin und der andere Chu-Nin von ihr denken? So unvorsichtig wie die Blonde gewesen war.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Mai 11, 2013 9:26 am

NPC:

Was wir machen? Eure Ärsche retten erwiderte die Chuu-Nin, welche den Fuchs ins Doton gezogen hatte. Erste Regel im Felde: Erwarte das Unerwartete!
Ryome, sei still und überlass mir das kam es nun von der Jo-Nin. Ich stelle vor: Rannja und Ryome vom Sarutobi-Clan, zuständig für die heutige Trainingseinheit. Die Frau öffnete das Erddach ein wenig, sodass etwas Licht hineinfiel. Die Jo-Nin trug ihr schwarzes Haar als Pferdeschwanz, wie Arisu nun sehen konnte, während die etwa sechszehnjährige Chuu-Nin an ihrer Seite das braune Haar eher praktisch und kurz geschnitten trug. Allgemein wirkte die Jüngere viel verbissener, auch wenn die Ältere ebenso Ernst ausstrahlte, wie es sich für eine Lehrerin gehörte. Und diese Lehrstunde hat auch schon begonnen.
Rannja fasste Arisu am Oberarm und bewegte sie dazu, aus dem Loch nach draußen zu schauen. Wir fangen leicht an verriet sie, Mit taktischer Bewegung im Felde. Siehst du die Häuschen dort hinten? Sie zeigte in Richtung der Rohbauten. Und das Sperrfeuer?
In diesem Moment fiel ein kleiner Schwarm fußballgroßer Flammenkugeln nieder und schlug etwas von ihnen entfernt ein. Rauch und Staub wirbelten in die Höhe.
Keine Sorge erklärte Rannja, Sie zielen nicht genau auf uns. Aber trotzdem nicht unvorsichtig werden. Sie lächelte Arisu an. Deine Aufgabe: Schaff es zu den Häuschen, dort erwarten wir dich!
Plötzlich bewegte sich der Boden unter Arisu, und sie wurde aus dem Loch herausgeworfen, welches sich sogleich verschloss. Um sich noch einmal zu öffnen und den Fuchs auszuspucken. Idiotin.
Ich kann nichts dafür! Schon war das Loch wieder zu.
Und der nächste Schwarm von Feuerbällchen war im Anflug.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Mai 11, 2013 10:11 am

Das ist doch... Wie kann man nur-, begann der kleine Fuchs und sah die Chuu-Nin empört und beleidigt an. Arisu ahnte schon, dass Isamu gleich mit wilden Beschuldigungen und Beleidigungen umherwerfen würde, wenn sie ihn nicht im Zaum halten würde. Und das ging Gott sei Dank relativ einfach bei dem kleinen Fuchs.Arisu drückte die Schnauze des kleinen Fuchses zu sodass nur Gegrummel zu hören war. Natürlich wehrte sich der kleine Fuchs aber was sollte er machen? Jetzt sei bitte endlich still! Sonst schicke ich dich zu Tama-san und Gin-sama, klar?, fauchte die Natsu kurz und sofort blieb der Fuchs still. Nicht dass es den kleinen Fuchs störte, wieder nach Hause zu gehen, aber er ahnte, dass Kazumi dann ewig brauchen würde, bis sie ihn endlich mal wieder beschwor. Und das wollte er vermeiden. Stattdessen sprang er auf Arisus Schulter und machte es sich grummelnd gemütlich. Der Blonden entwich dabei nur ein Seufzen.
Danach richtete Arisu ihre aufmerksamkeit wieder auf die Damen, die ihnen wirklich den Arsch gerettet hatten, wie es die Chuu-Nin schon gesagt hatte. Nach der Vorstellung der Jo-Nin nickte Arisu kurz und neigte kurz den Kopof zur Begrüßung. Hallo Rannja-san... Ryome-san..., waren Arisus Worte. Das Erdversteck löste sich etwas, sodass nun etwas Licht in die kleine entstandene Höhle fiel. Kurz musterte sie die beiden Damen, eh Rannjas Stimme sie etwas aus Gedanken riss. Was für ne Lehrstunde?, fragte Isamu intelligent und Arisu klatschte sich die HAnd an die Stirn. Voll verpeilt der Fuchs. Wie eigentlich fast immer. Dementsprechend lies Arisu Isamus Frage unbeantwortet. Stattdessen merkte sie wie Rannja sie am Arm fasste. Sie fügte sich der Jo-Nin und sah nach draußen. Allerdings wurde sie jetzt ziemlich nervös. Hoffentlich versau ich es nicht..., dachte sie sich etwas panisch und dementsprechend nervös. Allerdings hörte sie Rannja zu und nickte immer wieder als Zeichen dass sie verstanden hatte. in ihrer Nähe schlugen wenig später die paar Flammenkugeln ein und das kam für die Natsu so überraschend, dass sie zusammenzuckte, weswegen der kleine Fuchs von ihrer Schulter rutschte und am Boden lag. Wenn mich einer von denen erwischt mich ich durchgebraten..., dachte die Blonde und sie hatte sich gerade schon schlimmer den Kopf gemacht, allerdings wurde das schon von der Schwarzhaarigen unterbunden, indem sie der Iryonin sagte, dass die, die das Sperrfeuer die ganze Zeit in Betrieb hielten, nicht auf sie zielten. Das beruhigte Kazumi etwas. Die Aufgabe der Jo-Nin klang einfacher als getan aber darüber konnte sie sich ja gleich noch einen Kopf machen. Sie nickte nur, eh sich der Boden unter ihr schon wieder bewegte wodurch Arisu aus dem Loch raus geworfen wurde. Sie landete mit beiden Beinen auf dem Boden und sofort richtete sich ihr Blick auf das Schlachtfeld, das vor ihr lag. Sie suchte noch einmal die Rohbauten und dann einen Weg, durch den sie ihr Ziel erreichen konnte. Sie war so konzentriert, dass sie ihre kleine Kuchiyose gar nicht vermisste. Erst als sich das Erdloch wieder öffnete und Isamu ausgespuckt wurde, bemerkte Kazumi das Fehlen des Fuchses. Arisuz fing ihn auf und nebenbei hörte sie noch die letzten Worte von Rannja und Ryome. Ein leichtes Lächeln konnte sie sich nicht verkneifen aber Isamu riss sie aus den Gedanken. Was soll so schwer sein, da einfach durchzulaufen? Das ist doch kinderkram..., meckerte der Fuchs und wurde von Arisu auf deren Kopf gesetzt. Es sieht einfach aus. Aber du hast keine Ahnung was die Beiden vielleicht eingebaut haben, was sie gar nicht gesagt haben. Vielleicht Erdlöcher im Boden, Sprengfallen, was weiß ich...Ich unterschätze lieber nicht..., nuschelte Arisu eh sie langsam los lief. Sie fand es etwas schwierig die Feuerkugeln in der Luft und gleichzeitig auch den Boden im Blick zu behalten, aber dafür war das hier ein Training. Dem Schwarm an Feuerkugeln wich Arisu weiter aus. Auch wenn Rannja sagte, das nicht auf sie gezielt wurde, so achtete sie lieber darauf, dass die Kugeln weit genug von ihr entfernt einschlugen. Die Krater, die sich bereits im Boden befanden, machten das ganze Gerenne auch nicht einfacher. Allerdings versuchte sie ihr Tempo immer wieder etwas zu erhöhen. Sie wollte so schnell wie möglich an den Häuschen sein. Je weiter sie kam, umso öfter wicht Arisu den Flammenkugeln aus. Das der Fuchs auf ihrem Kopf dabei nur so herumgeschleudert wurde, interessierte die Natsu im Moment echt nicht. Nur weil er begann rumzujammern, richtete die Natsu kurz die Aufmerksamkeit auf ihn. Jetzt Jammer bitte nicht so rum! Das ist Training und kein Spielplatz!, schrie die Natsu regelrecht, denn sonst wäre sie für den Fuchs nicht zu hören gewesen, bei den ganzen Einschlagsgeräuschen.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Mai 12, 2013 10:14 am

NPC:

Von der Schützenschanze aus, rund einen Kilometer weit vom Übungsplatz entfernt, über den Arisu und Füchschen hechelten, beobachteten drei Shinobi das Schauspiel mittels Ferngläsern.
Seht, da bläst er!
Harpune klarmachen kommandierte ein anderer. Ausrichten!
Jawohl! Ein Dritter hockte vor einem Siegelkreis, schloss einige Fingerzeichen und korrigierte damit einige Kanjis. Ausgerichtet. Es handelte sich um ein sogenanntes Schleuder-Fuuin.
Harpune klar! meldete sich der Erste wieder. Er schloss ebenfalls Fingerzeichen und holte kräftig Luft.
Bäng, Männer.
Bäng, Chef!
Der Erste schoss sein Katon-Jutsu auf den Siegelkreis, woraufhin das Feuergeschoss einen heftigen Schub bekam und in hohem Bogen Richtung Übungsareal flog.

In der Nähe von Arisu schlug es ein, in einem großen Feuerball. Und formte eine monströse Kobra, die ihren flammenden Kragen aufrichtete und das Mädchen wütend anzischte.
In der Zwischenzeit waren Rannja und Ryome durch Doton bis zu den Häusern gekommen. Hey, Arisu! Rannja winkte von einer Häuserecke aus. Fang an zu rennen! Das Ding da ist zielsuchend!

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Mai 12, 2013 12:05 pm

In erster Linie erkannte Arisu die Besonderheit des großen Feuerballs nicht. Für sie war es einfach nur ein etwas größerer Feuerball als die, die bereits an ihr und ihrer kleinen Kuchiyose vorbei geflogen waren. Aber dass dieser Feuerball anders war, sollte Arisu gleich bemerken. Anfangs war sie der Feuerkugel nur ausreichend ausgewichen, eben so wie bei allen anderen auch. Jedoch veränderte sich die Kugel, was Arisu nicht merkte. Isamu, der auf ihrem Kopf sah, brachte sie dazu stehen zubleiben und sich den Feuerball anzusehen. Arisu-chan! Schau mal schau mal! Der Ball da ist anders..., hatte er etwas panisch gesagt. Nur zögerlich kam die Iryonin zum Stehen und beäugte die Situation misstrauisch. Natürlich war es Arisus Aufgabe zu dem Zielort zu kommen, aber war es für sie als Iryonin nicht genauso wichtig die Umgebung im Auge zu behalten? Wenn die Feuerkugel spezieller war, als die Anderen und Arisu sie nicht beachten würde, dann könnte es schlimme Folgen haben, oder nicht? Wahrscheinlich war es auch besser gewesen, dass Arisu sich dieses Spektakel angesehen hatte. Womöglich wäre sie sonst entspannt weiter gelaufen ohne auf diese Feuerkugel geachtete zu haben.
Außerdem erfüllte diese riesige Feuerschlange die Natsu mit Respekt. Extremen Respekt. MAn könnte es aber auch Furcht oder Angst nennen. Während Isamu sein Gesicht ängstlich in Kazumis Nacken drückte, sah die Blonde zu der Kobra hoch. Erst Rannjas Stimme riss die Natsu aus ihrer Starre. Sie riss den Kopf in Richtung der Häuser und verarbeitete gerade die Worte die Rannja ihr zugeschrien hatte. Zielsuchend? Kaum hatte Arisu dieses Wort realisiert, nahm sie auch schon die Beine in die HAnd und lief zu der Häuserecke. Der kleine Fuchs blickte immer wieder hinter sich und musste erschreckend feststellen, dass Rannja recht hatte. Dieses überdimensionale Vieh verfolgte sie echt! Arisu! Mach was!! Irgendwas mit Wasser! Das Vieh ist doch aus Feuer!, jammerte der Fuchs um sein Leben besorgt und gedanklich schlug Arisu sich mit der HAnd gegen die Stirn. Baka!!, zischte sie angesäuert und lief einfach weiter. Hin und wieder versuchte sie die Feuerkobra auf Abstand zu bringen, was aber nicht ziemlich erfolgreich war. Meine Chakranatur ist das Feuer du Baka! Ich kann keine Suiton-Jutsus anwenden! Außerdem ist das nicht meine Aufgabe! Würde ich was gegen dieses Jutsu machen, würde ich auf einer Stelle feststecken und nicht vorankommen! Es ist nicht meine Aufgabe als Iryonin am Kampfgeschehen teilzunehmen! Ich soll nur heilen und mich nicht verletzen lassen!, schrie sie dem Fuchs panisch entgegen. Ob ihre Worte vollkommen korrekt waren, wusste sie nicht. Sie hatte es immer so erklärt, warum sie nicht kämpfen durfte. Immerhin musste sie ja heilen...
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 13, 2013 4:38 pm

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Die beiden Sarutobis gingen in Deckung, derweil Arisu in ihre Richtung lief, die Feuerkobra jedoch nicht wirklich effektiv abzuschütteln vermochte. Ihre panischen Rufe waren natürlich sehr gut zu hören.
Sehr fixiert auf ihre Mission, nicht? fragte Rannja.
Ich finds lustig erwiderte Ryome. Der Fuchs voll so "WAH, mach was!" und sie so voll "Ich kann nur heilen", wua wua wua -...
Nun überdrehs nicht. Die Jo-Nin nahm seelenruhig eine Schriftrolle aus ihrer Hüfttasche, öffnete sie und ließ sie zu Boden fallen, während sie Fingerzeichen für Suiton schloss. Dann hat sie halt noch keine Tricks zum Blocken. Übernehmen wir für sie. Suiryuudan! Aus dem Siegel der Schriftrolle heraus platzte der Wasserdrache, schoss auf die Straße hinaus und wandte sich in Richtung der Feuerkobra, um herausfordernd zu brüllen.
Arisu befand sich natürlich direkt zwischen beiden Elementer-Wesen, während diese sich bereit machten, aufeinander einzuprügeln. Vom Regen in die Traufe und so weiter, ja, das passierte häufiger...

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 13, 2013 6:42 pm

Arisu lief noch immer von der riesigen feuerkobra weg, während der kleine Fuchs auf Arisus Kopf saß und sich in ihren haaren festkrallte. Vor lauter Angst vergaß der Fuchs fast das atmen. Ständig redete er davon, dass Arisu irgendetwas gegen dieses riesige Vieh tun sollte, aber Arisu konnte ihm diesen gefallen nicht tun. Zumal sie nicht wusste wie sie als reine katonnutzerin einene feuerkobra in Schach halten sollte. Natürlich hätte Arisu es mit einem katonjutsu versuchen können, aber Sie wusste so unter druck gerade nicht welches Jutsus vielleicht etwas gegen die kobra ausrichten könnte. Außerdem war sie etwas zu fixiert auf die aufgabe heil zu den hausblöcken zu kommen, dass Sie gar nicht an eine Verteidigung vor der kobra dachte. Irgendwann tat sich etwas vor ihr auf, was dir Natsu als wasserdrachen identifizieren konnte. Von dem kleinen Fuchs hörte Arisu nur ein erstauntes Wow... Hammer... Ich dachte du beherrscht kein Suiton... Wie hast du das gemacht?, fragte der Fuchs neugierig. Arisu selbst war etwas überrascht. ich war das nicht... Das ist bestimmt von rannja-San oder Ryome-san, erklärte die Natsu schnaufend und blieb etwas außer Atem zwischen dem wasserdrachen und der feuerkobra stehen, was natürlich mehr als ungünstig war. Während sich die beiden elementarwesen anzischten und anfauchten überlegte die blonde wie Sie da am besten rauskommen würde. Arisu lief an dem Wasserdrachen vorbei, in etwas größerem bogen.auch dabei ließ dir Natsu ihre Augen nie von dem elementarwesen ab.
Schnaufend kam arisu bei dem blockhäusern an und lehnte sich erschöpft an eine der Häuser. Sie drehte sich kurz zu den beiden anderen Damen und seufzte schwer. danke für die Hilfe mit dem wasserdrachen... Ich weiß nicht ob mein katon eine Wirkung gehabt hätte, oder was ich sonst noch machen könnte..., sagte Arisu etwas ko und musterte die beiden Damen, während isamu fast wie flüssige Butter von ihrem Kopf rutschte und mit zitternden Beinen unten am Boden hockte.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 13, 2013 7:22 pm

Ein freier Feierabend wie genial war das denn? Noch dazu der Beginn einer ganzen Woche Pseudofreiheit! An der Rufbereitschaft konnte sich auch ein Iryônin nicht vorbeischummeln, obwohl Akari sicherlich versuchen könnte sich drum herum zu winden, zu tänzeln oder drüber hinweg zu springen. Im Grunde gab es doch fast nur zwei Hauptlager. Die Einen nahmen ihre Pflicht wahr im Krankenhaus Schichten zu schieben und die Anderen versauten sich die Kleidung im Feld, ebenfalls, nur vielfältiger. Ihr Weg in den wohlverdienten Rufdienst-Feierabend führte an der Rezeption des Krankenhauses vorbei wo sie das offizielle „Rufdienst-Siegel“ ausgehängt bekam. Es deckte im Normalfall einen Radius knapp um die Grenzen von Konoha herum ab, sodass es einen praktisch überall erwischten konnte. Unter dem leicht starr wirkenden Blick der Sekretärin klebte sie sich das Siegel auf den Oberarm. Ein leichtes Kribbeln durchfuhr ihren Arm wie ein geheimes Startkommando und schon war sie aus der Eingangstür hinaus, die Hand noch zum Abschiedsgruß erhoben. Es gab doch immer wieder Iryônin die das Pech hatten praktisch im selben Augenblick zu einem Notfall gerufen zu werden, die schnelle Flucht in die Freiheit sollte dieser eine höhere Chance einräumen, davon abgesehen handelte es sich nur um einen gut gepflegten Aberglauben.
Ihr Weg führte sie über den Marktplatz an einem Obsthändler vorbei, wo sie sich ein Netz Äpfel erstand, ihr Abendbrot. Vorausgesetzt es war tatsächlich Abend, in einem OP-Saal eingesperrt zu sein ließ einen schon manchmal die Tageszeit vergessen.

Obgleich sie beschloss durch das Dorf zu schlendern fanden ihre Füße wie automatisiert den Weg zum Übungsareal der Feldärzte. Sie kannte diesen Ort gut obgleich er sich doch immer zu wandeln vermochte, je nach Trainingssituation. Ein Szenario schien offenbar soeben im Gange zu sein, denn sie erblicket einen Hagel an Feuerbällen, die wahllos die Ebene zu bombardieren schienen. Akari sprang einen der Bäume hinauf die mehr oder weniger als Beobachtungsstandpunkt geeignet waren, sofern sie nicht selbst eine Falle darstellten und betrachtete einen Moment die sich darbietenden Lichteffekte und tatsächlich es bewegte sich doch tatsächlich jemand durch dieses Inferno hindurch. Diese Übung war im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Angelegenheit. Ob die Feuerkobra nur ein Spezialeffekt oder ein Katon-Jutsu war? Es sah aus der Entfernung beides immer recht eindrucksvoll aus. Akari beschloss sich das Ganze aus der Nähe anzusehen, womöglich könnte sie sich einen Apfel rösten oder an der Übung teilnehmen und beweisen das sie im technischen Sinne Genin hätte bleiben können? Kurz entschlossen bewegte sie sich von ihrem Baum auf das Ziel-Gebäude zu, den Luftweg wählend, auch wenn teilweise wirklich große Sprünge erforderlich waren. Zwischendurch hielt sie inne um den Wasserdrachen mit dem Feuerdrachen ringen zusehen, bevor alles in Rauch und Regen aufzugehen schien, blieb natürlich noch die Frage welches Fabelwesen obsiegte, doch Akari musste erst einmal ein paar der kleineren Fallen ausweichen, die es hier oben gab. Da die Auszubildenden nicht den Luftweg einschlagen sollten, war die Verteidigung hier auch nicht allzu groß, dennoch galt es Achtsam zu sein.

Einen Moment nach dem Übungskandidaten landete auch Akari beim Übungshäuschen, nachdem sie es sich nicht hatte nehmen lassen bei einem der verirrten Feuerchen ihren Apfel zu braten. Sie verbeugte sich kurz vor der versammelten Mannschaft um sich vorzustellen.

“Verzeiht die Störung. Ich bin Akari und gerade auf Außgang, Rufbereitschaft. Da hab ich das Feuerwerk hier gesehen und dachte mir ich schau mal vorbei, möchte aber die Übung nicht stören.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 14, 2013 2:49 pm

NPC:

Kein Problem erwiderte Rannja, derweil Arisu und das Füchsschen mehr oder minder fertig wirkten, Für eine Iryo-Nin kann es natürlich nur praktisch sein, wenn du feindliches Ninjutsu direkt blockst. Andererseits aber sollst du deine Reserven natürlich für Wichtigeres sparen. Sie schaute zu, wie ihr Wasserdrache auf die Feuerkobra prallte. Beide Elementarwesen umschlangen sich in ihrem spektakulären Ringen, Rauch und Nebel stiegen auf. Schlussendlich erdrückte das Suiton das Katon in seinen Windungen, sichtlich geschrumpft, und brüllte triumphierend, ehe es in einer formlosen Wassermasse zerfiel.
Überlass das Blocken lieber denen, dies können warf Ryome ein und grinste, als wäre sie es gewesen, die das Ninjutsu geworfen hatte. Den Harten, ne? Den Starken, wa? Einer wie mir, wie mir, wie mir!
Um dieses Handicap sprach Rannja unbeeindruckt weiter, kümmern wir uns später. Es gibt auch chakrasparende Tricks, aber fürs Erste kümmern wir uns um das Verpflegen an sich.
Die Jo-Nin wollte Arisu gerade in eins der Häuschen hineinwinken, als eine weitere, junge Iryo-Nin herbeispazierte.Oh, keine Sorge, du störst nicht erwiderte sie auf deren Worte. Ich hab nichts gegen Kameraden, die sich auch in ihrer Freizeit fortbilden möchten. Sie trat ins Gebäude hinein, während Ryome still und leise aufs Dach verschwand.

Im Inneren des Hauses offenbarte sich natürlich der Rohbau in Reinkultur: Es gab nichtmals verputzte Wände. Überall lagen Beton und Holz bloß, und auf zwei Feldbetten mitten im einzigen, großen Raum lagen die "Patienten": Es handelte sich um Holzpuppen. An vitalen Punkten, etwa Armen und Beinen, Hals und Brust, waren Siegel angebracht.
Wir üben nun euer Shosen no jutsu erklärte Rannja. Ihr seht die Siegel? Sie stellen die Wunden dar. Behandelt sie mit der richtigen Chakra-Ladung, leuchten sie grün. Haltet dies, bis sie sich von selbst auflösen. Dazu müsst ihr die Chakrakonzentration eine Weile lang konstant halten, verstanden? Die Jo-Nin gab einen Wink. Falls keine Fragen, dann beginnt.

Auf dem Dach spähte Ryome durch ein Guckloch in den Raum hinein. Sobald die beiden Iryo-Nin mit der Behandlung beginnen würden, würde sie auf dem Dach zwei Blecheimer heftig gegeneinander knallen und freute sich schon diebisch über ihre Rolle als Krachmacherin.


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Out an Akari: Auch ohne angenommene JL darfst du mitmachen, wenn du magst ^^ Lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, das Shosen no jutsu ist dir eh sicher Wink

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 14, 2013 4:30 pm

Schnaufend lehnte sich Arisu an der wand und versuchte sich langsam wieder zu beruhigen und zu Atem zu kommen. Nebenbei sah Arisu den beiden elementarwesen bei ihrem Kampf zu, bis plötzlich eine andere Kunoichi zu der Gruppe dazukam. Etwas überrascht drehte die Natsu ihren Kopf zu ihr und musterte Sie etwas neugierig. Sofort verbeugte sich die blonde vor Akari und lächelte leicht. Ohayo Akari-San... Freut mich sehr dich kennen zu lernen... Mein Name ist Natsu Arisu Kazumi... Und der kleine Fuchs hier ist Isamu, stellte sich die Blondine vor. Natürlich auch den kleinen weißen Fuchs. Isamu lag noch etwas ausgelaugt am Boden, allerdings würde er gleich von Arisu abgehoben. Zufrieden legte er seine Ohren an und kuschelte sich zufrieden an die blonde Natsu. Als nächstes sah die Blondine zu rannja und sah sie etwas Entschuldigend an. Sie konnte nichts dafür, dass Sie sich gegen die kobra noch nicht verteidigen konnte. Aber in ihrem Kopf war es extrem enttäuschend, dass sie sich nicht gegenüber den anderen beweisen konnte. danke Rannja-San... Aber ich wäre so gerne eine Iryonin, die alles kann... Ich möchte schon gerne solche angriffe abblocken. Aber ich weiß nicht wie... Können Sie mir das nachher auch noch zeigen?, bat die Natsu etwas scheu. Arisu erwartete aber eigentlich keine Antwort. Sie sollte immerhin hier lernen, was sie als feldärztin tun musste. Neugierig sah Arisu dann noch einmal zu den elementarwesen und sah, wie der wasserdrache die feuerkobra erstickte und wenig später wieder zu normalem Wasser wurde. Langsam drehte Arisu den Kopf zu Ryome und legte den Kopf schief. warst du das mit dem wasserdrachen, Ryome-San? , fragte die Natsu erstaunt. Nebenbei kuschelte sich Isamu an Arisu ran und wedelte entspannt mit seinem schweif. Mit Isamu auf den armen ging die Natsu nach Rannja in eines der bauten rein. Drinnen angekommen sah die natsu als erstes die holzpuppen als Patienten. Verwirrt hörte sie der Jo-Nin zu und nickte auf deren Erklärung einige male. Kaum hattr Rannja geendet, ging Arisu zu einer der holzpuppen und kniete sich zu zu dieser. Isamu ließ die Blondine runter, ehe sie sich voll auf die puppen konzentrierte.Arisu begann als erstes an der Brust. Sie legte ihre Hände über das Siegel und konzentrierte ihr Chakra sogleich in ihre handflache. Etwas angestrengt schloss Sie ihre Augen und konzentrierte ihr Chakra weiterhin um das Siegel grün leuchten zu lassen
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 14, 2013 8:17 pm

Spontan erwiderte sie das Lächeln, welches naturgemäß ansteckend wirkte. Auch dem kleinen Fuchs lächelte sie entgegen, bedauerte ihn jedoch im selben Moment ein wenig. Wenn das Tierchen der ständige Begleiter ihrer Iryonin-Kollegin war, dann musste es sich auf einiges gefasst machen sowohl im Trainings als auch in der Realität. Ein Medic-Nin stand bedauerlicherweise selten in sicherere Entfernung zum Geschehen, immerhin lagen Verwundete meistens mitten auf dem Schlachtfeld. Anderseits musste sie nicht unbedingt annehmen, dass der Fuchs lediglich ein Haustier war, gab es doch genügend Tiere die gemeinsam mit den Shinobi kämpften. Die Aburame und Inuzuka waren lediglich die bekanntesten Beispiele, doch wohl lange nicht die Einzigen ihrer Art. Das folgende Geständnis ob ihrer Niederlage welche Arisu zu verspüren schien brachte Akari jedoch nur erneut zum Schmunzeln. Sie selbst wäre doch zufrieden gewesen keine Brandwunden davon zu tragen, doch die Angriffe blocken? Dann musste dies wohl die Lektion der Ausbilder gewesen sein. Dahingehend brauchte sich Akari sich keine Illusionen zu machen, eine ‚Iryonin die alles kann’ war auch sie in diesem Sinne nicht. Allein der Begriff Shinobi mochte in manch einer Situation nicht auf Akari passen, ob sie überhaupt daran gedacht hätte den Feuerdrachen mit einer Gegenattacke zu begegnen? Wohl kaum. Auf dem Weg in das Gebäude flüssterte Akari ihrer neuen Kollegin noch kurz ihre Meinung entgegen. “Ich fand du hast die Übung gut bewältigt. Ich hätte auch nicht viel mehr gemacht als auszuweichen, allerdings kann ich auch nicht wirklich viel mehr. Ich verlass mich da einfach auf meine Teammitglieder und versuch nicht direkt in einen Kampf zu laufen. Zumindest hab ich mir das mal vorgenommen.“

Zum Glück fiel das Ende ihres Satzes mit dem Anblick der Übungspuppen zusammen, so hoffte sie in der Konzentration auf die neue Aufgabe über das lahme Ende ihrer eigenen Worte hinwegtäuschen zu können, denn an sich war ihr Satz nicht beendet gewesen. Es fehlte noch der Zusatz, dass sie sich auf ihr Team verlassen würde, wenn sie mal wieder irgendwann eine Mission bestreiten wollte. In letzter Zeit war Akari praktisch kaum aus Konoha herausgekommen, außer um ein paar der Kräuter zu sammeln die nicht innerhalb der eigenen Mauern zu finden waren, doch wirklich auf Mission war sie schon lange nicht gewesen. Nicht nur um nicht weiter über ihre eigenen Worte nachzudenken sondern auch weil sie der Erklärung ob der neuen Aufgabe lauschen wollte, war ihr die Unterbrechung der eigenen Gedanken recht, denn offenbar war sie soeben in die Übung integriert worden. Entweder das oder sie nahm Arisu einen Teil ihrer Arbeit ab, indem sie nur ein Bett behandeln musste. Die Aufgabe klangt nicht gerade einfach, dass Shōsen Jutsu, war nicht gerade eine Technik die ihr schon in Fleisch und Blut übergegangen war, genauer gesagt sie wusste nicht einmal genau ob sie das Jutsu einigermaßen stabilisiert bekäme. Soweit sie sich entsinnen konnte verbrauchte das Shōsen recht viel Chakra, sicher sie war derzeit ausgeruht, doch dies war keine 100%tige Garantie. Also beschloss sie es langsam anzugehen und fing mit einem Arm an, sie hoffte einfach, dass die niedrige Auflagefläche ihr einen Vorteil bieten könnte, andererseits sollten sie ihre Technik in ein Siegel fokussieren, wodurch der zuvor gemachte Gedanken nicht mehr sehr viel Sinn ergab. Sie runzelte leicht die Stirn und machte sich an dem Arm ihres Patienten zu schaffen. Das grünliche Chakra sprang wie von selbst in ihrer Handfläche als sie die nötigen Schritte zur Erschaffung desselbigen durchführte, jedoch regulierte sie die Chakramenge relativ langsam nach oben um nicht vom Gefühl des schnellen Energieverlustes überrascht zu werden. Immerhin war dies kein Ninjutsu das man mit aller Macht auf den Gegner schleudern musste, ob sie mit dieser Methode allerdings richtig lag blieb abzuwarten. Ein Siegel reagierte vermutlich anders als die Haut und das Chakrasystem eines lebenden Patienten, wobei sie je nach Problem sich dort auch nicht ewig Zeit lassen konnte.
Da sie ihren Weg nun einmal eingeschlagen hatte beschloss sie ihren Test-Feldzug weiter fortzuführen.

Out: Epona: Mir ist bei dieser Gelegenheit aufgefallen das ich das Shosen no Jutsu noch gar nicht in der JL habe, werde ich ändern, allerdings bin ich ja nur Chunin und mich würde schon interessieren wie viele chakraverbrauchende Jutsus ich eigentlich verwenden könnte, gibt es doch auch bspw. die Regenerationstechnik mit S-Kosten (können das auch in der JL besprechen, ist mir nur gerade bewusst geworden)
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Mai 15, 2013 3:13 pm

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Rannja winkte auf Arisus Bitte, ihr das Blocken von Ninjutsu zu zeigen, leichthin ab. Wie gesagt, später erwiderte sie mit leichtem Lächeln und deutete auf die Übungspuppen.
In der Tat, Akari war spontan in die ganze Sache integriert worden. Ein Glück, war man hier darauf vorbereitet - die zweite Puppe wäre andernfalls zum Einsatz gekommen, um Arisu noch mehr zu beschäftigen, sollte sie sich als absolut talentiert erweisen und so gar nicht in Schweiß kommen. Schweiß gehörte nämlich zu jedem guten Training hinzu.
Sehr gut, Mädels sprach die leitende Jo-Nin nun, Fügen wir dem Ganzen noch etwas mehr Realismus hinzu... nicht erschrecken, einfach weitermachen. Damit schloss sie Fingerzeichen, wirkte ihr Genjutsu.
Und die Puppen erwachten zum Leben. besser gesagt, sie verwandelten sich in Menschen - in Shinobi mit allem, was dazugehörte. Kleider, Haare, und natürlich ein Gesicht. Sie stöhnten vor Schmerz, denn anstelle der Siegel behandelten die beiden jüngeren Iryo-Nin nun schwere Schnittwunden, die ihnen förmlich entgegenklafften.
Es war eine fast schon überspitzte Trick-Maßnahme, wie diese Wunden aussahen. Erschrecken und völlig aus der Ruhe bringen sollten sie.
Und aus diesem Grunde drosch nun auch Ryome auf dem Dach ihre Blecheimer zusammen. DÄNG!

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Out: Kümmern wir uns dort Wink Bei iryo-Nin nehmen wirs meist nicht sooo eng, weil ihr sowieso viele hochrangige Jutsu haben müsst, um ordentlich von Nutzen zu sein.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Mai 15, 2013 9:29 pm

Wie gebannt sah der kleine Fuchs auf Arisus Hände, während diese versuchte das Siegel zum leuchten zu bringen und somit die gedachten wunden zu heilen. woooooow Arisu-chan.... Deine Hände sehen ja cool aus..., staunte der Fuchs. Verständlich. Denn es war das erste.mal, dass Isamu so ein Iryoninjutsu sah. Arisu selbst sah den kleinen Fuchs nur besorgt an. Sie ließ ihn weiter so hibbelig sein. Sie konnte sich gerade nicht aufs sprechen konzentrieren. Dafür war ihr die Übung zu wichtig. Sie beherrschte zwar das Shosen aber halt noch nicht perfekt. Sie hätte noch Probleme das ganze Chakra richtig zu regulieren. Isamu in der Zeit lief zu Akari und musterte Sie bei ihrer Übung ebenfalls. Er war halt einfach zu neugierig und interessierte sich sehr für diese Übung. Wahrscheinlich mochte isamu auch akaris Anwesenheit. Zumindest ahnte Arisu das, denn Isamu hing eigentlich immer nur an ihr. Er traute sich eigentlich nicht an andere Shinobi ran. Schon gar nicht an wildfremde Shinobi wie es Akari im Moment für Isamu war. Aber scheinbar war Akari dem kleinen Fuchs sympathisch. Aber bei Arisu war es ähnlich. Akari war der Natsu auch sympathisch, auch, wenn sie sie noch nicht wirklich kannte. Es hatte die Natsu sehr gefreut als die andere Iryonin Sie gelobt hatte, was die vorherige Übung anging. Der Gedanke an die Übung ließ die Natsu schmunzeln. Das muss lustig ausgesehen haben, wie die Blondine von der feuerkobra weggerannt war. Das sah bestimmt zum schießen aus. Wie ein gehetztes reh war die Natsu hin und her gerannt um die kobra los zu werden. Am Ende hatte es ja nichts genützt. Es sah sicherlich witzig für andere aus, die das gesehen hatten.
Aber darüber wollte die Natsu keinen weiteren Gedanken verlieren. Ihr war die Übung mit den Shosen wichtiger. Während Arisu versuchte das erste Siegel zum leuchten zu bringen sprach die Jo -Nin zu ihnen. Selbstverständlich hörte Arisu ihr zu. Sie freute sich schon über das kleine lob der Jo-nin. Vielleicht bildete sich Arisu zu viel deswegen ein, aber es freute sie ungemein ein lob bekommen zu haben. Rannja berichtete den beiden Iryonin, dass Sie etwas Realismus reinbringen würde und in den ersten Augenblicken hätte die Natsu keinerlei Vorstellung was damit gemeint war. Aber eigentlich konnte man es sich denken. Irgendwie war es ja logisch, was kommen würde. Plötzlich erwachte die puppe unter Arisus Händen und die Natsu dachte schon sonst was. Hatte Sie neuerdings die Fähigkeit gehabt puppen in Menschen uu verwandeln? Natürlich nicht. Aber das waren Arisus verrückte Gedanken. Schnell warf Sie diese aber zur Seite und konzentrierte sich weiter auf die puppe. Noch immer versuchte Sie mit Hilfe des Shosen das Siegel zum leuchten zu bringen. Sie war auch kurz davor. Bis Ryome auf dem dach krach veranstaltete. Die blonde zuckte so stark zusammen, dass Sie von der Übung abkam und das leuchtende Siegel wieder erlosch. Frustriert darüber ließ Arisu den Kopf hängen. Aber nicht lange. Sofort machte sie.sich wieder an das Siegel auf dem Oberkörper der puppe und setzte ihr Shosen wieder ein. Dabei versuchte die Natsu den Lärm, den Ryome machte zu ignorieren und auszublenden.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Mai 15, 2013 9:40 pm

Ja sie hatte sich tatsächlich etwas mehr Realismus gewünscht doch wie sollten Holzpuppen schon lebendiger wirken, sollten sie ihnen Kleidung anziehen und sie bemalen, eventuell mit einem Hauch orange? Funktionierten die Siegel weiterhin wenn sie wie in der Maske künstlich zu Wunden friesisiert wurden? Wie zur Antwort lag auf einmal vor ihr auf dem Bett ein Mann von ca. 25 Jahren. Sie hatte kurz den Blick gehoben um sich das neue Erscheinungsbild der Puppe zu betrachten. Er trug die typische grüne Weste der Konoha-Shinobi und auf seiner Brust befand sich eine unschöne jedoch leichte Brandwunde mit aufgerissenen Rändern, als habe jemand mit einem Kunai nachträglich versucht den Schaden zu vergrößern, oder vielmehr die Wundheilung zu erschweren. Diese recht oberflächliche Analyse dauerte jedoch nur ein paar kurze Augenblicke, denn noch immer leuchtete das Medic-Chakra unter ihren Händen hervor und tauchte die sich darunter befindliche Armwunde in ein völlig neues Licht. Das Siegel unter ihrer Handfläche hatte sich in eine 2 cm lange, jedoch nur 0,5 cm tiefe Schnittwunde verwandelt, mehr oder weniger ein leichter Kratzer mit einem Kunai oder einem scharfen Messer, schätzte sie die Lage ein und regulierte die Chakramenge dementsprechend. Ihre Hand bewegte sich sachte über die Schnittwunde, jedoch ohne Körperkontakt herzustellen, in der dazwischen liegenden Luft schimmerte es weiterhin grünlich. Die Verwandlung in den Patienten machte es tatsächlich für Akari einfacher diese zu behandeln, so richtete sie ihre volle Konzentration zunächst auf die bereits anbehandelte Wunde und schloss den ‚Kratzer mit geübten und ruhigen Bewegungen.

Erst als dieses Werk getan war schienen die Eindrücke der Außenwelt, welche sie ebenfalls registriert hatte doch aufgrund der Konzentration auf die aktuelle Arbeit ignorierte, wieder deutlicher in Erscheinung zu treten. Zunächst bemerkte sie vollends, dass die realistischen Puppen wohl durch ein Genjutsu vermenschlicht worden waren, anders wäre dieses Werk in so kurzer Zeit kaum möglich gewesen, was nicht hieß dass es womöglich wirklich Kräfte auf der Welt gab die Holz in lebendes Fleisch zu verwandeln mochten. Irgendwo schepperte es gewaltig, war dies schon länger so gewesen? Akari wusste das kein Medic-Nin es sich erlauben durfte zu stark in der Hilfsaktion zu versinken, dass man externe Gefahren für sich und den Patienten auszublenden begann. Akari nutzte also einen Moment um sich im Raum zu orientieren. Der Raum wirkte wie zuvor. Die Ausbilderin stand im Raum und beobachtete die Übung. Arisu war an ihrem Bett in die Behandlung ihres Patienten vertieft. Hatte es vorhin nicht noch eine weitere Person gegeben? Als Teilnehmer hätte diese sich sicherlich auch an einem Patientenbett wieder gefunden, also gab es einen 2. Ausbilder? Bis auf das befremdliche Geräusch schien jedoch alles ruhig zu sein. Ihre Hand fischte nebenbei eine Tablettenschachtel aus ihrer Beintasche heraus, da die Armwunde versorgt war, hatte sie die Behandlung an dieser Stelle beendet und sich wie beschrieben im Raum umgesehen. Allerdings gab es derzeit von den vorhandenen Personen im Zimmer keine Reaktion die auf eine Gefahr hindeutete und somit richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Patienten entgegen und den Tabletten in ihrer Hand. "Dies ist ein starkes und schnell wirkendes Schlafmittel, wenn die Schmerzen zu unangenehm werden, drücken Sie einfach meinen Arm und Sie bekommen ein wenig Ruhe." Sprach sie beruhigend auf die ehemalige Holzpuppe ein. Nungut womöglich glaubte sie ein wenig zu stark an die Illusion in welcher sie sich befand, doch sie war keinesfalls unaufgenehm. Dann wandte sie sich auch schon der nächsten Verletzung zu. Der kleine Fuchs welcher sie die gesamte Zeit immer mal besucht hatte verhielt sich ebenfalls friedlich was Akari besonders freute. Gegen Zuschauer war schließlich nichts einzuwenden.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Mai 16, 2013 10:37 am

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Wir singen BÄM, BÄM, BÄMDIDIBÄM, BÄBÄBÄBÄMBÄMBÄM, BÄMIDIBÄM, BÄMBÄMBÄM...

Ryome war eine kleine, giftige, angeberische Zecke. Als Assistentin beim Ablenken machte sie ihre Arbeit jedoch immer wieder wirklich gut.
Rannja beobachtete das Tun der beiden abwechselnd, indem sie an den Fußenden der Feldbetten auf und ab ging. Arisu war diejenige, die von dem einsetzenden Krach am meisten abgelenkt wurde. Ihr Shosen brach komplett zusammen, derweil es bei Akari nicht zum völligen Aus kam. Die Ältere schaute sich lediglich im Raum um, nicht sonderlich aus der Ruhe gebracht, und beendete bereits ihre Arbeit an der Armwunde, wo sich das Siegel auch in Wohlgefallen auflöste.
Eins zu null für Akari stellte Rannja fest, Schön weitermachen. Mit Bedacht trat sie nun von einer Ecke des Raumes weg.
Zeit für eine härtere Ablenkung.
Die leitende Jo-Nin veränderte ihre Fingerhaltung nur um ein klein wenig, schuf ein zweites Genjutsu über dem Ersten. Die Puppen blieben weiterhin "lebendig" wie bisher. Die Nuerung war Ein Katon-Geschoss, das durch die Decke krachte und in der leeren Ecke des Raumes aufschlug!
Ein kleiner, letzter Test der Konzentrationsfähigkeit. Akari schien keine Probleme damit zu haben; Rannja würde das Spiel daher nicht überstrapazieren. Um Akari aus der Ruhe zu bringen, würde sie die jüngere Arisu womöglich gänzlich erschrecken, und dies war nicht unbedingt der Sinn der Übung... zumindest nicht dieser Übung.
Schaffte Akari auch das zweite Siegel erfolgreich zu behandeln, würde die Übung damit beendet sein.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Mai 16, 2013 11:20 am

Arisu war ziemlich niedergeschlagen als Sie ihre Reaktion und die Reaktion von Akari verglich. Irgendwie war heute nicht ihr Tag und das konnte man auch erklären, wenn ihr so viel durch den Kopf schoss, was absolut nichts mit ihrem Training zutun hatte. Und Isamu war der einzige, der davon wissen konnte. Zumindest von den anwesenden. Während Arisu versuchte sich wieder an dem Siegel auf der Brust der holzpuppe zu wenden, spürte Sie an ihrer rechten Seite, wie sich ihr kleiner Fuchs tröstend an Sie lehnte. Natürlich meinte er es nur gut, denn immerhin wusste er von ihrem Kummer, was ihre ganze familiäre Sache anging. Wieder konzentrierte sich die Natsu auf das Siegel unter ihren Händen und dieses mal schwor sie sich, sich durch nichts ablenken zu lassen. Ihre Hände schimmerten wieder grünlich durch ihr Chakra und wieder versuchte Sie ihr Chakra so an das Siegel anzupassen, dass sich das Siegel auflöste.
Es dauerte eine Zeit lang, bis endlich auch Arisu es geschafft hatte, dass es ihrer 'holzpuppe' besser ging. Die wunde, die man durch rannjas Genjutsu erkennen konnte, schloss sich langsam und verheilte vollständig. Das Siegel verschwand daraufhin aber die Natsu verkniff sich ein freudiges grinsen. Immerhin war sie ja noch lange nicht fertig. Sie musste schließlich noch die.Siegel an den armen, Beinen und am hals lösen. Gesagt getan. Kaum war Arisu fertig mit der Brust ihres 'holzpatienten', rutschte Sie schon zum hals hoch. Sofort wiederholte sie ihr Jutsu und versuchte nun an dem zweiten Siegel ihr Glück. Allerdings erschreckte sich Arisu erneut, als plötzlich ein weiteres Genjutsu wirkte. Etwas erschrocken sah sie in die ecke, wo die feuerkugel eingeschlagen war. Arisu versuchte dabei ihr Jutsu weiterhin Konstant zu halten. Und das ging relativ gut. Besser als beim ersten mal.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Mai 16, 2013 8:17 pm

Die Iryônin wandte sich als nächstes nun ebenfalls der Halswunde zu, wenn sie schon soweit ging einer Holzpuppe ein Anästhetikum anzubieten, war es auch nicht verboten den ‚Verwundeten’ vorm Ersticken zu retten. Eine ähnlich gelagerte Schnittverletzung dürfte am Hals sehr viel mehr Schaden anrichten. Wieso war ihre Puppe überhaupt ein Shinobi? Welcher Kämpfer würde sich derart zurichten lassen? Ein kleiner Trost blieb, der Patient war so oder so nie lebendig gewesen. Der Krach vom Dach bildete inzwischen nur noch ein Hintergrundgeräusch und Akari konnte ihn sehr gut ausblenden. Die Sui-Tabletten lagen inzwischen neben dem Patienten auf dem Bett, nach Beendigung der Übung musste sie diese wieder in ihre Beintasche verstauen. Erneut traf sie die Vorbereitungen um das Medic-Chakra in ihren Handflächen entstehen zu lassen, dann legte sie eine Hand vorne auf den Hals, auf die Wunde, die andere unterm Hals. Einmal diente die zweite Hand als Nackenstütze und zur Stabilisierung, falls sie Druck auf die Wunde ausüben müsste. Zum Anderen heilte sie praktisch mit beiden Händen gleichzeitig, denn es war nur schwer zu erkennen, ob eine oberflächliche Wunde im sichtbaren Bereich nicht auch auf der Rückseite ihre Spuren hinterlassen hatte und sei es nur in Form von Muskelzerrungen. Der Nachteil bei dieser Methode war allerdings das sie sich nicht 100%tig nur auf eine Stelle konzentrieren konnte, obwohl sie doch wusste das es nur ein Siegel an der Vorderseite gab. Musste sie denn wirklich mehr aus der Übung machen als verlangt war? Sicher, ihr viel es nicht schwer die Übungspuppe zu personifizieren, Genjutsu wirkten offenbar nicht nur sehr leicht bei ihr sondern auch effektiv. Sollte dies je ein Gegner herausfinden er könnte sie wohl mit einem ähnlichsten Trick leicht von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten. Zum Glück besaß Akari jedoch eine ausgleichende Fähigkeit welche sie zu ihrem Schutz und der Beruhigung ihres Teams einzusetzen wusste. Ein wirklicher Einsatz würde selbstverständlich ihre theoretischen Überlegungen in die Realität überführen und dann würde sich zeigen was es zu sehen gab.

Im Moment sah Akari wie ein Katon-Geschoss direkt über ihr aus der Decke stürzte und in selbiger ein ausgefranstes Loch hinterließ. Der Anblick erinnerte sie doch tatsächlich an die Brustwunde ihres Patienten und ließ ein ungutes Gefühl in ihr zurück, war es die Schande nicht schneller arbeiten zu können? Ihr Patient litt immerhin weiterhin seine Schmerzen und Akari begann gerade erst mit der Behandlung der 2. Wunde. Ein echter Patient würde sicher schon längst tief schlummern bei diesen doch sehr schmerzhaft aussehenden Verletzungen. Mit lautem Getöse schlug das Geschoss in der leeren Zimmerecke ein und zündelte dort selbst nach dem Einschlag noch feurig vor sich hin. Ganz zu schweigen von den Splittern die das Dacht gen Boden sandte und dem Brandfleck auf der unverputzten Wand. Auf dem zweiten Blick erkannte Akari jedoch auch hier das es sich um ein Genjutsu handeln musste, gab es doch gar keine Spliter die glühend zu Boden segelten. Trotzdem hatte sie die Hitze gespürt und ihr Blick war dem Geschoss in die Zimmerecke gefolgt. Schreiend in Deckung zu Rennen war jedoch keine praktikable Lösung. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es sich um kein Genjutsu handelte beschloss sie sich weiter über ihren Patienten zu beugen um den fragilen Körper mit den ihrigen vor weiteren Anschlägen mehr oder weniger zu schützen. Wie viele Wunder ein Patient wohl noch von seinem Heiler zu erwarten hatte, wenn dieser tot über ihm läge? Ihre Handflächen waren von dem Schreck leicht verkrampft und das grüne Medic-Chakra zusammen geschrumpft, doch noch war die Technik nicht aufgehoben und mit genügend Konzentration brachte sie die grünen Fünkchen wieder zum Glühen und erreichte ca. zwei Minute nach dem Anschlag die nötigen Chakra-Konzentration um die Halswunde zu heilen.

Out: ich wünsche euch dann ein schönes Wochenende. Sollte es nötig sein habe ich nichts gegen eine Fremdbestimmung meines Chars. Ich steige dann Montagabend wieder ein, bin mit der Reihenfolge sehr zufrieden. Very Happy
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Mai 19, 2013 11:00 pm

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Rannja Sarutobi betrachtete das Tun beider Iryo-Nin mit vollster Zufriedenheit. Beim Feuerball-Genjutsu ließ sich keine von beiden noch groß aus der Konzentration reißen. Akari schlug sich besser, doch wußte die Jo-Nin natürlich auch, dass dies kein großes Wunder war. Dass sie sich allerdings noch nebenbei schauspielerisch betätigte und die Puppe wirklich wie einen echten Patienten behandelte, gut zuredete, Pillen verabreichen wollte und Wunden auch über die räumlichen Grenzen des Nötigen hinaus versorgte, brachte sie aber doch zum Lächeln.
Arisu war deswegen nicht schlechter. Sie schlug sich ganz wunderbar, allein durch ihre Konzentrationsfähigkeit.
Okay, Mädels sprach die Übungsleiterin daher, Abbrechen. Habt ihr beid sehr gut gemacht. Löst eure Künste nun, spart euer Chakra. Einen Punkt haben wir noch.
Sie trat an eins der Feldbetten heran, holte eine Schriftrolle hervor. Öffnete sie, und hervor sprangen Orangensaft und Energy-Drinks. Hier. Macht euch bereit, wir starten gleich zu einem kleinen Übungsmanöver, das noch ein wenig echter dran ist. Sie zwinkerte freundlich. Ich muss noch was vorbereiten. Wartet hier, trinkt was. Sofort wieder da.
Damit verschwand sie aus dem Haus.

Out: Falls ihr möchtet, könnt ihr kurz etwas zu zweit spielen ^^ Sobald ihr genug Smalltalk gehalten habt, einfach PM Ich steig dann sofort wieder ein.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 20, 2013 5:59 pm

Arisu war so fixiert darauf nun alle wunden des Patienten zu behandeln, dass sie so gut wie alles ausblendete. Der Vergleich von Akaris Arbeit und ihrer eigenen, war für die Natsu mehr als ernüchternd. Sie bewunderte ihre Mitschülerin für ihre Schauspielfähigkeit. Aber Arisu konnte das nicht. Sie konnte nicht mit einer puppe sprechen und diese als einen schwer verletzten Patienten darstellen. Natürlich sah die puppe aus wie ein Patient, aber die.Natsu wusste halt, dass es kein wahrer Patient/Mensch war. Und dementsprechend hat sich die blonde auch keine wirklichen Gedanken um so eine Konversation mit dem Patienten gemacht. Wahrscheinlich war so ein Gespräch auch beruhigend aber sie versetzte sich in die Lage eines Patienten. Wäre sie so schwer verwundet worden, läge ihr ein Gespräch wahrscheinlich nicht so nah wie eine stille Behandlung. Ihr wäre es lieber der Iryonin macht seine Aufgabe und redet kaum bis gar nicht. Nur das notigste. Akari machte das allerdings wunderbar. Sie sprach mit dem Patient und Tat das alles wirklich in einem Rollenspiel. Echt super. Mit etwas ernstem gesichtsausdruck und konzentiertem Gesicht blickte Arisu ab und zu mal auf. Sie musterte ihre Mitschülerin sehr interessiert. Sie fand es super wie Akari sprach und so selbst schien Sie eine angenehme Person zu sein. Aber Arisu wollte keine weiteren Gedanken daran verschwenden. Sie würde Akari noch früh genug kennenlernen. Spätestens hier bei diesem Training. Vielleicht könnten sich die beiden Mädchen gegenseitig Ratschläge oder Tipps geben. Arisu vielleicht beim praktischen und Akari könnte ihr so vielleicht Tipps zur Kommunikation oder zur Patientenversorgung geben oder sowas. Oder eben helfen, was so Anästhetikas, Medikamente, Tabletten oder sonst was anging. Arisu ist der Typ, der am liebsten keine Medikamente oder sowas gab. Denn in hektischen Situationen war Sie sich nicht sicher ob ein Medikament Nebenwirkungen hattr, die dem Patienten schmerzen bringen wurden. Und der Natsu war es wichtiger die schmerzen aus eigener kraft zu heilen. In der Zeit, in der Arisu die Medikamente verabreichte, konnte sie auch die Zeitauch nutzen und weiter heilen.natürlich war es manchmal nötig, aber Arisu war es lieber so schnell wie möglich die wunden zu versorgen. So ein Typ Mensch war Sie nun mal. Sie war immer sehr fixiert auf ihre eigene direkt gestellte Aufgabe. Sie hielt es immer nur für schwer, sich auf.mehrere aufgaben gleichzeitig zu konzentrieren. Aber nun war erst einmal die gestellte Aufgabe von Rannja wichtiger. Sie sollte die Siegel aktivieren beziehungsweise durch das Shosen lösen. Sie war fertig mit den ersten paar Siegeln und wendete sich nun wieder an das nächste. Ziemlich außer Atem konzentrierte sie ihr Chakra erneut in den Händen. Allerdings nicht lange. Rannja sprach dir beiden Iryonin an und das brachte die Natsu dazu aufzusehen. Etwas zögerlich löste Arisu das Jutsu. Es gefiel ihr nicht die Aufgabe nicht zu einhundert Prozent zu beenden sondern einfach mittendrin aufzuhören. Aber es war rannjas Befehl. Also würde Sie sich fügen. Sie setzte sich entspannt neben die holzpuppe und seufzte kurz. Wenn sie ihre Arbeit mit der der anderen verglich fand Sie ihre Arbeit nicht besonders erfolgreich. Aber für Arisu war diese Abwertung fast normal. Sie sah zu rannja, wie diese eine schriftrolle holte, aus der wenig später Getränke erschienen. Kaum geschehen ging die Jo-Nin aus der Hütte. Zögerlich ging Arisu zu Akari und setzte sich neben sie, nachdem sie sich einen energydrink genommen hatte. Akari-San...? Ich wollte dich etwas fragen... Ich find es total super, wie du dich richtig in so eine Aufgabe reinversetzen kannst... Also dass du wirklich mit dem Patienten sprichst, und sei es nur eine puppe... Kannst du mir helfen? Mir fällt es schwer mit Patienten zu sprechen... Meistens kann ich mich nur auf eines konzentrieren... Und das ist das heilen. Wie machst du das so einfach?, fragte die Natsu etwas schüchtern und sah die andere an. Nebenbei nippte Sie ab und zu an ihrem Getränk. Sie setzte sich neben den puppen auf den Boden und seufzte kurz. sag mal... Was glaubst du, wird die nächste Übung? Unter Übungsmanöver versteh ich eigentlich sowas wie ein Parkour.oder sowas... Was glaubst du?, fragte sie nun und seufzte kurz erneut eh Sie sich.nach dem energydrink einen orangensaft gonnte und ihre Mitstreiterin neugierig musterte.

Out: okay :3 ich hätte nichts gegen ein bisschen smalltalk ^^
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 20, 2013 8:07 pm

Die Übung wurde für beendet erklärt und Akari war nicht unglücklich darüber, nein sogar dankbar das sie nur zwei ‚Wunden’ hatte versorgen müssen. Ihr war es einfach lieber sich nicht verausgaben zu müssen oder am Ende einer schwierigen Aufgabe unkonzentriert nur noch vor sich her zu starren, wie peinlich dies doch für sie wäre so ins Krankenhaus zurückbeordert zu werden. Der hölzerne Patient schien zumindest keine Einwände gegenüber dem jähen Abbruch der Behandlung zu haben. Erst wenige Augenblicke war es her, da rang sie mit dem Leben und dem Wohl eines Patienten und schon ein wenig später lag nur noch eine Holzpuppe mit Siegelmarkierungen auf einem Bett, kaum einer Beachtung wert, jetzt da die Übung doch beendet war. Diesen Eindruck mochte sie wohl erwecken, routiniert, in der Lage eine Patientensimulation einfach an und aus zu schalten. Doch allein die Genjutsu hatten viel zu diesem Feeling beigetragen. Womöglich hatte Akari’s eigene Fantasie und Erfahrung aus der Übung mehr herausgeholt als selbst mit Illusion vorzufinden war, doch die gedachte ‚Schwierigkeitsstufe’ war tatsächlich zu ihrem Vorteil gewesen. Bereits die nächste Übung konnte da ganz anders aussehen und sie wusste noch nicht direkt ob sie sich das ‚Übungsmanöver’ überhaupt vorstellen wollte. Ihre Medikamente verstaute sie unangetastet in ihrer Beintasche und nahm sich einen Orangensaft.

Arisu gesellte sich schon kurz darauf zu ihr, als erstes Getränk einen Energielieferanten auswählend. Ihre Kollegin schien ein wenig mitgenommen von der Trainingseinheit zu sein und Akari konnte dies gut nachvollziehen. Das Shōsen kam doch schon fast einer Ausdauersportart gleich, sobald man die Grundlagen beherrschte. Ganz am Anfang mochte sich jeder Medic-Nin tierisch darüber freuen die schwierige Technik anwenden zu können, doch die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten bildeten den wahren Schwierigkeitsgrad. Wer einmal bei einer länger dauernden OP als Assistenz dabei gewesen war kicherte innerlich schon fast beim Anblick einer verhältnismäßig einfachen Schnittwunde. Durch ihre regelmäßige Arbeit im Krankenhaus kannte Akari bereits ein paar kleinere Techniken um eine Wunde effizient zu behandeln damit der Chakraverbrauch einen nicht zu schnell auslaugte. Trotz all dieser kleinen Tricks verbrauchte das Shōsen seinen berechtigten Anteil am Chakra eines Medic-Nin und als Akari an ihren Orangensaft zu nippen begann traf sie das plötzliche Verlangen nach einem Energy-Drink.

“Arisu-san ich danke dir für das Lob. Um ehrlich zu sein ich hätte es weitaus schwieriger gefunden nur eine Übungspuppe nach einem vorgegeben Aufgabenschema zu behandeln. Ich arbeite schon sehr lange für das Zentralkrankenhaus, bin dort praktisch aufgewachsen, insofern fällt mir der Umgang mit Patienten ziemlich leicht. Auch das Genjutsu hat es mir einfach gemacht die Puppe als Menschen zu behandeln, soviel Rollenspiel war gar nicht notwendig. Ich gehöre im Gegenteil eher zu den Leuten die sich gezielt auf solch eine Illusion konzentrieren müssten um ihre Anwesenheit zu bemerken. Nenn es einen glücklichen Zufall. Ich denke jedoch im Kampfeinsatz möchte nicht jeder Shinobi wie ein Patient behandelt werden, dort geht es wohl eher darum die eigenen Leute schnellst möglichst wieder auf die Beine zu bringen. Ich habe mir einfach vorgestellt die Puppe liegt in einem Krankenhausbett, wo auch das seelische Wohl und die Erholung vom Kampfeinsatz eine Rolle spielt, weil mir dies einfach vertraut ist. Zivilisten möchten gerne wie Patienten behandelt und umsorgt werden, ihnen ist das strenge Training der Shinobi ja fremd. Es ist vermutlich einfacher einen Shinobi wie eine Holzpuppe zu behandeln und einen Zivilisten wie einen geliebten Menschen oder jemanden den man wirklich gern hat, deinen Fuchs zum Beispiel. Ich denke mal damit tritt man den Wenigstens auf den Schlips. Die Einen wünschen sich Führsorge, die Anderen eine adäquate Behandlung. Was die Sache mit dem Heilen angeht, dass ist einfach nur Übungssache. Du musst das Shōsen so oft wie möglich benutzen, wie eine neue Schlagabfolge bei Taijutsu oder die Geschwindigkeit mit der du Seals formst, im Grunde ist die erfolgreiche Anwendung ein Trainingseffekt. Bei elementaren Ninjutsu kenne ich mich leider sehr schlecht aus, sonst könnte ich dir auch hier ein Beispiel geben. Und wenn dir das praktisch sehr vertraut ist dann fällt es auch leichter sich nebenbei auf ganz andere Dinge zu konzentrieren, wie die Umgebung. Ich war noch nicht auf vielen Einsätzen, insofern ist mir der Gedanken das ein Feuerball an mir vorbeifliegt eher fremd gewesen und ich hab mich auch gebührend erschrocken. Im Krankenhaus ging es mir eher darum neben der Behandlung einem Gespräch über die Behandlungsmethoden zu folgen. Nebenbei leerte sie ihr Glas Orangensaft fast zwischen den Atempausen und griff anschließend zum Energiegetränk. “Hmm Rannja-sama ist ja die Übungsleiterin, schwer einzuschätzen. Sie ist da ziemlich kreativ und von dem Krachmacher auf dem Dach weiß ich praktisch gar nichts. Es könnte alles sein, aber ein wichtiger Teil der Aus- und Fortbildung ist es wohl immer wieder Extremsituationen zu üben. Besonders wenn es darum geht mich auch noch selbst verteidigen zu müssen…..ja dies wäre schon eher ein Problem.“

Akari wusste das hier auch eine große Schwachstelle von ihr lag. Sie traute sich einfach nicht wirklich zu innerhalb eines Kampfes sich womöglich noch zu ihrem Patienten vorzukämpfen. Im Krankenhaus war die Atmosphäre immerhin sehr viel ruhiger als in der Realität.

out: genau tauschen wir Rezepte aus Very Happy
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 20, 2013 10:20 pm

Out: Rezepte? Jetzt krieg ich Hunger XD ¦ Post ist etwas doll kurz tut mir leid... Ich bin ab und zu mal eingeschlsfen. der nächste wird besser.


Interessiert lauschte die Natsu der Erklärung der anderen Iryonin. Es interessierte sie extrem wie Akari darauf reagieren würde, so wir Arisu Sie Löcherte. Die Blondine nickte ab und an interessiert und sah die andere lächelnd an. Allerdings sorgte Sie sich im nächsten Moment und senkte deswegen den.Blick. jetzt wo du geliebte Menschen sagst... Ich habe von meinem sensei die Aufgabe bekommen mich eher auf brandwunden zu spezialisieren... A-Also mein Sensei ist Mai-sama... Sie ist die einzige Familie die ich momentan habe... Aber in Alpträumen ist sie schwer verletzt und ich schaffe es nicht sie zu heilen... Ist das normal, dass man so Angst hat etwas zu verhauen? Ich meine... Wäre es im Krankenhaus wäre ich wahrscheinlich ruhiger und sicherer... Aber hier... Auf so einem kampffeld... Das ist total komisch... Ich habe schon gemerkt, dass ich hier panischer und unkonzentrierter war und dementsprechend auch zu viel Chakra vergeudet habe... Aber... Ach Mann... Ich habe immer Angst irgendjemandem nicht helfen zu können und ihn unter meinen Händen sterben zu sehen..., sprach Arisu nun ihren Kummer aus. Sie wollte die andere nicht damit belasten aber zur Zeit gab es niemanden, der ihr vielleicht zuhören würde. Mai-sama war im.Stress als Kage und ihre adoptivfamilie war auf einer Art weltreise. Sie hatte momentan wirklich nur ihre kuchiyosen und Mai. Und ihre Füchse mit irgendwelchen verlustängsten zu nerven war auch.nicht besonders. Zwar wurden Isamu und Tama ihr zuhören und trösten aber Gin, Arisus bosskuchiyose, war bei Gefühlen steinhart und unterkuhlt. Sorg dich nicht um Arisu-chans Worte, Akari-San, hörte die blonde ihren kleinen Fuchs, der bis eben auf ihrem.Kopf geschlafen hatte. Gähnend sprang er von der Natsu runter und streckte sich. Gerade wollte Arisu etwas einwenden als der Fuchs weitersprach. Arisu-chan ist momentan sehr verwirrt und durcheinander. Verzeih ihr bitte ihre wirren Worte...Sie hat zu viel um die Ohren... Sie stresst sich extrem... Es ist viel passiert in letzter Zeit. Der angriff auf konoha, dann hat Sie noch sehr fragwürdige schriftrollen zugesandt bekommen und zu guter letzt ist ihre mitbewohnerin auch verschwunden... Naja... Und dann stresst Sie sich jetzt auch um so schnell wie möglich ihre Ausbildung zu beenden und vollwertige Iryonin zu werden..., entschuldigte sich der kleine Fuchs in Arisus Namen und schmiegte sich kurz an Akari, eh er zu Arisu lief und sich an sie kuschelte. Der Blondine selbst war das natürlich peinlich. Es war ihr unangenehm, dass Isamu so einfach drauf los geplappert hätte. Verlegen hielt Sie die schnauze zu und seufzte. du redest zu viel... Du kannst doch Akari-San damit.nicht belasten! A-Außerdem bin ich groß! Ich komm damit klar., nuschelte die blonde seufzend und legte sich auf den rücken und sah nachdenklich an die decke. Natürlich kam Sie nicht damit klar. Es war viel zu viel passiert,aber das konnte sie doch Akari, als halbfremde, nicht sagen und.so damit belasten und nerven. aber zum Training... Ich habe echt Schwierigkeiten auf dem Schlachtfeld zu heilen... Im Krankenhaus ist das eigentlich einfacher... Zumindest so wie ich das empfinde... Da geht eigentlich alles ruhiger zu... Oder bist du anderer Meinung? Ich meine...klar. Operationen oder so sind auch hektisch. Aber so wie ich das sonst kennengelernt habe scheint der Rest eigentlich relativ zeitunabhängig zu sein... Oder irre ich mich ds?, fragte die blonde etwas erschöpft und gähnte kurz.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 21, 2013 6:56 pm

Interessiert hörte sie nun ihrerseits zu und fühlte sich während Arisu’s Exzerpt zum Thema Verlustängste und anderer Sorgen daran erinnert das ein Iryônin sich auch im Bereich der Psychologie umtun konnte. Sie wollte damit Arisu ihre Sorgen nicht gedanklich abwerten, doch Alpträume, eine verlustbehaftete Vorgeschichte und die Angst um den Verlust einer neu gewonnen Bezugsperson waren garantiert irgendwo Sachbuchthema. Obgleich ihr eigener erster Freund tatsächlich ein Psychiater gewesen war, traute sich Akari nie wirklich in dieses Gebiet hinein. Sie stand irgendwie immer im Konflikt entweder Anderen helfen zu wollen oder alles Wissen nur dafür draufgehen zu lassen um schneller aus Genjutsus herauszukommen, dabei wusste Akari nicht einmal ob es die Aufgabe eines Psychologen war die eigene Seele zu analysieren oder ob diese dann ihrerseits zu Psychologen gingen. Dieses theoretische Problem ließ sich im Moment sowieso nicht angehen und würde sie ihrer Kollegin raten einen ‚Kollegen’ aufzusuchen, dann müsste die Kage für jeden Shinobi 2-wöchentliche Sitzungen lebenslang verordnen, garantiert hatte jeder Shinobi irgendwie irgendwas, irgendwann.

“Ich meinte eher das du daran denken solltest wie es sich anfühlt einer geliebten Person zu helfen, nicht diese zu verlieren. Jedoch denke ich es ist nicht unnormal Verlustängste zu haben besonders als Iryônin. Dadurch das wir Menschen heilen können wissen wir natürlich auch sehr viel mehr darüber was alles schief gehen kann und überreagieren womöglich auch schneller. Diese Sorgen kann man aber überwinden, indem man sich ihnen stellt, natürlich nur die die man auch lösen kann. Du kannst nicht ignorieren das deine Sensei eines Tages stirbt und sie mit dem Shikon no Jutsu wiederbeleben und mit ihr händchenhaltend durch die Welt spazieren. Doch du kannst zum Beispiel lernen Brandwunden effektiv zu behandeln womöglich ihr oder anderen zu helfen statt sie Schmerzen oder den Tod erleiden zu sehen. Gerade das finde ich schön. Nicht viele können mehr tun als einen Verwundeten ins Krankenhaus zu schicken, wir aber können vor Ort helfen und damit können wir sehr viel öfter Schmerzen und Leid lindern und um dies zu erlernen gibt es ruhigere Orte wie das Krankenhaus oder die Trainingsplätze. Im Krankenhaus wird es immer einen Iryônin geben der als Meister seines Gebietes fungiert und auf einem Übungsplatz sollte niemand versterben. Im Einsatz müssen wir natürlich unser Bestes geben und bis es soweit ist trainieren wir einfach weiter. Hättest du den Angst gehabt das deine Trainingspuppe an den Verwundungen stirbt, wenn sie ein Mensch gewesen wäre?"

Der Fuchs war wirklich süß und nun konnte er auch noch sprechen und hinterlegte die Ängstlichkeit seiner Herrin mit Hintergründen oder waren sie befreundet? Welche Beziehung Shinobi wohl zu ihrem vertrauten Geist aufbauen konnten? Diese Zwei gingen zumindest sehr vertraut miteinander um. Der Fuchs schien sie wirklich gut zu kennen, was Akari ein wenig in Verlegenheit brachte. Arisu war verlegen weil ihr Vertrauter soviel von ihr preisgab und Akari weil sie ungefragt diese eher privaten Informationen erhielt. Arisu schien anschließend von diesem großen Informationsaustausch selbst ziemlich erschöpft, was Akari aber gut nachvollziehen konnte. Manchmal konnte der Stress den man sich selbst auferlegte soviel Energie wie das aufwendigste Jutsu kosten, dies mochte tatsächlich die Unkonzentriertheit ihrer Kollegin erklären. Ebenso mochte es sein das Akari nur so selbstsicher war eben weil sie in der sicheren Umgebung des Krankenhauses wirkte. In dieser Richtung brachten die Worte der Blonden sie schon zum nachdenken. War es für die grünhaarige langsam an der Zeit ihren eigenen Worten Taten folgen zu lassen und an einer Mission teilzunehmen? Nicht das sie am Ende ähnliche Ängste wie Arisu verspürte, diese ihr bisher jedoch nicht bewusst gewesen waren und im Einsatz erstarrte sie vor dem Patienten? Nein das konnte sie sich nicht vorstellen und im Notfall diente das Training schließlich auch noch dazu statt sich Gewissensbissen hinzugeben einfach zu handeln. Schließlich konnte man jede Situation irgendwann hinterfragen. Wäre sie im Krankenhaus geblieben statt sich in den Rufdienst zu begeben, wäre sie garantiert noch schneller beim nächsten Patienten, als wenn sie sich erst vom Trainingsplatz losbewegen müsste. In solche eine Spirale konnte schließlich jeder irgendwann einmal fallen. Automatisierte Handlungen, Schock oder Freunde holten einen meistens jedoch wieder sicher heraus. Das Leben ging schließlich weiter, selbst wenn man auf der Stelle stand.
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