Tamashii no Utsuri

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 Übungsareal für Feldärzte

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 07, 2013 12:00 pm

das Eingangsposting lautete :

Ein Abschnitt des Übungsgeländes, wo Iryo-Nin ausgebildet werden, um mehr Erfahrung als Feldarzt zu erlangen. Hier wird nicht nur das Verarzten im Zelt-Lazarett geübt, sondern auch das Retten von Verletzten. Simuliert wird beispielsweise der großflächige Beschuss von Ninjutsu auf einem Schlachtfeld.
Mehrere Gebäude-Ruinen sind im Gebiet verteilt. Das restliche Areal besteht überwiegend aus freiem Gelände mit zahlreichen Einschlagskratern.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Mai 22, 2013 5:35 am

Out: wollen wir epona-San dazu holen? :3

Es war Arisu etwas peinlich, dass sie die andere Iryonin so mit ihren Problemen belastete, beziehungsweise, dass Isamu so gesprächig war was die Person der Blondine betraf. Immerhin hatte die Grünhaarige sicherlich andere Probleme ohne, dass Sie sich die Probleme der Natsu angat. Seufzend hob Arisu ihren kleinen Fuchs auf die arme und vergrub ihre Nase in seinem Fell. Der kleine weiße Fuchs wedelte glücklich mit dem Schweif und gab ein leises schnurren von sich. yaaaay Kuscheln~ Hehe... Tama und Gin sind sicher voll eifersüchtig auf mich Hehe, kicherte der Fuchs freudig und kuschelte sich leicht an seine vertragspartnerin. Die Natsu selbst konnte darauf nur den Kopf schütteln. Isamu war echt unmöglich. Manchmal echt ein kleines schlitzohr. du kannst froh sein, dass Tama und Gin nicht so kuschelsüchtig und kuschelbedürftig sind wie du. Sonst könnte ich meinen Beruf als ninja an den Nagel hängen, nur weil ich dann den ganzen Tag mit euch Kuscheln müsste. Gruselige Vorstellung, sagte Arisu zu diesem Thema Kuscheln und überlegte, wie es wirklich aussehen würde, wenn all ihre drei kuchiyosen so anhänglich und kuschelbedürftig waren. Das war echt eine unheimliche Vorstellung... Besonders bei Gin, der Bosskuchiyose. Dass die Chefin kuschelsüchtig sein könnte war ja furchtbar und es passte auch nicht zu der silbernen Füchsin. Aber Arisu wollte jetzt nicht in Gedanken versinken und nur mist denken. Sie wollte eigentlich abschalten, das Training beenden und dann etwas entspannen. Sie war für heute total fertig. Das Training war ja anstrengend genug. Aber sie lenkte Schon wieder ab. Kurz schüttelte die Natsu den Kopf und sah Akari an, als diese wieder sprach. Das, was Akari sagte klang mehr als logisch. Selbstverständlich aber es fiel Arisu oft schwer so positiv zu denken und sich selbst zu vertrauen. Auf Akaris Worte nickte die Iryonin ab und zu und seufzte kurz. du hast recht... Ich find es nur etwas schwierig... Ich bin nicht besonders gut darin mir jetzt extrem gut zu vertrauen. Ich arbeite auch daran aber es ist halt nicht gerade einfach. U-Und ja... Ich hätte angst, dass ich diesen Patienten verloren hätte, wenn er keine holzpuppe gewesen wäre. Ich meine die wunden sahen ziemlich ernst aus und es ist ja immer möglich dass die Wunden schlimmer sind als Sie aussehen... aber ich werde mich bessern. Ich werde so lange trainieren bis ich es endlich beherrsche. Bis ich endgültig vertrauen in mich gefasst habe und stark genug bin um meine Mitmenschen zu beschützen und zu heilen. , sagte Arisu lächelnd und drückte Isamu leicht an sich. aber ich frag mich wo Rannja-san bleibt... Sie ist ganz schön lange weg... Aber ich mach mir etwas Sorgen um die Aufgabe, die es geben wird., nuschelte die Natsu etwas aufgeregz und seufzte kurz.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Mai 22, 2013 6:59 pm

Genüsslich nahm sie den letzten Schluck des Energiegetränkes auf und freute sich darauf sich wieder lebendiger zu fühlen. Mit einem Lächeln beobachtete sie das Treiben von Isamu, dieser schien den Trick raus zu haben Arisu wieder auf andere Gedanken zu bringen. Kuscheln war wirklich eines dieser Universalheilmittel. Am liebsten hätte Akari gefragt ob sie nicht mit einem der anderen Füchse schmusen dürfte, doch offenbar waren diese nicht ganz so kuschelbedürftig nach der Aussage von Isamu zu urteilen, dennoch das weiche Fell würde genügen. Eines der Kopfkissen der Feldbetten mochte ihren Wunsch wohl ebenfalls Erfüllung bringen und so angelte sie sich eines herunter und legte es auf den Boden. Sie legte ihr Kopf auf das Kissen und überlegte bereits wie lange es dauern würde einzuschlafen, doch da setzte Airsu das Gespräch bereits fort und hinderte die Grünhaarige dann doch daran sich dem Wegtriften hinzugeben.

“An dieser Stelle machst du dir doch zu viele Gedanken. Es gibt doch die Diagnosemethoden die uns helfen die Schwere einer Verletzung festzustellen, die du sicher angewandt hättest. Man muss nicht erst ein Mediziner sein um sich solch einen Kopf überhaupt machen zu können, doch die breite Masse spielt eine Verletzung mit einem Schulterzucken herunter. Wenn es lebensgefährlich ist bemerkst du das am leichtesten daran, dass sich dein Patient gebührend beschwert oder bewusstlos ist. Du hast die Übung gut gemeistert. Es ging ja auch nicht nur darum ob wir uns von außen ablenken ließen, dass Genjutsu sollte auch erschreckend wirken. Du hast die Wunden behandelt und bist nicht vor ihnen davon gelaufen. Ein Patient war auf dich angewiesen und du bist da geblieben und hast geholfen, dass allein ist auch schon wichtig, denke ich. Selbst wenn du nur versuchst zu helfen und es nicht schaffen solltest leistest du damit schon eine ganze Menge. Wie gesagt man kann nicht jeden retten und darum geht es auch gar nicht, sonst würden Shinobi wohl kaum in den Krieg ziehen.“

Sie beendete ihren Satz mit einem Kichern und setzte sie mit einem Ruck wieder auf, woraufhin selbiges nur ein weniger lauter wurde. Sie selbst hatte es vollbracht eine Holzpuppe zum Menschen zu machen und sich rührend um diesen gekümmert und nun wollte sie Arisu raten es nicht zu ernst zu nehmen? Diese Vorstellung war schon leicht erheiternd und die Tatsache das der Fuchsschweif die Nase des Mädchens zu kitzeln begonnen hatte. Über die nächste Trainingseinheit konnte sie sich auch so ihre Gedanken machen, doch es war nur eine Übung. Akari würde diese nicht unterschätzen, jedoch wissen, dass das was sie hier lernte für später wichtig sein würde. Ihre Fähigkeiten verbesserten sich und ihre Schwächen konnten analysiert werden. Womöglich bestand ihr Kichern auch aus der Erwartungshaltung der neuen Aufgabe gegenüber.

Out: ohjaa ;D jetzt wollen wir ja alle wissen wie es weitergeht
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Mai 23, 2013 6:18 pm

NPC:

Rannja Sarutobi trat alsbald wieder ins Üb-Häuschen hinein. Na? Habt ihr euch gut unterhalten? fragte sie. Offenkundig ja; immerhin hatten sie sich in der kurzen Zeit zusammen nicht die Augen ausgekratzt. Bei jungen Mädchen definitiv ein Gewinn. Gestärkt, frisch und bereit für Neues? Sehr schön. Dann kommt mal mit raus.

Draußen, vor dem Haus, lag eine Trage, und darauf wiederum Ryome. Die Chuu-Nin wirkte recht verkniffen; offenbar wußte sie schon, dass die nächste Aufgabe ihr bei weitem weniger Spaß machen würde als die Letzte, wo es immerhin nur ums Krachschlagen ging. Ich plädiere auf Austausch rief sie, als Rannja mit den beiden Iryo-Kunoichi herbei kam.
Abgelehnt entgegnete Rannja so souverän, als wäre sie solche Einwände gewöhnt. Es ist doch sonst gar keiner hier. Außerdem bist du hier das Leichtgewicht.
Falsch. Ich habe zugelegt. Ganz viel!
Mir egal. Rannja machte sich daran, ihre Gehilfin auf der Trage fest zu zurren. Dabei wandte sie sich an Arisu und Akari. So, Mädels. Es folgt nun ein kleines Überlebenstraining für euch. Aufgabe: Hier ist ein Verwundeter. Seine Verletzungen sind schwer, und es wäre taktisch unklug, Chakra auf die vollständige Heilung zu verbrennen. Sie tätschelte die Chuu-Nin. Ryome ist also stets an die Trage gefesselt und keinerlei Hilfe, verstanden? Sie deutete nun auf den Wald, der jenseits der freien Fläche des Bombardierungsfeldes lag. Das Szenario ist ein Kriegseinsatz. Ihr habt die Aufgabe, euch vom freien Felde zurück zu ziehen und euch dort im Wald vor dem Feind zu verbergen. Wir geben euch etwas Zeit, in der ihr euch im Wald verstecken könnt. Anschließend heißt es für euch nur: Bleibt unentdeckt. Der Fairness halber haben wir übrigens keine Sensor-Nin bei uns. Sie winkte in befehlender Geste. Auf gehts. Ab ins Grün, Mädels.
Und wehe, es lässt mich jemand fallen giftete Ryome. In diesem Übungsspiel bin ich ein hochrangiger Shinobi, nicht? Ich bin wichtig, ich hab was zu sagen! Mindestens ein ANBU. Ach Quatsch, ich bin Kage höchstselbst. Geht vorsichtig mit mir um!
Falls nötig gab Rannja den Mädchen noch auf den Weg, zögert nicht, sie zwecks Geräuschtarnung zu chloroformieren.
Ob es das Wort "chloroformieren" überhaupt gab? Ryome schaute jedenfalls höchst verdutzt. Meh?

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Mai 25, 2013 12:01 pm

Auch wenn Arisu es liebte zu kuscheln, war es gerade für sie nicht der Moment, wo sie sorglos kuscheln konnte. Sie wurde ziemlich nervös. Sie bekam Panik, ob sie die nächste Aufgabe von Raanja und Ryome bestehen konnte. In ihren Augen klangen die Worte der Jo-Nin vorhin ziemlich ernst und das gefiel der Natsu nicht. Aber sie wusste das Isamu kuscheln wollte. Arisu sah, wie Akari sich ein Kissen schnappt und sofort begann die Blondine zu lächeln. Na Akari-san…? Möchtest du mit Isamu-chan kuscheln?, fragte sie lächelnd und sofort spitzten sich die Ohren des kleinen, weißen Fuchses. Was? Was? Was? Kuscheln?? Jaaaaaa!!, quietschte er erfreut, sprang mit einem Satz von Arisus Armen und keine Zehntelsekunde lag Isamu schon neben Akari und schmiegte sich glücklich an die andere Iryonin. Irgendwie war das Bild süß. Arisu hätte verstanden, wenn Akari so eingeschlafen wäre. Das Training schlauchte und wenn man einen kleinen Plüschfuchs neben sich liegen hatte, dann konnte man wirklich traumhaft einschlafen. Arisu hatte sowas schon oft genug hinter sich und kannte es nur zu gut. Aber Akari schlief nicht ein. Denn immerhin führten die beiden Iryonin ja noch das gespräch. Die worte von der Grünhaarigen munterten die Natsu extrem auf. Lächelnd nickte Arisu ab und zu eh sie an die ziemlich mitgenommene Wand sah. Danke Akari-san… Vielleicht werde ich, was die Verletzungen angeht, ‚lockerer‘. Halt so, dass ich nicht mehr ständig mit einem schlechten Gewissen rumlaufe…Aber es freut mich ehrlich… Dein Lob… Ich fand es, wie vorhin schon geschwärmt, hammer wie gut du das Rollenspiel/Schauspiel beherrscht…, sprach Arisu fasziniert und streich kurz über Isamus Fell. In erster Linie waren mir immer nur die Jutsus und meine Fähigkeiten wichtig, die ich beherrschen wollte/musste… Sobald ich vollwertig ausgebildete Iryonin bin, will ich mich daran setzen um ordentlich und fachgerecht mit Patienten zu sprechen… Ich meine… besser erst mal helfen können und dann fachgerecht sprechen… Erst Taten und dann Worte… So habe ich mich an die Ausbildung rangearbeitet. Ich bin nicht der Mensch, der viel sprechen kann… Und hätte ich neben dem Jutsutraining und der Theorie noch daran gearbeitet, wie ich mit Patienten sprechen muss, wäre ich glaube, voll abgesackt und hätte mich kaputt gemacht…, sagte Arisu und kratzte sich verlegen an der Wange.
Im nächsten Moment kam auch schon Rannja wieder rein und sofort spitzte Arisu die Ohren und sah neugierig zu der Jo-Nin. Ja haben wir… Es war auf jeden Fall eine erholsame schöne Pause…, lächelte Arisu freudig und hörte der Jo-Nin weiter zu. Sie sollten Rausgehen? Was würde denn da auf sie warten? Im nächsten Moment wanderte ihr Blick zu Akari, beziehungsweise zu Isamu. Sie wollte den kleinen Fuchs nicht in Gefahr bringen. Isamu-chan… bitte geh zu Gin und Tama… Wenn wir draußen auf dem Schlachtfeld etwas tun müssen, dann will ich dich in Sicherheit wissen…, sagte sie besorgt und sah den Fuchs auch genauso in die Augen. Schmollend richtete sich der Fuchs auf und sah beleidigt zu Arisu. Unfair! Ich möchte hier bleiben… Außerdem, wenn ich gehen würde, würdest du mich nicht wieder beschwören. Es hat ja eine Ewigkeit gedauert bis du mich endlich mal wieder beschworen hast…, schmollte der Fuchs. Seufzend schüttelte Arisu den Kopf und streich dem Fuchs über den Kopf. Bitte Isamu-chan… ich ruf dich auch morgen früh oder heute abend wieder. Ich schwöre, meinte die Natsu lächelnd und mehr oder weniger grummelnd nickte der Fuchs. Der Fuchs verabschiedete sich von Akari und mit einem Puff war er auch schon verschwunden.
Arisu machte sich danach auch auf den Weg nach draußen, wo sie die Trage sofort entdeckte und auf dieser Ryome. Etwas besorgt musterte sie die Chu-Nin, denn im ersten Moment dachte sie, Ryome wäre etwas passiert. Was aner gott sei dank nicht der fall war. Das gespräch zwischen Ryome und Rannja fand Arisu schon ziemlich ermunternd und witzig. Aber als es dann zur Sache ging, mit der Aufgabenerklärung, spitzte die Natsu die Ohren. Sie nickte ab und zu und sah dabei auf den Wald der vor ihnen lag. Allerdings verwirrte sie das letzte wort der Jo-nin… ‘ chloroformieren ‘? Meinen Sie damit etwa den Verletzten mit Chloroform zu betäuben, dass er ohnmächtig wird?, fragte sie vorsichtshalber nach. Aber schon gleich danach ging Arisu zu der Trage und stellte sich an das Fußende von Ryome. Willst du vorne Laufen oder soll ich Akari-san? , fragte Arisu freundlich nach.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Mai 25, 2013 4:35 pm

Ob Isamu wusste das er etwas von einem Kuscheltier an sich hatte, so ein kleinen Plüschtier in Form eines Fuchses? Ihr ihr nicht allzu kindliches Gemüt schaffe es jedoch Akari davon abzuhalten den kleinen in den Arm zu schließen und kräftig zu zerwuscheln oder würde er diese Behandlung womöglich noch genießen? Es genügte doch bereits das flauschige Fell in der Halsbeuge zu spüren und sich anzuschmiegen. Ach würde die nächste Übung doch nur darin bestehen wer am längsten schlafen könnte, Akari war drauf und dran diesen Wettbewerb auch ohne offizielle Ankündigung zu bestreiten. Selbst die Stimme von Arisu war harmonisch einschläfernd, ihre Argumente genauso richtig wie ihre eigenen es zuvor gewesen waren. Natürlich konnte man die Iryonin-Lehren ganz normal wie Techniken verstehen die es zu erlernen gab, damit das Gesamtkonzept der eigenen Fähigkeiten sich vervollständigte. Akari ging es selbst mit vielen anderen Ninja-Disziplinen ähnlich. Mit dem Erlernen des Federstils hatte sie sich selbst und ihrem Sensei unter Garantie mehr Aufwand bereitet als wenn sie auf dem Gebiet der Taijutsu-Künste bewandert gewesen wäre.

“Stimmt der Umgang mit den Patienten ist sicherlich ein Zusatzpunkt den man aber nicht zwingend allein für die Ausübung der Techniken bedarf.“ Ihr Gesprächstoff über dieses Thema schien sich für den Moment erschöpft zu haben und wie zufällig kehrte Rannja-sama in just diesem Moment zurück. Akari sah als Antwort auf die Frage einfach nur zufrieden aus. Nun wollte sie sich aber auf die neue Aufgabe konzentrieren und folgte den zweien nach draußen. Der Krachmacher aus der vorherigen Übung schien nun zum Patienten degradiert worden zu sein, blieb die Frage was für eine Art von Verwundung dieser simulieren sollte. Laut der allgemeinen Ansage sollten sie einfach nur einen Verwundetentransport durchführen, wäre da nicht die Tatsche das sie sich offenbar vor Verfolgern in Acht nehmen mussten. Sie hoffte nur das der Hinweis mit dem ‚betäuben’ nicht darauf anspielte, dass Ryome sie sabotieren würde, womöglich diente der Kommentar einfach nur der Auflockerung. Arisu hatte zu Beginn der Erklärung tatsächlich ein wenig besorgt gewirkt. Der Chunin lag einfach nur auf einer Trage und allein dieser Zustand genügte ihr Sorgen zu bereiten? Akari war dies noch ein wenig unverständlich. Im Krankenhaus war es nicht immer das passende Auftreten übermäßigt besorgt zu wirken. Womöglich war es Arisu auch nur schwer gefallen sich von ihrem Fuchs zu trennen, diesem schien es zumindest ein wenig gegen den Strich gegangen zu sein davon geschickt zu werden. Obgleich Isamu in den Augen der Meisten doch nur ein Kuchiyose war, behandelte Arisu diesen wie einen Freund oder ein Geschwisterchen, sie war sogar um seine Sicherheit besorgt gewesen. Die Blonde besaß definitiv die Vorraussetzungen mit Patienten umzugehen, sie musste diese nur einsetzen. Nachdem die Erklärung des Szenarios beendet war begab die Blondine sich zum Fußende der Trage womit sich die höflich gestellte Frage an sich erübrigte, also ging sie ans Kopfende. Kurz darauf ging sie auch schon in die Knie und griff nach hinten um die Trage aufzunehmen. Sie war gespannt ob allein schon der „Rückzug aus dem Kriegsgebiet“ Bestandteil der Aufgabe war, mit einem Patienten Slalom zu laufen wäre unter Garantie eine ganz schöne Herausforderung. Jedoch war die Rede vom 'freien Felde' gewesen.
Nachdem auch Arisu ihr Ende der Trage sicher zu halten schien machten sie sich auf den Weg gen Wald.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 27, 2013 9:49 am

NPC:

"‘ chloroformieren ‘? Meinen Sie damit etwa den Verletzten mit Chloroform zu betäuben, dass er ohnmächtig wird?"
Ich meine damit erwiderte Rannja schlicht, Falls sie nervt, bring sie zum Schweigen. Wie, darfst du selbst entscheiden. Nach bestem Wissen und Gewissen und so weiter. Sie winkte lächelnd ab. Und nun Spaß und gute Laune, zieht ab.
Wagt es ja nicht warnte Ryome, Ich will weder hinfallen, noch zu hart durchgerüttelt werden, und auch betäubt werden! Giftig schaute sie die beiden Jung-Iryo-Nin an. Ich bin die Liebenswürdigkeit in Person.
Und ordnest dich als Patient den Feldärzten unter griff Rannja etwas weniger nett ein. Abmarsch.
Ein nettes Duo von Iryo-Nin heute. Ganz glücklich gelaufen, dass Akari aufgetaucht war.

Auf dem Weg übers Feld schaute Ryome bereits aufmerksam nach oben. Aus ihrer Position war dies auch recht einfach. Aufgepasst, Mädels... wie gesagt, ich mag kein Durchrütteln.
Denn von oben flog ein Feuerbällchen heran. Offenkundig jedoch nur in ihre grobe Richtung. Aufschlagen würde es aber dennoch unangenehm nahe.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 27, 2013 4:59 pm

Es war irgendwie jetzt doch schade, dass sie jetzt weiter trainieren mussten. Denn es sah zu süß aus wie Isamu und Akari nebeneinander lagen. Es sah fast so aus, als ob Akari kurz davor war, den kleinen Fuchs an sich zu reißen und durchzuknuddeln. Aber nun standen sie draußen, vor den bauten und besprachen die nächste Aufgabe. Ob das die letzte für heute war? Oder was jetzt, während der Übung passieren würde, das waren Fragen, die sich Arisu stellte. Aber die arme Ryome schien eine sehr ausgewogene aufgabenpalette zu besitzen. Erst durfte sie den krachmacher Spielen und nun den Patienten. Aber die Aufgabe des Patienten schien ihr nicht so zu gefallen wie die vorherige Aufgabe. Sie lag ziemlich angepisst da, wie es schien und das ließ Arisu leicht lächeln. Machen Sie sich keine Sorgen, Ryome-Hokage-sama, lächelte Arisu mit breitem grinsen und deutete eine leichte verbeugung an. ich werde Sie wenn nötig mit meinem ganzen Körpereinsatz und meinem Körper beschützen., grinste Arisu höflich und sah zu Ryome runter. Sie wollte Ryomes Stimmung etwas aufmuntern, denn sie wollte nicht, dass Ryome mit schlechter Laune dalag. Außerdem wollte sie sich einen.Spaß erlauben und die.Stimmung auflockern. Im nächsten Moment stand Arisu schon am Fußende und ging in die knie. Zeitgleich mit akari nahm sie Ryome mit der Trage auf und versicherte sich, dass sie Ryome fest und sicher war. Arisu lief mit der Grünhaarigen los. Sie sah immer wieder umher und wie bei ihrer ersten Aufgabe flogen auch Feuerbälle an ihren köpfen vorbei. Die Natsu lief mit Akari in Richtung Wald. Dabei achtete sie darauf mit ihrer Partnerin Schritt zu halten und auch achtete sie darauf, dass sie die Ryome nicht zu extrem dolle durchschüttelte. Aber Arisus Gedanken waren schon etwas weiter. Sie sorgte sich. Wo sollten sich Akari und sie mit Ryome zusammen verstecken? Immerhin war es mit einem Patienten auf der trage schwerer sich durch den Wald fortzubewegen. Es war ja unklar wie dicht der Wald und das Gestrüb des Waldes war. Und mit dem Gedanken, dass Ryome schwer verletzt war, könnten sie sie ja auch schlecht huckepack tragen wenn sie sich im dichten geäst verstecken mussten.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Mai 27, 2013 7:21 pm

Fast wäre sie stehen geblieben und hätte gegafft, doch sie schaffte es gerade noch so den Takt beizubehalten und weiter zu gehen, dennoch wog die Tage ein Stückchen hin und her, wie ein sachte geschaukeltes Babybett. Der Grund für diese Gefügestörung war Akari gewesen und wiederum als Grund hierfür zeigte sich ein Feuerball der schräg vor ihr auf dem Boden aufgeschlagen war. Ganz am Anfang dieser Übungseinheiten war ihr dieses Schauspiel schon einmal aufgefallen, allerdings aus sicherer Entfernung und nun war sie doch tatsächlich mitten drin statt nur dabei. Blieb nur noch die eher unwichtige Frage wo die Feuergeschosse überhaupt herkamen, flogen sie immerhin in hohen bis niedrigen Bogen auf das Übungsfeld zu. Von ihrem Aussichtspunkt aus hatten sie wie Feuerhagel ausgesehen und Arisu hätte dieser Aussage sicherlich zugestimmt, war sie doch mitten hindurch gelaufen. Noch ein Stückchen dann würden sie an dem kleinen Einschlagskrater vorbeikommen. Diese Situation war zugegeben schon sehr viel spannender und Akari schaute kurz gen Himmel um sich zu vergewissern das der Nächste ihr nicht auf den Kopf fiele. “Ist die Aussicht dort hinten gut? Ich hoffe ja mal uns fällt keiner auf den Kopf, dann würde die Übung immerhin bald vorbei sein“ Zumindest schienen die Feuerbälle nicht auf den Wald zu zielen, wenn dem so wäre hätte sich Akari garantiert noch schnell so einen Wasserrachen von Rannja ausgeliehen oder womöglich trug ja Ryome welche im Handgepäck? Sie navigierten an dem kleinen Einschlagskrater in großen Bogen vorbei “Jetzt geht’s nach links.“ und näherten sich damit bis zur Hälfte dem Wald an. Nun begann auch Akari so langsam darüber nachzudenken wie sie sich im Wald überhaupt fortbewegen sollten. Eine der Grundsatzfragen war wohl, ob am Boden oder in den oberen Etagen. Sie waren nicht wirklich flexibel genug spontan aus einer Baumkrone auf den Boden zu gelangen oder sich eine Verfolgungsjagd zu leisten, würden sie entdeckt werden. Die Regel war ja ohnehin sich nicht entdecken zu lassen. Wo sollten sie sich also verstecken? “Wir können ja schon mal klären ob wir uns am Boden ein Versteck suchen wollen oder in den Baumwipfeln. Rannja-sama lässt uns doch ein wenig Zeit oder? Dann könnten wir unseren Patienten auch kurzfristig abstellen und uns im näheren Umfeld umschauen, vielleicht fällt uns ja spontan was auf. Du kennst nicht zufällig den Wald auswendig Hokage-same?“ Auf einen Versuch musste sie es doch ankommen lassen.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 28, 2013 12:33 pm

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"Machen Sie sich keine Sorgen, Ryome-Hokage-sama, ich werde Sie wenn nötig mit meinem ganzen Körpereinsatz und meinem Körper beschützen."
Das ist ja auch das Mindeste erwiderte Ryome, zumindest ein ganz klein wenig zufriedener, hier den Respekt zu bekommen, den sie verdiente. Und hoppelihopp gings übers Feldchen hin zum Wäldchen, und es war ein schöner Tag, denn die Feuerbälle flogen ihnen wirklich nicht direkt auf den Kopf. Kamen aber auch nicht eben weit weg auf, das musste man den Jungs von der Manöver-Artillerie lassen: Sie wollten es wohl besonders realistisch gestalten.
“Wir können ja schon mal klären ob wir uns am Boden ein Versteck suchen wollen oder in den Baumwipfeln. Rannja-sama lässt uns doch ein wenig Zeit oder? Dann könnten wir unseren Patienten auch kurzfristig abstellen und uns im näheren Umfeld umschauen, vielleicht fällt uns ja spontan was auf. Du kennst nicht zufällig den Wald auswendig Hokage-same?“
Jaja, massig Zeit erwiderte Ryome furzig. Zeit genug jedenfalls, wenn ihr keine Blumenkränze für die Trage machen wollt. Ich weiß genau, was Rannja jetzt tut: Die trinkt ihren Kaffee in Ruhe aus, und dann wartet sie, bis auch der Rest der Truppe seinen Kaffee ausgetrunken hat, und falls die Kaffeekanne dann noch nicht leer ist oder der Automat nicht schon wieder entkalkt werden muss, nimmt sie sich noch einen. Massig Zeit also, sich vernünftiges zu suchen.
Eine Schar Katongeschosse übeflog sie gerade wie ein Schwarm Sperlinge. Ryome verdrehte die Augen und seufzte. Ich hasse authentische Manöver.
Alsbald lag der Wald vor ihnen: Er war relativ licht, was es leicht machte, zwischen den Bäumen zu manövrieren, selbst mit Trage. Es gab hier und dort eine Menge Buschwerk, Laub, Girlanden von Efeu. Auch Bodensenken und -wellen gab es so einige.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 28, 2013 7:03 pm

Die trage war doch wackeliger als Arisu es sich vorgestellt hatte. Sie hätte nicht gedacht, dass es so schwer war eine Trage so zu halten, dass sie nicht wie wackelpudding rumwippte und wackelte. Arisu bemerkte die einzelnen feuerbälle kaum die über die köpfe der drei chu-Nin flogen. Arisu war es wichtiger, dass sie vorankamen und vor allem, dass es Ryome auf der trage relativ gut ging. Die feuergeschosse flogen an ihnen vorbei, über ihre köpfe hinweg, und Arisu sah ab und zu an Akari vorbei um zu sehen, wo sie lang liefen. Sie hörte auch neben den einschlagsgeräuschen auch Akaris Stimme. die Aussicht...? Ja kann man sagen... Aber mach dir keine Sorgen...Rannja-sama hat mir gesagt, dass andere shinobi diese feuergeschosse abfeuern. Und sie zielen nicht auf die, die sich auf dem Schlachtfeld befinden. Sie Zielen so, dass man zwar darauf achten muss nicht getroffen zu werden aber sie achten darauf dass wir nicht getroffen werden. Und ist bei dir da vorne alles gut?, fragte Arisu ihre Kollegin zum Schluss und lächelte leicht. Sie folgte Akari weiter und hörte ihr zu, als sie zu ihr sprach und sie an dem einschlagskrater vorbei führte. Im nächsten Moment lag schon der Wald vor ihnen. Aber jetzt, wo Akari damit anfing, was sie im Wald machen sollten, war Arisu auch extrem stark am Überlegen. Sie wollte Akari unterstützen und helfen. ich habe mal eine ganz andere Frage... Könnten wir nicht vielleicht, wenn wir so viel Zeit haben wie Ryome-sama gesagt hat, ablenkungsmanöver einbauen? Also zum Beispiel dass wir Doppelgänger erschaffen, die eine falsche Fährte legen? Oder Gleichung mehrere Fährten? Was denkt ihr davon?, fragte Arisu ihre Kameradin und auch ihre Patientin. Sie spielte mit dem Gedanken entweder, wie sie sagte, doppelgänger zu erschaffen oder mit Hilfe von Isamu und Tama eine falsche Fährte zu legen. Wobei ihr die erste Idee besser gefiel, denn sie wollte ihre vertrauten Geister nicht in irgendeine Gefahr bringen. natürlich können wir nachher gucken wo wir einen geeigneten Ort zum verstecken finden... Vielleicht gibt es auch sowas wie erdhöhlen oder sowas. Halt Orte wo man sich verstecken kann... Wir werden uns schon was geeignetes suchen. Aber ich weiß nicht, wo man sie h am besten verstecken kann... Ob es am Boden sicherer ist oder in den baumkronen... Der Wald ist doch nicht so dicht wie ich anfangs gedacht habe..., sprach die Natsu nachdenklich und folgte Akari in den Wald. Langsam begannen ihre arme zu zittern vor Anstrengung. Nicht dass Ryome schwer war aber die Blondine war es nicht gewohnt Patienten auf einer träge zu transportieren. Die Natsu sah sich in dem Wald um und suchte schon mal einen geeigneten Platz, wo sie Ryome ablegen konnten um einen geeignetes versteck zu finden.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 28, 2013 9:54 pm

Sie sollten sich also etwas ‚vernünftiges' suchen? Nun gut Ryome hatte sicherlich ihre Ansprüche an das Versteck, in welchem sie sicherlich einige Zeit zubringen müsste. Es war jedoch einfacher einen Gesunden zu verstecken und zu verstauen als einen Schwerverletzten. In diesem speziellen Falle konnten sie Ryome nicht bewegen sondern mussten einen Ort finden der mindestens Platz genug für die Trage ließ, im Idealfall müsste eine der Iryônin beim Patienten zusätzlich zurückbleiben. Selbst wenn die Verwundungen zu stark für eine Vorort-Versorgung waren, so musste doch sichergestellt sein, dass keine Verschlechterung eintrat. Das potentielle Verstecke sollte einigermaßen geschützt sein, auf jedenfalls vor Eindringlingen jedoch auf die Witterungsverhältnisse müssten in solch eine Überlegung mit einfließen. Würde ihr denn ein Grund helfen wieso sie sich bedeckt halten sollten? Womöglich warteten sie auf Verstärkung oder eine Ablösung, waren von ihrem Team abgeschnitten und konnten es sich nicht erlauben weiterhin am Kampf teilzunehmen. Ja solch ein Szenario mochte sicherlich plausibel sein.

Womöglich sollte Akari einmal daran denken was im Moment möglich war und nicht nur wie es im schlimmsten Falle aussehen könnte? Immerhin befanden sie sich doch in einer sehr guten Position. Sie waren ausgeruht und besaßen einen Zeitvorsprung. Sicher, dies waren Übungsvariablen, doch auch wenn Teamkameraden ein Ablenkungsmanöver starteten oder der Hauptkampf einfach nur woanders tobte, bestand die Möglichkeit eines realistischen Zeitgewinnes. Vor lauter Gedanken hätte sie die an sie gestellte frage fast überhört.
"Ja mir geht es gut, ich mach mir nur schon wieder Gedanken was wir erst machen müssten, wenn dies keine Übung wäre." Doch dies war eine Übung unter sicheren Bedingungen wie Akari es zuvor in ihrem Gespräch bereits verdeutlich hatte. Sie sollten etwas dazulernen und hierfür würde sie die Aufgabe so nehmen müssen wie sie sich darstellte. Immerhin konnte sie umgedreht nicht im realen Konflikt so tun als handele es sich nur um einen unwichtigen Test. "Gute Idee. Ich weiß aber auch nicht ob sich der Suchtrupp aufteilt oder wie gut die wiederum im Spurenlesen sind oder gar das Gebiet kennen, wir wissen nur dass sie keine Sensor-Fähigkeiten einsetzen. Daher würde ich gerne die falschen Fährten mit Fallen versehen. Ich habe 2 Sui-Rauchgasbomben die mit einem 5 Meter Radius wirken. Womöglich gelingt es uns ja unsere Verfolger aus dem Spiel zu nehmen? Wir können natürlich auch etwas einfaches wie Kayuko-Pulver benutzen. Nur so als Beispiel um eine Ablenkung effektiver zu gestalten. Mir geht es auch eher darum dem Suchtrupp zu erschweren die Suche weiter fortzusetzen. An Ablenkung selbst habe ich sonst leider nicht soviel im Petto."

Kurz darauf betraten sie auch schon den Wald und Akari schaute sich interessiert um.


out: sry für das abgeschnittene ende aber inet ist heut abend futsch gewesen und an handy hab ich nicht so schnell gedacht
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Jun 01, 2013 5:12 pm

Out: Kein Thema^^ Ist nicht schlimm^^
Ich darf Epona-san überspringen. Ich sag ihm per PN bescheid, sobald wir unsere Vorbereitungen getroffen haben, dass er posten kann^^

Arisu verstand Akaris Situation. Die Grünhaarige machte sich Gedanken, wie sie wirklich auf so eine Situation reagieren würde. Ihr ging es ja nicht anders. Wahrscheinlich machte sich Arisu genauso viele Gedanken wie Akari. Seufzend sah sich Arisu um und suchte nach einer geeigneten Stelle, wo sie die Trage mit Ryome sicher absetzen konnten. Schnell war die Stelle gefunden, zwischen ein paar Sträuchern und Büschen in ein paar Metern Entfernung. Akari-san… Lass uns mal da hinten bitte hingehen und die Trage ablegen… Ich hab ein paar Einfälle und will sie in Ruhe mit dir besprechen., meinte die Natsu freundlich und ging langsam in die Richtung, in die sie mit dem Kopf gedeutet hatte. Dort angekommen legte sie Ryome vorsichtig ab und sah Akari an. Also… Ich bin kein Profi oder sowas. Und ich weiß, ich muss mein Chakra als Iryonin sparen, aber: Ich würde sagen zu allererst müssen wir ein Versteck finden, wo wir unseren verletzten Shinobi in sicherheit bringen. Hätte eine von uns das Doton, wäre es am einfachsten. Wir könnten uns einfach im Erdboden verstecken. Aber wir müssen umplanen… Und dabei können mir meine Kuchiyose helfen, besonders Isamu! Er hat die Stärken Schnelligkeit und seine Größe. Er kann sich hier super umschauen und nach einem Platz suchen, wo wir Ryome erst mal ‚in Sicherheit ‘ bringen können. Zum Zweiten könnte Isamu sich auch am Waldrand auf die Lauer legen und beobachten, wann Rannja-san und die Anderen kommen., erklärte Arisu ihrer Partnerin und holte kurz luft. Und wenn wir das mit den Bunshin machen, dann kann ISamu auch überwachen, ob sie sich trennen oder nicht. Aber wenn Rannja mit, sagen wir mal fünf anderen Shinobi kommt und wir sechs spuren legen müssen sie sich trennen… Es sei denn sie erschaffen auch doppelgänger… Na toll… Egal… Isamu ist so klein, dass er nicht gesehen wird. Auch im Wald nicht. Und wenn die Shinobi keine Sensorfähigkeiten einsetzen kann es auch mit Isamus Verfolgung klappen. Ich find die Idee mit den Fallen versehen klasse… Stellt sich nur die Frage, was für Fallen… okay das Ganze soll eine Simulation sein… aber briefbombenfallen anzubringen ist doch zu gefährlich oder?, erkundigte sich Arisu etwas besorgt und seufzte schwer. An Ablenkung habe ich leider auch nicht so viel im Petto… Außer… Vielleicht… mein Kori Shinchuu no Jutsu also ein Genjutsu… Kennst du das? Dem Feind wird vorgegaukelt er läuft den richtigen Weg lang, aber er läuft halt immer wieder an den selben Stellen vorbei… Das Jutsu könnte uns im Letzten Moment vielleicht retten… Vielleicht können wir so etwas Zeit gewinnen…, schlug die Natsu vor und sah ihre Partnerin neugierig an. Was würde sie wohl von der Idee halten? Aber auch wenn die Grünhaarige noch nichts zu dem Thema sagte, konnte sie doch schon mal Isamus Hilfe in Anspruch nehmen. Sie zog eine Schriftrolle aus der Halterung um ihren Hüften und breitete die Schriftrolle auf dem Boden aus. Sie biss sich in den Daumen, sodass dieser leicht blutete und danach machte sie ein paar Fingerzeichen und legte ihre rechte Hand auf das Siegel, dass auf dem weißen Papier der Schriftrolle war. Mit einem Puff stand der kleine Fuchs wieder freudestrahlend auf der Matte. Da bin ich wieder~ Hattest du Sehnsucht?, grinste der Fuchs während die NAtsu die Rolle wieder wegsteckte. Auch… aber ich brauch deine Hilfe ISamu. Du musst uns einen Gefallen tun. Wir brauchen für Ryome, die einen Patienten spielt, und uns einen Ort wo man sich gut verstecken kann. Dichte, hochgewachsene Sträucher oder unauffällige Erdhöhlen verstehst du?, erklärte die NAtsu und sah den Fuchs ernst an. Klar verstehe ich… Ich werd mich sofort auf den weg machen~, schnurrte der Fuchs und war schon fast weggedüst, doch Arisu hielt ihn noch, unfreundlicher Weise, an seinem Schweif fest. Das ist noch nicht alles… Rannja und ein paar andere Shinobi werden uns suchen. Was ich noch von dir möchte ist, dass du danach dich am Waldrand, gut versteckst auf die lauer legst und die Umgebung beobachtest. Und wenn Rannja und die anderen im Wald sind, möchte ich, dass du sie lautlos verfolgst und beobachtest. Akari und ich werden auch falsche Fährten legen. Und wenn sie sich aufteilen, sag uns bescheid… Aber dann musst du darauf achten, dass du nicht verfolgt wirst, alles klar?, fragte die NAtsu den kleinen Fuchs der artig nickte. Gut…Danke… Dann mach dich mal auf die Suche kleiner…, lächelte die Natsu leicht und sah zu wie der kleine Fuchs davondüste.

genanntes Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Jun 03, 2013 8:08 pm

Die Vorschläge von Arisu hörten sich sehr gut an. Die Ablenkung mit dem Genjutsu, welches die Gegner im Kreis herumlaufen lassen würde. Die Bunshin welche als falsche Spur unterwegs sein sollten. Ja sie brachte sogar Isamu ein, welcher als Fuchs sich nicht nur perfekt im Wald zu bewegen wusste sondern selbst als Waldbewohner kein Aufsehen erregte. Sicher Rannja würde ihn wiedererkennen, doch der Kleine würde sich sicherlich nicht so leicht schnappen lassen. Nun war es also an Akari ihrer Bewunderung Ausdruck zu verleihen. Sie war sich außerdem ziemlich sicher, gäbe es bei diesem Spiel einen Punktezähler es würde bald 1:1 stehen. “Das sind alles wirklich gute Ideen und ich wäre wohl maximal auf die Hälfte gekommen. Womöglich bin ich bei einer Holzpuppe kreativ, hier hast du aber die Nase vorn. Ich kann wirklich nur die klassischen Bunshin und bleibe damit vermutlich ziemlich auf meinen Niveau zurück, ich bin wohl auch eher ein Iryônin in Ausbildung, allerdings fehlt mir der Shinobi-Teil…..was meinst du? Flitzen wir kurz durch den Wald und hinterlassen Bunshin mit uns, der Trage und Ryome? Wir könnten uns wieder hier treffen oder wir suchen erst ein Versteck und bauen die Fallen drum herum und auf den Weg dorthin auf. “ Dann hielt sie einen Moment in ihrer Überlegung inne. Ihr war eine Idee gekommen wie das Genjutsu noch anders genutzt werden könnte.

“Naja ich bezog mich vorhin nicht direkt auf Briefbomben und ich wollte unseren Verfolgern auch nicht physikalisch schaden. Da ist deine Idee mit dem Genjutsu wirklich sehr gut. Normalerweise werden Fallen ja auch eher mit Kunai oder Explosions-Tags bestückt, da unsere Gegner jedoch sehr viel Felderfahrung haben glaube ich würden wir sie nicht einmal damit verletzen können. Nein ich habe ganz normale Rauchbomben, die zusätzlich zu Rauch auch noch Gas freisetzen. Eine gute Ergänzung zu deinem Genjutsu wäre zum Beispiel der Einsatz des Nemuri-Giftes. Es erschwert als leichtes Anästhetikum ja die Konzentration und ruft ein Schwindelgefühl hervor, wodurch es unseren Verfolgern sehr viel schwerer fallen sollte dein Genjutsu zu erkennen. Das könnte uns sogar soviel Zeit verschaffen uns ein neues Versteck zu suchen. Allerdings habe ich nur je 2 solcher Gasverteiler. Wir könnten eine Falle weiter weg platzieren und mit einer Mischung aus Genjutsu und Oshin versehen. Die Verfolger würden dann durch das Genjutsu längere Zeit dem Gift ausgesetzt und infolge dessen leichte Halluzinationen haben die unabhängig von dem Genjutsu wirken, es aber auch verstärken könnten. Als letztes habe ich noch Kanpū allerdings würde ich es eher ungern einsetzen, da die Herstellung sehr kompliziert ist. Es lähmt die Beweglichkeit und die Schmerzempfindlichkeit, allerdings sehe ich gerade nicht wirklich eine Anwendung in unserem Falle.
Ich denke auf diese Art könnten wir uns ziemlich ungesehen hin und her bewegen können. Zusätzlich würden wir noch eine weitere Möglichkeit haben den Standort der Verfolger zu ermitteln, da wir den Rauch sehen können, was Isamu nicht unnötig in Gefahr bringt.


Als gehörte dies alles bereits zum Plan beschwor Airisu ihren Fuchs und Akari gab ihm noch als Hinweis mit auf den Weg auf schwarzen Rauch und Rannja zu achten. Dann fiel ihr plötzlich ein das Isamu gar nicht notwendig gewesen wäre, Sie war doch selbst ein Sensor-Shinobi, doch Akari würde ihm zumindest den Stress abnehmen können ständig als Botschafter herumflitzen zu müssen.

“Ich hoffe Isamu verschwindet wenn es zu gefährlich wird, möchte ja auch nicht das ihm etwas passiert. Ich bin selbst ein wenig als Sensor-Shinobi ausgebildet und besitze ein Jutsu mit dem ich andere Chakrasignaturen sehen kann somit können wir sogar Isamu im Blick behalten. Tut mir leid das mir das nicht früher eingefallen ist, aber wie gesagt die Shinobi-Seite ist nicht direkt so meine Stärkte. Ich würde die Technik aber erst einsetzen wenn das erste Genjutsu aktiviert wurde, damit wir wissen wie viele darin gefangen sind“ Blieb nur noch die Frage wie lange sie sich versteckt halten sollten und ob 2-4 Fallen genügten.



genannte Techniken:
 
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Jun 04, 2013 12:07 am

Arisu hätte nicht gedacht, dass ihre Vorschläge bei der anderen so gut ankamen. Arisu wäre es sogar lieber gewesen, sie hätte noch mehr Vorschläge gehabt. Zum Beispiel kam sie auf Genjutsus abberufen auf krauterkunde und gifte kam sie nicht. Natürlich war das nicht schlimm. Immerhin hatte sie Akari. Die beiden damen ergänzten sich schon sehr schön. Das war auf jeden Fall schön. So könnte Arisu einfach lernen, der Grünhaarigen zu vertrauen und sie zu unterstützen. Es war echt schön so. Aber zeigen konnte sie es jetzt nicht und sagen konnte sie es genauso wenig. Immerhin hatten sie jetzt so einiges zutun. Auf Isamu warten und zuhören ob er ein paar stelllen zum verstecken gefunden hatte, eventuell ein paar fallen aufbauen und so weiter. die Worte der Kollegin machten Arisu verlegen. Schüchtern sah sie die Iryonin an und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. d-danke... Ich freu mich, dass du der Meinung bist, dass ich das gut gemacht habe. Aber du musst dir keine Vorwürfe oder sowas machen. Jetzt sind wir ein Team. Jetzt ist es unsere Aufgabe zusammenzuarbeiten. Wir ergänzen uns in unseren Eigenschaften. Gut... Ich bin vielleicht einfallsreich mit genjutsus und Isamu aber nur, weil Isamu, Tama und Gin sowas wie ein suchtrupp sind. Isamu kann sich sehr gut Umgebungen merken und sich schnell fortbewegen. Tama hat sehr gute Ohren und Gin hat eine sehr empfindliche Nase. Aber Isamu ist der einzige, denn wir jetzt brauchen. Er ist alles was wir zum suchen brauchen...und danke nochmal für das lob... Das bedeutet mir sehr viel und macht mich extrem glücklich...., sagte die Natsu glücklich und mit leicht geröteten Wangen. Es war ihr nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Sie war überrascht,dass Akari wie lobte. Sie war es nicht gewohnt dass sie durch so eine Kleinigkeit, wie sie fand, gelobt wurde. Aber es steigerte ihr Selbstwertgefühl extrem. Doch dann kam Akari zurück zum Thema und fragte, was ske tun sollten. Kurz grubelte die blonde und nickte ab und zu Verstehend. lass uns noch etwas warten... Unterschätz meinen kleinen Isamu nicht... Er ist flink. Ich denke er ist gleich zurück... ihre Worte sollten keine Kritik oder gar Vorwürfe sein. Arisu wollte Akari nur anleiten etwas geduld zu haben und ihr und Isamu zu vertrauen. eh wir uns auf die Suche machen und alle fallen vorbereiten, können wir uns ja noch etwas absprechen. Dann nutzen wir die Zeit in der wir auf Isamu warten. Ich bin auch nicht für fallen,.die den anderen gefährlich werden könnten... Bei richtigen feinden klar... Wahre nicht jetzt... Ich bin auch eher so für rauchbomen...oder sowas. So richtig typische gefährliche ninjafallen eher so, dass den anderen zu hundert Prozent nichts passieren kann. Und siehst du... Wir ergänzen uns. Ich habe so kompliziert und groß überlegt, dass.ich auf so einfache gifte nicht gekommen bin. Das ist schön so, oder? Aber du hast recht. Diese gifte würden auch helfen. Oshin und nemuri sind vielleicht nicht viele gifte, aber wir.können nur das tun, was wir beherrschen... Und ich stimme dir mit dem kanpu zu... Es wurde momentan in unserer Situation nichts bringen. Es wäre eigentlich auch ungünstig. Ich glaube das wir dieses gift.weglassen können... Falls wir es angewendet haben könnten, wird uns das Rannja sicher sagen... Mal abgesehen, dass.sie ja keine richtigen feinde.sind. ich glaube mit der richtigen Begründung können wir unser tun erklären. Ich denke mal wir schaffen das schon... Wenn nicht... Ich habe noch ein paar Asse im Ärmel... Also wenn mir nichts einfällt... Tama, Isamu und Gin fallen.immer Ideen ein..., zwinkerte die.Natsu Akari zu und streckte sich.kurz.
Nun entschuldigte sich Akari und Arisu brauchte einige Augenblicke bis wie die Worte der Iryonin richtig Verstand. Kurz lachte Arisu auf und legte der Grünhaarigen eine hand auf die Schulter. du musst dich doch nicht entschuldigen. Isamu würde dich abschlabbern. Er liebt es in Aktion zu treten und zu arbeiten. Er kennt sich eigentlich gut aus. Er weiß, dass er sich nicht in Gefahr bringen darf. Würde er doch in.diese geraten, konnte er schnell wieder verpuffen. Also sensorfähigkeiten sind echt toll... Ich wollte.sowas auch schon immer lernen... Aber meine Iryonin Ausbildung nimmt alle Zeit in Anspruch..., lächelte die Natsu und sah nun in den Wald, wo sie einen kleinen weißen plüschball auf sich zulaufen sah. Schlitternd kam Isamu vor.den beiden Damen zum stehen und strahlte sie an. Auftrag ausgeführt! Ich habe im Nordosten zwei gute verstecke gefunden, im Südwesten auch ein versteck. Zudem am Rand des Waldes, dann im Nordwesten und Südosten... Ich habe sogar eine große baunhohle gefunden... Aber ich glaube da passt ihr nicht rein... Also... Mehr hab ich leider nicht gefunden. Tut mir leid..., entschuldigte sich der kleine Fuchs, wurde allerdings von.Arisu kurz durfhgeknuddelt. super gemacht Isamu. Vielen dank... So... Akari-San... Isamu zeigt uns jetzt die verstecke, dann entscheiden wir welches versteck wir als hauptversteck auswählen und danach holen wir Ryome-San in Ordnung? Und dann, wenn das erledigt ist werden wir uns an die fallen setzen. Aber einen Moment noch... Bitte , erzählte die Natsu und würde etwas leiser. Erneut zig sie ihre kuchiyose schriftrolle vor und wiederholte die beschwörung. Dieses mal, als sich der rauch verzog, stand ein größerer Fuchs vor den Iryonin. Nii-Nii!!!, strahlte Isamu glücklich und wedelte mit seinem schweif. Der Fuchs besaß zwei schweife und hätte ein goldenes Fell. was kann ich für dich tun Arisu? Wie.kann ich dir helfen?, fragte die sanfte Stimme des.goldenen Fuchses interessiert. Hallo Tama... Vielen dank, dass dj dir Zeit nimmst... Ich denke Isamu hat schon erzählt was ich mache... Ich möchte dich bitten auf Ryome aufzupassen. Sie ist nicht verletzt oder so. Ich möchte nur so wahrheitsgetreu wie möglich handeln. Und wenn wir einem versteck suchen, können wir.keine Patienten alleine im.Wald.lassen... Machst du es bitte?, fragte ske bettelnd und klatschte mit entschuldigendem blick.die Hände zusammen. Ohne irgendwelche einwende nickte der Fuchs und legte sich neben Ryome. danke dass du das machst Tama... So... Wollen wir Akari? Isamu?, fragte die Natsu freundlich und erhob sich lächelnd.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jun 05, 2013 8:13 pm

Sie sollte den kleinen Fuchs also nicht unterschätzen? Bisher hatte sie Isamu doch nur als Gefährten kennengelernt und wusste das er sehr verschmust war, doch ein vertrauter Geist band sich nicht wegen dieser Eigenschaften an einen Shinobi oder umgedreht. Wäre dies ihr Wunsch so sollte sich Akari doch eher ein normales Haustier suchen. Das Isamu bei der Ausführung des Auftrags wirklich Spaß hatte bestätigte sich auch bald und zu Dritt machten sie sich auf dem Weg um die Verstecke zu begutachten. Vertraute Geister hatten wirklich ihren nutzen, dies musste Akari zugeben. Ein weiterer Fuchs, Tama war gerufen worden um auf ihren Verwundeten aufzupassen, so konnten sie sich doch tatsächlich in Ruhe umschauen. “Ja wir sind ein Team und können uns deshalb mit unseren Fähigkeiten ergänzen. Über Sensor-Fähigkeiten weiß ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich viel, ich habe mehr oder weniger während des Medic-Trainings die Sache aufgegriffen und ein passenden Jutsu studiert. Was mich derzeit aber wirklich interessiert sind Fuuin. Mir schwirrt in letzter Zeit so eine Idee im Kopf herum was eine medizinische Anwendung betrifft. Allerdings fehlt mir das Wissen über Siegel um überhaupt die Machbarkeit meiner Idee zu prüfen.“ Soeben wollte sie fragen ob Arisu etwas von diesem Gebiet wusste, doch bevor Akari sich gedanklich zu weit von der aktuellen Situation entfernen konnte standen sie plötzlich vor einer Höhle. Sie bestand aus Naturstein und war vom Wald überdeckt, ja auf dem Dacht standen sogar junge Bäume. Der Eingang war erst auf dem zweiten Blick zu erkennen, vor allem wenn man nicht erwartete so schnell vor einem guten Versteck zu stehen. Im Grunde bestand der Eingang tatsächlich aus einem Erdhügel, welcher je nach Sichtweise den Höhleneingang blockierte oder natürlich verengte. Auf eben jenem Hügel standen Büschen welche dem Betrachter ganz vorzüglich glauben machten ‚dieser Boden gehört zum Wald, auch wenn hier eine Höhle sein sollte’.

“Weißt du auch schon wie es innen aussieht Isamu oder ist noch Raum für Erkundungen?“

Natürlich besaß Akari keine Taschenlappe, wozu auch? Im Falle das sie im Dunklen einen Patienten behandeln müsste würde das Medic-Chakra den Operationsbereich sogar noch erleuchten, genügend Licht zum Arbeiten, zumindest in der Theorie. Nun womöglich eine eher schwache Theorie, doch sie würden den Eingang gut im Blick behalten können, wenn sie sich einmal an die Lichtverhältnisse gewöhnt hätten. “ Also ich finde auf den ersten Blick sieht es nicht schlecht aus. Als Falle könnten wir versuchen unsere Verfolger innerhalb der Höhle festzusetzen, so würde ihnen auch die Kommunikation mit den anderen schwer fallen.“
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jun 05, 2013 10:56 pm

Zusammen mit Akari und Isamu machte sich Arisu auf den weg zu einem der vielen versteckmöglichkeiten, die Isamu gefunden hatte. Beziehungsweise natürlich Isamu ging vor und die Damen folgten ihm brav. Immer wieder sah Arisu zu Akari und lächelte sie glücklich an. weist du... Ich freue mich riesig, das ich dich kennengelernt habe. Du bist unheimlich sympathisch... Und Naja... Es klingt hochtrabend vielleicht... Und vielleicht war es nur Zufall... Aber du hast immer das gesagz, was ich gerade hören wollte oder worüber ich mich gefreut hätte... Ich frage immer nur ungern 'und wie habe ich das gemacht','gefallen dir.meine Pläne','bist du stolz auf mich' oder sowas... Deswegen danke ich dir ehrlich, dass ich dich in so einer Situation kennen lernen durfte... Ich glaube ohne dich hätte das Training halb so viel Spaß gemacht und du hast mir auch so einiges gezeigt... Vielleicht sogar so, dass du selbst es gar nicht gemerkt hast... Deine Art ist aufbauend... Du hast mir bei den holzpuppen echt gezeigt, dass es mir lächeln und Ruhe einfacher Ost als so verkrampft und unsicher wie ich es war... Aber es ist extrem schön so mit dir.Akari-san., sagte die Natsu wahrheitsgetreu und lächelte leicht. außerdem finde ich deine Fähigkeiten toll. Auch wenn es nur wenig ist... Na und! Ich bewunder Shinobi mit solchen Fähigkeiten. Ich hätte auch gerne so eine Ausbildung gemacht. Aber Iryonin war mir wichtiger... Wegen Mai-sama. Sie mag Kage sein... Für mich ist sie mehr. Meine wahre Familie kenne ich nicht... Ich habe zwar adoptiveltern und.so... Aber Mai-sama war immer da, sie war mein sensei und auch eine Art Schwester/Mutter... mir hat sie ihr vertrauen geschenkt. Und sie ist einer der wichtigsten Menschen, die ich beschützen will..., erklärte Arisu ihre Gründe wieso sie die Ausbildung begonnen hatte. Ermubternd drehte sich Arisu kurz zur Grünhaarigen. ich stell mir vor... Du wirst eine starke, vertrauensvolle und freundliche Kunoichi... Da bin ich mir sicher. Ich kann mir vorstellen, dass du es sogar schaffst die Ausbildung zum sensorshinobi auch zu schaffen... Nach der Iryonin Ausbildung... , meinte die Blondine freundlich. Aber weiter konnte sie die andere nicht loben. Isamus stimme riss sie aus den Gedanken, der er verkündete, das das erste versteck erreicht worden war. Der kleine Fuchs sah zu Akari und lächelte Entschuldigend. tut mir.leid wenn ich zz viel Arbeit abgenommen habe... Aber ich war schon drinnen... Die höhle wirkt eigentlich ziemlich klein... Das ist sie aber nicht... Es scheint fast so, als hätte diese höhle ein verzweigtes tunnelsystem... Es geht etwas abwärts... Also wirklich so ein Labyrinth unter der Erde... Aber wo das tunnelsystem endet oder ob es endet, das weiß ich leider nicht. So viel Zeit hatte ich nicht... Außerdem hatte ich Angst mich zu verlaufen...nich bin zwar schnell... Aber Naja...es wäre.mir zu kritisch gewesen alleine durch die Tunnelgänge zu geistern..., entschuldigte sich der Fuchs bei den Damen. Sofort sah Arisu strahlend zu Akari. das mit dem tunnelsystem ist praktisch. Selbst wenn Rannja-san diese höhle findet... Das genjutsu, das sie.denken sie laufen den gleichen weg lang können wir hier noch besser einsetzen... Aber natürlich können.wir uns erst mal die anderen Stellen ansehen. Dann können wir auch die fallen aufbauen. Aber Isamu... Tiere gab es da nicht oder? , richtete sich.Arisu erst an Akari und dann an Isamu. Der Fuchs schüttelte den Kopf. mal abgesehen dass der Wald schon ziemlich ruhig ist, sind in der höhle keine lebewesen ich habe nichts gerocheb oder gespürt... Aber die höhlendeckdn sind etwas flach... Es konnte sein dass ihr gebeugt gehen müsst. Also wenn ihr es als.hauptversteck verwenden wollt..., sprach der Fuchs. Allerdings blickte Arisu wieder zu der anderen. auf die Idee bin ich gar nicht gekommen... Du hast recht... Als falle so kann man das such machen...
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Jun 08, 2013 6:13 pm

Akari wusste mit wachsender Auswahl würde die Wahl für ein Hauptversteck immer ein Stückchen schwerer fallen. Vermutlich hatten sie genügend Zeit sich jedes Versteck anzuschauen und dann das Beste auszuwählen, doch in der Realität gab es Zeitdruck allein aufgrund der Ungewissheit wann der Gegner vorbei schauen würde. Wäre es nicht das Beste sich diese Höhle als Hauptversteck zu nehmen und von dort aus zu agieren? Zumindest 4 weitere Verstecke sollten sie jedoch schon auf ihre Tauglichkeit prüfen. Ein verzweigtes Tunnelsystem war als Falle nur mit Genjutsu-Verteidigung sicher nicht schlecht geeignet. Sie könnten sich einen Tunnel auswählen und die anderen präparieren. Ihre Giftfallen müssten jedoch tief innerhalb einer jener Tunnel versteckt werden und dieser dürfte nicht in ihr Versteck münden. Bei einem 5 Meter Radius war die Gefahr womöglich zu groß selbst Opfer der eigenen Attacke zu werden. Sicher, sie könnten mit Arisu kompletter Tier-Sammlung alle Abzweigungen erkunden und sich dann eine Strategie überlegen, doch würde dies Zeit sparen? War es besser einen Ort perfekt zu kennen und selbigen für sich zu nutzen oder setzten sie weiterhin auf den Plan bei Entdeckung das Versteckt zu wechseln? Dieses Höhlensystem konnte sich schließlich unter einem Teil des Waldes selbst weit verzweigen und bot damit in sich ebenfalls vielfältige Möglichkeiten. Akari scheute die Entscheidung. Vor ihrem geistigen Auge sah sie sich alles überdenken und dabei die gesamte Zeit grübelnd an einem Ort stehend und die Gegner umzingelten sie derweil in Ruhe. Seltsam das sie dieses Problem bei der medizinischen Praxis nie bemerkt hatte, es kam einfach nicht vor. Sie handelte, weil es richtig war. Jedoch kannte sie auch den menschlichen Körper und begab sich nicht auf fremdes Terrain. Es galt tatsächlich nur die passende Behandlungsmethode zu finden, denn die Art der Wunde selbst trug schon die Hälfte der Miete zur Behandlung bei. War sie diese Situation nur einfach nicht gewohnt? Arisu war doch soeben voll des Lobes gewesen. Sie sprach sogar über ihre Familie und das die (ehemalige) Hokage ihr ein Ersatz war. Ob Arisu denn wusste das derzeit Hokagewahlen anstanden? Akari hatte bereits per Briefwahl gewählt und dennoch, stimmt die Aussage ihrer Kollegin ja trotzdem. Ein Hokage blieb immer eine Respektperson und womöglich war diese Entwicklung ganz günstig, so konnte die Blonde mit Mia sehr viel mehr Zeit verbringen, war ein Hokage im allgemeinen doch sehr beschäftigt. Ja ein Stück ihrer Familie in Reichweite und zur Verfügung zu wissen würde Arisu sicher ganz gut tun.

“Ja das stimmt. Meine erste Ausbildung war die des Iryônin deshalb habe ich nun Zeit mich mit neuen Tätigkeitsfeldern zu beschäftigen, womöglich meine Palette zu erweitern, doch ich möchte primär weiterhin als Ärztin fungieren. Es freut mich, dass ich dich auf deinem Weg ein Stückchen unterstützen kann. Wir Iryônin sind nicht gerade zahlreich innerhalb der Shinobiwelt und sollten, so denke ich uns gegenseitig helfen, statt dem allgemeinen Konkurrenzkampf zu verfallen.“ Antwortete sie ihrer werdenden Freundin, kurz darauf fragte sie jedoch schon den kleinen Fuchs. “Isamu hast du denn auch eine Höhle gefunden mit einem Ein- und Hinterausgang oder mehreren Zugangswegen? Dann würde ich mir dies gerne als nächstes anschauen. Ich habe gerade einen etwas unkonventionellen Gedanken und es handelt sich wirklich nur um eine spontane Idee, doch mit so vielen Verstecken, wie wäre es wenn wir diese alle nur als Fallen präparieren und uns selbst gar nicht verstecken würden? Wir bringen unseren Verwundeten in eine Höhle und erzeugen in den anderen Bunshin von der Schwerverletzen, ebenso jeweils einmal von dir oder mir, womöglich auch Isamu. Wenn unsere Verfolger sich absprechen werden sie feststellen, dass wir uns auf jeden Fall in einer Höhle versteckt halten, sie müssten nur herausfinden in welcher. Wir brauchen dann nur noch die Fallen auszulösen und verhindern damit gleichzeitig das wir oder unser Patient gefunden wird.“

Es handelte sich wirklich nur um eine spontane Idee, statt ein gemeinsames Ziel zu bieten, sich in drei Jäger zu verwandeln. Immerhin besaßen sie den Vorteil das sie wussten, dass jemand sie suchte. Sie war gespannt auf den Input ihrer Kollegin, womöglich ließe sich auch dieser Einfall gemeinsam in ein praktikables Objekt verwandeln.

out: mir als Autor hat dein Post sehr gut gefallen Smile
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Jun 08, 2013 8:47 pm

Out: Wirklich? da freu ich mich total Aber, dass der Post so gut gelungen ist, ist ja klar. Ich hab ja auch ne super tolle, hammergeile Postpartnerin <33333 Deine Posts sind der Grund, warum meine so gut werden! Ich kann das Lob also nur zurückgeben <333

Out no.2: Ich mach das so... Jetzt hier weiß Arisu noch nichts von dem Kagewechsel und auch nichts davon, dass der Ichibi ausgebrochen ist... sonst könntest du dir vorstellen, dass Arisu vollkommen abdreht und versucht Dummheiten anzustellen xD
Mit Mai schreibe ich im Mini-RPG gerade. Und Mai berichtet Arisu von Kaoris Tod und davon, dass Mai ihr Amt ablegen wird. Und dieser Zeitpunkt ost halt nach erst nach diesem Training und vor Mais abreise. Also wird Arisu davon erst später erfahren, was in Konoha so abgeht DX



Die ganze Situation im Moment wurde für Arisu immer komplizierter. Klar die Suche nach Verstecken war für sie nicht gerade schwierig gewesen, da der kleine Fuchs die Arbeit abgenommen hatte. Aber es gab immer mehr Sachen, die in dem Kopf der kleinen Iryonin vorgingen. Da gab es die Sorgen um die Gifte, die Akari mit zu den Fallen eingebracht hatte, die verschiedenen Möglichkeiten der Fallen, vielleicht auch noch Genjutsus oder eben auch noch Doppelgänger erschaffen… Es schoss ihr viel durch den Kopf und ab und zu plagte sie schon die Sorge, dass sie vielleicht etwas vergessen würde, dass sie bei einer Herstellung eines Giftes vielleicht irgendetwas vergaß… Sowas und noch viel mehr waren halt ihre seelischen Baustellen. Sie litt tagtäglich unter ihrer Selbstungterschätzung. Sie traute sich nichts zu, zweifelte an ihren Fähigkeiten und und und… Obwohl Mai ihr schon oft eingetrichtert hatte, dass die Natsu eine genauso gute Kunoichi war, wie alle anderen in Konoha, brauchte die Blondine, in ihren Augen zumindest, immer eine Extrawurst. Und das war das, was sie an sich hasste. Sie sah sich als verwöhnt. Denn sie machte nun gerne den Vergleich zu Anderen… Sie hatte ein paar besonderheiten, so fand sie. Wer hatte bitte den KAge des Dorfes als Mutterrolle/Sensei? Nicht viele… Aber sie. Zudem besaß sie besaß drei fabelhafte Kuchiyosen, also sprich Isamu, Tama und Gin, dann war sie noch eine Iryonin und zu guter Letzt… seit geraumer Zeit war sie scheinbar Clanoberhaupt. Doch nicht nur das… Arisu besaß in ihren Augen drei unterschiedliche Familien. Ihre leiblichen Eltern aus Kirigakure, von der sie eigentlich nichts wusste, außer dass ihre Eltern verstorben waren und ihr Vater das Clanoberhaupt war, wodurch Arisu nun seine Nachfolgerin ist. Ihre zweite Familie war ihre eigentliche Adoptivfamilie mit Adoptivvater, Adoptivmutter und Stiefbruder und zum Schluss besaß sie auch noch eine Familie bestehend aus zwei jungen Damen. Der Hokage, Fudo Mai, und deren Assistentin hyuuga Kaori. Das die Letztere bereits aus dem Leben geschieden war, ahnte die Natsu nicht mal annähernd. Es war für sie nichts Neues ihre, nicht mehr so ganz heimliche, Liebe unregelmäßig zu sehen.
Schnell schüttelte die Natsu den Kopf. Sie wollte jetzt bei der Sache bleiben. Immerhin hatten die Iryonin jetzt was zu tun. Leicht lächelte sie Akari an und versuchte die leichten Zweifel in ihrem Lächeln zu ertrinken. Ich weiß nicht, was ich nach meiner Ausbildung für eine Spezialisierung mache… Mai-sama hat sich gewünscht dass ich mein Fachgebiet auf Brandwunden und Gifte verlege… Aber… so Versiegelungen… sowas würde ich auch schon gerne können… Aber ob es mir als Iryonin erlaubt ist am Ende noch eine Siegellehrlingausbildung anzufangen… Keine Ahnung… Aber das Training so mit dir macht mehr Spaß als alleine… Ohne dich wäre ich sicherlich aufgeschmissen gewesen… Außerdem… Ich mag Konkurrenzkämpfe nicht. Jeder Iryonin hat wo anders seine Stärken und Schwächen. Um annähernd ‚perfekt‘ zu werden müssen wir miteinander an unseren Stärken und schwächen arbeiten… Aber wer macht es denn heut zu Tage bitte noch…? Viele sind nur auf sich fixiert und sehen andere Shinobi nicht… es ist einfach traurig…, nuschelte die Natu nun schwer und ließ leicht den Kopf hängen. Im nächsten Moment stellten sich die Ohren des kleinen Fuchses auf, ehe er interessiert zu der Grünhaarigen sah. Naja… Wo du so fragst… ja… Am Rande des Waldes… Ich glaube… in nordöstlicher Richtung von hier. Ich kann euch hinbringen… Aber ist es nicht etwas kompliziert? Ich meine, wenn ihr jetzt wirklich so viele Fallen aufbauen wollt… dann macht ihr euch doch Kaputt… Also ich mein nicht, dass ihr keine Ausdauer habt… Aber Arisu-chan…, sagte der kleine Fuchs und drehte sich besorgt zu der Blonden. Klar war es normal, dass man irgendwann erschöpft war, aber das Training war etwas anstrengend für beide Iryonin gewesen. Vermutete ISamu zumindest. Denn zumindest bei Arisu merkte er, dass sie stark unter dem Beschwören zu knabbern hatte. Denn sie hatte ja zwei Mal Isamu beschworen und einmal Tama. Und das hatte etwas an ihren Chakrareserven gezerrt. Auch das Shosen vorhin war auch nicht ohne gewesen… Ach Isamu! Es geht mir gut! Mach dir keinen Kopf. Ich bin ja nur etwas übertrieben mit meinem Chakra umgegangen. Da musst du dir echt keine Sorgen machen. Wichtig ist nur, dass wir langsam fertig werden… Es dauert vielleicht länger bis wir alles vorbereitet haben… Und wir wissen nicht wie lange Rannja und die Anderen noch warten…, meinte die Natsu etwas besorgt und lächelte ihren Vertragspartner und die andere Iryonin freundlich an.
Die Idee, die Akari einbrachte, überraschte die Natsu. Aber nicht im Negativen. Sondern sehr im Positiven. Überrascht lächelte die Natsu ihre Kollegin an. Akari-san… Du bist ein Genie! Ich lad dich mal zum Essen ein! Ich glaube du könntest mir echt extrem viel beibringen… Ich denke einfach viel zu kompliziert und anstrengend… deine Idee ist total simpel aber genauso genial! Du bist echt toll!, strahlte die Natsu mit fröhlichem Gesicht. Deinen spontanen Ideen sind toll… Ich glaube das können wir machen… Aber jetzt gehen wir erst mal zu dem Versteck das nordöstlich von hier liegt, damit wir schauen können, ob deine spontane Idee funktionierrt. Okay?, fragte die Natsu lächelnd und blickte nun wieder ihre Teamkameradin an.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Jun 09, 2013 12:16 am

Eindeutig Iryônin. Mehr gab es zu dieser Situation gar nicht zu sagen. Nicht sehr viele brachten es fertig die Vorbereitungen für eine Falle, ein Manöver, mit Konversation über ihre Laufbahn zu verbinden. Ein Otto-Normal-Shinobi ging konzentriert an seine Aufgabe heran nutze die Zeit, gab sich nicht mit Nebensächlichkeiten ab und ging zielstrebig auf sein Missionsziel zu. So zumindest hatte ihr die Akademie das Bild eines Shinobi vermittelt. Dem Lehrplan fehlte eindeutig das Fach Iryônin. Sie waren schon fast eine Spezies für sich. Ein Außenstehender würde kopfschüttelnd versuchen seinen ausgerenkten Unterkiefer wieder in Form zu bringen, manch ein disziplinierter Geist mochte sich nur die Hand vor den Kopf schlagen. Akari wusste nicht ob ihre Übungsleiterin diese Grenze schon überschritten hatte oder doch noch verhältnismäßig professionell dem Standart-Shinobi verhalten frönte. Sie waren Iryônin und sie waren weiblich, ergo unterhielten sie sich während eines Kriegsspieles ebenso intensiv über total andere Themen, wieso auch nicht? Für Akari begann der Ernst mit einer Verletzung, wobei natürlich auch die Prävention zu ihren Aufgaben gehörte. Zu ihrem Glück war diese Aktion wirklich nur eine Übung und so konnte sie es sich erlauben ihre Kollegin nur kurz staunend anzublicken. Arisu wollte also eine Siegellehrlingausbildung beginnen? Das war doch perfekt. Womöglich könnten sie ihre Partnerschaft ein wenig ausweiten, denn auch Akari war an den Fuuin interessiert, auch wenn sie noch nicht wusste ob sie wirklich eine komplette Ausbildung absolvieren wollte. Allein der Anfang war doch schon schwer genug, einen Lehrer zu finden. Mit ein paar Grundlagen könnte sie die Idee ihres Pflaster-Jutsus womöglich selbst verwirklichen, doch allein daran mangelte es bereits. Sie traute sich kaum zu fragen, denn allein der Gedanken war für sich schon faszinierend genug, eine Idee die bisher nur in ihren Gedanken und maximal auf einem Notizblock stand tatsächlich umsetzen zu wollen? Seit wann waren Mediziner denn Erfinder? Und als habe Arisu diese geisterhafte Fähigkeit Gedanken empfangen zu können sprach sie auch noch von Zusammenarbeit! Es passt einfach, ganz davon abgesehen das sie dieses Thema ja angeschnitten hatte. “Ich kenne leider niemanden der sich mit Siegeln auskennt, sonst würde ich selbst überlegen mich in diese Richtung zu bewegen, wie gesagt, aber wir können tatsächlich bei einem Essen darüber reden. Es stimmt schon allein bei der Planung kann viel Zeit verloren gehen und womöglich habe ich die Idee mit den Fallen wirklich etwas zu genau ausgebaut, es ist ja nur eine Übung, jedoch haben wir gerade deshalb die Möglichkeit uns gute Strategien zu überlegen und einfach auszutesten. Sollte dies funktionieren und womöglich praktikabel sein haben wir für eine spätere Situation sogar schon eine Strategie bereitliegen. Isamu du hast natürlich recht, ich danke dir für den Hinweis.“

Akari hatte wirklich fast vergessen das Arisu bereits soviel Chakra eingesetzt hatte, bis auf die offensichtliche Anstrenngung durch die vorherige Übung schien sie die Beschwörungen sehr viel lockerer hinzubekommen. Zusätzlich würde Arisu die Person sein müssen die das Genjutsu erzeugte. Akari hingegen konnte lediglich anbieten die Illusionen zu erschaffen und damit würde sie immer noch sehr viel weniger Energie aufwenden als ihre Kollegin, selbst mit dem Sensor-Jutsu. Das Spiel hieß schließlich nicht nutze deine Kameraden aus. Isamu hatte Akari wirklich davor bewahrt über das Ziel hinauszuschießen. So nahm sie also ihre Rucksack ab und wühlte einen kurzen Moment darin herum. Zum Vorschein kam eine Schachtel mit Tabletten und das Netz mit Äpfeln, welche sie vor gefühlten Stunden nach Arbeitsende gekauft hatte. Sie bot Arisu einen Apfel an. “Hier für unterwegs, iss ihn am besten auf dem Weg zum nächsten Versteck und da ich nicht weiß ob du selbst welche hast, hier noch ein paar Hyōrōgan, wobei du ja selbst weiß wie viele du nehmen solltest. Immerhin musst du den Plan praktisch umsetzen, da bin ich dir tatsächlich etwas schuldig. Gut, dann fange ich mal an.“ Nun gut es war nicht gerade so als ob sie ihren Vorrad an diesen Chakra-Pillen selbst aus dem Wald pflücken musste, immerhin gab es in Konoha ein Krankenhaus und Apotheke, dennoch wollte sie sich selbst daran erinnern das diese Geste wichtig und richtig war.

Offenbar schienen sie ja nun wirklich ihre Idee umzusetzen und somit würden sie dieses Versteck so schnell nicht wieder besuchen, immerhin konnten sie sich nicht erlauben den kompletten Wald doppelt abzuschreiten. Akari hatte bei ihrem Weg durch den Wald darauf geachtet wie der Weg verlief und das sie keine auffälligen Spuren hinterließen, jedoch war es für ihren Plan nicht besonders schlimm wenn ihre Verfolger ihre Fährte aufzunehmen vermochten. Nun wollte sie aber die erste Falle platzieren und wandte ihr ganzes Wissen der
Überlebenskunst dafür an, basierend auf dem Wissen über den Wald welches sie sich passiv während ihrer Waldwanderung angeeignet hatte, Boabachtung war hier im Grunde das Stichwort.

Sie kletterte also in die Höhle hinein und entdeckte nach nicht allzu langer Zeit zunächst 3 Tunnelabzweige. In jeden ging sie ein paar Meter und erschuf einen Bunshin. Ryome lag auf ihrer Trage und Akari saß daneben mit einem Kunai in der Hand und blickte sich wachsam um, jedoch auch ab und an zu ihrem Patienten. Dann prüfte sie kurz ob es einen Luftzug gab und tatsächlich wehte ein leichter Hauch in die Tunnel hinein. Sie begab sich zu der Schnittstelle von welcher die Tunnel abgingen und platzierte eine Illusion von Isamu welcher eingedöst zu sein schien, jedoch waren seine Ohren weiterhin gespitzt, Akari erhoffte sich dies würde symbolisieren das er wachsam war. Dann platzierte sie eine ihrer Rauchbomben derart das allein die Wucht der Freisetzungsenergie das Gas zu gewissen Anteilen in alle 3 Tunnel treiben würde. Als Auslöser verspannte sie normalen Ninja-Draht, welcher sie in die Wände der Tunnel trieb.

Nachdem dies erledigt war tauchte sie auf dem Hügel, welcher der Eingang zur Höhle war wieder auf und wartete einen Moment damit ihre Augen sich wieder umstellten. Dann ging sie zu Arisu und dem Fuchs. “So der erste Teil steht und ist verkabelt. Von dem zentralen Gang gehen 3 Tunnel ab, eine Illusion von Isamu wartet an dieser Stelle und dort sind auch die Auslöser-Drähte versteckt. Du kannst deine Illusion ja auf die Isamu-Kopie legen, doch du kennst dich mit der Handhabung deiner Technik sicher besser aus. Isamu? Wir machen uns schon mal auf den Weg zum nächsten Versteck, auf direktem Weg, sag Arisu am besten kurz wo es lang geht, wir werden aber auf dich warten. Denn wir verlassen zwischendurch den direkten Weg und legen Spuren drum herum an, also holst du uns schnelle wieder ein. Beim nächsten Versteck machen wir es im Grunde genauso, habe ich mir gedacht und dann kehren wir zu Tama und Ryome zurück, wenn wir auf dem Weg noch ein Versteck ausstatten können, habe ich nichts dagegen. Mit Ryome beziehen wir dann das nächstgelegene freie Versteck und naja ich weiß noch nicht….warten. Isamu bezieht ja seinen Überwachungsposten und gibt uns über die ersten Bewegungen Information. Wichtig wäre mir natürlich wann sie eine der Fallen-Verstecke aufgespürt haben. Am Anfang können wir ja nur das reale Versteck überwachen, weil wir dort sind.

Und dann musste Akari erst einmal Luft holen. Das ganze Gerede darüber das sie tatsächlich anfangen sollten, hatte schon fast wieder dazu geführt das sie schnell alles loswerden wollte. Jedoch war es natürlich besser das jeder den Plan kannte, für den Fall das sie sich früher trennen mussten.

“Sobald wir uns wirklich trennen oder die erste Falle losgeht aktiviere ich mein Sensor-Jutsu. Isamu dient uns zur Not tatsächlich als Kommunikationsmittel, wenn der Gegner uns zu Nahe kommt transportieren wir Ryome in das nächste Versteck, wobei aktivierte Fallen dann ebenfalls wieder als Versteck in frage kommen. Da wir die Plätze ja genau kennen können wir diese tatsächlich als Sammelpunkt verwenden.“

Akari müsste sich wirklich selbst reden hören. Zuerst tauchte sie sich locker über Weiterbildungsmöglichkeiten aus, danach erweckte sie den Eindruck ihren Plan, da dieser ja schon fast als angenommen galt, schnelllsmöglichst publik zu machen zu müssen. Dabei nahm sie fast eine überfahrende Führungsrolle ein, sie legte einfach los. Der Startschuss war für sie gefallen, die letzten Worte konnten gesprochen werden. Ganz davon abgesehen, sofern alles nach Plan verlief könnten sie sich später mit Ryome, im sicheren Versteck, natürlich gerne weiter bei einem Apfel über das Leben als Iryônin unterhalten.

Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Jun 10, 2013 4:53 pm

Arisu fand die Situation, in der sie mit Akari steckte überaus schön. Das Gespräch dass die Natsu mit ihrer Partnerin führte, war sehr angenehm und auch entspannend. In Arisus Augen zumindest. Durch die Gespräche konnte sie sich etwas entspannen. Den Stress, den die Übung verursachte, etwas hinter sich zu lassen. Sie kam mit der Grünhaarigen in keinerlei Konflikte, Meinungsverschiedenheiten, zankereien oder Streitereien. Die andere Iryonin hatte eine extrem angenehme Art zu reden und aufzutreten. Es war einfach angenehm. Es munterte die Natsu sogar noch etwas mehr auf, als Akari die Einladung zum Essen annahm. Das würde sicherlich schön angenehm und lustig werden. wirklich? Das wäre schön, wenn wir mal zusammen essen gehen... Das ist für mich was neues... Ich war nämlich noch nie in einem Restaurant essen... Das klingt komisch oder? Aber mir war meine Ausbildung und mein Shinobidasein wichtiger als sowas wie Essen gehen..., nuschelte die Natsu kleinlaut und peinlich berührt. Kurz kratzte sie sich verlegen am Kopf aber nur bis Akari über ihren fallenplan sprach. Naja... Es ist besser etwas zu genau zu planen als zu wenig... Ich meine deine plane, mit den fallen... Den giften und so... Deine Ideen sind einfach toll., sagte die Natsu fröhlich und freundlich, während sie versuchte ihre Erschöpfung zu verbergen. Trotz allem sah Arisu Akari an und das mit beruhigend, hoch gehaltenen Händen. bitte Akari-san... Mach dir keinen Kopf! Es geht mir gut... Und das ich etwas ko bin ist normal! Ich meine... Wenn ich so leichtsinnig mit meinem Chakra umgehe, meine schuld! Du musst mich jetzt nicht schönen! Ich will dir weiter helfen..., sagte die Natsu einfühlsam und besorgt. Isamu, der Akari freundlich darauf hingewiesen hätte schwänzelte kurz etwas um Arisus Beine, eh er ernst zu ihr aufsah. Arisu du übernimmst dich! Klar du und Akari, ihr arbeitet in einem Team... In einem tollen Team aber bedenke mal, was du machen musst und was du heute schon gemacht hast! Du.warst im yamanaka Viertel, hast mehr als zehn Menschen geheilt, hast mich zweimal beschworen, Tama einmal und zwei drei mal hast du das Shosen angewandt! Nimm Akaris Hilfe an! Du machst dich ko! Wenn ihr das alles vorhabt... Dann musst du vielleicht das Genjutsu erschaffen. Ihr müsst euch die Arbeit teilen! Akari nutzt ihre sensorfähigkeit und du dein Geschick im Genjutsu! Ihr müsst euch vertrauen und euch aufeinander stützen können. Ich mein es nur gut... Du würdest dich kaputt machen, wenn du Akari ständig die Arbeit abnimmsz und alles alleine machen willst. Das kannst Du nicht  , sagte der kleine Fuchs ernst aber sanftmütig. Und im nächsten Moment sah der kleine Fuchs die Grünhaarige freundlich an. nichts zu danken Akari-san. Ich kenn Arisu... Sie zeigt es nicht, dass sie Hilfe braucht oder dass es ihr nicht gut geht. Ich hatte anfangs auch Probleme. Aber ich helfe anderen gerne besonders dir in dem Fall... Ich sehe doch, dass deine Worte ernst gemeint sind und das eure Sympathie zueinander wahr ist. Und es ist auch nicht schlimm, dass du den Hinweis brauchtest. Das habe ich gern gemacht. Außerdem ist die kleine eh von der Sorte, die niemandem Kummer und sorgen machen will., sagte der weiße Fuchs freundlich. Aber Isamu freute sich extrem darüber, wie Akari auf seine Worte reagierte. Sie machte sich über Arisus Art nicht lustig, schimpfte nicht mit dem kleinen Fuchs, sondern Akari reagierte vollkommen menschlich. Die grünhaarige Iryonin  bot der Blondine sogar einen Apfel und Hyorogan an. Den Apfel nahm sie sofort dankend an. Aber bei dem Hyorogan zögerte die Natsu. Sie besaß selbst welche aber sie wollte diese freundliche Geste der anderen nicht abweisen. Zögerlich nahm sie zwei Hyorogan an sich und lächelte ihre.Kollegin an. vielen vielen dank... Ich mach das wieder gut Akari-san... Und ich werde dir auch weiter unter die arme greifen! Ob du willst oder nicht! Ich möchte dir gerne meine dankbarkeit zeigen., sagte die Natsu ernst und fest entschlossen.
Während Akari dann in die höhle ging und alles vorbereitete, knabberte die Natsu an dem Apfel. Er schmeckte extrem gut... Nur langsam ging sie der anderen Iryonin nach und schaute ihr bei ihrer Arbeit zu. danke dass du die bunshin beschworen hast. Ich mach den Rest. Ich fühle mich schon besser., sagte die Natsu freundlich. Allerdings wurde die Natsu ziemlich streng angesehen. Und zwar von dem kleinen Fuchs auf minigröße. Und auf Akaris Vorschlag nickte die Blondine sofort. ich mache mich sofort an das Jutsus... Ich hoffe ich.mach es stark genug, dass es niemand gleich durchschaut. Ich werde dann nachkommen..., sprach die Natsu freundlich und drehte sich halb zu der höhle um, eh sie noch.mal kurz zu Isamu sah. wo lauft ihr lang? In welche Richtung?, fragte die Natsu ernst und lauschte den worten des fuxhses. kommst du aus dem versteck raus, lauf ungefähr zweihundert Meter nach links... Du kommst da an einen großen Felsen der vollkommen mit Moos übersäät ist. Vom Stein aus sptingst auf auf den höchsten Baum. Das müsste der Baum sein der am nähesten vor dem Felsen ist. Und von dort aus musst du diagonal rechts über die ganzen bäume springen... So vierhundert Meter....ds musst Du dann da sein..., sprach der Fuchs ernst und wendete sich dann zum gehen. ich geht mit Akari vor. Wir warten dann da auf dich., sagte der Fuchs und ging langsam schon los. Arisu nickte nur.kurz und ging dann in Richtung höhle. Sie ging in diese kleine höhle. An dem bunshin Isamu blieb sie stehen und legte das Genjutsu auf den scheinfuchs und sorgte dementsprechend dafür, dass es es in der höhle den Anschein erwecken würde, dass die späteren Gegner einen ewiglangen Tunnel entlang laufen würden. Erst als die Natsu sicher war, dass sie das Genjutsu stark genug angewendet hatze, ging sie aus der höhle raus und lief letztendlich dem Fuchs und Akari hinterher.

Jutsu:
 


Zuletzt von Natsu Kazumi am Sa Jun 15, 2013 1:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Jun 11, 2013 8:27 pm

Die Beziehung zwischen einem vertrauten Geist und dem Beschwörenden schien mancherorts wirklich tiefgründig zu sein. Zuvor hatte sie lediglich festgestellt das Arisu und Isamu sehr gute Freunde waren, was nichts ungewöhnliches sein musste, doch der Fuchs schien auch fast ein Teil von ihr zu sein. Eine Art Gewissen? Ganz normal war die Beziehung sicherlich nicht, obgleich Akari selbst keine Erfahrung mit vertrauten Geistern besaß. Auf der Akademie hieß es zumeinst diese Wesen wären als Kampfgefährten oder zur Erweiterung der eigenen Sinne zu gebrauchen, als ständige Wegbegleiter sollten sie nicht dienen. Womöglich betrachtete Arisu ihre vertrauten Geister wortwörtlich als Vertraute, ein Teil ihrer Familie? Isamu kannte die Natsu zumindest so gut das er als eine Art Gewissen fungieren konnte, ein ziemlich lautes noch dazu. Somit kam Akari natürlich nicht umhin erneut ein paar zusätzliche Augenblicke aus dem Leber der Blonden zu erfahren. Mit ihrem gesammelten Wissen kam Akari so langsam zu dem Schluss, dass Arisu nicht unbedingt auch noch zum Training hätte gehen müssen, sowohl privat als auch beruflich schien sie schon genug um die Ohren zu haben. Obwohl sie indirekt allein über das Gespräch von Isamu und Arisu schon viel mitbekam, so blieb der wahre Grund wieso diese nun überhaupt hier war noch verborgen und das machte Akari doch ein wenig neugierig. Doch durfte sie es wagen den kleinen Fuchs drüber auszufragen? Die Möglichkeit bestand sicherlich, denn sie bewegten sich in Shinobi-Manier durch den Wald auf ihr nächstes Ziel zu. Akari beschloss noch einen Moment darüber nachzudenken und beschloss erst einmal vom Weg abzukommen. “Bin mal kurz hier rein, bis gleich.“ Mit diesem Worte trennte sie sich von ihrem derzeitigen Wegbegleiter und hinterließ nebenbei ein paar Spuren. Einmal war dies ja ohnehin ihr Plan gewesen, doch sie hatte hier ein paar Pflanzen entdeckt mit deren Verarbeitung sie sich später im Versteck gut beschäftigen könnte. Ihr Rucksack besaß für diesen Zweck sogar eine eingearbeitete Tasche um die Blätter und das übrige Beiwerk aufzunehmen. Nachdem sie noch ein Stück Wurzel hinzugefügt hatte machte sie sich wieder zum Hauptweg auf um sich erneut von Isamu führen zu lassen, denn die Wegbeschreibung welcher der Fuchs der Natsu noch zuvor gegeben hatte wäre nicht so ganz ihr Ding gewesen. Akari wüsste nicht ob sie sich trotz Beschreibung verlaufen hätte, sicher war sicher.

Akari unterdrückte einen seltsamen Impuls danach zu fragen, wie weit der Weg denn noch wäre und beschloss ihre Frage, welcher sie zuvor beschäftigt hatte nun doch zu stellen. “Arisu scheint in letzter Zeit viel um die Ohren gehabt zu haben. Du sagtest sie war im Yamanaka-Viertel ebenfalls dabei? Wieso hast du sie dann nicht davon abgehalten sich bei solch einem intensiven Training weiter zu verausgaben? Versteh mich nicht falsch ich bin glücklich hier nicht alleine durchgescheucht zu werden…..ich meinte auch eher ihr Beiden scheint aufeinander Acht zu geben. Verzeih meine Neugier.“ Versuchte sie noch schnell die Kurve zu bekommen. Doch irgendwie war ihr nicht wohl dabei in Abwesenheit der Natsu über selbige Fragen zu stellen. Jedoch vertraute Akari den Beiden inzwischen auch immer mehr und das Angebot mit den Chakrapillen hatte sich als richtig und wichtig herausgestellt. Sie würde einfach die Antwort abwarten.

Es dauerte tatsächlich gar nicht so lange und bereits auf der kommenden Lichtung befand sich eine Höhle. Die Felsen ragten weiter aus dem Boden heraus, als es bei dem Tunnel-Versteck der Fall gewesen war. Es gab 4 Eingänge, tatsächlich auf jeder Seite einen. Akari betrat von der Westseite das Versteck und schaute sich kurz um. Die Höhle war groß genug, dass die anderen Ausgänge nicht zu sehen waren, dennoch viel noch genügend Tageslicht in die Höhle ein, denn die Decke bildete mehr oder weniger den 5. Zugangsweg. Ein kleines Tier wie Isamu wäre womöglich noch in der Lage im wahrsten Sinne durch die Decke zu verschwinden, doch ein Mensch müsste die Lichtlöcher wohl vergrößern. Akari benutze Selbige als natürliche Aufhängung für ein paar Drahtseile und brachte eine weitere Rauchbombe somit an einen neuen Bestimmungsort. Die Nemuri-Bombe würde gut ¾ der Höhle in Rauch und einen sanften Schlummer hüllen. Unter der Bombe auf einem Verbindungsnetz aus Auslösern platzierte sie die Bunshin-Kombination Trage mit Ryome und Arisu mit Isamu. Dann entschied sich Akari doch noch dazu an einem der anderen Zugänge noch eine weitere Bombe (Kanpū) zu platzieren. Somit würde der komplette Bereich ausgefüllt und die unterschiedlichen Gifte konnten sich im Überscheidungsgebiet ergänzen. Somit würde das Genjutsu von Arisu die unterstützende Wirkung von Einschläferung und Lähmung erhalten. Nachdem sie fertig war betrachtete sie skeptisch ihr Werk. Im Grunde sah es sogar aus wie eine ziemlich offensichtliche Falle. Anderseits konnten die Verfolger ja denken sie hätten das richtige Versteck gefunden und kamen deshalb herein? Womöglich viel ihr oder Isamu noch etwas ein, solange sie auf Arisu warteten.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jun 12, 2013 3:48 am

Während Arisu sich noch um die erste höhle und um das genjutsu kummerte, ging Isamubmit Akari zum zweiten versteck. Arisu selbst ließ sich Zeit. Denn sie wollte das Genjutsu so stark und unerkennbar machen wie.möglich. und dementsprechend.dauerte es länger. In der Zeit machte sich Isamu mit Akari auf den weg, lief sozusagen vor ihr. Denn immerhin kannte er den weg ja. Isamu konnte sich schon vorstellen, dass der Iryonin so einige Fragen durch den Kopf schwirrten, denn so gut kannte er die.Menschen schon. Und Akari schätzte er eh als sehr freundliche, nette aber auch neugierige Person ein. Aber stören tat ihn das nicht. Es gefiel ihm sogar wenn Akari wirklich so neugierig war. So könnte man ein wenig erzählen und die Stimmung auflockern. Besser als so jemand, der keinen Ton raus brachte. Außerdem fühlte sich der Fuchs dann nicht so wie die klatschtante vom Dienst. Wobei er selbst ja auch von sehr neugieriger Natur war. Aber hätte Akari ihn gefragt, was er wohl für Arisu war, wäre die Antwort ganz einfach... Plüsch- beziehungsweise Kuscheltier. Isamu war sehr verschmust und Kazumi hstte es manchmal echt nötig gekuschelt zu werden. Das sich das bald ändern würde... Das ahnte der kleine.Fuchs nicht.
Isamu war ja schon.alleine mit.Akari auf dem.weg zum zweiten versteck. Aber mitten auf dem weg ging Akari vom weg ab. Isamu blieb stehen und hörte die Worte der anderen. Ging es ihr nicht gut? Oder hatte sie einen.Plan? Etwas, das sie erledigen musste? Isamu wusste es nicht. Aber trotz allem nickte der kleine Fuchs der Iryonin zu. okay Akari-san.... Wenn du Hilfe brauchst, sag mir bescheid. Dann helfe ich dir... Dafür bin ich da., rief.der Fuchs Akari nach. Während die Grünhaarige nicht da war, tappste der kleine Fuchs unruhig hin und her. Er schaffte es zwar oft sich nicht anzumerken wenn er nervös war, aber dass Rannja wohl immer noch Kaffee trinken war, störte ihn gewaltig. Je länger sie hier waren umso weniger Zeit blieb den beiden Iryonin. Aber dass Arisu bald auftauchen würde, hoffte der kleine Fuchs zumindest. Er kannte Kazumi. Sie wusste, dass Arisu seine wegbeschreibung Verstand. Einfach hart auf den Tisch geknallt. Das verstand die Natsu am besten. Nach einer Weile kam Akari zurück und begann ein Gespräch mit dem kleinen Fuchs. Insgeheim freute er sich extrem dass sich die grünhaarige Iryonin sich so um seine Vertragspartnerin sorgte. Freundlich sah Isamu zu der anderen auf und gähnte kurz. leider ja. kazumi hat extrem viel Stress... Du musst dich doch nicht entschuldigen. Ich verstehe dich ja... Du sorgst dich um sie. Aber ich erkläre es dir gerne. Natürlich wollte ich nicht, dass Kazumi sich vollkommen entkräftet aber sie wollte nicht hören... Arisu tut alles, was sich Mai wünscht. Die beiden sind eine Familie. Arisu sieht Mai als.ihre Mutter. Mai ist auch die einzige, die Arisu Kazumi nennt. Und Arisu tut alles für Mai. Das Problem ist einfach dass Arisu für Mai sterben würde. Und wenn es darum geht, schnell voll ausgebildete Iryonin zu werden, macht Arisu alles. Sie würde sich fertig machen, seelisch und körperlich, nur um Mais wünsche zu erfüllen. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als Mai zufrieden zu stellen. Egal was ist. Und ich habe versucht sie abzuschwächen in ihrer übertriebenen Arbeit. Aber gehört hat sie nicht... Sie will einfach nur alles perfekt machen und immer alles und jedem helfen. Sie stellt die Wünsche anderer immer über ihre eigenen Bedürfnisse... Das ist ziemlich hart für sie. Aber ich achte aber auch auf sie. Nur leider ist sie manchmal extrem stur und hört nicht auf mich wenn ich mich zu ihrer Tatkraft äußere., hauchte der Fuchs schwer seufzend. Aber dann erreichten die beiden.schon die höhle. Akari machte sich an die fallen in dieser höhle und Isamu.sah ihr aufmerksam dabei zu.
Allerdings richteten sich die Ohren des fudhses wieder auf. Arisu kommt. Sie ist gleich da..., sprach der kleine Fuchs und lief zu Akari. Kaum zwei Minuten später erschien die Natsu aus dem gestrüpp und ging gleich zu Akari. ich bin wieder da. Genjutsu erfolgreich vorbereitet. Ich setzte mich gleich hier.an das genjutsu, sagte die Natsu freundlich und breit lächelnd.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jun 12, 2013 7:09 pm

“Gut das du da bist Arisu. Ich hoffe du findest einen passende Punkt um dein Genjutsu hier zu platzieren, die Höhle hat ja 4 Öffnungen und eine Art Rauchabzug, es kann jeder hineinspazieren und das Gas zieht womöglich schneller ab. Aus diesem Grund habe ich auch zwei Gastkranaten installiert. Eine hängt direkt unter der Decke bei den Lichtschlitzen und sieht per Zufall genauso aus wie ein Teil der Höhle. Die Bunshin sitzen auf einem Drahtgeflecht und bilden den Auslöser. Dann habe ich noch einmal Kanpū in den Südzugang gehängt, dass verteilt sich dann also auch noch vor der Höhle. Es wäre Zufall wenn die Verfolger gerade diesen Zugang benutzen, im Grunde ging es mir auch nur darum, dass nicht alles Gas durch die Ausgänge gleich wieder entweicht. Dann sind mir auf dem Weg hierher noch ein paar Pflanzen aufgefallen die ich zu Gegenmittel für meine Gifte verarbeiten kann. Ich glaube nicht das ich wirklich alle Zutaten zusammen bekomme, habe auch nur eine Grundausrüstung dabei, doch so könnten wir uns auch in noch nicht ausgelösten Fallen verstecken oder unsere Gegner dort hineinlocken, wenn wir es darauf anlegen. Wenn dir noch eine Idee zum Aufbau der Falle kommt, ich bin ganz Ohr und in der Nähe. Ich suche auch wirklich nur nebenbei, wenn du hier fertig bist machen wir uns direkt auf den Rückweg. Ich möchte ja auch nicht dem Suchtrupp direkt in die Arme laufen nur weil wir zulange mit Aufbauen beschäftigt waren.“
 
Gab Akari nun doch zu, dass das ganze Unterfangen vielleicht doch eine Kleinigkeit zu groß geraten war. Immerhin wusste sie nicht einmal wie viele Übungseinheiten noch auf sie warteten und sie waren gut dabei sich bereits innerhalb dieser Übung zu verausgaben. Es war nicht einmal sicher das der Suchttrupp auch nur eine der Fallen auslöste und der Ersatzplan war im Grunde von einem Versteck ins Nächste zu laufen und zu hoffen die Gegner blieben in den Fallen stecken. Dabei sollten sie sich nur verstecken! Noch banaler wäre es nur sich mitten ins Grünzeug zu hocken und abzuwarten. Wobei diese Option ja jederzeit existierte. Akari war der Meinung sie erhöhten ihre Chance versteckt zu bleiben indem sie die Suchenden handlungsunfähig machten und war dies nicht ein einigermaßen anständiges Ziel? In der Realität müssten sie ausharren bis Verstärkung auftauchten oder entfliehen und sich selbst in Sicherheit begeben. Ein Iryônin besaß nun mal auch noch andere Aufgaben als sich nur von Angesicht zu Angesicht zu verprügeln, unter anderem sich selbst und Schutzbefohlene in Sicherheit zu bringen. Ein normaler Shinobi konnte sich immerhin noch entscheiden ob er einen Kameraden beschützte und auf welche Art, doch einem Iryônin war bei solchen Entscheidungen die Ethik manchmal im Weg. Auch Akari wusste nicht ob sie wirklich nur die Verwundeten aus den eigenen Reihen versorgen würde, jeder Mensch hatte immerhin das Recht zu überleben und als Iryônin konnte sie Niemanden an einer heilbaren Wunde sterben lassen, nicht einmal den schlimmsten Feind. Für diesen Fall gab es ja auch Befehle und Konsequenzen, die die ganze Sache regelten.
 
Wie Arisu wohl bei solch einer Entscheidung reagieren würde? Zumindest war sie einigen Personen ziemlich treu ergeben und gerade für Mai gab sie einfach alles. Isamu hatte die Vermutung von Akari nur bestätigt und gekräftigt, dass Arisu zu den Menschen gehörte die sich für eine geliebte Person aufopfern würden. Akari besaß natürlich auch genug Mitgefühl um ihr Bestes in einer Notsituation zu geben und ihre Leute zu beschützen, doch in ihrem Leben gab es keine ‚Mai’ für die sie sich bis zum letzen Schweiß- und Bluttropfen aufopfern würde. Sie liebte und lebte ihren Beruf und innerhalb dieses Rahmens bewegte sich ihre Führsorgepflicht und somit konnte sie auch verstehen das Airsu sich für ihre Bezugsperson praktisch selbst versklavte. Nicht auszudenken auf welche Gedanken ihre Kollegin kommen würde sollte der Kage etwas zustoßen, was ziemlich unwahrscheinlich war, immerhin war die Person des Kagen die stärkste Person des Dorfes. Trotzdem war es doch nicht gesund wenn Arisu die ganze Zeit gerade an solch einem hohen Rockzipfel baumelte. Akari wusste das es einen tiefen Fall gegen könnte, doch sicherlich nicht innerhalb dieser Übungseinheit.
 
Sie besann sich also wieder auf die sich selbst gestellte Aufgabe und betrachtete einige der Pflanzen, Gräser und Bäume genauer.



out: hätten wir jetzt jedesmal bei den Jutsus die drunter schreiben müssen? ich wiederhole ja im grunde nur meine aktionen.....
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jun 12, 2013 9:05 pm

Aufmerksam hörte die natsu ihrer teamkameradin zu. Ab und zu nickte die natsu fröhlich und zeigte somit dass sie der Iryonin zuhorte. vielen dank, dass du die fallen aufgebaut hast. Ich bin nicht sehr geschickt bei sowas. Leider... Aber ich suche eine Stelle für das Genjutsu. Ich hoffe es dauert nicht so lange... Mir ist es wichtig dass das Genjutsu aktiviert wird, egal welchen Eingang die.anderen nehmen... Und es tut mir.leid... Ich hatte neulich pflanzen für gifte und deren gegengifte gesammelt... Aber die Tasche... Habe ich zu Hause vergessen... Ich wusste nicht, dass.wir sie gebrauchen konnten... Verzeihung..., nuschelte die natsu entschuldigend. Allerdings reagierte ein kleiner flauschball darauf sehr aggressiv. Baka Baka Baka Baka Baka Baka Baka baaaaaaaaaaakaaaaa! Wäre denn Kopf für mich erreichbar, würde ich dir gerne ein paar kopfnüsse verpassen!! DU bist NICHT perfekt!! Das ist auch gut so! Akari hat es doch gar nicht als Vorwurf ausgesprochen! Niemand erwartet von dir, dass du gegengifte oder die zutaten dafür aus deinen armeln schüttelst!! Was ist nur los mit dir! Seit dem Streit mit deiner grooooooßen Liebe bist du voll komisch drauf. Schon auf deiner ersten Mission als Teamführerin hast du deine wahren Fähigkeiten voll versteckt! Du lässt dich so leicht manipulieren! Das muss aufhören! Du bist Iryonin! Du.musst doch die Belastung am ehesten mitkriegen! Du Machst dich und.deinen Körper kaputt! Und diese Kaori... Die ist es nicht wert! Nicht nach dem sinnlosen streit! Und auch.nicht, nachdem sie deins Gefühle mit Füßen getreten hatte, pampte der kleine Fuchs nun seine Freundin an. er hasste Kaori nicht... Aber dass sich die ichibijinchuuriki einfach um den hals eines anderen geworfen hatte, trotz der Gefühle, die Arisu für sie gehegt hatte, war einfach unglaublich. Gut okay... Sie hatte ihre Gefühle.zu spät gestanden aber Hallo? Ein Shinobi der sich so schlecht verstellen.konnte wie arisu, da sah.man doch die verliebten Blick und den ganzen kram. Liebe war schon mist... Aber Arisus verhalten war auch nicht besser. Er war keineswegs sauer Auf sie. Er verstand nur nicht, dass die natsu auf einmal so komisch war. Erst der Streit mit Kaori...dann die Informationen aus kirigakure, dann die Nachricht über ihre wahre Familie... Es war zu viel für die natsu. Es dauerte nicht mehr lange, da lag Arisu depressiv in der ecke... Das befürchtete Isamu zumindest. Dass er damit recht haben sollte ahnte der Fuchs nicht. Dass Arisu bald den schock ihres Lebens erleiden würde... Traurig seufzte Arisu und sah den Fuchs an und streichdlte ihm über den Kopf. Es tut mir leid... Du hast ja recht... Ich kümmer mich um das Jutsus... Hilf Akari bitte beim.sammeln... Du weißt ja auch, wie die Kräuter aussehen, ja?., lächelt Kazumi freundlich und begab sich in die höhle. Isamu hatte auf Arisus bitte nur genickt. Er war oft.mit ihr auf Kräutersuche gewesen und wusste dementsprechend auch.wie welche Kräuter aussahen. Kaum war Arisu weg, sah der Fuchs ernst zu Akari auf. Akari-san? Kann Ich dich um einen gefallen bitten?, fragte der kleine Fuchs mit großen unschuldigen Augen. Ja... Er bettelte schon fast. Aber er ahnte zwei Sachen. Eine gute, eine schlechte Sache. Die gute war, dass er das Gefühl hatte, Akari vertrauen zu können und ihr seine Sorgen und bitten anzuvertrauen und die schlechte... Das irgendetwas in Arisus familiärem Umfeld etwas schreckliches passieren würde. ich weiß es klingt sehr dreist aber ich vertraue dir... Und ich habe Sorgen um.Arisu. du weißt ja, sie hängt sehr an der Kage und an deren assistentin... Sie sind sozusagen eine Familie für sie... Arisu kannte ihre.leibliche Familie ja nicht... Und.ihre adoptivfamilir ist auf Reise... Ich befürchte... Dass Mai und.Kaori etwas passieren wird... Und wenn das passiert... Wärst du dann so gütig ab und zu ein Auge auf Arisu zu werfen...? Ich würde doch damit nicht belasten wenn es mir nicht wichtig wäre. Aber du hast doch gesehen wie Arisu über Mai spricht. Was sie für sie machen würde... Ich habe Angst um sie... Du bist die einzige, die für sie ds sein kann... Ich würde auch alles tun um dich zu unterstützen... Ich würde mich auch selber im arisu kümmern und auf sie achten... Aber wenn sie mich nicht sehen will, dann beschwört sie mich auch nicht...i-ich mach dir einen Vorschlag... Wenn du.magst achtest du etwas auf Arisu... Dafür biete ich dir einen kuchiyosevertrag an. Was meinst du?, fragte der Fuchs nun bettelnd und ziemlich verzweifelnd klingend. Ohne auf Antwort zu warten machte sich der Fuchs ans Kräuter sammeln. Er wollte Akari Zeit zum überlegen lassen. Er sorgte sich un die Gesundheit seiner Vertragspartnerin. Er erlaubte sich auch die Vermutung, dass Akari sich un ihre Kollegin sorgte.... Und genauso wusste Isamu auch, dass Arisu sich um Isamu sorgte und auch un Akari. Er fand es von ihm ja auch dreist, dass er sich erlaubte Akari damit.zu belastigen, aber diese sorge machte ihn wahnsinnig und außerdem schienen sich die beiden Damen gzt zu verstehen...
Nach einer Weile.kam Arisu zurück. Etwas erschöpft aber fröhlich. da bin ich wieder... Genjutsu erfolgreich... Wollen wir weiter?, fragte die natsu. Isamu.selbst, der einige Kräuter für die gegengifte gefunden hatte und im maul hielt, tapste brav zu Akari und hielt.ihr.die zutaten hin.

Out: Nee das ist glaube nicht nötig wenn du ständig das gleiche anwendest :3
Ich hoffe der Post ist annehmbar v.c
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Fr Jun 14, 2013 6:51 pm

Der Ausbruch von dem doch so kleinen Fuchs war diesmal geradezu vorhersehbar und Akari ärgerte sich fast ein wenig zu langsam gewesen zu sein. Wie kam die Blondhaarige nur auf eine solche Idee? Konoha, ganz Hi no Kuni war von Wald bedeckt, Heilkräuter und Gegengifte ließen sich auf dem nächsten grünen Fleck finden. Akari hätte nicht mal für eine Mission an solch einen präparierten Vorrad gedacht, außer womöglich die Reise ging in die Wüste oder einen anderen Ort mit wenig bis keiner Vegetation. Während sie so der Tirade von Isamu lauschte und an den passenden Stellen kräftig nickte um zu signalisieren das sie seine Meinung teilte, wurde ihr auch erneut bewusst sie sehr die Jüngere doch versuchte zu gefallen. Jedoch war gerade niemand hier dem sie dienlich sein könnte, weder Mai noch eine Person die der kleine Fuchs soeben Kaori genannt hatte. War es also nur Zufall gewesen oder drohte Akari in etwas verwickelt zu werden? Sie nutze die Chance einer Gedankenpause um ihre Verblüffung verbal abzuschütteln. “Was redest du denn da? Du leistest bereits super Arbeit mit deinem Genjutsu, was ich noch nicht einmal genauer kenne. Die Gifte und Gegengifte sind sozusagen mein kleiner Beitrag für dieses Unterfangen und wäre mir der Gedanke nicht selbst erst vor ein paar Augenblicken gekommen, so hätte ich sicherlich auch Vorbereitungen treffen können. Für eine echte Mission ist dein Gedanke wirklich nicht schlecht. Kräuter besitzen getrocknet wie frisch gepflückt teilweise unterschiedliche Eigenschaften und Anwendungsgebiete. Du hättest wirklich nicht vorausahnen können was passiert. Außerdem ist das Ganze hier im Moment nur eine Übung.“
 
Erläuterte Akari ihre Gedanken und ließ ihre Kollegin ihre Aufgaben erledigen. Der Schluss mit dem Bezug auf die Übung war womöglich nicht viel besser gewesen als bei ihren anderen Versuchen ein Argument vorzubringen. Nur wie sollte sie sonst die Hysterie ihrer Kollegin abschwächen? Sie schien sich selbst für jeden Patzer die Schuld zu geben und ein paar der Gründe dahinter konnte sich Akari inzwischen denken. Auf einer echten Mission konnte man sicherlich das Argument anbringen, dass solche privaten Sorgen dort nichts zu suchen hätten, doch dies war einfach nicht der Fall und solange ihre Kollegin mit arbeitete gab es für Akari auch keinen Kritikpunkt. Ihr selbst war ein Gespräch selbstverständlich auch lieber als ein stummes nebeneinander herarbeiten. Aus ihren Gedanken heraus riss sie kurz darauf erneute die Stimme von Isamu doch diesmal redete er tatsächlich ziemlich ernst oder kam ihr das nur so vor, weil ihre Gedanken noch um das zuvor geschehene kreisten?
 
Akari richtete ihre Aufmerksamkeit dem kleinen Fuchs entgegen und lauschte erneut dessen Worten, die nun einen ganz anderen Canon einzuschlagen schienen. Seine einleitenden Worte veranlassten die Gründhaarige sogar dazu sich hinzuknien, sich annähernd auf eine Ebene zu begeben, denn sie wollte auch zeigen, dass ihm ihre Aufmerksamkeit sicher war. Ihre Befürchtung da in etwas hineingezogen zu werden bewahrheitete sich also. Nicht das sie etwas dagegen hatte sich mit Arisu anzufreunden, beide waren doch bereits auf einem ganz guten Weg, doch alleine die Aussagen ‚Du bist die einzige, die für sie da sein kann.’ weckte in Akari jene ungute Gedanken. Es war relativ lächerlich, dass einer ihrer Schatten von diesen Worten hervorgeholt werden sollte. Es handelte sich hierbei um eine, ihr selbst noch eher unbekannte, Teilkomponente der doch recht bekannten Schwäche sich vom Charme des anderen Geschlechtes einwickeln zu lassen. Nein, es waren nicht die Hundeaugen mit denen Isamu sie bedachte, sondern tatsächlich die Macht jener Worte. Akari wusste von sich selbst das sie gerne die Liebhaber wechselte, sofern es Kandidaten gab und sie wusste auch aus Gesprächen mit ihrem Mentor, dass der Grund hierfür in ihrem Lebensweg zu finden war. In Ihrer Akte stand geschrieben sie wäre mit Leib und Seele Medizinerin und genau dies stimmte. Mehr war da einfach nicht. Sie war nie verlobt gewesen, hatte keine Jungendfreundschaften ins Erwachsenenleben überführt und es gab keine Beziehung die jener zwischen Kindern und Eltern auch nur nahe kam. Akari lebte mehr oder weniger zurückgezogen. Ihre Kontakte waren Kollegen, ihre Freunde waren ebenfalls Kollegen und die ihr wichtigsten Menschen? Die Ärzte des Krankenhauses von Konoha?! Und was wollte Isamu jetzt von ihr? Hatte er Akari gefragt ob sie für Arisu ein Ersatz sein würde? Nein er hatte diplomatisch gefragt, ob sie ein Auge auf die Blonde werfen würde und er hatte seine Hilfe angeboten. Akari nahm sich das Recht heraus aus seinen Worten ihre eigene Interpretation zu ziehen und sie wählte die professionelle Iryônin-Ebene, eine sichere Wahl. Wenn es Arisu nicht gut ginge würde sie bei ihr vorbei schauen, sozusagen eine Art Hausbesuch und auch die Anamnese durch die Bezugspersonen war hier wichtig, offenbar schien dies Isamu zu sein, sollte sich seine Sorge bewahrheiten und den Anderen etwas zustoßen. Ja, dies konnte sie tun und dennoch musste sie ihn auch über ein paar Risiken aufklären.
 
Doch zunächst nahm sie die von ihm gesammelten Kräuter entgegen und verstaute diese in ihrem Rucksack, sie selbst hatte um ihre Gedanken zumindest ein wenig zu ordnen ebenfalls Material gesammelt, sodass inzwischen die ein oder andere Zutat doppelt vorhanden war. Offenbar waren auch ein paar falsche Pflanzenteile in ihrer Sammelaktion hinzugekommen, diese müsste sie später im 1. Versteck aussortieren, vermutlich war sie in ihren Gedanken doch nicht so ganz bei der Sache gewesen. “Sehr gut dann schauen wir mal ob Ryome nicht ein Mittagsschläfchen hält, Schlaf ist einem Patienten ja generell zu empfehlen.  Ach wo wir beim Thema sind, du nimmst jetzt eine Hyōrōgan, je schneller desto eher sind wir unterwegs“
 
Sprach sie und wartete, dass ihrer Aufforderung nachgekommen wurde, dann lächelte sie Arisu und Isamu zu und sie machten sich auf den Weg.
 
 
Out:  Wollen wir Epona zurückholen? Kannst uns ja dann ins Versteck posten und ihm bescheid geben
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