Tamashii no Utsuri

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 Übungsareal für Feldärzte

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Übungsareal für Feldärzte   Di Mai 07, 2013 12:00 pm

das Eingangsposting lautete :

Ein Abschnitt des Übungsgeländes, wo Iryo-Nin ausgebildet werden, um mehr Erfahrung als Feldarzt zu erlangen. Hier wird nicht nur das Verarzten im Zelt-Lazarett geübt, sondern auch das Retten von Verletzten. Simuliert wird beispielsweise der großflächige Beschuss von Ninjutsu auf einem Schlachtfeld.
Mehrere Gebäude-Ruinen sind im Gebiet verteilt. Das restliche Areal besteht überwiegend aus freiem Gelände mit zahlreichen Einschlagskratern.

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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Jun 15, 2013 1:53 pm

Es war Arisu eigentlich extrem unangenehm von ihrem kleinen Plüschball zusammengestaucht zu werden auch, wenn er es nur gut meinte und eigentlich auch recht hatte. Sie hatte nur Angst, dass Akari sie jetzt verurteilen und als schwach abstempeln würde. Natürlich war es Akari gegenüber mehr als fies, so einen Mist über sie zu denken, aber Arisu war noch sehr darauf versessen es allen recht zu machen, dass sie wirklich den Blick zur Realität verlor. Akari war, so fand Arisu, eigentlich die letzte Person, die so etwas von der Natsu vermuten würde. Natürlich war Kazumi nicht perfekt. Und das störte sie. Sie wollte einer der Menschen sein, die tun konnten, was sie wollten und letztendlich war es dann doch richtig. Auch wenn es bei der Blonde nicht der Fall war, sie bereute meistens jeden Schritt den sie gegangen war. Nur die wenigen Ausnahmen waren ddas Kennenlernen von Mai und Kaori und ihre Ausbildung zur Iryonin. Aber schnell scheuchte die Natsu ihre wirren Gedanken zur Seite, indem sie den Kopf schüttelte. Nun mischte sich Akari auch dazu ein. Beziehungsweise sagte ihre Meinung, die von Isamu mehr als erwünscht zusein schien. Denn dewr kleine Fuchs sprang auf Akaris Schulter und schmiegte sein kleines Köpfchen an ihrer Wange. Danke Akari-san! Du bist die Beste! Du bist voll meiner Meinung! Hehe… Jetzt kann Arisu nicht mehr sagen, ich übertreibe vollkommen…, grinste der Fuchs freudig und kuschelte sich leicht an Akari. Arisu selbst seufzte nur kurz, ließ den Kopf hängen und nickte etwas niedergeschlagen. Sie wusste ja, dass die anderen Beiden recht hatten, aber die Natsu wollte es nicht wahr haben. Ist ja schon gut… Ich sag nichts mehr. Tut mir leid. Danke für das Lob, Akari-san. Ich hoffe dass die Genjutsus Rannja und die Anderen eine weile aufhalten und, dass sie damit zufrieden sind. Mit unserer ganzen Vorbereitung. Ich sorge mich nur, wie ich in einer ernsten Situation reagieren würde. Ob ich da dann auch so fähig bin und auch, ob ich dann alles richtig mache. Denn es stehen an unseren Taten immer Menschenleben auf dem Spiel…, nuschelte die Natsu. Sie versuchte einfach ihre Sorgen und ihre Gedanken zu erklären und rechtzufertigen. Doch während Arisu abwesend war, das Genjustu vorbereitete sprach der kleine Fuchs mit der Iryonin. Er mochte es selbst nicht Akari da reinzuziehen aber wen hätte sie sonst fragen sollen? KAori war, was Isamu noch nicht wusste, tot und Mai? Mai würde auch bald weg sein und andere Vertrauenspersonen hatte die Kazumi nun mal leider nicht. Akari-san bitte sei mir nicht böse, dass ich dich um sowas bitte… Aber… Ich will nicht, dass du Arisus beste Freundin wirst… Ich fände es nur schön, wenn du dich, wenn du mit ihr klar kommst, natürlich nur wenn, dass ihr ab und zu was unternehmt. Vielleicht. Normal miteinander redet oder sowas… Arisu hat nicht viele Menschen, an denen sie hängt. Ich habe die Sorge, dass sie sich vollkommen verschließt. Und bei dir ist sie so offen gewesen. Sie hat gezeigt, was sie draufhat und und und… Aber natürlich musst du nichts machen, selbstverständlich… Ich dachte nur… ihr kommt scheinbar so gut miteinander aus… Also bitte sei nicht sauer, dass ich damit belaste. Natürich ist es eine Frechheit von mir. Du musst auch gar nichts machen… Ich wollte nur…Arisu helfen. Sie geht doch nie auf Leute zu und bittet um Hilfe… Als ihre ‚vernünftige‘ Seite sehe ich es als Pflicht… ihr zu helfen und um Hilfe zu fragen…, entschuldigte sich der kleine Fuchs und sah zu Akari. Er war ja schon mal froh, dass Akari ihm keine scheuerte oder sowas. Sie schenkte seinen Worten Aufmerksamkeit und schien auch über Isamus Worte nachzudenken und sie ernst zu nehmen. Du sollst kein Ersatz oder sowas sein… Auch wenn es stark so klingt… Du hast eine so angenehme und freundliche und aufmunternde Art… Alleine durch deine Anwesenheit hilfst du Arisu schon. Ehrlich! Das sieht man total. Beziehungsweise ich seh es an ihr… Seitdem du da bist, versucht Arisu mit dir mitzuhalten. Das habe ich bei ihr noch nie gesehen… Sie hat sich bei Gruppenarbeiten nie wirklich getraut irgendwelche Vorschläge zu machen. Aber du hast es selbst gesehen… Sie hatte so einige Ideen. Und alleine durch meine Beschwörung hat sie eine ganze Menge geschafft. Und du auch. Ich als Außenstehender würde schon schätzen, dass ihr euch gegenseitig ergänzt…, nuschelte der kleine Fuchs kleinlaut und schmiegte sich zufrieden an Akari. Danach half er der Grünhaarigen Zutaten für Gifte und Gegengifte zu suchen, bis Arisu dann wiederkam. Kaum war sie da, strahlte der kleine Fuchs sie an. Zu Akaris fürsorglichen Worten, nickte er brav. Ja auch wenn Arisu es nicht gerne sah, sie war nun auch ‚Patientin‘. Immerhin hatte sie eine ganze Menge Chakra ausgegeben. Nur widerwillig nickte die Natsu und nahm die Hyorogan ein, die die Andere ihr vorher schon gegeben hatte. Sofort fühlte sich die Natsu schon besser und ein dankbares Lächeln konnte sich die Blonde dann auch nicht mehr verkneifen. Vielen Dank Akari-san… Isamu scheint einen Narren an die gefressen zu haben… so wie er an dir klebt… Ich hoffe das stört dich nicht? Wenn doch, dann sag es ruhig. Dann sorge ich dafür, dass er dir nie wieder zu nah kommt., sprach die Natsu freundlich und lächelnd. Auch wenn ihre Worte mehr als drohend klangen, meinte sie diese worte ganz und gar nicht ernst. Es war eigentlich nur ein Zeichen, dass es der Natsu besser ging und, dass sie wieder voll belastbar war. Isamu selbst hatte anfangs auch etwas Panik gehabt, dass Arisu ihre Worte ernst meinte aber diese Angst widerlegte sich schnell. Du musst nicht eifersücjtig sein, Arisu-chan… Nach dem Training hast du mich ganz alleine zum Kuscheln… hehe, stichelte der kleine weiße Fuchs und tapste schon mal voraus. Arisu blies etwas schmollend die Backen auf und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie mochte es nicht, wenn jemand auf ihre Eifersucht etwas sagte. Isamu machte ja nur Spaß aber trotzdem, verbarg Arisu eigentlich gerne ihre eifersüchtige Ader. Allerdings lächelte sie im nächsten Moment ihre Kollegin an und nickte dann schnell. Alles klar… Lass uns gehen… Wir müssen Ryome immerhin noch in sicherheit bringen. Und Isamu… du machst dich dann auf zu Randgebiet des Waldes, sobald wir Ryome in Sicherheit gebracht haben, in Ordnung?[/i], fragte die NAtsu freundlich und lächelte leicht. Der kleine Fuchs nickte sofort und zusammen mit ihm und Akari machte sich die Natsu dann auf zu dem ‚Versteck‘ wo Ryome versteckt mit Tama war.
Es dauerte eine Weile bis das dreierteam wieder bei Ryome und Tama war. Tama hatte die ganze Zeit auf Ryome geachtet und schützend vor ihr gelegen. Erst als Tama die Schritte der Drei gehört hatte, hatte er sich aufgesetzt. Da seid ihr ja wieder…Seid ihr schon fertig?, fragte der orange/gelbfarbige Fuchs als er die Drei erblickte. Arisu lächelte Tama freudig an und nickte leicht. Ja wir sind fertig… Aber es hat etwas gedauert. Danke, dass du auf Ryome-san aufgepasst hast… Du kannst dich ausruhen… Grüß Gin bitte von mir… Immerhin ist es schon eine ganze Weile her, dass ich sie gesehen habe. Und ruh dich schön aus. Danke nochmal… ISamu schicke ich dir später nach…, bedankte sich die Natsu mit glücklichem Lächeln. Mach ich… Und ich hoffe das Training wird erfolgreich… Du hast ganz schön Chakra verbraucht…, sprach Tama leicht ernst ehe er schon verpuffte. Seufzend ging Arisu zu der Trage, auf der Ryome lag und sah lächelnd zu Akari. Wollen wir?, waren ihre einzigen Worte eh sie wartete, dass sie mit Akari zusammen, Ryome ins Versteck tragen konnten.

Out: ICh hoffe das ist gut so. ich war mir aber nicht mehr so sicher, ob wir Ryome da in dem Gebüsch versteckt halten wollten oder ob wir sie ins Versteck bringen wollten. Ich hoffe so wie ich es gemacht habe, war es richtig. Und epona schreibe ich sofort eine PM^^
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Jun 16, 2013 2:06 pm

Akari nickt und lächelte zufrieden. Sie war Arisu doch schon ein wenig in den Rücken gefallen, einfach indem sie die Meinung von Isamu unterstützten, doch auch Akari musste wohl ein wenig Ernsthaftigkeit zeigen. Sicher hatte Arisu damit recht das es besser war vorbereitet zu sein, doch war dies einmal nicht der Fall brachte es auch nicht viel sich über verpasste Gelegenheiten den Kopf zu zerbrechen. Ob Akari selbst nun eine Gelegenheit verpasste indem sie den Kuchiyosevertrag abzulehnen gedachte, wusste sie im Voraus natürlich ebenfalls nicht. Es war schon im gewissen Sinne eine Ehre, doch Isamu konnte wohl kaum für alle Füchse des Vertrages die Entscheidung fällen und Akari wollte nicht das er Ärger bekäme. Entschied nicht das Boss-Kuchiyose über die Vertragsbedingungen? Es halft nicht allzuviel Denken, die Grünhaarige wusste nicht genügend über dieses Thema und offenbar schraube Isamu seine Erwartungen bereits herunter. Konnte der Fuchs zufälligerweise Gedanken lesen oder spiegelte sich ihre Unsicherheit in ihrer Körpersprache wieder? Dies war praktisch nie zu vermeiden, denn es gab ja nicht nur entweder Körper oder Seele sondern ein Zusammenspiel. Ein ANBU beispielsweise trug eine Maske, welche keine Gesichtsregungen nach außen trug, nicht einmal ein scharfsinniger Fuchs konnte dort etwas lesen. Außerdem hatte Akari ja bereits die Essenseinladung angenommen. Alle drei schienen sich gut zu verstehen und sie genossen ebenfalls die Schmuseeinheiten mit dem Fuchs. “Überredet. Mir wird ohnehin schon seit gefühlten Jahren eingeredet ich solle meine Freizeit außerhalb des Krankenhauses verbringen und die Essenseinladung steht ja ebenfalls. Ein wenig Abwechslung wird uns beiden gut tun. Es war ein guter Zufall euch bei diesem Training zu begegnen und ich freu mich wenn es nicht nur dabei bleibt. Was die Sache mit dem Vertrag betrifft möchte ich aber nicht, dass du mit deinem Boss womöglich Ärger bekommst. Das Angebot ehrt mich und ich nehme deine Hilfe jederzeit gerne in Anspruch, doch ich muss es freundlich ablehnen. Du wirst vermutlich lachen aber ich verfüge nicht einmal über genug Wissen das Angebot an- oder abzulehnen. Ich fühlte mich auch nicht besonders wohl dabei das Angebot nur von dir zu erhalten, ich denke Arisu muss da auch ein Mitspracherecht haben, vermutlich würde sie sogar zustimmen. Jedoch braucht Arisu dich oder vielmehr euch. Sollte ihren Bezugspersonen wirklich etwas passiert sein, dann seid ihr als vertraute Geister alles was sie noch an Familie hat, soweit ich das richtig verstanden habe. Du hilfst ihr dadurch und ich trage meinen Teil dazu bei, doch ich kenne Arisu erst seit ein paar Stunden und ich denke nicht das sie euch in der Not zurückweisen oder wegschicken wird, oder eben dich. Ich kann ja im Notfall öfter bei ihr vorbei schauen und meine Sensorfähigkeiten gibt es auch noch. Mach dir nicht mehr Sorgen als Arisu selbst.“ Gab sie ihre Entscheidung preis, als Fuchs und Grünhaarige sich beim Sammeln über den Weg liefen.
 
Wie erwartet war Arisu nach der Einnahme der Chakrapille wieder fitt und voller Tatendrang, ein Umstand den Akari angenehm überraschte. Ihre Kollegin konnte also doch Initiative zeigen, wenn sie sich nicht selbst zu viele Gedanken machte und die aufpuschende Wirkung der Chakrapillen war sicherlich nicht ganz unbeteiligt an diesem Verhalten. Nach ihrer Meinung konnte es ruhig so bleiben. “Auf geht’s. Es wird Zeit unseren Erfolg abzusahnen.“ Dabei fing es ja gerade erst an, doch sie waren ziemlich gut vorbereitet und ob sie nun gefunden wurden oder nicht, allein ihre Zusammenarbeit war schon ein Erfolg in sich.
 
Sie fanden sowohl Tama als auch ihre Patientin an der Stelle wo sie diese zurückgelassen hatten und Ryome war sicher froh das nun etwas passierte. Auch Tama machte ebenfalls keinen großen Bogen um ihren Beschützerinstinkt, wirkte aber sehr viel ruhiger als Isamu. Gemeinsam nahmen sie die Trage auf und folgten einem Waldpfad, der angenehmes Wandern erlaubte. “Sag mal wie viele Füchse gibt es eigentlich noch? Der Vertrag beinhaltet wohl eine ganzes Rudel?“ Erkundigte sich Akari freundlich, denn aktuell war der Waldweg erstaunlich eben und gut zu laufen. Selbiger Weg verzweigte sich nach einer Weile und obwohl sie nicht den Hauptweg gegangen waren so wussten beide Frauen doch, dass einer von den Abzweigen zu der Tunnelhöhlenfalle führte. Sich mit einer Trage ungesehen durch den Wald zu bewegen war freilich sehr viel schwieriger und die ein oder andre Spur ließ sich somit nur schwer vermeiden, doch sie waren inzwischen besser auf einander abgestimmt als noch zu Beginn der Übung. Dies kam natürlich besonders der Schwerverletzten zugute, denn die Reise war um einiges gemütlicher als befürchtet. Sie gingen nicht den kompletten Weg bis zur Höhle mit dem unterirdischen Tunnelsystem sondern bezogen Stellung in der Krone eines gut belaubten Baumes. Selbstverständlich waren sie als Ärzte um das Wohl ihres Patienten besorgt, also erhielt Ryome die Auswahl unten rum zu liegen oder etwaige winzige Unannehmlichkeiten zu ertragen.
Natürlich würden sie ihren Patienten nicht alleine unten herumliegen lassen, doch als Aussichtspunkt war der Baum gar nicht mal so ungünstig gelegen, an guten Stellen war sogar der Blick zu eine der Fallen möglich.
 
 
Out: sry ich hab total übersehen das in der Postreihenfolge wo wir zu 3. spielen ich noch mal dran war o.O soviel zum Thema Versteckspiel ^.^  



Out2: Arisu wir können auch gerne weiter ziehen um ehrlich zu sein vor lauter Fallenstellen ist mir entfallen wo ich am Anfang so eine Trage überhaupt abstellen wollte Very Happy
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Jun 17, 2013 11:46 pm

Out: Wahnsinn, wie fleißig o.o Man lässt euch allein, und ihr füllt zwei Seiten... Ich habs gelesen, bin aber nicht ganz sicher, mich genau orientieren zu können und jede Falle korrekt auszulösen ^^° Daher bitte ich euch schlicht um kleine Mithilfe: Ich schicke meine NPC umher, und ihr übernehmt eure Fallen selbst, wie sie wirken ^^ Und so ihr mögt, gern auch ein paar NPC - es werden genug unterwegs sein.

NPC:

So. Rannja Sarutobi stellte ihre Kaffeetasse mit hörbarem Klacken ab. Alles hoch, Männer. Aufrödeln, Ohren richten, Brillen putzen. Schnupft nochmal tief durch! Ich darf drum bitten, die Lage ist ernst!
Die versammelten Chuu-Nin der Manövertruppe, also alle zwei Dutzend, schauten ihre Kommandeurin mit einer Mischung aus Arbeitsmüdigkeit, Enthusiasmus und "Ist die Schicht bald vorbei?"-Gleichgültigkeit an.
Wir, die Manövertruppe, stehen unmittelbar vor einer unserer größten Herausforderungen führte Rannja weiter aus, Die Spatzen pfeifen es bereits: Offenkundig... Sie machte eine bedeutungsvolle Pause, ehe sie mitteilte, was ihre Spatzen-Kuchiyose ihr gezwitschert hatten. ... verkriechen sich die Mädels nicht bloß unter einem Laubhaufen. In der Tat, sie wohnen nicht bei den Igeln, sondern scheinen wirklich geschäftig gewesen zu sein. Zum Vergleich: Den letzten Opfern gaben wir doppelt soviel Zeit, und sie nutzten diese, indem sie Efeu wie Girlanden aufhängten. Die schwarzhaarige Kunoichi fixierte zwei der Chuu-Nin vor ihr. Ja, genau, die zwei heutigen Opfer sind besser als ihr! Die Chuu-Nin duckten sich. Egal. Weiter im Text. Rafft euch auf, Leute. Und rein in den Wald. Findet sie, nehmt sie fest, lasst euch nicht zu sehr verarschen. Ich verrate euch nicht zviel, aber einige Gesellen unter uns sind nicht helle genug, um ungeschoren aus der heutigen Übungseinheit zu kommen.
Die Chuu-Nin erhoben sich, einige verdrossen und grimmig, andere frohgemut und zuversichtlich. Und zwei am Boden zerstört. Sie bildeten kurzerhand Dreier- und Vierergruppen und wieselten los, übers freie Feld und auf den Wald zu. Mit professioneller Routine sickerten sie ein, schlüpften ins Unterholz und huschten zwischen der ersten Baumlinie umher. Untersuchten den Boden nach Spuren, tasteten sich schrittweise vor. Drei Mann nahmen herumliegende Äste auf, stocherten in einem großen Laubhaufen.
Ein Trupp stieß auch auf den ersten Höhleneingang. Trotz Rannjas Vorrede schätzten die Chuu-Nin die Lage doch als ziemlich einfach ein und schlüpften in den übergroßen Kaninchenbau, ohne sich wirklich abzusichern.

Rannja folgte den Chuu-Nin in langsamerem Tempo, derweil ein Sperling auf ihrer Schulter landete. Sie hielt sich in weiser Voraussicht hinter der Frontlinie der Sucher. Ihre Aufgabe als Leiterin der Unternehmung war nicht, selbst im Matsch zu gleiten, sondern zu beobachten und bitterböse zu kommentieren.
Die Spatzen würden ihr früher oder später wohl zutragen, dass sich Kazumi, Akari und Ryome in der luftigen Höhe eines Baumes befanden. Tipps geben würde sie sicherlich nicht.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Jun 18, 2013 8:26 pm

Out: NPC´s übernehme ich wahrscheinlich beim nächsten Post. Mein Schädel streigt grade extrem x.x und danke für das Lob mit dem 2 Seiten-Vollschreiben, Epona-san <3


Interessiert blickte der kleine Fuchs zu Akari. Er wollte wissen, was die grünhaarige Kunoichi von seinem Angebot hielt. All seine Worte waren ernst gemeint. Er könnte sich sehr gut vorstellen mit Akari einen Vertrag einzugehen. Er musste nur etwas mit seiner Big Mama sprechen und er war sich sicher, sie würde einem Vertrag nicht im Weg stehen. Glücklich schmiegte der kleine Fuchs sein weiches Fell an Akaris Wange und legte zufrieden die Ohren an. Als die Grünhaarige ihm zustimmte und ‚einwilligte’ ab und zu mal ein Auge auf die Natsu zu werfen, strahlte der Fuchs bis über beide Ohren. Schnurrend und glücklich leckte Isamu über akaris Wange und schnurrte wie ein kleines Kätzchen. Du hast keine ahnung wie sehr ich dir danke!! Du bist echt ein Engel!!, strahlte der blauäugige kleine Fuchs glücklich und hörte ihren Worten zu. Etwas entrüstet über die Ablehnung des Vertrages wirkte der kleine Fuchs etwas hektisch. Akari-san! Mach dir keinen Kopf! Gin-sama sieht zwar nicht so aus, aber sie ist sehr nett und verständnisvoll. Ich denke, wenn ich ein bisschen von dir erzählen, wird sie früher oder später zustimmen... Akari lehn doch bitte nicht schon gleich am Anfang ab..., bettelte der kleine Fuchs ziemlich. Du brauchst dir doch über das ‚Wissen’ keinen Kopf machen! Ehrlich! Selbst wenn... Arisu-chan kann dir deine Fragen beantworten! Wenn du willst, werden wir uns mal zu dritt zusammen setzen, dann erkläre ich dir, was ich zu dem Vertrag weiß und Arisu das, was sie weiß. Und du brauchst dir echt keinen Kopf machen! Arisu fänd es auch okay. Das weiß ich. Sie hat mir oft gesagt, dass sie sich wünschte einen würdigen zweiten Vertragspartner zu finden. Denn sie fürchtet sich davor, dass unsere Familie nicht mehr zum Zug kommt. Sie möchte, dass wir an unseren Fähigkeiten trainieren können. Eben durch Beschwörung. Aber du kennst sie etwas... Niemals lässt sie zu, dass uns etwas passiert., sprach der Fuchs überraschend ernst, schüttelte aber bei Akaris nächsten Worten nur den Kopf. Vielleicht... Vielleicht sind wir ihre Familie. Aber wir sind nur Tiere! Ich verstehe nichts von Arisus Gedanken, Gefühlen und Sorgen. Und ja... sie kennt dich noch nicht lange. Genauso umgedreht aber ich sehe, dass Arisu sich in deiner Nähe extrem wohlfühlt. Aber egal was du sagst und wie du dich in der nächsten Zeit entscheidest. Du kannst, was den Vertrag angeht, immer wieder zu mir kommen. Wenn du willst, dann kannst du den Vertrag , wann immer du willst schließen. Du musst nicht. Aber das angebot steht..., nuschelte Isamu leicht schmollend aber er verstand akaris Antwort irgendwie.
Irgendwann waren Arisu, Isamu und Akari dann auch schon wieder bei Ryome und Tama. Arisu pfiff Tama zurück. Arisu nahm ein ende der Trage und lief mit Akari einen Weg entlang der angenehm eben war und keine Holpertour bringen würde. Sie hörte Akaris Frage und lächelte leicht vor sich hin. Ich besitze nur drei Kuchiyosen. Isamu, Tama und Gin. Aber hauptsächlich beschwören tue ich nur Isamu oder Tama. Gin ist… Nun ja… sie sagt immer sie gibt sich nicht mit Menschen ab. Sie ist halt sehr streng und eitel… und auch etwas selbstverliebt. Aber irgendwo… hat sie sicher auch einen weichen Kern…, sagte die Natsu lächelnd. Irgendwann erreichten sie den Ort wo sie sich verstecken wollten. Anfangs war zwar ein anderer Ort geplant gewesen aber nun hatten sie sich spontan umentschieden. Gut versteckt in der Krone eines Baums saßen Akari und Arisu auf der Lauer. Etwas nervös blickte die Natsu zu dem Kleinen Fuchs. Isamu, jetzt bist du gefragt… legst du dich am Waldrand auf die Lauer und verfolgst Rannja und ihre Leute? Gibst du uns bescheid, sollte irgendetwas passieren?e Natsu nun und Isamu spitzte die Ohren. [color=cyan]Verlass dich auf Mich, Arisu-chan! Ich werde sie verfolgen, ohne, dass sie etwas merken, und sollte etwas extremes sein, dann bin ich da und liefere Bericht![/i], strahlte er überglücklich. Arisu befürchtete fast schon, dass der kleine weiße Fuchs am liebsten salutieren würde, so wie energiegeladen er war. Mit einem Satz sprang Isamu von dem Baum herunter und lief in Richtung waldrand, von dem aus er wenig später schon Rannja und die anderen sah. Anfangs war er sehr verunsichert. Er hatte nicht gedacht, dass Rannja mit so vielen Shinobi kommen würde. Neugierig und unauffällig verfolgte er eine Gruppe Chu-Nin. Und zwar denen, die den ersten Höhleneingang fanden. Scheinbar schienen die Typen nicht besonders helle. Sie gingen einfach in den Kaninchenbau ohne darauf zu achten, ob es Fallen gab oder nicht. Sehr leichtsinnig. Gut... Innen, in der Höhle angekommen, wurde der kleine Trupp fündig. Scheinbar. Der Isamu, die Akari und Arisu die sich in der Höhle befanden, waren Fallen. Sie müssten nur ungewollt den Auslöser betätigen und dann... dann würden sie hilflos durch die Tunnel irren und den ausweg suchen. Ohne zu wissen, dass sie sich in einem Genjutsu bewegen würden.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Jun 20, 2013 9:15 pm

Obgleich Isamu nur ein Tier war brachte er die Emotionen Freude und Enttäuschung sehr lebhaft zum Ausdruck. Einerseits schlabberte er sie förmlich ab eher wie ein Hund oder eine Katze, denn ein echter Fuchs. Wohingegen er gedemütigt praktisch die Ohren hängen ließ, als sie den Vertrag ablehnte. Ging es ihm denn nur darum, dass das kleine Rudel mit einer 2. Vertragspartnerin öfter beschworen wurde? Nun Arisu schien sich schon ziemlich auf Isamu zu fixieren, kamen die anderen daher zu kurz? Womöglich war ihre erste Reaktion noch zu vorschnell gewesen, weshalb sie dann doch froh war das die Füchse keine Menschen waren die sich eingeschnappt zurückzogen, denn das Angebot blieb aufrecht. Es bestand also immer noch die Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal darauf zu sprechen zu kommen. Im Moment wollte Akari sich jedoch auf die Übungseinheit konzentrieren und schob alle anderen Belange daher kurzerhand erstmal beiseite. Sie lenkte einfach ihre Aufmerksamkeit auf das wichtigere Thema um. Bei der Arbeit war dies zumeist noch einfacher zu erkennen, plagte ein Patient sie mit irgendwelchen Sentimentalitäten, konnte sie schließlich auch sobald es darum ging ihm aktiv zu helfen umschalten. Selbst einen Feuerball nahm sie dann nur noch im Hintergrund wahr, wie sich bei der vorherigen Übungseinheit zeigen ließ. Ganz davon abgesehen hatte sich Isamu inzwischen auch entfernt, denn er ging jener Tätigkeit nach für welche er ursprünglich gerufen worden war.
 
Doch Akari musste nicht unweigerlich auf die Rückkehr des Fuchses warten um zu wissen, dass nicht nur eine Hand voll Gegner in diesem Wald lauerten und sicherlich stellten sich auch Isamu die Nachenhaare auf, wenn sich ihm nicht das ganze Fell sträubte. Selbst ohne ihr Spezial-Jutsu konnte Akari irgendwie spüren das eine ziemlich große Menge Shinobi den Wald betraten, um getreu ihrem Auftrag selbigen zu durchsuchen. “So langsam könnte ich mich an den Gedanken gewöhnen einen Hokage zu beschützen, dass fühlt sich nach sehr viel mehr als nur ein kleiner Suchtrupp an.“ Akari zögerte tatsächlich die Wahrheit genau zu erfahren. Einerseits wollte sie abwarten bis die erste Falle ausgelöst wurde, einfach weil dies ihr Plan gewesen war und ein Vorgehen nach Plan verhinderte mitunter eine grundlose Angstreaktion. Trotzdem gab es bereits jetzt schon einen Teil in ihr, welcher fürchtete nicht genügend Fallen für mehr als 5 Leute geplant zu haben. Bisher waren ihre Versuche sich vorzustellen wie es in der Realität aussehen könnte auch nur auf ihre eigene Fantasie beschränkt gewesen, doch wie würde es nun tatsächlich aussehen?
Lange musste sie nicht warten, denn bald sah sie schon Rauch aus der ersten Falle aufsteigen. Die Explosion ihrer Bombe war ihr allerdings nicht unmittelbar  bewusst geworden, dafür waren die vielfältigen Geräusche der Baumkrone ein wenig zu intensiv. Genau dies war vermutlich ein Grund, weshalb sie nicht zu lange hier verweilen sollten, doch zunächst galt es Seals zu formen. “Kagura Shingan  Sprach sie jene Worte die sich nicht in jedem Wortschatz finden ließen und wirkte damit innerhalb dieses Übungseinheit ihr erstes größeres Jutsu. Einem Teil von ihr wurde dabei ihre momentane Nutzlosigkeit auf dem Gebiet der Nicht-Medic-Jutsu schmerzlich bewusst.
 
Schnell zählte sie durch und vergaß dabei auch die einzelne Signatur, welche Rannja darstelle nicht. “24 die komplette Manövertruppe, wenn ich nicht total falsch liege. Vier Dreierteams und drei Viererteams. Wobei wir ein Dreierteam schon los geworden sind, diese sitzen in der Falle mit dem verzweigtem Tunnelsystem fest. Rannja selbst hält sich im Hintergrund, möglich das sie nur beobachtet oder später eingreifen will. Soweit ich das abschätzen kann besteht die Truppe wohl aus Chuu-Nin, also ungefähr unser Niveau, ich glaube es sind nicht allzu viele Medic-Nin dabei. Schilderte sie klinisch ihre Beobachtungen und versuchte anhand  des visualisierten Chakras eine Einschätzung der Stärke abzugeben, jedoch variierte diese innerhalb der einzelnen Individuen recht stark. Jene die sich in der ersten Falle befanden schienen nicht gerade zum allgemeinen Standart zu gehören “Um sicher zu gehen warten wir aber lieber auf die Bestätigung von Isamu.“ Schloss sie somit ihre ersten Beobachtungen ab. Der Nachsatz hatte selbst in ihren Ohren ein wenig verunsichert gewirkt. Sie wusste ja selbst, dass sie mit ihrer Analyse nicht total falsch liegen konnte, doch sie wollte zur Sicherheit eine zweite Meinung hören und gegen einen Lösungsvorschlag hatte sie selbstverständlich auch nichts einzuwenden. Einen Vorschlag wie sie mit 2 Fallen 24 Gegner fangen sollten oder wie sie sich solange versteckt halten sollten. Sicher ihre Hyuuga-artige Fähigkeit war sicher für etwas zunütze, doch in diesem speziellen Moment war sie über die unerwartet hohe Anzahl der Gegner tatsächlich fassungslos.
 
 
Jusu:
 
 
Out: weil du ja npc spielen wolltest ich glaube in der höhle hab ich Nemuri aufgehangen
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Jun 25, 2013 11:51 am

Out: Schützenfest ließ versacken und in Sachen Schaffensfreude völlig blankziehen, mit der Bitte um Verzeihung (auch für eher schwachen Post) ^^
Wie per PM zu Kazumi gesagt, euch kann man offenkundig auch wunderbarst allein lassen ;)Spiel mit euch macht Spaß, doch meine Aufmerksamkeit muss sich spontan noch auf anderes richten, daher nehmts nicht krumm, wenn ich euch das weitere Treiben überlasse ^^°

IN:

In der Tat, eine ziemlich große Gruppe, die sich da auf den Weg machte. Gleichwohl, Masse bedeutete bei einer Suchaktion natürlich nicht automatisch Klasse; nicht für jeden einzelnen "Gegner" würden die versteckt im Wald liegenden Iryo-Mädels eine Falle brauchen. Viel eher lag das Kunststück darin, genau die richtigen Leute zur rechten Zeit vom rechten Pfad abzubringen.
Wozu im Zweifelsfalle sogar kleine Tricks wie etwa Henge no jutsu nützlich waren...

In der Höhle rannte bereits eine Gruppe munter im Kreis. Lang, die Höhle, so dachten sie. Und da sie nicht die Hellsten waren, so musste man das leider sagen, machten sie auch so weiter, indem sie ewig die gleiche Abzweigung wählten und ihre Runden zogen. Und das Schlaf-Gift auslösten, was es in ihren Köpfen noch etwas dusterer werden ließ.

Andere Gruppen waren etwas besser dran. Eine versierte Spurenleser-Mannschaft fand, was sie suchte.
Schau, Fuchs, sprach einer der Chuu-Nin und deutete auf Pfotenabdrücke. Eine der beiden hatte Füchse.
Füchse wohnen hier bestimmt überall.
Aber... aber... hier! Der erste Chuu-Nin war der Fuchsspur etwas weiter gefolgt und fand alsbald schwach sichtbare Abdrücke von Schuhen, die parallel zur Tierfährte verliefen. Komm schon, folgen wir dem hier.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jun 26, 2013 1:39 pm

Out: Sooo endlich post steht^^ Ich hoffe das ist gut so.


Jetzt wo es erst richtig losging wurde die Natsu schon ziemlich nervös. Sie wollte wirklioch nicht von den Chu-Nin entdeckt werden. Ihr war es lieber, Rannja würde später die Übung abbrechen, ohne dass die beiden Iryonin entdeckt werden würden. Besser noch wäre es mnatürlich wenn die beiden Damwen alle Verfolger ko legen würden, aber wie sich später herausstellen sollte, sollte dieses Vorhaben schwer werden.
Als Akari sprach und die Anzahl des Trupps andeutete, schluckte die Blonde. W-Was? Meinst du etwa unsere Fallen reichen nicht aus? Wie sollen wir dann das Training bestehen, wenn wir erwischt werden? Ich mach mir da jetzt schon etwas Kummer…ich meine… es kann ja sein, dass Rannja-sama nicht mit unserer arbeit zufrieden ist. Tut mir leid… Ich spinne gerade etwas rum…, seufzte die Kazumi vollkommen gedankenverloren und ließ den Kopf kurz hängen. Jetzt ging dqas schon wieder los.Jetzt drehte die Blondine wieder am Rad, war vollkommen besorgt und hypernervös was die Übung anging. Kazumi wäre es lieb gewesensie könnten die Zeit verstellen, sodass sie schon fertig waren, denn nun war es ernst. Sie mussten beweisen was sie konnten und kazumis Nerven vertrugen diese Anstrengung echt nicht. Daran musste sie wirklich noch trainieren. Schwer seufzte die blonde Iryonin und saß da. Was sollte sie denn nun machen? Für sie war erst mal Sendepause. Sie konnte erst einmal nichts mehr machen. Sie musste auf Isamus bericht warten oder darauf, dass Akari ihr Sensorjutsu anwenden würde. Verwirrt riss die Natsu den Kopf in die Lüfte, als sie sah wie Rauch aufstieg. Besorgt sah sie zu Akari. Was hat das nochmal zu bedeuten? War das eine Briefbombe von dir? Oder etwas ganz anderes? Ich weiß gerade echt nicht, was in dieser Richtung lag…, richtete die Natsu das Wort an ihre Teamkollegin und blickte weiter hinauf zu den Rauchschwaden. Erst daanach hörte sie akaris Worte und realisierte, dass sie ihr Sensorjutsu anwendete. Sie drehte ihren Kopf zu Akari und sah sie an.
Akari zählte die Shinobi durch, die hier bei dieser Übung mitspielten und die Natsu dachte ehrlich, sie hörte nicht richtig.W-w-Was?! So viele? D-Das sind mehr als gedacht… Das schaffen wir doch nie…, sagte die Natsu panisch und starrte akari entsetzt an. Das durfte doch nicht wahr sein! Wie bescheuert war das denn? War das denn nicht auch etwas unlogisch? Normalerwise gab es doch immer nur ein Vier-Mann-Team oder eine große Gruppe... Aber waren vierundzwanzig Manövertrupps nicht etwas zu viel für diesen Wald? Das war doch zum wahnsinnig werden. Schwer seufzte die Natsu und nickte kurz. Vielen Danke… Wir sollten nur noch auf Isamu warten und uns dann verstecken… Sonst haben wir ein Problem. Unsere Fallen reichen niemals für diese Manövertruppen… Das ist doch schwerer vor den Teams in unseren Verstecken zu bleiben…,seufzte die Natsu schwer und blickte sich suchend nach dem Fuchs um.
Isamu selbst war noch in der Nähe des Verstecks, wo das erste Team außer Gefecht gesetzt wurde. Isamu lief eilig durch den Wald, bemerkte aber hier und da so einige Teams die scheinbar gerade spuren lasen. Das hatte er vollkommen vergessen! Die Fußspuren würden so einiges in Gefahr bringen. Oh nein! Ich muss Arisu warnen… Das sind mehr Leute als gedacht. Oje…, nuschelte der kleine Fuchs nachdenklich. Jetzt musste er schnell zu Akari und Arisu. Aber über den Bodenweg wäre es zu gefährlich. Die Spurenleser würden noch ihre Fußspuren verfolgen und dann würde Isamu die alle zum Versteck von Akari und seiner Vertragsparnerin führen. Und das wollte der kleine weiße Fuchs vermeiden. Also sprang der Fuchs auf einen Baum und bewegte sich so weiter. Er versuchte möglichst unauffällig zu sein. So schnell er konnte, sprang er von Ast zu Ast, direkt auf den weg zu ihrer Natsu und akari. Irgendwann kam er dann auch bei den Beiden an und kuschelte sich etwas panisch an die Natsu. Arisu-chan! Es ist dolle ernst! A-Also… erstmal… Hier im Wald zu Spurenleser auf dem Weg zu uns… Sie haben meine Fußspuren mit Akaris entdeckt und folgen denen! Was sollen wir machen? Und ähm… Es sind ganz schön viele Teams… Ich habe ungefähr vierundzwanzig Shinobi entdeckt. Aber drei sind schon außer Gefecht gesetzt… Wir müssen uns ein neues Versteck suchen… Sonst werden wir noch entdeckt…, sagte der kleine Fuchs besorgt und sprang auf einen Ast. Um einer Fußßspurenverfolgung entgegenzuwirken, sollten die Damen und der Fuchs sich wohl besser über die Äste fortbewegen. Sonst würden sie schneller entdeckt werden, als es ihnen lieb war. Nun war Kazumi etwas übervorsichtig. Besorgt sah sie zu akari und sah sie an. Wir sollten weg von hier… Die Fußspuren werden uns sonst noch verraten…, brachte sie mit ein, während Isamu nun etwas um sie herumlief. Jetzt mussten sie irgendwo hin... Und Ryome mussten sie schließlich mit verstecken. Nachdenklich kratzte sich die Natsu am Kopf und blickte akari an. Ich habe einen Plan… Auch wenn wir jetzt vielleicht entdeckt werden… Lass uns das Bunshin no Jutsu und das Henge no Jutsu anwenden. Wir können unsere Doppeltgänger alle in unterschiedliche Richtungen verstreuen und so die Chu-Nin ablenken, sodass wir uns selbst verstecken können… Oder was meinst du? Diese Idee war eine Kurzschlussreaktion. Sie hoffte nur Akari konnte etwas dazu äußern, sie beruhigen oder selbst eine Idee einbringen, denn langsam aber sicher bekam die Natsu ein mulmiges Gefühl in der Magengegend und das gefiel ihr gar nicht...



NPC: (Schreib ich jetzt einfach so mit dazu^^)

Die Chunin suchten und suchten nach den beiden Iryonin. Die Einen wanderten froh und munter durch die Höhle, auf der zweifelhaften Suche nach den Damen, unwissendlich, dass sie in einem Genjutsu waren, wieder andere krochen am Boden und verfolgten Fußspuren und was die anderen taten... Viel zu viel zum Aufzählen. Ein paar waren so einfallsreich und vermuteten die Damen unter irgendwelchen Laubhaufen und wieder ein paar andere betraten andere Höhlen, die sie auf ihrer Suche gefunden hatten. Wann sind wir endlich da?! So weit können die doch nicht gekommen sein. Deinen Worten zufolge waren die Spuren doch relativ frisch! Ich habe keine Lust mehr zu suchen. Ich will einfach nach Hause!, grummelte einer der Beiden, die Isamus Fußspuren entdeckt hatten. Noch immer waren sie unterwegs und langsam aber sicher verlor der Eine, der soeben gesprochen hatte, die Lust an dem spaßigen Versteckspiel. Jetzt stell dich nicht so an! Je schneller wir die Beiden gefunden haben, umso schneller sind wir wieder zu Hause... Ich glaube nicht, dass es schwer wird die beiden Mädchen zu finden... , sprach der Zweite überheblich und hielt weiter den Blick gen boden gerichtet um de Fußspuren zu verfolgen. haha! Das wird ein Kinderspiel. Wenn die Mädchen echt vergessen haben, dass sie Fußspuren hinterlassen haben, dann wird es ja noch einfacher als gedacht!, grinste der eine Chu-Nin mit breit grinsendem Gesicht.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Jun 27, 2013 7:11 pm

Tatsächlich sprach ihre Kollegin genau das aus was sie sich zunächst nur dachte und es beruhigte ungemein das sie beide ziemlich panisch reagierten, auch wenn Akari dies weniger offensichtlich zur Schau stellte. Immerhin war sie in der Lage gewesen sich vorzubreiten und während die Zahl der Gegner beim zählen immer weiter zunahm gelang es ihr irgendwie ihre Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten, jahrelange Übung? Mehr oder weniger, manchmal brauchte man nun einmal ein Pokerface, nicht nur zum Pokerspielen sondern auch um Patienten unangenehme Nachrichten nahezubringen. Jedoch galt ihre Sorge diesmal nicht Arisu, sonst hätte sie womöglich die schlechten Nachrichten anders verpackt, dass ihre Kollegin eher kopflos reagieren würde war verständlich, kaum zu vermeiden und zum Glück auch nicht nötig, befanden sich noch keine Gegner in unmittelbarer Nähe. Womöglich erreichte sie es ja auch durch ihre kontrollierte Reaktion die werdende Panikattacke ihrer Kollegin abzuschwächen?  Doch zunächst schwappte die Welle des Entsetzens wie erwartet über Arisu hinweg und Akari musste sich wirklich zusammenreisen nicht mitgerissen zu werden, denn die dargebotene Argumente waren nicht falsch und auch Akari machte sich ihre Gedanken was die Anzahl betraf. Ein klein wenig irritierte es jedoch schon wie Arisu auf einmal zu der ‚Sorge’ gelangen konnte was ihre Trainingsleiterin von ihrer Performance hielte, eine Auswertung würden sie doch so oder so am Schluss erhalten. “Im Moment scheinen die Chancen noch schlecht zu stehen, aber die Teams werden sich verteilen und solange wir nicht aufhören so gut zusammen zu arbeiten sollte es schon werden.“ Fast mitten im Satz erblickte sie die Signatur von Isamu und kurz darauf gesellte sich der Fuchs zu ihrer kleinen Einheit. Die Neuigkeiten die er brachte waren nicht sehr viel besser und ergänzten auch noch ein paar schaurige Details wie zum Beispiel die Anwesenheit von Spurenlesern die bereits ihrer Fährte folgte. “Spurenleser? Auch wenn sie wie wir nur Chunin sind, so sind einige von denen bestimmt gut trainiert. Danke Isamu ich glaube wir sind gerade auf dem aktuellsten Stand der Nachrichten den es gibt. Dazu kommt das ich die exakte Position unserer Verfolger kenne und wie diese sich bewegen nachvollziehen kann. Also können wir ihnen eine Weile ganz gut aus dem Weg gehen.“  Zumindest bis sich ein guter Plan anbot der nicht zu gefährlich war, doch Arisu brachte bereits ein paar Überlegungen ein und diese waren sehr viel besser als Nichts. “Hmm das Henge. Wir könnten bei der Tunnel-Falle vorbeischauen wo wir ja welche gefangen haben und diese als Vorlage verwenden. Offenbar müssen die ja ziemlich unvorbereitet hineingestolpert sein, zumindest sehe ich niemanden der als Rückendeckung in der Nähe ist. Isamu und ich haben vorhin auch die passenden Blätter für ein Nemuri-Gegenmittel gefunden. Zwei Blätter übereinander gelegt und unter die Nase gerieben sollten genügen und wir haben ja nicht vor uns länger in der Falle aufzuhalten. Ich will uns aber jetzt auch nicht unnötig in Gefahr bringen, womöglich reicht auch eine genaue Beschreibung von Isamu.“ Während sie dies sagte holte sie benannte Blätter aus ihrem Rucksack und reichte sie Arisu, sie selbst steckte ihre in die Jackentasche. “Für die Bunshin müssen wir uns trennen oder? Zumindest können wir dann ein größeres Gebiet abstecken, Isamu dient dir zusätzlich als Spürsinn. Dann schlage ich als Versteckt für unsere Verwundete jetzt eine der Höhlen vor die wir noch nicht besucht haben, die allerdings über den Baumweg fast komplett erreichbar sein sollte. Gab es so eine?“

Isamu würde sie also erneut führen müssen, doch diesmal wusste sie wo ihre Verfolger waren und würden darauf achten keine Fußspuren zu hingelassen. Einem Moment lang überlegte sie ihrer Patientin entweder zu drohen oder direkt ein Schlafmittel zu geben, nicht dass diese sie noch verriet. Doch mit dem Wissen um Verfolger würde ein jeder Patient, außer er war selbst ein Gegner wohl ein Höchstmaß an Kooperation an den Tag legen. Was in solch einem Fall wohl wichtig wäre, sollte Akari wirklich daran denken für die Reise das Gebäckstück ruhig zu stellen? Würde der Patient starke Schmerzen haben die durch einen Transport sich verschlimmern konnten, so wäre ein Schlafmittel vermutlich angezeigt, mit Ausnahme er hätte Atem- oder Kreislaufprobleme.  Ein lokales Schmerzmittel wäre dann aus medizinischer Sicht schonender Diese Überlegungen gehörten zwar nicht unmittelbar zur jetzigen Situation jedoch allgemein zur Übung, weshalb sich Akari diese auch erlaubte.

Die Trage war schnell aufgenommen und die beiden Medic-Nin samt Fuchs und Patiententrage, mit Patienten, machten sich erneut auf dem Weg. Beide legten nun sehr viel mehr Wert darauf ihre Spuren, sofern sie welche hinterließen zu verwischen. In ihrem soeben verlassenen Versteck hielten sich inzwischen ihre Bunshin auf und auch unterwegs würden sie dies platzieren. Zusätzlich achtete Akari darauf wo die Gegner sich befanden, damit sie diesen zusätzlich nicht über den Weg liefen.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Do Jun 27, 2013 9:38 pm

Innerlich verfluchte sich die Natsu schon wieder. Auf den zweiten Blick, war es doch klar, dass Akari auch panisch war, obwohl sie es nicht so zeigte wie die Blonde. Aber Kazumi wollte Akari echt nicht noch mehr mit ihrer Panik aufstacheln. Dass sie ihre Partnerin so ziemlich unruhig machte, erahnte die Blonde nur annährend. Dass die Grünhaarige erleichtert war, dass die beiden damen scheinbar gleich panisch reagierten, kam für die Natsu nicht wirklich in den Sinn. Sie hatte anfangs, auf den ersten Blick vermutet, dass Akari wirklich cool blieb. Und da war sie natürlich besorgt, dass sie ihre Teamkollegin panisch machte. Aber wie gesagt, erkannte man auf den zweiten Blick, dass Akari auch etwas panisch war. Auch wenn es dank des Pokerfaces nur schwer zu erkennen war. Schwer seufzte die Natsu, verschränkte die Arme unruhig vor der Brust und blickte nervös hin und her in der angst, dass sie vielleicht im schlimmsten Falle bald entdeckt werden würden. Sie konnte einfach keine Ruhe finden. Akari-san... es tut mir leid, wenn ich dich gerade mit meiner Panikmache angesteckt habe. Ich bin gerade einfach nur unsicher, was wir tun sollen. Wir müssen an so viel denken und auf so viel achten... Das kleinste Geräusch könnte uns verraten..., entschuldigte sich die Blauäugige mit entschuldigender stimme. Allerdings waren ihre Worte nur flüsternd und leise. Auch wenn Akari versicherte, dass niemand in ihrer genauen Nähe war, dass sie gehört werden konnten, war die Blonde lieber zu leise als zu laut. Die Worte, die akari an sie richtete, beruhigten die Blonde etwas. Akari war der Meinung, dass sie gut zusammen arbeiteten? Der selben Meinung war Kazumi auch und es freute sie, dass sie nicht die Einzige war, die das so dachte. Etwas ermunterter lächelte sie die Grünhaarige an und nickte etwas lockerer. Ich weiß echt nicht, ob du das absichtlich machst, aber du hast echt die tolle Fähigkeit und auch die Angewohnheit immer die richtigen Worte zu finden, Akari-san…Zumindest empfinde ich das so… Du bist echt genial…, sprach die Natsu etwas lockerer und mit fröhlichem Lächeln. Aber können wir uns nicht spontan etwas einfallen lassen…? Irgendetwas wie wir uns im kritischstem Fall vor den anderen verstecken können? Ich beherrsche nur Genjutsus, die uns helfen könnten… zum beispiel habe ich noch das Kasumi Juusha no Jutsu... bei diesem Jutsu erschaffe ich nur Illusionen von mir… Es ist eine Ablenkungsmöglichkeit…, brachte die Natsu noch mit ein, bis Isamu dann bei ihnen auftauchte. Besorgt lauschte sie seinen Worten und nickte verstehend. Aber wenn Spurenleser in der Nähe waren… da konnte sie doch nicht von dem kleinen Fuchs verlangen, dass er sich wieder auf Spionage begab, oder? Das konnte doch auch nur schwierigkeiten bringen. was sollen wir machen, Akari-san? Ich glaube, wenn wir Isamu wieder auf Beobachtung und Spionage schicken würden, dann wäre er doch in Gefahr entdeckt zu werden, oder was meinst du?, fragte sie, wusste natürlich aber noch nichts davon, was Akari plante. Für meine Hilfe brauchst du dich nicht bedanken Akari-san. Aber das hat alles schon irgendwie Nervenkitzel… Aber wie wollen wir ihnen aus dem Weg gehen… Wo wollen wir uns denn verstecken und in Sicherheit bringen?[/i], fragte der kleine Fuchs mit hängenden Ohren. Der vorschlag von arisus Kollegin war irgendwie erleichternd. Natürlich konnten sie dort hingehen. Wer würde denn in einer Höhle suchen, wo zuvor schon ein paar Shinobi reingegangen waren? Vielleicht war ein kurzer Aufenthalt dort nicht so schlecht. Außerdem lag diese Höhle ja etwas versteckt. Die Blätter, die Akari der Natsu entgegenhielt wurden von der Blonden sofort genommen und verstaut. Kurz schnaufte die Blauäugige und rieb sich über die Augen. Das ganze Training zerrte an ihren Kräften. Akari ging es wahrscheinlich nicht anders. Langsam aber sicher wurde die Natsu müde aber sie war sich selbstverständlich bewusst, dass sie ihrer Müdigkeit und leichte Erschöpftheit nicht die Überhand überlassen konnte. Die Chu-Nin scheinen uns stark zu unterschätzen… Wenn sie die Aufgabe uns zu finden nicht sonderlich ernst nahmen. Vielleicht sind sie selbst einfach auch nur total fertig. Das spielt uns eigentlich extrem in die Hände. Vielleicht sind sie auch unvorsichtig und leichtsinnig… Vielleicht achten sie dann auch nicht mehr auf ihre Umgebung… Das spielt uns eigentlich in die Hände., sagte die Natsu nachdenklich und verschränkte die Arme vor der Brust. Nachdenklich wog sie ihren Kopf hin und her und grübelte etwas nach. Die Frage ihrer Kollegin ließ die Natsu aufblicken. Wir uns trennen? Ich weiß nicht… Klar wir könnten uns trennen aber... Ich glaube ich denk gerade etwas falsch... Meinst du etwa, dass wir, als die wahren Iryonin uns trennen sollten und dann jeweils mit den Bunshin der anderen durch den Wald springen sollen, oder verstehe ich da etwas falsch? würden sich die damen wirklich trennen...das gefiel der Natsu selbst nicht wirklich. Sie war besorgt, dass sie velleicht etwas falsch machen würde oder so was... Arisu-chan mach dir keinen Kopf! Wie akari gesagt hat, ich bin dann dein Spürsinn. Ich werde schon darauf achten, dass uns niemand zu nah kommt., sagte der Fuchs ermunternd und richtete dann seine aufmerksamkeit auf Akari um ihre Frage zu beantworten, ob es eine Höhle gab, die man nur über Baumwege erreichen konnte. Kurz grübelte er, nickte aber schnell. Ja… Ja es gibt da eine Höhle. Und zwar die Höhle am Waldrand. Und der Weg dahin ist auch nicht gefährlich. Alle suchenden befinden sich mitten hier im Wald. Keiner Kam bis jetzt auf die Idee am Waldrand zu suchen. Kommt mit… Ich bring euch hin…, sprach der fuchs und begab sich schon mal in Startposition. Arisu nahm die Trage auf und folgte zusammen mit Akari dem kleinen weißen Fuchs. Dabei war arisu darauf bedacht wirklich keine Spuren, die sie verraten könnten zu hinterlassen.


NPC:

Die beiden spurenlesenden Shinobi waren sich ziemlich sicher, die Nadel im Heuhaufen gefunden zu haben. Sie hatten die Fußspuren einer Kunoichi und des Fuchses Gefunden und nun mussten sie diesen Fußspuren ja nur noch folgen. Das war einfacher als sie gedacht haben. Aber so einfach wie es schien, sollte es nicht sein. Zwar folgten sie den Fußspuren aber irgendwann verschwanden diese urplötzlich. Von wegen es wird nicht schwer die Mädchen zu finden. Die fußspuren enden hier? Wie willst du ihre Spuren verfolgen, wenn sie sich ab hier über die Bäume fortbewegt haben...? Lass uns umdrehen! Vielleicht finden wir wo anders noch ein paar Spuren., sagte der Lustlosere der beiden Shinobi. Er hatte echt keine Lust mehr. Es war einfach ermüdend irgendwelche Spure zu lesen, die auf Bäume deuteten. Wie sollten sie denn bitte fußspuren von auf den Bäumen erkennen. Hätten sie irgendwie einen Ninjahund gehabt um die eventuellen Fährten aufzunehmen, wäre es einfacher gewesen aber sie hatten nun mal keinen Hund dabei, der Kollege des lustlosen shinobis schien eine ziemlich große Klappe gehabt zu haben. Er wusste nun selbst nicht was sie tun sollten. Aber das wollte er echt nicht Preis geben. Er wollte nicht zeigen, dass er seinen fehler einsah. Stattdessen klatschte er die Hände zusammen und kletterte auf den Baum. angsthase! Das sind doch nur ein paar Mädchen! Komm schon mit. Sie sind nur gerade aus gelaufen. Sie sind nicht irgendwo abgebogen, sprach der Zweite überheblich. Und seine Behauptungen, dass Akari und Isamu immer brav gerade aus gelaufen waren, waren falsch. Aber das konnte er ja nicht wissen, bei seiner Überheblichkeit. Dementsprechend lief er voran und das in die vollkommen falsche Richtung.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Fr Jun 28, 2013 10:56 pm

Nervenkitzel? Ja irgendwie traf der kleine Fuchs die Sache auf den Nagel. Sicher waren sie zunächst geschockt ob der schieren Anzahl der Verfolger, doch legten die beiden Mädchen eine recht anständige Disziplin an den Tag. Den emotionalen Schockzustand durchlebten sie bereits am Anfang, was ihnen erlaubte in einer späteren Situation selbstsicherer zu agieren. Die geballte Nachricht über die Suchtrupps war nicht gerade einfach zu verdauen gewesen, doch auch diesen Schritt meisterten beide Iryônin ziemlich gut. Trotz dieser Gefahrensituation war Akari sehr zufrieden und allein dies dämpfte bereits ihre aufsteigende Panik. Der Grund war ganz einfach ihre Teamkollegin. Für sich allein wäre wohl jede der Frauen an irgendeinem Punkt vor Schreck erstarrt oder wäre planlos Jemanden in die Arme gelaufen und sei es nur um diese Situation endlich zu beenden. Einem paniküberfluteten Gehirn war eine Übungseinheit relativ egal, dass geltende Motto hieß Flucht. Auch Akari kannte diesen Instinkt gekoppelt an das Gefühl der Hilflosigkeit. Für einen Moment, als sie alle Personen die der Wald beherbergte zusammenzählte war es da gewesen, am Rande der Wahrnehmung. Sicherlich empfand sie keine Resignation gegenüber einem mächtigen Gegner? Schwachsinn! Sollte sie einen Bijuu gegenüberstehen konnte sie sich erneut diese Frage stellten, doch hier war es einfach nur ein kurzer Schreck gewesen. 24 Shinobi die den Wald nach Blättern, einer Trage und 2 Mädchen durchsuchten, eine Feststellung, keine Todesnachricht. Arisu machte sich selbstverständlich ziemlich viele Gedanken und dachte dabei zusätzlich noch an die Gefühle der Grünhaarigen, doch trotzdem war auch sie kein Opfer ihrer Panik. Ob dies an ihrer Shinobi-Ausbildung lag oder gab es eine allgemeine Fähigkeit Angst mit einem klaren Plan zu bekämpfen? Womöglich brachte Akari in Friedenszeiten gut Ideen ein und in kritischen Fällen blühte dann Arisu auf? Eine These die es zu untersuchen galt, doch dafür müssten sie weitaus öfter zusammen arbeiten und auch nicht nur innerhalb einer kontrollierten Übungsmission. Ganz davon abgesehen würde ihre Übungsleiterin die richtigen Schlüsse hier ziehen müssen, immerhin war dies ihr ‚Experiment’. Eine direkte Folge dieser abgewandelten Panik waren zumindest gute Ideen von Seiten ihrer Teamkollegin.

Auf dem Weg zu dem Versteck am Waldrand nahm Akari den Gesprächsfaden erneut wieder auf, welchen sie aufgrund der Abreisevorbereitungen hatte kurzfristig fallen lassen. “Kasumi Juusha? Klingt interessant und auch hilfreich. Ich halte womöglich wirklich nicht viel von Ninjatechniken weshalb ich kaum selbst welche beherrsche aber deine Genjutsus sind wirklich praktisch und unterstützend. Allein dadurch haben wir schon eine echte Chance gegen unserer Verfolger, wir können sie sogar einfangen mit unseren kombinierten Techniken ist das nicht super?“  Für einen Moment war sie selbst ganz fasziniert von dem was sie bereits erreicht hatten und mit ein wenig mehr Optimismus oder eher Erfolg schafften sie womöglich noch mehr. In dem Hauptversteck angekommen suchten sie für ihre Patientin einen gemütlichen, aber auch geschützten Stellplatz, denn vermutlich würde sie eine Weile hier verbringen. Doch sollten sie ihre Patientin wirklich zurücklassen? Zumindest müsste eine der Füchse erneut zur Bewachung gerufen werden oder war es besser so wenig wie möglich an diesem Versteck zu verändern? Immerhin zogen Fallen ja die Aufmerksamkeit auf sich und die Aufgabe hieß nicht gefunden zu werden, was sich im Falle einer Trennung auf jeden Teil ihrer Gruppe erstreckte. “Ohje unsere arme Patientin liegt in dieser Felsenniesche wie zur Beerdigung gebettet da. Mit einem einfachen Kakureimo wäre sie glaube ich unsichtbar, zumindest solange Niemand genauer hinschaut." Gesagt getan, Akari breitete die Decke welche die Patientin warm hielt einfach ein wenig weiter über die Trage aus, dass sie überstand und wandte darauf ihre Technik an. Wir müssen es uns einfach zur Aufgabe machen alle Gegner von diesem Versteck fern zu halten und ich habe auch schon eine Idee wie wir dies erreichen können ohne uns zu trennen. Arisu ich hab deine Idee mit den Bunshin vielleicht falsch interpretiert, aber ich kann nur das normale Bunshin no Jutsu ich könnte gar nicht mit einer Kopie herumlaufen zumindest nicht so gut das es glaubhaft aussieht. Mein Gedanke war eher das wir uns durch den Wald bewegen und überall Kopien von uns hinterlassen und damit Masse mit Masse bekämpfen. Das wir uns dafür trennen war nur ein Gedanken, daher lass den uns als Notfallplan nehmen, sollten wir getrennt werden. Unsere Gegner sind ja in Teams unterwegs und wenn wir uns für die Chunin, welche in der Falle mit dem Tunnelsystem stecken ausgeben, können wir im Team verbleiben. Da diese womöglich nicht ganz bei der Sache sind, brauchen wir auch nicht viel Kreativität um uns für diese auszugeben. Wir setzten einfach den Weg den diese Chunin offenbar gegangen sind fort und streifen durch den Wald. Zwischendurch entdecken wir uns, in Form von Bunshin oder sogar der noch offenen Falle und locken einfach die Verfolger dorthin.“ Allerdings war dieser Plan natürlich auch riskant zumal sie ja, statt sich zu verstecken, direkt auf Konfrontationskurs gehen würden. Sie wussten natürlich nicht sonderlich viel über die Teamaufteilung ihrer Verfolger zum Beispiel ob diese per Funk in Kotakt standen oder sich regelmäßig trafen, doch die Unvorsichtigkeit jener, welche in ihrer Falle steckten schien zumindest dafür zu sprechen, dass diese nicht nur leicht auszutricksen waren sondern umgedreht die Anderen nicht sehr viel von ihnen erwarteten. Selbstverständlich benötigten sie noch einen Fluchtplan, sollten sie gemeinsam geschnappt werden, doch diesen sich zu überlegen war noch ein wenig Zeit, zumindest den Rückweg zur Falle entlang. Dieses Genjutsu von Arisu klang in Akaris Ohren wirklich gut und für eine übereilte Flucht war es gewiss irgendwie zu gebrauchen. Zusätzlich besaß die Grünhaarige noch eine Kanpū-Bombe welche eine Verfolgung zusätzlich erschwerte und sehr viel mehr als eine Flucht würden sie nicht benötigen, denn dann war ihre Tarnung ja ohnehin aufgeflogen.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Jun 29, 2013 12:06 pm

Arisu erging es im ersten Moment so, dass sie sich lieber in irgendeiner Höhle versteckt hätte ohne noch etwas zutun. Sprich, wäre Akari nicht da hätte sie sich liebend gerne ‚feige‘ verkrochen, wenn man das so nennen konnte. Aber das konnte Kazumi jetzt nicht tun. Sie wollte Akari nicht alleine lassen und die ganze Arbeit auf ihr abwälzrn. Zudem brauchten sich die Damen gegenseitig. So empfand es Arisu. Sie selbst beherrschte Genjutsu und nummerisch gesehen mehr Ninjutsus als Akari und zudem besaß sie das Katon und Kuchiyose. Akari selbst hatte ihr Sensorjutsu, das wohl Kazumi um Längen schlug, sie beherrschte mehr Iryoninjutsus als sie und dafür hatte sie auch die beruhigende, einfühlsame Art, die die Blonde brauchte um klare Gedanken fassen zu können. Auch wenn es nach vielleicht maximal drei Stunden übertrieben klang, Kazumi war froh Akari kennengelernt zu haben. Ohne sie wäre so einiges schwerer geworden. Sie hätte sich wahrscheinlich selbst schon unterschätzt und die Flinte ins Korn geworfen. Aber mit Akari zusammen hatte sie diese Gedanken gar nicht erst gefasst. Auch wenn es manchmal, so wie eben gerade, extrem kritisch und ernst war, so gab die Natsu nicht auf. Und das verdankte sie Akari. Ihre starke Art wirkte auf die Unsicherheit der Blondine und deswegen beschloss die Blauäugige auch nicht aufzugeben. Genauso wenig wie die Grünhaarige es tat. Und würde diese einmal Schwierigkeiten, Kummer oder eine kleine Depression haben, dann würde die Blonde ihr unter die Arme greifen. Sie stützen und sich ihre Sorgen anhören. Denn Akari hatte das gleiche doch auch für die Natsu getan.
Aber weiter zerbrach sich die Natsu den Kopf nicht deswegen. Sie konnte später, wenn das Training beendet war, immer noch mit Akari sprechen, sie bewundern und übertrieben gesehen sogar ‚bewundern‘. Jetzt hieß es erst einmal die Patientin über den Baumweg in die Höhle am Waldrand bringen. Doch schon stellte sich eine neue Idee in KAzumis Kopf. U-Uhm… Akari-san? Ich habe eine Frage/Idee… Wenn wir Ryome dort in der Höhle alleine zurück lassen... soll ich wieder mein Kori Shinchuu no Jutsu anwenden…? Also das erste Jutsu, dass wir auch in der ersten Höhle angewendet haben? Wo die Gegner denken, sie laufen immer den richtigen Weg lang? Es ist nicht wahrscheinlich, dass dort wirklich gesucht wird… Aber nur zur Sicherheit, falls dort jemand schaut, dass Ryome in sicherheit ist? Was hälst du von der Sache…? Und zur Sicherheit, falls du irgendwas wegen meinem Chakraverbrauch sagen willst…Mir geht’s super! Ich bin energiegeladen und positiv gelaunt! Nicht mal mehr diese vierundzwanzig Chunin können mir meine Laune versauen! Bitte darf ich mein Jutsu zum Schutz von Ryome einsetzen?, fragte die NAtsu mit ernster Stimme. Es ging ihr im Moment echt gut. Aber sie würde ihre eigene Gesundheit niemals über Patienten setzen. Das Leben, die Gesundheit ihrer Patienten hatten für die Natsu oberste Priorität. Also würde sie ihren ‚guten Zustand‘ auch vortäuschen wenn es ihr mies ging. Sie wollte einfach nur sichergehen, dass Ryome in Sicherheit war. Klar, sie hätte auch Akari gefragt, aber sie beherrschte das Genjutsu nicht, deswegen konnte nur die Blauäugige das Jutsu anwenden. Aber das ist keine Kritik an Akari. Wie schon gesagt, Akaris Stärken lagen wo anders und zudem hätte die Natsu ihre Arbeit nie auf ihrer Teamkollegin abgelegt, wie schon gesagt. Weiterhin reagierte Akari auf Kazumis vorherigen Vorschlag von dem Kasumi Juusha no Jutsu. Erst dachte die Natsu Akari hätte diese Stelle überhört, da sie zu dem Zeitpunkt ja beide etwas nervlich gestresst waren, aber Akari hatte ihr wirklich zugehört. Wenn nicht, wäre auch nicht schlimm gewesen. Arisu hätte dann schon früh genug wieder nachgefragt und sich noch einmal nach der Meinung ihrer Teampartnerin erkundigt. Lächelnd sah sie zu der Grünhaarigen als sie ihr Review zu dem Jutsu preisgab. Die Worte der Älteren zauberten der kleinen Natsu ein strahlendes Lächeln auf die Lippen und das sollte so schnell nicht mehr verblassen. Diese Worte freuten die Natsu sogar so sehr, dass sie fast angefangen hätte vor Freude zu heulen. Danke für das Lob, Akari-san! Aber nur weil du keine Genjutsus anwendest oder beherrschst, heißt das noch lange nicht, dass du hier schlechter bist als ich! Dein Sensorjutsu hat uns geholfen, dein Wissen über Kräuterkunde genauso! Ich kam anfangs gar nicht auf die Idee etwas mit Giften zumachen. Und selbst wenn du diese Einfälle nicht getätigt hättest, ich muss ganz ehrlich sagen, alleine deine starke Art hat uns geholfen. Du hast es eben gesehen. Die nachricht von vierundzwanzig Chunin die auf der Suche nach uns sind, großer Schock. Aber kaum hast du mit mir gesprochen, schon sind mir schwallartig wieder Ideen gekommen! Manchmal braucht man niemanden, der macht und tut, sondern einfach jemanden, der dasteht und der versucht in die ernsten Situationen und den Schock, Ruhe reinzubringen. Und das hast du Geschafft, Akari-san!, sprach die Natsu freundlich auf die Ältere ein aber im nächsten Moment legte die Blonde den Kopf etwas schief. Sie stand jetzt wohl kurzzeitig etwas auf der Leitung. Einfangen? Wie meinst du das? Wie können wir die einfangen? Meinst du wie das erste Team, das uns in die Falle gegangen ist?, erkundigte sich die Blonde, lächelte dann aber wieder. Aber du hast recht. Es ist wirklich super. Es ist echt ein toller Zufall, dass sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten ergänzen… , sprach die Natsu fröhlich und lächelte über das gesamte gesicht.
In der Höhle am Waldrand angekommen, blickte sich die Natsu etwas um. Fragend blickte sie zu ihrem kleinen treuen Begleiter herunter. ISamu-chan… Gibt es an der Höhle irgendetwas besonderes? Ein verzweigtes tunnelsystem oder sowas?, kam die Frage über die Lippen der Natsu. Der kleine Fuchs schreckte etwas hoch und blickte zu Kazumi auf. Nein. Hier gibt es keine Art Tunnelsystem. Aber etwas anderes… Hier sind lauter versteckte Ecken, wo man Ryome verstecken kann. Und so dunkel wie das hier ist, ist es nur schwer sie zu erkennen. Die Nischen, die ihr sind, sind groß genug um Ryome zu verstecken ohne das sie gesehen wird. Und wie gesagt, die Höhle ist extrem dunkel. Die Bäume von dem Höhleneingang lassen nur wenig Licht rein und deswegen ist es dunkel. , erklärte der Fuchs und blickte zu seiner Beschwörerin auf. Aber du willst trotzdem diese Kori Shinchuu no Jutsu anwenden oder? Das kann man dir von den Augen ablesen…, sprach der Fuchs besorgt und bekam von der Natsu ein Nicken. Natürlich war die Idee von Akari genauso clever einfach das Kakureimo no Jutsu anzuwenden, aber KAzumi hatte leider immer den Spiel zig tausend Sicherheiten aufzubauen als nur eine. Deswegen blickte sie die Älteren an. Akari-san… Ich habe eine Frage. Das Kakureimo no Jutsu wirkt doch meistens nur bei Ge-Nin oder Nicht-Shinobi… Nicht, dass ich deine Arbeit nicht würdige… Darf ich nur zur Sicherheit mein Kori Shinchuu no Jutsu anwenden?, fragte die Natsu bettelnd, wurde allerdings von Isamu abgelenkt, der sie mit der Pfote am Bein kratzte. Meinst du nicht, es ist Chakraverschwendung? Ich kenn dich… Zur Dritten sicherheit willst du auch wieder Tama beschwören, damit er auf Ryome aufpasst, nicht wahr? Das ist zwar gut aber denk doch mal… Wenn drei der Chu nin einfach in eure Fallen getappt sind, werden die anderen sicher auch unvorsichtig sein. Vielleicht würden sie Ryome gar nicht sehen und denken die Höhle sei leer… Was hälst du von der Sache, Akari-san?, fragte der weiße Fuchs nun die Grünhaarige und blickte interessiert zu ihr auf.
Dann aber gab Akari ihre weiteren Pläne Preis und Arisu hörte ihnen auch aufmerksam zu…und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, was ein relativ lautes Klatschen verursachte. Man war sie blöd… Ach Mist das hab ich vollkommen vergessen… Stimmt ja… Ich beherrsche auch nur das normale BUnshin no Jutsu… Dann improvisieren wir etwas… Also ich hab die Idee, dass wir, wie du schon gesagt hast durch den Wald laufen und unsere Kopien irgendwo erschaffen… Keine Ahnung, vielleicht auf Bäumen in den Büschen, an verschiedenen relativ sichtbaren Verstecken. Was meinst du dazu?, fragte die Natsu neugierig, doch im nächsten Moment strahlte die Blonde bei Akaris einfällen. Das ist eine super Idee! Wir mischen uns unters Volk1 Vergessen wir das Versteckspiel! Jetzt wird sich unter die Feinde gemischt!, strahlte die Natsu breit grinsend und freudestrahlend. Es ist zwar riskant aber wirklich… Wenn uns drei Shinobi schon in die Falle gegangen sind, dann glaube ich, dass die anderen auch schon ziemlich unvorsichtig sind… Vielleicht wollen die auch einfach so schnell wie möglich fertig werden… Und sind deshalb so unvorsichtig und lustlos und unterschätzen uns…, sprach die natsu nachdenklich und versuchte die Grünhaarige so zu überzeugen, doch den riskanten weg zu gehen. Und wenn wir Fliehen müssen, können wir doch auch unsere Rauch- und Blendbomben verwenden…, sprach die Natsu nachdenklich und blickte die Ältere fragend an.

Out: Die NPC´s schreibe ich im nächsten Post weiter, sobald wir dann beide wissen, was Akari und Arisu vorhaben^^

1 Die Vorstellung, dass Rannja die Truppen zu sich ruft, als Arisu und Akari unter ihnen sindm, und dann offenbart, dass die beiden die ganze Zeit unter den Chunin waren, ist irgendwie geil XD

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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Jun 30, 2013 11:54 am

War dies denn wirklich eine so gute Zusammenarbeit die sie praktizierten? Arisu machte die ganze Arbeit und Akari dachte darüber nach? Im Verlaufe der 2. Übungseinheit war dieses Thema wirklich zu einem kleinen Problemchen herangewachsen, zumindest für die Grünhaarige. Genjutsu waren nun wirklich nicht so schwer, dass sie nicht im Verlaufe ihrer Lebensjahre eines mitgelernt haben könnte oder? Immerhin war sie 1-2 Jahre älter, grob geschätzt. Ihre Kollegin konnte doch so viel mehr und müsste dieser Umstand allein nicht genügen um der Blondine einen großen Schub an Selbstvertrauen oder Überheblichkeit zu geben? Die Natsu war schon eine Art für sich. Sie konnte so vieles und spiele ihre Fähigkeiten herunter, bettelte praktisch jedes Mal ob sie eine ihrer überlegenen Techniken einsetzen durfte, kaum verwunderlich das dieses Bild ein wenig verquer wirkte. In der Shinobiwelt bildete ihre Kollegin eine kleine Rarität, sie bewegte sich im guten Durchschnitt und besaß derzeit das Selbstvertrauen einer Kaulquappe, die nicht wusste ob die Pfütze in welcher sie lebte demnächst austrocknete oder die Zeit genügte um die Lungenatmung zu meistern. Dabei war für die Beobachter jener metaphorischen Amphibie abzusehen, dass diese ihr Ziel erreichte, erreichen musste und würde, jedem negativen Gedanken zum trotz. Ihrer beider Situation hätte sehr leicht umgedreht ausfallen können. Es wäre für die Natsu nicht schwer gewesen Akari als niedere Spezies, einen Zivilisten gleich, herabzustufen.  Auf dieser Ebene kam ihre Zusammenarbeit fast einer Art Sozialexperiment gleich mit erstaunlich positivem Ausgang. Für die Grünhaarige war trotzdem keinesfalls entschieden ob es sich hierbei um einen Glücksfall oder die Regel handelte. Sie schloss die Möglichkeit nicht aus sich in einer anderen Gruppe unterbuttern lassen zu müssen oder sich dagegen zur Wehr zu setzen, je nachdem welche Stellung sie begleiten würde. Womöglich könnte sie auch später einfach ihre Kollegin um Unterricht bitten – lehr mich das Kuchiyose, die Genjutsu, alles was du hast, denn ich bin Nichts. Eine Idee, jedoch nicht praktikabel. Unter Garantie konnte Akari durch Konoha spazieren und jeder Shinobi könnte ihr noch so einiges beibringen. Die Konsequenz jedem Teamkameraden hinterher zu betteln ihr etwas Nützliches beizubringen war schwer abzuschätzen. Sie müsste zu einer Klette werden und im Verlaufe das wenige was sie beherrschte auch noch negieren. Nein dies war nicht ihr Weg. Dann nutzte sie ihr Wissen doch besser das beschränkte Wissen der Medizin zu verbessern, statt vor lauter Schreck auf einmal ein Vollblut-Shinobi werden zu wollen. Sie ergänzten sich gut? Dann war dies richtig und konnte so belassen werden. Akari würde sich bestimmt auch in andere Teams hineinfinden können, selbst wenn nicht alle Konstellationen so harmonisch verliefen und eine Freundschaft gebaren. Genjutsus waren wirklich eine gute und wichtige Unterstützung, doch allein innerhalb dieses Teams verfügte die Grünhaarige über all die benannten Fähigkeiten mit. Deshalb musste sie sich nicht verbiegen und auf einmal neue Sachen lernen, die sie zuvor auch nicht brauchte. Allein objektiv betrachten was die Shinobi-Fähigkeiten betraf so war Akari innerhalb dieser Übung nicht viel Wert. Sie lernte hier Ideen zu entwickeln und unter Druck zu arbeiten sowie sich auf eine Partnerschaft einzustellen, doch technisch gesehen wäre Arisu auch alleine klar gekommen. Ja sie hätte nicht einmal um Erlaubnis fragen müssen ein Genjutsu zu wirken! Andererseits wäre die Natsu womöglich nie von selbst auf diese Idee gekommen, glaubte sie der Einschätzung von Isamu die garantiert nicht aus der Luft gegriffen war. Sollte sich Arisu wirklich derzeit in einer Art Entwicklungsstadium befinden, evolutionär gesehen, so war Akari gespannt wie es weiter ginge und auch ein wenig Stolz dieser Entwicklung auf die Sprünge geholfen zu haben. Denn dies war doch der Grund wieso sie hauptberuflich Medizinerin war und erst in der Nebensache Shinobi, sie wollte die Konsequenzen ihrer Einmischung erleben statt einen Auftrag auszuführen und mit einem Schulterzucken nach Hause zu gehen. Ja dies war wohl einer ihrer persönlichen Beweggründe keine umfangreiche Fähigkeitspalette erlernt zu haben und trotzdem lebte sie ein glückliches Leben, womöglich mit einer neuen Freundin zusammen.

“Gerne doch. Setze dein Genjutsu ruhig ein. Mein Gedanke war auch eher dieses Versteck als eben ein Versteck zu behandeln und nicht zu einer Falle auszubauen. Im Moment denken wir nämlich überhaupt nicht an unsere Fallen. Sie stehen bereit und ob jemand hineintappt oder nicht ist fast egal. Am Ende des Tages wäre es nicht dramatisch, wenn wir sie wieder abmontieren müssten, ohne dass sie ausgelöst wurden. Ein zu intensiver Schutz an dieser Stelle könnte dazu führen, dass wir unseren Schützling im Eifer des Gefechtes in Sicherheit wiegen und vergessen. Eben darum werde ich mein Sensor-Jutsu in bestimmten Abständen auffrischen und ein besonders Auge hierauf werfen. Sollte Jemand diesem Versteck zu nahe kommen wird er durch dein Genjutsu verlangsamt oder aufgehalten und wir nutzen diese Zeit um nach dem Rechten zu schauen, beispielsweise. Denn es ist nicht gesagt, dass alle unsere Gegner leichtgläubig oder übermüdet sind. Wir sollten die Manövertruppe nicht unterschätzen nur weil wir so schnell Erfolg hatten. Unsere Gegner sind immerhin Untergebene von Rannja-sama und keine Schulklasse, auch wenn offenbar ein paar sich so zu verhalten scheinen. Ich denke wir setzten jetzt den Plan um uns unter die Truppe zu mischen. Wir verfügen über die Mittel eines Flucht- und Rettungsplanes und es gibt noch eine große nicht ausgelöste Falle. Also gehen wir das Risiko einfach mal ein.“

Diesmal hatte sie das Argument, dass es sich nur um eine Übung handelte ausgelassen. Einerseits war die Sache klar, denn es war immer einfacher ein Risiko einzugehen wenn im Grunde nichts dramatisch schiefgehen konnte und sie wollte Arisu nicht entmutigen. Sie war gerade wirklich gut drauf und der Hinweis von Isamu schien sie keineswegs in ihrem Vorhaben zu verunsichern. Akari hielt sich diesmal heraus. Sicherheiten waren schon wichtig, außer sie tendierten dazu sich gegenseitig auszuhebeln, doch Tama schien eine eher ruhige Füchsin zu sein, weshalb Akari keine Bedenken dagegen hegen würde. Trotzdem war es doch irgendwie gut zu erleben, dass ihre Kollegin an dieser Stelle nicht in alte Unsicherheiten verfiel sondern konzentriert blieb, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die Geschichte mit den Bunshin war ein wenig schade, sie hätten sich im wahrsten Sinne des Wortes selbst verfolgen können, trotzdem war es wieder ein guter Charakterzug mit begrenzten Mitteln ein Ziel erreichen zu können. Die Sache war also geklärt. Ihr Plan war wieder ein Stück ausgefeilter und so langsam machte die es richtig Spaß. Die Aufgabe sich zu verstecken, welcher Arisu sicher wortwörtlich nachgekommen wäre, interpretierten sie gemeinsam und wandelten sie um. Die Auswertung würde beweisen ob ihre Idee sich am Ende als gut oder schlecht herausstellte, ob es Konsequenzen gab die sie nicht hatten einsehen können, doch dies gehörte zum Leben dazu und war auch ein wichtiger Lehrsatz.

Kurzum begaben sie sich erneut auf den Weg in den Wald hinein, nachdem sie das Versteck präpariert wussten, wählten jedoch eine andere Route zur Tölpel-Falle zurück und achteten weiterhin genauestens darauf keine Spuren zu hinterlassen. Allein dies war schon die Übung Wert, empfand Akari. Es dauerte nicht allzu lange bis sie ihre Falle wiederfanden, immerhin war ihr Fremdenführer ein Meister seines Werkes. Wie erwartet, oder vielmehr erhofft, waren ihre Opfer noch nicht befreit worden oder dazu selbst in der Lage gewesen, ein glücklicher Zufall? Akari rieb sich das provisorische Gegengift unter die Nasen und schaute sich die gemeinsame Arbeit in Aktion an. “Grotesk, sieht ein bisschen wie in einem Daumenkino aus, sie bewegen sich ja kaum von der Stelle. Können die uns denn verstehen?“ Flüsterte sie ihrer Kollegin so leise wie möglich zu dabei standen sie noch im Höhleneingang, also ein gutes Stück entfernt. Sie wusste ja nicht welche Sinne alles geblockt worden, doch es sah schon beeindruckend aus. Die Beiden unterhielten sich sogar während ihrer angeblichen Forschungsaktion, wie praktisch. “Ich nehme den Großen. Henge no Jutsu“ Dann versuchte sie tatsächlich die Sprache des gegnerischen Chunin nachzuahmen. “Ich glaube wir sollten die Höhle wieder verlassen, hier schient nichts interessantes zu sein oder?“ Es klang noch ein wenig seltsam, aber akzeptabel. Es wäre Akari zwar noch lieb gewesen das Dreiergespann zu durchsuchen, doch diese Entscheidung überließ sie voll und ganz Arisu, welche als Expertin für ihr Genjutsu eine bessere Einschätzung abzugeben vermochte. Sie hoffte nur das sich das ganze nicht als Fehler und zu einfach herausstellte.  

Jutsu:
 
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   So Jun 30, 2013 11:06 pm

Ja Kazumi war schon eine Spezialität für sich. Das wusste die Natsu zwar noch nicht wirklich, aber das brauchte sie nicht zu wissen. Ihre Kuchiyosen wussten es und selbst wenn diese es der Blonden offenbart hätten, hätte sie es eh nur abgewiesen. Klar sie fragte immer, ob sie eine Technik anwenden durfte aber ihrer meinung nach war das nur zur Absicherung. Es hätte ja sein können, dass Akari selbst Ideen und Vorschläge einfielen, wenn die Natsu fragte ob sie diese oder diese Technik anwendet konnte. Möglich war doch alles. Außerdem genoss sie es mit der Grünhaarigen in ein Gespräch zu kommen. Das war immerhin besser als sich die ganze Zeit anzuschweigen. Und außerdem beruhigte sich die Natsu einfach wenn sie mit Akari sprechen konnte und diese das Gespräch auch weiterführte. Die damen ergänzten sich. Zumindest empfand Arisu es so. sie spornten sich immer wieder etwas mehr an. Als Akari ihr zustimmte, strahlte die Blondine etwas. Erneut setzte sie ihr Genjutsu ein, was bewirkte, dass Shinobi, die in dieses geraten würde einfach immer munter weiter geradeaus liefen ohne zu realisieren, dass sie sich nicht fortbewegten. Es dauerte etwas bis Kazumi fertig war, denn ihr war es einfach wichtig, dass das Jutsu stark genug war um Chunin zu täuschen. Dabei war ihr der Chakraverbrauch eigentlich egal. Innerlich war die Natsu vor Vorfreude schon ziemlich hibbelig. Es war schließlich das erste Mal, dass sie sich unter die ‚Gegner’ mischte. Sie freute sich, dass sie sich das traute und auch dem gegenüber positiv gestimmt war. Das es eventuell kritisch werden konnte, ignorierte sie noch. Klar sie wussten nicht wie sich die gefangenen Chu-Nin verhielten oder wie sie vom Charakter waren aber das würde sicher nicht so ernst werden. Immerhin waren sie hier auf der Suche nach zwei Iryonin. Da durfte man doch etwas ernster sein und sich auf die Aufgabe fixieren, wenn man einfach nur nach Hause wollte. Also so schlimm schätzte es die Blondine nicht ein. Akaris Ausführungen hörte die Natsu mehr als nur aufmerksam zu und mehrere Male nickte sie als Zeichen, dass sie verstanden hatte.akari würde in kürzeren abständen immer mal ihr Sensorjutsu aktualisieren und ein besonderes Auge auf diese Höhle hier werfen. Du hast recht… Mit meinem Genjutsu könnten wir die Feinde etwas aufhalten. Aber selbst wenn nicht. Sollten wir rechtzeitig mitkriegen dass jemand oder eine Gruppe hier her auf den weg ist, können wir sie umlenken. Wir können sie dann in die noch inaktive Falle locken. Sollten uns zum Beispiel die Spurenleser entgegen kommen, könnten wir behaupten, dass in der Höhle spuren von uns sind. Und so könnten wir sie in die Falle locken. Möglich ist da so einiges. Letztendlich müssen wir uns nur unauffällig verhalten und die Trainingseinheit unbemerkt bleiben. Dann wurden wir auf jeden Fall nicht erwischt..., überlegte die Natsu laut und lächelte Akari freundlich an. Toch bevor sie sich mit Akari auf den Weg machte, beschwor sie noch einmal Tama, welcher sich vor ihr wenig später gähnend streckte. soll ich wieder auf euren Patienten aufpassen?, fragte er und leckte sich kurz über das Fell. Kazumi lächelte entschuldigen und nickte bittend. Dabei schlug sie wieder die Hände zusammen und zwinkerte Tama zu. Jaaa bitte! Es ist nur eine Sicherheit… Wäre das möglich… du kennst mich~, sagte die Natsu lieb und lächelte lieb. Tama selbst schüttelte lächelnd den Kopf und verbarg sich in einer dunklen ecke du brauchst dich nicht rechtfertigen. Alles in Ordnung. Du kannst froh sein, dass ich nicht bin wie Gin-sama… Sie würde dir die Hölle heiß machen, sprach er ernst und brachte dadurch die Natsu dazu, dass sie verlegen lachte und sich am Kopf kratzte. Ja stimmt... das würde sie tun. Danke Tama! Das mach ich wieder gut! Du bist ein Schatz!, sagte sie und verabschiedete sich von ihm. Sogleich machte sie sich mit der Grünhaarigen und Isamu auf den Weg zu der Höhle in der ihre ersten drei Opfer lagen. Ab und zu hielt die Natsu noch mal an und erschuf ein paar Bunshin, die sie mit dem Henge belegte damit sie aussahen wie Akari, isamu und sie und diese Bunshin versteckte sie ab und an in Baumkronen, in Büschen, in großen Erdspalten und noch da, wo sie einen geeigneten Ort zum Verstecken fand. Klar zerrte das an ihren Chakrareserven aber wenn es zu anstrengend wurde, griff sie einfach schnell in ihre Tasche und holte eine Hyōrōgan  hervor. Schnell schluckte sie die Pille herunter und versuchte weiterhin mit Akari schritt zu halten und die Höhle zu erreichen in der die ersten Opfer lagen.

Dort angekommen rieb sie sich, genauso wie Akari das provisorische Gegengift unter die Nase und ging zu ihren gefangenen Gegnern. Ziemlich stolz über dieses Bild verschränkte die Natsu die Arme hinter dem Rücken und lächelte Akari an. Nein... Mach dir keinen Kopf. Sie können uns nicht verstehen. Jedenfalls werden sie deswegen nicht zur vernuft kommen und realisieren, dass sie in einem Genjutsu sind. Solang sie nicht durch kai befreit werden und das gegengift bekommen, werden sie weiterhin schön faul rumliegen. Normalerweise wäre ihnen schon lange aufgefallen, dass sie immer weiter den gleichen weg entlang laufen aber durch das Gift scheinen sie nicht mal auf die Idee zu kommen, dass sie die ganze Zeit den gleichen weg langlaufen..., sagte die Natsu stolz und lächelte Akari freundlich an. Akari setzte ihr Henge ein und nahm das aussehen des größten Chunins an. Kazumi nickte leicht und sah sich die restlichen schlafenden an. Gut… Ich nehme den Blauhaarigen..., sprach die Natsu, formte ein paar schriftzeichen und stand letztendlich als langhaariger und blauhaariger Junge vor Akari. Kurz musterte sie noch die schlafenden Chunin, ehe sie auf Akaris vorschlag nickte. Ja... lass uns gehen. Ich werde, während wir versuchen uns unter die anderen zu Mischen, hier und da noch ein paar Bunshin erschaffen. Wir sollten hier etwas durch den wald gehen. Vielleicht werden wir von den anderen Chunin entdeckt. Dann werden sie sicher zu uns sprechen und uns fragen, was passiert ist. Wir können niemandem das Aussehen des dritten Chunins verpassen. Deswegen sagen wir einfach , dass wir uns gestritten haben und nun auf der Suche nach ihm sind, in Ordnung? Anders können wir nicht erklären, dass wir nur zu zweit unterwegs sind. Und Isamu... ich möchte dich bitten, etwas durch den wald zu schleichen. Wenn du bei uns gesehen wirst, fliegt unsere Deckung auf. Wir müssen unauffällig bleiben, in Ordnung?, schlug die verwandelte Natsu vor und verstellte dabei etwas die Stimme. Isamu nickte aufmerksam und lächelte. du kannst dich auf mich verlassen. Solltet ihr trotzdem in schwierigkeiten geraten, dann wird ich euch schon aus der Patsche helfen!, sagte er stolz und lief schon aus der Höhle. Natürlich achtete er darauf keine verräterischen Spuren zu hinterlassen. Auf die Idee die chunin zu durchsuchen kam Arisu nicht. Zumindest anfangs nicht. Doch im nächsten Moment fragte sich die Blonde schon, welche Rolle ihre Opfer spielten. Waren sie nun vom Spurenlesendem Team oder doch von einem anderen? Aber sie fand nichts. Sie wusste nicht, ob sie nun ein Spurenlesendes Team spielen mussten oder nicht. So ein Mist! Sie sah zu Akari und schüttelte leicht den Kopf. Ich habe nichts gefunden, dass preisgibt, was für einem team sie angehören..., seufzte die Natsu schwer und begab sich aus der Höhle. Zusammen mit Akari  machte sie sich auf den Weg durch den Wald um sich ‚unauffällig’ finden zu lassen...


NPC:

Jaja… die Chunin des Suchtrupps hatten die Fußspuren der damen und des Fuchses verloren. Und deswegen irrten sie etwas ziellos durch den Wald und suchten nach weiteren Spuren. Zumindest einer. Denn der andere hatte echt keine Lust mehr darauf die Nadel im heuhaufen zu suchen und zu finden. Ach was machst dir so fühl mühe Takeshi... Wir finden sie doch eh nicht. Hast du dir mal angesehen, wie viele Höhlen und verstecke es hier gibt? So feige wie die Mädchen sind, verstecken sie sich sicher wie Angsthasen..., grummelte der Eine und der, der takeshi genannt wurde, verpasste seinem Kameraden eine schmerzhafte Kopfnuss. sei doch still Fudo! Wenn du Angst hast oder keine Lust mehr, dann geh doch zu Rannja-san aber ich werde nicht mitkommen. Ich habe keine Lust von ihr auseinander genommen zu werden. Also komm mit. Such weiter! Zumindest wenn du noch am Leben bleiben willst., fauchte der andere aggressiv und suchte weiter nach Spuren. Takeshi wollte nicht akzeptieren, dass sie die Spuren der Mädchen verloren hatten. Der Chunin namens fudo grummelte nur, bis er plötzlich ein Geräusch in den Baumkronen über sich hörte. Erschrocken zückte er ein Kunai und sprang auf den Ast, wo er das Geräusch vernommen hatte. Dort entdeckte er nicht wie etwa erhofft die Mädchen sondern seine Kollegen. Zumindest dachte er das. Das gerade Akari und Arisu vor ihnen standen, konnte er nicht wissen. Nanu… Yuta? Sora? Was macht ihr denn hier? Wo ist denn Setsuna?, fragte er sofort und Arisu, alias Sora kratzte sich am Kopf. N-Nun ja... dumme geschichte… Wir haben uns bei der Suche nach den Mädchen zerstritten. Setsuna ist einfach abgehauen und sucht alleine weiter. Und aus Sorge suchen wir sie nun... Aber wir haben ihn nirgends gefunden..., log sich die Natsu einen zusammen und nun war sie doch etwas nervös. Würde ihr trick auffallen? Sie hoffte nicht... Fudo! Verdammt was ist denn jetzt wieder? Hast du endlich eine Spur gefunden oder was?, pampte der am Baum stehende und keine Sekunde später stand er schon neben Fudo. Dieser grummelte nur und deutete auf akari und Kazumi. Nein... Ich hab nichts gefunden. Es war falscher alarm. Ich dachte Yuta und Sora wären diese Mädchen... Aber fehlanzeige. Aber sagt mal... habt ihr eine Spur von den Beiden gefunden? Rannja-sama hat euch ja auch immer gelobt, weil ihr so gut spuren lesen konntet, erkundigte sich fudo und schien den Damen vollkoemmen zu vertrauen. Arisus Blick huschte zu Akari und sie kratzte sich etwas der wange. Also gehörten sie wohl doch zu den Spurenlesern oder. Nein... Spuren haben wir nicht gefunden... wir haben nur ein paar fallen von den Beiden entdeckt. Aber die Spuren, die sie dort hinterlassen haben, führten ins Nirgendwo..., log der falsche Sora.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mo Jul 01, 2013 8:42 pm

Sie waren wirklich schnell entdeckt worden, kaum verwunderlich mit so vielen Personen im Wald, doch wer sich finden lassen wollte hatte es damit meistens auch nicht sonderlich schwer. Sora nahm auch sogleich die Gesprächsführung und Akari blieb zunächst nicht viel anderes übrig als ihre Überraschung von Yuta’s Erscheinungsbild fernzuhalten. Zum Glück war Isamu unterwegs, wusste er von dieser Seite seiner Vertragspartnerin? Schauspielerisch war sie ja wirklich genial. Das ihr so ein gefährliches Spiel tatsächlich Spaß bereitete? Außer sie dachte nicht über die Konsequenzen nach, was Akari sich kaum vorzustellen wagte, doch  viele andere gute Gründe gab es nicht für das löbliche Verhalten der Natsu. Die ehemals Grünhaarige wusste nicht so schnell zu kontern, dafür trug sie allerdings den Großteil der Ausrüstung von Yuta mit sich herum. Bevor sie tatsächlich die Höhle verlassen hatten, waren da noch die vielen Kleinigkeiten gewesen, wie ein Kunai am Oberschenkel ihres Spiegelbildes, praktisch kurz vor Schluss war ihr dieser Umstand aufgefallen und somit beraubten sie ihre Vorbilder doch noch um die ein oder andere Individualität. “Wenn wir also keine Spuren mehr finden, wo sind sie dann hin? Vielleicht sollten wir unser Suchmuster ändern. Wir können schließlich nicht bis zum Ende des Tages die Nadel im Wald suchen, oder sollten wir für irgendwas bestraft werden?“ Erwartungsgemäß lag sie mit dieser Feststellung nicht total daneben sondern erntete Zustimmung und Kopfnicken. “Das Problem ist wir kennen alle Rannja-san. Sie würde vermutlich so was sagen wie wir sollen solange weitersuchen bis wir sie finden und wenn es früh um 4 schlafend unter einem Baum ist, aber wehe sie fände einen von uns dort liegend! Ich hab die letzte Drohung immer noch im Ohr. Sie produziert echt Ohrwürmer.“ Jetzt konnte Akari ihr entsetztes Gesicht präsentieren und dies offenbar zur allgemeinen Zufriedenheit. Ihre nächste Gefühlsregung wollte aber erneut nicht passen und musste unterdrückt werden, denn es war Vorfreude. Sie wollte versuchen die gesamte Truppe zusammen zu bekommen, ein schönes Großes Ziel und sei es nur für eine Tirade von gefürchteter Chefin, wieso sie alle auf einem Haufen hockten. Denn eine Gemeinsamkeit gab es zwischen Jägern und Gejagten, außer ihr jeweiliges Ziel zu erreichen, ganz einfach sollte es bald erreicht werden und ziemlich sicher wollte die Truppe keine Schande über sich bringen oder irgend einen negativen Rekord aufstellen. Routineaufgaben wurden schließlich gerne mit ein paar Wetten verknüpft oder der Ehre oder anderen Gründen um diese noch halbwegs zu rechtfertigen, denn allein weil etwas Pflicht war tat es deshalb nicht jeder gleich begeistert. Akari wusste nicht genügend über Yuta um seine Motive zu kennen, vermutlich spielte es auch keine große Rolle. Sicher wurde sie nicht gleich der Falschheit beschuldigt weil sie eine Idee anbrachte? Zur Not konnte sie diese ja auf Sora schieben, nur für den Fall das sie zufällig den Dummen der Truppe erwischt hatte. “Zunächst sollten wir uns erstmal absprechen und zwar alle. Eine Art Zwischenbericht für uns. Womöglich finden wir dann auch endlich Setsuna wieder. Wir waren immerhin in Gruppen unterwegs, irgendjemand wird schon mehr Erfolg gehabt haben als wir und selbst wenn nicht können wir unsere Ergebnisse zusammen legen und uns einen besseren Plan über die Lage der Fallen und die Situation machen. Es bringt nicht viel wenn wir ein Gebiet absuchen wo vor uns schon ein Team gewesen war, wir aber nichts davon wussten. Genau das kostet doch Zeit und Nerven. Wir verstreuen uns über den Wald und keiner weiß was der Andere macht.“ Würde jetzt die Frage kommen wieso sie so viel redete dann hatte Yuta sicher nichts dagegen, wenn ihm die Faust ausrutschte oder gleich das Kunai am Oberschenkel den Ort wechselte? Dieser Gedanke war fast eine Überlegung wert, als ihr erneute Zustimmung entgegenkam. Vermutlich war Akari wirklich etwas angespannt wenn sie schon darüber nachdachte ihre Argumente jemandem einzuprügeln?! Womöglich waren ihre Nerven nicht ganz für eine direkte Konfrontation ausgelegt? Wie auch immer Yuta’s Vorschlag fand nicht allgemeine Anerkennung, doch zumindest drei Personen stimmten ihr zu, fehlte natürlich noch der gesamte Rest. “Mensch Yuta! Ich dachte immer deine Frau denkt für dich. Lass mich den Anderen doch die Nachricht übermitteln sondst stirbt noch der ein oder andere vor Unglauben.“ Woraufhin eine Diskussion darüber ausbrach wieso Fudo auf einmal soviel Energie in die Sache stecken wollte, hätte er doch schon längst aufgegeben. Yuta ließ den Streit gewähren, wurde dann aber doch ungeduldig. Sie/er sprang kurz auf einen anderen Ast, setzte einen Akari-Bunshin hinter das Laub einer großen Astgabel und zeigte stammelnd darauf. Dann nahm sie ihr Kunai und brachte ihr Ebenbild zum verpuffen. “Das ich nicht Lache. Habt ihr das gesehen? Die Mädchen setzten Bunshin ein. Das ist ja Akademieniveau.“ Woraufhin sich Fudo und Takeshi offenbar beruhigten und ein neues Thema gefunden war. Fudo benutzte ein ihr fremdes Jutsu um einen Teil der Manövertruppe zu kontaktieren. Irgendjemand von denen war offenbar in der Lage den Rest eine Info zukommen zu lassen und nach nicht mal einer ¾ Stunde stand sogar der Treffpunkt fest. Eine geräumige Höhle mit 4 Zugängen, Platz genug für alle 24 sofern sie denn alle den Weg dahin fanden. Da Akari ihrer Figur schon genug Ruhm in die Schuhe geschoben hatte erzählte sie einfach das Sora dieser Ort aufgefallen war, während sie Teilspuren verfolgten. Demzufolge wäre es nicht gerade einfach den Weg zu finden oder den Weg zu weisen, doch auch nicht unmöglich. Jener Versammlungsort wäre von den Mädchen zwar entdeckt worden, so belegten immerhin die Spuren, doch offenbar waren sie weiter gezogen. Yuta brachte den Gedanken ein, dass sie vermutlich nicht mitten im Wald auf dem Präsentierteller stehen wollten.

Akari und Arisu zeigten ihren ‚Kameraden’ also den Weg und auch diese fanden den Versammlungsort für Ideal. Allerdings würden sie erst noch auf die Anderen warten. Bis dahin ließen sich ja Wetten abschließen wer zuerst auftauchte. Akari verwettete Yuta’s Kunai und tippte einfach auf eine andere Spurensuchtruppe. Als ihr auffiel das sie den Namen der ihr favorisierten Subeinheit gar nicht kannte fügte sie einfach noch hinzu, dass die Gruppe welche den Fuchs fangen würde bestimmt als erste selbständig hier auftauchte. Aus irgend einem Grund war Isamu erneut der Aufhänger für eine Diskussion und Yuta lehnte sich genervt an einen Baum und versuchte diese asfzublenden, ihr Glück auf diese zwei Streithähne gestoßen zu sein.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Jul 02, 2013 3:25 pm

Out: sry der Post ist nicht besonders gut v.v Mir gehts gerade nicht sonderlich. Der Nächste wird besser (ICh schreib den letzten Teil des Posts schon zum fünften mal -.-°°°)




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Anfangs war Kazumi vollkommen nervös, als sie entdeckt wurden, aber letztendlich zeigte sie es während des Gespräches nicht. Denn dieses lenkte die Natsu so sehr ab, dass sie regelrecht vergaß, dass sie in einem falschen Körper steckte. Diese schauspielerische Ader an ihr kannte die ehemalige Blonde ganz und gar nicht. Sie hatte noch nie irgendwelche Situationen gehabt, wo sie sich als einen anderen Shinobi ausgeben musste. Es war wirklich so, als würde Arisu wirklich in ihrer Rolle drin stecken. Sie fühlte sich so eigentlich wohl und dieser Nervenkitzel, der dabei war, war doch so ziemlich anregend. Als Akari sich mit ins Gespräch einbrach, blickte die Natsu sie nachdenklich an und wog leicht den Kopf hin und her. Suchmuster ändern? Ob das was bringen würde? Habt ihr den kleinen Fuchs gesehen, der bei den Mädchen war?, fragte die Natsu ernst und blickte die anderen ernst an. Fudo schluckte unsicher und blickte den falschen Sora an. G-Gesehen haben wir niemanden. Aber die Fußspuren haben wir gesehen. Warum?, fragte Fudo etwas verwirrt und legte den Kopf schief. Kazumi seufzte und schüttelte den Kopf. Das ist doch logisch, worauf ich hinaus will. Selbst wenn wir das Suchmuster ändern, der Fuchs läufthier rum und bringt den Mädchen die einzelnen Positionen von uns und den anderen Teams. Verfolgt ihr dem Fuchs, findet ihr die Mädchen. Doof nur, dass der fuchs extrem flink ist und außerdem... Er und die beiden Mädchen haben wahrscheinlich schon gemerkt, dass sie Spuren hinterlassen haben, die verfolgt wurden. Deswegen scheinen sie darauf bedacht zusein keine Fußspuren mehr zu hinterlassen. Wahrscheinlich wurdet ihr von dem Fuchs entdeckt, wie ihr die Spuren verfolgt habt..., sprach die ehemalige Blonde ihre These auf. Natürlich wusste sie, was wirklich passiert war. Aber das konnte sie Fudo und dessen Kollegen nicht sagen.Klingt logisch..., sprach der Andere und grübelte....irgendwie schon... Kein Wunder, dass wir keine Spuren mehr gefunden haben, nachdem die ersten geendet haben... aber woher weißt du das sora?, fragte Fudo nun misstrauisch und das entlockte der Natsu ein seufzen. Ganz einfach. Uns ist es nämlich genauso ergangen. Wir haben auch den Fehler gemacht und den Fuchs unterschätzt. Geschweige denn die Mädchen. Die genauso…, sprach die Natsu etwas abenteuerlich und nickte etwas. Nun begann Akari zu sprechen und gerade wirklich darauf zu antworten wusste die Natsu nicht. Auch Fudo und dessen Partner nickten nur. Zusammen machten sie sich auf den Weg zu einem Trefffpunkt, woe Fudo und Tasuki vorgingen.
An diesem Treffpunkt angekommen, hallte urplötzlichein Zwitschern durch den gesamten Wald. Verwirrt horchte die Natsu auf und hob den Blick verwirrt. Was ist das? Hat das was zu bedeuten? , fragte die Natsu überrascht und hörte von einem der Beiden ein schweres Seufzen. Ach sora… Stell dich doch nicht dumm... Das sind Rannjas Kuciyose. Sie hatte doch vorhin gesagt, dass wir uns, sobald wir die Vögel hören, auf den Weg zum waldrand machen sollen. Da ist der Treffpunkt für die Auswertung., grummelte er und Fudo streckte freudestrahlend seine Fäuste in die Luft. Yaaaaaaay!!! Endlich Training vorbei!!! Mir doch egal ob wir die Prinzesschen gefunden haben, strahlte er und machte sich ohne zu warten auf den Weg zum Waldrand. Arisu blickte kurz verwirrt zu Akari ehe sie der ehemaligen Grünhaarigen ein Zeichen gab, dass sie den Vorgängern folgte.
Es war nicht schwer den Treffpunkt zu finden. Akari und Kazumi hätten den Weg auch fast alleine gefunden. denn je näher sie dem vereinbartem Ziel kamen umso öfter trafen sie auf andere Shinobi. Etwas ehrfürchtig sah Kazumi sich um und zählte interessiert mal alle anwesenden durch. ungefähr einundzwanzig Shinobi. Akari und Isamu hatten recht gehabt. Plus die drei schlafenden, waren es vierundzwanzig Shinobi. Und vor denen konnten sich die Damen echt verstecken. Eine weinerlich klingende Stimme richtete die Aufmerksamkeit der Natsu auf sich. ich glaubs nicht! das kann nicht wahr sein! Diese Weiber haben mich drei mal verarscht! Und das waren nur dumme Illusionen! Ich fühl mich wie ein unterbelichteter, dummer kleiner GeNin! ARGH GOTT VERDAMMT!!!!, schrie eine violetthaarige junge dame und sofort darauf ertönte ein herzliches Lachen.
Haha! Zu Geil! Ach Kizu was solls. scheinbar hat niemand die Mädchen gefunden... außerdem... Denk positiv. es war witzig! dein Blick war geil! Wie ein begossener Pudel! haha!,lachte ein oranghaariger Junger Mann. Das was danach folgte war ein Schrei, ein klatschgeräusch und dannach ein dumpfes Geräusch als wäre etwas auf den Boden Gefallen. Die junge Frau schrie nur sauer den Namen ihres gerächspartners und zwar: SHIIIIIIIROOOOOOOOOOOO!!!! das nächste was ertönte war ein Klatschgeräusch und man sah das Shiros Wange anschwoll. Kizu hatte wohl einfach mal zugeschlagen und das dumpfe Geräusch war einfach zu definieren. Durch die Wucht des Schlages verlor der Orangehaarige den Halt unter den Füßen und landete auf seinen Boden. halt die Klappe du blöder spast, klar?! Da wo die herkam, gibts noch mehr! Ich hab wenigstens etwas getan! Im gegensatz zu dir, habe ich etwas unternommen und versucht die Mädchen zu finden! du warst ja nur auf einem ast und hast gepennt du Spast!!, fauchte Kizu aggressiv und verschränkte die Arme vor der Brust. Shiro erhob sich nur grummelnd und klopfte sich den Staubvon den Klamotten. Nun beruhig dich mal. Kennst du nicht den Spruch:"In der Ruhe liegt die Kraft"? was stresst du rum? Niemand hat die iryonin gefunden, gähnte er und rieb sich die schmerzende wange.
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Di Jul 02, 2013 8:01 pm

Oh wie schade. Sie waren doch schon fast bei der Höhle gewesen, jene welche so viel Raum bot und auch für eine Versammlung nicht schlecht gewesen wäre. Ganz von der darin verborgenen Überraschung abgesehen, handelte es sich doch um die größere der beiden Fallen. So ein Vogel- Kuchiyose war aber sehr praktisch, wenn es darum ging eine größere Anzahl von Leuten zeitgleich zu erreichen. Akari’s Überredungskünste waren mit sehr viel mehr Zeit zu Buche geschlagen  Sie waren gerade dabei sich auf dem Weg zu machen als sie etwas hinter einem Busch entdeckte. Sie sprach sich kurz mit Fudo ab, dass sie kurz nachschauen gehen wollte und verschwand einem Moment aus dem Blickfeld der Gruppe. Diesen nutzte sie um ihr Sensor-Jutsu aufzufrischen. Zunächst überprüfte sie selbstverständlich die Position von Ryome, wo sie auch Tama entdeckte. Isamu bewegte sich parallel zu ihrer kleinen Suchtruppe, jedoch weit genug entfernt um von Menschen nicht entdeckt zu werden und für einen Fuchs vermutlich nahe genug dran um genügend mitzubekommen. Rannja war erwartungsgemäß am Waldrand, offenbar dem Ziel der Truppenbewegungen welche sich durch den Wald gen Rand zu schieben scheinen. Der mehr oder weniger geordnete Rückzug wirkte ein wenig unheimlich, betrachtete man alle Gruppen zusammen und nicht nur individuell. Für einen groben Überblick reichte dies allemal und so begab sich Akari zu ihrer Einheit zurück lenkte ihre Aufmerksamkeit erneut auf Fuchs und Patientin. Diese Masche zog sie, seit sie Yuta war, nun schon zum 4 x erfolgreich durch. Selbst wenn ihr etwas entgangen wäre, einer der Füchse hätte sicherlich einen Weg gefunden sie zu informieren. Auf die Frage von Arisu ob es etwas interessantes zu sehen gäbe, antwortete sie wie üblich es wäre ein Bunshin oder irgend ein anderer Waldbewohner gewesen. Ab und zu schlugen sich auch ihre Gegner in die Büsche, fanden aber selten mehr als Nichts oder einen Bunshin. Akari konnte sich ihr Grinsen kaum noch verkneifen. “Ich sag nur S P U R EN L E S E R. Du findet doch nicht mal einen Bunshin, Fudo“ Buchstabierte sie ihre angebliche Lieblingstätigkeit und neckte ihren Gegner/Kameraden?! Langsam fand sie sich richtig gut in die Rolle hinein, offenbar wurde es Zeit diese bald wieder abzulegen nicht das sie am Ende eine Einladung in die Manövertruppe erhielt, weil sie sich doch so gut mit den Herren verstände. An sich diente ihr Hinweis ja auch eher Arisu um ihr zu signalisieren, dass von ihrer Seite aus alles in Ordnung schien. Für die Zukunft würden sie sich wohl Gesten oder Zeichen ausmachen müssen, denn Akari fing langsam an das Gespräch mit ihrer Kollegin zu vermissen. Jedoch wollte sie nicht riskieren mit Sora über ein Thema zu reden, welches am Ende suspekt erscheinen würde.      

War Akari durch ihre Sensorfähigkeiten der Wald schon mit 4er und 3er Gruppen vollgestopft vorgekommen so mussten ihr am Waldrand wortwörtlich die Augen ausfallen. So langsam aber sicher bekam sie ja schon Mitleid mit Rannja-sama. Offenbar war Arisu mit ihrer Vermutung die Truppen wären eher faul nicht falsch gelegen und Akari überlegte ernsthaft ob sie sich nicht aktiv nach zumindest einer Person, von Rannja-sama abgesehen, suchen sollte welche diese Übung ernst zu nehmen schien. Doch womöglich setzte sie zu viele Erwartungen in diese ganze Aktion. Immerhin war diese Übung für die Manövertruppe eine unter vielen und sie wusste auch nicht ob diese womöglich erst gestern den Wald durchsuchen mussten, wobei dies sicher im Klatsch und Tratsch aufgefallen wäre.  Ob diese seltsamen Vögel Information über ihre Täuschung besaßen? Möglich wäre es, immerhin wäre Isamu einem Henge bestimmt auch auf die Schliche gekommen. Einen Moment dachte sie über die Konsequenzen ihrer Entdeckung nach und entschied sich für das geringere Risiko. Rannja-sama wäre es gewiss nicht schwer gefallen sie zu verraten, doch offenbar beobachtete sie tatsächlich nur und mischte nicht mit. Womöglich halfen bessere Gedanken diese Streithähne auszublenden? Immerhin würde sie zwei ihrer Bomben wieder einsammeln können und sparte damit wertvolle Materialien ein und ihre Verwundete war weiterhin in Sicherheit. Isamu war sicherlich irgendwo in der Nähe, ihn gezielt erspüren zu wollen war bei so vielen Chunin praktisch unmöglich, obgleich sich dass Level eines vertrauten Geistes von Shinobi sichtbar unterschied. Nein von dem Versuch so viele Leute dicht zusammen gepackt zu betrachten würde sie sicher nur Kopfschmerzen bekommen, von den Ohrenschmerzen ganz abgesehen welche sie sich derzeit zufügte, da sie eben jenen Menschen zuhören musste. So ganz langsam kam Akari dahinter wie ein Aburame sich unter seiner überlegen Mitspezies fühlen musste, entnervt, kein Wunder das diese im allgemeinen so schweigsam waren, vermutlich saßen sie diese Gesellschaften nur aus. Auch Akari lehnte in ihrem Yuta-Kostüm erneut an einem Baum und wünschte sich irgendein telepatisches Jutsu oder ein medizinisches, etwas das Iryônin erlaubte im Geheimen mit einander zu reden, denn was konnte sie hier sonst anderes sagen? Es bleib ja nicht viel anderes übrig als in das allgemeine Geheule einzustimmen. Nach einer Weile wurde es plötzlich erstaunlich ruhig. Offenbar schien ihrer aller Chefin aufzutauchen. Ja dies schindete offenbar Eindruck, auch Akari und Arisu waren gespannt, wenn auch aus ganz anderen Gründen als ihre Mitstreiter.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jul 03, 2013 2:46 pm

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Rannja Sarutobi erwartete ihr tapferes Trüppchen am Waldrand. In der Tat, sie hatte sich während der ganzen Zeit über nicht eingemischt, sondern den Chuu-Nin alle Arbeit überlassen. Der Grund war nicht zwangsläufig der, dass es ihr allzu leicht gefallen wäre, die Tricks der beiden Iryo-Nin zu durchschauen. Eher im Gegenteil. Als Leiterin der Manövergruppe war es auch ihre Aufgabe, Autorität aufrecht zu halten. Und es wäre ihrer Ausstrahlung als Anführerin nur abträglich, würde sie sich in einer Kaninchenhöhle zum Schlafen niederlegen. Kurzum: Als Chef einer Übungseinheit hielt man sich fern von allem, was einen blamieren konnte.
Ihre Vögelchen hatten ihr ohnehin genug gezwitschert - einer der Sperlinge hockte justamente auf ihrer Schulter und schaute die Gruppe genauso grimmig an wie seine Kuchiyose-Partnerin. Oder zumindest so grimmig, wie ein Spatz eben schauen konnte.
Formschön, Meute sprach sie ihre Truppe an. Ihr Tonfall beschwor das Bild eines riesigen Monolithen herauf, der einen riesigen Schatten auf die Chuu-Nin-Gruppe warf und im Begriff war, langsam und ächzend vornüber zu kippen. Findet ihr, ihr habt euch gut geschlagen? Findet ihr, ihr habt euch euren Feierabend verdient?
Schweigen. Über den Köpfen der Chuu-Nin tschilpten die Vögelchen.
Aufschlussreich, Männer nahm Rannja den Faden wieder auf, die Arme vor der Brust verschränkt. Nu jut. Euch alle hier erwartet morgen eine kleine Extra-Einheit in Sachen "Überlebenskunst". Freuet euch, für morgen ist Regen angesagt. Und wenn es nicht regnet, treibe ich jemanden auf, der es regnen lässt.
Die Chuu-Nin-Gruppe seufzte kollektiv.
Bloß zwei von euch sprach sie langsam, und ihre Augen wanderten ihre Untergebenen ab, werden davon verschont bleiben. Ein weiterer Moment des Schweigens. Der Blick der Sarutobi traf Akari und Kazumi, verharrte jedoch nicht länger auf ihnen als auf allen anderen.
Zeigt euch, Mädels. War da so etwas wie ein verschwindend kurzes Lächeln? Oder ich lasse mir von den Sperlingen zeigen, wo ihr steckt.
Die Chuu-Nin schauten erschreckt drein; mehrere bedeckten ihre Köpfe, während andere zu dem kleinen Schwarm aufblickten, der damit begann, über ihnen so etwas wie eine Kampfformation einzunehmen.

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jul 03, 2013 4:15 pm

So... Was kam nun? Kazumi und Akari hielten sich verwandelt unter der Chuninmasse auf und niemand schien zu vermuten wer sie waren. Sie wurden hier einfach für einen Sora und einen Yuta gehalten. Niemand schien irgendeinen Verdacht zu schöpfen. Entweder verhielten sich Akari und Kazumi zufällig genau wie ihre Opfer/ihre angenommenen Identitäten oder ihre Teammitglieder waren einfach zu lustlos und zu müde um den Trick zu erkennen. Egal wie man es sah, Kazumi war froh sich gemeinsam mit akari vor den chunin erfolgreich verborgen zu haben. Die Zeit, in der die Chunin auf Rannjas Erscheinen warteten mussten, wurde Kazumi etwas nervös. Sie fürchtete sich, dass sie in den letzten Momenten doch noch aufflogen, aber später sollte die Natsu erfahren, dass ihre Sorgen grundlos waren. Viel sprach Kazumi nicht mehr zu Fudo oder sonst jemandem. Sie blickte sich immer mal wieder um und suchte die sarutobi. Sie wollte endlich wissen, was die Übungsführerin von ihren Taten hielt, wo sie Fehler gemacht haben, was es zu bemängeln gab und was gut/super war. Etwas in Gedanken versunken sprang die Natsu auf einen Ast und setzte sich auf diesen. Akari stand eben genau an dem selben Baum und ab und zu huschte der Blick der Natsu zu ihrer verwandelten Teampartnerin. Irgendwann schloss sie dann auch die Augen und entspannte sich etwas beziehungsweise ruhte sich aus. Sie wurde langsam müde, was auch nicht sonderlich verwunderlich war. Immerhin hatten die damen heute eine ganze Menge geschafft. Während sie so auf dem Ast saß, bekam sie hier und da ein paar gesprächsfetzen der anderen Chunin mit. Der eine fragte seine Kollegin, was sie heute noch vorhatte. Wahrscheinlich wollte er ein Date oder so was klar machen. Dann provozierte ein Mädchen einen leicht reizbaren Jungen, was zu einer lautstarken Auseinandersetzung führte oder es gab auch ein paar Chunin, die sich irgendwie anderweitig beschäftigten und versuchten die Zeit tot zu schlagen. Meistens spielten sie Schere, stein, Papier oder so was wie Wörter erraten. Irgendwie Kindisch so was. Es war eigentlich laut. Manche unterhielten sich in normaler Lautstärke aber viele schrien sich auch gegenseitig an. Sie gaben sich gegenseitig die Schuld daran, dass die Iryonin nicht gefunden wurden. Und die wenigsten waren wirklich still. Sie saßen oder standen nur herum und manche schienen einem Gespräch zu folgen, brachten ihre eigene Meinung aber nicht wirklich ein. Kazumi ahnte schon, warum sie lieber alleine oder in einer Zwei-Mann oder höchstens drei-Mann-Truppe arbeiten wollte. Wenn man so aufeinander hocken würde, wäre das doch fürchterlich. So stellte sie sich das zumindest vor. Schwer seufzte die Natsu, erschreckte aber, weil ihr Seufzen so extrem laut klang. Das kam daher, weil scheinbar plötzlich alle still wurden. Das brachte die ehemalige Blonde dazu aufzusehen und sofort sah sie sie. Die Übungsleiterin. Sofort erhob sich die Blondine und stellte sich neben akari. Jetzt wo das Resümee folgen würde, wollte sie die Zwanzigjährige in ihrer Nähe wissen. Obwohl Kazumi sich keinen Kopf über die Worte der Sarutobi machen musste, taten die anderen Chunin der Blonden irgendwie leid. Sie würden morgen extra Trainingseinheiten im Regen einlegen müssen und die Worte, die Rannja sprach, ließen der Chunin eine Menge Respekt durch den Körper fahren. Mit dieser Frau will man es sich nicht verspaßen... Garantiert nicht..., seufzte die Blondine gedanklich und ließ den Kopf leicht hängen. Kazumi war froh, dass Rannja scheinbar freundlich zu den beiden Iryonin gesinnt war. Zumindest kam es der Natsu so vor, wenn sie daran dachte, wie Rannja während der vorherigen Übungen gewesen war. Da hatte sie nie Vorwürfe ausgesprochen und genervt hatte sie auch nicht gewirkt. Aber die Leistung der Chunintruppe schien Rannja so was von gar nicht zu gefallen. Auf die Extratrainingseinlagen freute sich niemand. Alle seufzten und erst als Rannja erwähnte, dass Zwei aus der Mannschaft keine Bestrafung bekommen würden, sahen sich alle verwirrt um und begannen zu tuscheln. Wer hatte denn bitte mehr gemacht, dass Rannja sie nicht bestrafen musste? Dass die beiden Gesuchten sich unter ihnen befanden, auf die Idee kam niemand. Arisu sah zu Rannja auf und sie dachte schon ein leichtes Lächeln gesehen zu haben. Überrascht blickte sie zu ihr und danach zu Akari. Die Frage, wie lange Rannja schon wusste, dass Kazumi und Akari sich als Yuta und Sora ausgegeben haben, brannte der blonden Iryonin schon auf der Zunge. Aber die Beantwortung war sicher einfach. Kazumi und Akari hatten so auf die Spuren geachtet, dass sie nicht auf den Gedanken kamen, dass die Sarutobi wahrscheinlich durch die Spatzen wusste, dass die beiden Damen ihr aussehen verändert hatten.
Rannjas Aufforderung sich zu zeigen kam Kazumi sofort nach. Sie formte ein Fingerzeichen und im nächsten Moment löste sie ihr verwandeltes Aussehen auf. Ein paar Wolken stiegen auf und als diese verschwunden waren, stand Arisu mit ihren typisch blonden Haaren, den blauen Augen und dem weißen Kleid in der Chu-Nin-Truppe. Kurz huschte ihr Blick nach links und rechts und sie wurden echt fassungslos angestarrt. Überraschung~, sagte die Natsu mit leichtem Lächeln und kratzte sich an der Wange. Isamu schien auch gemerkt zu haben, dass das Training beendet war, denn durch die Chu-Ninmassen quetschte er sich durch und setzte sich neben Kazumi auf den Boden und blickte sich mit großen Augen um.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jul 03, 2013 9:51 pm

Neben ihr verwandelte sich Arisu soeben in ihr weibliches Erscheinungsbild zurück und Yuta fing derweil an ein paar Kunais und andere Utensilien von seinem Körper abzusammeln und ordentlich auf den Boden zu legen. Diese Objekte gehörten immerhin nicht zum Henge sondern dem echten Yuta, welcher den Raub und den Verlust seiner Gegenstände in einer Höhle verschlief und womöglich könnte Akari ihm seine Habseligkeiten wieder unterjubeln ohne das diesem ein Verlust bewusst wurde. Am Ende legte sie noch seine Armbanduhr zu den kleinen Haufen und richtete sich auf. Ein Fingerzeichen später stand auch schon die Grünhaarigen in ihren eigenen Klamotten innerhalb der Manövertruppe. Ihr Erscheinen wurde mit einer Mischung aus Erstaunen und Fassungslosigkeit quittiert. Eine violetthaarige junge Frau, vermutlich alterstechnisch genau zwischen den beiden Iryônin gelegen, warf ihnen einen eher bösen Blick zu. Akari fing diesen Blick im passenden/ungünstigen Moment auf und fürchtete kurzfristig das die Stimmung umkippen könnte. Immerhin fehlten nun 2 oder eher 3 ihrer Kameraden und die Grünhaarige wollte nicht den falschen Eindruck erwecken sie hätten diese beseitigt um ihren Platz einzunehmen. Nun gut so war es passiert doch nicht im negativen Sinne, sie waren nicht über Leichen gegangen. “Bevor ihr jetzt sonst was gemeines von uns denkt. Yuta, Sora und auch Setsuna geht es gut. Sie verfolgen uns sozusagen in ihren Träumen und in ihrer Höhle wären sie auch vor Regen geschützt.“ Versuchte sie mehr oder weniger geschickt den Bogen zum Hauptthema zu spannen. Doch die Truppen schienen sich bereits in ihren Ansichten zu spalten. Ein Teil glaubte inzwischen die Strafe von Rannja-sama könnte mit der Enthüllung der Mädchen noch schlimmer ausfallen. Offenbar trauten diese sich nicht mal hektisch miteinander zu tuscheln, doch konnte es noch schlimmer kommen? Ein andere Teil saß deprimiert auf dem Boden, offenbar waren sie nicht nur auf einfache Bunshin hereingefallen sondern auch noch auf die Henge. Akari packte das Verlangen diese Gruppe trösten zu wollen, immerhin waren sie nicht an dem Kakureimo gescheitert, welches ihre Patientin schützte, denn bis dorthin war keiner der Suchenden vorgedrungen, zumindest nicht seit die Höhle am Waldrand als ihr Versteck diente. Über diesen Gedanken fiel ihr doch tatsächlich Ryome ein, diese mussten sie ja auch noch irgendwie befreien. “Rannja-sama vielleicht würde Ryome gerne bei der Auswertung dabei sein? Sie ist hier ganz in der Nähe in einem Versteck untergebracht. Naja nicht direkt um die Ecke sonst wäre die Truppe vermutlich auf dem Rückzug drüber gestolpert.“ Ihre Aussage war freundlich gemeint doch die Gruppe der Depressiven nahm dies erneut zum Anstoß versagt zu haben und aus der Gruppe der Erfolglosen schienen ein paar Ryome auf einmal um die Sonderrolle zu beneiden. “Heißt das Ryome ist von der Extra-Einheit auch freigestellt?“ Fragte Fudo, welcher sich wirklich nicht zurückhalten konnte, wenn dem wo war würde er sich beim nächsten Mal freiwillig als Patient melden oder gleich für immer, im übertragenem Sinne.
Auch Akari kam nicht umhin darüber nachzudenken das die Übungsleiterin in Gegenwart der Mädchen sehr viel mehr Geduld zu zeigen schien, hoffentlich wirkte sich dies auf die Auswertung im allgemeinen aus. Dem Gesetzt des Gleichgewichtes nach müsste ohnehin auf eine negative Nachricht etwas positives Folgen und in Erwartung dieser Nachricht ergriff Akari unwillkürlich Arisus Hand. Einerseits diente diese Geste ganz Einfach der Beruhigung, komme was da wolle Akari würde die Erfahrungen die sie hier gesammelt hatte wertschätzen und zum Anderen war sie bereit ihre Kollegin als Freundin zu unterstützen und keine negative Bewertung würde ihre Erinnerung an dieses erste Treffen trüben. Mit Spannung wartete sie also auf die Gesamteinschätzung denn für Akari war dies nicht nur eine einfache Übungseinheit, obgleich sie schon ein oder zwei absolviert hatte, da sie selbst praktisch nur im Dorf lebte und selten im aktiven Dienst als Shinobi unterwegs war würde sich hier auch vieles zum Thema allgemeine Einsatzfähigkeit entscheiden. Wo Arisu noch in der Ausbildung steckte galt Akari unter ihren Kollegen im Krankenhaus schon als sehr weit fortgeschritten, ja sie war sogar dabei eigenen Medic-Techniken zu entwickeln doch im direkten Feldeinsatz lag Arisu weit vorne, dessen war Akari sich inzwischen klar. Womöglich würden sie weiterhin ein gutes Team bilden doch auf sich allein gestellt fürchtete Akari nicht den ‚OK-Stempel’ zu erhalten. Alleine besaß sie kaum Möglichkeiten sich selbst zu verteidigen oder einen Patienten zu beschützen, ebenso verfügte sie über fast keine Angriffstechniken und die Genjutsu, welche so gut als Falle fungierten, waren ihr ebenfalls unbekannt. Für die Chinin-Prüfung war ihr Wissen über die Shinobi-Künste ausreichend gewesen und womöglich war sie mit dem passenden Partner in der Lage eine Mission zu bestehen, doch sonst? Was war da sonst? Ja dies würde sich wohl noch zeigen müssen.
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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Fr Jul 05, 2013 5:37 pm

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Eine erwartbare Reaktion seitens der Truppe, welche in diesem Manöver zur Verlierer-Partei zählen musste. Die Chuu-Nin machten lange Gesichter, als sich die zwei Gesuchten direkt unter ihnen offenbarten. Da konnte man durchaus peinlich berührt werden, wenn sich einfaches Henge unter die Kameraden mischte. Um diese Grundlagen-Kunst zu durchschauen, brauchte es nur wenig. Entweder ertastete man das aktive Jutsu als marginale Störung im Chakrakreislauf, doch dazu brauchte man letztlich Spürsinn. Oder man achtete allgemein genauer auf das Tun seiner Kameraden. Und sparte nicht an Ohrfeigen, wenn jemandem etwas komisch vorkam.
Doch dies alles machte es natürlich nicht besser - die Scham stand den meisten Chuu-Nin ins Gesicht geschrieben.
Rannja ließ ihr ohnehin höchstens angedeutetes Lächeln verschwinden. Haltung annehmen, Leute ermahnte sie, Meckert nicht. Ihr habt die Runde nicht gewonnen, damit findet man sich ab, Punkt.
Auf Fudos dezent empörten Ausruf hin reagierte die Sarutobi gleichbleibend kühl. Natürlich entzieht sich auch Ryome der Extra-Einheit nicht entgegnete sie, nahm sich eine rhetorische Pause, ehe sie weiter sprach. Mitgefangen, mitgehangen. Gehört sie zu eurer Truppe? Ganz genau. Ihr besteht gemeinsam, ihr verliert gemeinsam, ihr badet es gemeinsam aus. Und obendrein. Sie deutete auf sich selbst. Ihr seid meine Untergebenen. Wer also, denkt ihr, wird diese Extra-Einheit wohl mit euch durchexerzieren?
Eine Frage, die nicht wirklich einer Antwort bedurfte. Ihr wollt vorwärts kommen. Ihr wollt in den Einsatz für euer Dorf, und ihr wollt lebend zurück. Und dafür gehen wir morgen durch den Regen. Fudo, nimm dir einen Kameraden. Geh und hol Ryome; lass dir von den Sperlingen den Weg zeigen.
Rannja winkte nun Arisu und Akari herbei. Ihr zwei, eure Leistung war... zufriedenstellend urteilte sie. Die Fallen, in Ordnung. Die Verstecke, zumindest gegen Suchende auf dem Boden ausreichend. Das Henge, ziemlich gewagt, aber es ging ja alles glatt, und für das eingegangene Risiko wurdet ihr ja belohnt, nicht wahr? Ich sage daher, bestanden.
Dieselben Tricks würden wohl beim nächsten Mal nicht wieder gelingen. Zumindest nicht mehr genau so, dafür hatte sich diese Niederlage gerade zu schmachvoll in die Köpfe der Sucher gebrannt. Letztlich aber auch genau das, was gewünscht war.
Ihr dürft nun nach Haus. Nehmt euch frei für heute. Akari. Die Sarutobi schaute die erfahrenere Iryo-Nin an. Du bist damit auch gemeint. Übergib deinen Bereitschaftsdienst jemand anderem. Falls dich dein Vorgesetzter schief anschaut, sag ihm, dass Rannja Sarutobi es sich so wünscht. Sie trat zurück, gab den beiden Kunoichi noch einen Wink und kümmerte sich dann wieder ihrer Truppe. Und ihr, vorwärts. Den Spatzen nach, aufräumen und schlafende Kameraden einsammeln, marsch marsch!

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Sa Jul 06, 2013 3:00 pm

Wirklich alle Chu-Nin, die in Kazumis Nähe entweder niedergeschlagen am Boden hockten oder empört dastanden, taten der Natsu leid. Es war sicherlich bitter, wenn der ‚Feind‘ direkt unter ihnen auftauchte. So empfand die Blondine auch ziemliches Mitleid mit der Manövertruppe. Aber dennoch war sie auf sich und Akari stolz. Sie fand sich mit der Älteren als Team spitze. Klar es war noch eine Übung aber dennoch, Akari und sie kannten sich kaum und hatten trotz allem eine doich schon enge, freundschaftliche Beziehung aufgebaut und gelernt miteinander zusammen zu arbeiten. Das war doch beser, als hätten sie sich die ganze Zeit angekeift und gestritten. Auch Akari neben ihr verwandelte sich in ihr wahres Aussehen und erklärte sofort dass Yuta, Sora und Setsuna gesund und munter waren. Okay, Kazumi hätte es auch gesagt, nur sie war gerade so stolz auf ihre Arbeit, die sie mit Akari abgeliefert hatte. Dann kam auch Ryome ins Gespräch. Zumindest von Akari. Und diese Worte schienen sogar noch niederschmetternder zu sein, als die Tatsache, dass sie auf Bunshin und Henge hereingefallen waren… Die armen…
Zwar fand sie Anrede von Rannja extrem streng und hart aber als diese dann auch wirklich diesen Zusammenhalt der Gruppe betonte, konnte sich Kazumi ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Sie als (noch) liebevoller und familienbewusster Mensch sah Rannja, Ryome und die anderen wirklich als eine große Familie, die immer durch dick und dünn gehen würde. Übertrieben gesehen vielleicht. Sie waren ein Team und sie standen alles gemeinsam durch. Und besonders Rannjas Ansprache von wegen, dass sie nicht von oben auf die Chu-Nin herab sah und diese Extratrainingseinheit mit durchziehen würde, war wirklich extrem angenehm. Da sah man, dass Rannja sich nicht als irgendetwas besseres betrachtete oder sowas. Sie würde mitziehen…. Kaum danach trug die Sarutobi Fudo auf mit einem kAmeraden Ryome aufzusuchen und das tat er. Er schnappte sich seinen Kamerad, mit dem er auf Akari und KAzumi getroffen war und folgte den Vögeln. Während die Beiden auf der Suche waren, richtete Rannja ihre Aufmerksamkeit auf die beiden Iryonin.
Die Auswertung hatte sich die Natsu auch etwas anders vorgestellt. Klar war ja, dass Rannja sie nicht in den Himmel loben würde, aber dennoch waren ihre Worte scheinbar nicht so, wie Arisu es sich erhofft hatte. Naja… Sie hatten bestanden und das war das Wichtigste. Nachdem Rannja geendet hatte und noch einmal zu Akari sprach, kniete sich die Natsu zu ihrem kleinen Kuchiyose und strich ihm über den Kopf. Ich danke dir, kleiner Schatz… Ohne dich und Akaris Sensorjutsu hätten sie uns sicher gefunden…, sagte sie und blickte danach noch mal kurz dankend zu Akari auf. Isamu kuschelte sich fröhlich an Kazumis Hand, legte die Ohren an und schloss leicht die Augen. Seine Ohren richteten sich aber schnell auf, denn er hörte ein paar Schritte. Sicherlich waren es Fudo und sein Kamerad mit Ryome. Und das stimmte auch. Aber es waren eben nicht nur diese drei Shinobi sondern auch Tama. Der zweischwänzige Fuchs schritt sofort zu Kazumi und blieb vor ihr stehen. Aber anstatt dass Tamas Blick freudig und stolz war, war er besorgt. Scheinbar hatte er etwas erfahren, was nicht gerade gut war. Was es war konnte Kazumi nicht ahnen. Etwas vorsichtig kniete sich KAzumi auf den Boden und kraulte Tamas Ohren. Ich danke dir Tamas… Danke dass du auf Ryome aufgepasst hast… Aber was ist dir für eine Laus über die Leber gelaufen…? Stimmt was nicht?, fragte die Natsu besorgt und langsam aber sicher bekam sie Panik. Tama war zwar immer schnell besorgt aber dieses Schweigen gefiel ihr nicht… Du bist die Einzige, die davon nichts gehört hat oder? Es ist etwas passiert, während du im Yamanaka-Viertel warst…, sprach der Fuchs ungewohnt ernst aus. Er kam auf KAzumi zu und beugte sich leicht zu ihrem Ohr. Er musste es ja nicht so raus schreien… Während er die drei Worte in Kazumis Ohr hauchte, lag er halb auf Kazumis schoss. Schlagartig veränderten sich die Augen der Blonden. Die erst so strahlenden aber besorgten Augen wurden regelrecht trüb. Tränen sammelten sich in ihren Augen und sofort sprang die Natsu auf und starrte entsetzt auf ihre Beiden Füchse herunter. WAS? Das kann nicht sein! Woher willst du das wissen???, pampte die NAtsu ihren orangefarbenen Fuchs an, der sofort die Ohren anlegte und betrübt Löcher in den Boden starrte. Verzeih mir KAzumi-san… Ich habe vorhin ein paar Chu-Nin darüber reden hören…Du weißt doch… meine Ohren… Ich würde dich niemals anlügen! Gut ich habe die Hyuuga nie leiden können… Aber ich weiß wie viel sie dir bedeutet hat! Niemals würde ich dich mit ihrer Gesundheit anlügen… Es ist wahr…, hauchte er mit hängenden Ohren. Kazumi selbst wirkte paralysiert. Das konnte doch nicht wahr sein…Ohne groß zu überlegen rannte sie im Heulflash zu Akari und zog sie kurzzeitig schnell in ihre Arme. Es tut mir leid Akari… Ich würde so gerne mit dir essen gehen oder was unternehmen… Aber ich muss weg… Ich muss was nachschauen! Ich melde mich später bei dir… Bitte verzeih mir!, ertönte KAzumis verweinte Stimme und so schnell wie sie in AKaris Armen lag, so schnell war sie wieder weg. Sie winkte ihr und den anderen zum Abschied, ehe sie sich umdrehte und wie eine Irre das Trainingsgelände verließ. Isamu und Tama blickten ihr traurig hinterher und sahen danach zu Akari. Es tut uns leid… Der hektische Abschied… Aber wir müssen gehen… Ich hoffe wir sehen uns wieder Akari-san… Und denk an mein Versprechen mit dem Vertrag. Er steht noch immer und wird auch immer für dich stehen., sprach ISamu leise und lächelte die Grünhaarige traurig an. Im nächsten Moment verpufften die Füchse wieder und ließen eine ziemlich fragliche Situation unbeantwortet stehen. Für die, die wussten dass der Ichibijinchuuriki gestorben war, war die Sache vielleicht klarer. Aber für die vollkommen aufgelöste Natsu war die ganze Situation vollkommen furchtbar.


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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: Übungsareal für Feldärzte   Mi Jul 10, 2013 7:57 pm

Sie war fast schon zu Tränen gerührt, doch dies offen zur Schau zu stellen würde der Manövertruppe wohl den Rest geben. Dies mussten sie einfach feiern mit guten Essen, ganz groß Ausgehen und Isamu, Tama und das unbekannte Boss-Kuchiyose dürften selbstverständlich alle mitspeisen. Gab es einen besseren Anlass als dieses soeben erreichte Ziel? Sicher konnten sie auch auf dem Boden der Tatsachen bleiben immerhin waren sie lediglich aus einer Trainingseinheit siegreich hervorgegangen, dennoch jeder Sieg schmeckte herrlich süß. Ihre Fallen waren für gut oder passabel gehalten worden, je nach Interpretation und Rannja ließ erstaunlich viel Platz für selbige. Gemeinsam waren sie nicht nur versteckt geblieben um ihre Patientin zu schützen sondern wären sogar in der Lage gewesen den Gegner auszuspionieren, weiterhin in die Irre zu führen. Mit dem Henge war vieles anders aber im Nachhinein besser gelaufen als anfangs ausgemalt. “Wenn das nicht Teamwork war dann weiß ich auch nicht. Für die Verstecke hat uns Isamu geholfen, das Henge war deine Idee und die Fallen haben wir gemeinsam bestückt Tagwerk vollbracht!“ Danach versprach sie Rannja-sama, dass sie ihren Dienst jemand anderen übertragen würde und bedankte sich für die gute Einschätzung, womöglich verfasste sie ja doch noch einen ausführlicheren Bericht? Ein paar aus der Übungsgruppe beglückwünschten sie sogar und auch Isamu streichelte und knuddelte Akari zum Dank. Mit den zwei Füchsen war es fast so gewesen, als wären sie ein 4-Personen-Team und Tama hatte stets alleine Wachdienst geschoben.  

Die Wartezeit, während ihre Verwundete errettet wurde, unterhielt Akari sich noch ein wenig mit Arisu, Isamu und der ein oder anderen Figur aus der Manövertruppe. Ryome schien zufrieden nicht narkotisiert worden zu sein, andernfalls hätte sie nicht den Rückweg eigenständig laufen können. Tama sah wie immer ein wenig ernst und besorgt aus, nun gut sie kannte diesen Fuchs einfach zu kurz um dies beurteilen zu können, jedoch schien auch Isamu auf den Zweischwänzigen zu reagieren und dessen Reaktionen konnte Akari inzwischen ein wenig besser einsortieren. Tama sprach nun davon, dass er Neuigkeiten besaß welche Arisu betrüben würden und genau so kam es auch. Für die Grünhaarige schien die Einleitung ‚Yamanaka-Viertel’ nicht gerade vielversprechend und fast hätte sie im selben besorgten Tonfall gefragt was denn vorgefallen wäre. Nein Akari durfte nicht aus allen Wolken fallen, selbst wenn dieser Weg so einfach schien. Ihr Versprechen Isamu gegenüber blieb bestehen und sie würde Arisu nicht helfen indem sie selbst den Kopf verlor. Immerhin wusste Akari ohnehin nicht so viel über das was im besagten Viertel vorgefallen war, gab es Infos zu Personen welche Arisu versuchte zu retten und die es nicht überlebt hatten? Jedoch schien es dann etwas seltsam es sich dabei um eine Nachricht handeln sollte, welche offenbar so ziemlich jedem bekannt war. Über den ersten Wortlaut besorgt kniete Akari sich nun ebenfalls dazu. Sie kam nicht umhin ein paar Wortfetzen zu verstehen, obgleich Tama praktisch in ihre Vertragspartnerin hineinkroch und ihr gleichsam Nähe vermitteln wollte. In der Zwischenzeit übernahm die Grünhaarige die Aufgabe Isamu zu kraulen, denn auch sie suchte nun Trost gegen diese wachsende Besorgnis, welche schon körperlich spürbar war und die zuvor erlebte Freude innerhalb ihrer Gruppe hinwegfegte. Fast schien es ihr als beruhige sie sich und den kleinen Fuchs gleichsam durch ihre streichelnden Bewegungen. Im nächsten Moment lag sie wortwörtlich Arisu in den Armen und Akari würde im Nachhinein ein paar Augenblicke der Besinnung benötigen um auseinander zu differenzieren was in diese Moment alles gleichzeitig geschehen war. “Kein Problem…..wir sehen uns.“ Die Abschiedsrunde war schnell vorbei, Arisu weinend davon gerannt, die vertrauten Geister verpufft. Die erneute Betonung von Isamus Angebot klang ihr noch immer in den Ohren nach und schien gleichsam eine Ermahnung zu sein, dass die zuvor geäußerte Befürchtungen zur Realität geworden waren. Stumm blickte sie noch einen Moment der verschwundenen Arisu hinterher.  


Später half sie noch der Manövertruppe die schlafenden Kameraden zu wecken, da sie ohnehin Bestandteile des Gegengiftes mit sich herumtrug. Nachdem sie sich bei Fudo wegen ihrer gespielt rüden Art noch entschuldigt hatte machte sie sich auf dem Weg zur größeren, nicht ausgelösten Falle. Dort montierte sie die Drahtseile und ihre zwei Rauchbomben ab und warf dabei ein trauriges Auge auf die Illusions-Arisu welche unter der Deckenbeleuchtung saß. Sie würde Arisu heute also nicht mehr aufsuchen und diese ihren Gedanken und Freunden überlassen. Womöglich wollte diese sich ja mit Mai-sama treffen und genau dorthin plante Akari ihre nächsten Schritte ebenfalls zu lenken.  

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