Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen

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BeitragThema: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Fr Mai 31, 2013 7:36 pm

das Eingangsposting lautete :



In diesem kleinen Außenbezirk handelt es sich um ein Waldstück, welches locker verteilt auf dem Berg wächst, aus dem die Hokage-Felsen herausgearbeitet wurden. Es ist nahe der Stadt und beherbergt mitunter auch einige Häuser, doch aber auch eher Hütten beispielsweise zurückgezogener Männer. Oft spielen hier auch Kinder und Genin, die vielleicht erfolgreich an der Nase des Nidaime hochgeklettert sind. Der Wald ist dennoch nicht einfach zu durchlaufen, da er an vielen Stellen abschüssig ist mit einigen Felsen und gefährlichen Vorsprüngen zum Herunterfallen. Die Bäume sind hauptsächlich hoher Arten, die wenig dichtes Blattwerk haben, sodass dieser Wald doch recht viel Licht bis auf den Boden durchlässt und der Ort im Sommer bei wolkenlosem Himmel ein echter Traumplatz für jegliche Konoha-Bürger darstellt.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Fr Mai 29, 2015 9:00 pm

Kin spürte eine Berührung auf den Kopf. Wie sie so etwas hasste! Sie hasste es wirklich aus den tiefsten ihres Wesens heraus. Dennoch war sie in diesem Moment dankbar zumindest einen Moment lang. Doch dann verließ auch schon instinktiv ein tiefes Fauchen ihre Lippen und auch der Löwe reagierte gleichzeitig. Wie immer waren sie ein Herz und eine Seele. Löwe und Mensch waren einfach auf ein und derselben Wellenlänge, so wie eigentlich immer zu jedem Zeitpunkt. Ruckartig wich Kin zurück, wobei ihre Bewegungen so fließend und elegant waren wie die einer Katze eben zu sein hatte. „Fass mich nicht an!“, kam es fast schon drohend jedoch noch in einem relativ normalen Ton von ihr. Raito folgte seiner Gefährtin auf den Pfotentritt und leckte ihr schließlich auch über den Kopf dort wo sie der Fremde berührt hatte. Es ging aber auch wirklich gar nicht, dass ein fremdes männliches Wesen seinen Geruch an seiner Schwester hinterließ. Vor allem ein Wesen, dass er nicht akzeptiert hatte. Kin lachte in einem hellen Ton auf. In einer eleganten und schnellen Bewegung setzte sie sich auf den Rücken des beunruhigten Tieres und kraulte von dort aus dem mächtigen Jäger hinter den Ohren. Ein tiefes Schnurren verließ seine Kehle und es dauerte keine drei Sekunden dann gesellte sich auch die schwarze Katze zu ihrer Partnerin auf den Rücken des großen Löwens. Erst als eine weitere Stimme sich zu Wort meldete blickte die Kriegerin wieder auf. „Also ich darf schon sehr bitten! Mein Bruder ist ganz bestimmt keine wildgewordene Wildkatze. Bevor er etwas tut was mir schaden würde, würde er eher freiwillig auf alles Glück der Welt verzichten so wie umgekehrt. Keiner von uns ist ein Tier oder etwas niederangiges. Nur der Mensch ist dumm genug sich über das Tierreich zu erheben, aber was erwartet man auch.“, kam es leicht schnippisch von ihr. Immerhin musste man zu seiner Familie stehen, selbst wenn es noch so schwer war. Familie ging über alles, wirklich über alles. Nachdem sie den Mann angesehen hatte, ließ sie ihren Blick streifen und erschreckte erst mal, als sie den Stachelkopf sah. Instinktiv kuschelte sie sich in das Fell ihres Bruders. Worauf hin er sein Fell sträubt und die junge Frau fast in dem flauschigen Fell unterging. „Übrigens ich bin Raion Kin und das ist Raion Raito.“, stellte sie sich aus der Unmenge an Fell heraus mit ruhiger Stimme vor. Wobei sie durch das Fell hindurch den Mann mit der Stachelfrisur noch immer mehr als nur skeptisch musterte.

(occ: Sorry Farben spinnen)
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Fr Mai 29, 2015 11:03 pm

Mukade blieb still stehen, sein ganzer Körper war erstarrt; nur die sanfte Brise, die seine Haare in Bewegung brachte deutete darauf hin, dass er keine Statue war. Sein Blick ruhte auf dem Uchiha, der tatsächlich ein Kunai gezogen hatte. Der Aburame wusste nicht, was ihn mehr aufregen sollte, die dumme Art des Jungen auf die Situation zu reagieren oder die dilettantische Art auf die er die Klinge in der Hand hielt. Für einen Moment wollte er einfach losstürmen und dem Bengel beibringen, was es bedeutete so unvorsichtig zu sein, als ihn jedoch die Ankunft einer weiteren Person unterbrach.
Er wandte den Kopf nicht, es reichte ihm den Neuankömmling gerade so aus den Augenwinkeln zu sehen. Er wusste sowieso, wer das war, der Senju-Junge und das dritte Mitglied des Teams. Dieser regte ihn genauso wie das Rotauge auf, wenngleich eher aufgrund seine provokanten Art zu sprechen als aufgrund von Unfähigkeit. Wenngleich auch dieser Bengel viel zu entspannt war für die Situation.
Und schließlich waren auch das Mädchen und ihr Haustier wieder bei sich und als Einzige reagierten sie halbwegs korrekt; sie gingen auf Abstand. Mukade musste nicht zu ihnen blicken um dies zu wissen. Unter seiner Maske rümpfte er nur die Nase über das Kommentar der Katzennärrin. Es war nicht nur ein Satz, den er als komplett schwachsinnig erachtete, sondern der sich selber widersprach und das regte ihn auf.
Seine Aufmerksamkeit widmete sich wieder dem Uchiha. Es war Zeit für die erste Lektion und sie war für alle drei Genin bestimmt. Mukade schoss unvermittelt nach vorne; in einer einzigen fließenden Bewegung trat er Takeru den Kunai aus der Hand und drückte den Jungen gegen einen Baum; in einem weiteren Augenblick hatte er die Ärmel des Uchihas mit einem Messer über dessen Kopf am Stamm befestigt. Wenn der Bengel geistesgegenwärtig genug war, würde ihn dies nicht lange aufhalten, aber Mukade brauchte sowieso nicht mehr als zwei weitere Augenblicke.
Im nächsten Moment hatte er dem Senju einen Schlag in die Magengrube verpasst und sprintete von ihm direkt weiter zu Kin und ihrem Haustier. In der Bewegung zog er zwei Kunai aus seinem Mantel und nur einen Wimpernschlag später drückte er den kalten Stahl den Beiden gegen die Kehlen. Selbst der Löwe würde sich zurückhalten, denn es war offensichtlich, dass der Jounin nur eine kleine Bewegung des Handgelenks benötigte um die Katze auf der Stelle ausbluten zu lassen.
Kurz verharrte Mukade in seiner in die Knie gegangenen Haltung; dann zog er die Hände zurück und steckte seine Waffen weg.  "Idioten. Ihr alle." Trotz seiner Wortwahl blieb seine tiefe, raue Stimme ruhig. Er sprach mit einer Rationalität, als würde er sich über Statistiken unterhalten. "Wäre ich ein echter Feind wäret ihr alle tot. In Zukunft seid wachsam und nicht so unvorsichtig, wenn ihr einem Fremden gegenüber steht." Die wenigen Menschen, die Mukade kannten hätten die Anzeichen dafür hören können, dass er gerade ziemlich wütend war; die Inkompetenz seiner Schüler regte ihn auf. Seine erste direkte Kritik traf den Uchiha.  "Takeru, du hast zu schnell und falsch gehandelt. Wenn man die Fähigkeiten des Anderen nicht kennt ist es dumm, eine seiner Hände zu limitieren." Gleich darauf wandte er sich an den Senju. "Du bist zu sorglos mit der Situation umgegangen. Solche Fehler haben schon Fähigere Shinobi getötet." Und schlussendlich die Raions. "Kin und Raito, ihr habt, wenngleich aus falschen Gründen anfangs noch am Besten reagiert. Danach hättet ihr euch allerdings bereit machen sollen, anstatt sitzen zu bleiben. Das war unklug und unvorsichtig."
Der Jounin verstummte für einen Moment. Als er wieder sprach waren die wütenden Schwingungen in seiner Stimme verschwunden. "Ich bin Mukade, Oberhaupt des Aburame-Clans und von jetzt an euer Sensei." Er wandte sich zu Takeru. "Mein Messer, Junge."
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   So Mai 31, 2015 2:41 pm

Eigentlich hatte der junge Uchiha eine Antwort von dem fremden Mann erwartet, doch blieb dieser still und jemand rief ihm dessen Antwort zu. Ihm kam die Stimme irgendwoher bekannt vor. Zuletzt hatte er sie doch an der Akademie im letzten Jahr gehört und da hatten sie sich als Letztes noch vor dem Abschluss einen ordentlichen bzw. fetten Abgang in Form von einem Duell geliefert. Was macht denn dieser Senju-Tölpel bloß hier, würd ich gerne mal fragen, hatte er sich bisher nur gedacht und wollte schon fast das ihm sagen. Aber erst hatte er vor die Antwort des Fremden abzuwarten.
Seine Gegnerin von vorhin ignorierte Takeru ganz einfach. Sie ist für ihn nicht mehr von Beland und ist uninteressant geworden. Wenn er sich an den Kampf mit Kin erinnerte, kam bei ihm Schadensfreude und einige sadistischen Bemerkungen auf, die ihn gehässig lächeln ließen.
Doch am Schluss erfuhr der Genin nun den Namen des Löwenmädchen, die Ran vorhin eine Wildkatze nannte. Da fiel ihm dann doch noch die Frage von Ranmaru gerade ein. Diese beantwortete er ganz einfach: "Ganz einfach, mir ist es langweilig geworden und konnte ja dich, du Blüte leider ja nicht erreichen. Es tut mir Leid, dass es du nicht warst, du Blütenkopf!
Einige Zeit verstrich, bis dem Rotaugen das Kunai von dem Stachelhaar aus der Hand gerissen und er selbst gegen einen Baum, im selben Augenblick packte der quasi neue "Gegner" des Jungen seine Ärmel, gedrückt wurde. In diese steckte der Stachelhaarige ein simples, aber schafes Messer und fixierte damit den Uchiha am Baum. Aus dem Augenwinkel konnte Takeru sehen, wie nun der Senju einen Magenschlag bekam und sich nach vorn erstmal beugen musste.
Doch weiteres interessierte, wie, dass der Aburame nun zur Raion weiter sprintete, einfach nicht, sondern befreite sich erstmal selbst. Das Messer behielt er in der Hand und würde es bei Aufforderung an den Besitzer zurückgeben.
Danach entdeckte Takeru gleich wieder die einzig erwachsene Person von den Anwesenden hier, denn dieser begann gleich absolut ruhig zu reden. Dabei wollte der junge Uchiha ihn nicht unterbrechen und wartete einfach weiter ab, was dieser denn zu sagen hätte. Einige seiner Gedanken waren so viel, Was ist das für ein Arschloch oder ein Idiot? Was denkt der sich so etwas einem Uchiha gegenüber heraus zu nehmen? Selbstverliebt hörte Takeru weiterhin zu und bekam seine erste Lektion von dem immer noch Fremden. Doch gewisse Ahnungen machten sich langsam bei dem Rotaugen breit. Was ihn aber wieder mehr lächeln ließ, waren die Lektionen für den Senju-Tölpel. Wer aber am meisten gemaßregelt wurde, war am Schluss die Älteste der drei Minderjährigen.
Nun kam es raus, wer er war und dabei klang ihr Sensei bereits viel freundlicher als vorher. Doch dann kam die Aufforderung des Senseis und dieser kam der junge Uchiha höflich entgegen: Hier ist euer Messer, Sensei. Kurze Pause, in der sich der Uchiha überlegte, ob er erstmal einfach abwartete, was nun passieren würde, oder sollte er nun fragen, was denn die Anderen so taten? Momentan wollte er zwar fragen, aber wartete dennoch einfach mal ab. Dennoch stellte er sich kurz auch vor und schaute dabei zu den zwei eher Unbekannte, also nicht Ranmaru: Ich bin Takeru aus dem Uchiha Clan und vom Rang her noch Genin!
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Mo Jun 01, 2015 9:53 pm

Hatte der Knilch ihn mal wieder Blume genannt? ... "Der Bambi-Spruch wird wohl nie langweilig, gell?...", murmelte der Junge noch vor sich hin. Wieso verstand der Bengel ihn eigentlich nie? So unterschiedlich waren sie doch gar nicht. Ganz zu schweigen von dem fast nicht existierenden Altersunterschied. Doch bevor er sich all zu stark weiter darüber wundern konnte, musste er zusehen wie Takeru an den den Baum gepinnt wurde. Mit fast herausfallenden Augäpfeln wollte er noch seine Hände zusammen schlagen und in die Knie gehen. Doch da erwischte es auch schon ihn als nächstes. Der stechende Schmerz in seinem Zwerchfell beugte ihn stark nach vorne und ließ ihn erst zusammen sinken, als hätte ihn Katsutoshi in seinen Schritt getreten. Sich den Bauch haltend musste er sich am Boden erst einmal die selbstgerechten Worte des Typen weg tun und fragte sich, wem zum Geier sie da ausgeliefert waren. Sich an einem Baum hoch hangelnd brachte er keuchend hervor, "Wie sind hier in unserem eigenen Dorf verdammt!... Kämpfen wir nicht genau für den Luxus Zuhause nicht wachsam sein zu müssen?" Obwohl er sich mit einer Hand am Baumstamm festhielt, fiel es ihm sichtlich schwer die Augen offen zu halten und musste sich den Bauch weiterhin halten.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Di Jun 02, 2015 9:52 pm

Kin spürte die Klinge an ihrer Kehle und auch wenn es ihr schwer fiel hielt sie still. Sie wusste was sie tat, auch wenn ihr Sensei das in Frage zu stellen schien. „Ich glaube sie verkennen die Lage Sensei.“, kam es freundlich von Kin. Wenn man es genau nahm hatte sie durchaus etwas getan doch, dies war jedoch nicht so einfach zu erkennen und war eigentlich schon etwas früher passiert. Es war kein Jutsu gewesen und wahrscheinlich würde auch niemand kommen, doch wenn es so funktionierte wie es sollte, dann müsste eigentlich jemand ihren Schrei vernommen haben. Mit etwas Glück war sie bald nicht mehr allein, mit etwas Pech hatte sie gerade den Mund mal wieder etwas vollgenommen. Jedoch wurde sie zur Abwechslung einmal nicht von ihren Fähigkeiten enttäuscht. Denn schon im nächsten Moment trafen schon zwei große mächtige Löwen ein, die den Schrei der jungen Raion vernommen hatten. Die beiden waren nicht im Sinne des Jutsus gerufen worden, sondern waren in der unmittelbaren Nähe gewesen und hatten nur das Brüllen ihrer Schwester vernommen. Nun traten sie auf die Lichtung und ein tiefes Brüllen verließ ihre Kehlen. Von Kin kam als Antwort sofort ein leises sanftes Schnurren zurück worauf hin die Köperhaltung der beiden Tiere sich sofort veränderte. Fast Augenblicklich waren sie entspannter und musterten die drei Fremden nicht mehr so, als ob sie jene jeder Zeit fressen würden. Sie selbst glitt von dem Rücken ihres Gefährten herab und landete elegant und lautlos wie eine Katze am Boden nur um im nächsten Moment den beiden großen Tieren zuzunicken, die daraufhin wieder genauso lautlos im Unterhalz verschwanden wie sie auftauchten, jedoch nicht ohne sich tief vor dem Mädchen, dessen Ruf sie erreicht hatte, zu verneigen. Immerhin war jeder Katze klar mit wem sie es zu tun hatte wenn sie eine Stimme in ihrer Sprache vernahmen die zu einem Menschen zu gehören schien. „Mein junger Freund, ich bin keines wegs bereit Konoha als meine Heimat zu bezeichnen. Sie mag mein Ausbildungsort sein, doch meine Heimat wurde von diesem Dorf vor langer Zeit zerstört und aufgebraucht genauso wie der Ruhm der Vergangenheit, dementsprechend nehme ich mir den Luxus nicht heraus und auch du solltest es nicht tun. Vertraue niemanden von dem du nicht weißt wo her er stammt.“, kam es vielleicht eine Spur herablassend von der Ältesten der drei Genins. Aber sie hatte wohl auch schon die schlechtesten Erfahrungen gemacht.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Fr Jun 05, 2015 9:31 pm

Mukade warf jedem seiner Schüler einen abschätzigen Blick zu, der diesen jedoch dank seiner verspiegelten Brillengläser verborgen blieb. Er wusste nicht so Recht, was er von der Bande halten sollte, sie alle wirkten unglaublich unreif für den Shinobi-Beruf. Mit einer beinahe beiläufigen Bewegung nahm er sein Messer entgegen, einen Augenblick später war es verschwunden, zurück an seinem angestammten Platz unter dem Mantel des Aburame. Er hatte wirklich keinerlei Sympathie für die Gruppe übrig und er bezweifelte stark, dass auch nur einer der Frischlinge etwas mit den Dingen anfangen konnte, die er ihnen beibringen konnte.
Mukade bemerkte die Tiere bevor er sie sah; reflexartig zuckte ein Kunai in seine rechte Hand. Und dann brachen sie aus dem Unterholz hervor, zwei gewaltige Löwen, Könige der Tiere. Beinahe enttäuscht steckte der Jounin seine Waffe wieder weg. Diese Katzen waren keine Herausforderung für ihn und, dass die kleine Kin sich tatsächlich so auf deren Eintreffen verlassen hatte machte sie eindeutig naiv. "Zu langsam" meinte er stumm. "In einem echten Kampf wärst du bereits tot oder kurz davor."
Dann wandte er sich an den Senju. Dessen Torheit übertraf die seiner Teamkollegin nochmal um ein gutes Stück. "Manche von uns kämpfen dafür, aber bis dieses Ziel erreicht" er zischte das Wort, als würde er sich daran vergiften, dass dieser Fall noch nicht eingetroffen war "Ist es einfach nur dumm seine Deckung zu vernachlässigen." Er hätte dem Jungen sogar ein Beispiel geben können, eine Fahrt in ein Gruselkabinett, das jetzt Mukades kranken Körper darstellte. Doch das würde er nicht tun. Ranmaru sollte selbst lernen, woran er war; wenn er nicht aufpasste würde er eines Tages als Krüppel ins Dorf zurückkehren, falls überhaupt.
"Morgen treten wir unsere erste Mission an. C-Rang. Gefährlicher, als es nach außen hin scheint. " Es scherte Mukade nicht, dass er ohne Überleitung das Thema wechselte; je schneller er hier fertig war, desto besser. "Ich brauche also eure Fähigkeiten und wichtige, charakterliche Besonderheiten, die Schwierigkeiten machen könnten, damit ich planen kann und keiner von euch stirbt. Also schießt los."
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Mo Jun 08, 2015 2:33 pm

Takeru glotzte mit großen Augen die zwei nun erschienen Löwen, die vorher ein Brüllen verlauten ließen, an. Hatte nicht nun der Sensei der Raion und ihrem Löwen nicht jeweils ein Messer an den Hals gelegt? Konnte man so blöd sein und sich weiterhin zur Wehr setzen? Dumme Löwen! Sie wird mir ein Klotz am Bein sein. Ihm war sie egal, wenn sie sterben würden, war ihm das Recht. Niemanden von seinem Team konnte Takeru leiden und wollte am liebsten einfach verschwinden. Dennoch blieb er hier. Das musste er ja auch. Dem Aburame hörte Takeru nicht zu. Er ignorierte das Gespräch, bis Ran etwas sehr sinnvolles, in den Augen von Takeru, sagte: Wir sind hier in unserem eigenen Dorf verdammt!... Kämpfen wir nicht genau für den Luxus Zuhause nicht wachsam sein zu müssen? Doch wurde sofort das von Kin verneint und darauf kam wiederum eine Antwort von dem Jonin, während Takeru nur etwas kurz in seinen nicht vorhandenen Bart murmelte: Ran, du kannst ja doch mal etwas sinnvolles sagen! Die Aussage von Kin konnte der Uchiha nicht einfach so im Raum da stellen lassen. Er würde sich dafür rächen: Dann solltest du einfach unser Dorf verlassen. Wir benötigen Niemanden wie Dich. Du kannst ja einfach auf unseren Luxus verzichten, Kin. Soll sie doch einfach das Dorf verlassen. Mir egal!! Mit einem bösen Blick schaute er Kin an.
Bestimmt hatte er nicht vor, sich für diese Wörter zu entschuldigen, selbst wenn es der Sensei befehlen würde. Dieser hatte auch ein paar Worte noch gesagt, aber dann war es still und das Thema wurde gewechselt. Morgen sollten sie eine Mission vom C-Rang her absolvieren und sich dafür bereit machen. Das spornte den ehrgeizigen und starken Uchiha geradezu an. Nun sollte nur noch dem Aburame von seinen Fähigkeiten, wichtigen, charakterlichen Besonderheiten, die Schwierigkeiten machen könnten, erzählen. Hatte der etwa nicht seine Shinobi-Akte gelesen und wusste über ihn Bescheid? Oder ist er etwa dafür zu doof!? Takeru wusste das nicht und konnte es ja auch nicht. Wie sollte das denn auch gehen? Warum fragen sie das denn? Ein wenig Zeit ließ er sich beim Stellen seiner Fragen und so kam nicht sofort die nächste Frage des jungen Uchihas: Haben sie nicht unsere Akte gelesen oder was... ?? Außerdem war es doch wohl klar, dass der junge Uchiha das Sharingan, ein wenig Genjutsu und das Element Katon beherrschte. Dabei war er noch in den Stich-Stilen und Drahtseiltechniken bewandert. Aber weil er so gerne doch angab, antwortete er dennoch: Meine Fähigkeiten reichen von meinem Kekkai Genkai, dem Sharingan meines stolzen Clans, über Genjutsu bis zu Ninjutsu. Auch etwas Taijutsu beherrsche ich. Achja von den Elementen beherrsche ich das Katon und habe Raiton als mein Nebenelement.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Di Jun 09, 2015 10:02 pm

Hatte er a gerade richtig zugehört? Dass die kleine, noch mehr Freunde im Tierreich hatte, war ja klar, aber... war sie wirklich der selben Ansicht wie Senior Igel? Keiner von ihnen wäre doch ohne diesen Zufluchtsort überhaupt hier. Ohne auf den anderen sich verlassen zu können, konnten sie doch niemandem helfen, geschweige denn sich dafür bezahlen zu lassen. Der Uchiha Junge war zum Beispiel ein Idiot wie eh und je, doch wenn man ihm sagte was er zu tun hatte, konnte man sich bisher immer auf ihn verlassen. Auch wenn er manchmal etwas einfältig wirkte. Letzten Endes war es ein normaler Shinobi, der seinen Job so gut machte wie er konnte. Nichts desto trotz war die Situation aussichtslos. Ranmaru bereute es dem anonymen Ruf gefolgt zu sein. Angelehnt an seinen Baum, warf er einen letzten Blick auf den Zettel. Kurz darauf lies er ihn zerknüngelt in seiner Tasche verschwinden.
Seinen Bauch reibend ging er auf den unbekannten zu und folgte seinen Anweisungen mal folge: "Apropo vorsicht ... Wer sind sie überhaupt Mister? Warum sollten wir ihnen unsere Fahäigkeiten zur verfügung stellen, wenn wir sie nicht einmal kennen?" Während er auf seine Erklärung wartete, sorgte er sich ein wenig um die Aussage seines ehemaligen Klassenkameraden. Seine schnellen Vorurteile kannte er zwar, aber so schnell hatte er ihn noch nie über einen Kampfkameraden Urteile hören. Klar, vielleicht war es nur das Adrenalin und die ungewisse Situation. Dennoch... klang das ganze schon etwas Besorgnis erregend. Man stelle sich mal vor, sie würde wirklich das Dorf mal verlassen. Egal wie lange sie hier gewesen war, als anerkanntes Mitglied der Gesellschaft hütete auch sie automatisch Geheimnisse, die sie alle bedrohen konnten. Schließlich begehrten viele die Vorteile, die Konoha im Feuerreich hatte und würde jde Chance nutzen um ein Stück vom Kuchen abzubekommen oder uns Frefler büßen zu lassen.
Wie dem auch war. Ranmaru versuchte, anders wie sein Begleitstern, seine Identität aber vorallem seine jüngsten Trainingserfolge, so lange es nur möglich war geheim zu halten. Dahin hatte ihm die Anbu-Abteilung geraten, da es lange her war, dass seine Fähigkeiten im Dorf wieder aufgetaucht waren und das letzte Mal offenbar in einem Disaster geendet hatte. Jeder der darüber bescheid wusste, würde das Geheimniss auch weiterhin hüten... so sagte man. Wenn der Typ vor ihnen wirklich so eine Hohe Nummer war um solche Forderungen zu stellen... dann hatte Ranmaru ein richtiges Problem.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Do Jun 11, 2015 6:41 pm

Ein helles ehrliches Lachen verließ die Lippen der jungen Frau. Als ob es so einfach wäre ein Dorf zu verlassen, als ob eine solche Entscheidungen keine Konsequenzen gehabt hätten. „Der war durch aus amüsant, junger Uchia. Doch du verwechselt da etwas. Es gibt im Leben Entscheidungen die man für sich selbst treffen kann, doch es gibt auch welche die muss man für andere fällen und seine eigenen Interessen zurück stecken. Was ich jetzt aber von einem Mitglied deines Clans nicht erwarte so groß wie erfahrungsgemäß euer Ego ist.“, ihre Stimme war dabei deutlich amüsiert, klang jedoch nicht überheblich, aber auch nicht belehrend. Nein es war eher so als ob sie etwas herunter rattern würde was man ihr von Kindesbeinen an beigebracht hatte. Ihr Lächeln wurde kalt, erstarb aber nicht als sie weiter fortfuhr: „Und nur zu deiner Info, ich lebe nicht in Konoha sondern außerhalb und ich möchte festhalten das ich auch nicht freiwillig diene, sondern es sein muss um das Blutvergießen zu verhindern, was anderen falls leicht passieren könnte. Denn die Ältesten meiner Familie sind voller Hass auf dieses Dorf, immerhin hat es uns alles was unsere Existenz berechtigte zerstört. Doch es ist einen Kampf nicht wert.“ Vor allem war der Preis den Kin jedoch scheute, das Blut ihrer Familienmitglieder. Das Blut der Löwen die es in ihrem andauernden Zorn ohne zu überlegen hingeben würden, nur um etwas Genugtuung zu bekommen. Nur damit der Clan nicht ausstarb, was jener doch eigentlich schon tat und wenn der menschliche Teil erlischen sollte, so wünschte sich Kin zumindest das der tierische weiter existieren würde. Für so ein Ziel war es ganz klar dass man Opfer bringen musste und das war eben in ihrem Fall der Dienst an dem Dorf, das ihren Vorfahren so viel Kummer und Schmerz bereitet hatte, dass Dorf das eigentlich an allem schuld war. Schließlich wandte sie sich dem Sensei zu und mit einer fast schon kindlich wirkenden Art meinte sie: „Ich bin recht schnell. Des weiteren beherrsche ich Taijutsus, am liebsten Kämpfe ich mit meinem Tessen. Der Wind ist mein Element und ich kämpfe mit meinen Löwen an meiner Seite, außerdem könnte man sagen, dass ich recht naturverbunden bin. Allerdings bin ich sehr stur und neige dazu im Kampf mir den stärksten Gegner zu suchen, auch wenn ich ihm nicht gewachsen sein sollte.“ Natürlich verschwieg sie wer ihr Clan war, immerhin galt jener als ausgestorben. Dann holte Raito kurz Luft und meldete sich ebenfalls zu Wort: „Ich bin ihr Bruder und wir sind immer das Exakte Gegenteil von einander. Ich beherrsche das Wasser und bin ebenfalls Körperlich fit.“ Dabei baute sich der Löwe in voller Größe hinter ihr auf.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Fr Jun 19, 2015 5:02 pm

Mukade ignorierte die Frage Takerus einfach. Natürlich hatte er die Akte gelesen, sonst hätte er weder gewusst, wo sie aufzutreiben waren, noch hätte er Ranmaru eine Nachricht zukommen lassen können. Demonstrativ drehte er dem Genin den Rücken zu und wandte sich an den Senju, der geistig wohl die letzten paar Minuten nicht aufgepasst hatte. "Ich wiederhole mich nicht gern, Bursche." kam seine tiefe Stimme knurrig unter der Maske hervor. "Ich bin Mukade, Oberhaupt des Aburame-Clans und euer Sensei. Also rede." Seine Worte hätten nicht drohender klingen können, selbst wenn er eine Waffe in die Hand genommen hätte.
Sein eigener Lehrmeister hatte Mukade einst gesagt, dass das Wichtigste in einem Team Zusammenhalt ist. Der Jounin hielt persönlich nichts von anderen Menschen, aber er musste auch zugeben, keine Ahnung von Teamarbeit zu haben. Vermutlich war es also klug, sich vorerst auf die Einschätzung seines eigenen, schon lange verstorbenen Senseis zu verlassen. Dennoch hörte er zunächst Kin zu, wartete bis sie geendet hatte mit ihrem Seitenhieb auf die Uchiha und ihrer Vorstellung. Dass der Löwe sprechen konnte überraschte ihn nicht. "Wenn du ihr Gegenteil bist, dann verlasse ich mich darauf, dass du sie vor Dummheiten bewahrst." erklärte er der Raubkatze und wandte sich sogleich an die Genin. "Erstens, keiner von euch beleidigt den Anderen. Es gibt genug Feinde, die uns umbringen wollen." Die Warnung war auch gleich direkt an Takeru gerichtet und sollte der Uchiha irgendwas falsches sagen würde er Mukades Hand an seiner Kehle wiederfinden. "Zweitens ist es angenehm, dass wenigstens eine von euch Dreien meinen Anweisungen genau Folge leisten kann." Er selber legte nicht einmal seine ungefähren Fähigkeiten da; die Genins hatten von einem Teil seiner Stärke bereits genug erfahren und der Rest würde sich ergeben, sobald Mukade ihnen vertraute. Was vermutlich nie der Fall sein würde.
"Wir treffen uns morgen um 6 Uhr früh beim Eingang zum Shi no Mori. Wer zu spät kommt wird bestraft." Und mit einem Mal war er weg. Nur ein paar aufgewirbelte Blätter verrieten, dass hier soeben jemand zum Sprung angesetzt hatte.


tbc: Shi no Mori
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Sa Jun 27, 2015 2:05 pm

Wie immer hatte wohl Ranmaru, bemerkte Takeru, nicht aufgepasst und stattdessen war er in seinen Gedanken versunken gewesen. Wie sollte da jemals Ran einen richtigen Kampf überstehen? In den bisherigen Trainingskämpfen der Beiden hatte sich zwar Ranmaru gut geschlagen. Doch dessen Gedankenversunkenheit ist nicht gerade sehr löblich. Bei der dämlichen Frage des Senjus hätte beinahe Takeru einen Lachflash bekommen. Das hatte der Jonin doch gerade erst gesagt, oder nicht!?
Doch egal, Kin erwiderte seine Aussage, dass sie das Dorf verlassen sollte und wollte ihm erzählen, dass das sehr amüsant war und es nicht so einfach gehen würde. Pah, ich glaube nicht, dass du dich noch weiterhin in der Zukunft amüsieren wirst.. !! Trotzend schaute Takeru die Raion an, wollte etwas sagen, Ich würde.... , als aber bereits Mukade anfing zu reden, hielt er die Klapp und hörte zu. Die soll uns also vor irgendwelchen Dummeheiten bewahren, wenn sie Anders ist!? Was soll da denn heißen? Der Uchiha verstand nicht, was der Aburame meinte und wollte es ja auch nicht. Kurz vorher hatte noch seine Teamkameradin ihre Fähigkeiten und Stärken erzählt, die den Uchiha nicht sehr beeindruckten. Zum Glück war sie keine Uchiha, für seinen Clan wäre sie viel zu schwach.
Ein wenig später meinte der Aburame zwei Dinge, dass es ihn erfreue, wenn jeder seinen Anweisungen Folge leisten sollte. Warum sollte ich dem seine Anweisunge Folge leisten, wenn er sich selbst so dämlich gegenüber uns benimmt, murmelte er sich selbst zu. Hoffentlich hatte das der Sensei nun nicht gehört, sonst hätte Takeru noch mehr Minuspunkte auf dem Konto des Aburame als ohnehin. Das Andere war, dass sie sich morgen um 6 Uhr beim Shi no Mori treffen würden. Hatte der wirklich eben den Shi no Mori gemeint? Das ist doch der berüchtigte Wald, in dem  die zweite Chuninauswahlprüfung stattfindet. Coole Sache! Sich auf morgen freuend, wollte er nun noch einen Kampf gegen den Senju, seinen alten Rivalen aus der Akademiezeit bestreiten, bemerkte er nun wie spät es war. Seine Mutter hatte ihm heute morgen damit beauftragt seine Geschwister und seinen Cousin, dem Sohn seines Onkel Rai, der in einem der Nebengebäude auf dem Anwesen mit dessen Familie lebte, abzuholen. Also verschwand er nun mit einem Shunshin no Jutsu und beachtete die Raion nicht mehr. Beim Senju entschuldigte er sich noch wegen dem fehlendem Kampf: T´schuldige, Ran wegen des fehlenden Kampfes, aber ich muss dann los. Morgen können wir ja uns vielleicht noch bekämpfen. Mit einem Shunshin no Jutsu verschwand der Uchiha Richtung Akademie und würde von dort aus mit seinen Geschwistern nach Hause gehen.

TBC: [Konoha][Clanviertel der Uchiha] Gurētohangu hi - puropati [Großes Drachenfeuer - Anwesen]
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Mo Jul 06, 2015 10:55 pm

Verdutzt afgrund von der Entschuldigung des Uchiha's starrte Ranmaru noch eine Weile Löcher in die Luft. So ganz hatte er nich nicht realisiert, dass sie am nächsten Morgen in einem Team zusammen arbeiten mussten. Ihm lag der Gedanke noch sehr fern, dass sie zu einem dauerhaften Truppe zusammen gestellt wurden. Doch was ihn bisher am meisten irritierte war die Frage: Wollte der Junge jetzt bei jeder Begegnung einen Kampf ausfechten? Die Kontroversen auf der Akademie, rankten sich stehts darum mit welchen Mitteln, die Probleme auf der Welt zu lösen wären. Ob mit Ökonomie oder Gewallt. War es nicht vermessen, sich dafür vorsätzlich zu bekriegen? Wenn dem so war würden die nächsten Tage mit ihm, dem narzistisch wirkenden Jonin und der Konoha hassenden Löwenkönigin extrem anstrengend werden. Ganz davon mal abgesehen, dass Ranmaru sich noch immer nicht sicher war ob es solche Jonin wirklich in geben würde. In dem Moment erstarrte er jdoch. War er wirklich mitden Bestien alleine geblieben? Mit versteißtem Nackenschweiß schielte er zu den beiden hinüber und wollte sich gerade aus dem Staub machen. Doch ... hattedie junge Dame nicht gerade erst einen Kampf gegen den Joker des Dorfes hinter sich? Nach solchen Begegnungen brauchte Ranmaru immer eine Weil eum sich zu orientieren. Meistens halfen ihm seine Eltern bei der Entspannung, wenn sie zusammen am Abendtisch saßen. Doch wie es schien, hatte das Mädchen, sofern dies stimmte, viel verloren und wenn jemand 'viel' in Konoha sagte meinten die meisten ihre Eltern oder Kinder. Leicht entspannd wandte er sich ihr zu und ging ihr zwei schritte entgegen bevor er mit einem gesundem Abstand zu ihr und dem großen Zottelkopf sie vorsichtig fragte, "Hey... geht es dir gut?" Die bedächtliche Stille, welche zu nächst folgte machte ihm wieder deutlich, wie aufgebracht er gewesen war. Vielleicht, ging ja wirklich alles seinen gewohnten Gang. Wen auch auf eine höchstunorthodoxe Weise. Doch schien alles um so viel katastrophaler als wenn er mit Shikatoshi zusammen war. Mit ihr war igrendwie alles unbeschwerter. Nicht nur weil sie die selben Interessen teilen, sondern auch weil sie einander für neue Dinge begeistern und die nötige Rücksicht aufeinander besaßen. Vielleicht musste er dem ganzen mit mehr vertrauen begegnen... Auch wenn es das Gegenteil der Anweisung von dem ... wie hieß er nch gleich... Mu.. Mu... Mukabe... kichi... kurotsuchi... mera... rame... ABURAME MUKABE!!! Spät jdoch letzten Endes schrie sein unterbewusstsein den Namen heraus und rückblickend betrachtet, war dies vielleicht auch nur gelogen. Aber zumindest passte das Erscheinungsbild zu den Klishee's, von dneen er gehört hat. Sonenbrille. VErmummung... alles auf eine ganz eigene Weise da. Vielleicht war er wirklich zu voreingenommen, jedoch war es für ihn ganz normal so zu reagieren. Wie oft wurde man auch von einem Unbekannten Jonin zusammen geschlagen. Bisher hatte er noch nie von ihm gehört.
In seinem Hinterkopf hallte die Erkenntnis noch eine ganze Weile nach und warf neue Fragen auf, warum er so weit ab vom Schlag keine Informationen zu Personen hatte, die ihn doch beeinflussen könnten. Die meisten anderen kannten ihre Sensei's zumindest vom Hören sagen... Jedoch.. waren sie auch alle in intakten Familien. Seiner ging es nun nicht schlecht doch, war seine als Clan gesprengt und obwohl noch immer hervorragende Shinobi aus seiner Familie hervorgingen, wurden sie aufgrund des fehlden Kekkei Genkai's nicht mehr all zu ernst genommen. Villeicht hatte Takeru ja recht. Vielleicht war es wirklich besser einem Kekkeigenkai nach zujagen. Sich darauf zu konzentrieren und nicht der gemeinschaftlichen Arbeiten. Vielleicht konnte ein starkes Kekkeigenkai als Symbol mehr bewegen als Partnerschaftliches verhalten. .. Wie dem auch sei. Der Junge durfte in nächster Zeit besser nicht davon erfahren, dass das Mokuton, Konoha doch noch nicht verloren gegangen ist. Es würde ihn nur noch kampfeslustiger machen.
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Mo Jul 13, 2015 7:43 pm

Kin lächelte leicht wehmütig, manchmal fehlte es ihr einfach ganz unbeschwert zu sein, zwar war sie alles andere als eine gute Anführerin, doch sie hatte sich vor allem in den letzten Jahren der Last gebeugt die nun mal auf ihren Schultern ruhte. Ruhig musterte Kin ihren Sensei und ihr Instinkt safte ihr eines nur zu deutlich, das der andere stark sein musste, sehr stark. Sie wusste zwar nicht auf welche Art und Weise, dennoch war es für sie deutlich zu spüren. Auch Raito nahm dies sofort war, es wer schwer zu sagen was seine Aura so mächtig achte, doch die Aura welche die beiden warnahmen war mächtiger als die Gegner mit denen sie sich anlegen konnten. Nur deshalb benahmen sich die beiden einigermaßen.  Ruhig strich Kin ihrem Bruder über das Fell, sie hatte zwar keine Ahnung von welchem Ort ihr Sensei sprach, aber ihre Mutter würde ihr schon zeigen lassen wo sie hinmusste. Das was die beiden Katzenwesen jedoch deprimierte war die Tatsache, dass sie um ihn Konoha rechtzeitig zu dem Vereinbarten Treffpunkt zu kommen und nach etwas auszusehen schon um vier aufstehen mussten und das obwohl die junge Frau eigentlich vorgehabt hatte sich zu besaufen…
Kin sah leicht verträumt in den Wald hinein und dachte noch einmal darüber nach was in ihrer Familie die Meinung war. Ja, Konoha war wahrscheinlich an ihrem Untergang schuld, aber durften sie ein Dorf noch Generationen später hassen? War es überhaupt gerechtfertigt den Blutdurst nachzugeben, den die Ältesten hegten? Ganz zu schweigen das ein Kampf wahrscheinlich den Tod der meisten ihrer Gefährten und ihrer Familienmitglieder bedeuten würde. Ein sinnloser Tod der nur dafür sorgen würde, dass sie am Ende gar nicht mehr existieren würde. „Keine Sorge, Kleiner. Ich bin es gewöhnt zu versagen und Blut zu spucken um dann vorgehalten zu bekommen das ich zu schwach bin.“, kam es von Kin. Ja sie war es wirklich gewohnt von allem und jeden nur ihre Schwäche vor Augen geführt zu bekommen. Das war sie aber auch, schwach und unfähig und das gerade jetzt wo ihr Clan eine starke Hand brauchen würde, so hatte er eine schwache unnütze Genin als Oberhaupt. Sie konnte nur dafür sorgen dass es besser werden würde, dafür sorgen das Raito und sie an Macht gewinnen würden. Ohne es wirklich zu bemerken löste sie das Jutsu auf und der Löwe verschwand, sodass sie ohne Rückendeckung dastand. Ruhig blickte sie den anderen Genin an und sagte: „Dürfte ich dich um etwas bitten? Falls ich morgen zu spät sein sollte, dann sag unserem Sensei, dass ich noch bei dem Ritual  bin. Immerhin muss man sowohl die Toten als auch den eigenen Clan ehren.“ Ja in der Nacht würde es wieder soweit sein und sie würden das Ritual wie schon seitdem sie die Clanoberhäupter waren abhalten. Immerhin war es diesmal sogar ein ganz besonderer Tag, das Ritual und der Tod des Vaters der jungen Kriegerin vielen zusammen. Zwei bahnbrechende Ereignisse, die auf der einen Seite betrauert werden mussten, auf der anderen Seite seit den Anfängen das Clans so üblich waren. Außerdem war es auch der Zeitpunkt an dem sie vor vier Jahren zum ersten Mal die Zeremonie abgehalten hatten, also ein trauriges Jubiläum. „Bis morgen, Kleiner. Auf dass dein Geist mehr frieden findet als der meine.“, mit diesen Worten verschwand Kin mit einer unglaublichen Geschwindigkeit im Wald. Sie würde noch eine ganze Weile rennen müssen um zu der Höhle der Ahnen zu gelangen.

tbc: Shi no Mori
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Di Jul 14, 2015 2:38 pm

Und wieder verzogen sich seine Gesichtszüge gequält freundlich. Hatte sie ihn eben ernsthaft... "KLEINER" genannt? Sie war doch nichtmal einen Finger breit größer wie er. Aber eigentlich verlor er die Hoffnung auf erfolg, als sie ihre Schwäche aufzählte. Darauf war er gar nicht ausgewesen. Wie kam sie denn dann nur darauf? Für einen Moment hielt er ine und fragte sich was ihr widerfahren sein musste, wenn so normale Dinge wie Führsorge ihr wie Abwertung vor kam. Viele im Dorf zeigten in jungen Jahren diese Anzeichen. Was es wohl war?
Mit ihrer bitte wunderte er sich jedoch schlag artig, was sie für ein Ritual wohl meinte. Ehe er sie jedoch fragen konnte, sonderte sie noch einen eigenartigen spruch ab der ihm erneut eine Schweißperle auf die Schläfe zauberte ehe sie verschwand. Ihm schwante übles. Mit den dreien sollte er das Prüfungsgelände betreten? Da wimmelte es doch nur so von exotischem Viehzeug. Mit einem seufzer fand er sich damit ab und machte sich auf den Heimweg um seinen Eltern beim Abendessen von der Pleite zu erzählen. Vielleicht hatten sie ja noch einen Rat für ihn.

tbc:Shi no Mori
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BeitragThema: Re: Waldgebiet hinter den Hokage-Felsen   Heute um 3:55 am

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