Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Manöverdorf

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Manöverdorf   Do Aug 02, 2012 9:23 am

das Eingangsposting lautete :

Ein Dutzend platonischer Holzhäuschen kauert sich in die natürliche Senke in den Hügeln. Ein Platz wie geschaffen für die Übungseinheiten von Attentätern. Die diensthabenden Chuu-Nin sind stets behilflich, wenn es ums Opferspielen geht.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Manöverdorf   Mi Sep 09, 2015 3:27 pm

Out: Ich glaube, ich poste mal? ^^ Ida scheint grad keine Zeit zu haben.


Der Mizukage pflegte offenbar eine durchaus freudige Beziehung zu seinen direkten Untergebenen, wie etwa zu der jungen Dame, die seinen Leibwächter verkörperte. Ihre Frage gefiel ihm, und er hob Idas Unbeschwertheit hervor.
"Ach man muss diese Junge Unbekümmertheit einfach bewundern oder nicht? Stellt euch mal vor ein Jounin hätte das gefragt, haha ihr hättet ihn für etwas zurück geblieben gehalten."
Möglicherweise für allzu ehrlich und arglos, entgegnete Daizen ein wenig verschnörkelt. Eine Frage an einen Kage richten zu können, ist ja schließlich keine Alltäglichkeit. Er lachte auf, kurz und herzhaft. Ich hatte spontan etwas anderes erwartet, hah!
Etwas mit mehr Tücke, möglicherweise gar Hinterlist. Daizen hätte es nicht erstaunt, wenn Kibou seine Begleiterin im Voraus mit Fragen "geimpft" hätte und dieses Ermuntern zum Fragen Teil eines kleinen Plans gewesen wäre.
Der Mizukage kam nun auf die Gastgeschenke zu sprechen. Zunächst auf den guten Tropfen Sake - die Begleitung war innerlich sicherlich erleichtert, die Kiste nicht zurückschleppen zu müssen, ob sie nun einige Flaschen geleert hatten oder nicht -, dann auf die wertvolle Hyouton-Karaffe.
"Das wird euch sicher noch Spaß bereiten und der ein oder andere wird sicherlich staunen, von dem guten Stück gibt es außerhalb von Kirigakure nur dieses eine. Es ist ein Schatz, der das Dorf sonst nicht verlässt, ich denke ihr wisst das zu würdigen."
Es erhält einen Ehrenplatz, versicherte Daizen sogleich. Und davor erhält eine jener Personen, welche mein vollstes Vertrauen genießen, den Auftrag des Objektschutzes. Er blickte zur Seite. Ne? Kaiko?
Die angesprochene Shimura hatte sich gerade Saft eingegossen, um nicht allein von Sake zu leben. Kritisch betrachtete sie die Karaffe. Wie ich es liebe, die Mutter der Porzellankiste zu sein.
Wie gesagt. Vollstes Vertrauen.
Kaiko rümpfte die Nase. Ich tausche gegen Luftpolsterfolie.
Daizen blinzelte ein wenig verdattert, ehe er leicht nickte und im Selbstgespräch murmelte: Ach ja, sie und Alkohol, ja...
Der Hokage entschloss sich dazu, seine nunmehr etwas griesgrämig wirkende Untergebene in Ruhe zu lassen.
"Ein guter Tag, kann ich noch etwas für euch tun? Ich für meinen Teil werde Shinobi anweisen, mit euren zu kooperieren, wenn sie einander begegnen, was ja nicht sonderlich oft vorkommen sollte. Dennoch sicher ist sicher."
Daizen überlegte nur kurz. Das ist erfreulich. Gleiches gilt natürlich für unsere Seite. Allerdings, etwas hätte ich noch, ja. Ihr kamt schließlich vordergründig wegen der Geschichte mit den entführten Jinchuuriki, nicht wahr?
Er setzte sich noch etwas aufrechter hin. Einander nicht an die Kehle zu gehen, wenn sich unsere Shinobi über den Weg laufen, ist schön und gut. Gleichsam aber sind wir uns einig, dass es etwas durchaus Schlimmeres gibt als Zusammenstöße während Missionen, nicht wahr? Die Jinchuuriki-Entführungen natürlich.
Handverlesendste Gefäße für die Bijuu, die kampferprobtesten Wachen, die modernsten Fuuin, all das ist gut und schön und doch werden Jinchuuriki stets entführt werden. Die Freien und Abtrünnigen müssen nur hartnäckig genug sein, und letztlich wird jedes Sicherheitssystem irgendwann überwunden. Dafür sind wir eben Shinobi: Kein Dorf kann sich rundum gegen Angrife absichern. Im Wettrüsten von Verteidigung und Angriff wird die Abwehr stets hinterher hinken.
Daher sollten wir, wenn wirklich etwas Spannendes bei diesem Treffen herauskommen soll, etwas vereinbaren, was im Falle des Falles in Kraft tritt.
Er breitete die ungewöhnlich langen Arme in einladender Geste aus. Verlängern wir für einen solchen Extremfall die Reichweite unserer Hände. Und arbeiten wir in einer Jinchuuriki-Entführung direkt zusammen, auch wenn es zehnmal die Identität unserer jeweiligen Jinchuuriki preis gibt. Er ließ seine Fingerspitzen zucken, als habe er wirklich vor, etwas zu packen. ANBU und Oi-Nin zusammen.
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BeitragThema: Re: Manöverdorf   Di Sep 15, 2015 10:35 am

(nichts weltbewegendes, irgendwie immo kreative flaute bei mir)

Am Ende wurden noch ein paar Nettigkeiten ausgetauscht, der Hokage schob die Verantwortung für die Sicherheit des Geschenks auf Keiko, welche sich darüber nicht besonders freute. Doch das konnte Kibous positive Meinung von ihr nicht trüben. Der Hokage indes tat sein bestes um Kibou dann in verschiedenen wegen davon zu überzeugen, das er so war, wie er eben war. Zum einen gab er sich zwar offen aber auch diplomatisch, zumindest was den Umgang mit Ida anging und zum anderen gab er am Ende dann auch noch einmal zum besten, was er wohl so oder so im innersten verkörperte.
Er gab sich zwar Diplomatisch doch als auf die Zusammenarbeit kam und das eingreifen von ANBU und Oinin Hand in Hand gegen einen Feind, da schienen seine Augen regelrecht zu Leuchten. Er war scheinbar so wie Kibou glaubte das er war, nicht erpicht darauf einen Krieg an zu fangen aber ihn mit aller Macht nieder zu schlagen, wirklich jeden Widerstand nieder zu mähen wenn es darauf ankam. Nun denn es war nicht an Kibou den Kagen für seine vorlieben zu verurteilen.
Er nickte zustimmend und sagte mit seinem ewigen lächeln: "Ich denke dagegen ist nichts ein zu wenden, immerhin haben wir beide ein Interesse daran, das diese Zusammenarbeit fruchtbar wird." er zwinkerte zu Keiko, sie schien eine kurze Aufmunterung gebrauchen zu können. Als er zu Ida sah, welche eher unbeteiligt drein schaute die letzte Zeit, klopfte er einmal kurz auf den Tisch und meinte dann: "Also auf gute Zusammenarbeit." dabei deutete er eine Verbeugung an, so gut das eben ging wenn man saß.
Er erhob sich wenig später rückte seine Kleidung zurecht: "Ein beeindruckendes Dorf habt ihr hier, ich hoffe euch bald einmal bei uns begrüßen zu dürfen. Gerne auch in Begleitung" dabei nickte er Kaiko zu, diesmal reichte er dem Hokage die Hand und deutete Ida an, das sie den Rucksack nicht vergessen sollte. Der Mizukage sah sich noch einmal um ehe er dann aufbrechen wollte.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Manöverdorf   Mi Sep 23, 2015 4:38 pm

Out: Dann verabschieden wir uns nun. Das Zum-Tor-Bringen überspringen wir, schlage ich vor.

Na, da war doch das Feuer der Ambitionen drin. Was konnte da noch schiefgehen?
Der werte Kibou-sama könnte merken, dass ich ihn ankrückte.
Richtig. Richtich. Rischtisch, das konnte noch schiefgehen... Doch daran dachte Daizen nun nicht. Nicht sonderlich jedenfalls. Stattdessen verneigte er sich ein klein wenig, nachdem der Mizukage sich beifällig zu der Zusammenarbeit der Spezialeinheiten geäußert hatte. Freut.
Der Mizukage entschloss sich nun, die Heimreise anzutreten.  "Ein beeindruckendes Dorf habt ihr hier, ich hoffe euch bald einmal bei uns begrüßen zu dürfen. Gerne auch in Begleitung." Dabei schaute er eher in Kaikos Richtung als die des Hokage. Konnte man ihm nicht verdenken. So wars auch die Shimura, die antwortete.
Natürlich. Wer sonst sollte Hokage-sama begleiten, wenn nicht ich, entgegnete sie, erhob sich und zuppelte ein wenig an ihrer Shinobi-Weste herum. Nun: Ich bringe Euch noch zum Tor.
Eine gute Reise, wünschte Daizen noch. Dann ließ er sich wieder auf der Bank nieder. Blickte den Tisch entlang, nahm sich einen Dampfkloß und ließ ihn im Ganzen im Mund verschwinden. Puh... Dampf quoll ihm aus den Mundwinkeln. Mope Momem. Rote Bohnen. Rasch schluckte er den Bissen herunter.

Es dauerte eine kleine Weile, dann kam Kaiko zurück. Hatte den Mizukage erfolgreich zum Tor begleitet und damit alle Tugenden der Gastfreundschaft vollauf befriedigt. Sie fand den Hokage vor, wie er  - gut vollgefressen - noch immer auf der Bank saß, die Eis-Karaffe in den Händen  und das Kunstwerk eingehend betrachtend.
Kaiko setzte sich dazu. Puh. Das war was.
Hff... Überlebt...
Hmhm...? Haben wir gerade einen Kage angekrückt...?
Hmhm... Wir haben gerade einen Kage angekrückt...
Hmmm... Wir sind ja so tot.
Hmhm.
Nein, für diesen Austausch war keinerlei Yamanaka-Telepathie zuständig.
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BeitragThema: Re: Manöverdorf   Do Sep 24, 2015 11:51 pm

Hmhm. Soso, aha. Wirklich ein informatives Treffen war das gewesen. Ida dachte noch immer über diese Inuzukas nach. Wie sich einer von denen wohl als Kage machen würde? Sicher würden sie einige Konventionen über Bord werfen, aber ihre Führung wäre straff und würde Stärke demonstrieren, nach Innen und außen. Andererseits waren das doch genau die Eigenschaften, die man dem derzeitigen Hokage nachsagte. Die Shinobi aus Konoha schienen ein interessanter Schlag Menschen zu sein, die so Manches gemeinsam hatten.
Zum Schluss des Treffens kam es dann tatsächlich zu einer Übereinkunft. In überraschender Verbindlichkeit schlugen die beiden Kage darauf ein, in Fällen von Jinchuuriki-Entfährungen vorbehaltlos zusammenzuarbeiten und einander zu unterstützen. Das bedeutete , viele Asse im Ärmel preiszugeben, denn neben den Jinchuuriki selber würden dabei auch die stärksten Kämpfer der Spezialeinheiten des Dorfes vor den Augen des Anderen kämpfen. Eine vertrauensbildende Maßnahme, die ein gewisses Vertrauen bereits voraussetzte. Entweder hatten die Beiden die Zusammenkunft mit den Anderen wirklich genossen, oder - was wahrscheinlicher war - sie waren darauf angewiesen. Eine Vorstellung, die Ida Magenschmerzen bereitete. Die Jinchuuriki waren seit Jeher die hochwertigeren Figuren im Schachspiel der Shinobidörfer. Jeder Kage träumte davon, mit ihrer Hilfe Kriege zu gewinnen. In der Realität war es jedoch so, dass sie meist nur der Grund für einen Krieg waren - weil irgendein Dorf ihn irgendeinem Anderen gestohlen hatte, weil seine Existenz geheim gehalten worden war oder weil die übrigen Dörfer meinten, dass Eines zu viele davon hatte und zu stark werden könnte - und sie ihm wieder wegnahmen. Die Jinchuuriki hatten unvorstellbares Leid über die Shinobiwelt gebracht, und ida war überzeugt, dass man ohne sie besser dran wäre. Nur würde Niemand den ersten Schritt gehen und seine eigenen Waffen aufgeben, und wenn doch, liefen diese Bestien entweder frei herum und fielen Naturkatastrophen gleich über die Menschen her, oder - auch das war oft geschehen - freie und flüchtige Shinobi taten, was die Dörfer nicht wollten, und machten sich die Dämonen ihrerseits als Waffen zu eigen. Es war ein ewiges hin und her, das keinen Sieger kannte. Aber es musste weitergehen, irgendwie.
Wäre Ida nicht der gelehrsame kleine Diener der sie war, sie hätte entnervt geseufzt. War sie aber. Tat sie also nicht. Und dennoch, obwohl das Treffen gut gelaufen zu sein schien, hinterließ es einen schalen Nachgeschmack auf ihrer Zunge. Es schien ihr unmöglich, einzuschätzen, wie vertrauenswürdig diese Konohanin waren. Der Hokage war mit allen Wassern gewaschen, das war offenkundig, und seine Absichten konnten wohlwollend oder perfide sein. Und auch seine Begeleiterin Kaiko hatte Ida niemals aus den Augenwinkeln gelassen. Sie war so betont unauffällig harmlos aufgetreten, dass Ida einfach nicht anders konnte als sie für gefährlich zu halten.
Nachdenklich nickte Ida und schulterte den Rucksack mit Kibous Reiseziegelsteinen. Die Kage verabschiedeten sich, und auch ida nickte brav und tret den Rückzug an. Dann marschierten die Beiden ab. Eine ganze Weile sprachen sie kein Wort, jedem war klar dass so nahe am Dorf die Anbu Alles mithörten. Dann, nach einer Weile, wandte Ida sich an ihren Sensei. Kibou-Sama, dieses Treffen hat das Zeug, Auftakt für ein weitreichendes Bündnis zu werden. Für wie vertrauenswürdig haltet ihr diese Konohanin? Glaubt ihr, dass sie zu ihrem Wort stehen, auch wenn es ihnen keinen Vorteil verspricht?
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BeitragThema: Re: Manöverdorf   So Sep 27, 2015 5:13 pm

(Out, ich poste jetzt nicht ewig hin und her, von hieraus geht's direkt nah kiri, also kein Dorftor zeugs, wie besprochen. Da die Mission auch nicht zustande kam, sollte sich niemand daran stören... ach ja und googel doch mal angekrückt ^^)

Die Parteien gingen auseinander, jeder hatte dabei seine eigene Sichtweise. Als das Team bestehend aus Kibou, dem Mizukage und seinem kleinen Bullterrier genannt Ida, das Dorftor passiert hatte, Atmete Kibou einmal laut und sichtlich erleichtert durch. Man sah es ihm nun einmal nie an, weil er eben ständig lachte, doch er war auch angespannt gewesen. Seine Lockerheit und sein Väterliches Wesen waren nicht immer nur Natur, oft waren sie eben auch Fassade. Selbst der Mizukage hatte Gedanken, Gefühle oder aber Sorgen und aktuell viel einiges von ihm ab. Als sie auf dem Weg nach Kirigakure waren, sah er zu seiner Begleiterin und das Ida zuerst anfing zu sprechen mochte überraschen, doch Kibou war ja froh, das sie auch ihre Gedanken äußerte. Sie fragte direkt, was wohl jedem durch den Kopf gegangen wäre. Er würde auf ihre Frage mit einem Zitat antworten, das wohl jeder Shinobi kannte und das Kibou sicherlich auch in einem speziellen Bild erschienen lies, wenn man um seine Philosophie was das Töten und den Umgang mit Bösewichten anging: "Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher meine Liebe." damit hatte er wohl schon kurz und prägnant zusammengefasst das es egal war, was er von dem Hokagen und jedem anderen Shinobi dort dachte. Doch er war nicht der Mysteriöse einsilbige Meister, der seine Schülerin im dunklen lies, also führte er aus was er dachte: "Wie vertrauenswürdig sie sind, das würde ich jetzt noch nicht beurteilen wollen. Er machte einen direkten Eindruck, was nicht bedeutet das er alles so meinte wie er es sagte. Ich denke, das er nicht zögern würde die Kooperation zu beenden, wenn er glaubte dadurch einen Vorteil zu erlangen. Wenn es Informationen gibt, die ihn glauben lassen das wir eine Bedrohung sind, würde er mit aller härte zuschlagen." sein Fuss trat auf einen Ast und kaum hatte er Schwung aufgenommen, fuhr er fort: "Doch das würden wir genau so tun, insofern hoffe ich, das dieses Gespräch genau so fruchtbar war, wie du es auch empfunden hast. Keiko denke ich ist eine vertrauenswürdige Person, die Frage ist nur, würde sie ihre Moral über ihre Loyalität erheben ? Würdest du das tun Ida ? Würdest du etwas ausplaudern weil du denkst es ist das richtige, obwohl du wüsstest das du deinem Dorf, deiner Familie und jedem dem du einmal deine treue geschworen hattest in den Rücken fällst ?" er wartete ihre Anwtort nicht ab sondern fügte noch an: "Ich wünsche mir, das es so war wie du glaubst, das dies ein Anfang einer starken Allianz ist, doch am Ende werden nur Leute die in den Geschichtsbüchern lesen sagen können ob es zu Idealistisch war oder ob es der Anfang von etwas großem war." er für seinen Teil hatte, im Gegensatz zu seinem Gegenüber nicht gelogen und somit den Grundstein gelegt, wenn es zu einer Konforntation kam, konnte er seinen Leuten ins Gesicht blicken und sagen, das sie in dne Kampf zogen und er alles getan hatte um eine besser Zukunft zu formen. Während der Hokage sich hinstellet und selbiges sagte doch, die Wahrheit war, das er Jinpei half, einem Missingnin aus Kirigakure, würden die Leute aus Konoha hinter ihm stehen egal was geschah, oder würde doch der eine oder andere Moralisch die Seiten wechseln. All das stand in den Sternen.

(TBC: Dorftor Kirigakure
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Manöverdorf   Sa Okt 10, 2015 1:51 pm

Out: Hab ich ^^ Nimm nicht den Google-Vorschlag, sondern schaue hier ^^

Hach. Was nun?
Nun, wir haben plötzlich wieder sehr viel Sake zur Verfügung, Hokage-sama.
In der Tat, Fuuinka-sama.
Nicht zu vergessen eine neue Karaffe.
Oh ja. Ein wirklich schönes Stück. Wir sollten dieses prachtvolle Gefäß bei Takatebi vorbeibringen. Er interessiert sich sicherlich für das Material.
Und für den Inhalt. Allerdings... wenn wirs ihm überlassen, wird ers am Ende noch zerbrechen, oder?
Das zu verhindern, ist eine Mission der Klassifizierung A... Deine Mission.
Ach... neee...
Daizen Kato und Kaiko Shimura verließen die Bühne.

---

tbc: Kagebüro
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