Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Haupttor von Konoha

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Haupttor von Konoha   Do Aug 02, 2012 9:24 am

das Eingangsposting lautete :

Konohas Haupt-Tor, nach Osten gerichtet, sodass die auf Missionen ausziehenden Kameraden in den Sonnenaufgang marschieren können. Es besteht aus stabilem Eichenholz und ist mit dem Uzumaki-Wirbel des Dorfes versehen.
Passiert man den Torbogen, findet man gleich im Anschluss das Wachhäuschen, wo man sich bei den Wachleuten anmelden kann. In ruhigen Zeiten sind die Torflügel weit geöffnet. Besteht eine gewisse Risiko-Stufe, wird das Tor allerdings geschlossen und die Kontrollen finden wesentlich schärfer außerhalb des Dorfes statt.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Di Aug 27, 2013 2:48 pm

Da hallten Schritte, irgendwas kam einem Geräusch von Gerümpel nahe oder es war einfach Einbildung, ein Schatten tauchte auf. Madoka hob aus ihrer gelassenen Gangsterhaltung an der Mauer den Kopf, sah unter ihrem grünen Pony hervor und entdeckte zunächst diese Sonnenbrille. Sie neigte fragend das Gesicht, zog eine Augenbraue hoch und verzog den Mund, als stünde ein kniffliges Rätsel vor ihr. Rinoka hatte sich derweil ein Stück gedreht, sah über die Schulter und blinzelte nur mehrfach ein wenig verdattert, als plötzlich diese Gestalt erschien, die sich als Teamleiter offenbarte. Musste wohl eine ziemlich amüsante Szene sein, wenn zwei Chûnin einen Jônin anstarrten als wäre er ein Wiesel mit Springerstiefeln auf einem Dreirad. Er wollte, dass sie sich vorstellten. Hatte der werte Kage denn nicht einmal den Jônin informiert? Die Mädchen wussten zwar nicht, um wen es sich handelte, aber der, der volle Verantwortung trug, musste doch Bescheid bekommen haben. So starrten sie noch einige Sekunden weiter der verfärbten Brille entgegen und es schienen beinahe schon Grillen neben diesem Standbild zu zirpen.
"Ohne Brille würde ich etwa 25 sagen", sagte Madoka plötzlich ohne die Miene zu verziehen. Was nun anstand, schienen die Mädchen telepathisch auszutauschen. Jedenfalls wussten sie, was sie sagten, meinten und gerade austauschten ohne mit der Wimper zu zucken.
"Medizinische Kompetenz sagt mir Ende 20, Anfang 30."
Madoka winkelte einen Arm an, den sie auf den Oberschenkel stützte und gleichzeitig ihre rechte Wange in die entsprechende Hand legte. "Jônin sind immer so alt."
"Für einen Kerl ist er noch jung. Außerdem ist er doch ganz süß."
"Da können 'wa wohl Geschichten spinnen, um sie Shichiro zu erzählen."
"Aber sowas von."
"Aber ohne Schmatzerei."
"Ohne Ie-ku Ie-ku."
"Ohne schwanger."
"Einverstanden."
"Einfach nur Code 77.9 - du verstehst?"
"Aber klar."
Rinoka und Madoka standen zusammen beinahe synchron auf. Die Weißhaarige lächelte unschuldig mit leicht schief gelegtem Kopf, hatte die Hände am Rücken ineinander gelegt und die Augen zufrieden geschlossen. Madoka hatte die Hände am Hinterkopf verschränkt und grinste schief. "Ashitaka-san oder Sarutobi-sensei, hm?" Sie zuckte mit den Schultern und überkreuzte gelassen die Beine. Dabei ließ sie die Arme sinken und verschränkte sie am Stoff der blauen Bluse, die sie für heute ausgewählt hatte. "Leider kein großer Clan. Nur so 'ne unwichtige Familie namens Sunohara - dafür bin ich Madoka." Rinoka öffnete dabei die Augen und strahlte fast schon, als hätte der Tag wunderbar begonnen. "Ich bin Kochiya Rinoka, Medic-Nin, Ninjutsuka und durchaus zur Offensive fähig. Wenn's drauf ankommt, komme ich auch ohne euch zurecht." Nun wurde ihr Grinsen ein wenig selbstgefällig, wobei Madoka nur seufzte. "Wenn du alles alleine machst, bist du der knuffigen Teamleitung egal. Und deine Argumente zählen nicht." Der 18-jährigen mehr oder minder Freundin Madokas schoss die Röte ins Gesicht. Sie bekam eine Art Schatten im Gesicht, zuckte zur Seite und starrte perplex aus dem Augenwinkel auf Madokas Bluse. Auf einer gewissen Ebene, wo jeder Kerl eine Ohrfeige gekriegt hätte. Da hatte sie recht. Madoka war im Vorteil. Rinoka legte den Kopf leicht in den Nacken und machte "Hm! Ich punkte mit anderen Attributen."
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Aug 28, 2013 6:57 pm

Firstpost

Mit langsamen Schritten machte sich Sato von zu Hause aus auf den Weg in Richtung Haupttor Konohas. Er hatte es nicht sonderlich eilig und so beobachtete er unterwegs ein paar Leute, begrüßte mal jemanden, wenn er denn wen kannte, der an ihm vorbei lief, oder schaute einfach nur in den Himmel und träumte ein wenig vor sich her. Wenn er sich nicht vertat, dann hatte er noch ein wenig Zeit bis er am Tor sein musste und deswegen konnte man auch keinerlei Hektik bei dem jungen Mann erkennen. Natürlich mochte er es auch nicht zu spät zu erscheinen, aber da dies wohl nicht passieren würde - wozu die Eile?
Während er so vor sich hertrottete fragte er sich wo sein Bruder war, wie die Mission wohl so ausgehen wird und vor allem, wie wohl seine Teamkameraden aussehen würden, mit denen er seine Zeit verbringen musste. Seufzend malte er sich bereits die schlimmsten Varianten aus, wie alles ausgehen könnte und wie seine Teamkameraden aussehen werden. Manchmal war er vielleicht doch zu negativ.
Schmunzelnd blickte er wieder nach vorne und konnte nun das Tor erkennen und auch sein Team für diese Mission. Zwei Mädchen und der Sensei waren da. Alle drei kannte er absolut nicht, also wurde es wohl Zeit neue Leute kennen zu lernen. Mit einem flauen Gefühl im Magen rückte er seine Tasche auf dem Rücken zurecht und blieb anschließend bei den anderen dreien stehen und blickte einen nach dem anderen an. "Hallo zusammen. Ich bin Namikaze Sato... Freut mich", meinte er mit ruhiger Stimme und schaute noch einmal alle drei nacheinander an. Er hatte nun eigentlich keine besonderen Erwartungen an sein Team oder die Mission gehabt, aber seine Hoffnung stieg, dass es vielleicht doch ganz lustig werden könnte. Wie sagte man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und genau das behielt Sato sich.
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Sarutobi Ashitaka
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Aug 29, 2013 11:55 am

Steingesicht. Felsenfratze. Unerschütterlich. Ich bin körperlich anwesend, geistig aber gehe ich auf Abstand, bis die angeforderten Schlüsselworte fallen. So ungefähr war wohl Ashitaka Sarutobis Gedankengang. Was auch sonst wäre der klügere Schachzug gewesen? Selbst jemand wie Ashi war nicht der Typ, der es sich sofort mit seinen Untergebenen verscherzte, indem er sie wegen Kinkerlitzchen wie einer desaströs falsch laufenden Meldung sogleich rund machte und in einen Korb warf.
Ob Ashitaka informiert war? Selbstredend war er informiert.

Glückwunsch zum Amte, Hokage-sama.
Pferdemist, du öffnest sonst den Mund nichtmals für Geburtstagsgrüße, also halte ihn auch jetzt geschlossen. Rede nicht rum, als wäre dies hier ein Grund zum Feiern.
Bitte um gerechte Bestrafung aufgrund ungerechtfertigten Ausdruckes von Empathie, Hokage-sama.
Klar. Daizen überreichte dem Jo-Nin eine Akte. Hier. Eine hübsche Mission weitab vom Schuss und ohne sonderliche Ablenkungen in Form von hochqualifizierten Attentätern und Saboteuren. Allerhöchstens wohl ein paar halbgare Knüppfelschwinger, möchte ich schätzen. So ist es dir am liebsten, nicht wahr?
Hat, was Hokage-sama, hat was. Er nahm die Akte. Schlug sie auf. Haken?
Zwei.
Nur?
Die reichen. Chaoten. Du erkennst sie, so wie sie vor dir stehen.
Aye. Er blätterte ein wenig. Eine höchst feudale Angelegenheit. Daraus eine Lektion für zwei aufgedrehte Untergebene machen?
Du bist dabei, also stehen die Chancen gut, dass die Sache kein komplettes Chaos wird. Und in allerhöchster Not hast du ja ein Ersatz-Team in der Hinterhand.
Hab ich?
Du hast ein eigenes Team, oder? Deine persönliche Truppe.
De fakto wahr, doch die haben zurzeit Traumata zu bewältigen. Immerhin hatte das originale Team Sarutobi gerade eine Rattenbekämpfungsaktion in Ichirakus Ramen-Imperium hinter sich. Aber wird wohl trotzdem alles werden.
Fein. Bleib von mir aus ein paar Tage fern. Je weniger Untergebene vor Ort, umso besser. Der Hüne seufzte schwer.
Anstrengend, die Stelle von Mai-sama, Daizen-san?
Ohne Meldung abtreten.


Faszinierend. Ohne Verzug von Mienen schaute Ashitaka von einer jungen Dame zur anderen, ignorierte deren Privat-Geplapper offenkundig und hielt sich ans Protokoll. Versuchen wir es vorerst mit der Ansprache Sarutobi-sensei erwiderte er staubtrocken. Ihr wirkt lebhaft. In seinen Maßstäben offenbar nicht wirklich vorteilhaft. Haltet eure Meldungen etwas kürzer, fürs nächste Mal. Augen bei mir halten. Den letzten Satz richtete er etwas mehr an Rinoka als an Madoka, da er deren Linsen aus dem Augenwinkel durchaus erfasst hatte. Obgleich bei mir vielleicht weniger spannende "Attribute" zu betrachten sind fügte er hinzu. Ohne eine Spur eines angedeuteten Lächelns. Macht euch abreisefertig, wir rödeln los, sowie unser letzter Mann aufschlägt.
Und da kam er doch schon, wie gerufen, und stellte sich in einer für Ashitakas Ohren ein wenig angenehmeren Weise vor. Soll heißen, er fasste sich kurz. Bestens, sprach der Jo-Nin, Ashitaka Sarutobi. Lass deinen Rucksack gleich auf, wir reisen sogleich ab. Sein Blick wanderte über die kleine Gruppe.
Kurz und knapp. Wir reisen heute in Richtung Grenzland und werden unseren befohlenen Standort gegen Nachmittag erreichen. Die Aufgabe besteht darin, Unterstützung bei der Renovierung einer Hügelfestung zu leisten - das dortige Terrain erschwert den Bauherren das Arbeiten, uns jedoch wird es keine Schwierigkeiten bereiten. Soweit der Überblick. Irgendwelche Fragen, sachdienliche Anmerkungen oder sonstiges, was es verdient, den Abmarsch signifikant zu verzögern?
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Aug 30, 2013 2:23 pm

Die Augen zuckten auch wieder zurück, nachdem der werte Jônin dies verlangt hatte. Rinoka sah ihn ausdruckslos an und stand da, während Madoka die beiden beobachtete. Sarutobi-sensei? Der kann's niemals mit Sayoka aufnehmen. Der wird schon sehen, wie fähig er als Sensei ist, der er eben nicht aus. Trotzige Gedanken beiseite. Beide Mädchen hatten eine Art schmollendes Gefühl in der Unterlippe, als sie darauf angesprochen wurden, dass sie sich kürzer vorstellten sollten. Spießer. Verknorkster Senior. Dann trudelte auch schon ein Junge ein, welcher offensichtlich dem entsprach, was Ashitaka sich erhofft hatte. Kurze Namensvorstellung und kein bisschen Spaß. Rinoka verdrehte die Augen und wendete sich zu Madokas altem Sitzplatz zu, wo jeweils das gemeinsame Gepäck noch herumstand. Sie nahm ihre Tasche und schulterte sie, wobei sie Madoka ihre reichte. Diese grinste aber nur fies und schnippte auffällig mit den Fingern, als Ashitaka damit fertig war, zu fragen, ob noch irgendwas anstand. "Ich brauch Training", sagte Madoka selbstzufrieden. Sie nahm ihr Gepäck und setzte es sich verkehrt herum auf, sodass ihr Brustbereich von ihrer großen Tasche bedeckt wurde und der Rücken frei war. "Spring auf." Die 17-Jährige hatte sich zur Weißhaarigen gedreht und war in die Hocke gegangen. Ein wenig verdattert musterte Rinoka die Grünhaarige. Was sollte das? Aber dann verstand sie doch. "Aye, aye." Mit ein wenig Schwung, der das Gepäck auf ihrem Rücken rattern und wackeln ließ, begab sie sich auf Madokas Rücken und umklammerte den Halsbereich. Die Oberschenkel der Chûnin packte Madoka zielsicher, um sie letztlich nach vorn gebeugt Huckepack zu tragen. Rinoka war ganz entspannt und Madokas Taijutsu-Training erledigte den anstrengenden Rest. Sie stellte ihre Atmung bewusst um und tappte dann vor dem Sensei auf und ab, um zu zeigen, dass sie energiegeladen und bereit war. "Dann lasst uns los, ihr Stimmungskanonen. Jede Piñata verbreitet eine lustigere Atmosphäre als ihr, weswegen ich ein wenig vorlaufen werde. Marschlieder werden auch gesungen, aber die sind mitunter männerfeindlich. Gomen dafür~" Mit einem fetten Grinsen drehte die Sunohara sich zum Stadttor und hörte Rinoka neben ihrem Kopf lachen. Zu Beginn einer Mission verstanden die beiden sich immer so gut. Meist kam der gespielte Stress erst auf, wenn sie einige Tage aneinander gekettet wurden - das durfte dann Ashitakas Spaß werden.

tbc: Grenzfestung

Out: Nach euren tbc's fänd ich's gut, wenn Ashitaka zuerst bei der Festung postet. Dann können wir uns auch gleich die ersten Anweisungen reinziehen ^^ Da wir uns ja nicht trennen werden und gemeinsam eintrudeln.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Sa Aug 31, 2013 1:26 pm

Wenn der junge Chunin ehrlich sein sollte, hatte er doch andere Persönlichkeiten erwartet und beinahe war er enttäuscht. Natürlich konnte man nicht immer mit Personen auf Mission gehen, die man kannte, oder die in etwa denselben Charakter hatten, sodass man sich gut verstand. Hier hatte er aber ganz offensichtlich zwei Mädchen gefunden, mit denen er so seine Schwierigkeiten haben würde. Sato hatte absolut nichts gegen Spaß einzuwenden, ganz im Gegenteil, er lachte auch sehr gerne und hatte gegen viele Arten von Humor nichts einzuwenden. Doch bei den beiden Damen hier musste er irgendwie denken, dass sie doch etwas übertrieben auf ihren Spaß ausgelegt waren. Dabei kam ihm der Gedanke, ob sie auch bei schwierigeren Missionen ebenso aufgedreht waren, oder dann doch etwas ernster an die Sache rangingen. Entweder würde er das irgendwann einmal erfahren, oder er blieb verschont von dieser Art Information. An sich war Sato beides Recht. Schlussendlich kam er bisher mit jeder Art Mensch klar und hatte keine Probleme damit mit diesen Missionen zu beenden. Aber gut, er würde wohl abwarten müssen, wie alles verläuft.
Sato nickte nur kurz, nachdem ihm gesagt wurde, dass es gleich schon losgeht und er sein Gepäck daher aufbehalten konnte. Ob er nun doch zu spät war wusste er nicht, aber eigentlich glaubte er nicht daran. Vermutlich lag es einfach nur daran, dass sie vollzählig waren und somit gleich losgehen konnten. Das würde es sein. Warum warten, wenn es nichts gab, worauf man warten konnte?
Bevor der Junge zu einer Antwort für den Jonin ansetzte, oder ansetzten konnte, wurde seine Aufmerksamkeit von den Mädchen beansprucht. Die beiden schienen sich großartig zu verstehen, aber Sato war sich noch nicht sicher, ob ihm das so gut gefiel. Eines der Mädchen nahm das andere Huckepack und schien so dann loslaufen zu wollen. Und tatsächlich. Nachdem sie von sich gab, dass sie mit ihrer Kollegin mehr Stimmung wollte und dass sie Marschlieder singen würden, welche vermutlich Männerfeindlich sind, ging sie auch gleich mit ihrer Kollegin auf dem Rücken los. Sato schaute einen Moment eher verdutzt hinterher, seufzte dann aber nur und setzte erneut zu seiner Antwort an. "Keine Fragen, würde ich sagen, Sensei", gab er nun von sich und machte sich selbst ebenfalls auf den Weg. Immer den Mädchen hinterher, aber doch mit etwas Abstand zu ihnen. Er konnte sie von dieser Entfernung aus hören und sehen, war aber nicht gezwungen mit ihnen zu reden, oder sich anhören zu müssen, dass er keine Stimmungskanone war. An sich konnte er gute Laune verbreiten, aber vielleicht war er heute einfach nicht dazu aufgelegt. Oder die beiden Mädchen hatten ihn so verwundert, dass er ihnen den Vortritt ließ, was gute Laune anging. Der Sensei schien auch nicht unbedingt eine der Personen zu sein, die gute Laune verbreitete... Es konnte also wohl nur eine mehr als schräge Mission werden und Sato freute sich bereits darauf...

tbc - Grenzfestung
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Sep 01, 2013 10:07 am

(kommt aus Guradiyosai)

Sie kamen auf dem Rücken des Geckos am Dorftor an, eine Wache hielt bereits die Hand hoch, anzeigend das sie absteigen sollten. Nobunaga, der eine durchaus beeindruckende Person war, stieg ab. Ebenso Shogan und Yashamaru. Während Shogan wie fast immer aussah als wäre er ein Mensch, verwandelt durch das Henge no Jutsu, trugen er und Yashamaru Mäntel, beide hielten diese tief in ihr Gesicht gezogen. Die Wachen schienen es nicht sonderlich toll zu finden. Doch Nobunaga war mittlerweile recht geübt darin den Ratsherren zu geben. Die Wachen fragte nach dem Grund für ihr erscheinen, Nobunaga Antwortete: "Ich bin Oda Nobunaga, Ratsherr von Guradiyosai. Wir haben um Audienz beim Hokagen gebeten." er holte den Offizielen Brief heraus und zeigte ihn der Wache. Selbige stutzte erst, erkannte das Dokument aber dann an. "Wer sind eure Begleiter?" fragte die Wache, der es immernoch nicht zu gefallen schien, das beide ihre Gesichter nicht zeigten. Doch Nobunaga wurde etwas grantig: "Verzeiht, aber es ist mir wohl gestatten Leibwachen bei mir zu führen. Sicherlich weiß ein Shinobi aus Konohagakure das in Guradiyosai das Gesetz des stärkeren Regiert. Ich kann es mir nicht leisten meine Kraft und meine Energie für scharmützel zu verschwenden. Also dürfen wir nun eintretten ? Es gibt mit den Dokumenten doch kein Problem oder ?" die Wache nickte und gab den Weg frei. SHonan verpuffte und alle drei passierten das Dorftor. Als sie etwas gegangen waren, eröffnete Shogan ein Gespräch: "Respeckt Oda, du hast es mittlerweile wirklich gelernt deine Rolle aus zu füllen. Die Wachen hätten uns ohne dich niemals herein gelassen." Nobunaga schwieg. Sie liefen ein Stück dann fragte Nobunaga: "Nun Yashamaru, weswegen wolltest du hieher ? Ich meine klar sehe ich dor Vorteile wenn man mit einem Hokage reden kann aber du wirst wohl kaum so verrückt sein deine Tarnung auf zu geben oder?" Yashamarus Kopf hing fast an seinem Körper herunter, so tief hielt er ihn. Er wollte vermeiden das ihn jemand sah. Dann antwortete er ruhig und etwas leise: "Nein, ich will das Dorf sehen, den Hokagen hören und vielleicht springt für uns ein Deal heraus von dem wir profitieren können. Er muss von mir nichts wissen. Konoha hat viele interessante Orte zu Entdecken. Das Tor ist gut gesichert, aber nicht unüberwindbar. Die Mauern sind hoch, aber vermutlich für einen Alleine kaum zu knacken. Es zu sehen und davon zu hören sind zwei paar Schuhe. Wir kommen weil wir sie einladen wollen in das Dorf. Ich möchte so viel erfahren wie möglich. Sie alle sind Potentielle Feinde, wissen ist Macht mein lieber." dem Ratsherren kam ein schmunzeln über die Lippen. Dann als sie weiter voranschritten sagte Nobunaga nur: "Ich weiß nicht was sie dir getan haben, aber du hast mir geholfen meine Rache zu erlangen, also werde ich dir Helfen Yashamaru." dann sahen sie am Horizont bereits das beachtliche Gebäude des Hokagen.

(TBC Kageresidenz)
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mo Sep 02, 2013 10:23 am

Hatte mir nicht irgendwas geschwant von wegen "Die beiden wären hier auf einer Lektion über Zusammenarbeit"? Ashitaka bedachte Madoka mit einem schrägen, doch nach wie vor recht nüchternen Blick, derweil die Kunoichi sich ziemlich aufgedreht gab und allen Ernstes ihre Kameradin huckepack nahhm. Und ankündigte, männerfeindliche Liedchen zu trällern.
Na wunderbar. Ashitaka gab den beiden Mädchen bloß einen Wink, der die ungefähre Richtung angab, und damit die Weisung Macht ihr nur, macht ihr nur.
Den kleinen Vorwurf, wenig Stimmung zu verbreiten, tat er mit innerlichem Achselzucken ab und schaute stattdessen zu dem wesentlich ruhigeren Chuu-Nin, der ein Bruder des derzeit fest als Ashitakas Untergebener angestellten Riku Namikaze war. Keine Fragen, sehr gut. Dann auf. Folgen wir den beiden. Er wollte sich gerade in Bewegung setzen, da hielt er inne. Ah. Von wegen "Geschlechterfeindlichkeit und Marschlieder". Du kennst nicht zufällig das Lied vom Eskimo?
Falls er es kannte, würde Ashitaka ihn kurzerhand dazu verdonnern, es ab und an mit ihm anzustimmen, wenn die Weiber vorneweg zu übermütig wurden. Falls nicht, würde es eben ein eher schweigender Marsch werden, von männlicher Seite her.

tbc: Grenzfestung

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Dez 04, 2013 2:19 pm

cf: Baumallee

Schließlich kam das Dorf in Sicht. Konohagakure breitete sich im schönsten Sonnenschein vor den beiden Reisenden aus, und Epona betrachtete ehrlich beeindruckt die massive Wehrmauer - und insbesondere die Kage-Reliefs an der jenseitigen Felswand hoch über der Großstadt, die oft so schal als "Dorf" betitelt wurde. Mit halb offenem Munde starrte sie auf die steinernen Gesichter.
Ihre rechte Hand spielte noch immer mit dem Edelstein; als sie die unsichtbare Barriere, die Spür-Kekkai rund um Konohagakure, passierten, erglimmte das Schmuckstück. Die Freie schaute nur beiläufig darauf, mit leicht gerunzelter Stirn. Was? Ein Schutzmechanismus. Sie zwang sich, sich nun nicht nochmal umzudrehen. Stattdessen ließ sie den Edelstein einfach in der Hüfttasche verschwinden und schlug ein anderes Thema an. Denn insbesondere die beiden vorletzten Kage-Bildnisse am Fels erregten Aufmerksamkeit. Eines davon, das einer Frau, erweckte Erinnerungen. Und das andere, von der Farbgebung des bearbeiteten Felsens her zu gehen das Jüngste, ebenfalls...
Wer sind diese Gesichter da oben? fragte sie Nanashi nun mit unschuldigem Gesichtsausdruck. Vor allem die beiden rechts da. Die am frischesten sind.

_________________
Epona spricht denkt wirkt Genjutsu


Jeder Mensch ist gut,
freundlich und hilfsbereit.
Wenn nicht zu dir, immerhin zu jemand anderem.
Jeder Mensch ist gut.



Goose:
 
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Sa Dez 07, 2013 11:16 pm

Cf: Baumalle

Der Senju hatte die Worte seiner Begleiterin belächelt und nur kurz mit den Schultern gezuckt, weil er selbst nicht wusste was er auf Komplimente sagen sollte. Er sagte anderen Menschen gerne etwas Nettes – auch nur wenn es stimmte, aber generell mochte er Akane tatsächlich. Sie war auf eine gewisse Art ein recht interessanter Charakter und tat seiner Seele beruhigend gut. Zumindest lenkte sie ihn gut von seiner Nervosität ab, die teilweise seine Gedanken zerfraß und ihn immer wieder in alte Erinnerungen warf. Für Sekunden dachte er an die Hochzeit mit Rin und das weiße Kleid in denen sie bezaubernd aussah. Er erinnerte sich noch gut daran, wie er am Abend so vorsichtig wie möglich versucht hatte es von ihrem Körper zu bekommen und gnadenlos daran scheiterte. Der Verschluss war einfach so männerunfreundlich gewesen, dass sie ihm kichernd dabei half. Dennoch etwas das er über Jahre tief in seinem Herzen verankert trug und das tatsächlich auch heute leicht schmerzte. Seufzend wandte er kurz seine Augen zu Seite und musterte dabei den Wald in denen er schon viele Spaziergänge mit ihr getan hatte. Alles hier erinnerte ihn wieder an sie und das machte den Weg den er beschritt nicht leichter. Dennoch hatte er versprochen die Vergangenheit hinter sich zu lassen und endlich wieder sein Leben in der Welt zu manifestieren. Er wollte wieder auf eine Frau eingehen können und möglicherweise recht verspätet eine Familie gründen oder zumindest einen Partner haben der an seiner Seite ein paar Jahre lebte. Es war zu einem Ziel geworden sein Leben wieder in die Bahnen zu lenken in denen er nicht nur für das Dorf sich aufopfern würde.

Seine Gedanken über die Vergangenheit schienen jedoch jähe zu Enden als die Frau an seiner Seite zu sprechen anfing. Irritiert drehte er seinen Kopf ihr entgegen und schien zuerst nicht zu wissen von welchen Gesichtern sie redete. Beobachtete man sie möglicherweise? Rasch hatte sich der Jônin umgeblickt bis er die Felsen der Hokage von Konohagakure erkannte. Ein kurzes beruhigtes Lächeln zeichnete sich auf seinen Lippen ab, ehe er die zwei unbekannten Gebilde musterte. »Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. In den letzten 8 Jahren war ich nicht einmal in Konohagakure. Die zwei Gesichter erkenne ich nicht wirklich. Zu meiner Zeit regierte ein Mann dessen Führungsqualitäten ich nicht bemängeln durfte. Loyalität ist bei Shinobi sehr wichtig. Schlussendlich verließ ich das Dorf trotzdem – nicht jedoch wegen ihn«, erklärte er ruhig und überlegte ob sich im Allgemein viel verändert hatte. Möglicherweise waren ein paar Leute gestorben? Wie es wohl seinen Verwandten ging? Oder seinen Freunden? Kurzweilig grübelte er darüber nach ob er sich irgendwie bemerkbar machen sollte, schob den Gedanken aber beiseite weil er es viel zu gefährlich hielt. Außerdem war er nicht hier um den Lebenden etwas Gutes zu tun, sondern sich selbst. Bevor sie jedoch das Dorf betreten sollten, musste das Henge no Jutsu ran. Denn er sah noch immer nicht wie der alte Mann auf dem Ausweis aus. Dementsprechend verschwand er kurz mit einem Nicken im Gebüsch, kümmerte sich um die rasche Fingerzeichenformung und trat dann recht tattrig wieder hervor.

Er warf kurz Akane einen missmutigen Blick zu, weil er offensichtlich mit seiner Verkleidung nicht zufrieden war und ging dann an ihrer Seite in Richtung Dorftor weiter. »Ich will nicht lange in Konohagakure bleiben. Es sei denn du möchtest Dir etwas bestimmtes ansehen, aber generell würde es gefährlich sein wenn wir in mitten des Dorfes erkannt werden«, sprach er dann weiter und schritt in alten Stil in Richtung der Wachen. Sein Gang wirkte schwerfällig und vermutlich hätte jeder der sich Sorgen um alte Menschen machte ihm über die Straße geholfen, aber das war damit eine gute Tarnung. Schweigend trat er also zu den Wachen des Dorfes und zeigte dort seinen Ausweis vor, ebenso wurden kurz Daten aufgenommen bezüglich ihrer beider Aufenthalte. Dabei erklärte Itsuki, dass er lediglich ein paar alte Verwandte mit seiner Begleitung besuchen wollte und konnte mit ihr weiter gehen. Nachdem sie einigermaßen außer Hörweite kamen, blickte er kurz zu Akane rüber und betrachtete sie kurz. »Sag Mal… machst du so etwas öfters? Gehörst du irgendeinem Dorf an? Oder bist du immer mit deiner Mordlustigen Freundin unterwegs?« Allgemein wusste er über seine Begleitung wenig und wollte die Zeit bis zum Friedhof damit überbrücken sich mit einem Gespräch abzulenken.
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Di Dez 10, 2013 1:20 pm

Hmhm. Sinnend betrachtete Epona weiterhin die Steingesichter, die über die Dächer Konohagakures blickten, derweil Nanashi sich in die Büsche schlug. Das Oberhaupt also murmelte sie im Selbstgespräch, aus dem Kontext der Worte geschlossen. Die Reliefs an der Felswand bildeten also die jeweiligen Kage ab. Beim Anblick der Frau lächelte sie triumphierend. Dann hat man mich wohl wirklich nicht ausgetrickst. Wir haben eine Hokage geschlagen. Purer Stolz wärmte ihr die Brust, und der Blick wanderte von Mais zartem Antlitz hin zu den wesentlich schärfer geschnittenen Konturen Daizens. Das Lächeln wurde nochmals breiter, versonnener. Und da schau her, wen ich dadurch auf den Thron gehievt habe. Schätze, nun werde ich ihn nicht mehr irgendwo am Fluss treffen... oder in einer Ruine.
Wie lang wars her seit dem letzten Treffen? Seit diese Stadt in Kusa no kuni, die nur noch eine Trümmerwüste war und an deren Namen sich Epona nicht mehr erinnern konnte oder wollte, gebrannt hatte? Über zehn Jahre solltens wohl gewesen sein.
Weit gekommen, Kleiner. Weit gekommen.
Nanashi trat wieder hinzu, miesepetrig und alt und tattrig. Epona wandte sich ihm zu, als er heranschlurfte, und schenkte ihm rein aus guter Stimmung ein bezauberndes Lächeln. Gehen wir.
Ihr Begleiter verlieh noch schnell seiner Nervösität Ausdruck, derweil sie zum Tor schlenderten. Er mochte besser nicht zu lang bleiben, um das Glück nicht zu sehr aufs Spiel zu setzen. Epona konnte ihm da eigentlich nur zustimmen und nickte daher. Zumindest für dich ist es riskant dachte sie jedoch, für mich wird es das erst noch... Sie selbst trug immerhin kein einfaches Henge und war in dieser Erscheinung auch nicht gesucht. Solang sie sich nicht bei etwas Strafbarem erwischen ließ, konnte sie sich in Konoha aufhalten, solang nötig.

Epona passierte das Tor unter ihrem Decknamen "Akane Kiobashi" und gab als Grund gleichfalls das Treffen mit einem Freund an. Um ihrer Tarnung auch nicht den kleinsten Schnitzer zu geben, würde sie dies irgendwann heute abend sogar wirklich tun. Unter ihrer Akane-Identität verfügte sie in der Tat über einen solchen Freund in Konoha - es handelte sich um einen älteren Herrn, dessen Herkunft sie durch eine gestohlene Brieftasche erkannt hatte, als er auf Geschäftsreise gewesen und einem Mitglied ihrer Diebesgilde zum Opfer gefallen war. Kurzum, sie hatte das Portmonnaie zurückgebracht und sich auf ein Abendessen einladen lassen. Fertig. Der Knabe war nun kein Kontakt, der ihr des nachts das Haupttor öffnen würde, doch er war ein angenehmer Erzähler und würde als Deckung gute Dienste leisten. Ohne dass er selbst davon wußte. So grausam war die Welt.

Außer Hörweite wandte sich nun jedoch ihr gegenwärtiger Begleiter an sie. Seine Frage entlockte ihr ein leises Lachen. So schlimm ist sie nicht, wenn man sie erst besser kennt verteidigte sie Maya in freundlichem Tonfall. Sie ist noch viel schlimmer. Hinter der Mordlust versteckt sich schließlich auch noch der Hang zu Folter, Quälerei und Dämonenanbetung... jedenfalls werde ich ihren Drachengott nie wieder als himmlisches Wesen ansehen, nachdem ich mir die Show im Feuertempel ansehen musste.
Nein, ich gehöre keinem Dorf an... ich arbeite auf eigene Rechnung. Das Tun einer ganzen Untergrund-Organisation lief auf ihre eigene Rechnung.
Du siehst übrigens gut aus stellte sie fest und meinte dies durchaus ernst. Sie selbst war immerhin auch schon über 60 - und damit besaß sie auch die Fähigkeit, die Schönheit des Alters in einem Greisenkörper zu erkennen. Ihrer Auffassung nach war das Vorbild für Nanashis Henge wirklich mal ein gutaussehender Kerl gewesen.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Dez 11, 2013 10:43 am

Nachdem sie das Tor hinter sich ließen überkam Itsuki eine grausame Kälte. Das Dorf hatte sich in seinen Augen kaum verändert. Hier schien immer noch die gleiche Harmonie zu herrschen, wie vor mehreren Jahren als er es verließ. Aber was hatte er auch erwartet? Das nach seinem verschwinden die Menschen hier dem Untergang geweiht waren? Itsuki ließ seinen Blick gemächlich von rechts nach links wandern und hörte nebenbei Epona zu, die erklärte das Maya nicht so schlimm war wenn man sie besser kennen würde. Er warf einen zweifelnden Blick seiner Begleiterin zu und runzelte die Stirn. »Ich weiß nicht ob ich Dir das wirklich abkaufen soll. Obwohl ich mir auch nicht darüber sicher sein kann – vielleicht hat sie auch einfach nur einen schlechten Tag gehabt«, meinte er in einem stark angehauchten ironischen Ton und schob Akane auf einen Seitenpfad, der sie direkt in Richtung Friedhof bringen würde.  Ob auch dort alles gleich blieb? Hatte Hana seine Nachrichten erhalten und zu ihrem Todestag immer Blumen dort hingelegt? Seine Frau war immer beliebt gewesen und hatte viele Freunde gehabt. Ihr Tod war dementsprechend für alle ein Schock gewesen. Für einen Moment schoss ihm der Gedanke durch dem Kopf, dass sie damals einem Teammitglied das Leben gerettet hatte und deswegen starb. Wie war der Name der jungen Frau gewesen? Ob sie noch lebte? Aus heiterem Himmel schüttelte er den Kopf und drehte ihm seiner Begleitung wieder entgegen. »Auf eigner Rechnung? Du meinst so etwas wie damals? Hast du das Piratenschiff behalten?«, fragte er und schenkte ihr ein herzensgutes Lächeln. Solch ein Gesichtsausdruck sah man öfters bei ihm, obwohl es Momente gab wo man deutlich sehen konnte das er traurig war, schien er dem Gegenüber immer ein warmes Lächeln übrig zu haben.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Sa Dez 14, 2013 2:53 pm

Mit der gewohnten Glattheit eines Aaals, minus Schleim, nahm Epona Nanashis zweifelnde Miene hin. Nichtmals eine winzige Fuge entstand in ihrer Marmor-Maske, wenn mans so ausdrücken wollte. Epona log nicht bloß, ohne rot zu werden. Sie tat es so federleicht und traumtänzerisch, dass nichtmals ihr Puls schneller wurde, wenn der Angekrückte den Kopf schief legte.
»Ich weiß nicht ob ich Dir das wirklich abkaufen soll. Obwohl ich mir auch nicht darüber sicher sein kann – vielleicht hat sie auch einfach nur einen schlechten Tag gehabt.«
Eigentlich war ihr Tag bombig. Andererseits mochte sie das Schockierende an der blanken Wahrheit. Außerdem konnte ihr Begleiter gerade wohl jede Ablenkung gebrauchen, die er kriegte. Der Ärmste. Er wirkte irgendwie gehetzt, nervös. Obgleich er dies zu überspielen versuchte. Die blonde Kunoichi tat ihm den Gefallen, ihn nicht darauf anzusprechen. Folgsam ließ sie sich lenken, wie er mochte, und schaute hier in eine Straßenecke, dort durch ein Schaufenster. Rein zufällig betrachtete sie gerade ein Flaschenschiffchen in der Auslage eines Antiquitäten-Ladens, als Nanashi sie an eine "alte Anekdote" erinnerte.
Sowas wie damals, ja. Damals in Ho no kuni. Das Reich der Segel war chaotisch, anarchisch, kriminell, gefährlich... und hatte hübsche Sandstrände. Und das Schiff? Haben, nein. Aber ich weiß, wos ist. Sie hatte keine wirkliche Verwendung für dieses Ding gehabt, nachdem all die kostbare Ladung gelöscht war. Kurzerhand hatte sie das gute Stück an einen schiffbrüchigen Freibeuter verpachtet und bezog seitdem regelmäßige Anteile an überseeischen Handelswaren.

tbc: Friedhof von Konoha

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Jan 17, 2014 5:54 pm

[Timeskip]

Die Mission fing vielversprechend an, vielversprechend chaotisch und für den Kaminishi nicht gerade positiv. Sie sollten sich in eines der Hochsicherheitsgebäude Konohas schleichen, um die dort gefangene Kaminishi Kana, oder auch Shoutas Mentorin, zu befreien. Die erste Hürde war überhaupt einmal in das Dorf zu gelangen, keine allzu grosse, wenn er doch nur nicht so einen sturen Missionspartner gehabt hätte. Der Plan war klar; sie hatten einen Händler bestochen, damit dieser sie nach Konohagakure bringt. Shouta wäre der Assistent und Kôji ein angeheuerter Söldner. Aber der Vorschlag des Blonden, dass sie sich als Ehepaar ausgeben würden und Kôji die Frau spielen würden, wurde mit einem Schwitzkasten begrüsst. Deshalb sass er nun mit einer hüftlangen, blonden Perücke, einem hübschen weissen Spitzenkleidchen und einem Paar weisser Stöckelschühchen neben einem grinsenden Händler, der seine Hände hin und wieder nicht im Griff hatte. Er sah tatsächlich durch und duch wie ein Mädchen, beziehungsweise eine junge Frau aus. Kôji derweil lief stumm neben dem Wagen her und machte die Miene eines geübten Söldners, wie er eben einer war. Insgesamt war die Situation eher unlustig.
Nach einer gefühlten Ewigkeit und einigen doofen Witzen des Händlers kamen sie endlich am Haupttor Konohas an. Der Händler machte sich daran die Fragen der Wachen zu beantworten, wie sie es einstudiert hatten. Shouta blieb ruhig, er wollte nicht unbedingt auf eine Stimmenimitation zurückgreifen müssen. Zum Glück war nur eine Wache da, also würde es funktionieren, solange sich der vermaledeite Händler im Zaum halten konnte. Zuerst kamen die Waren an die Reihe. Der Händler übergab der Wache eine Schriftrolle mit sämtlichen Gütern die er gedachte in Konoha auf den Markt zu bringen. Diese wurde akribisch begutachtet und zurückgereicht. Nun blickte der Wächter Shouta und Kôji an und fragte misstrauisch: "Und wer sind die beiden?" Der Händler grinste schief zum verkleideten Jungen hinüber und legte ihm den Arm um die Schulter. Am liebsten hätte er sich übergeben, aber da musste er leider durch. "Nun, dieses Püppchen hier heisst Mana. Sie ist meine Assistentin." Hatte er bereits erwähnt, dass er sich am liebsten übergeben hätte? "G-guten Tag...", grüsste er die Wache mit verstellter Stimme. Die Stimme war die seiner Schwester, sie würde ihn sicherlich umso mehr hassen dafür, aber es war ungefähr altersgerecht. Das Stottern musste er nicht einmal spielen, er hatte jetzt schon die Hosen voll und wäre am liebsten davongerannt. Nur trug er zu dem Kleidchen auch die passenden Stöckelschühchen und wäre wahrscheinlich keine zehn Meter weit gekommen, bevor es ihn nicht auf den Latz gelegt hätte. Nun beugte sich der Händler in Richtung Kôji und stellte ihn vor: "Und das ist mein Bodyguard. Wissen sie, die Wege sind gefährlich. Die beiden hier sind übrigens verheiratet, also Finger weg von dem Püppchen hier!" Dabei lachte er beinahe schon hämisch über Shoutas purpurrotes Gesicht. Der Wächter schaute etwas zweifelnd auf Shouta und dann zu dem grimmigen Söldner. "Sicher? Sie ist kaum halb so alt wie er!" An seinem Gesicht war abzulesen, dass er entweder Shouta bedauerte mit so einem alten Typen "verheiratet" zu sein oder die Geschichte generell nicht glaubte. Das war wohl ein Stichwort. "Ist er nicht süüüss?", flötete der Junge dem Wächter gerade eine Oktave unter der Schmerzgrenze vor. Dabei faltete er die Hände zusammen und immitierte die Bewegung junger Schulmädchen, die über Jungs herquietschten. Er würde sich danach definitiv gepflegt übergeben.
Der Wächter shcien zufrieden mit der Vorstellung zu sein und wünschte ihnen überschwänglich viel Glück, wobei er es nicht unterlassen konnte dem "Pärchen" zuzuzwinkern. Shouta drehte sich weg, was für viele wohl als schüchterne Reaktion gelten mochte. Der eigentliche Grund war dass der Wächter seine entgleiste Miene nicht sehen konnte. Wenn das vorbei ist... Brauch ich nen Schnaps, dachte der Junge gedemütigt. Um die nächste Ecke lud der Händler die Beiden kichernd ab und winkte zum Abschied, bevor er sich lachend zum Marktplatz aufmachte. "Da wären wir", seufzte der Blonde mit wieder normaler Stimme erleichtert. Jetzt mussten sie nur noch dieses Ramenimperium finden, das würde ein Spass werden mit den Schuhen...

tbc: Ichirakus Ramen-Imperium

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Jan 17, 2014 7:13 pm

Es gab drei Dinge in dem Leben des Mannes die er nicht tun würde. Das erste war das er für die Informationsbeschaffung nicht mit Frauen schlief, zweites war das er für Informationen definitiv niemals mit Männern schlief und das letzte wohl unweigerlich das er sich für Aufträge niemals um gottes willen als Frau verkleidete!  Zuerst hatte er gedacht, dass dieser blonde drei Käse hoch ihn verschaukeln wollte als er in voller Selbstverständlichkeit erläuterte, dass Kôji sich als Frau ausgeben sollte und ihm prompt auch ein Kleid präsentierte. Seine Miene in dem Augenblick war filmreif gewesen. Ohne weitere Worte hatte er sich den jungen Burschen am Kragen gepackt und ihn in den Schwitzkasten genommen, während er ihm zu raunte, dass er einen Teufel tun würde. Erst als der Junge aufgab und erklärte, dass er die Rolle übernahm ließ er ihn los. Auch wenn die Idee dahinter für ihn noch immer schwammig war, so amüsierte er sich im Stillen über die Demütigen die der Kerl damit ausbaden musste. Kôji wusste nämlich durchaus, dass dieser Kamanishi teilweise sogar die Fähigkeit hätte ihm zu befehlen was er zu tun hatte. Denn er selbst hatte sein Leben an dessen Clan und seine Mitglieder gebunden um bis zu seinem Tod ihnen jeden Auftrag zu erfüllen den es gab. Vermutlich konnte man hierbei von einem Teufelsgeschäft sprechen. Er hatte wortwörtlich seine Seele verkauft und musste jeden Augenblick damit rechnen sie zu verlieren, wenn er nicht das tat was sie wollten. Aber derzeit war er damit zufrieden. Denn er bekam Geld, Essen, einen Schlafplatz und durchaus die besten Aufträge auf dem Markt die man sich vorstellen konnte.

Das er natürlich diesmal einen bekam der direkt in seiner Heimatstadt sein würde, stimmte ihn nicht gerade glücklich. Hier galt er immerhin als gesucht, aber es hatte Vorteile sich gut in dem Dorf auszukennen. Es würde beispielsweise ihre Flucht erleichtern. Das eigentliche Ziel war nämlich ein Hochsicherheitstrakt um dort Kana raus zu holen. Bei den Gedanken an die Frau runzelte er immer die Stirn und wusste nicht ob er die Frau jetzt hasste oder er sie mochte. Damals lief einiges zwischen ihnen beiden schief, unteranderem weil sie wohl nicht  mit seinen Entscheidungen zu Recht kam. Vielleicht hatte er sich das eine oder andere Mal auch ziemlich daneben benommen – wenn er ehrlich zu sich selbst war, er hatte keine Ahnung warum sie damals die Beziehung beendeten. Vielleicht ein anderer Liebhaber oder sie ihr gefiel seine Nase nicht mehr? Irgendetwas in der Art! Es war eh egal. Maito war kein Mensch der lange nachtrauerte, sondern einfach weiterging. Zumindest redete er sich das ziemlich fest ein. Tief in seinem inneren machte er sich eigentlich Sorgen um Kana mit der Zufügung: >Wie unqualifiziert muss man sein sich von Konohagakure gefangen nehmen zu lassen! Etwas dümmeres gibt es wohl nicht!< Als Kôji seine spöttischen Worte in Gedanken durchging, war er durchaus damit zufrieden. Ja, das klang doch nach einer guten Begrüßung für Kana. Aus den Gedanken gerissen, starrte Kôji grimmig rüber zu dem Händler, der gerade erwähnte das Mana alias Shouta seine Frau war. Unweigerlich schossen ihn dabei die Gedanken durch den Kopf, dass er ein sehr hässliches Mädchen war. So verzweifelt wirkte er doch gar nicht. Dementsprechend hob er den Daumen nur. »Sie hat ein Vaterkomplex«, kommentierte Maito grimmig die Worte von Shouta, dass er süß war und verbarg dahinter irgendwie einen ekelhaften Witz, der vermutlich die Wache bei den Gedanken eher anwidern würde. Aber was sollte er schon sagen? Fröhlich das er der glücklichste Mann der Welt war? Er würde sich lieber umbringen als seine Ehre einfach so weg zu schmeißen. Dementsprechend schenkte er Shouta auch einen komischen Blick der deutlich aussagte: Du hast gerade deinen letzten Funken Männlichkeit verloren.

Nachdem sie jedoch schafften nach drinnen zu kommen – Kôji hatte es vorgezogen einfach seinen Mund zu halten, verschwand der Händler wieder. Nun hieß es zum Ramenstand zu kommen, den der ehemalige Konohagakure Jônin sehr gut kannte. Er griff seiner männlichen Ehefrau unter den Arm und zog sie dann mit. »Ich hoffe du fühlst dich schrecklich. Das hast du nämlich durchaus verdient! Du hast selbst Schuld derartigen demütigt zu werden, wenn du einen so dummen Vorschlag bringst. Ich hoffe du lernst daraus, dass du so etwas nicht noch einmal machst!«, belehrte er ihn mit einem bösen Unterton der so wirkte als hätte er genau darauf abgezielt ihn derartig sehen zu wollen. Nach ein paar Schritten ließ er den Arm von ihm los und stapfte dann mit finsteren Gemüt weiter. In seinen Mundwinkel steckte er sich dabei eine Zigarette, zündete sie an und rauchte sie mit genüsslicher Ruhe. Tatsächlich fühlte er sich gerade nicht beunruhigt im Dorf zu sein. Nein, im Gegenteil es hatte etwas spannendes. Die Tatsache das er gesucht war und hier frei herum spazierte, schien ihm fast sogar noch zu beflügeln um Konohagakure ordentlich vor die Tür zu schippen! Warum er das Dorf eigentlich hasste, hatte persönliche Gründe – mehr jedoch konnte vermutlich niemand dafür. Es waren einfach ein paar dumme Erinnerungen die ihn einfach dann alles hassen ließen.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mo Feb 03, 2014 10:07 pm

cf: Timeskip von ca. einer Woche -> Feldweg

Wer hätte gedacht, das ihn sein Weg so schnell wieder zurück nach Konohagakure führen würde? Wahrscheinlich niemand, er zuletzt. Vor etwa einer Woche erst war er hier vorbeigelaufen und hatte eine alte Bekannte getroffen. Hatake Miaka. Sie erkannte ihn nicht. Durch einen Vorfall in ihrer nahen Vergangenheit hatte sie anscheinend ihr Gedächtnis verloren und somit alles aus ihrer Vergangenheit vergessen. Unweigerlich auch ihn. Ob ihn das nun freute oder ärgerte sei mal so dahingestellt, er wusste nämlich selbst nicht so recht, was er davon halten sollte. Fakt war jedoch, dass ihn sein Weg schon wieder nach Konohagakure führte. Dieses mal musste er sogar in das Dorf hinein. Er war ein ehemaligers Mitglied dieses Dorfes, da er jedoch schon seit zehn Jahren nicht mehr diesem angehörte, dürfte es keine weiteren Probleme geben, sich Einlass zu verschaffen. Mit Sicherheit kannte ihn keine der Wachen persönlich, die wurden inzwischen alle ausgewechselt. Dessen war sich Shuichi sicher gewesen und er sollte auch richtig damit bleiben. Tatsächlich kam er ohne Probleme in das Dorf, sein ehemaliges Zuhause. Unweigerlicher musste er sofort an Tenzou denken. Ob er noch lebte? Wie es ihm wohl ging? Mit Sicherheit sass er alleine bei sich Zuhause und arbeitete sich zu tode. Mit dem Gemüt würde er sich niemals eine Frau angeln, dessen war sich Shuichi sicher. Er war immerhin immer der 'Frauenversteher' von ihnen zwei gewesen. Dummerweise schienen ihn die Frauen in letzter Zeit zu meiden, ganz zu seinem Ärgernis. Aber Shuichi hatte nicht vor, das einfach so hinzunehmen.
Generell gefiel es ihm zwar nicht, in sein ehemaliges Heimatdorf zurück zu kehren für eine Mission, doch die Belohnung war tatsächlich ziemlich ansehlich und in letzter Zeit herrschte eine Flaute an Missionen die in Shuis Bereich des Möglichen lagen. So sah er sich schon fast gezwungen, sich dieser Mission anzunehmen. Letzendlich zog er auch gewisse Vorteile daraus. Er kannte sich nach wie vor in dem Dorf gut aus. Natürlich, einige Viertel hatten sich etwas verändert, es gab mehr Häuser, einige wurden von Grund auf renoviert, trotzdem blieb die Grundstruktur die Gleiche.
Er setzte seinen Weg also fort, liess das Tor hinter sich ohne grosse Schwierigkeiten und würde sich zuerst noch etwas umsehen, es war später Abend, die Sonne hing tief am Horizont, die Uhrzeit für das Treffen der Mission war jedoch noch nicht gekommen ...

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mo Feb 03, 2014 10:52 pm

CF: Wald von Konoha

Fudo Kano kam nun mit Setsuna im Schlepptau in der Nähe des Haupttores von Konoha an. Er blickte kurz zu dem jungen Mann hinter sich und gab ihm zu verstehen, dass er nichts sagen sollte, sondern einfach folgen sollte. Und so schritten die Beiden durch das Tor. Natürlich wurden sie aufgehalten und kontrolliert, doch die Manipulation des Geistes war nun einmal eine der wohl besten Fähigkeiten des jungen Mannes und so kam es auch, dass obwohl Beide gesucht werden, passieren durften. Er deutete dem jungen Mann an ihm stumm zu folgen. Er hatte sie beide als Repräsentanten des Hauses Fudo dargestellt und die Ähnlichkeit durch Manipulation kaschiert. Er schritt erhobenen Hauptes voran und zog natürlich eine Menge an Blicken auf sich.

OW: Takatebi Werkstatt Außengelände
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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Sa Apr 19, 2014 9:28 pm

cf: Friedhof von Konoha

Hallo, werte Herrschaften... Ganz legal und ohne Hast checkte Epona Yamanaka aus. Zumindest so legal, wie man sein konnte, so mit gefälschtem Ausweis. Eine kleine Bitte. Ich mache nur einen kleinen Abstecher in Richtung Kaze no kuni und werde in grob zwei Wochen wieder hier vorbei kommen informierte sie die diensthabenden Shinobi im Torhäuschen. Gut gelaunt lehnte sie sich mit den Ellenbogen auf die Theke. Und dann hätte ich gern eine Eskorte. Einen Leibwächter, im besten Falle allerdings eine Frau. Nichts gegen euch, Jungs, doch die Reise würde lang werden... wie bitte? Mizu no kuni wäre das Ziel. Mindestens Rang C? Fair genug für mich. Nein, keine Attentäter, dies auf mich abgesehen haben... keine besonders Guten zumindest. Sie kümmern sich? Ich fülle das Formular aus, natürlich... wie gesagt, legen Sies doch bitte schonmal auf Eis. Ich zahle Provision und schwöre Stein und Bein, in zehn, maximal zwölf Tagen wieder auf der Matte zu stehen. Schwungvoll ließ die junge Frau einen Beutel klimpernder Münzen auf die Theke fallen. Stellen Sie also eine freundliche Kunoichi parat, ja? Ich hab so wahsinnig gern Gesellschaft auf meinen Reisen, wenns ne längere Strecke wird... Danke schön, sehr freundlich.
Schlussendlich unterschrieb Epona das Formular, klopfte auf Holz und verschwand in Richtung Landesgrenze. Nächster Halt: Kaze no kuni. Genauer: Die Oase Belas.

cf: Oase Belas

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Di Mai 06, 2014 4:01 pm

[Betritt Haupttor von Konohagakure]

Mit einem breiten Grinsen wohl, öffnete 'Kasumi' das Fenster ihres Zimmers indem sie gerade noch in tiefsten Träumen verweilte, ihre Arme fest um ihr Kopfkissen gelegt, weckte sie der erste Sonnenstrahl der durch einen winzigen Spalt hinein kam. Müde rieb sie sich ihre schläfrigen Augen, wohingegen sie einen Augenblick später begann ihre Augen aufschlagen. Schließlich also atmete sie die frische Brise des morgens ein, währendessen sich einige Strähnen vom Wind bewegten. Ihre schneeweißen Gardinen taten das selbige. Einmal noch warf sie einen Blick nach unten auf die Straße, wo bereits der alltägliche morgendliche "Tratsch" geführt wurde. Gerade noch die Ruhe selbst, fiel sie aus allen Wolken als sie den doch den umschlagenden Zeiger ihrer Uhr betrachtete, sie hatte verschlafen und ausgerechnet heute fand doch ihre erste große Mission statt. Mit einem "Katzensprung" flog sie von ihrem  hellblauen Bett mit Wolken Motiven. Kaum landete sie direkt vor dem Spiegel ihrer Anziehgaderobe, tauchte sie mit ihren Kopf in den Kleiderhaufen, gefolgt von ihren Armen die ihre Anziehsachen quer durch den Raum verstreuten. Erst schlüpfte sie aus ihren pinken mit Erdbeeren geschmückten Pijama, anschließend zog sie sich die nächst besten Stücke zusich heran. Ihre Hotpants über ihre Beine gestülpt, den Reisverschluss ihrer Weste geschloßen, fand nun auch ihr Stirnband seinen Platz. Ihre Ausrüstung eingepackt, das Fusha-Shurikan über den Rücken gelegt, konnte sie schlußendlich in ihre Stiefel rutschen. Ein letztes mal wendete und drehte sich 'Kasumi' vor dem Spiegel, kämte noch einmal das ein oder andere Haar, richtete ihr Höschen, dann kletterte sie aus ihren Fenster damit ihr Vater ja nicht davon Wind bekam, dass sie spät dran war und machte sich auf zum Haupttor dort nämlich sollte ihre erste Mission starten. Über die Dächer gehuscht kam sie da auch nach fünf Minuten dort an und zu ihrem Glück schien sie doch zumindest in diesem Augenblick noch die frühste zusein. Man sah sie noch hecheln und schnaufen, da hörte man von weiten bereits eilige Schritte und eine Gestalt nährte sich, kein Zweifel, dass musste der Hokage sein. Erst weichte ein fröhliches Lächeln von ihren Lippen als sie ihrem Vorgesetzten entgegen winkte. "Ehm..ich meine" sprach sie vor sich hin als würde ihr ein Fehler klar. 'Kasumi' senkte ihr Haupt und grüßte  nochmal mit einer passenderen Gäste.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Di Mai 06, 2014 6:09 pm

cf: Honegami-Pfad

Er machte diese Wallfahrten einfach viel zu selten.
Daizen Kato erreichte gemessenen Schrittes das Haupttor Konohagakures, um von dort aus auf eine kleine Reise zu starten: Die erste Station sollte Hi no tera, der Feuertempel in den Wäldern Hi no kunis, sein. Dort würde der werte Hokage versuchen, sich auf die Suche nach Seelenheil zu begehen... just, ehe er in Kürze in den Krieg ziehen würde.
Taki no kuni und Tori no kuni. Zwei Kleinreiche im Nachbarschaftsstreit. Eine "spannende" Angelegenheit, die sich letztlich entzündet hatte. Daizen hatte an sich schon genug Kriege erlebt, wenn man seine persönliche Abenteuerlust fragte. Andererseits aber hielt er es für eine schandtat, würde er bei einer solchen Situation einfach nur Jo-Nin schicken. Es gab einfach Dinge, die riefen nach Leuten, die es schon erlebt hatten. Die Schlachten satt hatten. Es gab Dinge, die riefen genau nach ihm.
Ein Mädchen tauchte in seinem Wege auf. Er hielt stampfend vor ihr inne, hob skeptisch eine Augenbraue, als sie den Gruß versaute. Indem sie winkte. Todsünde, man winkte nicht dem Vorgesetzten zu wie einer Schulfreundin. Erst recht nicht einem Mann mit der Körpergröße von 2,10 Metern, wenn man selbst nichtmals 1,60 hoch war.
Richtig machen lautete Daizens trockener Morgengruß somit, was Kasumi auch sogleich tat. Nochmal Glück gehabt. Sie durfte weiterleben.
Uchiha Kasumi, ich grüße dich. Bist du bereit für eine kleine Wanderung? Er klang noch nicht wirklich freundlich, aber immerhin verhieß seine Stimmlage gemäßigte Laune. Er würde heute also keine kleinen Kinder fressen. Gleichsam aber würde er auch nicht über eine Blumenwiese tollen, doch wann tat er das auch schon.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Mai 07, 2014 12:38 am

Den Hokage umwog eine extrem starke Austrahlung, es war fast so als würde er die Luft umsich herum viibrieren lassen, doch verblieb unter einer grimmigen Mimik eine gemässigte Laune, es war schon fast beängstigend für die kleine, es genüge ihr nicht nur nach vorn zuschauen, denn kam sie nicht ansatzweise an seine Größe ran. Aus 'Kasumis' sichtweise könnte man meinen ein Kollos steht ihr gegenüber, nicht einmal Augenkontakt behilelt er, während er sie doch wenn auch trocken grüßte aber was sollte die Uchiha auch erwarten immerhin ist sie bloß eine unbedeutende Genin und den Winker hätte sie sich wirklich sparen können, vermutlich tat sie dies aus Gewohnheit doch ehe sie noch weiter in Gedanken schwelgte und ihren Kopf gesenkt hilelt, sprach der Hokage und fragte sie ob sie den bereit für ihre Mission sei. Mit angehobener Stimme entgegnete sie "Jawohl, ich werde mein bestes geben, um diese Mission mit ihrer völligen Zufriedenheit zu Beenden!" Dies gesagt machte man sich auch schon auf und Zeit für lange Plaudereien hatte man schon gar nicht. Jedenfalls maschierte er ihr vorraus und lies sie einige Schritte zurück. Noch immer etwas erstaunt und zugleich verunsichert lies sie eine Hand hinter den Kopf wandern als ihr sogleich eine Schweißperle die Wange hinunter lief. Kaum hatte sie sich wieder etwas gefangen eilte sie ihm entgegen, schweigend und in kleineren Abtänden blieb sie dicht hinter ihm und in seiner Nähe, damiit ihr ja nicht noch ein weiter Fehler unterlaufen würde, schließlich konnte sie schon mal ein totaler 'Tollpatsch' sein. Nun aber konzentrierte sie sich voll und ganz auf ihre Mission. Vorsichtig und mit geschärften Ohren, lies sie ihre Augen in jede erdenklich Richtung schlagen, auch den Hokage lies sie dabei nicht aus den Augen, denn seine Sicherheit hatte höchste Priorität. Eine weile in den Wald getrappt hörte das noch vorher so frohe Vogelgezwitscher auf, auch das kirren der Insekten wurde ruhiger...es wurde still zu still!...
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Mai 07, 2014 4:02 pm

Daizen betrachtete das Mädchen prüfend. Meinte sies ernst, ironisch, war sie gelangweilt oder energetisch? Nun, zumindest schien sie geistig vollständig anwesend, was beileibe keine Selbstverständlichkeit war mit der Jugend heutzutage. Fein, so solls sein erwiderte er knapp, ehe er sich an die Torwachen in ihrem Holzhäuschen wandte. Wir melden uns ab, Männer. Wir sind zurück, wenn wir zurück sind. Um das zu wissen, habt ihr nicht die passende Geheimhaltungsstufe, tut mir leid. Mit einem abschließenden Wink setzte er sich in Bewegung. Ein zweiter Wink war an Kasumi gerichtet. Marsch, mir nach.
Damit gingen sie los, zunächst in einem gemäßigten Tempo. Sie überquerten den baumlosen Bereich zwischen Mauer und Wäldern und traten schließlich in den Schatten des Waldes ein.
Eigentlich hätte Daizen nun befohlen, auf die Äste zu springen und den Weg über die Baumwipfel fortzusetzen. Stattdessen aber ließ er Kasumi erst einmal aufholen. Die Ge-Nin war wirklich ungemein wachsam, zumindest wirkte sie äußerst angespannt.
Ganz ruhig sprach er sie an, So nahe am Dorf wird sich höchstwahrscheinlich noch nichts bemerkbar machen. Gelassenheit. Sonst bist du später zu abgespannt und aufgekratzt, wenns wirklich zählt.
Das ruhiger werdende Vogelgezwitscher ließ ihn selbst allerdings aufhorchen. Er behielt es mal im Sinn, während er das Gespräch mit Kasumi weiterführte. Hattest du schon einmal eine Mission des Ranges C? Einfach mal unverfänglich sein... er würde dieses Mädel mindestens zwei Tage lang um sich haben, und er hasste es, wenn seine Untergebenen ihn furchtsam anschwiegen.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Mai 07, 2014 10:19 pm

Eine ganze Weile jetzt schon, ist es her seid die beidem dem Dorf den Rücken kehrten und durch die verwucherten Baumgehängsel zu gelangen, anfangs noch konnte man natürlich  nahe des Dorfes mit einem gemütlichen Pfad rechnen, doch umso länger sie in den Wald eindrungen, umso tiefer und dichter wurde er, schließlich sah man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr allerdings noch nicht weit genug von Konohagakure entfernt um diesen Teil des Wucher nicht zukennen, dies würde sich aber wohl früher oder später ändern. noch behielt 'Kasumi' einen recht guten Überblick und der Hokage tat es ihr natürlich gleich, immerhin konnte man davon ausgehen das er hier schon desöfteren gewesen sein muss, jedenfalls wären sie bald mehr oder weniger gezwungen sich auf Bäume zubegeben, da der Boden dort sehr ungünstig in eine Mischung aus Dickicht und Sumpf überging, doch für den Moment konnte man noch recht bequem den feuchten Gras übersähten Grund bestreiten. Die angespannte Lage schien sich solangsam wieder zulegen und nach einigen Minuten des Marsches konnte man auch mal wieder einige Worte wechseln, so zumindest tat es der Hokage als er 'Kasumi' ansprach und fragte ob dies ihre erste Mission sei oder sie bereits eine C-Rang Mission hinter sich hatte. Doch 'Kasumi' blieb nichts anderes übrig als verneint mit dem Kopf zu schütteln, dann  aber setzte sie ein erwartungsvolles Lächeln auf und entgegnete ihm "Hätte selbst nicht damit gerechnet aber ich kann mich wohl glücklich schätzen, ich bin jedenfalls froh unserem Hokage helfen zu dürfen!" Und dies erkannte man nicht nur an ihrem fröhlichen Ausdruck in ihrem Gesicht, nein ihr gesamter Körper sprühte förmlich voller Energie, ihr war fast als ob sie wollte, dass etwas passiert damit sie sich beweisen könne, dann in einer Sekunde der Unachtsamkeit da geschah es, ein leises "Etwas" lies sich von den Bäumen ab, es hatte sich genau den Totenwinkel ausgesucht nämlich den Rücken der kleinen Uchiha, fast instinktiv wendete sie ihren Blick zur Seite, wobei sie gleichermaßen bereits ein Kunai bereit hielt, ihre Augen nun erfassten, dass was hinter ihr lag, eine Spinne die sich mit einem Faden abseilte. 'Kasumi' konnte deren haarigen Beine bereits auf ihren Schultern spüren, es lief ihr eiskalt den Nacken hinunter, ihre Augen wurden weinerlich, ihre Zähne schlotterten und mit einem mal lag sie mit einem "Kyaaaaa..." in den Arme ihres gegenüber oder krallte sich eher um eines seiner Beine, da sie nicht mal ansatzweise dort hoch hätte kommen. "Mach sie ab, mach sie ab, mach sie ab bitte!" kreischte sie wiederholend, wobei ihr schlotternder Untkiefer ein panisches Stottern hervorhebte.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Mai 08, 2014 10:37 am

Da hatte er sich ja scheinbar wirklich ein Energiebündel an Land gezogen. Sehr schön entgegnete Daizen, wenn auch nicht gaaanz so beschwingt wie Kasumi gelaunt war. Mit Einsatzfreude kommt man weit. War schon immer so, wird auch immer so sein. Weitermachen.
Kasumi hatte offenbar eine recht lebendige Körpersprache. Nicht nur ihre Mimik signalisierte ihre Freude an der Aktivität, sondern auch ihre Gestik. Na, immerhin. Der Hokage wußte derzeit noch nichts davon, dass die kleine Uchiha in ihrem eigenen Clan eher mit spitzen Fingern angefasst worden war, weil ihr offenbar das Entscheidende fehlte, Sharingan zu entwickeln. Hätte ers gewusst, es wäre ihm egal gewesen. Er selbst führte seinen Stammbaum über seine Mutter zwar auf den Clan der Sarutobi zurück, stand jedoch auch dort eher abseits und neutral. Zu den Uchiha hatte er aufgrund deren elitäter Denkweise umso weniger Kontakt.
Urplötzlich ereignete sich die erste Bewährungsprobe. Kasumi ging plötzlich in Alarmstellung und hing im nächsten Moment am Bein des Hokage, während sie "Mach sie ab, mach sie ab, mach sie ab bitte!" quietschte.
Daizen war schlicht und ergreifend zu erstaunt, um in Wut auszubrechen ob dieser Anmaßung. Stattdessen starrte er einfach irritiert auf die Ge-Nin herunter, ehe ihm klar wurde, was gemeint war.
Sie sagte er mit unglaublich ernster Grabesstimme. Sie. Und en. Machen Sie sie ab, so muss es heißen. Damit beugte er sich herab - er musste sich gar nicht mal so weit herunterbeugen - und schnippte die Spinne von Kasumis Schulter. Kreisch-Organ runterschrauben, Haltung annehmen bittesehr. Und Hopp! Er verdeutlichte dies mit einer fordernden Geste.

Da brauste irgendwo in der Ferne ein Feuertornado in die Höhe, schoss hinauf in den Himmel wie ein Turm aus roten, gelben und orangenen Ziegeln.
Daizen sah es durch die Bäume hindurch, kniff die Augen dann aber zusammen und legte Konzentration auf seinen Spürsinn. Also seine Fähigkeit, Chakra spüren zu können. Kasumi, mal ganz kurz acht geben. Behalte unsere Umgebung sehr gut im Auge...
Er erweiterte die Reichweite aufs Maximum, was etwa einen Durchmesser von 150 Metern darstellte. Dies reichte noch nicht, um den Feuertornado zu spüren, also ließ er das Feld sich verschieben, verlagerte seinen Spürsinn in die Richtung des Geschehens.
Kasumi würde davon nicht wirklich etwas mitbekommen. Daizen stand einfach nur still da. Bis er sie hatte, die Signaturen. Und eine davon erkannte er definitiv.
Er wußte sogleich, was seine Möglichkeiten waren.
Da vorn geht was vor sich erklärte er Kasumi, Und eine von uns ist beteiligt. Da werden wir uns mal einmischen... allerdings von hier aus.
Die Entfernung war ziemlich groß; Kasumi konnte abgesehen vom Feuertornado vermutlich überhaupt nichts bemerken.
Hier. Nimm diese Rolle und breite sie am Boden aus. Daizen gab Kasumi eine Schriftrolle in die Hand. Diese war so gestaltet, dass sie sich in einem Kreis ausrollen ließ, nicht schnurrgerade wie die meisten Schriftrollen. Kasumi konnte damit also relativ leicht einen Kreis erschaffen - und die Schriftrolle war auch nicht unbeschrieben. Es gab eine ganze Fülle von Fuuin-Schriftzeichen darauf.
Und ich bewaffne mich derweil... Daizen holte eine weitere Schriftrolle hervor, und diese öffnete er selbst. Er beschwor seinen Bogen und einen Pfeil daraus hervor; der Bogen war von höchst edler Machart und an sich wirklich ein Riese, passend für jemanden wie Daizen Kato. Der Bogen war bereits größer als Kasumi, cirka zwei Meter lang.
Er arbeitete ruhig und gelassen. Die Entfernung zum Kampfgeschehen war so groß, dass er sich keine Sorgen machen musste, bemerkt zu werden. Höchstens von anderen Sensor-Nin.

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Out: Dies ist das Siegel, das Kasumi ausrollen wird (nicht wirklich nötig zu wissen zu diesem Zeitpunkt).

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Mai 11, 2014 3:51 am

Gerade noch konnte man noch der Annahme sein, dies würde eine schirr unbeschwerliche Mission werden und so dachte man auch drüber zumindest waren das die Gedanken des Mädchens, dass vorerst nicht vom Hokage weichte. Eine Hand auf die Hüfte gelegt, pustete sie sich einige ungeordnete Strähnen zurecht,  unterdessen sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand über ihre Wange strich, um jeglichen Verzweifelung abzuwerfen, der sich aus ihrem Ausdruck von Unbeholfenheit erkennen lies. Auf die Worte von 'Daizen' hin begann sie prompt ihre Arme vorsich zu legen und verlegen mit ihren Finger zu spielen. Ein "Uh-huh" heraus gequetscht, nickte sie zustimmend, doch was dann passierte damit hatte wohl nicht einmal ihr Vorgesetzter hätte rechnen können. Eine gigantische Feuerwand erhob sich aus den brachalen Baumkronen des Waldes, soetwas hatte die Uchiha noch nie zuvor gesehen, ein Naturphänomen konnte man in jedenfall ausschließen, doch sollte es sich bei diesem Anblick um ein Jutsu handeln, musste dahinter ein mächtiger Katonnutzer stecken, schließlich übertraff diese Art von Flamme beiweiten ihr "Goukakyuu no Jutsu", wie angewurzelt sah sie mit funkelenden Augen nach oben. "Unglaublich!", so in etwa konnte man es von ihrem Ausdruck im Gesicht ablesen , was sie dann auch sagte. Einen Moment voller Begeisterung und einem aufgerissenen Grinsen abgelenkt holte 'Daizen' sie zurück. "Gebe kutz acht" sprach er und wimete sich schließlich konzentriert seinen beschworenen Bogen, doch bevor dies tat, wendete er sich in die Richtung, wo man noch betrachten konnte wie der "Feuertornado" langsam erliischte. Eines stand mit Sicherheit fest, diese Mission würde vielleicht doch noch interessant werden! Allein der Gedanke daran verursachte bei 'Kasumi' eine Gänsehaut, wobei sie sich voller Vorfreude die Lippen leckte. Plötzlich musste alles schnell gehen und 'Kasumi' bekam eine Schriftrolle in die Hand gedrückt, welche sie bitte zügig auf dem Boden ausrollen solle. "Habe verstanden!" wisperte sie und bückte sich zum Boden, damit sie alle Vorbreitung treffen konnte. "Einen Moment noch ich bin hier gleich soweit!" rief sie ihm nochmals zu, da konnte man schon hören wie etwas durch den Wald huschte, es hatte eine enorme Geschwindigkeit, doch zu unserem Glück oder auch nicht, kam es genau auf die beiden zu. Es versprach spannend zuwerden. Aufgestanden nahm 'Kasumi' ihre Kampfhaltung, die Hand die zuvor noch an der Hüfte klebte, war nun griffbereit an ihrem Kunai...
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Mai 11, 2014 10:14 am

(kommt aus dem Wald es ist nur Shogan in Gestalt eines Menschen)

Der Gecko huschte durch den Wald, hinter ihm spielte es sich fast so ab wie er es sich erhofft hatte. Sein Meister hatte nicht die Kontrolle, diese Frau war keine Kunoichi, sie war ein Monster. Leider hatten Monster die angewohnheit Yashamaru magisch an zu ziehen. Solche Wesen oder Menschen faszinierten ihn und er wollte sie am liebsten in sich aufnehmen und zu einem Teil von sich zu machen. Er wollte sie besiegen und demütigen, dafür lebte er. Das es dann auch noch eine Amazone war, deren Haare nach Blüten roch und die ihre weiblichen Vorzüge zu keinem Zeitpunkt zu verbergen versuchte, machte es kaum einfacher. Der Gecko, sprang schnelle voran, da erbilckte er bereits das Tor als er hinter sich einen Schrei hörte: "Stop! All die Menschen, hört auf, ihr brennt noch den gesamten Wald ab !" ob das bis zum Tor drang? Es war gut möglich. Der Gecko indess, sprang herab, erblickte einige Shinobi "Schnell, schickt Hilfe... diese Frau, sie fackelt uns noch alle ab..." er hielt sie für einfache Wachen. Da sah er ein vertrautes Gesicht, es war der Hokage höchst selbst, was auch immer er da trieb, es war egal, er würde ihn einfach mit in die Sache involvieren und es musste schnell gehen. Er ging zu ihm herrüber, der Gecko verwandelte sich dabei nicht in seine eigentlich Form zurück. Er ging auf die Knie und schrie: "Hokage Sama ich bin ein gesandter aus Guradiyosai, ich und mein Meister, ihr kennt uns." er hob sein Gesicht verweilte aber auf den Knien und seine Stimmte klang wahrlich verzweifelt, das war nicht gespielt, es war echt, er hatte wirklich Angst um Yashamaru. Also presste er heraus worum es ging: "Diese Frau, sie brennt noch alles nieder, wir wollten nur ins Dorf nichts weiter... doch sie begann plötzlich in Flammen zu stehen, Bitte HELFT MEINEM MEISTER !!!" er kroch im Dreck vor ihm, egal wie hart und kaltherzig er war. Das sahen die Anwesenden und noch viele andere würde sicherlich diese Geschichte hören. Wenn er nicht darauf reagierte, wo absolut nichts darauf hindeutete, das sie die Aggressoren waren, was würde das für einen Schatten werfen. Auch der Kage musste wissen, das er es sich nicht leisten konnte solch ein desaster direkt vor der Haustür zu erleben, wenn er anwesend war. Wenn er nicht reagierte und dieser abgesandte gar starb, konnte dies mehr zur Folge haben als nur einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Manch einer wartete sicher auf solch eine Chance, doch was würde der Kage tun? Er hatte sich beim ersten zusammentreffen als harter Verhandlungspartner erwiesen, wie stand es jetzt?

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