Tamashii no Utsuri

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 Haupttor von Konoha

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Haupttor von Konoha   Do Aug 02, 2012 9:24 am

das Eingangsposting lautete :

Konohas Haupt-Tor, nach Osten gerichtet, sodass die auf Missionen ausziehenden Kameraden in den Sonnenaufgang marschieren können. Es besteht aus stabilem Eichenholz und ist mit dem Uzumaki-Wirbel des Dorfes versehen.
Passiert man den Torbogen, findet man gleich im Anschluss das Wachhäuschen, wo man sich bei den Wachleuten anmelden kann. In ruhigen Zeiten sind die Torflügel weit geöffnet. Besteht eine gewisse Risiko-Stufe, wird das Tor allerdings geschlossen und die Kontrollen finden wesentlich schärfer außerhalb des Dorfes statt.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Sep 17, 2014 11:48 am

Kaffee trieb. Oh, wie er trieb. Kato Daizen spürte, wie er trieb, trieb trieb - ihn aufs Klo.
Ah, ich werde alt. Wohin sind die Zeiten, da ich tagelang auf Posten hocken konnte, mit nichts anderem als diesem wunderbaren schwarzen Lebenselixier, um meine Sinne beisammen zu halten? Und nun trinke ich kaum zwei Liter davon, schon verspüre ich den Ruf der Latrine. Früher hätts das nicht gegeben... oder der Kaffee ist nicht mehr der, der er mal war.
Konnte natürlich auch sein. Konohas Kaffee-Vorräte waren alt geworden. Nicht er, Kato Daizen, der mächtige Kommandant der Artiller-...
"Entschuldige, Daizen. Ich möchte dich nicht lange belästigen, du bist immerhin sehr geschäftigt. Darf ich erfahren, ob du weißt wo sich meine Tochter aufhält, Akari?"
Ah, scheiße. Daizen kehrte abrupt aus seinem kleinen, persönlichen Flashback zurück. Koffein hatte offenbar wirklich einen herberen Effekt auf ihn, als er zugeben mochte. Nicht nur, dass er sich wacher und jünger fühlte - er fühlte sich ja wirklich in der Zeit zurückversetzt! Leider viel zu kurz. Er war ja gar nicht mehr in der Artillerie. Er war ja jetzt Hokage... und als solcher sollte er freilich wissen, wo sich die Jinchuuriki seines Dorfes aufhielten.
Wenn ichs recht bedenke, hab ich keinen blassen Schimmer. Wo waren Schnecke, Affe und Waschbär? Bei Amsel, Drossel, Fink und Star... und der ganzen Vogelsch-...
Die Lage war ernst.
Mit einem deutlich hörbaren Klonk stellte Daizen den übergroßen Kaffee-Pott beiseite. Erhob sich aus seiner sitzenden Position und knarrte dabei wie eine alte Tür. Oder ein Klappstuhl. In tiefen Atemzügen schöpfte er Luft, klärte damit seine Gedanken und richtete die flintsteingrauen Augen voller Missmut und Pessimismus auf Mai herunter, die da vor ihm stand wie der singende Frühling. Sie sah glücklich aus, voller Vorfreude auf irgendwas... Es ging ihr offenbar prächtig derzeit. Ja, er hatte von der Adoption gehört und verstand daher auch sofort, was die Fudo von sich gab. Seine massige Pranke tastete kurzerhand in der Hosentasche. Fand das Papier.
Das Papier, auf dem Tenzou seine Eindrücke diktiert hatte. Das Papier, das die Frage aufwarf, ob Fudo Akari nicht gar so treu war, wie sie zu sein vorgab. Daizen hatte geplant, es Mai vorzulegen. Sie offen und hart, mit der Einfühlsamkeit eines Stahlpfeilers, zu fragen, was dran sein mochte an diesen Vermutungen.
Andererseits aber. Wie zum Verrecken konnte er? Gerade jetzt? Gerade hier? Es geht allein wegen der Geheimhaltungsstufe nicht. Die gute alte Geheimhaltungsstufe, ein treuer Freund, der ihn mit seinem rostigen Haken aus der Verantwortung ziehen würde...
Ich weiß es nicht entgegnete er knurrend und bärbeißig, wie es eben die Art harter Leute war. Das ist das Problem.
Da. Die Rettung. Mayura - die zweite Hälfte dieses Zweier-Gespanns! Daizen wandte den Blick ihr zu, als sich die Hokusai anmeldete und sich für ihren Zuspät-Kommer entschuldigte. Sollte sie auch wohl. Sie war schuld an seiner getriebenen Blase. An seinem maßlosen Kaffee-Konsum. Und an dieser Zwickmühle. Und überhaupt an all...
Na, jetzt schnappen wir mal nicht über für heute.
Der Kaffee, der Kaffee. Was richtete das Zeug bloß an bei einem Brecher von Mann, der bekannterweise eine verdammt miese Abwehrkraft gegenüber aller chemischen und biologischen Kriegsführung aufwies.
Du störst nicht, nein. Daizen hob sofort die Hand und winkte Mayura heran, ehe sie sich noch taktvoll außer Hörweite verzog. Wir verschwinden hier unverzüglich.
Er richtete seine Aufmerksamkeit erneut auf Mai, unheilvoll wie ein schwarzer Rabe von einem abgestorbenen Baume blickend. Gehe zum Geheimdienst. Lass dir dort alles geben, was du an Informationen brauchst.
Damit ging er an ihr vorbei, schulterte seinen Turm-Rucksack. Er berührte Mai nicht an der Schulter oder gab sonst eine Geste von sich. So etwas käme ihm im Augenblick einfach nur schal vor. Und was Schalheiten anging, damit hatte er sich just ja eh schon weit aus dem Fenster gelehnt.
Was das Überbringen schlechter Nachrichten anging, war er nach wie vor ein blutiger Anfänger. Obgleich er es mittlerweile ja eigentlich hätte längst lernen müssen.
Mayura. Marsch marsch.
Das Tor öffnete sich fast lautlos in frisch geölten Scharnieren. Daizen passierte es, ohne sich nochmal umzublicken. Er kam sich vor wie ein Flüchtling.

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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Sep 18, 2014 7:13 am

Mais Auge wanderten kurz zu der jungen Dame, die mal wieder zu spät kam. Sie wirkte freundlich, so wie immer. Ihre Freundin. Sie nickte ihr freundlich zu.
Mayura, ich hoffe ich kann mal zum Tee vorbeikommen, oder du kommst mal zu mir. Ich würde mich freuen. , begann sie. Sie wollte sich gerne mal wieder mit ihrer Freundin treffen, doch da grätschte ihr der Hokage dazwischen, als er Mayura aus Mais Hörweite zog um ihr etwas zu sagen. Wahrlich, ein sehr aufreibender Tag heute. Als der Hokage sie aber zuvor so angeschaut hatte, so niedergeschlagen, so schuldbewusst, was war hier los? Jedoch bekam sie keine Antwort, zumindest keine Zufriedenstellende. Sie sollte statt dessen zum Geheimdienst gehen und so seufzte die ehemalige Hokage kurz, als sie reagieren wollte, war es jedoch schon vorbei, denn Daizen trieb. Ergriff er gerade die Flucht? Dort stand sie nun, eine verwirrte Mutter, ohne zweite Tochter, und der Mann, der wissen sollte, wo sie war hatte sie abgeschmettert, sie fortgeschickt. Es war verständlich, dass sie verwirrt war, oder? Sie wandte sich dan ab, vom Tor, während Daizen durch dieses flüchtete, mit im Gepäck Mayura.

Mai lies sich kurz auf einer Bank am Tor nieder und holte ihr eigenes Armband heraus. Sie betrachtete es, sah ihre beiden Töchter auf dem Bild und blickte dann zu Akari. Sie war eng an Mai gekuschelt, ebenso wie Kazumi. Sie lächelte sanft. Es war ein schönes Erlebnis gewesen. Dann erhob sie sich. Sie musste also einen alten Bekannten aufsuchen, Herrn, Yamanaka Inotachi Senior. Damit war ihr Ziel klar, die Zentrale des Geheimdienstes.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Sep 21, 2014 10:13 am

Als Mai sie auf den Tee ansprach, nickte Mayura und lächelte. "Natürlich, sehr gerne. Beides ist natürlich möglich. Wir sollten, wenn ich von der Mission zurück bin, einfach Mal zusammen was trinken.", erklärte sie und damit meinte sie natürlich den Tee. Mayura wusste nur nicht, wann sie zurück sein würde, wie lange die Mission dauern würde. Ausserdem konnte sie sich derzeit noch nicht allzu sehr auf ein Treffen mit Mai freuen, weil es derzeit in ihrem Kopf zu sehr um die Mission ging. Weil sie sich zu sehr um jemanden sorgte. Sie hoffte sehr, dass es ihm gut gehen würde, rechnete aber mit dem Schlimmsten, immerhin nahm Daizen sie nicht umsonst mit.
Daizen erklärte, dass sie nicht störte und auch, dass sie sofort gehen würden. Mayura lächelte Mai entschuldigend an, weil sie so schnell verschwinden mussten und winkte ihr noch kurz. Natürlich hatte die Weisshaarige keine Ahnung, wovon die Beiden gerade gesprochen hatten. Etwas von einem Geheimdienst. Und als Daizen sie dann anwies, endlich los zu marschieren, setzte sie sich auch prompt in Bewegung. "Bis dann, Mai.", sagte sie zum Abschied, wandte sich um und lief direkt hinter Daizen aus dem Tor hinaus. Sie war gespannt auf die Mission, wie sie verlaufen würde, aber vor allem wünschte sie sich, sie wäre bereits um.

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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Okt 01, 2014 7:04 am

Cf: Park von Konoha

Mai kam von ihrer Wohnung zum Tor. Hatte sie sich gegen eine Schriftrolle mit ihrer halben Küche entschieden. Das Restaurant übernahm derweil jemand, dem Mai vertraute. Sie stand also hier, mit einem Rucksack auf dem Rücken, in dem ein Schlafsack und Feldverpflegung für 7 Tage für alle waren. Nun, wenn man die Mahlzeiten einhielt. Dazu gab es dort noch Wechselkleidung. Mai hatte dazu ihren Mantel dabei und trug aktuell ihr Stirnband. Was an dem Mantel besonders war? Er unterdrückte das Chakra und lies sie somit nicht mehr spürbar sein. Vielleicht würde sie ihn brauchen, aber als Leuchtfeuer war sie aktuell nicht unterwegs. Sie lehnte sich derweil am die Wand des Tors und Schloss die Augen. Warum sollten die Wachen sie behelligen? Die Mission war angemeldet, und Mai als Teamleiterin eingetragen. Die Ausreise hatte sie schon geklärt, also würde es da keine Probleme geben. Nun hieß es warten.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Okt 01, 2014 9:55 am

cf: Park von Konoha

Ringo Sarutobi erschien am Haupttor, artig und zeitig. Mit sich herum schleppte sie einen hundsgewöhnlichen, dunkelgrünen Rucksack, der alles enthielt, was sie so benötigte: Vorrangig hatte neben Klamotten, Schlafsack und Proviant ihr Bombenbastel-Zeug seinen Platz gefunden. Man wußte ja nie... vielleicht konnte sie diesmal auch die Zeitzünder-Variante endlich mal richtig zum Einsatz bringen. Bisher hatte sie diese Bombe natürlich schon getestet, doch man brauchte einfach so hochwertiges Schwarzpulver dafür, dass jeder einzelne Testlauf ihr förmlich die Tränen in die Augen getrieben hatte.
Sie trat zu Mai heran, nahm den Rucksack ab. lehnte sich neben ihr ans Tor und rutschte daran herunter, bis sie saß. Jetzt fehlt nur noch der Junge stellte sie trocken fest, wobei sie einen nicht unbedingt so sehr passenden Namen für Riku wählte. Aber irgendwie musste sie sich ja von ihm abgrenzen, wenn schon nicht durch den Rang. Die Miene der Sarutobi war verdrossen und verschlossen wie üblich; allerdings hatte für einen kurzen Augenblick, da sie den Torplatz betreten hatte, ihre wahre Laune aufgeleuchtet: Freude. Freude übers Rauskommen. Die Zeit des Arrests war vorbei.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Okt 01, 2014 1:43 pm

cf: Park von Konoha

Zu spät zu spät zu spät. Ichirakus war voll gestopft mit Menschen gewesen. Und im Krankenhaus hatte er auch länger gebraucht als erhofft. Jetzt hing sein Rucksack, gefüllt mit Medikamenten gegen Fieber, einer Wundsalbe für Platzwunden und einer Hand voll anderer medizinischer Hilfsmittel auf seinem Rücken. In den Händen hielt er je Eine Tüte gefüllt mit leckeren Köstlichkeiten für den Start der Reise. Es war immerhin noch recht früh am Tag und Riku hatte eine Schuld zu begleichen. Den schwarzen Mantel hatte er vorerst ausgezogen und trug nun seine gelbe, ärmellose Weste unter der ein schwarzer Wollstrick ohne Ärmel mit Reißverschluss hauste, die übliche blaue Jeans mit den großen Taschen und die weiße Armstulpe am linken Arm. Die Tüten raschelten als er zwischen den Menschen hindurch wanderte und auf das Tor zuhielt. Wieviel er zu spät war wusste er nicht, aber er ahnte, das es zu viel sein würde. Eilig marschierte er weitere und blieb erst am Wachhaus wieder stehen, wo man ihn nach seinem Stirnband fragte. Mit einem deut auf die Augenbinde nickte der Wachmann nur und gab sich zufrieden damit, dass kein Platz mehr am Kopf war für ein Dorfemblem.
Dann sah Riku sich um. Dort, am Tor lehnten die Frauen. Leicht lächelnd schritt der junge Mann auf die Frauen zu. Dabei klimperte die Waffentasche an seinem rechten Oberschenkel, während die Tüten ihr restliches dazu gaben. Den Kopf etwas gesenkt trat er zu den Damen und verbeugte sich leicht.
"Tut mir Leid für die Verspätung.", sagte er mit einem Hauch Reue. "Ich habe euch etwas mitgebracht. Mai-Sa... Mai, für euch etwas scharfes. Ich hörte mal wie eine Chunin in der Kageresidenz sagte, ihr esst gerne scharf."
Ihr hielt er die Tüte in seiner rechten hin. Sie war gefüllt mit einer kleinen Bento-Box, in welcher sich einige Fleischbällchen in Chilimantel, dazu gebratener Reis und eine scharfe Soße, von der Riku nicht wusste was drinnen war - der Koch hatte nur gemeint es würde scharf genug sein um die Zungen von Weicheiern zu verbrennen. Ein Satz Stäbchen und zusätzliche Soße befanden sich ebenfalls in der Tüte.
Dann wanderte Rikus Blick zu Ringo herab und man sah, dass ihn irgendetwas bedrückte. Seufzend hielt er die Tüte in seiner Linken zu der Frau und sah ihr direkt in die Augen. Ein leichtes Schmunzeln überkam den Jungen.
"Tut mir Leid das ich dich eben so angefahren habe. Ich wusste nicht was du gerne isst, deshalb habe ich dir eine Bento-Box mit ein wenig von allem mitgebracht. Der Tag ist noch früh und ich wusste nicht ob ihr schon etwas zu Mittag gegessen habt. Ich hoffe es schmeckt euch und ich habe euch nicht zu sehr verfehlt mit dem Essen."
Ein breites Grinsen stahl sich auf das Gesicht des Jungen, ehe er abwechselnd zwischen Mai und Ringo her blickte und dann entschloßen Nickte. "Lasst es euch schmecken!"
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Okt 02, 2014 4:51 pm

Zunächst kam die junge Frau, Sarutobi Ringo. Sie gesellte sich wie Mai ans Tor und lehnte sich an dieses. Auch wenn sie einander häufig anzicken würden, konnten, und könnten, so waren sie sich in vielen Dingen gleich. Ihr Blick glitt kurz zu Ringo herüber.
Scheint so., sagte sie. War noch mehr zu sagen? Gab es etwas, was die Beiden trennen würde? An sich nicht, denn Mai wird versuchen mit ihr auszukommen. Sie Schloss die Augen, dachte an die erste Begegnung, im Frachtraum. Damals war Mai Klientin und Ringo ausführende Hand, brachte sie dort raus und schließlich nach Konoha. Dort kam es zu dem Kampf mit Daizen. Sehr schmerzlich, für alle Beteiligten. Es war ein Jammer, dass auch nun Kiryu-kun nicht mehr da war. Ein Kräftemessen mit ihm wäre interessant gewesen, aber man soll sich ja nicht beschweren.

In der Ferne sah man schließlich einen jungen Mann mit Augenbinde ankommen. Scheinbar war er noch Essen gewesen. Aber, er besaß Anstand. Dies konnte niemand sagen. Immerhin kam er zu Spät und brachte aber etwas zu essen mit. Er hatte sich gar erkundigt, dass Mai gerne scharf aß. Sehr löblich. Yis nickte ihm zu, und nahm ihr Essen an sich. Auch die Stäbchen nahm sie in die Hände. Während Riku das Essen für Ringo übergab, öffnete Mai es, und begann zu essen. Es war sicher merkwürdig eine Frau schnell essen zu sehen, doch sie aß effizient, kauen, schlucke , nachstopfen. So war sie in kürzester Zeit fertig. Vielleicht konnte sie ja Kakashi einmal Konkurrenz machen. Er galt immerhin als unangefochtener Meister im Schnellessen.
Danke fürs Essen., sagte sie und packte es zusammen, um es den Wachen zu geben, die es gerne in ihren Papierkorb warfen. Ihr Blick glitt zu den Beiden, als sie wieder auf sie zutrat.
Das nächste Mal bitte scharf und nicht mild., sagte sie und zwinkerte Riku zu, ehe sie sich dann entsprechend aufstellte.
Ok, wir warten noch auf Ringo und es geht los, sagte sie nun grinsend und sah Ringo erwartungsvoll an.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Sa Okt 04, 2014 4:20 pm

Es gab sowas von nichts zu sagen zwischen den beiden Kunoichi. Ringo beneidete Mai, und das würde sich in den kommenden Minuten, Stunden, Tagen nicht ändern. Für diesen Neid hatte es schon früher Zündstoff und Futter gegeben, bei Ringos Rückkehr hatte sie noch viel mehr über Mai und ihr Kagetum gehört, und jeden Moment würde Arschkriecher-Riku sich genau diesen Namen verdienen, indem er enthüllte, dass man über Mais Essgewohnheiten sprach.
Man wußte, was sie gern aß, zur Lavalampe! Zum Lavalampenbrei! Zum dampfenden, tischdurchschmorenden, für Kinder völlig unbedenklichen Lavalampenbrei! Riku drämelte zu ihnen, und er brachte Mai was zum Essen!
Wie ich sie hasse. Ich war viel länger draußen. Ich bin sicherlich viel weiter herum gekommen. Habe sicherlich viel spannendere und exotischere Dinge gegessen als sie. Und auch widerlichere Dinge. Die Kleinen sollten mich fragen, was ich gern esse! Ich würde ihnen Sachen nennen, die sie sich nichtmals vorstellen können! Idioten!
Wie sie Riku hasste. Ihn und die Chuu-Nin in der Kage-Residenz.
Der Junge machte den Versuch, sich aus diesem Höllenfeuer zu retten. Indem er auch Ringo etwas zu Essen anbot. Er übergab die Tüte, ohne sie fast mit "-sama" angesprochen zu haben. Minuspunkt für ihn. Ringo konnte ihm dennoch nicht ins Gesicht springen. Konnte nur ihr stoisches Steingesicht aufsetzen und die Allrounder-Mahlzeit mit spitzen Fingern annehmen.
... Danke brachte sie nach einer Sekunde des Schweigens hervor und schaute mit offenem Missmut in die Tüte. Darin war leider nichts, was sie absolut nicht essen wollte. Sie mochte eigentlich alles davon ein wenig, ein paar Dinge sogar ziemlich. Er war eine Mistkröte.
Ringo nahm schweigend die Stäbchen, wie Mai auch, und holte einige Häppchen. Während Mai alles reinhaute. Kunststück. Ihr hatte Riku ja auch nur das mitgebracht, was sie besonders gern aß. Ringo dagegen musste sich mit einem Mischmasch zufrieden geben, wo sie alles ein klein wenig mochte, und sich zu entscheiden hatte, was sie zuerst essen wollte.
Wie sie Riku hasste.
Des Namikazes Essenswahl beeinflusste freilich auch den Ausgang des Essens-Rennens: Mai gewann mit meilenweitem Vorsprung und wagte es auch noch, überlegen lächelnd hervorzuheben, auf wen sie nun warten mussten.
Ringo wischte sich mit kaltem Gesichtsausdruck über den Mund, packte die Stäbchen ins Tütchen und Selbiges wiederum in ihren Rucksack. Ich mags eh lieber kalt stellte sie fest, Wir können los.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Okt 05, 2014 11:22 pm

Mai nickte auf die Ausasge der Sarutobi hin. Gab es noch mehr zu sagen? Nun an sich nichts, oder? Sie würden ein kurzes Breefing halten, bevor sie eindrangen. Mai würde sich das alles anschauen, würde schauen, was die Personen so alles von sich gaben und wie sie sich verhielten. Sie war sich sicher, dass jeder von ihnen es gut machen würde. Sie wusste, dass die Sarutobi viel konnte, viel herum gekommen war, und vor allem viel in Petto hatte. Namikaze Riku kannte sie bislang nur aus den Akten und so würde sie sich überraschen lassen, was sich geändert hatte und wie er sich verhielt. Vor allem was passierte, wenn er seine Augenbinde abnahm. Nun, es würde sicher auf diesre Reise viele Erkenntnisse geben, vor allem auch zwischen ihr und Ringo.
Gut, dann sollten wir keine weitere Zeit verschwenden und aufbrachen. Immerhin wartet eine Akte auf uns, die gefunden werden möchte., sagte sie nun und lächelte die Anderen beiden an. Dann wandte sie sich um, schulterte ihren Rucksack und machte sich auf dem Weg.

Mai lenkte die Gruppe der Karte entlang in Richtung Taki no Kuni. Derweil erklärte sie den Beiden was es für Besonderheiten gab, die Taki no Kuni aufwies. Sie erzählte von der Mission und auch, dass von dem Fund dieser Akte möglicherweise das Leben eines Konoha'nin abhing. Sie sagte jedoch nicht, dass es bei diesem Konoha'nin sich um ihre Tochter handelte. Eine Info, die für die Beiden irrelevant war.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Di Okt 07, 2014 10:24 am

Ringo interessierte auch, was Rikus Augenbinde sollte. Höchst aufmerksam starrte sie ihm dahin, wo seine Augen waren, und versuchte erfolglos, den Stoff zu durchdringen.
Dein Halstuch sitzt immer noch zu hoch drückte sie ihm rein, einfach weil sie wollte und konnte. Auf dem Absatz machte sie kehrt und hüpfte Mai nach.

Die Reise an sich erwies sich als ereignislos; keine Räuber lauerten ihnen auf, keine Wegelagerer verlangten Zoll für die Benutzung "ihres" Feldweges, und Mais berüchtigte Wirkung auf schwanzgesteuerte Wüstlinge oder Dorf-Rohlinge blieb auch aus. Es gab keine Säcke zu treten. Stattdessen gemütliches Dauerlaufen und Aufklärung über die kommende Mission. Für Ringo klang es spannend und elektrisierend; das Mitwirken an wichtigen Dingen machte ihr besonders großen Spaß.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Okt 22, 2014 9:03 pm

CF: Clanviertel Hyuuga-Clan || Kagamis Teil des Anwesens

Kagami kam mit Mikasa am Haupttor an und ging zu den Torwachen, um sich zu erkundigen, ob die Person, die ebenfalls an der Mission teilnahm schon abgereist war, doch dem war nicht so. Sie zuckte mit den Schultern, waren ja auch erst 2 Stunden insgesamt vergangen. Sie blickte zu Mikasa und unterhielt sich ein wenig mit dieser, wobei sie mehr Mikasa sprechen lies, da sie selber ja eher weniger sprach, so war sie halt. Sie sah auf die Uhr. Es ging nun auf die letzen 15 Minuten zu. Wann er wohl kommt? Und ob er pünktlich war?

Sie schloss die Augen und lehte an eine Wand. Sie war nun einmal nicht der Mensch, der die ganze Zeit sich irgendwo hinhockt und sich quasi so einfach präsentiert. Nein, Kagami genoss es sehr an einer Wand zu lehnen, die Arme unter der Brust verschränkt zu haben und die Augen zu schließen. Apropo Augen, sie verzichtete dieses Mal bei dieser Mission auf ihre Kontaktlinsen. Wollte sie doch dieses mal stolz auf ihren Clan sein. Auch wenn ihre Haare nicht so gut dazu passten, immerhin war das Rosa doch ein wenig merkwürdig, wenn man bedachte, dass sie selber ja eine Hyuuga war und diese eher mit schwarzen oder braunen Haaren rumliefe, wobei oft blau auch mit dabei war, da fiel Rosa nun einmal heraus. Lag wohl an ihren Wurzeln. Wobei ihr Vater an sich eingeheiratet war. Man sagte doch, die Clangene würden überwiegen, taten sie auch, nur halt nicht bei den Haaren, dort waren sie eher rezessiv.

Ja ja, das schöne Thema der Vererbung, aber das war hier nicht Thema, wenn man es nach den Genen her betrachtet, dann wären die Hatake nämlich notorische Zuspätkommer, es gäbe die Uzumaki, die alle irgendwie etwas verrückt wären, die Namikaze, die notorischen Grinsebacken und so weiter und sofort. Aber sie war nun einmal eine Hyuuga, eine stolze Nachfahrin der Hyuuga Hanabi. Sie öffnete ihre Augen und sah Mikasa an.
Mikasa, sag, möchtest du mit einem bestimmten Spitznamen angesprochen werden? Ich hoffe das Anwesen reicht dir so weit, so dass du dort einziehen möchtest., sagte sie nun und blickte sie an. Ihre Augen waren matt, so wie halt die berühtem Hyuugaaugen waren. Ihr Byakugan war zwar nicht aktiv, aber diese weißen, milchigen Augen waren nun einmal ihr Markenzeichen.

SRY die Kürze aber es muss ja erstmal losgehen Wink der nächste Post wird länger.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi Okt 22, 2014 10:59 pm

CF: Hyuuga Anwesen (Kagami - Bereich)

(Damit keiner auf mich warten muss, hier noch schnell ein Post nachgeschoben.)

Mikasa folgte Kagami zum Haupttor. Diesmal war es kein Wettlauf. Sie ging, wie es sich für einen Normalen Menschen ziemte. Ein wenig langsam kam ihr das vor. Sonst war sie immer jemand der recht zügig ging, was sich aber in der Gruppe relativierte. Ein zwei Passanten erinnerten sich bei ihrem Rückweg nochmal an ihrer Schrei-Orgie die sie zuvor abgeliefert hatte, aber Mikasa hatte gleich mehrere böse Grimassen auf Lager um die Typen zurechtzuweisen. Böse Blicke musste man mit ihren Charakterzügen definitiv drauf haben. Sie war zwar humorvoll und verstand Spaß, aber in ihr wucherte eine Herrschsucht die gepaart mit ihren anderen Eigenschaften wohl schnell zu Missverständnissen führen konnten. Am besten war man mit ihr Bedient, wenn man sie nicht verspottete und gleichzeitig nicht alles gleich so ernst nahm.
Deswegen hatte Kagami einen riesigen Sympathiebonus bei ihr, und auch der stieg exponentiell seit ihrer kurzweiligen Bekanntschaft an.

Beim Haupttor angekommen, kümmerte sich ihre sympathische Begleitung gleich mal um das Organisatorische. Das gab noch mehr Pluspunkte auf ihr Konto, denn so musste sie es selber nicht tun. Es war schön wenn man jemanden hatte der sich auch ab und an mal den Kopf für einen Zerbrach.
Jedenfalls hatte sie dadurch Zeit am Haupttor zu patrouillieren. Zumindest ging sie dort auf und ab, liebäugelte mit den Torwachen und besah sich Neuankömmlinge genau, bevor sie eintreten durften. Wo waren die Zeiten hin in denen sie am Tor stehen hat dürfen und Leute mit allerlei Blödsinn belästigen durfte? Das war wirklich ein schönes Leben und ein guter Job. Und wo war sie nun gelandet? Musste von einer Erfolglosen Mission zur nächsten geistern. Bei der einen konnte sie ihr Ziel nicht erfüllen und ihr Team hatte sich in alle Himmelsrichtungen verstreut und beim Aushelfen auf einer anderen Mission in die sie verwickelt worden war, ging alles plötzlich drunter und drüber. Dabei hatte sie durch einen Schreckmoment eine Nah Tod Erfahrung gemacht...zumindest in ähnlicher Weise. Und war fast verrückt geworden. Alles für nichts. Und das war ja wirklich das schlimmste. Wenn sie etwas machte, dann sollte das Hand und Fuß haben. Mit ihrer Herangehensweise gab es jedoch nur zwei Szenarien. Die eine war ein grandiosen Erfüllen aller Ziele und manchmal Dinge darüber hinaus, das andere Szenario war ein totaler Fehlschlag.
Das wird sich sicher nicht gut auf meine Erfolgsquote auswirken wenn das schon wieder in den Unterrock geht. dachte sie und nickte sich selbst zu. Diesmal musste was dabei rumkommen. Es MUSSTE! Es ist entschieden, es wird geschehen. Es ist entschieden es wird geschehen. Murmelte sie vor sich her.
Mittlerweile kam Kagami zu ihr zurück. Ungefähr zwei Stunden hatten sie noch Zeit. Für jemanden wie Mikasa die Bienchen im Hintern hatte unendlich lang. Wenigstens konnte sie sich gut mit Kagami unterhalten.
Hmm ein Spitzname? Meine Freunde sagen zu mir Mika. Tu dir kein' Zwang an. Hast du auch nen Spitznamen? Fragte sie Interessiert und überlegte sich bereits einige Variationen ihres Namens. Behielt diese jedoch für sich.
Das Anwesen ist supii dupi. Ich hab nichts daran auszusetzen. Das ist mehr als ich mir erträumt hab' als ich den Entschluss gefasst hab' auszuziehen. Ich denke...ich weiß, dass es klasse wird. Freu mich tierisch darauf. Sie machte wieder wilde Gestiken. Anscheinend produzierten ihre Übermäßigen Glücksgefühle viel Energie die sie ablassen musste. Und das obwohl sie schon so lange auf Achse war. Sie spürte den Sushi Geschmack in ihrer Mundhöhle während ihr Blick immer mal wieder ins Innere des Dorfes glitt, um den letzten Missionspartner frühzeitig ausfindig zu machen. Die Zeit drängte. Und wenn er zu spät kam, heimste ihm das sicher keine Sympathiepunkte ein. Das konnte sich Kagami zurzeit vielleicht erlauben, aber kein Neuling!
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Okt 23, 2014 8:01 pm

cf: Anwesen der Nozaki-Familie

Zum ersten Mal war Inazuma nun wieder beruflich unterwegs und mit Kollegen wie einem Auftrag betraut worden, die und den er mit vollster Zufriedenheit erfüllen wollte. Erfolg hatte hohe Priorität, doch die höchste war immer noch das Team. Es nützte niemandem, wenn die Leute sich miteinander quälten, um irgendwas zu erreichen. Auch wenn es vielleicht schwierig werden konnte, versuchte er nun für diesen Tag einen halbwegs gescheiten Eindruck zu machen - wie es ihm möglich war. In Gedanken versunken und unter einem schwarzen Mantel verborgen sowie seiner alten Anbu-Maske stolzierte Inazuma einfach durch die Straßen. Es war ein komisches Gefühl nun wieder Zuhause zu sein, während die Menschen entweder geglaubt hatten er wäre tot oder ein verabscheuungswürdiger Mörder. Raigas Leiche hatte dem Geheimdienst alles offenbart, was er hatte wissen müssen, um endlich die Unschuld ans Tageslicht zu bringen, für die er und wenige andere neun Jahre lang gekämpft hatten. Aber auch, wenn er nun wieder Zuhause in Konoha war, hatte er nicht unbedingt das Gefühl etwas gewonnen zu haben. Das Wichtigste in seinem Leben würde für immer fort sein.
Die helfenden Hände unter Kollegen und Medizinern versuchten allerdings ihm klar zu machen, dass er sich nicht auf so etwas fokussieren sollte. Es förderte nur einen schlechten Charakter und eine negative Ausstrahlung, sodass der Nozaki das Haupt richtete und bewusster seinen Weg wahrnahm, den er gemütlich entlangschritt als wäre er kein vermummter Passant. Letztlich kam das angezielte Tor immer näher, das als Treffpunkt für so ziemlich jede Mission diente. Hier war er vor einigen Wochen hindurch getreten und vom Kage abgefangen worden, mit einem zerstörten Arm, aber mit seinem alten Team im Rücken. Unbewusst strich Inazuma sich mit einer Hand über das Handgelenk, um nur wieder festzustellen, dass er dort keine Schmerzen mehr hatte, die ihn negativ beeinflussen konnten. Wichtig war das nun aber auch nicht. Seine Füße trugen ihn in die Gegenwart weniger Chûnin, wie er nun auch einer sein durfte. Einige waren das typische Gesocks am Tor, das alles und jeden überprüfte, der durch die Tore marschieren wollte. Andere kamen gerade wieder, zwei bestimmte warteten. Er machte ein Mädchen mit rotem Haupthaar aus und eine junge Frau mit recht deutlich erkennbaren Augen und nicht minder hellem Haar, allerdings in einem Rosé-Ton. So hielt er schließlich auf die beiden ein, die sich wohl gerade unterhielten. Von dem baldigen Gespann war er selbst der Größte und musste vor allem auf die Jüngste hinunter blicken, die vom Alter her fast so alt wie seine Tochter war. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass das Mädel vor ihm noch lebte. Den Haaren nach dachte er zuerst an eine Uzumaki, doch es gab auch so Menschen mit dieser Haarfarbe, während die Augen der anderen keine Zweifel daran ließen, dass sie den alten Hyuugas angehörte und somit eine sicher ehrenvolle Person war. Inazuma hatte auch vor seinem Verschwinden Menschen aus dem Clan gekannt, die aus seinem Jahrgang waren, vielleicht die Mutter oder der Vater der Dame hier waren. Er selbst stellte sich schweigend hinter die Jüngere der beiden und wollte somit für die Hyuuga deutlich machen, dass er hier angekommen war. Ganz nach seiner chronisch betäubten Art wartete er einfach, bis man ihn bemerkte, auch wenn man nur eine metallene dunkelblaue Maske und einen Mantel sehen durfte.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Okt 23, 2014 8:43 pm

Für wahr, sie unterhielten sich, und das nicht gerade langsam. Es war eine recht angeregte Situation, die wohl eher von der anderen Dame ausging, aber es machte Kagami nichts aus, im Gegenteil. Sie mochte es, sehr sogar, es entspannte sie, wenn andere sprachen und sie es nicht selber machen musste. Sie hob den Kopf und sah sich um. Sie sah in der Ferne einen Mann, einen hochgewachsenen Mann, zumindest aus ihrer Sicht, als Frau.
Gut, Mika, du kannst mich ruhig 'Gami nennen. Es klingt komisch, aber es ist mein Spitzname., sprach sie nun knapp. Sie fokussierte die Person mit dem Mantel und der Maske. Ein ANBU? Sicher nicht, es sollte ein Chû'nin sein, mit dem sie auf eine Mission gingen. Ob diese Person dann vielleicht doch ein Chû'nin war? Nun, sie kam auf die Beiden zu, wirkte zielstrebig, und diese Zielstrebigkeit deutete darauf hin, dass diese Person zu ihnen wollte, sie hatte sich zu ihnen gewand, hatte sich in Bewegung gesetzt, nach dem sie die Beiden erspäht hatte.

Bis Nozaki bei Kagami und Mika angekommen war, hatte Kagami nicht mehr gesprochen. Sie hatte den Worten Mikasas gelauscht und blickte jetzt auf diese Maske dort, unter der Kaputze. Ihre weißen Augen fixierten sie, suchten die Augenhöhlen, genauer die Löcher, durch die er sehen konnte. Er war hochgewachsen, kein Riese, wie ihr Onkel, sondern eher die Größe eines normalen Mannes, wobei die wohl bei 1.70m endete, zumindest in den Regionen, die man so sah, was aber hier nicht gegeben war. Hier stand er nun, und ragte über Mikasa hinweg. Kagami löste sich von ihrer bequemen Wand und schritt wortlos an Mikasa vorbei. Als sie auf ihrer Höhe war, sah sie kurz zu dieser herüber.
Wir gehen nun. Unser drittes Mitglied ist eingetroffen., kurze rethorische Pause, ehe sie nun zu dem einzigen Mann herübersah.
Hyuuga Kagami, Teamleiterin, Iryô'nin mit Spezialgebiet auf Notarzttätigkeit, Rang Chû'nin., es war eine knappe Beschreibung von ihr, und sie deutete eine Verbeugung an, immerhin war dies ein Teil ihrer guten Stube, die die Hyuuga so hoch im Kurs steigen lies. Sie vereinten oft alte Traditionen mit modernen Vorgehen. Sie selber sprach dort Bände. Ob daher ihre Mutter in weiser Voraussicht den Namen Kagami wählte? Immerhin war sie Iryô'nin, arbeitete mit vielen Gerätschaften und dergleichen zusammen, kleidete sich recht modern und doch liebte sie es Blumengestecke zu fertigen, die Ruhe zu genießen, die Sonne, aber auch dem Wasser zu lauschen. So etwas sah man in den Städten kaum noch. Warum sollte man denn ein Interesse daran haben? Es waren Dinge die keinen Profit braachten. Nun gut, Kagami brauchte sich um so etwas wie Geld nicht sorgen. Sie war die Nichte des Clanoberhauptes, war die Tochter einer erfolgreichen Kommandantin, also war Geld nie ein Thema. Sie selber verdiente auch selbst sehr gut, zum Einen durch ihre Notarzttätigkeit, zum Anderen durch ihren aktiven Dienst.

Sie wartete nun einen Moment, hatte 2 Schritte von den Beiden weggemacht und wartete nun mit verschränkten Armen auf den Aufbruch. Als nun auch die beiden Anderen sich vorgestellten hatten und sie sich auf den Weg machten. Sie wandte sich wortlos um, wurden doch die Beiden schon über die Mission instruiert, durch die Schriftrolle. Sie alle waren Profis, Profis die ihr Fach verstanden, also warum noch lange warten? Keine war mehr Ge'nin, der Fragen hatte.
Abmarsch., sagte sie, nickte den Wachen am Tor zu, und schritt voran. Sie hatte sich die Karte genau angeschaut und den Weg aufgezeichnet, wenn sie sich verlaufen würde, würde sie durch ihre Karte schnell wieder zurück zum Weg finden. Sie waren gen Nachmittags aufgebrochen. Kagami wollte die Nacht durchmaschieren, wollte schnell am Ziel ankommen. Waren es immerhin doch 3 Tage, die die 3 unterwegs sein würden.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Okt 23, 2014 10:23 pm

Gami? Das klingt echt cool. Leuchtende Augen und die Frage warum sie keinen so coolen Spitznamen hatte stand im Raum. Das Rumgeblödel ihrerseits wurde unterbrochen als sich die Welt um sie herum in Dunkelheit tauchte. Was zum ...? fragte sie sich, als Mikasa sich mit dem Oberkörper nach hinten beugte, um zu begutachten was denn diese Finsternis verursachte. Es sah ein wenig so aus wie eine Dehnübung. Irgendwann stieß sie mit ihrem Hinterkopf an einem groß gewachsenen Mann an. Hallo... kam es dann von ihr im gedehnten Ton. Für eine kurze Zeit blieb sie so und guckte zu ihm hinauf. Wirklich was erkennen konnte sie nicht und bevor es unangenehm wurde ging sie lieber wieder in ihre Ausgangsposition zurück und drehte sich dann mit dem gesamten Körper zum Neuankömmling. Aufgrund der geringen Distanz zwischen ihr und ihm, musste sie den Kopf doch schon stark in den Nacken legen um ihm ins Gesicht schauen zu können. Oder wohl eher seine Maske begutachten zu können. Ob er ein Anbu war? Zumindest trug er die Maske und damit war davon auszugehen. Andererseits, warum sollte man einen Anbu mit ihnen Mitschicken. Sie hatte gute Erfahrungen mi diesen Kompetenten Ninjas gemacht. Immerhin waren die auch die Elite des Dorfes, doch für diese Mission wirkte es schon reichlich übertrieben...oder verschwieg man ihnen etwas? Sie stemmte die Arme in die Hüften und wusste nicht was sie von dem ganzen halten sollte, bis sie mit den Schultern zuckte und entschied das sie erstmal gar nichts davon halten sollte und sich zu einem späteren Zeitpunkt eine Meinung bilden würde. Sie wollte ja keinem Vorurteil zum Opfer fallen. Das einzige was sie mit Bestimmtheit sagen konnte war, dass dieser Mann sicher auch kein Gesprächiger Teamkollege sein würde. Ein kurzes seufzen darüber entfuhr ihr. Obwohl, eigentlich war das ja gut, dann war sie die einzige die quasseln konnte. Hoffentlich ging sie niemanden allzu sehr auf den Geist.

Kagami schritt an ihr vorbei, voran. Rief sich als Teamleiterin aus und stellte sich vor. Mit nichts davon hatte Mikasa ein Problem. Vielleicht sollte man zwar den Anbu den Teamleiter mimen lassen, aber da es jemand so kompetentes wie Kagami war, machte sie sich wenig Sorgen.
Nach der Hyuuga ergriff sie gleich das Wort.
Ich heiße Mikasa Shingeki und bin 15 Jahre alt. Hmm seit einem Jahr bin ich Chuunin. Bin spezialisiert auf den Nahkampf mit meinem Nunchaku-Speer. Bin aber auch ne gute Taijutsuka und kenn mich mit einigen Waffen aus. Alles andere ist guter Durchschnitt würd ich sagen. Joa, falls ihr mal was braucht, fragt einfach ich versuche so gut es geht zu helfen. Also dann, freu mich auf die Mission mit euch. Wird schon schief gehen! Sie überlegte kurz und grinste dann. Wenn ihr noch was wissen wollt, fragt halt. Ich bin sehr offen. ergänzte sie und machte einen kleinen Knicks. Dabei hob sie ihr Kleid ein wenig an, um so entzückend wie möglich auszusehen. Ob ihr das auch wirklich gelang sei mal dahingestellt.

Nachdem sich auch der Geheimnisvolle, vielleicht-Anbu vorgestellt hatte...oder auch nicht, hatte sie Kagami in Bewegung gesetzt. Anscheinend war sie motiviert und wollte schnell los. Das gefiel Mikasa. Diesen Eifer wollte sie aufgreifen und holte die zwei Schritte zu ihr in einem Satz auf. Sie winkte demonstrativ zu dem männlichen Teammitglied, dass er sich auch zu ihnen gesellte. Sie warf noch einige male einen Blick zurück zum Dorf und lächelte jedem zu der, der Gruppe mit den Augen folgte. Sie fühlte sich in diesen heroischen Momenten extremst Bedeutend. Patriotismus kam auf.

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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Okt 24, 2014 4:19 pm

Es folgte eine kleine Runde der Vorstellung, die man wahrscheinlich auch im Vorbeigehen hätte erledigen können, wenn die Situation es anders hergegeben hätte. Die Teamleitung stellte sich wie vermutet als eine der Hyuuga vor, die sich durchaus ihres Ansehens bewusst war und auch sehr diszipliniert wirkte, da sie auch noch eine Iryônin war. Vor diesen Ninjas hatte Inazuma grundsätzlichen Respekt, weil sie wegen fehlender Kampfkraft schnell geächtet wurden. Aber sie wurden dann wichtig, wenn die Kampfkraft des gesamten Teams zu sinken begann, um diese aufrechtzuerhalten, wo sie sonst einfach verschwinden würde. So war man immer irgendwie abgesichert und letztlich hatten diese Frauen und Männer auch etwas auf dem Kasten, sonst hätten sie ja noch selbst jemanden gebraucht, der sie babysittet. Aus den Augenschlitzen seiner Maske betrachtete der Nozaki die Rosahaarige stumm, bevor es zu der deutlich kleineren Chûnin kam, die aber auch viel lockerer schien und in Kommunikation deutlich weniger reserviert war. Identifizierung als Mikasa, clanlos, in einem Alter, wo man noch frisch und motiviert war. Bei dem Angebot um die Hilfe zuckte ein Mundwinkel unter Inazumas Maske ganz leicht nach oben, da es ihn an die Hilfsbereitschaft seiner Liebsten erinnerte. Immer da zu sein und bereit für den anderen alles mögliche zu geben, doch Inazuma würde dieses Angebot totschweigen, da solch ein unbeschwertes Mädchen ihm nicht helfen konnte. Er konnte es ja auch selbst nicht. Es dauert einen Augenblick, wo Schweigen eintrat und man wohl erwartet hätte, dass er sich nun auch vorstellt. Statt dessen trat er nur einen Schritt zurück und verbeugte sich im alltäglichen Respekt vor seinen Kolleginnen. Diese brachen dann auch schon auf und auch wenn es eine Einladung für ein Gespräch von Mikasa gab, kämpfte Inazuma noch mit sich und der neuen Situation. Lieber behielt er erst noch die Maske auf, bevor ihn irgendwer als den Ankömmling von vor einigen Wochen wiedererkannte, der am Haupttor hier fast für einen Großeinsatz gesorgt hatte. An welchen Tagen spazierte schon ein vermisstes Anbu-Team hindurch mitsamt einem toten Nuke-Nin des Dorfes? Er würde erst noch eine Weile den Schutz der Wortlosigkeit und seiner Maske bevorzugen. Wahrscheinlich glaubten die zwei auch irgendwie, dass er ein Anbu sein konnte, doch dieses Dasein war längst Geschichte. Inazuma folgte in Mikasas Schatten, die er mit einem gewissen Liebreiz beobachtete. So junge Mädchen erinnerten ihn immer an die Generationen voller Genin-Teams, in denen auch einst seine Tochter gewesen war. Aber vielleicht versuchte er auch einfach nur ein Stück von ihr in der Shingeki wiederzuerkennen, während er das Schlusslicht der Gruppe bildete.

tbc: [Außenbezirk] Die Wehrmauer
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Okt 31, 2014 2:35 pm

[cf: Die Laubwälder Hi no Kunis]

°oO(Aaah, und da sind wir auch schon. Endlich. Das Ende des Regenbogens. Das Shinobi-Dorf des Feuerreichs, Konoha-Ga … ga … ga … ga-waszurHölleisthierlos? Die Tore geschlossen, das Personal kontrolliert außerhalb des Dorfes und meine Sinne erspüren die Shinobi, die wie aufgeschreckte Bienen herumschwirren, offenbar begierig den Bau zu verteidigen? Wie lang war ich weg? Als ich aufbrach, war doch noch alles in bester Ordnung! Oooh, wiedermal typisch, die ganze Action entzieht sich meinem Griff und spielt sich erst dann ab, wenn ich weg bin. Die warten doch nur darauf, dass ich weg bin, damit sie ihre Show abziehen können. Allein, ungestört und mich ausgrenzent. Pah! Und hier bin ich, geschlagen mit der Aufgabe einen Drachen zu bewachen, und habe auch noch einen Bubi am Hals. Wup-di-facking-duu!)


Sie traten aus dem Unterholz hinaus auf die Straße und sahen das Tor Konohas am Ende des Weges. Es war geschlossen. Vor dem Tor eine Schlange wartender Persone. Besucher, Reisende, Geschäftsleute und der ganze Rest. Und jeder wurde peinlichst genau untersucht, bevor sich das Tor öffnete und man eingelassen wurde. Azunagi wusste umgehend, was hier los war. Die oberste Sicherheitsstufe war ausgerufen worden. Dass bedeutete nichts gutes. Natürlich tat es dass nicht. Hier wurde nicht einfach der Ernstfall geprobt, hier war was passiert. Und schon schob sich dieses mulmige Gefühl in Azunagis Magengegend. Die Mimik des Inuzukas verfinsterte sich. "Ich hoffe ihr habt gerade so richtig Bock auf Schlange-stehen und Untersuchungen. " Denn genau dies würden sie über sich ergehen lassen müssen. Und es würde dauern. Es galt eine Kunoichi aus einem anderen Reich zu kontrollieren, sowie einen dahergelaufenen Jungen mit zumindest ansatzweise vorhandenen Shinobi-Fertigkeiten und krimineller Vergangenheit. Zuvor musste man natürlich auch erstmal an die Reihe kommen.
"Hilft alles nix. Reiht euch ein, ich hole mal eben Infos." Klon-Azunagi löste sich von der Spitze des Zugs und eilte vor zum Tor, wo er einen der wachhabenden Shinobi in ein Gespräch verwickelte. Derweil sorgte Azunagi dafür, dass seine beiden Begleiter brav in die Reihe tanzten. "Yuka; echten Namen verwenden und bereiten sie ihre ganze Ausrüstung auf eine Durchleuchtung vor. Und seien sie dieses eine Mal brav, wenn sie's schnell und schmerzlos wollen. Natsu, fürs erste bist du wieder Aki. Fass dich kurz und präzise zusammen, kein Gestottere oder Gelüge. Sobald wir drinnen sind, bin ich nicht mehr für dich verantwortlich. Du wirst die eine oder andere Befragung über dich ergehen lassen müssen. Bist damit quasi jetzt deines eigenen Glückes Schmied. Schmiede was gutes." Azunagi behielt seinen ernsten Gesichtsausdruck bei und starrte die Schlange auf und ab. Hier und da konnte man einen Konoha-Nin sehen, wie er die Schlange ebenfalls auf Unstimmigkeiten und Unruhestifter absuchet. Sogar ein Inuzuka war anwesend und marschierte mit einem überlebensgroßen Wolfshund vor dem Tor auf und ab. Dass sagte Azunagi genug. Er war wahrscheinlich schon wahrgenommen und erkannt worden. Hoffentlich schalteten die Jungs an der Kontrolle schnell genug und begriffen, dass Azunagi hier eine Mission am Laufen hatte. Dieser medizinisch Eskort war nach wie vor wichtig. Yuka hatte Arbeit zu erledigen. Aber all die Zeit, die Azunagi mit der Abkürzung hatte gewinnen wollen, schien nun nutzlos sandig durch seine Hände zu gleiten. Erst der Banditen-Überfall und nun dies.
Vor dem Tor war Klon-Azunagi derweil mit der Befragung und Informationsbeschaffung fertig. Er verzog sich zur Auflösung in eine stille Ecke. Der Fledermaus-Doppelgänger zerbarst beim Verschwinden nämlich in eine Fledermaus-Wolke und sowas konnte beim unbedarften Volk, dass ob der angespannten Lage vieleicht mit einem Angriff rechnete, zu einer kleinen Panik führen. Wie gut, dass der Doppelgänger Azunagis Verstand übernommen hatte. Der Doppelgänger verschwand ungesehen und der echte Azunagi übernahm alle Fakten die der Klon gesammelt hatte. Die Mine des Inuzuka verhärtete sich ein wenig, blieb aber weitestgehend ungerührt. Er sagte nichts weiter, wartete einfach nur ab, bis sie endlich durch das Tor kamen.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Nov 02, 2014 3:02 pm

Viel schöner wäre die Szene gewesen, wenn irgendeine bildhübsche Sängerin mit Gitarre auf dieser riesigen Mauer gesessen und die Stimmung mit ihrem Talent verbessert hätte, aber nein. Stattdessen mussten die Torflügel zu sein, auf denen das Konohasymbol in roter Farbe prangte, viele Leute waren bereits in Trauben versammelt und es kamen nur Befehle von Azunagi, sodass Yuka mit Aki alleine blieb. Beide sollten nun zu ihren wahren Identitäten wechseln. Während Yuka einfach nur genervt war, schien Aki das Ganze zu viel zu werden. So viel Tumult und dann auch noch Shinobi in Westen, einige mit komischen Augen, andere mit Hunden, andere mit einem fehlenden Zahn. Was auch immer man sich ausdenken wollte. Yuka beobachtete ihren Eskort kurz dabei wie er sich entfernte, dann ließ sie den Blick schweifen. "Ich hab' zwar keine Ahnung, was das Theater soll. Aber wenn die hier wegen des Virus' so abdrehen, hat das Dorf eine verschissen geringe Ahnung davon wie man Zivilisten evakuiert und isoliert." "E-Ein Virus?!" Selbstgespräche waren nicht wirklich förderlich, das merkte sie, schloss die Augen und schüttelte den Kopf. "Bleib einfach ruhig. Dir passiert nichts, wenn du es nicht darauf anlegst. Wobei ich mir da bei mir nicht so sicher bin." Schließlich schubste Yuka den kleinen Aki voran, während sie fast Mutter-Sohn-like näher zum Tor marschierten. Die Kiri-Nin ignorierte die Schlangen neben sich, wo einige der Wartenden sich bereits beschwerten und blieb zwischen mehreren Konoha-Shinobi stehen ohne eine Ahnung, wen sie vielleicht ansprechen sollte oder wie sie schneller ins Dorf kam. Sie ging allerdings davon aus, dass ihr Job nicht mehr weit entfernt lag, und wenn sie schon hier war, durfte sie wohl auch gleich anfangen. Lässig kramte die Blonde aus ihrem Kittel einen Mundschutz hervor, den sie sich um den Hals hing, machte ihre Haare zu einem hohen Pferdeschwanz und wirkte gleich vielmehr wie die Leiterin eines Forschungslabors statt wie eine Stationsärztin. Ohne darauf zu achten, ob jemand auf sie aufmerksam wurde, breitete sie ihr Inventar auf dem Boden zu Füßen der Wachen aus. Die Schriftrollen zeigten die verschiedensten Fuuin, einfache, die jeder in der Akademie lernte, aber sie sahen verschieden aus, weil Yuka die Kanji auf den Inhalt anpasste. Sollte wer kommen, dann würde sie vorführen, was sich dort befand, ansonsten blieb sie einfach mit verschränkten Armen stehen und beobachtete Azunagi dabei wie er vielleicht wenigstens ein bisschen Info ans Tageslicht bekam, was hier los war. Aki blieb dabei immer in Yukas Schatten und schien mit großen Hauptdörfern keine Erfahrungen zu haben.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   So Nov 09, 2014 6:37 pm

°oO(Madamé Workaholic will wohl direkt an ihren Virus. Scharrt schon mit den Hufen und wird quängelig. Zu Schade, dass das hier nichts mit dem Virus zu tun hat, sondern mit irgendeinem Angriff. Und dass während ich weg war. Pah. Sowas passiert immer, wenn ich weg bin. Ich bin auf Mission, ein Jinchuriki flippt aus. Ich bin auf Mission, die Kage geht verschütt. Ich bin auf Mission, irgendein Mistkäfer aus Whatever no Kuni greift unser Dorf an. Das nächste Mal komm ich von einer Mission zurück und das ganze Dorf ist weg. Ich sehs schon kommen. Naja, einerlei. Wenn Madamé de Worksomemore drängeln will, drängle ich eben mit. Hab sowieso besseres zu tun, als brav in der Schlange zu stehen. Obwohl soviel Disziplin angebracht wäre. Aber he, wir sind wichtiger, als der ganze Rest hier. Was solls.)

Yuka musste ein verdammt beschissenes Bild von der Heimat der großen Iryo-Urmutter Tsunade haben, wenn sie glaubte, das wären Konohas Seuchenschutzmaßnahmen. Die Kiri-Nin konnte sich nicht mehr in der Schlange halten. Es zog sie an die Front. Löblich, aber wiedermal total daneben. Eigentlich hätte Azunagi sie ja direkt nach vorn ziehen müssen, aber he, dass spielte jetzt keine Rolle mehr. Und als Azunagi einen Blick auf die Kontrolleure richtete, denen Yuka ihre Waren nun zur Prüfung feil bot, schluckte der Inuzuka fast ein wenig nervös auf. °oO(So viele Gerüche und Dinge um die ich mich kümmern muss … und ich überrieche genau das ...) Es half ja nichts, der Inuzuka zog nach und folgte Yuka und Aki, welcher vom Drachen eiskalt mitgeschleift wurde, nach vorne. Hier und da beschwerten sich ein paar der Wartenden, aber ein Blick des Riesen genügte in der Regel, sie zum schweigen zu bringen. Den närrschen Rest, der nach einem Blick noch was von 'einem wichtigen Auftrag für Großhändler Soundso-sama' fasselte, wurde schlicht ignoriert.
An der Spitze der Schlange wurde eifrig kontrolliert. Die Shinobi dort verstanden ihr Handwerk. Nur allzu oft waren es mehr als nur der Standart-Chuunin aus dem Presswerk. Azunagi kannte einige der Kontrolleure und erkannte sie daher als Tokubetsu-Jounin. Und einen davon, oder eher eine, kannte er ganz besonders gut. Und genau vor jener einen stand Yuka nun, bewaffnet mit einem Mundschutz, Pferdeschwanz, Schriftrollen und keiner Ahnung, wen sie da angehauen hatte.
"'Guten Tag' heißt das hier. Während ich sie, ihren kleinen Begleiter und ihre Ausrüstung checke, rattern sie bitte sämtliche, und ich meine sämtliche, Gründe runter, die ihnen gerade durch den Schädel schießen, warum ich sie nicht zwangsweise ans Ende der Schlange verfrachten lassen sollte." Die Person, zu der die Stimme gehörte, war etwas kleiner als Yuka, trug einen langen beigen Mantel, eine Sonnenbrille und ein großes Kürbisgefäß auf ihrem Rücken. Offenkundig eine Aburame. Azunagi erkannte sie sofort und er brauchte sich auch nicht wirklich fragen, warum er sie überrochen, oder übersehen hatte. Aburame Shizuko konnte, wenn sie wollte, nahezu unsichtbar werden, ohne sich dabei den Augen anderer Leute tatsächlich zu entziehen. Es war mehr so, als könnte sie dafür sorgen, einfach nicht bemerkt zu werden. Aber dass war jetzt Nebensache. Sie stand dort vor Yuka und Aki, die Hände aburamelike in die Manteltaschen vergraben, und rühte sich kaum. Ob sie nun Yuka musterte, oder ganz woanders hinsah, war schwer zu erraten. Die Sonnenbrille, sowie Shizukos nicht vorhandene Mimik, verhinderte jedwede Einschätzung. Zwei weitere Aburame, welche nicht näher beschrieben gehören, traten nun ebenfalls auf den Plan und widmeten sich der Kontrolle von Yukas Schriftrollen. Shizuko indes hob nun langsam ihre Hände aus den Manteltaschen. Lange Tausendfüßler mit absonderlichen langen Fühlern, krabbelten aus ihren Ärmeln, die ausgestreckten Hände entlang und wurden von der Aburame wohl zur Abtastung Yukas und Akis verwendet. Sie streckte ihnen die Tausendfüßler entgegen, welche wiederum mit ihren Fühlern über die Gesichter und Hälse der beiden fuhren. Wonach sie genau suchten oder wozu sie überhaupt dienten, lies sich nur erahnen. Schließlich zog die Aburame ihre Tausendfüßler zurück und nickte Azunagi kurz und knapp zu. Jener trat artig vor und lies die selbe Prozedur über sich ergehen. "'Höchste Sicherheitsstufe' heißt?" "Scharfe Kontrollen, keine Abkürzungen. Volles Prozedere. Ich muss mich für meine beiden Schützlinge entschuldigen. Sie eskortiere ich im Rahmen einer Mission nach Konoha, damit sie sich um einen Virus kümmern kann. Er ist … ein Fundstück." Wie genau Shizuko und Azunagi zueinander standen lies sich anhand ihres Gesprächs nun kaum erahnen. Privates und Berufliches trennte man hier streng. Es wäre wohl keiner, der die beiden nicht kannte, auf die Idee gekommen, sie wären verheiratet. "Schlechter Zeitpunkt für sowas. Aber du bist hiermit durchgecheckt, wie deine Begleiter. Alles sauber. Ich werde sehen, was sich für den Knaben machen lässt. Kümmere du dich um deine Mission. Aber sorge ab jetzt dafür, dass deine Begleiterin sich unauffällig verhält. Wir können hier keine Seuchenpanik gebrauchen." Sie nickte den beiden anderen Aburame zu, ehe erhoben sich wieder und wiesen Yuka an, ihre Ausrüstung wieder zusammenzupacken. Stumm drehte sich Aburame Shizuko von Azunagi weg und bedeutete den Torwächtern hoch oben auf der Mauer, Konohas großes Tor kurz zu öffnen.
Azunagi trat mit ernstem Gesichtsausdruck an Yuka und Aki heran. "Aki, du bleibst erstmal hier bei den Torwächtern. Verhalt' dich ruhig. Man wird in kürze jemanden schicken, der sich um dich kümmern wird. Wie gesagt; von nun an bist du auf dich gestellt. Yuka, sie kommen wieder mit mir. Und ihren Mundschutz können sie vorerst wieder ablegen. Hier gibts keinen Seuchenausbruch." Letzteres flüsterte er eher, immerhin wollte er die übrigen Wartenden nicht verunsichern oder ängstigen. Der wahre Grund für die erhöhte Sicherheitsstufe blieb weiter im Dunkeln und es schien auch nicht so, als wäre Azunagi so bald bereit, darüber zu reden. War vermutlich nichts, was er überhaupt mit Yuka teilen würde. Sie hatten ohnehin andere Sorgen im Dorf. Sobald Yuka bereit war, würden sie durchs Tor treten und sich so direkt wie möglich zu Yukas Zielort begeben. Ab da würde sie ihren medizinischen Kram durchziehen und Azunagi ledeglich ein waches Auge auf sie behalten.

(OoC: Yuka, darfst dann ein tbc setzte. Wo immer du auch hinmagst für die Mission)
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Di Nov 11, 2014 6:22 pm

Sie hatte die Augen verschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt und hätte wohl in den Himmel gestarrt, wäre ihr Sichtfeld nun nicht schwarz gewesen. Yuka hörte der Frau gar nicht zu, die erst wollte, dass sie diverse Gründe runter ratterte. Aus ihrer Sicht hatte sie es nicht nötig sich zu rechtfertigen, wenn Konoha sie hierher beordert hatte, um Hilfe zu bekommen. Ihre Zeit war noch kostbarer, als die aller hier versammelten Jônin, wenn man sie gefragt hätte. Den Luxus ihres Dienstes bekam man nicht, indem man sie wie jeden anderen Dilettanten behandelte, der hier vor dem Tor murrte und mit den Füßen bereits im Kiesbett des Weges scharrte. Komisch wurde ihr allerdings zumute, als es zum Abtasten überging. Allen Ernstes grabschte ein Insekt auf ihrer Haut, das wohl von diesem Weib vor ihr kontrolliert wurde. So blinzelte Yuka verwundert und zuckte auch etwas zurück, aber ließ es einfach geschehen. Schließlich brachte es keine der beiden Seiten weiter, wenn sie nun Anstalten machte. Und so eine Kontrolle war immer noch angenehmer als eine wahrhaftige Leibesvisitation, die einem das Mark erschüttern konnte. Azunagi gesellte sich dann auch irgendwann mal dazu und schien nur einer von vielen Konoha-Nin in diesem Moment zu sein. Der kleine Bengel aus dem Wald nickte gefügig und hastig in seine Richtung, legte sogar die gespannte Hand an die Stirn wie ein winziger Soldat vor seinem General. Yuka verschränkte einfach die Arme und beobachtete das Ganze. Die Aussage über die Seuche war zunächst komisch, da sie sich dachte, dass man ihr solch einen Rückschluss selbst überlassen sollte, aber wenn etwas los wäre, konnte man von diesen Waldheinis doch erwarten, dass sie sich besser zu schützen wussten. Immerhin konnte man hier vom Tor, als dieses aufging, die Antlitze der Hokage sehen, in Stein gemeißelt. Je weiter die Türflügel sich öffnete, desto weiter wanderten Yukas Augen, die fast elendig langsam dabei ihren Mundschutz runter zog, damit er auf den Schlüsselbeinen ruhen konnte. Ihre Augen suchten nach ihrer medizinischen Ahnin. Bis sie den Kopf mit der Raute auf der Stirn und den Seitenzöpfen entdeckte. Ihr Gesicht wirkte stoisch, aber entschlossen. Sicher hätte man Tsunade ehrbarer darstellen können, aber es war sowieso ein Moment für sich diese Mauer überhaupt sehen zu dürfen. Für eine Weile sah Yuka Tsunades Abbild einfach nur an und schwelgte weit entfernt in Gedanken daran, was diese Frau alles auf sich genommen hatte, um die Medizin unter den Ninjas so voranzutreiben wie sie es vollbracht hatte. Und dann war sie auch noch Hokage geworden. Schweigend verschränkte die Blonde nun die Arme und verneigte sich kurz vor dem weit entfernten Kopf der verstorbenen Frau. Zu Azunagi oder sonst wem sagte sie nichts, auch nicht als sie sich erhob. Statt dessen räumte sie nun ihren Kram zusammen und verstaute ihn wieder, um endlich das Dorf zu betreten, das irgendwo einen Keim hatte, der fast wem das Leben gekostet hätte, während Azunagi wohl ihre Stadtwache sein durfte.

tbc: Krankenhaus von Konoha
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Higashi Jinpei
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mi März 25, 2015 6:11 pm

CF: Koraka

Bevor Jinpei das große Tor von Konohagakure, dem wohl mit mächtigsten Shinobidorf, erreichte, säuberte er das Katana, welches er zuvor genutzt hatte. Dann ging er unbehelligt auf das große Tor zu. Die Massen strömten in das Dorf hinein und aus dem Dorf heraus. Da war es einfach als nicht gesuchte Person zu passieren. Er zog unschuldig seine Kapuze ab, damit er keine Aufmerksamkeit erregen würde. So, wie wollte er nun am besten vorgehen. Einfach hinein spazieren und den Hokage aufsuchen? Das war sicherlich leichter gesagt als getan. Die Regierungsgebäude waren meistens recht zentral positioniert, um schnell von A nach B kommen zu können. Ob dieser Hokage aber da war, stand auf einem ganz anderen Blatt. Sicher war es intelligenter erst einmal Informationen zu sammeln, zumindest grobe. Innerlich nickte er und es kam ihm merkwürdig vor jetzt keine stechende Bemerkung des Hachibi zu hören. Es war schon fast zur Gewohnheit geworden immer jemanden bei sich zu haben. Und jetzt … jetzt war er irgendwie nicht mehr ganz – nur noch halb.

Jinpeis Hand fuhr zu seinem Gesicht und er blieb einen Moment lang stehen, um sich wieder zu sammeln. Mit der Hand fuhr er über sein Gesicht, verdeckte kurzzeitig seine Sicht. Er war nun alleine … oder sollte man viel mehr sagen, dass er nun Frei war? Diese Frage war schwer zu beantworten und er wusste nicht, ob und wie er darauf eine Antwort finden sollte. Seine Hand fuhr wieder hinab in seine Tasche und er setzte sich langsam wieder in Bewegung, in Richtung des Tors.

Gedanken wieder halbwegs sortiert überlegte er nun, wo er mit Informationssuche beginnen sollte. Ganz klassisch in einer Kneipe? Sich irgendwo in eine Ecke setzen und einfach zuhören und abwarten, was man so aufschnappte? War an sich nie ein falscher Ansatz. Warum also nicht. Mit gemächlichen Schritten passierte er die Schwelle des Dorfes und sah sich bereits nach ersten Pubs um.

TBC: Bar versteckt hinter den Blättern
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Do Mai 28, 2015 10:05 am

(kommen aus Kirigakure)

Ida, welche den Rucksack des Mizukage tragen durfte, war trotz des ordentlichen Gewichtes, überraschend schnell unterwegs. Der Kage hatte sich auf dem Weg nicht so geschwätzig präsentiert wie er es normalerweise tat. Dafür gab es zwei Grüne, zum einen wollte er es Ida nicht noch schwerer machen als ohnehin schon und zum anderen wollte er sehen, was Ida so von sich gab, wenn er nichts sagte.
Hin und wieder kam da wohl was... doch gigantische Gespräche, mit einer größeren Tragweite kamen nicht zustande. Schade war es zwar, doch Kibou wusste nach den Jahren auch, das viele Shinobi gerade auch Schüler es nicht darauf anlegten ihrem Sensei alles Brühwarm zu offenbaren. Er selbst war als Schüler ja auch nicht so scharf darauf, jemandem der einen immer wieder bewusst in verzwickte Situationen laufen lies, davon zu erzählen was in einem so vorging. Diese Gedankengänge wurden natürlich noch verstärkt wenn man daran dachte, das Kibou Genjutsu beherrschte wie andere das dumm daher reden, es machte keine große Mühe.
In so einem Genjutsu konnte man ganz gut alles verpacken was einem Angst machte, einem vermitteln das man unfähig war obwohl man keinerlei Fehler gemacht hatte. Insgesamt galten Leute die Genjutsu gut beherrschten eher als Rarität, was sie bei den meisten sowieso schon hervorhob. Es wurde verspottet, als Kampfstil derer, die sich nicht gut genug bewegen konnten um ein Kunai gerade aus zu werfen. Das mochte sogar zutreffen, dennoch fürchtete die meisten es eben auch deswegen. Jemand der einem Körperlich unterlegen war konnte einen, Stundenlang an der Nase herum führen, oder aber auslaugen gar besiegen ohne auch nur einmal die Position gewechselt zu haben. Das konnte einem schon Angst machen. Kibou gehörte zu der Kategorie, er war ein Meister seines Fachs und so war er sicherlich niemand, dem man gerne anvertraute, das man Nachts davon träumte nackt in einem Kaufhaus zu stehen. Es könnte beim nächsten Training Realität werden.
Am Dorftor angekommen, rückte Kibou seine Kleidung zurecht, drehte seinen Kopf einmal nach rechts und links, während er seine Arme in die jeweils entgegen gesetzte Richtung warf. Es wirkte so als würde er Lockerungsübungen machen. Sein Blick, sofern man bei seinen immer zusammengekniffenen Augen von Blick sprechen konnte, ruhte auf Ida, er griff an den Rucksack, versuchte ihn an zu heben um fest zu stellen ob sie nicht zwischendurch doch Gewicht entfernt hatte. Der Rucksack wirkte sogar schwerer als er ihn in Erinnerung hatte. Sie hingegen wirkte überraschend frisch. "Erinnere mich daran dich niemals wütend zu machen meine Liebe !" sagte er während er breiter schmunzelte als zuvor ehe er noch anfügte: "Das hast du gut gemacht Ida, sieh es als Training ohne es Training zu nennen." man musste ja nicht jedes Mal, wie diese Schleifer mit Gewichten, Bäume oder gar Rinderhälfte malträtieren. "Nun den, auf ins Getümmel..." er schritt voran und grüßte am Tor eine der Wachen, vor welcher er eine Verbeugung andeutete obwohl er das absolut nicht hätte tun müssen. Er war der Mizukage, manch anderer Kage würde die Wachen keines Blickes würdigen. Er erwartete das Ida, die Augen offen hielt, sie waren zwar Gäste dennoch, waren das hier alles Fremde für sie und bei fremden sollten Shinobi immer vorsichtig sein.
Der Kage richtete also das Wort an die Wache: "Ich bin Kibou, Ichimaru Kibou Mizukage aus Kirigakure und soweit ich weiß, werde ich erwartet." hinter ihm begannen zwei Mädels zu tuscheln. Eine von beiden hatte ein Stirnband aus Konoha und der Mizukage drehte sich mit seinem schmunzeln um und fragte: "Ihr möchtet doch kein Foto oder? Haha." die Mädels drehte sich mit hoch rotem Kopf ab und gingen weiter. Scheinbar war man hier nicht so für Witze. Kurz gab er dies auch Ida kund: "Andere Dörfer, andere Sitten... ich hab hunger..." hoffentlich war der Hokage ein guter Gastgeber und reichte etwas zu Essen und zu Trinken.
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Mai 29, 2015 5:48 pm

NPC: Shimura Kaiko (Trägt allerdings die übliche Shinobi-Klamotte)

Die Torwache befand sich in hochnotpeinlicher Lage. Denn der Kage war da. Und der Kage war nicht da. Die Chuu-Nin im Holzhäuschen starrten dem an sich urgemütlich auftretenden Mizukage regelrecht verspannt entgegen. Insbesondere, als sich dieser Mann an die Theke des Kabüffchens begab und sich auch noch vorstellte.
Der Jüngere der beiden Konohas schien sekundenkurz zu erwägen, entweder im Erdboden zu versinken oder durch Katon und damit spontane Selbstentzündung der Situation zu entkommen. Der Dienstältere jedoch übernahm die Situation, maskierte zumindest halbwegs seine Anspannung und verbeugte sich vor dem Gast aus Kirigakure.
Seien Sie gegrüßt, Mizukage-sama, sprach er formell, Jawohl, Sie werden bereits erwartet. Es kann sich nur noch um Sekunden handeln, ich bitte um Geduld. Verspannt lächelnd langte er zu einem Funkgerät an der Wand. Es war ein knallrotes Funkgerät, folglich schrie es "Nur im Alarm-Falle benutzen" förmlich heraus.
Kaum hatte er die Hand darauf gelegt, tat es einen leichten Schlag auf dem Dach des Wachhäuschens, und eine Stimme rief: Bin schon da, bin schon da! Tut mir leid wegen der Verspätung!
Eine Kunoichi sprang vom Dach herab, auf dem sie mittels Shunshin no jutsu gelandet war, und verbeugte sich erheblich weniger steif vor dem Mizukage und dessen Begleitung. Seien Sie herzlich gegrüßt, Mizukage-sama, sprach Kaiko, und ihre Stimme ließ zumindest vermuten, dass sie es auch genau so meinte. Ich hoffe doch, Sie und Ihre Begleitung hatten eine angenehme Reise? Sie kam wieder hoch, voller Freundlichkeit und offenbar ganz und gar daran gewöhnt, mit Ranghohen zu verkehren. Soll heißen, mit wirklich Ranghohen. Im Gegensatz zu den Wachen war sie die Gelassenheit in Person. Der Hokage braucht noch einige Momente, fügte sie noch hinzu, Er wird in bälde zu uns stoßen. Solang werde ich die Gastfreundschaft Konohagakures vertreten. Ich hoffe doch, dies ist Ihnen soweit recht?
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Fr Mai 29, 2015 8:45 pm

(Ich bin mal so frei, dann hat Ida etwas mehr zum "bearbeiten")

Die Shinobi waren hier wirklich anders, die Wachen schienen etwas aufgeregter zu sein, was entweder mangelnde Routine war, oder aber das ihr Chef sie zur Sau machte, wenn nicht alles glatt lief. Doch und das war ja eines seiner Kredos, man sollte niemanden Verurteilen nur weil er sich etwas ins Höschen machte, als jemand das Wort Kage aussprach. Es dauerte auch nicht lange, da huschte bereits ein weibliches Wesen heran, sie stellte sich vor und Kibou kam nicht umhin sie zu mustern. Natürlich musterte er sie, auch wenn es nicht sonderlich viel ungewöhnliches zu entdecken gab.
Ihr Schwarzen Haare eventuell, doch das war nun nichts woran man sich lange aufhalten musste. Die Dame schien im Gegensatz zu den Wachen entspannter an das ganze heran zu gehen und hatte somit einen Stein bei Kibou im Brett.
Selbiger erwiderte zuerst: "Es ist mir eine Freude, Kibou, Ichimaru Kibou!" sagte er und deutete seinerseits eine Verbeugung an. Zuerst wollte er bevor er etwas sagte erwidern: "Nun ich bin etwas enttäuscht, ich dachte der Kage empfängt mich persönlich. Stattdessen finde ich einige überforderte Wachen vor." er schien trotz seines Lächelns einen ernsten Ton an zu schlagen. Das mochte die Leute verwundern, als er fort fuhr: "Ich werde mich wohl mit ihnen begnügen müssen... auch wenn ich ihren Namen nicht vernommen habe." das war durchaus eine Sache die man ihr ankreiden konnte. Sicherlich verzog Ida im Hintergrund schon das Gesicht den so wie der Kage hier auftrat, kannte man ihn eigentlich nicht. Eventuell versanken die Wachen hinter ihm bereits im Boden. Als er einen Schritt vor alle beteiligten machte, begann der Mizukage aber dann doch lauthals zu lachen. Er drehte sich um und tatsächlich lief ihm eine Träne über die Wange, nicht weil er traurig war, sondern vor Lachen. In seiner fast schon Väterlichen Art schritt er zu den Wachen ans Häuschen und klopfte beiden auf die Schulter: "Hahaha... es tut mir leid, ich konnte nicht widerstehen." dann drehte er sich um zu ihrer neuen Begleiterin und wackelte mit dem Zeigefinger: "War ich wenigstens überzeugend, ich würde niemals erwarten das jemand pünktlich kommt, wo ich gar keine Zeit genannt habe. Das wäre ja noch schöner." er wischt sich die Träne aus dem Gesicht. Als er einmal tief einatmete und wieder etwas Contenance erlangte. Doch eines wollte er nun doch fragen: "Nun meine Liebe, wie heißt ihr den? Meine Begleiterin dort ist... ach wisst ihr, ich hab Menschen gerne die für sich selbst sprechen also, wärst du so gut ?" dabei deutete er auf Ida, welche sich selbst vorstellen sollte. Wie er schon sagte war er kein Fan davon für andere zu sprechen, wenn sie es selbst konnte. Der Mizukage führte sich also ein, wie er es immer tat, mit einem Lacher. Was die Leute dabei von ihm dachten, war ihm zwar nicht egal, doch er hoffte sie nahmen es ihm nicht all zu krumm. Ida mochte ihm dafür vielleicht später noch einmal den Kopf waschen, doch das nahm er in kauf. Also ging er auf das Angebot der Gastfreundschaft ein: "Bevor wir zum Gastfreundlichen teil übergehen, könnte jemand meiner Begleiterin das Gepäck abnehmen ?" es sollte später nicht heißen, er hätte sie vergessen. Hoffentlich beinhaltete die Gastfreundschaft Konohas auch etwas spaßiges oder essbares, beides gar wäre der Hit.

(Tbc dem Gastgeber nach)


Zuletzt von Ichimaru Kibou am So Jun 07, 2015 1:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor von Konoha   Mo Jun 01, 2015 10:58 pm

Es war an Ida gewesen, das Gepäck des Mizukage zu tragen. Mancher mochte es für eine Strafe halten, aber Ida wusste es besser: Er vertraute ihr sein Gepäck an, weil er ihr vertraute. Was mochte darin stecken? Artefakte von unschätzbarem Wert? Schriftrollen mit Bannjutsus, mächtig genug einen Bijuu in die Knie zu zwingen? Oder gar Stücke von persönlicher Bedeutung? Die Frau wusste es nicht, und es ging sie auch Nichts an. Aber selbst wenn es nur Socken und Unterhosen gewesen wären: Es waren die ihres Senseis, und Ida hatte die Aufgabe, darauf aufzupassen. Das nahm sie ernst, und wenn sie Zeit ihres Shinobilebens keinen neuen Auftrag bekommen hätte; Ida hätte auf die muffigen Socken ihres Senseis aufgepasst bis sie an Altersschwäche verendet wäre. Shinobi sein bedeutete zu dienen, absoluten Gehorsam. Vom Widerwort zum Hochverrat war es nur ein kleiner Schritt, wenn man Ida fragte.
Und so schleppte sie den Rucksack wort- und klaglos, wie man es von ihr gewohnt war. Erinnere mich daran dich niemals wütend zu machen meine Liebe ! Nun, Ausdauer war tatsächlich eine von Idas stärken. Einzig deshalb, weil sie eine gnadenlos untalentierte Kunoichi war; nur durch gnadenlose Disziplin und eisernes Training hatte sie es überhaupt zu einer passablen Schwertkämpferin gebracht. Trotzdem freute sie sich über die Worte ihres Senseis und schenkte ihm ein Lächeln. Dann waren sie am Dorftor. Der Mizukage stellte sich vor und begann zu plauschen. Er war gut darin, er war offen zu Leuten und es fiel ihm leicht, ihre Herzen zu gewinnen. Das war ein ungewöhnlicher Führungsstil für einen Kage, insbesondere hier in Konoha: Ida glaubte zu wissen, dass der hiesige Kage - Kato Daizen war sein Name - nach außen sehr viel disziplinierter und verschlossener auftrat. Was tatsächlich hinter der Fassade steckte war freilich eine völlig andere Frage.
Während der Mizukage sich mit Wachen und tuschelnden Groupies unterhielt, musterte Ida die Umstehenden sowie die Umgebung. Es war Routine, sie konnte nicht anders: Zuerst suchte sie einen Fluchtweg. Wenn sie hier irgendwer angriff, dann wohl nur Konohanin, und der einzige Fluchtweg wäre - offensichtlich - gleich durchs Tor wieder heraus. Andererseits war natürlich offensichtlich dass, wenn Konohanin sie hier angriffen, die Beiden vermutlich trotzdem kaum eine Chance gehabt hätten zu entkommen. Dann überprüfte sie die Menschen umher. Die Frauen, die hinter dem Rücken des Kage tuschelten. Die Wachen. Die Passanten, gemüsehändler, Shinobi, streunende Katzen. Schließlich suchte Ida nach toten Winkeln, die sie selber genutzt hätte, um Ankömmlinge unauffälig zu beobachten: Dächer, die Stadtmauer, Ecken, Gassen. Sie konnte nirgenwo etwas verdächtiges entdecken. Natürlich wurden sie trotzdem beobachtet, die Anbu in Konoha registrierten jeden genauestens, der durch dieses Tor ging. Aber Ida konnte nicht erkennen, wie. Bisher jedenfalls.
Der Mizukage verschaffte gerade seinem Hunger Gehör, als eine Kunoichi ankam, um ihn am Dorftor zu empfangen. Seien Sie herzlich gegrüßt, Mizukage-sama. Ich hoffe doch, Sie und Ihre Begleitung hatten eine angenehme Reise? Ida horchte auf, ohne die Blickrichtung zu ändern. Diese Frau hatte Ida sofort mitregistriert, anders als die beiden wachhabenden Shinobi. Die hatten in ihr nur eine Gepäckträgerin gesehen, kaum nennenswert neben dem hohen Mizukage. Das hatte Ida eigentlich besser gefallen, sie mochte es, unauffällig zu bleiben. Aber sie war nicht angesprochen worden, und so begnügte sie sich damit, weiter auf das Gepäck aufzupassen. Der Hokage braucht noch einige Momente. Er wird in bälde zu uns stoßen. Solang werde ich die Gastfreundschaft Konohagakures vertreten. Ich hoffe doch, dies ist Ihnen soweit recht? Nun ich bin etwas enttäuscht, ich dachte der Kage empfängt mich persönlich. Stattdessen finde ich einige überforderte Wachen vor. Huh? Zum ersten mal wurde Ida wirklich stutzig. So hatte sie ihren Sensei noch nie reden gehört. Ich werde mich wohl mit ihnen begnügen müssen... auch wenn ich ihren Namen nicht vernommen habe. Wow. Seine fröhliche, unbändige Art war das eine Extrem. Offene, unverhohlene Verachtung das andere. Offenbar legte der Mizukage andere Maßstäbe an, wenn er das Dorf nach außen repräsen... Hahaha... es tut mir leid, ich konnte nicht widerstehen. Oh, dieser Scherzkeks. Mit dem Minenspiel einer Dampflok beobachtete Ida das Techtelmechtel: Völlig regungslos und unbeteiligt. Nun meine Liebe, wie heißt ihr den? Meine Begleiterin dort ist... ach wisst ihr, ich hab Menschen gerne die für sich selbst sprechen also, wärst du so gut ? Ups. Ach herrje. Mein Name ist Nibu Ida. Freut mich, sie kennenzulernen antwortete sie mit einem höflichen Nicken. Bevor wir zum Gastfreundlichen teil übergehen, könnte jemand meiner Begleiterin das Gepäck abnehmen ? Jetzt stahl sich auch auf Idas Lippen ein Lächeln. Sie war fit, aber es war auch eine lange Reise gewesen. Das Gepäck auf ihrem Rücken hatte sie schon gar nicht mehr gespürt, erst als sie es ablegte bemerkte sie, wie viel sie die ganze Zeit mit sich herumgeschleppt hatte. Ida übergab den manngroßen Rucksack an einen übereifrigen Chuunin und drückte kurz die Schultern durch. Dann fuhr sie fort, aus den Augenwinkeln die Umgebung auszuloten. Die Reise war lang gewesen, aber hier begann die eigentliche Arbeit. Während ihr Sensei tat was er zu erledigen hatte, würde sie seine Augen und Ohren sein.
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