Tamashii no Utsuri

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 Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]

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BeitragThema: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   Sa Jun 22, 2013 6:51 pm

~ Die "Hängenden Gärten" von Kangetsu no kuni sind ein prachtvolles Stück Landschaft inmitten kargen Gebirges. Sie bestehen aus mehreren Terrassen und Plateaus, welche sich die Bergflanke hinaufziehen wie die Treppe eines Riesen.
Der Name suggeriert bereits Pflanzenwuchs: Dieser ist auch wirklich vorhanden. Staub sammelte sich hier in relativ geschützter Umgebung und bildete Erde, weshalb viele Plateaus mit Gräsern und Sträuchern bewachsen sind.

Das Ganze besteht aus sieben Plateau-"Stufen". Von einer Kante zur nächsten Stufe sind es etwa hundert Meter. Um auf die nächste Stufe zu kommen, müssen Höhen von zehn bis zwanzig Metern Felswand überwunden werden.
Auf der höchsten "Stufe" befindet sich ein befestigter Außenposten Tsukigakures (welcher in diesem Falle als Lazarett-Stützpunkt dient). ~
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BeitragThema: Re: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   Di Jul 02, 2013 2:45 pm

cf: Berge und Täler - Kleines Gasthaus

Mit der Sonne im Rücken raste die Jinchuuriki durch die Lüfte, während sie so schwerelos durch die Luft flog, stieg hinter ihr die Sonne immer höher, umso höher die Sonne stieg umso später wurde es, umso mehr Zeit war bereits vergangen nachdem Tsuki von Rebellen angegriffen wurde, zu viel Zeit in der sie nicht da war. Sie biss sich auf ihre Unterlippe. Es nützte nichts, würde sie nicht einen Zahn zulegen würde sie nie rechtzeitig an den hängenden Gärten ankommen, dort wo die erste Welle der Abtrünnigen erwartet wurde. Nein es nützte ganz und gar nichts, sie musste es tun. Für einen Moment verlor sie an Höhe, die beiden Käferflügel auf ihren Rücken blitzen bedrohlich in der Sonne auf, ehe ein zweites Paar zwischen ihren Schulterblättern erschien, wodurch die Jounin einen Gang zulegen konnte. Sie schoss nur in eine Richtung immer weiter gen Westen. Noch immer war es für sie unbegreiflich, wie konnte sich eine Rebellion formen ohne dass jemand etwas mitbekommen hatte, wer hatte das ganze nur so clever organisiert das selbst Forest eine Ansammlung an Chakra nicht aufgefallen ist. Das nervigste an der ganzen Sache war jedoch das sie genau dann angreifen mussten während sie nicht in der Nähe des Dorfes war. So ein scheiß Dreck! Den ersten den ich seh zerreis ich in der Luft! Das ist doch nicht denen ihr ernst! Das ist das erste und letzte Mal das sich jemand gegen Tsuki auflehnt! Kch.. Je länger es dauerte umso wütender wurde die Jounin, sie würde es sich nicht nehmen lassen den ein oder anderen wahrlich in Stücke zu Zereisen, wie konnten sie es auch nur wagen Tsuki anzurühren?! Forest bedeutete das Dorf alles sie würde sich wahrlich von niemanden aufhalten lassen ihr Dorf bis aufs letzte zu verteidigen, selbst wenn sie am Ende in einen Blutsee stehen würde. Mach mal halblang, du Möchtegern Held! Wenn du dich weiter so auspowerst wirst du überhaupt nichts mehr ausrichten können. Wir sind noch früh genug da, glaub mir du unterschätzt gerade mit welcher Geschwindigkeit du unterwegs bist. Innerlich fluchte sie Flüche die man lieber nicht niederschreiben sollte, Choumei hatte ja recht, selbst Taijin, den sie noch immer in ihren Armen hatte, kniff die Augen bei dem Fahrtwind zusammen, versuchte sich zwischen ihren Armen zu verstecken. Der kleine Kerl war noch immer fix und fertig. Mit nur viel Mühe und Überwindung wurde sie etwas langsamer, ja, wenn sie jetzt zu viel gab konnte sie sich dann im Kampf sicher nicht mehr beweisen, und da konnte ihre Ausdauer noch so groß sein, wenn sie zu viel von ihren Bijuu Fähigkeiten nutzte so war sie schneller Müde als sie wollte. Ihre langen blonden Haare wurden wild durcheinander gewirbelt, schlugen ihr manchmal vor die Augen, wurden durch den Wind dann wieder zurück gedrängt, die Graslandschaft unter ihr hatte sich schon längst in eine Einöde von Felsen, Bergen, Hügeln, tiefen Löchern und nur noch vereinzelter Vegetation verwandelt, es wehte schon längst ein rauer Wind und wenn sie sich nicht täuschte so roch sie jetzt schon den Krieg der auf sie wartete, nur einen Moment später tauchte am Horizont auch endlich das auf, was sie schon seit gefühlten Stunden suchte, die hängenden Gärten. Forest ging noch weiter in die Luft, wollte von unten nicht schon Entdeckt werden, sah nur noch wie ein Vogel hoch oben in den Lüften aus. Jetzt wo sie ihr Ziel sehen konnte wurde sie noch etwas langsamer, blickte nach unten, versuchte bereits jetzt schon Feinde auszumachen. Doch war sie selbst zu weit oben um genaues erkennen zu können. Also legte sie ihre Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Steinstufen der Gärten vor Tsuki, ganz oben müsste sich das Lazarett befinde, dies galt es mit allen Mitteln zu schützen, der Gedanke an die Kämpfe die sie gleich erwarteten ließen ihr Herz schneller schlagen, ihre Wut noch weiter steigen. Keiner würde Lebend an ihr vorbei kommen so viel war sicher. Als sie sich schließlich direkt über den gigantischen Steinstufen befand lösten sich zuerst ein paar der Flügel auf, wodurch sie zu Boden gleitete, einige Meter bevor sie die höchste Stufe erreichte ließ sie auch noch das zweite paar verschwinden und stürzte die letzten Meter nach unten, kam auf den harten Boden jedoch ohne Verletzung auf. Durch den Sturz hatte sie eine kleine Delle in den Stein gerissen, ihr Körper selbst wurde kurz durchgeschüttelt. Die Jounin ließ den Vogel in ihren Armen auf den Boden, löste ihre schwere Reisetasche von ihrem Gürtel und legte sie hinter einem größeren Felsen ab, so hoch würde eh niemand kommen also waren ihre Sachen sicher und wenn könnte sie Taijin noch wegbringen. Die blondhaarige wandte sich in Richtung Abgrund, näherte sich diesen etwas geduckt, wollte sich erstmal nur einen Überblick verschaffen. Ihre Augen huschten über das Schlachtfeld, es war wahrlich nichts anderes. Die Kämpfe fanden bisher überwiegend noch vor der ersten Steinstufe statt, einige der Rebellen jedoch hatten sich bereits weiter nach oben gekämpft und lieferten sich erbitterte Kämpfe gegen die Ninjas aus Tsukigakure. Überall waren Kampes- und Toedesschreie zu hören, der Geruch von Blut lag in der Luft, feuerte das Feuer der Wut in ihr nur noch weiter an. Die Jinchuuriki atmete tief durch, sog den Gestank auf und ballte ihre Hände zu Fäusten. Ihr Blick wurde finster, nein sogar tödlich. Unbewusst leckte sie sich über ihre Lippen, der Gestank des Blutes und des Kampfes weckte in ihr den Jinchuuriki, die eigene Lust zu Kämpfen, die Lust auf Blut zu schmecken. Ja so langsam kam sie in Stimmung, sie kam so langsam in eine richtig gute Ausbruchsstimmung. In ihrer Nähe hörte sie einen Schrei, gefolgt von dem Geräusch zwei Aufeinanderprallenden Klingen, ihre Finger zuckten, sie konnte nicht mehr weiter warten, sie musste und wollte jetzt Kämpfen. Taijin du bleibst erstmal hier, wenn etwas passieren sollte wirst du dich aufmachen und Hikari-sama oder Toru-san suchen. Ohne auf eine Antwort zu warten sprang sie von der Kante nach unten, überwand ohne große Mühen die restlichen Stufen, ließ sich einfach an den Felswänden herabgleiten, wandte sich überwiegend nach links, da sie dort eine Gruppe ausgemacht hatte, die es irgendwie geschafft hatte sich um das gesamte Kampfgeschehen vorbei zu schleichen. Die Jinchuuriki hatte noch vor den Gegnern die Stufe erreicht, ging dort auf die Knie und wartete bis der erste die Kante erreichte, als dieser gerade seinen Kopf über diese streckte, hatte er bereits Forests Finger um seinen Hals liegen. Ohne Probleme hob sie den Kerl hoch, er war nicht sehr viel älter wie sie. Welcher Hund schickt so junge Menschen in ihr verderben? Der junge Mann zappelte wie ein Fisch verzweifelt an ihrem Arm, versuchte sich in an ihrem Arm zu krallen, ihr Gesicht zu erreichen, doch zu spät, ihre Finger bohrten sich durch seine Haut, trafen seine Halsschlagader, Blut rann wie bei einem Wasserfall aus der Wunde über ihre Hand, eine Sekunde später war es nur noch eine Leblose Hülle die an ihrem Arm hing. Die anderen Kämpfer die ihm gefolgt waren, hingen auf der Hälfte der Steinwand, sahen Forest teilweiße verärgert, teilweiße verängstigt an, ohne darauf zu achten schleuderte sie den Toten gegen einen anderen, der sich durch die Wucht des Aufpralls nicht länger halten konnte und nach unten stürzte. Ihr Blick lag auf ihrer blutüberströmten Hand, in ihrem Bauch kribbelte es ungewöhnlich während sie auf das rot starrte. Sie konnte einfach nicht anders. Ihre Hand näherte sich ihrem Mund und während sie wieder zu ihren Gegnern sah leckte sie mit ihrer Zunge über den Handrücken. Bei dem Eisen Geschmack bekam sie kurz eine Gänsehaut, ihre Augen funkelten böse in Richtung ihrer nächsten Opfer, die Gruppe schien nicht stark zu sein, wahrscheinlich war es eher eine Art Attentatsgruppe, die sich hineinschleichen sollte um das Lazarett auseinander zu nehmen, doch gegen jemanden wie Forest hatten sie sicher keine Chance. Ein leises bösartiges Kichern kam über ihre Lippen. Hier ist Endstation für euch, freut euch, ihr werdet durch mich sterben! Blitzschnell zog sie ihre beiden Katanas, machte einen Sprung von der Kante, rammte den ersten ihre Waffe direkt von oben in sein Schulterblatt, da sie weiter nach unten fiel, schlitze sie ihm seinen gesamten Rücken auf, blieb jedoch bei seiner Hüfte stecken, nutzte den Schwung den sie davon bekam um sich weiter nach links zu schwingen, holte mit ihrer rechten Hand aus, trennte dem zweiten ohne Problem den Kopf von den Schultern, der einer Blutfontäne gleich zu Boden stürzte- Die restlichen hatten die Bedrohung erkannt, machten kehrt und waren auf den Weg zurück nach unten, Forest selbst hielt sich mit Chakra in den Füßen inzwischen an der Wand, zog ihr zweites Katana aus dem Körper des ersten, der ebenso nach unten stürzte, ein dämonisches Grinsen zeigte sich, sie wollte nichts anderes außer töten. Ihr habt es gewagt Tsuki anzugreifen, nun werdet ihr dafür bezahlen! Was auch immer euch geboten wurde, ihr hättet lieber auf Tsukis Seite kommen sollen, dort wo ihr jetzt steht erwartet euch nichts als der Tot. Die Männer waren bereits wieder unten angekommen, starrte die blondhaarige böse an. „Du Monster, komm doch und spuck nicht so große Töne.“ Forest fing an lauthals zu lachen. Du sollst kriegen was du willst! Die Jounin rannte die Wand herab, hielt dabei ihre Waffen so wie Kunais, die Klingen also nach hinten, nicht wie man es gewohnt ist nach vorne, leitete zudem etwas von ihrem Chakra in die Waffen. Unten angekommen wurde sie bereits erwartet, ein Schwert sauste in ihre Richtung nieder, sie selbst riss ihren Arm nach oben, parierte so den Angriff mit ihrem rechten Arm, holt dabei mit ihren linken aus, versuchte den Angreifer seinen Bauch aufzuschlitzen, es gelang ihm jedoch rechtzeitig von ihr wegzuspringen. Forest grinste nur. Hadan Das Chakra das sich um die Klingen gesammelt hatte, löste sich urplötzlich, eine Chakrasichel, Messerscharf und definitiv tödlich wenn man sie nicht abwehren oder ihr ausweichen konnte, raste auf ihren Gegner zu, da dieser soetwas wohl nicht erwartet hatte, konnte er auch kaum ausweichen, schaffte es jedoch nicht komplett von der Sichel getroffen zu werden, wurde so nur gestreift wodurch nur ein Teil seines Bauchraumes aufgeschlitzt wurde. Die Wunde reichte bereits um ihn Kampfunfähig zu machen, die Schmerzen und die Blutung waren so groß das der gestandene Mann zusammensackte. So ging das Spektakel weiter, zwei wollten sie von der Seite her angreifen, die blondhaarige war etwas enttäuscht, zu offensichtlich waren die Angriffe, nichts was sie nicht abwehren konnte. Forest konnte sich zwischen den beiden hindurch tricksen und knockte sie mit kräftigen Schlägen auf ihren Hinterkopf mit den Katana Rücken aus. Bei dem einen war ein grässliches Knacken zu hören, da hatte sie ihm wohl den Schädel zertrümmert. Sie drehte sich gerade um, wollte sich den restlichen zuwenden, doch die hatten wohl das Weite gesucht während sie beschäftigt war. Ihre Augen huschten suchend über das Kampffeld, ging etwas zurück bis sie mit dem Rücken zur Wand stand. Sicher würde gleich etwas auf sie zukommen was nicht so einfach zu besiegen war.

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BeitragThema: Re: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   Mi Jul 03, 2013 5:02 pm

NPC:

Es hatte relativ gut angefangen. Die Rebellen, ehemalige Kumo-Nin und angeheuerte Söldner, teils in den mittlerweile nicht mehr im offiziellen Gebrauch zu findenden Kumo-Uniformen und Stirnprotektoren, hatten sich stoßweise den Weg über die Riesentreppe hinauf gekämpft. Der Vorteil der Höhe war einschneidend; an nur wenigen Schauplätzen mochte dieses Handicap so derartig hervorstechen wie in den Hängenden Gärten.
Eine Stufe nach der anderen sprach Hanzo, klimmte über die Kante und erreichte die nächste Ebene. Rasch drehte er sich um, fasste herunter und zog seine Kameradin nach.
Sagst du so leicht entgegnete Akane, Wäre das Sperrfeuer von oben nicht so entnervend, es könnte ein wunderbarer Wandertag werden...
Ein Rebell schoss dicht neben ihr über die Kante - ein Schwarm Shuriken zischte aus dem Blauen heran, umzüngelt von Fuuton-Chakra, und fegte ihn wieder nach unten. Die beiden Berufs-Söldner schauten ihrem Kameraden, sofern man die Geldbörse fragte, nicht unbedingt wie die perfekte Trauergesellschaft nach. Oh, welch Tragik des Schlachtfeldes.
Du könntest dieses Areal auch in eine Rolltreppe verwandeln, nicht?
Selten so gelacht.
Die beiden Freien hatten zuletzt im Kampf um den strahlenden Stein im rauchenden Krater des Shichiseiken-Gebirges eine fiese Schlappe einstecken müssen. Ihre Gegner in Form von Itsuki Senju, Tsuzurao Kaminoke und Tarotachi Penpachi hatten ihnen besser standgehalten als erwartet und einen ihrer Kumpel gefangen genommen. Nicht, dass sie nun etwas wie persönliche Rachegefühle gegen Tsukigakure hätten. Nein nein, sie waren hier rein aus Geschäftssinn.
Zwei Stufen höher befand sich gerade die wahre Front; die Welle der Rebellen brach an einem wahren Fels wie Brandung. Wie Brandung, die eine Bergflanke hinaufflutet. Und dieser Fels war ein Derwisch, der in einem Wirbel von Blut und Tod um sich senste.
Hanzo zeigte auf diesen Feind. Ich würde sagen, die Blonde da bildet ein gewisses Problem. Routiniert gab er Akane einen Wink. Du darfst.
Akane nahm Maß. Zuckte mit den Achseln. Rebellen huschten an ihnen vorbei, klimmten weiter vorwärts, scheiterten jedoch am Vorrücken, als sie Forest ud die Tsukigakure-Shinobi erreichten, die von der Vorreiter-Rolle der Jinchuuriki hochmotiviert waren.
Okay... Versuchen wir das hier. Sie schloss Fingerzeichen für Doton. Ließ ihr Chakra vorwärts fluten und erfasste die nächste Treppenstufe (Forest befand sich noch eine weiter). Sie bückte sich vor, griff in die leere Luft, als wolle sie ein Gewicht stemmen. Ein enorm großes Gewicht offenbar, denn plötzlich biss sie die Zähne aufeinander, eine pochende Ader trat auf ihrer Schläfe hervor, ebenso die drahtigen Muskeln an ihren bloßen Oberarmen. Was auch immer es war; mit einem Wutschrei riss sie die Arme hoch.
Und die Trepenstufe bewegte sich. Die Steinplatte von gewaltigen Ausmaßen klappte hoch wie der Deckel einer Falltür! Ein überwältigender Anblick; Rebellen blieben stehen, fassungslos angesichts der Kraftdemonstration. Die Treppenstufe stand aufrecht wie ein Monolith. Und ging ganz, ganz langsam in Kippe. Um die nächsthöhere Stufe, auf der Forest die Frontlinie hielt, unter sich zu begraben.
Hanzo schaute dem Doton gelassen zu. Aber eine Rolltreppe wäre zu schwer, ja?

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Aussehen von Hanzo:

Spoiler:
 


Aussehen von Akane:

Spoiler:
 

_________________
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Jeder Mensch ist gut,
freundlich und hilfsbereit.
Wenn nicht zu dir, immerhin zu jemand anderem.
Jeder Mensch ist gut.



Goose:
 
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BeitragThema: Re: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   Sa Aug 03, 2013 9:23 pm

Kv: Irgendwo im Nirgendwo und natürlich Hikaris Besprechung

Nach anfänglich furiosem Auftakt, war hier doch alles sehr viel schneller gegangen, als an anderer Front. Vielleicht deshalb, weil sich an andere Front verzogen wurde. Mit der Bijuumeisterin an der Seite war es vielen Shinobi leichter gefallen, gegen die Rebellen vorzugehen und keine Angst zu zeigen, sodass die ersten Wellen regelrecht an einer Wand aus Sperrfeuer und Blockaden zurückgeprallt war. Als zwei Shinobi - offenbar Freie - aufgetaucht waren, um zu unterstützen und Ninjutsu vom Kaliber Blauwal auspackten, war es doch ein wenig hektisch geworden, unter den Verteidigern Tsukigakures, aber letztendlich hatten sie es doch irgendwie geschafft, Struktur im Angriff und der Verteidigung zu halten. So kam es, dass man zwar anfänglich durch den Schock zurückgedrängt und durch die umgedrehte Stufe auch des Platzes verwiesen wurde, aber den Boden machte Tsukigakure wieder gut. Sicher, das ging nicht ohne Verluste, aber das war wohl beiderseitig so. Es nervte Toru unheimlich, dass er nur wenig direkt in den Kampf eingreifen konnte, außer das eine Mal, als er der untersten Stufe ein explosives Erdbeben schenkte. Die Hitze des wilden Kampfes war irgendwann verzogen und der Furyoku hatte Ruhe und Kontrolle für seine Front gemeldet, auch wenn er am Rande mitbekommen hatte, dass dem nicht überall so war.
Hier war Ruhe eingekehrt, auch wenn immer noch hier und da gekämpft wurde, gehörte der Hang jetzt Tsukigakure, die meisten Rebellen waren tot, versprengt, abgehauen oder über andere Wege eingedrungen. Aber der Hellhaarige durfte guten Gewissens behaupten, dass ihn niemand überwunden hatte und auch die Leute unter ihm nicht. Die Bijuudame durfte sich mittlerweile ausruhen, hatte ihr Kampf sie doch Kraft gekostet, viel Kraft. Nun war Toru selbst damit beschäftigt, sich auf den Plateaustufen zu bewegen und bei seinen Untermännern den Status abzufragen, denn die beiden Blutvögelchen waren bereits Botschaften überbringen. Konnte gut sein, dass einer abgeschossen worden war. Doch an Hikari musste er ohnehin nicht sofort ran, denn die hatte mit allem anderen sicher genug zu tun und es reicht, dass hier kein Tohuwabohu los war und der Teufel auf dem Tisch tanzte. Mehr Informationen waren wenig hilfreich.

Out: Nicht viel, aber sollte für die Ausgangssituation reichen (;
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BeitragThema: Re: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   Sa Aug 03, 2013 10:44 pm

First Post

Wie die Situation zustande gekommen war, wussten wohl nur die Kräfte, die bei Bewusstsein und im Besitz ihrer Erinnerungen waren. Dies traf nicht auf die kleine Präsenz zu, welche kaum noch zu Atemzügen fähig war. Man konnte sich nicht erschließen, wie es dazu gekommen war. Sie lag hier, eingequetscht von einigen Steinen und Erdschichten, die merklich mit Doton geformt worden waren. Blut tropfte herunter, war am Gesicht und auf der Erde der Person getrocknet. Ein Arm hing über einen kleinen Felsen herunter, auf diesem ruhte der Kopf, dessen Geist fast schon dabei war, sich gänzlich zu verabschieden. Die sonst so selbstsicheren gelben Augen waren geschlossen, beinahe noch vom Schmerz verzerrt, den diese Frau erleidet haben musste, bevor sie in diesen Zustand geraten war. Die silbernen langen Haare waren markant wie wild zerstreut, da sie offen waren und von einem energischen Kampf zertrieben. Niemand lag in ihrem Umkreis. Mit den Rebellen hatte sie nichts zu tun. Das war ein Schicksal für sich selbst genommen. So fiel es wohl jeglichen Leuten auf, welche sie entdeckten, dass hier niemand bis auf sie herumlag, ohnmächtig, eindeutig bekämpft, besiegt und bewusstlos geschlagen. Mit einer immer noch blutenden Kopfwunde, Stichen in der Hüftgegend, zerfetzter Bluse und dreckigem Rock. Wie ein einfacher Mensch wirkte sie definitiv nicht, da ihr ursprüngliches Outfit von einem gewissen Preis zeugte. Immerhin war ihr Aufenthaltshat zu Beginn eine Villa gewesen. Dann war sie bis hier hin geflohen, aber nun? Niemand und nichts. Der Puls flachte ab, sie war nicht ansprechbar. Dass sie überhaupt lebte, war ein Wunder. Aber auch kein Zufall. Die Hoffnung der Person, die dafür verantwortlich war, schwand aber mit jeder Minute, die seine Partnerin hier lag und vor sich hin starb. Mit ihrem Kumogakure-Stirnband in der Hand, welche so hing, dass das Band noch daran hängen blieb. Das einzige Indiz dafür, dass sie kein Tsuki-Shinobi war. Kein Rebell wohl auch trotz ihrer Haarfarbe. Ihre Geschichte war eine andere, obwohl sie sich mit jener, die sich hier abspielte, vermengte. Erbärmlich war es für eine Frau, deren Aufgabe es jahrelang gewesen war, einen Kriminellen zu beschützen, auch wenn sie lange unbekannt geblieben war. Man kannte ihr Gesicht nicht. Es war wie ein verurteilter Tag. Selvaria hatte ihren Meister nicht beschützen können und verloren.
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BeitragThema: Re: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   Sa Aug 03, 2013 11:49 pm

Nicht lange, nachdem sich die Lage an den Hängen offenbar stabilisiert hatte - Toru befand sich gerade bei seiner letzten Kontrolle ganz unten am Hang, wo noch gekämpft wurde, während Tsukinin dahinter die Stellung hielten - erreichte den großgewachsenen Mann ein stotternder Genin, der beinahe ausrutschte, als er schlitternd vor ihm zum Stehen kam. Er gurkte geradewegs aus der Zentrale hierher, um zu verkünden, dass beim Lazarett etwas nicht in Ordnung sei und er nach dem Rechten sehen sollte, da die Iryônin allerhand zu tun hatten. Ein wenig zähneknirschend nahm der Furyoku das zur Kenntnis. Warum ging niemand aus dem inneren Ring? Itsuki hatte doch weiß Gott genügend Leute, die er dorthin verfrachten konnte, aber womöglich lag es wirklich daran, dass es an mehreren anderen Stellen heißer brannte, als es das hier tat. So schickte er den Genin mit der Versicherung zurück, dass er sich das ansehen würde und gab einige Anweisungen an die Zuständigen der Plateaus, während er sie wieder erklomm. Es war wesentlich anstrengender, sich aufwärts zu bewegen, als abwärts, ohne zu viel Chakra zu nutzen, das man später sicher noch brauchen würde. Um kein all zu gutes Ziel abzugeben, hielt der Hellhaarige sich am Rand der Hänge, dort, wo noch Vegetation zu sehen war und nur vereinzelt von vielen Dotonjutsu und Ninjutsu anderer Natur das Gelände halb umgegraben war. Wenn man sich den Kampfplatz selbst ansah, war dashier nun wahrlich noch human und bot außerdem gute Deckung vor den vereinzelten Querschlägern.
Die dritte Stufe ließ sich langsam bezwingen und dort angekommen, wagte er es, sich nocheinmal umzusehen. Immerhin hieß es nur, er solle nach dem Rechten sehen, es seien bereits Shinobi vor Ort, die sich darum kümmerten. Vielleicht brauchte man einfach nur jemanden, der hinterher abnickte, dass der billige Eindringling beseitigt war. Nachdenklich und mit verschränkten Armen beäugte der Hyôrin die Landschaft und seufzte leise. Es würde noch ewig dauern, bis das alles hier wieder so aussah, wie es einmal ausgesehen hatte. Nicht nur gut, um es zu verteidigen, sondern eben auch irgendwie auf ganz eigene Art und Weise wunderschön. Obwohl es felsig war, gab es Vegetation, oben auf dem letzten Plateau, wo das Lazarett war, standen sogar einige Trauerweiden, wie auch immer sie sich hier angesiedelt hatten. In ruhigen Zeiten war es ein schöner Platz. Jetzt wurde er von Rebellen beschmutzt. Rebellen, die früher womöglich einmal seine Kameraden gewesen waren. Der Gedanke daran, dass es noch immer Menschen aus Kumogakure no Sato gab, die Tsukigakure die Schuld daran gaben, dass das Dorf auseinandergebrochen war, war schmerzlich, denn es war schlichtweg Humbug. Aber die Leute zu überzeugen war unmöglich und das machte es umso trauriger.
In Gedanken versunken daran, was all das hier ausgelöst haben mochte, stockte Toru in seinem Rundumblick, als er in kurzer Entfernung etwas seltsames sah. Etwas silbrig schimmerndes, kaum wahrnehmbar zwischen all den Trümmern und auch nur sehr klein. Irritiert ließ er zu, dass seine Beine ihn näher dorthin trugen und dass seine Augen sich weiteten, als er erkannte, was dort zwischen den Felsen so gut zu erkennen gewesen war. Es waren Haare, lange Haare einer Person, die eingeklemmt war zwischen Trümmern und schrecklich zugerichtet schien. Der Furyoku schluckte leicht. Ob sie tot war? Er sah sich nocheinmal um, überprüfte hastig, ob er etwas sehen konnte, ob es eine Falle war, aber es war nichts zu hören, außer entfernteren Kampfgeräuschen. Rasch ging er also zu ihr, griff an den schmalen, zarten Hals mit der dunklen Haut. Während seine Finger nach einem schwachen Puls tasteten, musterten seine Augen die Verletzungen eingehend. Seine theoretische medizinische Ausbildung war der eines Iryônin gleich, das einzige, was ihn von einem solchen unterschied war, dass er keine solcher Jutsu beherrschte. Leider. Die Frau hatte einen Puls. Fragte sich nur, wie lange noch. Ihm gingen die Worte der Tsukikage durch den Kopf.
Sollte er sie hier zurück lassen? Es war kein Kampf im Gange, den er bestreiten musste. Sein Weg würde ihn ohnehin ins Lazarett führen. Nachdenklich fuhr er sich mit der Zunge über die trockenen Lippen, während er erkannte, was sie in den Händen hatte. Ein Stirnband aus Kumogakure. Er schluckte leicht. Sie konnte eine Rebellin sein. Aber war es das wert? Sie lag hier weit ab vom eigentlichen Kampf und sah nicht aus, als wäre sie darin verwickelt gewesen. Tief durchatmend schüttelte Toru den Kopf. Er hatte heute genügend Menschen sterben sehen, hatte genügend Verletzungen ignoriert. Irgendwann reichte es. Ohne noch lange zu überlegen, griff er nach dem Stirnband, verstaute es und untersuchte, wie sie eingeklemmt war. Recht schnell hatte er raus, wie er sie einigermaßen schmerzfrei würde befreien können, während er sie immer wieder ansprach und versuchte, sie wach zu kriegen. Nach recht wenigen Versuchen war ihm aber klar, dass das nichts half. Dennoch sprach er weiter mit der Frau, denn womöglich half es ihrem Unterbewusstsein, weiter an der Welt festzuhalten, die es gerade verlassen wollte. So hatte er die Unbekannte nach wenigen Minuten zwischen den Fels- und Erdbrocken hervorgeholt, griff sie sich, so behutsam es ihm möglich war und brachte sie beide mit seinem Shunshin no Jutsu schnellstmöglich dorthin, wo ein Iryônin ihr würde helfen können.

Ow: Lazarett Nr. 2
Out: Hoffe es ist in Ordnung, dass er ihr Stirnband genommen hat, immerhin werden Kumonin grad schräg angesehen^^
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BeitragThema: Re: Die "hängenden Gärten" [Area 2 Kampfgruppe]   So Aug 04, 2013 12:38 am

In manchen Fällen wusste wohl nur Gott, wie es zu so einem Aufstand gekommen war. Die Motivation einiger Menschen, diejenigen anzugreifen, zu hassen und zu verletzen, welche einst vielleicht mit ihnen groß geworden waren. Ehemalige Teams, die vor 20 Jahren in Kumogakure zu Genin gekürt worden waren, kämpften nun als vergessene Jônin dieses Dorfes manchmal miteinander, manchmal gegeneinander. Der eine trieb dem anderen ein Katana ins Herz, ein wieder anderer stach aus Wut jemanden mit einem Kunai die Augen aus, Menschenmassen schienen beinahe schon wie ungehaltene Kampfestruppen auseinander zu zu stürmen. An manchen Fleckchen Erde waren auch ziemliche Erschütterungen darunter zu spüren, dass der eine oder andere ein mächtiges Kuchiyose beschwörte, das seinen Feinden einheizen sollte, als wäre es der einzige Gegner, um den sie sich Sorgen machen müssten, weil er um Längen über ihrem eigenen Niveau lag. Ein Kampf der Titanen war es sicher nicht, aber ein Kampf zwischen Gemütern, die sich einst Freunde nannten. Jedoch nicht mal ein Zwist zwischen zwei Dörfern. Auf der einen Seite stand Tsukigakure mit seinen Shinobi, die sich dieser Stadt angeschlossen hatten. Auf der anderen, dunkleren Seite - dort befanden sich Menschen mit vielen Narben sowohl auf Körper als auch in der Seele. Meist noch mit festen Überzeugungen, einem Kumo-Stirnband um die Stirn oder sonst wo gebunden, für alten Stolz kämpfend. Viele einfach freie Shinobi. Sie dachten wohl, dass sie für Kumogakure kämpften, indem sie diesen Aufstand führten, aber an sich kämpften sie ja eigentlich für nichts. Für nichts und wieder nichts. Die Gegner Tsukis waren doch letztlich nur ein wütender, unorganisierter Haufen. Es war eine verwelkende Blume, welche im Sturm zerblätterte, weil das Dorf sie niedermähen würde. Tsuki hatte Politik, Struktur, Streitmächte. Gab es bei den Rebellen überhaupt so etwas wie Generäle, Kommandaten und eine Art Revolutionsanführer? Wenn ja, dann sah es schlecht für sie aus. Wenn nicht, dann würde Tsuki sich schon sehr bald keine Sorgen mehr machen müssen. Sorgen machte sich jedoch gerade niemand um diejenige Frau, welche von diesen Umständen unberührt ihren eigenen Kampf gekämpft hatte. Befreit von dem Unrat, welcher sie begraben hatte, hing sie nun mehr tot als lebendig in den Armen eines Fremden. Wäre wohl jemand hier gewesen, der hätte ahnen können, wie es um ihr Chakra stand: Es war kaum etwas übrig. Dies stützte die Situation nicht wirklich. Mitunter gab es ja Techniken, die für medizinische Hilfe Chakra des Patienten benötigten. Zumindest irgendwo gab es sicher Iryônin, die so behandelten. So würde man ihr aber nicht mehr helfen können. Selvaria hatte nicht wenig Blut verloren, offene Wunden, die drohten, sich zu entzünden, was zu Wundbrand führen könnte, ein gegen jegliche Verluste ankämpfendes Herz und wohl auch die ein oder anderen starken Prellungen bis über Quetschungen zu ein oder zwei Knochenbrüchen im kleineren Stil. Gnade war sicherlich nicht gezeigt worden, aber auf Güte oder Lieblichkeit in solch einer Gegend zu hoffen, war wohl alberner als zu glauben, dass die Rebellen Tsuki überrennen könnten. Aus diesem Getümmel heraus hatten es auf anderer Seite aber gewisse Leute geschafft, die sich gerade auf den Weg machten, sich Stunde um Stunde für mehrere Kilometer von Selvaria zu entfernen. Mit in dieser Gruppe ein Mann, welche ihr halbes Leben lang bisher bei ihr gewesen war, mit ihr gearbeitet hatte und auch den Kampf mit ihr bestritten hatte, welcher sie letztlich so zugerichtet hatte. Er selbst wäre kurz davor gewesen auch zu sterben, wenn er nicht seinen Stolz herunter geschluckt hätte, um ihr Leben gefleht hätte und dafür mit diesen Personen mitgegangen wäre. Und der Tumult reichte locker aus, um sich unauffällig zu entfernen. Unglück in dem geringen Glück, dass gerade herrschte. Dafür wurde Selvaria auch immer weitergebracht. Mit ihren Verletzungen von diesen Plateaus weg, ihres Stirnbands beraubt und in den Armen unter der Verantwortung eines nicht gerade unwichtigen Kerls für sein Dorf.

tbc: Lazarett Nr. 2
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