Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]

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BeitragThema: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Di Jun 25, 2013 7:45 pm

Dieser Ort ist ein wilder Mischmasch aus Graslandschaft, unfruchtbarer Steppe und steilen Bergen mitsamt den passenden Flüssen. Eigentlich ist diese Landschaft strategisch ein zweischneidiges Schwert. Zum einen bietet er eine perfekte Aussicht auf ankommende Feindeshorden, zum anderen ist er allerdings kaum zu halten wenn wirklich jemand vorhat den Spähposten zu erobern. In diesem Sinne ist es wohl auch kein Wunder das eben besagter Spähposten recht schnell die Rebellion entdeckt hatte, allerdings nur gerade so in der Lage war noch eine Meldung abzusetzen bis sie dann endgültig überrannt wurden. Dadurch das aber nie genau klar wurde ob die stationierten Shinobis getötet oder nur schwer verletzt wurden stellte man sich die Frage ob man einen kleinen Trupp aussenden wollte um die Lage zu klären. Jedoch kam es nie bis ganz nach oben mit diesem Befehl denn schon kurz darauf standen die Horden der Rebellen bereits vor den anderen Verteidigungsanlagen und man hatte keine Ressourcen mehr um irgendjemanden zu entbehren vor allem da kein Shinobi seine Heimat jetzt verlassen wollte um die Schlacht zu verlassen. Wirklich keiner? Nein eine Kunoichi stellte sich der Aufgabe zu ermitteln ob die Shinobis des Spähpostens noch am Leben waren....

Dieser Ort liegt noch vor den eigentlichen Verteidigungsanlagen von Tsukigakure, allerdings auch etwas abseits der Marschrichtung der Hauptstreitkräfte beider Parteien, was ihn für die meisten Personen zu einem relativ uninteressanten Ort machen sollte.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Mi Jun 26, 2013 9:22 am

CF: Versteckter Tempel
 
“Jax Jax Jax! Hab ich dir eigentlich schon von ihren wunderschönen Haaren erzählt?“ Wäre jetzt ein neutraler Beobachter anwesend gewesen, so hätte dieser Wohl zur Antwort eine Zahl geäußert, um genau zu sein die 24. Völlig egal ob man sich bisher für Religion interessiert hatte oder auch nicht, der Bergmönch schien ein Meister darin zu sein seine Ruhe zu bewahren, zumindest schien das alles so und war lediglich der Tatsache geschuldet das Hatsu noch am Leben war und nicht schon von seinem guten Freund am nächsten Baum aufgehängt wurde, denn eines war wohl sicher an diesem schönen Tag, auf den Kecks ging er ihm ganz gehörig. Wie lange ihre Reise genau war und wie viele Tage sie bereits unterwegs waren, nachdem sie  aus ihrem Versteck aufgebrochen waren, konnte keiner mehr so genau sagen, da die beiden Nukenin nur selten unter Zeitdruck standen interessierte es sie auch meist herzlich wenig. “Also pass auf sie hat die schönsten Haare auf der gaaaaaanzen Welt!“ Eigentlich wollte Hatsu gerade wieder dazu Ansätzen seine Beschreibung auszuschmücken, aber langsam kamen sie dann endlich an ihr Ziel an und man konnte bereits feststellen dass diese Landschaft wohl definitiv zum Blitzreich gehörte. War sein Herz vorher schon auf Hochtouren so wurde es jetzt nur noch mehr angestachelt, denn das Ziel seiner Begierde war in greifbarer Nähe, zumindest in seinem Kopf. Bisher hatte er sich noch nicht wirklich viele Gedanken gemacht, wie er sie überhaupt ansprechen sollte, geschweige denn wie er vorhatte sie überhaupt zu finden und selbst wenn er sie finden würde, was er dann tun würde. Verliebte Herzen waren wohl doch wirklich eine Sache für sich, weshalb der Nukenin wohl auch keinen Gedanken an derlei Banale Dinge wie einen Plan verschwendete. Genau so wenig war es ihm und evtl. auch Jax nicht aufgefallen das sie inmitten einer Rebellion eintrafen, die gerade dabei war das Land und das Dorf in ein nie dagewesenes Chaos zu stürzen. Glücklicherweise waren die beiden bisher nie wirklich auf den ausgetretenen großen Wegen unterwegs gewesen, sondern haben sich stets auf eher unkonventionelleren Pfaden fortbewegt. So könnte man es Ironie des Schicksals nennen, das sie als erstes einem kleinen Spähposten über den Weg liefen, welcher zu dieser Zeit allerdings schon von den örtlichen Rebellen gehalten wurde. Man hätte sich jetzt natürlich einfach an selbige heranschleichen können, aber das war nichts für ein verliebtes Herz. “Mein Morgentautröpfchen wo bist du nur?“ Brüllte der Nukenin fast schon zu euphorisch in die Berge, und damit auch zu den Rebellen. Sofort kam einer von seinem Posten heruntergesprungen. Man konnte sehen dass er sich seiner Sache sicher war, aber noch nie wirklich gekämpft hatte. Man wusste im Grunde noch nicht einmal ob er überhaupt ein Shinobi war. “Hey ihr da! Seit ihr auch Rebellen?“. Man konnte ihm eine derart naive Frage nicht verübeln, wohingegen Hatsus Antwort fast sogar noch besser war. “Natürlich sind wir Rebellen…..Rebellen des Herzens!“ Man konnte förmlich beobachten wie der Gesichtsausdruck des eigentlichen Rebellen sich wandelte von  ~Super neue Verstärkung~ hin zu ~Was zum Henker?~ Völlig perplex und gelähmt von dieser komischen Antwort, die keinen Sinn ergab, merkte der Rebell gar nicht wie Hatsu ihm inzwischen eine seiner Bomben in die Hand gedrückt hatte. “Halt das mal und bleib genauso stehen.“ Während der Rebell also so tat wie ihm befohlen wurde, setzte die kleine Gruppe ihren Weg fort, während der Senmonka seinem Bergmönch einen Blick der Marke  ~Der wird schon nicht davon draufgehen ~ entgegen warf. Als die Bombe dann auch hochging und man sich der Aufmerksamkeit der nahestehenden Personen sicher war, konnte sich auch Jax nicht mehr ganz so sicher sein, ob der arme Kerl eben jene Explosion überlebt hatte. Aber wer weiß vielleicht hatte Hatsu ja sogar Glück und sein Morgentautröpfchen hatte eben jene Explosion auch gehört?
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Sa Jun 29, 2013 8:59 pm

In feinster Manier hatte sich dieses kleine Fellknäuel beim ersten Blick bis über beide Ohren verliebt. Eigentlich etwas schönes, doch die Art wie dieser damit umgang war für Jax nicht so einfach zu ertragen. Noch aufgedrehter wie sonst schon war er nun ein so mit Energie geladener Gummiball, dass er einfach nciht ruhig und still sein konnte. Dieser Dauerbeschuss war da nicht gerade die Art wie sich Jax diese Unternehmung vorgestellt hatte. Innerlich seine mantras rezitierend lenkte er seinen Geist von dieser Störquelle ab und konnte so noch den letzten Rest an Nerven schützen. Leider war er auf Grund dieser Weise nicht ganz so aufmerksam was seine Umgebung anging wie er es sonst immer war und so konnte Hatsu als erster den kleinen Außenposten sichten. Aus voller kehle musste Hatsu natürlich sofort auf sich aufmerksam machen worauf Jax nur mit einem Facepalm reagieren konnte. dem kleinen Sprengverrückten nachschauend war er aber doch ein klein wenig froh über diese Abwechslung, hatte so doch einmal ein anderer diese Nervensäge an der Backe. Lang hielt dieses Gefühl jedoch, denn der Mönch bereute seine Entscheidung sehr schnell etwas zurück gefallen zu sein. Er konnte noch erkennen, dass sein Gefährte einem der Rebellen einen dieser komischen Sprengsätze zugeworfen hatte und der Blick welchen der Kleine ihm zuwarf sprach Bände. Die Augen aufgerissen wusste er auch was nun folgen würde, seine hohe Geschwindigkeit und Reaktionsvermögen reichten aber nicht mehr aus um noch rechtzeitig Hand an das Teufelsgerät legen zu können. Die Explosion war zum Glück nicht allzuheftig, hatten die umstehenden Personen eher nur die Druckwelle abbekommen. Das sich im Zentrum befindliche Opfer sah da doch etwas stärker verletzt aus. Wie es schien schwebte er nicht unbedingt in Lebensgefahr, doch war ärztliche Hilfe notwendig. Mit einem starren und angsteinflösendem Blick schaute Jax Hatsu an als er mit schnellen Schritten zu diesem lief. Die Hände zu Fäusten geballt müsste dieser schon wissen worauf das hier jetzt hinauslaufen müsste. Auch wenn Jax schon lange nicht mehr so intensiv meditiert hatte und auch so seine Ansichten sich etwas gelockert hatten, soetwas war für ihn dann aber doch noch ein absolutes No-Go. Bei seinem Gefährten angekommen hob er einfach nur seine Faust und ließ sie auf dessen Kopf fallen. EIne recht leichte Kopfnuss, doch sollte sie ihn daran erinnern nicht so abzudrehen. "Ich dachte wirklich du könntest dich ein wenig mehr zurückhalten und nicht gleich wildfremde Personen in die Luft jagen.  Schon einmal daran gedacht was dein "Morgentautröpfchen" davon halten würde wenn du einfach so unbekannte Leute angreifst?" Innerlich hoffend, dass er damit Hatsu ein wenig zügeln konnte schaute er sich schnell ein wenig um, wollte er doch jetzt etwas aufmerksamer sein und wissen wollen ob und wenn ja von wo jemand auf sie aufmerksam geworden war.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Mo Jul 01, 2013 10:44 pm

Kommt von: Zentrale

Drei Stunden ritten sie nun schon im gestreckten Galopp über sämtliche Landschaften von Kangetsu no Kuni. Ihrem Hengst schien diese Strecke eine Willkommene Abwechslung zu sein, denn Saphir setze mit einer Euphorie über sämtliche Hindernisse, die einen schon fast an seinem Verstand zweifeln ließen. Den Kopf erhoben, die Nüstern weit gebläht und mit den Beinen weit ausschreitend, so fegte das weiße Pferd davon. Seine Flanken zierte längst der Schweiß aber ihn schien das nicht zu kümmern und auch Hikari trieb ihn eher noch mehr an. Hast du dich inzwischen etwas beruhigt? Ertönte die ausgelassene Stimme in ihrem Kopf. Da schien aber einer Spaß dran zu haben, die Machtspielchen der Tsukirianer zu beowachten. Ich habe noch nicht einmal angefangen, mich ernsthaft auf zu regen. Schade nur um mein schönes Blut. Es war eine Heidenarbeit die Blutproben zu stibitzen, ganz zu schweigen von dem Chakraaufwand. Die violetthaarige seufzte leise und ließ ihren Blick wachsam über die nähere Umgebung schweifen. Momentan bestand der Untergrund aus Gras, das dämpfte recht gut das Getrappel der Hufe, dennoch sollte man nie leichtsinnig werden. Zumal ein über 1, 80 Meter großes Pferd, welches ohne Zaumzeug mit seiner Reiterin durch die Botanik preschte, auch nichts alltägliches war. Jedenfalls nicht in dieser Region, so weitab der üblichen Handelswege. Sollte es im Dorf Ärger geben, werden wir uns später darum kümmern. Momentan liegt unsere Aufgabe woanders. Hikari versank einen Moment in ihren Gedanken, denn sie hoffte, dass in Tsuki alles in Ordnung war. So versunken gab sie sich nur zu gern den rhythmischen Bewegungen des Hengstes hin, welcher gerade damit zu tun hatte, einen Bergkamm zu erklimmen. Die dunklen Hufe suchten zielsicher Halt auf dem rutschigen Gestein, tasteten sich vorsichtig weiter, in der Hoffnung, dass der Abstieg leichter werden würde. Ey penn mir nicht weg. Schmerzhaft riss man die Frau zurück in die kalte Realität, als der Hengst sie ungeduldig mit seinem Schweif peitschte. Während seine Partnerin leise fluchte und sich die betroffene Stelle rieb, zog Saphir es vor, sich und seine Last auf einem kleinen Felsvorsprung zu postieren. Während der Windgeist seine ausgedörrte Kehle an dem kleinen Bachlauf erfrischte, krallten sich Hikaris Finger fester in seine Mähne. Irgendwas gefiel ihr hier nicht, denn diese Gegend sollte laut neustem Bericht in Feindeshand sein. Sie machte sich wenig Hoffnungen, dass der Stützpunkt unversehrt war, doch für genauere Diagnosen waren sie noch zu weit weg. Plötzlich durchbrach ein lauter Knall die Idylle und menschliche Schreie schlossen sich dem Szenario an. Der Kopf des Pferdes schnellte nach oben, die Ohren aufgestellt, lauschte er nach weiteren Anzeichen. Während ihr Hengst etwas tänzelte und sie ihr Gewicht verlagern musste, um nicht von seinem Rücken zu rutschen, ließ die Tsuki den Horizont hinter dem Bergkamm dennoch nicht aus den Augen. Eine schwache Rauchfahne stieg gen Himmel und es stank nach einer Art Schießpulver. Zum Glück wehte kein Lüftchen und auch ansonsten war das Wetter gnädig. So konnte das ungleiche Gespann nur hoffen, das man sie nicht gleich orten würde. Die violetthaarige gab ihrem Partner die Sporen, damit dieser weiter hinauf kletterte. Doch schön langsam und leise, schließlich wollte man nicht bemerkt werden.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Di Jul 02, 2013 8:51 pm

Es war zu der Zeit als Hatsu bereits unter dem Spähposten stand, zu dessen Hauptsitz eine Leiter hinauf führte, als es ihn traf. Natürlich war Jax nicht sonderlich begeistert gewesen von den Taten seines Begleiters, aber wann war er das bisher jemals wirklich gewesen? Irgendwann musste doch auch ihm klar werden das Hatsus Taten bisher eigentlich immer gut waren für die Gruppe und die ein zwei Menschenleben die er dabei forderte halfen ihnen letztendlich jedoch dabei ihren Tempel wieder aufzubauen und somit seiner komischen Religion zu huldigen, oder was auch immer Jax letztendlich huldigte. Wie bereits erwähnt war der Bergmönch nicht wirklich von den Taten des Senmonkas begeistert, weshalb er ihm eine leichte Kopfnuss gab, welche der kleine Mann allerdings komplett anders interpretiert hatte wie wohl ursprünglich erhofft. Behutsam rieb er sich ein wenig den Kopf und sah dann zu seinem bulligen Freund nach oben. "Jax....Jax...Ich glaub sie ist in der Nähe, meine Liebessensoren in meinem Kopf schlagen gerade Alarm." Dabei zeigte er auf genau die Stelle auf die kurz zuvor eben jene Faust hinab gesegelt war. Ja Hatsu war momentan wohl ein leicht hoffnungsloser Fall und man sollte besser auf seinen Zug aufspringen wenn man nicht völlig bescheuert werden wollte. Je nachdem was ihn gerade geritten hatte, lies es ihn aber die Leiter des Spähpostens erklimmen. Überraschenderweise waren sämtliche Rebellen bereits geflohen, oder waren einfach nur unterwegs um Verstärkung zu holen. Vielleicht aber hatten sie auch keine Lust selbst in die Luft zu fliegen, bzw. ihre Zeit auf diesem Spähposten zu vergeuden so weitab der eigentlichen Front. An der Spitze angekommen stellte Hatsu sich auf eine nahe Kiste und war somit auch in der Lage über die hohen Holzmauern des Postens zu schielen. Sonderlich viel konnte er auf den ersten Blick nicht erkennen, schließlich lag der Posten so das man hauptsächlich die Steppe und die Täler überblicken konnte, da man ja das Dorf vor einem ankommenden Angriff warnen sollte. Jedoch war direkt hinter ihm auch ein wenig vom eigentlichen Tsukigakure zu sehen. Erst jetzt fiel ihm auf, wo er doch einmal wieder einen klaren Moment hatte, das es doch recht laut war. Überall hörte man vereinzelt Kampfgeräusch, hier und da ging eine Rauchschwade auf und wenn man ganz genau hinhörte konnte man sogar Menschen schreien hören. Entweder stieg gerade ein bombastisches Fest in diesem Dorf, oder es wurde angegriffen. Eigentlich hätte er jetzt weiter darüber gegrübelt, aber Hatsu entdeckte etwas das seinen Verstand völlig abdriften ließ. In der Ferne konnte er etwas lilafarbenes ausmachen, das aussah wie Haare die sich im Wind bewegten...

Jetzt war es um den kleinen Senmonka völlig geschehen, er wusste das es sich dabei um seine Angebetete handeln musste, wie ein Held sprang er vom 50 Meter hohen Spähposten herunter und krümmte sich kein Haar, war das Ding schon immer so hoch gewesen? Mit seinen langen Adonisbeinen bewegte er sich anmütig über die weite Steppe bis er schließlich bei seiner Angebettenen ankam, die in luftig lockeren Kleidern bereits auf ihn wartete und mit einem Lächeln, wie es nur eine zukünftige Ehefrau haben konnte, ihn in ihre Arme schlang...

Cut und da war er wieder in der Realität. Nichts mit Schmetterlingen im Bauch, eher Magenkrämpfe machten sich in ihm Breit. Nicht etwa weil er Hikari nicht mehr als schön empfand, sondern schlichtweg weil er so dermaßen aufgeregt war, das der Nukenin sich am liebsten übergeben hätte. Langsam rutschte er die Holzwand hinunter und kam dann auf dem Spähposten zum sitzen, wie ein kleines Häufchen Elend. "Jax ich glaube da hinten ist sie, mach was!" Das es sich bei dem erspähten Objekt eigentlich nur um eine Pflanze gehandelt hatte die sich im Wind wehte konnte der kleine Mann natürlich nicht wissen, vor allem aber wusste er nicht das die eigentliche Frau der Begierde doch näher war wie ursprünglich angenommen.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Sa Jul 06, 2013 12:28 am

Es war schon wirklich zum Haare raufen. Egal was Jax momentan anstellte, Hatsu drehte es auf seine verliebt-kranke Art komplett um. Die eine Hand zum Gesicht erhoben und innerlich zu sich selbst Mut und Geduld zusprechend versuchte er diesen Wahnsinn zu ertragen. Auch wenn er wieder abgelenkt war, so entging ihm nicht, dass dieses kleine Felzknäuel sich erneut absetzte. Diesmal ging es nach oben, den Spähposten hinauf und wie der Mönch den Kleinen kannte würde er von dort oben schon die nächste Unheilvolle Tat vollbringen. Es dauerte allerdings ein paar Sekunden bis dies geschah und in der Zwischenzeit hatte Jax auch wieder die Möglichkeit sich weiter die nähere Umgebung anzuschauen wobei ihm ein lebloser Körper auffiel welcher etwas versteckt hinter Gestrüpp lag. Dem Zeichen nach müsste diese Person ein Tsuki-Nin sein, doch weshalb dieser hier tot lag konnte Jax nicht weiter untersuchen, denn nun war es soweit, Hatsu hatte die nächste geniale Aktion gestartet auch wenn diese ein wenig anders war swie sie sich der Mönch gedacht oer befürchtet hatte. Anscheinend hatte sein Gefährte eine kleine Panikattacke im Angesicht des ersten Treffens mit seiner Angebeteten. Die kurze Aufforderung, dass Jax etwas unternehmen sollte hatte einen zu bedauernden Unterton beigemischt, doch zu Hatsus Pech hatte Jax keine Erfahrungen im Gewinnen von weiblichen Herzen, hatte er doch die meiste Zeit seines Lebens als Mönch gelebt und auch danach sich nie mit dem anderen Geschlecht eingelassen. Es galt also keine leeren Tipps und Zusprüche loszulassen sondern das Selbstwertgefühl seines kleinen Gefährten aufzubauen, damit dieser es dann allein schaffte sie anzusprechen. "Weißt du, wenn man so genial ist wie du gibt es eigentlich nichts wovor man sich bei so einer Begegnung fürchten muss. Du kannst dir im Voraus schon so viele Wege zurechtlegen wie du deine Stärken vorteilhaft hervorbringen kannst und du hast viele nennenswerte Stärken. Von deinem Gehirn abgesehen bist du kuschelig-süß und Frauen mögen es wenn sie sojemanden drücken und umarmen können. Deine Energie und Leidenschaft ist auch bewundernswert, du stellst dich Herausforderungen und gehst diese mit vollem Einsatz an." Hatsu mit beiden Händen an beiden Seiten packend zog er diese wieder nach oben und stellte ihn auf seine Füße. Den Staub ein wenig abgeklopft und das ein oder andere noch zurechtgerückt und schon sah es für dem Mönch so aus als könnte dieser nun wirklich auch diese Herausforderung angehen. "Komm, lass uns das Ziel deiner Begierde treffen. Ich werde auch immer in der Nähe bleiben, auf meine Unterstützung kannst du bauen." Die Hand auf der Schulter seines kleinen Gefährten ruhend versuchte er so noch ein wenig Mut zuzusprechen und machte sich dann daran den Turm wieder herab zu klettern um Hatsu zu seinem Treffen zu begleiten. "Hoffentlich geht das gut, ich weiß nicht wie er reagieren wird wenn er vor ihr seine Fassung verliert oder sie ihn gefühlskalt einfach abblitzen lässt. Naja hoffen wir erst einmal das Beste." Und so machten sich die Beiden gemeinsam auf, weiter in Richtung Tsuki aus dem nun auch Jax den Lärm hören konnte.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Mi Jul 10, 2013 10:57 pm

Endlich hatten sie diesen doofen Bergkamm hinter sich gelassen und so stieg das ungleiche Gespann hinab, um seinen Weg über die Ebene fort zu setzen. Seit einiger Zeit blieben die Berichte aus dieser Region aus und so hatte Hikari für sich beschlossen, hier mal nach dem Rechten zu sehen. Viele Ninja, selbst die von der alten Schule, billigten kaum ihre Ignoranz, sich geflissentlich immer selbst um die Angelegenheiten zu kümmern. Einige machten ihrem Unmut darüber des öfteren Luft und die Tsuki nahm es hin. Doch was sollte sie diesen Leuten auch erklären, dass sie sicher nicht als Bürokrat enden wollte, der Tag ein, Tag aus Akten abstempelte und sich die Berichte aus allen Abteilungen anhörte. Letzeres tat sie dennoch aber die junge Frau stand im Zenit ihres Lebens und so war ihr Platz an der Front, bei den Truppen und nicht im Büro. Zumal sie gerade mal eine von zwei Medics in Tsuki war. Hikari seufzte und bekam erst jetzt mit, wie sie sich dem Spähposten langsam näherten. Der Hengst versuchte sich zwischen Büschen und halb hohen Bäumen seinen Weg zu bahnen, so dass sie nicht gleich entdeckt wurden. Doch im Grunde war dieses Vorhaben sinnlos, da die Ebene weitläufig war und der Posten Aussichtstürme hatte, die das erspähen von Feinden leicht machte. Nur das sie hier eigentlich nicht der Feind war!

Jedenfalls übersprang der Hengst einen kleinen Graben, während die in Gedanken versunkene violetthaarige sich automatisch seinen fließenden Bewegungen anpasste. Ihre Hand verkrampfte sich kurz in der Mähne des Tieres, als aus weiter Ferne der Kampfeslärm zu ihnen herüber schoss. Es ist also in vollem Gange. Sagte die Tsuki leise vor sich hin, während ihre goldenen Iriden den Horizont überflogen. Für einen Moment bildete sie sich ein, das ein Schatten sich auf dem näher kommenden Posten gezeigt hätte aber bestimmt spielten ihre Sinne nur verrückt. Mit einem Seufzen trieb sie den Hengst weiter voran, der es Hikari durchaus krumm nahm, dass ihre Hacken so heftig in seine Flanken donnerten. Mit einem genervten Schnauben verfiel der Windgeist in einen leichten Galopp, damit sie die Weg hinauf zum Posten endlich schafften und das ohne möglichst in einen Hinterhalt zu latschen. Das offene Gelände war Saphir zuwider und so waren all seine Instinkte aufs äußerste gespannt. Er hätte wohl noch den Wind husten hören, vorausgesetzt dieser würde so etwas jemals können. Bald haben wir es geschafft, dennoch gibt mir diese trügerische Stille zu denken. In Anbetracht der derzeitigen Lage, ist es wohl unwahrscheinlich, dass wir Überlebende finden werden. Quasselte ihr Partner munter in ihrem Schädel herum, während Hikari die kleine Straße gut im Auge behielt, welche sich mit sanften Windungen hinauf zum Späherposten wand. Bereits jetzt kochte das Adrenalin in ihren Adern und die Frau brauchte es nicht zu leugnen aber ihr stand der Sinn nach einem guten Kampf. Viel zu lange schon verbarg sie ihr Können unter dem Deckmantel der Vorsicht und des Schweigens. Ja, nicht einmal Konoha hatte je erfahren, dass die violetthaarige ein Bluterbe besaß, da sie im Dienst immer nur Raiton und die Heilfähigkeiten nutze. Kenne deinen Feind und sei ihm immer einen Schritt voraus, ohne dabei selbst seine Fähigkeiten zu zeigen. Ruckartig schleuderte es die Frau aus ihren Gedankengängen, denn der Hengst hatte arg gebremst und stand nun quer auf der Straße. Sich wieder sammelnd, blickte die Tsuki auf den Weg vor sich um den Grund für Saphirs Verhalten zu ergründen. Doch da gab es nicht viel zu ergründen, es lag nur ein armer Tropf mitten im Weg, mit einem stummen Schrei auf den Lippen war er gestorben und die offenen Augen starrten glasig zu ihnen hoch. Lautlos glitt die junge Frau vom Pferd um sich den Gefallenen näher an zu sehen. Es war offensichtlich das sicher keine Grippe Schuld an diesem Zustand hatte, sondern die Wunden von typischen Ninjawaffen. Der Krieg hatte sich sein Opfer geholt und unweigerlich musste die violetthaarige erkennen, das dieses Gesicht ihr bekannt vor kam. Es war ein Chuunin aus Tsukigakure. Schlag hier keine Wurzeln. Wir stehen fast auf offenem Gelände und können vom Turm aus gesehen werden. Ermahnte Saphir seine Partnerin, doch diese zuckte nur arglos mit den Schultern und schloss dem Toten die Augen. Er sollte das kommende nicht sehen, denn die Tsukikage öffnete sich den Schnitt an den Pulsadern erneut, so wie vorhin in der Zentrale. Zum Glück war die Totenstarre noch nicht eingetreten und so presste sie ihr Handgelenk auf eine der besonders großen Wunden am Körper des Mannes, ehe die Frau sich kurz konzentrierte um ihr Clanutsu zu wirken. Wahrscheinlich würden sie nun ein Dutzend Leute verurteilen, weil Hikari die Ehre des Toten schändete und ihm seiner Würde beraubte. Doch wenn jemand die Tsuki fragen würde, ob sie ihr Verhalten bereute,so würde man ein klares Nein ernten. Es würde Zeit geben diesen Mann zu betrauern aber momentan war er nichts mehr, als eine Blutquelle, die ohne Umschweife genutzt wurde. Alle mussten einmal sterben und so blickte Hikari der Realität lieber ins Auge, statt sich auf Moral oder Nächstenliebe zu verlassen. Mit einem traurigen Lächeln im Gesicht, stellte sie den Blutdiebstahl schließlich ein, nachdem ihr Kreislauf sich ausreichend an den Reserven des Toten gelabt hatte. Er würde nun ein Teil von ihr sein, ein Quell des Lebens, dort wo man eigentlich nur den Tod vermutete. Die Tsuki schwang sich wieder auf den Rücken des Pferdes und wandte ihren Blick ab. Ein schöner Kage bin ich. Nicht mehr wie ein Parasit, der anderen das stiehlt, was sie zum Leben brauchen. Saphir rollte nur leicht mit den Augen, als er sich daran machte, die letzen Meter bis zum Tor zu erklimmen. Sei nicht so hart zu dir selbst. Du magst zwar für die meisten kalt, ignorant und herzlos erscheinen aber die wenigsten peilen, das gerade dies deine Stärke ist. Du trägst deine Gefühle nie groß zur Schau und stellst deine eigenen Sehnsüchte immer hinten an. Du hast dich dafür entschieden, einen Kage zu schaffen, dessen Fassade nicht so leicht an zu kratzen ist, also heul hier nicht rum, nur weil du dir etwas Blut von einem Toten genommen hast. Krieg ist niemals flauschig, das mussten deine Ahnen lernen und du hast es auch am eigenen Leib erfahren. Schnaubte das Pferd leise, während sie endlich an das Ziel ihrer Reise angelangten.  Die Stille hier im Späherposten war fast schon erstickend, die Luft geschwängert von Hass und Qual. Saphir versuchte in diesem Chaos aus Gerüchten etwas brauchbares zu finden, doch das war ohne Wind gar nicht so leicht. Schließlich zuckten beide aber ein wenig zusammen, als aus einiger Entfernung Schritte erklangen, die leise hinab zur Erde stiegen. Holz konnte wie immer verräterisch sein und so lenkte sie ihren Windgeist noch ein Stückchen auf das Geräusch zu. Wer da? Gebt euch zu erkennen oder ich betrachte euch als Feind. Erschallte die Stimme der jungen Frau, gerade laut genug, dass man sie verstehen konnte. Hikari hatte schließlich wenig Lust, dem ganzen Umland ihr Erscheinen kund zu tun und so verharrte sie ruhig auf ihrem Partner, Sehnen und Muskeln aufs schärfste angespannt.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Do Jul 11, 2013 10:47 am

Eigentlich war das ganze überhaupt nicht seine Art gewesen. In seinem Leben hat Hatsu noch nie wirklich viele Dinge gefürchtet. Das Versagen in seiner Forschung, war natürlich immer dabei, sowie die allgemeine Angst vor dem Tod, aber wer hat das nicht? Wirklich mehr Ängste waren bei ihm bisher nie vorhanden gewesen, anders konnte man es sich wohl auch nicht erklären dass er einfach ein ganzes Dorf angegriffen hatte. Wie konnte also jemand, der eigentlich so von sich überzeugt war, jetzt doch mehr oder minder die Hosen voll haben? Die Antwort war so simpel wie einleuchtend. Die Liebe machte mit Menschen schon immer komische Dinge, vor allem aber bei Männern. Die Geschichte hat hier sicherlich schon oft genug gezeigt das dumme Taten sehr oft auf die Liebe zurückzuführen war. Der Senmonka jedoch hatte seine Angebetete noch nicht einmal selbst gesehen. Vielleicht sah sie inzwischen ganz anders aus? Dick, alt und hässlich, schoss es ihm durch den Kopf, als er diesen Gedankengang weiter verfolgte. Vielleicht waren sie doch etwas zu verführt aufgebrochen? Welches Datum stand eigentlich bei dem Bingo-Buch Eintrag dabei? Lebte sie überhaupt noch? Wie würde er sie überhaupt finden können? Fragen über Fragen, die seinem komischen Bauchgefühl auch letztendlich nicht halfen. Endlich hatte sich aber auch Jax zu ihm bewegt und bewies nun einmal dass er weit mehr war, wie nur ein einfacher Wegbegleiter. Die Beiden hätten unterschiedlicher nicht sein können, aber wie es das Schicksal nun mal so wollte, fanden sie dann doch irgendwie zusammen.

Man sagt dass ein Mann, wenn er Probleme hat, sich gerne auf seinen Stein zurückzieht und dort oben alleine die Zeit verbringen will. Erst wenn er sich selbst eine Lösung für sein Problem erarbeitet hat, wird er es erlauben andere Personen mit einzubeziehen. Das entspricht im Grunde der völlig anderen Vorgehensweise wie das noch bei Frauen der Fall ist. Hatsu saß inzwischen auf so einem Stein und die Worte von Jax prallten an eben jenem auch zuerst ab. Dass er Genial war wusste er selbst, aber er hatte auch schon genug Erfahrungen angesammelt um zu wissen dass die meisten Frauen überhaupt nicht auf Genialität stehen und ihren Fokus mehr auf andere Dinge legen. Es war schon lustig mit anzusehen bzw. auch zu hören wie zwei Schwerverbrecher und vor allem Mörder einsam und allein auf einem Holzspähposten saßen und der eine dem anderen zusprechen musste, das dieser doch kein Waschlappen ist, wenn es darum geht die Frau fürs Leben zu ergattern. Alles was Jax sagte hatte sich Hatsu schon selbst zusammengereimt und versucht zuzureden. Dass sein Freund ihn damit weiter ermunterte stärkte ihn zwar, aber der Funken wollte letztendlich noch nicht überspringen. Erst als dieser anbrachte das Hatsu ja eigentlich ein knuddeliges Fellknäul wäre und vor allem durch eben diese Tatsache recht einfach das Herz einer Frau erobern konnte, rappelte sich der Senmonka wieder auf. Es war zwar nicht unbedingt das was er von einer Frau wollte, aber für den Anfang sollte es reichen den Teddybären zu spielen und es war schließlich auch besser wie nichts.

“Du hast recht!“ Er musste seinem Bergmönch ja nicht sagen das er gut 80% von dem was er ihm gesagt hatte, wieder in den Wind geschossen hatte, noch während die Worte Jax Mund verlassen hatten, aber dieser letzte Vorschlag genügte jetzt um das Grummeln in seinem Magen, zwar nicht gänzlich zu verbannen, aber zumindest soweit zu beschwichtigen das Hatsu sich endlich wieder weiter auf den Weg machen konnte. “Wenn sie einmal meine knuffige Haltung sieht, dann werde ich ganz schnell der Lieblingsteddybär sein!“ Gut das war jetzt eine wohl von Jax nicht erwartete Reaktion, aber wie schon gesagt besser wie nichts. Mit neuem Mut bewaffnet und ausgestreckter Brust also, lief Hatsu auf die Leiter des Spähpostens zu, wobei er sich noch einmal kurz zu Jax herumdrehte während er auf den Abgrund zusteuerte. “Ich schlage vor wir gehen weiter landeinwärts um…“ Eigentlich war er noch nicht fertig mit Sprechen gewesen, als von unten eine holde weibliche Stimme ertönte. Natürlich erwartete die beiden Nukenin keine Person im Moment, reisten sie doch immer alleine, aber die Stimme reichte aus um Hatsus Konzentration verfliegen zu lassen. Er wollte natürlich sehen wer das war zu dem diese Stimme gehörte, beachtete dabei aber nicht das er sowieso schon am Abgrund stand. Sei es seinen zwei linken Füßen, der ungekonnten Drehung oder einfach nur einem hervorstehenden Brett zu verdanken gewesen, aber Hatsu stolperte und fiel in hohem Bogen aus dem Spähposten herunter. “HYAAA!“ War im ersten Moment zu vernehmen, und war wohl die natürliche Reaktion auf einen kleinen Schockzustand, samt Herzinfakt, bedingt durch die rapide Steigerung an Geschwindigkeit und näherkommendem Erdboden. So ein Sturz hätte man nicht besser machen können, würde da unten nicht genau die Frau auf einem Pferd, oder etwas ähnlichem verweilen, die dem Senmonka bis vor wenigen Sekunden noch Bauchschmerzen verursacht hatte.  Von seinem Schrei wahrscheinlich alarmiert käme es jetzt wohl darauf an wie sie handeln würde. Entweder würde der kleine Mann in liebenden Armen aufgefangen, auf einem harten Pferderücken aufkommen oder mit dem Gesicht voraus auf dem Erdboden aufschlagen. Liebe und vor allem Stürze konnten so grausam sein!
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   So Jul 21, 2013 5:55 pm

Die goldenen Iriden der Frau suchten gelassen die Gegend ab, folgte jenen Spuren, die offensichtlich zu Kampfhandlungen gehörten und versuchte das Geschehene zu rekonstruiren. Sie hatte zwar eine Vermutung, zu wem diese Aufständischen Leute gehörten aber tief in ihrem Inneren, wünschte sich Hikari, das es nicht so war. Man konnte es naiv nennen aber die violetthaarige wünschte sich keinen Konflikt mit den Menschen in diesem Land aber die Realität sah leider anders aus. In ihrem Auftrag wurde dem zerklüfteten Kaminari alles geraubt, ohne Rücksicht auf Verluste. Man stahl den Menschen ihr Land, ihre Träume und ihren Stolz und dennoch empfanden es manche als Akt der Gnade. Sicher, sie hatten ein neues Reich geschaffen aber der Preis dafür war hoch und wie so oft, bekamen sie nun die Quittung für ihr handeln. Als Verursacher des Ganzen scheute Hikari den Hass der verstoßenen Ninja nicht, dennoch begegnete sie ihnen mit Vorsicht. Eigentlich wollte sie dieses Flecken Erde nur einen und keine Revolution anzetteln aber wie so oft war die gegnerische Seite wenig einsichtig gewesen. Zerfressen vom eigenen Stolz, der sie blind machte für andere Lösungen, hielten sie an Traditionen fest, die immer mehr verblassten. Tja und jetzt stand sie hier, inmitten des Nirgendwo und schlug die Brandherde eines Aufstandes nieder.

Das Leben konnte echt zum Kotzen sein, besonders wenn es nie so lief, wie man es gern hätte. Ohne es recht zu merken, fuhren ihre Finger durch das weiche Fell ihres Partners, während die Tsuki angespannt der Stille lauschte. Für einen Moment erstarb das Geräusch von Füßen auf Holz und sie dachte ernsthaft, hier wäre keiner. Doch schon im nächsten Moment ertönte ein lautes Poltern, das von einem lauten Schrei ergänzt wurde. Ehe Hikari so recht wusste, was vor sich ging, spannte Saphir seine Muskeln an und machte ruckartig einen Satz zur Seite. Der Hengst stand streifbeinig da, hatte die Ohren angelegt und verfolgte mit blauen Augen den Fall eines bis dato unbekannten aber recht pelzigen Objektes. Die Tsuki hatte es fast vom Rücken des Pferdes gerissen, nur ihrer jahrelangen Reitkünste war es zu verdanken, dass sie nun nicht ebenfalls den Boden knutschte. Auch wenn Hikari auf halb Acht saß und sich gerade mühevoll wieder richtig hin setzte. Mit der rechten Hand hielt sie sich fest, während die linke bereits nach einem Kunai tastete. Sie würde abwarten, ob das Teil nun einschlug wie eine Bombe oder ob mit Überraschungen zu rechnen war.- Doch eines war sicher. Das Pelzknäuel lebte, es konnte sprechen und offensichtlich tat es das mit einer weiteren Person. Hikari behielt ihre ausdruckslose Maske auf und würde einen Moment warten, um die Situation richtig zu erfassen.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Do Jul 25, 2013 6:58 pm

Da war wieder diese leicht naive Einstellung von Hatsu welche Jax doch eher mochte wie die aufgekratzte, verliebt-nervende welche die ganze zeit vorgeherrscht hatte. Es war schön anzusehen, dass das Fellknäuel sich wieder gefasst hatte und mit etwas Selbstvertrauen die Entscheidung gefasst hatte seiner Traumfrau zu begegnen. Es war allerdings kein allzu langer Moment in dem er so frohen Mutes war, denn schneller wie erwartet hatte das Schicksal dem draufgängerischen Auftreten schon wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Typisch tollpatschig wie der Senmonka eben war hatte er sich den Abgang vom Spähposten hinabgestürzt, unfreiwillig sollte man hier aber noch hinzufügen. Einen kurzen Moment der Überraschung brauchte Jax doch um zu reagieren, hatte er jetzt doch wirklich nicht damit gerechnet, vor allem weil es doch gerade wieder so gut für den Kleinen aussah. Mit einem beherzten Satz sprang Jax hinter seinem trudelnden Gefährten hinterher und holte schnell seinen Speer hervor um eine der Spitzen in einem der Gurte zu verhaken welche Hatsus Rucksack "bereitwillig" zur Verfügung stellte. Mit einem Fuß am Posten entlangrutschend setzte Jax etwas Chakra ein um ihren Fall zu verlangsamen und zwei Meter bevor sie auf dem Boden angekommen waren zog er Hatsu nach oben. Gleichzeitig drückte er sich auch von dem Posten ab um mit einem gekonnten Salto zu landen. Letztenendes kam auch eine Sekunde später der Senmonka an und wurde mit dem gestreckten Arm aufgefangen. Da Jax ihn nun am Kragen hielt hing er ein wenig in der Luft und konnte so vorerst einmal keinen weiteren Schaden nehmen. Außerdem dachte er auch nicht daran ihn sofort runter zu lassen, er sollte vielleicht darauf kommen ein wenig vorsichtiger zu sein wenn er nicht in heimischen Gebieten war. Hatsu weiterhin so haltend schaute er nun zu der Frau welche hier neu angekommen war und bisher noch kein Wort verloren hatte. Ihre Körperhaltung sprach hingegen schon Bände, hatte sie sich doch bei den ruckartigen Bewegungen ihres Reittieres auf dem Rücken halten können und ihre gespannte Körperhaltung plus ihre in eine Tasche greifende Hand sagten dem Mönch, dass er vorsichtig vorgehen sollte, nicht das die beiden sie noch erschrecken und es dann unschön enden würde. "Hallo werte Dame, ich möchte mich für diese Aktion eben entschuldigen und ihnen versichern, dass wir ihnen nichts böses wollen. Ganz im Gegenteil, mein Freund hier würde gerne mit ihnen ins Gespräch kommen, ihm sind nämlich ihre wunderschönen Augen auf Anhieb aufgefallen." Mit diesen Worten hielt er Hatsu vor sich und setzte ihn dann aber doch langsam auf dem Boden ab. Mit einer gut gemeinten Handbewegung gab er zu erkennen, dass sie beide nun erst einmal der Mittelpunkt waren und er sich ein paar Schritte zurückzog. Innerlich hoffte Jax, dass sie nicht von dem kleinen Sturz eingeschüchtert war und es doch noch positiv für seinen kleinen Freund ausging. Er war zwar nicht mehr unmittelbar hinter Hatsu, doch es reichte um alles gut hören und sehen zu können. Außerdem war er auch noch nah genug um den kleinen Wirrkopf daran hindern zu können etwas falsches zu tun sollte sie ihn abblitzen lassen. Den Speer locker in der linken Hand haltend schaute er nun gespannt auf die beiden und erwartete die ersten Näherungsversuche.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Sa Jul 27, 2013 9:04 pm

Wie viele Sekunden so ein Sturz wirklich ausmachen, könnte man wohl ausrechnen, wobei es für Hatsu in dem Moment in dem er Hikari sah eine halbe Ewigkeit sein musste. Man sagte das eigene Leben ziehe an einem vorbei wenn man kurz davor war zu sterben, jedoch war der kleine Senmonka ja nicht davor zu sterben, also zogen in seinem Kopf lediglich wilde Fantasien vorbei. Vielleicht noch ein wenig Angst aufgrund des nahenden Aufpralls und in gewisser Weise sogar etwas Schmerz. Denn es entging ihm nicht das das Pferd auf dem Hikari saß eine scheinbar hektische Bewegung vollführte und dadurch soweit zur Seite ging, das Hatsu unweigerlich den Boden küssen würde. Nun, normalerweise würde es ihm das Herz brechen, aber er konnte sich immer noch an die Tatsache klammern das die Frau seiner Begierde sich ebenfalls an den Hals des Pferdes klammern musste, da dessen Bewegung so ruckartig von statten gegangen war. Deshalb schlussfolgerte das kleine Genie das dieses Ausweichmanöver nicht der direkte Befehl der Kagin war und somit hatte er hoffentlich noch eine Chance sich als Teddybär, oder vielleicht sogar mehr zu beweisen. Innerlich bereitete er sich jetzt aber erst einmal auf den Aufprall vor als es ihm seltsamerweise anfing beide Schultern zu schmerzen. Würde nicht normal der ganze Körper wehtun, wenn man auf den Boden aufschlagen würde? Seltsamerweise schoss es Hatsu in diesem Moment durch die Luft fast so als hätte er seine Flugbahn geändert, kurz bevor er aufgeschlagen war. Erst jetzt erkannte er das Jax sich in die Szenerie geworfen hatte und Hatsu mit seinem Speer gerettet hat. Inzwischen war der kleine Kerl es eigentlich gewöhnt so durch die Luft geschleudert zu werden. Allerdings vollführte Jax eine Salto was auch für den Nukenin recht ungewöhnlich war. Nachdem sein Freund wieder sicher gelandet war, hielt er seinen Speer allerdings so das Hatsu fast direkt über Hikari hing. Zwar immer noch weit genug entfernt so dass sie sich nicht hätten berühren können, aber doch schon so nah das Hatsu einen guten Blick auf seine zukünftige Geliebte erhaschen konnte. Dies führte unweigerlich zu einem Kurzschluss im Kopf des verliebten Senmonkas. Zu aller erst äußerte sich das durch einen kleinen Sabberfaden der unter seiner Maske zum Vorschein kam und langsam auf den Boden hinab tropfte. Dann jedoch hatte sich Hatsu von Hikaris Gesicht abgewandt und starrte ihr nun ohne Unterlass aufs Dekolletee und das Outfit was wohl dazu gedacht war jedem klar denken Mann eine Beule in die Hose zu zaubern. Zum Glück konnte die Kagin hinter seiner Maske nicht erkennen worauf der kleine Mann starrte. Um Hatsu war es jetzt aber sowieso geschehen. Er war in seiner Traumwelt gefangen, in der sich jetzt seine ganz eigenen Sachen abspielten.

Hatsu streckte den Finger leicht aus und gab dann einen seltsamen entzückten Ton von sich, wenngleich er eigentlich nur die Luft berührt hatte. Aber es wirkte ganz so als hätte er in seinem Kopf etwas ganz anderes berührt. Etwas das ihm große Freude bereitete und jeder mit gesundem Menschenverstand wusste genau was das war. Inzwischen hatte Jax den Nukenin auch wieder von Hikari hinfort gehievt und setzte Hatsu wieder auf den Boden ab. Zur evtl. Überraschung aller, blieb der Senmonka dort aber nicht stehen. Nein er fiel einfach um und lag nun auf dem Rücken auf dem Boden, während er in eine diabolische Lache unterging. Ja die Gedanken waren frei und ja die Gedanken waren gerade wunderschön. Völlig in seiner Welt gefangen bemerkte der Senmonka so nicht das er bei seiner Angebeteten wahrscheinlich gerade den wohl merkwürdigsten Eindruck hinterlassen konnte wie nur irgendwie möglich.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   So Aug 11, 2013 7:23 pm

Hikaris Körper war arg angespannt, schon eine falsche Bewegung und sie würde reagieren. Aktuell fühlte sie sich wie ein Raubtier, das darauf wartete, das klein Bambi unachtsam wurde. Nicht umsonst ertappte sich die junge Frau dabei, wie sie innerlich schon Kampfstrategien entwickelte, die ihr in diesem Gelände von nutzen waren. Achja und die Tatsache, das sie bereits jetzt schon ein wachsames Auge auf die Fremden hatte. Man überlebte nur lange, wenn man seine Sinne, den Verstand aber auch die eigenen Erfahrungen bis auf ein Maximum ausschöpfte und sich nicht wegen jeder Kleinigkeit ins Hemd machte. Jede Seite hatte zwei Spieler mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Lebensweisen, es war also unklug jetzt schon den ersten Schritt zu machen. Doch zurück zum Thema: Inmitten dieses Gewirrs mischte sich nun auch jene Person ein, die Hikari bis dato wahr nahm aber nicht gesehen hatte. es schien ein Mann zu sein, mit den Klamotten eines Mönches der soeben hervor sprang und zur Tat schritt. Die junge Frau zog erstaunt eine Augenbraue hoch, als sie mit ansehen musste, wie vor ihren Augen wahre Akrobatik zu Werke ging. Das Pelzknäuel flog ja immer noch durch die Luft und weder Saphir, noch die Tsuki hatten die Absicht, diesen Umstand zu ändern. Daher schauten sie ruhig dabei zu, wie der Mönch sich vom Wachturm abseilte, seinen Speer nutze um Pelzi mit Hilfe des Rucksacks auf zu spießen, ehe sie beide irgendwie ohne Knochenbrüche auf dem Boden landeten.

Die violetthaarige war sich aber in einem Punkt sicher! Weder waren das hier gewöhnliche Reisende, noch irgendwelche Jungspunde. Es war nur ein kleiner Moment gewesen aber Hikari war sich sicher, das der Mönch Chakra benutzt hatte, um den Fall ab zu bremsen. Sie seufzte leise vor Verdruss, weil nichts an diesem Tage irgendwie so lief, wie sie es gern hätte. Also schwang sie kurz entschlossen ein bein über den Rücken ihres Hengstes und lies sich so sanft zu Boden gleiten. Ungeachtet der Tatsache, das Pelzi sie sabbernd anstarrte und wie ein notgeiles Wiesel schaute, nahm die Frau einen lockeren Stand ein, um den Worten des Mönches zu lauschen. Nur gut das ihre Selbstbeherrschung tadellos war, ansonsten wären der violetthaarigen bei diesen Worten die Gesichtszüge entgleist. Ihre goldenen Iriden blickten kalt auf jenes Wesen hinab, das gerade mit den finger auf sie zeigte und sich dann zu Boden fallen ließ um hysterisch kichernd sich seinem Wahn hin zu geben. Wieder wanderte die Augenbraue gefährlich nach oben, während sich deren Besitzerin mit kalten Augen dem Mönch zuwandte. Ich bezweifle das er wegen meiner Augen so abgeht. Ich hoffe Sie können sein Verhalten mit einer Überdosis Drogen erklären, denn ich sehe nicht viel, was ein Gespräch rechtfertigen würde. Wieder ein kühler Blick auf den Typen, der sich lachend im Dreck wälzte und nicht ganz bei Trost schien. Saphir schnaubte hinter ihr verächtlich, augenscheinlich war er nicht der einzige den die Lust packte, das kichernde Etwas zum Fußball spielen zu verwenden. Ich habe dir oft genug gesagt, das deine Kampfklamotten Kontraproduktiov sind. Fauchte der Windgeist in ihrem Kopf säuerlich, während Hikari nur achtlos die Schultern zuckte und sich eine störende Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Sie trug den Krempel mit voller Absicht, eben weil sie wusste, wie Männer drauf reagierten aber auch weil die Blutkünste einen gewissen Anteil freier Haut brauchten. Sie hatte diese beiden Dinge nur kombiniert, außerdem ließ sich das Blut gut von Leder entfernen und keiner würde dank dem schwarz der Kleidung einen Schreck bekommen, wenn sie vom Lebenssaft getränkt nach Hause kam. Ich denke wir sind hier fertig. Die violetthaarige wandte sich ab und machte Anstalten, sich ihrem Pferd zu nähern.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Sa Aug 17, 2013 10:22 pm

Nun was konnte eigentlich alles so schief gehen, an so einem ersten unverhofften Date? Wie man im Falle von Hatsu sehen konnte, eigentlich alles. Der Zeitpunkt war hundsmiserabel, schließlich hatte Hikari momentan alles andere im Kopf als für eine neue Liebe bereit zu sein, wobei der Senmonka nicht einmal wusste ob sie nicht vielleicht schon glücklich vergeben war, oder irgendetwas anderes der Fall war. Sein erster Auftritt verlief auch gänzlich schlecht, schließlich war er von oben herab gefallen, und wäre im glücklichsten Falle auf ihr gelandet, allerdings machte ein blöder Gaul ihm dabei einen Strich durch die Rechnung. Zu guter Letzt trug seine Angebetete dann auch noch Kleidung, die gelinde gesagt, gewisse Emotionen in ihm regte. Wenn wir also einmal alles zusammen fassen können wir festhalten das hier auf ganzer Linie verkackt wurde. Im Grunde war das einzig gute an alle dem, das Hatsu noch nichts von alle dem wusste. Noch war er in seiner Traumwelt gefangen, aber schon bald würde er aus dieser erwachen und schon bald würde er die kalte Schulter einer zutiefst gestressten Frau spüren, sofern nicht noch ein Wunder passierte, mit dem er allerdings auch nicht mehr wirklich rechnen konnte. Er merkte noch wie Hikari und Jax sich in gewisser Weise über irgendetwas unterhalten, jedoch genügten diese Worte lediglich dazu, dass der Nukenin endlich wieder aus seinen Träumereien aufwachte. Wenn auch er bisher einen sehr merkwürdigen Eindruck hinterlassen hatte, so konnte man sich als Frau aber sicher sein, das dieser kleine Teddybär einen nicht nur ins Bett bekommen wollte, sondern Wahre Liebe hinter alle dem steckte. Nur keimt wahre Liebe während eines Rebellenangriffes leider nicht wirklich auf. Inzwischen hatte der kleine Nukenin auch aufgehört zu Lachen, als gebe es kein Morgen mehr, und lag jetzt mit einem entsetzen Blick auf seinem Rücken, allerdings regungslos. Erst jetzt wurde ihm bewusst was er eigentlich alles abgezogen hatte, oder was eigentlich alles passiert war. Innerlich verkrampfte er sich bei diesen Gedanken, auch wenn eigentlich noch nicht alles verloren war. Gut er hatte sich recht dämlich dran gestellt, aber wer konnte es ihm auch verübeln? Oder sprachen nicht Frauen immer davon das es ihnen bei einem Mann am wichtigsten ist das sie ihn zum Lachen bringen? Langsam hatte sich der Senmonka so nun auch wieder aufgerichtet als er die Worte des Schreckens in seinen Ohren hörte und darauf mehr intuitiv wie bedacht reagierte. Hikari wollte sich schon verabschieden, da stürmte Hatsu los und lief wie ein Zombie mit ausgestreckten Armen auf ihr Bein zu und schrie dabei, in einer ungewollt ernsten und bösen Stimme: "NEIN DU KANNST NICHT GEHEN!" Zu dem was er sonst noch zu sagen hatte, kam er eigentlich nicht mehr, denn jetzt war er erst einmal über seine eigenen Füße gestolpert und mit einem gekonnten Schwung nach vorne geflogen. Der Aufprall an sich war nicht sonderlich hart, jedoch löste sich von seinem Rucksack eine kleine Bombe, die mehr als Prototyp für seine Forschung gedacht war, und rollte jetzt langsam und gleichmäßig als unbekanntes, gefährliches Objekt auf seine Angebetete zu.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   So Aug 18, 2013 10:32 am

Immer wenn man denkt es könne nicht schlimmer werden, setzt das Schicksal noch einen drauf. Es war als ob diese peinliche Aktion von Hatsu mit seinem verrückten Lachen noch nicht genug gewesen wäre. Innerlich konnte Jax wirklich nicht mehr viele Dinge aufzählen welche noch nicht schief gelaufen waren und in dem Moment in dem Hatsu sich daran machte das Bein von Hikari anzuspringen verschwanden noch ein paar Punkte auf dieser ohnehin schon kurzen Liste. Womit hatte er nur solch einen Tollpatsch und verrückten kleinen Kerl verdient, der Mönch wusste es nicht schob es aber auf eine Prüfung seiner Werte, da dies im Moment die einfachste Erklärung war. Diese hochnäsig wirkende Frau hatte also den armen Senmonka eiskalt abblitzen lassen und in dem Bestreben einen weiteren Betörungsversuch oder wohl eher einen letzten Verzweiflungsakt zu Stande zu bekommen rutschte ihm eine seiner experimentellen Apparaturen aus einer Tasche. Es dauerte einen kurzen Moment bis Jax erkannte was es war oder eher konnte er sich denken was es sein sollte, hatte er doch schon Bekanntschaft mit so einem gefährlichen Gerät machen können. Im Grunde hatte er nun genau zwei Möglichkeiten welche er verfolgen konnte. Die erste wäre sich Hatsu schnappen bevor dieser sich am Ziel seiner Begierde festkrallen konnte und schnellstmöglich das Weite suchen bevor die Bombe explodiert und damit vielleicht Hikari für die gefühlslose Aktion von eben direkt in den Himmel gesprengt wird oder Variante zwei, Jax könnte versuchen die Bombe mit seinem Speer zu zerstören oder vielleicht noch besser sie mit seiner Waffe weit wegschleudern sodass keiner der drei mehr der Gefahr der Explosion ausgesetzt war. Obwohl er zwar in einem hinteren Bereich seines Gehirns es begrüßen würde dieser Frau direkt einen Denkzettel zu verpassen, konnte die Vernunft und somit seine gelehrten Weißen doch die Oberhand behalten wodurch er sich für die letzte Variante entschied. Mit einem beherzten Sprung machte er sich hinter Hatsu her, mit der einen Hand seinen Speer schnell im Kreis drehend umso schon einmal den notwendigen Schwung für den Wurf zu bekommen. Zu spät fiel ihm auf, dass diese Aktion wohl nicht gerade friedlich aussah, geschweige denn nach einer Rettungsaktion. Wenn man einen kräftigen Mann auf einen zuspringen sieht und dieser dabei noch seine Waffe wild wirbelte, dann musste man wohl davon ausgehen, dass dieser etwas anderes im Schilde führte. Es fehlte nur noch der markerschütternde Kriegsschrei und schon wäre das Bild eines wild gewordenen Berserkers komplett gewesen. Jax konnte nur noch hoffen, dass die werte Dame ebenfalls das kleine Gerät bemerkt hatte und wusste was es war, wirklich viel Hoffnung hatte er dabei allerdings nicht weshalb er sich mental schon einmal auf eine kämpferische Erwiderung ihrerseits auf seine geplante Rettungsaktion einstellte.
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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Fr Aug 23, 2013 3:40 pm

So langsam aber sicher wurde die Stille erdrückend. Hikari konnte sich weder einen Reim darauf machen, was diese Leute von ihr wollten, noch hatte sie auch nur den blassesten Schimmer, wie sie wieder in diese abstrakt wirkende Situation gekommen war. Hatte irgend eine höhere Macht etwas gegen sie oder wurde ihr ein Fluch nach geworfen? Egal was es auch war, eins war für die Frau so sicher wie das Amen in der Kirche: Aufgeben kam nicht in Frage und sie wollte das Motiv dieser Männer erfahren. Sie schienen keine Rebellen zu sein, dafür waren sie einfach zu anders. Zumal der Größere den Kleinen beschütze und das stimmte die Frau nachdenklich. In was für einem Verhältnis standen sie und was wollten sie hier? Hikaris Gedanken kreisten wahrlich in ihrem Kopf herum, bis das Lachen des einen Kerls plötzlich erstarb.

Tja und damit war der auftakt zu etwas viel schlimmeren gelegt, denn im nächsten Moment sah sich die violetthaarige mit einem sehr energischen Pelznäuel konfrontiert, das mit fieser Stimme darauf bestand, das sie hier blieb. Ähhh war sie jetzt im falschen Film oder was sollte dieser sentimentale Ausbruch? Hikari war sichtlich verwirrt und wollte sich schon dem heranstürmenden entziehen, als dieser sich munter auf die Fresse packte. Normalerweise wäre das für die Tsuki kein Grund zum handeln gewesen, bis sich der Rucksack öffnete und eine kleine Bombe munter auf sie zu kullerte. Konnte der Tag eigentlich noch beschissener werden? Einen Moment war sie unentschlossen, weil sie noch überlegte, was zu tun sein. Man konnte nie sagen, welche Sprengkraft ein solch kleines Teil haben konnte und vor allem was die Hintergründe dieser Zusammenkunft waren. Musste sie von potentiellen Attentätern ausgehen, die sich nur als seltsame Wanderer tarnen? Oder mischten die Rebellen doch mit?

Fragen über Fragen und inmitten des Geschehens eine Frau, die nicht recht wusste, ob sie lachen oder toben sollte. Den Fremden kam zugute, dass sich Hikari in ernsten Situationen nie auf ihr Temperament verließ, für das sie schon recht berüchtigt war. Auch wenn ihr der Sinn danach stand, diesen Leuten den Kopf ab zu reißen, so blieb sie konzentriert und atmete ruhig weiter. Lediglich ihre Augen zeigten einen Moment lang Überraschung, als sich der Mönch mit seinem Speer ins Geschehen einmischte. Die Muskeln bis zum zerreißen gespannt, während köstliches Adrenalin ihren Körper durchflutete und dazu das kochende Blut. Schon lange nicht mehr hatte die Tsuki diese Art von Anspannung genossen. Eben die Ruhe vor einem tosenden Sturm.

So seltsam es auch klingen mochte, sollte der Sturm doch toben und diese Welt verwüsten. Nichts hasste sie mehr wie den Stillstand der Dinge und so stahl sich ein kleines Lächeln über die Lippen der violetthaarigen, als der Mönch die Bombe weg schoss. Oh da zeigte aber jemand Einsatz. Die junge Frau warf ihrem Partner einen Blick zu und im nächsten Moment sprang sie einige Meter zurück, während der Hengst ans andere Ende des Späherpostens schoss. Für das kommende war es für alle Parteien besser, wenn etwas Sicherheitsabstand herrschte. Denn die Tsuki sammelte bereits ihr Chakra und machte sich für den Kampf bereit. Ihr habt es immer noch nicht geschafft mich zu überzeugen. Kühle goldene Iriden streiften die beiden Männer. Ich war bereit zu reden um Euch die Chance zu lassen, diese Situation zu erklären. Doch anscheinend ist es vergebens und ich sehe diesen Akt als Angriff auf mein Leben an. Wieder dieses selbstsichere Lächeln, als die junge Frau begann Fingerzeichen zu schließen, ehe sie sich auf die Knie sinken ließ. Das Chakra strömte angenehm durch die Leitbahnen, während sie die Hände auf den Boden legte und das geformte Raiton einfach frei ließ. Eine Menge kleiner Blitze zischte über die Erde und breitete sich in einem kleinen Radius um die Anwenderin aus. Hikari hatte keine Ahnung ob diese Aktion etwas brachte aber sie hatte auch eine Lust mehr hier ihre Zeit zu verschwenden. Wenn diese Typen sich nicht mal ordentlich artikulieren konnten und endlich sagten was Sache ist, so war das nicht ihr Problem.

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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Do Aug 29, 2013 10:45 am

„Ich sehe diesen Akt als Angriff auf mein Leben an“ starke Worte die in Hatsus Kopf wiederhalten und sich nicht mehr aus diesen Verbannen lassen wollten. Im Grunde hatte er verkackt was zu verkacken ging. Man konnte es sich hier und da noch schön reden, aber unterm Strich war es nun mal so das Hatsu wohl keine wirkliche Chance mehr hatte. Eine Frau die seine Gefühle vielleicht in irgendeiner kleinsten Weise auch geteilt hätte, hätte sich wohl nicht so kühl ihm gegenüber verhalten. Vielleicht hätte sich Hikari auch anders verhalten, wären sie nicht in einem akuten Kriegszustand, wo die eigenen Nerven normalerweise sowieso immer blank lagen. Weinen Männer eigentlich? Vielleicht die ganz kleinen? Der Senmonka hatte seltsamerweise genau diesen Gedanken, während er so auf dem Boden lag und sich selbst bemitleidete. Es war dieser Wendepunkt, dieser berüchtigte letzte Schritt der getan werden musste. Im Grunde standen dem Nukenin zwei Möglichkeiten offen. Er konnte weiterhin versuchen alles zu erklären, sich vielleicht erneut aufzuraffen und irgendetwas noch retten was vielleicht noch zu retten war. Die zweite Möglichkeit war der Weg den schon viele vor ihm gegangen waren. Wie hatte einmal ein alter Mann so schön gesagt? „Komm zur dunklen Seite!“. Wut, Hass, Trauer, Rache! Das waren die schönen Gelüste eines Menschen, die so einfach und meist von selbst kamen, wie das Atmen frischer Luft. Eigentlich wäre Hatsu jemand gewesen der sich nur schwer entscheiden konnte, aber Hikari hatte ihm einen guten Schubs in die falsche Richtung gegeben. Im Grunde war dieser Schubs ihre Reaktion auf die Apparatur die Hatsu aus dem Rucksack gefallen war. Natürlich war es für die Kagin nur eine natürliche Reaktion auf etwas Unbekanntes mit Vorsicht zu reagieren. Aber Hatsu, der sowieso nicht mehr wirklich klar denken konnte,  nahm das Ganze mit dem gleichen Spott und Argwohn hin, den ihn auch seine damaligen Forscherkollegen schon immer entgegen gebracht haben. Hikari reihte sich einfach nur in die weitere Reihe der Personen ein die seine Arbeit verabscheuten.  Mit diesem Gedankengang war klar dass diese Frau bis auf weiteres für ihn gestorben war. Ziemlich schnell ging dieser Wandel dann doch von statten und ein Psychologe hätte vielleicht orakelt, dass das Ganze nur darauf zurückzuführen sei das der Senmonka sich davor bewahren wollte zu zerbrechen, nachdem sein Herz auf so eine Art und Weise heute zu Bruch ging. Die Flucht in den eigenen Hass und Wut war daher ein sehr leichter weg und noch leichter zu begründen. Wieder in der Gegenwart, waren kaum mehr als ein paar Sekunden vergangen. Hatsu schlug mit der geschlossenen Faust einmal kurz auf den Boden um seine Wahl zu besiegeln. Wenn er sie nicht haben konnte, dann auch kein anderer. Das tolle an seiner Position war: Er brauchte sich nicht zu rechtfertigen. Jeder der ihn belehren würde, wie egoistisch das ganze doch war, würde einfach sterben, sofern überhaupt jemals jemand auf ihn zukommen würde nach den heutigen Ereignissen. Langsam hob er wieder den Kopf und das einzige was die Tsukikage zu sehen bekam, war das Grinsen seiner Maske. Das Grinsen das immer da sein würde, und Hatsu wollte sie entweder Tot sehen, oder wenigstens dafür sorgen das dieses Grinsen sie in ihren Alpträumen verfolgte. Aber alleine würde er das nicht schaffen und Jax würde ihm nicht helfen, vor allem dann nicht wenn er zuerst angreifen würde. Zu seinem Glück kam die Kagin ihm in dieser Hinsicht zuvor. Sie hatte ein Raiton Jutsu gewirkt, welches bewirkte das ein Teppich von kleinen Blitzen sich auf sie zu bewegte. Noch ein Grund warum er diese Frau verabscheuen würde. Das Blitzelement war eines der Elemente die er hasste, da sie seine eigenen Jutsus meistens unbrauchbar machten. Im Grunde war das eigentlich kein Grund jemanden zu hassen, aber für Hatsu würde schon die falsche Frisur im Moment reichen. Das Adrenalin das ein Kampf verursachte, wäre jetzt aber sicher auch genau das Richtige um ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen, wohingegen es momentan wohl eher der Boden des Hasses war. “Doton Boruda“ Es waren kaum Fingerzeichen nötig um dieses schnelle Jutsu zu wirken. Unter Hatsu, sowie unter Jax schob sich eine große Erdsäule nach oben, die sie vor den negativen Effekten des feindlichen Jutsus schützen würden. Während sie also so in der Luft standen, warf Hatsu Jax einen kurzen Blick zu, den er zwar unter der Maske nicht sehen konnte, aber vielleicht konnte sein Partner es spüren. Der Senmonka gab ihm zu verstehen das Jax Hikari angreifen konnte und auch sollte. Nachdem sie zuerst angegriffen hatte, wäre wohl auch seinem Codex genüge getan.  

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BeitragThema: Re: Tsukigakure "Spähposten" [Area 0 für verliebte Herzen]   Di Sep 03, 2013 8:38 pm

Das sollte doch jetzt nicht wirklich ihr voller Ernst sein oder? Auch wenn Jaxx nicht gerade sehr impulsiv war, so konnte er doch fühlen wie er ohne es zu merken seine Hände durch die aufkeimende Wut fest zu Fäußten geballt hatte. In seinem Inneren versuchte er noch zu verstehen, weshalb die Frau welche ihm und Hatsu gegenüberstand solch eine Reaktion auf einmal abließ doch viel Zeit blieb ihm nicht um auf diesen Angriff reagieren zu können. Zum Glück hatte sein pelziger Gefährte noch nicht komplett sein Gehirn von seiner Liebe aufweichen lassen und sicherte sie beide erst einmal ab. Sich auf dem Podest mit einem Knie abstützend schaute der Mönch rüber zu Hatsu um eine Regung auszumachen, die Maske machte leider aber auch dieses Mal einen großen Strich durch die Rechnung was das Lesen seiner Mimik anging. Nun ja, da er aber schon wenigstens einmal sie beide vor der Attacke geschützt hatte konnte Jaxx wenigstens ahnen, dass das Fellknäuel nicht mehr nur die Liebe im Sinn hatte. Den Kopf wieder in Richtung der Aggresorin richtend schaute er diese konzentriert an und da er bei ihr keine allzu deutlichen Merkmale finden konnte die darauf hinweisen würden, sie wäre sehr Nahkampfstark beschloss Jaxx fürs erste sie einmal unter vier Augen zu sprechen. Mit einem kräftigen Stoß drückte er sich von der geschaffenen Erhöhung ab und landete vor Hikari. Im Flug hatte er seinen Speer gezogen und hielt ihn am gestreckten Arm mit der Spitze in ihre Richtung um zu zeigen, dass er jetzt nicht mehr nur zum Plaudern hier war. "ich weiß ja nicht warum du uns ohne Provokation unsererseits angreifst. Ich hatte bereits gesagt, dass wir nicht hier sind um Ärger zu machen, doch wenn sie erneut angreifen werde wir entsprechend antworten müssen und dann wird es für alle hier unangenehm, also bitte ich sie darum es zu unterlassen." Auch wenn Jax nicht wusste ob diese Worte noch zu ihr durchdringen würden, er stellte sich bereits darauf ein, erneut in einen ernsthaften Kampf zu geraten und versuchte Anhaltspunkte auszumachen welche ihm verraten könnten wie diese neue Feindin kämpfte und wo vielleicht ihre Schwachstellen lagen. Die Möglichkeit sich schnellstens mit Hatsu aus dem Staub zu machen gab es auch noch, doch vorerst hielt Jaxx noch etwas naiv an der Hoffnung fest, diese Auseinandersetzung doch noch durch reden am Ausbruch zu hindern.

out: bitte nicht darauf eingehen, lassen wir es krachen^^
und sry wegen der Wartezeit, ist im Moment wegen Studium/Umzug etwas drunter und drüber bei mir
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