Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Baustelle] Grenzfestung Yakasano

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Sarutobi Ashitaka
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BeitragThema: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   Mo Aug 19, 2013 10:26 am

das Eingangsposting lautete :

Fast wie ein Sockel erhebt sich dieser Klotz von einem Berg gute 50 bis 60 Meter hoch aus dem Blättermeer Hi no kunis. Die Seitenwände fallen fast senkrecht ab, doch ein schmaler Pfad, gerade ausreichend für einen einzelnen (mutigen) Reiter, windet sich dennoch aufwärts zum Plateau.
Die Soldaten, welche bis vor einigen Jahrzehnten hier Wachdienst schoben, nannten ihren Stützpunkt auch gern "Schachtel". Mittlerweile ist die Festung Yakasano allerdings arg heruntergekommen; vielfach müssen Gebäude abgerissen und neu errichtet werden.
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BeitragThema: Re: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   Mo März 30, 2015 11:36 pm

Hätte nicht gedacht das ein ordinärer Bauarbeiter das Kugutsu kennt. Naja, man lernt nie aus. Lächelnd zuckte Kaname mit den Schultern als Daizen von seinem offensichtlich nicht großem Wissen von Ninjutsu erzählte. Auf Anweisung des großen Kage ließ Kaname seine nützliche Puppe einfach so stehen und ließ Daizen dann abladen. Irgendwie war Kaname schon beeindruckt wie er diese Balken mit wenigen Handgriffen auf und ablud. Er würde wahrscheinlich scih an einem einzigen Balken schon einen klaren Bruch haben. Oder zumindest zwei. Einen könnte er tragen, aber wahrscheinlich auch nicht wirklcih lange. Kaname knabberte die Reste seines Apfels nun komplett weg und scharrte mit dem Fuß ein kleines Loch in den Boden. Dort ließ er die Reste samt Samen reinfallen und scharrte es danach wieder zu. Da würde bestimmt mal ein Baum drauß werden und Kompost verweste sowieso in der freien Natur, da machte sich Kaname keine Sorgen über Umweltverschmutzung. Mh? Nein, ich bin kein Arbeiter meinte Kaname und machte eine abweichende Handbewegung. Ich bin eigentlich nur auf der Durchreise und wollte eigentlich nur schauen ob ich mich wo nützlich machen kann. Auf einer Baustelle passieren bekanntermaßen viele Unfälle... Kaname fing dann aber an zu grinsen, deutete auf die Balken und meinte scherzhaft ... und man kann immer irgendwo eine helfende Hand anlegen, nicht wahr? Kaname wandte sich ab. Schaute sich die Burg an. Lächelte. Und es ist ein schönes Gefühl zu wissen das man bei so etwas Großem in irgendeiner Form mitgemacht hat, oder nicht? Er schaute wieder zu Daizen. Er wusste nicht wie der Klotz darauf reagieren würde, aber jemandem auf die Füße treten, das wollte er definitiv nicht. Aber es gab bestimmt komische Menschen, die sowas als Angriff verstanden. Trotzdem hielt ihm Kaname die Hand hin. Tsuki Kaname der werte Name. Und Eurer?
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   Mi Apr 01, 2015 4:43 pm

Wenn ein ordinärer Bauarbeiter mit der Lebenserwartung eines Daizen Kato eines wußte, dann das: Bauarbeitern standen nach jedem größeren Arbeitsschritt gleich mehrere Mittagspausen zu, vorzugsweise einzunehmen in gar luftiger Höhe, um sich dabei malen zu lassen. Nun, ein Maler war nicht zugegen, doch hier oben auf dem Gipfelplateau des als "Schachtel" bekannten Felsberges war es wohl ausreichend luftig. Derweil sein Gesprächspartner es wohl mit Äpfeln hatte, genehmigte sich Daizen etwas Deftigeres und holte eine Handvoll Drachenpfefferchillischoten hervor: Tischtennisballgroße, giftigrot leuchtende Früchte, faltig wie Rosinen. Der Hokage kannte Giftmischer, die aus dem Mehl dieser Frucht hochgradig gefährliches Tränengas produzierten.
Ordinär, hatte er vorhin bloß gemurmelt. Tse. Er war zwar aus der Form, doch empfand er selbst seine Leistung nicht unbedingt als ordinär.
Der Fremde entpuppte sich oben als durchreisender Freund der Helfenden Hand. Daizen hob leicht eine Augenbraue. Ehrenamtlich Arbeitende erweckten wie stets sein Misstrauen. Zumal er das Grinsen und die Worte "Auf einer Baustelle passieren bekanntermaßen viele Unfälle..." irgendwie... falsch aufgriff.
Ah, machte Daizen daraufhin und warf sich die Schoten in den Mund. Natürlich nicht alle auf einmal, sondern hübsch einzeln.
"Und es ist ein schönes Gefühl zu wissen das man bei so etwas Großem in irgendeiner Form mitgemacht hat, oder nicht?"
Daizen ließ den Blick schweifen. Die Feste, die hier erbaut wurde, konnte man durchaus als groß bezeichnen. Zumindest sollte sie größer werden als die letzte Burg, die hier oben gestanden hatte und förmlich unter den Füßen der gelangweilten Wachmannschaften verottet war. Lang war es still gewesen in diesem Teil des Landes, sah man von ab und an auftretenden Banditen-Grüppchen ab.
Nun freilich, da die politische Eiszeit zwischen Tori no kuni und Taki no kuni Gefahr lief, heiß zu werden, stand das Aufrüsten wieder an oberster Stelle. Und so kehrte die Festung Yakasano ins Bewusstsein der feudalen Kommandeure und Taktiker zurück. Frühjahrsputz war angesagt, grundlegend und profund.
Ja, etwas Großes zu bauen, ist schon etwas Herrliches. Das meinte der Hokage durchaus ernst. Während er in seiner Zeit als jüngerer Shinobi eher dafür bekannt war, Dinge einzureißen, hatte er sich schon seit einer ganzen Weile dafür erwärmen können, Dinge aufzubauen statt niederzubrennen. Wobei es seinen Kritikern so oder so nicht recht war. Noch heute kam es vor, dass er radikalen Pazifisten über den Weg lief, die ihn dafür verachteten, dereinst Mauern geschleift und Tore aus den Angeln gesprengt zu haben.
Und wenn man ihn hier sehen würde, würden die gleichen Leute vermutlich genauso laut aufbegehren, weil er Mauern hochzog - inzwischen galt es ja schließlich doch als chic, alte Mauern abzutragen. Oder?
Wie mans macht, ist es letztlich falsch.
Daizen folgte dem einfachen Prinzip eines Shinobi-Dorfes: Seie ein Werkzeug.
"Tsuki Kaname der werte Name. Und Eurer?"
Tsuki. Daizen blickte einen Moment lang auf die Hand. Schüttelte sie dann in der festen Hoffnung, dort keine blutende Wunde zu haben. Nennt mich Dai, entgegnete er schlicht. Wer ihn nicht anhand seines felsigen Profils erkannte, musste ihn auch nicht erkennen.
Daizen-samaaa..., rief derweil ein dünnes Stimmchen von der Spitze eines halb fertigen Wachturms aus herab. Dort oben hockte ein 13-jähriger Junge mit einem Fernglas. Daizen-samaaa... Daizen-samaaa...ah? Nein, er schrie nicht, und er rief auch nicht. Seine Stimme war eher ein Whispern, als habe er Angst, jemand könne ihm wirklich Aufmerksamkeit schenken.
Daizen tat es jedenfalls. Höre.
...
Lauter.
... Ich höre?
Nein, ich höre. Du sprichst.
Oh... in Ord... nung... Lahm hob er die Hand, deutete auf das Blättermeer Hi no kunis. Glaub, hab auf einer Lichtung vorhin Reiter gesehn...
Ah, sehr schön. Daizen lenkte seine Schritte gemächlich zu dem halb fertigen Wachturm. Derweil sprach er weiter mit dem Tsuki. Durchreise sagtet Ihr. Von wo nach wo, wenn ich fragen darf? Habt Ihr ein festes Ziel, oder beschaut Ihr euch einfach nur die Welt und legt Eure helfende Hand an, wo sie gebraucht wird?
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BeitragThema: Re: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   Do Apr 02, 2015 1:41 pm

Drachenpfefferchillischoten. Ach du heilige Mutter Kushina und Minato, diese Teile waren wirklich in den Händen geübter Giftmischer eine echt gefährliche Angelegenheit. Kaname staunte nicht schlecht als Daizen sich eine von diesen Dingern einfach so in den Rachen schob. Immerhin wusste Kaname wie man mit dem Zeug Waffen herstellen konnte. Und als guter Mischer muss man doch seine eigenen Sachen kennen, weswegen er selbst mal eine von diesen Dingern probierte. Und das mit keinem guten Ausmaß, er hatte eine geschlagene Stunde versucht sich diese Schärfe wieder aus seinem Mund zu entfernen. Das war definitiv kein schönes Erlebnis, weswegen Kaname diese Schoten nichtmehr gerne anfasste. Nur, wenn er musste.
Natürlich konnte Kaname nicht wissen wer Daizen Kato auf Anhieb war. Gehört hatte er von ihm. Also zumindest von dem "Torsprenger Daizen." Wie er aussah oder welchen Nachnamen er hatte wusste er nicht. Aber er wusste das dieser jetzt der Hokage war, denn Daizen war nun wirklich kein Mann der sich versteckte. Konnte er wahrscheinlich auch gar nicht bei dieser Größe. Kaname hingegen war zwar groß aber nicht so breit. Er konnte sich besser im Umland verstecken. Außerdem war er ein großer Freund von produktiven Dingen, er war der Letzte der Daizen dafür verfluchen würde das er diese Mauern aufbaute. Aber ja, recht machen kann man es eben nicht allen.
Auch bei dem Handschlag öffneten sich Kanames Augen weit und er schaute auf seine Hand. Au. Tat schon ein bisschen weh. Aber wieso war er überhaupt noch verwundert? Dieser Mann schleppte Balken einen Berg hinauf und war selber ein halber Berg, wieso wunderte es ihn da das er einen kräftigen Handschlag hatte?
Kaname überlegte und legte einen Finger an sein Kinn, während er ein bisschen in die Ferne schaute. Dai. War das jetzt eine Abkürzung oder sein echter Name? Dai von.... Daigoro... er schaute zu ihm und lächelte ... oder Daisuke?
Das er Daizen hieß hörte er gleich als die Aufmerksamkeit auf seine Untergebenen gerichtet wurde. Zumindest ging Kaname stark davon aus als er hörte wie sie ihn mit "Daizen-sama" ansprachen. Der kliene Junge erzählte von Reitern, die er gesehen hatte. Kaname aber war nun ein drittes Mal überrascht. Stand da Torsprenger Daizen vor ihm? Moment. Daizen wie in "Torsprenger Daizen"? DER Daizen, der die für unzerstörbar geglaubte Wakazana Mauer einriss? Kaname war im ersten Moment sehr erstaunt. Er hätte nicht gedacht heute auf diesen Mann zu treffen, der es schaffte das Unmögliche möglich zu machen.
Auf die Frage von ihm reagierte Kaname kurz stutzig, er war noch etwas perplex. Äh. Öh.. Kein festes Ziel, nein. Betonte der Schwarzhaarige als er nocihmal überlegte. Ich sehe mich in der Welt um, helfe wo ich kann und wenn ich einen Ort finde der mir gefällt dann bleibe ich da auch länger. Aber wieder zurück zu dem Thema das für Kaname wichtiger war. Während er mit Daizen weiter Richtung Wachturm marschierte fragte er noch etwas, das ihn beschäftigte. Wenn sie Torsprenger Daizen sind... sind sie dann nicht Hokage? Mit hochgezogener Augenbraue schaute er ihn an. Immerhin war seine Schwester auch eine Kage, da war sowas immer gut zu wissen.
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BeitragThema: Re: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   Fr Apr 03, 2015 2:58 pm

Einem großen Namen lief man nicht so leicht davon. Auch der Hokage nicht. Gerade der nicht. Lag weniger am großen Namen, sondern eher an seiner Bewegungsgeschwindigkeit.
"Moment. Daizen wie in "Torsprenger Daizen"? DER Daizen, der die für unzerstörbar geglaubte Wakazana Mauer einriss?"
... Keine Ahnung. Wenn sie so hieß, erwiderte Daizen in dem fehlschlagenden Versuch, unschuldig zu klingen und nicht durchblicken zu lassen, dass er sich ertappt fühlte. Habe keinen Namen gesehen damals, nur den Schriftzug "Ein unzerstörbares Tor reicht einfach nicht". Er ging sogar einen Schritt schneller. Soviel muss man im Kopf haben, so lang ist das alles her - schrecklich ist die Welt, vergangen die guten Zeiten und so weiter und so weiter.
Um Kopf und Kragen geredet. ich hätte leugnen können.
Kaname ließ sich nun freilich nicht mehr abschütteln, auch nicht durch Themawechsel. Wer konnts ihm verdenken. Der Puppenspieler hakte jedenfalls fleißig nach. "Wenn sie Torsprenger Daizen sind... sind sie dann nicht Hokage?"
Sehen Sie in mein Gesicht, entgegnete Daizen daraufhin und zeigte auf sein grimmig-markantes Antlitz. Sieht es geeignet aus, als Vorlage für ein Felsporträt zu dienen?
Natürlich sah es geeignet aus, als Vorlage für ein Felsporträt zu dienen. Es sah ja sogar aus, als könne es direkt als Werkzeug dienen, besagtes Gesicht aus dem Gestein zu schneiden.

Derweil gesellten sich zwei weitere Jung-Shinobi dazu: Ein Mädchen, welches wohl um die 16 Jahre alt sein dürfte und bereits eine Chuu-Nin-Weste trug, und ein Junge, dessen Jacke das Sarutobi-Symbol aufgestickt hatte.
Wo Ihr schonmal da seid, werter Weltenwanderer, sprach Daizen weiter, Euch sind nicht zufällig irgendwelche Banditen aufgefallen, die sich im Walde zusammenrotten? Ihr müsst wissen, es gefällt der lokalen Räuberschaft nicht unbedingt, dass der Feudalherr hier wieder bauen lässt.

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Out: Sorry, nächster Post wieder besser... klein wenig Kopfschmerz >_<
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BeitragThema: Re: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   So Apr 12, 2015 3:12 pm

Kaname hingegen. Der war schnell wie der Wind, kam immer überall an und war stets zur Stelle. Der kam auch mal einem großen Namen davon, ist wohl einer der Gründe warum er keinen großen Namen zu präsentieren hat. Hachja, die Geschwindigkeit. Immer Freund, nie Feind. Kaname merkte ein bisschen das er ihn ertappt hatte. Das er einem so großen Mann der Geschichtsschreibung gegenüberstand, der Bogen und Fäuste seine Feder nannte. Wirklich ein tolles Gefühl, wie Kaname fand. Wow, das hätte ich nicht gedacht. Verzeiht meine Annahme ihr seiet ein gewöhnlicher Bauarbeiter Kaname schaute recht bedeppert drein und hielt sich eine Hand an den Hinterkopf. Er lächelte leicht und fühlte sich gerade wirklich etwas blöd, den Hokage so genannt zu haben. Nachdem dieser bestätigte das er eben jener Feuerschatten war, lachte er kurz auf und sagte. Haha, absolut! Euer Gesicht könnte man in den stärksten Stein schlagen und es würde einem noch immer das Blut gefrieren lassen. Ein Kompliment, keinesfalls böse gemeint sondern eher nett. Das er ihn nicht erkannte, dafür schämte er sich immernoch. Dummer Kaname, Dummer Kaname!
Daizen und er wanderten weiter. Keiner brauchte aktuell etwas Unterstützung, weswegen Daizen eine Frage aufwarf. Kaname überlegte kurz, blickte nach oben. Aufgefallen sind mir keine antwortete der Puppenspieler und blickte konzentriert in das Gesicht des Steinmannes aka Daizen. Aber man hat mich vor Räubern durchaus gewarnt. Ich mache nur gerne einen großen Bogen um Banditen und Gesindel, ich vermag es nicht Mauern einzureißen. Grinsend spielte er damit auf seine eigene persönliche Kampfkraft an, die nicht gerade herausragend war. Kaname war ein Supporter schlechthin und das drang bei jedem auch durch, der einmal mit oder gegen ihn gekämpft hatte. Wenn es darum geht die Räuber abzuwehren bin ich gerne zur Stelle. Immerhin ist diese Festung ein wichtiges Projekt und sollte nicht gestört werden!
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BeitragThema: Re: [Baustelle] Grenzfestung Yakasano   Mo Apr 13, 2015 9:59 pm

Gibt nicht viel zu verzeihen, wo kein Schaden entstanden ist, entgegnete Daizen salopp und zog sich ein grobes Hemd über, um nicht mehr oben ohne auf dem Berg-Plateau zu stehen. Damit verbesserte er seine Optik nicht wirklich auf Kage-Niveau; er kam wohl nichtmals von der "Möglicherweise Bauarbeiter"-Stufe herunter. Es macht mir nichts, wenn man mich nicht erkennt. Wollte ich Ehrbekundung am laufenden Bande, wäre einer dieser kleinen Burschen hier - Er deutete kurz und knapp auf seine Untergebenen- ein Hundewelpe, der meine Standarte trüge, während er auf dem Kopf eines dämlich grienenden Jungen säße.
Er schritt kräftig aus, stampfte fest auf, postierte sich am Rande des Plateaus und blickte über die weite, grüne Fläche hinweg.
Wenn es darum geht die Räuber abzuwehren bin ich gerne zur Stelle. "Immerhin ist diese Festung ein wichtiges Projekt und sollte nicht gestört werden!"
Ach... Es wäre eine persönliche Niederlage für mich, müssten rein zufällig vorbeikommende Wanderer in einem Kampf gegen Banditen die helfende Hand reichen. Daizen holte ein Funkgerät aus einem Futeral an seinem Gürtel, schaltete es ein. Ehe er hineinsprach, wandte er sich jedoch nochmals an Kaname: Das ist allerdings kein kategorisches Nein. Persönliche Niederlagen hatte er zuhauf erlebt. Es kostete ihn keinen Tropfen Schweiß, für eine potenzielle Enttäuschung seinerseits vorzubeugen. Tomigai-san, Kato hier. Nordöstlich vom Berge, Entfernung grob 500, beritten. Habt Ihr eure Leute dort? Nein? Gut.
Er packte das Funkgerät weg. Team Kato, Aufgemerkt! Unauthorisierte Bewegung erkannt, Maßnahmen zum Luftschlag ergreifen, Zeitansatz drei Minuten! Hoh!
Die Ge-Nin und die Chuu-Nin schrien Hoh! zur Antwort und eilten herbei, Schriftrollen ziehend und Pinsel und Tinte herbeibeschwörend. Schon begannen sie, einen mehrere Meter umspannenden Bannkreis auf den Boden zu malen - in ihren runden, kindlichen Gesichtern glänzte eine Art fieberhafter Eifrigkeit, hinter der ein harter Drill stecken musste. Sie waren eindeutig darauf geschult, genau diese Art von Fuuin zu zeichnen.
Der Bannkreis besaß diverse Kanji, welche "Ruhe", "Stillstand" und "Geduld" bedeuteten. Unverkennbarerweise wurde mit diesem Siegel etwas festgehalten.
Daizen ging geruhsamer vor, holte seinerseits eine Tobidogou-Rolle hervor. Wenn Ihr den Namen Kato Daizen kennt, sprach er förmlich, kennt Ihr auch diesen Bogen. Er entsiegelte seine Waffe, einen riesigen Kriegsbogen, der allgemein "Goninbari" bezeichnet wurde - der Fünffach Gespannte. Manche sagten, es bräuche fünf Männer, um den Bogen zu bedienen, andere meinten, es bräuche lediglich fünf Männer zum Aufspannen der Sehne. Wofür auch immer fünf Mann gebraucht wurden, Daizen schaffte beides allein.
Vermutlich verbindet Ihr mit meinem Namen nebst dem Bogen aber auch einen Kessel, führte er, offenbar in Plauderlaune, weiter aus, Zu meiner Zeit, aus der auch der Torsprenger-Name stammt, hatte ich einen Kessel, in dem man wunderbar Feld-Suppe köcheln konnte. Hatte ihn auch noch eine ganze Weile danach. Doch das Ding ist inzwischen anderswo.
Es befand sich seit der letzten Mission, einer Gefangenen-Übergabe, in Tsuki no Hikaris Besitz und erlebte hoffentlich ebenso epische Abenteuer in Tsukigakure, wie er es in Konoha erlebt hatte, ehe Daizens Ernennung zum Kage ihn zum Staubfänger und Briefbeschwerer degradierte.
Aber:Nehmen wir an, ich könnte Euch brauchen. Wie sollte ich Euch dann einsetzen?

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Out: Play wird hier fortgesetzt.

tbc: Konohagakure - Kage-Residenz
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