Tamashii no Utsuri

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 Haupthaus des Hozuki Clanes

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BeitragThema: Haupthaus des Hozuki Clanes   Mi Okt 23, 2013 11:44 am


Das Haupthaus des Clanes ist ein großer quadratischer Komplex mit einem Innenbereich im Zentrum. Umsäumt wird das Haus von einer halbhohen Mauer und man läuft durch das Tor geradewegs auf das Anwesen zu. In diesem Haupthaus findet man zum Großteil viele kleiner Zimmer. Fünf zimmer sind Büros des aktuellen Rates, in denen meist Papierberge und ähnliches zu finden sind. Hier wirkt praktisch die Politik des Clanes geregelt. Diese fünf Zimmer befinden sich im hinteren Bereich des Hauses und sind alle gleich groß und bieten nach hinten heraus einen Blick auf den Garten, der hier aus einem Steingarten mit einigen Pflanzen besteht. Direkt über den jeweiligen Räumen befinden sich auch die Zimmer der Ratsmitglieder, alle gleich groß und direkt über dem Büro. Sie sollen stetig erreichbar und im Haupthaus sein. An der linken Wand der oberen Etage liegen die Schlafräume der Bediensteten für den Garten, sowie für den Teich. Nach vorne heraus findet man einzelne Zimmer, die für Gäste hergerichtet sind oder bei bedarf hergerichtet werden. An der rechten Seite im oberen Bereich findet man kleine Bäder für die Belegschaft und die Ratsmitglieder, die an das Hause gefesselt sind. Die Linke, Rechte und Vorderseite sind frei von Zimmern, nur mit Boden und Blenden ausgestattet. An der rechten Seite finden sich zwei weitere Anbauten. Im Oberen Raum befindet sich ind ern ersten 2/3 der Gastraum, in welchem zu Abend gegessen werden kann, aber nur sehr selten wirklich wird. Der Rest wird von einer Küche in Beschlag genommen, in welcher meist nur für die fünf Ratsmitgleiter und selten für das Clanoberhaupt und dessen Familie gekocht wird, sowie für Gäste und hohen Besuch. Der Zweite Raum liegt weiter vorne und dient als Versammlungsraum, der zu Versammlungen genutzt wird und sonst als Trainingsraum dient, oder eben leer steht. Von diesem Raum geht ein überdachter weg zu einem weiteren zweistöckigem Haus. In diesem Haus lebt, oder eher darf das Clanoberhaupt selbst leben. Der zweistöckige Komplex besteht unten aus einem Küchenbereich der offen in ein Wohn- und Esszimmer übergeht und damit fast 2/3 der Etage einnimmt. Sonst findet man eine Treppe sowie einen kleinen Abstellraum. Die obere Etage besteht aus einem Badezimmer , sowie zwei gleichgroßen anderen Räumen, sodass etwa 1/3 für jeden Raum beschlagnahmt wird. Über das Zimmer des Oberhauptes kommt man eine schlanke Treppe hinauf und in einen weitläufigen Raum, der die Grundfläche des Hauses einnimmt und als Büroraum dient. Die Decke läuft hier bereits ein wenig schief zu und schränkt den Raum so ein. Zueltzt gibt es noch den künstlich angelegten Teich des Clanes, der neben eine Stückchen Wald liegt und vom Haus des Oberhauptes aus gut einsehbar ist.
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BeitragThema: Re: Haupthaus des Hozuki Clanes   Fr Okt 25, 2013 6:17 pm

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Natürlicher Schlaf war ihr ein Mysterium, ein wirkliches Mysterium. Sie fand ihn nicht und wenn nur sehr selten. Heute hatte sie ihn nur schwer gefunden. Seitdem sie ihre Tabletten dosierter nahm und aufschrieb, was sie nahm, damit Yuka es kontrollieren konnte, schlief sie kaum besser. Sie hatte viel mehr das Gefühl, dass ihr Schlaf schlimmer wurde, unerträglicher und kaum erholsam. Sie lag in ihrem Bett, die Augen waren halb geschlossen und immer wieder rollte sie sich unter der dünnen Decke herum. Ihr Kopf tat weh und sie fühlte sich verspannt, verkrampft, es war grausam. Ihr Körper zuckte wieder herum und die Decke fiel leise zu Boden. Sie wollte knurren, doch sie konnte es nicht. Also zog sie ihren Körper zusammen, winkelte die Knie an und krümmte ihren Körper. Sie lag einfach nur da und starrte an die Wand, diese leere Wand in ihrem Zimmer. Irgendwann, als die Sonne sich durch das Fenster stahl, hatte sie das Gefühl ein wenig geschlafen zu haben, sie war sich jedoch nicht sicher. Die zeit schien ihr unheimlich gedehnt und als sie die Beine aus dem Bett schob, fühlte sie sich kraftlos, so wie seit Tagen. Schwach schimmerte das Licht durch ihr Fenster und auf der Etage regte sich nichts. Ob Aimi da war, wusste sie nicht, sie wusste es so selten. Sie waren sich näher gekommen, den sie hatten Yuki beide sehr gemocht und trotzdem waren sie so weit entfernt wie eh und jeh. Ihr Körper erhob sich schwer, ihr Magen knurrte laut. Eigentlich müsste sie es ignorieren, doch sie wollte sich an Yuka's Plan halten. Schweren Schrittes ging sie zu ihrem Schrank, warf sich einen Morgenmantel über, der so rabenschwarz war wie ihr Haar. Auf leisen Füßen schob sie sich aus dem Raum, glitt die Treppe hinab und begann sich Obst und Gemüse zusammen zu suchen. Viele Vitamine hatte Yuka gesagt, gesund und ausgewogen. Mit einem regloses Gesicht setzte sie Reis in ihrem Reiskocher auf und setzte sich mit einer Birne an den Tisch nahe der Küche. Sie sah durch die verglaste Front in den Garten, beobachte den Wald, wie der Wind mit den Blättern an den Bäumen spielte. Gib mir Kraft für den heutigen Tag Schützender, er wird lang und schmerzlich, erfüllt von so vielem, dass ich nicht mag. Eine weile lang sah sie hinaus, und knabberte an der noch harten Birne herum. Obst, Essen, Nahrung – es war so ungewohnt und doch knabberte sie weiter. Es fühlte sich an wie ein Stein in ihrem Magen. So oft musste sie essen, sich dazu zwingen, doch sie tat es für Yuki, wollte es für sie tun, hoffte das ihre Liebe sie sehen würde. Als der Kocher piepte stand sie auf, schritt wieder in die Küche und begann den Reis umfüllen und ihn in ihren Magen zu befördern. Sie pikte Korn für Korn mit den Stäbchen auf und aß es, bis ein kleines Schälchen leer war. Sie schob es weg, stellte es in die Spüle und warf den Rest ihrer Birne fort. Der Himmel färbte sich rötlich, der Tag begann und sie sollte ihrem Tag nachgehen, tun, was sie immer tat. Müde ging sie die Treppe wieder hinauf, sie glaubte nicht Aimi dort zu finden. Vielleicht war sie aus, vielleicht war sie nicht gekommen. Traurig war es schon, vielleicht schlief sie doch und es war noch zu früh. Sie ging ins Bad, warf den Mantel fort und stellte sich unbekleidet unter die dusche. Sie tat es aus Routine, um sich menschlicher zu fühlen, doch es half kaum. Ihr war schwer ums Herz, sie vermisste Yuki noch immer. Ihre liebste Kage war fort, würde nie wieder kommen. Das Wasser prasselte heiß auf ihrem Körper, rann hinab und machte ihr langes Haar schwerer als sonst. Sie stand eine zeit lang da, stütze die Hand an der Wand ab und blickte leer an die Wand. Sie fühlte sich leere den jeh und trotz ihrer Aufgabe, konnte sie zu hause keine ruhe finden. Hier lenkte sie nichts ab, hier gab es nur ihre Probleme. Der Clan umringte sie immer zu, Aimi machte ihr Sorgen und der Essensplan von Yuka zeigte ihr auf, was an ihr noch alles nicht stimmte. Sie hatte zugenommen, schien Normalgewicht zu haben und doch war essen ihr fremd. Sie würde sich nicht so schnell daran gewöhnen. Sie duschte aus einem Zwang heraus, pflegte sich um menschlicher zu wirken und sie kam sich fremd vor, wenn sie sich sah. Lange glatte Haare die ordentlich herab hingen, keine hphlen Züge mehr, fett am Körper, keine Rippen, die man zählen konnte. Sie war sich fremd, sehr fremd und doch empfand sie es als richtig all dies zu tun. Sie würde sich daran gewöhnen, irgendwann wäre sie so sie selbst. Sie liebte Yuki noch immer, auch wenn es nun für immer unglücklich sein würde. Nichts war ihr geblieben außer ein paar Bildern von ihrer Liebsten Kage. Sie standen jedoch alle im Büro, in diesem Haus hätte es sie zerfressen, umgebracht - hier war die Konfrontation zu groß. Hätte sie etwas gesagt, wäre es anders gekommen? Sie wusste es nicht, konnte es nicht wissen und wollte es nicht wissen. Diese Frage würde immer offen bleiben. Vielleicht war es gut so. Als sie sich sauber fühlte stieg sie aus der Duschen, besah sich ihr ungeschminktes Gesicht im Spiegel. Das Haar hing ihr schwer den Rücken hinab und ihre Züge waren ausdruckslos. Einen Moment verlor sie sich in ihren Augen. Was sah sie da, wen sah sie da? Was für eine Summe war sie noch ohne Yuki, konnte sie so gut sein, wie ihre geliebte Kage? Zweifel tief und elendig krochen in ihr hinauf, doch sie schob sie beiseite, dachte an ihre Fortschritte. Langsam trocknete sie sich ab, schlüpfte in neue Unterwäsche und verließ in ihrem Mantel das Bad. Langsam wand sie sich in die Gewänder für den Tag als Kage, langsam legte sie ihre Maske auf Schicht für Schicht wurde sie sich ihrer Position bewusst. In ihre Untergewänder gehüllt ging sie wieder hinab, schlüpfte in aus dem Haus, das ihr gehörte und schlich den ganz hinauf zum Haupthaus. Eine Dienerin sah sie, kam zu ihr geeilt und begrüßte sie freundlich, bevor sie mit ihr ins Bad kehrte, ihr die Haare trocknete und bürstete, den dunklen Kimono band und zurecht rückte. Michiru selbst trug jedoch das blau auf ihre Lippen und um die Augen auf. Ihr Haar fiel lang ihren Rücken hinab, verschmolz hier und da mit dem dunklen Kimono. Er war ein Zeichen von Trauer und er zeigte sie eleganter, als sie sonst war. So verließ sie das Bad, wanderte durch die Flure und schlüpfte am Eingang in ihre Getas. So verließ sie das Anwesen und machte sich auf dem Weg zum Friedhof. Es würde ein langer und schwerer Tag werden, dass wusste sie nun.

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