Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Anwesen der Familie Higashi

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BeitragThema: Anwesen der Familie Higashi   Mo Dez 09, 2013 4:44 pm

das Eingangsposting lautete :


Dies ist ein Anwesen der Higashi-Familie. Es liegt etwas außerhalb von Kirigakure, aus vielerlei Gründen. Einer der hauptsächlichen Gründe, ist dass das ursprüngliche Oberhaupt, Seishiro, den Trubel in dem Dorf nicht mochte. Für siene Arbeit wollte er Ruhe haben und so gab er noch vor der Geburt den Auftrag dieses Anwesen zu bauen. Es befindet sich ein großer Teich mit vielerlei Fischen darin vor einem Pavillon. Das Gebäude selbst besitzt einige Nebenräume inklusive Gästezimmer.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Fr Feb 07, 2014 11:25 pm

Manchmal ist es doch ziemlich gut, eine gute Freundin zu haben. So ist es nämlich möglich, einer Person, die andere Blind zu verstehen, ohne dass viel gesagt werden musste. Dies ermöglicht in der Shinobiwelt einige Dinge, die normalen Shinobis verwehrt bleiben wird, egal wie sehr sie sich vorbereiten würden oder sich mit ihrem Teampartner auseinander setzten würden. Dies war nämlich das Privileg einer jahrelangen Freundschaft, wie die von den jungen zwei Shinobis aus Kirigakure. Auch wenn sie eigentlich nicht unterschiedlicher sein konnten. Er war der Playboy und sie war die Schildkrötendame, die sich nicht mit jedem einließ. Er selbst war jemand, der jede Frau haben wollte aber sehr schnell das Interesse an diesen verlor, wenn sie mal hatte. Jedoch war das bei zwei Personen vollkommen anderes, einmal bei Kazumi – seiner Cousine – und bei Kameko. Die beiden waren ihm so was von wichtig, das er sie nicht verlieren wollte, egal was passieren würde. Selbst wenn er dafür, sein eigenes Leben einmal opfern sollte. Deswegen kam es ihm jetzt auch so blöd vor, das er nicht bei der Hochzeit der Genin war. Immerhin hatte er das schönste in ihrem Leben verpasst und das konnte er niemals wieder gut machen, egal was er tun würde. Egal, wie viel Zeit er investieren würde, er würde es niemals wieder gut machen können. Nein, das war schier unmöglich. Vielleicht kann er jedoch was anderes tun, um sie glücklich zu machen und so sein schlechtes Gewissen los werden zu können. Er entschuldige sich darauf, das er nicht bei ihrer Hochzeit war und sie sah ihn für einen Moment fragend an, weswegen er sich nun ein paar Wörter anhören durfte. Nun gut, das hätte sich so oder so nicht verhindern lassen. Sie meinte, das sie auch nicht erwartet hätte, das er gekommen wäre, da er auf einer Mission war. Nun gut, das war klar, er konnte wegen so was nicht seine Mission hinschmeißen, egal was eigentlich geplant war. So hatte sie zwar recht, aber das schlechte Gewissen blieb. Er würde es irgendwann später bestimmt loswerden können, wenn er die nötige Zeit investiert hatte. Aber nun musste er erst mal, weiter machen, wie bisher. Er setzte seinen Hundeblick auf und er konnte sehen, das er anfing zu wirken, aber Kameko konnte ihm noch trotzen und klopfte ihren Bruder, auf die Schulter um ihn weitere Worte zu sagen. Sie sprach noch mal davon, das sie sich zwar gefreut hätte, aber seine Mission vorging und vor allem, als sie erfahren hatte, welche Person er hierbei getroffen hatte. Dies war ausschlaggebend, dass sie nichts dagegen hatte, was natürlich Maki freute. Er wusste, das seine Schwester keine Hexe war... aber genau als er das dachte, machte sie einen Scherz oder war das doch die pure Wahrheit? Sie wollte das Brautkleid für Kazumi raus suchen und er dürfte sie bis zur Hochzeit nicht sehen. Das war Strafe genug, sodass er de Kopf hängen ließ und trocken meinte „Du bist so herzlos...“, dabei sollte sie aber beachten, das er dies eher als Scherz meinte, aber manche Frauen, würden in diesem Moment denken, das er es ernst meint.
Weiter sprach nun Makoto und fragte seine Freundin, was sie denn zur Hochzeit wollte, jedoch meinte sie, das sie nichts brauchte, da es ihr schon reichte, das ihr Bruder wieder zurück gekommen war, und dies gesund. Das war ihr Geschenk genug, dabei bemerkte sie noch, das ihr Mann keine Geschenke von Fremden annehmen würde. Wo war er bitte fremd? Er kannte Kameko schon länger, als er und das sollte er nun büßen, das konnte nicht wahr sein? Wenn er weiter darüber nachdachte, würde sich sicherlich Wut, in seinem Bauch sammeln, sodass er dies eher sein ließ. Er würde es einfach mal so hinnehmen und später irgendwas dagegen unternehmen, schließlich konnte dies nicht angehen. Zumindest noch nicht. Wenn er wirklich versuchen sollte, Kameko ihm weg zunehmen, so wird er zur rasenden Wildsau und würde dem Herren erst mal zeigen, wer hier fremd ist. Nun gut, jetzt hatte Makoto doch etwas Wut im Bauch, aber er erstickte diesen sofort in Keim und begann nach außen wieder zu lächeln. Freundlichkeit war nun mal die beste Möglichkeit, einem zu zeigen, das man ihn nicht leiden konnte. „Keine Sorge, wenn ich reden möchte, wende ich mich an dich“, meinte er nun auf die Worte der Jüngeren und damit war für ihm, das Thema vom Tisch. Er wollte schließlich den Tag nicht noch schlechter machen, als er sowieso schon war.
Nachdem er sich nun gestreckt hatte, erkannte Kameko natürlich, das er noch nicht trainiert hatte, was auch kein Meisterwerk war, immerhin kannte sie den Natsu, seit dem sie klein waren und das bedeutete natürlich, das sie sich lesen konnten, wie Bücher. Auch wenn das manchmal zu einem Problem werden konnte, aber nicht bei den beiden. Zumindest noch nicht oder so ähnlich. Jetzt jedoch erklärte sie ihm, wie sie ihren Mann kennengelernt hatte und er hörte ihr aufmerksam zu, während er Ai streichelte. Manchmal wunderte er sich doch sehr darüber, wie manche Frauen tickten, auch so seine Schwester. Sie hatte sich so schnell verliebt und schlussendlich hatte sie ihn in kurzer Zeit geheiratet. Wenn das kein Fehler war und Makoto, ihr eigener Bruder konnte sie nicht davor schützen. Wenn es wirklich so weit kommen sollte, das ihr Lebenspartner sie verletzen würde, so würde er den Zorn eines mächtigen Genjutsukas auf sich ziehen und das sollte ihm bewusst sein. Denn niemand sollte seiner kleinen Schwester, auch nur ein Haar krümmen, egal wie sehr er vorgab sie zu lieben. Denn davon wollte der Ältere nun mal absehen. „Interessante Geschichte, aber mir sind ein paar Dinge nicht wirklich ersichtlich, wieso hast du ihn so schnell geheiratet?“, meinte er nun und wollte seine Fragen nach und nach abarbeiten. Immerhin würde das vielleicht dafür sorgen, das sie mal darüber nachdachte, was das alles bedeutete, was sie eigentlich gemacht hatte.
Weiter ging es im Text und Makoto bat an, das er ihre Füße massieren würde, aber sie lehnte ab, da sie ihren Bruder nicht treten wollte. Nun das war vorbildlich, aber er selbst hätte sie schon dazu gebracht, das er keinen Tritt bekommen würde. Aber gut, wenn sie nicht wollte, würde sie auch keine bekommen, so einfach war das. Somit war die Sache auch schon abgehackt und keine weitere Diskussion würdig. Aber was er machen konnte war, ein kurzes Stück auf seiner Violine zu spielen, sodass sie sich entspannte und seinen Klängen lauschen konnte. Ihr schien dies auch ziemlich zu gefallen und meinte am Schluss, das ihr Bruder wirklich gut spielte, wodurch er verlegen wurde und sich verlegen am Kopf kratzte und nicht mal ein Wort dazu sagte. Um das Training, das sie machen würden, machte er sich keine Sorgen, da sie anbot, dies im Garten zu machen, was wohl eine gute Idee war, aber auch gefährlich war, aber wenn sie wollte, könnten sie das natürlich machen. Weiter sprachen sie nun vom Natsuclan und Makoto war klar, das seine Schwester doch einiges über diesen wusste, was eigentlich nicht normal war, wenn man bedenkt, das sie kein Clanmitglied war. Aber er ließ sie an seinem Wissen teilhaben. „Natürlich wird es nicht leicht, aber wir werden das schaffen. Der Clan hat halt ab und zu seinen Höhenflug, da muss man nur ihre Flügel wieder stutzen, dann sind sie wieder relativ ruhig und ich hab das Gefühl, ich muss das bald wieder mal machen.“, meinte er und lachte kurz. Weiter ging es um den Vater, des Blonden. Sie verstand nicht, wieso sein Vater nun so durchdrehte und die Macht des Clans haben wollte. Nun das war einfach, er wollte nicht mehr die zweite Geige sein und mit seinem Sohn würde er bestimmt, an die Spitze kommen können, wenn er den mitspielt. „Nun er möchte selbst die Kraft des Clans haben und alle Menschen, die nach Macht aus sind, haben einen an der Klatsche und da bietet mein alter Herr, keine Ausnahme“, meinte er doch relativ trocken.
Nun jedoch wollte er sich um seinen Brief kümmern, in dem er ihn zusammen rollte und mit einer Schleife zusammen band, machte er diesen an dem Falken fest und war gespannt, was die Tage, so auf ihn zukommen würde.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   So Feb 09, 2014 8:29 am

Kameko wusste, wie sehr Makoto ihre Freundschaft schätzte. Und ganz ehrlich, ihr ging es nicht anders. Viele Freundschaften hatte sie ja nicht gehabt. Deswegen schätzte sie jede Einzelne und tat alles um sie zu wahren und zu erhalten. Wenn sie sich einmal mit Einem ihrer wenigen Freunde in der Wolle hatte, dann tat es ihr immer schon während des Streites leid. Aber zum Glück hatte sie bis jetzt noch keinen Einzigen durch einen Streit verloren. Dadurch, dass Kameko nicht wirklich viele Freunde hatte, konnte sie sich voll und ganz auf die Wenigen konzentrieren, was aber nicht schlimm war. Unter vielen Leuten fühlte sie sich nicht wohl. Ihr reichten die fünf/sechs Freunde, die sie hatte. Mehr Freunde würde sie sich auch nicht suchen. Und selbst wenn es mal so sein sollte, dass sie einen Freund verlieren würde, so würde sie seinen Platz niemals durch jemand anderes ersetzen. Also sie würde die Freunde, die sie momentan hatte, behalten und wenn sie nach und nach von Allen verlassen werden würde, dann würde sie letztendlich einsam sterben. Aber niemals würde sie sich einen Ersatz suchen. Und das ist nicht ihr Vorhaben, weil sie zu feige oder zu faul ist, andere Freunde zu suchen, sondern aus einer Art Respekt und Achtung. ansonsten wäre es ja genauso wie ein kaputtes Spielzeug. Die beendete Freundschaft wäre das kaputte Spielzeug. Das Spielzeug würde weggeworfen werden, was bedeutete die Freundschaft würde vergessen werden und als Ersatz für das kaputte Spielzeug kauft man sich ein Neues. So wäre es dann mit der Freundschaft. Vergiss die alte Freundschaft, ersetze sie durch eine Andere. Das würde für Kameko nie in Frage kommen. Das war vollkommen absurd und kam niemals in Frage!
Sie lächelte Makoto an. Es war ungewohnt ihn nicht in Dauerschleife sprechen zu hören, aber das hatte so auch etwas gutes. So lernte sie eine neue Seite des Blonden kennen. Und diese war wirklich interessant. Es war schön zu sehen, dass er mal nicht von seinen ganzen Geschichten erzählte, die er sonst immer zu erzählen hatte. Sprich Weiber, die auf ihn standen, die er angemascht hatte und mit denen er rumgeflirtet hatte. Denn auch, wenn kameko das nicht gerne zugab, in manchen Fällen war sie wirklich eifersüchtig auf die Weiber gewesen. Das war noch, bevor sie Jinpei als Freund kennengelernt hatte. Es war zu den Zeitpunkten, als Jinpei für sie nur Kais Sensei war. da hatte sie sich wirklich ab und an danach gesehnt von Makoto auch ab und zu mal angeflirtet zu werden aber da war die Vernunft größer. Sie wollte den Natsu immer als Freund haben und nicht zu den kleinen Spielzeugen gehören, die nichts sagten, wenn Makoto sie zum Spaß verarscht hatte. Also hatte sie sich mehr oder weniger einfach, eingeredet, dass Makoto nur Bruder und guter Freund sein konnte. Und heute war sie froh, dass sie das so gesehen hatte.
Über das hema mit ihrer Hochzeit wollte sie nicht weiter reden. Die sache war geklärt. Sie hatte berichtet, wie sie sich rächen konnte. Auf relativ sanfte Art. allerdings schien die sanfte Tour schon zu hart für ihn zu sein. Fragend legte sie den Kopf schief, als Makoto den Kopf hängen ließ und ihr die trockenen Worte zuraunte, dass sie herzlos sei. Es klang hart und wie ein Vorwurf. Doch nicht für Kameko. Sie wusste, er würde solche Worte nicht ernst meinen. Und wenn er es tun würde, würde sie es schon bemerken. Sanft strich sie dem Blonden über den Kopf. Lass den Kopf nicht hängen, Nii-san. Du denkst so schlecht von mir. ICh meinte mit meinen Worten, dass du Kazumi nicht in ihrem Brautkleid sehen darfst. Erst zur Trauung. Nicht, dass du sie gar nicht sehen darfst. das hälst du mir doch dann Jahre vor. Außerdem wärst du dann ein Häufchen Elend und dass kann ich deiner Kazumi nicht antun, grinste sie und steckte dem Anderen die Zunge raus. Außerdem bin ich ein herzensguter Mensch~ von wegen herzlos~, stichelte sie und zerzauste dem Blonden sein Haar.
Irgendwie merkte sie auch, dass etwas mit Makoto nicht stimmte, als sie gesagt hatte, dass Jinpei wahrscheinlich keine Geschenke von Fremden annehmen würde. Kurz überlegte sie, eh sie vorsichtig nachharkte. Du bist doch jetzt nicht sauer oder? Du wirkst so. Und ich hab die Worte echt nicht böse gemeint. Ich meinte damit lediglich, dass er vorsichtig und distanziert sein könnte. Das war er ja auch bei mir, obwohl er mich durch Kai kannte. Also nimm meine Worte bitte nicht zu ernst. In Ordnung?, fragte sie. Aber Makoto lächelte auf einmal. Deswegen hoffte sie, dass er nun nicht mehr sauer oder wütend war. Zumindest hoffte sie halt, dass alles in Ordnung war. Sie erzählte Makoto auch, wie Jinpei und sie zusammengekommen waren. Irgendwie war es ihr peinlich. Immerhin hatte sie immer nur wenig Erfahrung, mit Beziehungen, gehabt. da war sie etwas nervös, als sie davon berichtete. Makoto sorgte sich etwas über Kamekos Entscheidung. so schien es ihr zumindest. Er fragte sie, warum sie Jinpei so schnell geheiratet hatte. Verlegen kratzte sie sich an der Wange und sah weg. N-Naja... So was ähnliches könnte ich dich ja auch fragen. Warum hast du dich beim ersten Kennenlernen in deine Cousine verliebt? Aber jetzt mal ernst... Ich liebe Jinpei sehr. das habe ich schon nach den ersten Wochen gesehen und gemerkt. Die Hochzeit war übertrieben gesehen eine Art Schutz. Also natürlich war sie aus Liebe und wir Beide haben es so gewollt. Aber nachdem Kai gestorben war, war ich fertig mit den Nerven. Meine Familie hat genervt und ich hab bei Jinpei Schutz gesucht und gefunden. Aber mit der Zeit wollte meine Mutter, dass ich Heim komme. Damals war ich noch siebzehn. Ich hätte auf sie hören müssen. Sie brauchte einfach jemanden im Haus, der die Drecksarbeit machte. Und damit ich bei Jinpei wohnen bleiben konnte, hat er mir den Antrag gemacht... Beziehungsweise da haben wirs an die 'große Glocke' gehangen. Er hatte mich schon vorher gefragt. Nur ich war damals so perplex und baff, dass ich darauf nichts antworten konnte... Peinliche Sache, sag ich dir., nuschelte sie verlegen. Es war ihr echt etwas peinlich. Auch wenn es schon einige Zeit zurücklag. Aber erlaub mir die Bemerkung..., meinte sie leise, grinste allerdings breit. ... Du klingst ziemlich eifersüchtig, mein lieber Nii-san, grinste sie. Sie wollte ihn nicht aufziehen. Ihre Worte waren Spaß. Mehr nicht. Und eben eine glanzvolle Feststellung. Aber das wars dann auch schon.
NAch ein paar anderen Gesprächsthemen kamen sie nun zum Gesprächsthema nummer eins. Den Natsu-Clan. der Clan interessierte die Genin sehr. Deswegen stellte sie so viele Fragen, aber sie war froh, dass Makoto so gütig war, und ihre Fragen kommentarlos beantwortete. Aufmerksam nickte sie und seufzte. Flügel stutzen? Inwiefern machst du das? Redest du mit ihnen und hälst ne Strafpredigt, oder wie machst du das?, fragte Kameko weiterhin neugierig. Sie schüttelte nur den Kopf über Makotos Vater, der das nächste Gesprächsthema war. Verstehe das wer will. Ihr habt das Katzenerbe. Eine sehr geile Technik. Ihr könnt die Fähigkeiten von Katzen anwenden. Sehr schön, aber dennoch ist der Natsu-clan im vergleich zu dem Uchiha-Clan nicht so mächtig. Mal ganz davon abgesehen, dass dein Clan noch sehr jung ist. Aber dennoch...Wie will dein Vater so mächtig werden? Es sind doch 'nur' Katzenfähigkeiten. damit kann man nicht die Macht an sich reißen, zumal alle Jutsus irgendwo zeitlich begrenzt sind. das Sharingan im Vergleich hat so viele unterschiedliche Fähigkeiten und Techniken, da braucht der Natsu-Clan ewig um mitzuhalten. Auch wenn ihre Wort hart klangen, so hoffte Kameko, dass der Blonde ihr ihre Meinung nicht böse nahm Trotzdem nuschelte sie noch ein: Ich hoffe ich habe nicht übertrieben. Wenn doch, tut es mir sehr leid. als Entschuldigung für ihr rüdes Sprechen.
Der Falke, der brav aus Kamekos Hand fraß, bekam letztendlich die Nachricht von Makoto. nachdem er den Brief festgebunden hatte, ging kameko mit dem Falken auf dem Arm zum Fenster. Sehr gut. danke, dass du die Nachricht überbracht hast. Flieg bitte wieder zurück. Danach, bin ich mir sicher, darfst du etwas ruhen., lächelte Kameko und schon flog der Falke los
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   So Feb 09, 2014 2:00 pm

Das Thema Hochzeit schien Kameko nicht sonderlich zu freuen, besonders als Makoto meinte, das er ihnen noch was schenken wollte. Aber er scheinbar nicht durfte, da der Mann der Schildkrötenlady etwas dagegen hatte. Hätte er das gewusst, hätte er sich keine Gedanken darüber gemacht, das er ihr eigentlich nichts geschenkt hatte. Aber so war er nun mal, er versuchte jedes Wesen glücklich zu machen, das er in sein Leben gelassen hatte, so auch Kameko, seine beste Freundin/Schwester und einst sogar Teamkamaradin. Nun gut, wenn sie sagte, sie wollte nichts, dann würde sie auch 'nichts' bekommen. Immerhin war das, dass leichteste Geschenk, das man machen konnte. Der Natsu war dennoch damit nicht zufrieden und dies schien sie sogar zu merken. Dies kümmerte ihn aber nicht, sie sollte von seiner Missgunst mitbekommen und dem entsprechend auch nun eine Ansprache, des jungen Jonin kennenlernen. Aber zunächst würde er war zu dem Thema Kazumi im Brautkleid sagen, da er dies scheinbar falsch verstanden hatte. Ja jedes Wort, das jemand sprach, konnte man vollkommen falsch verstehen, so auch er. Wobei ihm Worte, reine Macht waren. Immerhin konnte er mit einem Wort, auch jemanden in ein Genjutsu fangen, wenn er es wollte. Aber bei Kameko wollte er dies nicht, weswegen er diese Fähigkeit nicht benutzte. Natürlich konnte er auch Ai's Stimme als Medium benutzen, was ihn innerhalb Kirigakures einen Titel verpasste, die manche Menschen fürchten sollten. Er war der Katzensänger, der mit dem Gesang einige Ninjas ausgeschaltet hatte, ohne das er groß etwas machen musste. Aber nun sollte er darüber nicht weiter nachdenken, Kameko verdiente eine Antwort. „Dann hab ich was falsch verstanden. Ich hätte mich so oder so nicht daran gehalten und du weißt, wenn du Gesang von mir hörst, wird es gefährlich“, meinte er trocken und man konnte hören das es eine kleine Drohung war, die aber keinen wirklich bösen Nachgeschmack hatte, wie man es bei einem bösen Menschen gewöhnt war. Die Grünhaarige sollte wissen, das er es nicht wirklich ernst meinte, aber vielleicht würde sie auf die Herausforderung eingehen, dann konnte er sie wenigstens etwas in Genjutsu trainieren. Damit sie darin auch endlich mal eine Chance hatte. Nun kommen wir aber zu dem zweiten leidigen Thema, das am Anfang dieses Textes angesprochen wurde. Jinpei wollte keine Geschenke von jemanden unbekanntes haben, dies war natürlich ein Auslöser von Wut, das konnte man sich nicht verstellen. Der Blonde regte sich innerlich darüber auf, auch wenn das kindisch war. „Doch etwas sauer bin ich. Ich kenne ihn nicht, das ist richtig aber ich darf doch wohl meiner 'Schwester' etwas schenken, das für beide von Nutzen sein könnte“, sprach er mit einer bösen Stimme, aber er ließ nach und nach vom Bösen ab um wieder freundlich zu klingen. Wenn es so weiter gehen würde, müsste er wirklich noch zum Trainingsplatz gehen und üben und vielleicht endlich mal ein neues Jutsu erlernen. Immerhin hatte er dies schon ewig nicht mehr und das konnte bald zu einem Problem werden, wenn er sich nicht weiterentwickelt. Seine Fuinausbildung schleifte auch etwas, weswegen er sich innerlich ermahnte, endlich wieder etwas zu machen. Immerhin wollte er früher oder später ein Siegel machen können, das ein Biju in einem Körper hielt, selbst wenn dieser den Verstand verlor. Weiter sprach er nun und fragte nun, wieso die Grünhaarige so schnell geheiratet hatte. Immerhin konnte er dies nicht verstehen. Es konnte ein ziemlicher Fehler sein, wenn sie diesen Schritt nicht vollkommen durchdacht hatte. Aber was er nun zu hören bekam, verärgerte ihn nun umso mehr. Sie haben scheinbar nur geheiratet, damit sie von ihrer Familie in Ruhe gelassen wurde. Nun das war zwar schön und gut aber, das war kein Grund um zu heiraten. Irgendwie konnte der Jonin es nicht verstehen, wieso sie so weit gegangen war und vor allem verstand er nicht, wie die Schildkröte im inneren des Mädchens das zu lassen konnte. Würde ich Isobu daran ergötzen, wenn sie eines Tages voller Kummer zurück gelassen wird? Würde sie dann die Chance nutzen, um aus dem Körper zu kommen und endlich wieder frei zu sein? Am liebsten würde er nun der Schildkröte eine reinhauen. Aber das konnte er nun mal nicht, sonst müsste er jemanden verletzen, denn er sehr liebte, aber eben nicht so wie Kazumi. „Eine Zweckehe ist das also, ich hätte nie gedacht, das du soweit gehen würdest“, sagte er nun wirklich humorlos und man konnte merken, das es ihn wirklich störte, dass die Hochzeit nur dadurch passiert war. Die nächsten Worte waren nun vollkommen okay, man konnte sagen, das Makoto etwas eifersüchtig war, aber nun nach dem er diese Worte gehört hatte, verflog dies sofort wieder und Wut trat an die Stelle der Eifersucht. Er ließ diese Worte unbeantwortet, da er keinen Sinn darin sah, darauf etwas zu sagen, immerhin konnte man es dann als 'Eifersucht' auslegen.
Weiterging es nun mit dem Natsuclan, ein sehr schönes und langwieriges Thema, wenn man einen ganzen Tag sich über ein Thema unterhalten wollte. Zumindest für welche, die sich mit Clans auskannten, dann wäre es nun mal so weit, das man sich mit dem Clan der Katzen auseinander setzen konnte. Kameko wollte nun wissen, wie Makoto dem Clan die Flügel stutzen wollte. Nun da gab es genug Möglichkeiten, zum einen konnte er die Unruhestifter zu einem Kampf herausfordern und sie nach und nach fertig machen, immerhin konnte er sich innerhalb des Wirkens eines Genjutsus bewegen, wenn er Ai als Medium nutzte. Andernfalls würde er sie zusammen stauchen, wenn er in Rage war und aktuell war er es. Er war immerhin die Person, die aktuell einige Clan Angelegenheiten erledigte, sodass er als vorübergehendes Clanoberhaupt gesehen werden konnte, wenn man denn so wollte. Immerhin hatte er nicht offiziell verkündet, das er genau jenes war. Es gab aber auch keiner, der ihm irgendwie Steine in den Weg legen wollte. Da sie wussten, das man sich lieber nicht mit ihm anlegen sollte. Okay ein paar innerhalb des Clanes waren auch stärker als er, aber glücklicherweise standen sie hinter ihm und unterstützen ihm bei seinem tun. „Nun ich hab genug Möglichkeiten die Unruhestifter zu ruhe zu bringen. Zur Not kämpfe ich gegen sie und verbanne sie dann aus dem Clan, meist wenn ich das verlange, werden sie zahm wie Kätzchen“, meinte er und sah nun aus dem Fenster um sich etwas zu entspannen, Ai schnurrte nun und sprang von ihm auf und lief einmal über den Tisch, bishin zu Kameko und mauzte sie an. Sie wollte von ihr gestreichelt werden. Manche von euch fragen sich nun natürlich, warum Ai nun nicht sprach, das war einfach zu erklären, manchmal wollte sie das einfach nicht und wollte wie eine normale Katze betrachtet werden und heute war mal so ein Tag. Nun sprach Kameko wieder sie sagte, das der Natsuclan eigentlich keine besonderen Fähigkeiten hatte, nun das stimmte zwar, aber Makoto war gerade dabei ein Doujutsu zu entwickeln, das er sehr bald drauf haben würde, wenn er das innerhalb des Clanes weiter verbreitet, werden sie auch eine neue mächtige Fähigkeit besitzen, die manche Clans erzittern lassen wird. Aber davon wusste keiner etwas und er würde dies nun auch nicht sagen. „Nun unsere Fähigkeiten sind zwar nicht so stark, wie die des Uchihaclans aber man sollte uns niemals unterschätzen.“, sprach er ruhig und sah nun in seine leere Teetasse. Nach dem er sich nun um den Brief gekümmert hatte, kümmerte sich Kameko darum, das der Adler wieder los flog...
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Mo Feb 10, 2014 3:21 pm

Sie kannte Makoto und wusste, dass er gerne irgendwelche Geschenke machte. Gerade bei ihr. Doch Kameko hatte mehrmals betont dem Blonden nicht den Ärger aufhalsen zu wollen, dass er sich eben mal schnell ein Geschenk aus den Rippen schnitt. Sie ahnte, dass es ihm nicht passte, dass Kameko ein Geschenk von ihm abschmettern wollte. Stumm grübelte sie darüber nach, was sie sich von dem Blonden wünschen könnte. Sie kratzte sich an einer Wange und blickte etwas in dem Zimmer umher. Auf einmal grinste sie und rutschte Makoto etwas auf die Pelle. Ich weiß, was ich mir wünschen könnte. Also was du mir schenken könntest. Spiel mir nachher noch mal etwas vor. Bitte, bat sie lächelnd. Vielleicht war die Idee kein Meistereinfall, aber wie gerne hörte sie Makotos Melodien? Mit lieb blinzelnden Augen musterte sie den Älteren. Also? Was sagst du? ist das nicht okay?, lächelte sie.
Als nächstes kam das Thema mit Kazumi im Brautkleid zu sprechen. Sie stichelte eigentlich nur. Sie kannte Kazumi doch gar nicht. Wer konnte da sagen, dass sich die beiden Frauen nicht an den Hals sprangen. Außerdem gab es sicher andere Menschen, die Kazumi lieber bei der Kleidauswahl dabei haben wollte. aber das konnte Kameko nicht wissen. Sie hatte das Thema nur angeschnitten um Makoto zu ärgern und scheinbar hatte sie dieses Ziel erreicht.Sie grinste ihn leicht an und zuckte bei seinen Worten mit den schultern. Jeder andere hätte seine Worte als Drohung gesehen. Kameko aber nicht. Na so wie du von Kazumi sprichst, ist sie für dich sowas wie ne Droge, glaube ich. Ich würde gerne sehen, wie sehr du an ihrem Rockzipfel klebst, wenn du erst mal in ihrer Nähe bist. Das wäre sicher richtig niedlich..., grinste Kameko etwas provozierend. Sie mochte es, mit dem Blonden rumzustänkern. Er verstand den Spaß den sie dahinter fand. doch auch als er seine Fähigkeit seiner Musik ansprach, lächelte die Grünhaarige und winkte etwas ab. Jaja~ Ich kenne deine Technik. Und ich finde sie sehr genial., lächelte sie, wirkte aber im nächsten Moment etwas überheblich. Aber Isobus Genjutsunebel ist auch nicht schlecht~, meinte sie. Sie konnte den Nebel noch nicht anwenden. Dafür fehlte ihr noch die vorausgesetzten Schweifformen. Aber das musste er Makoto ja nicht sagen. Er wusste es vielleicht ja selbst. Immerhin kannte er ihre Fähigkeiten. dass sie Makotos Worte als eine Trainingsaufforderung hätte sehen können, tat sie nicht. Sie war eher darauf fixiert zu bluffen und zu sticheln.
Vielleicht hätte sie lieber die Sache, dass Jinpei keine fremden Geschenke gerne annahm, stecken lassen sollen. Sie blickte ihn entschuldigend an. Tut mir leid, dass ich mit dem Thema angefangen habe... Können wir das nicht fallen lassen?, nuschelte sie kleinlaut und sah bittend zu dem Älteren auf. Natürlich darfst du... Es tut mir leid... , nuschelte sie. Aber es gab wenig später wieder einen Grund für die Grünhaarige sich zu entschuldigen. Makoto-san! was ist denn los mit dir? Heute verstehst du irgendwie nur das, was du hören willst, oder?, fragte sie erzürnt. Wie konnte Makoto ihr nur sowas zutrauen?! Teme!, fauchte sie ihm zu. Du solltest mir soviel verstand zutrauen. Ich bin doch nicht so billig zu haben, nur weil ich dann Schutz habe! Ich habe Jinpei geheiratet, weil ich ihn liebe! Punkt! Und vielleicht ist es früh, aber ich wollte so schnell wie möglich bei ihm sein. Kaum bin ich achtzehn geworden, bin ich zu ihm gezogen. das ist keine Zweckehe! Zweckehe ist ohne gefühle! Und du kannst Isobu und Gyuuki fragen, unsere Gefühle sind echt! das Einzige, was isobu nicht ausstehen kann, ist, dass sie mit dem Hachibi in einem Haus, ja gar in einem Bett schlafen muss! Wie kannst du es nur wagen, zu behaupten, ich würde mich einem Mann so einfach anbieten und ihn heiraten um schutz zu finden. Dass ich hier bei ihm Schutz finde, war kaum der rede wert! Ich liebe ihn, deswegen bin ich zu ihm gezogen. Also behaupte nie wieder, ich würde Jinpei nur auch Zweck geheiratet haben. Da werde ich aggressiv! Und da machst du, als mein geliebter Bruder, leider keine Ausnahme., sagte sie wütend. Sie konnte es nicht haben, wenn jemand in irgendeiner Art und Weise gegen ihre geliebte Higashi-Familie anging. Da machte Makoto auch keine Ausnahme. So tief gesunken, dass ich mich auf ne Scheinehe, beziehungsweise so ne dämliche Zweckehe einlasse, bin ich nicht. Wie kannst du nur so von mir denken?! Sie warwütend und enttäuscht. vielleicht hatte sie etwas falsche Worte gewählt. aber Makoto sollte sie eigentlich einschätzen können und somit auch wissen, dass Hochzeiten und gerade die wahre Liebe das höchste und Wichtigste im Leben für die Genin.da war sie wütend, dass Makoto ihr sowas zutraute. Sie verschränkte wütend die arme vor der Brust. wenn du mir, weiter solche Vorwürfe an den Kopf knallen willst, dann geh. ICh liebe meinen Mann, habe aus Liebe geheiratet und niemals habe ich im entferntesten daran gedacht jemals eine zweckehe zu führen. Wenn du mich als so eine billige Kuh einschätzt, dann bitte tu das. du solltest mich verstehen. Gerade du solltest das., meinte sie enttäuscht. Sie erhob sich von ihrem stuhl und ging durch die Küche um den Tisch abzuräumen. sie brauchte ablenkung. sonst würde sie Makoto wohl noch an die Kehle springen.
Makoto beantwortete ihre Frage zu dem Clan und kameko hörte nur zu, antwortete nicht. Als sie einen Teller wegstellen wollte, lief ai über den Tisch auf sie zu. Einige Sekunden blickte sie zu der Katze herab, eh sie ihr über den Kopf streichelte.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Mo Feb 10, 2014 6:45 pm

Kameko war wahrlich die beste Freundin von Makoto, weswegen es ihm auch so sehr verärgerte, das er nichts für sie tun konnte. Immerhin sprach das auch gegen seine Ehre, die ebenfalls auf dem Spiel war. Okay, man konnte natürlich sagen, das er einen Schlag hatte, wenn er so etwas mit Ehre verband, aber so war der Musiker nun mal. Er sah nun auch, wie sich die Grünhaarige umblickte und versuchte irgendwas zu finden, was sie brauchen könnten und Makoto stellte ihr derweil keine einzige Frage oder rede überhaupt ein Wort. Okay er hätte zwar was sagen können, aber vielleicht wäre das auf taube Ohren getroffen, dies wollte er nun wirklich verhindern. Weswegen er auch einfach nur abwartete und so zu sagen Tee trank. Nachdem scheinbar der Genin ein Licht aufgegangen war, sah sie ihn wieder an und der Blonde musterte sie darauf. Was würde sie nun von ihm wollen? War es irgendwas gemeines oder irgendwas, was vollkommen unmöglich war, hmmm? Nein, so war sie nicht und das wusste er auch, weswegen er einfach ihren Worten lauschte. Sie wollte einfach, das er ihr ein Lied vor spielen würde. Okay das konnte er natürlich machen, immerhin war sein Violine ohne hin schon draußen, dann kann er sie auch gerne verwenden, wenn sie es wünscht. Er sah sie nun zufrieden an und begann zu lächeln. „Wenn die hochgeborene Lady das wünscht, soll sie das bekommen“, meinte er nun aus Spaß. Immerhin konnte er nun noch lachen, aber das würde ihm sehr bald vergehen, hatte er das Gefühl. Besonders, wenn sie weiter über die Ehe, der jungen Dame reden würden. Dann würde es früher oder später so weit sein und als hätte er es vorausgesehen begann der schrecklichste Moment an diesem Tag. Erst machte sie sich über seine Genjutsus lustig, das Isobu besser war als er selbst. Okay, das war die Schildkröte zwar, aber sie konnte diese Fähigkeit noch nicht, weswegen er auch nichts zu befürchten hatte. „Ja Isobu ist eben ein Wesen, das die volle Illusion erschaffen kann“, meinte er lobend zu ihr und lachte dann doch wieder. Hätte er geahnt, das dies nun das letzte mal sein würde, das er lacht, würde er es lange genug ausdehnen. Aber er konnte nun mal nicht in die Zukunft sehen, wer konnte das auch schon? Kameko begann nun wirklich mit ihr zu schimpfen oder besser gesagt, war sie total in Rage und hielt Makoto so einige Dinge vor, auf die wir nun nicht genauer eingehen werden. Er sah sie dabei nur verwundert an und der Blick wurde immer leerer und der gewohnte Glanz verschwand aus seinen Augen und er wirkte in diesem Moment, wie eine Stoffpuppe, die einfach nur so da saß. Ai selbst wunderte dies auch, weswegen sie auch ihren zarten Kopf schief legte und auch den Worten lauschte. Immer mehr Worte regneten auf den Natsu ein und er fragte sich wirklich, wie er das wieder gut machen konnte. Immerhin war das nun wirklich nicht so böse gemeint. Er hatte nur das ausgesprochen, was er gedacht hatte und wenn er nicht mal ehrlich sein durfte, dann würde er das in Zukunft lassen. Er wartete noch einen Moment ab, bis die Grünhaarige, scheinbar genug gesagt hatte. Aber selbst in diesem Moment brachte Makoto kein einziges Wort heraus, er war zu sehr geschockt. Er machte wirklich zu viel Mist in letzter Zeit, weswegen er sich überlegte, was er nun machen sollte. Sollte er wirklich einfach gehen? Sollte er sie nun alleine lassen oder sollte er versuchen, irgendwie das ganze wieder auszubügeln, er wusste es nun wirklich nicht, was er machen sollte. Er war vollkommen hilflos, bis eine vertraute Stimme erklang „Ma-chan! Du bist auch blöd Junge. Wie kannst du nur so etwas zu Kameko-chan sagen? Sie versucht dir zu helfen und du machst alles kaputt. Geh sofort zu ihr und entschuldige dich bei ihr. Vielleicht kannst du so noch die Situation retten“, sprach seine Katze zu ihm, während sie nun sah, das die Grünhaarige zurück kam und sie direkt zu ihr lief, um sich von ihr streicheln zu lassen. Immerhin hatte sie nichts damit zu tun und würde es traurig finden, wenn sie nun dafür bestraft werden würde. Makoto selbst ließ die Worte auf sich wirken, während er sie an sah und sich schlussendlich erhob und zu ihr lief und vor ihr auf die Knie ging und den Kopf senkte, so wie es einst die Ritter im alten Rom oder sonst wo getan hatten. Er sprach nun auch mit belegter Stimme zu ihr, um sie eventuell zu erreichen, sofern sie ihm überhaupt zu hören wollte. „Kameko es tut mir wirklich leid... natürlich bist du nicht so ein Typmensch und du weißt auch, das ich das eigentlich nicht böse gemeint habe... es tut mir wirklich sehr leid.“
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Mo Feb 10, 2014 9:06 pm

Anfangs hätte sie sicherlich auf Makotos Worte reagiert. Was eben Isobus und auch sein Geschenk an sie anging. Aber sie war nun mit dem Arsch rum und würdigte den Älteren keines Blickes. Er sollte ihr die Füße sauber küssen, eh sie ihm wieder Beachtung schenkte. So eine dreiste behauptung von ihm. Wie konnte er sie nur so einschätzen?! Sie kannten sich, seitdem sie kleine Akademisten waren! Wie konnte Makoto ihr da zutrauen so eine dumme Zweckehe anzufangen. Wenn sie das noch öfter von ihm hören würde, würde sie wohl selbst an ihren Gefühlen zweifeln. Und das konnte und wollte sie sich nicht erlauben. Aber so wie Makoto sie falsch einschätzte, schätzte die Grünhaarige diesen auch falsch ein. Sie hätte gedacht, er würde sich erheben und gehen. Und dann würden sie eine Weile einander ignorieren und nicht mehr treffen, bis Isobu sie, oder Ai Makoto, überredete wieder mit dem jeweils Anderem zu sprechen. Aber sie war zu sehr in Rage. Sie beachtete den Blonden nicht weiter. Sollte er sich doch den Kopf zerbrechen, wie er sich bei der Grünhaarigen entschuldigen sollte. Vielleicht hatte sie sich auch wegen der Heirat falsch ausgedrückt. Aber konnte der Blonde sie so falsch verstehen? Schwer seufzte die Grünhaarige. Ai sprach zu Makoto, was Kameko nur als ein Mauzen vernahm. Sie ging zu dem Tisch und kraulte einige Augenblicke Ais Kopf. Das Kätzchen hatte nichts falsch gemacht. Also würde sie sie auch nicht bestrafen oder sowas. Ich hab noch etwas Milch für dich Ai-chan, meinte sie und ging kurz um den Tisch herum um die leere Schüssel, in der zuvor die Milch drin gewesen war, aufzuheben und sie vor Ais Nase zu stellen. Sofort danach ging sie zum Kühlschrank und holte etwas Milch heraus um die Schüssel damit zu füllen. Oje... Dann musste sie nachher auf jeden Fall den Tisch nachher abwischen. Nichts gegen Ai! Aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass es Jinpei gefallen würde, wenn er später Katzenhaare auf dem Essen oder gar im Mund hatte. Bis auf Ais schüsselchen, deckte sie den ganzen Tisch ab und begann das Dreckige Geschirr abzuwaschen und das unangerührte essen im Kühlschrank zu verstauen. Sie hörte, wie der Stuhl, höchstwahrscheinlich Makotos, zurückgeschoben wurde. Welch glanzvolle Feststellung. Welcher Stuhl hätte es denn sonst sein sollen. Kameko sah von ihrem Waschbecken auf und drehte den Kopf nur minimal zur Seite, bis sie Makoto in ihren Augenwinkeln sah. Würde er jetzt ihren harten Worten folgen und das Anwesen verlassen? Sie wusste es nicht und sie war sich auch nicht sicher was sie wollte. Klar, kochte immer wieder die Wut in ihr auf, wenn sie daran dachte, dieses Thema mit Makoto klären zu müssen, aber andererseits konnte sie den Gedanken auch nicht ertragen, dass Makoto jetzt wegen diesem dummen Streit ging.
Makoto kniete sich vor ihr auf den Boden. Sie hörte seinen Worten zu, machte aber keine Anzeichen zu antworten. Er gibt sich die Blöße um sich bei dir zu entschuldigen Junko-, begann die Schildkröte sich in KAmekos Inneren zu melden. Sei still, kapiert! Du hast nix zu melden! Was weißt du schon?! Du hast keine Ahnung, wie ich mich fühle. Und zum tausendsten mal, mein Name ist Kameko du Spatzenhirn!, fauchte sie die Schildkröte gedanklich an. Mensch... Du hast respekt vor mir... Und werd nicht frech. Ich kenne dich gut genug und weiß wie du tickst. Vergessen? Ich lebe seit Achtzehn jahren in dir. Du würdest dir ewig Vorwürfe machen, wenn du ihn im Streit gehen lassen würdest. Dann wärst du ein Häufchen Elend und wenn dein Göttergatte wiederkommt, erlebt er den Schreck seines Lebens., meinte Isobu ernst und innerlich hörte Kameko von dieser ein Seufzen. Mensch Mädchen... Er hat es in Rage gesagt. Er hat die Worte falsch aufgefasst. Wann hast du das mal nicht? Gib dir einen Ruck. Und wenns wegen der Katze ist, Gott verdammt!, meinte die Schildkröte letztendlich verzweifelt, weil KAmeko einfach nicht zu ihr sprach. ... Weiterhin schwieg sie, blickte weiter zu dem Blonden runter, bis sie sich endlich durchringen konnte, einen Ton von sich zu geben. Auch wenn es nur ein Seufzen war. Von mir aus. Dann nehme ich halt deine Entschuldigung an. Aber bedank dich bei der Schildkröte und der Katze., meinte Kameko dann und drehte dem Älteren den Rücken zu, nur um ihr LÄcheln zu verbergen, welches sich gerade auf ihren Lippen bildete, Sie wusste es schon immer. Diese olle Schildkröte war eher ein Segen für sie, als ein Fluch.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Di Feb 11, 2014 1:02 pm

Erschöpft betrat Jinpei sein eigenes Anwesen. Der Torbogen, der den Eingang kennzeichnete, sah schön aus wie immer, die Natur hier war fast unberührt. Seine Körperspannung brach etwas und er schlurfte erschöpft und müde über die Pflastersteine, die als Weg dienten, bis er schließlich den Gebäudeeingang erreichte. Kurz ließ er sich auf die Stufe sinken und nahm darauf Platz. Die Stiefel zog er sich umständlich von den Füßen, ließ sie an Ort und Stelle stehen und erhob sich langsam wieder. Auch sein Nodachi ließ er am Eingang liegen. “ich bin Daheim!“, rief Jinpei leicht kraftlos und schleppte sich in das Anwesen. Es waren Stimmen zu vernehmen, eine davon eindeutig die seiner Frau. Die andere war männlich, zumindest schätzte er das. Unter den gegebenen Umständen konnte er froh sein, dass er überhaupt noch etwas hörte. Sein Kopf begann zu hämmern und sein Puls klang in seinen Ohren wieder. Seine Finger wurden von Sekunde zu Sekunde kälter. Aber er stand und er Schritt weiter. Die Entkräftung, durch diesen Kampf und zeitgleich die Kraft aufzubringen den Bijû in sich hinter Gittern zu halten, war aktuell zu viel für ihn.

Jinpei schritt, ohne jemanden zu beachten, direkt in Richtung des Badezimmers und entledigte sich auf der Türschwelle seiner letzten, von Blut und Dreck verschmierten, Kleidungsfetzen. Mehr als ein Lendenschurz war es in der Tat nicht mehr. Erschöpft stellte er sich unter die Dusche und stellte das heiße Wasser an, ließ sich danach auf den Boden sinken und setzte sich einfach hin. Das Wasser prasselte unentwegt auf seinen Kopf und spülte Dreck und Blut von seinem Körper. Sein Augenlid wurde schwerer und schwerer, das Wasser wärmte ihn.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Di Feb 11, 2014 6:05 pm

Ai war froh, das Kameko nicht sauer auf sie war, immerhin hatte sie nichts getan. Sie begann sofort zu schnurren, als sie gekrault wurde und schmiegte sich etwas an die Hand, ihrer Freundin. Sie mochte die Grühaarige sehr und das beruhte wohl auch auf Gegenseitigkeit, was man auch unschwer erkennen konnte, schließlich schmiegte sich die Katzendame gerade wirklich, an die zarte Hand. Natürlich beobachtete Makoto auch das geschehen und war wirklich am überlegen, was er überhaupt machen sollte. Er wusste wirklich nicht weiter, er hatte einen Menschen verletzt, der ihm alles bedeutete und er musste das wieder gut machen, selbst wenn er sich dafür verbiegen musste. Er würde alles machen, um es wieder gut zu machen und das sollte eigentlich auch Kameko klar sein. Nachdem sich Ai mit ihr beschäftigte, bekam sie auch wieder etwas Milch von ihr, die sie so gleich aus zuschlecken begann. Aber während dessen sprach sie auch mit Makoto, um ihn den Kopf gehörig zu waschen. Schließlich hatte er wirklich den Vogel abgeschossen und musste nun sehen, wo er bleiben würde. Okay, er wusste, wie er wieder alles in Ordnung bringen konnte, weswegen er sich auch schlussendlich dafür entschied, es zu tun, auch wenn das eigentlich nicht seine Art und Weise war. Er bewegte sich zu Kameko und kniete sich vor ihr nieder und begann sich zu entschuldigen. Immerhin war das zumindest ein guter Anfang. Was während dessen im Kopf der Jüngeren vorging, konnte er nicht wissen, schließlich war er kein Gedankenleser und da war wohl auch gut so, sonst würde er so manche Menschen, nur bei Ansehen, durchschauen und das konnte wirklich große Probleme bringen. Er selbst war ja auch froh, das die meisten, nicht seine Gedankenlesen konnten, immerhin waren die auch nicht immer jugendfrei. Manchmal waren sie auch so speziell, das nur er sie verstehen konnte und jeder andere, daran verzweifeln würde. Aber kommen wir wieder zu den beiden Kirishinobi. Es verging eine halbe Ewigkeit, bis Kameko sich scheinbar regte und meinte, das sie die Entschuldigung annehmen würde, aber nur wegen der Katze, sowie Isobu. Was irgendwie komisch klang, aber er würde sich bei beiden bedanken, wenn er es konnte. Immerhin war das bei der Schildkröte nicht so einfach. Als sich jedoch Kameko umdrehte, bewegte er sich zu ihr und umarmte sie von hinten, so wie es ein Bruder bei einer Schwester machen würde und flüsterte in ihre Ohren „Arigatou.“ Ihm war das wirklich wichtig, das sie ihn verziehen hatte und während er mit ihr so da stand, konnte er die Tür hören, die auf ging und just in diesem Moment löste er sich auch von seiner langen Freundin und hörte eigentlich nur die Worte, die der junge Mann zu spreche schien. Er selbst würde ihm hinter herrufen „Ohayo“ und dabei würde er es belassen. Dann würde er wieder Kameko ansehen und würde sie fragen: „Willst du zu deinen Mann, dann werde ich verschwinden und vielleicht etwas trainieren.“

Ps: Sorry für den Winzpost -.-
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Fr Feb 14, 2014 7:16 am

Kameko war zum Glück ein Mensch, der Menschen und Tiere unterscheiden konnte, sowie eben auch das Tier nicht für die Fehler der Herren oder der Herrin zu bestrafen. Deswegen verwöhnte sie auch Ai mit der Milch. Kameko mochte das Kätzchen, beziehungsweise die Katzendame. Sie kannte Ai ja schon mehr als ihr halbes Leben lang. Genauso wie sie eben auch Makoto schon ewig kannte.sie freute sich sehr, dass Ai sich so über das bisschen Milch freute, was sie ihr hingestellt hatte. Sie schnurrte auf Dauerschleife, was die Jinchuuriki mehr als süß fand. Lächelnd kraulte sie das Kätzchen unterm Kinn und lächelte zufrieden vor sich hin. Sie könnte sich mit Ai aufs Bett löegen und den ganzen Tag nur kuscheln. Sie beneidete den Natsu-Clan. Sie fand dieses Ritual, dass jedes Mitglied eine eigene Katze bekam, sowas von genial. So war kein Natsu jemals richtig alleine. Denn man hatte halt immer den Katzenpartner. Aber letztendlich stand sie zwei Minuten mit Makoto auf Kriegsfuß. Deswegen beachtete sie den Blonden in dieser Zeit nicht.
Nach einiger Weile hatte sie von Ai abgelassen und Makoto den Rücken zugedreht. Allerdings ließ sich Makoto davon nicht beirren und entschuldigte sich bei der Grünhaarigen. Und zwar extrem. Irgendwie brachte das Kameko ja zum Schmunzeln. Sowas hätte sie sich wohl nie getraut. Sie hasste es in irgendeiner Form schwäche zu zeigen. Und wenn sie es auch nur bei ihrer Familie oder ihren Vertrauten tat. Das konnte und wollte sie auch nicht. Sie versuchte es immer zu verstecken. Nach einigem Hin und Her und einer mittelmäßig lange Disskusion mit Isobu nahm sie die Entschuldigung des Blonden an. Sie schreckte aber zusammen, als sie von hinten umarmt wurde. Überrascht blickte sie hinter sich und drehte somit den Kopf etwas. Makoto-san? Alles okay?, fragte sie doch im nächsten Moment bedankte sich der Andere. Überrascht sah sie zu ihm. K-Kleiner Baka... Warum bedankst du dich? Ich hab dir verziehen. Du weißt doch, lange sauer sein Kann ich doch eh nicht., meinte sie etwas schüchtern. Sie war in solchen situationen immer etwas unsicher. Sie drehte sich in der Umarmung um und kuschelte sich sogleich etwas an ihren Bruder. Allerdings schreckte sie hoch, als die Eingangstür aufging und eine, ihr sehr wohlbekannte, Stimme durch das Anwesen schallte. Erst etwas erschrocken wirkte sie, dann begann sie aber zu strahlen. Sie war erleichtert. Willkommen Zuhause, rief sie in Richtung flur. Sie löste sich von Makoto und sh ihn etwas doof an, als er fragte, ob er verschwinden sollte. Bist du noch ganz klar??? Setz dich und warte kurz., meinte sie bittend und lächelte Makoto an. Ich gehe kurz meinen Hausfrauenarbeiten nach und dann bin ich wieder da. Und dann koch ich essen,lächelte sie, eh sie auch schon das Zimmer verließ.
Sie hatte gehört, wie ko Jinpei klang. Da wollte sie sich nach seinem Wohl erkundigen. Sie lief sofort in richtung Bad. Sie kannte Jinpei gut genug. Sie wusste, dass sein erster Schritt nach einer Mission immer ins Bad führte. Vor der Tür angekommen, hörte sie auch schon Wasserrauschen. Sie klopfte an die Tür. Jinpei? Kann ich bitte kurz reinkommen?, fragte sie, doch eine Antwort bekam sie nicht. Vielleicht hatte er sie ja nicht gehört. Also öffnete sie die Tür und sah sie erst mal das Bad an. Am Boden entdeckte sie die Klamotten, die wirklich regelrecht zerfetzt waren. Sie hatte ein Deja vue gefühl. Schmiss sie nicht nach jeder Mission seine Klamotten weg, weil die in Mitleidenschaft gezogen worden waren? Naja, dann müsste er irgendwann mal wieder mit ihr Klamotten kaufen gehen. Als nächstes suchte sie ihren Mann doch sein Finden war nicht schwer. Immerhin lief die Dusche. Also musste er da sein. Sie schritt dorthin und da saß er auch, auf dem Boden. Etwas besorgt war Kameko schon. Aber vielleicht war er auch einfach nur ausgelaugt. Sie krämpelte ihre Kimonoärmel hoch und strich Jinpei durch die klatschnassen Haare. Schatz? Ist alles in Ordnung? Du wirkst echt geschafft... War die Mission so anstrengend?, fragte sie doch im nächsten Moment lächelte sie. Ich freue mich, dass du gesund wieder Zuhause bist. Ich bereite dein Bett vor, okay? Und dann koche ich dir was zu essen, gut?, fragte sie sanft und strich ihm leicht über die wange.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Fr Feb 14, 2014 5:08 pm

Das Wasser rauschte so laut, dass er nicht mitbekam, wie die Türe geöffnet wurde – nicht einmal die Frage, ob Kameko eintreten durfte, vernahm er. Jinpei war ganz in sich gekehrt, dachte über das Geschehene nach. Takara war eine starke Gegnerin gewesen. So wie sie ihren Symbionten hatte, hatte er den Hachibi in seinem Körper. Doch war dieser Symbiont wahrlich in Symbiose mit Takara gewesen. Er hatte ihre Wunden geheilt, hatte ihr geholfen, während der Hachibi letztlich nur auf seinen eigenen Profit aus gewesen war. Die Hilfe, die er Jinpei gewährt hatte, war nur das Chakra gewesen. Nichts desto trotz wäre Jinpei gestorben, wäre der Hachibi nicht gewesen. Ein scheußlicher Gedanke, wie er es empfand. Hilfe von ihm annehmen. Nun war es vorbei, endlich. Und doch hatte der Hachibi eine Zeit lang Besitz über seinen Körper erlangt. Es hätte äußerst schief gehen können. Das wusste er nun. Müde sah er auf, als Kameko ihm durch die nassen Haare strich. Die Kraft zusammen zu zucken besaß er nicht mehr. Jinpei seufzte. Ob die Mission anstrengend gewesen war?

“Eigentlich wäre es eine Zweimannmission gewesen. Keiko Arashii und ich sollten eine Frau ausfindig machen und richten – wo Keiko ist, weis ich bis jetzt nicht. Entweder hat sie Kirigakure verraten oder wurde selbst getötet. Ich habe alleine gegen diese Frau gekämpft. Sie war eine Spezialistin in ihrem Gebiet und hätte mich getötet.“ Jinpei verstummte und sah in seine Handflächen. Sie waren nun sauber, doch spürte er noch immer sein und ihr Blut an ihr kleben, als wenn es nicht abgewaschen worden wäre. Erneut sah er zu Kameko. “Ich habe es nur dank dem Hachibi überlebt – doch hat er am Ende versucht mich zu überwältigen … und hat es sogar fast geschafft …“ “Du wolltest Hilfe und hast sie erhalten – und letztlich hast du mich aufgehalten …“, sprach der Ochse zwischen den Gitterstäben in Jinpeis Innerem zu ihm. Ja, Jinpei hatte es irgendwie geschafft. Dennoch grub er das Gesicht in seinen Händen. Nicht das er weinen musste. So ein Mann war Jinpei nicht. Er wollte nur für eine kurze Zeit alles ausblenden. “Du brauchst mir mein Bett nicht zu machen – ich werde mich selbst darum kümmern. Über etwas zu essen würde ich mich dennoch freuen, Kameko-chan.“, sprach er und rang sich ein Lächeln ab, welches jedoch nicht den Weg bis zu den Augen fand. Seine Erschöpfung war klar zu erkennen.

Da er nun allein sein wollte, legte er ihr den Zeigefinger an die Stirn und schob sie vorsichtig weg. “Du hast Besuch, Schatz. Ich lauf nicht weg und kann mich selbst versorgen. Vorher war ich schließlich auch alleine. Los, lass mich alleine.“, fügte er am Ende etwas schroffer hinzu. Er wollte wirklich alleine sein, mit dieser Bestie, damit niemand in Gefahr war. Ich werde es lernen dich zu beherrschen – und dich an der kurzen Leine halten., dachte er an den Hachibi gewandt und sah den Hachibi durch die Gitterstäbe hindurch erzürnt an.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Sa Feb 15, 2014 6:15 pm

Makoto war wirklich froh, das Kameko nicht mehr sauer auf ihn war, immerhin konnte er sich das niemals verzeihen. Er war genauso froh, das sie keinen Groll gegen seine Katze hegte, schließlich hatte sie nichts damit zu tun und somit, war er doch recht froh, dass das alles keine tieferen Wunden, in einer Seele hinterlassen würden. Denn das hätte er sich nicht verziehen können. Nicht für ihn, nicht für Ai und vor allem nicht für Kameko selbst. Sie war seine Schwester, seine einzige Freundin, die ihm alles an den Kopf knallen konnte, wenn sie wollte. Da er das ab und zu brauchte und somit ein harmonisches Miteinander entstehen konnte. Über die ganzen Jahre, die er sie schon kannte, hatte er ein Gespür für ihre Gefühle, sowie ihre Gedanken entwickelt und heute zeigte ihm das mal wieder, das er vielleicht auf dieses Bauchgefühl hören sollte. Schließlich würde dies, ihm einiges an Ärger ersparen. Genauso war natürlich Ai, sie konnte auch verstehen, wie sich Makoto und Kameko gerade fühlen mussten, immerhin war sie die ganze Zeit bei ihnen und hatte so, zu beiden ein tiefes Band geknüpft, das so ein kleiner Streit niemals zerreißen konnte. Sie glaube an das gute, in den beiden und hatte deswegen mit dem Blonden gesprochen. Immerhin konnte nur er, den Streit oder die Eskapade wieder in Ordnung bringen. Die Grünhaarige hatte nichts verkehrt gemacht und das wusste sie auch oder wie man so schön sagte, sie konnte es förmlich spüren. Als sich Makoto entschuldigte, merkte sie natürlich auch, das die Genin nicht mehr sonderlich lange böse, auf ihn sein konnte. Sie sah nämlich den Gesichtsausdruck, denn sie gemacht hatte, als sie sich weggedreht hatte und dies sagte schon alles, über die gesamte Situation aus. Natürlich hätte sie ihrem Partner sagen können, das sie nicht mehr sauer auf ihn war, aber dann hätte sie keine Überraschung, in Makotos verhalten bemerken können. Manchmal war er echt froh, das er dieses schwarze Fellkneul hatte und wollte sie andauernd knuddeln, aber das mochte sie nicht so gerne... Okay sie liebte es, aber das konnte auf Dauer, ziemlich anstrengend werden. Deswegen umarmte nun Makoto, seine beste Freundin von hinten, um ihr zu zeigen, das er sie wirklich lieb hatte und niemals einen Streit mit ihr haben wollte, der sie auseinander bringen würde. Das würde ihm das Herz aus der Brust reißen und er würde einen Teil, seiner Antriebskraft verlieren und das wollte er natürlich nicht. Er wollte Kameko beschützen, immerhin hatte sie eine Verantwortung zu tragen, die er sich nicht mal vorstellen konnte. Sie hatte eines der Dämonen in sich, die sogar einigermaßen freundlich war und immer versuchte, die grünhaarige Schönheit zu unterstützen, auch wenn sie das nicht merkte. Manchmal fragte sich Makoto, wie es wohl bei ihm laufen würde, wenn er so ein Wesen in sich haben würde. Wahrscheinlich würde er ziemlich schnell durchdrehen und versuchen, das Biest wieder loszuwerden, auch wenn ihm bekannt war, das jene, die die Schweifbestien in sich trugen, sterben, wenn sie aus einem herausgeholt werden. Aber so weit wollte er nun nicht denken, schließlich wollte er nicht wieder schlechte Laune bekommen, denn das konnte tödlich sein. Er drückte nun seine Jinchuurikifreundin von hinten und sie drehte sich etwas verwundert um und fragte ihren Bruder, ob alles in Ordnung war. Er lächelte sie nur an und nickte... er war nur so froh, das sie ihm verziehen hatte. Dies hatte er natürlich auch noch ausgesprochen, wodurch sie ihn Dummkopf nannte und ihm erklärte, das sie sowieso nicht lange auf ihm böse sein konnte. Bei ihm war das auch so, aber er wollte nicht eine Nacht damit verbringen, sich einen Kopf darüber zu machen, was er eigentlich alles falsch gemacht hatte. Denn dann, wäre er wirklich zu nichts mehr zu gebrauchen. Natürlich merkte Makoto nun, das sich seine Schwester etwas an ihn schmiegte, dennoch blieb diese Zweisamkeit nicht lange anhaltend. Die Haustür war aufgesprungen und im selbigen Moment, schreckte die Grünhaarige zusammen. Eine männliche Stimme erklang und sie war zu anfangs etwas unsicher, aber dann konnte man sehen, das ein Sonnenschein, durch ihr Körper fuhr und sie zu strahlen begann. Fast hätte sie Makoto damit geblendet, wenn er sich nicht weggedreht hätte. Nun lösten beide, die Umarmung auf und er fragte, ob er lieber gehen sollte, sofern sie sich um ihren Ehemann kümmern wollte. Sie fuhr ihn darauf wieder an, was ihm zeigte, das sie nicht mit diesem Gedanken gespielt hatte, ihn heimzuschicken, was ziemlich gut war und den Blonden auch erfreute. Aber sie wollte nun ihre Arbeit, als Hausfrau nachgehen. Das konnte er verstehen, weswegen er es sich wieder auf einen der Stühle bequem machte. Sie verließ nun den Raum und er war nun mit Ai alleine, wo er sich sie schnappte und begann sie einmal an sich zu drücken und ihr zu zeigen, das er dankbar war, das sie ihm den Kopf gewaschen hatte. Natürlich schnurrte sie dabei und schmiegte sich auch etwas, an ihren Bruder. Als er mit ihr fertig war, setzte er sie auf seinen Schultern ab und sie machte es sich bequem. Makoto hingegen, nahm seine Violine wieder in die Hand und begann eine sanfte Melodie zu spielen, die – egal wo jemand, in diesem Haus war – einen erreichen sollte. Sie würde eine beruhigende Wirkung auf jeder Mann haben und man würde merken, wie sich die Muskeln und andere Partien des Körper, locker wurden. Immerhin konnte er so etwas mit der Musik erreichen, die er spielte. Vielleicht würde diese Melodie auch Jinpei helfen, sich etwas zu entspannen und sich nicht so viele Gedanken über die Mission zu machen. Schließlich wollte Makoto auch mit ihm Freundschaft schließen, sofern sie sich heute begegnen sollten.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   So Feb 16, 2014 11:39 am

(NPC Post... halt Mizukage botenjunge usw)

Der ANBU war mehr oder minder schnell unterwegs. Das was bisher hierhin geschehen war und was die ANBU wussten war nicht sonderlich gut. Sie hatten nicht alle Informationen aber der Mizukage hatte sie. Der Älteste welcher ihn in den Rang des Kagen erhoben hatte, sandte auch diesen ANBU. Denn was geschehen war konnte nicht zurück genommen werden. Doch und das wusste der Älteste Kibou schätzte Leben, jedes einzelne, egal wie verdorben sie auch gewesen sein mochten, ihr Leben war es Wert gewesen es zu erhalten. Der Blick zurück half niemandem, auch Kibou würde ihn wohl kaum verurteilen für etwas das geschehen war, jedoch würde er durchaus wissen wollen was der letzte noch verbliebene Swordmen dazu zu sagen hatte und auch, was er über Kibous pläne dachte. Selbige hatte er noch nicht laut ausgesprochen. Doch die Idee stand und er würde sie umsetzen. So sprang der ANBU vom Dach des gegenüberliegenden Hauses herab und saß an einem der Fenste des Hauses. Er mischte sich nicht in die Unterhaltung ein, doch als das Wort Hachibi fiel war er doch kurz geneigt seiner Neugier freien lauf zu lassen. Dennoch er war diszipliniert genug sich zurück zu halten und sich zu verbeugen als er sich zu Wort meldete: "Entschuldigt die Unterbrechung doch, der Mizukage möchte euch sehen Higashi Senpai." er hielt kurz inne und erläuterte: "Als ihr fort wart, hat die Mizukagin dem Dorf den Rücken gekehrt, ein neuer Mizukage wurde ernannt... Kibou, Ichimaru Kibou ist der neue Mizukage und möchte euch zu dem was vorgefallen ist anhören... Bitte trefft ihn im Gartencafe." gerade als der ANBU sich umdrehen wollte und wieder seinen anderen Aufgaben nachegehen wollte fügte der ANBU noch an: "Der Älteste wies mich daraufhin euch zu sagen, das Kibou das Leben über alles schätzt, er setzte es als das höchste Gut über alles... das soll ich euch sagen." dann deutete er eine verbeugung an und mit einem: "Hagashi Senpai !" verschwand er wieder durch das Fenster.

(TBC Over and Out)
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   So Feb 16, 2014 8:57 pm

Kameko ließ Ai und Makoto einige Minuten alleine. Sie wollte nach Jinpei sehen. Sie dachte nicht, dass er so schwer an der Mission zu knabbern gehabt hatte. Das war eben die besorgte Frau des Higashis. Aus diesem Grund ließ sie Makoto eben in der Essküche zurück und verschwand ins Bad, wo sie anklopfte. Aber Jinpei schien sie nicht gehört zu haben. Kein Wunder bei dem Wasserrauschen. Sie ging zu der Dusche und sah besorgt zu Jinpei herunter. Er bemerkte sie gar nicht. Das war wohl das erste Zeichen dafür, dass er total ko war. Diese Erkenntnis beunruhigte Kameko nur weiter. Sie wusste ja nicht mal, ob Jinpei sie jetzt in seiner Nähe haben wollte. Aber das war der Genin egal. Dieser Baka hatte sie geheiratet also würde sie auch ihr Recht wahrnehmen und eben die besorgte Frau sein. Sie musste sich um den Typen kümmern. Denn er selbst schien eher weniger auf seinen Körper und seine Gesundheit zu achten. Hatte sie gleich am Anfang auch nur geahnt, dass Jinpei beinah getötet worden wäre, wäre sie wohl ausgeflippt. Sie spürte regelrecht wie schwach der Ältere war. Beziehungsweise wie erschöpft. Oje… Dein Göttergatte scheint ja vollkommen ko zu sein. Scheinbar hat der Ochse dem Körper deines Mannes ziemlich übel mitgespielt. Erist ja total ausgelaugt... Der Hachibi? Das konnte ja nichts Gutes bedeuten. Wenn Jinpei schon so langsam reagierte, dann war echt zu viel passiert. Sie drückte Jinpeis Kopf an ihre Brust. Sie kümmerte es nicht, dass sie komplett nass wurde. Sie wurde ja regelrecht mit wasser geboren. Sie kannte es kaum anders. Jinpei…, meinte sie leise und seufzte letztendlich. Sie konnte ihm schlecht einen Vortrag halten. Er war älter, sie war auch nur Genin. Jinpei würde wohl kaum auf sie hören. Schwach und müde berichtete er von der Mission. Kamekos Blick war geschockt. Eine Zwei-Mann-Mission? Und dann kämpfst du alleine gegen sie? Ihr wart nicht umsonst zu zweit! Du hättest die Mission abbrechen sollen, wenn dein Partner nicht mehr da war. Dir hätte sonst was passieren können! Was wäre, wenn du gestorben wärst? Kannst du nicht mit den Missionen erst mal etwas kürzer treten? Bitte... Ich will dich nicht auch noch verlieren..., meinte sie betrübt, allerdings mit etwas Wut und Empörung in der Stimme. Sie hatte solche Angst um sein Wohl. Wie leichtfertig war es gewesen alleine gegen diese Frau zu kämpfen. Letztendlich seufzte sie und küsste das nasse Haar des Anderen. Klar war sie froh, dass Jinpei heile zurück gekommen war. Dennoch verängstigte und verunsicherte sie der Gedanke, dass sie den Älteren irgendwann verlieren könnte, ohne dass sie ihn beschützen, schützen oder unterstützen konnte. Du hast die Macht des Hachibis benutzt? Schon?! Klar, wenn es nötig war... Aber er hätte dich so leicht töten können..., meinte sie besorgt. Isobu selbst kannte sie nun schon über zehn Jahre und hatte regelmäßig nach ihrer Meinung gefragt, doch ihre wahre Macht anzuwenden, hatte sie bis jetzt noch nie. Zu sehr respektierte sie diese Macht.
Besorgt sah die Ältere zu ihm, als Jinpei sein Gesicht in den Händen vergrub. Der arme Kerl brauchte ruhe. Ganz klar, dafür musste man nicht mal Arzt sein um das zu sehen. Je mehr Jinpei schwach über seine Lippen brachte umso mehr sorgte sich die Jüngere um den Anderen. Sie wusste länger, was es hieß ein Jinchuuriki zu sein und eine unheimliche Macht in sich zu tragen, deswegen war sie in dieser Art erfahrener als ihr Mann. Es gab nur einen Unterschied: Isobu hatte bei ihr noch nie versucht die Kontrolle zu übernehmen, beziehungsweise Kameko hatte noch nie die Situation, dass sie Isobus Hilfe brauchte.
Sie löste sich von Jinpei und sah ihn fragend an. Was willst du denn essen? Curry? Karaage[1]? Nikujaga[2]? Tonkatsu [3]? Oder Takuyaku? Dann kannst du dich n bisschen am Hachibi rächen...[4], meinte Kameko und hoffte den Älteren so etwas aufbauen zu können. Sie klang anfangs immer besorgt doch an ihr Ohr Drang eine beruhigende Melodie. Diese wirkte sofort auf sie und sie wusste auch wer dahinter steckte. Makoto.
Aber du bist total erschöpft!, meinte sie ernst, als Jinpei sagte, er würde sich ums Bett selbst kümmern. War dieser Mann stur oder kam ihr das nur so vor? Sie hatte keine Probleme damit dem Älteren wirklich alles hinterher zu tragen. Sie tat das gerne. So konnte sie sich nützlich machen. Als Hausfrau natürlich. Ich mache mir Sorgen. Ich weiß nicht mal, ob du alleine wieder hochkommst. Du siehst aus, als würdest du gleich unter der Dusche einschlafen., meinte sie.
Allerdings schob er sie mit dem Zeigefinger an ihrer Stirn weg. Sie wollte nicht, das sollte ihm wohl klar sein. Sie sah ihn etwas fassungslos an. Mehr oder minder taten seine Worte weh. Sie ging etwas auf Abstand, blieb allerdings weiter im Bad.
Aber Jinpei… Verstehst du nicht, dass ich mich nur sorge. Du sagst mir, du b bist fast gestorben. Denkst du ich lass dich dann freiwillig alleine? Außerdem weiß Makoto, dass ich mich jetzt erst mal um dich kümmern möchte., meinte sie doch sie zuckte bei seinen letzten, schroffen Worten zusammen. Es verletzte sie schon ziemlich. Erst ging er auf Mission, wurde beinah getötet und dann wollte er unter der Dusche alleine aufquellen? Manchmal verstand sie ihn nicht.
Sie seufzte genervt und schüttelte den Kopf. Männer! Erst hatte sie sich mit Makoto in die Haare gekriegt und jetzt würde sie Jinpei auch zu gerne eine knallen, dass er endlich mal zur Vernunft kam. Er sprach immerhin hier mit seiner Frau.er schüttelte einfach mächtig am Ohrfeigenbaum, der arme Kerl.
Ich such dir frische Klamotten zusammen. Komm bald raus. Sonst wirst du noch schrumplig wie eine Rosine., meinte sie, ehe sie sich erhob und aus dem Bad verstand. Einige Minuten war sie weg. Sie suchte Sachen für Jinpei zusammen und innerlich kochte sie vor Wut, gerade auf ziemlichem Crashkurs mit dem Älteren zu sein. Da half Makotos Musik leider nicht mehr ganz so gut. Aber etwas half es auf jeden Fall. Nach etwa fünf bis sechs Minuten kam sie zurück, betrat allerdings nicht das Bad. Sie hörte eine ihr fremde Stimme. Diese Stimme redete irgendwas von ‚Mizukage’, ‚Treffen’ und ‚Gartencafé’. Das konnte doch jetzt nicht wahr sein oder?! Konnten diese dämlichen Idioten von Laufburschen des Mizukagen nicht einfach erst mal Jinpei eine vier stündige Pause lassen? Er schlief doch schon fast unter der Dusche ein. Da sollte er jetzt noch in irgendein dummes Café?! Die hatten doch nicht mehr alle Nadeln an der Tanne!! Kameko war sofort rasend vor Zorn. Als die fremde Stimme verstarb, betrat Kameko gleich wieder das Bad. Wer war das? Wieso sollst du schon wieder gehen? Können diese blöden Idioten dir nicht mal eine Pause gönnen?, fragte sie besorgt und legte die Sachen auf einer Ablage ab. Sie verschränkte die Arme vor der Brust. Sie würde jetzt nicht zu makoto gehen. Sie würde Jinpei in diesem Zustand nicht freiwillig das Haus verlassen lassen.

[1] fritiertes Fleisch, meistens Huhn
[2] typische Hausmannskost bestehend aus Schweine- oder Rindfleisch und Kartoffeln und Möhren
[3] Schweineschnitzel
[4] Teigbällchen mit Oktopusstücken gefüllt
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Mo Feb 17, 2014 10:16 am

Jinpei hockte noch immer auf dem Boden und sprach weiter mit seiner Frau. Sie sorgte sich um ihn, das war in vielerlei Hinsicht zu erkennen. Körperhaltung, Stimmlage und Gesichtsausdruck waren hier die auffälligsten. “Ich weiß, dass eine zwei Mann Mission zu viel für mich war – zumindest mit dieser Gegnerin. Aber es musste sein – sie hat halb Kirigakure in Brand gesteckt. Die Feuer sind inzwischen jedoch wieder gelöscht. Die Option des Abbrechens bestand niemals. Das ist das Laster eines Jônin.“ Bei seinen Worten hörte er sich keineswegs zornig oder belehrend an. Es war sachlich und rational. Nicht mehr oder weniger. Dennoch konnte er ihre Zweifel verstehen, ihre Angst. Ihm war es nie anders ergangen, wenn seine kleine Schwestern auf Mission gingen. “Du hast recht, ich sollte kürzer treten – aber letztlich gehört das dazu. Das ist mein Beruf – und deiner auch. Du bist Genin, dadurch hast du dadurch nur nicht solche schwerwiegenden Missionen.“ Er teilte ihr mit, dass er gezwungen gewesen war, das Chakra des Hachibis zu nutzen, unter dessen Einverständnis, doch das brachte besorgte Kameko anscheinend nur mehr. Es war für ihn zu früh, diese Mächte zu kontrollieren. “Dem Hachibi liegt nichts daran mich zu töten – ich bin sein Gefäß. Sterbe ich, stirbt er mit mir. Zwar würde er erneut auferstehen – aber letztlich ist es für ihn nur eine Frage der Zeit, bis er wieder frei kommt. Dafür muss er sich nicht groß anstrengen. Entweder, weil wir kooperieren oder weil ich zu schwach geworden bin.“ Es war keine Wehmut in seiner Stimme zu hören. Jinpei hatte freiwillig dieses Laster auf sich genommen, um seiner Frau ähnlich zu sein, um zu verstehen, wie es sich anfühlte und später einmal eine größere Macht zu besitzen, um seine Familie und auch das Dorf zu schützen.

Dann kam Kameko auf den Punkt des Essens zu sprechen. Sie schlug ihm mehrere Gerichte vor, auf die er zunächst nicht reagierte. Er musste leicht schmunzeln, als Kameko die Teigbällchen mit Oktopusstückchen auf zählte und meinte, dass er diese ja essen könnte, um den Hachibi zu ärgern. Zustimmend nickte er. “Die nehm ich.“ Hachibi in seinem Innern schien das nicht sonderlich zu gefallen. Es war jedoch nichts, worüber er vor Wut in die Luft gehen könnte. Hachibi grummelte vor sich hin.

Danach teilte sie ihm erneut mit, wie sehr sie um ihn besorgt war und dass sie ihn nicht alleine lassen wollte. Es rührte ihn, aber sie musste verstehen. Man konnte nicht immer aufeinander hocken und letztlich war Jinpei nicht alleine. Und das musste er erst einmal bewältigen. Das Laster des Bijûs in ihm war keine leichte Kost, doch war es vorerst nichts, wofür er eine zweite Person benötigte.

Nachdem sie ihm mitgeteilt hatte, dass sie seine Kleidung besorgen würde und den Raum verlassen hatte, tauchte ein Oinin oder auch ANBU auf. Jinpei sah ihn an, blieb aber auf dem Boden sitzen. Er mochte dieses Volk nicht. Doch was er ihm mitteilte war wichtig. Die ehemalige Mizukage war fort. Er riss das Auge auf. Sie war eine alte Bekannte und Freundin von ihm und es erschütterte ihn zutiefst, dass sie so kurz nach Dienstbeginn bereits verschwunden war. Sie war ebenso wie er selbst eine der Sieben gewesen und er hatte ihr immer Respekt gezollt. Sie war ein ganz eigenes Kaliber gewesen. Nicht liebenswürdig oder liebenswert, aber direkt und verlässlich. Jinpei erfuhr, dass ein neuer Mizukage gewählt worden war und dass dieser Ichimaru Kibou war. Er kannte ihn flüchtig. Gemeinsam auf einer Jashinistenmission hatten sie gearbeitet. Kibou war an sich ein verlässlicher Kerl gewesen, zumindest soweit er ihn kennen gelernt hatte. Jinpei sollte diesen am Café treffen und ihm wurde mitgeteilt, dass dieser das Leben schätzte. War das ein Hinweis darauf, dass Kibou es nicht billigte, dass Jinpei seine Mission ausgeführt hatte und Takara gerichtet hatte.

Der ANBU verschwand und Kameko trat wieder ein. Sie regte sich sofort über das Auftauchen das ANBU auf und war zornig darüber, dass man ihm kein Pause gönnte. Sie legte ihm die Sachen auf einen Haufen. Er erhob sich. Er war noch müde, aber es half nichts. Er ging auf Kameko zu und nahm seine Kleidung. “Ich denke es ist nur ein Missions Debriefing. Keine Sorge, mein Schatz. Wir können dort gemeinsam hingehen.“, sprach er ruhig und begann sich anzukleiden. Als er schließlich alles angezogen hatte, lächelte er versöhnlich. “Hol deinen Besuch, ich lade euch ein – danach kann ich mich immer noch hinlegen.“
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Di Feb 18, 2014 5:40 pm

Out: Mit Makoto-san abgesprochen dass ich ihn überposten darf <3


’Musste sein’?! Entschuldige mal! Wenn du weißt, dass sie zu viel für dich alleine war, warum hast du dich in Gefahr gebracht? Ich mache mir Sorgen um dich Baka. Wie oft noch? Ich habe meinen Vater verloren, Michiru verloren und Kai. Denkst du ich halte einen Tod noch aus? Ich werds dir sagen. Nein! Selbst wenn du stirbst und Makoto, Inori und Inari mich trösten und behüten würden, ich würde dir folgen. Siehs als Drohung oder sonst was, aber ich werde ohne dich nicht mehr glücklich sein. vielleicht übertreibe ich in deinen Augen aber ich sage dir gerade die Wahrheit, wie ich wirklich handeln würde, wenn dir etwas passieren würde., meinte die Grünhaarige wirklich wütend. Es war in ihren Augen verrückt, dumm und leichtsinnig, wie Jinpei über die Mission und seinen Gesundheitszustand redete. Das würde sie ihm wohl noch einige Male unter die Nase reiben, wenn Jinpei nicht einen Versöhnungs- oder Beruhigungsversuch starten würde. Sie schüttelte den Kopf und erhob sich, sah dabei aber zu den, am Boden, Sitzenden herunter.
’Laster eines Jonin’?? wenn du dadurch dein Leben lässt? Wenn du deine Familie alleine lässt?! Überlegs dir noch mal, wenn ich irgendwann zu dir komme, und sage du bist in neun Monaten Vater! Wirst du dann immer noch dein Leben für irgendein Dorf lassen, welches man wieder neu errichten kann?! Dein Leben kann man nicht wiederholen, wenn du erst mal tot bist?! Sie redete sehr viel, vielleicht unüberlegt doch das Thema ‚kleine Familie’ war für sie bisher immer nur ein Thema für ihre traumhafte Zukunft gewesen. Doch wenn Jinpei die nächsten Missionen genauso ‚locker’ nahm und so verletzt wiederkam, würde sie wohl den Friedhof einige Male öfter in der Woche besuchen müssen. Wenn sie das bis dahin überhaupt noch konnte. Sie wollte so weit ausholen um Jinpei mal zu zeigen, wie weit sie mit ihren Gedanken schon in der Zukunft war. Hoffentlich würde er dadurch mal etwas mehr auf sich achten. Auch wenn sie das manchmal anzweifelte. Manchmal war der Ältere immer noch ein offenes Rätsel für sie, das sie ewig kennen, aber niemals lösen konnte. Sie blickte ernst zu Jinpei runter. Doch in ihren Augen lag auch etwas Bittendes und Hilfloses.
Bitte versprich mir einfach auf deine Gesundheit und deinen Körper zu achten. Ansonsten werde ich unseren ‚neuen’ Kage so lange belabern, bis er dich mal freistellt von der Arbeit. Ob es dir passt oder nicht. Du nützt mir nichts mehr, wenn du tot unter der Erde liegst. Und das wirst du, wenn du so weitermachst., meinte sie und ihre Stimme klang schon fast so als würde sie sogleich anfangen zu heulen. Und sie war kurz davor. Ihre Augen wurden schon wässrig. Im Gegensatz zu Jinpei sprach sie nicht sachlich. Sie sprach von Emotionen geführt, belehrend, und zum Teil auch etwas vorwurfsvoll. Doch sie war im Moment nur so unausstehlich, weil sie den Anderen liebte. Aber letztendlich stimmte er zu, etwas kürzer zu treten. Überrascht blickte sie ihn an, strahlte am Ende aber ganz leicht.
Wirklich? Es tut mir leid… Wegen meinem Ausraster meine ich… Aber du weißt doch, dass mir meine geliebte Familie wichtig ist. Und auch, dass ich mir extreme Sorgen um eure Gesundheit mache. Und gerade um dich... Wegen dem Hachibi, meinte sie entschuldigend und sah seufzend weg.
Natürlich gehört das alles dazu. Die Gefahr, das Risiko und diese ganzen Entscheidungen… Doch kannst du dabei auch auf dich achten…. Und wenn dus nicht für dich tust, tu es für die Mädchen… Für Inori und Inari…Und vielleicht auch für mich… Aber achte auf dich und deine Gesundheit. Bitte…, nuschelte sie leise und auch etwas betrübt. Es passte ihr eben nicht über das Thema Tod oder Gesundheit zu sprechen.
Wenn ich Chunin bin… Trainierst du dann mit mir den Hachibi und den Sanbi? Wenn du die kontrolle verlierst will ich eine Chance haben dir zu helfen..., meinte sie nun besorgt und blickte zu Jinpei runter. Das alles war wahrlich sehr unwahrscheinlich, doch kümmerte sie das herzlich wenig. Solange sie wenigstens etwas dafür tun konnte, dass Jinpei nicht mehr ganz so dolle in Gefahr geriet, würde sie wahrlich alles tun. Als Nächstes ging es um das Thema, dass Jinpei Hachibis Chakra gebraucht hatte und dass Kameko selbst dadurch zur besorgten Glucke mutierte. Etwas ulkig schon Kameko als Glucke dazustellen doch im Moment war sie es gewesen.
Manchmal glaub ich, du bist der Naïve von uns Beiden, Jinpei. Biju sind unberechenbare Kreakturen mit großer Macht. Du kannst die Schritte, Gedanken und Meinungen eines Biju nicht erraten. Beziehungsweise wissen, ob er die Wahrheit spricht oder ob er dich belügt. Selbst wenn du ihre ein lebenlang kennen würdest. Ich kenne Isobu seit mindestens zehn Jahren. Aber die Beziehung in der wir stehen, das weiß ich selbst nicht, was das ist. Sie hilft mir in kritischen Situationen, hat mich beschützt, wenn ich verletzt wurde und sie hat mich ziehen lassen, wenn es um meine Liebe ging. Als naives Ding würde ich Isobu als meine Schwester, meine Freundin und meine Vertraute bezeichen., meinte sie ehrlich und gab ihre Gedanken Preis.
Ohhh~ Ich wusste gar nicht, dass du so von mir denkst~ Ach du kannst ja doch ganz süß sein~ Da kann man dich fast lieb haben~, lachte die Schildkröte in ihrem Innern.
…Ich wusste, warum ich diesen Gedanken immer verdrängt habe... Und du kannst manchmal noch unheimlicher sein, als du eh schon bist...
Uhhhh~ Das ist ja fast eine Liebeserklärung in meinen Ohren
...Du hast Ohren?!
Diese Schildkröte mit drei Schwänzen war doch verrückt! Die hatte nicht mehr alle Tassen im Schrank! Kameko seufzte hörbar und schüttelte nur den Kopf. Versteh einer die Biju.
Bitte versprich mir, Jinpei, dass du es erst einmal meiden wirst, das Chakra des hachibis zu benutzen, ja? Ich kann dir nicht helfen, wenn du in Gefahr bist., meinte sie ernst und genauso sah sie auch aus. Ihre Stirn lag in Falten, ihr Blick war eisern und ihre Stimme ließ keine Widerrede zu. Eigentlich ließ nichts an ihrer Haltung überhaupt nur ein kleines ‚Aber’ zu. Im schlimmsten Falle, musste Jinpei schon damit rechnen, dass kameko noch ungemütlicher werden würde, wenn er nur den Ansatz eines Widersprechens andeutet.Natürlich war das nur ihr äußerliches Auftreten. Innerlich war sie aufgewühlt. Sie hatte Angst, dass Jinpei wütend sein würde, dass sie ihn so zusammenstauchte. Doch sie meinte es nur gut. Das zeigte sie wahrscheinlich auf eine seltsame Art und Weise aber sie war nun mal auch nicht ganz Normal. Wer war das schon?
Sie lenkten etwas von dem Thema der Mission und der Bijus ab und richtete ihre Aufmerksamkeit auf das Thema Essen. Und sie wusste, dass die Teigbällchen gut ankommen würden.
Sehr gut… dann werde ich dir nachher leckere Hachibi-Teigbällchen machen., meinte sie lächelnd.
Letztendlich beendete Jinpei seine Duscheinheit und erhob sich. Sie sah ihm die Müdigkeit an. Sie blickte ihn etwas besorgt an.
Du bekommst ja keine Ruhe… Soll ich dir schnell noch Kaffee kochen? Nicht, dass du noch im Laufen einschläfst... Du wirkst total ko..., meinte sie sanft und lächelte zu ihm auf, als er vor ihr stand. Sie war froh, dass Jinpei scheinbar nicht noch einmal irgendetwas Wichtiges zu erledigen hatte. Es war nur ein Treffen mit Michirus Ersatz. Sie nickte leicht, freute sich aber sehr, mit Jinpei und auch Makoto etwas spazieren zu gehen. Da würden sich die beiden Herren endlich etwas kennen lernen.
Ist okay… Du isst dann in dem Café ein wenig und wieder zurück legst du doch ins Bett. Danach mach ich dir deine Hachibiteigbällchen..., lächelte sie und küsste Jinpei kurz.
Mach dir noch die Haare trocken. Sonst wirst du krank. Ich sag Makoto bescheid, meinte sie und verschwand aus dem Bad.
Sie flitzte zu Makoto und lächelte ihn sogleich an. Sie strich Ai über den Kopf und schenkte Makoto volle Aufmerksamkeit. Jinpei muss sich mit dem Kage treffen. Ich möchte ihn ungerne alleine gehen lassen. Er ist total erschöpft.Würdet ihr zwei mich begleiten? Dann kannst du, makoto, dich etwas mit Jinpei unterhalten... Vielleicht versteht ihr euch ja., lächelte sie leicht.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Do Feb 20, 2014 9:34 am

Die Gefühle seiner Frau waren nach zu vollziehen, dass sie sich Sorgen machte, dass sie nicht wollte, dass er sich so verausgabte und sein Leben immer und immer wieder riskierte. Aber sie konnte nicht verstehen, wieso er so handelte und auch immer so handeln würde. So viele Menschen waren heute bei dem Angriff der Teshima umgekommen, so viele Familien zerrissen worden – wäre er nicht gewesen und hätte dem kein Ende gesetzt, dann hätte die Teshima zurück kehren können und erneut solch Unheil anrichten könne. Und in seinen Augen war dies das Laster eines Jônin. Sein Leben dafür hingeben, dass man das Dorf, viel mehr aber noch die Menschen im Dorf beschützte, mit allem was man hatte. Was er auch sagen würde, Kameko würde ihn nicht verstehen können. Nur wenige Worte konnten sie wohl wahrhaftig beruhigen. “Ich werde auf meine Gesundheit schon Achten, Schatz. Ich bin Iryônin, einer der Besten in Kirigakure. Aber wenn jemand meine Familie bedroht, dann werde ich dennoch mit Feuereifer gegen ihn vorgehen. Dagegen kannst du nichts einwenden.“

Jinpei hatte sich gänzlich angezogen, der ANBU war verschwunden und Kameko war mit ihrem Besuch dazu eingeladen, mit ins Café zu kommen. Für ihn galt es nur noch, sich ein wenig her zu richten, danach konnte es los gehen. Er ging kurz in einen kleinen Raum, indem sich Waffen befanden, die einst sein Vater geschmiedet hatte. Nicht so prachtvoll und mächtig, wie Kaifuku, welches übersetzt Heilung bedeutete, aber genauso scharf und tödlich. Nach dem Kampf war er sich jedoch nicht so sicher, ob er sich erneut für ein Nodachi entscheiden sollte. Es war extrem gut zu verwenden, wenn es darum ging den Gegner auf einer gewissen Distanz zu halten und dort anzugreifen. Nicht jedoch für grazile Verteidigungsmanöver gedacht. Dafür war sie zu lang und stand letztlich sogar im Weg. Er schloss das Auge und band sich seine Augenklappe um, die sein zerstörtes rechtes Auge bedeckte. Sein Vater hatte ihm gelehrt, wie man mit der Klinge kämpfte und Jinpei war ein Meister darin geworden. Doch auch der Wunsch seiner Frau hing ihm in den Ohren, dass er sich mehr um seine Gesundheit sorgen sollte. Also Daisho.

Daisho war für ihn sowohl eine Kunst, als auch ein einfaches Paar aus Gegenständen. Die Samurai besaßen häufig Daisho, was letztlich nur die Kombination aus zwei Katana war. Eines war lang, das andere war kurz. Er griff zu einem Duo aus Klinge. Ein Tanto und ein normal langes Katana. Beide Klingen befestigte er sich an seiner rechten Hüfte. Danach ging er zum Eingang seines Anwesens.

Dort angekommen, würde er wohl seine Frau und Makoto antreffen. Er nickte dem jüngeren Mann zu und reichte ihm die Hand. “Higashi Jinpei – aber das weist du sicherlich schon. Mit wem habe ich das Vergnügen?“, sprach er höflich, aber durchaus reserviert und ging danach los.

TBC: Straßen von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Do Feb 20, 2014 7:34 pm

Makoto war gerade deutlich damit beschäftigt, mit seiner Violine zu spielen und daher bekam er auch keinerlei Geräusche mit, die in seinem nahem Umfeld abgegeben wurden. Außer natürlich Ai, bekam diese mit, dann würde sie ihm natürlich auch sagen, das er gerade irgendwie was überhört hatte. So mit konnte man ihn eigentlich nicht damit überraschen, das jemand sich von hinten anschleicht. Weiter in seiner Melodie vertieft sah er sich etwas in der Wohnung um. Zumindest das was er gerade sehen konnte, wurde mit einem Blick von ihm untersucht. Eigentlich hatte der Herr einen sehr guten Geschmack und man konnte klare Strukturen erkennen, somit war er schon mal Makoto sympathisch, wobei sich beiden ja noch nicht mal kannten. Aber dennoch hatte er am heutigen Tag Respekt gegenüber ihm entwickelt, weswegen er auch kein falsches Wort zu ihm sagen würde. Gerade während er so darüber nachdachte, wie er eigentlich den Kontakt zu Kamekos Mann aufnehmen sollte, kam sie auch schon wieder in den Raum und berichtete ihm davon, das sie zum essen eingeladen wurden und das sie dort den Mizukagen treffen würden. Dies war ziemlich gut, so würde er den neuen Mizukagen auch gleich kennenlernen und möglicherweise konnte er auch das Gespräch mit ihm suchen, wenn er es denn wollte. Weswegen Makoto, dem Besuch des Café's nicht abgeneigt war. „Gut, dann packe ich meine Sachen mal zusammen.“, sagte er und versiegelte wieder die Violine, zeitgleich holte er eine Mütze aus einer anderen Schriftrolle hervor und lächelte dann, wie die Sonne, an einem schönen Tag. Solch einen Tag sollte man in Kirigakure auch kaum erleben könne, aber dennoch lächelte er so. Es dauerte auch nicht sonderlich lange und der besagte Herr kam in das Esszimmer, in dem sich Makoto befand und er stellte sich so gleich vor. Was den Natsu ziemlich gefiel und er ein freundliches Lächeln aufsetzte. Freudig nahm er seine Hand entgegen und schüttelte sie leicht. Der Druck der auf der Hand liegen sollte, ist so gewählt, das es nicht zu fest ist, aber auch nicht zu schwach. „Natsu Makoto, mein Name“, sprach er nun zu dem besagten Herr und fügte dann noch mit an: „Ein ziemlich guter Freund deiner Freundin und Entschuldigung, das ich nicht zu eurer Hochzeit gekommen bin.“ Damit gestand er sich gleich einen Fehler ein und war nun gespannt, wie der Tag weitergehen würde. Denn er folgte einfach mal den Einäugigen und wollte während dem Lauf, etwas das Gespräch suchen.

Tbc: Straßen von Kirigakure
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Fr Feb 28, 2014 10:55 am

Vielleicht reagierte sie wirklich über. Aber sie sah es nicht ein, Jinpei einfach gleich wieder loszuschicken. Konnten sich diese Oberhäupter nicht vorstellen, dass man nach so einer Mission halbtot und vollkommen erschöpft war? Innerlich kochte in ihr schon die Wut hoch, doch sie konnte ja jetzt schlecht zum neuen Mizukagen rennen und diesen zusammenstauchen. Das würde sicherlich mehrere Probleme geben. Also musste sie sich wohl einfach beruhigen. Das schaffte sie meistens immer mit Ais Hilfe. Wenn sie die kleine Katze streichelnd konnte, dann verschwand immer jegliche Wut. Das hatte fast die selbe Wirkung wie ihre Meditation. Aber für eine Meditation war jetzt hier nicht wirklich die Zeit. Zumal Kameko ja eh immer etwas länger brauchte, eh sie das, was sie vergessen wollte, vergessen konnte. In letzter Zeit gab es viele Störfaktoren. Da war erst mal ihre ach so verhasste Familie, die ihr noch regelmäßig auf den keks ging, dann war da auch noch Kais und Michirus Tod, mit denen sie schwer zu kämpfen hatte. Naja und eben auch die Sorge um Makoto, die sie gehabt hatte, während er auf Mission in Konoha gewesen war aber das war jetzt nun abgeklungen. Immerhin stand er ja hier im Anwesen also ging es ihm auch gut. Jinpei sprach beruhigend und sanft auf sie ein. Es verfehlte seine wirkung auch nicht. Kurz nickte Kameko eh sie sich etwas die Haare raufte. Ich weiß ja… Du bist kein kleines Kind, Jinpei. Ich will dich auch nicht bemuttern oder indirekt behaupten, dass du nicht auf dich aufpasst. Aber die Tatsache, wie schwach du momentan bist, das beunruhigt mich., meinte sie und blickte peinlich berührt zur Seite. Ich hab natürlich nichts einzuwenden, Baka-chan. Ich bin ja wirklich ‚nur’ Genin. Bis ich vielleicht Iryonin sein kann, dauert das noch ewig. Ich muss ja erst mal Chunin werden… Und vielleicht kann ich ja meine Chakrakontrolle mit dir trainieren. Dann kann ich auch Iryonin werden, wie du…, meinte sie kleinlaut.
Danach hatte sie sich aus dem Bad verzogen und Jinpei die Zeit zu lassen, sich in Ruhe fertig zu machen. Sie war währenddessen zu Makoto gegangen und hatte ihm gesagt, dass sie nun vielleicht Jinpei begleiten konnten. Sie fühlte sich wohler jetzt noch etwas auf Jinpei achten zu können. Sie wusste, wie ausgelaugt ihr Mann war und deswegen wollte sie ihn auch ungerne alleine gehen lassen. Außerdem konnten sich so Makoto und er besser kennen lernen.

GT: gartencafé Iruka
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Do Apr 24, 2014 10:50 am

CF: Wald der Stille

Nachdem das Event für Ihn selbst geendet hatte, war Jinpei auf den Weg nach Hause gewesen, um sich seiner Waffen zu entledigen und möglicher Weise auch direkt die Missionsbescheide an seine Frau und ihren Freund zu geben. Ausfindig machen konnte er sie jedoch nicht. Er legte die beiden Briefe auf einen kleinen Tisch im Eingang des Anwesens. Dann zog er seine beiden Klingen aus dem Gürtel und entledigte sich seiner Stiefel, um in das Haus zu gehen. Ich wäre lieber bei der Mission … aber mit dir wäre es ein zu großes Risiko., fuhr er den Hachibi in seinem Innern an. Das zwei weitere Jinchûriki an der Mission teilnahmen war eindeutig kein Faktor zur Verbesserung, da keiner von Ihnen das Biest in sich kontrollieren konnte. Während Sie die Mission bestreiten, werden wir uns näher kennen lernen…, sprach er innerlich weiter, erhielt vom Hachibi jedoch keine Antwort als ein unglückliches Schnauben aus seinen Nüstern.

Jinpei legte die Waffen in die häusliche Waffenkammer und machte sich daran grob für die nächsten Tage zu planen. Er durchsuchte seine Unterlagen, die in einem kleinen Büro lagen. Er hasste Büroarbeit, aber für sein Unterfangen war ein wenig Recherche nicht falsch. Bei den Unterlagen, die er durchsuchte, handelte es sich um Karten. Karten von Mizu no Kuni. Jinpei hatte den Auftrag bekommen, dass Team zu instruieren und das letzte Briefing zu übernehmen. Das Team, bestehend aus Fünf guten Shinobi, darunter drei Schwertkämpfer, würden die Inselgruppe On Dori Shima besuchen müssen. Es handelte sich bei diesen Inseln nur um recht kleine Erhebungen aus dem Wasser, die eigentlich keine Heimat für irgendetwas anbieten konnten. Doch die Informationen, die Jinpei erhalten hatte, ließen anderes vermuten. “Interessante Gedanken …“, sprach der Hachibi ihn an und nun war es an Jinpei nur unglücklich zu schnauben. Raus aus meinem Kopf., meinte Jinpei nur und bekam eine lachende Antwort. “Nur zu gerne, aber ich glaube, dass du das nicht wollen würdest.“
-Stile-
Ja, Hachibi hatte recht. Sollte er doch lieber in ihm bleiben und damit in Sicherheit. Sicherheit für Kiri und für ihn selbst vermutlich auch, denn Jinpei griff man nicht leichtfertig an. Zumindest nicht mehr als einmal. Seine erste Recherche fand ein Ende und er rollte ein paar Notizen, die er sich gemacht hatte, zusammen und legte sie bei Seite. Dann ging es weiter. Nun wo er sich um die fremde Mission gekümmert hatte, ging es um ihn selbst. Er wollte sich mit dem Hachibi auseinander setzen. Nur hatte er keine Idee was er genau planen sollte. Vorne an war wohl eine geeignete Gegend zu finden, die für jegliche Art des Trainings geeignet war. Eine abgelegene Gegend wäre wohl ganz gut. Er durchforstete die Karten, die ihm zur Verfügung standen, bis er einen Ort fand, der ihm gefiel. “Das ist aber weit weg.“, meinte Hachibi. Das ist richtig. Weit weg von all dem, was mir Lieb und teuer ist.
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Do Apr 24, 2014 1:56 pm

Timeskip von etwa zwei Tagen

Mit Makoto im Schlepptau kam Kameko wieder zurück zum Anwesen. Die zwei Tage, die Jinpei jetzt schon auf Mission war, hatte die Jinchuuriki nur ein paar Mal hier her zurückgeführt. Eigentlich nur zum Schlafen. Die ganze restliche Zeit war sie mit Makoto unterwegs gewesen. Mal waren sie einfach nur spazieren gewesen, haben etwas trainiert oder sie haben etwas anderes zusammen unternommen. Das war der Higashi auch tausendmal lieber als die Tage wartend im Haus zu vertreiben ohne etwas zu machen. Denn wäre Makoto nicht da gewesen, hätte sie die ganze Zeit nur auf dem Bett gelegen, sich irgendetwas von Jinpei gekrallt und es die ganze Zeit nur fest an sich gepresst. Das war für sie schon normal. Jinpei hatte irgendwie die Gabe immer halbtot nach Hause zu kommen. Und ihre Sorge war noch etwas schlimmer dieses Mal, weil Jinpei kaum Zuhause war und danach gleich wieder los musste. Aber anstatt die Tage in dem Anwesen zu versauern, hatte sie die fehlende Zeit mit Makoto aufgeholt. Sie hatten einander viel zu erzählen. Immerhin war der Natsu ja ein halbes Jahr in Konoha gewesen. Es hatte sich bei Beiden eine Menge getan und nun, wo Jinpei nicht da war, konnten sie das nachholen.
Aber im Moment war Kameko mit Makoto auf den Weg zurück zum Anwesen. Es waren zwar nur zwei Tage, in denen Jinpei schon unterwegs war, aber lange vom Haus getrennt sein, wollte sie nicht. Das Anwesen war einfach ihr liebstes Zuhause. Kaum öffnete sie die Tür, schon sah sie eine Veränderung. Auf dem Tisch, der im Eingangsbereich stand, lagen zwei Briefe, die zuvor nie da lagen. Augenblicklich begann die Higashi zu strahlen. Sie drehte sich zu Makoto, der brav hinter ihr lief und lächelte ihn an. Geh schon mal in die Küche oder komm mit. Mach was du möchtest…, sagte sie und danach flitzte sie schon los. Schatz?, rief sie durch das Anwesen und machte sich auf die Suche nach ihrem Mann. Diesen fand sie recht schnell in seinem kleinen Büro, wo er über verschiedene Unterlagen gebeugt war. Vorsichtig und leise schritt sie auf ihn zu und lehnte sich vorsichtig an seinen Rücken. Dabei schlang sie ihre Arme um den durchtrainierten Körper und seufzte erleichtert auf. Wie froh ich bin, dich wieder zu sehen… Wie liefs? Alles in Ordnung?, fragte sie lächelnd und sah zu dem Higashi auf
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   So Apr 27, 2014 8:30 pm

Jinpei sah von seinen Arbeiten auf, als er zunächst die Haustür hörte und daraufhin die Stimme seiner Frau. Sie würde ihn schon bald finden. Alles, was er bis dato zusammengesucht hatte, rollte er ordentlich zusammen. Er würde die Unterlagen mitnehmen, damit keine Zeit verloren gegangen würde. Als Kameko dann bei ihm stand und diese ihn von hinten umarmte, lächelte er leicht und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Dann strich er sich mit einer kurzen Handbewegung einen Ärmel zurück und entblößte seine Arme. Keine Wunde zu sehen und kein Blut an seinem Körper. Weder zu sehen, noch zu riechen oder dergleichen. “Alles ist in bester Ordnung, mein Schatz. Das Turnier ging nicht sehr lange und ich bin nur kurz mit einer der Teilnehmerinnen zusammengestoßen. Ich werde ihr später anbieten sie im Schwertkampf weiter auszubilden.“ Er schob die Unterlagen auf einen Haufen und löste Kamekos Arme von ihm, damit er aufstehen konnte. “Hast du die Briefe am Eingang gesehen? Ihr – das heißt du und Makoto. In dem Brief findet ihr vorerst alle Informationen, die ihr für die Mission braucht.“ Schnell hatte Jinpei einen professionellen Ton angeschlagen. “Ihr werdet in zwei Tagen in die Hafenstadt Iwaki reisen müssen. Dort werde ich, sobald alle beisammen sind, alle weiteren Informationen an das Team geben.“ Jinpei drückte Kameko einen weiteren Kuss auf. Dieses Mal auf den Mund und löste sich dann von ihr. “Ich werde selbst jedoch nicht an der Mission teilnehmen. Neben dir und Makoto werden drei Schwertkämpfer mit euch reisen. Ihr werdet zusammen einen guten Teamverbund abgeben.“

Der Jinchûriki des achtschwänzigen nahm die Unterlagen und verließ den Raum. So war er halt. Recht kühl, wenn es um Missionen ging und um Arbeit. Den restlichen Tag verbrachte Jinpei mit seiner Frau und machte sich dann bereits bereit für den Abmarsch, da er sowohl für sich, als auch für das Team von Kameko einige Vorbereitungen würde treffen müssen.

TBC: Hafenstadt Iwaki + 2 Tage Timeskip
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BeitragThema: Re: Anwesen der Familie Higashi   Di Apr 29, 2014 10:49 pm

entspannt schloss die Higashi ihre Augen, als sie ihre Arme um ihren Ehemann gelegt und sich an ihn gedrückt hatte. Sie lächelte glücklich und vor allem noch breiter, als sie wieder, nach einer schieren Ewigkeit, die Liebe und Zärtlichkeiten ihres Mannes bekam. Es war zwar ‚nur’ ein Kuss auf die Wange aber dennoch fühlte sie sich super wohl.. Jinpei entblößte auch, kurz nach der Umarmung, seinen Arm um Kameko zu beruhigen. Aufmerksam inspizierte sie seinen Arm, lächelte dann aber erleichtert. Da bin ich erleichtert. Ich freue mich..., meinte sie ehrlich. Sie war glücklich, dass Jinpei Kamekos Sorgen um ihn nicht einfach ignoriert hatte, sondern sie sich wirklich zu Herzen genommen hatte. Sie hörte ihm zu und nickte kurz. Verstehe… Na solange es sich gelohnt hat., lächelte sie und kuschelte sich an den Rücken ihres Mannes. Lange allerdings konnte sie sich nicht an den Anderen kuscheln. Denn Jinpei löste die Arme seiner Frau von ihm und erhob sich wenige Augenblicke später. Kameko schritt einige Zentimeter zurück, sodass er problemlos aufstehen konnte und sie dabei nicht im weg stand. Fragend blickte sie zu dem Einäugigen auf, als er die Briefe erwähnte. Die Briefe? Ja die habe ich gesehen..., meinte sie und musterte ihren Mann interessiert. makoto und ich bekommen eine Mission?, strahlte sie leicht und lächelte. Wie sehr hatte sie sich schon gewünscht mit Makoto auf eine Mission zu gehen. Aufmerksam nickte sie ihm zu, als Zeichen dafür, dass sie verstanden hatte. Sie hoffte auch, dass Jinpei an der Mission mit Teilnehmen würde, doch diese Hoffnung verflog schnell. Etwas enttäuscht seufzte sie und ließ den Kopf hängen. Schade… die Mission wäre doch geeignet gewesen, dass du und Makoto euch kennenlernt. Aber andererseits ist mir das auch lieber, wenn du erst mal daheim bleibst und nicht an der Mission teilnimmst. Dann kannst du dich endlich mal richtig erholen., lächelte sie leicht als sie zu dem Higashi aufsah. Sie war etwas überrascht, als sie geküsst wurde. Sie hatte damit gerade nicht gerechnet, aber nach einer zehntelsekunde erwiderte sie den kuss und kuschelte sich an ihn. Als er ihr weitere Informationen offenbarte, zog sie skeptisch die Augenbraue in die Höhe. Drei Schwertkämpfer? Oje das klingt stark... Ich hab das Gefühl ich bin wieder das schwache Glied..., seufzte sie und ließ den Kopf hängen. Mit dem ‚schwachen Glied’ meinte sie lediglich, dass sie vermutete, die einzige Genin zu sein. Immerhin dauerte es noch etwas, bis es ihr gestattet war, an der Chuninprüfung teil zu nehmen.
Während Jinpei noch seine Zeit damit verbrachte um so einiges wegen der Mission vorzubereiten, schritt Kameko zu Makoto runter, welcher noch in der Küche saß und wartete. Sie erzählte ihm von der Mission und auch von sonstigen Informationen, die Jinpei ihr erzählt hatte

TBC: Hafenstadt Iwaki + 2 Tage Timeskip
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