Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager

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Kato Daizen
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BeitragThema: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Fr Jan 03, 2014 5:55 pm

das Eingangsposting lautete :

~ Die Sohle des Yudamari-Tals. Unter einer meterdicken Sanddecke liegt der Wald dieses Tales begraben. Durchstößt man diese Decke, stellt man fest, dass die Bäume in günstigen Winkeln umgestürzt wurden und nunmehr ein Dach für ein kleines, natürliches Gewölbe bilden.

Hier errichtet das Konoha-Team sein Basis-Lager. ~
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Mi Feb 05, 2014 4:04 pm

Daizen Kato hatte das bohrende Gefühl, einen riesigen Fehler zu begehen. Als fiele nun, da er seine Entscheidung vollends an die Frau gebracht hatte, ein tonnenschwerer Brocken hinter ihm von der Decke. Wohl eine ganz gewöhnliche Sache für alle großen Herrscher dieser Welt sagte er sich insgeheim und hoffte das Beste. Mit bösen Vorahnungen musste man leben.
Erleichterte ihn Akaris Zusage? Wenn er ehrlich war, nicht. Ihm wäre es lieber gewesen, sie hätte abgelehnt. Sich mit Händen und Füßen gesträubt. Dann hätte er Keiko gebeten, das Fanggefäß klar zu machen, und morgen befände ich Shukaku wieder eingetopft in den Händen des Dorfes, ohne irgendwem die Schlafenszeit zu verderben. Und dann... und dann... ... Lässt du wieder Lose ziehen, um ein kleines Kind zum Jinchuuriki zu machen. Oder du lässt dir einen Thron aus Beton bauen, in dessen Kern du das verdammte Bijuu-Gefäß packst und das Monster dann mit deinem Arsch höchstselbst bewachst. Machte der Job noch Spaß?
Derweil nun Kazumi sich bewundernswerterweise nicht mit gewetzten Klauen auf den Kage stürzte, sondern Akari ihre Hilfsbereitschaft versicherte, rührte sich Keiko in ihrer Ecke. Sie wurde soeben angepiept. Die schwarzhaarige Kunoichi deutete auf das Funkgerät an ihrem Gürtel, dann nach draußen. Ich melde mich ab zum Funken.
Daizen gab einen knappen Wink. Geh nur. Er hielt sein ehernes Schweigen weiterhin aufrecht, derweil Akari nun Kazumis freundliche Worte erwiderte. Optimismus klang hervor; ein gewisser Form von Galgenhumor wohl auch. Eigenschaften, die man vermutlich ganz natürlich erwarb, wenn man tagtäglich mit Kranken und Verwundeten zu tun hatte. Ärzte nahmen das Leben, wie es war. Er hörte auch etwas von einer Fernbeziehung und einem Kerl namens Ayioma, doch daraus wurde er freilich nicht schlau; er dachte ja nichtmals über diesen Namen nach, geschweige denn dass er irgendwelche bleibende Erinnerung hinterließ.
“Verzeihung Hokage-sama, wollten Sie auch umarmt werden?“
Daizens Mundwinkel zuckten nur schwach. Bedaure. Ich käme mir vor, als würde ich dir wirklich etwas Gutes tun. Seufzend erhob er sich und vollzog eine schwerfällig wirkende Verbeugung. Nimm meinen Dank für deine Bereitschaft, diese Bürde zu schultern... Und bei der geheiligten Duftkerze von Hi no tera, hier! Daizen ließ sich erneut in den Sitz fallen und streckte Kazumi nun endlich, endlich die dezent gerötete Hand hin. Hier, heile, so du heilen musst brummte er, Ehe ich mir noch aufbinden muss, deine Ehre mit Füßen getreten zu haben...
Nun wandte er sich den Fragen Akaris zu. Dieses Team weiß es nicht, nein, von Keiko Shimura abgesehen. Sie wußte allerdings auch nur, dass ein Jinchuuriki erschaffen werden sollte. Der Rat hingegen, zumindest sein Kern, ist vollauf informiert und gab mir in dieser Hinsicht freie Hand. Daizen ließ damit durchblicken, dass auch er als Hokage keineswegs völlig frank und frei über die Blumenwiesen tollen durfte. Seine Stimme hatte Gewicht; gleichwohl konnte er genausowenig ganz allein ein Mädchen zum Jinchuuriki erklären, wie er Mai Fudo vor ihrem Knebel-Fuuin hatte bewahren können.
Was das Morgen angeht... da werden wir sehen, was geschieht. Vorerst werden wir alle gemeinsam kämpfen, und du wirst solang deine Heilkünste zum Einsatz bringen können, wie du nicht stillhalten musst. Er seufzte leicht. Warten wir nun auf Keiko... Sie wird das Fuuin vorbereiten. Dann warten wir auf Ashitaka, Kôhei und Mai. Und schlussendlich warten wir auf das Ende der Nacht...
Eine Menge Warterei. Es dauerte allerdings nicht lang, da kam Keiko zurück, rutschte zum Eingang hinein und klopfte sich den Sand ab. Fallgrube fertig meldete sie, Hier wäre alles bereit?
Daizen winkte erneut eher lahm. Alle eingeweiht.
Dann sollte ich nun wohl beginnen? Die Shimura holte einen dünnen Pinsel und ein Tintenfäßchen aus ihrem Rucksack und trat zu den beiden Jung-Kunoichi. Es könnte später hektisch werden... ich würde das Fuuin gern in seinen Grundzügen vorbereiten, damit wir später nur noch "Punkte verbinden" müssen. - Der werte Hokage dreht sich nun um. - Darf ich?
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Do Feb 06, 2014 1:20 pm

Akari schwieg eine Weile, eh sie überhaupt ansatzweise auf Daizens Frage antwortete. Kazumis Blick war die ganze Zeit über besorgt. sie konnte es sich nicht ansatzweise vorstellen, wie sich ihre Freundin jetzt wohl fühlen würde. Was in Kazumis Kopf vorging, konnte wohl fast keiner nachvollziehen. In ihr kochte Wut auf, Trauer, Sorge, Angst, Hoffnung und noch so andere Gefühle. Die Wut kochte in ihr auf. Diese fixierte sich auf sie selbst. Sie war wütend auf sich, dass sie Akari vor diesem Schicksal eines Jinchuurikis nicht beschützen konnte, die Trauer war da, weil sie unweigerlich wieder an Kaori denken musste. An ihre Person, ihren Tod und vor allem den Streit, den sie kurz vor Shukakus Ausbruch gehabt hatten. Sorge war natürlich auch da. Sie sorgte sich um Akaris Wohl.Und auch um das Wohl der anderen Teilnehmer der Mission. Sie hoffte, ihre Teamkameraden würden die Mission gut überstehen. Die Blonde hatte außerdem Angst. Aus dem einfachen Grund, dass Akaris Zukunft und ihr Leben durch die Versiegelung leiden könnte. Es gab immer noch genug Menschen, die Angst hatten vor den Bijus und soeben auch vor den Jinchuurikis. Sie hoffte, dass die Dorfbewohner eben keine Furcht vor Akari haben würden, wenn die Mission erst einmal geglückt war. Und ihre Hoffnung war nunmal einfach, dass Akari ihr Leben nicht komplett umschmeißen musste. sie hoffte, dass für Akari beruflich und privat keine Einbüßen haben würde. Schwer seufzte sie. Sie hoffte es. Aber wer konnte ihr das denn bitte garantieren? Wer konnte denn versprechen, dass es Akari nach der Versiegelung noch genauso gesehen wurde, wie sie es jetzt wurde? Was wäre, wenn diese dummen Dorfbewohner Angst vor ihrer besten Freundin haben würden? Das war doch zum Haare raufen! Und zu einer Antwort würde sie eh nicht kommen.
Sie begann über Kaoris 'Bindung' zum Ichibi zu sprechen und sie wusste, dass es in vielen Ohren paradox klang, wenn sie sagte, Shukaku habe Kaori beschützt. Es klingt paradox, dass weiß ich. Shukaku ist eigentlich eine grausame Bestie. Aber trotz allem hat er Kaori beschützt, nuschelte sie kleinlaut und verschränkte die Arme vor der Brust. Doch kurz darauf überdachte sie ihre Worte und Gedanken. Schnell schüttelte sie den Kopf und wuschelte Akari kurz durch die Haare. egal was ich sage, mach was du denkst! Und wenn du der Jinchuuriki wirst, brauchst du dir keine Sorgen machen. Ich werde immer deine Freundin sein, egal mit Biju oder ohne. Ich glaube nicht, dass die Mission irgendwas ändert. Selbst wenn du eine ganz andere Frau werden würdest, würde ich an deiner Seite sitzen bleiben. Und das meine ich ernst. Das ist ein Versprechen. Ganz egal wie du bist, was du jetzt entscheidest, ich bleibe auf jeden Fall diejenige, der du vollkommen vertrauen kannst, meinte Kazumi lächelnd und versuchte sowohl sich als auch Akari irgendwie aufzubauen. Zumindest versuchte sie so sich selbst aufzubauen. Wie es auf Akari wirkte, konnte sie nur raten. Sie bemerkte das Zittern der Teetasse und strich Akari deswegen beruhigend über den Kopf. Sie war zwar Jünger aber da konnte sie doch trotzdem auch mal eine erwachsenere Rolle einnehmen und der Älteren etwas helfen. Akari-chan. Mach dir bitte keinen Kopf. Zumindest nicht, was nach der Mission wird. Nach der Mission wird alles so sein, wie zuvor. Ich werde deine Freundin bleiben und dich werde ich beschützen. So wie ich es dir versprochen habe, meinte sie einfühlsam und mit beruhigender Stimme. Und denk daran... Ich bin nicht dumm. Ich werde dich sehr wohl vom Shukaku unterscheiden können. Ich werde dir nichts, was Shukaku getan hat, zur Last legen. So oberflächlich bin ich echt nicht., grinste sie breit.
Nach ihrem kleinen Wortschwall erhob Daizen das Wort und richtete es auf akari. Aufmerksam lauschte sie ihm, nebenbei jedoch betrachtete sie ihre beste Freundin weiterhin etwas besorgt. Sie war an ihrer Seite. Und sollte es ihr nicht gut gehen, würde sie sofort da sein und für sie da sein. Es kümmerte sie herzlich wenig, wer von dem Plan, akari zum Jinchuuriki zu machen, wusste. Es reichte ihr, dass sie es jetzt wusste und auch schon fest der Meinung war, die Ältere beschützen zu können. Ihre Gedanken hingen ganz woanders. Sondern in der Zukunft, die sich nach dieser Mission abspielte. Allerdings schreckte sie in die Gegenwatz zurück, als Akari ihren namen in den Mund nahm. Überrascht blickte sie zu ihr. Die Worte der Älteren brachten die Natsu zum Grinsen. Sie war stolz über die Worte, die die Grünhaarige an sie richtete. Je mehr Zeit du mit mir verbringst, umso besser ist es!, lächelte sie und begann breit zu grinsen. allerdings sah sie Daizen dann schon fragend an. Daizen-sama? darf Akari dann überhaupt noch Missionen außerhalb des Dorfes machen?, fragte sie nun interessiert. Hinter dieser scheinabren, dummen Frage lag ein tieferer Wert. Für später wollte sie irgendwann eine einfache Mission übernehmen um nach Kirigakure zu kommen. Mit kleinem, familiärem Hintergrund. Und ihr war es da schon wichtig, dass ihre beste Freundin sie begleiten konnte. Immerhin wollte sie Akari, als kleine Überraschung, dann schon ihrer Familie vorstellen.
Akari stimmte letztendlich dem Unterfangen zu die Iryonin zum Jinchuuriki zu machen. Kazumi war irgendwie, irgendwo auch erleichtert. Zumal sie so nun immer einen Grund hatte, an Akaris Ferse zu kleben ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Außerdem war die Tatsache, dass Akari irgendwann Ichibis Chakra für Iryoninjutsus anwenden konnte, faszinierend für die Jüngere. Aber so sehr wollte sie akari schon nicht zureden. Sie hatte schon genug geredet. Sie hoffte, dass sie ihre Freundin nicht mit ihren Worten verunsicherte.
Letztendlich und zum Teil auch stark in Sorge, umarmte die Jüngere ihre Freundin. Hätte sie gewusst, was Akari gerade über sie gedacht hatte, hätte sie sich wohl kullerrund gefreut. Sie hatte ihre eigene Entwicklung und Veränderung nicht bemerkt. Klar, damals hätte sie es sich nie gewagt, irgendjemanden eine Predigt zu halten sich untersuchen und behandeln zu lassen, aber sie schob das einfach auf das Thema: sie war erwachsen geworden. Vielleicht redete sie ja zu viel. Wie oft durfte sie sich schon anhören, dass sie als Iryonin schon manchmal zu einer Übermutter wurde? Sie hatte sich nie wirklich einen Kopf gemacht. sie lebte für ihren Beruf. akaris Worte zauberten der Jüngeren ein strahlendes Lächeln auf das gesicht. Dafür bin ich da. Ich helfe dir wirklich sehr gerne. Und wenn ich dich in irgendeiner Weise unterstützen oder schützen kann, dann werde ich es tun., lächelte sie, allerdings blinzelte sie dann verwirrt. Was für eine Voraussetzung? Und wie sollte sie Akari schützen, wenn sie ihr nicht ständig an der Sohle klebte? Um sie zu schützen musste sie sie doch immer besuchen um in ihrer Nähe zusein. Allerdings dachte sie schon wieder schneller, als Akari erzählte. Akari drehte sich in ihrer rhetorischen Pause zu der Blonden um. Natürlich ohne die Umarmung zu lösen und sprach weiter. Ihre augen begannen zu strahlen und sofort fiel sie der Älteren in die Arme. Sie hibbelte etwas herum und freute sich wie sonst was. Ehrlich?! Du ziehst zu mir? wie geil! Oh ja bitte! Zieh zu mir. Sobald wir die Mission hinter uns haben, bereite ich alles für deinen Einzug vor!, strahlte die jüngere. Im nächsten moment lächelte sie Akari an und winkte verständnisvoll ab. Entschuldige dich nicht. Du kanntest sie nicht. Ich würde auch über unbekannte Menschen klinisch kühl sprechen. Also es ist kein Verbrechen so kühl zu sprechen. es ist vollkommen verständlich., sagte sie gefasst und lächelte Akari freundlich an. Noriko wurde ebenfalls in der umarmung eingefangen, doch das störte weder das Kätzchen noch Kazumi. Noriko kuschelte sich stattdessen an Akari und schnurrt auf Dauerschleife. Leise kicherte die Jüngere bei den Worten der Älteren. Du bist doch auch für mich da gewesen. außerdem bist du doch eine Schwester für mich. Da ist es selbstverständlich. Und wegen Ayioma würde ich mir keine großen Sorgen machen. Ich weiß ganz genau wie du dich fühlst. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du das auch alles schaffst. Irgendwann findet ihr schon eine Lösung. Fernbeziehungen sind echt nicht so toll. Und jap shukaku ist männlich... Aber ich denke, wenn du Ayioma sagst, dass Shukaku dich nicht mag und du ihn nicht, dann wird sich die eifersucht sicher in Grenzen halten., lächelte sie und versuchte der Anderen gut zuzureden. Es tat ihr gut ihre Freundin lächeln zu sehen.

Ihr Lächeln galt nun Ayioma, den sie vermutlich mit etwas Glück hätte sogar erspüren können, doch mit solch einem Zufall nun wirklich nicht rechnete und es daher auch nicht versuchte. Ob er überhaupt damit zufrieden wäre mit ihrer heute gefällten Entscheidung, besonders dem Aspekt ihr Monster für gute Zwecke einzusetzen oder würde er ihr die Unmöglichkeit dieses Vorhabens vor Augen führen, im Nachhinein Zweifel aufwerfen die die Erinnerung an diesen Tag trübten? Doch auch ihm wollte sie vertrauten. Ein weitere Weg in die Zukunft, was er wohl bringen würde?

Leider beendete Akari die Umarmung nach einer Weile und richtete ihre Aufmerksamkeit nun auf den kage. Allerdings blieb die relativ ernste Miene der Natsu nicht lange. Akaris Spruch war einfach genial. Lachend hielt sie sich den Bauch und versuchte sich langsam wieder zu beruhigen. das ging aber nicht so wirklich. Jaaa~ Gruppenkuscheln~, scherzte die Blondine lachend. Die ernste Stimmung war weg wie nichts. Zumindest für diesen Augenblick.
Im nächsten Moment hielt daizen ijhrDaizen ihr schon seine gerötete Hand entgegen. Etwas fragend sah sie auf diese, eh sie kurz zu dem Kage auf, ehe sie scheinbar begriff, was er ihr nun erlaubte. Sie strahlte bis über beide Ohren und nickte leicht. Sie sind ja gütig, Hokage-sama~ Ich glaube jetzt bin ich Ihnen nicht mehr ganz so böse~, lächelte die Blonde und legte ihre Hände vorsichtig um die gerötete Hand. Schließlich wollte sie dem Kage nicht weh tun. Immerhin war für jeden Menschen verbrannte Haut extrem schmerzhaft, wenn man sie berührte. sie leitete ihr Chakra zu ihren Händen. Ihre Handflächen schimmerten leicht grünlich und Kazumi begann die verbrannte Hand ihres Kages zu heilen.



Shōsen Jutsu (mystische Handfläche)
Element: Keines
Typ: Nin-Jutsu
Rang: A
Chakrakosten: A
Beschreibung: Dieses Jutsu wird von Ninjaarzt für die verschiedensten Zwecke verwenden. Es können Wunden geheilt oder Operationen vorgenommen werden. Für kleine Wunden wird Chakra in ihrer Hand gesammelt und dazu verwendet die Wunden direkt zu heilen, je nach Schwere wird mehr Chakra benötigt, kritische Wunden können so nicht behandelt werden. Für Operationen wird das Chakra in ein Skalpell oder Messer geleitet um genaue Schnitte durchzuführen, diese finden direkt unter der Hautoberfläche statt. Der Patient muss nicht mehr geöffnet werden. Um Wunden vollständig zu heilen wird viel Chakra benötigt. Das Operationswerkzeug benötigt etwas weniger.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Fr Feb 07, 2014 9:42 pm

CF: Fallgrube

Mai kam zusammen mit den anderen Beiden wieder ins Basislager und blickte sich um. Scheinbar hatte sich die Szenerie wieder geglättet. Sie atmete innerlich tief ein. Also hatte Kazumi kein Fass aufgemacht, sondern war einigermaßen ruhig geblieben. Dies freute sie zu sehen, auch wenn sie kurz zu Daizen blickte. Der Fels in der Brandung könnte man sagen. Sie kicherte kurz hinter vorgehaltener Hand bei diesem Gedanken und schritt dann auf die übrigen zu. Sie bedachte Keiko mit einem sanften Lächeln und ging dann weiter an Kazumi und Akari vorbei.
Wenn das hier vorbei ist, werde ich ein Festmahl zaubern Akari, Kazumi. Ihr werdet aus dem Schlemmen nicht mehr herauskommen., sprach sie nun und ging dann weiter. Ihr roter Schal wehte leicht im Wind und sie kam vor Daizen zum stehen.
Befehl ausgeführt und Grube präpariert. Jedoch… auf ein Wort, Daizen., bat sie nun und sah dann den amtierenden Hokage an. Ihre amethysten Augen trafen die seine, ehe sie sich umwandte. Der Augenkontakt aus dieser kurzen Entfernung würde dem Hokage ausgereicht haben um zu sehen, dass es Mai ernst war. Sie hatte ein wahrlich für sie dringendes Anliegen. Sie schritt nun mit wehenden Schal wieder zurück, wobei dieser kurz vor Daizens Gesicht flatterte, ehe sie weiter voran schritt. Mai hing während dessen ihren Gedanken nach und seufzte innerlich leicht. Warum war sie vorhin so verträumt gewesen? Sie wusste es nicht. Immerhin kannte sie so etwas wie Liebe nicht, also konnte sie auch ihre Gefühle für Daizen nicht einordnen. Sie war aber auch definitiv nicht in ihn verliebt, es gab andere, dringende Sachen zu besprechen. Mai blickte stur gerade aus, blickte niemanden sonst an, und wenn ihr einer in den Weg kam, dann blickte sie an ihm vorbei. Als sie auf der Höhe von Akari war blickte sie kurz zu dieser herüber. Sie war die logische Wahl, Mai hätte sie selbst auch ausgesucht, wäre sie vor dieser Wahl gewesen, nicht weil sie Kazumi schützen wollte, sondern weil Akari mehr aus Shukaku machen könnte, als Kazumi, vor allem weil diese einen Groll auf das Chakramonster hegte. Ihre Augen trafen kurz die von Akari und ihr rann Schweiß die Stirn herunter, eine schnelle Atmung war ebenfalls Zeuge ihres Fiebers, welches die junge Frau doch sicher schon bemerkt hatte, doch wandte sie sich ab, schloss die Augen und ging stur weiter, egal was die Andere ihr sagen würde. Mai war nun einmal unvernünftig. Langsam ging sie auch an Kôhei vorbei, dem jungen Uchiha und sah ihn an. Er hing seinen eigenen Gedanken nach, machte wohl schon seine Schlachtpläne im Kopf und delegierte sein Vorgehen. Sie ging an ihm vorbei und schüttelte leicht den Kopf. Ihre roten Haare wehten dabei. Sie hielt nichts davon im Vorfeld zu planen. Entscheidend waren die Pläne zu Felde und diese konnte man sich machen, wenn es so weit war, jedoch war der Moment gegen den Ichibi noch nicht gekommen, also war auch die junge Chû’nin unbekümmert. Sie schritt den Weg empor, den sie vorhin mit Kôhei und Kazumi gekommen war, als sie von ihrer Patroullie wiederkehrten.

OW: Sandkasten
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Sa Feb 08, 2014 2:44 pm

Wie definierte sich wohl der Begriff Familie? Für ein Kind war es zumeist die eigene Verwandtschaft, ob Blut oder angeheiratet, der Kokon aus bekannten Gesichtern und vertrauten Menschen die gleichzeitig Geschwister oder beste Freunde sein konnten. Akari war diese Sichtweise nie wirklich vertraut gewesen, außer das sie es passiv bei anderen Kindern miterlebte und auch sie war einmal beim Geburtstag der Oma einer Spielkameradin dabei gewesen und freute sich kurzfristig dazu zu gehören. Für Akari war seither das Krankenhaus und ihre Kollegen ihre Familie gewesen, die Personen welche sich um sie kümmerten, sie erzogen, an ihrem Leben Anteil nahmen und sie durch die Kindheit geleiteten und ihre Familie war demzufolge wirklich groß gewesen. Das Zusammenleben mit Arisu würde wohl eine ganz neue Art von Familie sein, womöglich jener Teil des Erwachsenenlebens in dem man seine eigene Familie gründete und sich überlegte welche langjährigen Freunde dauerhaft zum Selbstbild dazugehören sollten? Ihr Leben würde nicht nur zufällig parallel verlaufen, weil sie ein gemeinsames Ziel verfolgten und sich die Miete teilten und es würde auch nicht die Ungewissheit bestehen ob ihre Freundschaft über diesen Lebensabschnitt hinaus bestand hielte, denn dieser Punkt schien geklärt. Wie auch immer ihre Beziehung aussehe, ob sie lebenslange Freundinnen wären, lediglich gute Bekannte, Teamkollegen, Arbeitskollegen, Familie oder etwas Neues undefiniertes womöglich Seelenverwandte, sie würden sich auf die Anwesenheit der Anderen verlassen können und Akari war sich dieser Tatsache plötzlich bewusst. Arisu’s Worte heiterten sie tatsächlich auf und zwar nicht nur weil sie einem Eheversprechen recht ähnlich klangen –in guten wie in schlechten Zeiten- denn irgendwie waren sie mit ihrer Freundschaft schon sehr viel weiter als ein Paar frisch vermählter mit einem Versprechen auf den Lippen, denn sie hielten es bereits ein. Akari hatte ihrer Freundin zwar nie bei der Trauer über Kaori beigestanden, aber später bei der Suche nach Mai und den Verknüpfungen die sich daraus ergaben bis zum jetzigen Moment und wieso Akari gerade auf diese Gedanken kam? Weil die Blondine den Sanddämonen abgrundtief hassen, verachten und verwünschen sollte, jenes Wesen das ihr doch soviel Leid zufügte und dennoch gab es da eine Besonderheit die es ihrer Freundin erlaubte sich über diesen Schmerz hinwegzuziehen, ihn zu ertragen und zwar, weil es Akari beträfe. Sie wollte ihr beistehen, ihre Freundin bleiben, sie nicht herabwürdigen obwohl Akari doch diese Entscheidung fast leichtfällig bekanntgab. Selbst rein theoretisch konnte es nicht möglich sein, dass der Hokage sie mit einer einzelnen Aussage überzeugte solch ein Wagnis einzugehen, diese Grenzen nicht erst in Ruhe zu betrachten sondern sie sofort zu überschreiten, es war fast so Paradox wie die Aussage Shukaku hätte Kaori beschützt, denn Akari baute ihre positive Entscheidung mit darauf auf, dass Arisu ihr weiterhin vertrauen wollte. Selbstverständlich wollte Akari ihre möglicherweise neuen Fähigkeiten in den Dienst ihrer Patienten, ihrer Heimat, ihres Dorfes, ihres Kagen stellen, doch lag die Umsetzung fern im Nebel der Zukunft im Reich des Wunschdenkens. Hier in der Gegenwart zählte der Versuch eine neue Jinjuriki-Kreation zu erschaffen und das ihr Personen, mit wohl unterschiedlichen Motiven, ihr dies zutrauten und sie unterstützen würden. Akari blieb die gesamte Zeit an Arisu gekuschelt und genoss besonders die ungewohnten Streicheleinheiten sowie die wohltuenden Worte. Ob Arisu sie tatsächlich beschützen müsste lag ebenfalls noch in der Zukunft begraben, doch sie traute es der Jüngeren zu. Akari fühlte sich seltsam neutral, Zweifel und Vertrauen glichen sich aus und trotzdem wusste sie nicht wieso Daizen-sama mit seinen Worten immer noch zu ringen schien, womöglich waren bei ihm Erwartungshaltung und Aussage nicht konform gegangen? Musste wohl daran liegen, dass er mit dieses alten Tradition vertrauter war als sie selbst, womöglich wusste er wie schwer es werden würde mit dieser tatsächlich zu brechen. Akari steckte nicht in seinen Schuhen und würde das Bild wohl erst ähnlich erblicken, wenn sie erst einmal wortwörtlich im Sand steckte, doch wenn der Rat von der Grundsatzüberlegung wusste, wie groß sollten die Hürden dann noch werden? Für Akari wäre Shukaku wie die Einnahme eines unbekannten Medikamentes. Sie könnte zuvor das Studienprotokoll lesen und sich über die Nebenwirkungen genau informieren und vermutlich dadurch die eigenen Sorgen steigern. Sichere Nebenwirkungen waren Wesensveränderung, Psychosen, Schlaflosigkeit, irgendwann der Tod? Konnte alles auch innerhalb eines normalen Lebens auftreten, der Tod war ohnehin fester Bestandteil also demzufolge keine unbekannte Komponente. Ob sie nun Jinjuriki, Kunoichi oder zivile Krankenschwester wäre, ihr Leben könnte so oder so schwierig oder einfach verlaufen und auch dies war ihre Entscheidung und Akari rechnete es dem Hokagen hoch an diese Entscheidung fällen zu dürfen. Allein diese Auswahl jemanden treffen zu lassen war doch schon Bruch der Tradition, welches Baby könnte schon glaubhaft widersprechen? “Ich danke dafür, dass mir die Wahl blieb und auch das dieser neue Weg möglich ist. Es ist nicht nur eine Bürde sondern auch eine Chance die es zu nutzen gilt und ich will mein Bestes geben das in mich gesetzte Vertrauen nicht zu enttäuschen. Shukaku ist dort draußen eine monströse Gestalt, doch Sie haben uns Mut gemacht ihn Schwächen und Fangen zu können und dabei geht es nicht nur darum ihn in ein Gefäß auf Zeit zu versiegeln, sondern diese Zeit für etwas Positives zu nutzen und es könnte naiv sein daran zu Glauben, doch sicher ist es nicht falsch. Ebenso weiß ich, dass ich nicht fallen gelassen werde, nur weil ich plötzlich ein Monster in mir trüge, dieses Wissen hat ein Säugling nicht und das ist doch auch ein Vorteil auf unserer Seite. Keine Umarmung, aber ein Ausblick.“ Gerade jetzt war es fast schon spannend zu erfahren ob sie in Zukunft noch Missionen begleiten könnte oder ähnlich wie Mai vom aktuellen Platz zurückgestellt wäre, bis sie sich erneut bewiese, allerdings bräuchte sie weiterhin die Erfahrung im Feld, gerade mit den neuen Zielen, doch um ehrlich zu sein würde Akari sich auch in die Forschungslabore begeben und damit zunächst zufrieden sein. Sicher würde sie Arisu vermissen, welche mit Uchiha-sama unterwegs wäre, doch sollte Akari einem Team zugeteilt werden so wäre es sicherlich ein Anderes. Die Sache mit dem Gruppenkuscheln hatte sich wohl nun auch erledigt, doch zumindest erlaubte Daizen-sama die Behandlung durch Arisu. Akari konnte sich inzwischen das Lächeln nicht mehr verkneifen, als ihr bewusst wurde wie hinterhältig die Jüngere den Hokagen zur Behandlung überredet hatte, doch selbstverständlich behielt Arisu ob der Notwendigkeit Recht, trotzdem war es schon amüsant life zu erleben wie die junge Ärztin ihren Standpunkt vehement vertrat, eine Iryônin auf dem richtigen Weg. Akari selbst nickte lediglich nur, bei der Erläuterung ihrer Aufgaben und war schon damit zufrieden, dass sich so viel offenbar doch nicht änderte. Zwischendurch tauchte das Fallenstellerteam auf und Akari freute sich spontan auf die Einladung zum Essen. “Danke für die Einladung, ich freue mich drauf und ich habe auch eine Einladung. In spätestens zwei Stunden sind Sie bitte wieder hier und lassen sich von mir Durchchecken, wir gehen auch noch einmal für Morgen den Medikamentenplan durch und lassen Sie sich von möglichen Wachdiensten freistellen, denn die Nacht wird durchgeschlafen.“  Natürlich wusste Akari nicht was Mai mit dem Hokage eigentlich besprechen wollte, doch zumindest musste es darum gehen, dass Mai eine dringende Pause brauchte. Der Sache mit dem Fieber konnte Akari nicht wirklich nachgehen, da es sich nicht um eine natürliche Erkrankung handelte sondern eher um ein Begleitsymptom, doch Mai würde ihre Grenzen sicher auch selbst einschätzen können und Akari war am Ende wohl doch nicht der Typ der Jedem ihre Hilfe aufzwang, dass Feld war nun einmal kein abgeschlossenes Krankenhaus.   Sie sah der ehemaligen Hokage noch kurz hinterher und wandte sich dann dem OP-Tisch zu, nahm auf dem Weg ihren Rucksack auf, solle es noch etwas Interessantes geben würde sie ja in Hörweite sein. Der Holztisch selbst war weder steril, noch gab es Decken oder einen Sichtschutz, doch dies alles würde sich noch Ändern, immerhin gab es noch genügend unausgepackte Schriftrollen in ihrem Rucksack. Sie entledigte sich auf Anweisung ein paar Kleidungsstücke und legte sich anschließend auf die Liege, brauchfrei blickte sie der Siegelmeisterin entgegen. “Was für ein Siegel wird es denn?“ Fragte sie neugierig und beobachtete von oben herab die Tupfaktion. Zumindest schien es nicht halb so kompliziert wie das Siegel von Mai-san zu sein und nahm lediglich den Platz um ihren Bauchnabel herum ein, streckte sich wohl eher in die Länge als in die Breite. Gut so, sie wollte nicht ihren ganzen Körper bemalt wissen, immerhin wollte sie sich später selbst noch im Spiegel betrachten und kein Miniaturgemälde oder Mandala. Ganz davon abgesehen musste sie nicht solange still halten, war ja nicht gerade so als ob der Pinsel nicht die Haut kitzelte. “Hey Arisu, willst du zuschauen? Ich denke zumindest nicht, dass mir ein Herz aufgemalt wird, also kitschig wird dieses Tattoo sicher nicht.“ Sicher es war ein Siegel und kein Tattoo, doch würde es ebenfalls sehr lange auf der Haut verbleiben.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   So Feb 09, 2014 8:16 pm

CF: Fallgrube

Stillschweigend folgte Kôhei dem Sarutobi und der ehemaligen Hokage. Durch das Loch in der Wand kletterte er in das eigentliche Basislager zurück und sah sich um. Mai schien es derzeit nicht sonderlich gut zu gehen. Kôheis Augen glühten rot auf und er besah sich die ehemalige Kage genauer an. Das Sharingan konnte für mehr als nur den Kampf genutzt werden. Noch so kleine Bewegungen konnten gesehen werden, der Chakrafluss konnte beobachtet werden, wenngleich nicht so präzise wie bei einem Byakugan. Er runzelte leicht die Stirn, als er versuchte sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Blick auf ihren Hals – genauer gesagt an ihre Hauptschlagader, gewährte ihm die Information, dass ihr Blutdruck hoch war. Er war kein Arzt und würde auch nichts dazu sagen – aber es war nützlich solche Informationen zu besitzen. Außerdem fiel ihm noch etwas interessantes auf. Der Chakrafluss in Mai war merkwürdig. Nicht nur die Tatsache, dass ihr Chakra durch ein Fûin gedrosselt wurde – nein... hätte er einen Vergleich anstellen wollen, würde er es wie der Blick durch ein Bahnfenster beschreiben. Die Fenster in einer Bahn bestehen häufig aus mehreren Schichten, sodass man sein Spiegelbild darin doppelt sieht – leicht verschoben. So war dies auch hier der Fall. Der Uchiha schüttelte leicht den Kopf, in der Annahme, dass er schielen würde oder etwas in der Art, doch dem war nicht so. Wäre ihm auch ein gänzlich neues Phänomen gewesen, dass er zu schielen begonnen hätte. Noch einen Moment länger verharrte sein Blick auf der Kage, dann nahm er wieder auf einem der Hocker Platz und wartete, dass es neue Instruktionen gab, die ihm zum Aufmarsch beordern würde. Solange wollte er seine Glieder schonen. Seinen Rucksack platzierte er zwischen seinen Füßen und öffnete ihn. Prüfend sah er den Inhalt darin an. Die Kibakufuda waren sehr dezimiert worden, aber es kümmerte ihn nicht weiter. Er war sowieso nicht sonderlich begeistert sie zu benutzen, anstelle eines ordentlichen Katonjutsus. Nur in seltenen Fällen lohnte es sich wirklich eine solche explosive Note zu verwenden. Ihm hatte dies bisher nur einmal wirklich groß geholfen. Das war ebenfalls gegen den Ichibi der Fall gewesen, als jener eine Bijûdama erschaffen wollte und Kôhei in diese einen explosiven Kunai geworfen hatte. Dadurch war die Chakraansammlung an Ort und Stelle in die Luft gegangen. Der eigentliche Effekt war ausgeblieben. Als Kôhei mitbekam, dass Akari ein Fûin erhalten sollte, war ihm klar, dass sie der neue Jinchûriki würde. Wie die Fûinmeisterin gebeten hatte, drehte auch er sich um, um sie nicht zu begaffen. Wäre zwar auch nicht ins einem Interesse, aber Anstand sollte noch bewahrt werden.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Mo Feb 10, 2014 4:58 pm

"Daizen-sama? darf Akari dann überhaupt noch Missionen außerhalb des Dorfes machen?"
Daizen schaute Kazumi recht schräg an - weniger aufgrund der Frage selbst. Wenn du schon über solche Dinge nachdenkst entgegnete er platt, kann ja nichts mehr schiefgehen, was? In unserer Nähe hockt ein verdammter Waschbär, und sie fragt mich, wie die nächste Teamzusammenstellung aussehen darf... Diesen letzten Satz grummelte er in einen nicht vorhandenen Bart, also ins Nichts, und er schaute auch zur Seite ins Nichts, derweil Kazumi seine Pranke in die zarten Hände nahm und grün beleuchtete. Akari auf Außenmissionen, hm? Bisher war sie doch auch kein Feld-Tiger, oder? Aber frag mich das einfach nochmal ergriff er schließlich wieder das Wort, wobei er sich nicht mehr an leere Luft wandte, sondern Kazumi selbst, wenn wir wieder daheim sind. Und Akaris Wohlbefinden entsprechend ist. Ich mag doch erstmal schauen, wie sich die Sache entwickelt. Die beiden Mädels waren guter Laune, Akari bedankte sich fürs Vertrauen... na, von ihm aus. Er gewährte sich selbst ein schwaches Lächeln. Um dir etwas abzuschlagen, brauche ich schließlich Argumente, nicht? Daizen pflegte, niemals zu diskutieren, wenn er sich nicht bereits im Vorfeld sicher wähnte, eine solche Diskussion auch mit harten Fakten gewinnen zu können. Erst recht pflegte er diese Tradition, wenn sein Gegner ein junges Mädchen war.
Wie nett. Sie süßholzte, ihn zu mögen. Ein Grollen aus dem Unterbauch war die Antwort. Jaja.
Und dann wurds trabbelig.

cf: Fallgrube (für Ashitaka)

Ashitaka Sarutobi kroch wie alle anderen des Fallenstellertrupps durchs Gewölle zurück ins Lager. Die Uniform in leichter Unordnung, trat er hinter Mai Fudo an Daizen heran und nickte auf Mais Worte hin.
Gut. Der Hokage nickte, seufzte dann allerdings schwer, als Mai ihn "auf ein Wort" nach draußen beorderte. Schwer wuchtete er sich hoch, wobei er Kazumi wieder abwimmeln musste. Du hast Erlaubnis, später weiterzumachen, so es sich noch lohnt versprach er ihr und marschierte der rothaarigen Kunoichi nach wie ein Leidender. Wenn Frauen nur "ein Wort" sagen wollen, kann das nichts Gutes werden... oder wesentlich mehr als ein Wort!
Ashitaka zuckte mit den Schultern. Innerhalb dieser Runde und Gruppenkonstallation mag ich einen neutralen Standpunkt zu diesem Thema.
Schleich dich. Daizen straffte sich; schließlich hatte er trotz Radebrecherei sehr wohl Mais Blick vernommen und mochte sich denken, es ging um was Ernstes. Es ging ja die ganze Zeit schon um Ernstes. Ihm nach folgte nur ein Wort.
Jawohl.

Ashitaka Sarutobi ließ sich gleichfalls wie der andere, noch vorhandene Mann im Bau mit dem Rücken zu den Mädels nieder. Gelassen hängte er eine zweite Taschenlampe auf setzte sich in deren Lichtstrahl. Anschließend blätterte er eins seiner zahlreichen Notizbücher durch und begann wie Daizen einige Zeit zuvor, ein ganz spezielles Fuuin zu studieren. Er betrachtete insbesondere die Stichpunkte hinsichtlich Kraftlinien und dergleichen, welche in bestimmten Phasen und Stellen des Siegelbaus verlaufen sollten. Er besaß keine außerordentliche Menge an Energie; in seine Domäne sollte fallen, die Kraft der anderen - insbesondere die Überbordende und Umsonstgeschmiedete des Hokage - an die richtigen Stellen zu lenken, wenn sie als überflüssiger Schuss zu ihm driftete.

Keiko Shimura indes ließ die Fingerknöchel theatralisch knacken und machte sich daran, die groben Züge des Fuuin aufzuzeichnen. Ich würde mich ja freuen, wenn ich sagen könnte, dass es nur ein überdimensioniertes Tobidogou wäre erwiderte sie auf Akaris Frage hin, was für eine Art von Fuuin denn da erstellt wurde. Wir nennen diese Art von Fuuin allerdings Suna no Keshin; ein recht exotisches Ding... wir werden sogar drei Mann mindestens zum Versiegeln brauchen. Später wird also ein kleines Gedränge um dich sein.

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tbc für Daizen: Sandkasten

Out: Akari kann Keiko auch nebenplayen, sollte dies gewünscht sein, und weiter über das Fuuin informieren ^^
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   So Feb 16, 2014 7:11 pm

Out: Tut mir leid, dass es so ewig gedauert hat D: Mich hat ne Erkältung hart erwischt D:


Kazumi machte sich, im Gegensatz zu Akari, sich noch gar keine wirklichen Gedanken über die Zukunft. Klar, hier und da plante sie schon einiges. Sonst hätte sie daizen nicht gefragt, ob ihre Freundin dann noch außerhalb des Dorfes mit ihr auf Mission könnte. Denn das war ihr sehr wichtig, da sie mit Akari und ihrem Clan noch so einiges vorhatte. Und das sollte für die Grünhaarige auch eine Überraschung und ein besonderes Erlebnis sein. Allerdings würde das wohl noch einige Zeit dauern, eh der Kage sicher sein konnte, dass Akari aus dem Dorf durfte. Zumindest würde Kazumi Daizen so lange befaseln, bis er letztendlich nachgeben würde. Sie hatte es ja schon mal geschafft, ihn zu einer Mission zu überreden. Vielleicht gab es ja das durchschlagende Argument, dass sie die Fähigkeit eines jungen Clans nach Konoha bringen konnte. Sie würde schon etwas finden. Aber zu den Gedanken, wie lange Akari und sie wohl befreundet sein würden, da machte sich Kazumi keinen Kopf. Sie wünschte sich eine lebenslange Freundschaft zu der älteren Iryonin und dafür würde sie auch kämpfen. Und daran würde auch ein überdimensionales Sandmonster nichts ändern.
In ihren Augen war es also auch nicht überraschend, dass ihre eigene Entscheidung feststand. Akari war ihre beste Freundin und ihre selbsternannte Schwester und nicht der Jinchuuriki des Ichibi. Sie würde das niemals sein. Sanft lächelte sie ihre beste Freundin an.
Und mach dir bitte keinen Kopf um unsere Zukunft, verstanden? Ich werde immer deine beste Freundin bleiben und immer an deiner Seite bleiben und wenn ich dich an mein Bein binden muss. Die, die sich über dich lustig machen, dich beleidigen oder dich nicht respektieren, denen werde ich zeigen, wie schmerzhaft Katzenkrallen sein können., lächelte die blonde Iryonin und klopfte der Anderen aufbauend auf die Schulter. Akari war die ganze Zeit an ihrer Seite und lehnte sich an die Jüngere und ehrlich gesagt, gefiel das Kazumi. Sie war zwar die Jüngere aber sie fühlte sich gut dabei, wenn sie sich nicht immer schützen oder trösten lassen musste. Jetzt konnte sie der Älteren endlich helfen und ihr Mut und Hilfe zusprechen.
Okay, ihre Frage, ob sie mit Akari noch auf Missionen konnte, war wohl für die Situation etwas unpassend, doch sie wollte wissen was Daizen davon halten würde. Daizen sah sie etwas schräg an. Ein ziemlich lustiges Bild, wenn sie dem Gesicht mehr aufmerksamkeit schenkte. Sie verstand seine Worte erst nicht. Deswegen legte sie etwas den Kopf schief.
Was ist an meiner Frage schlimm? Ich habe eben was mit Akari vor, sobald wir wieder auf Mission können und den ganzen Stress hinter uns haben, meinte sie vorausschauend und etwas schmollend. Klar fand sie diese Themaablenkung etwas lustig. Immerhin waren doch eh schon alle angespannt genug. Da war es doch auch mal gut etwas Anderes mit reinzubringen.
Außerdem ist dieser dumme Waschbär nicht so toll, dass ich ständig an ihn denken muss. Der zieht ja eh den Kürzeren., meinte sie und sah Daizen an. Sie fand es schon lustig, wie er mit sich selbst redete. Jedoch zeigte sie nach Außen nichts. Immerhin wollte sie Daizen ja nicht das Gefühl geben, ihn auszulachen. Sonst könnte sie sich wohl den Besuch in Kirigakure mit Akari abschminken. Sie hatte eigentlich gehofft gleich eine Antwort, am Besten ein Ja, zu bekommen, aber das konnte sie natürlich nicht verlangen. Während Kazumi Daizens Brandwunde behandelte, nickte sie leicht. Okay…Nach der Versiegelung, im Kagebüro, frage ich nochmal, lächelte sie fast schon vorfreudig. Natürlich würde sie Akari erst mit sich nehmen, wenn es ihr körperlich und seelisch gut ging. Aber sie freute sich eben schon auf diese kleine Mission, wo sie ihrer ‚Schwester’ ihren Clan vorstellen konnte. Auch als Mai dazukam und sie und Akari zum Essen einlud, freute sie sich. Doch sie hatte in ihrem imaginärem Kalender einige Schwierigkeiten den Überblick zu behalten. Sie wollte mit Akari und Mai essen, sie wollte Akari bei dem Einzug in ihre Wohnung helfen, dann wollte sie Daizen noch überreden eine Mission nach Kirigakure zu bekommen und zu guter Letzt wollte sie ihren Cousin und ihren Clan sehen. Beweisen was sie drauf hatte und so weiter. Und auch noch so einiges Clantechnisches wollte sie auch noch mit Makoto veröffentlichen und klar stellen. Aber das musste noch etwas warten.
Doch je näher die Zeit kam, wo die Iryonin etwas vorbereiten konnten, was den morgigen Tag anging, umso fraglicher, was sie tun konnte. Akari hatte immer Präventionsmaßnahmen und solche Vorschläge aber sie selbst war dabei etwas nachlässig. Ihre Sache war eher das Heilen während der Kämpfe und nicht die Vorbereitung und Prävention. Es gab noch einige Sachen, die sie vergaß. Sie war eben noch nicht lange genug Iryonin um grenzenlose Erfahrung gesammelt zu haben. Natürlich machte sie sich Sorgen um das gesamte Team, doch gerade bei Mai und Kohei wusste sie, dass sie niemals einfach aufgeben würden. Egal, wie erschöpft sie sein würden. Sie blickte kurz zu Akari und lächelte sie kurz fragend an. Akari-nee-chan? Ich weiß, es ist vielleicht nicht der perfekte Ort aber können wir nachher, wenn es ums Ausruhen geht, etwas bereden? Nur Kleinigkeiten, kleine Übungen und es hat auch nur mit der Arbeit eines Iryonin zutun und um so einige Krankheiten... Ich hab ein paar Fragen..., meinte sie. Akari war älter und hatte schon viel mehr Erfahrungen im kleinen Finger als sie im ganzen Körper. Halt durch ihre Arbeit im Krankenhaus. Und da kannte sie mehr Krankheiten mit ihren Begleitsymptomen, Behandlungsmöglichkeiten und so weiter. Sie wollte die Zeit, in der man nur warten konnte, ausnutzen um etwas zu lernen und nebenbei sich und auch Akari abzulenken. Sie konnte sich nicht mal ansatzweise vorstellen, wie nervös ihre Schwester sein musste, die Arme.
Letztendlich verschwand Mai mit Daizen um irgendwas genau zu besprechen. Im Normalfall hätte sie wohl an Mais Sohle geklebt, doch im Moment hatte sie das Gefühl, dass sie ihrer Schwester Beistand leisten sollte. Auf ihren zarten Schultern lag nun eine schwere Bürde und sie würde alles tun, um ihr zu helfen und ihr diese Bürde etwas zu erleichtern.
Indes legte sich Akari auf den Tisch, entledigte sich zuvor einige ihrer Klamotten. Kazumi staunte nicht schlecht als sie die üppige Oberweite der Älteren sah. Sie selbst war zwar froh, nicht so eine riesige Oberweite zu haben, doch etwas mehr an ihr fände sie nicht schade. Schnell schüttelte sie den Kopf. Das gehörte hier echt nicht hin. Sie stellte sich neben den Tisch, gegenüber von Keiko, und betrachtete die Arbeit der Ältesten.
Keiko-san? Ist das siegel auch stabil genug? Ich möchte sicher gehen, dass es Akari gut geht. Auch nach der Versiegelung...Am liebsten würde ich die ganze Zeit an akaris seite bleiben. Einfach um sicher zu gehen, dass es ihr vor und während der Versiegelung gut geht. Ich hoffe Sie verstehen das... Können Sie versprechen, dass es meiner lieben Schwester gut gehen wird? Die ganze Zeit?, harkte sie vorsichtig nach und blickte dabei zu Akari. Sie machte sich wirklich riesige Sorgen um sie. Und das konnte sie nicht verbergen. Akari würde wahrscheinlich in ihren gedanken und ihren Augen lesen können, wie in einem offenem Buch.
E-Ein Herz?, rutschte ihr baff heraus und so schreckte sie aus den Gedanken.
Pfft… Wenn du ein Herz aufgemalt bekommen willst, dann bräuchtest du nicht Jinchuuriki spielen. Komm zu mir~ Ich kann dir auch ein anatomisches Herz mit den Herzklappen, Venen und Arterien aufmalen, wenn du so scharf auf Herzen bist~, stichelte sie spaßeshalber rum. Das war sicherlich besser, als Akari wie eine Glucke zu bemitleiden.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Di Feb 18, 2014 8:43 pm

Seltsam wie wichtig ihr die Meinung von Arisu doch war und als wie bedeutend sie diese in ihrem emotionalen Gedächtnis abspeichern würde. In manchen Rückblenden könnte es ihr gar schieinen, als habe sie die komplette Mission nur mit der Jüngeren an ihrer Seite durchlebt. Als wären die gemeinsamen Missionen nur Puzzelsteine zu einem gemeinsamen Leben und tatsächlich begann Akari sich tatsächlich schon das Ende dieser Shukaku-Mission herbeizusehnen um den Fortgang der Geschichte zu erleben. Doch im Leben gab es keine Vorspultaste und somit wäre auch ein Blick in eine mögliche Zukunft nur Wunschdenken, es war doch noch nicht einmal geklärt wer alles diesen Sandhaufen lebend verlassen würde. Akari musste sich erst rechte keine Sorgen machen oder? Sie war ja nur das Gefäß, Shukaku würde passgerecht zurecht gestutzt und in sie hineingestopft, Steckkastenprinzip. Sicher brauchte es noch ein Loch im Gefäß, in ihrer Analogie wohl das Siegel und was war dann mit Arisu? Sie besaß ohnehin schon einen Arisu-formatigen-Platz in ihrem Herzen, also alles geklärt. Selbige fuhr gerade die symbolischen Krallen aus und versprach Akari mit diesen zu beschützen und auch Noriko miaute an passender Stelle ihre sichere Zustimmung. “Danke für eure Unterstützung und du musst mich doch nicht festbinden, ich bin doch gerne in eurer Nähe.“ Meinte Akari und kuschelte nebenbei noch ein bisschen mit Noriko und auch mit der Hand die sie tätschelte, fast kam sie sich dabei schon selbst wie ein Kätschen vor. Der Hokage verglich sie gar mit einem Tiger, doch vermutlich bezog er sich damit nicht auf die Verwandtschaft mit Katzen. Akari hörte lediglich zu und beschloss einen etwaigen Kommentar auch später anbringen zu können, es brächte ihr nicht sehr viel sofort auszurufen sie wolle anschließend noch auf Mission verschwinden. Arisu setzte auch gleich ihren Vorsatz in die Tat um und kündigte an später beim Oberhaupt noch einmal aufschlagen zu wollen, als wäre es lediglich eine Frage der Überzeugungskunst mit einer Jinjuriki das Dorf zu verlassen. War ja nicht gerade so, als ob Akari und Arisu nicht so schon öfters auf Missionen gewesen wären, eine Art verniedlichte Form des A-Teams. Sie hörte ohnehin nur mit halbem Ohr hin und auch erst wieder komplett, als ihre Kollegin sie um eine kleine Übungseinheit bat. “Klar helfe ich dir und du musst mir noch so einiges darüber erzählen wie Akutpatienten im Feld behandele werden, immerhin gibt es im Krankenhaus zumeist mehr als nur zwei Ärzte und du wirst ja auch mit an der Front stehen.“ Vermutlich würde ihr Arisu später aufzählen wie auch die Ältere aktiv am Kampfgeschehen beteiligt sein könnte und sie freute sich auch schon darauf.

Derweil Akari es sich auf dem Holztisch aka OP-Tisch bequem machte blieb die Gesamtpersonenzahl innerhalb der Höhle identisch. Ashitaka und Uchiha-sama tauschten Mai-san und den Hokage aus, welche sich Richtung Oberfläche aufmachten. Akari lauschte unterdessen den Erklärungen der Siegelmeisterin und den klugen Fragen der Natsu, welche in ihrer beschützenden Rolle weiterhin aufzugehen schien. Akari machte lediglich ein anerkennendes Geräusch, als sie hörte, dass gar drei Personen allein an der Versiegelung beteiligt sein sollten, andererseits war Shukaku ziemlich groß. Keiko machte sich derweil daran die Fragen der Natsu zu beantworten. “Was die Stabilität betrifft kann ich dich beruhigen. Das Shuna no Keshin Seal ist angeblich eines der ersten Seals die zur Bannung des Shukaku geschaffen wurden, zu einer Zeit wo der Dämon noch als Gottheit galt und weniger negativ belegt war. Er galt als Schutzherr über die Wüste. Jedenfalls ist das Siegel alt und erprobt und es gibt auch spätere Siegel die sich von dem Keshin-Seal ableiten, was für seine Qualität spricht.“ Sie betrachtete die ersten Punkte die es auf Akari’s Bauch geschafft hatten. “Ich kann natürlich nicht für die anderen Siegel-Meister sprechen, doch ich sehe kein Problem darin, wenn du dabei bist. Es wäre sogar günstig Unterbrechungen zu vermeiden, du könntest also aufpassen.“ Dann verstummte sie um mit dem Pinsel einen Bogen zu ziehen und ihn anschließend noch einmal mit Tinte zu benetzen. “Ich bin natürlich keine Iryônin und kann daher auch nicht versprechen ob es ihr gut gehen wird. Sicherlich wird es zu einer Art inneren Kampf zwischen Akari und Shukaku kommen, doch ich denke körperlich sollte die Versiegelung nicht übermäßig anstrengend sein, zumindest wenn sie in guter Verfassung ist.“ Akari begnügte sich weiterhin mit zuhören, was sollte sie dazu schon großartig anmerken, außer das Arisu sie ja dann sedieren könnte? “Ein anatomisch korrekt gezeichnetes Herz wäre mir ehrlich gesagt auch lieber als die Kinderversion, doch inzwischen sieht es ja auch schon wieder ganz anders aus. Ich würde mich natürlich freuen, wenn du dabei sein könntest, immerhin bist du ja dann sozusagen die amtierende Iryônin.“ Sie unterhielten sich noch ein bisschen bis der letzte Tuschepunkt gesetzt war. Anschließend richtete sich Akari wieder her und die beiden Iryônin machten sich daran den OP-Tisch trotz der sandigen Lage steril zu gestalten. Der Abend sah für die Ärztinnen bisher zumindest nicht nach langweiligem Abwarten aus.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Do Feb 20, 2014 1:23 pm

cf: Sandkasten

Kato Daizen kehrte ins Loch zurück wie ein Geschlagener, die Gesichtszüge grimmiger denn je und damit vermutlich sehr erfolgreich jeden abschreckend, der es ansonsten wohl gewagt hätte, nachzufragen, was denn draußen gewesen oder wies gelaufen war. Er hätte ihn gefressen.
Ashitaka. Daizen zog an dem Sarutobi vorbei, ohne Augenkontakt herzustellen. Ich wünsche ein Bescheid zehn Minuten vor Sonnenaufgang. Er hielt nichtmals an.
Ashitaka im Gegenzuge schaute nicht von dem Kartenmaterial auf, welches Mai Fudos Kuchiyose-Wesen erstellt hatte und nun in seinem Schoß lag. Er warf einen prüfenden Blick in sein Notizbuch, blätterte und nickte dann. Jawohl. Er wendete sich erneut der Karte zu, schmökerte unter der Taschenlampe darin, als lese er einen hochspannenden Krimi.
Daizen selbst begab sich ans äußerte Eck der Höhlung, hockte sich auf einen Stamm, den Rücken ebenfalls durch massives Holz gedeckt, und wurde still.
Er hatte einen Einblick darin erhalten, wer hier der bessere Hokage war. Wer sich hier am stärksten und reinherzigsten für seine Untergebenen einsetzte. Letztlich würde er dies wohl auch tun - doch er hatte das Zögern deutlich signalisiert. Mai Fudo war bereit, rücksichtlos und pur über Bord zu werfen, was sie von ihrer Mission des Schützens abhalten mochte. Er selbst dagegen hatte erst abgewogen, tat es noch immer. Der Rat würde nicht zufrieden sein, wenn es kam, wies kommen konnte... Mai würde dies einfach schultern und dabei noch gut schlafen. Ihn selbst plagte diese Entscheidung dagegen, und dies war es wohl, was ihn gerade so bärbeißig werden ließ.

Zeit verging.

Ashitaka schaute irgendwann auf seine Taschenuhr. Bescheid.
Im hinteren Bereich erwachte die mentale Mamorstatue wieder zum Leben, erhob sich bedächtig und trat nach vorn. Die Bedenken waren eingekerkert in einer Truhe, da sollten sie bleiben, bis alles vorbei war. Entscheidungen waren getroffen, und sie umzukehren, würde alles nur schwerer machen. Die Bestellung ist gemacht, die Rechnung wird kommen.
Aufdeln! Er trat so wuchtig auf, dass der Sand flog. Erhebt euch. Und höret meine Worte. Ich spreche sie lieber jetzt für den Fall, dass es draußen zu hektisch wird. Er postierte sich vor dem Ausstieg. In der Kürze liegt die Würze. Und meine Botschaft ist einfach. Diese Mission ist als S klassifiziert. Wir alle agieren unter Lebensgefahr. Und ich wünsche, mich auf jeden einzelnen von euch verlassen zu können, wenn ich sage: Weder Rücksichtslosigkeit noch Angeberei haben hier ihren Platz! Der letzte Satz drang ein klein wenig schärfer durch die eher rationale Tonlage. Teamkampf ist unsere Stärke. Als Team werden wir es hinter uns bringen. Er ließ den Blick von einem zum andern wandern. Doch abgesehen davon, für den Fall der Fälle: Wie gesagt, ich verlasse mich auf euch. Und unter dieser Prämisse sage ich: Es ist besser, um Verzeihung zu bitten als um Erlaubnis.
Sollte heißen: Wenn jemand eine günstige Chance erblickte, um seine besonderen Fähigkeiten ins Geschehen zu werfen: Keine langen Diskussionen oder gar Vorschläge mittendrin! Tun! Doch natürlich noch immer unter der Auflage, dass pures Heldentum oder Rücksichtslosigkeit auf das Team vom Tisch blieben.
Verhaltet euch wie Shinobi. Daizen wandte sich um. Marsch. Er sprang ab, streifte im Sprunge den oberen Teil des Ausstiegs und ließ eine kleine Sanddusche niedergehen.

tbc: "Über der Fallgrube"
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Do Feb 20, 2014 2:12 pm

Der Alte Jônin hatte die ganze Zeit, bis zu dem Zeichen von Ashitaka, still in einer Ecke gesessen und war in sich gekehrt gewesen. Als er dann Bescheid gab und Kato Daizen auf dem Boden aufstampfte und eine kurze Rede hielt, erhob er sich ebenfalls. Ihm war vollkommen Bewusst, dass die Mission extrem gefährlich sein würde und dass es vermutlich zu Verletzungen kommen würde. Vielleicht auch zu großen Verletzungen. Doch war nun nicht der Zeitpunkt, um zu zögern oder den Schwanz ein zu ziehen. Sie hatten die ganze Zeit über die Möglichkeit gehabt sich zurück zu ziehen, wenn dies denn das Ziel der Konohashinobi gewesen wäre. Doch dem war nicht so. Es war das Ziel den Ichibi nun heraus zu fordern und in Kôhei loderte ein Feuer des Tatendrangs. Er hatte bereits einmal den Ichibi heraus gefordert und würde nicht zulassen, dass er nun den kürzeren zog.

Kôhei erhob sich und sein Sharingan brannte vor Tatendrang rot auf. Kunai waren auf Lager, Shuriken und Kibakufuda ebenso. Sein Chakra war in Takt und es konnte losgehen. Er wandte sich zu Fudo Mai. “Sobald ich mein Kuchiyose beschwöre, möchte ich dich kurz als Deckung an meiner Seite haben. Es ist eine Menge Chakra, die die Beschwörung auf einmal verzehrt. Falls ich kurzzeitig an einem Schwächeanfall leide, brauche ich jemanden, auf den ich mich verlassen kann.“, sprach er und sah tief in Mais Augen. Dies war das erste und wohl vorerst auch das letzte Zugeständnis von seiner Seite an Mai. Ob er seinen innewohnenden Groll überwunden hatte war noch nicht klar, aber er hatte ihn zumindest nun bei Seite geschoben. Er reichte ihr die Hand. “Falls euer Chakra ausrennen sollte – kommt zu mir. Ich werde zwar nach der Beschwörung erschöpft sein, aber werde mein Bestes tun, um euch zu unterstützen.“

Dann ging er mit eiligen Schritten los und folgte Daizen, der so grade das Lager verlassen hatte. Innerlich hoffte er, dass es zu keinen schweren Verletzungen kommen würde, doch war das ein Wunsch, den es vermutlich nicht zu erfüllen galt. Sand war so schwer ausfindig zu machen und wenn ein Gliedmas darin gefangen war, konnte dieses schnell zerstört werden.


TBC: Über der Fallgrube
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Tal-Boden, Basis-Lager   Mi Feb 26, 2014 2:49 pm

Was wäre wohl Kazumi ohne Akari gewesen? Was hätte die Blonde gemacht, wenn sie nicht Akari an ihrer Seite hatte und sich mit ihr ablenken konnte. Sicherlich wäre sie ohne die Grünhaarige nervlich jetzt schon am Ende gewesen. Aber zum Glück, war dies nicht der Fall. Ihre beste Freundin war hier, an ihrer Seite, und gewollt oder nicht, half sie der Jüngeren ersichtlich. In der Nähe der Älteren war Kazumi selbstbewusster. Würde sie ‚alleine’ da stehen oder eben ohne Akari als bester Freundin, dann wäre die Jüngste wohl ein angespanntes, nervöses und aufgedrehtes Energiebündel. Aber Akaris Anwesenheit verhalf ihr wirklich zur Ruhe. Die Iryonin strahlte nicht nur nach Außen eine gewisse Ruhe aus, auch in ihr herrschte vollkommene Ruhe und Gelassenheit. Unwirklich, wenn man wusste, oder erahnen konnte, was folgen würde. Sie würden gegen den Ichibi antreten. Und als wäre das nicht schlimm genug, da kam noch der Gipfel des Ganzen! Akari sollteja auch noch das Gefäß werden. Sicher, das war schon irgendwie genial. Was Akari für Fähigkeiten entwickeln würde und, was sie mit Shukakus Chakra tun konnte... Der Gedanke war einfach nur krass. Aber sie war dennoch in Gefahr. Es konnte doch immer irgendetwas schief gehen. Es würde Alles gut enden, wenn kein Shinobi schwer verletzt werden würde. Und natürlich wenn der Ichibi auch sicher in einem Menschen versiegelt sein würde. Dennoch sträubte sie sich irgendwie immer noch Akari diese Bürde aufzuhalsen. Das war echt das Letzte, was die ältere Iryonin verdient hatte. Aber sie konnte ja schlecht alleine entscheiden, ob Akari nun Jinchuuriki werden sollte oder nicht. Immerhin müsste sie sich dann Daizens Meinung widersetzen und das würde für die Blonde wohl nicht so gut ausgehen. Auch wenn die Blonde selbst noch nicht wusste, was in naher Zukunft passieren würde, so versuchte sie dennoch die gute Stimmung zwischen ihr und Akari zu halten. Wenn Akari jetzt traurig sein würde, das würde sie echt gar nicht aushalten. Na wenn das so ist, dann binde ich dich ausnahmsweise mal nicht fest, lächelte die Blonde zufrieden. Noriko streichelte sie währenddessen über den Kopf. Außer mit Akari zu erzählen hatte sie ja eh nichts großes vor. Umso mehr freute sich die Natus, dass Akari ihr zustimmte, was das kleine Gespräch betraf, was die Jüngere noch führen wollte. Teils war es wirklich nur eine Ablenkung, andererseits, war es sicher angenehmer über bekannte und gewohnte Arbeiten zu sprechen als nur über die Mission, die sie momentan verfolgten. Sie lächelte Akari freundlich an, während sie sprach. Mach dir keinen Kopf. Stell mir deine Fragen, ich werde sie dir beantworten. Ich denke, das Behandeln an Akutpatienten wird für dich kein Problem sein. Es ist eben nur wichtig, dass du dich während Kämpfen nur auf die großen Wunden konzentierst. Kleine Wunden stehen an zweiter Stelle. Wichtig sind wirklich die Wunden, die stark bluten oder dem menschlichen Körper mehr schaden und Schmerzen bereiten., lächelte Kazumi weiter. Du hast zwar recht, ich werde eher im Kampfgeschehen sein, aber heilen kann ich immer noch. Wenn es mir möglich ist, werde ich dir Arbeit abnehmen, indem ich die, die in meiner Nähe sind, heile, wenn es nötig ist.
Letztendlich bereitete Keiko das Siegel vor und Kazumi betrachtete alles neugierig. Tja, wer so was drauf hatte mit Fuin und so, der war schon klasse. Von Fuin verstand Kazumi fast nichts. Nur das Allgemeine, Kleinigkeiten und so weiter. Aber wenn man schon ein Siegelmeister war, dann war das höchst interessant.So stellte sich das die Blonde zumindest vor. Sie lauschte der Erklärung der Siegelmeisterin. Es klang alles logisch, keine Frage. Dennoch machte sich die Blonde sorgen um Akari. Das war aber nicht verwunderlich. Ich verstehe… Also wenn ich dabei sein könnte, fände ich das sehr genial~, strahlte die Blonde leicht. So lange sie zu dem Zeitpunkt dann zu Akari konnte. Sie konnte sich schlecht vorstellen, wie sie mit Mai und Kohei kämpfen sollte und dann, während der Versiegelung bei Akari zusein. Am liebsten hätte sie jetzt einen kleinen Zeitsprung gemacht. Diese ganze Grübelei, das war nichts für sie.
Doch das, was von Keiko noch kam beunruhigte sie ziemlich. Ein innerer Kampf? Klingt ja hammermäßig anstrengend... Kann ich Akari nicht irgendwie helfen? Ihr beistehen oder so? Gibt es da keine Möglichkeit?, fragte Kazumi aufgekratzt. Am liebsten hätte sie mit Akari spätestens jetzt getauscht. Aber wenn Akari diese innere Auseinandersetzung hat, dann ist sie doch sicher mental angeschlagen und erschöpft oder?, erkundigte sie sich weiter. Klar hatte sie Angst um Akari. Immerhin war sie ihre beste Freundin. Sie hoffte aber auch, dass sie die Ältere mit ihren Fragen nicht verunsicherte. Ach wenn es um ein normales anatomisches Herz geht, kann ich dir das auch auf die Brust malen oder so. Auf deinem Bauch sähe das Herz sicher komisch aus. Da gilt dann wohl das Sprichwort:’Liebe geht durch den Magen’ oder so Alleine bei den letzten Wörtern war der Blonden schon zum Lachen. Das würde sicherlich ein schöner Bäg werden. Aufjeden fallverspreche ich dir, mein Bestes zu geben um während der Versiegelung bei dir zusein. Das hilft dir sicher, meinte sie lächelnd.

So verging die Zeit relativ schleppend. Fand Kazumi zumindest. Sie redete zwar viel mit Akari doch je mehr die Zeit verstrich umso länger schien die Wartezeit zu werden und genauso unruhiger wurde die Blonde auch. Das war fürchterlich. Irgendwann kam daizen auch zurück. Und er sah nicht gerade glücklich aus. Okay in ihren Augen schien Daizen sowieso nicht der Mensch zu sein, der dauergrinste, aber seine Miene hatte schon etwas verängstigendes. Und wenn Kazumi das dachte und zusätzlich zugab, sich davor zu fürchten, dann war es wirklich ernst zu nehmen. Sie ließ sich auch sonst nicht einfach einschüchtern, aber so, wie daizen momentan aussah, war das doch unheimlich. Die ganze Zeit, nachdem er Ashitaka gesagt hatte, er sollte ihm irgendwann Bescheid geben, Kazumi hatte da nicht so besonders genau zugehört, blieb der Kage stumm und spielte scheinbar Statur. Hätte die Blonde ihn nicht atmen gesehen, hätte sie schon vermutete, dass er tot war. So makaber das auch klingt... In dieser Zeit hatte sich Kazumi um Akari gekümmert. Sie hatte ihr von den praktischen Erfahrungen als Iryonin berichtet. Sprich das feldtraining, dass die Beiden erst zusammen geführt hatte und dann die kleine Mission, die Kazumi alleine ausführen musste. Da sollte sie ‚nur’ die Verletzten aus dem Yamanaka-Viertel oder was das für ein Viertel war, bergen und sie medizinisch versorgen. Das lag aber schon in weiter Vergangenheit. Daran erinnerte sich Kazumi nur dunkel. Und während sie Akaris Fragen beantwortete, so stellte sie auch Fragen an die Grünhaarige, die diese beantwortete. Kazumi hatte beispielsweise kaum bis gar keine Erfahrung, wenn es um die Iryoninarbeit im Krankenhaus ging. Die Unterschiede zwischen Iryonin auf dem Schlachtfeld und Iryonin im Krankenhaus waren schon gravierend. Zumindest nachdem Akari die Jüngere erleuchtet hatte. Noriko tat währenddessen das, was sie am besten konnte. Schlafen. Sie hatte es sich auf akaris Kopf gemütlich gemacht und döste vor sich hin. Es störte sie auch nicht als die Sache langsam in die Gänge kam.
Kaum nach Ashitakas Bescheid, erhob sich der Kage und trat vor. Wenn Kazumi ihn so ansah, würde sie fast vermuten, jetzt würde eine Ansage folgen...und, oh welch Wunder, sie hatte recht. Daizens Worte klangen sowohl Mut machend als auch ernüchternd und etwas einschüchternd. Aber Letzteres kam der Blonden sicher nur so vor. Vielleicht waren das die Nerven oder so was.
Daizen beendete seine Rede und Kazumi blickte sofort danach zu Akari. Ich möchte dass Noriko bei dir bleibt, okay? Im Fernkampf kann ich sie nicht brauchen und in Gefahr bringen will ich sie erst recht nicht. Bei dir ist sie sicherer als bei mir. Meine ‚Neko no Tsume’, sprich meine Katzenkrallen kann ich bei Shukaku eh nicht anwenden. Es würde ihn eh nicht kratzen. Also bleibt noriko bei dir. Sie kann dir auch beistehen... Sie kann Kummer perfekt nehmen, lächelte Kazumi und strich Noriko über den Kopf, welche durch Daizens Rede wach geworden war und nun kläglich vor sich hin mauzte. Sie wusste, dass sie Kazumi nicht helfen konnte und auch, dass sie bei Akari wohl sicherer war, dennoch gefiel es der Katze nicht, sich von ihrer Partnerin zu trennen.
Ohne weiter groß Zeit zu verschwenden, schnappte sich die Natus die Hand der Älteren und Sprang mit ihr aus dem sicheren Basis-Lager...


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