Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Yudamari-Tal] Sandkasten

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Kato Daizen
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BeitragThema: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Fr Jan 03, 2014 6:10 pm

~ Ein Großteil des Tales liegt unter einer meterdicken Sanddecke begraben. Besonders ausgeprägt ist diese Miniatur-Wüste dort, wo das Tal sich am stärksten in die Breite ausdehnt: Hier tobt sich sogar in schöner Beständigkeit ein kleiner Sandsturm aus. Der Wind kesselt und trägt Schwaden von Sand mit sich; hinter diesen staubigen Schleiern offenbart sich von Zeit zu Zeit eine massige Gestalt, ehe die nächste Böe die Konturen wieder völlig im Sandbraun der Wüste verschwinden lässt. ~
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   So Jan 05, 2014 9:25 pm

Kôhei landete mit beiden Füßen auf dem sandigen Untergrund und blickte kurz über seine Schulter. Bevor er los rannte, stellte er sich gerade hin, sah kurz zu Mai, wandte sich dann aber an Kazumi. “Hör mir genau zu. Mai ist nicht umsonst degradiert worden. Sie ist KEINE Feuergöttin. Sie ist eine Frau, die ihr Dorf verraten hat und nun wieder eingebürgert wurde. Dies ist die erste Mission auf diesem Rang für sie, seit ihrer Degradierung. Sie ist nicht mehr die Gleiche. Wenn du sie Mai-sama nennen willst, tu das. Wenn aber einer von euch beiden die Mission behindert oder das Ergebnis bedroht, werde ich euch von ihr suspendieren. Und ab jetzt werden jegliche Konversationen auf ein Minimum reduziert. Ich kann verstehen, wenn du nervös bist Kazumi, aber nimm dir Daizen-samas Worte zu Herzen. Lass dich nicht bereits im Kopf vom Ichibi besiegen.“

Er drehte sich um und sah auf die schier endlosen Weiten hinaus. Er wandte den Kopf nicht mehr zurück. “Wir laufen hintereinander her. Ich gebe das Tempo vor und bilde somit die Spitze. Mai wird das Ende der Kette bilden und Kazumi, du kannst deine Füchse beschwören. Sie werden mit Sicherheit den Geruch von Menschen aufnehmen können, bevor wir sie bemerken.“ Dann legte er eine längere Pause ein, lief aber auch noch nicht los. “Ich werde auf uns achten. Halt dich an mich.“ Dann rannte er los.

Die Weiten gaben nicht viel Information her. Es war sandig und in einiger Entfernung befand sich das Zentrum, mit dem dazugehörigen Ichibi. Doch ansonsten fiel ihm nichts auf. Seine Augen waren weit geöffnet und er versuchte keinen Sand in eben jene zu bekommen. Nachdem sie einige Meter voran geeilt waren, sah er kurz über die Schulter. “Okay, wir nutzen die Zeit ein wenig, um zu planen... Ich werde vermutlich die Front gegen den Ichibi anführen. Mein Kuchiyose ist dazu in der Lage. Ihr beide habt zwar noch nicht gegen den Ichibi gekämpft, aber ich habe es und ihr kanntet den ehemaligen Jinchuriki des Ichibi und somit vielleicht ein paar Fähigkeiten.“ Er blieb kurz stehen und sah sich genauer um, kniff etwas die Augen zusammen und versuchte etwas zu erkennen, doch es war eine Fehlanzeige. Dann drehte er sich zu Kazumi und Mai um. “Lasst euch nicht von seinem Äußeren erschrecken. Er wird zu 100% mit uns arbeiten und wird Krafttechnisch dem Ichibi überlegen sein. Ihr müsst, gemeinsam mit mir, mögliche Sandangriffe von ihm fernhalten. Dafür werdet ihr euch links und rechts auf seine Schultern begeben. Meint ihr, dass ihr euch das zutraut?“, er blickte Kazumi und Mai nacheinander tief in die Augen.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mo Jan 06, 2014 11:24 am

Ihre Loyalität Mai gegenüber brachte Kazumi immer auffälliger in kleine bis größere Auseinandersetzungen. Die Verbindung zwischen Kazumi und Mai war wohl das komplette Gegenteil zu der Verbindung zwischen Kohei und Mai. Natürlich kam sie sich da mit Kohei in die Wolle. Wie er gewollt hatte, hörte sie seinen Worten zu. Anfangs war ihr Blick unscheinbar und gehorsam, doch je länger und mehr Kohei sprach umso wütender wurde ihr Blick. Sie ballte die Hände zu Fäusten und knurrte ihn sauer an. Ich habe zugehört und ich muss Ihnen sagen ‚Sensei‘ Ihre Meinung ist nicht meine! Mai war als Kage vielleicht Ihnen nicht so eine wichtige Person aber sie war und ist es noch immer! Ich kann sie nicht als einfache Chunin oder ‚Verräterin‘ ansehen. Sie ist alles für mich. Nachdem ich meine beste Freundin verloren habe , ist das doch verständlich..., knurrte sie leise und verschränkte die Arme vor der Brust. Mai ist und bleibt eine Feuergöttin und diese Meinung würde Kazumi niemals ändern. Sie hätte Kohei wohl gerne die Meinung gesagt und das richtig mit Feuer aber natürlich musste sie sich hier auf die Mission konzentrieren. Diese war zu wichtig. Sie konnte es sich nicht erlauben Kohei die meinung zu geigen. Deswegen schluckte sie ihre Worte runter. Außerdem war Kohei ihr Sensei und mit ihm wollte es sie sich nicht verspaßen, zumal sie eh wusste, dass er relativ streng war. Bei so einer Mission sowieso. Sie sollten mich relativ einschätzen können! Ich bin vielleicht etwas vorlaut, verteidige die Menschen, die mir wichtig sind, aber das ich einschätzen kann, dass ich mir einen Fehler auf dieser Mission nicht leisten kann, ist mir klar! Außerdem ist Mai verraten worden! Sie wurde benutzt und belogen! Verstehen Sie das nicht?, fragte sie verzweifelt. In ihren Augen konnte Mai nichts dafür. Sie wurde ja wirklich betrogen und belogen. Und sie hatte ja nicht mal irgendwelche Dorfbewohner verletzt und auch keine Shinobi. Zumindest nicht, dass sie es bemerkt hätte. ich lass mich im Kopf nicht von shukaku fertig machen! Ich mach das Vieh selbst fertig! Ich werde mich an dem Mistvieh rächen für das, was er Kaori angetan hat!, fauchte sie angegriffen und verschränkte die Arme wütend vor der Brust. Doch dann drehte Kohei sich um und begann wieder zu sprechen. Aber dieses Mal davon, was sie tun würden. Sie nickte stumm ohne auch nur einen weiteren Ton von sich zu geben. Nur als Kohei zustimmte die Füchse zu beschwören, lächelte Kazumi kurz. Sehr wohl... Sie werden auch eventuelle Gefahrenquellen bemerken und uns warnen., sprach sie und griff nach einer Schriftrolle an ihrer Hüfte. Sie löste sie aus ihrer Halterung und rollte die Schriftrolle auf dem Boden aus. So meine Lieben... Jetzt ran an die Arbeit. Ich brauch eure Hilfe. kaum hatte sie das gesagt, schon legte sie ihre Hand auf die Schriftrolle. Sie leitete ihr Chakra in diese und gleich danach stieg eine große Rauchwolke auf. Als sich diese verzogen hatte, standen drei Füchse vor der Blonden. Da sind wir~, grinste der Kleinste. Schön die wiederzusehen Arisu-chan, sprach der Zweite. Ich dachte schon dein kleines Kätzchen könnte uns ersätzen! Du hast uns ja ewig nicht mehr gerufen, sprach die pessimistische Fuchsdame. Ich freu mich auch euch zu sehen.Entschuldigt bitte, dass ich euch ewig nicht gerufen habe. Wir haben etwas arbeit..., lächelte die Blonde. was willst du denn? Können wir wieder irgendwelche Typen veralbern? So wie vor einem halben Jahr~, kicherte Isamu und wedelte freudig mit seinem Schweif. Leicht schüttelte Kazumi den Kopf und strich Isamu über den Kopf. Tut mir leid, nein. Dieses Mal ist es kein Training oder sowas. Ichibi ist ausgebrochen und Konoha soll ihn wieder versiegeln., erklärte Kazumi und wurde rüde durch Gin unterbrochen welche sich kurz das Fell putzte und Kazumi danach ernst ansah. Was? Schon wieder? Ist er nicht schon mal vor nem halben jahr oder so ausgebrochen? Daran starb doch deine kleine Freundin Gleichgültig wie immer. Gin-sama! Du bist ganz schön herzlos! Stocherst noch in der offenen Wunde rum!, mischte sich Tama ein und blickte die Bosskuchiyose enttäuscht und empört an. Kazumi musste kurz etwas schlucken und seufzte. [i]Schluss bitte mit dem Streit. Also wir sollen erst einmal nur auskundschaften...und was sollen wir da machen?Gin-sama bitte lass Arisu-chan doch erst mal ausreden~, kicherte Isamu und kuschelte sich leicht an das Fell der Bosskuchiyose. danke... Also... ich brauche eure Hilfe, da ihr bestimmt besser im Auskundschaften seid. Falls irgendwelche fremden Menschen hier sind, solltet ihr es bemerken... Und falls es hier irgendwelche Gefahren gibt möchte ich, dass ihr uns warnt, okay? Von Gin kam nur ein Grummeln. Sie hasste es, wenn sie nicht den Boss spielen durfte. Aber Tama und Isamu nickten brav. Sofort danach sprinteten die drei Füchse in unterschiedliche Richtungen. Kaum waren sie weg schon erhob Kohei wieder das Wort. Sie rannte sofort los, als Kohei es tat, allerdings blickte sie ihn ernst an. Beziehungsweise seinen Rücken. Machen Sie, was sie wollen. Aber werden sie verletzt, können Sie mir nichts befehlen. Ich werde Sie heilen, egal wie ungünstig das ist!, meinte sie ernst. Kohei blieb irgendwann kurz stehen und genauso wie er suchte sie etwas in dem sandsturm. Nur sie fand was sie suchte. Dort in kleiner ferne kam wieder einer der Füchse angerannt. Also arisu-chan... Hier gibt’s bis jetzt kaum was Nennenswertes! Sand, sand und nochmals Sand! Aber Fallen, irgendwelche stellen mit Treibsand oder sonst Gefahrenstellen habe ich nicht gefunden.Kurzer Bericht. Aber der Sandsturm ist echt belastend..., grummelte der Fuchs. Kazumi nickte nur kurz und Isamu sprintete dann gleich weiter. ein Glück...Wenn die Drei nichts finden, dann gibt es tatsächlich keine Fallen oder Gefahren..., richtete Kazumi an die Beiden und lächelte leicht. Sie hörte Koheis Erklärungen zu seiner Kuchiyose zu und schluckte leicht. Wenn die Kuchiyose größer sein sollte als der Ichibi na halleluja. sandangriffe abwehren? Das wird kein Problem sein~, sprach Kazumi glücklich und schon voller vorfreude auf den Kampf. Ich werds versuchen~ Dann werde ich mal heraustesten ob ich Höhenangst habe. Aber nein, ich werde mich auf die Schulter Ihrer Kuchiyose trauen~
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mo Jan 06, 2014 12:24 pm

Mai war Kôhei gefolgt und ebenso Kazumi. Sie war stumm und hatte auch der kleinen Ansprache über ihre Person gelauscht. Sie wusste, dass sie nicht willkommen war und nahm an, dass der Uchiha sie auch im Allgemeinen nicht leiden konnte, immerhin wurde dieser ja ab und an zu den merkwürdigsten Aufträgen als ANBU geschickt, sei es nun eine Fahnenflüchtige zu finden, oder gar diese zu liquidieren, sollte es sich als eine Bedrohung herausstellen. Sie hörte auch die Worte und als Kazumi anfing aufzudrehen hielt Mai ihr eine Hand vor.
Genug! Wir sind nicht hier um über mich zu streiten. Du hast deine Meinung, Kôhei hat die seine und damit ist gut. Jemanden Anderen seine Meinung aufzuzwingen wäre Verfälschung des Charakters., sprach sie nun zu beiden, aber als Kôhei dann jedoch seine Vorgehensweise erklärte, nickte Mai nun.
Verstanden., sagte sie nun, als Kôhei schließlich auch schon loslief. Sie lies nun Kazumi wie befohlen den Vortritt und lief dann selber von hinten ran her. Er wirkte anders als sonst immer, irgendwie langsamer. Sie passte sich jedoch seinem Tempo an und es war ein schöner Dauerlauf. Auf die Füchse reagierte Mai so gut wie gar nicht. Sie lies die Unterhaltung zwischen Kazumi und diesen unkommentiert. Als er dann jedoch anhielt und seinen Plan erklärte lauschte Mai diesem und schloss kurz die Augen. Sie legte eine Hand in die Hüfte und lies sich alles Gesagte durch den Kopf gehen. Er würde ein Kuchiyose beschwören, doch wer sagte denn, dass dieses Kuchiyose einem Bijû gewachsen war? Immerhin war ihrer Auffassung nicht die Schweifanzahl entscheidend, sondern das Gefahrenpotential. Sie hatte die Theorie, dass der Chakrahaushalt einfach nur auf die Schweife aufgeteilt wurde, und alle Bijû etwa den Selben Chakrahaushalt hatten. In Folge dessen war der Ichibi an sich am gefährlichsten, immerhin konnte er ohne viele Schweife schon auf all sein Chakra zugreifen. Dies war ja etwas, was ihr ein wenig Sorge bereitete und weswegen sie eine Augenbraue bei Kôheis Erklärung hochzog.
, kam von ihr und sie blickte dann zur Seite hin weg, als er ihr mitteilte, dass sie auf einem Koloss mitarbeiten sollte um den Sand abzuwehren.
Der Befehl wird ausgeführt, solange keine höhere Direktive etwas Anderes vorsieht., sagte sie sachlich und gab damit kund, dass sie so agieren würde, wie er es wollte, sollte aber Daizen etwas Anderes haben, ihr andere Aufträge übergeben, so würde sie diese ausführen, und mit einer höheren Priorität ausüben, als denen von Kôhei, immerhin gab es eine Befehlsstruktur und an diese hielt Mai sich strikt. Sie schloss kurz die Augen und sah sich dann weiterhin um. Ihre Augen waren auf den Horizont gerichtet, wo man ab und an einen großen Schatten durch die Stürme hindurch sehen konnte. Mais Schal wehte leicht in diesen und gab ihrem Hals Schutz vor dem Sand, jedoch wandte sie sich rasch von dem Ichibi ab.
Shukaku ist in der Hinsicht angreifbar, dass er einen Fokus braucht., sprach sie nun, nahm die Hand von ihrer Hüfte und ging an den Beiden vorbei, nur um in die Knie zu gehen. Sie nahm den Sand in ihre Hand und lies ihn durch ihre Hände rinnen. Er war also nicht leichter als normaler Sand, was ihr vorerst reichte. Wäre es der spezielle Sand des Ichibi, dann hätte sie es vielleicht gemerkt. Sie kannte diesen ja immerhin durch Kaori sehr gut. Dies hier war nur zermalmter Stein, in kleine Einzelteile zerlegt, so wie man es kannte. Sie kam dann wieder empor und blickte die Beiden kurz an, ehe sie dann wieder nach vorne blickte und an ihre Position am Ende der Kette kehrte.
Wo lang als nächstes?, fragte sie nun ihren Leader.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mo Jan 06, 2014 1:01 pm

Mai hatte Recht. Dies hier sollte nicht in einer Diskussion ausufern. Dennoch missfiel es ihm maßgeblich, dass Kazumi die ehemalige Hokage für eine Göttin hielt. In Zukunft würde er ihr diesen Wahnwitz austreiben müssen. Für so etwas hatte er keinen Platz im Team. Ebenso wenig würde er es billigen, dass er höher gewertet würde, als er es war. Es handelte sich dabei natürlich irgendwie um eine persönliche Perspektive, die er verfolgte. Aber die Sorge, dass jemand sich in einer göttlichen Anbetung verlieren würde. “Wir sprechen weiter darüber, wenn die Mission erledigt ist, Kazumi.“, gab er nur zuletzt noch zu hören. Dann begann die, wenn auch erfolglose, Suche nach Fallen oder Dergleichen. Es war schön zu sehen, dass Kazumi mit ihren Füchsen etwas Produktives beitragen konnte. So konnte er seinen Unmut über sie ein wenig bei Seite legen und sich über das Positive freuen.

Als sie gestoppt waren und er kurz erläutert hatte, wie sie später vorgehen würden, meldeten sich Mai und Kazumi kurz und bestätigten seinen Befehl, wenngleich er bei Mai einen Hauch von Rebellion verspürte. War dieser Kommentar tatsächlich nötig gewesen? Es war klar, dass ein Befehl von Kato Daizen höher gewertet werden würde. Dass sie das ansprechen musste, ließ ihn zweifeln. Shukaku ist in der Hinsicht angreifbar, dass er einen Fokus braucht., sprach Mai dann. Er nickte. “Damit meinst du sicherlich, dass er sich nur auf ein Ziel zugleich konzentrieren kann? Dann stimme ich dir zu. Wir werden den Fokus auf uns ziehen, damit die Versieglungstruppe ihre Arbeit erledigen kann.“ Er sah zu Kazumi. Ob ihr klar war, was das bedeutete? Sie würde einen wichtigen Part in dieser Position besitzen. Vermutlich würde Kôhei sie auch nicht primär zur Abwehr von Sand da haben wollen, sondern eher dafür, dass sie Mai und Kôhei zeitig heilt, falls etwas durchkommen sollte. Dies war sehr wahrscheinlich. Mit einem Bijû war nicht zu scherzen. “Bis zu welchem Rang kannst du noch deine Katonjutsus anwenden, Mai? Wir könnten dein Repertoire an Katonjutsus brauchen, um ihn abzulenken. Daizen-sama, wird uns noch mitteilen, zu welcher Tageszeit wir angreifen. Falls wir jedoch Nachts angreifen, könnten zum Beispiel deine Katon Doppelgänger eine gute Ablenkung sein, indem du sie platzierst und hoch gehen lässt.“ Dann sah er wieder in die Weite hinaus. Seine Knie schmerzten jetzt schon. Er sollte es nicht übertreiben. “Die Füchse von Kazumi, sollen weiter nach Lebewesen Ausschau halten, wir können während dessen weiter planen.“ Kôhei kniete sich hin, als wenn er es Mai nachmachen wollte und den Sand prüfen wollte. Aus einer Tasche zog er ein Kunai und begann in den Sand zu malen. “Ichibi befindet sich im Zentrum des Sturms. Ich will hoffen, dass dieser uns nicht zu sehr behindern wird. Falls doch werden wir ihn nutzen und zu einem Feuerinferno verwandeln.“ Er zeichnete einen etwa Faustgroßen Kreis in den Sand und davor Sieben kleinere. Diese sollten die einzelnen Teammitglieder darstellen. “Die Wahl unserer Teammitglieder ist gut. Fast jedes Mitglied besitzt das Katon. So können wir mit bereits sehr kleinem Chakraaufwand große Wirkung erzielen. Nachdem der Sturm gelegt ist, werden wir versuchen die Aufmerksamkeit auf uns zu locken und die Versieglungstruppe aus seinem Fokus locken. Das wird je nach Umstand durch meine Beschwörung sein oder durch weitere Katontechniken. Der Ichibi war bei unserer letzten Begegnung nicht unbedingt klug. Ich weis nicht, ob er dazu gelernt hat.“ Er umkreiste drei kleinere Kreise und zeichnete eine halbkreisförmige Linie, die auf die Rückseite des Ichibikreises führte. “Bis zu diesem Punkt wage ich es zu planen. Alles weitere vermag ich nicht vorher zu sehen.“ Er erhob sich wieder und sah in die Richtung, aus der sie kamen. “Vielleicht wird Ashitaka-san weitere Ideen haben, wie mit dem Versteck.“ Kôhei sah nacheinander zu Kazumi und zu Mai. “Ich verlasse mich bei der Mission auf euch. Ich will zwar, dass alle gesund zurückkehren und werde mich dafür tatkräftig einsetzen, doch ist das Dorf wichtiger. Keine einzelne Person ist wichtiger als das Dorf.“ Der Jônin schob sein Kunai zurück in seine Tasche. “Anmerkungen?“
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mo Jan 06, 2014 6:01 pm

Mai hatte zur Zeit oder auch während der ganzen Mission bis jetzt nur das wenigste gesagt. Nur gesprochen wenn sie etwas zu sagen oder zu berichten hatte. Deswegen war sie schon etwas überrascht als Mai sich nun doch zu Wort meldete. Überrascht blickte sie sie an und blinzelte einige Male. A-Aber..., stotterte sie kurz und sah Mai unsicher an. Sie war es zwar gewohnt, dass Mai kein Blatt vor den Mund nahm. Aber noch immer verkraftete sie ihre direkten Worte nicht ganz. Sie senkte leicht den Blick und zuckte leicht mit den Schultern. Ich versuchs ja Mai-sam-...Mai-san..., nuschelte Kazumi kleinlaut und seufzte schwer. Sie verstand es wirklich nicht, wieso sie sich von beiden Älteren was anhören musste. Klar war ihr Verhalten nicht das Beste aber wurde Shinobi nicht immer Loyalität als Pflicht aufgetragen? War es denn jetzt schlimm, dass Kazumi der ehemaligen Kage noch treu ergeben war? Sie konnte ihre Loyalität nicht so einfach abschalten oder gar auf einen Anderen projezieren. Schwer seufzend kratzte sich Kazumi an der wange und nickte letztendlich. Na fein... Na schön. Meine Meinung ist aber eben diese, dass Sie verraten wurden und belogen. Sie wurden gegen Daizen-sama aufgehetzt. Nicht mehr. Und wenn jemand was anderes behauptet, dann werde ich eben aggressiv. Und zurückhalten kann ich mich da auch nicht! Wenn Sie jemand mit Worten beleidigt, dann werde ich aggressiv und nehme das persönlich... Es tut mir leid..., nuschelte sie jetzt wieder und drückte Noriko leicht an sich. Sensei, von mir aus können Sie das später mit mir klären, wie Sie vorgeschlagen haben... Aber machen Sie sich bitte keine Hoffnungen, dass Sie es schaffen, mich in irgendeiner Art umzustimmen, nuschelte sie an Kohei gewandt und verbeugte sich leicht vor ihm. Sie wollte dann nicht noch weiter zoffen. Dafür war die Mission doch zu wichtig. Auch wenn sie es nicht ausstehen konnte Fehler zuzugeben oder zusammengefaltet zu werden. Sie riss sich deswegen auch zusammen, erst einmal zu schweigen und nur dann etwas zu sagen, wenn sie gefragt wurde, oder wenn sie irgendwelche verwendbaren Vorschläge oder Ideen hatte. Doch sie zweifelte daran. Sie wollte eher Ichibi fertig machen, als sich irgendeine Strategie auzudenken. Strategien waren einfach nichts für sie. Sie hatte immer Panik dass etwas schief ging. Sie hatte zwar schon einmal eine gute Strategie mit Akari ausgetüftelt aber ein Feldtraining war etwas komplett anderes als so ein Biju vor der Nase. Apropos Akari... Sie hatte fast schon ein schlechtes Gewissen. Akari hatte ihr wirklich geholfen. Kurz bevor sie sich von der anderen Gruppe abgekapselt hatte, hatte Akari sich ja noch einmal kurz Zeit genommen und die Jüngere rangeholt. Akari war so freundlich gewesen und hatte ihr Papier gegeben. Aber kein Normales. Mithilfe ihres Fuuin Shosen hatte dieses Papier eine grünliche Farbe angenommen und sollte Mai oder Kohei verletzt werden, dann könnte sie das Papier in Streifen schneiden und dann auf die wunde auftragen. Diese wunde würde dann unter diesem Papier problemlos heilen. Akari war einfach zu freundlich für diese Welt.
Sie sah fragend zwischen den Älteren hin und her, als Mai davon redete, dass sie Koheis Befehlen folgen würde. Ähm...Eine Frage... Was sind ‚Direktive‘?, fragte sie etwas verpeilt. Sie hatte keine Ahnung was Direktive bedeutete. Auch als Kohei nach irgendwelchen Schwächen, Fähigkeiten, Eigenschaften und Stärken vom Ichibi fragte, legte Kazumi den Kopf schief und grübelte. Sie hatte sich nie wirklich mit shukakus Fähigkeiten beschäftig. Für sie war immer nur der Jinchuuriki wichtig gewesen. Der Shukaku war immer nur ein unwichtiges Nebendetail. Schwer seufzend schüttelte Kazumi den Kopf und versuchte mal schnell die Gedanken wieder wegzuschütteln. Also... auch wenn ich eng mit Kaori in Kontakt stand, weiß ich nichts vom Ichibi. Ich habe ihn nie wirklich beachtet. Mir war Kaori als Freundin wichtig, nicht als Jinchuuriki. Ich habe mich deswegem auch nie wirklich mit ihrem Biju beschäftigt. Außer vielleicht das Allgemeine. Der Jinchuuriki des Ichibi wurde ja immer vom sand beschützt, sollte es nötig gewesen sein, oder wenn der Jinchuuriki es so wollte. Vielleicht ist es beim Sanbi auch genauso. Das er sich eben selbst mit Sand schützen kann, wenn er angegriffen wird. Ich weiß es nicht genau... Aber ich könnte mir das vorstellen., gab Kazumi kleinlaut Preis. Sie wollte nichts falsches sagen, aber schweigen wollte sie nun wirklich nicht. Eine Frage... Wenn Shukaku sich nur auf ein Ziel konzentrieren und es angreifen kann, wäre es nicht auch möglich, dass einer den Lockvogel spielt und die anderen ihn angreifen und schwächen? Ich weiß ja nicht wie das ist, ob es sinn macht einen Biju anzugreifen um ihn zu schwächen und um des dann den Fuuin-Shinobi leichter zu machen... Macht das Sinn?, fragte Kazumi etwas vorsichtig nach. Es klang schon logisch, was sie sagte, fand sie. Aber sie wusste eben nicht, was die beiden Älteren davon halten würden. Allerdings zuckte sie etwas zusammen, als sie bemerkte, wie Kohei sie ansah. Sie blickte etwas unsicher. W-was denn Sensei? Hab ich was falsches gesagt? Oder haben Sie irgendwas...? Ach ja... Bevor ichs vergesse: Sie sagen mir bitte beide wenn etwas nicht stimmt. Ich weiß ja nicht, ob sie irgendwelche Probleme mit irgendwelchen Knochen, Muskeln oder Organen haben, also wenn etwas sein oder schmerzen sollte, dann sagen Sie mir bitte bescheid ja? Dafür bin ich iryonin, meinte sie zum Schluss noch ernst und mit Nachdruck. Während Mai und Kohei miteinander Sprachen blickte Kazumi zu Noriko. Sie kniete sich zu Boden und nahm das Kätzchen von ihrer schulter. Noriko-chan. Ich brauch kurz deine schnellen Tatzen., meinte sie und auch wenn sie wusste, dass sie eigentlich gerade unsinn redete. Noriko war eine gemütliche Katze, die ungerne rannte. Kannst du bitte Isamu, Tama und Gin sagen, dass sie weiter Auskundschaften sollen, bis sie entweder was gefunden haben, oder bis ich sie zurückrufe? Sie hören meinen Ruf durch diesen Wind nicht... du kannst danach sofort wieder zu mir kommen. Du findest mich doch sicher oder?, richtete sie ihre Worte an die Katze. Noriko selbst wackelte erst mit den Ohren und legte den Kopf leicht schief, doch dann miaute sie brav, schnupperte am Sandboden und flitzte dann schon in eine Richtung, in der die Füchse gelaufen waren. Kohei selbst kniete sich dann aber in den Sand und begann mit dem Kunai etwas in den Sand zu Malen. Kazumi kniete sich dazu, allerdings so, dass der Wind die Zeichnung im sand nicht wieder wegwehte. Feuerinferno klingt gut... Aber wird unser Katon reichen? Ich kann mir irgendwie nicht verstellen, dass unser Katon bei so einem Riesenvieh wirkt. Das wird zwar durch den Wind verstärkt, aber kann dass dem Ichibi dann helfen? Mein Hochrangigstes Katonjutsu ist auf dem B-Rang... Reich das aus?, fragte sie nun etwas besorgt. Sie wollte niemandem nachstehen und diese Sorge hatte sie leider. Alleine schon, weil sie die Jüngste war, die an dieser Mission teilnahm. Als Kohei endete, blickte die Natsu zu ihm auf. Also ich finde so den Plan okay. Nur ich sorge mich nur etwas, wenn der Ichibi eben nicht auf Ihre Kuchiyose reagiert? Man kann das Verhalten eines Biju ja nicht einschätzen., meinte die Blonde nachdenklich und strich sie eine Haarsträhne hinters Ohr. Auch als Kohei sagte, er würde sich dafür einsetzen, dass sie gesund nach Hause kamen, blickte die Jüngste zu ihm auf. Solange ich auch nur noch einen Funken chakra habe, werde ich dafür Sorgen, dass Sie Beide gesund aus der Sache rauskommen! Das ist mein größtes Ziel!, meinte Kazumi jetzt wieder energiegeladen. Und das waren meine Anmerkungen, Sensei..., sagte sie.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mo Jan 06, 2014 9:57 pm

Mai lauschte den Worten ihrer Ziehtochter und auch denen von Kôhei. Nun kam eine recht unerwartete Frage, zumindest für Mai.
Die oberste Direktive bedeutet, die oberste Befehlsgewalt. Aktuell unterstehen wir Kôhei , als Ranghöhsten, über ihm kommt in Folge dessen der Leiter der Jô’nin und der Hokage, sprich wenn Daizen-sama den Befehl Kôheis revidiert, dann hast du diesem zu Folgen und nicht dem deines Teamleiters.,  erklärte sie nun und blickte dann zu ihm herüber. Sie seufzte kurz. Ihr war bewusst, dass ihre Worte hart klangen, doch waren sie nun einmal die Befehlsstruktur Konohas, und auch jene, die sie jedem ihrer Untergebenen bislang gelehrt hatte. Jeder hatte immer einen Vorgesetzten, selbst der Kage würde einem Befehl des Feudalherren nicht ausschlagen, in Folge dessen stand über Mai aktuell Kôhei, über Kôhei stand der Leiter der Jô’nin, und über diesem stand der Hokage. Die ANBU sind nach Mais Auffassung eine Eliteeinsatztruppe und ebenso hatte sie diese auch eingesetzt, sie stehen nicht über den Jô’nin, es sind besondere Jô’nin, die über besondere Fähigkeiten verfügen und entsprechend für geheime und sehr dreckige Aufträge eingesetzt werden. Deshalb hatte sie es auch nie verstanden, dass es ANBU gab, die eben jene Aufträge nicht ausführen konnten. Warum waren sie dann ANBU? Sie blickte dann in die Ferne und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihre Augen waren auf die Zeichnung gerichtet und sie hatte jedes einzelne Wort gehört. Sie nahm an, dass die Ansichten was das Dorf angeht aus einander gehen, doch eben jenes lag wohl daran, dass Mai einmal einen anderen Rang inne hatte als Kôhei. Als Kage hatte sie eben jenes Prinzip verfolgt, jedoch scheinbar zu viele Freiheiten gelassen. Ihre Teams, die sie ausgebildet hatte waren alle sehr streng erzogen worden, waren stets jedoch auch sehr erfolgreich. Gehorsam, Einfühlungsvermögen, Disziplin, alles Dinge, die Mai ihnen beigebracht hatte, und zwar mit harter Hand. Überlebenstraining war bei ihr an der Tagesordnung und warum? Sie wollte, dass die Truppen wie eine gut geölte Einheit laufen und nicht wie ein unkoordinierter Haufen. Sie nahm an, dass auch Daizen diese Ansicht vertritt. Als sie nun nach Anmerkungen gefragt wurde blickte sie zur Seite hin weg.
Ich kann aktuell nur einen kleinen Rahmen an Katon einsetzen, ca. 5 C-Rangjutsus mit maximalem Verbrauch. Katon: Kagebunshin no Jutsu ist daher nicht möglich, da es meine Kräfte übersteigt. Daizen-sama hält meinen Schlüssel in seinen Händen und ich bin daher in seiner vollsten Gewalt., sprach sie und legte kurz den Kopf in den Nacken, jedoch hob sie ihr Antlitz wieder und sah ihn an.
Gewiss werde ich mich melden, wenn es Probleme gibt, Kazumi, deshalb bist du als unsere Iryô’nin dabei. Aktuell hat jede der beiden Gruppen eine bei sich, du bist bei uns und Akari ist bei den anderen Dreien., sprach sie und legte ihr kurz eine Hand auf den Kopf. Sie strich sanft über diese um ihr so zu zeigen, dass sie über Anwesenheit erfreut war.
Um auf deine Idee zurückzukommen Kazumi. Es ist eine Basisstrategie, vor allem gegen unbewegliche Ziele. Ich selber verfüge über ein kleines Jutsu, welches ich bereits während des Manövers eingesetzt habe, erinnerst du dich Kazumi?, fragte sie nun und blickte dann wieder auf die Skizze.
Sie ist gefährlich, vor allem für den Lockvogel, deinem Kuchiyose. Shukakus Angriffe sind schnell und omnidirektional, wenn er sich konzentrieren kann. Der Sand hat ein geringeres Gewicht und besondere Mineralien, deshalb überprüfte ich vorhin auch den Sand. Aktuell sind wir noch außerhalb seines direkten Wirkungsgrades. Darüber hinaus ist das Problem mit Shukaku, dass er zu 100% aus Sand besteht, über Siegelformeln an seinem Körper verfügt, und hat ein hohes Maß an Verteidigungskraft. Ebenso ist er nicht aus dem Grund zu unterschätzen, weil er der Einschwänzige ist. Ich selber finde, er ist der Gefährlichste., gab sie nun ihr Wissen kund. Sie bezieht sich auf die Theorie, die sie auch vertritt, dass die Anzahl der Schweife nicht über die Kräfte des Bijû sprechen, sondern darüber, wie stark sie aufgeteilt sind. Um das komplette Maß des Chakras frei zu setzen hat der Kyuubi es nach dieser Theorie am Schwersten, bzw. dauert es am Längsten, wohingegen der Ichibi ihm in Sachen Stärke in nichts nachsteht, nur halt schon früher darauf zurückgreifen kann und dies macht ihn vor allem bei einem Jinchuriki extrem gefährlich und kann zu Persönlichkeitsspaltungen führen.
Die Gefahr ist, dass das Kuchiyose vielleicht versiegelt werden kann. Und das mit einer Sandmasse, die auch so manchem Katon nichts entgegen setzen kann. Wir brauchen eine mehrdirektionale Strategie, einen am Boden, der ablenkt, einen, der aus einem toten Winkel angreift und sich duckt, und einer, der beobachtet und jederzeit Hintergrundarbeit übernimmt und koordiniert. Dazu könnte dein Kuchiyose eine weitere Ablenkung sein, die dafür sorgt, dass Shukakus Fokus massiv gestört wird., sagte sie und hatte zu Beginn der Erklärung die Augen geschlossen, da sie sich das Alles bildlich vorstellte. Sie holte tief Luft.
Ihre Entscheidung, Leader., sprach sie nun und meinte damit auch nur Teamleader.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Di Jan 07, 2014 8:18 am

Mai erläuterte seiner Schülerin, was die Direktive war. Da gab es nichts mehr hinzuzufügen. Er selbst hätte sich den Begriff vom Wort Direktor hergeleitet, wodurch die Bedeutung vermutlich klar geworden wäre, aber nun gut. Mai teilte Kôhei außerdem mit, dass sie nur auf eine sehr kleine Bandbreite ihrer Fähigkeiten zugreifen könnte, darunter nicht die Katon Bunshin. Nun, das war ärgerlich, aber sicherlich nicht ganz ohne Sinn und Zweck dahinter. “In Ordnung. Aber ich behaupte, dass du einen Flammenstrahl hervorbringen kannst? Das wäre wohl die effektivste Methode, um Sand abzuwehren.“ Danach folgten die recht spärlichen Informationen von Kazumi, über ihre damalige Freundin Kaori und deren Bewohner – oder eher die Tatsache, dass Kazumi nicht viel beitragen konnte. Sauer war Kôhei deswegen nicht. Es wäre nur schön gewesen, mehr Informationen über den Ichibi zu erhalten. Mai teilte mit, dass der Körper des Einschwänzigen aus Sand bestand, was ihn unter anderem von den anderen Bijû unterschied. Außerdem würde er direkt auf seine volle Kraft zugreifen können. Nun, in Kôheis Augen würde inzwischen jeder Bijû über seine volle Kraft verfügen, solange wie sie gebraucht hatte, um den Ausreißer ausfindig zu machen. Mai teilte auch mit, dass auf dem Körper des Sandmarders Siegelformen verbreitet waren.

Ihm gab es kurz zu denken, was Mai ansprach, dass sein eigenes Kuchiyose ebenfalls versiegelt werden könnte. Und das nicht ausgehend von dem eigenen Versieglungsteam, sondern von dem Ichibi. “Ich denke, dass Daizen über das letztliche Vorhaben entscheiden sollte. Meine eigene Entscheidung wäre es ein primäres Ziel zu erschaffen. Keiner von uns einzelnen Personen wäre für den Ichibi eine Bedrohung, die er beachten müsste. Malus, um den Jungen mal beim Namen zu nennen, ist grob geschätzt doppelt so groß, wie der Ichibi – vielleicht etwas weniger. Wir können Daizen beide Versionen vorstellen und er entscheidet letztlich. Nur wenn wir uns für eine Variante entscheiden, müssen wir an dieser festhalten. Ich benötige extrem viel Chakra, um Malus zu beschwören. Die meisten anderen Kuchiyose sind wesentlich einfacher zu beschwören, dafür aber weniger bedrohlich für unseren Marder.“ Er sah zu Kazumi. “Und das Feuerinferno werden wir nur nutzen, um einen Sandsturm oder Dergleichen zu beenden. Karyuudan oder Endan, werden dafür ausreichend sein. Da Mai generell nur auf C-Rang Techniken zurückgreifen kann, will ich dich bitten selbiges zu tun, solange du offensiv gegen den Ichibi vorgehst. Falls er etwas Größeres plant, werde ich euch mit meinem Fûton unterstützen. So dürften wir auch ohne groß Chakra aufzuwenden eine große Wirkung erzielen.“

Einen Moment lang blieb Kôhei noch stehen, dann sah er erneut zu Kazumi. “In Ordnung. Ruf deine Füchse bitte zurück. Sie waren lang genug der Wüste ausgesetzt und wenn sie bisher nichts gefunden haben, bin ich zufrieden. Wir gehen wieder zurück zur Basis. Ich denke jedoch, dass wir uns dabei nicht beeilen müssen. Eine Feindbewegung wird von uns früh genug beobachtet werden.“ Kôhei begann sich in Bewegung zu setzen und deutete an, dass man ihm folgen sollte. Daizen hatte davon gesprochen, dass ein Jinchûriki erschaffen werden würde und man besaß kein Gefäß, um den Ichibi zwischenzulagern, zumindest keines, was er gesehen hatte. Demnach würde der Betroffene bereits hier vor Ort sein. Er wäre für diese Aufgabe ungeeignet. Sein Alter und die Kraft durch das Sharingan sprachen dagegen. Über Mai musste man kein weiteres Wort verlieren. Sie war schon alleine Bedrohung genug. Kazumi? Nun, dann hätte er sie wohl bei sich behalten, um sie vorzuwarnen. Abgesehen davon war sie zu hitzig, vom Gemüt her. Der Ichibi hätte vermutlich leichtes Spiel bei ihr. Daizen selbst war noch älter als Kôhei – ebenso ungeeignet. Also blieben noch Ashitaka, Akari und die ihm unbekannte Fûinmeisterin. Akari war die wahrscheinlichste Kandidatin. Instruierte Daizen gerade die junge Iryônin? Unwahrscheinlich war das nicht. Und wenn dem so war, dann sollte er Kazumi lang genug von der Basis fern halten, damit Daizen alles klären konnte. Würde seine Schülerin Wind davon bekommen, dass ihre Freundin auserkoren wurde, dann würde sie Amoklaufen. So schätzte er sie zumindest ein. “Teilt mir bitte sämtliche Bedenken meiner Planung mit, die ihr finden könnt. Übt Kritik aus, ob meine Idee mit einem einzelnen Fokus zu riskant ist.“
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Di Jan 07, 2014 6:51 pm

Kazumi fühlte sich so langsam echt noch wie ein unerfahrenes Kind. Sie stellte so viele Fragen und wenn sie dann erst mal die Antwort auf ihre Fragen hatte oder eben die richtigen Erklärungen zu irgendwelchen Kritikpunkten, dann war es irgendwie die ganze Planung klar. Warum brauchte sie denn ständig irgendwelche Extraerklärungen? Sie kratzte sich etwas peinlich gerührt an der Wange als Mai zu ihr sprach und sie über Direktive aufklärte. Während ihrer Erklärung nickte sie ein zweimal und lächelte Mai dann an. Achso! Jetzt, wo du es sagst, klingt es logisch..haha… danke…, nuschelte sie ertappt und lächelte verlegen. Jetzt wo du es so sagst, klingt es irgendwie logisch…, sagte sie zum Schluss und dann war das Thema auch schon für sie erledigt. Jetzt gab es wieder andere Sachen, auf die sie sich konzentrieren und der sie Aufmerksamkeit schenken musste. Muss sich Daizen-sama denn dann auch irgendwelchen Befehlen beugen? Gibt es jemanden, der mehr zu sagen hat als ein Kage? Ich weiß nicht wie das ist mit den Feudalherren… Gehören die mit zu der Gruppe eines Shinobi oder ist Daizen-sama nicht gezwungen sich irgendwas befehlen zu lassen? Das ist ganz schön kompliziert… Besonders wenn das Thema Regierung und Politik einen nicht interessiert… den letzten Teil nuschelte sie eher für sich. Sich irgendeine Rangreihenfolge zu merken war doch sinnlos. Vielleicht hatte man die Rangreihenfolge mal in der Akademie oder so gelernt aber daran konnte sich Kazumi gerade echt nicht erinnern.
Als Kohei Mai nach ihren, zur Verfügung stehenden, Jutsus fragte, wären ihr vor glotzen wohl fast die Augen ausgefallen. Was? Nur fünf C-Rang Jutsus? Das ist aber echt wenig… Ich hoffe alles läuft gut und du musst nicht mehr als fünf Jutsus anwenden…, meinte sie etwas besorgt und grübelte kurz. Ich muss kurz was los werden… Wenn einer von Ihnen wirklich kein Jutsu mehr anwenden kann oder eben erschöpft ist, kann Tama helfen… Tama hat die Fähigkeit, dass er einmal, Dank seines Chakrapools, den Chakraaufwand für ein C-Rang Jutsu weitergeben kann… Also wenn Mai noch ein C-Rang Jutsu anwenden muss, kann Tama ihr das Chakra dafür geben. Oder wenn Sie, Sensei, durch die Kuchiyose-Beschwörung so erschöpft sind, kann Tama Ihnen etwas Chakra geben, wenn sie es brauchen. Dieser Gedanke war ihr gerade spontan gekommen. Und wenn es wirklich hilfreich war, Tamas Fähigkeit zu benutzen, dann sollte es so sein. Sie konnte nicht genug helfen und ein paar Einfälle zu haben war auch nicht das Schlechteste. Ganz im Gegenteil, wenn sie helfen konnte, fühlte sie sich um so besser und auch noch etwas selbstbewusster. Mai-san, so wie du das sagst klingt das voll nach Sklaverei… Kann Daizen dir nicht für diese Mission etwas mehr Chakra zur Verfügung stellen?, fragte sie nach und blickte zu Mai auf. Irgendwie konnte sie ja auch verstehen, warum Daizen Mai so an einer kurzen Leine hielt. Doch was sprach dagegen Mai für die Mission etwas mehr Chakra zu lassen? Sie wusste nicht, ob das Fuuin von Mai dabei irgendwelche Risiken oder Nebenwirkungen hatte. Sie war zwar dabei gewesen als Akari Mais Siegel untersucht hatte, aber da war nicht das Thema bei gewesen, was mit Mai passieren würde, wenn sie eTwas mehr Chakra zur Verfügung hatte. Allerdings strahlte Kazumi breit an, als sie versprach sich zu melden, sollte es ihr nicht gut gehen oder sollte sie etwas haben. Stolz nickte sie. Danke Mai-san!, lächelte sie und schloss kurz entspannt die Augen. Sie genoss es, dass Mai ihr einfach mal so eine Hand auf den Kopf legte. Wie sehr hatte sie das vermisst. Das letzte Mal, wo sie eine Hand auf den Kopf gelegt bekommen hatte, war wohl der Zeitpunkt vor einem halben Jahr, wo sie ihren Cousin über den Weg gelaufen war. Makoto-san… Ich hab schon eine Ewigkeit nicht mehr mit ihm geschrieben… Was anderes bleibt mir ja nicht übrig. Ich kann ja schlecht einfach so mal schnell nach Kiri düsen und einen Kurzurlaub bei meiner Familie machen…, schwer seufzte Kazumi bei dem Gedanken. Sie sah wieder auf, als Mai nun auf ihre Idee zu sprechen kam. Ja ich erinner mich an das Jutsu… Aber das ganze Thema mit den ganzen Strategiemöglichkeiten bereitet mir Kopfzerbrechen. Es gibt soviel woran man denken muss und wenn wir dann mit den Anderen eine Strategie haben, dann ist doch immer das Risiko dabei, dass irgendeiner einen Fehler macht. Während sie die letzten Worte aussprach deutete sie auffällig mit dem Daumen auf sich. Sie hatte nämlich die Panik die Strategie zu versauen. Sie hatte zwar selbst schon mal eine Strategie sich ausgedacht, mit Akari zusammen, aber da war die ganze Situation nicht so ernst wie das hier. Außerdem hatten sie auch Zeit gehabt Fallen aufzubauen und Genjutsus anzuwenden. Aber hier bei dem Ichibi würden wohl weder Fallen noch Genjutsus wirken. Letztendlich kam Mai auch mit den ganze Knackpunkten, die noch nicht ganz geklärt waren. Ich glaube wenn es hier jetzt um eine Strategie, könnten wir hier noch Tage stehen und uns welche Ausdenken… Ashitaka-san ist doch der, der sich mit Strategien auskennt oder? Vielleicht sollten wir ihn nachher mal mit fragen, wenn wir wieder bei den anderen sind. Ich würde mit meinen Kuchiyose gerne helfen. Aber ich weiß nicht ob es etwas nützt. Mir liegt das wohl meiner Füchse am Herzen… Und Isamu ist der schnellste der Drei. Aber auch der kleinste. Und ich bezweifel, dass er vom Ichibi gesehen wird. So könnte er auch schlecht seine Aufmerksamkeit erhaschen…, meinte Arisu grübelnd und legte leicht den Kopf schief. Allerdings schaute Kazumi dann Kohei baff an. Ist Ihre Kuchiyose echt so groß? Ich dachte das wäre ein Witz! Ichibi ist doch mindestens zehn Meter hoch oder so!, meinte sie baff und blinzelte etwas. Auf Koheis erklärung zu dem Feuerinferno und dem Plan den Sandsturm dadurch zu beenden nickte Kazumi aufmerksam und nickte auch erneut auf seine Bitte. Okay… Dann werde ich mich auf Endan konzentrieren., meinte sie ernst, bis ihr etwas auf den Kopf sprang. Noriko hatte den Weg zurück zu ihr gefunden und miaute etwas erschöpft. Oje… Du hast dir echt eine Pause verdient… Ruh dich aus. Das hast du dir mehr als ehrlich verdient., lächelte sie und strich Noriko dankend über den Kopf. Auf Koheis Befehl, die Füchse wieder zurückzurufen nickte sie erneut. Okay… solange das Auskundschaften uns so die Arbeit erspart hat, ist es gut…, meinte sie und breitete erneut die Schriftrolle der Füchse aus, nur um die Füchse dieses Mal zurückzurufen. Als das erledigt war, steckte sie die schriftrolle weg und richtete ihre ganze Aufmerksamkeit auf die beiden Älteren. Als Kohei sich in Bewegung setzte, folgte Kazumi sofort wieder. Jedoch sorgte sie sich etwas um Akari. Sie wusste nicht wieso. Immerhin war Akari erwachsen und konnte gut auf sich aufpassen, aber dennoch hatte sie dabei ein flaues Gefühl im Magen. Vielleicht waren es auch nur die Nerven…
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Di Jan 07, 2014 10:27 pm

Mai lauschte den Worten von Kôhei und auch denen von Kazumi, sie waren nicht böse gemeint, doch irgendwo verletzten sie sie doch. Sie, die wohl größte Katonmeisterin Konohas konnte kaum noch Katon einsetzten, klar war dies irgendwo depremierend, und da kam auch die Annahme von Kôhei nicht gerade sehr gelegen. Sie schloss kurz die Augen, atmete kurz durch und sah dann zu ihnen hin. Sie wirkte sehr ruhig, und gelassen, ihre Augen waren ausdruckslos.
Ja, Endan und andere Jutsus auf dem Niveau sind machbar., sprach sie nun und blickte dann zu ihrer Ziehtochter herüber.
Es ist keine Sklaverei, es ist eine Strafe, und diese habe ich angenommen. Es ist ähnlich wie mit einem Jinchuriki., sprach sie und lächelte ein wenig unbekümmert, als Kazumi auch noch fragte, wie es denn mit einem Vorgesetzten für den Kage aussah. Sie seufzte und wirkte alles andere als zufrieden. Dieses dumme Ding wusste nicht einmal dieses?
Der Kage hat über sich den Feudalherren, wenn dieser ihm einen Befehl erteilt, so ist dieser einzuhalten, und so geht es immer weiter, über dem Feudalherren gibt es noch so eine Art Rat und über diesem stehen die Götter, doch dies sind alles Baustellen, die für uns Shinobis nicht wichtig sind. Für uns zählen und unsere direkten Vorgesetzten, maximal noch deren Vorgesetzten und zu guter Letzt, als obersten Befehlshaber unser Kage., erklärte sie nun und blickte dann zu Kôhei, ehe ihr Blick wieder zurück zu Kazumi ging.
Zuerst zu deinen Kuchiyose, das ist eine gute Idee, jedoch werden wir sehen, in wie weit es benötigt wird., sagte sie nun und holte dann Luft.
Was die Strategien angeht Kazumi, zermartere dir nicht deinen Kopf., sagte sie nun und legte ihr vorsichtig eine Hand auf den Kopf.
Es ist deine Aufgabe aktuell zu folgen und Befehle auszuführen, und zwar so wie sie dir übertragen wird. Ohne Fragen, und erst einmal ohne Bedenken ausführen. Einfach dich lenken lassen, und du musst dir darüber keinen Kopf machen. Es gibt aktuell andere Personen in dieser Mission, die dir diese Arbeit abnehmen, und eben deshalb, einfach mal abschalten, und das tun, was gesagt wird. Wenn man die Hintergründe kennt, dann hat man bedenken. Wurde dir dies nicht beigebracht, während deiner Ge’nin-Zeit? Nicht immer denken, und hinterfragen, viele Details sind außerhalb deines Zuständigkeitsbereichs und eben deshalb kommt es auch oft zu Komplikationen., sagte sie nun und dann marschierte Kôhei los. Er wirkte in Gedanken, wahrscheinlich ging es ihm um den Jinchuriki und eben jener Jinchuriki wird durch einen der beiden jungen Damen gebildet. Dies machte zumindest in Mais Augen Sinn und sie hätte es nicht anders getan. Sie würde Akari wählen, einfach weil… moment, war dies vielleicht auch Kôheis Gedanke? Und vielleicht war es auch der von Daizen. Sie seufzte innerlich und sah dann zu Kazumi herüber. Diese war wohl so sehr mit ihren Kuchiyose abgelenkt, dass sie sich kurz zu Kôhei herüberlehnte.
Ich würde Akari wählen., sagte sie nun und lies sich dann wieder zurückfallen, als es weiter ging und sie wieder auf ihren Platz war. Sie bildete ja das Schlußlicht und sie blickte zur Seite hin, während ihr Schal im Wind wehte. Ihr Fieber machte ihr leicht zu schaffen, jedoch hatte es sie bislang nicht gestört, warum sollte es sie denn jetzt noch weiter stören? Sie holte ab und an einmal ein bisschen mehr Luft, das war alles, was sie sich anmerken lies. Den Schweiß auf der Stirn war nun einmal den Temperaturen zuzuordnen. Sie blickte dann nach vorne, als er anfing über Fehler in seiner Strategie zu sprechen, und bat um Äußerungen. Mai nahm an, dass es sich hierbei um eine Art Ablenkung handelte, worum es geht, wusste sie noch nicht, sie nahm aber an, da es an sie Beide gerichtet war, dass es vielleicht um Kazumi ging und wenn sie nun einfach auf die Tube drücken würde, würden sie Gefahr laufen etwas mitzubekommen, was sie vielleicht nicht hören sollten.
… Kazumi, deine Meinung bitte., sprach sie nun, ohne selber an dem Vorgehen und der Strategie von Kôhei etwas auszusetzen. Sie wollte es nicht tun, denn sie hatte bereits ihre Bedenken geäußert, daher waren weitere Äußerungen in dieser Hinsicht hinfällig, zumindest aus Mais Sicht.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mi Jan 08, 2014 4:22 pm

Kôhei war etwas schockiert und zugleich belustigt, als Kazumi sich darüber ausließ, dass sie 5 C-Rang Jutsus als wenig empfand. Sollte er etwas dazu sagen? Wieso eigentlich nicht. “Behalte deine Füchse lieber für dich als Reserve. Falls es wirklich dazu kommen sollte, dass jemand kein Chakra mehr zu Verfügung hat, wird sich diese Person zurück ziehen – unter Umständen kann eher ich aushelfen, sofern ich es für sinnvoll erachte. Aber danke für das Angebot. Und Daizen wird von selbst beschließen, ob Mai mehr Chakra verwenden darf oder nicht. Du wirst ihn nicht darum bitten oder dich bei ihm beschweren, klar?“ Prophylaktisch war dies anzusehen. Da Kazumi sich bereits als sehr diskussionsfreudig herausgestellt hatte, wollte Kôhei weitere Diskussionen bereits im Keim ersticken. Sie trotteten weiter vor sich hin. In Gedanken überlegte er erneut, über den Vorschlag mehrere Ziele am Boden darzustellen. Wäre er nicht so gehandicapt, wäre dies vielleicht tatsächlich eine Alternative. Mit Katonangriffen würde er sicherlich die Aufmerksamkeit des Bijû auf sich lenken können – aber er war nicht in der Lage auszuweichen. Seine Beine waren dazu nicht mehr in der Lage. Selbst wenn er es schaffen sollte einzelnen Angriffen auszuweichen, würde dies selbst auf kürzesten Zeitraum gesehen eine zu große Aufgabe für ihn werden. Mai wäre zwar in der Lage ihm dort auszuhelfen, da sie über große Kraft verfügte, aber er weigerte sich sie bei so etwas um Hilfe zu bitten. Es kratzte an seinem Stolz und außerdem wollte er ihr nicht so ausgeliefert sein. Seine Idee mit dem Kuchiyose kam ihm am sinnvollsten vor. Letztlich wollte er dennoch herausfinden, was Ashitaka von seinem Plan hielt. Riskant war ohnehin jede Idee, da ihr Gegner kein Shinobi war, sondern eine Chakrabestie.

“Ja, mein vertrauter Geist ist in der Tat so groß. Ich bin dem Ichibi bereits einmal begegnet – als er damals Kaori übermannt hatte. Dort hatte er allerdings nicht genügend Zeit, um seine volle Größe zu erreichen und er war bereits diese 10, eher 15 bis 20 Meter groß. Ich habe nie nachgemessen wie groß Malus ist, aber er dürfte so um die 50 bis 60 Meter groß sein. Er ist nicht sehr wendig und kann auch keine Jutsus ausführen, aber seine Körperkraft wird hoffentlich Grund genug sein, damit der Ichibi ihn beachtet.“ Sein Kopf wandte sich dem Sturm in der Ferne zu. Dort konnte er zwar nichts wirklich erkennen, dennoch versuchte er es. “Ich schätze, dass der Ichibi insgesamt um die 30 Meter messen wird, vielleicht etwas weniger. Niemand wird freiwillig ein Maßband an ihn anlegen.“

Nach einer geraumen Weile erreichten sie das Gebiet wieder, aus dem sie losgezogen waren. Doch hier war das Team nicht mehr. Er sah auf den sandigen Untergrund. Eine leichte Brise hatte einen Teil der Spuren verwischt, aber nicht umsonst besaß er zum einen das Sharingan und zum anderen ausgezeichnete Kenntnisse über die Spurensuche. Als ANBU war dies eine unabdingbare Fähigkeit. “Mir bitte folgen, das Versieglungsteam hat sich ein wenig von hier entfernt. Vermutlich einen Unterschlupf bauen.“ Kurz ging Kôhei in die Hocke und besah sich die schlechten Fußspuren etwas genauer, um die Marschrichtung ausfindig zu machen, dann ging er los und ließ die Spuren nicht mehr aus den Augen, bis sie schließlich ein Loch erreichten, welches wohl zum Tal-Boden führte und zum Basislager. Der Spähtruppanführer kramte kurz in seinem Rucksack und zog dann eine handelsübliche Taschenlampe hervor. “Hier werden sie sein. Ich meine auch, dass ich Stimmen von dort vernehme. Gebt mir ein paar Sekunden, wenn ich heruntergerutscht bin, damit ihr mich nicht unter euch begrabt.“ Dann rutschte er hinab zum Basis-Lager.

TBC: Basis-Lager
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mi Jan 08, 2014 6:49 pm

Warum musste Mai ihr denn (fast) immer widersprechen? Klar, vorhin als sie gedrängt hatte, dass Mai und Kohei ihr zu sagen hätten, wenn etwas nicht stimmte, da hatten sie zugesagt. Aber in vielen Sachen fand Mai immer den Widerspruch zu Kazumi. Klar ihr gutes Recht. Jeder durfte eine andere Meinung haben, doch sie fand es blöd, dass sie selbst dann immer noch anfing zu diskutieren. Und das konnte sie auch einfach nicht abstellen. Sie konnte nicht mehr die Klappe halten, wenn es nötig war. Du kannst nicht mehr deine wahren Kräfte einsetzen, stimmts? Also ist dieses Siegel was du hast, wie eine Kette, die dich an Daizen bindet. Weil er darüber entscheidet, wie viel freiheit du hast. Halt mich für blöd, aber in meinen Augen ist das Sklaverei., meinte sie beleidigt und verschränkte die Arme vor der Brust. Klar nennst du es Strafe...Trotzdem finde ich das ungerecht. Klar, du hast das ‚dorf‘ angegriffen, aber du hast auch darauf aufgepasst niemanden von den Dorfbewohnern zu verletzen. Lediglich gegen Daizen wolltest du vorgehen. Musste man dir daraus so einen Strick drehen? Außerdem sind die Nebenwirkungen des Siegels nicht gerade klein..., nuschelte sie wieder und seufzte kurz darauf.Jetzt fing sie auch noch mit dem Widersprechen an... Aber das ist eben nur meine Meinung... Vielleicht denke ich noch zu kindisch, von wegen, dass jeder mal Fehler macht und so. Und eben eine neue Chance verdient hat, ohne gleich so gestraft zu werden... Egal...Entschuldigung, hauchte sie zum Schluss kleinlaut und strich Noriko über den Kopf. Sie hatte echt keine Lust darauf, sich mit Kohei oder Mai anzulegen. Das konnte sie echt nicht gebrauchen. Nicht jetzt auf der Mission. Auch als Mai ihr erklärte, dass der Hokage auch einen Befehlshaber hatte, hörte Kazumi brav zu und nickte ab und an. Das hatte ich total vergessen... Naja... Diese ganzen Ränge und so, wer mehr zu sagen hat als ein Anderer, hatte mich noch nie wirklich interessiert. Ich habe mich lieber immer schon um meine Iryoninausbildung gekümmert. Beziehungsweise dafür gelernt., meinte sie so nebenbei. Sie wollte hier nicht als Dummkopf darstehen, nur weil sie das Thema nie wirklich interessiert hatte. Für sie hatte Mai schon immer das Sagen gehabt und über ihr stand niemand. So war eben ihre Ansicht.
Über ihre Idee, Tamas Chakra für einen geschafften Teamkameraden einzusetzen, fand Kazumi eigentlich sehr praktisch. Auch als Mai sich dazu äußerte, sah sie die Möglichkeit Tama später auf jeden Fall zu beschwören aber KOhei meinte es wohl anders. Verständlicher Weise. Ja aber... Wenn einer von Ihnen so schnell chakralos werden sollte, ohne dass er was dafür kann, dann werde ich aber Tama rufen. Also höchstens im Notfall oder eben für mich. Versprochen. Sie diskutierte zwar schon wieder rum, aber sie wollte einfach sicherstellen, dass Kohei wusste, was sie tun würde, wenn es kritisch wurde. Doch sie blinzelte verwirrt, als Kohei auf einmal von Daizen anfing. W-Was? A-Aber... ich hab sehr schlagfertige Argumente! Das können Sie mir glauben., grummelte sie beleidigt und verschränkte die Arme. Wenn sie es für nötig erachtete mit Daizen zu sprechen, dann würde sie es tun, so oder so. Da konnte sie auch kein Kohei oder sogar keine Mai davon abhalten. Dennoch nuschelte sie ein leises wenns denn sein muss zu Kohei um ihn zufrieden zu stellen. Kaum hatte sie diese Worte von sich gegeben, schon spürte sie wieder einmal Mais Hand auf ihrem Kopf. Überrascht blickte sie zu ihr auf, während sie sprach. das klingt total einfach, wie Sie es sagen. Einfach Hirn abstellen und dann die Befehle von Daizen annehmen und ausführen. Aber so einfach ausführen kann ich doch gar nicht mehr. Ich habe angefangen alles zu hinterfragen und es war schon schwer genug, diese angewohnheit zu bekommen. Und ablegen möchte ich sie ungerne wieder., meinte sie leise und sah von Mai zu Kohei und wieder zurück. Natürlich hab ich das in meiner Genin-Zeit ständig gelehrt bekommen. Aber jetzt, nach meinen privaten erlebnissen hinterfrage ich immer alles... Und genau das tu ich eben auch auf Missionen. Ich kann mich nicht mit irgendwelchen Strategien anfreunden, wenn ich persönlich eine andere Meinung habe..., meinte sie zum Schluss und seufzte schwer.
Von den drei Shinobi war Kazumi wohl die Einzige, die sich nicht mit dem Gedanken befasste, wer der zukünftige Jinchuuriki werden sollte. Sie hätte sich dadurch nur wieder hochgestachelt und letztendlich wäre sie dann bestimmt auf Daizen losgegangen, wenn ihre Befürchtung wahr geworden wäre. Sie hatte von Anfang an die Vermutung gehabt, dass Akari wahrscheinlich das Pech hatte. Denn alle Anderen konnte sie irgendwie ausschließen. Und wer war bitte so bekloppt und wollte Kazumi dieses Los andrehen?! Niemand. Sie war in ihren eigenen Augen auch zu emotional flexibel. Da konnte der Ichibi es echt einfach haben, wieder auszubrechen und selbst wenn Kazumi Chancen dafür gehabt hätte, hätte sie sich von nichts und niemandem überreden lassen. Sie folgte Kohei, während er vorlief . Sie hörte kaum auf irgendwas zu. Sie war etwas in Gedanken versunken und schreckte erst auf, als sie Koheis Worte hörte. Er sprach von seiner Kuchiyose und als sie hörte, wann diese übermäßige Kreatur auf den Biju getroffen war, schaltete sie schon wieder ab. Es gab natürlich nur einen Moment, indem die Kuchiyose den Ichibi hätte begegnen können. Ganz einfach der Tag, an dem auch Kaori starb. Das einzige, was von Kazumi in der Zeit von der Erklärung des Uchihas zu hören war, war ein, sich ständig wiederholendes hm... Sie konnte es nicht leiden, wenn sie an Kaori erinnert wurde. Ihr Tod lag nun schon ein halbes Jahr zurück und für sie war es immer noch so, als wäre es erst gestern gewesen. Und letztendlich sind die Beiden im Streit auseinander gegangen. Meine Meinung? Zu was? Äh... ich habe keine Bedenken oder sowas zu Ihrer Schilderung, Sensei, stotterte sie aus den Gedanken gerissen und folgte ihm weiter, bis er sie bat ihm weiter zu folgen. Er blieb nach einer Weile stehen und bat sie etwas zu warten. Er wolle nicht unter ihnen begraben werden? Also wirklich! So schwer waren sie doch gar nicht! Aber Kazumi schwieg dazu und folgte Kohei mit einigen Sekunden Abstand.

GT: Basis-Lager


Edit:Nachdem mir gesagt wurde ich sollte das mit Akari nicht hören xP
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mi Jan 08, 2014 10:06 pm

Mai folgte dem restlichen Gespräch eher stumm. Sie blickte sich nicht nach  Fallen und dergleichen um, sondern ihr Fokus lag mehr auf dem Ichibi. Sie hoffte, dass man seiner Herr werden konnte und hoffte inständig, dass vielleicht so ein Teil Kaori beigesteuert hat um dieses Monster zu bändigen. Mai verfügte zum Einen durch die unzähligen Aufzeichnungen über die Bijû und ihre Fähigkeiten über ihre fundierten Kenntnisse, jedoch auch aufgrund ihrer Beobachten bei Kaori und ihrer Personalakte. Ja, sie hatte viel studiert und hatte sich stets auf den Worst Case vorbereitet. So lies sie auch die Aussagen von Yuudai und auch die Aussagen von Kazumi unkommentiert, warum auch? Sie hatte hier nichts mehr zu sagen, es ging um das Kuchiyose von Kôhei, was sie nicht sonderlich imposant empfand. Natürlich, eine solche Größe war außergewöhnlich, doch kam es ihr ein wenig so vor, als würde er damit prahlen. Sie selber verfügte auch über ein großes Kuchiyose und über 2 sehr gute Partner und einem wunderbaren Kundschafter, doch ist hier die Frage, ob dies reichen würde… nein, es musste zur Not reichen. Sie konnte zwar Kagutsuchi nicht rufen, zumindest nicht in ihrem aktuellen Zustand, doch wer sagt denn, dass sie ihn unbedingt brauchte. Sie hatte ihre Aura, sie hatte zur Not auch noch die Möglichkeit ihren Körper einzusetzen um den Feind von ihren Freunden fern zu halten. Auf Kazumis Meinung ging sie kaum ein.
… ich nehme dir deine Meinung nicht., sagte sie lediglich dazu, als sie auch schon an einer Stelle ankamen, an der Kôhei verkündete, dass das Versiegelungsteam nicht weit sein würde. Mai blickte sich um, Sand, wohin das Auge reichte, sah dann auf ihre Füße, auf die Spuren und doch sagte sie erneut nichts, auch als nun Kôhei heroisch voranrutschte und dann Kazumi ihm in gebührenden Abstand folgte. Mai blieb stehen und sah kurz nach unten, ehe sie dann zu dem Koloss herüber schaute. Ja, in weiter Ferne konnte man ihn ausmachen, auch wenn es nur ein Schatten war.
Du sehnst dich nach Hause, nach einem Ort, wo du leben kannst, wo du du sein kannst. Shukaku…, sprach sie nun, und hob etwas Sand auf. Langsam rann er durch ihre Hände und wehte mit dem Wind davon.
… ich kann dich verstehen, doch verstehst du auch uns? Verstehst du, warum wir dich versiegeln müssen? Warum wir Angst haben?, fragte sie den Wind, als erwarte sie eine Antwort. Ihr Schal wehte leicht mit dem verwehten Sand und sie biss sich in den Daumen. Ein starker Schmerz durchzog sie und sie holte kurz tief Luft. Die bekannten Fingerzeichen waren schnell geschlossen.  Sie legte ihre Hand auf den Wüstensand und auf diesem kamen die bekannten Kanji zum Vorschein. Es machte einmal kurz puff und dort stand im Rauch ein kleines rotes Wesen. Sie blickte es an und sofort sah die kleine Echse sich suchend um.
Mai-chan, was mache ich hier? Ich meine, es ist gemütlicher als Zuhause, da Vater gerade einmal wieder den Vulkan zum ausbrechen bringt, aber sonst … aber angenehm warm ist es, daß muss man dir lassen., sagte die kleine Echse und grinste sie an.
Ashitaka, geh bitte in Richtung Zentrum des Sturms und schaue dich dort um. Katographiere alles. Du wirst ein Wesen aus Sand antreffen, den Ichibi…, sprach sie und sofort begann die Echse aufzuhorchen, sie anzuschauen und wollte Anstalten machen sich aufzulösen.
Ich bin doch nicht verrückt., schimpfte er und Mai sah ihn tadelnd an.
Ich hätte dich mit in die heißen Quellen hier nach genommen, zusammen mit meiner Ziehtochter und ihrer besten Freundin, die sie selber als Schwester an sieht. Beide sehr attraktiv. , sprach sie nun und die kleine Echse schnallzte mit der Zunge.
Bin schon weg., sagte er und wandte sich von ihr ab. So schnell er konnte lief er nun los, auch wenn es nicht sonderlich schnell war.
Sei bloß vorsichtig Ashitaka., sprach sie nun zu sich selber und sah ihm nach, während das Wesen vom Wind verschluckt wurde. Sie holte kurz tief Luft und wandte sich dann dem Loch zu. Dieses schritt sie mit angesaugtem Chakra herunter. Sie wollte nicht wie ein Kind wirken.

OW: Den Anderen hinterher.
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Fr Feb 07, 2014 10:11 pm

CF: Basislager

Mai kam den Weg empor, den sie vorhin herabgelaufen war. Schon als sie den Weg empor lief strahlte ihr den Mond entgegen und als sie nun das obere Plateau erreicht hatte blickte sie auf eine eigentlich wunderschöne Gegend. Sanft wehte ein Wind über den Sand und Mai hielt sich eine Hand vor die linke Gesichtsseite, um ihre Haare davon abzuhalten nicht ihr ins Gesicht zu fallen. Durch den Wind wurde auch ihr Schal zum wehen gebracht und Mai blickte in die Ferne. Irgendwie gefiel ihr diese kleine Wüste hier in mitten der ganzen Bäume. Wahrscheinlich würden jedoch diese Maßen wieder weggeräumt werden, wenn es dann darum geht die Spuren des Ichibi zu beseitigen. Ihre Haare wurden sanft vom Mondlicht umstrahlt, ähnlich wie ihr ganzer Körper. Nun ja, Mai war immerhin auch eine Frau und ein wenig Romantik war ein Teil ihres Lebens. Jedoch beunruhigte sie diese Stille, wohl das Schweigen vor dem heranbahnenden Kampf. Je leiser die Nacht war, desto gefährlicher würde der Kampf ausfallen. Als sie nun Schritte hinter sich hörte schloss Mai die Augen. Sie hatte ja nun einmal nur einer Person gesagt, dass sie mit ihr sprechen wollte und dies war Daizen, also nahm sie an, dass es sich hierbei um den Hokage höchst selbst handelte. Mai lächelte leicht.
Heute ist eine schöne Nacht nicht?, begann sie die Konversation und wartete, bis er sich neben ihr positioniert hatte und Mai und Daizen beide im Vollmondlicht standen. Sie blickte herüber zu ihm und ihre Haare wurden sanft vom Wind umspielt. Es war ein sanfter Ton in ihrem Gesicht.
Deine Führerschaft ist nach wie vor überraschend. Ich hätte gedacht, dass Kazumi dir eine riesige Szene macht., sprach sie nun, auch wenn der Hokage, der sie ja kannte wusste, dass dies erst eine Einleitung war. Mai nahm nicht einfach so den Anführer einen Moment von seinen Truppen weg. Sie schloss die Augen und als sie sie öffnete wirkte sie ein wenig gequält, wenn auch standhaft.
Ich kann mir denken, was du dir jetzt denkst. Dies ist nicht der Grund, weswegen ich dich herbat Daizen., sagte sie nun und blickte dann nach vorne. Sie verschränkte die Arme unter der Brust und sah in Richtung Shukaku. Ihre Haut war überreizt und ihre Stirn überhitzt. Sie selber hielt jedoch dem kontinuierlichem Fieber stand.
Dieser Kampf am Morgen, er wird hart sein. Jedoch machbar, wenn wir auf einander aufbauen können. Kôhei ist eifrig dabei Angriffsstrategien zu schmieden, was ich ein wenig süß fand, weil ich finde, so wird er sich selber zu sehr unter Druck setzen. Er arbeitet aktuell zu kopflastig. Wichtig ist doch eines, dass wir ein Ziel vor Augen haben, und das ist den Ichibi schwächen und versiegeln. Punkt, wie wir dies machen kann doch eher durch Improvisation, als durch Pläne schmieden erreicht werden., sagte sie nun und wandte sich dann zu ihm um.
Sollte der Moment kommen, dass du schätzt, dass du sie brauchst, meine Feuerkraft, dann zögere nicht mich als deine Waffe zu benutzten Daizen. Ich werde dir jeden Feind vom Hals halten und jedem Befehl ohne zu zögern den du mir erteilst ausführen., begann sie nun und hob dann jedoch die Hand.
Ausgenommen sind moralisch unvertretbare Befehle., sagte sie und lächelte ihn dann jedoch an.
Du weißt um meine Kraft und ich weiß, dass du über meinen Chakrahaushalt verfügst. Was ich sagen will Daizen ist…, sie brach ab und blickte dann zum Himmel empor. Wieder dieser Mond, der sie so sehr fesselte.
Was ich damit sagen will ist… ich möchte Konoha zu diensten sein, weil ich mich dazu verpflichtet fühle es zu verteidigen. Jedoch möchte ich auch das wieder gut machen, was ich dir antat. Ich beschuldigte dich, ich griff dich an und lies die Sonne aufgehen., sagte sie und hob erneut die Hand um ihm anzudeuten, dass er nichts sagen sollte.
Bitte sage erst einmal nichts. Ich bin mir sicher, du willst nicht, dass ich über solch eine Kraft verfüge, weil sie umgelenkt werden könnte, weil ich möglicherweise wieder manipuliert werden könnte, jedoch eines ist gewiss. Ich werde weder Konoha noch dich verraten, denn ich gelobe dir hiermit meine Treue., sprach sie nun und ging vor dem stämmigen Mann auf die Knie, verneigte sich und leistete so ihren feierlichen Eid. Nun harrte sie aus und wartete ab. Sicher würde er sie auslachen oder dergleichen oder sie anmeckern, was dies sollte, doch war sie sich darüber im Klaren, dass sie sich gerade offen in seine Hände begab.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Di Feb 11, 2014 10:13 am

cf: Basis-Lager

Unter anderen Umständen hätte er dieses Treffen im Mondenschein vermutlich genossen, auch wenn in dieser Beziehung keinerlei amoröse Gefühle im Spiel waren. Mai Fudo war zwar weder eine Freundin noch so etwas wie ein love interest, doch sie machte sich eben wie die meisten Frauen recht gut im Mondlicht, und die Einleitung mit Hinweis auf die Schönheit der Nacht zog halt immer. Fast immer.
In diesem Falle bezog Daizen recht unnahbar Haltung neben seiner ehemaligen Rang-Genossin und gab lediglich ein Brummen von sich, als sie ihn für seine Art von Führerschaft beglückwünschte. Wahrlich, irgendwie hatte er es geschafft, den Kopf zu drehen und dem Schleuderstein namens Kazumi auszuweichen. Doch so groß dieser Etappensieg im Moment der Jinchuuriki-Enthüllung gewirkt hatte... er war letztlich nur eine kleine Facette, ein winziges Ornament im großen Ganzen. Kazumis Diskutierfreudigkeit war schließlich schon in Stein gemeißelt, aber nicht mehr als eine etwas schräge Art von Kommunikation zwischen dem obersten Befehlshaber eines ganzen Dorfes und einer Kunoichi aus dem Chuu-Nin-Grad.
Es gab andere Dinge, für die man nach draußen ging.
Das Profil des Hokage wirkte im Mondschein wie aus Schiefer geklöppelt. Die Einen verbringen die Zeit vor dem Kampf so entgegnete er auf die Erwähnung des eifrig Pläne schmiedenden Uchiha, die Andern so. Hauptsache, er hat letztlich einen Schlüssel-Platz, den er mit ganzer Konzentration ausfährt.
Ja, Improvisation. Dazu würde er noch etwas sagen müssen, allerdings erst später, nach dem Ausrücken, bei der letzten Motivationsansprache.
Jaja, lenk dich nur ab... jetzt kommt trotzdem das Spannende... Denn das verdammte Siegel trat ins Gespräch. Es war ihm ein leidiger Gast in dieser Konversation, denn es lag in einer Entscheidungs-Ebene, welche im Prinzip mehr Stimmen benötigte als allein die des Hokage. Über dieses Ding hatten mehrere Menschen abgestimmt, der Rat und die Clanvertreter wie auch die Leiter der Spezialabteilungen. Konnte man wirklich sagen, dass er über Mai Fudos Chakrahaushalt verfügte? Ich kenne wohl die Kombination für das Schloss, aber das ist auch alles. Die verdammte Keksdose obliegt dem ganzen Kindergarten, und Dai-chan ist es nicht wirklich erlaubt, ohne Zuschauen der andern das Krümelmonster zu entfesseln. Die Metapher knarzte windschief, nahe vorm Umkippen. Was für Tee hatten die beiden Mädels unten im Lager ihm bloß angedreht?
Er schwieg wie angeordnet, wenn auch mit zunehmend zusammengebissenen Zähnen und schärfer hervortretenden Kiefermuskeln. Wage es ja nicht, auf die Knie zu fallen, wage es ja nicht... und da kniet sie schon. Und nun... Ein Schwur auf ihn. Oh Eid, du Nagel zu meinem Sarge. Du vorstehender Türnagel, an dem ich sicher noch oft einreißen werde meine teuerste Sonntagsweste.
Du tust mir was an, und ich hoffe,du weißt das. Die Stimme war eine Beherrschte, doch brodelte es unter der Oberfläche wie Wasser kurz vorm Siedepunkt. Ich selbst habe keinerlei Sorge davor, du könntest dich erneut gegen Konoha oder mich persönlich wenden. Du wurdest manipuliert, von einem ausgewachsenen Genjutsu. Und Mai würde bewusst sein, dass das Wort Genjutsu in diesem Falle nicht auf die simple Illusion anspielte, sondern auf eine hochgradige Ränkeschmiede, die man nicht einfach mit Kai in kleine Stücke schlagen konnte. Doch du wirst dich wohl kaum erneut darin fangen lassen. So meine Meinung. Ist es auch die der anderen? Manche sagen so, manche sagen so. Die Entscheidung war nicht einstimmig gewesen. Kaum eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Dieses Fuuin, das dich in dir selbst einkerkert, ist... mehr als das. Daizen verschränkte die Arme vor der Brust. Es ist ein Sproß der gemeinsamen Entscheidung. Rühre ich einfach so dran, wird es heißen, der Hokage seie ein selbstherrlicher Besserwisser, der sich nicht um den Willen des Rates schert.
Ist es das wert? Dein Freigeben kann Leben retten. Sind diese Leben es aber wert, dass ein Kage sich mit solch einem Ruf beschlägt?
Er wurde nicht laut. Durfte er gar nicht. Du... du legst die Verantwortung nun ganz auf mich. Du schwörst mir einen Eid, und diesen werde ich nicht ablehnen, denn ich glaube dir, dass du dein Herz hineinlegen wirst, um  ihn zu halten. Dich zurückzuweisen, wäre die größte Ehrverletzung.
Doch ohne Eid... wären meine Vorgaben klar. "Dreh nicht am Siegel ohne Einverständnis des Rates." Dein Schwur bringts durcheinander, denn wenn es jetzt not tut, kann ich entweder die Order des Rates befolgen oder deinen Schwur, aber nicht beides!

Das war hoch. Das war höher als ein einfacher Kampf. Konnte ein Kage sich den Ärger einiger Ratsmitglieder zuziehen, um das Leben einfacher Shinobi zu retten? Oder besser, sollte er das?
Daizen machte einen entschlossenen Schritt auf Mai zu, seine rechte Hand landete auf ihrer Schulter. Erhebe dich. Ich nehme deinen Schwur an und werde ihn gebrauchen, sobald die Zeit kommt. Ich werde dir den Siegel-Code so hart in den Bauch rammen, dass du wenigstens genauso sehr Magenschmerzen von dieser Entscheidung bekommst wie ich! Haha. Glauben macht selig.
Denn bei den sieben Dämonen des tintenschwarzen Öls in der Laterne des sechsten Propheten, letztlich waren wenige Leben den Mühlstein wert, den er sich auf den verdammten Rücken werfen würde.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Sa Feb 15, 2014 8:43 pm

Mai atmete tief durch, als sie nun auf die Antwort von Daizen wartete. Als er ihr sagte, dass viele so die Zeit vor dem Kampf verbringen, nickte sie nur. Jeder sollte seinen Platz kennen, wie er handeln sollte, sollte in seinem Ermessen liegen, denn in Akten und dergleichen konnte viel stehen, ob sich darauf eine These oder dergleichen ergeben konnte, ist unklar, immerhin bedeutete dies, dass man auch ab und an die psychische Ebene außer Acht lies. Viele taten dies so, sie planten nur mit den Fähigkeiten, aber nicht mit den Menschen, mit den Ängsten, die diese haben könnten. Und nun, während sie dort vor ihm kniete regte sich der Kage, er sprach zu ihr und als dieser ihr offenbarte, dass sie ihm wohl etwas antat, nickte sie nur. Ja, sie wusste, dass er wohl arg damit in Bedrängnis geraten würde, jedoch war es das doch wert. Dann kam die Sache mit dem Genjutsu und erneut nickte die ehemalige Kage.
Ich weiß wo ich hin gehöre, und wem ich vertrauen kann, und dies werde ich auch nicht noch einmal verkennen., sprach sie nun und lächelte kurz, ehe sie weiterhin abwartete. Nun kam eine etwas längere Erklärung, abschließend mit einer Frage. Ob es das wert war, und eben dort setzte Mai ein.
Ich finde, dass es das Wert ist. Der Rat hat seine Macht, seine Befugnisse, doch frage ich dich Daizen, wenn du als Kage keine Gefolgsleute hast, niemand mehr da ist, der solch hohe Höhen versuchen möchte zu erreichen, niemand mehr da ist um als Untergebener zu dienen, so kann auch der Rat nichts tun, keine neuen Shinobi aus dem Boden stampfen. Das Leben der Personen unter einem Kommando erachte ich als wichtiger, als die Entscheidungen des Rates., gab sie nun ihre Meinung kund, auch wenn sie es ein wenig übespizt darstellte, doch dem war nun einmal so. Die Leute unter einem sollten immer über einem Rat stehen, als Anführer sollte man zur Not auch einmal nach eigenem Ermessen handeln, und nicht nach dem was man einem vorlegt, es sei denn es sei notwendig, um eben jene Menschen zu schützen, die einem wichtig sind. Dann kam der Moment, auf den Mai wohl am sehnlichsten wartete. Sie wurde erhört, sie wurde angenommen, ähnlich ihr Eid. Sie nickte eifrig und erhob sich langsam. Eine Hand von ihr wanderte zu der des Kagen und sie berühelte seinen Handrücken mit ihren behandschuhten Händen.
Daizen, ich werde meine beiden Herzen einsetzen, um diesen Eid zu halten., sagte sie stolz und mit voller Stimme. Sie sah ihm in die Augen und der Mond meinte es wohl gut mit ihr, denn er verlieh nun ihrem Lächeln einen Hauch von Sanftheit auf ihren sonst eher harten Zügen. Sie blickte dann zum Mond empor.
Luna, die Mondgöttin ist unsere Zeugin, dass dieser Eid nicht in Vergessenheit gerät. Zur Not nehme ich alles auf mich. Ich weiß, ich übertrage dir viel…, begann sie und dann kam es, sie schloss leicht die Augen und schenkte ihm ein zartes Lächeln, noch eine Nuance sanfter.
…jedoch bedeutet dies, dass ich dir Konoha anvertraue, mit all seinen Fassetten, mit all seinen Menschen darin. Es klingt ein wenig doof, denn immerhin hast du es ja schon, aber… Daizen, ich sage es gerne noch einmal mit all meinen Herzen, dieses Dorf hat in dir einen Anführer gefunden, zu dem es aufsehen kann, und ich weiß, dass du Konoha zu einem Glanz verhelfen kannst, der es heller strahlen lässt, als alles, was du bislang geschafft hast. Natürlich, die Kehrseite bringt unliebsame Entscheidungen mit sich, doch auch Mut gehört zum regieren. Tsunade hat dies getan, und all die Kage vor uns ebenso. Sie vertrauten uns ihr wichtigstes Gut an, das Dorf, dieses Lebewesen, welches wächst, sich stätig verändert, und nicht nur mächtiger wird, sondern zu einem Ort, wo sich jeder wohl fühlen kann. Ich habe einiges bewirken können, doch du kannst dafür sorgen, dass noch mehr passiert, du hast es in deiner Hand., sagte sie und hatte mit diesen Worten seine Hand von ihrer Schulter genommen und schloss diese sanft, so als wolle ihr sagen, dass alles nun dort drinnen liegt, in dieser Pranke.
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Kato Daizen
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BeitragThema: Re: [Yudamari-Tal] Sandkasten   Mi Feb 19, 2014 5:37 pm

Mais Argumente mochten vielleicht nicht gerade vor Unlogik schreien, doch wirklich überzeugend wirkten sie auch nicht. Es half nicht, zu sagen, wie nutzlos ein Rat ohne Menschen zum Regieren war. Das Szenario war, wie Mai es selbst dachte, überspitzt. Da sprang kein Funke über, lockerte sich keine üble Vorahnung. Daizen Kato würde sich - wenn der Härteste aller Fälle denn eintrat - vermutlich mit mehr als der Hälfte des Rates anlegen. Denen, die gegen die Siegel-Lösung gestimmt hatten, und denen, deren Ansicht von guter Regierung auf dem Prinzip fußte, dass man alles gemeinsam bestimmte. Letztere mochten Mai ebenfalls eine Chance gegeben haben - doch wie zufrieden wären sie damit, wenn Daizen den Alleingang wagte?
Im Gesicht des Hokage spiegelte sich deutlich das Widerstreben, der Zwiespalt zwischen Ehrung durch Mai Fudo und die Zerknirschtheit darüber, von ihr in diesen Konflikt gestürzt zu werden. Eine komplizierte Verflechtung. Mais Wort, ihren Eid, schlug man nicht einfach in den Wind. Er würde genau das tun, würde er ihre Hilfe ablehnen, wenn es auf Messers Schneide ging.
Mais weitere Worte, sie brachten Daizen zu einem schweren Seufzen.
Er zog die Hand, welche sie von ihrer Schulter genommen und selbst umfasst hatte, fort. Nicht ruppig, sondern sanft, aber doch in einer klar verständlichen Art und Weise.
Rede nicht, als seie ich ein besserer Kage als du. Innerhalb eines Wimpernschlages bekam er seine Mimik wieder unter Kontrolle. Irgendwie angeschlagen wirkend, drehte sich dieser riesige Kerl um und stapfte schweren Schrittes zurück gen unteridischem Lagerplatz.

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