Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Manöverdorf II

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Manöverdorf II   So Jan 05, 2014 7:02 pm

das Eingangsposting lautete :

Ein weiteres Dutzend platonischer Holzhäuschen, baugleich mit jenen im benachbarten Manöverdorf, kauert sich in eine weitere, natürliche Senke in den Hügeln. Ein Platz wie geschaffen für die Übungseinheiten von Attentätern. Die diensthabenden Chuu-Nin sind stets behilflich, wenn es ums Opferspielen geht.

_________________
Epona spricht denkt wirkt Genjutsu


Jeder Mensch ist gut,
freundlich und hilfsbereit.
Wenn nicht zu dir, immerhin zu jemand anderem.
Jeder Mensch ist gut.



Goose:
 
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Do Feb 13, 2014 6:39 pm

Die Umgebung wurde in Flammen gehüllt. Tenzou spürte es auf seiner Haut – glücklicherweise trug er seinen Mantel der ihn extra vor solchen Angriffen schützen sollte. Nur leider Gottes wurde er nicht ganz davor bewahrt. Seine Wange wurde zumindest leicht angesengt und die Flammen fraßen sich brennend näher zu ihm. Gerade als er in eine schützende Haltung runter ging, stieß jedoch aus dem nichts Wasser hervor. Überrascht von der Attacke, landete er rückwärts etwas unsanft auf den Boden. Was ist nur los? Zuerst angesteckt dann nass gemacht…, schoss es ihm grimmig durch den Kopf, konnte aber nur sagen das er es eigentlich nicht anders gewöhnt war. Bei Mai hatte er öfters mal etwas Feuer gefressen. Nichts was er also nicht kannte. Dementsprechend gelassen sah er zumindest diese Attacke. Dummerweise verlor der Jônin damit jedoch etwas den Überblick. Seine Wange brannte durch das Wasser etwas schärfer als erwartet, schränkte aber seine Bewegungen nicht ein. Denn auch seine Handschuhe schützten ihn vor solchen Feuerangriffen. Aus dem nichts hörte er jedoch eine Stimme – ob sie ihm bekannt vor kam wusste er nicht, aber er konnte sie zuerst gar nicht zu ordnen. Etwas tauchte hinter ihm auf. Zuerst zuckte er zusammen und wollte in eine verteidigende Haltung, aber das, was auch immer es war - er sah es nicht, griff ihm am Kragen. Dann spürte er einen heftigen Ruck und verlor den Halt unter den Füßen. Mehr noch flog er inzwischen nach oben. Was blieb ihm also? Richtig er würde entweder mit Ninjutsu vorgehen müssen oder aber mit seinen Katana. Bei drei Feinden würde er mit einem Feuerjutsu mehr anrichten können. Also wurde ein Jutsu geformt, der Kopf leicht in den Nacken gelegt und gerade als er durch das Fuuton hindurch stieß, ein grauer Nebel um sie geworfen. Es dauerte keine Sekunde und er durchstieß seinen eignen Rauch, ließ die Zähne knacken und das ganze explodieren. In der Luft dürfte sich damit ein nettes Schauspiel abspielen, auch wenn Tenzou dadurch leicht von seiner Flugbahn abgelenkt wurde. Glücklicherweise würde ihn aber der Kuchiyose wieder auffangen! Zumindest hoffte er dass das Vieh ihn nicht einfach so in den Himmel warf aus Spass.

Jutsu:
 

[OUT: ich hoffe das geht überhaupt :p]

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Sarutobi Ashitaka

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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   So Feb 16, 2014 10:44 am

NPC:

Inotachi schnalzte mit der Zunge. Puh, eine wilde Nummer nach der anderen... Memo an uns, Jungs, demnächst tauschen wir mit Sensei-Senpai. Der Sarutobi hatte sich nämlich offenbar die Rosinen gepickt und zwei Ge-Nin ins Team geholt anstelle von einer Horde Flammenwerfern. Die gute Laune des Yamanaka blieb aber natürlich erhalten. Er beobachtete das bunte Treiben auf dem Platze, ein Tohuwabohu aus Rauch hier und Feuer dort und Eidechsen und Kunoichis und einem pitschnassen fliegenden Shinobi... Glaube, heut wird mir Schreibtischarbeit besonderen Spaß machen. Scheiße ja, Berichteschreiben wird so farbig wie selten... Genpaichi, ich werde mir nochmal deinen Thesaurus leihen. Ich werde ein bunteres Vokabular brauchen. Vor allem ein paar Synonyme für Feuer, sonst hält mich der Chef noch für einen miesen Schreiber...
Er wandte den Kopf in Mais Richtung; Kazumis Worte hörte er genau. Hey hey, Hokage-senpay rief er vergnügt in Richtung der Rothaarigen, Das Mädchen hat da ganz recht. Wir wollen hier keine extreme Grenzerfahrung bis zum Erbrechen ausloten, sondern ein Simulations-System testen. Kotzen Sie uns hier auf den Rasen, brechen wir ab, ohne uns ein Tränchen verkneifen zu müssen. Hoffe, das ist klar? In den Worten dieses jungen Shinobi lag keinerlei Gift oder Härte; dennoch stand ohne Zweifel eine andere Art von kommandantischem Charisma dahinter. Obgleich man so ziemlich alles, was er abließ, auch als Witzelei betrachten konnte, hatte man hier eindeutig das Gefühl: Er meinte es ernst, und er würde bei aller Freundlichkeit nicht zögern, seinen Worten nachdrückliche Taten folgen zu lassen.

Hoch über ihnen flogen derweil ein Jo-Nin und ein Endan. Tenzou stieß fulminant durch die Plattform hindurch, flog aber natürlich völlig ungebremst weiter, derweil er eine Ladung Rauch in seinem Kielwasser hinterließ.
Die drei Chuu-Nin in ihren Fuuin-Kreisen schauten allesamt stirnrunzelnd aufwärts. Wisst ihr? Ich hab echt ständig Schiss davor, dass der Typ da sich irgendwann beim Landen darauf verlässt, auf einer unserer Illusionen zu landen.
Ja. Dass er denkt, er landet sicher. Sich dann aber die Gräten bricht.
F...latsch.
Ungefähr so, ja.
Naja. Für das Durchplatzen der Plattform geben wir ihm aber schonmal etwas Schaden, ne?
Tenzous Lebensbalken schrumpfte ein wenig.
Berechne aber seinen Dickkopf mit ein.
Tenzous Lebensbalken wurde ein wenig nach oben korrigiert.
Derweil sprang der rote Shinobi zusammen mit einem schwarzgewandeten Kollegen beiseite, von der Plattform herunter; der dritte Ninja allerdings schaffte es nicht rechtzeitig aus
dem Rauch, welcher von Kazumis Endan getroffen wurde und fulminant in einem Feuerschwall aufging.
Einer ist tot.
Er starb in seinen Stiefeln.
Das schreiben wir ihm aufs Grab. Der Sprecher schloss Fingerzeichen, und ein kleiner Gedenkstein erschien links von den Fuuin-Kreisen, mit feierlich schnörkeliger Schrift, die verkündete: "Feuer war sein Tod, selig seie der Wind seiner Asche."

Die übrigen Shinobi fielen indes zur Erde; sie nutzten Fuuton unter ihren Fußsohlen, um den Fall zu bremsen. Aufgrund dessen befanden sie sich aber auch länger in freiem Falle...
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Di Feb 18, 2014 11:18 pm

Mai spürte, wie der kleine Fuchs ihr ein wenig Chakra wieder gab. Sie schloss die Augen, ja dort war es, es floss durch ihre Kerakurai. Sie spürte wieder diese Energie, und doch war dort doch noch das ihre, dieses Hitze im Inneren, diese Hitze, die aufstieg und doch nicht hinaus kann. Sie blickte kurz zu dem jungen Mann herüber, welcher scheinbar nur Spott für sie inne hatte. Für Mai war es jedoch wichtig zu wissen, bis wohin sie gehen konnte, ab wo sie der Ohnmacht nahe war, bzw. der Schwäche. 5 C-Rang-Jutsus. Sie war mit Aura zu verschwenderisch umgegangen. Sie hatte es einfach so eingesetzt, hatte auf mehrere Personen Einfluss genommen und dann noch einfach nur ein Kai diesen Einsatz im Kampf verloren, sie war naiv und so richtete sie ihren Blick wieder nach oben. Der Kopf im Nacken tat gut und war sehr angenehm. Sie betrachtete ein wenig mit Sorge Tenzous Flug, doch dieser wird gefangen werden, so viel war klar. Als nun auch noch diese Typen ihre Witze machten schüttelte sie kurz den Kopf. Mai öffnete ihre Augen wieder und starrte die gegnerischen Shinobi an, welche gerade langsam herabsegelten. Scheinbar nutzten sie Fuuton um den Sturz zu federn, weshalb Tenzou deutlich schneller herabfiel als die Anderen.

Kano fing ihn auf, so wie beabsichtigt und lies ihn dann zu Boden fallen.
Bursche, setze Katon ein, so schnell du kannst, Sperrfeuer auf diese Segler dort oben., sprach er und schlug seine kräftigen Hände auf einander. Er nahm sie dann herab und hielt seine Schnauze zu, damit das gewirkte Jutsu nicht gekommen konnte und warf sich Tenzou im Endeffekt auf den Rücken, sodass dieser ihn nun ähnlich wie ein Pferd ritt. Er schnellte nach vorne, in Richtung der Anderen. Er öffnete seine Schnauze und schoss nun Mizurappe in Richtung des Gegners. Diesen machte er besonders stark und hatte viel Chakra dafür aufgewandt. Sein Ziel war der schwarze Shinobi, welchen er einfach wegschleudern wollte. Sein Ziel? Nun ja, wenn die Flug- und Flutbahn nach seiner Berechnung stimmte, würde der schwarze Shinobi mit dem Rücken voran gegen einen Ast gestoßen werden, welcher ihn auf Höhe des Herzens pfählen würde. Derweil bewegte er sich in Richtung der Anderen und hielt den Schwall aufrecht, korrigierte stets durch Kopflage die Flugbahn, damit diese sich nicht veränderte.

Mai blickte nun zu Kazumi nach hinten, die ebenfalls auf Shinetsuhiko saß. Er blickte kurz über die Schulter und dann zu Mai, ehe er sich wieder nach vorne wandte. Er hatte verstanden, als auch schon der Schwall seines Bruders kam, kräftig und nur auf eine Übermacht bedacht, dies war so typisch für ihn.
Was machen wir nun Mai? Direkter Angriff?, fragte er nun und Mai schloss ihre Augen. Sie grinste dann und öffnete sie wieder, als sie Tenzous Katon sah. Sie deutete auf die Richtung des roten Shinobis.
Kazumi, Feuer auf ihn, so groß du kannst, gib ihm keine Ausweichmöglichkeit., sprach sie nun und sah ihren treuen Freund an, ehe sie noch einmal zu Kazumi zurück schaute.
Ich musste sie kennen, meine Grenzen, ich musste wissen, bis wohin ich gehen kann und bis wohin ich gehen darf. Verzeih und habe dank für das Chakra, ich werde es gut einsetzen., sprach sie nun und die Königseidechse nickte kurz, ehe sie wieder nach vorne schaute.
Nun gut, dann wollen wir mal aufräumen., sprach er nun und begann Chakra zu schmieden, viel Chakra und begann in einem Sperrfeuer auf den roten Shinobi Atsugai zu feuern. Mai nickte dann zu Kazumi.
Unterstützen wir ihn., sprach sie nun. Das Feuer Kazumis verband sich mit den hochfrequenten Windgeschossen der Eidechse, während Mai selber Fingerzeichen formte. Sie würde holte tief Luft und schoss nun Karyuudan auf den Gegner noch zusätzlich, um das Inferno komplett zu machen. Sie waren ein Team, ein Feuer- und Windteam, welches auf einander aufbauen konnte und sich gegenseitig unterstützen würde. Durch gezieltes Sperrfeuer würde ihm die Fluchtmöglichkeit genommen werden, durch Kanos Wassereinsatz würde Verwirrung gestiftet werden und der gebündelten Kraft von 3 Katonka würde auch ein roter Shinobi nicht stand halten können. Im Gegensatz zu zuvor hatte Mai sich nun etwas Chakra bewahrt, damit sie nicht umkippte.

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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Feb 26, 2014 3:35 pm

Out: Verzeihung dass es so ewig lang gedauert hat u.u
Jetzt bin ich aber ja wieder im Krankenhaus, das heißt, ich hab den ganzen Tag zeit immer brav zu antworten^^°



Kazumi sorgte sich noch immer um das Wohl ihrer Teamkameraden. Tenzou wurde direkt von den Flammen erwischt und sie wusste ja nicht, ob er sich irgendwie in Sicherheit bringen konnte. Durch ein Bunshin oder Kawarimi no Jutsu. Jedoch brauchte sich Kazumi nicht so viele Sorgen um Tenzou zu machen. Zumindest nicht als Mais Kuchiyose den anderen Teampartner eben mal schnell unter Wasser setzte. Dadurch wurde selbstverständlich das Feuer gelöscht, dennoch würde sich die Iryonin nachher noch daran machen Teanzou zu untersuchen. Sie hatte schon wieder fast vergessen, dass das alles hier nur eine Art Genjutsu war und auch dass Tenzou demnach eben auch nicht schwer verletzt war. Sprich, die Brandnarbe, von der Kazumi ja nichts wusste, war ja auch nicht echt. Aber sie war eben gerade so bei der Sache, dass sie dachte, dass Tenzou schlimme Brandwunden von dem Angriff davon tragen würde. Und das wollte sie nun mal verhindern. Doch mais Kuchiyose brachte Tenzou letztendlich zum Fliegen. Was das für einen Sinn hatte? Keine Ahnung, dass konnte Kazumi nicht wirklich erahnen.
Aber das Mai sich letztendlich überanstrengte, passte der Chunin ganz und gar nicht in den Kram. Deswegen wurde sie auch lauter und irgendwie war sie auch ganz früh, dass Inotachi ihre Worte gehört hatte. Sie war jünger als Mai. Deswegen wusste sie manchmal auch nicht, ob Mai auf sie hören würde, wenn die Blonde ihr etwas vorschrieb. Durch Inotachi fühlte sie sich bestätigt und grinste leicht zufrieden. Ihr Blick wanderte kurzzeitig zu dem Langhaarigen, ehe sie kurz zu Mai schielte. Danach riss sie aber die rechte Hand in die Höhe und winkte dem Manöverleiter. Danke Inotachi-san~!, rief sie hoch erfreut und wandte ihren Blick als Nächstes wieder zu dem Kampfgeschehen. Hatte sie schon erwähnt, dass sie sich etwas ‚faul’ fühlte, wenn sie Tenzou so kämpfen sah? Sie feuerte ja nur hier und da ein paar Endan ab. Aber mehr auch wieder nicht. Okay, sie hatte den ersten feindlichen Shinobi gebraten, das freute sie schon mal. …auch wenn er mir etwas verkohlt ist..., nuschelte sie zu sich, eh sie leicht den Kopf schüttelte, um sich wieder auf die Aufgabe und den Kampf konzentrierte.
Tenzou landete indes relativ sicher auf dem Boden. Mais Kuchiyose hatte ihn aufgefangen und davor bewahrt sich wohl sämtliche Knochen zu brechen. Sie selbst saß währeddessen auf einer weiteren Kuchiyose und hielt sich leicht an Mai fest. Sie war es nicht gewöhnt zu reiten und schon gar nicht auf einer überdimensionalen Eidechse. Mai erteilte Kazumi danach auch gleich einen Befehl. War auch verständlich. Immerhin war Kazumi noch nie wirklich in einen Kampf verwickelt gewesen. Sie musste ja bis jetzt immer nur Heilen. Da war ihr das offensive Angreifen noch etwas fremd. Sie sollte also so großflächig, wie sie kann angreifen? Dann würde sie es versuchen. Ein kleines Endan würde sicher nicht den gewünschten vorstellungen entsprechen, also musste sie sich ein stärkeres Jutsu suchen. Sie lächelte Mai noch einmal an, als diese sich für ihre ‚verschwenderische’ Art rechtfertigte. Ich kann dich doch verstehen. Aber du weißt, ich sorge mich einfach um dich. Ich wüsste wahrscheinlich gar nicht, was ich tun sollte, wenn du abklappen würdest., meinte sie ehrlich und bereitete als Nächstes ihren Angriff vor. Zusammen mit Mai und ihrer kuchiyose. Schnell schloss die Katon-Nutzerin Fingerzeichen und holte tief Luft. Es sah fast so aus, als würde sie wieder Endan einsetzen, aber weit gefehlt. Ihr angewendetes Jutsu war das Gouryuuka no Jutsu. Es ist zwar um einiges aufwendiger als das Endan, jedoch wollte Kazumi etwas größeren Schaden anrichten. Sie spieh aus ihrem Mund einen Feuerball, welcher direkt auf den roten Shinobi. Der Feuerball nahm so langsam die Form eines Drachenkopfes an. Es wäre wohl zu schön, wenn dieses Jutsu sein Ziel treffen würde. Dann hätte sie wohl, mit Hilfe natürlich, zwei von drei Shinobi fertig gemacht.


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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mi Feb 26, 2014 8:36 pm

Der Angriff verlief relativ reibungslos, abgesehen von den Brandverletzungen die er an der Seite seines Gesichtes spürte. Nun gut sie waren eigentlich nicht sonderlich schlimm vor allem wenn er Trainingseinheiten mit Mai zusammen hatte, dementsprechend schien es eigentlich gerade doch gut zu laufen. Erst im nachhinein wurde ihm jedoch bewusst, dass der ungebremste Fall ziemlich riskant von ihm sein würde. Glücklicherweise fing ihn jedoch der Kuchiyose von Mai auf und verfrachtete ihn bald schon ziemlich unsanft auf den Rücken. Tenzou musste erst einmal etwas nach Luft schnappen und hielt sich irrtiert am Monster fest. Seine Augen glitten durch die Umgebung auf der Suche nach den Feinden, die er zunächst einmal nicht einmal sah. "Negativ Sportsfreund. Aus der Entfernung werde ich sie nicht treffen", knurrte er leise und deutete mit einem Kopfnicken auf Fudo und Co rüber. "Ich bin im Nahkampf ausgebildet, nicht im Fernkampf. Es würde sich möglicherweise mit den angriffen von Mai und Kazumi beißen. Wenn sie denn angreifen", bemerkte er und sprang rasch vom Rücken des Tieres runter. Ihm war es selbst nicht sonderlich geheuer auf einem vierbeiner zu sitzen - zumal dieser vierbeiner ihn unkontrolliert durch die Luft warf.

Tenzou griff zunächst nach seinem Katanaknauf und sah dabei seinen Lebensbalken für einen Moment genauer an. Gleich danach warf er den Chûnin einen tödlichen Blick zu, der aussagte, dass er offensichtlich glaubte um sein Leben betrogen worden zu sein. Mit einem leisen Schnaufen stapfte er dann ein paar Schritte seitlich und verharrte als er die Angriffe der zwei Frauen vernahm. Sein Kopf wandte sich herum, suchten etwas verzweifelt die Ziele die er leider Gottes nicht entdeckte und blieben dann irgendwo im Himmel hängen. Seufzend fuhr er sich durch die Haare hindurch und wirkte deutlich genervt von der Situation. In seinen Augen konnten die Chunin von außen betrachtet eine Situation besser übersehen, sodass sie schneller handeln konnten. Der Überraschungseffekt blieb zumindest damit aus. Tenzou kramte zuerst einmal jedoch eine Zigarette hervor, steckte sie sich seitlich in den Mundwinkel und zündete sie sich dann an. Der erste Zug wurde getan, das Nikotin beruhigte sein Gemüt, auch wenn er ein hässliches Brennen sofort in der Lunge spürte. Er hustete leicht, ging jedoch nicht weiter darauf ein und gesellte sich dann sehr langsam wieder in seine Formation zurück. Natürlich würde er derartig nicht auf Mission reagieren, aber er schien darüber nachzudenken wie er den Vorteil der Chûnin möglicherweise umgehen konnte damit sie nicht ständig so schnell reagieren konnte. Denn er war in seinem Ego verletzt das gerade nur eine Person bei diesem wunderbaren Manöver das weite gesucht hatte! Ein verstohlener Blick wurde den Übungsleiter geschenkt, sowie auch den Chunin. Natürlich war Tenzou ein unglaublich schlechter Verlierer!
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Mo März 03, 2014 11:29 am

NPC:

Na, Royahoyhoyhoy. Inotachi betrachtete, die Arme solchermaßen vor der Brust verschränkt, dass die verdächtig-suspekte Wölbung des Kimono noch etwas verstärkt wurde und ihn wie ein wirklich hübsches Mädchen wirken ließ, das Inferno. Mit Wasser, Wind und natürlich Feuer wurde den beiden letzten Shinobi zuleibe gerückt. Den schwarzen Kameraden traf bereits das Suiton; die Zieltechnik und Absicht dahinter war eine Wohldurchdachte, doch die Chuu-Nin gaben dem illusionären Opfer des Mizurappa eine etwas andere Flugbahn: Der Ninja flog einfach in den Himmel und verschwand im Blauen. Ohne großen, komödiantischen Schrei oder Trademark-Spruch, dafür mit Glitzerwölkchen, da die drei Genjutsuka unbedingt ihren malerischen Tautropfen-Effekt einstreuen wollten und seit geraumer Zeit auf was Passendes gewartet hatten.
Ich verspüre das Bedürfnis, meine Kettensichel an einen Nagel zu hängen und das Feuerspucken zu lernen, Männer. Wisst ihr das?
Der rote Shinobi verbrannte indes zu Asche, welche in einem kleinen Rauchwölkchen zu Boden segelte.
Und nun: Die glorreiche Auferstehung des Letzten Ninja! Der letzte Ninja, der übrig bleibt, ist immer die Inkarnation des Todes! rief einer der Genjutsuka, und ein entsprechender, epischer Schriftzug erschien hoch droben am Himmel. Zerplatzte jedoch in einem Pfeifender-Ballon-Sound, weil Inotachi ihm ins Gesäß trat.
Nope. Auslassen. Wir gönnen unseren Teilnehmern den Sieg entschied der Yamanaka gelassen und verfolgte die Flugbahn des Feuer-Infernos. Wo das Geprassel runterkam, würde sicherlich ein schnuckeliges Üb-Häuschen dran glauben müssen. Noch mehr davon, und wir werden eine volle Nachtschicht beim Aufräumen verbringen dürfen. Er trat vor, hob die Arme und schritt zunächst direkt auf Tenzou zu, der sich am letzten Schlagabtausch nicht mehr beteiligt hatte, dafür aber irgendwie knickrig aus der Wäsche schaute. Dessen Missmut war auch nicht ganz aus der Luft; immerhin war da eben ein Fuuton-Jutsu simuliert worden, welches allen Ernstes eine Art Fliegenden Teppich bilden sollte... wo gabs n sowas?
Tenzou-san, Kazumi-senpai, Ex-Hokage-senpai, meine Glückwünsche! Sie haben auf ganz außerordentliche Art und Weise das Manöver-Spiel gewonnen! Wir Ausrichter gratulieren und bedanken uns gleichsam für ihre Mithilfe! Er verbeugte sich ausgreifend vor den anderen drei Shinobi und lächelte unbefangen in Richtung Tenzou. Sehr agil für einen großen Jungen wie Sie, Tenzou-san. Sie verdienen die Bonus-Punkte für den, der am meisten Strecke gemacht hat. Eine zusätzliche Verbeugung - dann ging er sicherheitshalber einen Schritt zurück. Übergebt bitte die Armbinden an meine drei treuen Mitarbeiter. Anschließend darf weggetreten werden. Die offizielle Auswertung des Manövers wird sich in Kürze in Ihren Briefkästen einfinden. Es dankt noch einmal die Trainings-Abteilung!
Die drei Chuu-Nin gesellten sich zu Inotachi, und gemeinsam verbeugten sie sich allesamt noch einmal, bis zum Boden.
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Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   Di März 04, 2014 2:39 pm

Das Schauspiel funktionierte auch ohne ihn wirklich gut. Tenzou hatte sich zum Schluss dazu entschlossen, dass es besser wäre Chakra zu sparen und einfach abzuwarten ob ihr Gegner wieder in die Schussweite seiner Möglichkeiten kam. Die meisten wussten es vermutlich nicht, aber seitdem er auf einem Auge blind war, fehlte ihm etwas das Einschätzung vermögen des 3-Dimensionalen-Raum. Dementsprechend brachte es auch nichts einfach irgendwelche Jutsu auf Feinde zu schießen, die sich sehr flexibel bewegen konnte, durch das Sichtfeld dreier Männer mit vollfunktionsfähigen Augen. Tenzou drehte seinen Körper dem jungen Burschen zu und legte dabei eine Hand direkt auf den Knauf des Katana. Sein Gesichtsausdruck wirkte ein wenig so als wollte er dem Kerl gerade zwei Teilen – aus welchen Gründen auch immer. Nachdem er ihm dazu noch beglückwünschte, dass er am meisten Strecke gemacht hatte, würde der junge Yamanaka mit Sicherheit gleich noch einmal einen festen Schlag verpasst bekommen. Natürlich in dem Augenblick wo er es am wenigstens vermuten würde! Nachdem die Übung mit seinen Worten beendet wurde, wandte er sich kurz Kazumi und Mai zu. Beide musterte er für einen Moment und nickte ihnen schlussendlich anerkennend zu. »Wir sehen uns«, erklärte er mit rauer Stimme und trat dann recht unscheinbar an Inotachi vorbei. Gleich danach verpasste er jedoch dem Kerlchen einen festen Seitenhieb mit der Faust. »Manchmal ist es besser den Mund zu halten, mein junger Freund«, brummte er ihm dann zu und ging dann einfach weiter ohne sich dabei noch einmal umzusehen. Für ihn war es kein Problem andere einfach auch Seitenhiebe zu verpassen, wenn sie es durchaus verdienten! Die Armbinde gab er den Chûnin wieder und kniff noch einmal die Augen zusammen um jeden der drei kurz zu mustern. Ober sich versuchte ihre Gesichter zu merken um ihnen bei Nacht aufzulauern? Vielleicht! Tenzou konnte man schon immer nicht einschätzen. Mit grimmiger Zufriedenheit ging er dann weiter und zündete sich eine Feierabend Zigarette an oder war es eine Sieger-Zigarette?

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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Manöverdorf II   So März 09, 2014 1:51 pm

Irgendwie war es plötzlich vorbei. Die beiden übrig gebliebenen Ninja verwandelten sich fast zeitgleich zu Asche und dann…Puff… das Training war auf einmal vorbei. Auf einmal schritt Inotachi zu ihnen und verkündete offiziell, dass das Training, für die Teilnehmer, erfolgreich beendet war. Also ist`s schon vorbei?, rutschte es KAzumi etwas ungeschickt heraus, während sie ihre Armbinde, auf Inotachis Bitte, abmachte und einem der Chunin überreichte. Jetzt hatte sie nur ein Problem… Was jetzt tun? Wenn jetzt nichts anstünde, würde sie nach Hause gehen, mit Mai zusammen, und mit ihr essen kochen. Oder zumindest etwas unternehmen. Aber soweit konnte Kazumi gar nicht denken. Inotachi übergab ihr, mit einem seiner locker, lustigen Sprüche, einen Brief von Kôhei. Und sie hatte sich schon gefragt, was er hier gewollt hatte. Für ein kurzes ‚Hallo‘ an Inotachi war das wohl eindeutig zu umständlich gewesen. Überrascht nahm sie den Brief also entgegen und  öffnete ihn sogleich an Ort und Stelle.
Zitat :
Hallo Kazumi,

gemeinsam mit den Räten, haben wir entschieden dich einem Team zu zuweisen. Das Team, welchem zu zugeordnet wurdest, nennt sich Team Kôhei und wird von Uchiha Kôhei geleitet. Das Team findet sich, abweichend von der normalen Handhabung, in der Wohnung von Uchiha Kôhei zusammen. Es ist eure erste Mission seine Wohnung ausfindig zu machen.

Dort angekommen werdet ihr von eurem neuen Sensei in Empfang genommen.

Herzlichen Glückwunsch,

die Räte von Konoha & Uchiha Kôhei.

Diese Worte standen in dem Brief. Überrascht blinzelte sie und las den Brief einige male durch. Sie wusste nicht, ob sie lachen, schreien oder vor freude heulen sollte. Zum Schluss entschied sie sich für alles Drei. Lachend, mit Tränen in den Augen und mit leicht quietschender Stimme hüpfte sie auf der Stelle und strahlte wie ein kleines Kind. Eilig flitzte sie zu Mai und hielt ihr aufgeregt den Brief unter die Nase. Kaa-sama! Schau mal…~ Ich bekomme endlich ein Team!, freute sie sich und grinste die Ältere breit an. Entschuldige, dass ich dich versetzen muss… Wir holen das irgendwann nach ja? Ich habe jetzt eine Mission…, meinte sie letztendlich zwar fröhlich aber auch entschuldigend. Es passte ihr ganz und gar nicht Mai zu versetzen. Ich muss jetzt los, Mai-sama… Ich erstatte dir dann Bericht, wie das erste Treffen lief. Ich hab dich lieb., meinte sie überglücklich, hauchte der ehemaligen Kage einen Kuss auf die Wange, eh sie sich mit Noriko auf den Weg machte.
Jetzt musste sie nur noch die Wohnung finden. Normalerweise hätte sie Koheis Zuhause im Uchiha-Clan Viertel vermutet, doch wenn in dem Schreiben schon Wohnung stand und nicht Anwesen, musste sie wohl wo anders suchen. Sofort wanderte ihr Blick zu Noriko. Ich brauche deine Nase, meine Süße… Kannst du Uchiha-Senseis Geruch wahrnehmen? Von dem Brief, fragte KAzumi und hielt der Katze den Brief unter die Nase um an dem Schreiben zu schnuppern. Sofort sprang sie von Kazumis Schulter und suchte, wie ein Fährtenhund eine Spur. Als sie etwas gefunden hatte, miaute sie lautstark und lief in eine Richtung. Kazumi folgte, doch während sie lief, drehte sie sich noch einmal um, riss die Hand in die Höhe und winkte den noch Anwesenden. Auf Wiedersehen Inotachi-sama! Danke für das lustige Training! Ich hoffe wir sehen uns Bald wieder! Bis später, Kaa-sama!, rief sie und rannte danach ihrer Katze hinterher.

GT: Wohnung von Uchiha Kohei
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