Tamashii no Utsuri

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 Der Wald der Stille Ebene 2

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BeitragThema: Der Wald der Stille Ebene 2   So März 02, 2014 10:56 am

das Eingangsposting lautete :

In diesem Teil des Waldes ist es zwar immernoch so Still wie im ersten Teil, ist ja immerhin noch der Wald der Stille, doch hier wimmelt es von Puppen und anderen Attrapen die aufgehangen wurden um die Teinehmer etwas zu irritieren. Es gilt sogar das Gerücht um, das es hier spuckt und angeblich soll es auch Fallen geben. Tatsache ist das man nur von der Zweiten Ebene aus zum Ziel gelangen kann. Das wurde durch Barrieren ermöglicht welche die erste und Zweite ebene trennen. Wer diese Barriere durchschreitet ohne die Richtige Reihenfolge zu beachten wird disqualifiziert. Hier spätestens sollte man sich darum bemühen die Zweite Marke an sich zu bringen. Wer bereits in Eben 1 zwei Marken ergattern konnte, muss sich hier nicht lange aufhalten (2 Posts müssen gesetzt werden bis man zum Ziel kann einfach um der größe des Waldes Rechnung zu tragen) das Ziel ist nahe.
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Kiobashi Mumon
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BeitragThema: Re: Der Wald der Stille Ebene 2   Di Jun 17, 2014 12:53 pm

Dieses Biest.
Der Zusammenprall war kurz, schmerzhaft und blutig; es biss die Klinge, es floss das Blut, und einen Augenblick später kam die Faust der Frau, ummantelt mit dem altvertrauten Hyouton. Mumon prellte wieder rückwärts, spürte frostige Kälte in der Magengegend, flog dadurch noch ein gutes Stück weiter als vorhin. Zum wummernden Schmerz gesellte sich der scharfe Biss des Eises, welches seine Kleidung an der Trefferstelle zu einer harten Platte erstarren ließ.
Flink kam er wieder auf die Füße, trotz der unzweifelhaften Verletzung. Mit einem Hauch von Staunen wurde er der Stimmung Mayas gewahr.
Dieses Biest. Er konnts wahrlich nur wiederholen. Sie nahm Verletzungen hin, als wären es Streicheleinheiten. Obs eine besondere Technik war, ein täuschendes Genjutsu, schlichter Wahnsinn - irgendwas davon wars vermutlich, doch Mumon wars seltsam egal.
Kampf konnte so vieles sein. Eine wertvolle Vase, bei der jede Störung zum Zusammenbruch führen konnte. Oder so wie hier ein hartes Stück Stahl, auf das man hemmungslos dreschen konnte, ohne dass es brach. Diese Gegnerin war kein leichtes Futter. Sie war zäh und schwer zu knacken. An ihr konnte Mumon sich austoben.
Dies sah, registrierte er in diesen Momenten, und er grinste. Aber nur ganz leicht. Denn dies war ein Kampf aus Eisen, Stahl und Eis. Er schulterte das Katana des Freien, zog mit der anderen Hand Kunai. Auch er lachte.

So tobte denn der Kampf im Wald der Stille. Keine Worte wurden gewechselt; es war eine reine Sprache aus Körper und Klingen. Während Mumon Verletzungen vermied wos ging, begrüßte Maya jeden neuen Stich, jeden neuen Kunai-Biss.
Letztlich standen sie einander gegenüber auf einer Lichtung voller herumliegender und in Stämmen und Wurzeln steckender Wurfmesser, Schneisen und Breschen, gerissen durch die Naginata, und Blut. Beiderlei Blut tränkte diese Erde.
Mumon stützte sich auf das Schwert namens Sakura. Lauschte. Hob den Kopf. Mir ist sprach er, als seien wir... die Letzten hier. Es ist so still. Das wars. Totenstill. Kein Vogel mehr, der rief. Selbst die Insekten waren allesamt verstummt, in Mayas Hyouton-Aura in Froststarre verfallen.
Leichtes Nicken. Die Wunden schmerzten. Wir sollten dann auch gehen... um diesen Kampf ein anderes Mal neu aufleben zu lassen schlug Mumon vor. Er deutete so lässig, wie er mit seinem lädierten Arm konnte, auf Maya. Ich sollte dich was fragen. Ob du auch ohne die Klinge eines Schwertshinobi in die Dienste Kirigakures treten willst. Dieser Pflicht komme ich nun nach, aber... Er stieß ein saures Lachen aus. ... Aber irgendwie kann ich mich dir nicht in einer verdammten Kiri-Uniform vorstellen. Hah. Das sehe ich wohl richtig, was?
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BeitragThema: Re: Der Wald der Stille Ebene 2   So Jun 29, 2014 12:05 pm

Ihre Lungen brannten, da sie viel hatten einstecken müssen und noch mehr geleistet hatten. Ihr Körper fühlte sich unendlich schwer an und teilweise verschwamm Maya auch die Sicht. Sie hatte zu viel Blut im Kampf verloren, das wusste sie nur zu gut und dennoch stand in ihren Zügen die grenzenlose Erheiterung geschrieben. Das Schlachtfeld war gespickt mit unzähligen Waffen, die Landschaft hatte sich längst der Macht der Kämpfer gebeugt und ruhte nun in stummer Vergänglichkeit. Es sah aus, als hätte eine Naturkatastrophe diesen Flecken Erde erfasst, denn kaum ein Stein blieb auf dem anderen, während die Vögel verstummt waren. Umgeben von dieser heiligen Stille, lehnte sich die Priesterin schweratmig an ihre Drachenkopflanze, die mit stumpf gewordenem Waffenblatt in der Erde steckte. Würde sie weiter kämpfen, würde sie Shion nachhaltig zerstören und das war etwas, was die Frau nie tun würde. Sie zollte ihrem Gegenüber dafür Respekt, dass er nicht einfach krepiert war, sondern es geschafft hatte, sie solange zu bespaßen. Es gab im Grunde keinen Faser an ihrem Körper, der nicht schmerzte und dennoch war Maya erheitert. Bei allem Starrsinn, der ihr zu eigen war, wusste die Ryuujin no Miko nur all zu gut, das sihre Zeit angelaufen war. Man besigete einen Feind in der vorgegeben Zeit, ansonsten würde man selbst zum Opfer. Die schwarzhaarige hatte diese Begrenzung längst hinter sich gelassen, da Mumon sich nicht eifnach töten ließ und genau mit der Finesse ins Feld zog, die ihr fehlte. Während ihr Gegenüber zu sprechen anfing, fuhren ihre Finger bedächtig über die unzähligen Wunden, welche der kalte Stahl geschlagen hatte. Es war ein segen, dass die Hakamahose eh schon rot war, ansonsten hätte sie nun eine neue Farbe gehabt. Selbst die Bandagen waren getränkt vom Lebenselixier, ihre Haut vom einem Schleier aus Blut verdeckt. Maya mochte wie eine Schlächterin wirken und sicher den Zuschauern Angst einagen aber darauf trampelte sie ignorant rum. Es war ihr egal, was die Welt von ihr hiellt. Hauptsache ihr durchdringender Blick blieb ungebrochen in seiner Intensität auf Mumon ruhen. Die schwarzhaarige musste sich ganz schön zusammen reißen, damit sie den kleinen Mann gut verstehen konnte, doch irgendwie erreichten seine Worte ihre Ohren. Aber auch das Herz der Eistante. Maya prustete ungehalten los, nicht bösartig aber irgendwie erheitert. Es kümmerte sie nicht, dass Blut ihr Kinn hinab rann und die Lungen noch mehr zu schmerzen begannen. Man stellte ihr eine Frage und sie gedachte zu antworten. Mein Leben gehört bereits Ryumei dono und ich habe da draußen noch jemanden, den ich beschützen muss. Dank ihr ist mein Leben nur halb so langweilig und ich bekomme genug Seelen, die ich nehmen kann. Kirigakure bietet keinen Raum für jemanden wie mich, auch wenn meine Wurzeln in diesem Dorf liegen müssten. Es wäre ein Gefägnis, aus dem ich zu jeder Zeit meines Lebens ausbrechen wollte. Daher bist du auch auf dem Holzweg, was das Schwert angeht. Heutzutage kann jeder Depp angeblich eines führen, sogar ich. Diese Dinger haben keinen Reiz für mich, da ich nie beabsichtigt habe, loyal gegenüber dem Nebeldorf zu werden. Zumal nichts auf der Welt Shion ersetzen kann. Die Priesterin stieß ein kaltes Lachen aus. Ich habe nur mitgemacht, um des schönen Chaos willen. Leider empfinde ich dieses Event als reine Zeitverschwendung, da keiner der hochgelobten Teilnehmer mich begeistern konnte. Maya zuckte resignierend mit den Schultern und befreite ihre Naginata aus dem Erdreich. Bis auf dich. Ich lasse dir dein Leben, als Lohn, denn es ist schon lange her, dass ich solch einen guten Kampf genießen konnte. Daher feile an deiner Stärke, wenn du auch die nächste Begegnung überleben willst. Mit wehendem pechschwarzem Haar, wandte sich die verwundete Frau ab, sammelte kurz die restliche Kraft in ihren Gliedern und sprang dann hinauf ins Blätterdach. Ihr Weg würde sie zurück zum Eingangsbereich führen, zumal Sotetsu so freundlich war und voraus sauste. Der Geist geleitete seine Partnerin ohne Umwege durch den Wald, da er sich um Mayas Zustand sorgte. So endete das Kapitel des Schwertshinobie Turnieres in angemessener Stille.

Ow: Eingangsbereich

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