Tamashii no Utsuri

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 Der Tempel [Ziel]

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BeitragThema: Der Tempel [Ziel]   So März 02, 2014 11:01 am

Ihr habt Zwei Marken an euch gebracht, dann geht hierher. Der Tempel liegt in mitten der 2 Ebene. Ihr könnt auch hierher wenn ihr weniger Marken habt nur wird euch der Einlass verwährt, angeblich wird sogar die Marke die ihr mit tragt unbrauchbar und ihr würdet wieder am Anfang stehen. Doch das könnte auch nur ein Gerücht sein, wer weiß das schon? Ist es das Risiko wert? Geht ihr das Risiko ein weil ihr meint euch einen Vorteil erschleichen zu können oder geht ihr auf Nummer sicher? Wer den Tempel betritt sollte den Schatz finden, welcher gleichzeitig den Sieg bedeutet. Der Tempel selbst ist sehr groß und auch von den Baumwipfeln aus gut zu sehen, da er ausreichend hoch ist um die Bäume zu überragen. Also solltet ihr die Karte verlieren riskiert einen Blick... auch wenn ihr dann Leichte Beute seit.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Do März 20, 2014 11:09 am

(kommt vom Eingangsbereich)

Im gegensatz zu den Teilnehmern, war der Mizukage natürlich, einfach aussen um das Gebiet des Waldes herum. Er brauchte ja auch keine Marken um den Tempel betretten zu können. Die Tore öffneten sich und er trat ein, dort waren die Schwerter aufgebaut. Sie hingen alle übereinander inmitten des Raums. Es hatte etwas majestätisches. Aussen herum, waren Statuen, sie zeigten die Vorgänger der Swordmen. Es war wahrlich ein beeindruckendes Bild, das dieser Raum bot. Er selbst war ein wenig neidisch auf diejenigen die ein solches Schwert führen würden, es war nicht einfach nur eine Ehre, es war eine Tradition, man wurde zur Legende. Nicht nur in Kirigakure, die ganze Shinobiwelt kannte, die Swordmen. Wer am Ende dieses Event für sich entscheiden würde, hatte anrecht auf eines dieser Schwerter, doch insgeheim hoffte der Kage darauf, das es eine Überraschung gab. Das sich jemand durchsetzte und etwas mehr schmalz bewies als der übliche Teil der Shinobi. Das würde sich zeigen, der Kage setzte sich, im Schneidersitz glitt er vor den Schwertern zu Boden. Er wartete auf denjenigen, der als erster dieses Tor durchschritt. Hoffentlich war er würdig, so wie die Generationen, die um ihn herum aufgebaut waren.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   So März 23, 2014 11:02 am

Er saß inmitten der Statuen, etwas langweilig war es ja schon. Hier war auch niemand ausser ihm, natürlich gab es die üblichen Sprüche seiner Wachen "Das geht nicht Mizukage Sama, ihr könnt nicht alleine in einem Tempel inmitten des Waldes sitzen, ganz ohne Schutz." oder Sätze wie: "Es nehmen auch Dorffremde Shinobi teil, wer weiß was sie machen wenn sie merken, das niemand weiter dort ist. Ein Kage ist auch etwas das sich gerne Leute in den Lebenslauf schreiben." natürlich war das ihr Job. Sie wurden ausgebildet immer vom schlimmsten aus zu gehen. So konnte er wenigstens die Leute davon abbringen sich in diesem Tempel um ihn zu kümmern. Zumindest hoffte er das. Am Ende wusste selbst er nicht immer alles, was die ANBU so veranstalteten. Vielleicht hockte hier einer, irgendwo und tarnte sich. Selbst wenn es so war, er machte nur seine Arbeit und Kibou würde ihn dafür nicht verfluchen. Das mussten sie tun. Also biss er sich in den Finger, wirkte das Kuchyiose no Jutsu und beschwor Kurumo. Das puffen und der wenige Rauch der dabei entstand waren schnell vergessen. Er schaute den kleinen Koboldmaki an, der gerade an einem Stock zu kauen schien. Kurumo schaut mit seinen großen Kulleraugen hoch zu Kibou. Er kaute dabei weiter, wartend darauf was und wieso er hier war. Kibou schmunzelte wie eben immer und sagte: "Erinnerst du dich wie ich dazu kam euch als Vertrauten Geist zu erhalten?" Kurumo war niemand der viel redete, er kaute so auf seinem Stock herum und nickte nur leicht. Also war es an Kibou mehr details zu erzählen: "Mein damaliger Sensei, war es der mir sagte, das es eine Familie gäbe, die gut zu mir passen würde. Ihr Oberhaupt ein kleiner Koboldmaki wäre Genjutsu begabt. Er wäre sogar besser als ich selbst. Dann brachte er mich zu diesem alten Mann und sagte das er mir helfen könne. Ein wenig Blut, na ja wenig... einiges an Blut später und sehr viel Chakra, weißt du wenn ich da zum ersten mal sah." der kleine Koboldmaki, nahm den Stock aus dem Mund kniff die Augen zusammen und streckte seinen kurzen Ärmchen in die Luft während ein freudiges: "MIIIIIIICH !!!!" aus seinem kleinen Mund kam. Es war fast so als würde ein Baby seine ersten Schritte bejubeln. Also streckte Kibou seine Arme aus und setzte Kurumo auf seine Schulter: "Ja genau Kurumo, dich sah ich da zum ersten mal. Damals warst du wirklich viel besser als ich. Haha, erinnerst du dich was du mir damals beigebracht hast?" Kurumos Kopf drehte sich zu seinem Meister. Er zog den Stock wieder aus dem Mund an dem er bereits wieder kaute und nickte ehe er mit seiner piepsigen Stimme sagte: "Ja, du hast von mir gelernt dich zu fokusieren." der Kage nickte. Dann schloss er die Augen und meinte: "Also Kurumo, ich denke wir werden hier etwas Zeit totschlagen müssen. Bist du so lieb und sagst mir bescheid wenn jemand kommt." Kurumo nickte nur. Dann steckte er sich den Stock zurück in den Mund und fokusierte sich. Dabei konnte er Chakra sehen. Das würde reichen vorher zu sagen, wann jemand hier erscheint. Vielmehr erwartete der Kage ja auch gar nicht.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Mi Apr 09, 2014 9:54 pm

cf: Wald der Stille [Ebene 2]

Leichtfüßig trat er durch den Eingang in den Tempel hinein und sah sich um. Er war noch nie hier gewesen oder hatte dieses Gebäude bewusst wahrgenommen, aber die Größe und Architektur beeindruckten ihn.
Seine Schritte hatten sich nun verlangsamt, während er durch den Tempel schritt. Er wusste nicht, was genau nun zu tun war. Letztlich hoffte er, dass sich der Mizukage zeigen würde - den Mann, den er noch nicht wirklich hatte kennenlernen können, da Ryuzaki ja einige Zeit im Außeneinsatz gewesen war.
Mit einem Grinsen verlor er einen Stück seines Respektes und kündigte sich mit einem lauten, für ihn charakteristischen:
"VOOOOOOOOIIIIIIIIII!" an. Es hallte eine Weile durch den Tempel, dann verschwand das Grinsen und machte der Ehrfurcht wieder Platz. Wie zur eigenen Bekräftigung drückte er die Marken in seiner Hand etwas fester, dann hob er sie ein Stück, als wolle er einer unbekannten, unsichtbaren Instanz zeigen, dass er die Marken tatsächlich auch besaß. Er hatte weniger dafür tun müssen, als er tun wollte, aber das zählte nun nicht mehr. Jetzt hatte er eines seiner großen Ziele erreicht, und eine Welle der Freude fuhr durch seinen Körper.
Und dann die Erkenntnis, dass er sich ja für eines der Schwert würde entscheiden müssen. Und darüber hatte er noch kein bisschen nachgedacht, keinen Gedanken verschwendet.
"Nun, ich habe ja jetzt genug Zeit.", flüsterte Ryuzaki. Und Geflüster bedeutete bei ihm wiederum schon einiges an Lautstärke.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Do Apr 10, 2014 10:22 am

Kurumo war der erste der es bemerkte. Sein kleinen knubelligen Hände hielten nach wie vor einen Stock an welchem er knabberte. Er hilet kurz inne, ehe er Kibou anstuppste welcher im Schneidersitz, fast wie ein Senmeister vor sich hin meditierte. Kibou reagierte natürlich, er drehte seinen Kopf zu Kurumo und fragte: "Nun haben wir Besuch ?" der Koboldmaki nickte nur, er war eben mehr der Wortkarge Type. Der Mizukage drückte seinen Rücken durch, er stützte seine Hände auf die Knie und begann einen Fuss nach vorne zu schieben um sich mit dem anderen ab zu drücken. Aus dem Schneidersitz auf zu stehen ohne dabei seine Hände zu nutzen, war für Kibou schon eine Meisterleistung wenn man seine Fähigkeiten im Taijutsu als Referenz heran zog. So sah er zum Eingang, an welchem sich die einfachen Mechanismen drehten und den Weg für den Sieger frei gaben. Wer würde es wohl sein, die Amazone? Sie würde ihm auf jedenfall etwas fürs Auge bieten. Ida womöglich ? Es gab da ja auch noch diesen Missingnin, vielleicht hatte er sie alle ausgestochen. Wer auch immer es war, er würde wohl würdig sein. Zumindest hoffte Kibou das, doch damit nicht genug er würde einen unvorhergesehenen Zug machen. Denn derjenige der diesen Tempel betrat, war zwar am Ziel, das bedeutete nicht das er gewonnen hatte. Zumindest würde Kibou ihn nicht mal so eben den Titel des Swordmen annehmen lassen ohne ihn getestet zu haben. Das sein Gegenüber ein Gejutsuka war, wusste Kibou indess nicht. Was wiederrum eine überraschende Würze bringen würde. Den und das war einfach mal ein Erfahrungswert, die wenigsten konnten sich mit Kibou auf diesem Niveau messen. Genjutsu war eine eher exklusive Kunst die nur die wenigsten für Sinnvoll oder gar erlernennswert erachtete. So war es der Kage welcher sich verbeugte und den ersten Zug machte, die Worte: "Willkommen, hinter mir seht ihr die Schwerter." dann drehte er sich zur Seite, gab einen guten Blick auf die Schwerter Preis. Ehe seine Hände zusammen flogen und in Windeseile Handzeichen formten. Dabei sagte er: "Bitte versteht, das ich dies tun muss." die gewirkte Technik war einfach. Sie war unscheinbar, den sie gaukelte dem Opfer nur vor das er weiterlief, ohne dabei sein Ziel zu erreichen. Wenn er gut war, durchschaute er es gleich, wenn nicht war er einen Moment damit beschäftigt. Kibou war gespannt. Er wollte hier ja kein Blutvergiessen sondern nur einen einfachen Test veranstalten. Immerhin hatte er im hinterstübchen noch ein zwei andere Dinge die er tun wollte. Denn keiner der Teilnehmer, sollte so ganz leer ausgehen, zumindest hoffte er das sie es nicht taten.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Mo Apr 14, 2014 3:43 pm

Es schien doch überdeutlich für Ryuzaki, dass der Mizukage mit einer anderen Person gerechnet hatte. Vermutlich besaß Kibou seine ganz eigenen Favoriten, und der Weißhaarige war wohl der Letzte, den man hier erwartet hatte. Umso besser, er sprengte gerne Erwartungshorizonte.
Gerade wollte Squalo etwas sagen, als der Kage begann Fingerzeichen zu bilden. Also wollte auch er ihn letztendlich nur bekämpfen - Ryuzaki war sich nur nicht sicher, aus welcher Warte heraus. Als Experte für den Bereich der Genjutsu bemerkte er schon nach wenigen Schritten die Veränderung in seinem eigenen Chakrasystem, und die äußerliche Seltsamheit, dass die Schwerter immer in derselben Entfernung verblieben.
Seinerseits bildete Ryuzaki schnelle Fingerzeichen, die das Jutsu nicht nur auflösten, sondern als eine Art Konter sogar noch ein eigenes Jutsu auf Kibou legten. Mittels des Kokuangyou no Jutsu schickte er den Mizukagen erst einmal auf eien Reise durch die Dunkelheit, während Ryuzaki sein Schwert wieder in die rechte Hand legte.
"Ich habe keine Lust mehr auf Überraschungen. Wenn ihr mich für unwürdig erachtet, so sagte es gleich. Dann gehe ich wieder und überlasse jemand anderem das Feld und werde solange an mir arbeiten, bis ich des Titels für würdig gehalten werde.", rief er dann. Kibou würde vielleicht nichts sehen, aber auf jeden Fall Ryuzaki hören, der keine Anstalten machte sich auf den Preis dieses Eventes zu stürzen. Unaufmerksamkeit konnte gegen einen Kage schmerzlich enden.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Di Apr 15, 2014 9:08 am

Während Jinpei sich recht leise durch den Wald bewegte, schien eine Person überhaupt nichts von Stille zu halten. Es handelte sich eindeutig um die schwarzhaarige Frau. Wäre er noch auf der Suche nach einem Kampf, wäre er so schnell an sein Ziel gekommen. Doch letztlich hatte er keine Lust gegen eine Frau zu kämpfen, die nicht mit einem Schwert kämpfte, sondern mit einer Lanze oder anderen Shinobikünsten. So konnte er seinen Blick unentwegt nach vorne richten und weiter voran schreiten. In seinem Innern merkte er nur, wie unzufrieden der Hachibi über die Ereignisse hier im Wald war. Hatte er alles mitbekommen? Auf eine bestimmte Art war das erstaunlich. Selbst wenn ein Bijû im Zaun gehalten wurde, konnte er also alles, was sein Wirt erlebte, miterleben. Das fühlte sich ganz danach an, als wenn es Zeit dafür war, sich genauer mit den Bijû auseinander zu setzen. Er kannte ihre grobe Geschichte, aber wirklich über sie informiert war er nicht. Das lag vielleicht daran, dass er den Hachibi so verachtete, wie er ihn auch verachtete. Er hatte seine Schwester bedroht, was ihm massiv missfallen hatte.

Jinpei trat auf einen weiteren Ast und fand sich vor dem Tempel wieder. Squalo war dort, gemeinsam mit Kibou. Doch schienen die Beiden entweder einen Kampf zu bestreiten oder gehabt zu haben. Er trug seine Klinge in der rechten Hand. Interessant. Was versprach sich der Mizukage davon einen Teilnehmer an zu greifen? Seinem Image half es auf jeden Fall nicht. Und wie es den Anschein hatte, bekämpften sich Squalo und Kibou überhaupt nicht körperlich, sondern geistig. Mit Genjutsu. Wie widerlich. Jinpei verachtete diese Art des Kampfes, war sich zugleich jedoch bewusst, dass sowohl Squalo als auch Kibou gut auf diesem Gebiet waren.

Aus der sicheren Entfernung saß Jinpei nach wie vor auf dem Baum, die rechte Hand ruhig auf dem Knauf seiner kürzeren Klinge und besah sich das Schauspiel, welches überhaupt nichts Spektakuläres bot. Langweilig war es wohl, aber einmischen würde er sich so schnell wohl nicht. Was ihn interessierte, war die Wahl von Squalo. Welche Klinge er führen würde. Sofern er wusste, kämpfte er mit nur einer Klinge. Also war die Auswahl damit schon mal begrenzt. Sein Blick fuhr auf die eigene einstige Klinge. Kaifuku, die Heilerklinge. Hatte Squalo schon einmal mit einem Nodachi gekämpft? Es war anders, als der Kampf mit gewöhnlichen Katana.
Möglichst ohne für Aufmerksamkeit zu sorgen, ließ er sich vom Ast fallen und schob die Hände in die Taschen des Haori, abwartend was Squalo tat.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Di Apr 15, 2014 4:15 pm

Der Weg war frei, doch Squalo schien wahrlich kein gewöhnlicher Schwertkämpfer zu sein. Im Gegensatz zu den meisten, durchschaute der die Technik zügig und löste sie scheinbar problemlos auf. Der Mizukage, würde er nicht ohnehin lächeln, täte es wohl in diesem Augenblick. Dabei war er sich in diesem Moment noch nicht im klaren darüber das der Sieger des Events, scheinbar etwas das Maas verlor. Er konterte nicht einfach nur sondern verbrat eine Enorme Menge Chakra, ihn in absolute Dunkelheit zu sperren, wo der Mizukage ein vergleichsweise simples Jutsu gewirkt hätte, war unverhältnismäßig. Die Frage dabei war, war es sein Temperament das Squalo antrieb oder war es einfach nur trotz. Er war bis hierhin gekommen hatte sich gegen alle Kontrahenten durchgesetzt und würde sicherlich nicht hier scheitern wollen. Insofern würde Kibou diese Reaktion nicht auf die Goldwaage legen wollen. Doch es gab da etwas das er neben diesem einfachen Test tun musste, einfach auch weil es die Rolle der Swordmen widerspiegelte. Also stand Kibou da, in vollkommener Finsternis und sagte: "Nun Squalo, verzeiht mir den kleinen Test, aber ich sehe schon das euer Ehrgeiz euch antreibt. Ihr könnt die Technik jetzt beenden. Ein Swordmen würde doch nicht den Kagen attackieren." er wartete, darauf ob Squalo ihn wieder zurück holte. Kurumo war glücklicherweise ebenso im Dunkeln bzw war es danke seiner Augen nicht und konnte Kibou somit erklären was vor sich ging. Der Sieger des Großen Swordmen Turniers, Squalo schien nicht gewillt irgendetwas zwischen sich und seinen Preis kommen zu lassen. Also fuhr der Kage fort, auch wenn er noch immer nichts sehen konnte: "Die Swordmen sind seit Generationen, Kämpfer die den ganzen Stolz Kirigakures in sich tragen. Sie sind die Beschützer und die Aushängeschilder des Dorfes. Also bleibt mir nur noch eines zu sagen. Schwört ihr dem Dorf die treue, ihm zu dienen und seine Einwohner zu schützen ?" ein Schwur, den er jedem hier abverlangt hätte, so wie er auch jeden getestet hätte oder gar hätte auflaufen lassen, wenn er Zweifel an seinen Motiven gehabt hätte. Was würde der Mann der sich nun Sieger nennen durfte wohl antworten, er würde den Kagen hoffentlich nicht enttäuschen und vor allem würde er ihn doch nicht hier im dunklen sitzen lassen oder?
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Mi Apr 23, 2014 11:29 am

"Ein Swordmen würde den Kage nicht attackieren, fürwahr, doch wenn der Mizukage den Swordmen attackiert, so wird er sich wehren.", sprach Ryuzaki, frei von irgendwelchen Vorwürfen. Schon hatte er die Technik beendet.
"Verzeiht, aber ich hielt es für den Beginn eines Testes. Es lag mir fern Euch zu verärgern, Mizukage-sama."
Als Kibou dann von ihm einen Schwur zum Wohle des Dorfes verlangte, kniete Ryuzaki ohne zu zögern vor seinem Dorfüberhaupt nieder.
"Dem Dorf treu zu dienen und seine Bewohner zu schützen habe ich mich schon vor langer Zeit verschrieben. Somit also will ich diesen Schwur heute erneuern, um als einer der Sieben treu meinen Dienst zu leisten und damit Dorf und Einwohner zu schützen.", sprach er dann also. Das Gefühl, welches der Mann mit den langen Haaren nun empfand, war tiefe Zufriedenheit. Es war, als spüre er deutlich die große Ehre, die ihm zuteil wurde, aber auch, wie die Verantwortung sich auf seine Schultern legte.
In diesem Moment gab es für Ryuzaki nichts Schöneres, und er sehnte den Moment herbei, in welchem der Mizukage all das hier offiziell machen würde, sodass nichts mehr zwischen Squalo und seinem Traum stand.

Out: Postösterlicher Post, der irgendwie etwas kurz wurde. Ab jetzt gehts wieder schneller voran, versprochen.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Mi Apr 23, 2014 11:48 am

Ohne zu stören ließ er Kage und zukünftigen Schwertshinobi des Nebels agieren und beobachtete sie. Es schien vorbei zu sein und der Mizukage forderte von Squalo, dass dieser seine Technik beenden solle und einen erneuten Schwur zum Wohle von Kirigakure bringen solle. Wie feierlich dies alles doch war. “Neidisch?“, sprach der Hachibi herausfordernd zu Jinpei. “Mit Nichten. Habe doch dich.“, antwortete Jinpei ihm in Gedanken und ließ seine Gedanken wieder zu dem Geschehen vor sich gleiten. Es erinnerte ihn unschwer an seine eigenen Verpflichtungen, die er sich damals auferlegt hatte. Doch war es eine andere Mizukage gewesen. Ob diese nun besser gewesen war oder schlechter konnte er nicht sagen, da er sich nie sonderlich viel mit dem Kage auseinander gesetzt hatte. Weder der damaligen, noch dem heutigen.

So ließ er geschehen was geschehen sollte. Ihn interessierte ungemein, welche der Klingen Squalo wohl erwählen würde. Doch hatte er genug gesehen. Er bewegte sich langsam. Die Hände zog er aus den Taschen und klatschte ein paar Mal in die Hände. “Glückwunsch, Ryuuzaki-san. Mich freut es, dass die Ehre einer der Klingen zu führen an einen Dorfinternen geht und keinen der Fremden, die noch im Wald wüten.“, sprach er mit ruhiger und neutraler Stimme und ging Zielstrebig auf die beiden Genjutsuka zu. Nachdem er die Distanz überbrückt hatte griff er in seinen Haori. “Tut mir leid euch kurz unterbrechen zu müssen. Ich habe hier einen Missionsbescheid, der für Ryuuzaki bestimmt ist. In dem Brief findest du alle Informationen.“, sprach er und überreichte den noch versiegelten Brief an den neuen Schwertshinobi aus den Nebellanden. Danach wandte er sich an Kibou. “Verschreckt unseren neuen Verteidiger von Kirigakure nicht gleich mit zig Schwüren. Er wird seine Arbeit schon gut machen.“, versicherte Jinpei und tätschelte Ryuuzaki auf die Schulter, während er noch Kniete und den Brief in Empfang nahm.
“Mit Verlaub werde ich mich dann jetzt aus dem Wald zurück ziehen. Dieses Event bietet nichts mehr und ich würde mich gerne für eine Weile zurückziehen …“ Während der Worte berührte er seinen Bauch mit einer freien Hand. Er wollte sich wegen des Hachibis zurückziehen. “Ich werde das Missionsbriefing bezüglich der Mission - “, seine Hand deutete auf den Brief in Ryuuzakis Händen, “- in zwei Tagen machen und danach für ein paar Tage außer Haus sein. Sofern Ihr keine Einwände habt.“, erinnerte er sich zuletzt an seine Höflichkeit. Irgendwie fiel es ihm von Zeit zu Zeit schwer sich an die Höflichkeiten innerhalb eines Dorfes zu erinnern. Nicht aus bösartigen Gründen. Einfach weil er sie zeitweise für überflüssig ansah. In seiner Brusttasche warteten noch weitere Missionsbescheide, die ausgeteilt werden sollten. Einen an seine Frau, einen an ihren Freund und noch zwei Weitere, die er wohl irgendwie anders ausfindig machen musste.

Mit einem mehr oder minder freundlichen Nicken verabschiedete sich Jinpei. “Auf bald.“ Und dann verschwand er mit dem Shunshin no Jutsu, indem er sich in einer Rauchwolke auflöste.

TBC: Anwesen der Familie Higashi
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Do Apr 24, 2014 7:06 pm

Respeckt war etwas das man sich erarbeitete, mit Respeckt begegneten sich die Menschen ind Kirigakure, egal ob Kage oder nicht. In eine Unterhaltung zu platzen und dabei auch noch einen klugen Spruch vom Stapel zu lassen, war etwas das von wenig Respeckt zeugte. Hier standen der Mizukage und ein Swordmen und soweit sich Kibou erinnnerte, war Jinpei nun kein Swordmen mehr. Er hatt sich dem Hachibi verschrieben und bekleidete nicht mehr den Rang der es ihm gestattet hätte mal so eben hinein zu platzen. Abgesehen davon war seine Aufgabe gewesen die Teilnehmer zu prüfen und sich nicht in der nähe des Tempels herum zu treiben. Kibou würde dies zu einem späteren Zeitpunkt erwähnen, den Jinpei gab ihm in seiner unrühmliche Art kaum gelegenheit dazu sich weiter auf diese Verhalten ein zu lassen. Jinpei verschwand und das war auch gut so. Der Mizukage indess, welcher der Oberster aller Shinobi in Kirigakure war, sah zu Squalo welcher sich erfreulicher weise Kooperativ gab. Er löste die Technik und der Mizukage nickt ihm erfreut zu: "Nun den, nachdem wir so rüde unterbrochen wurden von einem eurer Vorgänger, habt ihr die freie Wahl aus einem dieser Schwerter. Jedes trägt eine lange Geschichte und ebenso wie sie unterschiedliche Eigenschaften verkörpern, verkörpern sie auch die größten Schätze des Dorfes." er deutete an das Squalo sich erheben sollte, dann führte er ihn zu den Klingen und fügte an: "Sie wurden geschmiedet um den besten etwas zu geben, das sie noch besser machte. Es sollte sie zu Kriegern machen die nicht töten müssen weil allein ihre Anwesenheit den nötigen Respeckt brachte." dann trat er zurück, lies dem neuen Swordmen die Chance sich in ruhe zu entscheiden. Als dieser sich entschieden hatte klatschte Kibou einmal freudig in die Hände und sagte: "Eine gute Wahl..." er stellte sich neben Squalo und schaute kurz zu Kurmo, dieser nickte ihm zu was bedeutet, das ausser ihnen kein weiteres Chakra in der nähe war. So war er sicher, das Squalo wirklich der einzige war, der hörte was Kibou zu sagen hatte. Seine Stimme klang dabei nicht erfreut sondern sehr ernst: "Nun ich weiß ihr seit frischgebackener Swordmen, dennoch muss ich mich mit einer Angelegenheit von großer Wichtigkeit an euch wenden." er wartete bis sie sich in die Augen schauen konnten und dann fuhr er fort: "Die Mizukagin, sie ging aus dem Dorf, ich weiß nicht wieso und allgemein sind ihre Beweggründe sehr Mysteriös. Das alles macht mich etwas, hellhörig. Das Dorf ist verwundbar und ich als neuer Kage muss wissen wem ich vertrauen kann. Ihr als neuer Swordmen seit mein direkter Ansprechpartner, ich muss euch trauen..." er schaute kurz umher, sah in die Gesichter der Statuen welche die ehemaligen Swordmen darstellten ehe er weitersprach: "... ich sage es offen, viele Berichte sagen, das in Kirigakure vieles vorgeht, das die Kagin duldete was mir suspekt erscheint. Ich möchte nicht unnötig in Details gehen und erwarte von euch nur eines, das ihr euch ein Bild macht. Von den Shinobi die euch begleiten. Wem kann man trauen, wem nicht, ich möchte kein Blutvergiessen von dem es später heißt, wir hätten es kommen sehen müssen. Nicht das jemand am Ende dafür gesorgt hat das die Kagin vor mir ging oder gar nie wieder auftaucht weil man sie tötete. Ich Bitte euch nicht darum zwietracht zu sähgen sondern einfach die Augen offen zu halten." dann klopfte er ihm auf die Schulter, hoffend des der Swordmen seinen Eid wahrhaftig einhalten würde und das sie an einem Strang ziehen würden. Er konnte nicht in den kopf des Mannes schauen, doch er hoffte inständig das er einer derjenigen war auf die das Dorf bauen konnte.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Mo Apr 28, 2014 1:29 pm

Jinpeis Einschnitt war möglicherweise rüde, aber sowas interessierte Ryuzaki selten. Er nahm einfach zur Kenntnis, was der ehemalige der Sieben zu sagen hatte und bedankte sich höflich mit einem Nicken. Ebenso nahm er schlicht die Mappe mit den Missionsdetails entgegen. Auf ihn würde also direkt ein Auftrag zukommen. Das konnte spannend werden, war es doch dann die erste Mission als Schwertshinobi von Kirigakure.
Nun jedoch war zuerst einmal der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich Ryuzaki für eines der Schwerter entscheiden musste. Er hatte darüber schnell nachgedacht, als Jinpei sich eingemischt hatte - und er wusste nun, dass einige der Schwerter kategorisch rausfielen, weil Ryuzaki nicht mit beiden Händen gleichzeitig kämpfte. Gut, er konnte mit zwei Händen kämpfen, war aber einhändig mit seinem starken Arm um einiges besser.
Abermals nickte Ryuzaki also nur und ging auf die Schwerter zu. Sein Gang war nun selbstsicher, bestimmt. Er hatte seine Wahl getroffen und griff kurzerhand nach dem Kubikiri Houchou, dem Enthauptungsmesser. Eine Klinge, die nahezu unzerstörbar war, mit einer solch blutigen Vergangenheit, schien Ryuzaki mehr als angemessen. Er würde sich überlegen müssen, wie er dieses Monstrum an Waffe transportierte. Versiegeln wollte er es nicht, aber an seinem Rücken hatte er noch keine Vorrichtung oder passende Schwertscheide - wie auch?
Mit einem Klatschen befand Kibou seine Wahl für gut, aber der Weißhaarige war sich sicher, dass der Mizukage jede Wahl für gut befunden hatte. Das war schlicht der Höflichkeit geschuldet, und das nahm Ryuzaki ihm auch nicht krumm.
Dann wurde es ernst. Es ging um den kürzlichen Weggang der ehemaligen Mizukagin. Wegen seiner eigenen langen Abwesenheit hatte er das Ganze nicht wirklich mitbekommen, sondern nur gewusst, dass Ichimaru Kibou noch nicht lange Mizukage war. Kurz dachte Ryuzaki nach, bevor er die eigene Stimme mit dem Schulterklopfer des Kagen erhob:
"Auch ich bin noch nicht lange wieder hier. Ein Jahr reiste ich durch die freien Lande, zwecks Training und Informationsbeschaffung. Falls es irgendwann wichtig wird, werde ich dieses Wissen mit Euch teilen, Mizukage-sama. Bis dahin ist dieser neue Auftrag meine zweite große längere Mission. Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um Euch zu helfen. Und vielleicht weiht ihr mich dann eines Tages genauer ein.", erklärte Ryuzaki also zustimmend und sah in Richtung des Ausganges.
"Wie geht es nun weiter? Darf ich mich entfernen? Oder soll ich bei den verbliebenen Teilnehmern dieses Spaßes hier vorbeischauen und das Ende verkünden? Vor Allem um die junge Chuunin Ida mache ich mir Sorgen. Sie hat Potenzial, wie mir scheint, aber dort draußen wüten zwei Freie auf einem höheren Niveau. Einer hatte bereits versucht sie auszuschalten.", fragte Ryuzaki dann. Ob er nun ging oder diesem Kampf da draußen ein Ende bereitete, war Ryuzaki völlig gleich. Im Zweifelsfall jedoch ließ er Verbündete ungern mit Feinden allein. Immerhin hatte schon wenigstens einer durchscheinen lassen, dass ihm nichts daran lag hier zu gewinnen. Es waren andere Ziele, die die Leute teilweise hier antrieb.
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BeitragThema: Re: Der Tempel [Ziel]   Mi Apr 30, 2014 10:39 am

Die Worte waren gewechselt und es ehrte den Swordmen, das er sich sorgen um die Schülerin des Kagen machte. Doch Kibou war sich sicher, das selbige wusste wann es Zeit war sich zu verdrücken. Also beschwichtigte er den neuen Swordmen: "Nein, macht euch keine Sorgen, Ida ist reif genug zu wissen, wann sie lieber laufen sollte. Dennoch ehrt es euch, das ihr sie beschützen wollt. Wie gesagt, haltet Augen und Ohren offen. Wenn ihr meint mir etwas mitteilen zu müssen, dann haltet euch nicht zurück." dann deutete er eine Verbeugung an und gab dem Sowrdmen damit das einverständnis sich zu entfernen. Als der Swordmen seinen Weg angetretten hatte, gab Kibou ein kurzes Zeichen durch ein Siegel welches er im Tempel hatte aufbauen lassen. Eine Rakete würde allen Teilnehmern wohl ausreichend zu verstehen geben, das das Event beendet war und einen Sieger gefunden hatte. Gleichzeitig würde es auch bedeuten, das die Teilnehmende Kirinin ihre Ehre verteidigen würden und die anwesenden Missing oder Freie Shinobi auf Mark und Bein testen würden. Denn und das wusste bis dahin niemand, Kibou hatte vor diesen das Angebot zu unterbreiten, dem Dorf zu dienen, wenn sie das wollten. Ein Schachzug der das Dorf stärken und so auch Informationen aus erster Hand ins Dorf spüllen sollte. Ob die Teilnehmer das Angebot annehmen würden, war ungewiss und absolut nicht vorhersehbar. Vielleicht würden sie sich sogar ausgenutzt oder gar hintergangen fühlen. Doch man würde sie nicht festhalten, auch wenn man ads sicherlich bei dem ein oder anderen tun müsste.
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