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 Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)

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Fudo Akari

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BeitragThema: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   So Apr 06, 2014 11:35 am

Tunga penetrans

Kuchiyose Datenblatt



» Allgemein



Aussehen:

Tuna penetrans ist ein klassisches Insekt mit 6 Beinen und stammt aus tropischen Gebieten. Der Floh ist zwischen 0,5 und 07 Millimeter groß und damit nur recht schwer erkennbar, daher findet er auch nicht besonders viele Gesprächspartner auf Augenhöhe.



Dieser kleine Floh ist allerdings ein Kuchiyose und besitzt allein dadurch nicht mehr sehr viele Gemeinsamkeiten zu normalen Vertretern seiner Spezies, saugt er doch beispielsweise lieber Chakra als Blut. Eine Gemeinsamkeit mit anderen Kuchiyose ist allerdings die Fähigkeit zur Sprache und das allgemeine Verständnis über Natur und Chakra. Da der Sandfloh sich allerdings kaum mit anderen Flöhen über diese Themen unterhalten kann nervt er stattdessen lieber seinen Bijuu/Jinjuriki, welcher Wortwörtlich sein Lebensraum ist. Im Allgemeinen sind jedoch sowohl Mensch als auch Bijuu um einige Nummern größer als ein kleiner Floh, weshalb er über ein Genjutsu unterschiedliche Gestalten annehmen kann, welche der direkten Kommunikation dienen. Da der Floh jedoch keinen kompletten Körper benötigt, sondern lediglich einen Mund und aus ästhetischen Gründen ein Gesicht drum herum, nimmt seine Genjutsu-Erscheinung gerne die Form eines schwebenden Katzenkopfes an.



Wieso eine Katze? Tatsächlich war sein erster Lebensraum vor Urzeiten Shukaku, später lebte er auf Hauskatzen oder Ninnekko, da diese ihn entfernt an den Sanddämonen erinnerten. Zumeist ist der Floh jedoch eher gelangweilt von seiner eigenen Genjutsu-Erscheinung, die er selbst nicht sehen kann, also variiert er gerne seine Ausdrucksmöglichkeit. Neben dem Standartgesicht einer grinsenden Katze nimmt er somit auch besonders gerne das Aussehen seines Lebensraumes an, sei es ein Bijuu oder gar ein Jinjuriki. Zuweilen verschwindet das Gesicht, bis nur noch die Pupillen sichtbar sind, dann wechselt er zumeist das Aussehen und beim erneuten Erscheinen gibt es eine neue Fratze, die eines Menschen, die eines Bijuu oder die einer Grinsekatze.


Name:

Tuna penetrans, ein eher wissenschaftlicher Name, der Floh wäre überrascht bei diesem Namen genannt zu werden, zumal sein Lebensraum eher selten etwas von seiner wahren Natur mitbekommt. Neben seiner Bezeichnung besitzt er keinen Namen, er kann einfach mit „Du“ angesprochen werden, doch auch kreative Namen wie „Grinsekatze“ oder „Bijuu-Fratze“ nimmt er gerne entgegen und lässt sich auch entsprechend rufen.

Rang:

Er ist ja nur ein kleiner Floh, mit einem Schlag wäre er K.O. und besitzt keinen Rang dem er würdig wäre zu nennen. Theoretisch könnte er womöglich als ein Kommunikationsmedium eingesetzt werden, doch hierfür ist er eindeutig zu sehr ein Quälgeist.  

Charakter:

Ungewähr 80% seines Lebens verbringt er wohl im Sand vergraben und es ist schon vielen seines Volkes passiert ihr komplettes Leben in einer Wüste zu verbringen ohne je einen Wirt zu sehen. So ein Floh ist aber auch verdammt wählerisch, zwar saugt er Chakra, aber nicht einfach jedes Chakra, Ninnekko oder Shinobi sind zumeist nur Mittel zum Überleben, der Hunger treibt’s rein. Daher besteht der Hauptgewinn für jeden Sandfloh darin einen Bijuu zu finden und auch einen Jinjuriki schubst er nicht gleich vom Tellerrand, immerhin beinhaltet selbiger ja einen Bijuu. Sollte dieser Glücksfall eintreffen lässt der Floh sein Leben lang nicht mehr los, er annektiert das bewohnte Wesen sogar als Lebensraum und lässt sein sandiges Versteck für immer hinter sich. Ein Sandfloh-Kuchiyose würde also bei einer Beschwörung den Wirtskörper verlassen und bei einer Auflösung auf die Haut des Bijuu/Jinjuriki zurückkehren. Kurzum ein Sandfloh ist recht einsam und besitzt einen starken Beschützerinstinkt, wenn es um seine Heimat geht.
Bedauerlicherweise heißt dies nicht im Umkehrschluss der Besitzer eines Sandflohs hätte in ihm eine treue, verschmuste Seele oder gar einen treuen Begleiter gefunden, wohl eher im Gegenteil. Der Floh betrachtet den Körper als Lebensraum, doch das Wesen dem dieser Körper gehört zollt er keinerlei Respekt. Der Sandfloh redet einzig und allein mit dem Jinjuriki/Bijuu um diesen ein wenig zu ärgern, sozusagen weil er es kann. Hier zeigt sich, dass das Abbild des Flohs, eine Grinsekatze, nicht zufällig gewählt ist, denn eine Katze ist verspielt und tatsächlich verhält sich der Floh sobald er mit seinem Lebensraum kommuniziert eher wie eine Grinsekatze, denn ein vom Wirt abhängiges Wesen. Zusätzlich ist der Floh ziemlich neugierig, darum nutzt er jede sich bietende Chance einen neuen Wirt zu besuchen, sobald sein Lebensraum in annährendem Körperkontakt zu einem anderen Lebewesen steht wechselt er automatisch, sollte es ihm dort nicht schmecken kehrt er von selbst nachhause zurück.

Verhalten als Grinsekatze:

Sie besitzt keine eigene Persönlichkeit sondern spiegelt wie eine Fratze jenes Wesen wieder, dessen Interesse es besitzt. Ein Jinjuriki würde im Verhalten der Grinsekatze eine Instanz seines Bijuu erkennen und einem Fremden könnte das Gesicht des Jinjuriki erscheinen. In ihrem Verhalten ist sie gerne ein verzerrender Spiegel, selbst wenn sie mit dem Gesicht eines Bijuu, oder eines Jinjuriki auftaucht verhält sie sich deswegen nicht wie das jeweilige Vorbild. Manchmal ist sie eine Karikatur ihres Abbildes, manchmal eine Art Gewissen für jene Person die sie sieht oder ein Lockmittel für das dämonische Wesen zu welchem sie sich hingezogen fühlt.
Richtigerweise ist sie ziemlich verspielt. Sie lebt in den Tag hinein, ganz davon abgesehen das dieser keine Bedeutung für sie besitzt, ihr Zeitempfinden ist undefiniert. Die Grinsekatze bindet sich zumeist an beide Entitäten, jene des Jinjuriki und jene des Bijuu und verhält sich je nach Interessenlage zu einem der Wesen kooperativ oder macht ihr eigenes Ding. Sie ist nicht zu fangen und nicht zu zähmen und entscheidet scheinbar selbst ob sie existiert oder nicht und vor Allem wie. Ihre Hauptmotive für ihr Handeln sind wohl Interesse und Neugier.

Stärken:

Lebensraum:
Besitzt der Sandfloh einen Bijuu/Jinjuriki als festen Lebensraum, so lässt er sich ungern von diesem vertreiben, selbst wenn sein Wirt jeden Tag in Insektenschutzmittel baden würde bleibt er hartnäckig, er ist nun einmal ein Parasit.

Fortpflanzung:
Sobald sich der Floh in einem neuen Lebensraum befindet der ihm einigermaßen mundet legt er auch gleich Eier ab. Der elterliche Floh begibt sich anschließend auf den Heimweg und verpufft. Sollte das Opfer sich nicht innerhalb von 1 Woche gegen Parasiten behandeln lassen hat es einen Floh. Hierbei kann das Opfer, sofern es kein Bijuu/Jinjuriki ist, selbst entscheiden wann der Flohnachwuchs verhungert und stirbt, andernfalls wird der Körper als neuer Lebensraum anerkannt.
Besonderheit: Die Grinsekatzen von verwandten Flöhen sind nun auch für die Lebensräume anderer Flöhe sichtbar.

Ernährung:
Egal ob daheim oder in der Fremde. Der Sandfloh beißt zu und ernährt sich vom Chakra. Zu seinem Verdauungsprozess gehört ein Genjutsu, welches er aktiviert und damit die maximale Menge einer E-Rang-Technik konsumiert.

Grinsefratze/Grinsekatze:
Hierbei handelt es sich um ein Genjutsu des Flohs, welches er aktiviert sobald er sich von einer Chakraquelle ernäht, hierdurch ist es ihm möglich mit seiner Nahrungsgrunlage zu kommunizieren.

Größe:
Der Floh ist mit 0,5 – 0,7 mm wirklich sehr klein und auch mit Spürtechniken oder einem Lupenblick nur schwer zu entdecken. Die beste Chance ihn mit einer Spürtechnik zu erkennen besteht darin sein Genjutsu zum Ursprungsort zurückzuverfolgen.  

Schwächen:

Körperbau:
Ein Floh ist im Verhältnis zwar recht stark, doch lässt er sich ganz einfach mit der flachen Hand erschlagen, überlebt jedoch zumeist solch eine Attacke und kehrt augenblicklich, leicht angeschlagen, nachhause zurück.

Ernährung:
Er bevorzugt nicht nur das Chakra von Bijuu/Jinjuriki sondern braucht es zum überleben. Der Floh kann durchaus 1-2 Posts lang auf einem anderen Lebewesen leben und sich auch von diesem ernähren sowie mit ihm seine Scherze treiben, doch will er nicht verhungern muss er zu seinem Lebensraum zurückkehren.

Nervensäge:
Dem Floh ist es ziemlich egal ob er mit seinem Verhalten seinen Wirt oder dessen Umgebung in Gefahr bringt, er macht was er für richtig hält und was ihn unterhält und denkt sich als Floh nicht wirklich viel Beachtung geschenkt zu bekommen. Sollte der Floh allerdings ignoriert werden, legt er es bewusst drauf an Ärger zu machen.

Genjutsu:
Der Floh kann ausschließlich nur mit seinem Wirt kommunizieren. Er ist genauso von Genjuts und Ninjusu betroffen wie jedes andere Wesen und würde seinen Wirt unbeabsichtigt wohl eher in Gefahr bringen als ihm hilfreich zur Seite zu stehen.

Fortpflanzung:
Der Sandlfoh ist in seiner Diät extrem angepasst und trotzdem versucht er immer neue Nahrungsquellen aufzutun. Er bringt öfters sich selbst und seine Brut in Lebensgefahr im Versuch auf einem normalen Shinobi heimisch zu werden.

Chakrakosten:

Der Sandfloh ist ein Parasit. Er ernährt sich vom Chakrasystem seines Wirtes und nimmt Energie im Äquivalent zu einem E-Rang auf. Wird er beschworen oder muss vielmehr von einem Ort fliehen wird entsprechend ebenfalls ein E-Rang verbraucht.  


» Jutsu's



Spoiler:
 




Zuletzt von Akari am Mi Apr 16, 2014 8:43 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   So Apr 06, 2014 11:47 am

Sry, war eher eine spontane Idee die einfach raus musste, doch wenn die Idee durchsetzbar wäre hätte ich auch nichts dagegen. Very Happy
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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   Mo Apr 07, 2014 7:57 pm

Ja, manchmal müssen spontane Ideen einfach raus ^^°

Ehe wir uns aber groß den Kopf drüber zerbrechen, Frage:

Würde nicht auch eine Ninja-Katze mit der Fähigkeit zu unsichtbar/teilunsichtbar/wandelbar machenden Genjutsu den Zweck erfüllen?
Ich stelle mir mal spontan eine Ninneko vor, die gelangweilt in Konoha lebt und zu Späßchen aufgelegt ist. Sie könnte per besonderem Geruchsinn erkennen, dass du die Ichibi-Jinchuuriki bist, und hat vielleicht früher bei einem Shinobi gelebt, der enorm viel über die Bijuu wußte (und sie damit so sehr zutextete, dass sie in der Hinsicht nun ein wandelndes Lexikon ist).

Wäre nun so mein kleiner Vorschlag, die Sache sehr viel einfacher zu machen. Als NPC beworben, wäre der Fall schnell gesichert.

Falls das so gar nicht genügen würde, schauen wir weiter.

MfG

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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   Di Apr 08, 2014 9:11 pm

Um ehrlich zu sein wollte ich wirklich nur einen schwebenden Kopf haben, nicht nur weil ich dann Schwebekopf-Doc spielen könnte *g* sondern auch weil ich die Grinsekatze jederzeit auftauchen lassen kann. Ich will sie primär als Lückenfüller nutzen oder als Zwischenspiel ‚Kopf taucht auf, schwebt rum, haut ab’ dabei soll der Kopf jetzt nicht übermäßig viel Wissen über Bijuu besitzen, sondern einfach nur ein Zeitvertreib sein und es möglich machen eine Situation einfach mal anders beschreiben zu können oder als Auslöser für eine Szene zu dienen. Die Grinsekatze als NPC ist dabei nur ein wertendes Element, im Grunde ähnlich zu den vielen Gedankengangpassagen meines Chars nur vllt ein bisschen unterhaltsamer. ^^ Ein bisschen kommt die Idee auch daher, dass ich Akari sich nicht einfach mit Shukaku unterhalten lassen will, das wäre ja zu normal.
Und laut unserer Natsu-Katzenexpertin können Ninja-Katzen nicht sprechen und es gibt ja schon eine Katze zuhause. Sicherlich muss ich eine Katze die sich unsichtbar macht nicht mit bewegen, sondern kann sie einfach auftauchen lassen, aber wenn Akari auf Mission ist musst die ja trotzdem irgendwie mitkommen um auftauchen zu können. Das würde sich durch einen Kopf der einfach auftaucht und keinen Ursprung hat von selbst erledigen.
Ich betrachte meine Grinsekatz hier eher als Stilmittel, denn als Shinobi-Objekt und natürlich kann sie im Post auch mit anderen interagieren, wobei ich dies eher einsetzen würde, wenn mir selbst keine Idee für einen Einstieg kommt.
Was die Freigaberegeln betrifft, bezog ich mich darauf, dass es mehr als ein Wesen gegeben könnte und sollte noch ein Jinjuriki so ein Ding haben wollen, kann er es sich nehmen, deswegen wollte ich aber jetzt nicht jedem Jinjuriki ne Grinsefatze anheften.


Ich nehme als Beispiel mal eine dieser Kampfspielszenen in denen ich so grottenschlecht bin. Die Grinsekatze würde einfach wertlos alles beurteilen oder Akari ärgern indem sie diese auf etwas hinweist was sie nicht machen kann oder was sie könnte, würde sie etwas mehr Shukaku und etwas weniger Akari sein. Es wäre möglich, dass die Grinsekatze als eine Art Erzähler über mehr Wissen als der Char verfügt, aber ich versuche es so zu gestalten, dass kein Nutzen daraus entsteht. Es wäre eher so was wie ‚Ich weiß etwas – ich sage es vielleicht – vielleicht habe ich es dir schon gesagt und du erinnerst dich nur nicht?’ Na gut das wäre eher was für eine Szene wo Akari sonst nur Selbstgespräche übrig blieben oder im Rahmen eines Trainingsposts.

Soweit die Ausführung meiner Idee dahinter.

LG

P.S. Sollte ne ausführlichere Bewerbung für meine Grinsekatze gewünscht werden, setze ich mich natürlich dran
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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   Sa Apr 12, 2014 4:01 pm

Verständliche Einwände.

Kleine Anmerkung zur Ninneko: Laut Manga können sie durchaus sprechen (siehe Sasukes Besuch bei der Nekoba). Ich weiß, dass Kazumis Kätzchen dies nicht tut, habe jedoch gedacht, dass es sich da ähnlich verhielte wie bei Ninken ^^
Vergleiche Akamaru, der noch nicht spricht, und dagegen Kuromaru sowie Pakkun & Co.
Aber das nur am Rande.


Zurück zur Sache. Habe mich mit den anderen abgestimmt. Die Grinsekatze wirkt auf uns einfach sehr wie ein Fremdkörper, in ihrer bizarren Art (die gerade das Reizvolle ist) sehr schwer anzunehmen. Sie ist unberührbar von allem und kommt aufgrund dieser "Magie" nicht so gut rüber wie etwas, was ganz auf der Physik der Naruto-Welt fußt.

Ich formuliere es mal so: Mir wäre es wirklich lieber, du würdest dir dieses Stilmittel durch die Möglichkeiten holen, welche die Naruto-Welt bekanntermaßen bietet.
Gut, du sagtest, warum keine Katze geht. Vorschlag wäre dann, dass es anstelle einer Katze eben ein sehr viel kleineres Tier wäre, Maus o.ä., welches ein Genjutsu einsetzt.
Die bizarre Persönlichkeit ist kein Problem, gleichfalls könntest du das Tier in der Tasche tragen o.ä.
Es könnte sogar ein frei laufender Kuchiyose-Floh oder so etwas sein, der sich einen Spaß draus macht und von Akari selbst nie bemerkt wird, während er sich per Genjutsu als Grinsekatze ausgibt. Ich denke da spontan an den Floh aus Inu Yasha, der sich vielleicht durch Kazumis Kätzchen in die Wohnung geschmuggelt hat...
Der Katzenkopf kann ja schließlich auch komplett ein Genjutsu sein. Das Wesen, welches das Genjutsu anwendet, muss nicht am gleichen Ort sein.

Du bist ne erfahrene und gute Spielerin. Ich traue deiner kreativen Ader da durchaus zu, dass du auch mit den bereits zur Verfügung stehenden Mitteln der Naruto-Welt so eine Sache inszenieren kannst.


Hoffe, ich konnte kommunizieren, was ich meine. Bei Fragen, gern fragen.

LG

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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   So Apr 13, 2014 11:44 am

Was an der Grinsekatze gehört denn nicht in die Naruto-Welt, dass sie ihre Existenz steuern kann? Könnte ein wilder vertrauter Geist doch ebenfalls, infern so etwas überhaupt existiert, verpuffen und auftauchen wann es will und was ist die Grinsekatze wenn denn kein Geist? Wortwörtlich nennt es sich ja auch Vertrauter Geist, die Grinsefratze wäre ein noch unbekannter Geist. Wink

Ich sehe derzeit in der Größe des Tieres ein Problem sowie im Genjutsu selbst. Ein größeres Tier, Katze, Maus etc. besäße zwar die Möglichkeit ihr Genjutsu flächenhaft zu wirken, also andere Personen mit Leichtigkeit einzubeziehen, allerdings kann das Tier auch leichter als Übeltäter identifiziert werden, dann wäre es jedoch nicht nur ein Stilmittel sondern ein normales Kuchyiose.
Ich habe mir als Lösung drei Varianten überlegt die ihr euch kurz anschauen könnt, ich wähle aus jenen aus die durchkommen und setzte mich an eine Überarbeitung des Datenblattes.  

Variante 1: Haarbalgmilbe (250 bis 300 µm)

Sie lebt auf der Haut von Akari und hat sich während der Ichibi-Mission auf ihr angesiedelt.
Die Milbe lebt sozusagen selbst in einer anderen Realität als ihr Lebensraum, ist sich aber als Kuchiyose dieser Beziehung bewusst, also wählt sie die Grinsefratze als Erscheinungsbild und zur Kommunikation.

Genjutsu:

Unterhalb des E-Ranges. Eine Milbe besitzt keinen nennbaren Chakrapool, außer sie ernährt sich parasitär vom Chakrapool Akari’s mit.

Grinsefratze
Rang:  E-Rang
Reichweite: nah – Person auf der sie lebt
Chakrakosten: E-Rang
Voraussetzung: -/-
Beschreibung:
Allein zur Kommunikation wird das schwebende Gesicht einer Katze erschaffen, die allerdings auf das Blickfeld bzw. den Wahrnehmungsraum der Zielperson beschränkt ist. Variationen hierbei sind weiterhin das Erscheinen als Gesicht des jeweiligen Bijuu oder Jinjuriki.

Pro:
Die Milbe ist klein genug um von Akari nicht bemerkt zu werden und sollten Andere diese entdecken so würden sie ihr kaum Interesse schenken. Es gibt nicht viele Arten für die Milbe zu sterben (verpuffen) außer Akari wird verbrannt o.O weil sonst müsste die Milbe ja einfach wieder auf Akari auftauchen können. [siehe Lebensraumdeffinition des Floh's]  

Kontra:
Ich habe absolut keine Ahnung wie sich solch ein Genjutsu auswirkt, sollte Akari sich in einem weiteren Genjutsu befinden. Taucht dann die Grinsekatze in einem fremden Genjutsu ebenfalls auf oder würde Akari durch die Abwesenheit am Ende noch bemerken können das etwas nicht stimmt? Also indirekt eine Art mit der Zeit entstehende Erkennungsmöglichkeit für Genjutsu.
Und sollte die Milbe sich von Akari’s Chakrastrom mit ernähren könnte sie ja feststellen, wenn Akari etwas beeinflusst und ihren Lebensraum sozusagen schützen wollen.

Variante 2: Sandfloh (0,5 – 0,7 mm)

Der Sandfloh ist ebenfalls bei der Ichibi-Mission oder später auf Akari gelandet und lebt auf ihr, kann allerdings den Wirt auch zwischendurch wechseln. Als Territorium, Lebensraum akzeptiert er jedoch nur Bijuu/Jinjuriki.

Genjutsu:

Grinsefratze
Rang:  E-Rang
Reichweite: nah – Person welche der Floh gebissen hat
Chakrakosten: pro beeinflusste Person E-Rang
Voraussetzung: -/-
Beschreibung:
Über einen Biss überträgt der Floh sein Chakra in das Wirtssystem und erzeugt somit ein Genjutsu welches nur für die jeweilige Person sichtbar und wahrnehmbar ist. Das Standarterscheinungsbild ist jenes eines schwebenden Katzenkopfes, allerdings kann auch das Aussehen des Heimat-Bijuu oder -Jinjuriki gewählt werden. Dabei ist die Heimat des Flohs ein Jinjuriki/Bijuu, bleibt er länger als 1-2 Posts auf einem fremden Körper verpufft er und kehrt automatisch zum Jinjuriki/Bijuu zurück.

Pro:
Der Sandfloh kann den Wirt wechseln, er springt einfach bei Körperkontakt automatisch auf eine andere Person und kann diese infizieren indem er Eier legt, wodurch eine längerfristige/dauerhafte Kommunikation möglich wäre. Hierdurch könnten sozusagen auch Andere die Grinsekatze öfter sehen.

(Wenn der Char sich nicht innerhalb einer Woche gegen Parasiten behandeln lässt besitzt er einen Floh; sofern der Floh nicht auf einem Jinjuriki/Bijuu lebt darf das Opfer bestimmten wann der Floh verhungert und stirbt)

Kontra:
Genjutsu-Problem. Der Floh könnte sein Territorium gegen feindliche Genjutsu schützen und als Schutz den Wirt warnen, sofern gleichzeitig das Floh-Genjutsu und ein fremdes Genjutsu wirken können, andernfalls könnte die Abwesenheit der Grinsefratze zur Erkenntnis führen.

Variante 3: Kein Kuchiyose.

Akari könnte bei einem ihrer Experimente sich selbst vergiften und von da an unter optischen/akustischen Halluzinationen leiden. Sie bildet sich die Grinsekatze/Grinsefratze mit ihren Eigenschaften und Besonderheiten einfach nur ein. Niemand anders könnte die Grinsekatze/Grinsefratze sehen oder wahrnehmen.

Alternativ könnte sie auch einfach die Grinsekatze als Strategie entwickeln mit den negativen psychischen Einflüssen der Anpassung zurechtzukommen. ^^ Einfach gesagt ein Fantasiefreund – denn ich bräuchte noch eine Begründung wieso Akari normal genug wird um wieder zu Missionen zugelassen zu werden.  

Umgedreht wären Floh oder Milbe der Grund wieso sie etwas lernen könnte. Ich habe nämlich bemerkt, ich kann Akari zwar launisch gestalten und depri und möglicherweise euphyorisch, aber mir fehlt ne Begründung für den Char selbst wieso sie sich im Verhalten ändert. Leider entstehen diese Diskrepanzen auch, weil ich zwischen Mini, Plot und IG hin und her springen muss und fürchte die Übergänge nicht so logisch verknüpfen zu können. Akari verhält sich teilweise einmal normal und dann wieder sprunghaft. Grund ist natürlich das Siegel, aber schreibtechnisch lässt sich schwerer damit interagieren.


-----
Meine Hauptfrage wäre also ob ein Kuchiyose mit Genjutsu, das auf Akari wirkt, nicht die Prämisse aufheben könnte das Akari keinen zusätzlichen Genjutsuschutz besitzt, immerhin konnte sie diesen nicht über Shukaku erhalten, wieso sollte es über ein Kuchiyose so einfach möglich sein? Die Fähigkeit Genjutsu zu erkennen sollte wohl eher etwas Exklusives sein wie ein Gekkai oder ein Bijuu, denn beim Bijuu hätte ich ebenfalls stiltechnisch entscheiden können ob Shukaku ihr bei der Genjutsu-Sache hilft oder nicht, was mir über ein Tier wieder zur Verfügung steht.

Hoffe ich bin nicht übers Ziel hinausgeschossen oder eher daran vorbei.

LG

P.S.

Hab noch eine Frage zu nem Post zuvor.

Epona schrieb:
Wäre nun so mein kleiner Vorschlag, die Sache sehr viel einfacher zu machen. Als NPC beworben, wäre der Fall schnell gesichert.

Was meintest du damit genau? Die Grinsekatze oder die Ninneko? Als NPC könnte ich dann aber nicht direkt mit Akari, also mir selbst spielen oder? Dann würde die Katze doch andere Jinjuriki ärgern.
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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   Mo Apr 14, 2014 3:22 pm

Akari schrieb:
Was an der Grinsekatze gehört denn nicht in die Naruto-Welt, dass sie ihre Existenz steuern kann? Könnte ein wilder vertrauter Geist doch ebenfalls, infern so etwas überhaupt existiert, verpuffen und auftauchen wann es will und was ist die Grinsekatze wenn denn kein Geist? Wortwörtlich nennt es sich ja auch Vertrauter Geist, die Grinsefratze wäre ein noch unbekannter Geist. Wink

Nun ja, es wird zwar mit Vertrauter Geist übersetzt, ist aber eigentlich einfach nur eine Teleport-Technik. Wenn sie verpuffen, lösen sie sich nicht wirklich auf, sondern machen ihren Teleport wieder rückgängig. Sie tun dies, wenn sie zurück in ihre Heimat wollen (häufig, wenn sie schwer verletzt werden) oder das Kuchiyoyse-Jutsu aufgelöst wurde.
Sie entscheiden also nicht, ob sie existieren, sondern lediglich, ob sie an diesem Ort, an den sie beschworen wurden, bleiben möchten ^^ Würden sie den Weg zu Fuß zurücklegen, ohne beschworen zu werden, könnten sie beispielsweise gar nicht verpuffen.
Im Falle von Narutos Kröten wurde auch gesagt, dass sie vom Myoboku-Berg aus gerufen werden; einem Ort, den man theoretisch zu Fuß erreichen könne (genannt wurde ein Monat Fußmarsch).
Mit Kuchis ist es daher doch etwas ganz anderes; sie existieren definitiv und haben lediglich die Möglichkeit, das Kuchiyose-Jutsu von ihrer Seite her zu kappen und damit wieder zu verschwinden.

Egal ^_^


Zu den Varianten: Alle drei klängen gut für mich. Haarbalgmilbe und Floh vor allem; der Unsichtbare Freund funktioniert aber auch. Je nachdem, womit du eher umgehen kannst... Ich für meinen Teil könnte es besser mit den Tieren, wäre ich in deiner Charakter-Situation.

Hinsichtlich des Kontra: Jep, Genjutsu können sich untereinander beißen, wenn zwei Künste zugleich den Chakrafluss in Unordnung bringen. Aber das muss nun nicht bedeuten, dass du wegen eines permanent wirkenden E-Rang gefahr läufst, imba gegenüber Genjutsuka zu werden ^^
Spontan würde ich sagen, dass die Milbe/der Floh auch Opfer des Genjutsu wird, wenn eines auf Akari gewirkt wird. Der Parasit nährt sich zwar am Chakrafluss; er muss deswegen aber nicht erkennen, dass was anders ist als sonst, sondern könnte selbst der Täuschung erliegen. Und sein Genjutsu intuitiv mit dem gegnerischen Genjutsu vermischen, sodass die Grinsekatze auch in der feindlichen Illusion da ist - und diese Illusion sogar kommentieren kann, denn der Parasit siehts ja auch.

Das wäre also die Antwort auf die Hauptfrage - glaube, sowas in der Art hatte ich bei Shukaku auch gesagt. Bijuu oder Parasit müssen nicht zwingend auf einen Blick erkennen, dass da was im Argen liegt. Sie sind so eng mit Akari verbunden, dass sie ebenfalls in die Genjutsufalle tappen.


P.S. Äh, das war lapidarer gemeint. Ich hab da zwischen Kuchiyose und NPC unterschieden... Du hättest eine Ninneko, die Genjutsu macht, auch als NPC bewerben dürfen. Dann hättest du noch immer kein Kuchiyose - und damit diesen "Platz noch frei", wenn du doch mal ein Kuchi haben möchtest, das nicht nur zum Spaß zwischendurch da ist.

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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   Mi Apr 16, 2014 8:46 pm

Ahh okey, danke für die Auffrischung in Sachen Naruto. Habe meine Floh jetzt gestaltet und hoffe der trifft die Kriterien, ansonsten passe ich wie üblich meine Kreationen an. ^^

Zu der Sache mit dem NPC: Ich habe kurz überlegt den Floh als NPC zu nehmen, einfach weil sich so die Kinderstube besser ausspielen lassen würde, aber da der Floh ohnehin auf Akari lebt, denke ich ist es besser ihn in meinen Posts zu behalten. *g*


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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   So Apr 20, 2014 9:05 am

Alles klar, danke sehr und sorry fürs Nerven ^_^°

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BeitragThema: Re: Sandfloh/Grinsekatze (freies Kuchiyose)   Mo Apr 21, 2014 6:43 pm

..... *strahlt die Kuchi-BW wahnhaft an*

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