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 Restaurant zum Magatama

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Fudo Mai
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BeitragThema: Restaurant zum Magatama   Do Apr 24, 2014 11:25 am

das Eingangsposting lautete :

Dieses Restaurant ist ein sehr gut laufendes und vor allem teures Restaurant.



Als Chefköchin und Inhaberin ist Fudo Mai eingetragen. Sie beglügt dort die Herrschaften mit traditionell asiatischer Küche. Darüber hinaus laufen hier die Kellnerinnen im Qipao rum, und geben somit vorallem den männlichen Kunden ein ansehnliches Bild.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Okt 24, 2016 8:16 am

Mai betrachtete im Dunkeln die junge Frau, als diese nun scheinbar am überlegen war, was sie tun sollte und wie sie weitermachen sollten, denn es herrschte Stille im Dunkeln, als ihr dann jedoch eine Uhr hinüber geschobene wurde, nachdem Mai gesagt hatte, dass sie Zeit brauchte. Da die liebliche Stimme Kotones sich wohl wieder verflüchtigt hatte, war das Mädchen stumm und wollte ihr wohl mit der Uhr einen Hinweis auf das Thema Zeit geben. Ob Mai Zeit hatte? Sie hoffte es sehr, als sie dann jedoch eine vertraute Stimme hörte. War dies der gefiederte Freund von Kotone? Mai wollte gerade etwas sagen, als Kotone das Wort ergriff. Mai staunte nicht schlecht und hielt noch immer die Uhr in ihren Händen. Dann wurde die Tür geöffnet und Licht strahlte hinein. Mai blinzelte kurz und sah dann Kotone an. Ihr ganzer Kopf war mit Blut übertrömt. Auf die Aussage der jungen Frau hin blickte Mai an sich herunter, doch das Blut störte sie nicht wirklich, viel wichtiger war, dass es Kotone jetzt schnell wieder besser ging. Tränen standen der Älteren in den Augen und sie eilte zu ihr hin.
Verdammt, Ko’chin, das ist wohl bei dem Sturz passiert. Warte, ich halte dich. Gönne dir kurz etwas Ruhe., sagte Mai und half der taumelnden Frau sich hin zu setzen, ehe sie dann jedoch kurz die Treppe empor blickte. Sie müsste eigentlich in der Nähe sein. Sie war immer in der Nähe, wenn Mai zugegen war, was wohl daran lag, dass sie Ärztin war und sie verletzten von Mai stets zu versorgen hatte, wenn ein Gast mal etwas tat, was er nicht tun sollte.
KUROKO!!!!!!!, rief sie mit lauter Stimme und keine Sekunde später erschien eine junge Frau in einer Rauchwolke nebst Mai.
Sie haben gerufen Buchô?, fragte sie, als sie nun die junge Frau dort auf dem Boden sah, das Blut an Mais Kleidung, aber nicht an ihren Händen, und das Blut, welches die weißen Haare rötlich färbte. Ob die junge Frau vielleicht ihre Haare wie Mai färben wollte? Nun sie wusste es nicht und es interessierte sie auch nicht, immerhin würde dies heißen, dass sie dann sich in das Privatleben der Fudo einmischte und dies durfte sie nun wirklich nicht.

Vorsichtig buchsierte sie ihre Hände an den Luxuskörper von Kotone, genauer an ihren Kopf und grünliches Chakra begann zu leuchten. So panisch und besorgt wie Mai sah, war wohl diese junge Frau Mai wichtig, doch sie war weder besagte Akari, noch war sie besagte Kazumi, also konnte es nur eine andere ihr wichtige Person sein und welcher Status fehlte da wohl noch?
Keine Sorge, Buchô, es ist nur eine Platzwunde am Kopf, sie blutet stark, doch nichts schlimmes. Sie wird schnell wieder auf den Damm sein und dann können Sie mit Ihrer Geliebten wieder tun und lassen, was Sie wollen, nur bitte nicht bei den Lebensmitteln im Lager., sagte sie mit ruhiger Stimme und Mais Gesicht wurde dunkelrot, fast so als wäre sie ertappt worden. Schnell schüttelte sie jedoch den Kopf.
W… wir haben nichts Unsittliches gemacht…. Ein Kuss ist ja wohl erlaubt…, nuschelte sie, ehe sie merkte, was sie dort sagte und sich eine Hand vor den Mund hielt. Mais Angestellte grinste heimtückisch.
Sie sollten sich aber von Küssen distanzieren, die so wild und heiß sind, dass man sich eine Platzwunde zuzieht., sagte sie näckisch, als Mai beschämt zur Seite sah.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   So Okt 30, 2016 10:54 am

Kurama blickte zwischen den beiden Frauen hin und her.  "Ich frage besser nicht..." murmelte er nur, während er sich gedanklich versuchte auszumalen, was Kotone wieder angestellt hatte. In letzter Zeit passierten ihr wieder vermehrt irgendwelche Missgeschicke oer Unfälle. Sie musste das doch mittlerweile mit Absicht machen. Es gab dafür eine andere Erklärung. Aber zumindest waren sie in dieser Situation nicht alleine. Mai war auch da und hatte gleich nach "Verstärkung" gerufen. Diese legte sogleich Hand an um Kotones Platzwunde zu versorgen. "Habe ich vorhin Halluziniert oder hast du tatsächlich gesprochen?" fragte der Vogel dann, während er auf der Schulter seiner Herrin landete und der dazugekommenen Kuroko dabei zusah, wie sie ein Medic-Jutsu wirkte.

Kotone zuckte hingegen nur mit den Schultern. Sie wollte antworten, doch wie vorhin war sie dazu nicht in der Lage. Aus ihrem Mund kam kein Mucks. "Ja." deutete sie ihm stattdessen mit den Fingern. "Kann es nicht kontrollieren." fuhr sie in Zeichensprache vor, noch bevor Kurama darauf etwas sagen konnte und ersparte ihm deshalb die Frage warum sie mit Fingerzeichen anwortete. Der Vogel blickte fasziniert und enttäuscht zugleich. Hatte er sich doch ein paar Laute aus dem Munde seiner Herrin erhofft. Half wohl nichts. Zumindest wusste er jetzt, dass die Möglichkeit bestand, dass Kotone wieder zu ihrem alten Selbst finden würde. Das war ihm genug und deshalb freute er sich. Genauso wie er sich freute als Kuroko dann wohl fertig war und Kotone wohl fertig verarztet hatte. Er bedankte sich im Namen seiner Herrin, aber wohl auch von seiner Seite aus und musterte die Anwesenden. Er machte sich so seine Gedanken.

Als Kuroko dann zu Mai meinte, dass sie mit ihrer Geliebten nicht im Lebensmittellager hantieren sollte, legte er den Kopf schief. Dem Vogel fiel es irgendwie schwer zu erkennen, ob das ganze ernst gemeint war. Doch die Reaktion der beiden anderen Frauen zeigten ihm schnell, dass sie ertappt worden waren. Er wusste von Kotone zwar, dass sie gleichermaßen zu Mann und Frau hingezogen war, doch hatte er nicht vermutet, dass sie sich gleich Mai um den Hals werfen würde. Und auch Mais Aussage, dass es schlicht ein Kuss gewesen war,  bestärkte ihn wohl in der Annahme, was vorgefallen war. Er war schon interessiert, was genau passiert sei, doch eigentlich ging es ihn gar nichts an. Weshalb er einfach die Reaktionen der beiden Frauen für sich sprechen lies. "Geht es euch beiden gut?" fragte er schließlich, während er Kotones Kopf musterte um die Arbeit von Kuroko noch einmal zu überprüfen.

Kotone nickte und sah zu Mai. Diese sah, mit Ausnahme ihrer Schamesröte im Gesicht etwas bleich aus. Sie hatte sich wohl über die Platzwunde erschrocken und sich sorgen gemacht. Kotone lächelte leicht zumindest bis ihr Magen die Stille unterbrach und in einem lauten Knurren bekannt gab, dass sie Hunger hatte. "Schon wieder?..." dachte sie sich innerlich und griff in ihre Tasche. Sie wollte sehen wie Spät es war und ob es noch Früh genug war um ihren Bauch noch einmal so richtig voll zu schlagen. Doch ihre Uhr war nicht da. Schließlich hatte sie diese Mai gegeben. Sie hatte es nicht vergessen, nur die Macht der Gewohnheit hatte sie dazu verleitet doch in die Tasche zu greifen.  

Die Hyuuga blickte zu Kuroko und faltete dankend die Hände um ihr zusagen, dass sie sich bedankte. Dann blickte sie zu Kurama und machte eine weisende Kopfbewegung in Richtung Tür. Der Vogel sah zur Tür und wusste erst nicht, was damit gemeint war. Bis ihm dann doch ein Licht aufging. "Ah ja. Es ist schon spät. Wir machen uns lieber auf den Weg. Wir wollen morgen ja nicht zu Spät antreten." erklärte er, während Kotone die Gelegenheit nutzte und Mai noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange setzte und dann beschämt grinste.

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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mi Nov 02, 2016 9:20 am

Mai blickte kurz die junge Frau an und war ein wenig rot im Gesicht geworden. Sie wusste nicht genau, was sie sagen sollte, was sie jetzt machen sollte, dann jedoch sagte der Vogel, dass es wohl an der Zeit war zu gehen und Mai blickte kurz ein wenig erschrocken auf, fast so als wolle sie die Jüngere nicht gehen lassen, dann jedoch schüttelte sie innerlich den Kopf. Sie würde ja wiederkommen und dann konnten sie sich ja auch besser kennen lernen, oder nicht? Kuroko hingegen machte sich still aus dem Staub, immerhin hatte sie hier nichts mehr groß zu tun und sie wollte sich den Unmut ihrer Chefin nicht unbedingt aufhalsen.

Mai blickte kurz zu Boden, ehe sie sich erhob und dann der Jüngeren eine Hand entgegenstreckte. Sie nickte ihr freundlich zu und strich sich noch einmal mit der anderen Hand eine Strähne hinter ihr Ohr.
Ich... ich weiß, ich habe kein Recht dazu, aber ... hättest du Lust morgen nach der Arbeit ein wenig Zeit mit mir zu verbringen? Ich meine... nun ja... nennen wir es ein Date?, fragte die Ältere und wurde rot im Gesicht. Sie wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte, dass sie eine so junge Person um ein Date fragte, aber die Gefühle der Jüngeren hatten sie so sehr gerührt, dass die junge Frau nicht unbedingt sie missen wollte, sie wollte sie näher kennen lernen und wer wusste es schon, was kommen würde. Immerhin hatte Mai mit der Zeit gelernt, dass Liebe nicht durch das Geschlecht entsteht, sondern durch das, was sich Zuneigung nannte. Sie würde wohl es auf sich zukommen lassen, denn eines konnte sie nicht leugnen, nämlich, dass sie die junge Frau sympathisch fand. Und sie wollte mehr hören, mehr von dieser lieblichen Stimme, die die Jüngere wohl noch nicht kontrollieren konnte, immerhin kam sie mal und dann kam sie wieder nicht, nun es würde sich zeigen. Sicher war jedoch, dass Mai sie kennen lernen wollte, dass sie mehr sehen wollte. Bei dem Gedanken wurde sie hochrot, denn sie stellte sich gerade die Jüngere nackt vor. Schnell schüttelte sie den Kopf um diese perversen und unreinen Gedanken los zu werden. Sie wollte ja nicht, dass die Andere dachte, dass sie pervers war, wobei es eine Frage dessen war, was man als pervers ansah. Eine junge Frau sich nackt vor zu stellen war nicht verkehrt, vor allem wenn man auf solche stand. Mai war ein Mensch, der nicht das Geschlecht ausmachte, sondern die Zuwendung und so hatte sie auch kein Problem damit, wenn ihre Töchter es ihr gleich taten und sich vielleicht einer Frau hingaben. Sie hoffte zwar auf Enkel, aber es würde sich zeigen, ob und wie sich alles entwickeln würde mit diesen und vor allem zwischen ihr und ihrer neune ... Liebsten.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Di Nov 08, 2016 1:30 am

Kotone verneigte sich dankend vor Kuroko, ehe diese verschwunden war und klopfte sich anschließend so gut es ging die Kleidung sauber. Aber das Blut, dass von ihrem Kopf getropft war, lies sich so nicht entfernen. Kotone betrachtete ihr Ebenbild, welches sich auf einem Einmachglas reflektierte und legte den Kopf schief. Sie begutachtete ihre jetzt blutroten Strähnen und wandte sich dann kopfschüttelnd von der Reflektion ab. Rot stand ihr überhaupt nicht. Sie hasste die Farbe Rot. Doch bevor sie sich darüber aufregen konnte, dass ihre Haare nun in ihrer absoluten Hassfarbe schimmerten, ergriff Mai das Wort und zog Kotones Fokus wieder in die Realität zurück. Sie fragte tatsächlich ob Kotone nach der Arbeit Lust hätte mit ihr etwas Zeit zu verbringen. Und noch bevor Kotone selbst sich etwas ausmalen konnte, bezeichnete sie es auch noch als Date. Das Mädchen wurde hellhörig. Hatte sie sich gerade verhört? Nein, bestimmt nicht. Sie strahlte über das ganze Gesicht und nickte eifrig, wobei sie Mai regelrecht um den Hals fiel. "Das heißt wohl Ja." meinte Kurama und nahm sich an dieser Stelle schon mal vor alle Termine von Kotone zu streichen. Das Bezog sich weitgehend auf Training, Ichirakus Ramen und noch mehr Training.

"Jetzt müssen wir nur etwas gegen das hier unternehmen." Dabei tätschelte der Vogel sanft seiner Herrin den blutverfärbten Kopf. "Wenn sie das hier sehen, stehst du wieder unter Beobachtung. Und dann kriegen sie auch mit, dass du hier arbeiten willst." erklärte Kurama, wobei Kotone zwar erdrückt aber dennoch zustimmend nickte. Ihre Verwandten waren streng und das Haupthaus hielt sich und seine Angehörigen wohl für bessere Menschen. So war es nicht verwunderlich, dass es ein schlechtes Bild auf das Haupthaus werfen würde, wenn Kotone, welche dem Haupthaus angehörte, als Bedienung arbeiten würde. Nein, die anderen Hyuuga würde es nicht erlauben, dass Kotone sich einer solch "niederen" Arbeit hingeben würde. Sie war sowieso das Schwarze Schaf des Clans. Hyuuga waren entweder großartige Kämpfer oder hervorragende Diplomaten. Aber niemals übernahmen sie die Aufgaben des gemeinen Volkes. "...Eingebildete Schnösel. Ich mag sie nicht." grummelte Kotone verärgert, wobei sie zornig die Hände zu Fäusten ballte.

Doch was sollte Kotone machen? Wenn sie einfach nach Hause gehen würde, würde sie sofort von anderen Hyuuga gesehen werden. Und an einem öffentlichen Ort wie den heißen Quellen war es auch nicht besser. So etwas verbreitete sich wie ein Lauffeuer.  "Mai! Besteht die Möglichkeit dass Lyra-sama sich hier irgendwo Ordentlich die Haare auswaschen kann? Etwas frische Kleidung wäre auch ganz Vorteilheift. Nicht nur der Vogel, sondern auch Kotone sahen Mai hoffnungsvoll an. Es lag wohl sicher auch in Mais Interesse, dass der Vorfall unter ihnen blieb. Schließlich wollten die beiden doch morgen Zeit miteinander verbringen. Und Kotone wollte das auf jeden Fall!

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Di Nov 08, 2016 8:09 am

Das Gefühl der Wärme durchströmte die Katonmeisterin, doch nicht jene Wärme, die ausgelöst wurde durch ihr Element, nein es war eine andere Wärme, eine, die die junge Frau schon so lange nicht mehr gespürt hatte. Es war die Wärme der Zuneigung und so kam es auch, dass der Ruck in die Richtung von der jungen Frau kein Wunder war, sondern natürlich. Sie gab Mai das, was sie brauchte, was sie sich wünschte, was sie liebte, Zuneigung, Liebe, Geborgenheit, Zuversicht, eine Lösung auf ihre Einsamkeit. Mai wollte es nicht mehr, alleine hier sein, alleine ihre Zeit fristen. Ihre Töchter waren aus dem Haus, konnten ihr eigenes Leben leben, wenn sie dies wollten, auch wenn Arisu noch daheim wohnte, so war es nur eine Frage der Zeit, bis Mai alleine gelassen werden würde. War dies der Grund, weswegen ihre Mutter diese wechselnden Liebschaften hatte? War dies der Grund dafür, dass sie sich der Jüngeren so sehr zugeneigt fühlte? Möglich, doch auch der Fudo Mai sollte dieses Glück zuteil werden.

Sie legte zart ihre Hände um den Rücken der Jüngeren und strich über diesen. Sie schloss die Augen und genoss den Moment, und dies sichtlich. Sie wollte sie nicht mehr los lassen und die zwei Herzen Mais schlugen schneller, doch nicht vor Aufregung oder Angst, sondern vor Zuneigung. Da sie den Kopf der Jüngeren nun auf ihrer Brust positioniert hatte, dürfte diese das vermeintlich schnelle Schlagen hören. Sie jedoch nahm sich den Moment der Zuwendung, nahm sich den Moment endlich das zu spüren, was sie so sehr misste, und doch riss der Vogel sie aus ihrer Trance hinaus, ehe sie den Kopf kurz schüttelte um aus ihrer Traumwelt zu kommen. Sie atmete kurz tief durch, ehe sie dann jedoch zu nicken begann.
Ja, ich habe eine solche Möglichkeit. Meine Wohnung ist direkt über dem Restaurant und der Zugang dafür ist über eine Tür innerhalb des Restaurants. Wir können also unbemerkt hinauf huschen, ohne, dass jemand deiner Familie dich sehen kann, Kotone., sagte sie nun und löste sich langsam von ihr. Sie wollte es eigentlich nicht, dies konnte man sehen, sehr deutlich sogar, aber sie wollte die Jüngere nicht zu Dingen zwingen, die sie nicht wollte, immerhin war eine solche Umarmung ein sehr intimer Moment und dieser Moment sollte eben mit beidseitigem Einverständnis geschehen und nicht aus de Laune eine der Personen hinaus, zumindest war Mai wohl nicht egoistisch genug um in dieser zarten Blume, die gerade zwischen den beiden Damen entstand auf das Spiel zu setzen und nur für sich zu handeln, nein sie wollte, dass sie beide ihre Wünsche erfüllt bekommen würde und so würde sie auch sich darum kümmern die von Kotone zu erfüllen.

Komm mit., sagte sie nun nahm die Jüngere an der Hand und ging voraus. Sie war im Moment wohl doch ein wenig die treibende Kraft, wohl aber auch aus dem Gesichtspunkt heraus, dass sie so etwas wie diese Pseudostrenge, wie sie wohl die Hauptfamilie der Hyuugas an den Tag legte nicht duldete. Sie wollte auch, dass es für Kotone und sie keinen wirklichen Nachteil hatte, also hieß dies sie zu waschen und dann neu einzukleiden. Sie hoffte inständig dass sie Kleidung in der Größe von Kotone hatte. Sie seufzte tief, huschte die Treppe empor, durch eine Tür, die sie aufschloss und hinter sich wieder verschloss wieder zu einer Treppe und ging dieser hinauf.

OW: Wohnung der Familie Fudo
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Do Nov 10, 2016 11:45 pm

"Ich würde sie nicht direkt als Familie bezeichnen..." dachte sich Kotone, als Mai meinte, dass es einen Weg gab, ohne dass ihre - also Kotones - Familie oder irgendwer sonst sie irgendwie sehen konnten. Sie war mehr darauf fokusiert zu Verleugnen, dass sie mit den meisten Hyuuga verwandt war, so dass sie gar nicht wirklich mitbekam dass das ihr neues Ziel jetzt die Wohnung von Mai war. Vielleicht aber war diese Intimität, die sie gerade mit Mai teilte auch einfach nicht gut für ihren Konzentration. Sie machte sich Gedanken um Dinge, denen sie vorher noch nie so viel Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Was war nur los mit ihr?

"Lyra?" Kotone schüttelte den Kopf und sah den Vogel an, der sie gerade aus den Gedanken gerissen hatte. "Hast du nicht gehört? Du sollst Mai folgen..." erklärte Kurama, wobei er den Kopf leicht fraglich schief legte. Heute hatte Kotone mehr Tagträumereien als sonst. Ob das wohl an Mai lag? Fühlte sie sich in ihrer Gegenwart so wohl, dass sie den Fokus immer wieder verlor? Oder ging es ihr eventuell nicht gut? Es war schwer zu sagen. Kotone nickte nur akzeptierend und begann die Beine in die Hände zu nehmen und folgte Mai.

tbc: Wohnung der Familie Fudo

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Fr Mai 19, 2017 8:32 pm

Morgenstund' hat Gold im Mund. Blöd nur, wenn man zu Früh dran war und noch sonst niemand da war. Die Tür war auch fest verschlossen und auch das Schild am Eingang stand auf "Geschlossen". Kotone hatte sich unterwegs eine Tüte mit Dangos gekauft und kaute vergnügt auf den Reismehlbällchen rum, während Kurama leicht verwirrt war. "Komisch. Ich hätte schwören können es war 8 Uhr ausgemacht..." War die Restaurantbesitzerin vielleicht verspätet? Der Vogel konnte es sich nicht erklären. "Es ist erst 6 Uhr..." meinte Kotone leise, während sie auf einem mit Zucker überzogenem Dango herum kaute - richtig zäh diese Dinger. "Völlig unmöglich! Die Uhren im Haus haben 7 Uhr gezeigt als ich dich geweckt habe..." tadelte der Begleiter seine Herrin, wohl besser wissend, wann Kotone heute aufgestanden war. Kotone sagte zuerst nichts, aß den Dango zu Ende und raschelte kurz mit der Tüte. Dann nahm sie sich noch einen Dango - diesmal ohne Überzug - und biss in diesen hinein. Sie genoss den Kloß, ehe sie den Rest von diesem verputzte und sich danach räusperte - um den Hals frei zu kriegen. "Ich hab vor ein paar Tagen die Uhren um 2 Stunden vorgestellt..." gestand sie, wobei sie desinteressiert mit den Schultern zuckte. Der Vogel seufzte und schüttelte nichtssagend den Kopf. Wie konnte er das nicht gemerkt haben? Vor allem, wieso hat es sonst niemand gemerkt? Nicht einmal der Doppelgänger von Mai hatte mitbekommen, dass die Zeit im Hause der Hyuuga nicht in Ordnung war. "Dann müssen wir wohl jetzt warten..."  Wieder zuckte Kotone mit den Schultern. "Müssen wir wohl..." meinte sie recht Trocken, schien aber mit der Situation kein Problem zu haben.

Kotone lies sich langsam vor dem Restaurant nieder und warf einen Blick in ihre Dango-Tüte. Prall gefüllt war diese, mit den unterschiedlichsten Sorten und Geschmäckern. Für sie das Paradies. Und sie hatte sich vorgenommen alle zu Essen, bevor Mai kommen würde. In zwei Stunden für sie locker machbar. "Lyra!?" rief jemand und unterbrach die Hyuuga beim Zählen ihres Essens. Sie hob den Blick und starrte in das Gesicht einer anderen Jungen Frau, die zu ihr heran geeilt war. Sie hatte pechschwarzes Haar und genauso schwarze Augen. Auf ihrer Kleidung war das Uchiha-Symbol zu sehen, sie musste also demnach aus dem Clan abstammen. "Oh... Akira..." murmelte Kotone eher unbeeindruckt und nahm sich dabei noch einen Dango. Die Augen der Uchiha weiteten sich und sie beugte sich an die Hyuuga heran um sie noch genauer zu beäugen. "Hast du grad echt gesprochen?" fragte sie fasziniert stupste die weißhaarige Energisch in die Seite. "Wenn du es jemanden erzählst, muss ich dich töten..." hauchte Kotone in einem todernsten Tonfall und funkelte sie mit ihren hellblauen Augen an. Sie trug selbstverständlich ihre Kontaktlinsen. Ihre Blicke kreuzten sich und es schien eine gewaltige Spannung zwischen den beiden zu herrschen. Kurama wäre wohl am liebsten in Sicherheit geflohen.

Doch plötzlich brach zwischen den beiden Kunoichi ein lautes Gelächter aus und sie fielen sich in die Arme. Erst jetzt wurde auch Kurama klar, dass Kotone es nicht ernst gemeint hatte und auch die Uchiha friedlich gesinnt war. "Mensch hab dich seit Tagen nicht gesehen. Was machst du hier?" fragte Akira, wobei Kotone auf das Restaurant hinter sich zeigte. "Fange heut hier an. Und du? Bist doch sonst immer auf Missionen oder Patroullie..." Die Uchiha grinste und zeigte auf ihr Abzeichen der Konoha-Polizei. "Bin eigentlich sogar noch auf meinem Rundgang unterwegs. Komme vor Geschäftsbeginn immer in dieser Gegend vorbei" erklärte sie, wobei Kotone nur folgend nickte. "Würde grad echt gern noch weiter plaudern, aber wenn ich mich nicht rechtzeitig am Checkpoint melde, schicken sie Verstärkung los... ich komm die Tage mal bei dir vorbei, ja?" Akira lachte leicht belustigt, drückte Kotone noch einmal und stahl sich in diesem Moment einen der Dangos aus der Tüte. Und ehe Kotone auch noch reagieren konnte, war die Uchiha auch schon über alle Berge. "...Argh! Das war der mit Sirupfüllung!" schimpfte die Hyuuga enttäuscht und sah Kurama mit einem Blick an welcher wohl fragen sollte, warum er nichts unternommen hat.

"Ich dachte du kommst mit Uchiha genauso wenig aus wie mit Hyuuga?" fragte der Vogel nun noch verwirrter als zuvor und lies sich neben seiner Herrin vor der Tür des Restaurants nieder. "Akira und Ich sind gute Freunde. Sie hat leider nur so gut wie niemals Zeit." erklärte Kotone, wobei sie wohl leicht traurig über diesen Umstand schien. Und auch wusste sie sehr genau, dass Akira in den nächsten Tagen nicht bei ihr auftauchen würde. Akira war das Vorzeigeobjekt eines Uchihas und wurde nur so mit Missionen und Aufgaben überhäuft. Und das Problem war, dass sie diese niemals ablehnen konnte. Dazu war sie viel zu Pflichtbewusst und Gutmütig.

Es verging etwas Zeit und Kotone warf einen kurzen Blick auf ihre Taschenuhr, welche wohl sehr genau ging. Bald würde es soweit sein. Die ersten Mitarbeiter des Restaurants würden eintrudeln und alles für die Eröffnung vorbereiten. Ob Mai Bescheid gegeben hatte, dass Kotone heute hier anfing? Ob die anderen das wussten? Ob vielleicht Mai sogar die erste war - nach Kotone - die hier erscheinen würde? Natürlich hätte Kotone direkt bei Mai vorbeischauen können. Die Wohnung war schließlich über dem Restaurant. Aber sie war so Früh dran und wollte Mai die Zeit zur Erhohlung gönnen und sie auf keinen Fall wecken. Außerdem war sie sich leicht unsicher wie sie reagieren würde. Denn sie musste ja das Wissen des Doppelgängers erhalten haben, als die "falsche" Mai sich aufgelöst hatte. Wie sie damit wohl umging? Kotone war mulmig zumute. Sie freute sich darauf Mai wieder zu sehen, war sich aber nicht sicher wie sie die gestrige Situation verarbeiten sollte. Vor allem wenn dann die echte Mai vor ihr stehen würde. Doch jetzt hieß es erstmal warten. Und Kotone würde in der Zwischenzeit weiter ihre Reismehlklöße essen.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Mai 22, 2017 11:23 pm

NPC:

Kuroko schritt durch die Straßen von Konoha und summte ein wenig vor sich her. Heute wollte sie ihrer Chefin wieder ein wenig unter die Arme greifen, wollte das Restaurant auf Vordermann bringen, während alle Anderen noch schliefen. Sie kicherte leicht, ob sie in den Armen ihrer Chefin liegen würde? Immerhin war sie in eine sehr merkwürdige Situation hinein geplatzt. Sie hatte Dinge gesehen, die sie nicht sehen wollte und sollte, aber sie hatte sich damit abgefunden, dass Mai auf eine Jüngere stand, eine deutlich Jüngere und sie nahm es mit Humor, immerhin war es das Privatleben ihrer Chefin und nichts, was jetzt irgendwen etwas anging, oder gar sie. Nein, Kuroko hegte wirklich keine Gefühle für ihre Vorgesetzte, sie mochte sie, als Mensch und sah sie als eine Art Vorbild. Sie wollte auch irgendwann einmal so sein wie sie, sie wollte Mutter sein, wollte süße Kinder haben, wollte ein Geschäft haben und nebenbei vielleicht noch ein paar Missionen machen. Aber all dies war noch Zukunftsmusik, immerhin durfte Kuroko jedoch nicht den Mut verlieren, sie musste weiter nach vorne denken, sie musste positiv sein, sie musste sich freuen und sie musste sich überlegen, was sie tun wollte und was sie tun musste, wenn es so weit war, doch nun entdeckte die junge Frau jemanden, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Sie entdeckte Kotone, welche sich mit ihrem Begleiter unterhielt. Kuroko grinste verschmitzt und schlich sich von hinten her an Kotone an, ehe sie einen Satz machte und geübt und elegant unter den Armen von Kotone hindurch griff und zwei weiche Reize in den Händen hielt. Sie drückte sie provokant leicht.
KO-TO-NE-CHAN~, schnurrte die junge Frau nun am Ohr der Jüngeren und lies sofort die Brüste dieser los. Sie grinste breit.
Was machst du so früh hier?, verlangte Kotone zu wissen und legte den Kopf leicht zur Seite. Wollte sie helfen, oder einen Angriff auf Mai starten so wie es Kotone getan hatte? Oh dieses Liebesgeflüster wurde ja immer spannender.

Kurokos Aussen:
 
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Fr Mai 26, 2017 3:54 pm

Kotone war überrascht, dass sie sich im Moment doch tatsächlich gelangweilt fühlte. Und das machte ihr umso mehr Hunger. Zu ihrem Glück waren ihre Augen vorhin um einiges hungriger gewesen als ihr Magen, weshalb ihre Tüte an Dangos auch die letzte Zeit bis zum Eintreffen des ersten Restaurantpersonals ausreichen würden. Sie war mittlerweile wieder aufgestanden und marschierte ungeduldig auf und ab, während sie sich in und wieder einen Dango in den Mund schob. Kurama hatte sich einen ruhigen Platz gesucht und versuchte Kotone nicht dabei zu zusehen wie sie ungeduldig von einem Fleck zum anderen wuselte. Ihn machte das irgendwie nervös.

Kotone hatte gerade wieder ihren Rücken zur Straße gewendet, sich einen Dango zwischen die Zähne geklemmt und wollte wieder in Richtung Restaurant maschieren, als sie plötzlich spürte, wie jemand von hinten nach ihren Brüsten griff und ordentlich zupackte. Sie erschrack höllisch, doch da sie den Mund voll mit ihrem Dango hatte, kam kein Laut aus ihr heraus. Sie verschluckte sich an dem Reismehlkloß und lief zinnoberrot an, während sie hustete, als würden ihre Lungen gleich den Dienst versagen.

Sie fing sich aber schnell wieder und klopfte sich mit Tränen in den Augen beruhigend auf die Brust, als der Hustanfall vorbei war. Dabei wagte sie nun zu sehen, wer sie so hinterrücks attackiert hatte. Und siehe da, es war eine Miniatur-Mai. "..." Sie schnappte noch etwas nach Luft und brachte kein Wort heraus. Denn eigentlich wollte sie fragen, wer das Mädchen denn war. Die junge Frau sah nämlich Mai sehr ähnlich und kam Kotone deshalb bekannt vor. "Ah... Kuroko-san" meinte Kurama begrüßend und erinnerte sich sehr wohl an die Bedienung aus dem Restaurant, welche Kotone versorgt hatte. Anders als die Hyuuga, welche die meisten Gesichter schnell vergaß. Aber jetzt wo Kurama es sagte, erinnerte sich Kotone. Sie hatte Kuroko nur etwas anders im Kopf. Aber warum nur?

"..." Kotone brachte immer noch kein Wort raus. Es war eher das Gegenteil der Fall. Sie hatte irgendwie das Verlangen sich zu übergeben. Eine so unangenehme Erfahrung mit Essen hatte sie tatsächlich noch nie gemacht. "Dauert wohl noch bis Lyra-sama sich wieder eingekriegt hat..." meinte Kurama, welcher wieder auf Kotones Schulter geflogen war und mit einem Flügel sanft seiner Herrin auf den Rücken klopfte. "Sie fängt ab heute hier an... so war es zumindest geplant..." erlärte der Vogel schließlich, wobei er sich selber nicht sicher schien. Er hatte die zwei eine lange Zeit allein gelassen, wer wusste da schon, was sie letztendlich vielleicht nicht doch noch geändert oder ausgemacht hatten. "Wir sind ziemlich Früh dran..." ergänzte er dann noch, während Kotone mit Tränen in den Augen dem ganzen nur zustimmte. Die Hyuuga sah so aus als könnte sie einen Eimer Wasser vertragen.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Do Jun 01, 2017 9:17 am

Kuroko betrachtete kurz die Beiden und ging dann zur Tür.
Richtig erkannt, Kuroko, Kyoshi Kuroko ist mein Name., sagte sie nun und sperrte diese auf.
Kommt mit rein, ich gebe deiner Prinzessin etwas zu trinken, damit sie uns nicht gleich stirbt., sagte sie nun und betrat das Restaurant. Sie ging hinter in die Küche und nahm sich eine Karaffe, welche sie mit Wasser füllte. Mit dieser kam sie nach vorne in den noch immer finsteren Gastraum. Sie stellte sie dann der jungen Frau hin und betrachtete dann den Vogel.
Ich bin darüber informiert und freue mich auf gute Zusammenarbeit., sagte sie nun ehrlich und strich sich eine Strähne hinter ihr Ohr. Sie lächelte zart die Jüngere an.
Scheinbar bin ich nicht der einzige Frühaufsteher hier. Wenn du schon mal da bist, kannst du mir gerne helfen den Gastraum herzurichten und ein wenig sauber zu machen, so dass Mai'sama nachher nur noch ankommen braucht und kochen muss, und das Restaurant leiten muss und die Gäste bedient und sich neue Rezepte ausdenkt., sagte sie und wirkte ein wenig genervt. Sie seufzte kurz und gedehnt und setzte sich dann der Hyuuga gegenüber.
Besser?, fragte sie besorgt und betrachtete ihr Gesicht.
Wäre ich nur etwas erwachsener und weiblicher wäre ich sicher dein Typ, immerhin bin ich vom Aussehen her Mai'sama recht ähnlich, aber ich weiß auch, dass mir etwas fehlt, was sie hat und du ebenso., sagte sie und machte vor ihren Brüsten Greifbewegungen.
Wenn ich doch nur ein wenig mehr hätte...., sagte sie und fing dann jedoch an zu lachen.
War nur ein Scherz., verkündete sie nun und streckte sich.
Weder bin ich eifersüchtig auf Mai'sama, noch auf ihre Position oder ihren Körperbau, aber um eines beneide ich sie schon, so eine süße Freundin zu haben wie dich, Kotone... hm... ich glaube ich werde dich Ne'chan nennen., verkündete sie nun und das damit auch eine Schwester gemeint sein könnte lies sie außen vor, sie grinte nur und leckte sich leicht provokant über die Lippen.
Ne'chan, bist Mai'sama kommt haben wir noch ein paar Stunden Zeit, hast du Lust mich derweil ein wenig besser kennen zu lernen?, fragte sie nun und malte provokante Kreise auf dem Tisch.
Vielleicht kann ich dir noch etwas beibringen, was du dann bei Mai'sama anwenden kannst... Unserer ewigen Jungfrau, die die strahlenden Helden in Not aus dem Feuer rettet., sagte sie und spielte damit auf Mais Stärke an, auch wenn sie damit ein wenig die Herren heruntermachte, dass sie eher von Mai gerettet wurden, als das diese sie rettete.
Passt doch, die Prinzessin und der Drachen. Mai'sama passt scheinbar auch sehr gut auf ihre Prinzessin auf, wenn es nicht gerade um ihre Familie geht, wobei sie da immer sehr viel um sich herum vergisst..., sagte sie nun und seufzte.
Kinder halt..., sagte sie und beugte sich dann vor.
Willst du Kinder? Wenn du mit Mai'sama eine Bindung eingehst kriegst du 2 Damen mit dazu, die älter sind als du, aber mit mir wirst du das Problem noch nicht haben., trieb sie ihr spiel weiter.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Jun 05, 2017 11:46 am

Kotone kämpfte noch immer gegen ihren Würgereflex an, während Kuroko sich vorstellte, das Restaurant aufsperrte und der Hyuuga direkt etwas zu trinken holen ging. Kaum hatte das Mädchen die Karaffe gefüllt und Kotone auf den Tisch gestellt, ergriff diese eilig das Gefäß und begann gierig den Inhalt in ihren Rachen zu entleeren. Sie sah dabei ein wenig so aus, als hätte sie seit Tagen nichts getrunken und wäre wohl an der Schwelle zur Verdurstung gewesen. Sie leerte tatsächlich die komplette Karaffe und stellte sie mit einem erleichterten Seufzen wieder vor sich auf den Tisch. "...Unglück abgewendet..." murmelte sie vor sich her, während sie sich etwas Wasser aus den Mundwinkeln wischte. Sie blickte zu der Tüte mit den restlichen Dangos und schüttelte innerlich den Kopf. Sie hätte nie gedacht, dass sie dass denken würde, aber ihr war der Appetit vergangen.

Kuroko hatte inzwischen verkündet, dass sie sich auf die Zusammenarbeit mit der Hyuuga freute und fragte sie, ob sie nicht Lust hätte, ihr beim herrichten des Restaurants zu helfen. "...Natürlich!" schoss es direkt aus der Hyuuga heraus. Schließlich gehörte sie doch ab heute auch zur Belegschaft dieses Restaurants. Motiviert war sie auf jeden Fall. Doch Kuroko wirkte etwas merkwürdig. Kotone konnte es nicht beschreiben, aber etwas war definitiv nicht so, wie es sein sollte. Kuroko sprach davon, dass sie wohl sicher Kotones Typ wäre, wenn sie nur etwas weiblich wäre. Und dass sie wusste, dass ihr etwas fehlte, was Mai und Kotone auf jeden Fall besaßen. Kotone blickte auf ihre Oberweite herab und hob diese ein wenig an, als würde sie gerade den Umfang abschätzen oder abwiegen wollen. Doch als ihr einfiel, dass ihre Oberweite eigentlich gar nicht die Kernaussage war, schüttelte sie perplex den Kopf. "Wie bitte?" fragte die Hyuuga ratlos. Hatte sie Kuroko vielleicht nur falsch verstanden? Oder wirkte sie echt so, als würde sie Interesse an Kotone haben. Spezielles Interesse.

Kotone lachte ebenso leise auf, als Kuroko aber dann meinte, dass es ein Scherz gewesen war. Sie erklärte, dass sie Mai nicht um ihren Körper oder ihre Position  beneidete, sondern, dass sie sie so eine süße Freundin hätte. Eine solche süße Freundin, wie Kotone. Die Hyuuga wurde in diesem Moment kreidebleich im Gesicht und sah so aus, als würde sie jeden Moment diese Existenzebene hinter sich lassen. "...w..woher weißt du das?" fragte Kotone leise stotternd. Hatte sich die ganze Sache etwa bereits rumgesprochen? Noch hatten die beiden, also Mai und  Kotone, noch nichts zueinander deswegen gesagt. Für die Zwei war es offensichtlich, dass zwischen ihnen etwas herrschte, aber so richtig offiziell war das doch noch nicht, oder? Und warum wusste Kuroko davon? Ein Glückstreffer? Oder sprach sich das ganze doch schon herum?

Kotone war irgendwie unwohl. Ob das an der Situation oder an dem ganzen Wasser lag? Als Kuroko jedoch die Hyuuga dann fragte, ob sie nicht Lust hätte Kuroko besser kennen zu lernen. Dagegen hatte Kotone eigentlich nichts. Doch noch bevor Kotone antworten konnte, legte das andere Mädchen noch eins drauf und meinte, dass sie ihr sicherlich etwas beibringen konnte, dass sie an Mai anwenden konnte. Die Hyuuga, welche die Unschuld in Person war, verstand nicht was sie meinte. "Inwiefern?..." fragte die Hyuuga unwissend und ging wohl davon aus, dass Kuroko eine Kampftechnik oder soetwas meinte.

Die Unterhaltung nahm einen kuriosen Kurs an. Kotone wurde jetzt langsam klar, was Kuroko da tat. Sie wollte sich nicht Kotone um den Hals werfen, sondern sie ausquetschen. Das hier war ein Verhör. Doch Kotone lies sich nicht anmerken, dass sie das ganze bereits durchschaut hatte. Deshalb versuchte sie ganz normal zu antworten. "Ich wäre eine schlechte Mutter..." anworte sie lediglich auf die Frage, wobei sie offen lies, ob sie Kinder wollte. Sie wusste selbst schon, dass Mai Ziehtöchter besaß und wusste auch, dass sie selbst nie vorhatte sich wie eine Mutter für diese aufzuspielen, schließlich waren sie alle ungefähr gleich alt. Aber der Wunsch nach eigenen Kindern war in der Hyuuga doch irgenwie gefestigt.

"Warte mal..." unterbrach Kotone das andere Mädchen, wobei sie sich auch selbst aus den Gedanken riss. "Sagtest du Zwei?" Die Hyuuga kratzte sich verwirrt am Kopf und legte diesen leicht Schief. "Ich könnte schwören ich hab Fotos von drei Mädchen gesehen..." meinte sie und spielte darauf an, dass sie Mais Wohnung etwas ausgekundschaftet hatte, als sie dort gewesen war. Wenn die Hyuuga sich doch nur Gesicht besser merken könnte. Dann könnte sie sich das ganze noch einmal vor Augen rufen. Aber leider war das nicht der Fall. Und was machte eigentlich Kurama gerade? Gute Frage, sehen konnte Kotone ihn nicht. Wo er wohl war?

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Jun 12, 2017 10:06 am

NPC: Kuroko

Nun ja, wie soll ich es sagen, es gab so das ein oder andere Unglück. Es sind nur noch 2, und ich denke, das Thema solltest du Mai nicht unbedingt ansprechen, immerhin ist sie dae in wenig empfindlich. Und zum Anderen, weiß ich, was du gerade denkst und nein, dies ist kein Verhör oder dergleichen., sagte die junge Frau nun und lcähelte sanft, ehe sie sich eine Strähne hinter ihr Ohr strich und sich streckte. Sie lächelte zart.
Ich weiß ein wenig über Mai'sama, aber nicht alles, aber ich möchte nur sehen, wie ernst es dir ist. Mai'samai st eine Person, die einmal Kage war und dann verschwand, sie hat hart gearbeitet, stets und ich war beeindruckt von ihrer Selbstlosigkeit, von ihrer Güte und von ihrer Liebenswürdigkeit. Ich möchte nicht, dass sie verletzt wird. Ich finde nur, dass sie das nicht verdient hat und, was ihr für einander empfindet habe ich gestern gesehen, eure Blicke, wie ihr miteinander umgegangen seid, wie ihr mit einander umgegangen seid, es war als würde ich mich in eine Zeit zurückversetzt sehen, in der meine Eltern sich liebten.", sagte sie nun und seufzte.
Sag mal, Kotone'chan, wenn ich dir jetzt eben solche Offerten machen würde, würdest du drauf eingehen?, fragte sie nun und lächelte sanft. Sie strich sich dann eine Strähne hinter ihr Ohr und sah ein wenig schon aus wie Mai, nur waren ihre Haare brauner und ihre Eben ebenso, aber das Gesicht, der Haarschnitt, er ähnelte Mai schon sehr stark, auch wenn Mai in Kurokoes Alter doch schon mehr oben herum hatte, als diese. Sie seufzte leicht.
Ich bin mir sicher, du musst keine Mutter sein, denn Mai würde auch nicht wollen, dass sich ihre Töchter schlecht fühlten, immerhin bist du etwa in ihren Alter und würdest du da auf deine "Mutter" hören? Es klingt komisch, aber ich finde den Altersunterschied jetzt nicht so schlimm zwischen dir und ihr, ich finde, was zählen sollte ist das Herz und davon habt ihr beide mehr als genug., sagte sie und tippte dabei Kotone auf Höhe des Herzens gegen ihre Brust. Sie grinste leicht und langte dann natürlich noch einmal zu.
Die sind so schön weich..., erklärte sie grinsend.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Jun 12, 2017 9:10 pm

Kuroko meinte zwar, dass dies kein Verhör sei, doch Kotone fühlte sich gerade etwas anders. Zumindest schien die ganze Lage etwas angespannter zu sein, als Kotone es wohl gerne hätte. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass sie ungern still saß. In ihr machte sich die Lust breit, aufzuspringen und sich zu bewegen. Sie zog kurz ihre Taschenuhr aus der Brusttasche ihres Outfits und warf auf einen Blick auf die Uhrzeit. Um diese Uhrzeit machte sie eigentlich ihr Morgentraining. Ihr morgentliches Cardio um genau zu sein. Wieso war sie als derartiger Vielfraß denn sonst so fit? Aber wem versuchte sie etwas vorzumachen? Sie wusste selbst, dass sie in gewisser Weiße süchtig nach dem Kampf oder Training war. "Das wusste ich nicht..." sagte die Hyuuga schlicht als sie die Uhr wieder wegsteckte. "...dann weiß ich jetzt zumindest, dass das Thema Tabu ist..." Sie sprach das ganze irgendwie Anerkennend aus, als würde sie Kuroko ohne es direkt sagen zu wollen, für diese Information danken.

Sie warf einen flüchtigen Blick zu ihrer Rechten, wo sie Kurama in ihren Augenwinkeln gesehen hatte. Der Vogel saß vor einem der Fenster und sah nach draußen. Er schien andere Vögel zu beobachten, die wohl den Winter über nicht ausgeflogen waren. Sie schüttelte kurz den Kopf während sie Kuroko zuhörte, wie diese darüber Rede wie wichtig ihr Mai war und dass sie wissen wollte, wie wichtig diese der Hyuuga war. Kotone schwieg und setzte ein leichtes Lächeln auf. Das Lächeln verlog aber, als Kuroko danach fragte, was Kotone denn machen würde, wenn sie ihr eben " solche" Offerten machen würde. Die Hyuuga beugte sich langsam zu der anderen Frau, griff mit der rechten Hand langsam nach ihrem Kopf und zog sie an sich ran. Sie kamen sich immer näher.

Doch noch bevor sich auch nur ihre Nasenspitzen berühren würden, hielt die Hyuuga inne und blickte mit ihren blauen Augen - da sie ja ihre Kontaktlinsen trug - tief in die Augen von Kuroko. Dann lies sie das andere Fräulein wieder los und nahm wieder eine bequeme Position auf ihrem Stuhl ein. "...keine Chance." meinte sie dann kalt, aber dennoch freundlich. "Du bist nicht mein Typ..." erklärte Kotone während sie nun einen Arm auf den Tisch legte und ihren Kopf gelangweilt darauf abstützte. "Aber das liegt weder an deinen Brüsten, noch an deinem Alter..., sie machte dabei eine Kurze Pause und lächelte ihr wieder freundlich zu. Es folgte eine Kurze Pause bei der Kotone wohl geistig etwas abdriftete.
Sie fasste sich aber schnell wieder. "Ich fühle mich zu Mai auch nicht wegen ihres Aussehens hingezogen... Sie strich sich dabei vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. "Das hat verschiedene Gründe... aber der größte ist wohl... dass sie eine besondere Ausstrahlung hat. Ihr mächtiger Spiritueller Druck lässt mein Kriegerherz höher schlagen. Es macht mich wild darauf, mich mit ihr zu messen... mich mit ihr anzulegen. Während mir die Hitze die von ihr ausgeht, Wärme und Geborgenheit vermittelt. Das beruhigt und erfüllt mich... Das Lächeln im Gesicht der Hyuuga wurde breiter und ein Hauch von Rosa legte sich auf ihre weißen Wangen. So sah eine Verliebte aus. "Ich will mich mal richtig mit ihr austoben...", sie lief kurz nachdem sie ihre eigenen Worte realisiert hatte Rot an und räusperte sich. "In einem Kampf versteht sich..."

Kotone hielt das ganze nicht mehr so richtig aus. Sie konnte nicht stillsitzen. Es gab nur eine Möglichkeit sich abzulenken, um nicht aufzuspringen und irgendwas kaputt zu machen. Sie musste Essen! Sie griff also wieder nach den Dangos und begann diese der Reihe nach weiter zu verschlingen. Und das alles in der Zeit als Kuroko das Thema Mutter sein ansprach. "So meinte ich das nicht..." meinte Kotone und schüttelte dabei leicht den Kopf. "Ich würde gerne Mutter werden. Mein Erbe weitergeben. Aber ich weiß, dass ich eine Miserable Mutter sein würde. Ich kann ja nicht einmal richtig für mich selbst sorgen..." Denn was weder Kuroko, noch Mai wussten war, dass Kotone früher unter schweren Depressionen gelitten hatte und selbst heute noch deswegen regelmäßige in Therapie musste. Aber das war etwas, was die Hyuuga nicht gerne mit anderen Menschen teilte. Das war die Dunkelheit ihrer Existenz. "Aber da das mit Mai sowieso nicht gehen würde... erledigt sich das ja..." Sie lächelte Kuroko diesmal mit einem erzwungenen Lächeln entgegen.

Lediglich als diese schon wieder grabschte, lachte die Hyuuga kurz auf. "Wenn du das auch bei Mai so machst, könnte ich glatt eifersüchtig werden..." meinte sie lachend, wobei sie wohl keine Anstalten machte, die andere Frau davon abzuhalten.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Jun 26, 2017 3:27 pm

Kuroko beobachtete die Reaktion und grinste leicht, ehe sie sich eine Strähne hinter ihr Ohr strich. Sie lächelte dabei sanft die Andere an.
Mit Mai'sama austoben. Ok, das klang zweidueitig., sagte die junge Dame und kicherte dabei leicht. Sie winkte leicht.
Oh je, da bin ich wohl wirklich im Wege, immerhin kannst du von einer erfahrenden Frau wie Mai viel lernen., sagte sie und absichtlich doppeldeutig. Sie kicherte leicht und leckte sich dann über die Lippen und beugte sich leicht nach vorne.
so so, du kannst also ihrer Macht nicht widerstehen, dem, was von ihr ausgeht.Nun ja, sie ist eine sehr starke Person, hast du sie denn schon einmal richtig in Aktion erlebt?, fragte sie nun und grinste dann wieder ein wenig verschmitzt.
Wie sie richtig heiß läuft, immerhin sollst du im Kampf mit Mai'sama aufpassen, dass du dir nicht die Finger verbrennst, so heiß ist sie... und zwar im wahrsten Sinne des Wortes., sagte sie und ihr Gesicht wurde ernster. Sie blickte dann auf ihre Hände und dann wieder zu der Anderen.
Mai'sama ist stark und schnell, doch was sie so gefährlich macht ist ihr immenses Chakra, welches sie nutzt um sich zu verteidigen und dazu noch dieser fast schon perverse Fokus auf ihr Element, das Katon. Ich habe sie mehr als einmal in ein brennendes Haus gehen sehen und wie sie dann unverletzt wieder hinaus kam, und dazu dann noch diese unmenschliche Kraft. Ich möchte nicht wissen, was sie für ein Training hinter sich hat um diese Kräfte zu beherrschen und ... noch eines. solltest du ihr Herz durchstoßen, wird sie nicht sterben., sagte sie nun wickelte ihre Bandagen von ihrer linken Hand ab. Der Verband gab eine verbrannte Hand zum Vorschein. Sie lächelte gequält.
Mai'sama hat es ohne Verletzungen überstanden, während ich mich an der Pfanne mit dem Ölbrand verletzte. Es war schon komisch Mai'sama nur schimmern zu sehen und die Pfanne mit ihrer bloße Hand dann das Feuer regulieren zu sehen. Ich glaube sie nutzte eine immense Hitze, welche durch ihr Chakra kam und drängte das Feuer zurück. Ich kam übrigens einmal in den Genuss mit ihr zu trainieren und ich muss sagen ... sie ist ein Mosnter., sagte sie nun und seufzte leicht.
Sie sieht immer so nett und lieb aus, aber wenn sie anfängt warm zu werden kann es böse enden., sagte sie nun, wickelte ihre Hand wieder ein und zeigte dann mit ihren Fingern die Zahl 2.
Ich brach' mir 2 Rippen und am rechten Arm die Elle. Dazu kam noch, dass ich das Gefühl hatte, dass meine Angriffe keinen Effekt erzielt haben, weil sie sich mit ihrem Chakra schützt. Sie lässt es überall austreten und es gab kein Durchdringen für mich., sagte die junge Frau nun.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mo Jun 26, 2017 7:45 pm

Was Kuroko da erzählte wurde von Sekunde zu Sekunde immer interessanter. Kotone merkte selbst wie ihr ein breites grinsen ins Gesicht schoss als die andere Frau davon erzählte, dass Mai nicht nur stark und schnell war, sondern auch mit ihrem imensen Chakra gut umgehen konnte. Kotone durfte das eigentlich nicht überraschen, sie hatte die Fudo schließlich schon in Aktion gesehen. Aber davon zu hören löste in der Hyuuga wieder das Verlangen aus, sich mit Mai zu messen. Sie wusste selbst nicht, warum das so war. Verschaffte es ihr vielleicht einen Kick in einer brenzligen Situation mit einem viel stärkeren Gegner zu sein? "Mich hat sie auch schon aus einem brennenden Haus gerettet..." meinte Kotone mit einem euphorischen Ton in der Stimme. Es klang gerade so, als würde sie über Mai schwärmen. Tat sie auch irgendwie, denn was damals passierte war zwar ein schreckliches Erlebnis für sie gewesen, aber Mai hatte in dem Moment so gallant und unerschrocken gewirkt. War das vielleicht der Moment, an dem sie ihr Herz an die Magatamagöttin verloren hatte? Eigentlich erinnerte sie sich nicht gerne an die tragische Nacht, aber in diesem Fall war das irgendwie anders. Wohl weil sie an Mai dachte?

"Und gestern hab ich sie kämpfen sehen... das war so cool!" Kotone wirkte schon wie ein Teenie, welche ihr Idol anhimmelte, als sie aufgesprungen war und versuchte das ganze Schauspiel zu inszenieren. "Und wie sie mich dann ins Krankenhaus getragen hat..." Sie schien nicht mal mehr direkt zu Kuroko zu sprechen, sonsten schwärmte nur noch so vor sich her. Und es dauerte sogar eine Zeit lang, bis Kotone wieder zur Ruhe kam. Sie war vor lauter anhimmeln ganz schön aus der Puste und öffnete die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse. "Puh... ist das plötzlich warm hier drinnen...  Sie fechelte sich etwas Luft zu und lies sich wieder auf den Stuhl sinken. Kurama hatte das ganze nur beobachtet und den Kopf geschüttelt. Und er schien sogar ein wenig darüber zu lachen. "Ich will unbedingt mal mit ihr Trainieren... UNBEDINGT." Doch im Moment war Mai nicht da. Wahrscheinlich war sie noch zu Hause und sprach sich ordentlich mit Kazumi aus. Die Hyuuga seufzte. "Man das ganze hat mich hungrig gemacht..." murmelte sie, wobei sie wieder einmal zu den Dangos griff und sich einen davon zum Essen nahm. Da sie kein Unmensch war hielt sie Kuroko die offene Tüte hin, in der nicht mehr viele drin waren und fragte, während sie auf einem kaute: "Willst du auch?"

Kotone schien sich keine Gedanken zu machen, dass das Essen ansetzen konnte. Denn das tat es nicht. Ihr Stoffwechsel lagerte keine Reserven an. Es wurde meistens alles so schnell wie möglich wieder verbrannt. Die Hyuuga hatte wirklich Probleme damit etwas Fleisch auf die Knochen zu bekommen. Abgesehen von ihren Brüsten natürlich. Aber sie machte sich darüber keinen Kopf. Genauso wie sie sich über ihre Verletzungen keinen Kopf machte. Sie betrachtete Kurokos verbrannte Hand und musterte diese Kurz. Dann nahm sie ihre eigenen Samthandschuhe ab und zeigte Kuroko ihre Hände. Diese waren überzogen von Narben und Schrammen. Dann zog sie ihre Ärmel zurück, wodurch sie noch mehr Narben preisgab. Dann knöpfte sie ihre Bluse auf, die ihre bandagierte Brust preisgab. Erstaunlicherweise trug Kotone bei ihrer Oberweite keinen BH, aber das lag wohl an dem Verband.
Wäre wohl sonst zu schwer zum atmen. "Ich glaube mein Gesicht ist der Teil meines Körpers mit den wenigsten Verletzungen" erklärte sie mit einem leichten Lächeln. "Ich spüre den meisten Schmerz nicht einmal mehr... und habe deshalb auch keine Angst mich zu verbrennen..." Das ganze war natürlich eine Anspielung an Mais feuriges Temperament. Sie musste aber gestehen, dass sie höllische Angst vor Feuer hatte. Aber das musste Kuroko nicht wissen, oder? Wie konnte Kotone zugeben, dass sie Angst vor Feuer hatte, wenn die Person in die sie sich verliebt hatte sozusagen die Personifikation des Feuers war.

"Sie hat Angst vor Feuer..." rief Kurama aus der Ecke in der er hockte, wohlwissend was seiner Herrin gerade durch den Kopf gegangen war. "Kurama!" zischte Kotone und versuchte ihn unauffällig zu deuten, dass er still sein sollte. "Sie wird dann starr vor Angst und fängt an zu weinen..." legte Kurama nach und zuckte unerschrocken mit den Schultern. Kotone lief rot an und verfluchte den Vogel innerlich. "Gestern hab ich nicht geheult..." verteidigte sie sich leise und wäre wohl in diesem Moment vor Scham am liebsten in einem Loch verschwunden.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Sa Jul 01, 2017 6:07 am

Kotone begann von Mai zu schwärmen und Kuroko kicherte leicht hinter vorgehaltener Hand. Sie blickte die Andere schmunzelnd an. Sie hatte ja mit viel gerechnet, doch dass die junge Frau so sehr ins Schwärmen geriet, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie hatte erwartet, dass Kotone das eher ruhig behandelte, so wie sie sie kennen gelernt hatte und doch schien besagte Weißhaarige gerade im siebten Himmel zu sein. Kuroko stützte ihren Kopf auf der Hand ab und beobachtete die Andere eindringlich, ehe sie breit grinste. Natürlich hatte sie auch die Süßspeise angenommen, sie wollte ja nicht unhöflich sein, außerdem hatte sie eh ein wenig Hunger.
Vielen Dank dafür, aber eines sei gesagt, wenn du mit Mai'sama zusammen bist, dann spielst du mit dem Feuer, egal ob du es magst oder nicht und das sowohl wortwörtlich, wie im übertragenen Sinn. Mai'sama ist eine liebenswerte Person, aber auch diese Person hat eine Kehrseite. Mai'sama tut viel um sich Sorgen, Nöte und Ängste nicht anmerken zu lassen, weshalb es um so wichtiger ist sie auch mal damit zu konfrontieren. Was deine Narben angeht, ich denke man merkt dir dein hartes Training an, aber schließe deine Augen und versuche dir mal vorzustellen, was das für ein Training sein muss, welches aus einem zarten Mädchen ein Kraftpaket macht, welches den Boden ohne Chakraeinwirkung aufsprängen kann. Mai'samas Gouken'rang würde ich auf S schätzen. Wie hat sie das trainiert, dass Muskelprotze vor ihr zurückweichen? Ich habe hier im Restaurant einmal gesehen, wie ein Hüne eine Schlägerei anzetteln wollte und als er ausholte um seinen Kumpel zu schlagen hielt Mai'sama ihn mit einer Hand ab., sagte sie, seufzte und schüttelte dabei den Kopf.
Und was d eine Angst vor dem Feuer angeht, so bin ich sicher, wenn du damit konfrontiert wirst, was du in Mai#samas Nähe definitiv wirst, dann wirst du dich nach und nach wieder daran gewöhnen, denn das Gehirn unterscheide dann. Du wirst vielleicht irgendwann Mai'samas Feuer für gut befinden, während du alles andere Feuer verteufelst. Lasse dir von Mai'sama einmal ihre Ansicht zum Katon erklären, sie sieht nämlich das Katon anders als die Lehrer in der Akademie oder dergleichen und jetzt muss ich dir sagen, dass eben einer der Knöpfe deiner Bluse aufgesprungen ist. Sehr süßer BH., sagte sie, grinste leicht und sprach die letzten Worte einfach so aus, beiläufig, als wäre es Teil des Gespräches gewesen.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Sa Jul 08, 2017 1:20 pm

Blöder Kurama! Was fiel ihm ein, soetwas einfach in den Raum zu werfen. Natürlich war es die Wahrheit und vielleicht wollte er sie nur ärgern, aber der  Hyuuga war es unangenehm, wenn andere Menschen von ihren Schwächen erfuhren. Es warf kein gutes Licht auf sie. Aber wie konnte sie dem Vogel böse sein? Er war alles, was sie hatte. Er war stets für sie da. Er war schon fast wie ein Bruder für sie. Er war eben nicht umsonst ihr bester Freund. Vielleicht war er auch einfach nur Eifersüchtig und hatte Angst, dass jemand ihm seine Herrin wegnehmen würde.

Kotone fächerte sich wieder etwas Luft zu. Ihr war unglaublich warm. Sie dachte zuerst, dass dies daran lag, dass sie so über Mai geschwärmt hatte, doch auch danach hörte es nicht auf. Im Gegenteil. Es wurde immer wärmer. "Ich komm gleich wieder..." murmelte die Hyuuga, welche sich erhob und in Richtung der Toiletten steuert. Nein, schlecht war ihr nicht. Nur unglaublich heiß. Sie betrat die Räumlichkeiten der Frauen, drehte den Wasserhahn auf so Kalt wie möglich auf und hielt den Kopf unter das fließende Nass. Sie schloss für einen Moment die Augen und genoss die Kälte, die sie durchzog, ehe sie das Wasser wieder zudrehte und zurück zu Kuroko ging. Sie hatte keine Anstalten gemacht ihre Haare zu trocknen. Diese hingen klitschnass von ihrem Schopf und durchtränkten natürlich auch ihre Kleidung und auch den Verband, den sie um die Brust trug - wegen ihrer gebrochenen Rippe. Sie tropfte unter Wegs natürlich alles voll.

Kurama legte den Kopf schief. Was war nur mit Kotone los? Er flatterte auf und flog zu seiner Herrin, wobei er sich auf ihrer klitschnassen Schulter niederlies. "Ojou-sama. Was ist los?" fragte er besorgt. "Mir ist heiß..." murmelte Kotone, während sie sich wieder zu Kuroko an den Tisch setzte. Der Habicht ahnte nichts gutes und presste seinen Kopf an die Stirn der Hyuuga. "Du hast Fieber!" erkannte er, wobei Kotone das ganze eher schwach belächelte. "So ein Unsinn! Mir gehts gut..." wehrte sie sich, wobei Kurama den Kopf schüttelte. "Du warst sehr lang im kalten Wasser des Trainingsplatz gelegen und hast Spät am Abend auch noch draußen trainiert..." ermahnte er sie, wobei die Hyuuga sich nicht einmal mehr gegen die Vorwürfe wehrte. Denn eigentlich hatte er ja Recht. Sie durch das Training schon angeschlagen gewesen, war tatsächlich lange bei den Temperaturen im Wasser von Sumikago gelegen und hatte tatsächlich nicht viel Ruhe gehabt. "Du wirst jetzt sofort wieder nach Hause gehen!" forderte der Vogel.

Doch Kotone wollte nicht. So ein bisschen Fieber würde schon von alleine vergehen. Sie hatte doch mit Mai ausgemacht, heute hier anzufangen, da konnte sie nicht Krank sein. Das konnte sie mit sich selbst einfach nicht vereinbaren. "So schlimm ist es nicht..." meinte sie und schob den Vogel etwas weg, als dieser noch einmal Temperatur fühlen wollte. "Weil du keinen Schmerz spüren kannst!" Kurama wollte sich gar  nicht vorstellen, was für Kopfschmerzen Kotone haben musste, die sie aufgrund ihrer unempfindlichkeit nicht spüren konnte. Wenn sie auf jeden Fall so heiß war, konnte das nicht Gesund sein. Der Vogel war entgeistert und wandte sich an Kuroko. "Kuroko-san. Bitte hilf mir." jammerte der Vogel, der sich sicher war, dass Kuroko die gleiche Meinung teilen würde wie er. Schließlich sorgte auch sie sich um andere Menschen und hatte sich auch um Kotones Kopf gekümmert. Auf jeden fall war sich Kurama sicher, dass Kotone wieder nach Hause und sich ausruhen musste. Doch alleine würde er das nicht schaffen.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   So Jul 09, 2017 1:58 pm

Kuroko blickte die Andere an. Sie errötete leicht im Gesicht, wurde jedoch immer röter. Was wohl daran lag, dass sie nicht merkte, dass sie errötete und dann auch noch mit dem Grund, dass sie es nicht merkte. Sie schien wirklich nicht viel zu spüren, was Kuroko ein wenig aufhorchen lies. Verschmorte Nervenenden? Es lag zumindest nahe und dann auch noch das Theater zwischen Kurama und Kotone. Sie wusste nicht so genau, was sie davon halten sollte und sie erhob sich langsam. Sie wurde um Hilfe gebeten, sie begann nun auch Kotone nach zu jagen, als diese scheinbar fliehen wollte, mit dem Blick nach hinten und ... im Ausschnitt von Mai. Diese wurde verlegen, blickte nach unten und sah dann hinter Kotone, welche sie gerade mit ihrer immensen Kraft festhielt.
Was ist denn hier los?, fragte sie, als hinter Kuroko einer der Tische umfiel, welchen sie umgestoßen hatte um Kotone zu fangen.

Kuroko lächelte verlegen, fast schon ein wenig devot und kratzte sich an der Wange.
M...M... Mai'sama.... ähm.... Ihr seid schon da?, fragte Kuroko, während Mai unabsichtlich den Druck auf Kotone zwischen ihre Brüste erhöhte und von Mai trat eine starke Wärme aus, wie bei einem heißen Stein, oder aber aber wie mit einer warmen Wolldecke.
Kuroko!, sagte Mai und die Stimme war bedrohlich, während diese abwunk und dann hinter sie blickte.
K... Kazumi'sama.. ähm... es freut mich Sie hier begrüßen zu dürfen.... Ähm.... Ich bereite einen Tee zu ..., sagte diese und wollte sich umdrehen, während Mai dann Kotone anstarrte, die zwischen ihren Brüsten hing.
Ist alles in Ordnung?, fragte sie nun sowohl Kotone, wie auch Kurama zu gleich. Sie wollte ja nicht gleich falsche Schlüsse ziehen. Jedoch legte Mai eine Hand auf die Wange von Kotone, welche sie nun langsam aus der überdimensionalen Oberweite entlassen hatte. Dann jedoch weiteten sich ihre Augen.
Du hast ja Fieber?!, fragte sie nun und war verlegen, verwirrt, besorgt und irgendwie auch wütend, vor allem wütend auf Kuroko, welche mit einer kranken Kotone Fangen spielte und dabei auch noch das ganze Restaurant verwüstete. Sie wollte nun Kotone aufnehmen, welche sich höchstens mit Juunken wehren konnte, da Mai sie sonst nicht aus ihrer Umklammerung entlassen würde, aber sie hoffte, dass Kotone ein wenig ... vernünftig war, was sie irgendwie zweifelte.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Di Jul 11, 2017 9:07 pm

Kotone wusste gar nicht mehr, wie ihr geschieht als Kuroko über sie herzufallen schien. Vielleicht war es durch das Fieber, dass sie selbst nicht mehr wusste, was sie tat. Sie wollte sich auf jeden Fall nicht helfen lassen. Warum konnte sie sich an dieser Stelle wohl nicht einmal selbst beantworten. Vielleicht war sie so neben der Spur, dass sie dachte es wäre alles in Ordnung mit ihr und dass sie keine Hilfe brauchte. "Ich brauche keine Hilfe..." fauchte die Hyuuga, während sie leicht durch das Restaurant taumelte, nur damit ihr Kuroko nicht zu nahe kam. "Mir gehts gut..." murmelte sie, wobei sie wohl eher vorgehabt hatte die Worte lauter auszusprechen. Aber irgendwie ging es nicht. Es war sogar so, dass sie mit jedem Wort immer leise wurde.

Kurama war inzwischen von Kotones Schultern geflattert und beobachtete das ganze nicht nur kopfschüttelnd, sondern auch besorgt. In diesem Moment tauchte Mai auf und stoppte die Hyuuga, welche direkt in ihre Arme taumelte. Von Mai ging eine starke Wärme aus, die das ganze für Kotone nicht einfacher machte. Ihr war schon heiß genug, da konnte sie das jetzt nicht brauchen. "Heiß..." murmelte sie fast unverständlich und versuchte sich aus Mais Umklammerung zu befreien. Da dieser Versuch scheiterte, wurde sie in ihrer Abwehr sogar unglaublich Agressiv. "Lass mich los..." knurrte sie. "Ich hab Mai versprochen, dass ich heute hier sein werde!" rechtfertigte sie sich und versuchte dabei weiter das unmögliche, möglich zu machen. "Sie scheint dich mit Kuroko zu verwechseln..." meinte Kurama, welcher innerlich darum bettelte, dass nichts schlimmes geschehen würde. Zum Glück sah es aber so aus, als könnte Kotone nicht genug Kraft aufbringen um sich gegen Mai zu wehren. So konnte sie zumindest nichts dummes in ihrem Delirium anstellen. "Mir ist so heiß..." jammerte die Hyuuga als ihr letztendlich dann doch die Kräfte nachliesen. Sie konnte einem schon irgendwie leid tun. Etwas.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Fr Jul 14, 2017 7:33 am

Come from: Wohnung der Familie Fudo

Widerwillig ließ sich Kazumi von der Wohnung zum Restaurant schleifen. Auch wenn es wirklich nur ein Katzensprung war oder ein einfacher Sprung aus dem Fenster genügte um vor der Restauranttür zu stehen. Noriko hatte sich, während Mai sie aus der Wohnung gezogen hatte, einfach auf Kazumis Kopf gelegt und belustigt dabei zugesehen, wie Kazumi sich hinterherschleifen lief. Kaum im Restaurant angekommen, traf sie auf ein kleines Chaos. Während sie leicht hinter Mai stand, legte sie einfach nur den Kopf schief und betrachtete das Bild vor sich. Ein kleines Chaos von Unordnung/eines umgestürzten Tisches, einer Kotone und eines Kuramas und nicht zuletzt auch von Mais Angestellten, die Kazumi zwar schon mal gesehen hatte, aber nie wirklich Kontakt zu hatte. Sie blinzelte verwirrt und sah fragend auf Mais Hand. Würde es ihr auffallen, wenn sie sich jetzt einfach unauffällig verkrümeln würde? Zumindest, eine positive Sache, war eben die Tatsache, dass kein Kunde da war. Wenigstens etwas Gutes. Kurz richtete Mai das Wort an Kuroko und als Mai einmal nur den Namen der Angestellten bedrohlich aussprach, fühlte sich Kazumi automatisch angesprochen, die gerade überlegte, wie sie hier unauffällig weg konnte. Sie hatte heute doch schon mit Mai gesprochen. Das war zwar auch schon wieder mal in Streit entartet, aber sie hatte wenigstens ihr versprechen Ai gegenüber gehalten und hatte mit ihrer Mutter gesprochen. Also Daumen hoch, konnte sie deswegen jetzt wieder schlafen?
Mit Mai das Gespräch zu suchen und sie unweigerlich wieder an sich ran zu lassen, war Kazumi schon schwer gefallen. Aber jetzt auch noch mit Kotone und Kuroko zusammen zu sitzen, würde ihr Unwohlsein nicht bessern. Es war nicht so, dass sie die Beiden nicht leiden konnte. Aber wenn sie nur daran dachte, dass sie mit Kotone gekämpft hatte und der Trainingskampf ein wenig seitens Kazumi entartet war, war der Natsu eine sehr unangenehme und peinliche Erinnerung, als wäre sie in der Akademie in Schlafsachen zum Unterricht erschienen. Oder schlimmeres.
Sie seufzte leise, sah aber verwirrt auf, als sie ihren Namen hörte. Kuroko blickte sie und wollte sich eigentlich sofort schon wieder umdrehen um Tee zu machen. Angestrengt rieb sich Kazumi die Stirn. Das war zu viel Betreib, zu viel Input und viel zu viel Lärm am frühen Morgen. Das ganze Bild war einfach nur sehr… merkwürdig. Irgendwie wäre ich doch gerne ein Knirps von einem Fuchs, nur um mir mit eigenen Augen anzusehen, wie die Menschen sich hier zum Löffel machen Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Ist das grade ein Wink, dass du mit den Pfad beibringen willst?, fragte sie gedanklich, belustigt zurück, erntete dafür aber nur ein Schnaufen. Träum weiter. In dieser Miniversion kann ich ja gar nichts tun. Deine Freunde nicht in Gefahr bringen und nicht mal mit einfachen Schlägen kämpfen. Denkst du ich will mit deiner Katze auf einer Schulter hocken?! Das Bild war tatsächlich etwas merkwürdig, was Kazumi sich da gerade vorstellte. Besorgt blickte sie zwischen Mai und Kotone hin und her und legte den Kopf wieder schief. Die Tatsache, dass sie Mai nicht als Mai erkannte, war komisch und besorgniserregend. Ob sie Fieberträume hat? Egal, was sie hat, sie ist auf jeden Fall nicht mal mehr ansatzweise so stark wie gestern. Selbst du könntest, indem du sie an der Schulter packst, umstoßen, als wäre sie ein nasser Sack. Du müsstest ihr nicht mal ein bein stellen. Ich glaub würde sie gehen, würde sie sich selbst ein Bein stellen und der nase nach den Boden knutschen, gelangweilte kam das von dem Fuchs, doch wusste Kazumi, dass er das zumindest gerne sehen würde. Einfach der Schadenfreude halber. Ähm…, sagte sie verwirrt und meldete sich das erste Mal richtig zu Wort. Wenns Kotone schlecht geht, bring sie doch ins Krankenhaus, Mai, sagte sie und blickte verwirrt zwischen den Anwesenden hin und her. Das würde hier noch in einem Theater enden. Oder noch mehr in einem Chaos.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Di Jul 25, 2017 1:28 pm

Mai blickte die junge Frau vor sich an und legte den Kopf leicht zur Seite. Bemerkte sie denn Mai nicht? Sie schien zu denken, dass die junge Frau eine andere Person war, und das vielleicht gar Kuroko, immerhin sahen sich die Beiden doch recht ähnlich. Dabei war Mai doch viel heißer und das war noch untertrieben. Von Mai ging immerhin eine immense Wärme aus, doch diese schien auch eine entsprechende Wirkung auf Kotone zu haben, denn sie schien zumindest ruhiger zu werden und beklagte sich über die Temperatur, die gerade vorherrschte. Mai nahm die junge Frau vorsichtig auf und strich ihr eine Strähne aus ihrem Gesicht.
Ach Kotone, du brauchst doch ruhe, du kleiner Wirrkopf., sagte sie und blickte dann zu Kazumi.
Ja, du hast recht. Ich werde Kotone erstmal nach oben bringen, sie kurz versorgen und wenn das Fiebermittel nicht anschlägt, dann werde ich sie zum Arzt bringen., sagte sie nun und blickte dann Kazumi jedoch streng an.
Ich möchte dich bitten, dass du hier derweil für klar Schiff sorgst. In einer Stunde kommen die Kunden und ich möchte ihnen ungerne ein solch verdrecktes Restaurant vorsetzen. Und dazu, Kuroko, du wirst auf das hören, was Kazumi sagt und ihre Befehle ausführen. Wenn nicht...., sie blickte die Andere nur an, und diese salutierte brav. Sie schluckte hart und strich sich fix eine Strähne hinter ihr Ohr. Sie wollte ja nicht unbedingt sich Ärger mit Mai einfangen. Dann blickte die Mutter vom Dienst zu Kazumi.
Sollte ich dich brauchen, oder sie ins Krankenhaus bringen müssen, dann werde ich dir bescheid sagen., sagte sie nun und ging dann los mit Kotone auf dem Arm und Kurama, welcher ihnen wohl hinterher flog.

Kuroko lächelte milde und sah sich um.
Ähm... so schlimm sieht es hier doch nicht aus und außerdem ... ähm... , in dem Moment fiel gerade ein Tisch, welcher auf Kipp stand um. Sie grinste nur verlegen.
Tehehehehe
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Do Jul 27, 2017 6:18 pm

Am liebsten hätte sich die Hyuuga in diesem Moment wohl mit einem Kaiten aus dem Griff der anderen Frau befreit, doch sie konnte keinen klaren Gedanken fassen um ihr Chakra entsprechend aufzubauen. Sie jammerte irgendetwas unverständliches, das wohl nicht einmal eine Spezialeinheit der ANBU entschlüsseln könnte und hörte irgendwann auch auf sich zu wehren. Vielleicht hatte sie ihre letzte Kraft gänzlich verbraucht oder wirkte die Wärme die von Mai ausging doch irgendwie beruhigend? Das würde in diesem Moment wohl nur die Hyuuga selbst sagen können, wenn sie es denn könnte. "...Das verlief friedlicher als Gedacht..." murmelte Kurama überrascht und blickte anschließend zu Kazumi. "Ahh. Kazumi-san. Und Noriko-senpai. Seid Gegrüßt." meinte der Habich erfreut und salutierte begrüßend. Dann wandte er sich an Mai, welche Kotone bereits hochgehoben und auf den Arm genommen hatte. Ein Bild an dass der Vogel sich wohl nie gewöhnen könnte. "Kuroko-san kann nichts dafür. Ich habe sie gebeten Ojou-sama... wie soll ich sagen? ... sicher zu stellen..." entschuldigte sich Kurama für Kuroko, während er bei Mai auf der Schulter landete.

Kazumis Einwand, dass Mai Kotone doch ins Krankenhaus bringen sollte, stießen bei Kotone auf Missbehagen. Sie begann sich wieder zu wehren, doch Mai konterte hierbei gekonnt damit, dass sie Kotone einfach fester an sich drückte, so dass sie keinen Platz hatte mit ihren Gliedmaßen um sich zu schlagen. "Fiebermittel und Ruhe sollten eigentlich helfen." meinte der Vogel, wobei er mit einer kleinen Unterbrechung fortfuhr. Ojou-sama hasst Krankenhäuser. Sie würde dort niemals bleiben." Weswegen das ganze vielleicht Kontraproduktiv war. Sie würde in einem Krankenhaus freiwillig niemals genesen können. Dazu würde sie sich einfach zu stark aufregen. Das war nicht Kotones erstes Fieber, dass der Vogel miterlebte, und sicherlich auch nicht das letzte. Zumindest nachdem Kotone realisiert hatte, dass es nicht in Richtung Krankenhaus ging, schien sie sich wieder beruhig zu haben. Was es Mai sicherlich leichter machte die Hyuuga hinauf in die Wohnung zu tragen.

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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Di Aug 01, 2017 7:34 am

Kazumi war wirklich versucht generell die ganze Zeit zu seufzen, sobald sie auch nur ansatzweise versuchte daran zu denken, wieso auf einmal sie hier war. Es machte fast den Anschein, als würde sie von einer Katastrophe in die Nächste rutschen. Erst schlief sie peinlicherweise mit ihrerMutter auf der Couch ein, dann eskalierte dasFrühstück so extrem und jetzt wurde sie in ein völlig verwüstetes Restaurant geschickt und durfte wenig später auch schon die Verantwortung tragen dafür, dass das Chaos beseitigt wurde, bevor die Kunden kamen. Was kam noch? Wenn das so weiterging, wäre es keine Überraschung, wenn sie wenig später auch noch den ganzen Laden schmeißen musste, sollte es Kotone tatsächlich nicht besser gehen. Sie seufzte einmal kurz frustriert auf und massierte sich die Schläfen. Der Wunsch, einfach umzudrehen und in ihren alltäglichen Trott zu verfallen war so groß wie noch nie.
Genauso wenig, wie sie Aussage verstand, dass Mai Kotone erst nach oben bringen wollte, anstatt sie direkt ins Krankenhaus zu bringen, verwirrte sie der generell strenge Blick, den Mai der Blondine zuwarf. Sie warf einen Blick zu Mai und dann in den Raum und verengte die Augen ungläubig. Das ganze Chaos?! In einer Stunde?! Wo war sie hier? In einer persönlichen Hölle?! Seufzend verschränkte Kazumi die Arme vor der Brust und erwiderte Mais strengen Blick, allerdings nicht ohne noch ein gewisses Maß an Ärgernis zusätzlich aufzuweisen. Du solltest Kotones Zustand ernst nehmen. Geh lieber zu früh mit ihr ins Krankenhaus als zu spät, meinte sie ernst, als Mai sich dann schon mit Kotone und Kurama auf die Socken machte. Noriko winkte den Anderen noch freundlich und rufend hinterher, eh sie einen Seitenblick zu Kazumi warf. Du siehst aus, als würdest du gleich Alles in die Luft jagen… So nebenbei, meinte sie kleinlaut und erntete dafür ein ungewollt zustimmendes Seufzen. Sie blickte das Chaos, in dem sie stand, an als Kuroko schon das Wort erhob und während sie sprach, kippte ein Tisch um, als wollte er das Gegenteil zu Kurokos Worten bestätigen. Was zur Hölle habt ihr hier getrieben, dass das ganze Restaurant aussieht, wie nach einer Explosion?!, fauchte sie ein wenig verärgert und blickte Mais Angestellte an. Beruhig dich. Denk an das Siegel. Du bist in letzter Zeit sehr viel mit ihm in Kontakt gekommen. Dadurch bringen dich auch solche Ärgernisse schneller aus der Fassung. Du musst versuchen dich zu beruhigen, flüsterte Noriko ihr sanft ins Ohr und strich ihr mit der Samtpfote über die Wange. Atme tief durch und geh die Sache locker an. Wir kriegen das schon wieder hin, sagte sie zuversichtlich und freundlich lächelnd.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mi Aug 02, 2017 10:48 am

Die junge Frau kratzte sich am Hinterkopf.
Tehehehe... ähm... ich habe sie gejagt, ich sah, dass es ihr immer schlechter ging und wollte ihr helfen, aber sie war sehr uneinsichtig, Kazumi'sama, das müssen Sie mir glauben., sagte sie nun und man sah auf ihrem Gesicht einen Anflug von Panik, während sie sich langsam zurück bewegte und brav den Tisch wieder aufstellte. Sie sah dann die Andere an.
Das bedeutet, während Sie hier sind und Mai'sama nicht, werden Sie wohl das Restaurant schmeißen müssen. Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit., sagte sie, als sie einen Tisch wieder hinstellte, so wie er sein sollte. Sie lächelte ein wenig zaghaft, hatte sie doch gehörten Respekt vor der Jinchuriki. Sie hob beschwichtigend die Hände.
Ich... ich möchte sie nicht reizen. Wir schaffen das, ohne Probleme. Sie... ähm ... können kochen, oder?, fragte nun die junge Kellnerin vorsichtig an.
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BeitragThema: Re: Restaurant zum Magatama   Mi Aug 02, 2017 3:48 pm

Scheinbar war nicht nur Kuroko unwohl, Kazumi so in ihrer Nähe zu haben. Zumindest wenn man sich nur auf die Ausstrahlung und die Reaktionen der Natsu konzentrierte. Auch Noriko wurde es langsam zu unschön. Sie konnte Kazumi sehr gut verstehen und wusste daher auch, was in der Natsu vor sich ging. Doch sie hatte Kazumi noch nicht so erlebt wie gerade jetzt. Doch anstatt irgendwas zu sagen, blickte sie nur Kazumi an und schmiegte sich beruhigend immer wieder an die Andere. Diese im Gegenzug schaffte es sich sogar sich zusammen zu reißen. Zumindest verspürte sie nicht den Drang, Mai nachzurennen, ihr die Meinung zu geigen und sich dann wieder in ihrem Zimmer einzusperren oder sich wieder Hals über Kopf in das Training zu stürzen. Du hast ne Kranke gejagt?!, fragte sie skeptisch und zog eine Braue in die Höhe. Sie hatte gesehen wie stur Kotone war. Aber sie zu Jagen war echt die beste Lösung. Na gut. Kazumis wäre auch nicht besser gewesen, sondern sogar gewalttätiger und schmerzhafter als die von Kuroko. Kazumi hätte der Hyuuga einfach irgendwas über den Kopf gezogen. Zumindest in dem Moment, in dem sie sich gerade befand, hätte sie das getan. Kotone behauptete doch keine Schmerzen zu haben. Dementsprechend musste man sich dann nicht wegen irgendwelchen Kopfschmerzen sorgen machen. Sie griff sich seufzend an die Stirn. Kotone kann froh sein, dass Mai sie hier schon weggebracht hat. Den ganzen Ärger wegen ihrer Sturheit. Nicht zu fassen, murmelte sie leise vor sich hin, eh sie die Angestellte ansah und abwunk. Solange wir das Choas rechtzeitig beheben und Mai mir keinen Vortrag halten kann, bin ich zufrieden. Sich aufzuregen hilft uns leider auch nicht weiter. Zustimmend nickte Noriko und lächelte stolz. Das ist die richtige Einstellung, Kazumi-chama~, schnurrte sie und Kazumi warf ihr einen gewissen Blick zu der regelrecht schrie, was Kazumi dachte. Was zur Hölle sollte das Anhängsel? Schnurrend kicherte Noriko eh sie von Kazumis Schulter sprang und neben Kuroko stehen blieb. Ich hab voll vergessen, dass ich dich, wenn du deine Pflichten erfüllst und deine Techniken beherrschst, eigentlich ‚Neko-sama‘ oder so nennen müsste. Aber Kazumi-chama gefällt mir. Es ist ein Mischding aus Kazumi-chan und Kazum-sama~
Wie aus einem Reflex knallte Kazumis Handfläche gegen ihre Stirn. Verdammt. Total vergessen. Ich muss heute noch ein neues Jutsu lernen. Na gut, sie musste nicht. Aber sie hatte sich schon angewöhnt, jeden Tag mindestens an einem neuen Jutsu zu trainieren oder an einem Jutsu, dass noch Übung benötigte. Lächelnd winkte Noriko mit ihrer Pfote ab. Keine Sorge. Der Tag ist noch jung. Ich bin mir sicher, nach Feierabend, werden wir schon Zeit zum Training finden. DasRestaurant ist jetzt erst mal wichtiger. Da hatte sie wohl recht. Leider.
Kazumi befürchtete, heute nur von Hiobsbotschaften erschlagen zu werden. Und den rest gab ihr Kuroko ungewollt und unwissend. WAS?!, fragte sie entsetzt, als die Angestellte sagte, dass Kazumi nun die Vorantwortung zu tragen hatte. Fast so als wäre es selbstverständlich. Zu gerne würde Kazumi geradeexplodieren. Doch sie zwang sich ,alleine schon wegen der Haltung der Kellnerin, selbst etwas runter zu kommen. Okay… Kein Problem. Das ist nur ein fürchterlicher Tag… Kein Problem… , seufzte sie und strich sich durch die Haare. Sie begann das Chaos zu beseitigen, während sie selbst überlegte, wie sie das Alles managen sollte. Restaurant führen war nämlich genaz das, was Kazumi derzeit echt zu viel war. Sie wollte Ruhe und sich dann um schreiende Kunden kümmern, war etwas, was ihrem Wunsch direkt widersprach. Also fein… Was hat Mai denn generell für einen Ablauf. Beziehungsweise du. Was macht ihr, bevor ihr öffnet?
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Restaurant zum Magatama
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