Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Straßen von Konohagakure

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Hokusai Tenzou
± Grimmiger Bär ±
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Ort : Nowhere

Shinobi Akte
Alter: 34 Jahre
Größe: 1,96 m
Besonderheit: Kenjutsu-Meister

BeitragThema: Straßen von Konohagakure   Di Mai 06, 2014 3:11 pm

das Eingangsposting lautete :


~Hauptstraßen, Seitenstraßen, Trampelpfade, geheime Straßen, gepflastert und ungepflasterte Wege, Gehwege, Radwege, Wanderwege, Haltestellen für Transportmittel, Handelsrouten zu den Markt, Alleen, unterirdische Wege, Tunnel, Brückenwege scheinen wie ein Netzwerk in Konohagakure miteinander verbunden. Auf welcher Straße wandelst du heute?~

Quelle: Google, Stand 06.05.2014

_________________
Steckbrief [Überarbeitet] || Jutsuliste


»My voice never be calm« || My mind never be dazed || My actions never be low
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mo Jun 09, 2014 10:30 pm

Wie er einfach immer noch hinter ihr war und seinen Mund aufmachte. Selvaria war zwar eigentlich kein Mensch, der aufbegehrte, Widerworte laut werden ließ oder Meinungen doppelt verdeutlichte, aber je mehr man sie unter Bedrängnis dachte, desto stärker drückte man ihre jetzige Erscheinung in Richtung ihres vergangenen Schatten. Die zwei wehrten sich zwar gegen den Druck von allen Seiten zueinander zu finden, aber konnten sich auch irgendwann nicht mehr wehren, sodass dann alte Charaktereigenschaften die Kontrolle gewannen. Sie hatten erst seit ein paar Minuten miteinander zu tun, Ryusai verfolgte Sel mehr oder minder - das nicht nur mit Fragen über sie. Die Schüchternheit, die sie normalerweise empfand, war gewichen. Hielten seine Lippen nicht still, dann sahen ihm vielleicht nicht die Augen der Chuunin entgegen, sondern die von Yasotaros und Sephirias Tochter aus Kumogakure.
Dass ausgerechnet er ihr unterstellte zu lügen. So ein Idiot. Der Kinder erschreckte und sich um nichts scherte. Außerdem log sie nicht. Was sie sagte, war wahr. Nur sagte sie eben nicht alles. Wenn sie alles gesagt hätte, wo wären dann die Hoffnungen auf das Auffinden ihrer Erinnerungen geblieben? Aber dann hatte er zumindest ihr Zögern bemerkt und interpretiert. Welch ein Fuchs. Sie schwieg, während er sprach, eine ganze Weile, und bemühte sich nicht auf irgendwas einzugehen. Er schien gerade in einem Redefluss zu stecken, dem man kaum einen Damm setzen konnte. Es ließ Sel allerdings auch wieder sauer aufstoßen, dass er solche Prognosen über ihre Gefährlichkeit stellte. Herr Gott, sie hatte sich nicht umsonst für ihre Dienste als Chuunin entschieden. Sie war eine Kunoichi. Jawohl mit mehr Erfahrung als dieser Typ!
Prognosen über sie konnte er sich auch sparen. Er kannte sie wohl am wenigsten. Irgendein daher gelaufener Konoha-Ninja, der sich ein eigenes Bild machen wollte. Sollte er doch einen Maler engagieren, der Selvaria für ihn portraitierte. "Ich besitze nicht die Arroganz über mich selbst erstaunt zu sein, sollte ich mich wieder erinnern", sprach die 33-Jährige einfach weiter, auch wenn sie vorher versucht hatte Ryusai loszuwerden. Sie verschränkte nun die Arme, blieb plötzlich stehen und drehte sich um. Ihr Gesicht war schon ein anderes im Vergleich zu ihrem Auftreten im Park. Es wirkte fester, sicherer und auch etwas drohender. Wenn da nicht die Intuition der ehemaligen Leibwächterin durchschimmerte? "Lass mich behaupten, dass dein Grad an Gefährlichkeit nicht an meinen heranreicht. Du lässt deinen Hintern hier vom Dorf hüten, während ich von da draußen komme. Abgesehen davon, dass du jünger bist. Und wenn Narben so unbedeutend sind, warum hast du dann dieses Monstrum in deinem Gesicht?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 10, 2014 12:54 am

So wie Selvaria jetzt auftrat gefiel sie ihm gleich viel besser. Die Frau war weitaus weiter angestachelt und machte nun den Eindruck mehr zu wollen. Mehr zu wollen als ihre Ruhe. Ganz einfach, sie war gezwungen Charakter zu zeigen und Ryusai musste unweigerlich anerkennend grinsen. Er nickte langsam während er von einem zynischen Ausdruck in einen normaleren Modus schaltete. Die Tatsache, dass die Chuunin begann sich gegen winzige Sticheleien zu rechtfertigen bestätigten ihn noch in seiner zuvor getroffenen Annahme, doch sah er das keinesfalls als Triumph an. Es ging hier nicht darum zu zeigen wer der tollere Hecht war. Einerseits wusste Ryusai ohnehin schon, dass er dieserjenige war und andererseits hatte er Blut geleckt. Irgendwie bekam er Interesse daran herauszufinden, wer sie früher einmal war. Nicht aufgrund von losem Gerede, nein, ihr Auftreten veränderte sich mit jedem gesprochenen Wort und das gefiel ihm. Noch vermochte er nicht zu deuten, was zum alten Ego gehörte und was davon genau die neue Persönlichkeit war, doch es gab etwas...
"Viel besser, Kleine, viel besser. Ich hatte schon gedacht du bleibst ewig in deinem Kokon."
Ryusai grinste freundlicher und hielt ebenso wie Selvaria inne in der Bewegung. Sie war resolut, charakterfest und in ihrem Blick lag der Anflug von etwas feurigem. Kein Vergleich zu vorher.
"Aber, um mich geht es hier ja trotzdem nicht. Nicht um meine Gefährlichkeit, nicht um meinen Lebensstil und auch nicht um meine Narben. Zu letzterem kann ich nur sagen, dass man sich nicht aussuchen kann wo man sie trägt. Das sollte fürs erste genügen."
Er machte einen Schritt auf Selvaria zu und schlug ihr sanft auf die Schulter.
"Sag mir: Wie genau fühlt man sich eigentlich wenn einem sämtliche Erinnerungen fehlen? Ist man verzweifelt weil man das Gefühl hat man ist ein Niemand oder ist es anders? Fühlt man sich frei? Unbefelckt? Ich weiß, das mag sich vielleicht jetzt in unserem Gesprächsstaduim verrückt anhören, aber gab es von Anfang an nichts, was dir irgendwie ein Signal gegeben hat, dass es wichtig für dich war?"
Ryusais nussbraune Augen fixierten sein Gegenüber eindringlich, doch nicht aggressiv. Er wirkte jetzt ein wenig ernsthafter und warf so womöglich noch mehr Rätsel um seine Person auf, doch wirkte ebenso vertrauenswürdiger. Der ANBU war schließlich nicht notorisch unumgänglich sondern mehr darauf bedacht die richtigen Wirkungen in den richtigen Situationen zu erzielen und das vermochte er ausgesprochen gut.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 10, 2014 1:17 am

Kokon? War sie nun eine Raupe, die sich hier auf der Straße vor ihm verwandeln sollte? Selvaria stand recht sicher vor ihm, verengte aber dennoch die Augen, als hätte der Kerl nach dem gesucht, was jetzt als Reaktion auf ihn durchschimmerte. Sie konnte diese Art nicht von sich trennen, als wäre es ein Schatten, der ihr auf die Schulter tippte, denn es gehörte einwandfrei zu ihr. Und wenn es durchkam, dann war es einfach so, als legte sich eine alte vertraute Schicht über sie, an die sie sich schmiegen konnte. Das tat sie auch. Es war ja nichts anderes als ihr originaler Charakter, der so langsam wie ein Bijuu aus seinem Schlaf geweckt wurde. Fragte sich nur, wie weit er sich denn locken ließ.
Und was war daran besser? Wollte er erproben, was für eine Kehrtwende bei ihr möglich war? Sicherlich folgten Provokationen, wenn das seine Absicht war, nur damit sie sich noch mehr zeigte. Die verschränkten Arme wirkten nun weniger so, als würde Sel an sich selbst Halt suchen, sondern wirklich wie eine Barriere. Ihr Kreuz war gerade, die Haltung aufrechter. Die Narbe, welche er so abtat, interessierte die 33-Jährige innerhalb weniger Sekunden sogar selbst gar nicht mehr. Es war nur ein Mittel zur unterdurchschnittlichen Provokation gewesen. Sie standen nach seinem Abwinken über sich selbst einfach da, sahen sich gegenseitig an, während Sels Persönlichkeit wieder einen Strudel aus vermischten Fragmenten gestoßen worden war. Eins dieser Fragmente schien plötzlich zu leuchten, denn als Ryusai seine Hand vorschnellen ließ, um sie der Silberhaarigen irgendwo bei den Schultern aufschlagen zu lassen, fixierten ihre gelben Iriden mindestens genauso schnell diese Hand ehe sie war halber Höhe war. Sie umfasste mit der rechten Hand Ryusais Handgelenk, packte es und hielt es auf Abstand, während in der linken Hand Raiton aufzuflackerte, das sie im Anschlag über ihre Schulter hielt. Die flache Hand wurde gen Himmel gehalten und wäre bereit gewesen die Blitze nach vorne schießen zu lassen, aber Selvaria nutzte den Moment einfach, um ihre Reaktionsfähigkeit deutlich zu machen. In ihrem Gesicht zuckte in dieser Sekunde kein Muskel. Das war ein Moment der Vergangenheit, wie sie früher immer agiert hatte. Kühl, reserviert, wortkarg, aber immer eine Sekunde im Voraus zum Schutze von sich selbst - oder eben einer Person, an die sie sich bis dato noch nicht hatte erinnern können. Von Ryusais Hand ließ sie nach etwa drei Sekunden wieder ab ohne etwas zu sagen, ließ die Arme sinken, das Raiton schwinden und schloss dann seufzend die Augen. "Lasst mich einfach in Ruhe, Ryusai. Mein Leben geht Euch nichts an, umgekehrt ebenso. Und für unser beider Wohl solltet Ihr nun aufhören mich zu behelligen." Sie drehte sich um, verschränkte die Hände vor den Schenkeln ineinander, ließ die Schultern nun wieder unsicherer hängen und seufzte schwer. Mit diesem Seufzen schien gleichzeitig auch das Fragment der alten Selvaria zu verglühen, denn ihr Gesicht wirkte plötzlich irgendwie blumiger und sensibler. Sie wendete sich nochmals so, dass sie seitlich vor Ryusai stand und senkte das Gesicht. "Ich möchte hier in diesem Dorf einfach meine Ruhe. Versteht Ihr das nicht?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 10, 2014 11:39 am

Kurz bevor seine Hand ihre Schulter berührte packte sie gewand seinen Unterarm und verhinderte eine Berührung. Ganz leicht zuckte Ryusai mit dem Kopf nach hinten als er das Raiton in ihrer freien Hand aufflammen ließ. Das Grinsen wich aus seinem Gesicht, als seine Augen wieder die von Selvaria fixierten. Doch das Grinsen wich nicht Schrecken, viel mehr einem todernsten Ausdruck, der ebenso kühl wie der seines Gegenübers war. Der ANBU schätzte es überhaupt nicht bedroht zu werden und nahm so etwas immer persönlich, wenngleich er das selbst verständlich nicht überbewertete. Aber klar war, dass Selvaria sich nun von einer ganz anderen Seite zeigte. Sein Antlitz hielt sich nur kurz in diesem Glanz, ehe es wieder dem schiefen Lächeln wich. Kurz sammelte Ryusai etwas Chakra im Mund und spuckte eine kleine Flamme zwischen sie, die kurz aufflackerte und auf halbem Weg zwischen ihnen verging. Im Moment in welchem das Feuer seinen Mund verließ sagte er scherzhaft: "Buh" und wartete ruhig darauf, dass sie seine Hand wieder freigeben würde, was sie schließlich auch tat.
"Was ist los? Sehe ich aus, als ob ich mich mit dir prügeln möchte?", fuhr Ryusai fort und machte von neuem eine recht ernste Mine. Dann, wie ausgetauscht schüttelte er grinsend den Kopf, senkte ihn und fuhr sich mit der flachen Hand über die Augen, während er ihren Worten lauschte.
Bevor er jedoch antworten konnte erspähte er einen Schatten am Boden, welcher seinen Ursprung hinter ihm hatte. Ohne zu zögern wandte sich der Shinobi um und zwinkerte kurz ob der recht tief stehenden Sonne, die ihm entgegenstrahlte. Dort stand eine Frau. Unter einem weiten, geschmacklos rosanem Mantel, welcher zu dieser Jahreszeit mehr als unpassend wirkte, erkannte Ryusai eine Figur ähnlich Selvarias. Er schaute weiter nach oben, an der roten Bluse vorbei in ein amüsiert grinsendes Gesicht, welches von hellen Haaren umrahmt wurde. Der Shinobi nickte der Frau keck zu und knackte hörbar mit den Fingern.
"Wen haben wir hier? Schätzchen, ist das eine Freundin von dir?"
Ryusai wusste in der Tat nicht was er von dieser Frau halten sollte. Hatte er sie schon einmal gesehen? Ihr unheimlich merkwürdiges Auftreten ließ etwas Unbehagen in ihm aufsteigen, doch das zeigte er selbstverständlich nicht. Stattdessen wartete er einfach darauf, dass etwas passierte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 10, 2014 12:17 pm

Prügeln? Nein, bestimmt nicht. Während Selvaria wieder in sich zusammensackte und Ryusai weiterhin seine Standfestigkeit unter Beweis stellte, wollte sie einfach nur auf Abstand gehen. Sie wollte hier niemanden angreifen, selbst mit einer Auseinandersetzung konfrontiert werden oder für irgendwelchen Stress sorgen. Auch wenn er sie so bedrängt und etwas aus ihr herausgeholt hatte, dass zu ihr selbst so selbstverständlich gehörte wie andere Menschen Klamotten trugen. Sie erwiderte auf diese Frage einfach nicht, ging mit eher unsicher verschränkten Armen einen Schritt weg und versuchte einfach das, was sie getan hatte, zu ignorieren.
Die Aufmerksamkeit wurde dann allerdings wieder in eine Richtung gelenkt, als Ryusai sich umdrehte und auf jemanden aufmerksam wurde. Er fragte die Silberhaarige, ob es sich um eine Freundin von ihr handele, aber als sie das Gesicht der Frau erhaschte, schaute sie nur verwirrt drein. Dieses Antlitz, diese langen hellen Haaren und aufreizenden Klamotten hatte sie nie zuvor gesehen. Lediglich der Mantel ließ sie etwas skeptisch werden, aber das war eher ein Bauchgefühl.
Die Fremde stand mit verschränkten Armen dort, grinste selbstbewusst und hatte ihr Gewicht leicht auf ein Bein verlagert. Sie sah von Ryusai zu Selvaria, musterte diese interessiert und ließ den Anbu erst einmal links liegen. Dafür setzte sie sich in Bewegung, war recht zügig bei der 33-Jährigen und umrundete sie, um sie von hinten an beiden Schultern zu packen und ihren Kopf neben ihren zu halten. Sie tat so, als würde sie sie wie eine Freundin von hinten umarmen. "Meine Süße. Wie schön dich hier zu sehen!" Selvaria wirkte eher unbehaglich, auch wenn sie die Berührungen der Frau nicht sofort unterbrach. Da sie das gerade bei dem Kerl schon gemacht hatte, wollte sie nicht nochmal dasselbe Verhalten an den Tag legen. Also ließ sie sich einfach von der Unbekannten drücken und verzog dabei ein bisschen das Gesicht. Die Stimme war ihr in diesem Moment auch nicht allzu bekannt. "Was machst du denn so? Hast du gerade ein Date?" Mit hochgezogenen Augenbrauen zwinkerte die Frau Richtung Ryusai und ging dann um Sel herum, woraufhin ihr Mantel sich galant mitbewegte. "Den jungen Herren kenne ich noch gar nicht. Ich bin Ayaka, eine Bekannte von Selvaria." Sie reichte dem Anbu aber weder die Hand noch machte sie andere Anstalten, sich ihm zu widmen. Ihre Aufmerksamkeit lag ganz auf Selvaria. "Nun sag schon, Liebes." "I-Ich bin eigentlich alleine unterwegs gewesen. Was willst du von mir?" Ayakas Gesicht wurde nun von einem Grinsen geschmückt, das Selvarias Blick fesselte. Sie starrte es förmlich an, dann glitt der Blick schweigend hinab über den Mantel. Erst jetzt schien der Anblick dieses Kleidungsstückes etwas bei ihr auszulösen. Wie schon in Tsuki konnte sie für den Bruchteil einer Sekunde nicht klar sehen. Es durchzuckte etwas ihr geistiges Auge. Selvaria sah dort plötzlich eine Frau mit dunkler Haut der ihren, sehr kurzen silbernen Haaren und gelben Augen, die genau dasselbe Grinsen und denselben Mantel besaß. Doch sie hatte keine Ahnung, wer das war. Sie konnte, während sie plötzlich die Augen zusammenkniff und die Luft einzog, nur darauf schließen, dass die Frau, die sie gesehen hatte, sich hinter der Maske der Hellhaarigen verbarg.
"Was ist denn? Geht es dir nicht gut?" Die Frage klang teils eher gehässig, als umsorgt. Ayaka ließ von ihrem Lächeln auch nicht ab. "Lass mich- Lass mich in Ruhe!" Die Chuunin wendete den Blick von Ayaka ab, drehte sich um und entfernte sich von dieser Frau mit zügigem Schritt. Sie verursachte ein extremes Unbehagen bei der Amnesie-Belasteten. Sie ging um eine Kurve und lehnte sich da erst einmal gegen einen der typischen Holzzäune, um Luft zu holen. Ayaka schüttelte derweil den Kopf und ging mit einem Winken an Ryusai vorbei. "Schade, ich wollte euer Date nicht so harsch beenden. Ich wünsch' noch viel Erfolg." So wehte der Mantel auf, als Ayaka an ihm vorbei ging, hatte immer noch ein keckes Gesicht, aber schien für die Beteiligten keine Rolle mehr zu spielen. Was sie in Wirklichkeit gewollt hatte, hatte sie auch schon längst erreicht. So verschwand sie wieder von der Bildfläche.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 10, 2014 2:32 pm

Grundsätzlich konnte man sagen, dass Ryusai und die Fremde ihre Rollen tauschten. Der ANBU wurde nun zum Beobachter eines eigenartigen Schauspiels, dass ihn ein wenig perplex die rechte Augenbraue heben ließ. Er kam nicht umhin gegen ein aufkommendes Amüsement anzukämpfen, was sich anfänglich nur in einem breiten Grinsen offenbarte, dann aber zu einem mehr oder minder tonlosen Kichern wurde. Date war eine nicht unbedingt sehr treffende Bezeichnung für ihre Unterhaltung, doch irgendwann war man auch mal aus dem Alter heraus, solche Aussagen überzubewerten. Wortlos schüttelte Ryusai den Kopf. Die Fremde war nicht nur in der Tat eine Auffrischung für die Situation, viel besser noch, sie schien Selvaria zu kennen. Und ihrer Reaktion nach zu urteilen, die sicherlich vielen anderen Menschen entgangen wäre, löste es etwas in der Chuunin aus. Der ANBU beobachtete sie genau und die Fremde schrumpfte für ihn zu einem Medium, welches eine Reaktion heraufbeschwören sollte. Eine Reaktion, die seine Vermutungen bestätigte, eingrenzte oder sie gar widerlegte.
"Ryusai...", gab der Shinobi eher nebensächlich zurück, als sie sich vorsellte und hob die Hand.
Während die beiden Frauen dann ihre eigenen, merkwürdigen Dinge klärten, änderte Ryusai jedoch seine Einstellung. Die Frau war in der Tat mehr als ein Medium. Er wurde den Verdacht nicht los dass sie etwas bezweckte, denn als sie dann urplötzlich wieder verschwand und nicht im geringsten verwundert ob dieser Situation zu sein schien wurde er stutzig. Dies überspielend erwiderte er die Verabschiedung der Frau mit einem netten Grinsen und hob die Hand.
"Kein Problem, Herzchen, das wird schon wieder!", gab er ebenso keck wieder zurück und blickte der Fremden hinterher. Als sie dann verschwunden war, verharrte Ryusai noch einige nachdenkliche Sekunden bewegungslos, ehe er Selvaria folgte. Sie sah ein wenig überwältigt aus und er stellte sich vor sie.
"Ist alles in Ordnung mit dir?", fragte der ANBU schließlich gerade heraus in einer für ihn eher etwas schonenden, einfühlsamen Art, "Ich schätze es ist sinnlos dich zu fragen wer die olle Tussi da war, aber kennen tat sie dich zumindest. Und du kennst oder kanntest sie auch, oder?"
Nun hatte Ryusais Stimme nichts mehr an sich, dass auf Zynismus oder Unernsthaftigkeit hindeutete. Sie war eher nachdenklich und besorgt.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 10, 2014 6:30 pm

Nun zeigte er sich ja von einer ganz anderen Seite. Hatte sich soeben das Schicksal in Scherzform manifestiert, um bei dem Kerl einen Stimmungswandel hervorzurufen? Dabei wurde sie natürlich als Sprungbrett zum Ziel benutzt. Tolles Schicksal. Ganz toll. Ryusai kam tatsächlich zu ihr, während Selvaria sich mit ihrer Atmung beruhigen musste. Wenn eines grässlich war, dann waren es Flashbacks mitten auf der Straße. Vor Fremden. Während man bedrängt wurde. Sie hatte sich nur noch flüchten können, weil die Frau in ihr etwas auslöste, das sie nicht mochte. Wer auch immer Ayaka war, sie war ein Imitat.
Auf die Nachfrage hin sah sie Silberhaarige auf, wobei sie immer noch am Zaun lehnte. Sie wurde nun nicht von Schock geschüttelt, war aber auch alles andere als so sicher wie vor einigen Sekunden. "Ich weiß nicht, wer das war. Aber als sie mich angegrinst hat, flackerte irgendwas auf. Ich- Ich habe mich bei ihr so unbehaglich gefühlt." Sel fuhr sich seufzend mit einer Hand über das Gesicht und war nicht sicher, ob sie überhaupt vernünftige Sätze von sich gegeben hatte. Langsam wurde es zu viel. Ryusai reizte sie, bis alte Facetten herausbrachen, dann begegneten ihr komische Bürger, die sie wie Freunde behandelten und gleichzeitig Erinnerungen auslösten. Sie wusste auf jeden Fall, dass sie sich an diesen rosa Pelzmantel erinnern würde. Aber jetzt wollte sie erst einmal nach Hause. Weg von der Straße und diesen Fremden, die sie aufwühlten wie neugierige Reporter.
"Ich will nach Hause, es tut mir leid. Ich kann Euch nur sagen, dass ich keine Ayaka kenne seit ich hier lebe. Gomen." Selvaria stieß sich von dem Zaun ab, drehte sich weg und beschleunigte ihren Gang, um den Weg zu ihrer Wohnung anzusteuern. Da würde sie den Tag ausklingen lassen, sich ablenken und irgendwie beruhigen. Es war nicht schön, dass sie so schreckhaft geworden war. Oder zumindest zwischen dieser neuen und einer alten Facette immer schwanken musste. Sie wollte nur noch ihre Ruhe, das hatte sie nun genug beteuert.

tbc: Selvarias Wohnung
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jun 17, 2014 8:38 pm

Selvarias verwirrte Reaktion nahm Ryusai zur Kenntnis. Er hatte alles versucht und war nicht scheu gewesen um an das Wissen zu kommen, welches ihn interessierte. Und er war durchaus erfolgreich gewesen. Für sein erstes Aufeinandertreffen mit einer Person welche ihr Gedächtnis verloren hatte, hatte der ANBU doch interessante Informationen bekommen in Bezug auf Verhalten und Reaktion von Opfern dieses besonderen Umstandes. Sicherlich hatte dies auch viel mit den äußeren Umständen zu tun, nichtsdestotrotz war ein unbeschriebenes Blatt vor allem eines: Nichtssagend. Allerdings hielt Ryusai Selvaria keineswegs für eine unbeschriebenes Blatt Papier. Ganz im Gegenteil! Viel mehr war der Inhalt verdeckt und nur auf besondere Art und Weise auffindbar. Ein Umstand, der diese ganze Angelegenheit noch geheimnisvoller und interessanter machte. Schon immer hatte Ryusai die Herausforderungen in seinem Leben geschätzt und sie mit Freude angenommen... ganz gleich welcher Art sie sich erwiesen und er hatte sich nun einmal in den Kopf gesetzt, seine Aufmerksamkeit zu einem gewissen Grad diesem besonderen Fall zu widmen.
Er grinste nichtssagend während Selvaria vor sich hin stammelte und den Wunsch äußerte zu ihrem Heim zurückzukehren. Der ANBU konnte es ihr nicht verübeln. Es war wahrlich kein leichtes Leben wenn man versuchte sich selbst zu finden und nichts vorzufinden. Nichts, außer das Misstrauen der Umgebung und den eigenartigen Situationen, welche der Mangel an nötigem Wissen vor allem im Alltag nun einmal aufwarfen. Nachdenklich haftete Ryusais Blick an Selvarias Rückseite, während sie noch leicht wackelig auf den Füßen ihren Weg nach Hause bestritt. In seinem Kopf schwirrten die Gedanken um die merkwürdige Frau, welche sie zuvor unterbrochen und das Gespräch in eine noch interessantere Richtung gelenkt hatte. Er wurde das Gefühl nicht los, dass diese Dame nicht hier her gehörte und irgendwas an ihr nicht stimmte. Doch das war reine Spekulation... Als Selvaria schließlich verschwunden war drehte sich auch Ryusai auf der Stelle um, um seinerseits den Heimweg zu bestreiten, ließ es sich aber dennoch nicht nehmen noch einen Blick die Straße hinabzuwerfen, in welcher die geheimnisvolle Frau wenige Minuten zuvor unter der Menge verschwunden war. Der Shinobi grinste und setzte seinen Weg fort...

tbc: Ryusais kleine Wohnung
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Jul 15, 2014 7:58 pm

cf: [Takatebi-Werkstatt] Außengelände

Die Mission war nun vorbei. Viel lag heute dann nicht mehr an der Tagesordnung. Hotaru hatte Kazumi schon mit Daisuke nach Hause gebracht und jetzt war sie eben nur noch mit dem UChiha unterwegs. Manche hätten das vielleicht als lästige Förmlichkeit gesehen, aber Kazumi freute sich über die Aufgabe, die ihr ihr Sensei übertragen hat. Man konnte alles positiv sehen, wenn man wollte und so war es für Kazumi. Sie konnte zwar nicht sofort nach Hause gehen aber das störte sie wenig. Ausruhen konnte sie sich auch später, wenn Noriko müde war, konnte sie sich, wie sonst auch immer, auf Kazumis Kopf oder Schulter legen und schön vor sich hin träumen. Und auch wenn sie sich auf ihre Familie, bestehend aus Akari und Mai freute, so wusste sie ja selbst nicht, ob sie auch Zuhause waren. Also konnte Kazumi die Zeit auch nutzen und versuchen mit ihren Teamkameraden warm zu werden beziehungsweise sie besser kennen zu lernen. Hotaru war schüchtern. Bei ihr würde es vielleicht noch dauern, bis sie sich der Natsu öffnete und etwas selbstbewusster wurde und mit Daisuke? Er hatte schon ihr Interesse geweckt. Auch wenn es erst einmal die Fähigkeiten der Uchiha betraf. Sie stellte es sich schon schwer vor, die Techniken und Fähigkeiten des Sharingans weiter zu trainieren. Da war das mit ihren Katzenjutsus schon etwas einfacher. Zumindest stellte sie sich ihr Training einfacher vor. Bisher hatte Kazumi hauptsächlich Daisuke ein Ohr abgequatscht. Das war vielleicht teilweise etwas aufdringlich, aber sie wollte weder Daisuke anschweigen, noch ihn irgendwie dazu zu nötigen mit ihr zu sprechen. Fragend drehte sie ihren Kopf zu ihrem neuen Teampartner und lächelte ihn breit an. Du hast mir noch nicht gesagt, wo wir hin müssen, Daisuke.kun. Wohnst du im Uchiha-Viertel oder separat wo anders?

Timeskip auf den Nächsten Tag zum Haupttor

EDIT: Ich setz jetzt einfach nen Tbc und nen Timeskip. In dem Timeskip ist Enthalten:
-etwas Quatschen mit Daisuke
-bekommen der Mission
-daisuke nach Hause bringen
-senju hao irgendwo suchen auffinden und zur mission informieren(nur kleinigkeiten. rest folgt demnächst ingame)
-hotaru aufsuchen und auf mission ansprechen
-auf dem Weg nach Hause
-zuhause ankommen/mission vorbereiten

Tbc: südtor von Konoha
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Sa Aug 30, 2014 9:01 pm

First Post

Als ich heute morgen das Anwesen der Hyuugas verließ, hätte ich nie geglaubt, dass mich mit vorantreibenden Stunden die Melancholie packen würde.
Die Zwillinge meines Bruders hatten uns schon alle noch vor Sonnenaufgang geweckt. Mein Bruder selbst hatte nach dem Frühstück ein Duell durchsetzen müssen und mich an die Grenze meiner Kampfkünste gebracht. Diese Runde hatte ich gewonnen, doch damit war er bloß unruhiger geworden.
Ich war mir sicher, dass ich heute Abend wieder einem Duell entgegensehen durfte. Mal sehen, was sich Kaname dieses Mal ausdenkt. überlegte ich mir im Stillen und seufzte leise. Als Kain noch gelebt hatte, war Kaname wesentlich ruhiger gewesen und hatte sich echt am Riemen gerissen. Vielleicht lag es auch daran, dass er ebenfalls frisch verheiratet gewesen war und seine Frau Misori schwanger war. Kain und Kaname hatten sich immer so gut verstanden.... Ich verzog mein gesicht.
Der Gedanke an Kain nahm allmählich wieder Überhand. Was hätte er zu all diesem Trubel gesagt? Zu meinen wirbelwindigen Zwillingsnichten Sunako und Isago? Zu Kanames Herausforderungen....
Vielleicht sollte ich aufhören, darüber nachzudenken. Ich war doch gerade noch beim Friedhof gewesen und hatte an Kains Grab Blumen hinterlegt. Lilien..und Kamelien. Aus irgendeinem Grund hatte Kain Kamelien geli- "Stopp, jetzt!" unterbrach ich mich selbst.
Aufhören mit Selbstmitleid und Wehleidigkeit. Du hast noch einzukaufen. Vergangenheit ist passé. Ende!
Ich zupfte eine Haarsträhne aus meinem Gesicht und fummelte am Reißverschluss meiner Kapuzenstrickjacke rum. Ich konnte es mir jetzt nicht leisten, in Gedanken zu versinken. Dafür war mein Zeitplan zu knapp.
Schließlich wollte ich noch Sachen fürs Abendessen besorgen, nach einer Mission nachfragen, vielleicht noch mal beim Blumenladen vorbeischauen und dann noch einen Zweikampf mit meinem Zwillingsbruder über mich ergehen lassen.
Als ob man als ANBU nichts besseres zu tun hätte...
Ich rümpfte meine Nase, schloss meine Augen und ging einfach weiter, ohne auf meine Mitmenschen, die auch auf der Hauptstraße unterwegs waren Acht zu geben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   So Aug 31, 2014 1:32 am

Leicht neben der Spur schlich Senjui förmlich durch die Straßen, sich gelegentlich den nacken reibend und den Kopf hin und her drückend. Die letzte Mission war ein einziges Desaster für seinen Nerven. Der Auftraggeber hatte sich zusätzlich zu Senjui noch ein paar Jungsöldner angeworben, die Hälfte von ihnen nichtmal volljährig und mehr Glück als Verstand. Der Auftrag war Simpel. diese Rabauken würden eine Ablenkung starten, während Senjui ein gestohlwenes Familienerbstück zurück stahl. Er verkam in laufe der Aktion zum Babysitter, der sich nicht wirklich auf seinen eigenen Auftrag konzentrieren konnte, das er eher versuchte dafür zu sorgen, dass die Jungspunde sich nicht all zu suizidal verhielten. Zwar war die Mission ein Erfolg, aber Senjuis nerven litten darunter extrem.
Als wäre das nicht schon genug gewesen, verlief der geplante Abend zum Ausspannen weniger wie geplant.
Eigentlich wollte er sich nur etwas vernünftiges kochen, bis er auf den Gadanken kam mit den vorhandenen Mitteln zu experimentieren und zu dem Schluss kommen musste, dass nicht jedes Experiment erfolgreich ist. Der Versuch diesen Abend noch zu retten verlief sich dann in dem genussvollen trinken von Alkohol in verschiednen Varianten und dem letztentlichen Einschlafen in weniger bequemer Position in seinem Wohnzimmer. Kein wunder, dass er sich verlegen hatte und nin immer wieder mit dem Kopf hin und her reckte, um den völlig Nacken irgendwie wieder zu lockern.
Dass er trotzdem den Passanten ausweichen konnte, lag wohl eher daran, dass sie ihm auswichen statt umgekehrt.
Er selber war eher auf den Schmerz fixiert. So wurde ihm auch die Hyuuga, die sich ihm näherte beinahe zu spät bewusst. Eigentlicht war es sogar zu spät, denn er stieß halb mit ihr zusammen, als er gerade im Moment des bevorstehenden Aufpralls aus seinem Nackenstrecken aufblickte und einen Schreck bekam. "WAH..!?" Aus Reflex machte er einen Schritt zur Seite, wobei er mit einem Bein in den Sackkarren eines Ladenbesitzers geriet, rücklings umfiel und ziemlich schmerzhaft seitlich über eine Abgestellte Kiste rollte, bevor er liegen blieb und sich verwirrt versuchte aufzuraffen. Das Geschehen hatte ihn völlig unvorbereitet getroffen und somit komplett überrumpelt.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   So Aug 31, 2014 2:41 pm

Ich wollte mir gerade erneut durch meine langen, dunkelblauen Haare fahren, als plötzlich das Tageslicht von irgendeinemSchatten vor mir verdeckt wurde. Ich riss meine Augen auf und plötzlich hörte ich ein überraschtes "Wah!" von der Person vor mir. Schnell reagierend machte ich einen Schritt zur Seite, bevor wir noch zusammenstoßen konnten, doch mein plötzlich aufgetretenes Gegenüber hatte weniger Glück als ich und flog prompt über einen Karren auf den Boden. Ich zuckte leicht zusammen und verkniff mir ein leicht belustigtes Kichern, bevor ich zu dem Mann ging und ihm aufhalf.
"Auch einen guten Tag." sagte ich grinsend. Der Mann stellte sich als Senjui, vom Ukaza-Clan hier aus Konohagkure heraus. Ich wusste weder viel vom Ukaza-Clan, noch von Senjui selbst, außer das er Jounin hier war.
"Ist alles in Ordnung?" fragte ich dann noch, leicht besorgt. Man konnte ja nie wissen. Selbst kleinste Unfälle konnten zu schlimmen Verletzungen führen, auch, wenn Senjui vor mir relativ in Ordnung wirkte...Trotz leichter Verwirrung, wie mir schien.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   So Aug 31, 2014 8:47 pm

"was zum...?" Senjui war noch immer durch den Wind un ließ sich nun von der Frau aufhelfen.
"Es geht schon.. alles in Ordnung" was eben doch nicht so zu sein schien, denn während er sich aufrichtete, verzog er einmal schnell vor Schmerz das Gesicht. Das krampfende ziehen verspannter Muskeln zog durch seinen Nacken und ließ ihn erschaudern. "Ah nein... autsch.. keine Sorge.. das war schon so."
Vollends aufgerichtet rieb er sich wieder massierend über die Nackenmuskulatur.
"Tut mir Leid, mein Fehler... war grad ein wenig abgelenkt... blöde Verspannung."
Wäre er für sich gewesen, hätte er wahrscheinlich mehr über sein Missgeschick geflucht, aber er war hier shcließlich in Gesellschaft einer Frau und dazu noch einer Hyuuga. Also begann er höflich weiter zu paudern.
"Tut mir Leid für den Schreck, den ich dir wahrscheinlich eingejagt habe. Ansonsten ist dir so weit nichts passiert will ich doch hoffen."
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   So Aug 31, 2014 9:05 pm

Ich konnte nicht anders und musste hinter vorgehaltener Hand leicht kichern.
Der Mann vor mir schien immer noch leicht verwirrt zu sein. Alser jedoch sien Gesicht verzog und sein Nacken rieb, wurde ich wieder ernst. Keinesfalls wollte ich, dass man mein leichtes Lachen als Schadenfreude missinterpretiert.
"Verspannter Nacken?" fragte ich freundlich nach. Ich kannte sowas und hasste es, wie die Pest. Doch mit seinem nächsten Satz beantwortete er die Frage schon.
"Mir tut es auch Leid. Ich hab selber genauso wenig aufgepasst. War wohl ein wenig in Gedanken gewesen. Und Verspannungen kenne ich. Richtig übel." Ich lächelte sanft und nachdem ich mir abermals eine Strähne aus dem Gesicht gestrichen hatte, verschränkte ich meine Hände hinter meinem Rücken.
"Du musst dich nicht nochmal entschuldigen. Ist ja nicht wirklich was passiert." sagte ich zwinkernd und zog Senjui am Ärmel etwas weiter weg, als schon das Zetern des Ladenbesitzers ertönte, der sich über die plötzlich entstandene Unordnung beschwerte.
Als wir außer Hörweite waren, ließ ich den Jounin wieder los und musste wieder lachen.
"Naja...Sagen wir fast nichts."
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   So Aug 31, 2014 11:31 pm

Sie war auf jeden Fall nicht auf den Kopf gefallen, wenn sie Senjuis Beschwerden direkt erkannte. Wenigstens war es wirklich nur bei den "Altlasten" geblieben und nicht noch irgendwas durch den Sturz dazu gekommen. "Ja, nicht die beste Nacht gehabt und schon kommt sowas dabei raus...." Wieder rieb er über die Muskulatur. Es war wie eine Art Verweiflungshandlung. Besser irgendtwas versuchen und darauf hoffen, dass es besser wurde, anstatt abzuwarten und es auszusitzen.
Er hätte ja zur nächstgelegenen Massage gehen könne.. aber verdammt, die Masseurin.. der konnte er für die nächsten Jahre, wenn nicht vielleicht für immer nichtmehr unter die Augen kommen... zumindest wäre es wohl für sein Leiblichen Wohl besser gewesen.
Widerstandslos ließ er sich von ihr mitziehen. "na, ob nicht doch etwas passiert wäre, oder der Schreck nicht mindestens gesessen hat, konnte ich ja bis eben noch nicht wirklich wisen" er schenkte ihr kurz ein Lächeln, während das empörte Gezeter des Ladenbesitzers langsam in sein Ohr drang.
"Hey, also absichtlich habe ich meinen Fuß nicht in die Karre gesteckt" lästerte er etwas amüsiert hiner halb vorgehaltener Hand. Der Ladenbesitzer war zwar weit genug weg, aber man kann ja nie wissen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mo Sep 01, 2014 2:38 pm

"Ja. Das kenne ich nur zu gut. Wobei ich mir die meisten Verspannungen hole, wenn meine Nichten meinen, in mein Bett hüpfen zu müssen und mir damit beinahe das Genick brechen." sagte ich schmunzelnd und verschränkte meine Hände wieder hinter meinem Rücken.
"Vielleicht solltest du mal zu einer Massage gehen? Das soll helfen, hab ich gehört." Glücklicherweise hatte ich einen Zwillingsbruder, der eigentlich alles konnte. Abgesehen davon endlich mal Ruhe zu geben.
"Stimmt...Daran hatte ich nicht gedacht." meinte ich ruhig und warfkurz einen Blick nach hinten, doch anscheinend hatte der Ladenbesitzer sich wieder beruhigt und den Karren, sowie die umgefallene Kiste wieder gerichtet.
"Das glaubt auch keiner außer dem Ladenbesitzer. Du weißt doch...Wenn etwas umgehauen wird, das einem am Herzen liegt, dann ist man doch schnell auf hundertachtzig. Egal, wie robust eben dieses Etwas ist." mutmaßte ich einfach mal über die leicht übertriebene Reaktion des Besitzers und zuckte dann mit den Schultern. Was solls.
Da fiel mir ein, dass ich noch einkaufen wollte.
"Begleitest du mich etwas? Ich muss noch kleinere Sachen erledigen. Ich bin übrigens Dai." stellte ich mich dann etwas verspätet vor und lächelte freundlich.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mo Sep 01, 2014 5:07 pm

"Sicher würde das helfen... aber zur Massage gehen.. nein ich glaube es ist besser, wenn ich es aussitze und von selbst verschwinden lasse.. mit Hausmitteln oder sowas.." Nein, auf die Konfrontation konnte er gerne verzichten, bzw. wollte er um jeden Preis. Selbst wenn das hieß den Schmerz ertragen zu müssen.. es würde sicher weniger schmerzhaft werden als sich dort massieren zu lassen. Alles in der Unterhaltung schien gut zu laufen. Bis sie einen Nerv traf. Dinge, die einem am Herzen lagen, die man verlor oder denen Schaden zugefügt wurde. Plötzlich wurde sein Blick für einen Moment leer und starr. In diesem winzigen AUgenblick spielte sich in seinem Kopf noch einmal in wirren Fetzen die Nacht in der Noriko starb ab. All die Verzweiflung und trauer.. und die unbändige Rage in die er verfiel rasten wieder durch sein Gedächtnis.
Mit einem schnellen, fast raflexhaft wirkendem Kopfschütteln befreite er sich von den Geistern der Vergangenheit und war wiede rim Hier und Jetzt, wo er auch augeblicklich begann sich selber abzulenken.
"Jaaaa, selbstverständlich kenne ich das.. kennt ja jeder irgendwie.. Ich habe mal als ich noch klein war, ein Holzschwert verlegt, das mein Vater für mich geschnitzt hatte... ich bin des Lebens nichtmehr froh geworden, bis ich es wieder gefunden habe." Er wollte das Thema eigentlich in eine andere Richtung lenken, was ihm hiermit... nicht wirklich gelang.. wenn auch er es auf einem entschäften Level halten konnte.
"Sicher. gerne begleite ich dich" Bei seinem Nackenschmerz und dem überfall seiner Vergangenheit war es wohl das beste für ihn, sich jetzt eine Weile abzuleneken. Und was wäre da besser als eine Frau in seiner Nähe zu haben? Abgesehen von einem guten Tropfen und eine Kulinarischen Delikatesse.
"Witzig, ich wollte dich gerade nach deinem namen fragen.. aber wie unhöflich von mir mich nicht vorzustellen. Ich bin Senjui. Freut mich dich kennen zu lernen. Seinen Spitznamen ließ er absichtlich weg, denn genau genommen war es mehr ein Titel, den ihm die Leute gaben und gleich mit Titel um sich zu werfen wäre zwar vielleicht würdevoll gewesen, andererseits aber.. und das war sehr wahrschienlich, wichtigtuerisch oder gar aufgeblasen und im schlimmsten Fall egomanisch. Dass sie jetzt so etwas von ihm denken könnte, wäre absolut nicht sein Wunsch gewesen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mo Sep 01, 2014 6:12 pm

"Wenn es denn helfen könnte,wieso gehst du dann nicht?" fragte ich neugierig nach und lächelte Senjui dann entschuldigend an. "Entschuldige. Ich will nicht neugierig klingen..." meinte ich dann und zubbelte wieder am Reißverschluss meiner hellen Jacke rum.
Merkwürdiges Gefühl mal wieder keinen ANBU-Mantel zu tragen. Aber irgendwie hatte es etwas beruhigendes an sich.
Ich bemerkte mit einem Seitenblick zu meinem Gesprächspartner, dass ich da ein Thema angesprochen hatte, dass ihn irgendwie getroffen zu haben schien und verzog innerlich mein Gesicht.
Super hingekriegt, Dai. schimpfte ich mit mir selber und seufzte lautlos.
Senjui schien das kurze Abdriften seiner Gedanken jedoch zu überspielen und wer war ich denn, dass ich weiter auf diesen Nerv von ihm rumhacken würde?
"Hahaa....Ja..So etwas ähnliches musste ich auch durchmachen, als mein Bruder meinen Lieblingsball verlegt hatte. Nach drei Jahren haben wir ihn dann ihm Teich unseres Hofes wiedergefunden..." grinste ich und hoffte damit, dem delikaten Thema etwas entgehen zu können, indem ich meine Verluste etwas ins Lächerliche drängte. Verluste....Nun schweiften auch meine Gedanken kurz wieder zu Kain, den Lilien und den Kamelien ab, die ich ihm auf seinem Grab hinterlegt hatte, doch schnell hatte ich mich wieder gefasst.
Vergangenheit ist passé. mahnte ich mich wieder selbst.
"Danke." sagte ich ernst gemeint und lächelte wieder breit.
Ich nickte, als er sich vorstellte. "Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Du bist vom Ukaza-Clan, richtig?" fragte ich ihn dann und sah Senjui von der Seite her interessiert an.
Wie schon einmal gesagt..Ich wusste rein gar nichts vom Ukaza-Clan und das hier war meine Chance mein Wissen zu vergrößern.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mo Sep 01, 2014 11:04 pm

"Warum ich nicht hingehe?" fragte Senjui. Irgendie musste er diese Situation schnell lösen, ohne mit der Wahrheit groß zu hausieren. "Sagen wir es so... es gibt da so Gründe, die allerdings doch etwas persönlicher sein könnten" Er hatte sie gerade erst kennen gelernt und normalerweise brauchte Senjui schon länger, bis er jemandem die unangenehmeren Geschichten seines Lebens anvertraute... und noch viel länger, für die schmerzhaften Erinnerungen.
Zum Glück wechselte Dai selber bald das Thema, was eine große Erleichterung für Senjui war, denn weiter bei Verlusten zu bleiben hätte sicher seiner Psyche weiter geschadet, was wahrscheinlich zu einer Qualvollen ruhelosen Nacht und hohem Alkoholkonsum geführt hätte. Er achtete zwar darauf, nicht in eine Sucht zu verfallen, dennoch war Alkohol, trotz des Genusses, ein Gift für Körper und Seele, mit dem Senjui in Verzweiflung versuchte seinen Schmerz abzutöten. Bisweilen gelang es ihm zumindest nicht süchtig zu werden, da er immer nur in Zeiten des Psychischen Rückfalls zu trinken begann. Diese hielten sich zum Glück, so lange er darauf achtete gewisse Triggermomente zu vermeiden, in Grenzen. nach den kürzlichen Tiefs war sie zum Glück momentan wieder stabil. Eine Gelegenheit mit kleinen Freuden dafür zu sorgen, dass es so blieb. In letzter Zeit hatte er sich stark isoliert, und so tat es ihm ungemein gut, wieder Gesellschaft zu haben.
"ja, das stimmt. interessant, dass es dir auffällt." Wer sich ein wneig mit den Wappen innerhalb Konohas auskannte, der konnte Senjui anhhand des Skorpions, der auf dem Rücken seines gekürzten Kimonos rangte, schnell indentifizieren.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Sep 02, 2014 6:25 pm

Meine milchigblauen Augen wurden kurz ein Stück größer, dann nickte ich und blickte wieder nach vorne.
"Entschuldigung. Ich wollte dir nicht zu nahe treten. Anscheinend schaffe ich es heute, in jedes Fettnäpfchen zu treten, dass hier auf den Straßen herumliegt." meinte ich und lächelte schwach.  
Sowas krieg aber auch allein ich hin. Da bin ich mal an einem Tag weniger still und schon schaffe ich es, jeden wunden Punkt meines Sprechpartners aufzureißen udn mit Salz zu bestreuen.
Vielleicht ist das ja ein Nachteil am Hyuuga-Dasein. Ich treff nicht nur die Chakra-Punkte perfekt, ich schaffe es auch jeden gereizten Nerv zu treffen.
Bei diesem Gedanken musste ich leicht lächeln und fuhr mir durch meine langen Haare, die leicht seidig durch meine Finger glitten.
"Ach...Heraldik ist nun nicht so schwer, also Wappenkunde. Mir fällt es bloß schwer einzuprägen, was jeder Clan für besondere Fähigkeiten oder...Merkmale besitzt." erklärte ich mein allgemeines Wissen und spielte es mit einem beiläufigem Schulterzucken wieder herunter.
Als Hyuuga lernte man die Wappen alle irgendwann mal kennen. Mit meinem Bruder hatte ich in Konoha früher ein Spiel gespielt. Wenn wir unterwegs waren, haben wir auf jedes Wappen gezeigt, dass uns unter die Nase kam und der Erste, der den Namen des Clans nennen konnte, hatte einen Punkt bekommen.
Natürlich war mein Bruder bei dieser Art Spiel Feuer und Flamme gewesen, doch mein Gedächtnis war weitaus besser als seins...
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Sep 02, 2014 6:52 pm

"Ach, halb so wild" überspielte er sein unangenehmes Gefühl der Masseurin betreffend.
Gut, sie hatte ihnalso wirklich am Wappen erkannt. Etwas was Senjui nur bei wenigen Clans geschafft hätte, denn er kannte hauptsächlich die Großen. Ein Bücherwurm, der sich mit dem Studieren dieser ganzen Wappen auseinander setze war er nun wirklich nicht. Informationen die er brauchte, bekam er meistens bei den Missionseinweisungen und bisher hatte ihm das immer gereicht.
Wärhend des Gespräches nutze er immer mal wieder kurze Augenblicke um Dai zu begutachten. Besonders Ihre Körpersprache. Wie sie sich durch die Haare stricht war eindeutig hübsch anzusehen. Nicht nur, das er Frauen grundsätzliczh gut beäugte, er hatte sich angewöhnt bei jedem Schlüsse aus der Körpersprache zu ziehen und An ihr fiel ihm auf, dass sie stellenweise wohletwas verlegen wurde. War ihr wohl doch nicht entgangen, dass ihn einige Themen tiefer berührt hatten, als er sich versuchte anmerken zu lassen?
"Ja, es gibt viele Clans und alle Wappen mit den Namen zu verbinden ist die eine Sache. Dann noch die Eigenschaften dazu zu nehmen ist wirklich eine noch viel schwerere Aufgabe." Er hatte sich auchnur wirklich wenige Geschichtsträchtige Clans vollständig eingeprägt. Alle mit Wappen zu Fähigkeiten zu kennen wäre etwas, was er höchstens einem Historiker, Ahnenforscher oder einem der Ältesten zutrauen würde.
Sollte er jetzt anfangen von seinem eigenen Clan zu erzählen? nein, sie hätte wohl schon gefragt, würde sie etwas spezielles wissen wollen. Vielleicht wollte sie aber auch subtil darauf hinaus?
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Sep 02, 2014 7:29 pm

Ich lächelte Senji beinahe erleichtert an.
"Okay." sagte ich leise. Ein Glück nahm er mir das nicht übel. Leute zu vergraulen liegt eindeutig nicht in meiner Natur, die ja sonst recht friedfertig war. Zumindest außerhab der Missionen, bei denen es nötig war, auch mal die Samthandschuhe auszuziehen.
Wobei selbst bei solchen, veruschte ich immer unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Ich konnte zwar kämpfen und das ziemlich gut, doch das hieß ich nicht, dass ich jemand war der Streit, Diskussionen und sinnloses Töten für gut hielt.
Wenn niemand mehr töten würde, wären noch so viele am Leben. Andererseits wäre das Leben als Shinobi nicht mehr so wirkungvoll. Die ausgebildeten Ninjas hätten keine wirklichen großen Aufträge mehr und ANBUs, Oi-Nin oder ähnliches würde es auch kaum noch geben. Naja...Egal.
"Ja. Das ist es definitiv. Im Grunde kann ich mir bloß die Merkmale vom Uchiha-Clan und vom Inuzuka-Clan merken, aber diese sind ja auch auffällig. Über den Ukaza-Clan, zum Beispiel, weiß ich nichts." Ich sah Senjui beinahe erwartungsvoll an. Ich wollte nicht zu explizit nachfragen, was seinen Clan ausmachte und so versuchte ich es um Ecken. Richtig aufdringlich wollte ich schließlich nicht wirken.
Was ich mit den voherigen Fragen jedoch eindeutig geschafft hatte....
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Di Sep 02, 2014 11:29 pm

Ok, Dai schien also wirklich darauf zu warten, dass Senjui ihr etwas über seinen Clan erzähle. So deutete er zumindest ihr Verhalten. Ein wenig darüber zu reden konnte ja auch nicht schaden. "Naja, wir haben weder besonders tolle Augen, noch eine starke Bindung zu einem Tiergefährten. Unsere Eigenschaft ist der Stahl. Das Koton Chakra"
Das Element war zumidnest schonmal der Zweitel Teil seines "Titels" .. Konohas kalter Stahl.
Die Clans, die ihm selber am besten im Gedächtnis bleiben, ja nahezu eingebrannt waren, waren Uchiha und Hyuuga. Durch die Schicksale dreier Menschen auf ewig in seiner Erinnerung verewigt. Doch er hielt diese Gedanken unter Verschluss. er wollte nicht immer wieder in die Vergangenheit abdriften, doch sie hielt ihn fest im Griff und ihre scharfen Klauen hinterließen klaffende Wunden auf seiner Seele.
"Naja, es gibts zwar eine Bindung zu einer Tiergattung, daher auch das Wappen, aber nicht der Form, wie sie bei den inuzuka der Fall ist. Es ist mehr ein Pakt, der den vertrauten Geist eines jeden Clanmitlgiedes festlegt." Der Skorpion... was hatte er sich erst vor Tjangzhou beweisen müssen, bevor er ihn wirklich als würdig erachtete.
Die Gespräche über senen Clan lenkten seine Gedanken wirklich ein wenig ab. Hin zu den glücklicheren Erinnerungen die er hatte. Das ewige Ringen und die Bemühungen, bis Tjangzhou ihn als würdig erachtete, frühe Übungen mit seinem Vater und die unzähligen Situationen, in denen er Froh war gerade mit diesem Erbe gesegnet zu sein.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mi Sep 03, 2014 8:11 pm

"Koton?" wiederholte ich und sah Senjui mit großen Augen an.
Das hieß doch, dass er Stahl erzeugen konnte, nicht? Und somit...eine extreme körperliche Härte entstehen lassen konnte....Wow. Ich war beeindruckt. Seine Verteidigung musste bombastisch sein, vorrausgesetzt ich hab die Wirkung der Koton-Natur verstanden. Doch ich bezweifelte das ein wenig. Mochte sein, dass ich selbst keine Chakra-Natur besaß, doch das hieß nicht, dass ich nichts von ihnen wusste. Und Koton war eine Mischnatur...
"Und von deinem Wappen ausgehend, ist also der Skorpion dein Kuchiyose...." schlussfolgerte ich und nickte anerkennend. "Und wie ist es mit dem Koton? Ich meine....wie nutzt du es?" fragte ich interessiert nach und sah ihn genauso an. Das Thema Kuchiyose lie0 ich kurz fallen. Ich hatte keinen Vertrag mit einem Kuchiyose. Andererseits benötigte ich auch mein Chakra, um meine Kämpfe selbst bestreiten zu können. Juuken-Stil forderte schließlich einiges an Chakra, wenn man es richtig anwendete.
"Ich habe keinen Vertrag mit einem Vertrauten Geist,doch stelle ich es mir gelegentlich recht praktisch vor." sagte ich leise.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Mi Sep 03, 2014 10:59 pm

"Das ist ein Interesantes Thema" begann er
"Das Chakra hat die Eigenschaften von Stahl, ohne dabei die von Chakra aufzugeben. Darum wiegt es nichts und bleibt beweglicht, während es die Härte des Metalls annimmt. Es Materialisiert sich also nicht als echtes Metall. Ich habe dadurch die Möglichkeit Geschosse zu erschaffen, Schilde und panzerung oder, wenn ich es im Körper fokussiere, den Körper an bestimmten Stellen oder überall zu erhärten.. in diesem Fall wird er aber schwer und unbeweglicht wie echtes Metall" Ein Effekt der darauf beruhte, dass der Körper sich mit dem Chakra anreicherte und seine Struktur verhärtete.
"Eignet sich also sehr gut, um sich entweder nur selebr zu schützen, Abwehrmechanismen zu schaffen oder auch zum Angriff, durch Ketten oder Klingen aus Chakra" Kreative Geister konnten in Kombination mit anderen Elementen sogar noch vielseitiger sein.
Kaum hatte sie ihm eine Frage gestellt, folgte auch schon die Nächste, auf die Senjui mit freuden einging.
"Es ist wirklich nützlich. Stell dir vor, du kannst jederzeit Unterstützung rufen oder gar ein lebendiges Belagerungsgerät... und im Zweifelsfall eignet es sich auch, um sich Gesellschaft zu verschaffen. kommt eben drauf an, wen man rufen will.. Es soll so manch ein Wesen geben, dass es nicht mag wegen Banalitäten gerufen zu werden" er musste unweigerlich an Tjangzhou denken. Der Große Skorpion nahm sich Senjuis Meinung nach etwas zu ernst. Es war fast schon anstrengend mit ihm zu arbeiten, aber Dafür wollte Senjui das Monster auch nicht missen, wenn er es mit gleichgroßen Gegnern aufnehmen musste.
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