Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Hikyuden] Straßen und Gassen

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BeitragThema: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Do Jun 12, 2014 2:39 pm

~ Straßen und Gassen der Stadt. Tagsüber herrscht hier die Bummelstimmung vor und füllen die anwärtigen Läden ihre Außenstände. Des Nachts pulsiert hier das Nachtleben, wie es sich für eine niemals schlafende Großstadt eben gehört. ~
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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Mo Jun 16, 2014 3:32 pm

cf: Hospital - Kräutergarten

Mach mir nicht dieses Gesicht hatte Ringo kurzerhand Norus reuevolle Miene gemaßregelt. Deine Schlangen waren nützlich bis hierhin; jetzt hat es halt mal nicht geklappt. Na und? Gräm dich, und es frisst dich. Neue Chance, komm schon!
Aufbauende Worte, und das von ihr? Wer hätte das erwartet? Ringo war nicht der Typ fürs Motivieren. Eher hätte sie Norus offenkundige Schwäche gegenüber Fehlschlägen ausgenutzt, ihn nun richtig zu deckeln. Aber Nein, komischerweise ließ sies bleiben. Schaute einfach nur aufmunternd drein und trieb ihn an, weiterhin sein Bestes zu geben.
Weil der Kerl einfach zu nett war. Seine Art kehrte andere Seiten bei einigen seiner Mitmenschen hervor als üblich...
Jedenfalls war Markttag. In den Straßen und Gassen herrschte ein außerordentlich großer Besucherandrang, und die Stände waren auch alle randvoll mit allerlei Dingen, von Haushaltswaren über Lebensmittel - Obst in erster Linie - bis hin zu Krimskrams und Klamotten. Marktschreier riefen ihre Sonderangebote aus und erklärten sie für unschlagbar.
Der flüchtende Iryo-Nin aus dem Hospital auf seinem Rennkuckuck fegte mitten hindurch; zum Glück sahen die Passanten ihn rechtzeitig, auch wenn einige von ihnen zur Seite springen mussten und selbst dann nur haarscharf einer Kollision mit dem pferdchengroßen Federvieh entkamen. Die Menge der Leute teilte sich vor dem Fliehenden wie das Meer vor einem Heiligen; eine kleine alte Frau bekam von dem Afruhr nichts mit und schielte mit ihrer viel zu schlechten Brille in Richtung des Lärms. Der Rennkuckuck stürmte einfach direkt über sie hinweg; zum Glück war die alte Dame wirklich so klein, dass nichtmals ihre Duttfrisur den Bauch des Kuchis streifte. Sie starrte angestrengt weiter, um zu sehen, was hier los war. Der Zugwind des Rennkuckucks brachte sie zum Niesen.
Ringo und Noru kamen kurz darauf durch die gleiche Straße. Ihre Spießböcke kamen gut durch; immerhin hatte der Fliehende die Aufgabe übernommen, einen Pfad durch die Menge zu schaffen. Sonderlich erfreut wirkten die Passanten allerdings nicht, als sich noch zwei halsbrecherisch galoppierende Reiter hier blicken ließen; ein Obsthändler warf sogar einen faulen Apfel nach ihnen.
Ringo störte sich nicht daran. Marktbummel macht Spaß rief sie freundlich Noru zu. Hast du was zum Fernkampf? Ich hab meine Bomben bei Tenzou gelassen!
Das war ein Problem. Mit ihren Bömbchen und ihrer Schleuder hätte sie immerhin etwas zum Schießen gehabt. So aber wars einfach ungemein schwer, den Flüchtenden einzuholen.
In diesem Moment drehte sich dieser im Sattel um, Fingerzeichen schließend. Offenbar wollte er seinerseits ein Jutsu auf seine Gegner hetzen. Er spie eine rasant anwachsende Wasserwelle aus seinem Munde, die zuerst gegen die Häuserwände links und rechts schwappte, dann aber zu etwas körperlich Festem wurde: Zu einer Art Suiton-Killerwal nämlich, der mit Schwung auf die beiden Konohas zurutschte. Er hatte ein großes, zahnbewertes Maul und war so breit, dass fast die ganze Straße einnahm, während er auf sein Ziel zuglitschte.
Ringo reagierte erfahren. Ausweichen! Ihre Oryx schwenkte zur Seite; offenbar beherrschte das Tier den Baumlauf, denn es rannte kurz darauf schräggelegt an der Hauswand weiter, um dem Suiton-Orca auszuweichen und die Verfolgung fortzusetzen.
Die Entscheidung der Sarutobi war freilich eine eher Kaltblütige... immerhin stoppte sie den Schwertwal nicht, und wenn es keiner tat, würde er nicht lang rutschen müssen, um Zivilisten zu verletzen...
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Mo Jun 16, 2014 5:33 pm

cf: Hospital - Kräutergarten

Noru wusste, dass Ringo es gut meinte. Zumindest vermutete er es. Wenn nicht dann hatte sie schauspielerisch einiges auf dem Kasten. Aber er glaubte ihr. Er hatte zuvor nicht schlecht von Ringo gedacht und bis jetzt hatte sie ihm auch keinen Grund gegeben, seine Eindrücke zu verändern. Also versuchte sich Noru die Worte der Blonden zu Herzen zu nehmen und sich dadurch etwas aufzubauen. Danke… Dieser Rückschlag eben, ging in meinen Augen etwas unter die Gürtellinie… Und außerdem bin ich etwas sauer. Warum? Ganz einfach! Er hatte sich über seine Schlangen lustig gemacht! Zwar nicht direkt, aber so hatte es der vorwitzige Uchiha aufgefasst. Und er, der Tierliebhaber schlechthin, nahm das ziemlich persönlich. Hach Ringo! Du wirst mir immer sympathischer~, schnurrte der Uchiha nun auf einmal. Wieso? Wieder ganz einfach. Weil Ringo seine Schlangen gelobt hatte. Naja… man konnte die Tierliebe übertreiben und das tat Noru hundertprozentig. Seine Macke eben. Breit grinste der Blonde auf einmal und nickte Ringo zu. Der Typ kann uns gar nicht entkommen., sprach er sich nun wieder selbst Mut zu.
Sie erreichten auf ihrer Verfolgungsjagt leider Gottes ausgerechnet den Markt. Und dann auch noch zu einem Zeitpunkt, wo die Straßen geradezu überfüllt mit Menschen und Ständen war. Es war zwar sicherlich kein Problem den Spuren des etwas zu groß geratenen Kükens zu folgen, aber umso größer war dann doch das Problem, da durch zu kommen, ohne dumme Sprüche abzubekommen. Noru konnte richtig sehen, wo das Küken in leichter Übergröße langgerannt war. So schwer war das auch nicht. Denn die Menschen hatten noch immer eine leichte Gasse gebildet, durch welche wohl der flüchtige Iryonin gerannt war. Die Leute allerdings waren nicht erfreut. Sie warfen zwar ab und zu mit faulem Obst aber Ringo und er waren so schnell unterwegs, da waren sie schon weg, eh das Obst sie ansatzweise hätte treffen können. Jetzt weiß ich… warum ich lieber nur meine Ruhe genieße…Dummes Pack…, knurrte noru leicht angefressen und sah fragend zu Ringo. Deine Ansichten will ich teilen… Rauchen macht Spaß, konterte er noch leicht grummelnd, grinste allerdings. Die Laune, die Ringo gerade hatte, wollte er nicht versauen. Oh! Fernkampf? Damit kann ich fast dealen, echt!, nickte er ihr zu und überlegte. Ich habe Pfeil und Bogen… Ist zwar hierfür etwas unsicher, weil die Zielgenauigkeit und Trefferquote hier etwas gefährlich eingeschränkt sind…, überlegte er. Einerseits war die Gefahr unschuldige Passanten zu treffen und andererseits gab es die Gefahr, dass Noru die Kuchiyose des Flüchtigen treffen könnte. Und das wollte er wirklich nicht riskieren. Tierliebhaber eben. Ansonsten habe ich… Kunais, Shuriken, Senbon… Blend-, Rauch- und Briefbomben im Angebot… Auch und in Kombination habe ich auch noch Drahtseile, sagte er und blickte zu Ringo. Kannst du damit was Anfangen? Ansonsten müssen wir uns nen Plan B überlegen. Als sie geendet hatten sich darüber zu unterhalten, startete der flüchtige Iryonin einen Angriff. Und während Ringo ‚nur‘ auswich, überlegte sich Noru, wie er den überdimenisonalen Wasserkillerwal aufhalten sollte. Er konnte schließlich nicht verantworten, dass die Passanten hier mit reingezogen wurden. Er hatte zwei Ideen… Aber er wusste nicht, welche der Beiden nun Hilfreich sein würde und ob überhaupt eine der Beiden Erfolg zeigen würde. Aber er zweifelte daran, dass eine Wand aus Stein den Wal aufhalten würde. Also versuchte er die Zweite Idee. Er erschuf mithilfe des KAgebunshin no Jutsu einen Doppelgänger, welcher, sofort in Position, von dem Reittier herunter sprang, und Fingerzeichen schloss. Aus dem Erdboden wuchs innerhalb von wenigen Sekunden ein gewaltig großer Drachenkopf aus Erde. Zwar nützte die Technik eher etwas, um Steine auf den Gegner zu schleudern aber Noru erhoffte es sich etwas Anders. Anstatt Projektile aus Erde, Schlamm und Steinen auf den Wal zu schleudern, stellt sich der Drachenkopf lediglich dem Wasserwal entgegen, in der Hoffnung, dass entweder der Wal gegen den Erdkopf preschte und zu Schlamm wurde oder, dass er Erdkopf sich anderweitig dem Wal entgegenstellen konnte.

Out: Ich hoffe du verstehst was ich mein e.e *kann so kurz vorm Fußballspiel nicht mehr Denken*

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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Di Jun 17, 2014 5:59 pm

Er fand sie sympathisch? Ringo blickte ehrlich verwundert drein. Weil du mich nicht kennst ging es ihr durch den Kopf, und um ein Haar hätte sie diese Worte auch geäußert. Doch sie ließ es bleiben, als sie Norus neu erwecktes Grinsen sah. Wenn ihre Worte diese Wirkung auf ihn hatten, nun gut. Umso besser.
Den Suiton-Schwertwal stoppte Noru jedenfalls resolut: Offenbar verwendete er gern Kagebunshin, und diese wiederum verwendeten sein Doton. Ein irdener Drachenschädel platzte aus dem Boden und lieferte sich sein Duell mit dem Killerwal, der schwungvoll dreinrauschte. Der Drache siegte allerdings, was die Größe des Mauls anging, und biss zu. Das Suiton-Wesen, mit dem Wasserelement schwer gegen Erd-Jutsu im Nachteil, verlor spektakulär. Es schien für einen Moment, als wolle der Erdrache den Wasserwal im ganzen schlucken wie eine Schlange, doch dann zerplatzte das Meerestier harmlos wie eine riesige Wasserbombe.
Ringo schaute über die Schulter hinweg der Aktion zu. Noch während sie im Sattel einer vertikal wandkletternden Antilope saß, wohlgemerkt. Schwenkte mit einem Zug an den Zügeln wieder herunter und zurück an Norus Seite. Diesmal lobte sie ihn nicht - Lob konnte er sich später abholen. Ringo hielt stattdessen direkt die Hand auf.
Gib mir alle Blendbomben! rief sie, als hätten sie ihr Taktik-Gespräch nie unterbrochen. Und auch Rauchkugeln. Folgender Plan. Ich bremse ihn. Erst mit Licht, dann mit Rauch! Dann kann ich ihn zwar auch nicht sehen, aber hey, du kannst es. Auch wenn du ihn nicht wirklich erreichst - wir müssen ihn einfach nur davon abhalten, hier rauszuwieseln. Hast du nicht ein passendes Genjutsu? So eins zum Verwirrspiel-Spielen?
Ringo hatte keine wirklich große Ahnung von Genjutsu. Die Irrweg-Illusion aber kannte sie und wußte auch, dass es ein eher klassisches Ding war. Soweit sie wußte, konnte man dieses Genjutsu recht praktisch auch aus relativer Entfernung wirken...
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Di Jun 17, 2014 6:47 pm

Ein Grinsen konnte er wirklich nicht unterdrücken. Er grinste freundlich, sogar fast vorfreudig auf irgendwas, vor sich hin. Vielleicht grinste er sogar eher amüsiert, als er Ringos verwundert dreinblickenden Gesichtsausdruck sah. Wie er es doch liebte mit seiner ‚naiven‘ und kindischen Art hereinzulegen. Mehr oder minder halt. Noru gehörte eben zu solchen Menschen, die gerne schauspielerten und Anderen etwas vorgaukelten. Aber die Worte, die er an Ringo gewandt hatte, die waren ernst gemeint gewesen. So wie er Ringo einschätzte, man erwähne die relativ mittelgute Menschenkenntnis, fand er sie wirklich sympathisch. Wenn sie nicht gerade ihre eigenen Leute verriet. Aber wer hatte nicht schon mal belogen? Kopfschüttelnd versuchte NOru wieder ernst zu werden. Immerhin mussten sich sein Erddrache und indirekt sein Bunshin mit dem überdimensionalen Wasserwal kloppen. Neugierig, wie der Kampf ausging linste er immer mal wieder über seine Schulter um zufrieden festzustellen, dass der Wasserwal des Iryonin passé war. Breit begann er zu grinsen, während er seine Finger kreuzte und somit seinen Bunshin wieder verpuffen ließ. Zu oft durfte er aber nicht mehr so viele Bunshin beschwören. Das nagte so langsam an seinen Kräften. Zumindest empfand er es so. Immerhin hatte er heute schon ziemlich viel mit irgendwelchen B-Rang Techniken herum hantiert und das nicht zu knapp. Als er wieder nach vorne blickte, bemerkte er, wie Ringo wieder neben ihm her ritt und die Hand ausstreckte. Sollte er jetzt abklatschen oder was? Aber eh Noru schon fragen konnte, eröffnete die Sarutobi ihren Plan. Eine Sekunde lang schwieg der Blonde und griff in seine Tasche, die an seinem Gürtel befestigt war. Heraus holte er immer wieder drei Bomben in je einer Hand. Es dauerte etwas, bis Noru seine insgesamt vierzehn Bomben an die junge Sarutobi weitergegeben hatte. Immerhin dauerte es seine Zeit während des Reitens einfach so fix alle rüber zureichen ohne auch nur eine fallen zu lassen. Kurz musste er dann aber über ihre Frage doch nachdenken. Ich habe so ein Jutsu. Dieses, wo ich dem Gegner vorgaukel, dass er weiter seinen eigentlichen Weg läuft, aber eigentlich ist er halt in dem Genjutsu…aber…, nuschelte Noru nachdenklich und sah Ringo dann an. …aber ich bezweifel, dass es so lange anhält… Ich befürchte ihm würde es auffallen, wenn er ständig an den gleichen Menschen vorbeirennt oder das alles immer gleich aussieht…, endete Noru. Aber auf dein Kommando beziehungsweise nach deinem kleinen ‚Angriff‘ schicke ich ihn in das Genjutsu., sagte Noru zum Schluss und wartete nun auf Ringos Reaktionen.
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Di Jun 17, 2014 9:20 pm

Rückblickend wars vielleicht unklug gewesen, gleich alle Bömbchen zu verlangen. Zweifelsohne aber hatte sies genau so gesagt, und eine Ringo Sarutobi konnte dann auch nicht wirklich zurückrudern. Kurzentschlossen zupfte sie ihr Hemd aus der Hose, hob den Saum hoch zum Mund und hielt den Stoff mit den Zähnen fest, sodass das Shirt eine Tragefalte bildete. Darin legte sie die Bömbchen ab wie Hühnereier in einem Körbchen.
Maf mein iff ma muffelte sie auf Norus Worte hin, Maf mein iff, nif andref. Maff daf! Sie holte ihre Schleuder aus dem Gürtel, derweil die beiden Oryx-Antilopen nach wie vor Seite an Seite durch die Straßen preschten, dem Rennkuckuck nach. Ihr Flüchtling wollte offenbar keine weiteren Chakrareserven aufbrauchen, denn er schaute sich zwar ab und an um, griff aber nicht weiter an.
Norus Bedenken fegte Ringo hinweg, im übertragenen Sinne mittels ihrer unaufhaltsamen Rhetorik. If doff ewal. Ihre entschlossene Miene versicherte dem Uchiha jedenfalls, dass er genau das richtige Rüstzeug hatte, um ihr treulichst und nützlichst zu Diensten zu sein.
Dann zeigte Ringo ihre Schützenfähigkeiten, und sie tats im Schnellfeuer. Anlegen und Zielen. Gerade bog der Rennkuckuck mal wieder um eine Ecke. Die Spießböcke folgten, und auf der nun folgenden Geraden legte die Sarutobi los, feuerte und langte nach Munition und feuerte und langte nach Munition und feuerte und langte und feuerte und langte und feuerte und langte und feuerte.
Die ersten drei Rauchgranaten wurden abgewehrt; der Flüchtende verwendete erneut Suiton und schoss mit kleinen, aber dafür schnellen Wasserprojektilen auf die Bömbchen und ummantelte sie mit einer Wasserschicht, sodass ihre Explosionen gehemmt oder sie gar komplett zu Blindgängern wurden. Ringo reagierte allerdings darauf, richtete plötzlich den Schusswinkel viel steiler aus und ließ die Bomben über den Gegner hinwegfliegen. Direkt im Wege des Rennkuckucks entfaltete sich folglich das Spektakel aus Rauch und dann auch grellen Lichtblitzen, während die Beule in Ringos Behelfstasche immer kleiner wurde. Und natürlich peste er mitten hinein.
Ringo spuckte den Hemdsaum aus, schnalzte mit der Zunge. Ihr Kuchiyose-Bock nahm dies als Signal zum Abbremsen. Der andere Bock dagegen rannte natürlich weiter; Noru würde selbst bestimmen müssen, wie schnell er durch diese Rauchwand manövrieren wollte.
Jetzt los, hol ihn dir! orderte Ringo noch rasch.
Derweil ertönte aus dem Inneren der Nebelbank bereits ein Scheppern; weder Rennkuckuck noch Reiter des Federviehs konnten im Rauch sehen, ud offenbar war das Tier bereits in irgendetwas Hölzernes gekachelt. Ungefähr so, wie Ringo es sich gedacht hatte: Der Feind sollte abgebremst werden, dann im Genjutsu gefangen, und dann würde er hoffentlich ein paar Kreise um den Wohnblock ziehen und nicht nach draußen aufs freie Feld fliehen.
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Di Jun 17, 2014 10:04 pm

Noru war auch nicht wirklich clever gesehen. Wären die Beiden jetzt bei so einer ernsten Aufgabe, dann hätte er sich wahrscheinlich von Ringos Kuchiyose runter geschmissen und sich lachend am Boden herum gerollt. Es sah wirklich ziemlich komisch aus, wie Ringo versuchte alle vierzehn Bomben fest zu halten. Er hatte das auch nicht so wirklich mitgeschnitten aber so wie Ringo sich in seinen Augen abmühte, alle Bomben aufzubewahren, war das zutiefst witzig. War das da dann schlimm, dass er kein einziges Wort verstand, von dem was Ringo vor sich hin muffelte? Er reimte sich auf Ringos Gemuffel immer sowas wie: ‚Mach das, nicht anders‘ oder so ähnlich zu so ähnlich. Also scheinbar hatte sie keine Sorgen, dass der Plan so aufgehen würde. Hoffentlich tat es das. Denn er hatte wirklich keine Lust dem Iryonin durch ganz Hi no Kuni zu verfolgen. Auch seine Bedenken, dass sein Genjutsu wirklich lange wirken würde, tat sie mit einem wahrscheinlichem ‚Ist doch egal‘ ab. Uii so langsam verstand er sie. Aber gleich danach setzte Ringo zum Angriff an. Und Noru staunte nicht schlecht. Wie gerne hätte er ihre Schützenfähigkeiten. Wooooow~, meinte der junge Uchiha anerkennend. Zwar wurden die ersten Schüsse nichts, da das Küken zufällig gerade einmal um die Ecke bog und teils auch, weil ihr Verfolgungsziel ein paar Bomben mithilfe von Suiton entschärfte. Die restlichen trafen aber. Der Iryonin befand sich letztendlich in einer riesigen Rauchwolke in der auch ab und an seine Blendbomben hochgingen. Sofort aktivierte Noru sein Sharingan und folgte dem Typen in die Rauchwolke. Er hatte ja keinerlei Schwierigkeit in diesem Rauch etwas zu sehen. In dem Rauch erkannte er den Mann auf seinem übergroßen Küken. Also war es jetzt denn schon Zeit für sein Jutsu? Wahrscheinlich. Er zog an den Zügeln und brachte somit Ringos Kuchiyose zum Anhalten. Noru schloss schnell Fingerzeichen und aktivierte sein Kori Shinchuu no Jutsu. Noru konnte nur hoffen, dass Ringos Strategie aufging. Vielleicht hatten sie sogar Glück und der Typ war ein Trottel in Genjutsu.

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Out: Ich hoffe das geht so. Ich wusste nicht wirklich weiter und eh ich mist schreibe, habe ichs eher kürzer belassen
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Do Jun 19, 2014 1:56 pm

Ringo ließ vor der wabernden Rauchwolke, nachdem Noru darin verschwunden war, die Zügel fallen und schnalzte mit der Zunge. Stopp hier, Kabi.
Der Spießbock bremste; er verwendete dazu auch Chakra unter seinen Hufen, wie er es getan hatte, um die Wand hinaufzulaufen. Er schnaubte, trabte ein Stückchen auf der Stelle, schritt langsam wieder zurück. Um ausreichenden Abstand zwischen sich und die Wolke zu bringen. Wer wußte schon, was da plötzlich hervorspringen mochte.
Das Schnauben der Oryx wurde zu Worten. Wir jagen... ihn?
Ringo schob ihre Schleuder in die Gürtelschlaufe zurück. Ja. Das tun wir.
Warum? Kabibak war kein einfacher Vertreter seines Kuchiyose-Clans. Er war sogar der Anführer, praktisch ein "Boss". Ein Kerl, der vor den sonst so klassisch turmhohen Ungeheuern anderer Stämme natürlich gehörig verblasste. Doch auch in seiner Stimme klang Erhabenheit durch. Wessen Farben tragen wir nun?
Ringo schwieg einen Moment lang. Alte Farben. Wir tragen nun meine alten Farben. Leicht tätschelte sie seinen Hals.
Hmhm. Kabibak war es gleich, für wen sie arbeiteten. Er hatte kein Problem damit, nun unter alter Flagge zu stehen - wobei er von Ringo nichtmals wußte, wessen Flagge dies war. Auch dies interessierte ihn nicht.

Im Inneren der Wolke hatten Noru und der Iryo-Nin nur eine kurze Begegnung, und das auch bloß auf Entfernung; der Flüchtende manövrierte seinen Rennkuckuck durch die Überreste eines Obststandes, den sie zuvor aufgrund mangelnder Sicht niedergerissen hatten. Er nahm den Uchiha gerademal aus dem Augenwinkel wahr, da preschte er schon wieder los und aus dem Rauch heraus, wirbelnde Qualmfädchen nach sich ziehend. Er bog bei nächster Gelegenheit links ab - obwohl er ja eigentlich geradeaus flüchten hatte wollen. Dank des Genjutsu war ihm dies aber nicht bewusst.

Schließlich lichtete sich das Tohuwabohu. Rauch verzog sich, gab den Blick wieder frei. Ringo ließ Kabibak im Schritt auf Noru zugehen. Hat geklappt? Gut grüßte sie ihn gelassen, Dann sollte er wohl vorerst im Kreis laufen. Sie blickte sich kurz um, schaute die Straße hinauf und hinunter, warf auch einen Blick um die nächste Ecke. Und sofern mich nicht alles täuscht... ist das hier Neubaugebiet. Hübsches, blockartig strukturiertes Neubaugebiet. Ringo war fachmännisch darin, Gebäude durch wohlplatzierte Sprengladungen einzuebnen. Sie erfasste Strukturen recht gut, wußte auch, wo man effektiv Brandstiftung betreiben konnte und hatte entsprechend ein Auge für städtische Bauweisen. Nach einer Runde um den Block sollte er dann wohl wieder hier vorbeikommen... Vorschläge für einen Hinterhalt, Noru?
Auch die Sarutobi war allmählich ermattet. Nach dem Kampf mit Tenzou hatte sie nur eine kurze Ruhepause gehabt, und sie hatte das Fluchmal seitdem schon wieder strapaziert. Darum hatte sie sich zuvor auf Norus Rauchbömbchen verlassen und nicht auf ihr Ninjutsu und das "kränkelnde" Katon zurückgegriffen, womit sie einen ähnlichen Effekt hätte erzielen können.
Es musste bald zuende gehen.
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Do Jun 19, 2014 5:49 pm

Wie sich der ganze Rauch seiner Rauchbomben verzog, bemerkte Noru gar nicht wirklich. Durch sein aktiviertes Sharingan nahm er kaum eine Voränderunbg seiner Umgebung war. Zumal er sowieso auf etwas anderes fixiert war. Er folgte den Bewegungen des Iryonin bis er um die nächste Ecke verschwand. Kurz danach kam Ringo auch schon wieder auf ihn zu und auf ihre Begrüßung nickte er einfach nur. Jup…, antworte Noru ihr anfangs nur, doch sah er sie fragend an, als sie ihre Aufmerksamkeit an die Gebäude richtete und diese begutachtete. Im ersten Moment fragte er sich schon, was jetzt die Bauweise der Häuser so interessant machte. Doch bei Ringos folgenden Worten hatte er schon eine Idee warum. Hinterhalt? Das ist nicht mein…meins…, korrigierte er sich schnell. Da hatte er sich beinah verplappert! Ihm wäre beinah ‚Das ist nicht mein Fachgebiet‘ herausgerutscht. Da hatte er eben beinah vergessen, dass er ja nur Chunin war. Und da wäre ihm beinah etwas herausgerutscht, was nur Anbu hatten. Seine Spezialausbildung lag ja hauptsächlich in Attentat und Jagd. Attentat und Hinterhalt konnten zwar Ähnliches bedeuten aber bei Noru waren immer Welten dazwischen. Willst du die Gebäude hier sprengen, um dem Kerl den Weg abzuschneiden?, fragte er noch einmal nach, während er danach gleich überlegte, ob er einen Hinterhalt irgendwie unterstützen könnte oder selbst einen Plan haben konnte. So spontan fällt mir gerade nichts ein. Das Einzige wäre vielleicht, dass ich mithilfe von Kunais und Drahtseilen eine kleine Falle aufbaue. Aber sehr erfolgversprechend finde ich die auch nicht. Wenn es so funktioniert, wie ichs mir wünsche, würde ich das Drahtseil so in Schulterhöhe von dem Typen anbringen und mit Hilfe der Kunais an der Wand befestigen. Im idealen Fall duckt sich das Überdimensionale Küken und rennt unter dem Drahtseil durch und dieser Stümper von Arzt rennt genau dagegen und fliegt von seinem Küken… Das wäre mein einziger Vorschlag, der mir gerade einfällt… Was meinst du dazu? Kritik bitte nicht zu hart ausdrücken und besonders nicht lachen…, nuschelte der Uchiha am Ende noch. Ringo durfte alles. Ihn anschreien, ihn beleidigen oder beschimpfen…aber bloß nicht lachen. Alles nur nicht das. Prüfend lag sein Blick auf der Sarutobi und blickte sie fragend an. Ist alles in Ordnung? Wenn wir den Kerl haben, kannst du wahrscheinlich eine Pause gebrauchen…, meinte er dann noch. Er sah es Ringo nicht an. Er erahnte es nur. Teilweise stellte er sich einen Kampf mit Tenzou nicht wirklich einfach vor, zweitens schien das Fluchmal auch ziemlich anstrengend gewesen zu sein. Zumindest sah es vorhin so aus. Und jetzt war da auch noch diese dumme Verfolgungsjagt gewesen. Er könnte es verstehen, wenn Ringo nachher unbedingt eine Pause brauchte
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Sa Jun 21, 2014 2:54 pm

Ringo blinzelte. Schüttelte sehr langsam den Kopf, derweil ihre meergrauen Augen stetig fest auf Noru gerichtet blieben. Nein. Das war ihre Antwort auf die Frage des Uchiha, ob sie etwas in die Luft jagen wollte. Um genau die gleiche Antwort zu bekommen, mit der gleichen Mimik und Tonlage, hätte Noru genausogut "Furzen Mädchen Regenbögen?" fragen können.
Mit einer kurbelnden Handbewegung, weiterhin aber mit ernst eingefrorener Miene, ermunterte sie Noru zu einem erneuten Versuch. Und dieser Versuch war durchaus ergiebiger, wenngleich der junge Uchiha schon wieder einen mittelprächtigen Sprechdurchfall bekam und sich nebst handfester Ideen auch ne kleine Horde fluffiger Gedankenschäfchen durch den Kopf gehen ließ. Ringo mochte keine fluffigen Gedankenschäfchen, weil sie eben nur Füllmaterial waren. Das Flehen um eine gnädige Kritik etwa war so ein Schäfchen, das die Wölfchen fressen durften.
Ringo lachte nicht. Sie kritisierte, aber sie tat es nicht so, wie Noru es vermutlich gefürchtet hatte. Sie hob die Hand auf Höhe ihrer schmalen Oberweite und schüttelte den Kopf. Nicht auf Brusthöhe. Du spannst das Drahtseil nicht so, dass der Vogel sich ducken muss. Nein, stattdessen, ihre Hand ging langsam tiefer, und sie bückte sich ein wenig, damit ihre Hand bis zu ihren Knien heruntergehen konnte, spannst du das Seil für den Vogel. Nicht für den Kerl. Lass den Vogel stolpern, vermutlich verschwindet er dann sowieso wieder, weil er keinen Bock mehr hat.
Ringo glitt aus dem Sattel. Winkte Noru kurz, es ihr gleich zu tun, und klopfte Kabibak auf die Flanke. Weg, Kabi. Du und du Sie zeigte auf die beiden Spießböcke, in die Gasse. Falls wir euch doch noch brauchen. Und du. Sie zeigte wieder auf Noru. Mach dir keine Gedanken um mich. Schlafen können wir später. Jetzt mach erstmal Henge. Verwandel dich in mich. Die Sarutobi schloss gleichfalls Fingerzeichen für das besagte Jutsu.
Rauch kam auf, und wo eben noch Ringo gestanden hatte, stand nun das Duplikat Noru Uchihas. Stolpert der Vogel, stürzt der Reiter sprach sie, Dann greifen wir ihn an. Du stürmst zuerst vor. Ich folge nach, aber das wird egal sein. Du wirst sehen, warum. Greif einfach an, und dann knock ihn irgendwie aus.

Der Iryo umrundete derweil den Block, kurvte um die Ecke. Und würde sie jeden Moment passieren.


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Out: Sofern nix gegenspricht, kannst du ausspielen, wie er stolpert und du angreifst ^^

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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Di Jun 24, 2014 3:19 pm

Er war echt erleichtert, dass seine Vermutung von Ringos Vorhaben mit einem Kopfschütteln abgeschmettert wurde. Aber ihr Gerede von den Strukturen der Gebäude hier im Umkreis hatte ihn doch ziemlich verunsichert. Eigentlich hatte er Ringo auch nicht so eingeschätzt. Erleichtert seufzte er aus und grinste typisch vor sich hin. Ha! War mir doch klar~, flunkerte er und versuchte somit seine dezente Verunsicherung von eben etwas zu überspielen und in den Hintergrund zu schieben. Wenig später unterbreitete der Uchiha der Blondine eine Idee. Die ziemlich auf sich warten ließ, beziehungsweise die ziemlich nachdenklich ausgesprochen wurde. Eine einfache Falle aus Kunais und Drahtseil. Nachdem er fertig gesprochen hatte, blickte der Uchiha zu der Sarutobi und wartete ungeduldig auf irgendeine Reaktion von ihr. Manchmal hatte er echt zu kämpfen. Wenn er sich vorstellte als Chunin so ernst und fachmännisch zu sein ohne mal Sprüche zu klopfen oder mal zu Grinsen, das wäre ihm total zuwider. Die Welt war doch eh schon ernst genug. Da konnte man auch ruhig mal etwas Spaß machen, auch wenn es eine wichtige Mission war. Naja… Das war seine Ansicht und es gibt sicher mehr als genug Personen, die ihm bei seinen Ansichten total widersprechen würden. Aber das war auch schnell wieder in den Hintergrund gerückt, als Ringo nun ihre Idee, beziehungsweise ihre Korrektur bei Norus Vorschlag vorbereitete. Aufmerksam schaute er auf ihre Gestik und lauschte ihren Worten. Das was sie sagte, klang wirklich logischer als sein Plan. Nervös kratzte er sich am Hinterkopf. Hm…Okay… Ich machs so… Solang der Vogel sich dabei nicht verletzt…, kam es grummelnd von Noru. Verdammter Tierliebhaber. Ich würde auch gerne verpuffen, wenn ich an Stelle des überdimensionalen Kükens wäre. Ich hätte keinen Bock so einen Arsch durch die ganze Stadt zu tragen…, knurrte Noru, ehe er wieder zu Ringo sah. Sie glitt gerade aus dem Sattel, was Noru ihr sogleich nach machte. Der Blonde rutschte ebenfalls aus dem Sattel und strich Ringos Kuchiyose dankend über den Hals. Danke für eure Hilfe, sprach der Uchiha noch, eh er sich daran machte, die Falle für den Arzt und sein Küken vorzubereiten. Er durchwühlte seine Taschen nach seinen Hilfsmitteln, die er brauchte um die Falle zu machen. Er holte zwei Kunais und seine paar Meter Drahtseile heraus und befestigte ein Ende des Drahtseiles an dem Ring des Kunais. Das noch nicht gebrauchte Kunai warf er auf Kniehöhe in die Wand rechts von ihm. Das bereits bearbeitete Kunai warf er genau gegenüber an die linke Wand, wo es ebenfalls auf Kniehöhe in der Wand steckenblieb Jetzt befestigte er lediglich noch das andere Ende des Drahtseils an dem zweiten Kunairing. Kurz schnippte er an dem fast nicht sichtbaren Drahtseil um nochmal seine Spannung zu überprüfen. Danach richtete sich der Blonde auf und sah zu Ringo. Falle steht… Was jetzt? Einfach warten?, fragte Noru, bekam aber gleich darauf eine Antwort, die ihm doch etwas verwirrte. Er tat was sie verlangte. Er schloss Fingerzeichen und setzte das Jutsu ein. Rauch kam auch bei ihm auf und als sich dieser lichtete, stand er als Ringo vor seinem Ebenbild, wo doch zuvor Ringo gestanden hatte. Wozu das Henge?, fragte er noch etwas unschlüssig. Er konnte sich darauf jetzt keinen wirklichen Reim machen. Vielleicht war der Grund so simpel, dass er gar nicht darauf kam, weil er einfach über zu viele Umwege nach einer Lösung suchte. Naja… Ausknocken wird nicht das Problem sein., sprach er zuversichtlich und blickte danach zu der Ecke, wo das überdimensionale Küken bald mit seinem Reiter auftauchen müsste. So vom Weiten hatte das Küken schon ein bisschen Geschwindigkeit drauf. Und so rannte das Küken. Brav immer die Straße entlang. Der Typ musste echt ziemlich blöd sein, wenn er sich nicht langsam wunderte, dass er innerhalb des Genjutsus immer wieder die gleiche Strecke lang lief. Aber vielleicht konnte er einfach das Genjutsu nicht lösen. Das wäre wahrscheinlich auch eine Möglichkeit. Noru ging leicht in Deckung. Er hatte wirklich keine Lust von dem Küken eventuell noch gesehen oder gar dann noch angegriffen zu werden. Er schätzte das zwar nicht so ein, aber wenn es um Tiere ging, waren selbst die Gefährlichsten in seinen Augen total handzahm und ungefährlich. Also war sein Wahrnehmungsvermögen bei Tieren dezent eingeschränkt. Das Küken aber lief einfach weiter und scheinbar sah es auch nicht die kleine Falle. Es lief weiter und stolperte wie geplant über Norus Konstruktion. Bevor es mit dem Schnabel auf dem Boden aufschlug verpuffte es tatsächlich, wie Ringos es vermutet hatte. Ihr Ziel dagegen verpuffte nicht, als er mit dem Gesicht voraus, auf dem Boden aufschlug. Noru rannte sofort zu dem Typen und musterte ihn während des Laufens. Er regte sich nach kurzer Zeit wieder. Ob er noch im Genjutsu war, bezweifelte der Uchiha. Immerhin könnte er durch den Fall das Gefühl des Reitens verloren haben. Vielleicht. So genau wusste er das nicht und wissen, wollte er das ehrlich gesagt auch nicht, Er musste den Typen nur noch K.O. schlagen und dann konnte er wieder zurück zu Mayura und Tenzou. Jetzt war nur die Frage wie. Ihm irgendwelche Arterien abzudrücken, bis er endlich bewusstlos wird, würde eindeutig zu lange dauern und ihn k.o. schlagen? Ihm fiel spontan keine andere Idee ein, als ihn irgendwie bewusstlos zu schlagen. Ein kräftiger Schlag in den Nacken würde wohl ausreichen. Gesagt getan. Während sich der Iryonin versuchte langsam aufzurichten, schritt Noru relativ gemütlich zu ihm und hob die rechte Hand. Mit einer schnellen Bewegung, ohne dass sich der Flüchtende wehren konnte, schlug Noru ihn mit einem gezielten Nackenhieb bewusstlos, woraushin der Arzt wieder zusammensackte. Noru kniete sich zu ihm hin und hob ihn leicht am Kragen ziehend etwas hoch. Allerdings nur um seine Atmung zu überprüfen. Ich habs erledigt. Er ist bewusstlos…Bringen wir ihn jetzt zurück?

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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Mi Jun 25, 2014 1:50 pm

Und da war er, Noru, der emsig seinen gewonnenen Ruf verteidigte. Was für ein schräger Vogel. Ringo konnte wirklich einfach nur ernst und steinern dreinschauen, wie sie den Uchiha hörte, der da tierfreundlich daherredete.
Oh, türlich erwiderte sie nach einem Moment der Stille. Mach dir keine Sorgen. Kuchiyose-Tieren passiert nie etwas. Sie verschwinden schließlich immer rechtzeitig. Sie nickte zu ihren eigenen Worten. Die, objektiv gesehen, gelogen waren. Zwar konnten Kuchis meist ohne Weiteres flüchten, andererseits aber mussten sie nicht zwangsweise schnell genug wegkommen... Egal. Wenn alles gut lief, war der Rennkuckuck so oder so kein Problem, und wenn sich Noru zukünftig von einem gigantischen Mammut oder etwas Vergleichbarem zermatschen ließ, weil ers lieber knuddeln statt grillen wollte, dann... war Ringo hoffentlich nicht dabei. Fokus aufs Hier und Jetzt. Die schrägen Ansichten dieses Vogels muss ich nicht lösen.
Weiterhin folgte er immerhin den Anweisungen Ringos. Und mehr brauchte die Sarutobi gerade auch nicht. Er fragte, wies weiter ging. "Einfach warten?"
Jep.
"Wozu das Henge?"
Siehst du noch.
"Ausknocken wird nicht das Problem sein."
Fein.
Ruhig und gelassen wartete sie nun - in der Gestalt Norus - auf die Ankunft ihres Gegners. Planmäßig lief die Sache ab: Das Küken stolperte und verschwand, der Reiter des Rennkuckucks schlug lang hin. Ringo kniff die Augen zusammen, verfolgte Norus gemütlichen Gang hin zum Gegner. Na? Na? Sie machte einen Schritt heraus aus der Deckung und auf die Straße hinaus, schaute sich misstrauisch um, derweil Noru in Ringo-Gestalt den Gegner ausknockte und am Kragen hochzog.
"Ich habs erledigt. Er ist bewusstlos…Bringen wir ihn jetzt zurück?"

In diesem Moment gabs ein hörbares Bong.
Der frisch Gefangene löste sich im Nichts auf; offenbar hatte der feindliche Iryo-Nin das Genjutsu sehr wohl durchschaut und einen Kagebunshin auf sein Reittier gesetzt.
Hab euch!
Ein Ruf von oben, vom Dach. Der Iryo-Nin sprang von der Dachkante herab, im Fall bereits seinen ersten Zug machend. Er zeigte auf Noru - der derzeit schließlich aussah wie Ringo. Du zuerst! Halt die Klappe und die Finger!
Er rechnete natürlich damit, die Kunoichi auf diese Weise recht locker ausgeschaltet zu haben. Gleich darauf stieß er sich von der Wand ab, schoß schräg über die Straße und auf den anderen Gegner zu.
Ringo - die aussah wie Noru - sah ihn kommen, spürte erneut das heftige Zwiebeln auf der Zunge und musste sich zwangsläufig übergeben; ein Fuuin-Papier entsprang ihrem Munde und klebte sich ihr aufs Gesicht, gefolgt von der Chakrakette, die sich um ihre Handgelenke legte.
Es überraschte den Iryo-Nin natürlich nicht wenig, dass dies alles dem Gegner passierte, den er für den einzig wahren Gegner gehalten hatte. Da er aber schon mitten in der Bewegung war, konnte er schlecht umkehren. Und so verpasste er eben Ringo den chakraverstärkten Faustschlag, der eigentlich für Noru gedacht gewesen war. Die Sarutobi wurde von dem Schlag gegen ihre Brust locker mehrere Meter weit in die Gasse geschleudert und rutschte noch ein wenig weiter. Und so blieb sie dann auch liegen, derweil das Henge sich löste.
Der Schlag hatte ihren an sich nur notdürftig versorgten Rippen wirklich nicht gut getan. Ringo verkrampfte und rollte sich vor Schmerz zusammen.
Ihren Dienst hatte sie allerdings auch erfüllt, ganz wie erwartet: Der Iryo-Nin war noch immer überrascht, und er hatte der falschen Ringo - also Noru - den Rücken zugedreht.
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Fr Jun 27, 2014 2:46 pm

Eigentlich lief doch alles ganz gut. Die Falle schnappte zu und scheinbar war Ringos Plan aufgegangen. Aber eben nur scheinbar. Gerade erst stand Noru in Ringo-Gestalt neben dem gerade erst bewusstlosgeschlagenen Mann, als sich Noru auch schon komplett verarscht fühlte. Kaum hatte er den gegnerischen Iryonin am Kragen gepackt schon verpuffte dieser zu Rauch. Noru brauchte keine Sekunde um zu realisieren, dass er sich gerade ziemlich peinlich blamiert hatte und auf so eine banale Täuschung hereingefallen war. Wenig später schon hörte er seine Stimme. Sein Blick glitt sofort nach oben und suchte die Dächer nach dem Gegner am. Schnell fand er ihn auch. Er stand ganz locker auf den Dach und eh Noru sich schon irgendwelche ansatzweise gute Strategien zurechtlegen konnte, sprang der Iryonin schon vom Dach direkt auf sie zu. Na ja… so in etwa. Während des Sprungs zeigte der Iryonin noch auf ihn. Kein Wunder, immerhin dachte er ja, dass der Uchiha Ringo sei. Natürlich würde Noru auf seine blöden Worte nicht reagieren. Immerhin hatte er ja glücklicher Weise nur Ringos Aussehen und nicht zu allem Überfluss auch ihr Fuuin.Noru wurde so gesehen von dem Kerl nicht ernst genommen. Deswegen blieb Noru auch von einem Angriff verschont. Aber Ringo würde wohl zwei Mal einstecken müssen. Aber kaum war der feindliche Iryonin an ihm vorbeigesprungen, da setzte Noru auch schon zum Laufen an und rannte dem Iryonin hinterher. Sprich, er rannte zu Ringo. Aber sie vor dem Angriff schützen tat er nicht. Einerseits war er sich nicht sicher ob er es überhaupt rechtzeitig geschafft hätte und andererseits hätte das wahrscheinlich den Plan versaut. Denn Ringo schien schon geahnt zu haben, dass das Genjutsu durchschaut wurde. Es war also wirklich nicht mehr nötig sein Henge aufrecht zu erhalten. Er löste es und gleich danach setzte er auch zum Angriff an. Am Einfachsten wäre es wohl gewesen den Kerl einfach abzustechen oder ihm beide Hände und Beine abzutrennen, damit er nicht mehr entwischen konnte, aber Noru konnte sich vorstellen, dass das wohl nicht so ganz optimal war. Also musste er sich in wenigen Sekunden schnell was überlegen. Seine Schlangen wollte er nicht einsetzen. Letztes Mal hatte es auch nichts gebracht. Körperlich war er auch zu schwach um den Kerl mittels Schwitzkasten die Luft abzudrücken und spontan fiel ihm nur eines ein. Sein Griff glitt Richtung Hüfte. Er hatte viele Waffen, beziehungsweise genug um damit flexibel kämpfen zu können. Aus einer Halterung holte er seine wohl drittliebste Waffe. Seine doppelte Kettensichel. Zwar war die Waffe nicht ansatzweise so toll wie seine normale Sense aber für diese Situation würde es hoffentlich reichen. Er brauchte ja nicht mal die Sicheln. Eher nur die Kette, die die beiden Sicheln verband. Er wollte ihm nicht noch eine Chance lassen zu entkommen. Das ging dem Uchiha nämlich so langsam gegen den Strich. Also setzte Noru lieber mal zu dem etwas hinterhältigerem Angriff an. Schnell rannte Noru auf den Iryonin zu und legte die Kette, die die Sicheln miteinander verband, um den Hals des Iryonin. Die Kette war etwas lang, weswegen Noru ein paar mal nachfassen musste, um zu verhindern, dass der Iyonin noch mal abhauen konnte. Deswegen hing sein Blick auch an den Händen des Iryonin. Noru wollte sich nicht noch mal zum Lolly machen und den Kerl entwischen lassen. Nur als kleine Nebeninfo... Ich werde aggressiv, wenn man mich an der Nase herumführt. Und ich fürchte, das ist nicht gut für deine Gesundheit., meinte Noru untypisch ruhig und auch etwas angefressen, während er die Kettenschlinge um den Hals des Iryonin weiter zuzog.
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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Sa Jun 28, 2014 4:23 pm

Diesmal klappte es. Wirklich. Diesmal ging nichts weiter schief; weder flutschte der Iryo-Nin aus dem Griff des Uchiha, auch wenn man deutlich den seifigen Blasenwurf zwischen den Kettengliedern sehen konnte, mit dem er genau das zu tun versuchte, noch verpuffte er einfach. Nein, diesmal war ers selbst, und er röchelte und keuchte, während ihm langsam aber sicher die Luft abgeschitten wurde. Sein Bewusstsein verabschiedete sich, dämpfte das Licht im Oberstübchen, blies letztlich auch die Kerzen aus, und so brach sein Blick und er schloss die Augen. Dann stürzte er ohnmächtig zu Boden, soweit Noru dies zuließ.
Anhand Ringo konnte man erkennen, dass der Feind diese Bewusstlosigkeit nicht bloß vorspielte. Die Chakrakette um ihre Handgelenke löste sich nämlich auf, außerdem verschwand das Fuuin-Pergament. Die Sarutobi spuckte erleichtert aus. Pwäh. Puh... Au... Ihre erleichterte Miene verzog sich nochmals vor Schmerz, weil ihre Brust sich anfühlte, als wäre sie eine Kohlenpfanne. Trotzdem kämpfte sie sich zunächst auf die Kniee, dann auf die Füße. Wischte sich über den Mund. Pfäh. Hoffentlich war das nun das letzte Mal... Es war ihr anzusehen, dass sie genug davon hatte, auf Kommando Fuuin zu kotzen.
Kabibak trottete an ihre Seite; sie hielt sich am Sattel fest, zog sich quälend langsam hoch und blieb mehr schlecht als recht sitzen.
Wäre ihre Miene nicht ganz so leidend... ob sie Noru dann zugelächelt hätte? Guuute Frage...
Gut lobte sie jedenfalls, Sehr gut. Ein wenig kurzatmig vielleicht. Bring ihn... nicht gleich um. Vielleicht ist er noch nützlich.
Was sich als Irrtum erweisen sollte. Der Auslöser des ganzen Chaos verfügte über keinerlei Gegenmittel, und auch die Wirkung des Zombifizierungs-Giftes war rein zufällig entstanden. Zumindest würde dies später seine Aussage sein. Er hatte die richtigen Dinge zusammengemischt und den Virenstamm kultiviert... doch warum und wieso, das wußte er selbst nicht, und er sollte nichtmals benennen können, woher er die Rohstoffe und Materialien eigentlich hatte. "Flohmarkt", würde er sagen. Und nach einem Gespräch mit dem Lügendetektor würde er Namen nennen, die ihn belieferten. Doch dies würde sich erst sehr viel später ereignen.

Uchiha Noru und Sarutobi Ringo zumindest kehrten mit ihrem Gefangenen zum Hospital zurück. Und während das Konoha-Team arbeitete, tat Ringo etwas völlig anderes: Sie schlief. Sie sollte den kompletten nächsten Tag einfach nur durchschlafen. Bis es letztlich heim ging.

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BeitragThema: Re: [Hikyuden] Straßen und Gassen   Mo Jun 30, 2014 4:10 pm

Hätte dieser direkte, wenn auch etwas unfaire Angriff nicht seine gewünschte Wirkung gezeigt, wäre Noru wahrscheinlich an die Decke gegangen. An die nicht vorhandene... Auf jeden Fall hätte er sehr unschön ausrasten können und dann wäre von diesem Vollidioten von Iryonin wohl nur noch Asche übrig. Oder zerquetschte Knochen. Zufrieden stellte der Uchiha fest, dass dem Typen langsam aber sicher die Luft abgeschnitten wurde und er langsam keine Luft mehr bekam. Als der Iryonin komplett bewusstlos war, löste er seinen etwas abgewandelten Schwitzkasten und steckte seine Waffe wieder weg. Dadurch knallte natürlich der Bewusstlose ungebremst auf den Boden und blieb regungslos liegen. Oh weh… Ich hoffe er lebt noch..., sprach er etwas nachdenklich eher zu sich als zu Ringo. Immerhin musste er ja wissen, ob der Kerl noch lebte und das tat er. Er beugte sich zu dem Bewusstlosen und begann ihn zu fesseln. Immerhin sollte er nicht einfach wieder abhauen können, wenn er sein Bewusstsein wiedererlangte. Nachdem das erledigt war, glitt sein Blick zu Ringo. Ich schau mir das gleich an. Nicht, dass durch den Schlag deine inneren Organe verletzt worden, oder dass er dich so dumm getroffen hat, dass du dir was gebrochen hast,, sagte er mit etwas besorgter Miene. Wann er Ringo noch mal vorsichtshalber untersuchen wollte, wusste er nicht. Vielleicht, wenn sie wieder im Hospital waren oder eben wenn sich die Gelegenheit bot. Jetzt war es etwas ungünstig. Stattdessen also Ringo hier schon zu untersuchen, packte er den Bewusstlosen und verfrachtete ihn erst einmal auf Ringos zweites Kuchiyose auf welches er danach auch stieg, Er hätte den Kerl zwar tragen können, aber dann hätte er wahrscheinlich fünf mal länger gebraucht als generell zu Fuß. Schwer seufzte der Uchiha. Ich hoffe, dass er nützlich sein wird... Sonst wird er die Zwischenmahlzeit von meinen schlangen..., knurrte er leise, eh es zum Hospital zurück ging.
Kaum im Hospital zurück, gab es auch gleich wieder Arbeit. Aber Arbeit im positiven Sinne, die Noru sowieso gerne erledigte. Er half Mayura ein Gegenmittel gegen diese Zombieseuche zu suchen. Es war zwar kein wirkliches Gegenmittel gegen die Seuche aber es half die Krankheit etwas zu unterbinden und zu verbessern.

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