Tamashii no Utsuri

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 Trainingsplatz "Sumikago"

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Kato Daizen
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BeitragThema: Trainingsplatz "Sumikago"   Mi Jul 09, 2014 2:43 pm

das Eingangsposting lautete :

~ "Sumikago" bedeutet "Kohlenkorb". Wer einfach nur diesen Teil der Übungsareale betrachtet, wird nicht erkennen, warum. Der Bereich ist einfach nur eine Grube mit der Fläche eines halben Fußballfeldes; der Boden dieser Grube ist knapp kniehoch (für Erwachsene) geflutet. Zu allen Seiten strömen stetig Wasserfälle herab und erfüllen das Innere der Grube mit einem permanenten Nieselregen.
Der Wasserspiegel hebt sich dennoch nie; eine Kombination aus Doton und Suiton-Jutsu sorgt dafür, dass das Wasser ständig im Kreislauf bleibt.
Hier trainiert man Katon. ~
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Do Okt 29, 2015 9:21 pm

Mai hatte mitbekommen, dass die Andere auf Distanz zu ihr ging, und sie scheinbar genau analysierte. Mai tat immerhin das Selbe, sie wollte schauen, wie eine so junge Frau gegen sie vorgehen würde, sie wollte schauen, wie sie sich wohl fühlen würde. Scheinbar war eines der vorherrschenden Gefühle Wut und Verzweiflung, aber auch Ehrgeiz und das war etwas, was Mai sehr gerne hatte. Sie mochte Ehrgeiz, sehr sogar, immerhin war sie selber eine sehr ehrgeizige junge Frau und in Folge dessen mochte sie es, wenn jemand Anderes dies ebenfalls war und dann noch die Ähnlichkeit mit den Jutsus, immerhin waren die brennenden Arme und Beine von Kagura genau so wie die von Mai, wenn sie anfängt aufzutrumpfen.

Mai lies ihre Flammen irgendwann wieder sinken und gänzlich verschwinden, als sie merkte, dass die Andere es auch tat. Sie war den Umarmungen von ihr geschickt ausgewichen und Mai war sich sicher, dass das Katz und Maus spiel, wenn sie nicht ernst machen würde, noch länger dauern würde, dann jedoch begann die junge Frau sich aufzupumpen und Mai pfiff kurz anerkennend. Sie feuerte die Hitze ganz schön an, scheinbar war Wut bei ihr aktuell der Schlüssel um das Katon weiter auszubauen, doch Mai war sich nicht sicher, ob das wirklich so gut war, denn Wut war immerhin ein sehr schwacher Trigger. Sie lächelte sanft der Anderen zu und merkte dann, dass diese anfing ihre Flammen verschwinden zu lassen. Sie wirkte ein wenig matt vom Gesicht her und hatte scheinbar resigniert, doch warum? Was hatte Mai denn getan, um diesen Effekt hervorzurufen? Immerhin hatte sie doch sich selber noch nicht wirklich aufgepumpt, sie hatte bislang sich sehr zurück gehalten und hob eine Augenbraue, als sie merkte und sah, dass ich etwas an der Anderen veränderte. Sie wusste nicht was es war, sie würde es auch nicht wirklich interessieren, aber es war da.

Sanft lächelte Mai nun, als sie merkte, dass Kagura nicht aufgegeben hatte. Sie war eine sehr stolze Frau und das gefiel und imponierte Mai noch mehr, denn sie wollte, dass die Jüngere merkte, das sie auf dem richtigen Weg war, nur noch nicht eben so viel Erfahrung hatte wie Mai und ihre Kräfte mussten ausgebaut werden, das war es aber auch schon. Sie began den Schlägen von Kagura auszuweichen und blickte diese dabei forschend an.
Ich verrate dir ein Geheimnis, Kagura-chan, Katon ist das Einzige, was ich kann an Ninjutsu, es ist meine einzige Natur, doch ich habe eines lernen müssen, und das auf eine Art und weise, die hier irrelevant ist. Anders als die anderen Naturen ist Katon etwas, das lebt, es wächst, wenn man es nährt, egal ob nun mit Sauerstoff, Brennholz oder Chakra. Das bleibt ihnen gleich. Erde ist und bleibt toter Stein, Wasser ist und bleibt eine Flüssigkeit, die unter bestimmten Umständen versiegt. Raiton ist eine Konzentration der elektrischen Impulse im Körper und Fuuton ist die Erweiterung deines Atems mit Chakra gemischt, womit die Sauerstoffatome angetrieben werden in der Luft. Darüber hinaus ist Katon abhängig von deinen Emotionen, Wut ist stark in einem Moment, aber der Abfall dann durch die Wut ist merklich, es gibt jedoch eine Emotion, die das und damit auch dein Katon auf die nächste Stufe bringen kann. Wenn du diese Emotion verinnerlichst und meinen Lehren hingibst, wirst du Katon mit ganz anderen Augen sehen, als jetzt., sagte sie und nahm im Endeffekt einen Treffer von Kagura in Kauf, gegen die Brust, nur um die Andere in den Arm zu nehmen. Sanft strich sie über ihren Hinterkopf.
Die Emotion von der ich spreche ist Liebe., haucht sie sanft an das Ohr der Jüngeren und sie meinte es ernst.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Sa Okt 31, 2015 8:14 pm

Man könnte Kagura als Ehrgeizig bezeichnen, da sie in selbst solch einem Moment nicht aufgeben wollte. Doch war es nicht ihr Ehrgeiz, welcher sie so weit trieb. Es war ihr Stolz. Sie hatte keinen einzigen Treffer gelandet. Wie konnte sie - als die bessere, stärke Persönlichkeit - jemals wieder in den Spiegel sehen? Sie hatte es sich seither zur Aufgabe zu machen diejenige zu sein, die für Kaguya die Kämpfe austrägt. Wie könnte sie also aufhören, nachdem sie nicht einen einzigen Schlag ausgeteilt hatte. Das schlug ihr aufs Gemüt. Und mit jedem Schlag der daneben ging stieg ihre Wut. Es ging hier nicht um Kaguya. Oder um Mai. Es ging um sie. Kagura. Ihr Stolz machte sie schon fast Paranoid, weshalb sie Mais Worte als Versuch sah, sie abzulenken. Schlimmer noch, sie sah darin Spott! "Willst du damit sagen ich bin hilflos? Dass ich ohne deine Hilfe nicht weiter komme?... Nennst du mich Schwach?" fauchte sie, wobei sie wohl selbst nicht mehr so recht wusste, was sie sagte. Sie stoppte ihre Angriffe und nahm wieder einen Abstand zu Mai ein. Das Chakra an ihren Händen leuchtete noch, doch das Mädchen keuchte. Kagura holfte kurz Luft und sprintete dann wieder auf Mai zu. Doch mitten im Sprint stoppte sie, als hätte sich etwas zwischen die Beiden gestellt. Kaguras Blick war auf die Leere vor ihr fixiert.

Es war für Mai nicht sichtbar, aber dort stand jemand. Es war Kaguya. Oder wohl eher eine Projektion, die der Verstand der beiden Mädchen erzeugte. Der Zustand des Mädchens sorgte dafür, dass sie manchmal Dinge sahen oder Wahrnahmen, die nicht da waren. Sehr oft in Situationen die mit viel emotionalem Stress verbunden sind. Wie zum Beispiel im Falle von rasender Wut. Und was Kagura nun sah, war Kaguya. Die sich zwischen sie und Mai stellte. "Bitte hör auf. Du bist erschöpft. Du tust DIR noch weh!" sprach diese aus und versuchte wohl Kagura davon abzuhalten weiter zu machen und sich zu verletzen - eine Eigenschaft die eigentlich Kagura innehatte. Diese war davon nicht begeistert, lief an ihr vorbei und stieß sie zur Seite. "Geh mir aus dem Weg!" rief sie dabei laut aus, wobei sie ihr nur kurz nachblickte und ununterbrochen weiter auf Mai zu lief. Aus Mais Sicht dürfte das so ausgesehen haben, als hätte Kagura sich gerade mit einem Fleckchen Luft angelegt und dieses angeschrien - aber es wirkte in der Tat so, als wäre dort eine Person gestanden - zumindest die Bewegungen waren authentisch.

Und da geschah es. Mai war für einen Moment angreifbar und Kagura konnte einen Treffer landen. Sie nahm sofort einen Teil von Mais Chakra auf und wurde für einen Moment Bewegungsunfähig und das im gleichen Moment als Mai sie nun in ihre Arme schloss. "Kann... mich nicht... bewegen. Chakra... zu schwer..." Unglaublich. Sie hatte nur einen vergleichsweise kleinen Teil von Mais Chakra aufgenommen, doch ihr Körper verarbeitete es um einiges Schwerer. Sie hatte ein ähnliches Problem bei Senjuis Chakra. Ihr Körper war inkompatibel zu seinem Kekkei Genkai gewesen, weshalb das Chakra ihr mehr geschadet hatte, als geholfen.  Und bei Mai war es fast ähnlich. Sie spürte zwar, dass das Chakra ihrer Ziehmutter ihr neue Kraft verlieh, doch lag es sozusagen schwer im Magen. Es war sozusagen zu viel des Guten. Es erfrischte sie dermaßen, dass ihr Körper träge wurde und in eine Art Ruhephase eintrat.

Doch das ganze hatte auch einen anderen Vorteil. Als die Wärme von Mais Chakra ihren Körper durchzog merkte das Mädchen auch, wie sie sich langsam beruhigte. Es war wie ein erholsames, heißes Bad. Sie kam wieder zur Besinnung und erkannte erst jetzt, dass Mai sie fest umarmt hielt. "Die Emotion von der ich spreche ist Liebe." Sie hörte die Worte von Mai und hob langsam die Hände um die Umarmung zu erwidern. Ihr Jutsu war natürlich beendet. Mehr Chakra von Mai konnte sie echt nicht gebrauchen. "Danke..." Das war nicht wirklich auf Mais Worte bezogen, sondern wohl eher auf die Tatsache, dass sie gegen Kagura gekämpft hatte. "müde..." Mit diesen Gedanken fielen Kagura die Augen zu und sie driftete mit ihrem Verstand ab. Doch ihre Augen blieben nicht lang geschlossen. Im nächsten Moment öffnete sie diese wieder langsam und drückte Mai kräftig. "Tuturuuu!" machte sie, während sie ihren Köpf an Mais Brust drückte. Es war wohl mehr als Deutlich, dass Kaguya wieder da war, nachdem Kagura Ruhe aufgesucht hatte. "Nee-sama ist Satt und schläft jetzt! Jetzt bin ich wieder da!" verkündete sie erfreut wobei sie ihren Kopf anhob und Mai entgegen grinste.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Do Nov 26, 2015 7:09 am

Mai blickte herab, auf die junge Frau und strich Ihrer den Hinterkopf, als sie merkte, dass die Jüngere die Umarmung erwiderte. Es freute Mai sichtlich.
Du hast gut gekämpft, Kagura., hauchte sie der Jüngeren zu. Man merkte eigentlich garnicht mehr, dass die Beiden nicht Mutter und Tochter waren. Ihre Kräfte und auch ihr Charakter ähnelten sich stark, so sehr, dass Mai mehr als einmal schon bereit hatte nicht die leibliche Mutter der "Beiden" zusein. Vielleicht war Kaguya das krasse Gegenteil zu Kagura, doch die Fudo kam nicht herum auch für diese starke Bewunderungen zu verspüren, die Eine, Kagura, ist eine kleine Mai, wenn auch mit weniger Chakra, und die Andere, Kaguya, war so, wie Mai sich immer eine Tochter gewünscht hat. Auch wenn es komisch klang, vor allem in Verbindung zu Mai, sie möchte süße Sachen, und dies zeigte sie immer wieder und wieder. Aber aktuell war es nun einmal Kagura, die sie im Arm hielt, als sich bei der jungen Frau eine Veränderung bemerkbar machte, sie erschlaffte, und Mai stützte sie, als sie Jüngere sich wieder fing und zu der Süßen wurde, zu Kagura. Auch wenn es böse war, und Mai es niemals zugeben würde, so verglich sie Kaguya des Öfteren mit einer 10-jährigen, aber das würde sie ne zugeben.

Es freut mich, dass du wieder mit und sprichst, immerhin warst du vorhin sehr verstimmt, oder? Bitte verzeih mir und deiner Schwester., hauchte sie nun. Sie wusste nicht, ob Kagura oft in Schutz genommen wurde, so wie sie sich gab, eher seltener. Mai schätzte, dass Kagura immer die Verfechterin war und daher für ihre Schwester einstehen musste. Aber zum Glück sind diese Zeiten vorbei.
Bist du nicht müde, immerhin teilt ihr euch einen Körper. Ich hoffe Kagura geht es gut, ich hoffe ich habe sie nicht zu doll verletzt, wobei eher gekränkt., sagte die junge Frau. Sie hatte die Jüngere noch immer im Arm und strichelte sanft ihren Hinterkopf. Der Herzschöag, wobei eher de Herzschläge waren ruhig, gleichmäßig. Mai war zufrieden, das merkte man ihr an, Kagura, das Kaguya wieder herausgekommen ist und mit ihr sprach, mit sich selber, und vielen anderen Dingen, auch wenn sie hoffte mit allen vier Töchtern so viel Zeit wie möglich zu verbringen, so wusste sie, dass se auf jede von ihnen anders behandeln musste, aber die Zeit würde zeigen wie.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   So Nov 29, 2015 11:42 pm

Kaguya sah Mai nur mit einem bedrückten Lächeln an, als diese meinte, dass sie sich darüber freute, dass Kaguya wieder 'mit ihnen redete' und sich für sich selbst und Kaguya entschuldigte. "Nee-sama ist stark aber sie nimmt alles zu ernst. Das ist gefährlich. Ich will nicht, dass ihr was passiert..." erklärte das Mädchen ruhig und lies sich von Mai sanft den Hinterkopf streicheln.  So musste sich eine Katze fühlen. Herrlich! "Ich mag kämpfen nicht! Das (Kämpfen) ist nicht gut!" meinte sie dann nach einem kurzen Moment der Stille und sah dabei ernst drein. Vielleicht war es eine Bitte an Mai, dass sie soetwas nicht unterstützen sollte, doch Kaguya sprach solche Worte nicht aus. Sie konnte schließlich ihre Ziehmutter nicht davon abhalten das zutun, wozu diese Lust hatte. Und wenn es eben darum ging, Kagura zu trainieren, musste es wohl so sein. Auch wenn Kaguya das nicht gern mit ansah. Vielleicht war es aber auch eine Art Hinweis, dass sie immer dagegen sein wird, wenn Kagura kämpfen wollte. Wer weiß?

Mai fragte dann, ob Kaguya nicht Müde war. Schließlich teilten sie sich den selben Körper. Sie drückte sich von Mai weg und drehte sich ein paar Mal um sich selbst. "Bin nicht müde! Bin topfit!" wehrte sie sich lauthals gegen diese Anschuldigung und wedelte dabei mit den Armen. Also müde wirkte sie auf jeden Fall nicht, nur wirkten ihre Bewegungen etwas starr. "Kann mich nur schlecht bewegen. Dein Chakra ist schwer!" erklärte sie dann, als sie ihre Getänzel beendet hatte und leicht nach Atem rang. Sie wusste nicht wirklich, ob es Mais Chakra war, aber zumindest hatte Kagura das gesagt, bevor sie in Schlaf verfallen war.  "Nee-sama gehts gut...  verliert bloß nicht gerne. Wird schon wieder!" sprach sie grinsend, während sie sich bei diesen Worten in den Ausschnitt fasste und den Stoffhut wieder aus ihrem Dekoltee fischte. "Ah... Boshi hab dich vermisst!" meinte sie zufrieden und zog sich besagten Hut über. Zum Glück hatte er nichts abbekommen. Aber Kagura hatte ja darauf geachtet, dass es dem Hut gut ging. Also musste sie sich keine Sorgen machen. Zumindest jetzt war er wieder da, wo er sein sollte.

Letztendlich sah sie dann nach unten, wo sie bereits bis kurz unter den Knien im Wasser stand. "...Oh. Nass..." bemerkte sie, wobei es ihr jetzt erst auffiel. Kaguya konnte mit Chakra nichts anfangen und konnte es deshalb auch nicht so konzentrieren um auf dem Wasser zu laufen. Deshalb war sie nun, da Kagura keine Kontrolle mehr ausübte, herabgesunken, bis ihre Füße den Boden berührt hatten. Und deshalb stand sie jetzt knietief im kalten Wasser des Trainingsplatzes. "Und kalt." Sie betrachtete das Wasser und hin und her, so dass das Wasser umher spritze. "Mizu Mizu... Mizu Mizu!" brabbelte sie vor sich her und stapfte im Kreis. Als wäre das das natürlichste aller Dinge. Zumindest schien sie Spaß dabei zu haben. Erstaunlich wie sich ein Kind über etwas Wasser freuen konnte.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Mi Dez 02, 2015 5:52 pm

Mai blickte ihre Ziehtochter an, während sie ihren Worten lauschte. Kaguya nahm also alles zu ernst, kämpfte sie denn nicht für ihre Schwester, für ihren Stolz, für ihre Ehre? Nun Kagura war sehr leicht reizbar, dass hätte Mai schon mitbekommen, immerhin war die gute Kagura ja ihre Gegnerin gewesen, wenn auch nur kurz, aber sie war sich sicher, dass Kagura ihre eigenen Schwächen überwinden kann, stärker werden kann, wer weis, vielleicht sogar stärker als Mai selber, immerhin war Kagura ja auch noch ein Sensorshinobi, und Mai war sich sicher, dass die junge Frau noch viel mehr können wird, später, immerhin war noch kein Meister vom Himmel gefallen, bei Mai war es auch stets ihr Ehrgeiz und ihre Hingabe, die sie beflügelten.
Ich denke, dass es Kagura nicht nur um das Kämpfen an sich geht. Weist du Kaguya warum ich so stark bin, warum ich immer weitergehe? Aus Liebe heraus, Liebe meinem Land gegenüber, Liebe meiner Mutter gegenüber, aus Liebe heraus um die Menschen zu schützen, die mir wichtig sind, die in meinem Herzen wohnen, ich möchte für die Menschen kämpfen, die sich nicht selber verteidigen können, denn wo Wortenicht mehr gehen bleibt einem meist nur der Kampf. Ich weis es ist keine Entschuldigung, doch ich lebe und strebe danach, und vielleicht auch deine Schwester um dich zu bewahren, dich zu schützen, und vielleicht auch mich eines Tages. Ich bin mir sicher, das ihr zwei zusammen, du Kaguya und Kagura mich übertreffen können, denn ihr habt 2 Seiten der Medallie in euch und ergänzt euch, etwas was ich nicht kann., sagte die Frau und lächelte Kaguya sanft an. Zart streichelte sie den Kopf der Anderen, ehe diese sich entfernte, und im Wasser herumstreunte. Mai lächelte sie an. Hatte sie doch ähnliches erlebt, als die ehemalige Hokage Wasser spürte, als ihr Siegel erschaffen wart, doch nun merkte sie wieder wie das Wasser sie schwächte, während sie darauf stand, doch ihrer Tochter würde sie das nicht sagen, sie wollte die Jüngere nicht verunsichern, also sah sie nur zu, während sie vor sich hin dampfte. Es war eben wie das Jutsu, welches Kagura einsetzte, doch nur sehr viel leichter. Vielleicht merkte Kaguya ein sanftes Schwanken im Chakra, doch Mai ging davon aus, dass die Jüngere nicht so darauf achtete, zumindest nicht so sehr wie es Kagura tun würde, immerhin wollte sie wohl auf jede Schwankung reagieren. Das Einzige Wasser, wo sich Fudo Mai wohlfühlte war das der heißen Quellen, wo sie entspannen konnte, wo sie endlich mal die Seele baumeln lassen konnte. Vielleicht sollte sie sich mal wieder einen Aufenthalt dort gönnen, schaden könnte es nicht, die Frage war nur alleine, oder mit der Rasselbande.

Sie beobachtete die Jüngere weiter, auch ihr Verhalten wegen dem Hut. Mai hoffte ihn nicht beschädigt zu haben, ob sie Kaguya darauf ansprechen sollte? Immerhinscheint ihr ihr Hut wichtig zu sein, vielleicht gehörte er ja Kaguyas und Kaguras Mutter. Sie wird wohl früher oder später Daizen bemühen herauszufinden wo die Mutter der Beiden war, ob sie tot war, verschollen, die Mädchen verstoßen hatte? Fragen über Fragen, vielleicht würde es Mai früher oder später wagen, doch jetzt nicht verzagen, sonst wird Kaguya noch klagen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Do Dez 03, 2015 7:46 pm

Kaguya stapfte immernoch erfreut durch das kalte Nass, doch hielt sie an und blieb wieder artig vor Mai stehen, als diese das Wort erhob. Mai erzählte darüber, was sie so Antrieb, dass es Kagura vielleicht ähnlich ging und dass es in bestimmten Situationen durchaus in Ordnung war zu Kämpfen. So zum Beispiel, wenn man die beschützen wollte, die es selbst nicht konnten. Das Mädchen legte den Kopf schief und hob dann eifrig die Hände in die Höhe - wie ein Kind in der Schule, dass die Antwort wusste und unbedingt vom Lehrer dran genommen werden wollte. "Ich will Leute beschützen!" rief sie ihre Leute lauthals und voller Elan über den Platz. "Aber kämpfen ist nicht gut..." meinte sie kurz darauf folgend mit einem leichten Kopfschütteln. Kaguya hatte wohl nicht so Recht verstanden, dass man in solchen Fällen gezwungen ist zu kämpfen. Aber was erwartete man von ihr? Sie war ein lebensfroher Mensch, mit der Achtung von Leben und versuchte stets das Positive in allen Dingen zu sehen. Warum konnte sie sich also nicht eine Welt vorstellen in der man Menschen beschützen konnte ohne dabei in einen Kampf ausarten zu müssen. "Kagura sagt immer ich soll nicht kämpfen. Ist gefährlich. Aber sie darf. Weil sie Älter ist. Ältere Geschwister haben immer Recht, stimmts?"Sie war Naiv und deshalb würde es wohl noch mehr Wehtun, wenn die Realität sie auf den Boden der Tatsachen zurück holen würde - vor allem wenn sie sich einmal nicht hinter Kagura verstecken konnte. Aber der Moment war noch nicht gekommen, also konnte sie sich weiter an trivialen Dingen wie dem kalten Wasser hier erfreuen. Deshalb stapfte sie weiter, eben dorthin wo ihre Beine sie tragen würden. Oder wohl eher, solange ihre Beine sie tragen wollten. Das Mädchen rutschte etwas weiter von Mai entfernt aus, fiel rückwärts und landete mit einem lauten Platscher auf ihrem Hintern im Wasser - so dass nur noch die Schultern und der Kopf aus dem Wasser schauten. Das ganze erinnerte zwar optisch an einen Besuch in den heißen Quellen, doch fand Kaguya das nicht so amüsant und sprang sogleich wieder auf. "Kalt! Kalt! Kalt! Kalt!" meckerte sie, während sie sich wild schüttelte. Als sie sich ausgeschüttelt hatte, blickte sie an sich herab. Das weiße Kleid war dank des Wassers durchsichtig geworden und klebte an ihr wie eine zweite Haut. Mal abgesehen davon, dass man nun die schwarze Unterwäsche des Mädchens sehen konnte,  war nasse Kleidung auf der Haut ein ziemlich unangenehmes Gefühl. "Ahh! Hab mich nass gemacht!" jammerte sie nun und sah zu Mai mit einem Blick im Gesicht der förmlich nach Hilfe schrie. Na hoffentlich hatte das Mädchen noch saubere Wäsche. Aber wenigstens der Hut ist trocken und sauber geblieben. Das awar also schonmal was positives. "Bin nass. Mir ist kalt. Will nach Hause..." Sie schüttelte sich noch einmal und zerrte an ihrem durchnässten Kleid - welches einfach nicht aufhören wollte an ihr zu kleben. Etwas zum Aufwärmen wäre jetzt ganz gut...
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Do Dez 03, 2015 11:03 pm

Mai lächelte die Jüngere an.
Menschen zu schützen ist nicht gleich Menschen zu schützen, du kannst auch ohne Kampf Menschen schützen, das wirst du früher oder später merken., sagte sie nun und da stiefelte auch schon die junge Frau ab. Mai sah ihr lächelnd nach, wie sie ihre Kreise zog. Es war irgendwie wunderschön mit ihr, es war wie meint einem kleinen Kind und dies schätzte nun einmal Mai sehr, auch wenn es nun böse klang, während ihre anderen Töchter, Kazumi, Akari und auch Kagura älter waren, erschienen, so war es mit Kaguya irgendwie so, als wäre diese junge Frau eine Zehnjährige und eben jene fand sie wunderschön, es war ein schönes Alter und dieses Alter würde sie versuchen mit der jungen Frau zu halten. Sie schloss die Augen und genoss den Moment, ehe sie langsam auf die Andere zuging, warum wusste sie nicht, denn es gab eigentlich auch keinen Grund doch wollte sie ihr gerade irgendwie nahe sein, sie knuddeln und einfach nur bei sich haben. Sie wusste, dass sie ein sehr herrischer und auch ein sehr strenger Mensch war, doch hatte dieser nicht auch ein paar Kuscheleinheiten verdient? Durfte sie nicht auch ein wenig Zuwendung erhalten? Nun, aktuell war es so, dass sie es von nirgends her bekam, und dass sie sich diese wohl von dieser jungen Dame erhoffte, aber sie wollte sie weder ausnutzen, noch zu irgendetwas zwingen, immerhin gehörte sich dies ja auch nicht, sie war eine Mutter, von 3, nein von 4 wunderschönen jungen Damen, und eben diesen würde sie in ihr Leben verhelfen, sie unterstützen so gut sie konnte, sie lieben und ehren, bis das er Auszug sie scheiden würde, und auch danach würde sie immer für ihre Töchter da sein, würde ihnen beistehen, wann immer sie sie brauchen würden, so war es nun einmal eine Mutter zu haben und so war es auch mit Mais Mutter, wenn sie wollte, könnte sie jederzeit zu ihr gehen, sie um Rat ersuchen und sich so selber ein wenig weiter bringen. Sie würde dann mit ihr sprechen können, über Erziehung und dergleichen, aber die Frage war auch, ob sie damit einen Lebenssinn erfüllt hatte? Nein, eher weniger, immerhin gehörte dies einfach dazu, dafür war man nun einmal Mutter, und dann passierte es es!

Kaguya rutschte aus und Mai ging zu ihr hin, relativ schnell. Sie wirkte traurig aber stellte zu ihrer eigenen Erleichterung fest, dass der Hut der Jüngeren noch trocken war. Sie klagte über Kälte und war aufgsprungen. Sie versuchte sich zu schütteln und Mai erreichte sie schließlich und nahm sie einfach in den Arm. Es begann zu dampfen, ja Mai dampfte gerade Kagura und Kaguya trocken, immerhin reagierte was Wasser auf der Haut der Jüngeren auf das Chakra von Mai. Ihre eigene Schwäche war nun eine Art Trockner für die Jüngere geworden und auch für ihre Kleidung. Mai strich ihr sanft über den Hinterkopf.
Ich bin hier, wärme dich auf, Kaguya, es wird gleich besser werden., sagte sie nun und lächelte die Jüngere sanft an.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Mi Dez 16, 2015 6:52 am

Nicht nur, dass die junge Dame durch den Ausrutscher in das kalte Nass ihre gewohnte Lebensfreude verloren hatte und nun nicht mehr so amüsiert war, wie zuvor, nein. Sie verstand auch kein Wort von dem, was ihre Ziehmutter sagte. "Menschen schützen ist nicht gleich... Menschen schützen?" wiederholte sie in ihrem Kopf und legte mit einem verwirrten Blick den Kopf leicht schief. "Nee-sama was heißt das?" Keine Antwort. Stimmt ja, Kagura war weg. Kaguya zuckte unwissend mit den Schultern. "Versteh ich nicht..." meinte sie leise und es klang so, als wäre sie auch ein wenig beschämt darüber. Lebensweisheit besaß sie keine. Sie interessierte sich nur für ihre kleine 'heile' Welt. Ihr Horizont reichte kaum darüber hinaus. Anders als Kagura, welche ein wandelndes Lexikon war und sich absolut alles merken konnte und vieles auch auf Anhieb verstand. Und während Kagura meistens damit beschäftigt war sich weiterzubilden, war Kaguya damit beschäftigt sich über 'Spaß' gedanken zu machen. Apropos Spaß. In ihr kam die Vermutung auf, sie habe etwas wichtiges vergessen..."...Xylophon!" erinnerte sie sich plötzlich laut und griff an die Tasche an ihrem Gürtel und zog eine kleine Schriftrolle hervor. "...muss ich aufschreiben." Doch die Schriftrolle war durch den Ausrutscher mit Wasser durchtränkt und als Kaguya diese aufrollen wollte, riss das nasse Papier Stück für Stück ab. Zum Beschreiben war diese auf jeden Fall nicht mehr zu gebrauchen! Dem Mädchen klappte die Kinnlade herunter und die Mimik in ihrem Gesicht war eine merkwürdige Mischung aus Überraschung, Niedergeschlagenheit und Verzweiflung. "Nee-sama wird das gar nicht gefallen... Oh weh..." klagte sie. Das Mädchen hatte heute absolut kein Glück. Im Gegenteil. So viel Pech hatte sie ehrlich gesagt schon lange nicht mehr gehabt. Ihr war schon fast zum Heulen zumute. Doch zumindest in einer Sache fand sie Trost. Als Mai sie in die Arme nahm und sie mit ihrer Wärme nicht nur wärmte, sondern auch langsam trocknete, besserte sich die Laune des Mädchens langsam wieder und auch sie kam zur Ruhe. Sie erwiderte die Umarmung ihrer Ziehmutter und genoss den Moment. "Schön..." murmelte sie zufrieden vor sich her und alles andere war in diesem Moment vergessen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Mi Dez 16, 2015 10:23 am

Mai schloss die Augen und genoss den Moment, den Kaguya nun in ihrem Armen lag und sich wärmte. Ja, es war wirklich schön und Mai würde dieses Gefühl gerade nicht missen wollen. Sie war sich sicher, dass sich die Mädchen irgendwann vertragen würden, alle samt und sie war sich sicher, dass diese junge Frau hier irgendwann einmal sehr gut und stark werden würde, mit Kagura. Kaguya eben eine Seele für sich, doch eben diese Seele konnte irgendwann einmal Höhen erreichen, wo andere nur träumen konnte und wenn sie dann auch noch eng mit Kaguya zusammenarbeitet, nun, dann würde aus dem Mädchen was werden.

Mai nahm schließlich die Jüngere auf den Arm und sah sie lächelnd an.
Ich bringe dich jetzt erstmal nach hause, ich möchte ja nicht, dass du dir noch einen Schnupfen holst, oder dich anderweitig erkältest. Wenn wir daheim sind, geh bitte gleich duschen und es ist auch sehr spät, du solltest dich dann auch schlafen legen, deine Schwester tut es ja schon, in Ordnung?, fragte sie nun die Jüngere und machte sich mit ihr auf den Weg weg vom Trainingsplatz. Sie wollte ja nach Hause. Vielleicht würde sie dort noch ein wenig was kochen, immerhin dürfte Kaguya ja auch noch Hunger haben und sie konnte sich ja schlecht von Chakra ernähren und was auch nicht vergessen werden durfte war eine neue Schriftrolle zum notieren und ggf. ein Xylophon. Aber das konnte sich die Jüngere ja selber holen. Mai hoffte, dass sie damit jedoch niemanden auf die Nerven fallen würde, das wäre nicht so schön, so viel war sicher und Mai wollte ja, dass sich alle vertragen. Wobei… sie hatte aktuell ein Sorgenkind und dies hieß nicht unbedingt Kazumi, es war Akari, um die sich aktuell sorgte, um die brave und zurückhaltende Akari. Man hatte kaum etwas von ihr in den letzten Tagen mitbekommen, doch das sollte nicht heißen und Mai ging davon aus, dass sie sicher früher oder später wieder zu ihrem Liebsten zurückkehren würde wollen, doch dies zu verhindern oder sie dann zurück zu holen war ein Kraftakt, den Mai früher oder später eingehen musste, oder aber sie musste früher oder später sich dem ganzen ergeben und sie ziehen lassen… wobei nein, dies wollte sie nicht, denn sie wollte Akari nicht diesem…. Typen überlassen. Nicht Ayioma. Er war nicht nur sehr viel aggressiver als es ein Mann sein sollte, er versucht mit seinen Worten Intrigen zu spinnen und Andere auf seine Seite zu ziehen. Gott sei Dank sind seine Ansichten nicht wirklich teilbar.

OW: Wohnung der Familie Fudo [TS zum nächsten Morgen]
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Sa Dez 10, 2016 7:38 pm

CF: Wohnung der Familie Fudo

Mai kam mit Noriko und Kazumi zusammen beim Trainingsplatz an. Sie sah sich um. Es sah noch immer so schlimm aus wie bisher und sie mochte diesen Ort nicht. Sie fühlte sich hier immer so eingesperrt, denn sie konnte Wasser nicht so gut ab, ein Geheimnis, welches sie vor Kazumi bislang noch nie rausposaunt hatte. Wasser machte sie schwächer und knockte sie im Endeffekt sogar mehr als einmal aus. Sie seufzte innerlich und war auch nicht mehr wirklich auf die Probleme mit ihrer Tochter eingegangen. Sie wollte den Konflikt nicht wieter ausreizen, denn immerhin war Kazumi auch leider ein wenig zu arg auf das Angesprungen, was Mai von sich gegeben hatte. Sie hatte daher geschwiegen und wollte ihr damit zu verstehen geben, dass sie das Ganze nicht zu ernst nehmen sollte. Aber sie sprach es nicht aus, denn sie konnte sich denken, dass es Kazumi noch mehr auf die Palme gebracht hätte und das wollte sie nun wirklich nicht.

Der erste Gedanke, den Mai bei den Äußerungen hatte, die Kazumi von sich gegeben hatte war, dass sie und die Katze wohl eine sehr innige Verbindung hatten, doch wenn sie den Worten folgte, dann konnten die Worte auch noch mehr bedeuten, als nur den Verlust eines guten Freundes und diesen Verlust aufzuwiegen konnte man scheinbar nicht mehr. Vielleicht war das Leben der jungen Fudo an das der Katze gebunde. Eine Theorie, aber vielleicht stimmte sie ja. Nun, herausfinden konnte sie dies nur, wenn sie mit ihrer Tochter sprach, doch aktuell wollte sie Kazumi nicht nerven, statt dessen setzte sie sich auf einen Stein und blickte gen Himmel. Sie hatte so viel falsch gemacht als Mutter und doch wollte sie eigentlich immer alles richtig machen. Sie wollte Kazumi nicht dazu bringen auszurasten und doch hatte sie es mal wieder geschafft ihre Tochter kurz vor die Explosion zu bringen. Ob Kotone dann das aushalten durfte? Sie seufzte und blickte an sich herunter. Sie trug einen braunen Rock, eine schwarze Radler darunter, dazu noch eine Bluse, welche über der Brust leicht spannte. Sie schloss die Augen und lies gerade das Wetter auf sich wirken. Sie hörte das Rauschen des Wassers und sie wusste nicht genau ob sie dort nicht doch noch hinein musste. Eine Hemmung, denn um Mai herum würde dann sicher alles verschwimmen und sie musste sich konzentrieren nicht zu viel Wasser an sich heran zu lassen, denn sie würde sonst ihren Biorythmus durcheinander bringen. Sie öffnete ihre Augen und blickte dann in Richtung von Kazumi. Sie wollte etwas sagen, doch irgendwie blieben ihr die Worte im Mund stecken. Sie blickte Kazumi an und lächelte sie dann an. Sie wunk sie heran und hoffte, dass die Andere zu ihr kam. Sie wollte sie loben für ihre Fortschritte, sowohl als Mensch, wie auch als Jinchuriki, wie auch als Shinobi. Sie war stolz auf ihre Tochter und diese hatte ja Mai das Versprechen gegeben, dass sie die Feuergöttin 2.0 werden wollte, doch Mai bezweifelte, dass dieser Wunsch noch existend war. Mai ging davon aus, dass sie sich mit dem Kyuubi gut stellen wollte und ihren Clan weiter voran bringen wollte. Immerhin war dieser ja so weit es ging in Konoha integriert.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Sa Dez 10, 2016 10:15 pm

Come from: Wohnung der Familie Fudo

Den ganzen Weg von der Wohnung bis hin zum Trainingsplatz hatte Kazumi kein Wort gesagt. Zumindest nicht so, dass Mai etwas hören konnte. Sie hatte sich auch nicht stumm mit Noriko unterhalten, indem sie an den Lippenbewegungen gesagte Worte errieten. Eigentlich führte Kazumi einen ziemlich anstrengenden gedanklichen Monolog, den sich Noriko unter anderen anhören musste. Warum muss sie immer so provozieren?! Sie hat doch überhaupt keine Ahnung! warum muss sie immer Alles so verdammt ernst nehmen?! ich will wieder in meine schön ruhige Isolation…, war der eine Teil ihres Monologes. Der Andere war dagegen das komplette Gegenteil… Eigentlich hatte ich mir doch vorgenommen, nicht mehr so auszuflippen. Vielleicht ist sie einfach nur genauso unsicher wie ich? Ich will das klären… Ach aber ich weiß nicht, was ich sagen soll… und wie… Und so ging das die ganze Zeit auf dem weg zum Trainingsplatz hin und her und Noriko durfte sich die ganzen Gedankengänge, wo sich Kazumi die Schuld gab und wo sie dann mal Mai die Schuld zuschob anhören. Allerdings sagte sie nichts. Sie wusste selbst nicht, wie sie Kazumi hätte helfen können. Zumal sie Kazumi bezüglich des etwas einsameren Trainings schon zustimmen musste. Das halbe Jahr war doch so prägnant gewesen, dass man sich einfach daran gewöhnen konnte, immer ziemlich alleine zu trainieren. Allerdings war das offensichtlich nicht förderlich für familiäre Bande. Und wenn Kazumi Ai’s rat nicht befolgte, würde es wahrscheinlich eine Krise geben, wenn man Akari nicht länger nur bei Ai festhalten konnte.
Die Natsu war so in ihren Monologen vertieft gewesen, dass sie gar nicht merkte, wie lange sie unterwegs waren, weswegen es ihr plötzlich wie ein Zeitvorsprung vorkam, als sie mit Mai auf dem Trainingsgelände standen. Kazumi blickte sich neugierig um. Sie kannte diesen Trainingsplatz nicht. Sie hielt sich immer lieber tief in den Wäldern auf und trainierte dort um den eventuell spontanen Kontakt zu Anderen aus dem Weg zu gehen. Dementsprechend kannte sie diesen Trainingsplatz nicht und war verständlicher Weise neugierig. Sie sah sich um und war schon wieder vollkommen begeistert. Ihren zwiespältigen Monolog hatte sie dementsprechend auch kurzzeitig vergessen. Aber nicht lange. Kaum blickte Mai zu ihr, winkte diese ihre Tochter auch schon zu sich. Unsicher blieb Kazumi stehen und blickte fragend zu Noriko. Was ist? Sie wird dich schon nicht fressen…, sagte sie ernst und schmiegte sich etwas an Kazumi. Fressen nicht… Vielleicht verwandelt sie mich in ein Häufchen Asche?, kommentierte Kazumi Norikos Satz gedanklich und Noriko entwich ein Glucksen. Das würde Kyuubi wahrscheinlich nicht zulassen. Du weißt ja, er will dich immerhin mit seinen eigenen Möglichkeiten töten. Würde sie dir ernsthaft Böses wollen, würde ich fast drauf wetten, dass er dir helfen würde.
So wie du das sagst, klingt es auch voll aufbauend…, grummelte Kazumi ironisch und ging dann zu Mai, während sie sich schon mal darauf gefasst machte noch ordentlich einen auf den Deckel zu kriegen. Ich werde mich nicht entschuldigen!, feuerte sie sich noch an, als sie vor Mai zum stehen kam und sie fragend ansah. Bist du dir da sicher? INein… nicht wirklich…
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Sa Dez 10, 2016 11:21 pm

Als Kazumi nun zu ihr hingelaufen kam blickte Mai sie an und versuchte in ihrem Gesicht zu forschen. Sie wollte die Andere nicht vergraueln oder dergleichen, denn als sie nun vor ihr zum Stehen kam und sie fragend anblickte lächelte Mai, beugte sich vor und gab Kazumi sanft einen Kuss auf die Stirn. Danach nahm sie die Jüngere in den Arm und diese konnte sicher die beiden Herzen der ehemaligen Hokage und Tokubetsû Jô'nin schlagen hören. Sie strich ihr sanft über den Hinterkopf.
Ich weiß, ich bin keine perfekte Mutter, aber dennoch möchte ich dir und deiner Schwester alles ermöglichen was möglich ist. Ihr seid das Beste und Wichtigste für mich auf dieser Welt, Arisu und ich bin sehr stolz auf dich und auch auf deine Schwester. Du hast stellst dich der Herausforderung des Jinchurikidaseins, du leitest einen Clan, wie könnte ich da noch verlangen, dass du jederzeit auch noch die Rolle als meine Tochter einnimmst, aber vielleicht hast du ja irgendwann einmal Zeit um wieder ein wenig mit mir Zeit zu verbringen, dich von mir bekochen zu lassen und dich mit mir zu unterhalten, vollkommen unverfangen, oder ins Onsen zu gehen, dort wo ich nicht abkühlen kann und daher nicht umkippe, wenn ich mit Wasser in Berührung kommen., hauchte sie nun und lies sanft von der Jüngeren ab. Sie lächelte sie aufbauend an und streichelte ihr noch einmal über den Kopf. Es war eine sicher eine schöne Geste, zumindest für Mai fühlte es sich so an. Sie wollte der Jüngeren zeigen, wie sie fühlte und sie wusste, dass nicht alles an diese weitergetragen werden sollte, also konnte und musste sie sogar sich so natrlich wie möglich geben. Sie wollte nicht ausflippen, keinen Streit provozieren, sondern sie wollte vielleicht mit ihrer Tochter ein wenig sich wieder annähern und dann ein wenig trainieren. Ja, dies war der Plan, und dann strich die ehemlaige Kage auch schon mit ihrer Hand herab von dem Kopf zur Wange ihrer Tochter. Sie sah sie mit sanftem Lächeln und ihre amethysten Augen fixierten die Jüngere.
Lass uns jetzt beim Training ein wenig Spaß haben und dann geht es weiter. Das Leben bleibt leider nicht stehen, aber Momente wie dieser hier und jetzt ist es, warum ich mich jeden Tag freue deine Mutter zu sein. Ich sehe deine Fortschritte, beobachte deine Veränderungen und ich freue mich, dass du mit jedem Tag stärker wirst., hauchte sie noch, ehe sie in einiger Entfernung Bewegungen sah.
Kotone kommt., sagte sie nun und löste sich gänzlich von der jungen Frau um dir Hyuuga zuzuwinken. Sie grinste dabei.
Hu hu, hier sind wir., rief sie nun der Anderen entgegen. Sie wunk dabei heftig mit dem Arm und es sah schon fast etwas peinlich aus.

Out: Reihenfolge jetzt dann Kotone -> Kazumi -> Mai -> Kotone
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   So Dez 11, 2016 12:22 am

cf: ???

Die Bewegungen in der Ferne waren tatsächlich Kotone und Kurama, welche den Weg auf den Trainingsplatz gefunden hatten. Kurama mal wieder auf der Schulter seiner Herrin. Und glücklicherweise waren sie jetzt alleine. Als Kotone näher kam, dürfte den anderen Anwesenden sicherlich auffallen, dass die Hyuuga etwas mitgenommen aussah. Einer ihrer Zöpfe hatte sich entknotet und ihre frische Kleidung war an den Ärmeln in Mitleidenschaft gezogen worden. Was untertrieben war, denn das Hemd hatte nicht mal mehr etwas, was man Ärmel nennen konnte. Das Mädchen sah so aus als hätte es gerade schon eine Trainingseinheit gehabt oder soetwas wie ein Gefecht. "Entschuldigt, dass wir so lange gebraucht haben..." fing Kurama entschuldigend an, während Kotone eine entschuldigende Verbeugung machte bei der Kurama fast den Halt verlor. Er konnte sich aber fassen und ein ruhiges Bild bewaren. "...wir sind unterwegs in einen kleinen Zwischenfall geraten." setzte er fort, wobei Kotone sich etwas Dreck vom Rock klopfte, den sie bei ihrer Verbeugung bemerkt hatte. Mehr sagte Kurama nicht dazu. Sicherlich war das ganze auch irgendwie uninteressant. Zumindest Kotone schien kein großes Drama darum zu machen. Oder vielleicht dachte sie einfach daran, dass sie andere mit ihren Problemen nicht belasten sollte?

Kotone lächelte in die Runde, wobei sie zuerst ein paar Dehnübungen machte und dann losstarte um ein paar Runden über den Platz zu laufen. Als Aufwärmung sozusagen. Und natürlich auch ohne Kurama. "Sie zwingt sich eigentlich immer zum Praktischen Training. Aber im Moment scheint sie sich richtig darauf zu freuen." erklärte der Vogel laut, wobei er wohl mit den anderen Anwesenden sprach und Kotone dabei beobachtete wie sie sich Aufwärmte und hin und wieder den anderen fröhlich zuwinkte. Dies galten wohl in allererster Linie Mai. Es wirkte irgendwie, als wollte sich die Hyuuga der ehemaligen Kagin präsentieren. Aber wer konnte das schon wissen?
"Du darfst auch gerne angreifen und zurück schlagen." erklärte er und wandte sich damit wohl eher an Kazumi. "...sie hat sich aber nicht getraut dir das selber anzubieten." fuhr er fort und wandte sich dannach an Mai. "Und was uns betrifft... wie wird der Ablauf aussehen?" fragte er, wobei in diesem Moment Kotone mit ihren Übungen fertig war und wieder zu Mai und Kazumi stieß. Die Hyuuga sah tatsächlich so aus, als könnte sie den Beginn des Trainings kaum erwarten.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   So Dez 11, 2016 12:04 pm

Es nervte Kazumi, dass sie einfach nach außen hin zwar gewissermaßen gleichgültig wirken konnte, aber innerlich machte sie sich einfach nur noch gedanken und das nervte sie tierisch. Sie nahm sich zwar vor, nicht wieder nachzugeben und schwach zu werden, nur weil ihre Mutter sie so herzerweichend anlächelte und sie wahrscheinlich auch genauso herzerweichend und liebevoll an ihre warme Brust drücken würde. Sie wollte nicht zugeben, dass sie es einfach nicht schaffte, lange böse zu sein. Sie war zwar nachtragend aber wenn sie dann mal runterkam mit ihren Gedanken und Emotionen, dann fragte sie sich unweigerlich, ob sie so hätte ausrasten müssen. Schließlich hatte sie sich vorgenommen, ihrer Familie wieder näher zu kommen aber gewisser maßen war da immer noch etwas, was Kazumi nicht komplett überwinden konnte. Wie denn auch?
Leider hatte Kazumi mit ihrer Vermutung recht. Ob bewusst oder unbewusst, diese Frau schaffte es offensichtlich die kleinere weich zu kochen und das nur mit einem einzigen Kuss auf die Stirn!!! Das ist schwach, Nee-chan, trietzte Noriko sie ein wenig und ja, diese kleine Katze ärgerte sie gerade ungemein. Noch war Kazumi allerdings nicht in der Lage sich weiter darüber aufzuregen, dass Noriko sie so triezen musste. Sie war grade etwas überfordert, dass Mai sie dann auch noch in den Arm nahm. Jap, das schlechte Gewissen meldete sich mal wieder. Die Blonde seufzte leise und frustriert auf, während sie die Nähe einfach über sich ergehen ließ. Wobei sie natürlich auch zu sich selbst sagte, dass sie diese Nähe nervte. In Wirklichkeit aber war es mal wieder schön, was sie aber nicht laut sagen würde. Die Schläge von Mais Herzen beruhigten sie auf gewisse Art und Weise und dort fiel ihr auch wieder ein, dass sie mit Mai noch sprechen musste. Schließlich war Mai wirklich psychisch stark und vielleicht konnte ihre Mutter ihr einen Rat geben, wie sie selbst auch stärker wurde. Ach sei doch still, grummelte sie gedanklich an Noriko gewandt, als sich ihre Mutter wieder etwas von ihr löste. Etwas verwirrt und fragend stand Kazumi vor Mai und blickte zu ihr auf, als diese sie und Akari offensichtlich lobte. Etwas überfordert blickte Kazumi zur Seite und kratzte sich an der Wange. Vielleicht…sollten wir…uns Beide irgendwie mal einen freien Tag nehmen. Ich kein Training und du keine Chefköchin-Pflichten…, begann sie nach Worten suchend. und auch nur wir zwei… Ich hab mit Ai gesprochen. Vielleicht ist die ganze, schöne Ruhe doch nichts für mich als Jinchuuriki, sagte zu zum Schluss hin kleinlaut. Irgendwie musste sie Mai doch entgegen kommen. Zumal diese ihr eben gerade eine kleine, noch ziemlich unscheinbare Information gegeben hatte. ’Ins Onsen zu gehen, dort wo ich nicht abkühlen kann und daher nicht umkippe…’, sagte sie und sofort hob Kazumi den Blick und verschränkte leicht die Arme vor der Brust. Oh weh… nicht, dass du mit mir noch ein problem bekommen wirst, sagte sie geheimnistuerisch. Sie hatte Ais Rat ziemlich schnell befolgt und hatte sich schon an ein Buch gesetzt, wo sie wirklich sich selbst nochmal aufrollen wollte und genauso ihre Vergangenheit. Sie wusste, dass ihre Mutter dem Hozuki-Clan angehörte und dass sie somit gewisserweise auch eine Tendenz zum Suiton haben könnte, auch wenn sie das bisher noch nicht erweckt hatte. Mai strich ihr über den Kopf und wenig später auch über die Wange. Relativ zeitig, allerdings nicht panisch, zog sie diese von ihrem Gesicht weg und umfasste stattdessen Mais Hand mit ihren Eigenen. Wurde sie denn ernsthaft stärker? Sie hatte irgendwie nur das Gefühl, sie würde ständig im Kreis laufen und nie wirklich weiter voran kommen. Vielleicht solltest du erst sehen, was sich an mir verändert hat, eh du meine Fortschritte lobst, meinte sie leicht lächelnd, als sich Mai schon wieder von ihr löste um Kotone zuzuwinken. Sofort ließ Kazumi auch von Mai ab und sie blickte wieder relativ nachdenklich drein. Was ist los?, fragte Noriko besorgt und legte den Kopf leicht schief. Ich find es schade… Dass ich Jemanden nicht einfach so kennen lernen konnte, wie Vater Mutter kennen gelernt hat, antwortete Kazumi stumm und Noriko blickte verwirrt zu Mai. Wie kommst du nur darauf? So plötzlich? Kazumi zuckte nur mit den Schultern, Sie wusste es nicht. Vielleicht lag es ja an der Umarmung. Irgendwie war ihr einfach der Gedanke gekommen.

Als Kurama und Kotone in Sichtweite kamen, blickte Kazumi die Weißhaarige verwirrt an. Was ist denn mit dir passiert?!, fragte sie sofort, als sie sah, wie Kotone aussah. Kazumi kratzte sich verwirrt an der Schläfe. Vielleicht ist Kotone so ungeschickt/tollpatschig, dass sie dich vielleicht beim Training doch noch ausversehen umbringt…, schoss es Noriko durch den Kopf und Kazumi blickte Noriko skeptisch an. Was du wieder denkst, Noriko…, sagte sie hörbar und schüttelte leicht den Kopf. Während Kotone sich aufwärmte, schaute Kazumi ihr eher widerwillig dabei zu. Allerdings nur so lange, bis Kurama das Wort direkt an sie wendete. Danke für das Angebot. Ich wollte Kotone-san sowieso fragen, ob wir lediglich reines Taijutsu anwenden, oder ob ich auch die Kombination zwischen Taijutsu und meinen Clanfähigkeiten einsetzen darf., sprach sie zudem noch an. Eigentlich hatte sie Kotone schon fragen wollen, als sie noch in der Wohnung gewesen waren. Aber da hatte Kazumi es gewissermaßen voll vergessen. Noriko streckte sich entspannt in Kazumis Armen. Und ich darf schön entspannen und schlafen… herrlich, schnurrte sie zufrieden und es kümmerte sie nicht mal, dass man ihr das hier negativ auslegen konnte. Du bist faul…Falsch… ich bin gemütlich. Außerdem darf ich müde sein. Du bist im Schlaf echt anstrengend und hältst mich gerne wach, schmollte sie und Kazumi schüttelte grinsend den Kopf. Sie wusste, sollte Kurama wirklich Hilfe beim Training mit Mai benütigen, wäre die kleine Katze, die letzte, die man dazu überreden musste. Sie würde es nicht zugeben, aber irgendwie hoffte sie doch, dass sie Kurama unterstützen konnte, wenn sich denn eine gelegenheit bot.
Als Kotone wieder zu ihnen stieß, nahm sich Kazumi vor, ihre Frage gleich zu stellen, um sie nicht gleich wieder zu vergessen. Kotone-san? Darf ich statt trockenem Taijutsu auch meine Clantechniken anwenden?, fragte sie sofort nach und hob schnell die Hände. keine Sorge. Ich schmeiße nicht mit irgendwelchen Feuerbällen um mich oder jage dir ein Genjutsu nach dem Anderen auf den Hals… Es ist nur… Sie drehte den Kopf leicht zu Noriko. Es wäre zeitgleich ein gutes Training für mich. Sowohl für mein Taijutsu als auch für meine Clantechniken…
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   So Dez 11, 2016 7:05 pm

Gerne. Ich freue mich schon drauf und bin mir sicher, dass wir ein paar schöne Stunden haben werden., sagte die ehemalige Kage und blickte dann ncoh einmal grinsend ihre Tochter an, ehe die Erwartete schließlich kam, jedoch das Bild, welches sich dort bot war alles andere als normal. Mai wollte etwas sagen, doch scheinbar war alles in Ordnung, immerhin vermittelte der Begleiter der jungen Frau ihr eben dies. Sie nickte nur stumm und würde das Ganze im Auge behalten, auch wenn sie nicht jederzeit um die junge Dame herum sein konnte, sondern immer mal wieder zu ihrer eigenen Wohnung zurück musste. Sie schüttelte den Gedanken ab. Nein, sie konnte Kotone nicht rund um die Uhr überwachen, aber sie konnte sie im Blick behalten, wenn diese bei ihr im Restaurant war, sofern Mai auch da war. Sie wunk der Jüngeren immer mal wieder zu, während diese den beiden Fudos zuwunk und blickte dann den Vogel an, als dieser Kazumi noch ein paar Dinge mit auf den Weg gab, ehe sie sich streckend ein wenig entfernte von Kotone, Kazumi, Kurama und Noriko. Wenn sie es genau betrachtete passten sowohl Noriko, wie auch Mai selbst vom Namen her zumindest nicht hier her. Immerhin fingen die übrigen 3 mit dem Buchstaben K an.

Sie holte kurz Luft und blickte dann den Habicht an. Sie wusste nicht genau, wie sie selber beginnen sollte. Schon peinlich, wenn sie ehrlich war. Früher konnte sie immer ganz genau wissen wie sie wann wo anfangen musste. Vielleicht lag es am Alter oder daran, dass die Fudo schon lange nicht mehr trainiert hatte. Nun, das letzte Mal hatte sie vor ihrem Verschwinden groß trainiert und das war schon ein wenig her. Sie blickte dan zu Kurama, welcher ihr hinterher gekommen war und dehnte sich kurz, ehe sie ihn anblickte. Es war ein freundliches Lächeln auf ihren Lippen, ehe sie ihre Augen wieder öffnete und eine Art unheilvoller Wind, warmer Wind um genau zu sein von Mai ausging. Ja, sie begann wieder das zu spüren, was sie früher immer fühlte, die Lust zu kämpfen, die Lust zu trainieren, dies war genau richtig. Entsprechend ihrer veränderten Aura veränderte sich auch der Gesichtsausdruck der jungen Frau. Sie wirkte ernster und so ballte sie ihre Hand zur Faust. Sie griff dann in ihre Rocktasche und holte sich Handschuhe heraus, ehe sie diese anzog. Sie ballte erneut ihre Hand zur Faust.
Ein wenig Aufwärmen, bevor es los geht, Kurama?, fragte sie ihn nun und verschwand dann. Nur um wenige Zentimeter vor dem Kuchiyose aufzutauchen und auszuholen, als wolle sie ihn schlagen. Sie holte aus und schlug zu, doch stoppte sie kurz vor dem treuen Begleiter von Kotone. Sie grinste ihn dann jedoch an und tippte ihn gegen den Kopf.
Keine Sorge, wir trainieren Ninjutsu. Ich denke ich werde dort nicht zu ernst an die Sache gehen. Im Taijutsu bin ich immer so angespannt., sagte sie und wandte sich ab. Mai war sich sicher, dass Kurama eine Menge an Wind abbekommen haben würde. Sie war von den Fähigkeiten her noch immer auf dem Niveau eines Kage, dies sollte wohl keiner ihrer Gegner vergessen. Nicht umsonst trug sie noch immer ihren Spitznamen, die Feuergöttin.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Di Dez 13, 2016 12:01 am

Was sollte die Hyuuga an der Stelle sagen, als Kazumi fragte, was mit ihr passiert war? Die Wahrheit? Das wäre wohl zumindest ein Anfang. Sie wollte aber nicht, dass Kazumi und vor allem Mai sich sorgen machten. Oder sich eventuell sogar einmischten, was alles schlimmer machen würde. Sie seufzte. "Es passt wohl einigen Hyuuga nicht, dass Kotone als Nachwuchs aus dem Haupthaus keine Interesse am Clan hat und diesen auch nicht angemessen repräsentiert." erklärte der Vogel, wobei Kotone das ganze auf die leichte Schulter nahm und mit diesen nur desinteressiert zuckte. "...es gibt immer wieder welche die vergessen wie Gefährlich Lyra sein kann." Kotone grinste hierbei leicht beschämt, als wäre das ganze ein Lob gewesen und spielte das ganze mit einer abweisenden Handbewegung herunter, als wäre es keine große Sache.

Sie hätte sich durch die Rangelei mit dem Hyuuga wohl locker das Aufwärmen sparen können, aber irgendwie gehörte es so zu ihrer Trainingsroutine, dass sie es ganz unterbewusst getan hatte. Zumindest war es schnell vorbei und als Kotone wieder  zu den Anderen gestoßen war, fragte Kazumi auch gleich, ob sie Kotone nicht auch angreifen konnte und das dann auch mehr als nur mit Taijutsu. Das Mädchen bekam große Augen und nickte aufgeregt zustimmend. Man konnte ihr förmlich ansehen, wie sehr diese Frage sie weiter angespornt hatte. Zumal Kazumi sicherlich Recht hatte. Warum sollte nur Kotone von dem Training profitieren, wenn Kazumi gleichzeitig auch Gewinn daraus abschöpfen konnte. Natürlich akzeptierte sie das, ergriff Kazumis Hand und zog sie mit sich über den Platz, so dass sie etwas Abstand zu Mai und Kurama eingenommen hatten.

Der Vogel war indessen in seinem Gespräch mit Mai, bei welchem diese fragte, ob sie sich nicht auch aufwärmen wollten. Und im nächsten Moment griff sie ihn auch schon an. Zumindest hatte es so den Anschein.  Mai verschwand, tauchte vor Kurama auf und hatte zum Schlag ausgeholt. Doch kurz vor dem Vogel machte die Hand halt und stattdessen tippte die ehemalige Kagin gegen den Kopf des Habichts. Kotone hatte in diesem Moment kurz ihre Aufmerksamkeit von Kazumi abgelegt und die beiden Anderen beobachtet. Kurama hingegen hatte nur kurz mit dem Kopf gezuckt, aber keine Anstalten gemacht auszuweichen. "...Mai wenn man sein Leben lang mit einer Person wie Lyra zusammen lebt ist man irgendwann auf alles gefasst..." erklärte der Vogek, wobei er sich kurz durchs Gefieder pickte. "Vor allem wenn man mitten in der Nacht überrascht wird, weil sie einen so unheimlich wilden Schlaf hat..." Er warf einen Blick zu seiner Herrin, welche erleichtert war, dass es dem Vogel gut ging. "Ich hoffe doch, dass sie von uns nicht abgelenkt wird..." meinte er beifällig, ehe er seine Flügel entfaltete und sich mit einem kräftigen Flattern in die Lüfte erhob. Er erhob sich in die Lüfte, drehte kurz ein paar Kreise in der Luft und schoss dann wie der Blitz zur Erde hinab, wo er schnelle Kreise direkt um Mai zog, ehe er seine Flügel wieder ausbreitete und so abrupt vor der Fudo wieder in der Luft halt machte. Er wirkte in diesem Moment ganz anders als vorher. Man sah ihm nicht mehr an, dass er der treue Begleiter einer Hyuuga war, der den ganzen Tag auf deren Schulter saß. Er zeigte seine majestätische Seite als Habicht. "Von mir aus können wir anfangen." erklärte er und wartete ab, was Mai tun würde.

Indessen hatte auch Kotone die gewöhnliche Kampfhaltung der Hyuuga eingenommen, machte ein paar angesetzte Schläge in die Luft und deutete Kazumi  mit einer winkenden Geste, dass sie die erste sein sollte, die Anfing. Das einzige was an diesem Anblick komisch war, war die Tatsache dass Kotone eine Angriffshaltung eingenommen hatte, obwohl man in so einem Fall normalerweise mit einer Defensiven Haltung startete. Absicht oder war sie doch nicht so geübt?

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Di Dez 13, 2016 8:15 am

Kazumi machte sich zwar schon Sorgen, was mit der Jüngeren passiert war, aber das war wohl für Kazumi normal. Zumal das wahrscheinlich irgendwo immer in der Natur eines Iryonin lag, zu hinterfragen, wenn jemand vollkommen zerzaust zu einem kam und dabei so wirkte, als wäre er aus einem Hinterhalt angegriffen. Aber dennoch war es nicht so, dass Kazumi Kotone gleich sofort verhätscheln und bemitleiden würde. Wenn sie eines gelernt hatte, dann wohl, dass Shinobi keine kleinen Kinder waren, die man sofort umsorgen musste, wenn sie sich mal das Knie aufgeschürft hatten. Solange Kotone noch stehen konnte und keine Anzeichen eines Schwächeanfalls zeigte oder sich Nebenwirkung mit der Kopfverletzung zeigten, schien Alles in Ordnung zu sein. Als Kurama dann erzählte, was vorgefallen war, seufzte Kazumi schwer. Sie erinnerte dabei stark an Jemanden, der sich über ein alltäglich, unsinnanstellendes Kind erinnerte und sich offenkundig darüber aufregte, dass eben dieses sich nicht zusammen reißen konnte. Lediglich war dieses ‚Kind‘ ein ganzer Clan. Natürlich. Wie hätte es auch anders sein sollen…, seufzte sie und griff sich an die Stirn. Der Hyuuga-Clan löscht sich irgendwann noch eigenhändig aus, wenn sie jagt auf die machen, die eben andere Ansichten verfolgen. Zu gut kannte sie den Hyuuga-Clan. Immerhin bestanden aus ihrem geringen Bekanntenkreis genau vier Shinobi dieser Familie und von Dreien wusste sie in etwa, wie sie zum Clan standen. Mit der Vierten im Bunde hatte Kazumi nicht lange genug Kontakt gehabt, um sich mit ihr anzufreunden und ihre Ansichten kennen zu lernen. Sie klang dementsprechend nicht neunmalklug oder besserwisserisch, sie wusste eben ganz genau, worüber sie hier sprach.
Nachdem die Frage für Kazumi geklärt war, wieso Kotone so auf dem Trainingsplatz erschienen war, haute die Ältere noch eine Frage raus, die sie unbedingt nicht vergessen wollte. Sie hatte da Besonderes im Hinterkopf. Ihr eigenständiges Training war zwar in gewissem Maße etwas einseitig, da es meistens eher um Chakrakonzentration und deren Kontrolle ging, sodass sie es eigentlich eher als Meditationstraining betrachtete, als als wirkliches kämpferisches Training. Es ging eher zum praktischen Teil, sobald sie fertig war und ihre Technik einige Male trainiert hat. Dann ging es zum Überprüfen, wie Kazumi in einer ernsten Situation in der Lage sein würde, die Technik anzuwenden. Generell war es dann immer Noriko, die versuchte (und zwar sehr überzeugend versuchte) ihr sämtliche Adern aufzuschneiden, die Kazumi besaß. Noriko war keineswegs eine Partnerin, wenn es darum ging, die Techniken zum Schluss zu konzentrieren. Ab und an konnte sie sogar Ryuuko fragen, ob sie sich als Angreifer versuchen wollte und heute würde Kotone ein bisschen herhalten müssen. Aber damit hätte die Weißhaarige sicher kein Problem. Zumindest wenn Kazumi bemerkte, wie die Augen der Anderen größer wurden und wie kräftig sie nickte. Erleichtert lächelte Kazumi und freute sich aufrichtig für diese Antwort. Danke Kotone-san, lächelte sie, als sie dann schon die Hand der Anderen spürte, die sie sofort mitzog, weg von Mai und Kurama. Noriko blickte etwas verdutzt zwischen den beiden Gruppen hin und her und wollte schon zu Kazumi und Kotone gehen, als sich die Blicke der beiden Natsus trafen. Es wirkt so, als wärst du vorerst das fünfte Rad am Wagen, meine Süße… Unzufrieden legte Noriko die Ohren an und blickte ihre Herrin ein bisschen angefressen an. Halt dich etwas im Hintergrund. Auch wenn Kurama vielleicht genauso wenig Hilfe braucht wie du… vielleicht kannst du der Gegner sein, der der starken Frau in den Rücken fällt und sie angreift, während sie nur auf Kurama fixiert ist, schlug Kazumi ihrer Katze vor, ohne auch nur die Lippen zu bewegen. Die Fähigkeit besaß Kazumi noch gar nicht lange, aber sie merkte schon, wie verdammt praktisch der ganze Spaß war. Auch wenn Noriko ihr nicht antwortete, wusste die Blonde, wie ihre Partnerin darüber nachdachte und wahrscheinlich abwägte, ob sie überhaupt die Lust dazu hätte, irgendetwas zu tun. Aber die Katze mit den schwarzen Augen wusste, dass Kazumi ihr das ewig vorhalten würde, dass sie heute mal vollkommen faul war. Also tapste sie in Ausreichender Entfernung von Mai und Kurama weg und betrachtete die Beiden.

Kazumi währenddessen hatte sich mit Kotone zusammen, weit genug von ihrer Mutter und Kotones Partner entfernt, sodass sie (hoffentlich) nicht von den Anderen abgelenkt wurden. Auch wenn Kazumi optimistisch war, da sie eben schon ziemlich viel Erfahrung mit den Hyuuga und ihren Kampftechniken hatte, wollte sie dennoch so aufmerksam sein, wie sie nur konnte. Sie kannte Kotone Art zu kämpfen nicht und auch, wenn sie Kotone nicht überschätzte, nur weil Kurama gesagt hatte, wie gefährlich die Weißhaarige sein konnte, so würde sie sich bedacht auf dem schmalen Grad zwischen Über- und Unterschätzung bewegen und sehen, wie sie sich gegen die Jüngere schlagen konnte. Kotone stand schon voll in Kampfhaltung, als Kazumi die Jüngere noch nachdenklich gemustert hatte. Wenn sie schon mal dabei war, dann konnte sie doch auch schon versuchen ihre Beobachtungsgabe zu schulen. Auch wenn sich das leichter anhörte als es eigentlich war. Kotone deutete an, dass die Natsu den ersten Schlag hatte. Misstrauisch lagen ihre Augen auf der Hyuuga. Wenn Kazumi zuerst angreifen sollte, wieso blieb die Blauäugige dann trotzdem in Angriffsstellung. Das jagte der Natsu einen warnenden und unangenehmen Schauer über den Rücken. Vermutungen konnte sie noch nicht anstellen, die ihr verrieten, wieso Kotone so dastand. Vielleicht erwartete Kotone, Kazumis Angriff gleich als Gegenangriff nutzen zu können. Aber noch brachte es nichts, sich darüber Gedanken zu machen. Nachdem Kazumi sich selbst ebenfalls in die Angriffsposition gebracht hatte, die Kotones etwas ähnelte, atmete die Ältere kurz durch, eh sie sofort auf die Andere zu sprintete und diese direkt angriff. Sie konnte nicht viel machen, als sich einfach heranzutasten, indem sie mit offener Handfläche ausholte. Man konnte es ähnlich vergleichen, als würde Kazumi Kotone eine schallende Ohrfeige verpassen. Aber Kazumi war nicht unbedingt darauf aus, die Andere zu treffen. Eher wollte sie sehen, wie Kotone konterte
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Di Dez 13, 2016 8:57 am

Mais Blick wanderte empor zum Habicht und sie nickte ihm zu.
Jetzt kommt der interessantere Teil. Jetzt müssen wir mein neues Jutsu versuchen einzuüben und zuvor muss ich natürlich die Erschaffung meistern. Schritt Nr. 1 ist hier jetzt einmal bitte versuche mit beim Fokus zu helfen., sagte sie nun und deutete auf einen Stein vor sich.
Ich habe mir ein Jutsu erdacht in dem ich mein elementares Chakra nutze und es in eine Form presse. Diese Form sieht dann einem Speer oder einem Pfeil sehr ähnlich und kan per Kontrolle über mein Element gesteuert werden. Ich habe in eniem Buch gelesen, wie die Verformung hier stattfinden soll, allerdings gibt esh ier gewisse Probleme. Zu allerst natürlich das Schmieden des Pfeils oder der Lanze., sagte sie nun und seufzte kurz. Sie blickte Kurama an.
Was meinst du, wie schwer kann das sein? Ich kann Schwerter und Schilde und eine Rüstung, so wie Flügel erstellen. Da sollte ein Pfeil oder eine Lanze doch deutlich einfacher gehen, oder? Aber die Frage ist halt wie viel Chakra soll ich nutzen. Es handelt sich hierbei um ein Jutsu der Klasse B., sagte die ehemalige Kage und stellte sich nun von Kurama ein wenig weg hin. Sie schloss die Augen und hob eine Hand auf Höhe ihrer Brust, mit der Handläche nach oben. Sie wusste wie es bei den anderen Jutsus klappte, in dem sie es sich vorstellte. Sie musste die Konzentration so weit hochhalten, dass das Chakra entsprechend gepresst wurde, so eng wie möglich um keine einfache Verformung zuzulassen.

Ihre Hand begann grünlich zu leuchten, was wohl von dem Katonchakra herrührt, was gegen ihren eigenen Schild schlug, der sie immung gegen Feuer machte. Sie begann sich nun vorzustellen, wie sie das Chakra verformt haben wollte und diese Form musste gehalten werden. Ihre Hand begann leicht zu beben, während sie dies tat und das Chakra begann zu leuchten, immitierte eine Flamme und es leuchtete immer stärker, ehe dann jedoch aus dem Leuchten etwas entstand, etwas rotes, es sah aus wie eine riesige Lanze, vielleicht so groß wie Mai. Diese schwebte über der Handinnenfläche und Mai öffnete leicht die Augen, als sie das Leuchten bemerkte. Sie wollte gerade etwas sagen, als sie den Fokus auf die Lanze verlor. Das Katon brach aus der Form aus und es folgte wie so oft eine schöne Explosion mit einer Stichflamme, welche sich nach oben schraubte. Kurama würde weitgenug fort sein, so dass er nicht beeinträchtigt werden würde. Mai in des stand in Mitten der Flamme, welche um sie züngelte. Zum Glück war die Explosion nicht so stark, dass sie wieder weggeschleudert wurde, wie zuvor, sondern das Jutsu brach einfach zusammen. Vielleicht musste sie das außere Feld noch mehr verfestigen, um eine Art Innendruck und Außendruck zu erzeugen.

In Mitten der kleiner werdenden Flamme sah man nun ein grünes Leuchten, was von Mai her ausging. Sie seufzte leicht und hob die Hand, so dass das Feuer komplett verschwand. Kein Krazter und auch keine Verbrennungen waren zu sehen. Sie seufzte.
Noch einmal., sprach sie und hob ihre Hand wieder empor um das Chakra zu komprimieren.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Mi Dez 14, 2016 9:55 pm

Während bei Kotone und Kazumi noch nicht wirklich viel passiert war, hatte sich bei Kurama und Mai schon etwas getan. Mai erklärte Kurama, dass sie das Jutsu, welches sie benutzen wollte erst einmal meistern musste. Für eine  ehemalige Kagin kein Problem, oder? Warum brauchte sie dann den Vogel um ihr dabei zu helfen? "Formveränderung?" fragte der Vogel interessiert. Er hatte diesen Vorgang schon ein paar Mal beobachtet. Vornehmlich bei Kotone. Hierbei wurde Chakra sichtbar und in eine Form gebracht. Bei seiner Herrin waren das die Löwenköpfe für ihr stärkstes Jutsu. Doch wie erzeugte man dies? Der Vogel hatte nicht wirklich eine Ahnung wie das Formen von Chakra funktionierte. Wäre Kotone hier nicht der bessere Partner gewesen? Zumindest bei dieser sah das ganze so einfach aus, wenn sie Chakra materialisierte. Aber immerhin war sie eine Hyuuga und man erzählte sich, dass diese eine angeborene Begabung für die Kontrolle von Chakra hatten. Der Vogel legte den Kopf schief. "Ohje. Lyra-sama wäre hier wohl die beste Ansprechpartnerin..." gab er seinen Unmut frei, versuchte jedoch trotzdem eine Hilfe zu sein.

Das hielt Mai zumindest nicht davon ab, das Jutsu zu probieren und sie begann schon einmal mit dem Schmieden des Chakras. Der Vogel beobachtete das ganze Szenario aufmerksam und sah zu wie langsam Chakra in der Hand der Fudo sichtbar wurde. Ein interessantes Schauspiel. Es begann sich tatsächlich etwas zu formen, doch war das ganze instabil. Noch bevor das Jutsu überhaupt richtig geformt war erkannte der Vogel den Fehler und gewann an Abstand. "....!" Er wollte eine Warnung ausrufen, doch dafür war es schon zu spät.  Die Technik explodierte und eine Stichflamme schoss in die Luft. Sie traf Kurama nicht, aber ein Schwall aus heißer Luft schoss in seine Richtung, welche in leicht zurück drückte. Doch nicht nur er schien von der Druckwelle aus Heißluft beeinträchtigt worden zu sein. In dem Moment als das Jutsu explodiert war, hatte sich Kotone reflexartig in die Richtung der zwei anderen gedreht und kniff die Augen zu als ihr die warme Luft ins Gesicht peitschte. Sie zuckte zusammen und spürte wie ein eiskalter Schauer ihr hierbei über den Rücken lief. Doch sie schien sich zu fassen und konzentrierte sich wieder auf Kazumi als sie sah, dass es ihrem Vogel und Mai gut ging.

"Der Druck ist nicht gleichmäßig verteilt. Die Hülle der Form hält dem Druck im inneren nicht stand." erklärte der Habicht, wobei er enge Kreise um Mai zog und sie unter die Lupe nahm. Sie war komplett unversehrt. Unglaublich! "Versuch zuerst eine ganz kleine Version zu erzeugen die du dann im Nachhinein durch Chakrazugabe vergrößerst." fuhr er ratschlaggebend fort. So ganz wohl war sich Kurama aber nicht bei der ganzen Sache. Es war einfach merkwürdig wenn er sich vorstellte, dass er der ehemaligen Kage beim Training half und ihr sogar sagte, was sie besser machen könnte. Verkehrte Welt. Aber seine Version sollte helfen dürfen. Kotone hatte bei ihren Löwenfäusten auch klein angefangen und sich dann immer weiter gesteigert.

Diese hatte sich wieder gefasst und auf Kazumi konzentriert. So sah es zumindest teilweise aus. Sie schien in den Augenwinkeln die anderen zwei zu beobachten und wirkte ernster als zuvor. Ihre Haltung hatte sich nicht verändert, doch zitterte ihre Rechte Hand ein wenig. "Ich kann es fühlen..." dachte sie sich, als sie sich selbst dazu zwang das zittern einzustellen. In diesem Moment setzte Kazumi auch schon zum Angriff an. Die Bewegung war ähnlich dem Juken. Ein Angriff mit der Handfläche, vergleichbar mit einer Ohrfeige. Die Lösung in dieser Situation war einfach. Mit Hilfe ihres Federstils geschickt im letzten Moment ausweichen und dann aus voller Nähe einen Gegenangriff auf den Feind starten. Sie sah die Hand auf sie zukommen und wich aus. Dachte sie zumindest. Ihr Verstand hatte es geschafft, doch ihr Körper folgte nicht. Sie rührte sich keinen Zentimeter und hatte mit einem Klatschen die Schelle abbekommen. Sie fühlte die Berührung, doch wie zu Oft fühlte sie keinen Schmerz. Gut, der Angriff war sicherlich nicht mit voller Kraft, aber trotzdem schmerzte es nicht. Kotone rührte sich nicht. Sie verharrte dort und hatte die Augen weit aufgerissen und starrte Kazumi an. Es war ein Blick, der verriet, dass Kotone selbst nicht verstand was gerade passiert war.

Kurama hatte das ganze Beobachtet und war für einen Moment auf die zwei Mädchen fokusiert. Nicht mal er wusste, was seine Herrin da machte. Und wahrscheinlich wusste sie es selbst nicht. "Ich bin ausgewichen... Ich weiß es." dachte sich die Weißhaarige, welche versuchte zu verstehen, warum sie sich nicht vom Fleck bewegt hatte. Testweise bewegte sie ihre einzelnen Gliedmaßen, welche sich ganz normal verhielten. Fassungslos schüttelte die Hyuuga den Kopf, nahm mit ein paar Sprüngen einen Abstand zu Kazumi ein und zeigte ihr etwas in Zeichensprache. "Nocheinmal." war der Befehl den Kazumi sicherlich verstehen würde. Ihre Fähigkeiten in Gebärdensprache war Gut genug. Kotone nahm wieder die selbe Haltung wie vorhin ein, holfte kurz einmal tief Luft und machte sich bereit. "Kotone du kannst das. Ausweichen und Gegenangriff. Hast du schon tausendmal gemacht." sprach sie sich in Gedanken immer wieder zu, während sie wieder auf den Angriff von Kazumi wartete.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Do Dez 15, 2016 8:22 am

Kazumi versuchte sich, nachdem sie sich von Mai, Kurama und Noriko entfernt hatte, nur noch auf Kotone zu konzentrieren. Und das stellte sich sowieso schon als schwieriger heraus, als es die Blonde befürchtet hatte. Sie hatte Mai und den Anderen leicht den Rücken zugedreht, sodass sie eigentlich von denen nichts mitbekam. Eigentlich gute Trainingsvoraussetzungen. Allerdings nervte es Kazumi, dass sie auch betreffend Mais Training schrecklich neugierig war. Sich dann strikt nur auf die Weißhaarige zu konzentrieren würde schwer werden. Mai begann mit Kurama zu sprechen und ihm zu erklären, was die ehemalige Kage plante. Davon bekam Kazumi nichts mit. Da war sie entweder noch mit Kotone unterwegs gewesen, um Abstand zwischen sie Beide und Mai und Kurama zu kriegen oder sie machte sich zu dem Zeitpunkt gerade zu viele Gedanken, bevor sie Kotone angreifen wollte. Dadurch, dass Kazumi nicht sah, was Mai veranstaltete, schrak sie umso mehr zusammen, als die Formveränderung ihrer Mutter nach hinten losging. Jede normale Tochter wäre wahrscheinlich vollkommen aufgeschreckt, hätte geschrien und sich um die Ältere gesorgt. Aber Kazumi erschrak sich wirklich nur wegen der Explosion und der plötzlichen Hitzewand, die zu ihr ins Gesicht peitschte, als sie kurz den Kopf zu den Anderen drehte, um zu sehen was passiert war. Diese plötzlich auftretende Wärmeveränderung war schrecklich unangenehm im ersten Moment. Es fühlte sich an, als würde sie plötzlich im tiefsten Winter von draußen in ein 40 Grad hochgeheiztes Zimmer gehen. Nur hierbei war der Temperaturwechsel ein Stückchen zu plötzlich. Und das doppelt. Die Hitzewelle, die sie plötzlich erfasste, sorgte automatisch dafür, dass der Blonden zu warm wurde und als diese Hitze an ihr vorbei gerauscht war, jagte ihr unweigerlich ein unangenehmes Zittern durch den Körper. Aber das war ihr einziges Problem. Sie wusste, dass ihrer Mutter nichts geschehen war. Dadurch, dass die Explosion nicht stark war, stand Mai einfach im kleiner werdenden Feuer, ohne durch den Druck weggeschleudert worden zu sein. Auch konnte man äußerlich, von Kazumi aus keine Verletzung, die behandelt werden mussten, erkennen. Mai hätte bestimmt schon Hilfe verlangt, wenn etwas Ernsteres gewesen wäre. Das hoffte Kazumi zumindest für ihre Mutter, sonst würde diese Kazumi mal richtig unangenehm kennen lernen.
Nach diesem kurzen Zwischenfall ging es wieder ans Eingemachte. Natürlich war Kazumi ein Fair-Fighter, weswegen sie wartete, bis Kotone den Blick von Mai und Kurama abwand und die Ältere wieder fixierte. Allerdings wirkte ihr Blick etwas abwesend. Ihre Partnerin erklärte auch immer, dass Kazumi in etwa genauso dreinblickte, wenn sie mit dem Körper zwar bei der Sache war, aber nicht mit dem Kopf. Auch wenn Noriko ihren Blick dann immer so als leblos und starrend bezeichnete und leblos war Kotones Blick dann doch nicht. Die Natsu setzte zum Angriff an und da sie sich nicht vorstellen konnte, wie Kotones Kampfstil sich von denen unterschied, die sie kannte, griff sie ziemlich schwach an. Zwar mit guter Geschwindigkeit, aber die Kraft hinter dem Schlag fehlte. KAzumi rechnete eigentlich damit, dass der Schlag abgewehrt wurde oder zumindest, dass Kotone einfach zurückwich. Dass die Blonde stattdessen aber ordentlich die Wange der Weißhaarigen erwischte, überraschte scheinbar nicht nur Kotone, sondern Kazumi sowieso. Kurzzeitig starrten blaue in blaue Augen und Beiden stand die Überraschung, der Unglaube und der Schock ins Gesicht geschrieben. Kazumi fühlte sich gerade so, als wäre sie eine Mutter, die ihrem Kind in Streit eine Ohrfeige verpasst hatte und dementsprechend schlecht fühlte sich Kazumi. Sie hätte zwar gedacht, dass Kotone absichtlich nicht ausgewichen war um Kazumi zu schocken und die Überraschung zu nutzen, allerdings widersprach dabei Kotones selbst geschocktes gesicht.
Als Kotone den Kopf schüttelte, scheinbar um sich selbst wieder zu ermahnen, und kurz danach wieder auf Abstand sprang, wollte Kazumi eigentlich schon wieder fragen, ob es der Weißhaarigen nicht gut ging. Vielleicht war der Kampf mit den anderen Angehörigen des Hyuuga-Clans doch nicht so banal gewesen, wie Kotone ihnen weis machen wollte. Skeptisch betrachtete sie die Andere und sie verstand, was die Hyuuga ihr sagte. Dennoch glitt ihr Blick kurz in Norikos Richtung, fast so als würde sie stumm Rat erbitten wollen. Dass sie sich nicht mal sicher war, ob Noriko den Blick überhaupt bemerkte, grenzte die Blonde aus. Mach doch weiter. Du warst nicht so schnell, dass man dich als Blitz bezeichnen könnte. Vielleicht konnte sie sich nicht entscheiden, ob abwehren oder ausweichen, sagte Noriko in ihren Gedanken und selbst die Stimme in ihrem Kopf klang gewissermaßen überrascht. Seufzend drehte Kazumi wieder den Kopf zu Kotone und musterte diese einige Sekunden. Vielleicht war das ja auch gewollt gewesen?Denken und Andere einschätzen war echt einfach nichts für Kazumi. Vermutungen zu haben, war zwar schon ganz gut, aber ihr fehlten dazu immer noch Beweise die Vermutungen bestätigten oder widerlegten. Kazumi wurde immer mehr klar, dass sie doch lieber selbst auf einen Angriff wartete. Sie wusste nie, wie sie angreifen sollte und besonders jetzt, wo sie Kotone schon mal eine geklatscht hatte, wollte sie nicht unbedingt mit dem gleichen Angriff erneut beginnen.
Letztendlich blieb ihr nichts Anderes übrig. Sie ging zuerst langsam auf Kotone zu, ohne auch nur ansatzweise irgendeine Form der Angriffshaltung wie beim ersten Mal vorher einzunehmen. Sprich, sie hatte Kotone erwischt und ging danach gleich auf die Jüngere zu, fast so, als würde sie einfach nur an Kotone vorbeigehen wollen, ohne dass sie eigentlich trainierten. Nach einigen Schritten lief sie auf die Weißhaarige zu und es sah aus, als würde Kazumi ihr wieder eine Schelle verpassen wollen. Allerdings rauschte die Hand knapp vor Kotones Gesicht vorbei. Stattdessen nutzte sie den Schwung durch das Ausholen mit der Hand, um ihr linkes Bein mitzuziehen, anzuheben und Kotone einen Tritt in die Seite verpassen zu wollen,
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Sa Dez 17, 2016 10:47 pm

Mai blickte auf ihre Hand und dann auf ihren gefiederten Trainingspartner. Sie unterbrach ihre Konzentration und seufzte kurz, ehe sie sich eine Hand auf ihr Gesicht legte und zu lachen begann. Es war ein Lachen der bitteren Erkenntnis, dass sie selber eigentlich keine Möglichkeit hatte ihr eigenes Chakra vernünftig zu schmieden. Es entzog sich nach wie vor ihrer Erkenntnis. Sie war jemand, der sich um die Konzentration entsprechend zu heben auf Hilfsmittel zurückgreifen müsste, bzw. Kontrolle, denn die Konzentration war da, doch ihr unbändiges Chakra musste gebändigt werden und eben hier kamen jene Objekte wieder ins Spiel, die ihr schon so manchen Dienst erlaubten, ihre Magatamaringe.

Mai streckte ihre Hände nach links und rechts aus, schloss kurz die Augen und es begann um ihre Hände und ihre Beine herum zu leuchten. 4 goldene Ringe mit großen Magatamas waren zu sehen. Diese drehten sich um die Gelenke und wurden von ihrem eigenen Chakra dort gehalten. Mai hob ihre Hand vor ihr Gesicht und spreizte die Finger, mit der Handinnenfläche nach oben. Der Ring begann sich zu drehen an jener Hand und leuchtete dabei orange auf, während vom Ring aus sich in der Hand von Mai eine Lanze in orange formte und auch von der Festigkeit und sonstigen Beschaffenheit her ideal war. Problem für Mai, sie hatte mit solchen Dingen keinerlei Erfahrung, also wohin mit der Lanze? Sie konnte sie werfen, doch da es sich hier um ein Jutsu handelte würde dieses wohl gradlinig fliegen. Sie würde da vor allem eher gen gehobene Objekte werfen können, so wie jetzt mit dem Habicht, aber Bodenziele waren damit schwierig, es sei denn Mai würde sich selber in die Luft begeben und von dort dann werfen. Das Problem hier lag vor allem darin, dass der Gegner bis Mai so weit sein würde flexibel sein würde.

Die Lanze verschwand wieder, aber dieses Mal nicht in einem Inferno, sondern sie löste sich einfach auf. Sie musste sich etwas anders ausdenken um mit dem Wissen, was sie aktuell hatte eine bessere Trefferquote in Sinn kam, als ihr ihr Nachfolger einfiel. Daizen, den Bogenschützen. Ein wenig verschmitzt grinste Mai leicht, während sie ihre linke Hand hob und die Rechte dazu. Sie formte kurz Fingerzeichen und ein Kage Bunshin erschien, welcher zurücksprang. Er wusste was er tun sollte und streckte seine Hand in Richtung Kurama aus. Er blickte dann zum Vogel empor.
Sei unbesorgt, ich werde dich schützen, zur Not mit meinem Leben, kein Angriff wird dich treffen können, denn ich bin mein schlimmster Feind., sagte der Bunshin und grinste leicht, während Mai tief Luft holte. Sie blickte dann zu Kurama empor und hob ihre linke Hand. Erneut begann der Ring sich zu drehen und in der Hand der ehemaligen Kage entstand ein Bogen mit glühender roter Sehne. Sie hob die rechte Hand und erneut begann das Schauspiel wie zuvor, es bildete sich wieder die Lange, welche sich verkleinerte und zu einem rot leuchtenden Pfeil reduziert wurde. Das gesamte Chakra wurde komprimiert und würde daher auch eine gewisse Durchschlagskraft haben. Sie blickte den Vogel an und spannte den Bogen in seine Richtung, während die andere Mai sich bereit hielt. Mai lies die Sehen los, welche eigentlich keine wirkliche Bedeutung hatte, außer für sie selber vielleicht und der Pfeil wurde abgeschossen. Am Ende des Pfeils begann ein Licht zu leuchten, genauer eine Flamme und sie schoss den Pfeil als Geschoss ab, welches auf Kurama zuflog. Sollte er nicht ausweichen können würde die Kagebunshin das Jutsu beenden, bevor es den Vogel traf und heiße Luft würde ihm ins Gesicht und gegen das Gefieder schlagen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Mo Dez 19, 2016 5:34 pm

Kurama flog kurze Kreise um Mai, als sich bei dieser wieder etwas tat. Magatama an ihren Hand- und Fußgelenken leuchteten auf und begannen sich um diese zu drehen. Es sah beeindruckend aus, fühlte sich für den überaus empfindsamen Vogel merkwürdig an. Er hatte so etwas noch nie gesehen, geschweige den Gespürt, er wusste also nicht, was hier geschah. Aber es sah interessant aus, weshalb er inne hielt und sich das ganze genau ansah. In diesem Moment hatte Mai auch schon einen Doppelgänger geschaffen, welcher dem Vogel versicherte, dass ihm nichts passieren würde.  "Dann bin ich ja zutiefst beruhigt..." meinte der Vogel in einem neckischen Ton, wobei er den Doppelgänger und Mai gut im Auge behielt. Der Vogel würde schon zurecht kommen. Er hatte keine Probleme sich zu bewegen, ganz anders als seine Herrin wohl. Als Mai einen Pfeil erschuf und diesen elegant auf den Habicht schoss, wich dieser genauso elegant aus und zog wieder Kreise um Mai. Einen gewöhnlichen Vogel hätte sie sicherlich damit getroffen, aber Kurama war kein gewöhnlicher Vogel. Was Kurama aber feststellen musste war, dass der Pfeil eine starke Hitze abstieß, die ihn auf jeden Fall erreicht hatte. "Sehr schön." lobte der Habicht die ehemalige Kagin. "Aber deine Präzision kommt an Lyra-sama leider nicht heran." wollte er an dieser Stelle noch anmerken und flog wieder auf Abstand. "Gerne noch einmal..." rief er der Fudo zu, wobei er nun auf Entfernung noch kleinere Kreise zog.

Kotone hatte indessen mit Kazumi zu kämpfen. Oder eher noch mit sich selbst. Ihr Blick glitt kurz zu Kurama und Mai und dem Feuerpfeil den Mai verschossen hatte. Und in diesem Moment merkte sie, wie ihr Körper wieder erstarrte. Obwohl der Pfeil nicht auf sie gerichtet war, so hatte sie unterbewusst Angst vor ihm. Oder eher vor dem Feuer. Ihr wurde Warm und es sammelten sich Schweißtropfen auf ihrer Stirn. Es lag nicht an dem Pfeil. Es war ihr Verstand. Für einen Moment war sie wieder in der Flammenhölle gefangen, dass einmal ihr zu Hause war und ihr Grab hätte werden können.  "Das ist Vergangenheit!" schrie sie sich in Gedanken an, was sie wieder in die Realität zurück brachte. Genau rechtzeitig, denn Kazumi hatte wieder zum Angriff ausgeholt. Die Hyuuga aktivierte ihr Byagukan, und wandte sich leicht zur Seite um dem Schlag zu entgegen. Doch noch in der Bewegung merkte sie, dass der Angriff ihr gar nicht so gegolten hatte. Es war eine Finte! Und als das Bein von Kazumi auch schon von der Seite auf sie zukam, blockte sie es mit ihrem Arm den sie defensiv anwinkelte. Als die beiden Gliedmaßen aufeinander trafen, verzog Kotone leicht das Gesicht. Es tat nicht weh, aber der Druck, der sich durch den Tritt nun auf ihrem Arm auswirkte war nicht einfach zu halten. Die Hyuuga merkte wie sie den Halt auf dem Wasser verlor. Als sich einer ihrer Füße von der nassen Oberfläche löste, begann sie sich auf dem anderen aufzustützen und zu drehen.  Sie stieß Kazumi mit aller Kraft die sie aufbringen konnte von sich weg, wobei sie das Wasser um sich herum wie eine defensive Wand um sich aufwirbelte. Wer die Hyuuga Techniken kannte, würde behaupten, es würde sich hier um ein Kaiten handeln, dem war aber nicht so. Da Kotone nur wenig Chakra benutzte hatte sich kein Chakrawirbel gebildet, lediglich das Wasser war als Schild missbraucht worden. Schließlich wollte sie Kazumi nicht verletzen.

Sie hatte damit zwar wieder etwas Abstand zwischen sich und Kazumi gebracht, verringerte diesen aber bei der nächstmöglichen Gelegenheit und hatte zum Schlag ausgeholt.  Es war ein Stoß mit der flachen Hand, welcher sich kurz vor Kazumi zu einem Tippen mit den Fingerspitzen wandeln würde. Da Kotone kein Chakra benutzte bestand keine Gefahr, andernfalls würde ein Treffer bedeuten, dass Kotone den Chakrapunkt bei Kazumis Herzen blockieren würde, was es ihr unmöglich machen würde weiterhin Chakra zu schmieden. Wodurch sie sich auch nicht mehr auf dem Wasser halten konnte. Aber Kazumi wollte ja beweisen, dass sie Kotones Angriffen ausweichen konnte, weshalb das wohl kein Problem für sie darstellen sollte. Und sollte sie es eben nicht schaffen, würde Kotone ihr nur auf die Brust tippen. Also kein Risiko.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Do Dez 22, 2016 1:07 pm

Wenn Kazumi etwas aus dieser ganzen Zurückzieh-Nummer gelernt hatte, dann waren es meist weniger positive Dinge. Allerdings gab es eine Kleinigkeit, die Kazumi nicht bereute. Sie konnte abschalten. Wenn auch nur dann, wenn sie sich im Training befand, allerdings hatte ihr dieses blindwütige, stundenlange Training sie so gefordert und so ihre Aufmerksamkeit beansprucht, dass sie dabei automatisch gelernt hatte, Nebengeräusche oder Veränderungen in ihrem Umfeld nicht zu bemerken. Vielleicht in einem richtigen, ernsten Kampf ziemlich vom Nachteil, aber jetzt, wo sie noch beim Training waren, war das Äußerst hilfreich.
Sie warf keine Blicke mehr auf Mai und Kotones Begleiter und dadurch, dass sie Mai auch nicht mehr ansah, wurde sie auch nicht an irgendwelche schrecklichen Situationen erinnert, die irgendwie mit Mai und ihr (und im besten Fall auch noch mit Akari) zutun hatten. Im Moment fühlte sich Kazumi einfach wie bei einem ganz gewöhnlichen Training mit Noriko, nur das Noriko eben auf einem der Bäume hockte und das Training der vier Persönchen überwachte oder eben schlief, und Kotone nahm Norikos Platz als Trainingspartner ein. Es war eigentlich kaum ein großer Unterschied für die Natsu.
Allerdings, auch wenn sie versuchte diese Gedanken nicht zu denken, machte sie sich gewissermaßen doch Sorgen, was Kotone urplötzlich geritten hatte, weder auszuweichen, noch abzuwehren. Es war zwar nur eine Ohrfeige gewesen, aber gerade deswegen hatte Kazumi eigentlich damit gerechnet, dass Kotone auswich. Ryuuko nannte diese Art von Kazumis Start in einen Kampf immer ‚Reine Provokation dich zu unterschätzen‘ oder ‚Anzettelung eines Zickenkriegs‘. Sie schmiss natürlich nicht jeden Hyuuga in denselben Topf. Sie wusste, dass Ryuuko generell beim Training schon strenger sein konnte, als sie es in Zivil war. Kotone schien, soweit Kazumi es wagte einzuschätzen, eher scharf auf einen Trainingskampf zu sein. Sie wusste nicht und konnte nicht erahnen, was Kotone verwehrt hat, auszuweichen oder abzuwehren. Mit den Gedanken schweifte sie zu Mai und Kurama. Hatte Mais Technik irgendwie für eine Art Schockstarre gesorgt oder war sie in dem Moment besorgt um Kurama gewesen?
Unweigerlich seufzte die Natsu. Sie machte sich schon wieder zu viele Gedanken. Besonders auch noch in dieser ungünstigen Situation. Würde sie sich hier blamieren, könnte sie Ryuuko nicht mehr in die Augen sehen.
Nachdem Noriko mit ihrer gewohnt ernsten und strengen Stimme, in ihrem Kopf, ihre Bartnerin dazu gebracht hatte, erneut anzugreifen, hatte Kazumi schon die Befürchtung, der Jüngeren wieder vor den Kopf zu stoßen. Tat sie gewissermaßen auch, als die Weißhaarige bemerkte, dass ihre erneut angesetzte Ohrfeige eine Finte gewesen war. Kotone wich der Ohrfeige wunderbar aus, dass Kazumi fast schon neidisch wurde, allerdings war das ja eben nicht mal der richtige Angriff gewesen. Die Blonde zog ihr Bein nach und zielte auf Kotones Flanke. Obwohl die Weißhaarige den Angriff abwehrte, stahl sich ein breites, ‚glückliches‘ Grinsen auf ihr Gesicht. Seitdem Kazumi Kyuubi hatte, definierte Noriko dieses Grinsen immer als unheilvoll, hinterhältig und böse. Und das auch nur, weil ihr Kyuubi-Bunshin Noriko einmal am Kragen gepackt und fies, abwertend und unheimlich angegrinst hatte. Der Moment, in dem Kazumis Bein und Kotones Arm aufeinander stießen, war unangehm. Ob sie beim nächsten Mal lieber mit der Wadenseite angreifen sollte? Sie konnte sich sehr gut vorstellen, dass sie es sogar noch schaffen würde, sich beim Training das Bein zu brechen…
Kazumi wurde aus den Gedanken gerissen, als Kotone sie wegstieß. Sie folgte der Bewegung und sprang einige Meter von Kotone zurück, wobei sie allerdings misstrauisch die Augen zusammenkniff, als das Wasser unter dem sie sich befanden unruhig aufwirbelte. Sie hatte nicht lange Zeit zu überlegen, ob diese Technik auf den Hyuuga basierte oder ob es irgendeine eigene Form von Kotone war, denn eben jene verringerte den Abstand zwischen sich und der Natsu in einem ordentlichen Tempo. Die Hyuuga setzte zum Angriff an und Kazumi schoss in dem Moment Stoßgebete des Dankes in den Himmel, dafür, dass Ryuuko sie gerade bei direkten Angriffen so gefordert hatte. Die blauen Augen lagen aufmerksam auf der Hyuuga, die sich ihr weiter näherte und langsam ging Kazumi wieder in eine angespannte Kampfhaltung und hielt die Hände leicht vor ihrem Körper.
Sie fühlte sich kurzzeitig wieder zur Anfangszeit ihres Trainings zurück versetzt. Denn Ryuuko hatte bei ihrem allerersten Angriff bei ihrem ersten Training auch gleich so angegriffen, wie Kotone es scheinbar gerade plante. Und beim ersten Mal hatte Kazumi eine schmachvolle Niederlage erlitten. Aber es wäre peinlich, wenn Kazumi diesen Angriff nichts entgegensetzen könnte. Sie wäre nicht stark genug, Kotones Angriff einfach aufzuhalten, indem sie mit ihrer eigenen Hand das Handgelenk ihrer Trainingspartnerin umschloss und diese dann von ihrem Oberkörper fern hielt. Sie kam der Hyuuga etwas entgegen und als die angreifende Handfläche von Kotone in Reichweite war, hob die Blonde den Arm und drückte mit ihrem Handrücken von innen gegen Kotones Unterarm sodass die Handfläche abgelenkt gewurde, knapp daneben ging und somit ihr Ziel verfehlte. Diese offene Haltung zu Kotone nutzte Kazumi auch aus, holte mit ihrer freien Hand/Handfläche aus und attackierte im Gegenzug Kotones Bauch. Andere, die vielleicht nicht wussten, dass nur Kotone den Hyuuga angehörte, hätten Kazumi vielleicht alleine schon von der Haltung mit einer Hyuuga am Anfang ihrer Trainingszeit verglichen. Dementsprechend hätte selbst der Treffer seitens Kazumi keine schwerwiegenden Folgen für Kotone, kein Wunder. Hätte Kotone sie getroffen, hätte Kazum sich wahrscheinlich nicht nur grün und blau geärgert.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Mo Jan 02, 2017 1:21 pm

Mai lies ihren Blick wandern und blickte dann auf ihre Hände hernieder. Sie hob ihre rechte Hand und erneut erschien ein Pfeil. Es war also noch nicht vorbei. Mai hatte einen Entschluss gefasst, sie wollte hier und jetzt nicht scheitern und sie wollte auch nicht gegen einen Vogel scheitern. Sie wollte ihn nicht verletzten, dies war klar, aber sie wollte auch nicht unbedingt sich damit konfrontiert sehen, dass sie nicht einmal in der Lage war einen einfachen Vogel vom Himmel zu holen. Was sollte sie also tun? Sie begann ihre Beine nun zu entzünden, welche lichterloh zu brennen begannen. Mai selber wurde von einem grünlichen Schild umgeben, welcher vor allem an den Beinen immer weiter und stärker zu schimmern schien.

In Mitten der Flammen des Hauses der Hyuuga stand sie nun, um den Mund eine Atemmaske, damit sie nicht an einer Rauchvergiftung starb und dennoch so als würden die Flammen vor ihr weichen. Ihr Körper schimmerte grünlich, während sie sich ihren Weg bahnte. Sie suchte ein kleines Kind was sich noch in dem Haus befinden sollte. Sie wollte es finden, sie sollte es suchen und sie wollte es schützen. Irgendwo würde es sein und Mai war sich sicher, dass sie es finden würde. Das Mädchen sollte weißes Haar haben und besonders sein, mehr hatte man ihr nicht gesagt. So viele würde es hier also nicht geben und die junge Frau fühlte sich schon fast wieder wie daheim, als sie schließlich in einem der Zimmer jemanden auf den Boden liegend fand. Sie rannte hin und kniete daneben, während sie sie in den Arm nahm. Sofort legte sich eine zarte grünliche Schicht um das Mädchen und das Kneuel, welches sie in den Armen hielt. Mai erhob sich und redete die ganze Zeit über mit dem Mädchen, damit es wusste es war jemand da. Die Atmung war flach und auch sonst schien das Mädchen alle Anzeichen einer Rauchvergiftung aufzuweisen. Sie atmete also durch und schlug mit ihrer Kraft ein Loch in die Wand, durch das sie nach draußen rannten hinter sich nur noch das Einstürzen des Gebäudes hörte.

Mai hob ihre Hand und legte an. Sie fixierte den Vogel und zwar sogar absichtlich daneben. Mit diesem Jutsu konnte sie Dinge tun, die sie vielleicht selber so nie geträumt hatte. Sie grinste leicht und schoss den Pfeil auf Kurama, er würde ausweichen und Mai würde verfehlen. So berechenbar und unspektakulär, als Mai verschwand und zurück blieb jedoch nur eine brennende Stelle im Boden. Mai war über Kurama, in ihrer Hand die größere Variante, eine Lanze und sie holte gerade aus. Sie wollte gerade loslassen, als alles Feuer verpuffte. Der Klon hatte Jutsu Sho angewandt und Mai landete auf dem Boden. Sie blickte dann zu Kurama empor.
Es freut mich sehr zu sehen, dass auch solch agile Gegner angegriffen werden können. Aber ich bin mir sicher, dass du in einem richtigen Kampf noch mehr zeigen würdest., sagte sie nun und blickte grinsend zu Kurama empor.
Vielen Dank für deine Hilfe., bedankte sich die ehemalige Kage bei ihrem Trainingspartner und machte eine Verbeugung wie es nun einmal beim Sparring üblich war. Eines würde Kurama sicher sein, wenn er damals das Bündel war, würde er vielleicht Mai wiedererkennen, denn sie war es, die damals Kotone aus dem brennenden Haus befreite und auch wenn sich die Fudo nicht mehr wirklich an den Namen des Mädchens erinnern konnte, so wusste sie doch, dass es der jungen Hyuuga gut gehen würde, auch wenn ihr nicht klar war, dass diese nur wenige Meter von ihr entfernt war.

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Di Jan 03, 2017 2:54 am

Kotone hatte durchaus damit gerechnet, dass Kazumi in der Lage gewesen war, ihrem Angriff entweder auszuweichen oder diesen irgendwie zu blocken. Deshalb war sie auch irgendwie darauf vorbereitet, als ihr Arm in voller Streckung weggedrückt wurde und eine Faust in Bauchhöhe auf sie zukam. Die Hyuuga grinste zufrieden. Mit der Handfläche ihrer anderen Hand fing sie den Schlag ab und umklammerte die Faust von Kazumi, wobei sie ihren anderen Arm wieder heran zog und mit der Handfläche ausholte. Dieses Mal würde sich der Angriff nicht zu einem Fingertippen umwandeln, sondern es würde bei der Handfläche bleiben. Damit zielte sie auf Kazumis Schulter, welche zu dem Arm gehörte, den sie gerade nicht Festhielt. Gleichzeitig wandte sie sich leicht und positionierte eines ihrer Beine hinter denen von Kazumi. Durch die ganze Aktion würde sie bei einem Treffer das Mädchen aus dem Gleichgewicht bringen, wodurch sie diese über ihr Bein werfen konnte. Fast wie bei einer Judo-Technik.

Inzwischen war Kurama wieder dabei von Mai angegriffen zu werden. Er kreiste durch die Lüfte und wartete gespannt auf den nächsten Angriff. Hierbei zielte die ehemalige Kagin auf den Vogel und schoss wieder einen Pfeil auf den Vogel. Doch Kurama konnte an der Art wie und wohin sie ihn abschoss schon erkennen, dass besagter Pfeil ihn nicht treffen würde, weshalb er keine Anstalten machte auszuweichen. "Konzentration verloren? Das war..." Der Habicht wollte selbstsicher eine Predigt halten als Mai plötzlich verschwunden war und er spürte, wie ihre merkwürdige Aura etwas über ihm, wo der Pfeil vorbeigeflogen war, auftauchte. Der Vogel wandte seinen Kopf in Richtung der Frau und erkannte, dass er nicht ausweichen konnte. Er schloss die Augen und wartete auf den Schlag.

Er vernahm als erstes den Rauch, der den Raum füllte. Er schreckte auf und sah zur Tür des Zimmers. Ein helles Flackern war durch den Schlitz unter der Tür zu sehen, doch seine Herrin schlief fest. Wie immer. Für ihn als Vogel war der Rauch schon lebensgefährlich und er merkte wie seine Sinne schwanden, doch er musste versuchen das Mädchen das hier seelenruhig schlief zu retten. Er flatterte auf das Bett und schlug dem weißhaarigen Mädchen mit den Flügeln so gut es für ihn ging ins Gesicht. Doch seine Sinne schwanden und es wurde schwarz. Er hörte das Feuer und auch, wie seine Herrin um Hilfe rief. Er hörte wie der brennende Dachstuhl in das Zimmer fiel. Die Geräusche wurden dumpfer und der Vogel sah in der Dunkelheit schon das Licht am Ende des Tunnels. Ob seine Herrin es geschafft hatte? Oder würde er sie in diesem Licht bald wieder sehen? "...Helfen... sie... meinem... Freund" vernahm er die schwache Stimme seiner Herrin, gefolgt von einem warmen Gefühl, dass ihm eine Art Gefühl von Geborgenheit gab. Das Licht im Dunkeln erlosch. Für den Vogel war es noch nicht an der Zeit zu gehen.

Warum sah er in diesem Moment diese Erinnerung aus seinem Unterbewusstsein? Weil er wieder vor dem Feuer kauerte und auf sein Ende wartete? Nein. In diesem Moment wurde dem Vogel etwas bewusst. Er wusste jetzt, warum das Chakra so merkwürdig war. Er öffnete die Augen und landete langsam auf dem Boden neben Mai. Diese war erfreut, dass ihr Jutsu wohl funktioniert hatte. Kurama hingegen war froh, dass die Neutralisierung des Jutsu geklappt hatte. Sie bedankte sich sogar bei dem Habicht. Doch statt sich stolz der Bedankung hinzugeben, wies dieser sie ab. "Nicht der Rede Wert." meinte er, wobei er aufflatterte und vorsichtig auf der Schulter der ehemaligen Kagin landete. Dies machte er normalerweise nur bei Kotone, doch für Mai machte er in diesem Moment eine Ausnahme. "Schließlich haben sie mir und Lyra-sama vor mehr als zwei Jahren das Leben gerettet..." Der Vogel blickte zu der Hyuuga und achtete darauf, dass diese ihm nicht anmerken würde, worüber die zwei sprachen. "Es hat etwas gedauert... aber ich hab ihr Chakra wieder erkannt..." Kurama wusste nicht, ob es Mai nicht auch aufgefallen war, aber vielleicht hatte sie das ganze auch nur vergessen? Vielleicht konnte sie sich durch den Vogel daran erinnern. Wer weiß? Kurama würde diese Gelegenheit auf jeden Fall nutzen um sich nicht nur für seine Herrin, sondern auch für sich selbst zu bedanken.

_________________


Now this is not the time or the place
for a broken-hearted
'cause this is the end of the rainbow
where no one can be too sad
- Hollywood Hills by Sunrise Avenue



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