Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Trainingsplatz "Sumikago"

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Kato Daizen
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BeitragThema: Trainingsplatz "Sumikago"   Mi Jul 09, 2014 2:43 pm

das Eingangsposting lautete :

~ "Sumikago" bedeutet "Kohlenkorb". Wer einfach nur diesen Teil der Übungsareale betrachtet, wird nicht erkennen, warum. Der Bereich ist einfach nur eine Grube mit der Fläche eines halben Fußballfeldes; der Boden dieser Grube ist knapp kniehoch (für Erwachsene) geflutet. Zu allen Seiten strömen stetig Wasserfälle herab und erfüllen das Innere der Grube mit einem permanenten Nieselregen.
Der Wasserspiegel hebt sich dennoch nie; eine Kombination aus Doton und Suiton-Jutsu sorgt dafür, dass das Wasser ständig im Kreislauf bleibt.
Hier trainiert man Katon. ~
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Sa März 11, 2017 9:49 pm

Mai schritt vorsichtig auf ihre Tochter zu und hörte die Worte dieser. Sanft legte sie ihr nun eine Hand auf die Wange und lächelte diese an.
Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Ich bin deine Mutter, ich werde dir solange du mein Kind bist, ein Zuhause sein, ein Bett frei halten und auf dich warten. Selbst wenn es Jahre dauern sollte, so werde ich warten. und ganz ehrlich, das ist es mir wert, du bist es mir wert, du bist meine Tochter und auf meine Töchter werde ich auch gerne noch bis zu meinem Todestag warten. ... nur Dann solltet ihr euch ran halten, ok? Und nicht beide auf einmal., sagte sie und gab ein Grinse zum Besten. Sie knuddelte dann ihre Tochter und das aus tiefstem Gefühl und voller Liebe. Sie wollte ihr zeigen, wie gern sie diese hatte, sie wollte ihr zeigen, wie sehr sie ihre Tochter doch liebte.

Sanft löste sie sich aus der Umarmung, doch hielt sie immernoch ihre Arme um die Andere geschlungen und sah ihr tief in die Augen.
Vielleicht werdet ihr es nicht verstehen, aber du und deine Schwester ihr seid mir die wichtigsten Menschen auf dieser Welt. Ich habe keinen Partner, oder sonst wem an meiner Seite, und ihr seid mir die einzige Familie, die ich noch habe. Daher seid ihr mir um so wichtiger und auch wenn Kotone vielleicht sich in mein Leben jetzt geschlichen hat, so wird sie euch nie verdrängen können, denn der eine Platz im Herzen, den ihr ausfüllt, den kann sonst niemand ausfüllen, Arisu, kein Mann, keine Frau, niemand. Du bist meine Tochter, ebenso wie es Akari ist und ihr beide seid mir wichtig, so wichtig, dass ich alles tun würde um euch wieder glücklich zu sehen, und zwar richtig glücklich, nicht nur gespielt., hauchte sie.

Out: Sry die Kürze, aber die Sitaution gab gerade nicht viel mehr her
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   So März 12, 2017 12:19 pm

Eigentlich sollte sie lächeln, oder? Mais Worte erreichten ihre Ohren und in der Stimme ihrer Mutter lag kein Zorn, keine Wut, kein einziges, negatives Gefühl. Die Worte waren aufbauend, beruhigend und waren nur getränkt von Liebe und Verständnis. Außerdem nahm sie Kazumi nun urplötzlich in den Arm un von der vorherigen Berührungsangst war nichts mehr zu sehen. Kazumi krallte sich etwas haltsuchend an der Kleidung Mais fest und blickte ein wenig gedankenverloren ins Leere, während die Wärme der Umarmung sie fast schon veranlasste, hier und jetzt in ihren Armen einzuschlafen. Sie schloss leicht die Augen und döste schon fast weg, während Mai sie so im Arm hielt und an sich drückte. Aber eh sie wirklich komplett wegpennen und wahrscheinlich auf dem Boden knallen würde, wenn Mai sie nicht halten würde, löste diese eben die Umarmung, hielt aber weiterhin ihre Arme um Kazumi gelegt. Kurz etwas verwirrt und vielleicht auch schon etwas verschlafen blickte sie fragend zu Mai und folgte dann den Armen der Fudo, so gut sie eben konnte, ohne sich den Kopf zu verrenken. Es war fast so, als wolle Kazumi nachsehen, ob die Arme Mais wirklich echt waren und wirklich um ihr lagen und nicht, dass sie gerade träumte und sich die Arme als irgendwelche giftigen Schlangen herausstellten, die sie mit einem Biss sofort umbringen könnten.
Als sie sich langsam klar wurde, dass das kein Traum war, blickte sie zu Mai auf, nur um dann wenig später traurig den Blick wieder zu senken. Gerade, weil du Kotone magst, sollte ich mich von euch fern halten., nuschelte sie kleinlaut und traurig. Sie wollte kein Mitleid. Sie musste auch nicht verstanden werden. Sie wusste nicht, ob es überhaupt irgendeinen Menschen gab, der sie irgendwie in ihren Ansichten verstand und ihre Art und ihre Worte nachvollziehen konnte. All die, die mir irgendetwas bedeutet haben, sind für eine lange Zeit verschwunden oder gestorben. Es betrifft sowohl Jinchuuriki als auch Familienangehörige. Ich kann froh sein, dass du und Akari noch lebt. Wenn ich mich von euch fern halte, seit ihr sicher, sagte sie kleinlaut, fast aber auch nur zu sich selbst und panischer krallte sie sich sofort an Mai. Sie wollte nicht daran denken, was passieren könnte, wenn sie zu ihrer Schwester und ihrer Mutter wieder, beziehungsweise noch länger Kontakte pflegte. Schließlich kapselte sie sich nicht ab, weil es ihr Spaß machte, sondern sie tat es, um die Anderen vor sich selbst schützen zu können. Zumindest hatte Sie es sich bisher immer so erklären können. Seitdem sie so lebte, war schließlich auch nichts Schlimmes passiert.
Ich… bin aber nur dann glücklich, wenn ihr sicher seid und wenn es euch gut geht. Ich könnte… Ich möchte einfach nicht, dass euch noch mal irgendwas passiert…
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Di März 21, 2017 2:23 pm

Mai löste sich von Kazumi, nur um ihre starrköpfige Tochter auf den Arm zu nehmen. Sanft lächelte sie die junge Katzenprinzessin an.
Ich habe keine Angst vor etwas, außer vielleicht dich eines Tages zu verlieren. Es ist hierbei egal ob ich Kotone mag oder nicht, ich bin mir sicher, dass es einen Weg gibt, denn den gibt es immer und diesen Weg werde ich mit dir zusammen beschreiten, meiner Tochter. Die Menschen um dich herum sind aber immernoch da. Es mag sein, dass es welche gibt, die gehen, doch es gibt auch jene, die bei dir sind, Arisu, ich bin bei dir, und ich werde es auch bleiben. Ich habe keinen Grund auf eine Mission oder sonst etwas zu gehen, du und ich, aber auch Akari, wir gehören zusammen, wir sind eine Familie, und ich liebe meine Töchter mehr als mein Leben. Man könnte fast sagen ich habe ein Herz für jede von euch., sagte sie nun sanft und sie würde Kazumi nicht gehen lassen und sie zur Not mit Gewalt festhalten, denn sie hatte bemerkt, wie müde ihre Tochter zu sein scheint. Sie möchte sie nicht mehr gehen lassen, ihr zumuten, dass sie diesen Weg alleine beschreiten muss.
Mein ganzes Leben habe ich mir stets Kinder gewünscht und was wäre ich für eine Mutter, wenn ich die Kinder, die mir zugetragen wurden, sich dazu entschieden haben jene zu werden nicht lieben würde, nicht beschützen wollen würde und auch nicht festhalten würde, wenn sie Halt brauchen? Arisu, du kennst mich aktuell am Besten von allen Personen die uns umgeben. Du und ich, wir werden gemeinsam stark werden und wir werden diese Prüfung schaffen. Ich werde dir beistehen und ich weiß, dass es nichts gibt, was mich aktuell töten könnte und dadurch mich dir beraubt., sagte sie nun ehrlich. Mai wusste von ihrer Stärke und auch Kazumi wusste davon, doch sie würde alles einsetzen um das zu schützen, was ihr wichtig war, das tat sie schon immer und sie würde es auch künftig weiterhin tun, denn nebst ihrer Kinder hatte sie natürlich ein Auge auf ihr geliebtes Dorf. Sie würde es mit all ihrem Können schützen, mit all ihren Kräften, mit all ihren Fähigkeiten. Sie würde tun, was nötig war um das zu schützen, was ihr wichtig war.
Rede also bitte nicht mehr davon, dass ich dich in Ruhe lassen sollte, denn das könnte ich nicht, ich könnte nicht aufhören auf dich zu warten, ich würde mich dir immer nähern, wenn ich die Möglichkeit habe, denn ich liebe dich, meine Tochter., hauchte sie nun und legte ihre Stirn an die von Kazumi. Die Wärme von Mai würde sicher auf das müde arme Kind übergehen, oder nicht? Sanft lächelte sie die junge Frau an.
Du bist so groß geworden in den letzten Jahren, Arisu, doch lass dir von mir einen mütterlichen Rat geben, Isolation ist nicht der Schlüssel, ok?, hauchte sie ihrer Tochter sanft entgegen, ehe sie sich in Bewegung setzte. Ihr Ziel war klar, immerhin wollte sie mit der jungen Dame nach Hause gehen.

OW: Wohnung der Familie Fudo
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz "Sumikago"   Di März 21, 2017 10:54 pm

Irgendwie nahm das Gespräch doch in eine überraschend entspannte Richtung. Auch wenn Kazumi das Gefühl nicht los wurde, dass Mai ein wenig zu optimistisch und zu unvorsichtig wurde. Mais Worte, egal wie direkt und ehrlich sie auch mit Kazumi sprach, irgendwie verwirrten sie die Worte ihrer Mutter. Sie konnte, wenn sie Mais Worte so auf die Goldwaage legte, wie sie es generell immer mit irgendwelchen Erklärungen tat, so schrecklich viel hinterfragen. Doch bezweifelte sie, dass das Nachfragen und Hinterfragen in ihrer Situation positiv war. Das Problem bei Mutter und Tochter war einfach, dass sie Beide unheimlich stur waren. Weder würde Mai nachgeben, wenn Kazumi ihre Meinung äußerte und andersherum war es genauso. Sowar für Mai Isolation und Abschottung keine Lösun, doch für Kazumi war es einfach angenehm. Das Gefühl, niemanden in Gefahr zu bringen, nur weil sie mit jemandem zusammen war. Außerdem schaffte sie trainingstechnisch dadurch viel mehr, als wenn sie irgendwelchen Bekanntschaften hinterher rannte. Schließlich konnte sie schlecht beschützen, wenn sie nie trainierte sondern nur wie ein Köter anderen hinterher rannte.
Traurig seufzte sie auf. So wie Mai sprach, so vollkommen optimistisch und aufbauend… da wollte sie gar nichts sagen, aus Angst Alles in ein schlechtes Licht zurücken und irgendeine Diskussion/Meinungsverschiedenheit oder gar einen Streit vor den Zaun zu brechen. Unsicher, was sie sagen sollte, krallte sie sich etwas an Mai fest, während sie ihren Blick betrübt senkte. Ich fürchte, wir haben abweichende Methoden, wie wir die beschützen wollen, die uns wichtig sind. Das Einzige, was ich zur Zeit will, ist stärker werden, trainieren und die, die mir nah stehen, so auf Abstand zu bringen, dass Kyuubi nicht auf die Idee kommt, ihnen irgendwas anzutun. Solange ich keine Kontrolle über meine Träume habe, kann ich mich niemandem so anvertrauen wie ich früher jeden, mit dem ich klar kam, gleich als Freund bezeichnet habe, sagte sie nachdenklich und hoffte innerlich, dass sie einerseits nicht zu viel von sich gezeigt hatte und andererseits, dass Mai nicht auf die Idee kam und sie hinterfragte. Es war doch schon schwer genug, sich nicht einfach abzuwenden und sich auf einem Baum zu verkriechen. Wobei sie auch fürchtete, dass es schwer werden würde, sich irgendwie von Mai zu lösen.
Auch wenn Mai, Akari und Kazumi schon eine Beziehung als Mutter und Töchter führten, fühlte beziehungsweise hörte sich ‚Liebe‘ in Kazumis Ohren immernoch so komisch an. Auch ein Herzfür jede Tochter zu haben, klang mehr als liebevoll und wunderbar. Wenn du aber ein Herz für beide Kinder hast, bist du angreifbarer… und leichter zu verletzen, oder? Sicherlich verletzt dich Akaris Abwesenheit mehr als du mir zeigen willst, nuschelte die Natsu nachdenklich. Während der Gedanke an Akari in der Natsu Panik, Angst und gewisse Sehnsüchte weckt, so konnte sie sich vorstellen, dass Mai die Ältere einfach nur schrecklich vermisste. Sie hatte keine Angst vor Akari. Aber der Gedanke ihr wieder unter die Augen zu treten und zu sehen, wie sie sich vielleicht verändert hatte, machte ihr Angst. Wenn sie sich überlegte, wie das Aufeinandertreffen der Beiden aussah, sah sie immer nur diesen Kampf zwischen den Geschwistern und automatisch hatte sie Angst, Akari wieder zu sehen. Sie wusste einfach nicht, was sie machen oder sagen sollte. Was ist mit Ai?, fragte sie nun unweigerlich und blickte zu ihrer Mutter auf. Ich bin mir sicher, Ai kennt dich auch sehr gut und weiß Dinge, von denen ich nicht mal ansatzweise eine Ahnung habe. Schließlich, wenn ich ehrlich bin, kenne ich nur die Mai, die ich zum ersten Mal getroffen habe, während sie Kage war. Was du für ein Kind, für eine Kunoichi du davor warst, weiß ich nicht, sagte sie ernst und selbstkritisch. Sie wusste nicht, ob es gut sein würde, diese Richtung einzuschlagen. Letztendlich, Mai konnte so oft sagen, dass sie einander brauchten. Kazumi brauchte die Gewissheit, dass Kyuubi ihrer Familie nichts tat. Und das konnte sie sich nur dann einreden, wenn sie sich abkapselte. Es wäre kontraproduktiv, wenn sie an dem Vorhaben festhalten wollte, zeitgleich aber mehr über ihrer Mutter erfuhr.
So stur, wie Kazumi war, wollte sie ihre Meinung sagen. Auch als Mai offen zugab, dass es der Jüngeren nichts brachte, wenn sie sagte, sie wolle ihre Ruhe vor Mai haben. Schließlich wollte sie ja nicht diese Ruhe haben, weil Mai sie nervte. Sie tat es, um ihren eigenen Weg zu gehen, um Mai zu schützen und Kyuubi weniger Angriffsfläche zu bieten. Aber, sie holte gerade Luft, da nahm ihr Mai schon den Wind aus den Segeln. Sie spürte die Stirn ihrer Mutter an ihrer eigenen und wäre das nicht schon eine beruhigende Geste, so tat die Wärme, die von Mai ausging, den rest. Eingenommen von dieser Wärme blinzelte Kazumi einige Male, fast so, als würde es ihr schwer fallen die Augen offen zu halten. Mai löste sich von ihrer Tochter und setzte sich plötzlich in Bewegung. Die Natsu selbst blieb kurz noch am selben Fleck stehen und betrachtete den Rücken ihrer Mutter nachdenklich. Sie war zu müde zum Denken. Was denn dann? Die Isolation ist angenehm. Die Ruhe lässt mich abschalten. Anders herum, würde Kyuubi euch nur in Gefahr bringen und ich bin nicht stark genug, um euch zu schützen. Also zieh ich mich zurück und vermeide Kontakt, bis zu dem Tag, an dem ich euch beschützen kann. So falsch kann meine Ansicht doch nicht sein, beharrte sie gewissermaßen unzufrieden. Sie war scheinbar zwar groß geworden, aber scheinbar schien es an ihr und ihrer Art an Sachen heranzugehen immer noch viel zu kritisieren zu geben.

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