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 [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk

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BeitragThema: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Jul 15, 2014 9:19 pm

~ Das Clanoberhaupthaus von Kaito ist im Vergleich zu den anderen Häusern sehr groß und protzig. Es hat einen Vorgarten, einen Zaun, 3 Stockwerte + Dachboden, einen Keller und viele Räume. Falk wohnt im Obergeschoss ~
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Jul 15, 2014 9:20 pm

kv: Straßen von Kirigakure

Verhaltet euch einfach ruhig. Das sollte klappen. Und es ist keine Sie.. aber das werdet ihr schon merken. Er lächelte leicht zu Shizuka Es ist ganz ok. Viele Mitglieder.. naja, wir haben eine gesunde Anzahl, würde ich sagen. Nicht zuviel und nicht zu wenig! Das fügte er noch hinzu, bevor die drei am Horizont der Topic Grenze verschwanden und das neue Gebiet aufschlugen. Nach einem ewigen Schleppen von Einkaufstaschen, ein paar kleinen Unterhaltungen, liefen die 3 endlich im Viertel an. Es war ein sehr schönes, großes Clanviertel mit vielen Leuten. Viele hatten dort ihre Häuser stehen und lebten mit ihren Familien dort. So auch Kaito und seine Familie, zudem Falk. Der Rothaarige wollte irgendwie alleine leben und zog deswegen ins Haus des Clanführers, wo er sowieso schon aufgewachsen war, da er ja das Kind eines Clanführers war.
Anyway, als sie das Haus betraten, sah man schon von weitem das es das des Clanführers war. Viel viel größer als die anderen Häuser, sogar mit einem kleinen Vorgarten und anderen Einzelheiten. Alles in allem ein schönes solides Haus, das sogar in einer sehr schönen Lage war. Es war schön ruhig und still, sanftmütig und fast schon einladend...

... doch, das Schicksal wollte es nicht so. Grade als sie ankamen, konnten sie etwas hören. Zuerst klang es nur wie ein Flüstern da es von drinnen kam Kira, Was zum Teufel... beginn es. Kaito holte tief Luft, er hörte was ist. Es war Falks Stimme und er schaute bedrückt lächelnd zu den beiden und meinte nur fix Unser "Hausdrache" ...ICH BRAUCHE KEINE VERDAMMTE SALBE FÜR DIESEN MÜCKENSTICH VON VERLETZUNG.Wären wir hier in einem Anime, würde man deutlichst sehen können wie das Haus einen kleinen Satz in die Luft machte, als Falk so aus voller Kehlre rumbrüllte. Kaito fügte an heißt Falk Terumii und ist ein Schwertshinobi des Nebels. Seit gestern wieder daheim. Er ging zur Tür um sie zu öffnen, lächelte dabei zu den beiden und sagte beruhigend Lasst euch nicht von ihm beirren und seid willkommen in unserem bescheidenem Hause. Er trat flink ein, huschte durch und seine Stimme, hallte kurz in dem Hause wieder. Bin wieder daaa! Sofort, und ich meinte SOFORT, hörte man ein kleines Trampeln. Trampeln von Schritten die eine Treppe runterhuschten. Wie ein Ninja, schnell und gewand eine Treppe hinunter, kam der junge Taka Terumii, erster Sohn von Kaito. Er fiel ihm in die Arme während das Clanoberhaupt seinen Sohn auffing, die Taschen dabei losließ und ihn hochhob. Hach, der kleine war doch echt niedlich anzusehen. Ein 12 jähriger Genin, noch komplett unreif aber auch noch nicht in der Pubertät. Schönes Alter. Er ließ den kleinen Jungen jedoch gleich wieder runter und räumte die Taschen in die Küche. Schatz, wir haben Gäste. Kimiko, die junge Frau die in den Clan eingeheiratet hat, kam fix herunter. Schwarzes langes Haar und mit Mitte Vierzig immernoch wunderschön anzusehen. Zu den Leuten gesellte sich auch noch der achtjährige Yondai Terumii, ebenfalls Sohn von Kaito. Er war zwar noch ein Akademist, aber auch auf dem besten Wege ein stolzer Terumii zu werden. Kaito stellte seine Familie, vor Shizuka und Shuichi und sprach Stolz Das ist meine direkte Familie. Kimiko, meine Frau, Taka mein erster Sohn und Yondai mein zweiter Sohn. Er lächelte stolz, nahm die Einkäufe und brachte sie in die Küche. Währenddessen hüpfte Falk auf den Plan. Das Haus war allgemein sehr simpel aufgebaut. Ein normaler Gang, wo man sich die Schuhe auszog und Hausschuhe annahm, dann ging es gleich links in die Küche und rechts in Wohnzimmer. Etwas weiter hinten war dann das Esszimmer. Falk kam aus dem Wohnzimmer, gleich rechts vom Eingang. Oberkörperfrei, Barfuß, ohne Hut und mit einer langsam verheilenden Wunde an der rechten Schulter. Um die Stirn hatte er ebenfalls einen Verband, da schien er auch eine Wunde zu haben. Zuerst sprach er mit Kaito, genervt Wo zum Madara, hast du dich bitte sola... Dann stockte er. Sah Shizuka. Zuerst weiteten sich seine Augen, dann zog er die linke Augenbraue hoch. Dann fing er an zu lachen und rief in's Wohnzimmer Tidus, Kira. Kommt mal her. Kaito hat Kira's verlorenen Kagebunshin wiedergefunden, hahaha Er lachte, das es jemanden gab der Kira so ähnlich sah. Die beiden eben genannten kamen durch die Tür, während Falk sich etwas vor die Küche platzierte. Kira zuerst. Sie musterte Shizuka mit großen Augen. Auch Tidus war sichtlich über die Ähnlichkeit überrascht die Shizuka aufbrachte. Das kann man doch nicht glauben.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mi Jul 16, 2014 10:35 am

cf: Straßen von Kirigakure

Die Erklärung über die Anzahl der Mitglieder nahm Shizuka auf, auch wenn sie nicht sicher war ob eine gesunde Anzahl 20 bedeutete oder 100. Sie ließ diese Tatsache jedoch außen vor und folgte langsam Kaito in Richtung Clanviertel. Auf dem Weg dorthin sah sie etwas schuldbewusst zu Shuichi rüber, der bisweilen durchgehend schwieg. Ob er sauer war? Die rothaarige seufzte leise, berührte kurz seine Hand mit den Fingern und richtete dann ihre Augen wieder in die Umgebung. Die Gegend veränderte sich mit jedem Schritt ein wenig mehr. Das Gelände hatte irgendwie etwas Anmutiges und besonderes für die Frau. Der Gedanke hier auf zu wachsen, gefiel ihr irgendwie, aber gleichermaßen musste sie an ihre Mutter denken die all das hinter sich lassen musste. Zunächst einmal schwieg sie also und betrat mit den anderen das Haus. Von drinnen konnte man bereits Stimmen hören. Eine war männlicher Natur. Sie schrie gerade das er offensichtlich keine Salbe brauchte. Die Frau blinzelte etwas, tatsächlich empfand sie schreien als sehr einschüchternd. Generell konnte sie auch schreien aber es gab auch Charakterzüge da war sie eher etwas zurückhaltender. Kaito erklärte das es Falk war. Ein Mitglied des Clans und er schien dieser Hausdrache zu sein. »Hausdrache… scheint nicht mal das richtige Wort zu sein«, murmelte sie leise zu sich selbst und sah sich dann drinnen ein wenig um. Nachdem der Clanführer verkündete, dass er da war, hörte man sofort Trampeln. Das Haus schien voller Leben zu sein!

Ein kleiner Junge huschte die Treppe nach unten und sprang dem Mann direkt um den Hals. Auf Shizukas Lippen trat ein weiches, breites Lächeln. Sie kannte so eine Begrüßung von Shun. Er freute sich stets wenn sie nach Hause kam und überfiel sie dann mit einer Umarmung. Zuerst still beobachtet sie das Szenarium, während man sie ankündigte und gleich daraufhin eine Frau sowie ein weiteres Kind auftauchten. Irgendwie war der Anblick etwas so besonderes für sie, dass sie am liebsten in Tränen ausgebrochen wäre. Eine so große Familie hatte sie sich immer gewünscht. Es blieb schlussendlich dabei, dass sie immer alleine waren. Sie blinzelte bereits etwas, hielt sich aber gut im Griff. Für eine emotionale Frau wie sie eine wahre Meisterleistung. Dann wurden sie sich vorgestellt. Kimiko, Taka und Yondai. Lächelnd nahm sie die Namen auf und deutete eine leichte Verbeugung zur Begrüßung an. »Ich heiße Shizuma. Freut mich Euch kennenzulernen«, sagte sie in einem höflichen Ton und ließ ihre Augen dann weiter huschen. Ein Mann trat von irgendwoher zu ihnen. Er schien verletzt zu sein, Barfuß und schien sich auch kein Shirt anziehen zu wollen. Shizuka ließ ihren Blick unweigerlich über seinen Körper gleiten und musterte ihn. Gut gebaut, wenigstens war der Anblick nichts erschreckendes. Sah er genauso gut aus wie Shuichi? Fast schon zu sehr musterte sie ihn und überlegte tatsächlich ob sich die beiden Männer vergleichen ließen. Dann jedoch riss sie das Lachen aus den Gedanken. Ihre Augen weiteten sich als sie die zwei Namen ihrer Geschwister hörte.

Ihre Knie wurden etwas weicher, sie schob sich näher an Shuichi heran und lehnte sich etwas an ihn. Irgendwie hoffte sie somit davon abgehalten zu werden, direkt irgendwem um den Hals zu fallen. Als zuerst Kira auftauchte und gleich danach Tidus, wurde ihr bewusst das sie eine unglaubliche Ähnlichkeit zu ihrer Schwester besaß. Natürlich sie wirkte etwas älter, aber man konnte sehen das dort gleiche Gene waren. Sie starrte beide ungeniert an, völlig perplex von diesem Anblick und hielt kurz die Luft an. »Ha… Hallo«, stieß sie dann hervor und räusperte sich leicht. Sie setzte ein freundliches Lächeln und blickte von Falk zu den zwei anderen. »Ich… heiße Shizuma und wurde von Kaito bereits mit Kira verwechselt. Es ist wohl ein ziemlich dummer Zufall gewesen ihn getroffen zu haben«, erklärte sie dann und räusperte sich leise. Das sie auf ihre Schwester traf… hatte kein Vorteil. Immerhin behauptete sie das sie sich kannten, aber das stimmte soweit nicht. »Es ist sehr nett von ihm, dass wir hier eingeladen wurde… .« Sie warf einen Blick zu Shuichi und lächelte dann wieder zu den anderen. »Mein Begleiter heißt im Übrigen… .« Stille. Sie ließ den Mann sich vorzustellen.
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Katakura Shuichi
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mi Jul 16, 2014 4:57 pm

cf: Strasse von Kirigakure

Shuichi schwieg einfach. Er hielt es für eine schlechte Idee, die Einladung angenommen zu haben. Sie kannten diesen Typen noch nicht einmal und er lud sie einfach so zum Essen ein? Immerhin kannte dieser Typ sie ebenfalls nicht. Nein, da musste ein Hintergedanke dabei gewesen sein, als er die Einladung ausgesprochen hatte. Shuichi hatte die Hände in die Hosentasche gesteckt und einen relativ finsteren Blick aufgesetzt, als Shizuka die Einladung einfach so annahm, als wäre es das Normalste auf der Welt. Er war kein Stück begeistert und auf dem Weg dorthin war ihm das auch anzusehen. Er sprach kein Wort, lief einfach nur hinter Shizuka her und dachte sogar darüber nach, sich einfach aus dem Staub zu machen. Das hier war der Clan, aus dem Shizuka stammte, aber das hiess nicht, dass es ihre Familie war. Sie war in Konohagakure aufgewachsen und auch wenn er mit Konoha abgeschlossen hatte, wusste er, dass man solche Dinge besser auf sich beruhen liess. Ihre Identität wurde in Konoha geheim gehalten, soviel er mitbekommen hatte, dann konnte es nur eine schlechte Idee sein, dass sie nun mit dem Oberhaupt des Terumii-Clanes mitgingen.
Dennoch ging er mit, den er konnte die Rothaarige wohl schlecht einfach alleine lassen. Sie kamen zu einem grossen Anwesen, das wohl alle imponieren sollte, die es erblickten, aber Shuichi hatte in diesem Augenblick viel zu viele Sorgen, ob dieses Treffen gut lief. Auch für ihn. Immerhin war er nicht ganz rein und unschuldig. Zwar hatte er immer andere Identitäten benutzt und es würde ihn wundern, wenn ihn hier jemand mit seinem richtigen Namen erkennen würde, aber Vorsicht war die Mutter der Porzellankiste. Und genau dieses Sprichwort hatte sich Shuichi eingeprägt und alleine deshalb - davon war er überzeugt - war er bisher immer unauffällig aus den ganzen, heiklen Situationen gekommen, in dennen er sich befunden hatte.
Drinnen angekommen war dann der Anblick einer netten, heimischen Familie zu erblicken. Ein Vater, eine liebreizende Mutter und zwei Kinder, die süss wie Honigkuchenpferdchen aussahen. Nur einer wollte da nicht so ganz ins Bild passen. Der Typ, der derzeit wie ein Rowdy aussah. Oberkörperfrei, natürlich ganz klischeehaft mit Verletzung, einem genervten Gesichtsausdruck und Shuichi vermutete einen richtigen badass-Charakter. Aber das war reine Ersteinschätzung, womöglich irrte er sich da auch?
Während sich Shizuka den beiden Kindern vorstellte, schwieg Shuichi weiterhin. Er hielt es nicht nötig, sich noch einmal vorzustellen.
Und dan kam der Augenblick, der Augenblicke. Der Moment, den Shuichi lieber vermieden hätte, auch weil Shizuka so wahnsinnig emotional war und ihr Herz gerade wahrscheinlich Achterbahn hoch zwei fuhr. Die Geschwister kamen angerannt. Shuichi seufzte leise und schüttelte kaum merklich den Kopf. Ja, er war angepisst und das merkte man ihm wohl auch an, aber er war derzeit einfach nicht in der Laune, diese schlechte Laune zu überspielen.
Dann stellte sich Shizuka ein drittes Mal mit ihrem falschen Namen vor und Shuichi beobachtet das ganze Szenario einfach nur, als wäre er ein stummer Beobachter, der eigentlich gar nicht hierher gehörte. Das tat er auch nicht. Er hatte nichts mit dem Terumii-Clan zutun und wollte das auch möglichst vermeiden. Grosse Clane hiessen meist auch nur grosse Schwierigkeiten. Sie bedankte sich für die Einladung, die sie eigentlich hätte ausschlagen sollen und erst, als sie dann ihn vorstellen wollte, seinen Namen jedoch wohl nicht mehr wusste, wurde Shuichi bewusst, dass er etwas sagen musste, ansonsten würde die ganze Schauspielerei mit den falschen Indentitäten wohl auffliegen. "Ryôtaro. Dôjima Ryôtaro, ebenfalls erfreut.", ja, seine Stimme strafte seine Worte womöglich Lüge, dennoch bemühte er sich inzwischen, ein zumindest etwas freundliches Lächeln auf seine Lippen zu bekommen. "Nettes Haus, nebenbei. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob wir hier sein sollten ...", den letzten Satz hatte er so leise vor sich hergemurmelt, dass es nur Shizuka hören konnte ... Und ja, das sollte sie! Immerhin hatte sie diese dumme Situation heraufbeschworen, in der sie sich nun befanden.

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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mi Jul 16, 2014 9:08 pm

(200 Post, jeah!)

Kaito ergriff das Wort. Und diese drei Leute sind: Er fing an aufzuzählen, zuerst zeigte er dabei auf Falk der lässig am Kücheneingang lehnte und streng zu Shuichi starrte Falk, Kaito's Blick wanderte durch den Raum, direkt zu Tidus, dem großen Rothaarigen, mit der etwas kürzerer Version eben jener Tidus, erneut wanderte der Blick, diesmal direkt neben Tidus, seine Hand wanderte die ganze Zeit mit dem Blick und blieb bei Kira hängen Und Kira. Falk hob als Begrüßung nur einmal kurz die Hand, blieb mit seinem Blick aber immernoch an Shuichi hängen. Der Kerl war ihm absolut nicht geheuer, weswegen er nur mit einem stets prüfenden Blick beachtet wurde. Die beiden Geschwister allerdings, staunten definitiv nicht schlecht. Da war jemand der fast so aussah wie Kira. Tidus lächelte und stand noch im Rahmen. Kira allerdings preschte vor, direkt auf Shizuka. Sie war total hin und weg, das es jemanden gab der ihr so ähnlich sah. Fast wie ein Spiegel. Kira ging sofort an sie ran, als wäre sie eine Art Eroberer. Sie nahm ihre Hände und schaute ihr in die Augen, dabei glänzten Kira's förmlich und meinte nur, total gehyped Wow, Wow, Wow! Du könntest meine Schwester sein! Deine Haare! Kira ergriff sofort das schöne rote Haar von ihr. Kira's Farbe war ein bisschen heller, dafür war das von Shizuka kräftiger. Sie fuhr einmal kurz durch, dann schaute sie ihr ins Geischt Deine Augen! Sie hatten dieselbe Augenfarbe. Coincedence? I think not - und so dachte auch Tidus, der im Türrahmen stand. Der schaute nur kurz zu Kaito mit einem fragenden Blick. Dieser lächelte, während Kira weiterhin Shizuka belagerte. Sie wollte sie förmlich mit Fragen durchlöchern und das würde sie auch tun, bei Gott oder was auch immer gerade im Himmel ist! Sie packte sie an ihrem Arm, leicht nicht bedrängend und zog sie durch den Gang, an Tidus vorbei ins Wohnzimmer. Sie zog sie auf die Couch und schaute sie interessiert an. Also, Also, Also! Woher kommst du?, wie alt bist du?, was machst du so in deiner Freizeit?, hast du Kinder? Wenn ja welche? Ist der Typ da draußen dein Freund? Warst du schonmal in Kirigakure? Kannst du kämpfen? Welches Shampoo.. Tidus unterbrach sie. Er setze sich auf einen Stuhl, neben die Couch und lächelte leicht Jetzt hör schon auf die Dame so auszuquetschen. Nicht jeder spricht so schnell wie du. Er lehnte sich etwas im Stuhl zurück und kratze sich an seinem Bärtchen, während er Shizuka nun zu Wort kommen ließ.
Auf der anderen Seite, stand Falk immernoch mit Shuichi im Gang und schaute ihn finster an. Er machte ihm sofort klar das er ihn nicht möchte. Irgendwas hatte er an sich. Er hatte diesen Blick. Den man hatte wenn man schonmal jemanden getötet hatte. Aus freien Stücken. Er kannte diesen Blick, immerhin hatte er ihn selber. Viele Leute hatten diesen Blick - viele verlorten ihn wieder. Kaito zum Beispiel. Durch die Liebe seiner Familie verlor er diesen Blick, den man als Mörder bekam. Dieser Mann hier jedoch hatte ihn nicht verloren. Er hatte diesen Blick behalten. Und in Falks Augen war dieser Blick auch sehr deutlich, immerhin tötete er ohne zu zucken. Er wollte sich mit ihm anlegen, er wollte gegen ihn kämpfen. Das Biest in ihm wollte gegen das Biest in ihm antreten und selbst in diesem Moment, kämpften sie. Man konnte als erfahrener Kämpfer spüren wie sie innerlich kämpften. Schweigend, sich nur anstarrend.
Das wurde jedoch just von Kaito unterbrochen, der dem ganzen ein Ende setzte und nichts davon merkte. Er hatte sich derweile in die Küche verzogen und ein bisschen mit dem Kochen angefangen. Yondai hatte sich derweile ins Wohnzimmer verkrochen und sich auf den Boden gesetzt. Auch er wollte den Gesprächen der Erwachsenen lauschen. Als Kaito jedoch seine Hand auf Falks Schulter legte, sagte dieser nur Ach, hier ist übrigens dein Tee. Die Tasse ist ein Geschenk von der Teehändlerin. Falk sah ihn kur an, wandte den Blick von Shuichi ab Danke.
Kimiko jedoch kam mit dem Kochlöffel an und schaute verärgert zu Falk. Zieh dir gefälligst was über, wir haben Gäste! Harsch sprach sie diese Worte und beworf den Rothaarigen mit einem Hemd. Falk fing eben jenes Hemd mit einer Hand auf, in der anderen hielt er die Tasse und grummelte nur kurz, dann ging auch er ins Wohnzimmer, stellte die Tasse neben seinem Sessel ab, auf den Tisch und zog sich das Hemd an. Taka, der kleine Junge war in der Zeit aus der Küche gehopst und schaute an Shuichi hoch. Er bewunderte das Katana von ihm und sagte nur interessiert Onkel! Kannst du damit richtig kämpfen? Er zeigte mit einem Finger auf das Schwert und schaute neugierig drein. Falk hörte ein bisschen zu, was Shizuka zu sagen hatte, behielt aber seinen strengen und prüfenden Blick. Sie war ihm nicht geheuer, Shuichi noch weniger.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Fr Jul 18, 2014 8:53 pm

Ein Seitenblick auf Shuichi genügte, dass Shizuka wusste das der Mann angepisst war. Sie konnte seine leicht herunter gezogenen Mundwinkel sehen und die Augenbrauen, die zu geraden Strichen gezeichnet wurden. Ein typisches Bild, wenn er nicht zufrieden war über eine Situation oder Entscheidung. Inzwischen kannte sie diese Gestik schon ziemlich gut. In den letzten Jahren kam sie immer dann zu Tage, wenn sie in irgendwelche merkwürdigen Situationen rutschten. Hauptsächlich löste sie mit ihrem emotionalen, schnellen Verhalten jene aus. Das war einfach typisch Frau. Oder einfach nur typisch Shizuka? Bereits jetzt spürte sie ein schlechtes Gewissen und überlegte sich wie sie das alles wieder gut machen konnte. Ob er eine Massage ausschlagen würde? Nach der Vorstellung von Shuichi kam noch einmal die Vorstellung ihrer Geschwister dran. Shizuka schafft es nicht ihre Augen abzuwenden. Ihr schien die Überraschung ins Gesicht geschrieben zu sein. Das war also ihre Familie? Die nächste Handlung überraschte sie jedoch dann etwas. Kira kam auf sie zu, nahm ihre Hände und schaute sie an. Als sie ihr entgegen blickte, schien ein spezieller Glanz da drinnen zu sein. Was sie wohl gerade… sie sprach es aus. Ihre Schwester schien eine eher ungewöhnliche aufgedrehte Art zu haben. Zuerst wurden ihre Haare bewundert und gleich danach ihre Augen. Dann wurde sie am Arm gegriffen und mitgezerrt. Mit einem überraschten Ton folgte sie stolpernd ihre Schwester, wobei sie versuchte einen hilflosen Blick Shuichi zu schenken. Ob er ihn sah?

Dann kam sie auf der Couch leicht verwirrt zum Sitzen und starrte mit großen Augen die beiden Geschwister an. Von Kira kamen dann die ersten Fragen, woher sie kam, wie alt sie war und was sie in ihrer Freizeit machte… ob sie Kinder hatte… welche… ob der Typ ihr Freund war…. Spätestens bei Shampoo wurde ihr bewusst, dass sie einfach gerne redete. Das konnte doch nicht ihr ernst sein. Tidus schien sich jedoch diesmal einzumischen, wodurch sie dankbar in seine Richtung lächelte. Sie entschloss sich jedoch gleichermaßen nur gezielt auf einige Fragen einzugehen und die anderen einfach zu verdrängen. »Ryô ist ... eine Art Freund, ja. Also wir haben eigentlich nie definiert was wir sind, aber ich mag ihn sehr gerne«, erklärte sie lächelnd und man konnte vermutlich auch sehen, dass sie in ihm verliebt sein musste. Zumindest zeigte sich dort etwas auf ihren Lippen, dass durchaus in die Richtung ging. Ob es wirklich Zukunft hatte, stand jedoch außer Frage. Sie kamen eigentlich aus zwei verschiedenen Welten. »Ich habe einen 11 Jährigen Sohn. Er ist mein ein und alles. Sein Name ist Shun. Ich selbst bin 27 Jahre alt… und… eigentlich dachte ich das ich dich kenne. Du hast mich an wen erinnert, aber offensichtlich kennen wir uns doch nicht«, rettete sie sich dann mit ihrer Ausrede und räusperte sich leise. Ihre Augen richteten sich kurz auf Tidus und dann weiter zu ihrer Schwester. »Habt ihr Familie? Ihr scheint wirklich freundlich zu sein… ich bin überrascht wie groß Euer Zusammenhalt ist. Leben Eure Eltern ebenfalls in dem Haus hier?« Sie wollte eigentlich unbedingt ihren Vater sehen. Der Mann der ihr Leben lang nicht existierte. Ob sie dann in Tränen ausbrach? Vermutlich wollte sie ihn umarmen… aber ob das gut war?

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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Jul 21, 2014 12:55 am

Kira grinste. Sie als Frau verstand sofort was hier mit Shizuka und Shuichi abging. Sie grinste über beide Ohren, wie ein Honigkuchenpferd und meinte auf ihre Antworten einfach nur frech Aha, Aha, Ahaaaaa. Du magst ihn seeehr gerne. Sie schaute ihr dabei sehr prüfend in die Augen und verstand natürlich das die Rothaarige in den Mann verschossen war. Selbst Falk der von Liebe ja mal gar nichts verstand merkte das. Falk rollte nur genervt mit den Augen als er das realisierte und nahm einen Schluck aus der Teetasse, während er hinter sich griff und eine gewaltige Lanze herausholte. Yondai, sei mal so lieb und bring mir bitte einen Putzlappen aus der Küche meinte er freundlich zu dem jungen Terumii, welcher sofort aufhüpfte und aus dem Zimmer verschwand. Wieder zurück zu der Rothaarigen Familie, als Shizuka gerade eine Frage über die Familie stellte. Kira's und Tidus' Blick wurde schlagartig ein kleines bisschen dunkler, Tidus jedoch ergriff das Wort. Er faltete seine Hände in den Schoss und sagte, bedrückend Wir zwei haben keine Kinder. Kira hat einen Freund, der ist jedoch momentan auf Mission. Wir beide haben unsere Mutter früh verloren. Wir hatten in unserer Jugend nur unseren Vater, der uns begleitete. Wir drei leben nicht hier in dem Haus, aber unser Vater ist noch oben. Er betet gerade. Seit unsere Mutter verschwunden ist, betet er jeden Tag vor dem Abendessen für ihre Gesundheit und das er sie wiedersehen möchte. Man merkte wirklich wie sehr es Tidus an die Nieren ging. Und er sah Shizuka nochmal an. Sie war 27. Vor 27 Jahren verschwand die Mutter der Kinder und plötzlich taucht hier jemand auf der genauso aussah wie Kira und dazu noch die Augen der Mutter hatte? Tidus war sehr skeptisch. Er zeigte ihr auch nach seiner Predigt einen skeptischen Blick, ebenfalls prüfend. Als ob er damit etwas sagen wollte. Etwas wie.. "bist du die, für die wir dich halten?" Aber es war nur ein Blick. Und ob sie ihn überhaupt deuten konnte?
Inzwischen kam Yondai mit dem Putzlappen wieder rein und übergab ihn lächelnd Falk. Dieser nahm den Lappen dankend an, während sich der auf die Couch neben Shizuka setze. Falk auf der anderen Seite des Raumes, begann die Klinge der Lanze zu putzen. Immerhin war da noch eine ganze Menge an Blut drauf, von dem Kampf mit Guan Yu und Falk wollte die Blutflecken raus haben, sowas macht sich schlecht als Trophähe. FAlk hängte an das was Tidus sagte nochmal etwas dran, das der andere Rothaarige bewusst verschwiegen hat. Er sah shizuka dabei nicht an und putze die Lanze Mika wurde vor 27 Jahren für ein Verbrechen angeklagt, wofür sie mit dem Tode hätte bezahlen müssen. Wir vom Terumii-Clan glaubten das alles nicht, jedoch wurden wir gnadenlos überstimmt. Somit floh Mika aus Kirigakure, sich vor ihrem Tod schützend. Wo sie jetzt ist weiß keiner.. und auch nich was sie in den 27 Jahren gemacht hat.. Er sah sie nun prüfend an, sein Blick war kalt und durch die giftgrünen Augen wurde das ganze noch viel intensiver Oder wen..
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Jul 21, 2014 12:55 pm

In Sekunden änderte sich die freundliche Stimmung in absolute Bedrücktheit. Shizuka hatte das Gefühl das sie befallen wurde davon und ballte ihre Hände leicht in ihrem Schoß zusammen. Sie trug ein Kleid und auf dem Kopf noch immer den Sommerhut mit der roten Rose drinnen. Langsam nahm sie jenen vom Kopf und sah von Tidus in die Runde. Ihr Vater kniete oben und betete für ihre Mutter. Konnte Liebe so groß sein, dass sie noch immer hielt? Shizuka wurde das Herz schwer als sie daran dachte, dass ihre Mutter trotz der Schwierigkeit alleine zu überleben niemals ihr Eheversprechen brach. Sie blieb Treu und würde auch bis in den Tod treu bleiben. Lag es an ihr ihrem Vater zu berichten, dass seine Frau noch immer lebte jedoch nicht zurück nach Konohagakure konnte? Daizen hatte sie darauf hingewiesen es nicht sagen zu dürfen und jetzt saß sie mitten im Nest ihres Clans völlig zerrissen von Schuldgefühlen. Ihre Augen liefen kurz durch die Gegend und suchten nach Shuichi. Er war jedoch nicht in der Nähe und redete offensichtlich auf dem Flur noch mit jemand. Sie war wirklich leichtsinnig gewesen einfach hier her zu kommen. Sie wich zunächst dem eindringlichen Blick ihres Bruders schuldbewusst aus und sah dann rüber zu Falk der anfing eine Klinge im Wohnzimmer zu putzen. Ihr eigner Ehemann hatte das eine Zeitlang ebenfalls gemacht, daraufhin hielt sie ihm eine Moralpredigt darüber das er nicht mit Waffen in Küche oder Wohnzimmer zu suchen hatte. Ibiku war daraufhin genervt im Keller verschwunden, schien aber nie wieder seine Waffen in die Nähe ihrer Couchmöbel zu bringen. Irgendwie wirkte im Zusammenhang der Erklärung seine Gestik sehr bedrohlich. Fast so als würde er sie einschüchtern wollen.

Ihre Augen musterten missmutig Falk weiter der einige Augenblicke später verstummte. Das Ende seines Satzes gefiel der Frau jedoch nicht. Jemand den sie gemacht hat? Der Jemand saß oben im Zimmer und betete. Shizuka erhob sich langsam von der Couch und umschloss den Strohhut mit ihren Händen fest. »Ihr bringt mich in ziemliche Schwierigkeiten – wisst ihr das? Ich habe versprochen kein Wort darüber zu sprechen wenn ich hier bin, aber irgendwie hat meine Neugierde mich nicht vor meiner Dummheit bewahrt«, erklärte sie dann und beobachtete Falk weiterhin sehr böse. Wenn er mit dieser Waffe zu nah kommen würde, wäre er Geschichte. »Ich habe versprochen niemand zu sagen wer ich bin, woher ich komme und was ich hier mache… aber ich war auf der Suche. Meine Mutter versteckt sich seit 27 Jahren und lebt das Leben einer verstoßenen.« Sie ging ein paar Schritte weiter vor und blieb gemächlich vor Falk stehen. »Und spreche nicht über sie als würde sie ihren Mann hintergehen. Als sie floh, wusste sie nicht das sie Schwanger war. Sie hat ihren Ehemann niemals betrogen.« Mit dem Finger stieß sie Falk kurz böse in die Brust. »Und solltest du irgendwelche komischen Hintergedanken gerade haben… du wirst sie nie finden.« Ihre Augen glitten kurz auf die Waffe hinab die er sauber machte. War sie hier bei einem Verhör? Vermutlich sollte sie besser schnell aus Kirigakure verschwinden, bevor hier noch jemand auf die Idee kam ernsthaft nach ihrer Mutter zu suchen.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Jul 21, 2014 1:48 pm

Kira blickte zwischen den beiden umher, zwischen Shizuka und Falk. Was war denn hier gerade los? Hatte Falk da gerade einen Nerv getroffen? Die Frau hatte keinen Plan davon das ihre leibhaftige Schwester gerade hier im Raume stand, deswegen verstand sie auch nicht warum Falk sie mit den Worten so kränkte. Tidus jedoch realisierte alles. Sie war die Schwester der beiden und ein Kind von Sato und Mika. Und nach ihren eigenen Aussagen sogar eine Blutsschwester, denn ihre Mutter hatte ihren Mann nie betrogen. Das erfüllte Tidus mit Freude, irgendwie. Es waren gemischte Gefühle für den jungen Mann. Er war.. verwirrt. Sie war ein Zeichen das Mika noch irgendwo auf dieser Welt wandelte.. und sie brachte den beiden ein Geschenk. Tidus wollte vor Freude irgendwie weinen - und er würde es auch tun wenn er seine Mutter sehen könnte. Aber er tat es nicht. Er blick einfach nur sitzen, sah zu Shizuka und sagte nur ganz leise Bist du.. unsere Schwester? Es war eher eine flehende Frage, statt einer wirklich schlimmen. Man konnte sehen wie sehr er mit diesem Gedanken kämpfte, eine zweite Schwester in seinem Leben zu wissen. Er wollte das es war ist. Er wollte es so sehr.
Falk auf der anderen Seite, war nicht ganz so mit den Tränen und der Freude zugange. Nach ihren Worten war ganz klar wer sie war. Eine Unbekannte Tochter des Terumii-Clans, ohne Namen und ohne Herkunft. Eine Herkunft die sie niemals sah, bis heute. Falk stand auf, während Shizuka auf ihn zuging. Die Klinge war fertig, sie gläntze leicht im matten Licht der Sonne von draußen und Falk hielt die Klinge nach oben, das Ende stand auf dem Boden. Die Lanze überragte den Rothaarigen um ein bisschen, er hielt sie jedoch fest mit einer Hand. Hatte sie Angst? Wahrscheinlich. Aber diese Angst wurde gerade von Wut übermalt. Das konnte er in ihren Augen sehen. Sie sagte, das Mika ihren Nie betrog. Sie sagte das Falk sie niemals finden wird und das sie dumm ist. Falk blieb ruhig, in ihm brodelte nichts. Alles was er wissen wollte war die Wahrheit und die hatte er. Er schaute sie mit einem neutralen Blick an, keine Emotion war in seinem Gesicht. Er holte einmal tief Luft und sagte dann zu Shizuka Ist doch gut, wo ist das Problem? Er ließ sich wieder in den Sessel fallen und packte die Lanze dahinter, während er zu ihr aufsah, die Beine über Kreuz legte und sagte Ich empfand immer nur Respekt vor Mika. Sie schütze sich selbst und in gewisser Weise auch ihre Familie. Ich kann verstehen das sie im Exil leben muss. Jedoch bin ich der letzte der die Empathie besitzt zu verstehen was in den Köpfen der drei anderen hier vor sich ging Sein Blick wanderte zu Tidus, Kira und ein bisschen nach oben Niemand hier wird irgendwas verraten - allein schon um euch beide zu schützen. Da kannst du dir sicher sien. Dein Geheimnis ist bei uns aufgehoben, denn wir halten zusammen. Und egal, wo du aufgewachsen bist, welchen Namen du trägst, welche Sitte du gelernt hast und mit welchen Leuten du gekämpft und gelacht hast. Du wirst immer eine Terumii sein. Erweise deinem Bruder, deiner Schwester und vorallem deinem Vater die Ehre und enthülle deinen wahren Namen. Mehr habe ich nciht zu sagen. In seinem tiefsten Inneren war Falk immernoch jemand der für seine Familie einstand und dem eben jene über alles ging. Für sie würde er töten, für sie würde er sein Dorf verraten - was er gerade prinzipiell tat. Was alle gerade prinzipiell taten. Aber das war was er gelernt hatte.
Auch Kaito fügte etwas an. Er hatte aus der Küche alles mitgehört und stand halb im Türrahmen. Er legte Shizuka eine Hand auf die Schulter und sagte lächelnd Also Anführer des Terumii-Clan's schwöre ich das deine Identität und alles geheim bleibt. Wie Falk schon sagte - wir halten zusammen. Falk sah sie mit erwartungsvollem Blick an. Genauso wie Tidus. Und Kira.. die rallte immernoch nichts.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Jul 21, 2014 4:36 pm

Kurze Stille herrschte nach ihren Worten. Die Unterhaltung war tatsächlich etwas merkwürdig verlaufen, wobei Shizuka offensichtlich mit ihrem Temperament etwas kratzbürstig werden konnte. Sie ließ kurz ihren Blick von Falk abschweifen und durch ihre Verwandten schweifen. Das war ihre Familie und dennoch fühlte sie sich derzeit etwas verlassen. Ihre Augen suchten nach Shuichi, der genau in dem Augenblick durch die Wohnzimmertür trat und sich mit verschränkten Armen in den Türrahmen lehnte. Gerade sehnte sie sich nach einer Umarmung, die alles wieder gut machte. Wie ein kleines Kind das von jemand getröstet werden müsste. Manchmal empfand Shizuka genau dieses Gefühl. Sie fühlte sich Klein und Schwach, obwohl in ihr ein heißes Feuer brannte. Ihr Charakter schien kompliziert, dass Shuichi überhaupt noch da war, konnte sie selbst oftmals nicht fassen. Die Rothaarige wurde jedoch aus den Gedanken gerissen als sie die flehende Stimme von Tidus vernahm der fragte ob sie die Schwester war. Sollte sie ja sagen? Mit einem tiefen durchatmen ging sie ein paar Schritte von Falk wieder zurück, der sich in den Sessel fallen ließ und keinerlei Emotionen zeigte. Für die Frau wurde es damit schwerer zu erkennen, was er gerade dachte oder wollte. Wie sollte sie das auch einschätzen können? Zunächst antwortete Shizuka nicht auf Tidus, sondern ließ Falk sprechen. Er erklärte mit gelassener Stimme das er einen gewissen Respekt für Mika empfand, weil sie ihre Familie schütze. Der Kerl sollte sich auch hüten jemals anders über ihre Mutter zu denken! Weiterhin erklärte er, dass ihr Geheimnis gut aufgehoben wäre, wodurch sie gänzlich an ihre Emotionale Grenze kam. Wenn es wirklich so war, dann hatte sie heute vieles gewonnen, aber auch gleichzeitig würde es noch schwerer werden. Denn jetzt wusste sie das hier eine Familie war die sie empfangen würde. Aber sie blieb bei ihrer Mutter. Ob sie ihren Mann wiedersehen konnte? Vielleicht zog er nach Konohagakure? Shizuka schüttelte die Gedanken ab und atmete tief durch. »Ich heiße Shizuka. Kurosaki Shizuka«, erklärte sie und deutete kurz eine freundliche Verbeugung an. Dann wandte sie sich Tidus zu und trat langsam zu ihm. Sie war deutlich kleiner als er und musste den Kopf etwas zurücklegen.

»Ich denke… das ich wirklich Eure Schwester bin. Meine Mutter hat mir viel über meine Geschwister erzählt. Sie wollte das ich immer wusste, dass ich welche habe… und das sie mit Sicherheit die Besten Geschwister sind die es gibt«, führte sie weiter fort und nahm dann Tidus fest in den Arm. Es war eine kurze Umarmung nur, weil es doch etwas befremdlich schien, bevor auch Kira in den Arm genommen wurde. Ein paar Tränen tauchten bereits jetzt im Augenwinkel von Shizuka auf, ohne das sie was dafür konnte. Was wäre ein solches Familiendrama auch ohne solche Emotionen? Natürlich hatte sie auch die Worte von Kaito vernommen gehabt, auch wenn sie darauf nicht reagierte. Es war aber ein Grund gewesen warum sie erzählte wer sie war. Niemand hatte verdient mit solchen Gedanken des Todes leben zu müssen. »Ich weiß, dass ihr keine Kinder habt… aber ihr seid wohl sowas wie Onkel und Tante.« Sie dachte kurz nach ob sie erwähnte das Shuichi der Vater war und auch das er eigentlich anders hieß. Bei einem Blick jedoch auf ihn, bemerkte sie das er das nicht gut heißen würde. Dementsprechend schwieg sie darüber nur, suchte aber nach den Umarmungen ihrer Geschwister die Nähe des Mannes wieder. »Ich weiß nicht… wie alles weiterlaufen wird… und kann mir auch nicht vorstellen das die Strafe von unserer Mutter inzwischen fallen gelassen wurde… aber ich werde ihr erzählen das es Euch allen gut geht… und… .« Da war noch die Frage mit ihren Vater, der oben kniete und betete. Was wäre es für ihn zu wissen das seine Frau nicht Tod war und er nicht zu ihr konnte? Ob man dort etwas arrangieren konnte? Sie seufzte kurz und griff automatisch nach der Hand von Shuichi um sie fest zu umschließen. Ihn wollte sie nie verlieren, obwohl sie verheiratet war… .

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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mo Jul 21, 2014 8:29 pm

Tidus konnte es jetzt nichtmehr wirklich fassen. Sie war wirklich eine weitere Schwester der beiden und somit das Familienküken, immerhin war sie die jüngste. Die Gefühle die gerade in Tidus vorgingen waren... naja. Er war teilweise kurz vorm Heulen vor Freude und teilweise machte er sich schon Sorgen. Und er etwas enttäuscht über sich selbst. Immerhin musste sich Shizuka 27 lange Jahre alleine durch die Welt kämpfen, ohne die Hilfe eines starken und vertraulichen Bruders, der sie in den Arm nahm und loszog um dem Typen die Beine zu brechen der ihr das Herz gerade gebrochen hatte. Auch das sie aufwuchs ohne das ihr Bruder immer ihren Freund kontrollierte und ihr Bruder sich auch mal mit ihrem Freund messen konnte. Das konnte man jetzt nichtmehr nachholen - jetzt musste man anders damit umgehen. Als sie ihren Namen sagte und bestätigte das sie die Schwester der Beiden ist umarmte sie Tidus. Dieser hielt nur mit Mühe und Not die Tränen zurück während er die Umarming erwiederte. Er legte eine Hand zwischen ihre Schulterblätter, die andere auf ihren Hinterkopf und streichelte jenen behutsam. Er drückte sie fest an sich und gab ihr einen kleinen Kuss auf den Kopf, auf die schönen roten Haare. Mit einer sehr freundlichen und vor freude weinerlichen Stimme, sagte er lächelnd Willkommen, daheim.
Dann wandte Shizuka sich zu Kira, die jetzt erst wirklich alles realisierte. Das hier war also ihre Schwester, deswegen sahen sie sich so ähnlich. Kira kratze sich am Hinterkopf, das ganze war ihr absolut scheiße peinlich. Sie schaute kurz zu Shizuka und lächelte dann etwas, während auch sie in den Arm genommen wurde. Ihre Umarmung war viel intensiver. Tidus' war viel liebevoller, während Kira Shizuka richtig fest an sich drückte, so als ob sie sie nie wiederloslassen wolle. Dabei sagte sie dann liebevoll Ich hab mir schon immer eine kleine Schwester gewünscht mit der ich über Mädchensachen tratschen kann. Tidus ist da immer soooo unerfahren meinte sie grinsend, während sie eine abweichende Handbewegung machte. Sie machte aus dem ganzen einen kleinen Witz, dennoch war auch sie überglücklich. Lächelnd ließ sie also Shizuka zu Shuichi laufen.
Yondai, der das ganze so halbwegs beobachtet hatte, lief jetzt zu Shizuka und zog an ihrem Rock. Tante? Heißt das du jetzt richtig zur Familie gehörst? Er grinste über seine beiden kindlichen Ohren, aber Kaito mischte sich wieder ein, der im Türrahmen, für Shuichi platz gemacht hatte. Er nahm den kleinen Jungen hoch und hielt ihn fest, während er lächelnd zu Shizuka meinte Geh nach oben und rede mit deinem Vater. Es würde ihn sicher freuen zu wissen das es ihr gutgeht und dich zu sehen. Ein sanftes Lächeln wich über seine Lippen, als er ihr in die Augen schaute. Auch Falk deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Treppe nach oben an, das sie gefälligst losgehen sollte. Dabei nahm er einen Schluck aus seiner Teetasse und wandte sich einem Buch zu das er gerade am Lesen war.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Jul 22, 2014 7:47 pm

Die Umarmung von Tidus war merkwürdig einfühlsam und schien aus tiefsten Herzen zu kommen. Shizuka hätte sich vermutlich am liebsten länger an ihn heran gedrückt um seine Nähe zu genießen, aber das kam ihr tatsächlich etwas zu kindisch vor. Immerhin kannte sie diesen Mann nicht gut genug dafür. Sie wollte ihn auch nicht bedrängen. Schlussendlich wurde auch noch ihre Schwester umarmt, wobei Kira verkündete das sie mit ihr über Mädchensachen tratschen würde. Das konnte sie sehr gut! Shuichi musste manchmal auch dafür herhalten, aber er schien irgendwie weniger daran interessiert zu sein. »Ich glaube, dass liegt an den Männern generell«, erklärte Shizuka freundlich und schaute lächelnd über die Schulter zu ihrem Begleiter. Jener schien zu wissen, dass sie ihn damit meinte und hob nur sehr skeptisch die Augenbraue als Antwort. Er mochte es generell nicht, wenn sie ihm irgendetwas unterstellte. Nach der Umarmung mit ihrer Schwester zog sie es jedoch vor zu Shuichi wieder zu treten. An seiner Seite fühlte sie sich von allen noch am sichersten. Natürlich keiner strahlte hier eine wirkliche Gefahr aus, aber seine bloße Anwesenheit stimmte sie stets etwas gelassener. Ihr Ehemann hingegen verunsicherte sie immer in ihrem Verhalten. Das hasste sie besonders. Irgendwie war es aber generell bei dem braunhaarigen Mann anders für sie. Auch wenn sie nie wusste was er in der Zeit trieb in der er alleine war. Hatte er ein Leben? War sie nur die Affäre von ihm? In der Beziehung konnte der Mann wirklich verschlossen sein. Nach der ihrer Erklärung tauchte Yondai an ihrer Seite auf. Er zog an ihrem Rock, wodurch sie nach unten zu ihm blickte. Sanft legte sie dem Jungen ihre Hand auf dem Kopf und streifte ihm durch die Haare. Eine Gestik die sie bei Shun auch immer machte. »Ich weiß nicht. Vielleicht ein wenig auch wenn ich nicht wirklich oft hier her kommen kann.« Sie sah zu Kaito auf, der seinen Sohn auf den Arm nahm und dann nach oben nickte. Als er die Worte aussprach die sie sich erhoffte, weitete sie ihre Augen etwas. Wie sollte sie mit ihrem Vater sprechen? Langsam drehte sie ihren Kopf zu Shuichi und hob seine Hand um kurz einen sanften Kuss auf den Handrücken zu drücken, dann ließ sie ihn los. »Seid bitte nett zu ihm… er ist ein toller Mann«, bat sie dann überflüssigerweise und meinte damit wohl Shuichi. Als ob man nicht nett sein würde, aber irgendwie hatte sie das Bedürfnis auch zu zeigen das er ein Teil von ihrem Leben war. Dann wandte sie sich zögerlich der Treppe zu und ging vorsichtig darauf zu.

Ein Bild stand auf einem schmalen kleinen Tisch. Frische Blumen und Kerzen standen dort herum. Das Zimmer roch nach Duftstäbchen, wobei es schwer war heraus zu finden welcher Geruch sich dort vermischte. Sato kniete vor den aufgestellten Sachen und blickte mit einem ernsten, langen Blick auf das Bild seiner Frau. Über die Jahre war der Schmerz gewichen und eine betäubend leere blieb in seinem Körper zurück. Natürlich hoffte er das Mika irgendwo noch lebte, dass sie wusste das er sie noch liebte und das sie einfach glücklich war. Selbst wenn es mit einem anderen Mann wäre. Er wünschte ihr nur das Beste. Dennoch geisterte in seinem Kopf auch herum, dass er sie wiedersehen wollte… egal wo sie war, er wäre an ihrer Seite geblieben. Und wenn er dabei draufging. Dennoch war es inzwischen nicht mehr möglich sie überhaupt noch zu suchen. Er war alt geworden. Eine alte Verletzung bereitete ihm beim Gehen Probleme, so dass er sich an manchen Tagen auf einen Stock stützten musste. Dennoch betete er jeden Tag. Egal wo er war. In seiner Umhängetasche nahm er immer das Bild seiner Frau mit und auch Kerzen, sowie ihre Lieblingsduftstäbchen. Eigentlich hatte er den Geruch immer gehasst, aber jedes Mal wenn er die Augen schloss glaubte er sie zu hören. Er schloss die Augen und lauschte in die Stille hinein. Leise Schritte… ja er konnte sie förmlich hören, wie sie die Tür aufmachte und… »En…tschuldigung?« Sato wurde aus den Gedanken gerissen und öffnete seine Augen. Die Schritte waren real gewesen, aber es war nicht die Stimme seiner Frau, die zu ihm sprach. Er atmete tief durch und beugte sich vor um bedächtig die Kerzen auszumachen. Noch sah er nicht über die Schulter, sondern räumte in aller Ruhe alle Utensilien in eine Umhängetasche. Dann erhob er sich schwerfällig und griff nach seinem Gehstock.

»Ja, was gibt es? Ist das Essen fertig?«, fragte er und wandte sich gemächlich herum. Er blieb stehen und starrte einer ihm fremden Frau entgegen, dennoch schien dort etwas Ähnlichkeit mit Kira zu sein. Der Anblick verwirrte ihn etwas. »Wer… sind Sie?« Die Rothaarige Frau hatte kleine Tränen in den Augenwinkel und schien verunsichert zu sein. Langsam trat sie nach vorne und blieb dann ein paar Schritte von ihm entfernt stehen. »Tut mir Leid, dass ich Sie… dich… störe. Ich… oh ich weiß nicht wie ich das erklären soll«, antwortete die Frau und rollte langsam eine Strähne um ihren Finger. Sie schien nervös zu sein. Sato schwieg und sah sie doch leicht verstört an. Wer zum Teufel war sie? »Ich… also… vielleicht ist es besser wenn sie sich setzen?« Der Mann starrte sie weiterhin an, etwas gebannt von ihrem Aussehen und dennoch irgendwie etwas nüchtern. Er neigte in letzter Zeit immer wieder zu dieser emotionslosen Art. Diesmal schien es jedoch irgendwie etwas anderes zu sein. »Okay… nicht setzen«, murmelte Shizuka und biss sich langsam auf die Unterlippe. Sie konnte doch nicht einfach die Arme ausbreiten und sagen: Hier bin ich! Deine Tochter, Surprise! Langsam verschränkte sie die Hände hinter den Rücken und atmete tief durch. Irgendwie wünschte sie sich jetzt Shuichi her, der hinter ihr stand und ihre Schultern drückte. Das hätte ihr sicher Mut gegeben. Ihre Augen wanderten kurz auf ihre Schultern runter als suche sie seine großen Hände. Doch natürlich war dort nichts.

»Gut, also ich glaube ich stell mich erst einmal vor… ich bin Shizuka. Vor 27 Jahren… also…. Mika deine Frau… sie ist meine Mutter«, erklärte sie dann und sah langsam zu Sato zurück. Jener starrte sie noch immer an – ob es ein Schock war? Ob er jetzt ein Herzinfarkt bekam? Shizuka befürchte fast das sie ihn mit der folgenden Nachricht umbrachte. »Mika deine Frau lebt… vor 27 Jahren ist sie aus Kirigakure geflohen und… sie war zu dem Zeitpunkt Schwanger… ich… wir… sie weiß nicht da sich hier bin, aber… ich glaube ich bin so etwas wie eine Tochter von Dir… denke ich… .« Denke ich?! Als sie dn Mund öffnete um etwas zu sagen, trat Sato auf sie zu. Die Tasche mit dem Bild fiel zu Boden. Man hörte das Glas des Fotos splittern. Shizuka presste die Lippen zusammen. Mit einem dumpfen Knall, fiel dann auch der Gehstock zu Seite. Sato machte langsam ein paar Schritte auf sie zu und nahm sie in den Arm. Gleich danach war alles aus. Shizuka weinte. Krokodils große Tränen liefen über ihre Wange. Wie dumm! »Tut mir Leid… ich… bin einfach total… «, flüsterte sie und schniefte mehrmals. Ihr Vater lehnte sich etwas wieder zurück, nahm ihr Gesicht in beide Hände und streifte immer wieder über ihre Wange. Dabei murmelte er leise Worte wie… sie habe die selben Augen… dieselbe Nase… dasselbe Lächeln. Dachte er nicht daran das sie nicht auch eine Betrügerin sein konnte? Nicht im Geringsten. Dafür hoffte er zu sehr… er hoffte so sehr das er alles glaubte was man ihm sagte. Oder war das ein väterliches Bauchgefühl? Wer wusste das schon!

Nach einer sehr langen Zeit in denen Shizuka und ihr Vater redeten, kamen sie dann gemeinsam von unten runter. Die Rothaarige stützte den alten Mann und half ihm die Treppe runter. Ihre Augen waren natürlich leicht gerötet, wobei man Sato nichts von Tränen ansah. Er hatte auch geweint, aber irgendwie schien er da weniger anfällig für rote Augen zu sein. Vorsichtig gingen sie gemeinsam auf das Wohnzimmer zu. Sato humpelte leicht. Ihm fiel das Gehen unglaublich schwer. Dennoch konnte man davon ausgehen das er ziemlich streng sein konnte. Der Gehstock wurde zumindest schnell dahin gehend umprogrammiert andere zur Strafe einen Schlag damit zu versetzen. Vor allem wenn Falk wieder merkwürdig wurde! Oder irgendwer anderes. Das konnte der alte Mann sehr gut.

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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mi Jul 23, 2014 9:40 am

Puh, was gab es jetzt weiter zu tun außer rumsitzen und nichts tun? Zumindest für mich, den Autor und 80% der Charaktere die ich momentan spiele. Immerhin war das jetzt eine Vater-Tochter Auseinandersetzung in die wir uns nicht einzumischen haben und so saßen alle mehr oder minder einfach nur doof da und warteten das das Essen fertig war und das die beiden wieder runterkommen würden. Falk trank seinen Tee und laß das Buch "Die legende der Erde" Natürlich nur ein Fantasy Roman, ihr kennt das ja sicher. Mit Menschen und Hochhäusern, moderner Technik, Kriegen mit Panzern und Waffen, bessere Freudenhäuser, weniger Tod, mehr Russen und so weiter und sofort. Fantasy halt? Wurde von dem hier eher unbekannten Autor Georg Ott, kurz auch G. Ott verfasst. Falk interessierte sich eigentlich nur für das Kapitel um den europäischen Schwertkampf - was wohl niemandem was sagen wird.
Anyway, nach einer kleinen Weile kamen Rothaar M und Rothaar W endlich nach unten. Sofort konnte man sehen das sie da oben geheult hatten - aber mal ehrlich wer hätte das nicht gedacht? Als die beiden im Türrahmen standen und so ins Wohnzimmer blickten, entwich Falk nur ein auggenrollender Seufzer, während ein Schluck Tee in seinen Rachen wanderte. Tidus und Kira lächelten und kamen etwas näher an ihren Vater. Dieser war allerdings damit beschäftigt Falk für seinen Seufzer zu tadeln. Mit einer ausholenden Bewegung des Gehstocks fuhr das Holzding auf ihn herab, während der Rothaarige, was hier nichtsmehr besonderes war, den Stock mit dem offenem Buch auffing. Sah schon lustig aus wie da jemand halb in einem Sessel saß und gerade einen Gehstock mit dem Buch auffing. Tidus und Kira lachten ein bisschen und ich denke auch Shizuka würde dadurch ein Grinsen gestohlen werden.
Doch dann wurde Kaito auf den Plan gerufen. Der großartige Clanführer der Epicness unterbrach den jehen Kampf und leitete das Essen ein, mit den lauten Worten Zu Tisch! Während Falk und Sato sich noch etwas aus ihrer Starre kämpften, geleiteten die beiden älteren Geschwister von Shizuka eben jene und Shuichi in das Esszimmer, wo sie sich hinsetzten. Zuerst ließ man Shuichi sich setzten, daneben gleich Shizuka. Tidus und Kira wollten auf ihren Vater warten und ihm die Ehre geben neben seiner zweiten Tochter zu sitzen. Als Falk mit Händen in den Hosentaschen reinkam, setze er sich wortlos gegenüber von Shizuka und lehnte sich zurück. Als Sato reinkam, auf seinem Gehstock natürlich, setze er sich gleich zu Shizuka. Dann kam Kira und Tidus schloss diese Seite ab. Nach kurzer Zeit folgte Kaito mit dem Essen auf den Armen und verteilte es auf dem Tisch. Die beiden Kinder setzen sich neben Falk, während dieser den Rest seines Tee's austrank. Gleich daraufhin kam Kimiko in den Saal und Kaito brachte zuletzt die Stäbchen. Er setze sich neben seine Frau und sprach das allseits bekannte Tischgebet Itadakimasu!
Und damit war der Tisch geöffnet!
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Fr Jul 25, 2014 7:29 pm

[TIMESKIP-2 Stunden]
Der Tag verlief in eine merkwürdige Richtung. Shizuka hatte am Morgen niemals erahnen können, dass sie ihren Vater wirklich kennenlernte. Geschweige denn ihre Geschwister. Das alles machte sie unglaublich glücklich. Dennoch merkte sie über den Abend hin, dass Shuichi merkwürdig schweigsam war. Er schien sich möglicherweise nicht wohl zu fühlen oder es noch immer für eine dämliche Idee zu halten? Sie wusste es nicht genau und bekam bereits jetzt ein schlechtes Gewissen, dass sie ihn in die Situation mit reinzog. Dennoch versuchte sie ein wenig über die anderen zu erfahren und auch ein wenig über sich zu erzählen. Natürlich behielt sie sich erst einmal vor zu erklären das sie aus Konohagakure stammte um Daizens Versprechen auch noch etwas zu würdigen. Sie wollte nicht, dass Konoha wegen ihr Ärger bekam. Der Abend brach irgendwann ein und die Rothaarige wurde sich langsam bewusst, dass es besser wäre sich zurückzuziehen. Nicht weil sie es wollte, sondern einfach weil sie ungerechterweise Shuichi den gesamten Tag in diese Situation gezogen hatte. »Ich danke Euch… für diesen Moment und das Essen. Ich glaube jedoch, dass wir langsam gehen sollten, auch wenn es mir etwas schwer fällt.« Sie lächelte einmal in die Runde und sah auch für einen Moment ihren Vater an. Ihre Mutter würde in Tränen ausbrechen wenn sie wüsste, das er noch lebte und auf sie wartete. Generell würde es ihr aber auch schier das Herz brechen zu wissen das sie nicht dabei sein konnte. Ob sie überhaupt etwas sagen sollte? Nachdenklich runzelte sie die Stirn. Vielleicht sollte ihr Vater generell nach Konohagakure kommen? Ob er bereits mit dem Gedanken spielte zu ihr zu ziehen? Möglich wäre es immerhin. Shizuka seufzte leise und erhob sich langsam von ihrem Stuhl. »Wir sind leider nicht so lange in Kirigakure, aber ich bin mir sicher wir werden uns wiedersehen. Auch wenn ich noch nicht weiß wie… mir wäre es eigentlich lieb, wenn ich Euch mal Shun vorstellen könnte. Aber vielleicht sollten wir damit erst noch warten.« Oder sie sollte einfach Kirigakure meiden? Eigentlich waren hier alle nett gewesen, wenn sie jedoch Daizen davon erzählte, würde er mit größter Wahrscheinlichkeit erklären das sie sich seinen Befehlen widersetzte. Das stimmte tatsächlich. Ich bin eine schlechte Kunoichi.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Jul 27, 2014 12:52 pm

[TIMESKIP-2 Stunden]
Das Essen verlief sehr gesellig, man erzählte sich so einige Geschichten über alles Mögliche. Yondai erählte von seinen Leistungen in der Schule, Taka das er endlich ein Genin Team gefunden hatte und einen Sensei mit dem er trainieren könnte. Kira erzählt ein bisschen von ihrem Freund und wie sehr sie unbedingt mit Shizuka mal nen Mädelsabend machen wird - da gibts keine Wiederrede. Tidus lobte sich selbst, von seinem neu entwickelten Youton Jutsu mit dem man den Fluss der Lava kontrollieren konnte. Sato plauderte genüßlich darüber wie es ist bereits im Ruhestand zu sein, worauf von Kaito nur eine lustige Bemerkung über seinen Gehstock kam. Kaito erzählte von der letzten Ratssitzung, das die immer unglaublich öde war und es eh immer das Gleiche war. Falk wurde aufgefordert etwas von seiner letzten Mission zu erzählen, aber anfangs wollte er nicht. Nach vielem Gerede seuftze er und erklärte das er einen Samurai getötet hatte und die Lanze eben jener Mannes Waffe gewesen war. Auch woher die Verletzung kam.
Nachdem das Essen dann endgültig vorbei war, ging die Truppe aus dem Esszimmer raus und brachte das Geschirr in die Küche. Als sie dann so an der Tür standen, Kaito, Yondai, Taka zusammenstehend, Tidus, Kira und Sato daneben und Falk irgendwo am Rande wurde sich verabschiedet. Tidus und Kira lächelten, Sato war überglücklich. Tidus sagte dann Viel Erfolg, wohin auch immer du gehst. Wir würden uns sehr freuen wenn du uns mal besuchen könntest.. Sein Blick schweifte etwas auf den Boden, immernoch lächelnd und fügte an Wenn es geht.. auch mit Mutter. Kira stürmte nach vorne, griff die Hände von Shizuka und schaute ein bisschen traurig aus. Sie hob sie hoch, auf Brusthöhe und sagte dann ganz aufgebracht Du musst versprechen das du zurückkommst! Du musst, Du musst, Du musst! Und dann machen wir einen ganz tollen Mädelsabend, ja? Mit Schokolade und Eiscreme und schlechten Liebesfilmen und dem ganzen drum und dran. Sie lächelte über beide Ohren und ließ die junge Frau dann los. Kaito meinte nur freundlich Viel Glück auf deinem Weg, du bist immer willkommen. Falk war nicht so gehyped wegen der ganzen Sache. Von ihm bekam sie nur einen kurzen Wink, mehr aber auch nicht.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Mi Jul 30, 2014 10:35 pm

Eigentlich wollte Shizuka nicht ihre Familie hinter sich lassen, aber es wurde Zeit das sie gingen. Sie hatte Shuichi bereits viel zu lange hier festgehalten und wusste, dass er eigentlich keine Lust mehr hatte. Sie konnte es förmlich an seinem ruhigen Verhalten spüren und den Blicken die er ihr immer wieder zu warf. Ob dort ein gewisser Vorwurf lag? Die Rothaarige war sich sicher, dass sie möglicherweise eine unangenehme Unterhaltung führen würden, sodass sie sich gedanklich bereits ein paar Worte zu Recht legte. Gemeinsam brachten sie dann zunächst das gesamte Geschirr in die Küche, bevor es weiter zur Wohnungstür ging. Shizuka warf dabei immer wieder einen Blick zu Shuichi rüber. Er wirkte noch immer ziemlich nüchtern. Ob er sauer war? Die Frau biss sich auf die Unterlippe und wandte sich zunächst ihrer Familie zu. Jeder wurde mit einem Blick kurz betrachtet, bevor sie zunächst ihren Vater in den Arm nahm. Leise murmelte sie ihm zu, dass sie ein Treffen arrangieren würde damit er ihre Mutter wiedersah. Es würde außerhalb von Kirigakure sein, damit kein Verdacht geschöpft wurde. Immerhin sollte auch niemand wissen, dass sie in Konohagakure waren. Wie auch immer. Sie küsste ihren Vater auf die Wange, wollte ihn eigentlich nicht los lassen und wandte sich dann an Tidus. Auch er bekam einen Kuss auf die Wange und würde gedrückt. Sie mochte seine ruhige und bedachte Art. Er hatte etwas sehr liebevolles an sich. Fast genauso behandelte Shuichi sie. Jener schien jedoch im Moment noch sehr verstimmt zu sein, sodass sie sich fast davor grauste mit ihm gleich alleine zu sein. Welche Vorwürfe würde sie wohl zu hören bekommen? Ihre Schwester überfiel sie schlussendlich wieder. Irgendwie wurde sie das Gefühl nicht los, dass sie heimlich irgendetwas nahm und ständig so rumsprang. Das konnte auf die Dauer sicher unglaublich anstrengend werden. Shizuka lächelte jedoch nur, küsste die Frau auf die Wange und wandte sich an Kaito. Der Mann wurde auch umarmt, bekam jedoch keinen Kuss. Einfach weil er verheiratet war. Schlussendlich wandte sie sich noch Falk zu, auch jener wurde Random umarmt. Sie ließ ihn jedoch rasch wieder los als sie merkte, dass er eher komisch dabei wirkte. Allen lächelte sie zum Abschied noch einmal zu, bevor auch Shuichi noch ein paar Worte an die anderen richtete. Vermutlich eher gezwungen. Die Frau wusste es gerade nicht. Dann trat sie nach draußen und ging schweigend neben ihren Geliebten den Weg entlang. Erst als sie etwas weiter entfernt waren, schien er den Mund öffnen zu wollen. Shizuka zuckte mit dem Blick zu ihm, blieb stehen und umschloss fest seine Hand. »Es tut mir Leid… lass uns bitte im Hotel darüber reden«, murmelte sie leise und ging dann rasch weiter. Immerhin wollte sie keinen Streit anfangen geschweige denn hier auf offener Straße mit ihm darüber diskutieren.

TBC: Gasthaus schleichender Tod
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Aug 10, 2014 2:56 am

Jeder andere Mann würde sich freuen, wenn er so umarmt wurde. Von einer heißen rothaarigen, während ihre Brüste den Körper des Mannes berühren. Die Tatsache das beide prinzipiell Cousin und Cousine waren, machte die ganze Sache aber deutlich kompliziert. Und wenn man bedenkt das Falk ja mal so GAR kein Interesse an Shizuka hat, würde man sehr schnell feststellen das eine Beziehung zwischen den beiden absolut nicht klappen würde. Aber kommen wir von dieser dämlichen Rote-Haare Sache weg und wenden uns wieder dem Mann des Abends zu - Falk. Denn dieser hatte eine Idee. Als sie aus dem Raum getreten war und alle anderen sich irgendwie mit gemischten Gefühlen wieder wegbegeben wollen, flüsterte Falk etwas. Gedankenverloren starrte er zur Tür, langsam wichen die Wörter aus seinem Mund. Ich will ihr... ein Geschenk machen. Ja, das kam gerade wirklcih von ihm, dem rothaarigen Teufel der Shuichi die Kehle durchschneiden wollte - oder so ähnlich. Jedenfalls blickte zuerst Kaito, dann Tidus, darauffolgend Sato und zuletzt Kimiko. Kira realisierte mal wieder gar nichts. Was? kam es zuerst von Kaito. Der hatte das so halb gehört und setze dann noch an Ein.. Geschenk? Falk blickte ihn nicht an, er sagte nichts. Er dachte nach, er plante. Ja. Sie würden diesen Tag nie vergessen. Sie würde uach nie den Namen der Terumii vergessen, ihren Namen. Es war eine Schande das sie Kurosaki hieß. Er wollte ihr zeigen was der Name der Terumii bedeutet. Falk drehte sich um und sagte mit einer dunklen Stimme Ja. Ich erkläre es euch. Gleich daraufhin setze er sich ins Wohnzimmer, auf seinen Sessel bis die Familie eintraf. Dann fing er an von seinem Plan zu erzählen ...

... Kaito war erstaunt. Und das von dir. Du bist der letzte von dem ich das erwartet hatte Nach der Erklärung. Jedoch lächelte er gleich wieder und schaute den rothaarigen entschlossen an Aber ich bin dabei, das ist doch klar! Tidus und Kira schauten einander an, dann zu ihrem Vater. Dieser konnte mehr als nur lächeln. Das gerade Falk etwas für seine zweite Tochter machen wolle. Und dann sowas. Vielleicht hatte er sich in dem Mann geirrt und er doch ganz anders als man dachte. Er nickte und sagte Wir sind natürlich auch dabei. Und dann ging das gehetze los. Die beiden Geschwister verschwanden nach oben, Sato hinkte hinterher. Kaito verschwand mit Kimiko im Keller, Sachen rausholen. Falk hatte in seinem Plan prinzipiell die Hauptrolle - tun musste er erst später was, die anderen sollten vorbereiten. Jedoch machte er sich auch gleich auf den Weg, doch halt. Er brauchte noch eine spezielle Waffe! Gut das sie schon so fertig auf dem Tisch lag, er ergriff sie, versiegelte sie sofort. Dann wurde sien Gehstock und sein Mantel ergriffen. Er verschwand aus der Tür mit den Worten Bis später. Während er aus dem Haus rauslief, setzte er seinen Hut auf. Die Sonne war am Verschwinden. Die Nacht bricht an.

tbc: Irgendwo, irgendwann
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Do Okt 23, 2014 9:37 pm

cf: Out-Mission Leere Dörfer

Jedes Tentakelabenteuer auf hoher See mit Kiobashi-Bishônen und Yuki-Jungen hatte irgendwann sein Ende. Als Wiederkehrer einer Mission befand Chiyoko sich nun wieder in Kirigakure und hatte ausnahmsweise mal keine Tinte im Gesicht. Weit und breit keine riesigen Wabbelbiester, die damit um sich fontänierten, nur die heilen Häuser und Wege eines anderen Clanviertels, das sie heute nach einigen Adressen der Shizuma und Kaguya hinter sich gebracht hatte. Irgendwie war die Dame heute umtriebig in dem Sinne, dass ihr eigenes Viertel ja nicht mehr existierte. So guckte sie sich mit schmerzlichem Gefühl die anderen an, die verschont geblieben worden sind. Nun waren nun einmal die Terumii dran, die mit den Generationen weit bis in die Weltkriege zurückreichten. Wahrscheinlich hatten sie mit ihrer Geschichte mehr Trümpfe und Ansehen erreicht, als ihr eigener Clan es je getan oder auch nur versucht hatte. Zwei Elemente zu besitzen war auch etwas anderes als 'ne Schlange im Bauch, die einen dissoziativ auszumachen schien. So setzte die Teshima einen Fuß vor den anderen, schwieg sowohl im Inneren als auch im Äußeren und stierte in die Umgebung der Häuser, bis sie bei einem zum Stehen kam, das mit seinem Protz deutlich erkennbar war. Skeptisch drehte sie sich zur Fassade, schob die Hände in die Hosentaschen und zog eine Augenbraue hoch. Also wenn sich hier jemand etwas auf seinen Namen und sein Erbe einbildete, schien es der Bewohner dieses Hauses zu sein. Oder hier labte sich das Oberhaupt an Anerkennung und Macht. Takara hatte auch nichts anderes getan als sich täglich im Empfangshaus-Oberetage zu verschanzen und alle mit einem Röntgenblick zu verfolgen. Ein wenig genervt scharrte Chiyoko daraufhin mit der Ferse auf dem Weg, sah nach unten und sprach leise: "Und da behauptet Ichimaru-sama, dass sie finanzielle Grenzen hätten. Tz." Daraufhin wendete sie sich von dem Grundstück ab und zog den Fuß noch einmal durch den Kies, bevor sie seufzte und zum Himmel stierte. Gewissermaßen fragte sie sich wohl, was sie hier eigentlich wollte oder warum sie sich das antat ihre Situation mit der heilen Welt der anderen Clans zu messen. Diejenigen, bei denen nichts explodierte, keine Verwandten gefoltert und geschlachtet wurden und Transparenz statt Uneinigkeit herrschte. Herr je, war das alles beschissen. Die 26-Jährige strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht zurück in die heute offene Mähne und ging an den Zaun, der das Haus umfasste. Ohne nachzudenken lehnte sie sich an, winkelte ein Bein an, um den Fuß an einer Latte abzulegen und hatte die Hände immer noch in der schwarzen Jogginghose, die bis zu den Knien reichte. Ansonsten trug sie nur ein graues Top, langweiliger hätte man wahrscheinlich nicht aussehen können. Oder trister mit dem kalten Blick, der mittlerweile zur Gewohnheit geworden war. Erkannte sie ja sowieso jedes Schwein und fragte, was los war, nur weil alle neugierig waren, wie die Regierung mit ihrer Tante im Knast weiter verfuhr. So schloss sie einfach für einen Moment die Augen, während diese ganzen Themen zum 100. Mal durch ihren Kopf sausten und lehnte jenen auch gegen den Zaun. Vielleicht verschwand sie danach ins Nobelviertel oder einfach auf den Friedhof.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Fr Okt 24, 2014 9:14 am

kv: [Wald] Pfad zur Küste, Timeskip bis zum nächsten Tag

Endlich. Endlich war alles erledigt. Falk ließ sich in seinen Sessel plumpsen und schaute sich nochmal um ob alles da war was er hatte und holte seine Checkliste hervor. Pralinen? Da. Tee? Da. Die neueste Ausgabe des Naruho Manga? Da. Geige? Da. Ein fauler Falk der sich in den Sessel plumpsen ließ und bereit war endlich in seine eigene Welt abzutauchen? Da, fucking da! Heute war Falk mit den Hausarbeiten dran gewesen, während Kaito und Anhang ausgegangen sind, sie wollten mal wieder was zusammen machen. Darauf hatte Falk absolut keine Lust und blieb lieber zuhause und machte den Haushalt etwas. Der Rothaarige war endlich bereit nach Events, Vorstellungen, Trara um Shuichi und Shizuka und was auch immer ihn ärgerte endlich mal die Seele baumeln zu lassen und seine Pralinen zu essen. Endlich hatte der Rothaarige etwas Ruhe gewonnen und konnte entspannen. Zuerst kamen die Pralinen an die Reihe, davon wurde eine zuerst verputzt. Zartbittere Schokolade mit einer Karamellfüllung, köstlich! Dazu schwarzer Tee mit einem schönen, fast schon pulverigen Zucker. Was könnte es schöneres geben? Für Falk quasi nichts. Und deswegen wollte er diesen Moment so gut es ging genießen. Und bevor er damit begann, die Pralinen zu verputzen, den Tee zu trinken und den neuesten Manga zu lesen, wollte er noch ein bisschen Geige spielen. So legte er das Instrument an und begann das Lied zu spielen das er gestern für Shizuka auch spielte, für sie bei der Klippe. Diese Lied spielte er und rief sich in Erinnerung. Er schloss dabei die Augen und seufzte leicht. Was sie wohl tun würde? Falk konnte sie nicht beschützen, jetzt war sie weit weg. Naja, mal sehen wie das auging, ne? Falk spielte das Stück eine Weile, es war für Chiyoko gut hörbar, das jemand aus dem Clangebäude etwas spielte. Er genoss das Spielen und öffnete leicht die Augen, als er auf das Schwert blickte das Shuichi nicht annehmen wollte. Schade aber was will man machen, dann müsste er es wohl der anderen Person bringen. Wer das wohl war? Erstmal irrelevant, Falk war ungefähr in der Mitte des Liedes und schloss wieder die Augen um zu spielen. Doch da passierte es. Eine Note hörte sich seltsam an, es zierrte seltsam. Dann zischte es. Eine Saite ging kaputt und schnippte direkt nach vorne, traf den Rothaarigen direkt an der Wange, dieser schreckte leicht zurück. Verdammt noch eins. Dämliche Saiten. Falk grummelte etwas und rieb sich die Wange. Doch, das Augen öffnen und der Blick nach vorne öffneten ihm die Sicht durch das Fenster, wo er die junge Frau erblickte. Was noch viel wichtiger war allerdings - sie lehnte an den Zaun und das ließ Falk aufschrecken. Der Rothaarige hüpfte quasi zum Fenster und riss eben jenes auf, als er zu der jungen Frau schaute. Mit einem entsetzt, seufzenden Ruf, einer roten Wange und einem Schmuddelhemd um den Oberkörper meinte er Ahh. Verdammt. Geh von dem Zaun weg, denn hab ich erst frisch gestrichen. Seufzend fiel sein Blick nach unten, die letzten Worte waren mehr lang gezogen als gesagt und der Rothaarige rieb sich über das Gesicht. Klasse, noch mehr Arbeit. Und Chiyoko hatte jetzt erstmal Farbe an den Klamotten, rote Farbe um genau zu sein. Nach dem tiefen Seufzer fasste er sich wieder und verschwand im Haus. Er warf sich sein Arbeiterhemd über, holte den Farbeimer und Pinsel der im Gang war und huschte damit raus. Barfuß. Falk liebte es barfuß zu laufen. Zum Zaun laufend und Chiyoko wegschiebend, fing er an die Stellen die die Frau hinterließ auszubessern, mit Farbe. Dabei schaute er zu ihr Magst du rote Farbe an deiner Kleidung oder soll ich das waschen? fragte er gelangweilt.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Fr Okt 24, 2014 4:01 pm

Eigentlich hätte man ja erwarten können, dass aus einem gewöhnlich langweiligen Tag auch nur ein gewöhnlich langweiliger Nachmittag wurde, aber die Begebenheiten hatten sich definitiv verschworen. Zuerst zuckte Chiyokos Augenbraue, es wirkte ein wenig gereizt, als hätte ihr jemand von der Seite eine miese Beleidigung zugerufen. In diesem Fall drangen in ihre Gehörgänge aber keine Worte, sondern der Klang eines Instruments, das altbekannt war. Violine, in geübter Hand ein wunderbares Gerät, um für schöne Akustik zu sorgen. Gitarren hörte man dafür schon fast viel zu oft, als dass sie noch was Besonderes waren. An jedem Großmarkt saß irgendwo ein Musikant und spielte für ein paar Ryo auf diesem klapprigen Saiteninstrument. Langsam drehte sie nun den Kopf über die Schulter, in die Richtung, aus der die Melodie kam, sodass sie sich sicher war, dass da irgendwer ein nicht allzu junger Musiker sein musste. Einen Augenblick später, nachdem die Blonde die Augen etwas zugekniffen wieder geöffnet hatte, brach dieser schöne Moment aber so schnell ab wie sie ihn wahrgenommen hatte. Das war recht abrupt, weswegen sie verwirrt die Augenbrauen zusammenzog. Dabei rutschte der Fuß vom Zaun, das etwas zu gut, sodass der Blick der Verwunderung quadratisch zunahm. Warum waren die Zaunlatten rutschig? Gerade wollte sie ihren Fuß begutachten, da plärrte es schon aus dem Fenster. Chiyoko blickte zwar nicht hin, aber hörte, was gefordert wurde. Kurze Zeit später gesellte sich ein kaum größerer rothaariger Mann zu ihr, der sie von dem Zaun entfernte und anfing wie ein Malergeselle einen abgebrochenen Auftrag zu beenden. Im selben Moment löste die Chûnin ihre Arme aus der Verschränkung und merkte, dass ihre Schultern ungewohnt kühl waren. Na super. Ihr Gesicht verzog sich schnell zu einer angesäuerten Miene, solche Zufälle kotzten sie immer mehr an. Erst wurde sie von einem Riesenkraken mit Tinte besudelt, nun lehnte sie sich wogegen und färbte sich ganz neu von hinten ein. Dazu auch noch ein einer ihrer Hassfarben. Die Frage verbesserte Situation und Laune auch nicht wirklich. Chiyoko ballte eine Faust und strich sich mit der anderen Hand über die Stirn, um ihre brodelnde Ungeduld halbwegs in den Griff zu kriegen. Die Sehnen in den Handgelenken waren auf jeden Fall deutlich unter der Anspannung zu erkennen. "Stell mir nicht so 'ne scheiß rhetorische Frage, baka." Kurz orientierte sie sich nach innen und fragte ihre versteckte Begleiterin, was nun angebracht war. Verpissen oder annehmen? Kannst ja wenigstens mal schauen, wie's in dieser Riesenhütte aussieht. Wenn dabei noch ein teures Waschmittel raus springt, umso besser. Missmutig fiel Chiyokos Blick auf den Mann ohne, dass sie darüber nachdachte ihm nun wohl innerhalb der nächsten Minuten ihre Kleidung überlassen zu müssen. Das Schicksal wollte sie doch verarschen. Oder erzählte zumindest eine höchst humorlose Geschichte. Nach einem gequälten Seufzen entgegnete sie: "Na dann geh. Bevor ich noch rot anlaufe, weil du erst noch deinen Zaun aufhübschen willst. Sind Terumii immer so pingelig?"
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Sa Okt 25, 2014 10:54 pm

Falk hatte heute die ganze Hausarbeit für seinen Cousin gemacht. Er hatte Wäsche gewaschen, aufgehangen, fast alle Fußböden geputzt, den Keller und den Dachboden ausgemistet. Dabei hatte er die Küche aufgeräumt, das Geschirr von Hand gewaschen und Staub gewischt. Die Waffen geputzt und poliert, den Zaun gestrichen, den Rasen gemäht, überall sauber gemacht die Betten abgezogen und neu bezogen. Die perfekte Hausfrau. Dann hatte er sich einen Tee gemacht um endlich seinen Ruhetag zu genießen und den wahrscheinlich letzten Tag seines Urlaubs, bevor es wieder mit dem Ernst der Lage losging. Und dann kam jemand daher, konnte gedankenverloren nicht bemerken das der verdammte Zaun gestrichen war, musste sich daran lehnen und alles verschmieren. Wenn das eintrocket gäbe es häßliche Flecken und alles verklebte sich. Da das ein spezieller Lacküberzug war der auch noch wasserfest war, würde das heißen das diese Stellen im Holz möglicherweise von Witterungsverhältnissen zerfressen werden. Diese Person musste sich dann auch noch beschweren, sprach nichtmal ihren Namen aus. Entschuldigte sich ncihtmal für den Zaun. Alles was war, war eine extrem beschissene Antwort und eine noch dümmere Reaktion. Falk strich den Zaun. Hörte das. Schaute zu ihr auf. Ging aus seiner Hocke hervor. Er schaute sie nach dieser Frage eine Weile an. Ein paar Sekunden. Dann tat er das was er machen musste. Nachdem er zuvor den Pinsel eingetunkt hatte und im Farbeimer verweilen ließ, griff er diesen nun so schnell wie normalerweise seinen Rapier. Schnell zog er den Pinsel aus dem Farbeimer und holte damit aus. Effektiv klatschte Falk ihr nun die rote Farbe damit mitten ins Gesicht und in den Brustbereich. Ein bisschen tropfte auch auf die Oberschenkel und den Bauchbereich. Falk packte den Pinsel wieder ein und schaute extrem gelangweilt. Seine Miene verzerrte sich überhaupt nicht. Aufgepasst. Ich hab grade meinen freien und sogar noch recht sozialen Tag. Entweder du legst diesen abfälligen Ton ab oder du kannst selber schauen wo du eine Waschmaschine auftreibst. Falk blickte sie noch einmal an, hielt aber seine Reflexe und seine Bereitschaft komplett offen. Er rechnete mit Gegenwehr. Absolut. Mit langsamen Schritten marschierte er Richtung Gebäude. Immernoch in Bereitschaft auszuweichen oder zu kämpfen. Leider hatte er grade seine Waffen nciht da, aber ein Pinsel ging auch so.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Okt 26, 2014 11:43 am

Meine Damen und Herren, so beginnt eine wahre Freundschaft. Indem man sich gegenseitig immer weiter in die Scheiße reitet. Auf den Punkt gebracht. Die Situation verfiel wohl in eine Verdammnisspirale, obwohl sie gerade erst begonnen hatte. Was aus der alltäglichen Aktion sich irgendwo anzulehnen so werden konnte? Hätte Chiyoko das geahnt, hätte sie dieses Spießerviertel gar nicht erst betreten. Ein Terumii stand augenscheinlich für alle, also bildete Falk gerade den fruchtbaren Boden für diverse Vorurteile gegenüber diesem Clan. Schnell eingeschnappt, pingelig, egoistisch. Seine Gegenreaktion auf Chiyokos typische Laune führte nichts Positives dem explosiven Gemisch bei. Es ging schneller, als sie selbst wohl reagieren konnte. Im einen Augenblick sah sie den Kerl noch beim Streichen zu, dann spürte sie auch schon die dickflüssig betränkten Borsten des Pinsels, die über ihre Haut wanderten. Perplex stolperte sie zurück, kniff die Augen zu und spuckte die Farbe von ihren Lippen, die dort gelandet war. Egal wie selbstsicher sie sonst sein wollte, war dies nun eine normale Abwehrreaktion, die erfolgen musste, um nicht wegen roter Zaunfarbe zu aspirieren. Gleich darauf rieb sie sich hastig mit den Handrücken und Unterarmen die Kleckse aus den Augen und versuchte wieder klar zu sehen, was gar nicht so einfach war. Es erklang ein kurzes Husten, dann realisierte sie schon, was passiert war und wie der Herr nach seiner Ansage seelenruhig zurück zu seinem Domizil wanderte. Dass er nun Chiyokos Wutader gefährlich stark getreten hatte, war ihm sicher klar, aber sie hatte in den letzten Monaten auch gelernt nicht mehr blindlinks auf irgendwelche Idioten loszugehen, die sonst was für Fähigkeiten besaßen. Auch wenn ihr gesamtes Blickfeld rot zu leuchten schien, weil sie gerade sehr sauer wurde und Falk fixierte, plante sie nicht auf ihn loszupreschen oder irgendwie mit einem Jutsu zu attackieren. Worin würde das auch enden, wenn sie nun einen Kampf mit irgendeinem Shinobi anfing? Das käme nur negativ bei den Leuten an, die derzeit ihren eigenen Clan überwachten und mit Auflagen bombadierten, dass sie sich zu benehmen hatten. Sie war ja schon froh, dass sie keiner mehr babysitten musste, nur außerhalb der Mauern brauchten sie angeblich Geleitschutz durch Oinin. Einen Zwist in die Richtung wollte sie nicht fördern, stattdessen wanderten die Pupillen seitlich, woraufhin die Mundwinkel schadenfroh nach oben zuckten. Chiyoko wartete noch einen Moment, schüttelte sich die Farbe von den Armen so gut es ging und ging dann auf den ach so perfekten Zaun zu. Innerhalb einer Sekunde hatte sie das Bein angewinkelt, angespannt und mit ganzer Kraft nach vorne getreten, sodass es man es schön tief hatte knacken hören können. Shinobi waren sicherlich in der Lage sich mit allem Scheiß zu wehren, aber Zäune waren schon empfindlicher. Wenn dem Terumii streichen so viel Spaß machte, konnte er sich jetzt neue Zaunlatten kaufen und sie gleich von beiden Seiten neu einfärben. Zufrieden zog Chiko ihren Fuß aus dem Holz zurück und wandte sich ebenfalls ab, um wortlos ihren Weg in die Richtung fortzusetzen, die sie hatte einschlagen wollen.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   So Okt 26, 2014 4:35 pm

Falk drehte sich um und bemerkte den kaputten Zaun. Er seufzte. Genervt, gelangweilt. Jetzt wollte er nicht ausrasten. Jetzt wollte er niemanden fertig machen oder wütend werden oder sich aufregen. Heute nicht, warum heute? Warum machte heute wieder jemand alles zunichte das Falk mal im Anflug der Nettigkeit geschafft hatte? Warum, fucking heute? Falk rieb sich über das Gesicht und die Augen. Ehrlich gesagt hätte er jetzt einfach Lust gehabt ihr den Farbeimer an den Kopf zu werfen. Oder sie mit dem Gartenschlauch nasszumachen, hey warum eigentlich auch nicht? Falk msuste leicht grinsen. Bösartig. Böswillig. Und mit bösen Absichten, aber das sollte klar sein. Der Rothaarige stellte den Farbeimer und den Pinsel auf den Boden und ging flink zum Schlauch. Ein Tritt gegen den Hahn und das Wasser begann aus dem Schlauch zu schießen. Er spielte etwas am Ende des Schlauches herum, sodass sich der Strahl fixierte. Das hielt er dann in Richtung der Frau. Ich merke, du hast heute einen Scheißtag. Aber ich hab heute einfach zu gute Laune um mich über das Verhalten einer Rotzgöre aufzuregen. Hier ist dein Wäschegang. Falk musste grinsen. Diesmal mehr weil er sich einer sadistischen Neigung seinerseits hingab und ihm das grade wirklcih gefiel. Egal wie sehr Chiyoko versuchen würde auszuweichen oder herumzuhüpfen, irgendwann, irgendwie würde Falk sie ja doch mit dem Wasser treffen. Und wenn sie einfach weiterlief, machte Falk solange weiter bis sie außer Reichweite war. Ob er wusste das er sie damit provozierte? Natürlich! Das war ja auch der Sinn der ganzen Sache! Aber das wusste er nicht.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Okt 28, 2014 5:10 pm

Tinte, Farbe, Wasser. Was kam als nächstes, was sich über sie ergoss? Vielleicht ein Schwall Erdnussbutter oder die Schenkelfontäne eines Boss-Kuchiyoses, dass es nicht rechtzeitig auf die Toilette geschafft hatte? Eigentlich hatte Chiyoko die Angelegenheit ruhen lassen wollen, indem sie den Weg vom Haus weg eingeschlagen hatte, aber dann wurde sie endlos durchnässt mit den nervenden Worten eines Terumii, den sie nicht einmal kannte. Fast eine geschlagene halbe Minute blieb sie angewurzelt stehen, ballte die Fäuste und hatte die Augen unter ihren kalten Haarsträhnen geschlossen, während die Farbe zumindest im Groben ihren Weg Richtung Erde fand, statt in die Fasern ihrer Kleidung. Dennoch war das nebensächlich. Es war wohl schon eine Provokation, die sich hier über sie ergoss, aber mittlerweile schwand ihre Laune so gen Null, dass sie einfach und simpel keinen Bock mehr hatte sich von irgendwem wütend machen zu lassen. Somit drehte die Blonde sich um, verließ sich auf ihren Symbionten, der ihr mitteilte, wo welche Hindernisse in welcher Entfernung lagen, und sie konnte ungehindert das kurze Stück zurückgehen, auch wenn Falk ihr die Sicht durch den Wasserstrahl nahm. Angespannte Schritte, aber in beschaulichem Tempo, sogar auf das Grundstück, an dem demolierten Zaun vorbei. Auf denjenigen zu, der sie gerade ärgern wollte. Chiyoko ließ die Augen geschlossen, stellte sich vor Falk, hob eine Hand und umfasste das Ende des Schlauches, das sie umknickte, sodass er eher Wasserreste auszuwürgen schien als irgendwas anderes zu machen. So richtete sie den Strahl auch auf den Boden und konnte dann endlich wieder selbst sehen. Ihre grauen Augen fixierten das Gesicht des Mannes. Die Haare tropften, auf der Haut bildete sich eine Gänsehaut, da das Wasser in Kiri nicht dafür bekannt war aus Onsen gespeist zu werden. Dazu noch die Kleider, die nun dreimal so dunkel wie vorher waren, zudem nass und wie eine zweite Haut klebten. Der Tag war wundervoll. Sie schwieg eine Weile, in der sie den Typen einfach nur anstierte und nichts tat außer den Schlauch abgeknickt zu halten. Sie hatte auch nicht vor daran in den nächsten Sekunden etwas zu ändern. Ihr Abbild sollte wirken, Falk vielleicht sogar darin bestätigen, dass er auf der besseren Seite der Geschehnisse stand, aber vor noch irgendwas anderes entbrannte, blieb sie einfach stehen. Und starrte ungeduldig. Wortlos.
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BeitragThema: Re: [Terumii-Clanviertel] Haus von Kaito & Falk   Di Okt 28, 2014 11:34 pm

Langsam, langsam aber sicher verwandelte sich dieser Tag von einem ruhigen Ausruh-Manga-Lesen-Tag in einen sehr angespannten und kämpferischen Tag. So zumindest könnte man es beschreiben, wenn man bedenkt was da grade vor sich ging. Falk provozierte sie, und wie er es das tat. Das Wasser durchnässte die junge Frau komplett, von oben bis unten und sie wich absolut nicht aus. Langsam schritt sie näher. Mit jedem Schritt, jeder Bewegung die sie durch die flüssige Provokation machte, konnte man fühlen wie die Situation sich zusammenschloss. Zumindest für Falk. Es ging los, es wurde stärker, angespannter, es machte grade soviel Spaß das er nicht aufhören wollte. Sie trat langsam an ihn heran und Falk brannte förmlich als sie den letzten Schritt machte. Sie griff das Ende des Schlauches und drückte das Wasser nach unten und schaute ihn durch die nassen Augen an. Und in Falks Augen konnte man Feuer sehen das grade brannte. Er war angespannt, das konnte man förmlich spüren. Wäre Chiyoko ein Feind, er wäre schon längst über sie hergefallen und hätte sie versucht zu töten, einfach weil es grade die Situation verlangte. Falk war ein Krieger und das kam jetzt gerade auch sehr deutlich hervor.
Der Rothaarige genoß die wenigen Sekunden in denen beide nichts sagten und sich nur das Wasser aus dem Schlauch bewegte. Nach unten. Durchnässte den Steinboden, floss etwas auf den Rasen, tauchte die Schuhe von Chiyoko und die nackten Füße Falks in Wasser. Jetzt fängt der Spaß erst richtig an das ging ihm durch den Kopf als einige Sekunden verstrichen waren. Er bemerkte ihre Nachricht, die die sie mit den Augen weitergab. Sie hielt sich zurück, aber innerlich wünschte sie das sie Falk eine reinhauen konnte. Ihn erniedrigen konnte. Zumindest dachte sich das Falk und dieser war sich der Sache sehr sicher. Er hatte sein Grinsen übrigens die ganze Zeit über verloren, sagte nichts, tat nichts. Er hatte einen neutralen Gesichtsausdruck.
Doch nach einiger Zeit, entschied er sich das dem Ganzen ein Ende gemacht werden müsste. Nicht nur weil sein Tee kalt wird, sondern auch weil seine Füße kalt wurden. Deswegen wollte er das jetzt beenden. Und mit diesem Gedanken entriss er der jungen Dame den Schlauch mit einem starken Ruck. Der Schlauch rutschte aus ihren nassen Händen, während Falk ihn ergriff und ihn sich selbst ins Gesicht hielt. Das ließ er dann einige Sekunden vergehen, bevor er den Schlauch auf den Boden fallen ließ, durchnässt und tropfend. Beruhigt wanderte er zum Wasserhahn und drehte diesen ab. Die ganze Anspannung hatte er mit dieser Abkühlung gelöst. Er lief Richtung Haus und öffnete die Tür, nahm den Farbeimer und den Pinsel mit. Er drehte sich zu Chiyoko um die ganz verdutzt dastand und meinte, lässig: Was ist? Kommst du rein ins Warme oder willst du dir hier draußen eine Erkältung einfangen? Wir wärmen uns auf und dann gehts auf den Trainingsplatz. Dann wird richtig gekämpft. Und nicht nur angestarrt Und so schlenderte Falk ganz beruhigt in das Clanhaus, Richtung Bad und zog erstmal sein T-Shirt aus.
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