Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia

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BeitragThema: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Di Feb 17, 2015 10:31 pm


Noch gar nicht lange, etwa 10 Jahre war Magnolia eine kleine und eher unbekannte Ortschaft, die nicht mehr als 700 Einwohner behebergte. Damals hatte es schon bereits in der Ortschaft Handel gegeben. Doch kam der Aufstieg der Ortschaft erst richtig mit der verhängnisvollen Bürgermeisterwahl so richtig ins Rollen. Diese war Verhängnisvoll im positiven Sinn, da dadurch neue Leute dazu zogen und es mehr Wachstum gab. In der Stadt wuchs die Wirtschaft, Konjunktur und ganz besonders wurden immer mehr Arbeitsstellen erschaffen. Das führte wiederum zu einem enormen Zuwachs an Bürgern in der späteren Kleinstadt. Entsprechend wurde sie immer berühmter und bekam neue Handelsknoten, -kundschaft und -routen. Natürlich wird in Zukunft und jetzt bereits, wie auch in der Vergangenheit immer mehr die Wirtschaft wachsen und das Risiko von Verbrechen.

Ungefähre Einwohnerzahl: 7.500 EW
Reichtum: mittel - hoch
Arbeitslosenzahl: kaum
amtierender Bürgermeister: Nakamura Susumu
Ungefähre Lage der Hafenstadt: Im Süden Hi no Kunis, genauer südlich von Konoha


Produzierte Nahrung und Rohstoffe:

  • Nori (Algensorte)
  • Matsutake (Pilzdelikatesse)
  • Teakbaum
  • verschiedenste Teepflanzen
  • Seetang
  • Amanatsu (Zitrusfrucht)
  • Adzukibohne
  • Wakame (Algensorte)
  • Hirse
  • Reis
  • Eisen
  • Kupfer
  • Gold
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mi Jul 08, 2015 11:30 pm

cf: Die Laubwälder Hi no Kunis

Ereignisreich war die Reise mit der Frau auf dem Rücken nicht. Sie wurde langsam echt schwer, als Shouta endlich in Magnolia ankam, wo er sie hinbringen sollte. Die Hafenstadt war gut belebt und obwohl er einige merkwürdige blicke auf sich zog, fragte ihn niemand nach dem Anwesenheitsgrund. Jeder war so sehr mit sich selbst beschäftigt oder, trotz dem eher ungefährlichen Aussehen des Kaminishis, nicht mutig genug um der Sache auf den Grund zu gehen. Und was kümmert die Leute schon das Schicksal einer Frau, die sie nicht einmal kannten? Irgendwie war die fehlende Zivilcourage schon deprimierend. Aber umso besser für den Blonden, denn er kam problemlos in dem Anwesen an. Es war ein lilienweisser Bau in einer friedlichen und ziemlich spiessig aussehenden Nachbarschaft. Das Gebäude roch schon beinahe nach Geld und das brauchte der Besitzer auch, um die Aufträge seines Clanes zu bezahlen, sie waren nicht gerade billig. Aber man sah das Ergebnis, konnten Dorfshinobi sich rühmen einen Auftrag so schnell und sauber ausgeführt zu haben? Der junge Mann war schon beinahe stolz auf sich, als er die Stufen emporstieg und der Türwache seinen Anwesenheitsgrund nannte und ihr die Missionsschriftrolle für den Auftrag zur Bestätigung reichte. Ein nicken und das schwere Ebenholztor, woher das Holz auch immer kam, sicherlich von sehr weit her, öffnete.
Das innere war noch opulenter als die Äusserlichkeit zu vermuten geben könnte. Ein schwerer Teppich bedeckte den Boden, der Gang war von Pflanzen in teurem Keramik, sicherlich alles exotische Arten, Bilder und diversem, goldenem Nippes zugestellt. Man sah eindeutig den Einfluss fremder Kulturen, es war schon etwas befremdlich. Er wurde direkt in ein Arbeitszimmer geführt, wo sein Auftraggeber bereits auf ihn wartete. Er setzte Yoruichi vorsichtig auf das Sofa und stellte sich dann mit respektvollem Abstand vor den Schreibtisch des Mannes. "Auftrag ausgeführt, Herr Yamaguchi Noboru. Das Ziel hat keinen Kratzer und wird voraussichtlich heute Abend aufwachen", informierte er den Mann in sachlichem Tonfall. "Sie ist eine Kunoichi und sie täten gut daran etwas Chakra-Unterbindendes an ihr anzubringen. Wenn ich nun um den Rest der Bezahlung bitten dürfte?" Ein Teil der Bezahlung war bereits eingegangen, als Sicherheit und um zu sehen, ob der Kunde überhaupt Zahlungsfähig sei. Aber bei dieser Person würde garantiert niemand an dem Vermögen zweifeln.
Der Mann rührte sich kaum, aber immerhin atmete er. Er betrachtete den jungen Kaminishi vor sich genau. "Ist ihnen wer gefolgt? Wird sie gesucht werden?", fragte der Mann testweise, als er die Lilahaarige schmachtend ansah. Shouta bemerkte den blick mit einem wachsend flauen Gefühl im Magen, armes Ding. "Nein, Sir. Wahrscheinlich wird ein Suchtrupp ausgesandt werden, aber ich habe sämtliche Spuren, inklusive Geruch, verstreut. Sie werden wohl im Dorf zumindest herumfragen, aber solange sie niemand sieht, wird sie bald als Verschollen erklärt", gab der Blonde fachmännisch zur Antwort. Wieder ein musternder Blick, so langsam ging ihm das etwas auf den Nerv. "Nun denn, du sollst deine Bezahlung bekommen. Wachen! Ergreift ihn!" Etwas ungläubig schaute der Kaminishi den Mann an, hatte er den Verstand verloren? Sein Clan garantierte Kundensicherheit und Geheimhaltung über Aufträge und dennoch wollte der Kerl ihn loswerden? Na ganz toll. Er wich den anstürmenden Wachen aus, landete neben seiner Entführten und verkündete dann: "Damit ist der Vertrag nichtig." Er legte eine Hand an ihre Schulter und murmelte: "Kai."

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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mo Jul 13, 2015 12:26 pm

[OoC: Entschuldige. :/ Hatte ein paar zeitliche Probleme. Meine Antworten kommen jetzt viel schneller xD :** ]

cf: Laubwälder von Hi no Kuni

Von der gesamten Reise, in der ich im Dämmerzustand auf dem Rücken eines fiesen, kleinen, unfairen Genjutsuka lag, bekam ich nichts weiter mit.
Vollkommen im Genjutsu gefangen, konnte ich nicht einmal meinen kleinen Finger rühren.
Erst, als jemand meinen Chakra-Fluss von außen kurz störte und das Genjutsu sich auflöste, konnte ich meine Sinne wieder vollkommen nutzen.
Ich wachte aus und sah schon irgendwelche Menschen, die auf uns zukamen.
Ich war komplett verwirrt.
Erstens, wo war ich denn bitte schön? Und zweitens, wieso wurden wir angegriffen?
Aus dem Instinkt heraus nutzte ich das Shunshin no Jutsu, um vor dem Angriff zu flüchten und erstmal einen Überblick am anderen Ende des Raumes von der Gesamtsituation zu bekommen.
Ich leckte über meine Lippen, als ich an einer Wand zum Stehen kam und sah mich mit wachsamen Augen um.
Da war dieser Typ, der mich in den Genjutsu-Schlaf versetzt hat. Ich konnte einen Haufen durchtrainierter Männer sehen, die sich gerade über mein plötzliches Verschwinden wunderten und ich bemerkte einen Mann, der seinen Klamotten her wohl der Besitzer dieses prunkvollen Raumes war und augenscheinlich der Boss von den Halbstarken drüben spielte.
"Was zur Hölle..." gab ich von mir, als der eben genannte Boss auf mich zeigte und anfing Befehle zu erteilen.
"Na los! Die eine Hälfte ergreift den Mann und der Rest die Frau! So schwierig kann das doch nicht sein." meinte er abfällig und ich schob meine Augenbrauen zusammen, als schon ein paar der Wachen auf mich losgingen, während der Rest den Angriff auf den Genjutsuka fortführte.
Am besten ich besiegelte das Ganze so schnell, wie möglich mit einem höheren Jutsu.
Ich konzentrierte mich auf meine Fingerzeichen und legte meine Hand schnell auf den Boden. Von ihr ausgehend breitete sich nun ein britzelndes Spinnennetz auf dem Boden aus, dass jeden sofort kurzzeitig lähmen konnte, der es berührte.
Ob es nun den Genjutsuka erwischte, war mir vollkommen egal. Wenn er ausweichen konnte, gut für ihn.

~*~

Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mo Jul 13, 2015 5:38 pm

[Macht nichts. Immo ist es eh zu heiss etwas richtig sinnvolles zu machen. ^^ Falls du es nicht gesehen hast: ab Dienstag bin ich bis Sonntag weg]

Kaum war die Lilahaarige wach, war sie auch schon weg, immerhin hatte er keine geklatscht bekommen. Sie hatte sich in die Gegenüberliegende Ecke des Raumes verzogen und fluchte verwirrt vor sich hin. Sofort war Shouta in grösserer Habachtstellung, falls es schlecht laufen würde, hätte er zwei Parteien gegen sich. Immerhin würden die Hälfte der Schläger sich mit ihr beschäftigen, er bekam die Andere. Wahrscheinlich würde sie ihn nicht direkt angreifen, vielleicht hatte er danach auch tatsächlich die Möglichkeit alles zu erklären, oder zumindest Zeit Land zu gewinnen. Aber nun hatte er dringlichere Probleme. Ein kleiner Haufen Schläger mit unbekannter Ausbildung, von den Bewegungen her jedoch keine Shinobi, kamen auf ihn zu. Es waren genug um ihn zu umzingeln und das war nicht zu seinem Vorteil. Er konnte nicht alle in einem Genjutsu fangen, ausser er benutzte nochmals das Nehan Shouja no Jutsu, aber dann hätte er kaum noch Chakra übrig und das wollte er nicht riskieren. Aber im Nahkampf war er wirklich schrecklich, besonders gegen mehrere Gegner, so hätte das nicht laufen sollen.
Bevor er sich einen Plan zurechtlegen konnte, spürte er einen kribbelnden, heissen Schmerz, der ihn unmännlich aufschreiend niedersacken liess. Er war nicht der einzige gewesen, der davon getroffen wurde. Anscheinend waren die einzigen nicht affektierten die Dunkelhäutige und der Auftraggeber, der sich nun auf den Schreibtisch zurückgezogen hatte, auch wenn ihm das nicht wirklich viel Schutz bringen würde. Zitternd stand er wieder auf und kramte in seiner linken Tasche nach einem Kunai, dass er nun schützend vor sich hielt. "Was macht ihr Dilettanten hier! Aufstehen! Packt dieses Gör und das Weib!", hörte man den Mann brüllen. Der Kerl stand zwar nicht mehr unter dem Missionsschutz, aber dennoch wäre es schlechte Werbung für seinen Clan, wenn er zu Schaden kommen würde, so sehr es den Jungen auch in den Fingern juckte ihm eine überzubraten. Die Schläger rappelten sich langsam und voller wüster Flüche wieder auf. "Yoruichi? Das mit der Entführung tut mir leid, Auftrag undso. Aber der Vertrag ist geplatzt, wie du sehen kannst", erklärte der Kaminishi kurz die Situation. "Wenn wir beide hier rauskommen, kann ich dir eine Entschädigung als Wiedergutmachung für das ganze Chaos geben." Vielleicht mochte die Frau ja Geld oder einen Gefallen, je nachdem wie sie halt tickte. Für ihn galt es jedoch erst einmal ohne grösseren Kollateralschaden hier herauszukommen und den Händler ausser Gefecht zu setzen. "Hier, du Fettsack!", schrie er provokativ durch den Raum, als er wieder ein paar anstürmenden Kerlen auswich. Ein blick genügte, der Mann war gefangen, dieses Mal nicht im Schlaf, sondern in einer Vision, die seinen grössten Wunsch erfüllte. Ein glückseliges Gesicht wanderte auf das Gesicht des Mannes, während er nun tranceartig auf dem Schreibtisch stand.

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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mo Jul 13, 2015 8:34 pm

[ooc: okay^^ Gut zu wissen Smile]

Mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht sah ich zu, wie die Schläger zu Boden gehen, einschließlich dem Genjutsuka.
Wie schon gesagt, hatte ich diesbezüglich keine Skrupel. Sollte er es doch als Vergeltung sehen, dafür, dass er mich hierher geschleppt hab...Wohin auch immer.
Während die Menschen kurzzeitig gelähmt zu Boden gingen, schrie der Anführer von denen herum und ich stieß ein Geräusch aus, dass einem Fauchen gar nicht so unähnlich klang.
Der sollte mal nicht so herumbrüllen.
In diesem Moment verlangte jedoch auch der Genjutsuka nach meinem Ohr und ich hörte ihm kurz zu, nur um dann leicht aufzuschnauben.
"Eine Entschädigung? Sagen wir einfach, dass ich dich nachher einmal schlagen darf und dann ist die Sache gegessen. Ich brauch weder Geld noch Gefälligkeiten." sagte ich breit grinsend. Ein wenig Frust ablassen, war dahingehend jedoch ganz nützlich.
Ich seufzte bei den Massen der Schläger, die nun allmählich wieder auf die Beine kamen und runzelte meine Stirn, als mir auffiel, dass keiner von denen Shinobi-Ähnliche Fähigkeiten zu besitzen  schien.
Sie nutzten keinerlei Jutsu und schienen bloß auf Faust und Beine im Kampf zurückzugreifen.
Wie konnten die dann einem fünf Meter hohem Turm ohne Decke entweichen? Ich würde ja sagen, vollkommen unmöglich, vor allem geachtet der Tatsache, dass dieser Raum sicherlich keine fünf Meter an Höhe betragen wird und somit die Türme ganz klassisch an der Decke enden werden...
Nein. Der Boden war aus Holz. Mein Doton-Chakra würde die Erde darunter nur zu langsam erreichen.
Während ich darüber nachsann, wie ich mein Chakra nutzvoll nutzen konnte, ohne am Rande der Erschöpfung zusammenzubrechen, griffen mich die nächsten  drei bulligen Männer mit direkten Faustschlägen an.
Es war ein leichtes, ihnen auszuweichen, schnell genug war ich dank Shunshin no Jutsu ja.
Theoretisch könnte ich auch zurückschlagen, doch meine Schläge würden an dieser Masse von Muskeln und Fleisch verpuffen, wie ein Tropfen auf heißem Stein.
Blieb mir also bloß noch übrig Raiton zu benutzen oder Hilfe zu beschwören.
Ich entschied mich letzten Endes für das Beschwören von Hilfe.
Gegen rohe Gewalt half am besten rohe Gewalt, denn wie hieß es: Feuer solle man mit Feuer bekämpfen?
Ich biss in die Spitze meines Daumens, formte die Fingerzeichen und legte meine Hand dann blitzschnell auf eine freie Stelle auf dem Boden.
"Kuchiyose no Jutsu!" rief ich konnte sehen, wie sich die Siegel ausbreiteten, als ich das Chakra hineinströmen ließ.
Millisekunden später puffte dann Konran, meine riesige zweischwänzige Nekomata aus einer grauen Wolke hervor und begann sofort wild zu fauchen.
Gut. Das würde reichen, um die drei Berserker in Schach zu halten, denn nebst kaum zu bändigender Kraft, beherrschte Konran auch ein paar recht nützliche Katon-Jutsus.
Ich selber beeilte mich, zu dem Genjutsuka zu kommen und stellte mich in seine Nähe, während schon die anderen Gegner ihn angriffen.
"Na? Hilfe gefällig?" rief ich ihm zu.

~*~

Jutsus::
 
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mo Jul 13, 2015 10:44 pm

"Öhm...", gab der Kaminishi zur Antwort. Anscheinend wäre rennen wohl doch die bessere Wahl.Er würde gerne sein Gesicht in einem Stück behalten, beziehungsweise alles andere ebenfalls. Zwar schien sie auch ihre Probleme mit den Typen zu haben, aber wahrscheinlich war sie dennoch stärker als er, und definitiv auch schneller. Immerhin blieben die Schläger ein bisschen auf Abstand, als sie sein Kunai sahen, zumindest für kurze Zeit. Dann befanden sie es für ungefährlich, und jagten ihn wieder durchs Zimmer. Es war ein Bild wie aus einer Satire. Zwei Shinobi die im zimmer rumhüpften, je gefolgt von einer Bande massigen Schlägern und auf dem Schreibtisch stand ihr Boss und guckte total bekifft in die Welt, das würde Kana garantiert nicht von ihm erfahren.
Zwischendurch kratzte er wieder einen der Kerle an, für mehr war sein Waffenkampf wirklich nicht zu gebrauchen und aufhalten tat sie dies auch nicht sonderlich lange. Wie sollten sie diese Situation ohne wen umzubringen lösen? Er hasste es Leben zu nehmen, tat es aber wenn es verlangt wäre. aber hier jemand umzubringen würde nur unnötig Aufsehen erregen. Plötzlich war ein Schatten neben ihm und er hätte beinahe nach ihm ausgeschlagen. Stattdessen trat er schnell einen Schritt weg von der plötzlich aufgetauchten Dame, weit genug, dass sie ihm keine langen konnte. Sie versuchte ihn nicht anzugreifen, wie erwartet, sondern bot sogar ihre Hilfe an. Erst jetzt bemerkte er das Feuerkätzchen, das auf der anderen Seite Chaos stiftete. Da hatte er ja genau die Richtige entführt. "Gerne", gab er etwas atemlos zur Antwort, während er wieder einem der Kerle auswich, der ihn in einer riesigen Umarmung zu packen versuchte und nun unelegant zu Boden krachte. "Sollen wir ab durch die Mitte oder willst du die Kerle ausschalten?" Auch wenn er vergleichsweise nicht sonderlich stark war, eine Tür konnte er dennoch eintreten, Vorteile von Chakra. Dem jungen Kaminishi ging die ganze Sache zu lange, bleiben würde er garantiert nicht länger als nötig und der Weg zur Tür lag gerade so wunderbar offen.
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mi Jul 15, 2015 10:52 pm

Ich lachte rau auf, als der Junge erst einmal von mir wegtrat, als ich hinter ihm auftauchte.
"Was denn...Schiss, dass ich dir mitten imKampf eine langen könnte?" fragte ich ihn spöttisch und sah zu, wie er einem der Riesen auswich und dieser geschickt auf dem Boden landete.
Konran kümmerte sich ziemlich unelegant, um die anderen Muskelmänner und die meisten waren klug genug, nach einem ordentlichen Tatzenhieb liegen zu bleiben.
Bei der Frage, ob ich lieber fliehen wollte, sah ich den Jungen mit hochgezogener Augenbraue an.
"Ich in fürs Ausschalten." Kurz zählte ich die verbliebenen Angreifer durch und kam auf fünf.
"Wir sind mit Konran zu dritt, dazu noch vollständig ausgebildet. Als ob die letzten hier eine Chance hätten." Ich grinste diabolisch und formte schon die Seals für ein Raiton-Jutsu, dass den nächsten für eine gute Zeit zu Boden schicken würde.
Das Chakra knisterte in meiner Hand und als der nächste angriff, schoss ich einen Bolzen aus meinem Blitz-Chakra auf ihn. Der Bolzen traf ihn direkt an der Brust und schleuderte den guten Mann ein paar Meter nach hinten.
"Vier."
Konran war mit ihren drei Gegnern wohl fertig und gesellte sich nun auch zu uns, wobei sie sich gleich auf einen der Gegner stürzte und ihn zu Boden schlug.
"Drei." murmelte ich und formte dasselbe Jutsu erneut in meiner Hand. Es zerrte stark an meinem Chakra-Pool, doch gerade, als ich den nächsten Bolzen abschießen wollte, grollte Konran hinter uns beiden laut auf und ich schnappte mir den Genjutsuka am Arm und zog ihn aus der Schusslinie, als schon ein Feuerball in der Größe eines dieser Gymnastik-bälle auf die verbliebenen Angreifer zuraste.
Zwei wurden getroffen, ein dritter konnte ausweichen, bekam jedoch kurz danach den Raiton-Bolzen von mir zu spüren und fiel auch gen Boden.
"Und da waren es...null. Ich finde, jetzt, nachdem wir aufgeräumt haben, können wir mal reden, Junge."
Mit einem Gesichtsausdruck, der nichts Gutes verhieß, drehte ich mich zu dem Genjutsuka um und ließ meine Knöchel knacken.
"Du hast nicht zufällig eine Ahnung, was dieser Schleimbeutel da oben auf dem Tisch mit mit anstellen wollte, als du den Auftrag bekommen hattest, mich zu entführen?" fragte ich lauernd und hob eine Augenbraue.
Ich hatte nicht vor, dem Jungen irgendetwas zu tun.
Ich wollte ihn bloß ein wenig Einschüchtern.

~*~

Jutsu von Yoru:
 

Jutsu von Konran:
 
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   So Jul 19, 2015 2:22 pm

Sie verspottete ihn, das war offensichtlich. Und dass sie ihm eine langen würde oder nicht, kann er ja nicht wissen, Gedanken lesen war keine seiner Fähigkeiten. Aber er war generell eher eine Fluchtnatur. Und sie offensichtlich eine Kämpfernatur, immerhin befand sie, dass sie die Kerle ausschalten wolle und mithilfe ihrer Feuerkatze es auch prompt tat. Der Raum wirkte schlussendlich ein kleines bisschen angekohlt, einige Vasen und ähnliche Kostbarkeiten waren zerdeppert, das Sofa hatte Schritte darauf und der Händler stand noch immer in purer Glückseligkeit auf dem Schreibtisch. Shouta selbst wurde von Yoruichi herumbugsiert, damit er nicht getroffen werden würde, eine nette Geste, auch wenn er lieber selbst agiert hätte. Von jemandem, sei es nun Mann, Frau oder Kuchi, festgehalten zu werden, war dem Blonden noch nie recht gewesen. Aber er liess es ohne Kommentar und nur mit einem beklommenen Gefühl in der Magengegend geschehen. Während die Kunoichi die letzten drei zerlegte, hielt der junge mann ausschau nach potentiellen Fluchtmöglichkeiten. Die Tür war in seinem Rücken, das war gut. Die Fenster waren links von ihm, aber auf die Distanz war sie garantiert schneller, das war nicht gut.
Für mehr reichte es nicht, da stand die Entführte auch schon vor ihm und linste ihn eher furchteinflössend an. Auch wenn Shouta grösser war als sie, blickte sie praktisch auf ihn herab. Natürlich wollte sie wissen, warum er sie verschleppt hatte, oder besser gesagt, ob er die Motivation des Mannes kannte. Tatsächlich kannte er diese nicht, nicht dass er sich allzu grosse Gedanken darum gemacht hätte. "N-nein...", gab er deshalb kleinlaut zu. "Der Auftrag umfasste lediglich Name, Foto und Übergabeort. Er war gut bezahlt und viele Kunden geben kaum weitere Infos über Gründe", versuchte er hastig zu erklären, in der Hoffnung nicht sein Gesicht eingedellt zu bekommen. "Die Hälfte der Bezahlung war bereits eingegangen, daher stellte ich keine weiteren Fragen. Normalerweise halten sich die kunden auch an unsere Regeln und glauben an den Schutz, nicht wie der hier... Deswegen ist der Vertrag geplatzt und ich habe dich aufgeweckt. Laut dem Vertrag muss der Kerl nun allerdings wegen dem Bruch den Vollpreis als Entschädigung bezahlen", führte er das System aus. Die Dörfer dürften es wohl recht ähnlich handhaben, denn auch sie sehen es sicher nicht gerne, wenn man unterwegs einen Vertrag bricht. Dann verbeugte er sich vor der konohanerin und sprach: "Ich entschuldige mich für sämtliche Unannehmlichkeiten, die ich ihnen bereitet habe. Falls sie erlauben, auch wenn sie es vorher abgelehnt haben, würde ich ihnen einen Anteil der Missionsgebühr oder ein Gefallen als Wiedergutmachung und als Dank für die Hilfe zuweisen lassen und falls gewünscht eine Eskorte zurück ins Dorf organisieren." Immerhin lebte sein Dorf davon freundlich zu potentiellen Kunden zu sein und eventuell auch neue Verbündete zu bekommen.
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mi Jul 22, 2015 8:57 pm

Der Typ antwortete auf meine Frage. Peinlich genau und mit einer Mimik, die davon zeugte, dass er tatsächlich Angst vor einem Schlag ins Gesicht hatte.
Seinen Erläuterungen also, hatte der Kleine tatsächlich nichts darüber gewusst, was nach Abschluss der Mission mit mir geschehen würde, nicht, dass ich so genau wissen wollte.
Am liebsten würde ich dem Fettsack auf dem Tisch dahinten von Konran die Kehle aufreißen lassen, doch abgesehen von der dann entstehenden Schweinerei, wäre das auch sicherlich nicht besonders gut für meine Stellung als Jou-Nin in Konohagakure.
Ich brummte, als der Genjutsuka seine Erklärung zu der ihm gegebenen Mission abschloss und wollte gerade etwas sagen, als er sich schon vor mir verbeugte und sich entschuldigte.
Ich hob meine Augenbrauen und nickte dann.
"Schon in Ordnung. Naja...Eigentlich nicht. Es ist nicht in Ordnung, aber du hast bloß eine Mission ausgeführt, also was solls." sagte ich, mit leicht knurrig klingender Stimme und drehte mich kurz zu meiner schulterhohen Nekomata um.
"Danke für deine Hilfe. Du kannst zurück. Und richte deinem Bruder beste Grüße aus." murrte ich ihr zu und mit einem letzten treuseligem Blick zu mir verpuffte die zweischwänzige Katze in einer weißgrauen Wolke.
Erst dann wandte ich meinen Blick wieder dem Typen zu.
"Ich nehme das Angebot der Eskorte an. Mehr nicht." antwortete ich ihm und klang beinahe friedfertig. Die Eskorte zurück konnte ich wirklich gebrauchen. Ich hatte einen großen Teil meines Chakras mit der Beschwörung und meinen Raiton-Jutsus verbraucht und einen weiteren Kampf würde ich das nächste Mal nicht so einfach bestehen.
"Apropos...Wo sind wir überhaupt? Und deinen Namen hast du auch noch nicht genannt." Ich hob eine Augenbraue und verschränkte meine Arme vor der Brust, kein Zeichen der Ablehnung, sondern einfach eine Bequemlichkeit, die ich mir gönnte.
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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Mi Jul 29, 2015 6:56 pm

Er bemühte sich nicht zu hastig zu klingen, sondern schön professionell zu bleiben, sofern dies noch möglich war. Immerhin schien sie nicht mehr sauer auf ihn zu sein, was ihn schon etwas wunderte. Er wäre dennoch recht angefressen von der Person, die ihn einfach aus dem Blauen heraus entführen würde. Seine Entschuldigung wurde angenommen, anscheinend war er aus dem Gröbsten raus und würde doch keine Faust kassieren. Diese Tatsache machte den Tag schon um einiges besser. Auch die riesige Katze wurde weggeschickt. Der Kaminishi nutzte den Moment um eine Schadensanalyse anzusetzen. Einige Brandflecken im Teppich, Vorhängen und Holz, ein umgefallenes Tintenfass, welches munter über den Schreibtisch, Unterlagen und Stuhl tropfte, die Schläger lagen bewusstlos mit kleineren Verletzungen herum, keiner sah wirklich ernsthaft verletzt aus. Das war immerhin schon einmal gut. Der Händler war ebenfalls, abgesehen von dem Genjutsu, unangetastet. Alles konnte durch Selbstverteidigung abgedeckt werden und nichts war überbordend gewesen, das spielte ihm gut in die Hände, falls es zu einer Klage des Mannes kommen sollte.
"Wie du wünscht", antwortete der Blonde nun einigermassen gelassen. Sie sah schon recht müde aus. "Wir sind in Magnolia, der Hafenstadt etwas südlich von Konohagakure", erklärte der Junge während er einen der Vorhänge beiseite schob, damit sie die hellen Gebäude und in der Ferne den Ozean sehen konnte. Aber sollte er ihr seinen Namen tatsächlich verraten? Er könnte ihr irgendeinen nennen, allerdings hatte sie noch etwas bei ihm gut. "Mein Name ist Kaminishi Shouta, freut mich ihre Bekanntschaft zu machen", stellte er sich nun verspätet, aber dennoch höflich der Dame vor. "Nun, falls sie je ein Problem, jeglicher Art, bekommen sollten, scheuen sie nicht in meinem Clan nach Hilfe zu fragen", gab er ihr dennoch zu verstehen, dass sie was bei ihm gut hatte, ob sie nun wollte oder nicht. Dann zupfte er einen Notizblock und Stift aus seiner Tasche, schrieb einige Zeilen und zupfte das Papier ab. "Es wird denk ich ein paar Stunden dauern, bis eine Eskorte auftaucht. Wenn es in Ordnung ist, würde ich ihnen als Entschuldigung zumindest ein Zimmer zum Ausruhen und ein Abendessen spendieren? Keine sorge, keine Hintergedanken", fragte er nach, während er das Papier geschickt zusammenrollte. Dann biss er sich in den Daumen und schloss die Zeichen für sein eigenes Kuchiyose. Kurz darauf sass auf seinem Arm eine perlweisse Taube und schaute den Kaminishi freundlich gurrend an. "Ginchiyo, bring dies nach Hause, möglichst schnell versteht sich", gab er dem Vogel ihren Auftrag, während er mit einer Hand die Nachricht an das Bein band. Dann liess er sie aus dem Gebäude fliegen. Nun blieb nur noch Etwas, den Kerl wieder aufzuwecken und zu verschwinden bevor die anderen wieder zu sich kamen. Das Jutsu würde sich mit entsprechender Distanz sowieso auflösen, daher würde er sich nicht einmal aktiv darum kümmern müssen. Er drückte der Frau genug Geld für eine Nacht und ein Abendessen in die Hand, er wollte nicht trödeln, immerhin musste er bald hier weg sein. Der Händler würde ihn sicherlich nur ungern lebend gehen lassen, nach dieser Aktion. "Bis bald, vielleicht trifft man sich ja wieder!", winkte er der vorher entführten Kunoichi zu und verschwand dann still und heimlich aus dem Fenster. Er wählte den kürzesten Weg Richtung ehemaliges Suna.

tbc: Sunagamau - Stadt der Segel

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BeitragThema: Re: [HnK] [kleine Hafenstadt] Magnolia   Sa Sep 12, 2015 10:33 pm

Ich blickte mich mit zufriedenem, zähnebleckendem Grinsen um und stemmte meine Fäuste in meine schmale Hüfte.
In diesem Raum sah es so verwüstet gleich viel gemütlicher aus. ich sollte häufiger mal Unruhe stiften. Das machte irgendwie Spaß.
Ob ich Kyoga nochmal zu einem Training überreden konnte? Bei Kämpfen zwischen uns, wurden immer mal einige Bäume zu Mulch verarbeitet.
"Magnolia...." Dieser kleine Kerl von Junge hatte es tatsächlich geschafft, mich doch so weit von Konoha wegzubringen. Eins musste man ihm lassen.
Sein Genjutsu war gut...Naja..Oder ich war einfach schlecht darin, gegen Genjutsus anzukämpfen. Ich sah aus dem Fenster, dass der Junge öffnete und konnte tatsächlich den Ozean sehen.
Hmm...Klasse. Wirklich. Kyoga würde mich umbringen, wenn er erführe, was mir alles so passiert ist.
Ich blickte wieder zu dem jungen Mann und nickte bei seiner Vorstellung.
Seinen Namen würde ich mir merken.
"Falls ich je ein Problem bekommen sollte, was ich wirklich nciht auch alleine lösen kann, dann tue ich das vielleicht sogar." sagte ich grinsend auf sein Angebot, seinen Clan nach Hilfe zu fragen und fuhr mir durch meinen violetten Pony.
"Damit komme ich zurecht." Hunger hatte ich eh immer. Und da dieses Essen anscheinend nicht auf mich ging.
Meine gelben Augen begannen zu leuchten. Kostenloses Essen!
"Ich hätte schon keine Hintergedanken vermutet. Und danke. Irgendwie." Meine Worte klangen dieses mal leicht brummig, doch damit hatte Shouta zurechtzukommen.
Ich beobachtete, wie der Junge ein Kuchiyose herbeschwor und ihm einen Zettel ans Bein band. So ein Vogel war auch praktisch, aber irgendwie bevorzugte ich meine Nekomata doch.
Er gab mir das Geld für eine Unterkunft und was zu essen und ich nickte ihm zu.
"Viel Spaß noch. Lass dich nicht umbringen." meinte ich schief grinsend und sah zu, wie der junge Kaminishi aus dem Fenster verschwand.
Ich selber verschränkte meine Hände hinter dem Rücken und spazierte seelenruhig aus dem Haus, um mir eine kleine Unterkunft zu besorgen und dann etwas ordentliches in den Magen zu bekommen.
Kostenlos.
Letztendlich war ich also entführt worden, war in einer komplett andren Stadt gelandet und hab gemeinsam mit meinem Entführer dessen Auftraggeber verkloppt. Klang ja nicht so prickelnd. Aber dafür gab es kostenloses Essen. Und das...machte alles wieder wett.

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