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 [Vor-/Nach-TS] [Akari und Junji] Begegnungen

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Fudo Akari

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BeitragThema: [Vor-/Nach-TS] [Akari und Junji] Begegnungen   So Mai 03, 2015 8:06 pm

das Eingangsposting lautete :

=/\= Vor-TS-Zeit =/\=


Das Wasserglas zischte und sprudelte, denn in ihr befand sich ein Standartkopfschmerzmittel. Die zukünftige Nutzerin dieser Medizin saß auf einem Stuhl vor einem Tisch auf welchem besagtes Glas vor wenigen Momenten zum Stehen gekommen war. “Bringt eh nix.“ Nuschelte sie genervt dem Sprudelwasser entgegen, denn ihre Kopfschmerzen rührten nicht von einer Krankheit sondern von ihrer Inaktivität den vergangenen Tag über. Ein wenig lustlos griff sie daher nach dem Trinkobjekt, entleerte es in vorgesehener Weise über ihren Mund und schlurfte direkt in ihr Zimmer zurück. Selbiges sah ein ganz klein wenig unordentlich aus, denn in einer Ecke türmten sich kleine Plastiktierchen – auf der Suche nach einem Fuchs war sie ihre Spielzeugsammlung aus Waisenhauszeiten durchgegangen und in die engere Auswahl hatten es ein Rotfuchs und eine Hyäne geschafft, Letztere war vermutlich eher ein Hund als eine Art Fuchs und daher sah der Plan vor das Objekt wieder auf den Tierhaufen zu werfen, doch bisher hatte sie sich nicht dazu durchringen könnten – was wenn ihr nächster ANBU ein Hyänen-Gesicht trüge? Auch von dieser Tatsache genervt begab sie sich wieder zu Bett und starrte die Decke an. Nach einer Weile blinkten zwei Augen von der Decke zurück und ein grinsender Mund zeichnete sich an passender Stelle darunter, der Rest der Grinsekatze blieb verborgen, doch genügten hier bereits diese Hinweise. “Whoaa was willst du denn? Geh Noriko nerven.“ Für dieses Ding hatte sie ja nun so was von keinen Nerv. “Die ist mit ihrer Partnerin trainieren, deine Mutter ist auf Mission und uns ist langweilig – mach was!“ Akari drehte den Kopf auf ihr Kissen und kniff die Augen zusammen. “Was soll das sein? Ersticken gilt nicht! Mach was Anderes.“ Sie hob ihre Zeigefinger demonstrativ nach oben und steckte sie sich in die Ohren, woraufhin sie dann doch Probleme mit ihrer Nasenatmung bekam, drückte sie doch ihren Kopf im Versuch die Geräusche auszusperren gleich mit nach unten. Genervt und gereizt setzte sie sich auf und drehte sich innerhalb ihres Bettes derart das sie auf ihre Shukaku-Skulptur blicken konnte – made by Ringo Sarutobi. Der Kopf erwachte zum Leben, da die Grinsekatze seine Gestalt änderte und somit eine sprechende Skulptur imitierte. “Lass uns rausgehen, du bist doch so ein Naturbursche, vielleicht findest du dabei einen hübschen Jüngling?“ Sie nahm ihr Kissen und war drauf und dran es auf die Fratze zu schmeißen, zögerte dann aber weil sie die Skulptur nicht zerbrechen wollte, konnte selbige doch vom Tisch stürzen und zusätzlich auch noch Scherben produzieren. “Gute Idee, geh raus und nerve Ringo, der Affe weiß sicher einen Quälgeist zu schätzen.“ Das Grinsen wurde breiter. Wie nervig, selbst um die Katze zum Affen zu bringen musste Akari selbst die Wohnung verlassen. Bei all der Auswahl konnte sie sich auch für einen Waldspaziergang entscheiden und die frische Luft brachte vielleicht auch etwas mehr Antrieb mit sich.
Sie schnappte sich ihr Tagebuch und eine leichte Jacke und verließ ihre Wohnung und zwar ganz bewusst ohne einen Blick in den Spiegel zu werfen – seit dem ersten Tag nach der Re-Versiegelung sah sie darin ohnehin nur Shukaku, musste mit ihrem schlechten Schlaf zusammenhängen.

Auf dem Weg von ihrer Wohnung zum Haupttor sprach sie zum Glück niemand an, obgleich ihr die Situation ein wenig vertraut vorkam, damals nach der Originalversiegelung war sie irgendwie auch schlecht drauf gewesen. Da brauchte es schon einen Wachposten, der sie ohnehin nicht einfach hinausspazieren lassen durfte. “Hey, wohin des Wegs?“ Akari welche sich seit ihrer Rückkehr doch ganz anständig verhalten hatte hoffte das sie das Dorf zumindest ein paar Meter hinter sich lassen durfte. “Luft schnappen. Ich geh auch nicht weit, ihr könnt einen Hyuuga auf die Mauer stellen.“ Der Ältere schien ein wenig Mitleid zu haben und machte das großzügige Angebot, dass sie bis Sonnenuntergang ohne ANBU draußen spielen durfte, doch dann gab es gleich zwei Einheiten für den Preis von einer. Akari versuchte sich an einem Lächeln und bedankte sich so freundlich wie es ihre Laune zuließ. Dann begab sie sich zu einer Waldlichtung, wo sie früher mit ihrer Schwester einmal campiert hatte. “Und wo soll es hingehen?“ Akari war kurz davor gewesen sich einfach auf den Boden zu setzten und bis Sonnenuntergang zu warten, doch irgendwie kam sie einfach nicht dazu. Da die Grinsekatze manchmal einem Wecker gleich 10 x hintereinander die gleiche Frage stellen konnte, führte sie prophylaktisch dann doch ihre Sensor-Technik aus, vielleicht fand sich ja doch noch ein Reiseziel. Erwartungsgemäß gab ihre Technik nach wenigen Augenblicken den Geist auf, doch sie hatte tatsächlich jemanden entdeckt. Mit einem Besuchsziel im Kopf, machte sie sich auf den Weg in die angezeigte Richtung.


Zuletzt von Fudo Akari am Mo Jun 26, 2017 6:24 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Vor-/Nach-TS] [Akari und Junji] Begegnungen   Sa Jul 08, 2017 1:35 pm

Der Stich in sein Herz hatte kommen müssen. Junji hatte sich viel zu oft geweigert seine eigenen Gefühle zu erforschen, sodass es ihn jetzt in einem Schwall überkam. Ihn überkam alles, was er niemals bei sich wollte, seine Angst vor Unbeherrschtheit schürt und ihn, was letztendlich der Hauptgrund war, schwach zurück ließ. Nach außen konnte man es nicht erkennen hinter der kalten Maske der Ausdruckslosigkeit, dennoch flossen die Gedanken im Kopf des Hyuuga zäh wie Honig, machten ihn lethargisch. War das das Zeichen? Liebte er Akari wirklich oder war alles nur ein Kurzschluss von beginnender Zuneigung. War es gar Eifersucht? Der ANBU hatte die Einsamkeit stets vorgezogen und seinen eigenen Weg beschritten, doch in der Respektive hatte es die Grünhaarige geschafft ihn einfach von diesem Wege abzubringen. Nun stand Junji abseits seiner eigenen Werte und merkte schnell, warum emotionale Bindungen nichts gutes waren. Sie störten nur, machten schwach und verletzlich. Angeekelt von sich selbst und dem Mitleid, dass er für sich selbst empfand, schloss er einen Moment die Augen, nur um sie dann wieder seinem Gegenüber in einem leeren Blick zu öffnen.
Akari wahrte die Contenance. Sie zeigte anfangs kaum Anzeichen einer Regung und erklärte langsam, dass es jemanden außerhalb des Dorfes gab. Natürlich überschlugen sich die Befürchtungen des Hyuuga und die große Frage kristallisierte sich dabei heraus, warum dieser Jemand nicht einfach nach Konoha kommen konnte. Dafür konnte es, nur wenige Erklärungen geben. Wichtiger für Junji war aber, dass Akari nun doch eine Regung zeigte, nämlich sich abwandte, was ihn für eine Sekunde hoffen ließ, ehe sein Pessimismus zurückkehrte. Ihr fiel das alles doch nicht so leicht, wie sie es gerne hätte - aber sie wollte sich auch nicht umstimmen lassen. Zwar hörte er ihre Worte über das, was sie so sehr an Konoha ärgerte, über den Bijuu in ihr und über das, was es mit ihr machte, doch glauben tat der Hyuuga ihr kein Wort. Vielleicht war es sein Idealismus dem Dorfe gegenüber, doch im Eifer des Gefechts, der Anspannung der Situation wollte er nur ihren Egoismus sehen. In diesem Augenblick konnte sie ihm viel erzählen, von dem Schutze des Dorfes und von der Last, die sie eigentlich war, doch letztendlich war es doch ... dieser Unbekannte. Er verdiente nun ihre Zeit. Gut, dann sollte es so sein, dachte Junji trotzig und seufzte hörbar, nachdem Akari geendet hatte und einen weiteren Schritt von ihm fortgegangen war.
"Gut.", sprach der ANBU kühl, was insbesondere bei seiner Stimme eisig klang, "Dann soll es so sein. Du willst rennen, das Dorf verraten, ich halte dich nicht auf dein Glück in irgendeiner Ferne zu suchen."
Das Herz in seiner Brust schrie danach ihren Schritten zu folgen, sich von hinten um ihre Schultern zu werfen und ihr zu sagen, was er für sie empfand. Sein Stolz aber und die Armseligkeit, die ihn dabei umfangen würde er trug er nicht einmal in Gedanken. Es war ein Dilemma. Junji wollte weinen, doch trotz dieses Willens konnte er nicht und es war nur der Zorn in seiner Brust. Der Zorn auf sich selbst und auch der Zorn auf Akaris Egoismus. Letztendlich konnte er nicht verstehen, dass ein so dümmliches Motiv wie Liebe die Jinjuuriki zu so einer Haltung animierte, bis zu dem Zeitpunkt an dem er bemerkte, dass sein eigener Drang zu gewissen Dingen des selben Ursprung hatten.
"Ich werde dich nicht verraten. Das ist aber nur einem einzigen Umstand geschuldet.", fuhr der ANBU fort und machte eine Pause. Ganz bewusst sprach er nicht aus, was dieser Umstand war, denn es würde niemals ein persönliches Bekenntnis zu seiner Schwäche geben. Allein, dass Junji es überhaupt thematisierte bereute er schon mit der Sekunde, in der sein Satz geendet hatte, "Einem einzigen Umstand."
Sein stechend leerer Blick lag noch immer auf ihrem Hinterkopf, aber er machte keine Anstalten noch weiter fortzufahren in seinen Ausführungen. Junji hatte seine Lektion ein für alle Mal gelernt und vielleicht in diesem Moment noch im Zorn der eigenen Reue, so würde sich das in Zukunft rationalisieren. Akari bedeutete ihm viel, sehr viel, zu viel. Er hatte es versäumt, diesen Umstand zu vermitteln, hatte ihn sogar geleugnet, aber es hätte ja, wie er nun sah, ohnehin nichts gebracht. Für den Hyuuga war nun nur noch ein professioneller Umgang mit der Situation wichtig... so schwer es ihm auch fiel.
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BeitragThema: Re: [Vor-/Nach-TS] [Akari und Junji] Begegnungen   Sa Jul 08, 2017 6:14 pm

Es war ausgesprochen. Ihre Worte waren gesprochen und zurücknehmen ging nicht mehr. Wie würde er reagieren? Natürlich war es irritierend, dass sie dies wissen wollte, immerhin hatte sie sich von ihm abgewandt um es nicht erfahren zu müssen, aber gleichzeitig interessierte sie seine Meinung. Würde er Antworten und wenn ja, wie? Für Akari war Junji der perfekte Taktiker, das Genie, vermutlich besaß er schon die passende Gegenargumentation, während Akari noch an der Bildung ihrer Sätze formulierte und dann war ihr Wortfluss zu Ende. Sie hatte alles gesagt was ihr in den letzten Tagen, Wochen, Monaten durch den Kopf und durch das Herz gegangen war und jetzt würde sie seine Reaktion ertragen, soviel schuldete sie ihm oder? Nein. Gerade jetzt schuldete sie Junji überhaupt nichts, denn sie hatte ihre Freundschaft gekündigt und damit musste sie jetzt leben. Es war gleichzeitig hart und befreiend, denn würde er jetzt anfangen ihre Argumente zu sezieren, könnte sie es ignorieren, denn ihre Zukunft war nicht mehr Konoha. Es war eine Sache zu planen das Dorf zu verlassen und es auszusprechen oder danach zu handeln. Die Handlung bestimmte das Wesen des Menschen. Akari verließ nicht nur das Dorf, sondern auch alle Bewohner. Sie musste nicht einmal die Freundschaft wortwörtlich aufkündigen, es erledigte sich praktisch von selbst. Eine Entscheidung nahm ihr die Andere aus der Hand und sie konnte erstaunlich gut damit leben. Sollte er sie doch wie ein lösbares Problem behandeln und versuchen aufzuhalten, vielleicht bliebe sie ja einen Tag länger. Nein. Sie musste standhaft bleiben und nicht auf ihn eingehen, sozusagen auf stur schalten, ihre Meinung die so untypisch schien beibehalten, bis sie hier raus war, bis sie ihren Weg unbehelligt fortsetzen konnte, weg von den störenden, nervigen Gedanken an eine Familie oder eine Freundschaft. Hier zählten nur zwei Personen und die hießen Ayioma und Akari. Daher drehte sich Akari auch nicht um, als sie eine seltsam eisige Stimme hinter sich vernahm, war dies noch Junji? Er musste es sein, doch mit dieser Klangfarbe war er ihr praktisch fast schon fremd geworden. Akari versuchte sich zurück zu erinnern, wie hatte er ganz am Anfang geklungen, als Akari für ihn nicht mehr als lediglich ein Auftrag gewesen war? Doch sie wusste es nicht mehr, ihre Beziehung hatte sich schnell geändert und sie waren immer vertrauter miteinander umgegangen, doch das dieser Ton nichts mit Vertrautheit zu tun hatte war nicht schwer zu erkennen und auch der Inhalt der Worte überraschte sie. Er hielt sie nicht auf?! Moment. War dies noch Junji? War dies die Person mit der sie vor fünf Minuten noch befreundet gewesen war oder auch nur der ANBU der auf eine Jinchuuriki aufpassen sollte? Was war denn hier kaputt gegangen?! Es irritierte sie. Für Akari war es ok, dass sie das Dorf verließ, weil es sozusagen ein Dreijahresplan war und sie nur das Ergebnis präsentierte, aber für ihn? Wieso reagierte er gerade auf diese Art? War dies normal? Es dauerte einen Moment, bis es ihr auffiel. Er war sauer und enttäuscht?! Einen Teil konnte sie wiedererkennen, es war Trotz. Akari kannte diese Situation selbst. Sie hatte sie früher als Kind selbst erlebt, wenn aus der Hoffnung eine Familie zu bekommen wieder nichts geworden war, oder sie aus dem Waisenhaus weggelaufen war und danach nicht wusste wohin. Ja, eine Mischung aus trotziger Verzweiflung. Mist. Junji schmollte. Hieße dies er war für ihre Argumente nicht mehr zugänglich? Wobei dies ja auch irgendwie egal war, sie hatte es nur sagen wollen, ob ihr jemand zuhörte war sekundär oder? Naja. Immerhin freute er sich nicht für sie, dies wäre fast noch unheimlicher gewesen, denn sie fand ihre Lösung selbst ja auch nicht sehr elegant und ein Teil von ihr wollte nicht ihre Heimat verlassen und würde Konoha immer als ihre Heimat sehen und ihre Familie als ihre Familie und ihre Freunde als ihre Freunde und Ayioma als ihr Geliebter und irgendwie passten alle rein. Dieser Teil dachte aber auch nicht in Kategorien und war nicht in der Lage zu sagen, was zu einer gegebenen Zeit ihr wichtiger war. Dieser Teil hatte sich als Kind sogar eine Familie vorstellen können.  Hm. Ob dies auch Akari's inneres unzufriedenes Kind war? Natürlich hatte sie auch noch ein unzufriedenes Monster in sich, aber dies hielt sich schön brav aus der Angelegenheit heraus.  
Sein letzter Satz führte dazu das sie ihre Bewegung einstellte und stehen blieb. Er würde sie nicht verraten? Das war nicht nur untypisch, dass war sogar falsch. Welcher Umstand? Es gab keinen echten Grund sie einfach ziehen zu lassen, auch wenn Akari ihn sich wünschte, ebenso wie es keinen wichtigen Grund gab zu gehen. Rational gesehen gab es mehr Gründe zu bleiben, aber Akari hatte sich in die Sache schon zu sehr festgebissen. Sie blieb einfach stehen. Sie war jetzt nicht von Grund auf schockiert, aber dennoch überrascht. Wende, Drehung, zurück zum Gesprächspartner und sie kam nicht umhin festzustellen, dass Junji auch ohne ANBU-Maske aussehen konnte als ob er eine trüge. “Danke, aber wieso? Was soll das für ein Umstand sein?“ Ihre Freundschaft oder eine verdrehte Verpflichtung? Einerseits war sie natürlich froh, dass er sie nicht verpfeifen wollte, aber andererseits auch ein wenig besorgt. Er war ein verdammter ANBU und ein Hyuuga. Hatte sie ihn irgendwie gezwungen sie laufen zu lassen? Oder erkannt er nicht, dass sie das Dorf nicht verlassen durfte? Mit der Psychologie kannte Akari sich nicht gut genug aus. Sie wusste nur so viel, dass sie gerade sehr viel mehr Glück als Verstand bewiesen hatte.
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