Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Geheimversteck Ino-Shika-Chou

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BeitragThema: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Mi Sep 05, 2012 7:23 pm

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der Berg Konohagakures ist ein wirklich besonderer Ort, der noch viele andere besondere Orte birgt. So gibt es einiges, was sich hinter den Wäldern, die sich drum herum befinden, verbirgt. Eine Sache, die hierbei verborgen wird ist eine eher kleine Höhle, knapp an der Außenseite der großen Mauern gelegen. Drei Kinder hatten sie vor einiger Zeit entdeckt. Nachdem sich sonst kein Mensch dafür interessiert hatte, hatten die drei diesen Ort zu ihrem Territorium ernannt und damit begonnen sich ein wenig mehr um diesen Ort zu kümmern.
Schnell schon war der kleine Ort, den sie geschickt hinter ein paar Büschen versteckt hatten eingerichtet worden. Zuerst waren es nur drei Hängematten und ein Spiegel gewesen, den sie hierher gebracht hatten, bald aber schon hatten sie einen alten Tisch erlangt, den sie von einer Großmutter zur Verfügung gestellt bekommen hatten und auch noch ein paar Kissen. All das stellten sie in eine Ecke des Raumes auf, wo sie dann auch noch einen Schrank aufgestellt hatten, der etwas Nahrung enthielt und noch dazu ein wenig Geschirr. Irgendwoher erlangten sie dann noch eine große Flagge, welche das Symbol Konohagakures trägt. So wurde aus einer kleinen leeren Höhle ein wirkliches Geheimversteck der drei, in dem sie sogar einige ihrer Schätze verstecken durften. Hinter dem Schrank nämlich verbirgt sich eine kleine Einbuchtung, welche sie in das massive Gestein geformt hatten, in welcher eine kleine Schachtel verborgen ist. Nur was ist drin? Der größte Schatz aller Zeiten?

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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Mi Sep 05, 2012 10:53 pm

First Post~♥


“Nein! Nein! Nein!“ Mehrfach rief der Junge durch die Gegend, es hallte durch die ganze Höhle. Ein Glück wurde sein Geschrei ein wenig durch die Büsche, welche den Eingang versperrten, gedämpft, sonst wäre dieser Ort wohl wirklich die längste Zeit ein geheimes Versteck gewesen. “Nein, das sieht noch nicht gut aus! Nicht gut genug!“ Wieder rief er unzufrieden durch die Gegend. Immer lauter schien er zu werden und so auch immer weniger zufrieden mit dem zu sein, worüber er sich da beklagte. Er konnte so oft wie möglich schreien und doch schien es nichts zu helfen. “Wieso will dieser Mist denn nicht!?“ Langsam schien er schon etwas wütender zu klingen und begann damit wohl auch noch zu quengeln. Man konnte an seiner hellen, klaren und leicht piepsigen Stimme zwar schon erkennen, dass er jung war, an seinem Verhalten aber sollte man es dann aber zu 100% feststellen können.
Hastig rückte er schneller an den Spiegel, sein blondes Haar, ganz besonders sein perfekt geschnittener Pony, flatterte auf kunstvolle Weise aber zugleich auch hektisch mit ihm. Seine großen golden-braunen Augen kamen dem Spiegel immer näher, ihre Spiegelung wurde gigantisch. Es wirkte beinahe so als wären sie riesige Meteoriten, die gemeinsam mit dem Spiegelbild kollidieren würden. Grade einmal ein guter Zentimeter war noch zwischen seiner Nasenspitze Platz. Der Spiegel beschlug ein wenig, als er etwas hauchen musste. Er starrte mit zitternden großen Kugeln, die man als Augen bezeichnen konnte auf sein Ebenbild im Spiegel. “Das ist nicht perfekt! Nein! Nein! Nein!“ Kurz presste er sein Gesicht gegen eine scheinbar imaginäre Wand, welche ihn davon abhielt den Spiegel direkt zu berühren, bevor er dann auch schon wieder zurück sprang und hektisch mit seinen beiden Armen fuchtelte. Die Kapuze seines weißen Pullovers flatterte dabei ein wenig umher und der Beutel, untermalt vom Rasseln des Beutels, welchen er an seiner Hüfte trug. Die Unzufriedenheit strahlte er in diesem Moment mit Mimik und Gestik wohl vollkommen aus.

Nun aber schien sich Inoshi erst einmal dazu entscheiden etwas Abstand von dem großen Spiegel zu gewinnen, der dort angelehnt an die Felswand stand. Der Spiegel selbst war nicht wirklich besonders. Er war groß und rund, glich einem Oval oder einer Ellipse, welche von einem kitschigen Goldrahmen eingehüllt wurde, der mit ein paar wirklich feinen Prägungen versehen war, die anscheinend Blumen darstellen sollten. Das Glas glänzte, bis auf die eine Stelle, die beschlagen war, vollkommen, so als sie es neu. Dies schien wohl von ziemlich guter Pflege zu zeugen. Diese konnte man aber ebenso am kompletten Äußeren des Jungen ausmachen. Seine kompletten Sachen, sowieso die Haare und das Gesicht waren sauber, schienen ja beinahe schon zu glänzen. Und dennoch zeugte der Ausdruck in seinem Gesicht von Unzufriedenheit. Er verzog die Augen so, dass seine Stirn Falten schlug. Seine Lippen zierte dann auch noch kein Lächeln, sondern sie schienen viel eher ein wenig wellig zu sein. Gleich schien er wieder auszurasten.
“Verdammt! Warum? Warum? Das kann nicht sein! Es geht doch so viel schöner und besser! So viel!“ Wie ein kleines Mädchen schien er gleich schon mit dem Kreischen loszulegen. Wieder rückte er etwas näher an den Spiegel heran, fixierte seine beiden schmalen und langen Finger dabei auf seinen Augenbrauen, begann dann auf einmal drüber zu streichen, bevor die beiden Zeigefinger der Hände sich um einen besonderen Punkt sammelten, so als versuche er etwas mit ihnen zu markieren. Nach Außen hin sah man nichts. Die Brauen wirkten vollkommen normal, wenn auch etwas schmal. Das Haar war sauber, sehr sauber sogar und sonst war auch nichts zu finden, was es irgendwie außergewöhnlich machte. Und dennoch, vollkommen fixiert, mit etwas Zorn in seinen beiden Augen schimmernd, blickte er genau auf diesen Punkt drauf, so als sei dort ein tödliches Geschwür oder dergleichen. Aber noch nicht einmal ein Pickel war es.
“Verdammt! Da, zwei Haare! Zu viel! Zwei! Das ist nicht symmetrisch! Das ruiniert alles!“ Das Fluchen wandelte sich langsam vom Zorn in Trauer um. Er schien gleich in Tränen auszubrechen. Und doch, doch konnte er nicht von dieser Stelle absehen. Er hatte es wohl schon ein paar Mal versucht und war immer wieder in diesen Moment zurückgefallen. Inoshi schien wirklich einige Komplexe zu haben, welche er wieder einmal in diesem schönen Moment an den Tag legte. Sein Herz raste und doch rührte er sich kein Stückchen, während er all das beäugte. Wie ein Profi es tat, schien er in diesem Moment seine Braue zu begutachten und zu analysieren, auf der Suche nach einem einzigen kleinen Fehler.

Jetzt wich er wieder zurück, nickte einmal kurz – scheinbar zu seinem selbst im Spiegel – und griff daraufhin voller Geschick in die Tasche an seinem Becken, welche er nicht einmal richtig öffnete, da er einfach nur seine Hand unter der Verschlussklappe hindurch zwängte. Man hörte nur wie er darin kramte, ein Klang, der wirklich nicht sonderlich angenehm war, aber wohl einem jeden bekannt. Man hörte schon daran wie viele Dinge er in dieser Tasche mit sich tragen konnte. Aber so etwas war üblich für einen Shinobi. Viele trugen einige Waffen und andere bedeutende Gegenstände in diesen Taschen mit sich und so wohl auch er. Schließlich konnte man es an dem Symbol Konohas erkennen, welches die Metallplatte prägte, welche an einem Stück Stoff befestigt war, welches er wiederum um seinen Oberarm gebunden trug. Nur was wollte er in diesem Moment mit einer Waffe? War er etwa ausgerastet und wollte sein Problem nun mit Waffengewalt lösen? Nun gewiss, das wäre eine Handlung, die für ein Kind wie ihn nicht unüblich sein sollte.
Mit einer weiteren schnellen Bewegung zwängte er dann seine Hand wieder heraus und riss diese gleich voller Stolz in die Höhe, um das Objekt zu präsentieren, welches er zwischen seine beiden Finger gezwängt hatte: Eine kleine Pinzette, gemacht aus einem metallisch glänzenden Material. Diese nahm er daraufhin auch schon zwischen seine beiden Finger und beugte sich vor dem Spiegel vor, sodass er sich erneut dem schräg stehenden Objekt annähern konnte. Wieder blickte er mit seinen beiden Augen wie besessen auf diese bestimmte Stelle und näherte sich dabei auch noch mit der Pinzette eben diesem Punkt an, bis das Metall seine Haut in der Nähe eines dieser Haare nur sehr leicht berührte. Dann übte er etwas Kraft auf das biegbare Metall aus, wodurch die beiden Metallplättchen aufeinander trafen und das eine Haar zwischen sich einquetschten. Scheinbar mit geschickter Technik dann bewegte er seine Hand ruckartig zurück, wodurch das Haar ausgerissen wurde. Den ganzen Prozess wiederholte er noch ein zweites Mal. Alleine schon an dieser Raffinesse konnte man erkennen, wie häufig er das wohl tun musste. Schließlich schien er wie ein Profi darin.
Noch einmal rückte er näher an den Spiegel heran, begutachtete alles genau. Anschließend dann nahm er wieder etwas Abstand, stemmte seine beiden Hände in die Seiten und bewunderte sich nur noch viel mehr mit scharfem Blick. Die Miene, die eben noch vor Enttäuschung so strotzte, wandelte sich in einen stark konzentrierten Blick, den eines Taktikers. Er begutachtete alles so genau wie er nur konnte, konzentrierte sich mit aller Macht auf das, was dort vor ihm lag. Er sah sich alles einmal wirklich genau an. Was nur in seinem Kopf in diesem Moment vor ging? Er blieb noch eine ganze Weile lang ruhig, bis er sich dann schlagartig dazu entschied noch etwas weiter zurück zu springen, nur um dann seine Armee in die Luft zu reißen und einen wirklich lauten Ausruf los zu lassen:

“PEEEEEEEERFEKT~!“
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Do Sep 06, 2012 10:37 am

-_- ~ Erster Post ~ -_-

Hey gib das wieder zurück, das gehört mir! brüllte es eine Stimme durch die Straßen Konohas. Ein kleines Kind, wohl ein Mädchen rannte wie wild hinter einem anderen hinter her. Zwar war es nicht einfach das in dem Alter immer genau so festzustellen aber die andere Person schien ein Junge zu sein. Hols dir doch, bäää meinte dieser nur während er eine Fratze schnitt und weiter vor dem Mädchen wegrannte. In der Hand trug er sowas wie ein Spiekzeug....zumindest konnte man das annehmen. Dem jungen Mädchen das jedoch an diesen beiden vorbei schlenderte war das völlig egal. Zu viel Trubel in dieser Stunde...nun gut es war schon 12 Uhr...aber in ihren Augen noch fast mitten in der Nacht. So sah sie auch aus, zerzauste Haare die notdürftig am Kopf hochgebunden waren. Müde Augen und natürlich das hin und wieder auftretende Gähnen. Wenn man bedachte das sie eigentlich nichts schwieriges oder anstrengendes gestern getan hatte und schon um etwa 21:00 zu bett gegangen war...beachtlich wie müde sie doch jetzt noch war. Ruhig bewegte sie eine ihrer Hände an den Hinterkopf den sie sich sanft kratzte und die zerzausten Haare nur noch etwas mehr außer Fassung brachte. Ich hätte doch etwas länger schlafen sollen...14 Stunden sind einfach nicht genug um fit zu sein... sprach sie leise zu sich selbst bevor ein weiterer Gähner von ihr folgte. Das Dorf war schon hellwach, wie immer. Menschen arbeiteten, Shinobis trainierten oder gingen anderen Tätigkeiten nach wie das erledigen von Missionen. Shikari war wohl ein kleiner sonderfall den sie hatte kurz gesagt überhaupt nichts zu tun. Es war nun wenige Wochen her das ihr alter Sensei das Handtuch geworfen hatte....warum verstand sie irgendwie nicht, trotz ihres IQ...was wohl daran lag das sie seine Position nicht nachvollziehen konnte. Sollte er doch froh sein das sein Team nichts machen wollte immerhin konnte er diese Zeit so auch als Freizeit nutzen...und er würde bezahlt werden.

Nun verstehe einer diese Leute die sich doch tatsächlich mühe gaben. Sollten sie ihre Energie doch lieber in andere wichtige Dinge investieren wie....hm...nun schlafen....oder Go spielen...notfalls konnten sie sich auch körperlich etwas anstrengen beim Schnitzen oder so. Langsam aber sicher trat Shikari durch einige Gassen Konohas, die kaum menschen zu sehen bekamen. Immer mehr entfernte sie sich vom Trubel der Stadt bis sie schließlich in einem kleinen Baumdickicht ankam. Das ganze befand sich noch immer in Konoha, allerdings knapp an der Mauer. Hier wollte sie auch hin, eine Art Geheimversteck wie es Ino immer nannte. Schwachsinn wenn man sie fragte, wohl jeder Jounin und Anbu der Stadt kannte die kleine Höhle im Berg, aber Ino bestand immer wieder darauf es als Geheimort zu verkaufen. So Anstrengend darüber nachzudenken. Ruhig tappste sie mit kleinen langsamen Schritten durch de Wald, fast langsamer als ein 5 jähriges Kind lief sie durch den Wald wo sie plötzlich auf dem Boden einen einfachen etwas dickeren Ast fand. Lange stand sie darüber und beäugte ihn bevor sich ihr Gehirn kurz einschaltete. Mit einer einfachen Hocke ging sie nach unten und hob den Ast dort auf. Mit der rechten Hand nahm sie schlicht ihre Waffe aus dem Halter des Rückens. Scharf mit einer kleinen Klinge, zumindest kleiner als bei einem Katana. Damit fing sie ruhig an immer wieder die Scharfe seite anzusetzen und durch das Holz zu ziehen wodurch kleine Mengen abfielen. Sie begann also kurz gesagt zu schnitzen. Was sollte es wohl werden? Bei ihrem IQ sicherlich etwas grandioses das sie Welt verändern könnte?! Doch dafür musste man erst noch warten.

Schlicht während des Schnitzens lief sie weiter durch den Wald bis sie letztlich vor der “Geheimen” Höhle ankam. Einige Büsche die kaum auffälliger sein konnten verdeckten den Eingang. Gerade als sie jedoch hineingehen wollte hallte ein greller Schrei an ihre Ohren. PEEEEEEEERFEKT~! Diese Stimme und Stimmung konnte ja eigentlich nur einem gehören, also stand fest das er schon da war. Schon jetzt ein klein wenig genervt von diesem Ausruf betrat Kari durch den Busch die kleine Höhle wo sie Inoshi vor dem Spiegel sah. Sag mal, du redest doch immer davon dass das hier unser Geheimversteck ist....solltest du dann nicht leiser sein? fragte sie ihn etwas besserwisserisch bevor sie einfach zu ihrer Hängematte lief und sie dort hineinsetzte und mit dem Schnitzen weiter machte. Dabei konnte sie sich wie so oft jedoch keineswegs eine kleine Sarkastische einlage verkneifen. Aber du hast recht, heute siehst du wieder klasse aus. Schon erstaunlich das er diese offensichtlich gelogenen Sachen noch immer als Wahrheit ansah. Manchmal fragte sie sich echt warum der Kerl ihr Freund war, eigentlich hatten sie doch wirklich so gar nichts gemeinsam. Nun, aber anscheinend geht das Schicksal oft gern verwirrende Wege...oder es war wie Shikari einfach faul und überließ alles den kleinen Arbeitern.
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Do Sep 06, 2012 11:20 am

Kaum noch konnte der Junge die Augen von seinem Spiegelbild lassen, nachdem er seinen freudigen und stolzen Ausruf getätigt hatte. Er schien in diesem Moment wirklich ganz für sich verfallen zu sein, so wie er sich selbst anstrahlte und ansah. Es schien beinahe so als würde er sogleich auch noch damit beginnen wie ein Model vor dem Spiegel zu posieren. Seine Arme bewegte er ja schon in etwa auf die Weise, auf die man es tat. Grade ein wenig hatte er sie nach oben bewegt, die Hände in Richtung Kopf, um diesen dann zu umfassen und vielleicht noch ein wenig die Haare zurecht zu schieben, damit sie dann noch besser aussahen und die frisch gezupften Brauen noch etwas betonen konnten.
Doch dann folgte eine rapide Unterbrechung. Plötzlich stand da noch jemand im Raum! Auf das erste Wort hin, welches in seine Ohren eindrang, zuckte er noch zusammen, wohl ganz offensichtlich vor Schreck. Natürlich hatte er sich dabei auch noch auf der Stelle umgedreht. Anhand seiner Mimik konnte man wohl erkennen wie stark sein Herz in diesem Moment pochen musste vor Nervosität. Er schien wohl das Rascheln der Blätter nicht gehört zu haben, schien zu denken, dass dort eine Erscheinung vorhanden sein würde, die kaum mehr menschlich sein würde. Die Lippen hätte er schon beinahe bewegt, Worte ausgesprochen, wie „nimm dir alles was du willst, nur meine Schönheit nicht“ oder „geh, ich bin zu schön um zu sterben!“.
Als er das Wesen aber sah, welches ganz unbemerkt dieses Domizil betreten hatte, wurde sein starrer Körper schwach und lasch, seine Mimik wirkte eher nicht sonderlich begeistert und beinahe schon enttäuscht. Wirklich erfreut war er wohl wirklich nicht über das, was er sah. Er atmete ja nicht einmal mehr geleichtert aus, sondern stöhnte viel eher etwas genervt. Mit einem einfachen “ach du bist’s nur“, wandte er sich dann auch erneut zu dem Glas des Spiegels um, so als sei das zerzauste Ding mit den dunklen Haaren gar nicht erst hierher gekommen. Aber so verhielt er sich wohl immer, wenn ihn jemand vor dem Spieglein störte.

“Leiser? Wieso? Das ist ein Geheimversteck! Das hört dann auch keiner!“, tat er anschließend noch als Reaktion auf ihre Worte seine kindisch-naive Meinung kund, natürlich wieder in einem lauten Ton, welcher bestimmt nicht ganz durch die Büsche abgeschirmt werden würde. “Geheimverstecke sind ja schließlich geheim! Das weißt du doch, Trottel!“ Als er nachsetzte drehte er sich auch nicht wirklich zu ihr um. Die Art wie er sprach war dabei nach wie vor sehr kindlich und noch dazu war sein Ton etwas rauer, was irgendwie nicht so ganz zu seiner eher lieblichen Stimme zu passen wusste und auch erst Recht nicht zu dem Ton, in dem man eigentlich mit Mädchen sprach. Er schien sie aber auch nicht als solches zu sehen. Die üblichen Reaktionen, nämlich, welche ein Junge seines Alters einem Mädchen entgegen brachte, traten hier wirklich nicht auf. Viel eher verhielt er sich so als wäre sie irgendein Kerl, einer seiner Kumpels.
Erst jetzt schien er sie wieder ganz zu ignorieren, so wie seine beiden Augen wieder voll und ganz auf den Spiegel fielen. Seine Hüfte schob er dann ein wenig hin und her, ließ sie etwas kreisen, positionierte dann noch seine Beine geschickt und versuchte mit seinen Armen verschiedene Haltungen zu probieren. Einmal stand er so mit den Beinen leicht breit, der Hüfte etwas nach vorn geschoben, einem Arm an seiner Seite angelehnt und mit dem anderen sich durch die Haare fahrend dort, sodass sein gespiegeltes Ich genau dieselbe Position einnahm. Er stöhnte dabei nur kurz auf, mehr tat er nicht. Mehr brauchte er nicht, um auszudrücken wie sehr er wieder einmal von sich selbst begeistert war. Schnell nahm er dann aber auch noch einen Blick an, der zuerst fröhlich wirkte, dann etwas ernster und letztlich sogar ein klein wenig verrucht.
“Findest du? Natürlich tu ich das!“ Den Sarkasmus nicht erkennend, strahlte er nun wieder einmal vor Freude, da das ganze anscheinend von einer eher abfälligen Bemerkung in ein Lob umgewandelt worden war. Das Ganze schien ihn in diesem Moment wirklich weitgehend zu erfreuen. Worte fielen für einen langen Moment nicht mehr, während er sich selbst einfach nur bewunderte. Das so genannte „Lob“ aus dem Munde der Nara – seiner langjährigen Freundin – schien das Ganze dann nur noch zu bestärken. “Ja! Ich bin wundervoll~!“, verließ es dann ein paar Mal, im Minutentakt seinen Mund, während er sich vor dem Spiegel ein wenig drehte. Bis ihn auf einmal etwas zu stören schien.

“Shika! Was machst du da!?” Mit zorniger Miene, wandte er sich auf einmal zu dem Mädchen dort auf der Hängematte um. Er schien sich wirklich nicht über diesen Ton zu erfreuen, den das Messer immer wieder machte, wenn sie es gerade durch das Holz zog. In diesem Moment verließ er seine eben noch so elegant wirkende Haltung, beugte sich ein wenig vor und sah sie mit einer eher zornigen Miene direkt an, wodurch auch ein paar Fältchen auf seiner Stirn entstanden. “Kannst du nicht leiser…schnitzen?! Das stört voll meine Schönheit!“ Er glich in diesem Moment fast schon einer Katze, die einen Fremden anfauchte. Es fehlten lediglich noch die Ohren und die Tatsache, dass er etwas vorgebeugt dort stand und mit seiner Pfote eine drohende Geste ausführte.
“Was schnitzt du denn eigentlich? Mich~?“ Und wieder folgte eine Wendung. Auf einmal nämlich schien er weder zornig noch irgendwie genervt, viel eher wirkte er so als habe sie ihm bereits eine Antwort gegeben und eben diese hatte ihm dann wohl noch ein sattes Stück an Begeisterung mitgegeben, denn auf einmal begannen seine Augen auch noch durch diese zu glitzern. Zudem schien er auch noch so als würde er gleich über sie herfallen, da er sich die Antwort bereits in seinem Kopf eingebildet haben musste. Aber was war es nun wirklich?
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Fr Sep 07, 2012 9:09 am

Schon als sie reinkam und er lediglich ein abfälliges ach du bist’s nur wusste Shikari das es ihm wohl ging wie immer. Der Schönling dieser Gruppe. Oft fragte sie sich dadurch sogar warum es ihr als Mädchen nicht wirklich wichtig war aber ihm scheinbar alles bedeutete. Ihr war ja sowieso fast alles egal, von daher wohl kein Wunder. Als er kurz darauf seine Interpretation eines Geheimverstecks verkündete konnte Shikari nicht anders als ziemlich doof zu schaun. Meinte der Kerl das etwas ernst?! Er war 13 Jahre alt und so naiv und unreif? Irgendwie tat Inoichi ihr Leid, solch einen Sohn großziehen zu müssen. Da war ja ihre Pessimistisch depressive Art noch besser, zumindest in ihren Augen. Sollte sie nun versuchten ihm zu erklären wie es wirklich war? Nein, es hatte wohl doch keinen Sinn. DU hast wohl recht... meinte sie nur Schulterzuckend während sie etwas abwertend zur Seite blickte was er sicherlich wieder nicht bemerken würde. Nun gut, wenigstens gab es dadurch keine nervigen Streitereien, eigentlich wollte sie ja nur ihre Ruhe. Sollte Ino denken das er Recht hatte. Auch ihr Sarkastischer Unterton im darauf folgenden Ignorierte er vollkommen. Oder er schien wirklich anzunehmen das es ernst war. Wie konnte ein Mensch nur so Naiv sein? Ein absolutes Rätsel, selbst für ein Genie wie Kari. Ruhig schnitzte sie weiter während sie aus dem Augenwinkel die Bewegungen des jungen beobachtete. Erst als er sich wieder zu ihr bewegte schien auch sie wieder auf ihn zu reagieren.

Seine Frage was sie machte war wie immer total überflüssig, sie versteckte es nicht...würde er also die Augen öffnen könnte er doch ganz leicht sehen das sie am Schnitzen war. Oh man, war der Kerl manchmal nervig, wieso mochte sie ihn überhaupt insgeheim? Was er danach jedoch losließ brachte Shikari fast dazu von der Hängematte zu fallen da sie zur Seite einknickte. Das laute Schnitzen störte seine Schönheit? Sowas ist vollkommen unmöglich, wie soll meine Schnitzerei deine Schönheit stören?....Ach weißt du, du hast recht, ich bin leiser..., noch während sie versuchte irgendetwas Denkarbeit in die Arbeit von Inoshi reinzudrücken gab sie auf, es hatte doch eh keinen Sinn. So schnitzte sie einfach weiter ohne leiser zu machen, was auch schlichtweg unmöglich war. Auf seine Gestiken achtete sie dabei überhaupt nicht. Erst auf seine Frage hin was sie den Schnitzen würde brachte es sie ein wenig aus der Fassung. Ähm... meinte sie nur kurz bevor es wieder still wurde. Ehrlich gesagt hatte sie darüber überhaupt nicht nachgedacht. Sie hatte einfach ihr Shoto angesetzt und immer wieder durch das Holz gezogen. Eine genaue Idee hatte sie überhaupt nicht. Seine Frage, ob sie ihn jedoch schnitzen würde war vollkommen überflüssig. So gut war sie jetzt auch nicht das sie einen Menschen schnitzen konnte. So kam ihr aber ein kleiner Geistesblitz. Vielleicht sollte sie ihn einfach mal ein wenig testen, ob er überhaupt etwas merkte. Schnell schnitzte sie einige Schnitte weiter bevor sie das Entstandene vor ihn hielt. Es war einfach der selbe Ast, jedoch überall die Rinde ab und vorne eine Spitze wie bei einem Pflock. Nicht dich, etwas für dich! Ob er spontan erkennen würde was sie meinte? Nun falls nicht wollte sie ihn einfach wieder ein wenig reinlegen. Den kannst du in die Wand schlagen und etwas daran aufhängen. meinte sie weiterhin nur ruhig.

Ob er ihr das jetzt abkaufen würde? Nun, eigentlich war es ihr fast schon egal, was sollte er schon groß tun wenn er ihren ersten Scherz über ihn erkannte, was sie kaum vermutete. Mit wenig Schwung schleuderte sie ihm den Pflock entgegen, bei der Gelegenheit sie sich vorstellte wie sie ihn aus versehen zu fest geworfen hätte und der Pflock kurzum durch den Brustkorb des Yamanaka drang. Oder vielleicht auch in den Kopf damit die Gedanken mal wieder richtig kommen. Sie fand sich immerhin eher als normal als ihn. Nun gut, damit sollte das Thema allerdings auch erledigt sein. Ich glaube Chou wollte heute nicht kommen, seine Familie hat irgendwas geplant, wenn ich mich recht erinnere. Fast schon innerlich weinend stellte Shikari fest das sie heute also allein mit Inoshi war, dem König des Nerventums. Hoffentlich würde sie diesen Tag überstehen, zudem stellte sich auch die Frage ob sich je ein neuer Sensei für die drei finden würde. Shikari hoffte ja nicht...lieber wollte sie ihre Ruhe haben und einfach jeden Tag an sich vorbei ziehen sehen. Das wäre doch mal ein schönes leben oder nicht? Inoshi wünschte sich sicherlich eine hübsche junge Jonin die er mit seiner Schönheit wieder verzaubern könnte....oder vielleicht einen ebenso Aussehensbeschränkten Kerl, mit dem er sich über den ganzen Quatsch austauschen könnte.
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Fr Sep 07, 2012 11:06 am

Inoshi schien sich zu freuen, denn er grinste wieder einmal bis über beide Ohren und seine Augen glänzten, wie Perlen. Es schien wirklich so, als würde er meinen, dass Shikari alles so ernst meine, wie sie es aussprach und nicht anders. So war ihr eher negativ zu wertendes “DU hast wohl recht“ nur eine weitere Bestätigung für ihn. Der Junge tänzelte also, während sein Gesicht weiterhin diesen Blick trug, welcher seine Naivität wohl schon sehr gut zum Ausdruck bringen konnte, durch die Gegend und scherte sich dabei eigentlich nur um sich selbst, während er versuchen sollte Shikari weitgehend zu ignorieren, außer dann wenn sie sein Gefühl für die Schönheit zu stören wusste, wie sie es durch ihre furchtbar nervige Schnitzerei wohl tat.

“Natürlich ist es möglich! Du siehst es ja selbst ein!“ Der Junge wirkte beim Aussprechen dieser Worte genau so, wie man es erwarten mochte. Seine Mimik wirkte weitgehend negativ, wandelte sich aber noch, während er sprach, wieder zu eben diesem altbekannten Grinsen um, mit welchem er seine Kameradin nun wieder ansah. Er freute sich wohl darüber, dass sie wieder einmal so verdammt einsichtig war. Man musste sich wohl wirklich fragen wie naiv der blonde Junge eigentlich wirklich war, dass er nicht einmal die wahren Intentionen des Mädchens aus ihren Worten und dem Verhalten heraus lesen konnte. Aber so wie er sich gerade wieder für einen Moment, ruckartig umwandte, nur damit seine beiden Augen einen Blick auf das Spiegelglas werfen konnten, welcher nicht einmal ein paar Sekunden in Anspruch nahm, bevor er sich dann wieder dem Mädchen zuwandte.
“Weißt du! Schönheit ist ein Gefühl! Man nimmt es nicht nur mit den Augen wahr, sondern auch mit den Ohren, der Nase und sogar dem Tastsinn! Man nimmt es einfach immer irgendwie wahr. Und dann wenn all diese Eindrucke aufeinander treffen, ist man erst schön! Und solch ein schreckliches Geräusch stört meine Aura! Immerhin bin ich perfekt!“, begann er auf einmal einen Vortrag zu halten, bei welchem er so dermaßen stolz grinste und immer wieder und wieder eine kurze Drehung tätigte, nur um einen kurzen Blick auf den Spiegel werfen zu können. “Aber das wirst du eh niemals begreifen – auch wenn du es solltest…“ Es war nicht selten, dass solch eine eher abfällige Bemerkung von ihm folgte. Sie war leiser ausgesprochen, zugleich aber immer noch mit dieser äußerst fröhlichen Mimik, weswegen man schon fast meinen konnte, dass es eine freundliche Bemerkung sei, obgleich ihr Inhalt wohl die meisten Leute beleidigt hatte. Aber so schien es ja nicht einmal gedacht zu sein.

Grade als er sich wieder seiner Schönheit widmen wollte, folgte wieder dieser scheußliche Ton, sie schnitzte einfach weiter. Der Yamanaka kniff seine beiden Augen zusammen, machte ein eher unschönes Geräusch mit seinem Mund, welches einem Knurren glich. Lange, aber ziemlich leise, ging dies von seinen geschlossenen Lippen aus. Er wirkte ja schon so als wäre er ein wenig wütend, weswegen sich erneut ein paar kleine Fältchen auf seiner Stirn auftaten. “Hast du’s denn nicht kapiert? Selbst wenn das ich werden soll! Das stört meine Schönheit! Du hast kein Recht dazu meine wundervolle Aura zu stören! Das hat niemand~!“ Und da hatten wir auch schon eine nicht so schöne Seite von Inoshi. Auf einmal wurden die Falten auf seiner Stirn in ihrer Anzahl erhöht und auch eine dicke Ader begann sich dort zu bilden. Es schien schon beinahe so als würde sie gleich platzen und mit ihr sein gesamter Kopf.
“Moment? Du schnitzt gar nicht mich? Aber was für mich?“ Noch nicht ein einziges Mal hatte er auf das Ding in ihrer Hand geblickt und doch war seine Verwirrung in diesem Moment offensichtlich ziemlich groß. Ansehen schien er es trotz allem nicht zu wollen. Vielleicht folgte er damit irgendeiner Lektion seiner Eltern, die besagte, dass man ein Geschenk nicht ansah, ehe man es auch wirklich erhielt. Erst als die Erklärung folgte warf er einen Blick auf den Gegenstand, welchen das Mädchen da in ihrer Hand hielt. Was aber sah dort? Sein Blick wurde ziemlich skeptisch, er beugte sich sogar ein wenig vor, nur um das Objekt genauer erkennen zu können. Es war glatt, sah ziemlich hässlich aus und noch dazu schien es Shikari ganz offensichtlich noch an sehr viel Geschick zu erkennen. Nur was sollte es ihm bringen? Er sollte es in die Wand rammen? Etwas daran aufhängen?
“Wie jetzt? Das ist alles? Dafür machst du so einen Lärm? Für so ein komisches Ding? Da kriegt man ja in jedem Laden schönere!“ Und selbst ein Geschenk schien ihn nicht wirklich freundlich zu stimmen, so wie er gerade wieder mit dem Meckern begann. Man mochte sich manchmal überlegen ob man ihm wirklich etwas schenken wollte, denn selbst bei den kreativsten Geschenken regte er sich zuerst einmal über deren Schönheit auf. Dieser Moment stellte somit keine Ausnahme dar. So wich er sogar ein wenig zurück, etwas mehr in Richtung Spiegel und stemmte dabei seine beiden Hände in seine Seiten. So sollte aber auch dieses Verhalten dafür sorgen, dass die darauf folgende Aussage absolut verwirrend wirken sollte: “Und jetzt gib es mir!“
Und dann flog das Ding auf einmal, noch bevor er bereit sein konnte es zu fangen. Nun gut, gerade als sie es warf, warf er einen Blick auf seine beiden Hände, wobei er einen Einfall hatte, welcher ihn sofort dazu brachte seinen Körper auf die Seite, aus der Bahn, zu bewegen. Den Pflock aber sollte dies nicht aufhalten. Er sauste weiter durch die Luft, Inoshi schrie auf, während er aus Verzweiflung versuchte irgendwie seine Arme zu bewegen, nur um das Stück Holz noch aufzuhalten. Zack, es hatte sein Ziel erreicht. Auf brutalste Weise bohrte sich das Stück Holz in den Brustkorb des Yamanaka, der voller Entsetzen drein blickte.
Das Glas des Spiegels, vor welchem er stand, splitterte, ein paar Scherben gingen zu Boden, der Rest hing noch irgendwie auf der Platte, welche nun aber von einigen schönen Rissen geziert war. Der Pflock steckte genau inmitten des Spiegels, direkt gegenüber von Inoshi, welcher geschockt dort hinein blickte, beinahe schon damit zu beginnen schien zu weinen. Seine Arme und seine Beine rührten sich nicht als er das sah. “Meine Schönheit…sie ist…sie ist…“ Er stammelte nun auch noch vor sich hin, das, was geschah verarbeitend. Schließlich geschah es nicht alle Tage, dass der eigene Brustkorb vor den eigenen Augen von einem Pfahl durchbohrt wurde.
“Dann…bin ich ja ganz alleine mir dir…“, murmelte es der Junge nur noch vor sich hin, wie es eine vollkommen geschockte Person eben tat. Daraufhin sackte er zusammen, fiel zuerst auf die Knie, schaffte es dann aber irgendwie seinen Körper noch mit einer speziellen Bewegung irgendwie dazu zu bringen nicht nach vorn in die Scherben zu fallen, sondern eher direkt nach hinten auf seinen Rücken, wo er dann ganz sanft aufkam. Seine Augen hatten sich auf einmal geschlossen und vollkommen regungslos lag er nun also auf dem Boden, so als wäre er gerade gestorben. Natürlich übertrieb er wie immer ein wenig. So schlimm konnte es doch nicht sein, wenn ein Spiegel brach und er auch noch mit Shikari alleine war.
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Fr Sep 07, 2012 1:35 pm

Immer diese Vorträge über Schönheit. Sah Shikari etwa so aus als würde es sie interessieren? Sowas wie schminken oder zurecht machen was andere in ihrem Alter vielleicht taten war ihr einfach zu viel Arbeit. Zu dem sah sie sich eh nicht als sonderbar toll aussehend an, wenn man Müll anstreicht bleibt es ja auch müll. Dennoch hörte sie ihm zu, sie hatte ja nichts anderes zu tun während sie an ihrem Holzstück herum schnitzte. Als er dann jedoch seinen Anhang abließ knickte Shikari kurz ein. Ja sie wusste das sie nicht gut aussah, aber musste er dann auch noch dieses Thema ansprechen. Kurz war sie dazu geneigt aufzuspringen und dem Kerl eine zu kleben, aber letztlich entschied sie sich aus faulheit dagegen. Er hatte mit seinen Worten ja mehr als recht, sie verstand einfach nichts von Schönheit. Auch seine Ausfallenden Reaktionen ließ sie einfach unbeantwortet verstreichen, bis er letztlich das geschnitzte ansprach. Natürlich schnitzte sie nicht ihn, als hätte sie nichts besseres zu tun einen eingebildeten kleinen Jungen zu zeichnen. Als sie ihm dann den Pfahl zeigte kommentierte er es wieder nur abwertend. Überall bekäme man schönere Exemplare. Womöglich hatte er recht, aber eins vergaß er. Stimmt wohl, aber mit welchem Geld willst du etwas kaufen? Falls es dir nicht aufgefallen ist, seit wir keinem Team mehr zugeteilt sind bekommen wir auch nichts mehr an Geld, mal abgesehen von unseren Eltern für das nötigste....oder bekommst du etwa Sondergeld? meinte sie ihn nur auf die Tatsache ansprechend das sie ja nichts mehr verdienten durch die Auflösung des Teams. Vielleicht hatte er Glück durch den Laden seiner Eltern, Shikara hingegen wollte das Shikari selbst etwas tat wenn sie etwas brauchte, so ihre Erziehung....Quatsch in Shikaris Augen, Arbeiten für Geld...in welcher Welt leben sie den?!

Noch bevor Inoshi dann allerdings das Geschnitzte einforderte schleuderte Kari es langsam in seine Richtung. Noch während es in der Luft war schien die Zeit stillzustehen oder genauer gesagt sich zu verlangsamen. Wie in Trance blickte sie Ino an der sich mehr als dämlich anstellte als der Pfahl näher kam. Plötzlich jedoch und ohne Grund trat er zur Seite um nicht getroffen zu werden, womit er den Weg offen ließ zum Spiegel. Keine gute Idee wie sich letztlich herausstellte. Der Pflock traf auf den Spiegel welcher durch den kleinen Druck zum Brechen bewegt wurde. Die Schiefe Standart des Spiegels und das er den Druck nicht abgeben konnte waren wohl auswirkung dafür. Die Scherben sprangen zu Boden wobei Shika nur erstaunt zusah. Inoshi hingegen schien vollkommen perplex zu sein. Die Panik in seinem Gesicht blieb Shikari verborgen immerhin drehte er ihr den Rücken zu. Währenddessen jedoch zeigte sich ein kleines gemeines grinsen auf den Lippen der Nara. Eigentlich tat es ihr ja schon leid, aber die Reaktion und das Zusammenspiel war einfach grandios sodass sie leise etwas kichern musste während Inoshi vollkommen am Ende zu Boden ging. Seine letzten Worte jedoch drangen erneut an das Ohr von Shikari die nun sicherlich gekränkt wäre....wäre sie es nicht zu jeder Tageszeit. Wie schlimm... kommentierte sie es nur Leise aus dem Hintergrund als Inoshi am Boden lag.

Ruhig sprang Shikari von der Hängematte auf und lief hinüber zu ihrem ehemaligen Teamkameraden. Alles ok? meinte sie nur während sie von oben auf sein vollkommen entsetztes Gesicht blickte. Also unter schön verstand sie aber auch was anderes. Ruhig tippte sie den jungen Yamanaka mit den Füßen an, doch eine wirkliche Reaktion gab es darauf nicht. Scheinbar hatte es ihn doch schwerer Getroffen als erwartet. Du stellst dich ganz schön an. meinte sie nur bevor sie ihre Arme verschränkte. Dann kam ihr jedoch die entscheidende Idee wie sie den Jungen wieder auf die Beine bringen konnte. Es war ein unfairer Trick aber irgendwie musste der Kerl ja wieder zu sich kommen sonst würde er sich erneut in all das reinsteigern und darauf hatte Shikari nun wirklich absolut keine Lust. So blickte sie weiter auf den Yamanaka am Boden bevor sie die Entscheidenden Worte sprach. Ino? Du weißt aber das wir kein Geld haben um uns einen schönen Fußboden zu leisen? Du liegst also grade auf der dreckigen Erde. Das würde ihm vielleicht den Todesstoß versetzen, oder er würde ohne Vorwarnung aufspringen. Vielleicht sollte Shikari lieber etwas zurück gehen den sonst konnte sie noch was abbekommen.
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Fr Sep 07, 2012 5:38 pm

Einen Moment lang lag er dort auf dem Boden, vollkommen fertig, vollkommen am Ende. Es schien beinahe so als wäre mit dem Spiegel eine Welt zerstört worden, seine eigene. Und wie eine Leiche, deren Herz durchbohrt worden war. Langsam öffneten sich seine beiden Augen wieder, sodass diese nun die Decke erblickten, welche aus massivem dunklem Fels bestand. Es schien als würde er den Himmel sehen, zu welchem er gleich aufsteigen würde, wie es in vielen Filmen vorkam. Eine ganze Weile schien es noch, würde er so hier auf dem Boden liegen und wirken wie ein Toter, obgleich eigentlich gar nicht so viel geschehen war. Die Scherben lagen verteilt auf dem Boden, die meisten vor ihm, andere hatten es geschafft irgendwo mitten im Raum zu landen, aber keine wirkliche Gefahr für ihn darzustellen.
“Das Licht…das Licht…es will, dass ich ins Licht gehe…es ist so schön…ich muss dort hin! Absolute…Schönheit…“, murmelte er es wie ein Sterbender vor sich hin, seine Glieder aber kaum regend. Er wirkte in diesem Moment weit kraftloser als es Shikari jemals im Schlaf tun könnte. War er etwa wirklich dabei zu sterben? War dies wirklich das Ende aller Tage? War dies der Tag nach dem er sich so sehr gesehnt hatte? Ein sanftes Lächeln begann damit sich langsam auf seinen zarten Lippen zu bilden. Der Glanz in seinen Augen nahm wirklich eine außergewöhnliche Ausstrahlung an. Es war wirklich so weit…

“ICH LIEGE AUF DRECKIGER ERDE!?“

Nach seinem lauten Aufschrei, sprang der Junge Mann wie vom Blitz getroffen vom Boden auf. Irgendwie hatte er es geschafft es alleine durch Schwung, welchen er mit Oberkörper und Unterkörper gemeinsam erzeugte, sich wieder hoch zu schleudern, sodass er voller Geschick und Eleganz auf seinen beiden Füßen landen konnte. Für ein normales Kind wäre so etwas nicht möglich. Aber er war auch nicht normal. Er war ein Shinobi! Ein Shinobi, der sich gerade schmutzig gemacht hatte! Die Panik, die er deswegen verspürte ließ seine beiden Augen zu großen zitternden Kugeln werden und seinen Mund zu einem Blasebalg, welcher immer wieder und wieder versuchte Luft einzusaugen und auszustoßen.
“Ich bin schmutzig! Schmutzig! Schmutzig!“, rief er es dann mehrfach, etwas leiser durch den Raum, während er hektisch und wild durch die Gegend hopste und dabei auch noch irgendwie versuchte seine eigenen Kleider abzuklopfen. Dabei versuchte er dies besonders bei seinem weißen Pullover, von dem er bereits wusste – ohne es auch nur zu sehen – dass er hier einiges an Dreck aufgenommen hatte. Mit aller Macht also versuchte er so schnell wie möglich seinen Körper frei von all dem Staub zu kriegen, den er eben noch aufgenommen hatte. Dass er dabei nicht wirklich etwas sah, war auch kaum verwunderlich, da seine Augen für den Moment wieder einmal zusammengekniffen waren und er das Ganze nicht wirklich mit ansehen wollte. “Dreeeeck!“ Es ließ ihn wirklich die Beherrschung verlieren. Immerhin weinte er in diesem Moment ja schon fast.
Irgendwann kam er dann auch etwas zur Ruhe, wuschelte sich mit der einen Hand noch einmal durch die Haare und klopfte alles an seinem Körper, selbst seinen Brustkorb – welcher eigentlich nichts abbekommen haben konnte – voller Elan ab. Erst dann war es vollkommen ruhig. Er stand einfach nur dort und zupfte an einigen Stellen an seinen Kleidern und Haaren, wodurch er sie ziemlich genau und geschickt ordnen konnte, ohne auch nur einen Spiegel zu brauchen. Alleine schon das zeugte von einiger Übung und Vorbereitung auf Missionen und dergleichen. Schließlich hatte ein Shinobi nicht immer einen Spiegel bei sich und besonders keinen Großen. Für eben solche absoluten Krisensituationen musste man dann auch wirklich bereit sein.
Dann war es aber wirklich ruhig. Inoshi hatte wohl endlich seine Schönheit wieder hergestellt. Dies überprüfte er auch noch einmal durch eine Spiegelscherbe, welche er zaghaft vom Boden aufgehoben hatte und in welcher er seine eigene Spiegelung betrachtete, während er seine Haare noch einmal richtete. Der unzufriedene Blick, den er im Gesicht hatte, verschwand dann auch langsam wieder und wandelte sich erneut in sein übliches freudiges Grinsen. Es heiterte ihn wohl schon auf, überhaupt einen Blick in den Spiegel zu riskieren und sich selbst dort drin ansehen zu können. Er liebte es einfach sich selbst zu sehen, besonders dann wenn er sich selbst um seine eigene Schönheit kümmerte. Diese musste ja schließlich irgendwann noch Perfektion erreichen. Mit einem freudig ausgesprochenen “Perfekt~♥“ wandte er sich dann in einer kunstvollen Drehung zu seiner Kameradin um, welche er freudig angrinste.

“Und was machen wir nun?“ So als sei nichts geschehen begann er nun einfach ein neues Gespräch aufzugreifen, welches aber vielleicht gar nicht so eine dumme Idee war. Sie waren Kinder, sie mussten einfach etwas machen – selbst wenn es Shikari vielleicht nicht ganz gefallen würde. Nur was wäre das? Chou war nicht dabei, weswegen sie schon einmal einige Dinge nicht tun konnten, die sie sonst immer zu dritt taten. Es existierten schließlich auch gewisse Regeln in diesem Freundeskreis. Zugleich aber mussten sie auch etwas finden, was sie das hier von eben vergessen lassen würde. Ohne der Nara auch nur eine Möglichkeit zu geben sich zu beteiligen, war es Inoshi dann auch schon wieder, der die Aufgabe des Gedanken Machens für sich beanspruchte. Und natürlich hatte er auch schnell eine Idee, welche er dadurch präsentieren wollte, dass er seinen Zeigefinger ein wenig in die Höhe hob und ein paar Mal mit seinen beiden Äuglein zwinkerte, so als würden sie dadurch nur noch viel mehr glitzern. “Auf, lass uns einen neuen Spiegel holen gehen~! Ich hab noch ein Bisschen was von meinem Lohn übrig und außerdem ist’s doch viel besser als hier den ganzen Tag rumzuhängen~!“
Zwar mochte es für den Moment so wirken, als würde er dem Mädchen eine Chance dafür geben wollen selbst zu entscheiden, aber eigentlich hatte er es schon für sie beide entschieden, so wie immer. Sie konnte ihn vielleicht aufhalten, aber nur schwer. Für den Moment jedenfalls schritt er auf der Stelle schon in die Richtung des Ein- und Ausgangs, ohne auch nur eines ihrer Worte abzuwarten. Er dachte wohl sogar schon, dass sie schon längst hinter ihm mitlaufen würde. Am Ende wandte er sich, als er die Büsche erreicht hatte, doch noch einmal nach ihr um. “Kommst du~?“

[OOC: Kannst selbst entscheiden ob wir gehen oder nicht^^ setze einfach das tbc im nächsten Post, wenn du magst. Ansonsten bleiben wir eben noch hier^^]
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BeitragThema: Re: Geheimversteck Ino-Shika-Chou   Sa Sep 08, 2012 9:54 pm

Das er auf dem Boden lag schien Ino im ersten Moment wohl gar nicht so recht zu realisieren. Ob es von daher klug war ihn darauf hinzuweisen? Nun zumindest war es ein kleiner Spaß für Kari ihren Teamkameraden und Freund zu sehen in seinen Phasen. Auch machte sie ganz gern Äußerungen über ihn die er scheinbar nie verstand. Doch zurück zur Szenerie. Während Ino ruhig am Boden lag trat Shikari vorsichtshalber einen kleinen Schritt zurück. Dies war auch gut so den plötzlich und ohne Vorwarnung, nachdem er einige Sekunden vor sich hingesprochen hatte sprang der Yamanaka mit einem Geschick auf das er im Training bis heute nicht gezeigt hatte. Sein geschrei brachte Shikari dabei doch tatsächlich fast zum lachen, ein leichtes lächeln konnte man ihr aber echt anerkennen. Wenn man so darüber nachdachte, würde man wohl beide nie als Ninja ansehen. Was vielleicht aber auch daran lag das Shikari, wie auch heute, andauernd ihr Stirnband irgendwo zuhause liegen ließ. Wenn sie sich recht erinnerte war es heute im Bad, dort musste es wohl auch noch liegen. Vielleicht sollte sie sich echt mal angewöhnen dieses ähm....ja Zeichen mit sich zu tragen. Ob Inoshi seins dabei hatte, ehrlich gesagt hatte sie nicht darauf geachtet bisher, aber sie konnte ja noch schauen. Still und leise trat Shikari zurück und lehnte sich dort gegen die Wand in der nähe von Choujiros Matte. Ihr Blick ruhte darauf während Ino sich wieder säuberte. Es war wirklich ungewohnt nur mit ihm allein zu sein, normal war Choujiro jeden Tag mit ihnen unterwegs, so ein einzelner kurzer Tag fiel da echt direkt auf. Es ist merkwürdig ohne Chou, findest du nicht? meinte sie eher nebenbei, wobei sie nicht mal wusste ob Inoshi ihr zugehört hatte.

Einige Zeit später jedoch, vielleicht sekunden, möglicherweise auch Minuten kam das Wort “Perfekt” an ihr Ohr, wodurch sie genau wusste das Inoshi wieder ansehnlich war, zumindest in seinen Augen. Ob ihm dieser Schönheitswahn nicht doch irgendwie zu Kopf stieg. Er machte sich ja wirklich um sonst nichts mehr gedanken und das als Junge? Nun gut, während Shikari in ihren Gedanken noch etwas verloren war kam der Yamanaka plötzlich mit dem Vorschlag das sie ins Dorf gehen sollten um einen neuen Spiegel zu beschaffen. Er hatte also noch Geld über. Also wenn Kari ehrlich war hätte sie lieber zwei Ramune davon gekauft und sich irgendwo hingelegt. Aber nun gut, nicht alle hatten die selben Hobbies, leider. Ein Spiegel war sowieso nervend, dann musste sie sich auch noch dauerhaft selbst sehen. Eine Trauergestalt wie sie nun mal oft war. Mit einem etwas genervten Gesichtsausdruck wollte Shikari gerade antworten. Also wenn ich ehrlich bin... doch weiter kam ihr Satz nicht mehr, den schon lief Ino los in Richtung des Ausganges wo er erst wieder zu stehen kam und sofort die junge Dame aufforderte mit ihm zu gehen. Also, wenn die Nara so darüber nachdachte, war das doch sicherlich nicht sowas wie ein Date nur weil sie jetzt ohne Choujiro loszogen oder? Vielleicht war Shikari ein Genie....aber was das Erwachsenwerden anging hatte auch sie noch einiges zu lernen. So wusste sie gerade wirklich nicht, ob das sowas wie ein Date sein sollte.

Mit gehobener Augenbraue beäugte Shikari ihren Freund lange bevor sie überhaupt reagierte und ihre Hande hinter dem Rücken zusammen faltete. In gebeugter Haltung wie es oft bei ihr der Fall war und leicht gesenktem Kopf sowie fallenden Schultern lief sie langsam in seine Richtung. Komme ja schon... meinte sie nur schlicht bevor sie bei Ino zum stillstand kam und mit ihm gemeinsam aus der Höhle trat. Um, auf meine Frage von eben zurückzukommen...ist es nicht noch komischer wenn wir beide alleine losziehen? allein bei dem Gedanken daran schüttelte Shikari sich innerlich. Sie war auch nur ein Mädchen das gern mal einen Jungen beäugte...aber Ino war nun wirklich nicht ihr Fall. Ihm war aussehen zu wichtig, ihr war es mehr oder minder egal. Andere Faktoren waren entscheidender. Aber wieso dachte sie überhaupt über sowas nach? Sie ist gerade mal 13 Jahre alt, noch ein Kind sozusagen. Aber nunmal leider ein Kind mitten in der Pubertät. Leicht seufzend und genervt von ihren eigenen Gedanken schlenderte sie langsam mit Ino in Richtung des Dorfes. Hoffentlich begegnete sie nicht noch ihrer Mutter, soweit sie sich erinnerte sollte sie heute eigentlich die Wäsche zusammensuchen, nur wäre das viel zu anstrengend gewesen...

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