Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]

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Kuroreiki Masao
Victim of the Puppet ✘ Mad Scientist
Victim of the Puppet ✘ Mad Scientist
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Anzahl der Beiträge : 1069
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Alter : 23

Shinobi Akte
Alter: 36 Jahre
Größe: 1,76m
Besonderheit: Resistenz

BeitragThema: Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]   So Nov 15, 2015 2:16 pm



Kuroreiki Masao

Give a man a mask and he will show his true self.




Was ist das? Nun gut, das denken sich vermutlich viele, wenn sie Kuroreiki Masao auf den Straßen sehen. Allein deshalb, weil die Haut dieses Menschen einfach weiß zu sein scheint, gefolgt einem satten Blau der Haare und den teilweise stechend wirkenden gelb-goldenen Augen. Man glaubt es kaum, dass es sich hierbei wirklich um einen Menschen handelt und nicht um eine Puppe oder dergleichen. Oftmals sieht man zudem schwarze Bereiche auf dem Gesicht, als ob jemand sich den Spaß ausgedacht und ihn angepinselt hätte. Mal nur über die Augen; mal so, sodass man ihn für einen Totenschädel halten könnte – oder wiederum senkrechte Streifen. Masao kann hier viele Überraschungen hervor bringen und das obwohl er nicht gerade der Größte im körperlichen Sinne ist. Mit seinen gerade einmal 1,76 Metern ist er wohl eher der Durchschnittstyp und seine 54 Kilo sprechen nicht gerade von einer großen Masse. Eher wirken seine Arme oft sehnig, anstatt muskelbepackt. Masao ist untergewichtig, war es schon immer gewesen und wird es vermutlich auch immer sein. Sein Stoffwechsel ist in dieser Hinsicht nun einmal nicht der Beste. Ganz zu Schweigen von seiner Kleidung: Ein weißes Shitagi, eine schwarze Kosode und Hakama.... hachja, es hört sich nicht schlimm an, oder? Wären da doch nur nicht diese merkwürdigen Hüte, welche er sich ansteckt. Einer von ihnen ist beispielsweise geformt wie eine Sichel nach rechts, ein anderer wie die Maske eines Pharaohs und ein wieder anderer lässt ihn wie ein Sonnengott aussehen. Aber Moment... steckt hinter diesem komischen „Ding“ wirklich ein Mensch?




Die Antwort ist: Ja, das tut es! Unter jener weißen Maske besitzt Masao nämlich einen Hautton, der stark im Kontrast zum weißen Make-Up steht. Der jung wirkende Mann scheint von Natur aus gebräunt. Seine Hautfarbe strahlt trotz seiner geringen Größe die Vitalität einer Sonne aus; seine Gesichtszüge sind fein und die eines Aristokraten, wenn man so möchte. Die goldgelben Augen stehen zu diesem Braun und dem satten blauen Haar in einem wunderbaren Kontrast. Ein schöner Mann, könnte man denken – aber auch nur, bis man den Hut abnimmt und man seinen linken Arm sieht. Auf letzterem sieht man Nähte, welche von einer puppenartigen Verletzung oder Verwendung zeugen. Abschreckend. Vor allem, wenn dieses Körperteil dann auch noch durch die Gegend „geschleudert“ wird. Noch abstruser wird es allerdings nahe den blauen Strähnen an jenen Stellen, wo eigentlich Masaos Ohren sein sollten. Auffinden tut man dort nun vernarbte Löcher, wie es scheint. Darin eingebettet jedoch ein Präparat, welches ihn vor der Taubheit bewahrt hat. Ob die Töne seiner Umwelt sich noch genauso satt anhören, wie für andere, sei dahingestellt – doch der Zweck dieses „Ohrersatzes“ ist erfüllt.



Basisinformation



Name: Kuroreiki. Reiki (冷気) bedeutet so viel wie die Kälte, sodass man ohne weiteres auf den vollständigen Nachnamen kommen kann. Folglich also Schwarze Kälte, wenn man so möchte. Eine durchaus zutreffende Bezeichnung.
Vorname: Masao (正男) lautet der Vorname, der übersetzt so viel wie richtiger oder gar einwandfreier Mann. Wenn man so darüber nachdenkt, so würde sich wohl ein Schlucken in der Kehle verfestigen. Immerhin ist Mao – wie ihn Bekannte oder gute Freunde nennen (wenn er letztere hätte) – alles andere als einwandfrei. Nicht wahr?
Alter: Ein spritziges Alter von 37 Jahren. Es waren nicht immer leichte Zeiten für Masao, doch hat er getan, was er konnte, um sich seinen Verstand zu bewahren -für die meisten mit Sicherheit eher weniger erfolgreich.
Rang: Streng genommen handelt es sich bei Mao-kun um einen freien Shinobi. Einen Wissenschaftler, keinen Kämpfer  obgleich er das natürlich kann. Kämpfen. Würde man ihn in eine Dorfriege stecken, würde man ihn wohl.... ins Irrenhaus verfrachten. Nein, Spaß beiseite. Vermutlich wäre er ein Jônin.
Geschlecht: Männlich – wer denkt bitte anderes?
Geburtsort: Ein kleines Dorf an der Grenze des ehemaligen Erdreiches, welches sich vor allem durch menschliche Puppen auszeichnete. Tief lag es in den Bergen, was in Anbetracht der später hier erwähnten Geschichte wohl auch ganz gut so war.
Wohnort: Reisend. Masao hat keinen festen Wohnort und sehnt sich auch nicht nach einer Niederlassung. Man könnte höchstens sagen, dass er hier und da ein Labor hat, um grundlegende Analysen vorzunehmen.
Clan: n.v.
Familie & Bekannte:


Kuroreiki, Manabu
Alter: 49 Jahre*
Status: *verstorben
Beziehung: Vater

Ein Vater sollte erziehen. Ein Vater sollte beschützen und sich um sein Kind sorgen. Nun, in gewisser Weiste tat das Manabu sogar. Vor allem, als er erfuhr, dass sein Sohn eine Giftresistenz in sich trug, welche seine Frau eigentlich vor ihm hatte verbergen wollen. Vermutlich, weil sie um die Folgen wusste. Wie sein Sohn heute auch, war Manabu ein verrückter Wissenschaftler, obwohl auf einer ganz anderen Ebene als sein Sohn, der ihn später tötete. Manabu benutzte die Einwohner eines Dorfes für seine Experimente [siehe Exkurs]. Dieser Mann, der sogar an sich selbst praktizierte und entsprechende Verbände am Körper trug, war wohl nicht mehr ein Vater als ein in Blut getränkter Held, der Unschuldige umbrachte. Masao selbst hat ihn jedoch auf eine kranke Art und Weise geliebt, tief in sich drin. Eben weil er sein Vater war. Unter Umständen hat ihn das verrückt werden lassen.


Kuroreiki geb. Mamoru, Atsuko
Alter: 41 Jahre*
Status: *Verstorben
Beziehung: Mutter

Eine wunderschöne Seele, die Natur liebend und ein glockenhelles Lachen. Es ist klischeehaft, doch Händler, welche in das Dorf kamen, erinnern sich noch heute an diese wunderschöne blonde Frau. Bedauerlicherweise verliebte sie sich jedoch in den falschen. Masaos Vater Manabu umwarb sie und entwarf für sie wundervolle romantische Dinge. Er zeichnete ihr ein sorgenfreies Leben auf der Leinwand vor. Atsuko, die aus einer armen Familie kam, hätte eigentlich gar keinen Reichtum oder dergleichen gebraucht. Ihre Knospe benötigte nur die einfache Liebe, damit sie erblühte. Ihren Sohn beispielsweise liebte sie unabdingbar – so versuchte sie nach der Realisation von Manabus Wesen, ihn vor seinem Vater zu beschützen. Leider gipfelte dieser Schutz jedoch in Masaos Korrumpierung und dem Raub ihres Verstands. Manabu machte sie zu seiner ersten perfekten menschlichen Puppe. Erst Jahre später wurde sie von ihren „Leiden“ erlöst.


Nara Koharu
Alter: 43 Jahre
Status: Lebend
Beziehung: Bekanntschaft

Nara Koharu ist für Masao eigentlich nichts besonderes. Zumindest nicht in dem Sinne. Dennoch prägte er sich das Gesicht der Frau ein, welche auf einer Mission zur Unterstützung eilte und das Labor seines Vaters fand. Das Gesicht der Frau, welche seine Mutter töten wollte. Ja, vermutlich wäre es schon damals ihre schöne Erlösung gewesen, doch der Junge konnte es nicht zulassen und griff sie an. Koharu erteilte ihm daraufhin eine Lektion und verfrachtete ihn kurz darauf in das Gefängnis Konohagakures. Anstatt jedoch eine Abneigung zu entwickeln, nutzte Masao die ihm hierdurch geschenkte Zeit für seine geistige... Weiterentwicklung.


Wakahisa Eiji
Alter: 39 Jahre
Status: Lebend
Beziehung: Bekanntschaft

Vermutlich ist Eiji das, was für Masao einem Freund am Nächsten kommt. Sie sind alte Bekannte, getrennt nur durch wenige Jahre. Der freie Shinobi weiß alles über die Vergangenheit des Missing – und zwar aus erster Quelle. Beide haben nämlich schon das ein oder andere zusammen durchgestanden und kannten sich bereits, als Eiji noch den ANBU angehörte. Wie genau sie sich besser kennenlernten, ist bis heute ein ungelüftetes Geheimnis. Allerdings behaupten manche, dass Eiji derjenige war, welcher dafür sorgte, dass Masao auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wurde. Bis heute zählt letzterer zu einer der wichtigsten Informanten des ehemaligen Mitglieds der Spezialeinheit Konohagakures.


Kaminishi Shouta
Alter: 20 Jahre
Status: Lebend
Beziehung: Nervensäge

Masao wollte diesen jungen Hecht nicht wirklich retten. Eigentlich wollte er zusehen, wie sie ihn sezieren. Bis heute ist es wohl sein bislang größter Fehler gewesen, ihn als Sklaven aus einem Anwesen heraus zu zerren, nachdem der Junge fast aufgeflogen wäre. Ein fröhlicher Junge. Zu fröhlich und zu jung und einfach... zu freundlich. Masao weiß selbst nicht, wieso er ihm nicht schon den Mund zugenäht hat.


Hiromiya Raijin
Alter: 28 Jahre
Status: Lebend
Beziehung: Bekanntschaft

Aufgelesen hat Masao auch diesen Trottel. Allerdings nicht irgendwo in einem Herrenhaus oder sonstigen Einrichtung, sondern vielmehr in der freien Wildbahn, wo der junge Mann ohne Plan umherwanderte, verfolgt von einer riesigen Pflanze. Vor allem für letztere interessierte sich Masao, weshalb er den jungen Mann eine gewisse Zeit lang begutachtete – allerdings zum Entschluss kam, dass er ziemlich einfältig war. Immerhin wies er ihm genervt den Weg zum neu erbauten Tsukigakure, nachdem er fast in einem reisendem Fluss ertrunken wäre.


Yamanaka Epona
Alter: 67 Jahre
Status: Lebend
Beziehung: Bekanntschaft

Diese besonders jung scheinende und reizende Frau brachte einen regen Sturm an Versuchsobjekten zu Masao, wenn die Zeit hierfür mal wieder reif war und er damit hantierte, ein Juin zu erforschen und entsprechende Erkenntisse hieraus zu ziehen. Die Bekanntschaft ist also auf einer rein beruflichen Basis entstanden, wenn man so möchte. Epona brachte Menschen, Masao nahm sie zur Kenntnis und unterzog sie seinen Untersuchungen.





Persönliche Daten



Auftreten: Wer ist das? Oder vielmehr was ist das? Viele Menschen stellen sich genau diese Fragen, wenn zufällig ein weißer Haori an einem weißen Körper mit merkwürdigem Hut vorbei schlängelt und sich einen Dreck für sie interessiert – auch, wenn sie leise flüstern. Oder einen Schrei ausstoßen? Nun ja, alles soll bereits vorgekommen sein. Alles, jedoch mit einer Gemeinsamkeit: Man hält Masao einfach für seltsam. Nicht nur an seinem Kleidungsstil, sondern vor allem auf Grund der schwarzen Schminke in seinem Gesicht. Viele denken auch, seine weiße Haut sei natürlich. Eigentlich denkt es ein jeder, denn niemand weiß wirklich, wie er darunter aussieht. Er hat zwar einen guten Grund dafür, nämlich dass man sein wahres Gesicht niemals sieht und er sich diesen Mythos bewahrt, aber vor allem kleinen Kindern wird er mit dieser Aufmachung doch sichtlich Angst machen.
Masaos Gang ist immer recht gediegen. Man wird ihn nie rennen sehen oder im ersten Moment fluchen. Nein, meist blickt er fast mürrisch nach vorn, erträgt die Laute in seiner Umgebung stoisch und legt nur ab und an den Kopf schief, wenn er doch einmal eine gar nicht so nett gemeinte Bemerkung aufschnappt. Nach außen hin strahlt er etwas Merkwürdiges aus; niemand würde auf die Idee kommen, diesen Mann (manche rätseln ob er wirklich ein Mann ist, bis sie seine Stimme hören) zu einem Kaffeekränzchen oder einem Stück Kuchen einzuladen. Masao gibt sich hierbei auch keine besonders große Mühe weniger abweisend zu wirken. Es ist ihm nur Recht, wenn die Leute ihn meiden, denn dann hat er seine Ruhe. Wer daraufhin nun auf einen guten Kern hofft und ihn bei weinenden Kindern knien sieht, sollte dann auch wirklich lieber von seinen Träumen erwachen. Masao ist alles andere als menschenfreundlich, zu viel hat er in den vergangenen drei Jahrzehnten erleben und mitansehen müssen. Es hat ihn wahnsinnig gemacht. Eher wird er ausfällig und stutzt andere zurecht, anstatt dass er ihnen irgendwie zur Hilfe reiht. Auch im Kampf wird man eher sehen, wie er sein eigenes Ding dreht.
Nur, wenn es um besondere Fähigkeiten und andere interessante Dinge (oder sehr nervige) geht, bröckelt diese merkwürdige Art von ihm ab und zum Vorschein kommt ein recht... lautstarkes Organ; als auch dieser Blick der Faszination, von welchem man sich lieber hüten sollte. Ja, dieser Kauz ist schon ein wenig... seltsam.


Persönlichkeit: Man nehme eine Brise Einsamkeit, einen Hauch von Wahnsinn und gehackte Stücke einer ziemlich ereignisreichen Vergangenheit: Heraus kommt ein merkwürdiger Cocktail, welcher gleichzeitig die Merkmale eines Charakters wie den von Kuroreiki Masao formt.
Wäre Masao unter normalen Bedingungen aufgewachsen, wäre er vermutlich ein ziemlich guter Kerl geworden. Eine gute Erziehung von einer hübschen Mutter und die Intelligenz des Vaters. Er wäre zuvorkommend gewesen, höflich, hätte sich um andere gekümmert und vermutlich die Laufbahn eines Iryônin eingeschlagen. Sich selbst in den Dienst eines Dorfes gestellt und irgendwann vielleicht sogar eine Familie gegründet und das Glück im Leben gefunden. Tja, nur kommt es ziemlich selten zu solchen Fällen. Masao hatte seine Mutter nicht lange genug, um eine entsprechende Erziehung zu erhalten oder ihn aus schwierigen Konflikten herauszureißen. Er hatte keinen gutmütigen Vater, sondern ein Monster. Er hat sich nicht um andere kümmern können, weil alle vor seinen Augen zu einem Nichts zerronnen sind und sah zu, wie medizinische Fähigkeiten zur Verstümmelung von unschuldigen Menschen eingesetzt wurden. Unter anderem auch zu seiner eigenen – eine Erfahrung, welche ihm letzten Endes den Verstand eines normalen Menschen raubte und nur kleine Bruchstücke zurück ließ. Masao denkt demnach also nicht wie ein netter Kerl. Er hilft anderen nicht, hat keine vordergründige Moral oder ordnet sich irgendeinem großen Glauben wie dem Jashinismus unter. In gewisser Hinsicht ist sein ganzes Wesen auf Ursache und Effekt begründet.
Als Kind hat sein Vater an ihm herumexperimentiert, da er die Giftresistenz für seine ganzen anderen Experimente auskosten wollte und auch für sich selbst. Als Jugendlicher hat er seine Mutter verloren – die einzige Person, welche ihn von dem Wahnsinn bewahrte. Als junger Erwachsener steckte man ihn jahrelang in ein Gefängnis, wo er sich durchschlagen musste und irgendwann in einer Einzelzelle landete, wo er vollkommen in der Einsamkeit seiner selbst verfremdete. Wie kann man also nun einen runden Charakter erwarten, der normalen Gedanken nachhängt? Eben, gar nicht.




Für Masao gibt es auf der Welt kein Richtig und Falsch mehr. Es gibt auch keine Richter, denn die ganze Welt ist für ihn eine große Grauzone und mittendrin ist er und darf seinen eigenen Geschäften nachgehen. Der 36-Jährige glaubt weder an das Gute im Menschen, noch an eine Familie oder an Freunde. Er ist vernarrt in seine eigenen Erfindungen, seine Experimente und hat sich das Lebensziel gesetzt, ziemlich viel zu erfahren und zu lernen. Denn Lernen ist das, was ihn bereits mehrmals vor dem Tod oder der Taubheit oder vor dem Invaliden seiner selbst gerettet hat. Man kann es schwer beschreiben, denn in vielerlei Hinsicht ist Masao wie ein Zauberer: unberechenbar. Nicht nur in seinen kämpferischen Umsetzungen, sondern auch sozial. In einer Welt von Clowns und Helden wäre er vermutlich der Clown mit dem schwarzen Humor. Es ist nicht so, dass Masao nicht über einen Witz lachen kann, aber er wahrt sich gegenüber anderen eine gewisse Distanz, trieft vor Sarkasmus und geigt allen die Meinung. In einer gewissen Art und Weise macht ihn das in anderen Augen vielleicht geradezu sympathisch mit seinen abstrusen Einstellungen; gleichzeitig kann er aber auch furchteinflößend, kalt und berechnend sein. Er rechnet sich den Ausgang eines Kampfes viel lieber aus, als seinen Weg mit dem Glück zu versuchen. Gleichzeitig glaubt er aber auch nicht daran, dass er einen Feind nicht besiegen könnte. Eine Arroganz im Bezug auf seine Intelligenz? Ja, aber natürlich! Durchaus gegeben! Und mal ehrlich, diese Theorie ist gar nicht einmal so schlecht, oder? Irgendwann würde jeder einen anderen Gegner besiegen – nur macht der Körper stets vorher schlapp. Hach, noch so ein Hinderniss, dass es zu ergründen gilt. Und ein neugieriger und aufgeweckter Geist findet da doch so viel schönere Lösungen und geht mit wacheren Augen durch die Welt...

Vorlieben:

Erfindungen & Experimente
Nun, er ist zwar nicht so krank, wie sein Vater, doch hat auch Masao eine mehr oder weniger ungesunde Vorliebe zu Experimenten. Sei es nun die Wirkung eines bestimmten Jutsus auf den ein oder anderen Feind oder sei es wirklich eine entsprechende Erfindung wie seine künstlichen Ohren oder der künstliche Arm... er liebt es einfach. In dieser Hinsicht ist er wohl ein kleines Spielkind, nicht wahr? Gut, ein gefährliches und nicht allzu liebes Spielkind. Gar nicht liebreizend. Wir verstehen und gehen weiter im Text.

Anerkennung
Wer braucht und mag sie nicht? Anerkennung. Entweder für eine bestimmte gut gemeisterte Aufgabe, oder aber für etwas, was man vollbracht hat. Man wird gerne gelobt und respektiert und vor allem manch ein Wissenschaftler oder Forscher ist doch wie verrückt nach dergleichen. Unser Mao-Kun ist hierbei nun auch wieder keine Ausnahme. Auch er möchte eine gewisse Anerkennung haben, sollte man ihn bei einem interessanten Kampf beobachten. Bekommt er diese nicht, ist er nur allzu schnell beleidigt und eingeschnappt. Kurzum: Man wird auf ein minderes Lebewesen in seinem Verstand degradiert.

Anschaffung von Wissen, Bibliotheken, Sonstige
Gäbe es Universitäten; er würde von einer zur anderen wandern, sich einen Prof krallen und ihn mit sich schleppen. In einer dunklen Kammer dann die ganzen Theorien herausfoltern und sie sich einverleiben. Dann weiterziehen zur nächsten und so... krass weiter. Kurzum krallt sich Masao jedes Wissen welches ihm interessant genug erscheint und er in die Finger kriegt. Wie er beispielsweise einen guten Dango zubereitet oder den besten Ramen weit und breit zubereitet, interessiert ihn da eher weniger...

Insekten & kleines Getier
Viele Menschen können diese kleinen Überlebenskünstler nur sehr wenig leiden, wenn sie sich nicht gar vor ihnen fürchten. Was Masao betrifft, so ist es genau umgekehrt, was man eigentlich nicht weiter ausführen müsste. Der ein oder andere wird ihm eh schon den Rücken kehren, obgleich er den Mann noch gar nicht gesehen hat.

Grelle Farben & Ausgefallenes
Intensive, blaue Haare. Goldgelbe Augen. Weiße Haut. Tiefschwarze Schminke. Natürlich, es gibt nichts über grelle Gelbtöne in den Hüten oder präparierte Senbon in jenem Ton, entsprechende Ohrschützer oder sonstiges dergleichen. Es ist grell? Masao hat eine ganz große Vorliebe dafür. Ausgefallen ist die Person zwar an sich schon, aber wer sagt, dass man nicht noch einen draufsetzen kann? Ohnehin gafft ihn ja eh jeder an.


Abneigungen:

Große Kuchiyose – Platzverschwendung
Pflanzt doch mal ein großes Nashorn vor den guten Masao. Er wird’s euch mit zusammengekniffenen Augen sehr verdenken. Für ihn ist alles Große wie eine Platzverschwendung auf der Bühne seines Auftritts, das unweigerlich Aufmerksamkeit von ihm auf das Ding ableitet. Nein, wir sind absolut gar nicht arrogant (Sarkasmus). Gleichsam verhält es sich nebenbei mit übermäßigem Pomp oder Angeberei. Nicht, dass er letzteres tun würde...

Einfaltspinsel [= Dummheit, anstrengende Leute]
„Was hast du gesagt?“ - „Hä, das verstehe ich nicht?“ - „Egal, hauen wir doch einfach drauf! Das wird schon!“ …. Masao weiß, warum er kein Teamkämpfer ist. Entweder er steht einfach alleine auf einem Feld oder er vergiftet alle seine 'Teamkameraden', die ihm viel zu anstrengend sind oder viel zu sehr nerven. Er kann Prahlerei und schlichte Dummheit und Voreiligkeit nicht leiden. Dabei kommt es ihm gar nicht mal so auf das leibliche Wohl dieser entsprechenden Invaliden an, sondern... naja. Es nervt ihn einfach. Sterben dürfen sie gerne – auch durch seine Hand -, aber... so etwas bereitet ihm Kopfschmerzen.

Offensichtliche Züge & Wiederholungen
Gleichsam verhält es sich mit einer anderen Seite dieser anstrengenden Leute. Es müssen nicht einmal unfreiwillige Kameraden sein oder Leute, die einfach in der Gegend herumstehen. Mit Gegnern ist es doch genau das gleiche: Tun sie immer wieder dasselbe oder ist ihr Handeln auch nur zu offensichtlich, hebt unser Lieblingsforscher einfach die Hand und bedeutet dem entsprechenden Kerlchen zu stoppen. Sehr deprimierend. Daraufhin würde er den Kopf schütteln und sich eiskalt in einem Schlurfen vom Schlachtfeld entfernen... Es wäre unter seiner Würde, zu kämpfen.


Besonderheiten:

Exkurs: Das Dorf der Puppen
Eingepfercht in die unmenschlichen Lebensbedingungen der hohen Berge des ehemaligen Erdreiches lag eine kleine Siedlung, in welcher die Menschen unbeeindruckt der wetterlichen Bedingungen ihrem gewohnten Leben nachgingen. Viele Händler legten ihre Reiserouten hier entlang, was für sie ein Akt der Moral war, denn dort oben wuchs so gut wie nichts. Es war demnach auf Grund seiner vereinsamten Lage die perfekte Möglichkeit, einer Reihe von Experimenten nachzugehen. Noch heute sind die Unterlagen im Archiv Konohagakures unter Verschluss. Sie handeln von einem Mann, welche die dort Lebenden von ihrem menschlichen Leiden wie Hunger und Durst erlösen wollte und welcher mehr als eine angemesse Art von Neugierde besaß. Kuroreiki Manabu musste absolut alles untersuchen, selbst die Resistenz seines eigenen Sohnes. Er benutzte Menschen, um aus ihnen entsprechende Puppen ohne Willen herzustellen – immerhin war er der Ansicht, dass sie so ohne ihre Sorgen glücklicher wären. Bedauerlicherweise wurde erst sehr spät bekannt, was dort oben in den Bergen wirklich vor sich ging und ein Händler kehrte mit einem Bericht in sein Heimatdorf zurück, welcher mehrere Shinobi auch später – vor Ort – erschaudern ließ.

“Weiße Maske“
Als Masao damals von seinem Vater auf diese bestialische Art und Weise behandelt wurde, fühlte er es dreckig und sein Verstand brach. Brach vollends, als er seinen eigenen Zeuger schließlich umbrachte, um das bisschen von seiner Mutter zu retten, was ihm noch geblieben war. Vermutlich fühlte er sich einfach zu „unrein“ und fand in der weißen Farbe eine gewisse Reinheit, welche zu seinem Markenzeichen wurde. Die weiße Schicht, welche heute also seine Haut bedeckt, ist wasserfest und auch nicht hitzeanfällig. Gleichsam verdeckt die mögliche Narben – wie beispielsweise am Arm – und auch sein richtiges Gesicht. Masao kann sie mit Hilfe eines Suiton-Jutsus auftragen und abwaschen, hat jedoch auch eine kämpferischen Nutzen aus ihr gezogen und ist in der Lage, sie zu einer klebrigen Masse zu verarbeiten. Aber auch dies und die daraus resultiernden Nebenwirkungen werden in der Jutsuliste aufgeführt.






Berufliche Daten



Chakraelement: Fuuton & Suiton
Stärken:

Gifte [+ Resistenz]
Über die Jahre hinweg hat sich Masao ein großes Wissen im Gebiet der Gifte angeeignet. Ob nun Kräuter, andere Pflanzen – oder chemisch hergestellte: Masao kennt sich damit aus. Nicht zuletzt deshalb, weil sein eigener Vater sie jahrelang an ihm erprobte. Der kranke Teil vom Verstand des freien Shinobi, hat diese Beobachtungen in sich aufgenommen und nutzt sie heute in Kämpfen. Wichtig hierbei ist auch, dass Masao selbst immun gegen Gifte ist. Eine Tatsache, welche bereits seinen Zeuger faszinierte.

Intelligenz [+ Auffassungsgabe]
Was braucht ein Forscher? Intelligenz, richtig. Wofür braucht er sie? Um die Lage zu erkennen und darauffolgend die richtige Entscheidung zu treffen. Masao hat an sich schon eine recht hohe Intelligenz und bringt die stützende Neugierde mit sich. Hervorgehoben wird das ganze nochmals durch die hohe Auffassungsgabe, welche ihn eine Situation schnell analysieren lässt. Dem geschulten Auge eines Wissenschaftlers entgeht so schnell nichts.

Chakrakontrolle
Die Hälfte seiner Spitznamen hätte Masao mit Sicherheit nicht, wenn seine Chakrakontrolle nur mittelmäßig wäre. Sie hilft ihm beispielsweise mit den Siegelpapieren an seinen Füßen und auch bei anderweitigen Möglichkeiten. Beispielsweise muss er so auch nicht sein Chakra verschwenden.

Reaktionsvermögen
Wer eine schnelle Auffassungsgabe hat und dennoch zu langsam ist, sei es nun geistig oder körperlich, dem nützt eben diese recht wenig. Glück für den jungen Mann, dass er mit einem solchen guten Reaktionsvermögen geboren wurde, sodass er auf Feinde schneller eine passende Antwort parat haben kann, als jenen lieb ist.

Genjutsu
Ein Wissenschaftler mit einem ganz guten Hirn, der sich von Genjutsu hereinlegen lässt? Nun, das geht wohl gar nicht – fand auch Masao, weshalb er sich dieser Sparte der Grundkünste eines Shinobi bediente. Wo andere diese als feige abstellen, findet er letztere Individuen eher lästig. Seiner Ansicht nach ist die Kunst der Illusion eine komplett neue Ebene im Kampf und nur den mächtigsten der Shinobi vorbehalten. Faktisch jenen, welche – wie er manchmal zu behaupten pflegt – nicht zu „dumm“ dafür sind.

Künstlicher Arm / Schmerzempfinden
Ein künstlicher Arm kann viele Nachteile mit sich bringen, aber auch den ein oder anderen Vorteil. Vielleicht einfach den überraschenden Teil, wenn jener Arm plötzlich im Kampf das Weite sucht und der entsprechende Shinobi nicht vor Schmerzen aufschreit. Als Jugendlicher hat Masao beispielsweise nicht nur seinen Arm, sondern auch seine Ohren künstlich abgelichtet. Alles dank eines Vaters, welche vor beiden Bereichen des Körpers mit einem scharfen Messer herumfuchtelte. Letzteres sorgte jedoch nebenbei auch dafür, dass Masaos Körper in dieser Hinsicht gut abgehärtet ist.

Schwächen:

Taijutsu
So etwas Dumpfes wie Taijutsu? Masao verzieht das Gesicht, wenn er daran denkt, Feinde mit Schlägen und Tritten zu überlisten versuchen. Es ist doch viel Spaßiger, ihn in eine Höllenillusion zu stecken oder sie sonstig zu verwirren. Köpfchen ist gefragt, keine brutale Gewalt. Abgesehen davon würde es sein Körper nämlich nicht hergeben.

Analytisches Denken [+Faszination]
Ein seltenes Bluterbe? Eine einzigartige Fähigkeit? Immer her damit! Dabei ist es egal, ob man dadurch starke Schmerzen erleiden muss oder im Ernstfall sogar sterben kann. Masao ist wie besessen, wenn es um die Analyse geht. Er würde gerne den ein oder anderen Menschen sezieren, aber möchte dabei nicht so enden wie der Schatten seines Vaters. Dennoch ist es schon komisch, einem Menschen gegenüber zu treten, der einen interessiert mit großen Augen bedacht, anstatt zu fliehen.

Verrückt / Einzelkämper [+ Eigensinn]
Einen Sprung in der Schüssel. Das trifft es ganz gut. Nicht nur äußerlich, sondern ja... Masao ist nicht ganz bei Verstand, was man bei seiner Vergangenheit jedoch auch nicht sein kann. Er denkt nicht wie normale Menschen, fühlt nicht wie normale Menschen und hat auch andere Grundsätze als normale Menschen. Stirbt ein Mensch vor ihm, so nickt er und bedenkt ihn damit, dass es einfach eine Folge seines schlechten Plans war und dessen eigenes Unvermögen. In der Hinsicht ist Masao beispielsweise eiskalt. Nicht zuletzt deshalb ist er ein sehr schlechter Teamkämpfer und sorgt lieber selbst für sich. Auch, weil seine Gifte am Ende noch einem Team schaden würden und dieses somit unnütz wurde. Mit Partnern kann er wirklich nichts anfangen. Da stellt er sich lieber allein vor einen kleinen Trupp.

Respektlosigkeit / gestörtes Vertrauensverhältnis
Wie erwähnt hält er nichts von Verbündeten, sondern betrachtet sie eher als eine Variable. Eine bestimmte Figur auf einem Schachspiel, das er mal spielt, wenn ihm langweilig ist. Schreit ihn ein Kage an, ist es ihm mehr oder weniger egal. Sicherlich weiß er sich zu benehmen, doch Befehlen nimmt er sich auch eher selbst an. Genauso wenig kann man ihn von den Vorteilen von Freunden überzeugen. Letzteres liegt wohl vor allem daran, dass dieser Kerl einfach von frühester Kindheit an, kein Vertrauen in andere aufbauen konnte. Und wenn doch einmal jemand des Weges kommen sollte, dauert es sehr lange, bis sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis entwickeln könnte.

Konstitution
Was bringt es einem, weniger Schmerzen zu empfinden, wenn der Körper irgendwann dicht macht? Wenn man mitten im Kampftaumel nicht merkt, wenn man das Bein plözlich nachzieht, da die Sehne verletzt ist und nicht mehr ausweichen kann? Eben, selbst wenn man keine starken und vorwarnenden Schmerzen verfügt, so kann der Gegner dennoch einen tödlichen Stoß landen. Abgesehen davon ist Masaos Körper nicht unbedingt „stabil“ gebaut – was vor allem auch daran liegt, dass er sich nie für den körperlichen Nahkampf interessierte.

Geschwindigkeit
„Hey, Schneggle! Lauf mal!“ - Schnelle Reaktion: Check. Wirklich eine hohe Laufgeschwindigkeit? Wohl eher weniger. In einem bestimmten Gebiet, kann er vielleicht seine Jutsus nutzen, aber einen Feind mit Schnelligkeit ausspielen und verfolgen? Das ist etwas, wozu Masao nun wirklich nicht in der Lage ist.

Ineffektivität von Medikamenten & Heiljutsus
Wer kaum Schmerz empfindet und wer resistent gegen Gifte ist, kann unweigerlich eine ganz bestimmte Nebenwirkung dieses Gehabes haben – als da wäre die Ineffektivität von Medikamenten. Gegengifte wirken genauso wenig wie Gifte. Schmerzmittel absolut gar nicht. Heilende Jutsus von außen ebenso wenig – diese werden einfach abgestoßen, insofern kein immenser Chakraverbrauch als „Heilungszwang“ benutzt wird. Doch selbst dann befindet sich Masaos Körper in einer entsprechenden Lähmung, denn eine erzwungene Heilung durch außenstehende malträtiert in diesem Sinne auch die Chakrapunkte. Somit wäre die Chakraschmiede für eine bestimmte Zeit nicht mehr möglich und man kann sich nur noch schlecht bewegen. Folgen erkannt? Gut.


Inventar:


  • 20x Senbon [+ 20 in Ärmeln versteckt]
  • 2x Ersatzsiegelpapier für Windläufer-Stil
  • 10 Kibaku Fuda
  • 20x Makibishi
  • 2x Beutel á 10 Makibishi in Ärmeln versteckt
  • 1x Wakizashi [am Gürtel befestigt]
  • 1x Drahtseilspule á 50 Meter
  • 2x Drahtseilspule á 20 Meter
  • 10x Rauchgranaten

  • Sezierbesteck
  • Buch und Stift für Aufzeichnungen

  • 1x Soldatenpille
  • 5x Spritze

  • 1 künstlicher, präparierter Arm

    Mit rund acht Jahren verlor Masao seinen linken Arm durch die Hand seines Vaters. Die Antwort auf die Frage, weshalb er heute nicht einarmig ist, ist ein künstlicher Ersatz mit Zellen aus Fleisch und Blut. Mit Hilfe eines giftartigen Wirkstoffes reproduziert Masao letztere Zelle, wobei der Armt schlichtweg ein Bestandteil von einer menschlichen Puppe darstellt. Ja, richtig. Masao selbst ist zu einem gewissen Grad eine menschliche Puppe. Der Arm selbst hat eine Reichweite (siehe Bild) von rund fünfzehn Metern, beziehungsweise zwanzig wenn vollends ausgestreckt. Wichtig hierbei ist, dass er mit keinen Schwertern oder anderen, schwereren Gegenständen agieren kann. Zwar kann er in eine Richtung „abgefeuert“ werden und er kann die Finger bewegen, doch mehr auch nicht. Ein anderers Einsatzgebiet ist eine kleine handliche Sense welche aus der Hand geklappt werden kann, wobei die zuvor vorhandenen Nervenbahnen mit einem kurzzeitig auftretenden – aber heftigen – Schmerz gekappt werden können. Daraufhin kann der Arm grotesker Weise als Waffe genutzt werden. Sollte der Gegner zu Nahe kommen oder der Arm unbrauchbar werden, kann er einfach fallen gelassen werden.

  • Gegengifte (für alle außer SAIGEN)

  • Verschiedene Gifte:
     


Spezialausbildung:




Barrieren & Fuin
Zugegeben, wirklich viel kann Masao nicht mit Barrieren anfangen und er ist wahrlich kein Meister darin, aber den ein oder anderen Kniff kann er hervorrufen. Immerhin hatte er in den mühseeligen und langwierigen Gefängnisjahren viel Zeit, um über so manchen Konflikt in seinem Leben und dem, was noch kommen könnte, nachzudenken. Literatur half zwar nie in praktischer Hinsicht aber auf Grund seiner späteren Anstellung war er das ein oder andere Mal auch in Kämpfe verwickelt – oder vielmehr auf Grund seiner halbherzigen Freundschaft zu einem Fuin-Meister. Für das Mittelfeld reicht es.

Gifte und Anatomie/med. Wissen
Was Gifte angeht, können wohl nur wenige dem guten Masao das Wasser reichen – nicht zuletzt deshalb, weil er den Vorteil hatte, ohne Schutzmaßnahmen und praktisch völlig „nackt“ an solchen ihre Wirkungen zu testen und aus nächster Nähe zu beobachten. So eine Resistenz, beziehungsweise Immunität birgt eben doch ungeahnte Vorteile. Abgesehen davon hat er sich auch innerhalb der menschlichen Anatomie – in diesen Bereichen – bewegt und das ein oder andere Wissen angesammelt. Achtung, das heißt nicht, dass er ein Medic-Nin ist. Er ist nicht dazu ausbildet, andere zu heilen.

Windläufer-Stil
Hierbei handelt es sich mehr oder weniger um eine Art Jutsustil, welchen Masao selbst entwickelte, um möglichst flexibel zu sein. Mit Hilfe von Siegelpapier an seinen Schuhen, welche die Konzentration und Entfaltung von Fuuton-Chakra erleichtern, kann er für wenige Sekunden je nach Chakraverbrauch „Platten“ aus jenem Chakra in der Luft erschaffen und sich so durch diese bewegen. [Weiteres in der Jutsuliste]






Biographische Daten



Biographie:
0 Jahre: Zeugung / Heirat der Eltern; wenig später Geburt
2 Jahre: Erster Kontakt mit Giften im Labor des Vaters / Verheimlichung Atsukos zum Schutz Masaos
3 - 6 Jahre: Behütetes Aufwachsen in Aufsicht der Mutter / immer mehr Menschen verschwinden, was dem Jungen auffällt / Manabu wird misstrauisch
7 Jahre: Herausfinden Manabus über die Resistenz seines Sohnes und „Berücksichtigung“ bei Experimenten / Verstand des Jungen bekommt erste Risse
8-11 Jahre: Höhepunkt der Experimente / Masao verliert seinen Arm und die Ohren auf Grund seines Vaters / Mutter wird zur Puppe gemacht, da Masao nicht Folge leistet / Tod  Manabus durch die Hand seines Sohnes
12 - 15 Jahre: kümmert sich liebevoll um die leblose Atsuko / hantiert an seinem Körper herum und erschafft sich mit den Aufzeichnungen des Vaters einen künstlichen Arm und künstliche Ohren / hantiert mit seinen Chakrafähigkeiten und beginnt eigene Jutsus zu entwickeln / Entwicklung der „weißen Maske“ / schließliches Auffinden durch einen Trupp Konohas
16 Jahre: Begegnung mit Nara Koharu / wird gefangen genommen und ins Gefängnis von Konohagakure no Sato verfrachtet, wo man ihn verhört / Bezichtigung Beihilfe geleistet zu haben
17 - 22 Jahre: Jahre im Gefängnis / Entwicklung von weiteren Jutsus in der Theorie / weitere Verhöre / erfährt vom Tod der Mutter
23 Jahre: Freilassung durch Wakahisa Eiji / Erlernen der Grundfertigkeiten eines Shinobi / Aufnahme des Trainings seiner zuvor entwickelten Theorien
24 - 26 Jahre: Kurzzeitige Anstellung im Archiv Konohagakures, wird oft um Hilfe gebeten, um sich in einen kriminellen Verstand hineinversetzen zu können; flieht jedoch bald darauf / mischt sich unter die Menschen und macht sich einen Namen als „Airwalker“
27 - 30 Jahre: weiterhin im Geheimen als Informant tätig, hilft unter anderem Wakahisa Eiji nach der Flucht unentdeckt zu bleiben / hantiert hier und dort als Forscher und hält seine Fähigkeiten im Geheimen
36 Jahre RPG-Start


Ziele: Masaos Ziel besteht darin, so viel Wissen wie möglich in seinem Kopf anzuhäufen. Nicht mehr und nich weniger. Weltfrieden, eine Familie gründen, gar ein Kage werden... wer braucht das schon?
Multiaccount: Kuroreiki Masao [EA; Ersatz für: Hiromiya Raijin] / Jôcho Setsuna [ZA] / Wakahisa Eiji [DA] / Karasu no Izanagi [VA] / Kurosawa Jun [EIS]

Schreibprobe:
siehe Multi-Account




Zuletzt von Kuroreiki Masao am Mi Nov 18, 2015 7:30 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Kuroreiki Masao
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BeitragThema: Re: Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]   So Nov 15, 2015 2:17 pm



Gerüchte und Sonstiges

Der große Bruder des sinnlosen Platzhalters




#1 --- Der verrückte Forscher plant die Weltherrschaft an sich zu reißen und alle Bijuu zu absorbieren, um daraus einen riesigen Fellmantel zu bauen, in welchem kleine Kängurus leben und um die Wette hüpfen. Stellt es euch vor. Im Kampf. Überall ploppt es unter dem Mantel hervor. Ablenkung ist alles.

#2 --- Es wird gemunkelt, dass Masao an einem Juin werkelte, welches letzten Endes jedoch nicht ganz vollkommen wurde. Folglich testete er es an kranken Menschen aus und beteiligte sich schließlich an der Übergabe bezüglich diverser, hier nicht aufgeführter oder erwähnter, Personen.

#3 --- Abgesehen von Arm und Ohren hat Masao noch andere künstliche Körperteile, welche er allerdings zwischen mehreren Reisen verlor. Dafür soll er sich angeblich originalgetreue, menschliche Körperteile angeeignet haben.

#4 --- Gefangener #1293, alias Kuroreiki Masao, soll während seiner Haft bis zu einem gewissen Zeitpunkt nie ein Wort mit anderen gewechselt, sondern sie ignoriert haben. Angeblich war sein Blick so starr, dass manche Wächter sogar glaubten, er hätte das Zeitliche gesegnet.

#5 --- Beim Empfang der Nachricht über den Tod von Kuroreiki Atsuko sprach Gefangener #1293 zum ersten Mal im Gefängnis ein Wort („Mutter“), woraufhin eine einsame Träne über seine Wange lief.

#6 --- Masao hat unter seinem weißen Make-Up Brandwunden oder ist eine flachbrüstige Frau, was er zu Verbergen sucht.

#7 --- Dem Wissenschaftler ist alles egal. Es sei denn es handelt sich um Katzen. Dann setzt er sich zu ihnen und huldigt mit ihnen im Kreis dem Jashinismus.

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BeitragThema: Re: Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]   Mi Nov 18, 2015 11:28 am

Gruß dir ^^

Gefällt. Gefällt durchaus. Die wahnsinnigen Chars sind ja nicht so meins, doch hier finde ich den psychischen Zustand des Charakters als durchaus schön unterlegt und gefestigt. Zumal fehlt dem Ganzen dann doch der "Biss" offensiven Blutdurstes um seiner selbst willen, mal geschwollen ausgedrückt ^^ Ich mag dir keine kleinen Ge-Nin an die Hand geben, doch wenn, hätte ich zumindest nicht die Sorge, du würdest sie aus purer Langeweile ermorden. Du würdest sie aus Langeweile im Wald aussetzen oder im Falle eines tollen KG sezieren, aber...
Ich geb dir eh keine Ge-Nin.

Wenden wir uns ein paar kleinen Sachen zu ^^

~ Künstlicher Arm:
Es heißt, er kann "abgeschossen" werden. Meine Frage ist hier, woran er befestigt ist. Ich finde es in Ordnung, wenn du dir den künstlichen Arm derartig "absprengst", das vorweg gesagt. Deine Methoden sind drastisch, doch der Charakter unterlegt dies auch, und ich empfinde die Beschränkungen, die dem künstlichen Körperteil auferlegt werden, als durchaus im Rahmen.
Mich interessiert also wirklich die Funktionsweise; ich möchte dir dies nicht nehmen.

~ Beziehung zu Konoha
Ist er noch immer als Informant Konohas geführt, oder nur als Eijis persönlicher Kontakt?

~ Gifte: Saigen
Hier stellt sich mir die schauerliche Vorstellung, du würdest dieses Gift auf jemand anders einsetzen als dich selbst. Das wäre recht... fies.
Ich wäre dafür, dass die Wirkung der Armwucherung nur deswegen bei dir funktioniert, weil du deinen Körper auf diese Wirkung abstimmen konntest. Bei jedem anderen kommt Schmerz zum Zuge, vielleicht leichte Blasenbildung, aber kein enormes "Gewächs", würde ich sagen. Es ist ja schließlich eine ziemlich krasse Reaktion auf ein Gift ^^

~ Heiljutsu: Da wünsche ich mir eine Begründung, warum Heilchakra abgestoßen wird. Das Einfachste wäre wohl einfach zu sagen, es wäre eine Abnormalität...


Das wäre es soweit (ich bin nicht der Gift-Experte des Teams, daher geh ich da mal nicht weiter ins Detail, sondern überlasse den Rest dem Zweit-Bewerter).

MfG Epona

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BeitragThema: Re: Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]   Mi Nov 18, 2015 7:30 pm

Ich würde mir auch keine Genin geben... es sei denn du willst sie "los" werden... *mit dem Löffel in den Abgrund zeig °m°*

Künstlicher Arm
Funktioniert in etwa so, dass eine Halterung zwischen Holz und Fleisch ist. In eben dieser is auch ein Draht/Seil/wie du es nennen möchtest, herumgewickelt. Durch das Abfeuern (siehe maximale Weite) wird das natürlich dem Weg bezüglich abgerollt. Einholen ist ein wenig schwerwiegender. Das "fallenlassen" funktioniert dann mit dem "Kappen".

Beziehung zu Konoha
Muss ich meine Karten offen auf den Tisch legen? *hust* Nein, kann so interpretiert werden, dass Mao-kun auch als Informant für Konoha tätig werden kann. Man muss halt nur die bestimmten "Hebel" in Bewegung setzen (ihm einen Grund/eine "Bezahlung" liefern, wobei das nicht immer Geld sein muss). Was Eiji betrifft, so bejahe ich das vorweg.

Gifte: Saigen
Masao hat eine Resistenz, damit sollte der entsprechenden Wirkung bei anderen vorgebeugt werden. Ich ahbe nun jedoch nochmals ergänzt, dass bei anderen statt dem erwünschten Effekt mit Nebenwirkungen aka Ausschlag, Blasenbildung und schmerzliches Brennen zu rechnen ist.
Aber auch nur nochmal so: Saigen ist Masaos "Bubu". Das ist viel zu schade für jemand anderen owo!

Heiljutsu
Hm, meine Begründung basierte eigentlich darauf, dass er von außen keine negativen Einflüsse durch Gifte zu fürchten hat und der Nachteil davon war, dass es sich auch auf positive Effekte von Heilkunst auswirkt. Sozusagen ist das eine Abnormalität, welche auch nochmal einen gegenteiligen Effekt auf Masao ausüben kann (siehe Beschreibung). Würdest du mich damit vom Haken lassen?
Ich könnte das bereits geschriebene nochmal deutlicher machen, aber es käme aufs gleiche raus wie jetzt eigentlich^^"

Sadistische Grüße~
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BeitragThema: Re: Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]   Fr Nov 20, 2015 2:59 pm

Hm, okay. Ich lass dich damit vom Haken ^^

Angenommen zum Ersten

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BeitragThema: Re: Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]   Mi Dez 30, 2015 3:31 pm

Ich.liebe.ihn.

Holy Shit der ist genau nach meinem Geschmack.xD

Angenommen zum zweiten.

Liebe Grüße,
Hikari
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Kuroreiki Masao [EA (NEU) | Freier Shinobi]
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