Tamashii no Utsuri

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 [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams

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Hatake Miaka
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BeitragThema: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Mo Dez 14, 2015 4:13 pm

Ein Raum, steril und zu hell wirkte er auf Miaka. Die Wände waren praktisch reinweiss, die Lampe spendete kaltes Licht. Ähnlich steril wirkte die Möbilierung, ein Tisch und ein paar Sitzkissen, es war eine merkwürdige Mischung aus traditionell und modern. Ansonsten gab es nichts in dem Raum. Eine Anbu mit silberweissen Haaren, die in dem Hellen licht beinahe ganz weiss wirkten, trat ein. Sie war die erste in dem Raum und betrachtete die makellose Wand nervös, bevor sie sich an die Wand gegenüber zur Tür lehnte. Es war Zeit geworden sie in ein neues Team einzuteilen. Nicht nur sie, anscheinend sollte das Team ganz aus neuen Teilnehmern bestehen. Zumindest war es ihr so gesagt worden. Ihre Katzenmaske baumelte schwer an ihrer Hüfte. Sie liess ihre Finger über das bemalte Porzellan gleiten, sog die Kühle in sich auf um den Kopf frei zu halten. Tenzou war erst durch seine Arbeit als Assistenten des Kage eingespannt worden und nun in Ruhe getreten, also war sie nun wieder alleine. Informationen hatte sie noch keine über ihre zukünftigen Partner bekommen, nur die Anzahl. Es sollten zwei Personen sein, also ein Dreierteam. Das Team wurde handverlesen, das heisst wir sollten gut aufeinander abgestimmt sein, überlegte die Anbu, während sie weiter achtsam die Türe beobachtete. Ich bin gut in der Offensive, was wohl bedeutet, dass einer der anderen sicher etwas für die Defensive oder Iryo-Jutsus beherrscht. Einen Genjutsuka wäre auch nicht schlecht. Hoffentlich sind sie nicht beide riesige Muskelprotze. Aber da ich sowieso nicht die Leiterin bin, wird sicher einer mit Gehirn vorhanden sein... Nach einer kurzen Weile gab sie das Vorstellungsspiel auf, es brachte nichts sich ein Bild versuchen zu machen. Sie hatte praktisch keine Informationen, also war es eher destruktiv. Es blieb der Hatake nichts Weiteres übrig als zu warten.
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 15, 2015 1:24 am

Noru hätte niemals gedacht, dass es noch einmal so weit kommen würde, dass er von sich behaupten konnte, dass er nach fünf Jahren, wo er jetzt schon beziehungsweise jetzt erst, mit den Anbu zu tun gehabt hatte, nervös wurde. Es war bisher relativ selten gewesen, dass Noru sich darauf einstellen musste mit anderen Anbu ein Team zu bilden. Er war meistens als Chu-Nin auf Missionen und spezielle Anbu-Missionen hatte er immer mit wechselnden Partnern gehabt, weswegen es ihm da eigentlich egal sein konnte, wie diese von ihm dachten. Aber jetzt war das eine ganz andere Situation. Nun wurde er in ein Team aus drei Anbu geschmissen, mit denen er nun ziemlich lange auskommen durfte und musste. Er wusste nicht so recht, wie er darauf reagieren sollte. Es war eine Anordnung von oben und selbst wenn ihm die Tatsache nicht gepasst hätte, in ein Team zu kommen, so hätte er sicherlich wenig zu melden. Zumal er es eh nicht wagte, dem Kage unter die Augen zu treten, solange er noch immer nicht mit seiner Mutter und seinem Clan gesprochen hatte. Ja, die herrliche Nachricht von dem Tod seines Bruders hatte Noru noch nicht weiter verbreitet. Vielleicht hatte er ja Glück und seine Mutter erfuhr es einfach so. Immerhin gab es in Konoha mindestens genauso viele Tratschtanten wie Shinobi. Er wäre wie gesagt nicht traurig. Aber was sollte er machen? Er hatte zur Zeit so viel zu tun, dass er es nicht mal schaffte, seine alte Mutter zu besuchen. Letztendlich hatte Noru es auch nicht gewagt, sich irgendwelche Gedanken über sein zukünftiges Team zu machen. Er wusste gar nichts. Er wusste lediglich, dass er mit zwei weiteren Anbu ein Team bilden sollte. Weder wusste er, was deren Spezialgebiete waren, noch wusste er mit wem er nun die Ehre haben würde. Dementsprechend war Noru auch ein kleines Bisschen nervös. Nun ja, nun, nachdem er sich eben, zur Beruhigung, mal wieder die Lunge vergast hatte, mit seinem Zigarettenqualm, schaffte er es doch, sich einmal zu dem Treffpunkt zu bewegen, wo sich die drei Anbu treffen sollten. Kaum stand er vor der Tür zu dem Raum, indem sich schon Miaka aufhielt, was er natürlich nicht wusste, ergriff ihn schon wieder etwas Nervosität. Am Liebsten hätte er auf dem Absatz kehrt gemacht und wäre abgedampft. In Norus Kopfkino spiegelte es sich schon ab, wie es laufen würde. Er würde die Tür aufreißen, über die Türkante stolpern und so laut und so geräuschvoll auf die Nase fliegen, dass sich die Anwesenden wahrscheinlich nicht mehr einkriegen würden vor lachen. Was für eine herrliche Vorstellung… Aber vielleicht hatte er auch Glück! Vielleicht war ja noch niemand da! Voll enthusiastisch setzte er an um die Tür zu öffnen, doch kaum hatte er angesetzt, stockte er auch wieder. Und was war, wenn er der Letzte war und die anderen Beiden schon da waren? Ich streike… Ich werde mich so blamieren… Da lerne ich doch lieber meinen verhassten Schwiegervater kennen, oh Gott Genervt schlug er sich mit der Hand an die Stirn und seufzte schwer. Wenn nun jemand in der Nähe stand und sah, wie er sich anstellte… Das war einen Lacher wert. Gerne würde der Uchiha mitlachen, wenn er es nicht wäre, der sich wahrscheinlich zum Lolli machte.
Mit tiefem Seufzen, schloss der Blonde die Augen und öffnete die Tür mit so einem Schwung, dass er beinah dieser hinterher geflogen wäre. Aber zum Glück konnte er sich doch etwas zusammenreißen und die Tür fest halten, damit sie nicht mehr Krach machte als nötig. Noch einmal atmete der Uchiha durch, eh er in den Raum hineinsah und regelrecht von dem Weiß erschlagen wurde. War er falsch abgebogen und war nun in dem Krankenhaus? Er war erst einmal so verdutzt, was das für ein Raum war, dass er die bereits anwesende Person nicht bemerkte. Erst als er seinen Blick durch den Raum schweifen ließ, entdeckte er Miaka. Er kannte sie nicht und wusste auch nicht, ob sie sich vielleicht irgendwann mal über den Weg gelaufen waren. Aber selbst wenn, würde es Noru nicht verwundern, wenn er die junge Frau, die ihm gegenüber stand, vergessen hätte. Er beschäftigte sich ja doch lieber mit Tieren, als mit seinen meisten Mitmenschen. Noch ein Moment musterte er die Andere, eh er kurz Luft holte und die Stimme erhob. Hallo, war das Erste, was ihm zur Begrüßung einfiel. Schnell gab es ein nächstes Problem. Ein einfaches, einfallsloses Hallo konnte er doch nicht in den Raum werfen. Ich hoffe, ich bin nicht zu spät., sagte er lediglich, doch als er ein erneutes Mal durch den Raum sah um noch einmal sicher zu gehen, dass bisher nur sie Zwei da waren, hätte sich Noru entweder gerne in eine Wand betoniert oder Mindestens hätte er sich gerne die Hand vor die Stirn gedonnert. Blöder hätte seine Begrüßung nicht ausfallen können.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 15, 2015 9:07 am

Die junge ANBU ging mit sicheren Schritten durch die Gänge des Gebäudes in dem das Treffen statt finden sollte. Unter ihrem Arm waren 2 Akten, die ihrer künftigen Untergebenen. Sie hatte sich ein genaues Bild über diese gemacht. Sie selber trug aktuell ihre ANBU-Kleidung, mit der Ausnahme, dass sie ihre Maske an der Hüfte trug. Ihre starren roten Augen lagen verheißungsvoll im Raum und in den Gängen. Wie eine Puppe wirkte sie, doch würde es niemand wagen ihren Rang anzuzweifeln, denn man war nicht ohne Grund in der ANBU und dann auch noch so hoch im Rang wie Ai es war. Immerhin war sie Teamleiterin und hatte darum gebeten ein neues Team zu leiten, nach dem ihr altes sich aufgelöst hatte und jeder seiner eigenen Wege ging.

Ai hatte nur die Informationen über Namen, bisherige Missionen und eben über die Fähigkeiten. Sie kannte nicht die richtigen Namen, das war immerhin verboten, sondern sie kannte nur die Decknamen und diese würde sie auch nutzen und mehr wollte sie auch nicht. Sie kannte die Herrschaften ja noch nicht wirklich. In Folge dessen würde sie sich auch nur als Ai vorstellen.

Ai kam vor der Tür zum Stehen und betrachtete diese. Dahinter war der Versammlungsraum und Ai war sich sicher, dass die Beiden schon da waren. Sie kam extra ein paar Minuten nach dem Termin, um ihren Leuten eben die Möglichkeit zu geben sich zusammeln. Wer nach dem Teamleiter ankam war nun einmal zuspät und Ai lag noch mehr als deutlich innerhalb der akademischen Pünktlichkeit.

Vorsichtig griff sie nach der Tür, zog diese jedoch auf, und trat ein. Sie hatte es nicht übertrieben, sondern es war eine elegante Bewegung, nicht zu viel Kraft, aber auch nicht zu wenig. Sie wirkte eben nicht wie ein hilfloses Kind. Sie kannte es aber schon mehr als gut, dass man sie aufgrund ihrer Tarnung in diesem Körper unterschätzte. Immerhin sah sie aus wie eine 14-jährige. Sie hatte offenes schwarzes Haar und dieses puppenhafte Gesicht. Ihre roten Augen lagen starr auf den Beiden Herrschaften die schon da waren und die Tür hinter ihr fiel ins Schloss, ohne, dass Ai auch nur mit der Wimper zuckte.
Guten Tag, mein Name ist Ai, ich bin eure neue Teamleiterin., stellte sie sich vor. Ihre Stimme war ruhig, fast schon sanft, aber laut genug, dass jeder der beiden Anwesenden sie verstanden. Dabei ging sie nicht einmal kurz drauf ein, ob jemand auf ihre Größe und ihr Aussehen reagierte, sondern fuhr gleich fort um ihre Position zu festigen.
Ich habe um dieses Team gebeten, da mein altes Team sich aufgelöst hat. Unser primäres Ziel wird es sein Flüchtige zu verfolgen und einzufangen und diese Gefangenen dann nach Konoha zurück zu bringen und hier an die Verhörabteilung zu übergeben. Kurz gesprochen es bedeutet wird sind eine Such- und Jagdtruppe, wobei uns auch die Überwachung von Jichuriki zufallen wird, da dies mein Spezialgebiet ist., erklärte sie sachlich, ohne an ihrer Stimme etwas zu verändern.
Yuki und Hikari, stellt euch beide bitte vor. Natürlich mit Decknamen und mit euren Fähigkeiten. Vor allem interessieren mich Dinge, die nicht in den Akten stehen., sagte sie nun und setzte sich an den Tisch. Sie deutete den Beide an ihr Folge zu leisten. Während ihre Stimme fast schon zerbrechlich erschien war da dieser starre Blick, diese roten Augen, die verheißungsvoll auf dem Zimmer lagen und jede der Bewegungen der Beiden beobachtete. Ai war in gewisser Weise eine Maschine. Sie hatte keine persönlichen Pflichten und es wartete auf sie niemand. Sie tat ihre Pflicht und das mit äußerster Präzision, und eben deshalb brauchte sie auch Menschen auf die sie sich verlassen konnte.
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Hatake Miaka
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 15, 2015 10:42 am

Die Tür flog sprichwörtlich auf. So plötzlich und relativ geräuschvoll, dass Miaka sofort in eine defensive Haltung glitt. Praktisch der Türe nachstolpernd, folgte ein junger Mann mit blondem Stoppelhaar. Miaka entspannte sich wieder, während der Blonde den weissen Raum musterte. Er hatte eine ähnliche Reaktion wie sie, es war definitiv zu weiss hier drin. Irgendwann blieb sein Blick auf ihr hängen und sie schenkte ihm ein aufmunterndes Lächeln, ihre eigene Nervösität verflogen, angesichts der noch Grösseren auf dem Gesicht des jungen Mannes. Er begrüsste sie und fragte ob er zu spät sei. "Hallo!", gab sie freundlich zurück. "Nein, keine Sorge. Ich bin auch gerade erst angekommen und sofern sie nicht der Teamleiter sind, sind wir wunderbar pünktlich", scherzte die Hatake, die ihren Humor wieder gefunden hatte. Dennoch schaute der etwas jüngere Mann aus, als würde er am liebsten im Boden versinken. Hatte sie da einen Schüchti im Team erwischt? Für die restliche Zeit machte sie sich einen kleinen Spass daraus, den armen Kerl eingiebig zu mustern, einerseits um ihn tatsächlich einzustufen, andererseits um zu sehen wie er reagierte. Er war klein, kleiner als Miaka bemerkte die Silberhaarige, und nicht sonderlich breit gebaut. Also würde er wohl weniger auf Taijutsu setzen. Würde der Leiter dann ihr Taijutsuspezialist sein? Spontan produzierte das Gehirn verschiedene Bilder von muskelbepackten Männern, die sie bisher kennengelernt hatte. Sie schüttelte den Kopf kurz um die Bilder loszuwerden und beobachtete stattdessen wieder neugierig die Türe.
Nach kurzer Zeit, auch wenn es für die Hatake wie eine Ewigkeit vorkam, öffnete sich die Tür wieder. Dieses Mal war jedoch nicht die Schnelligkeit und Temperament dahinter, die der Blonde an den Tag gelegt hatte. Es war ein langsames und kontrolliertes öffnen. Es versetzte Miaka auch nicht sonderlich in Alarmbereitschaft. Herein trat aber kein muskelbepackter Mann oder irgendwas in der Richtung, nein, es war ein kleines Mädchen, schwarzhaarig und sah äusserst delikat aus. Miaka hob die Augenbrauen und wollte bereits fragen, ob sie sich verlaufen habe, als ihr die Anbumaske an der Hüfte der jungen Dame auffiel. Sie stellte sich als Teamleiterin vor. Die Hatake hob eine Augenbraue, sie war sich nicht sicher, was sie von der ganzen Sache halten sollte. Auch wenn ihre Stimme selbst kindlich klang, der Tonfall dahinter zeugte von Intelligenz und Erfahrung. Eine Tarnung? Oder ein Test an uns? Immerhin wusste sie nun was für eine Art Team sie sein sollten. Jagen, fangen und eventuell vernichten, anscheinend wurden sie durch ihre Kampfkraft gewählt und aufeinander abgestimmt. Das Mädchen konnte also nicht nur irgendwie ein kleines Mädchen sein. Entweder war sie ein regelrechtes Genie, oder es war eine Tarnung, eine sehr gute Tarnung. Das Kind hatte sich gesetzt und blickte sie mit unangenehm roten Augen an. Miakas eigenen violetten blickten etwas kritisch zurück, aber leistete der Einladung Folge und setzte sich ihr gegenüber. Sollte sie wirklich alles sagen oder war es ein Test wie schnell Informationen aus ihr herauszubekommen war? "Mein Name ist Yuki", begann sie vorsichtig. "Mein Fachgebiet sind Kenjutsu..." Sie strich kurz über ihr Schwert, das ihr quer über Hüfte hing. "...und Ninjutsu. Die Elemente sind Katon und Raiton, in beiden Elementen habe ich eine Varianz von Techniken", erklärte sie langsam. Soweit stand es auch in ihrer Akte. Falls die junge Dame diese hatte, hatte sie genau die Information bekommen, die darauf stand, kein Satz mehr. Miaka traute dem Braten noch nicht so und das wurde wohl durch ihre Haltung klar. Sie blickte auf den Blonden, der sich nun ebenfalls vorzustellen hatte. Würde er sich redseliger zeigen als sie oder auch kritisch sein?
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 15, 2015 7:39 pm

Zu gerne, hätte sich Noru wieder umgedreht, hätte den Raum verlassen und die Tür hinter sich geschlossen. Durch seine Nervosität, hatte er mal wieder etwas zu hastig gehandelt und dementsprechend erschreckte er die bereits anwesende Kunoichi. Etwas verlegen kratzte er sich am Hinterkopf, als Miaka ihm freundlich antwortete. Erste Befürchtung war nun etwas entschärft. Die Silberhaarige schien nicht eine Furie zu sein. Sie antwortete ihm ganz locker und mit einem Spruch, den Noru etwas zum Grinsen brachte. Gott sei Dank, antwortete er erleichtert auf die Nachricht, dass er noch pünktlich da war und der Teamleiter noch nicht erschienen war. Über Miakas Kommentar zu dem Teamleiter, begann er zu grinsen und hob abwehrend die Hände. Um Himmelswillen, nein!, entgegnete er lachend und wedelte mit seinen Händen rum. Teamleiter bin ich zum Glück nicht. Und duz mich, ähm duzen Sie mich bitte., fügte er noch grinsend hinzu. Es war wirklich erleichternd, dass Miaka etwas Lockerheit und Humor in das kurze Gespräch brachte. So schwächte seine Nervosität etwas ab.
Danach herrschte zwischen den Beiden etwas Stille, die Noru damit nutzte, grummelnd zu bemerken, dass die Silberhaarige eindeutig größer war als er. Wie deprimierend. Auch wenn er neugierig war, so wagte er es nicht mal im Ansatz, es Miaka gleich zu tun. Er wand seinen Blick ab und wagte es nicht, sie näher zu mustern. Blind ins Leere zu vermuten, dass war nichts für ihn. Entweder er wusste etwas von seinem Gegenüber oder er würde warten, bis er ohne große Mühe an die Informationen kam. Und das würde spätestens geschehen, wenn der neue Teamkapitän die beiden Anbu aufsuchen würde. Immerhin mussten sie einander kennenlernen um zu wissen, wer was konnte und worauf man achten musste. Dementsprechend ließ er es auf sich zu kommen, was Miaka für Stärken aufwies. Außerdem war es so viel schöner. So konnte er sich überraschen lassen und sich vorfreudig darauf freuen.
Als er hörte, wie die Tür langsam aufgeschoben wurde, trat er einige schritte auf Miaka zu und stellte sich mit etwas Abstand neben sie. Immerhin hatte er nicht das Bedürfnis, dass er seinem neuen Teamkapitän im Weg zu stehen. Wer wusste schon, was das für ein Mensch war? Als er sich zu der Tür umwandte, blieb ihm regelrecht die Luft im Halse stecken. Was machte denn ein Kind hier? Verwirrt blickte der Blonde zu dem kleinen Mädchen und wanderte danach fragend zu Miaka. Aber schnell richtete er seinen Blick wieder zu der Schwarzhaarigen und zog skeptisch die Augen in die Höhe. Hatte das Kind sich etwa verlaufen? Aber Noru wagte es nicht, das Wort zu erheben. Eine Weile herrschte zwischen den Dreien bedrückende Stille. Zumindest empfand Noru diese so. Diese Stille nutzte er aber nun, um den Neuankömmling fragend anzusehen und sie zu mustern. Die Erscheinung der Kleineren hatte schon etwas unheimliches. Ohne zu blinzeln oder den Blick von den anderen beiden Anbu abzuwenden, schloss sie die Tür wieder hinter sich. Noru hatte dieses unangenehme Gefühl, dass die Kleinere etwas unheimliches hatte. Dieser starre Blick und dann noch dieses puppenhafte Erscheinungsbild. Unheimlich. Leicht schüttelte sich der Blondschopf. Tief atmete er durch und versuchte langsam wieder runter zu kommen und sich zusammen zu reißen. Miakas und Norus neue Teamleiterin stellte sich als Ai vor. Ihre Stimme, so empfand Noru, war ziemlich erwachsen für ihr scheinbares Alter. Zudem kam es ihm so vor, als würde er in der Stimme von Ai nichts heraushören, was irgendwie an Aufregung oder Nervosität erinnerte. Ihre Stimme war ruhig und gelassen. Erneut zog Noru skeptisch die Augenbraue hoch. Noch während Noru und vielleicht auch Miaka etwas...überrascht von dem waren, was sie sahen und hörten, erklärte Ai weiterhin, weswegen sich die drei Anwesenden hier versammelt hatten. Aufmerksam lauschte Noru, auch wenn er noch etwas brauchte, dass sich sein Gesichtsausdruck wieder entspannte.
Der Uchiha zuckte kurz etwas zusammen, als er, zusammen mit Miaka, angesprochen wurde. Es war lange her, dass man ihn mit seinem Decknamen angesprochen hat. Nun kam es also so, wie Noru gedacht hatte. Zur Vorstellrunde. Ai wollte unter anderem Dinge wissen, die nicht in ihren Akten standen. Skeptisch verzog der Blauäugige das Gesicht und sah Ai dementsprechend auch an.
Wieso wollte sie denn dinge wissen, die nicht in den Akten standen? War das nicht ausreichend? Während Noru kurz so darüber nachdachte, setzte sich Ai hin und deutete den Beiden, die jetzt noch standen, es ihr gleich zu tun. Noru kam der stummen Aufforderung erst nach als er eine Bewegung von Miaka wahr nahm. Noru setzte sich neben die Silberhaarige und lauschte dann wenig später ihren Worten, mit denen sie sich vorstellte. Neugierig sah er sie an und hörte aufmerksam zu, was sie über ihre Fähigkeiten zu berichten hatte. Er zuckte nicht mal mit der Wimper, als Yuki geendet hatte und ihn nun ansah. Er erwiderte den Blick und sah danach in Ai's Gesicht. Kurz sah er ihr in die Augen und sofort fühlte es sich so an, als würde sie ihn röntgen. Dieser starre Blick war einfach unangenehm. Seufzend brach er den Blickkontakt ab und holte kurz Luft. Und mein Name ist Hikari., begann er und sah Ai an. Ich bin Iryonin und mein Fachgebiet sind Ninjutsu. Ich besitze die Elemente Katon und Doton, ratterte er vielleicht etwas kühl herunter und holte noch mal kurz Luft. Außerdem… beschäftige ich mich auch mit Waffenkampf. Es zählt zwar nicht zu einer Stärke von mir, aber im Umgang mit einigen bestimmten Waffen bin ich geübt., fügte er noch hinzu und schwieg danach. Das er Angehöriger eines verfluchten Clans war, verschwieg er und genauso verschwieg er auch sein Sharingan. Auch wenn Ai sagte, dass sie etwas von den Beiden wissen wollte, so musste er ihr ja nicht sämtlichen Einblick in sein Privatleben geben.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 15, 2015 11:06 pm

Ai lauschte den Worten der Beiden und öffnete jeweils eine Akte, als dieser Jemand sprach. Zuerst ergriff Yuki das Wort und Ai nickte sanft, lies jedoch die Beiden nicht aus den Augen. Ihre Rubine fixierten jeden Einzelnen und sie klappte die Akte zu, als derjenige fertig war. Dann war sie dran, und zwar mit der Vorstellung. Sie atmete ruhig und schien nicht wirklich aufgeregt zusein, nein, sie war sogar noch ruhiger als es in der Situation vielleicht angemessen war.

Mein Name ist Ai, wie ihr sicher gut beobachtet und deduktiert habt, bin ihn als Supporter und Koordinatorin da. Meine Stärken liegen im Genjutsu-, Taijutsu-, Fuin- und Kekkaibereich., sagte sie nun ruhig und flunkerte etwas bei, Nahkampf. Sie war gut im Ausweichen, das war es dann auch schon.
Ich habe euch zwei wegen euren Fähigkeiten ausgewählt und finde, dass wir eine ausgewogene Mischung zwischen Offensive und Defensive aufzeigen. Yuki ist die offensivste Kämpferin und wird von Hikari geheilt und unterstützt, während ich in der letzten Reihe stehe und euch Beide supporte. Vor allem Hikaris Heilerfähigkeiten sind von großer Relevanz. Ich bin der Überzeugung, dass wir, wenn wir uns auf einander abgestimmt haben sehr gut harmonieren werden. Um den ersten Schritt zu machen werden wir nach der Besprechung uns auf den Übungsplatz begeben und ein Übungsszenario proben. Dafür kommt die Einsatzbesprechung noch später. Und ja, ihr vermutet richtig, dies ist eine Tarnung, um mein wahres Ich zu schützen, den Gegner zu verwirren und ich bin aktuell die Älteste im Raum., sagte sie und betrachtete die Beiden. Wollte sie doch die Reaktion erfahren. Sie fand es gut, dass Beide nur ihre Aktenfähigkeiten wiederholten, und nicht aus dem Nähkästchen plauderten. Sie wollte sich auf ihr Team verlassen können,so wie sie hoffte, dass sie sich auf Ai verließen uneben solchen Krisengebieten.

Der Blick ging dann nach unten auf die Akten vor sich und man konnte gut ihre vollen Wimpern sehen. Wenn einer von Beiden in die Akten schauen würde, würde er nur weiße Seiten sehen, denn vertrauliche Infos wären nicht für alle Augen gedacht. Auch wollte sie Yuki und Hikari ein wenig testen. Da Beide nicht sahen, wie und was in den Akten stand, wussten sie nicht, was Ai alles wusste. Unsicherheit könnte nämlich ein großer Fein sein.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Do Dez 17, 2015 1:44 pm

Der Blonde Ankömmling schien zumindest höflich zu sein und ziemlich erleichtert, dass er nicht zu spät war. „In dem Falle darfst du mich auch duzen, sonst wäre es merkwürdig“, antwortete Miaka freundlich. Dann ging das Warten auf den Leiter los. Der junge Mann, wohl etwas jünger als sie selbst, schien eher schüchtern oder sogar eingeschüchtert von ihr zu sein. Er wich nicht nur ihrem Blick aus, er schaute sie kaum an, stattdessen wanderten seine Blicke zur Tür, Wand und Tisch, immer wieder. Sie liess ihn nach einer Weile in Ruhe, sie wollte es sich nicht schon in den ersten Minuten mit ihm verscherzen oder einen falschen Eindruck hinterlassen.
Es dauerte nicht lange, da trat ihr neuer Leiter ein und die Vorstellung begann. Miaka, etwas zurückhaltend, gab nur so viel Preis wie in ihren Akten stand. Auch Hikari, so der Deckname des blonden, hielt sich bedeckt. Aber anscheinend hütete er einen ähnlichen Stil wie sie, Kenjutsu und Katon. Wobei er Doton beherrschte wo sie ihr Raiton hatte. Spontan fiel der Silberhaarigen die etwas markante Wasserschwäche auf. Sie konnte es etwas aushebeln mit Raiton, aber sicher nicht vollständig. Hoffentlich war die Letzte im Bunde, die sich soeben als Ai bekannt gemacht hatte, einigermassen bewandert im Umgang mit Suiton. Sie erklärte ihre Postion, sie würde als Support im Kampf dienen. Ganz kaufte Miaka den Taijutsu-Teil nicht ab, immerhin zeigte Ai in ihrer kleinen Form keinerlei defensive gegen Schläge und auch wenn sie vielleicht schnell war, so würden hinter den eigenen Schlägen wohl kaum genug Gewicht stecken um wirklich Schaden anrichten zu können. Hikari konnte dazu noch heilen, was wohl bedeutete dass sie die Front darstellen würde. Heiler waren gut geschätzt in jedem Team, da sie massgeblich zum Überleben der Gruppe beitrugen.
Ai bestätigte, ohne dass jemand fragen musste, dass die Form nur eine Tarnung war und sie später eine Übungsmission ausführen würden um den Zusammenhalt zu stärken. Und wahrscheinlich auch überhaupt zu testen. Auf dem Papier sieht es sicherlich gut aus, aber wie es wohl in Wirklichkeit aussieht? , dachte die Kunoichi. Die weissen Blätter auf dem Tisch machten sie neugierig. Waren es tatsächlich Akten mit einem speziellen Siegel, damit sie nicht gelesen werden konnten, oder nur ein paar weisse Papiere? Es war nicht an ihrer Stelle zu fragen. „Werden sie auch in dieser Form kämpfen?“ , fragte Miaka neugierig und auch etwas zweifelnd. Während ein kindlicher Körper weniger Angriffsfläche bietet, musste er auch sicher so einige Nachteile bezüglich Chakravolumen und körperlichen Fähigkeiten haben.
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Do Dez 17, 2015 10:26 pm

Noru war erleichtert, dass Miaka nicht so eine ernste und 'spießige' Teamkameradin war. Sie hatte sicherlich auch so ihre Vorstellungen zu einem guten Team aber Noru war erleichtert, dass sie ihm lächelnd ebenfalls das Du anbot. Es war angenehmer, als wenn sie sich die ganze Zeit siezen würden. Wie das dann mit dem Teamleiter aussehen würde, wusste er noch nicht und er ließ es auch auf sich zukommen. Er war nun noch nie mit anderen Anbu in einem Team gewesen. Dementsprechend wusste er auch nicht wirklich was ihn erwarten würde. Er musste es einfach auf sich zukommen lassen. So ging er halt meistens an die unbekannten Dinge heran. Es würden sich schon Ereignisse ergeben, die seine Fragen klären konnten. Noru freute sich auch eben ziemlich über die aktuelle Situation. Zumindest konnte er mit der Silberhaarigen normal reden ohne sie Siezen zu müssen. Sehr gerne! Seltsam wäre es auf jeden Fall aber bestimmt auch lustig als Dritter mit anzusehen., grinste er breit und während sie weiter warteten. Und während Miaka ihn mehr oder minder musterte, zog Noru seine Nummer ab. Er mied ihren Blick wurde nervös unter dem Blick der Älteren. Aber dass er so ein Mensch war, der gerne Blickduelle ausführte, das würde man jetzt wahrscheinlich gar nicht vermuten.
Als Ai dazu kam, wollte sie das Miaka und Noru sich vorstellten und ähnlich wie Miaka hielt sich auch Noru ziemlich bedeckt was seine Fähigkeiten anging. Aber es war logisch, dass Ai auch wusste, dass er das Sharingan besaß. Zumindest wenn sie die Akten gelesen hatte, was Noru nicht bezweifelte. Auch Ai stellte sich natürlich vor und berichtete, wo ihre Stärken waren. Allerdings zuckte er kurz merklich mit der Augenbraue und zog diese wenig später hoch, als Ai berichtete, dass Taijutsu zu ihren Stärken zählte. Dieser zierliche Körper schien ganz und gar nicht dafür zu sprechen. Vielleicht war der Originalkörper ja für Taijutsu geschaffen. Zumal dieser Gedanke bestätigt wurde, kurz nachdem Noru sich Gedanken zu Ais Erscheinung gemacht hatte. Kurz nachdem er darüber grübelte, gab sie zu, dass dieser Teenagerkörper nur eine Tarnung war. Es kümmerte den Blonden aber herzlich wenig. Jeder hatte so seine Macken und Eigenschaften. Während man bei ihm fast vermuten könnte, dass er eine gespaltene Persönlichkeit hatte, so konnte man eben bei Ai vermuten, dass sie sich zwei Aussehen zugelegt hatte. Aber das war nicht weiter wichtig. Er würde die Beiden schon noch kennen lernen. Auch vermutete er, dass Yuki wahrscheinlich die Einzige war, die hier ansatzweise ehrlich war. Denn während Ai über ihren Körper log, log Noru über seinen Charakter. Er wagte es nicht, sich über Yuki ein Urteil zu bilden aber es stand auf jeden Fall schon mal fest, dass Ai genauso Geheimnisse hütete, wie Noru es auch tat. Aber an Yuki war nichts, was vermuten ließ, dass sie ein Geheimnis hütete. Aber zurück zu Ai's Aufzählung ihrer Stärken. Es konnte ja sein, dass sie gegenüber Taijutsu auf bestimmte Art Vorteile hatte. Vielleicht konnte sie durch ihren zierlichen und kleinen Körper gut gegnerischen Angriffen ausweichen aber er bezweifelte ernsthaft, dass dieser zierliche Körper ernsthaft die Kraft hatte mit bloßen Fäusten zu kämpfen. Ohne gemein sein zu wollen, bezweifelte er sogar, dass Ai ein einfaches Holzbrett durch einen Schlag zerbrechen könnte. Aber naja, das musste er noch selber sehen, was seine Teamkameradinnen so alles drauf hatten. Vielleicht schätzte er Ai auch vollkommen falsch ein. Wer wusste das schon?
Nebenbei erklärte Ai auch, was die drei einzelnen Personen für Stellungen einnehmen würden. Wenn er sich das so durch den Kopf gehen ließ, dann hatte Ai unter anderem wirklich eine gute wahl getroffen. Yuki war offensive Kämpferin und Noru, ohne sich selbst loben zu wollen, war auch sehr vielseitig einsetzbar. Er besaß unterstützende Jutsus, defensive Jutsus und natürlich auch welche, die für den angriff geeignet waren. Aber er hatte weder jetzt die Zeit, die Gelegenheit noch die Lust, das einzubringen. Vielleicht wusste es Ai ja schon. Das würde ihn nicht wundern, und selbst wenn sie es nicht wusste, dann würde er sich die Mühe machen und bei dem Übungsszenario möglichst ausgewogen seine Techniken anzuwenden.
Miaka stellte aber auch eine Frage, die den Uchiha interessierte. Sie fragte, ob Ai in ihrer Tarnung, als diese kleine Mädchen kämpfen würde. Teilweise wäre es sicher sinnvoll. Aber andererseits auch ziemlich gefährlich., gab er seinen Gedanken zu dem Thema preis. Vorteil war, dass sie mit diesem Aussehen verwirren konnte, dass sie bestimmt auch schwerer zu treffen war, aber schlecht war es, wenn sie in einen direkten Kampf verwickelt wurde, der auf Taijutsu basierte. Der zierliche Körper würde wahrscheinlich kaum solch gezielte, harte Schläge so einfach einstecken können.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Fr Dez 18, 2015 8:32 am

Ai saß dort und lauschte nun den Bedenken oder eher den Fragen ihrer beiden neuen Untergebenen und kicherte leicht, hinter vorgehaltener Hand, als sie merkte, dass Beide das Selbe bedrückte. Es war immer so, mit dem Wort Taijutsu wurde das Goken interpretiert und das Goken war nun einmal der offensivste Stil in Konoha und wurde von so ziemlich jedem Shinobi praktiziert. Natürlich hatte Ai während der Akademie auch dieses Thema durchkauen müssen, doch war sie dort nie so erfolgreich wie Andere. Sie hob wieder ihren Blick und wirkte fast schon ein wenig zu sehr amüsiert, ehe sie wieder ihre Emotionen einfing und puppenhaft dort saß und die Beiden anschaute, mit ihrem starren Blick.
Entschuldigt. Ich amüsiere mich nur jedes Mal aufs Neue über diese Frage. Nun, lasst es mich so sagen, es gibt mehr als einen Taijutsu-Stil und ich bin nicht aggressiv genug, um einen Stil wie den Goken auszuführen. Ich bin sehr bewandert im Federstil., sagte sie nun und damit war klar, dass ihre Prämisse auf dem Ausweichen und dem Nichtgetroffen werden lag und nicht auf der bloßen Offensive.
Ja, ich werde in diesem Körper auch kämpfen, da es verwirrt, man wird unterschätzt und die Jutsus, auf die ich zurückgreife, die haben weder etwas mit Kraft oder dergleichen zu tun. Wichtig ist, finde ich, die logische Überlegung wie ich ein Jutsu oder meine Fähigkeiten im Allgemeinen einsetze. Es gibt immer jene, die über allem stehen, und unantastbar sind, die sich erheben und über den Anderen thronen, und während ihr Beide die Offensive favoritisiert werde ich euch den Rücken frei halten und euch schützen. Seht mich quasi als eine Art Schild, der euch umgibt. Auch bin ich diejenige, die den Köder spielt und den Gegner lockt, damit ihr eure Aufgaben erledigen könnt., sagte sie nun und kicherte leicht.
Ich bin der Hase., gab sie nun abschließend ihre Metapher zum Besten. Sie blickte dann die beiden Anderen an und strich sich eine Strähne hinter das Ohr. Sie lächelte zögerlich und suchte schnell wieder ihre Fassung. In ihrem letzten Team hatte man sich bei dieser Metapher dann mit Häschenöhrchen vorgestellt und der Gedanken war Ai irgendwie peinlich. Schnell fand sie ihre gewohnte Art wieder und betrachtete dann die Beiden.
Wollen wir dann zur Übungsmission schreiten, oder habt ihr noch Fragen an mich?, fragte sie nun und wollte damit ein wenig der Peinlichkeit entgehen sich noch mehr zu blamieren. Im Endeffekt scheint der kleine Körper auch Auswirkungen auf ihre Äußerungen zu haben, oder fühlte sie sich einfach in diesem Körper so wohl, dass sie aktuell sich dem kindlichen Dasein hingab? Nun, es würde sich zeigen, auf jeden Fall wird sie während der Mission deutlich anders herüber kommen und sie hoffte, dass ihr Gegner nicht ihr größter Feind war. Also… Feind war übertrieben, aber es gab jemand, dem Ai ein Dorn im Auge war und dies lies er sie deutlich spüren und wollte zeigen, dass er eh besser war als sie und dieses hohe Maß an Arroganz war doch ein wenig sehr … nun ja… hemmend. Denn sie wusste auch, dass wenn sie mit ihm alleine war, und er die Übermacht über sie hatte, dass er sie seinen Ärger spüren lassen würde.
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Hatake Miaka
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 22, 2015 2:05 pm

Ai wirkte amüsiert, anscheinend hatten sie so reagiert, wie sie wollte. Nur worauf? Die Frage wurde gleich darauf beantwortet. Aber auch mit der Erklärung, dass sie den Federstil benutzen würde, war Miaka noch immer nicht zufriedengestellt. Nach wie vor war Ai in dieser Form wohl zu klein um die meisten Stellen, die für den Stil nötig sind, zu treffen. Wahrscheinlich musste man die Aussage etwas drehen. Als Supporter war man darauf ausgelegt auszuweichen und nicht selbst anzugreifen. Miaka würde sicherlich nicht auf die offensive Kampfkraft der neuen Leiterin zählen. "Verstanden", antwortete die Hatake nur und schielte kurz zu Noru, ob er zum gleichen Schluss gekommen war wie sie. Ai war derweil am Erklären was ihre eigene Rolle in der Teamarbeit sein würde. Es war eine riskante Position, aber sehr wahrscheinlich tat sie es nicht zum ersten Mal. Solange sie wusste worauf sie sich einliess, war es in Ordnung mit der Silberhaarigen. Ihre eigene Position war glücklicherweise relativ simpel: greif an was sich bewegt. Zu viel mehr waren ihre Techniken auch nicht Nutzen und es war sowieso schon ihre vorherige Aufgabe gewesen, zumindest laut Tenzou. Also würde sie wohl die Front des Teames bilden, während Hikari zwischen Heilung und Offensive wechseln konnte, nach Bedarf. Und Ai, wie sie schon sagte, war der Support und Koordinator des Teams. Es klang zumindest funktionabel.
Ai wollte zur Übungsmission schreiten, damit war die Anbu ganz einverstanden. Trockenübungen waren vielleicht eine geschickte Sache, bevor es wirklich ans Eingemachte ging. Und wenn das passierte, wollte man schliesslich die Fähigkeiten, Grenzen und Techniken seiner Partner kennen. "Geht es blind hinein oder bekommen wir Informationen zur Natur der Mission?", wollte Miaka wissen.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 22, 2015 8:02 pm

Noru horchte sichtlich verwirrt auf, als er ein Kichern vernahm. Er musste nicht lange darüber nachdenken und sich fragen, wer hier etwas erheiternd fand. Ai stand da und kicherte leise, hinter vorgehaltener Hand. Kurze Zeit schien sie wirklich erheitert zu sein, aber eben auch relativ schnell fing sie sich wieder und blickte die anderen beiden Anbu wieder gewöhnt gleichgültig an. Und natürlich hing wieder der starre Blick der Ältesten hinten dran. Noru kannte sich mit Taijutsu selbst auch nicht besonders aus. Dafür fehlte ihm einfach die Stärke und auch die Vorliebe für Taijutsu. Durch Ai`s Erklärung wurde dann auch klar, dass Noru mit seiner Vermutung richtig lag. Er hatte jetzt zwar nicht direkt den Federstil im Kopf gehabt, aber er hatte richtig gedacht, was das Ausweichen und das Nicht getroffen werden anging. Und auch während sie weiter erzählte, was hauptsächlich ihre Person in dem Team betraf, so konnte Noru nicht verhindern sich seine Gedanken machen. Er spürte Miakas Blick auf sich, weswegen er den Kopf zu ihr wand und den Blick erwiderte. Laut seufzte er, eh er den Blick wieder abwand und Ai ernst ansah. Er konnte die Gedanken der Schwarzhaarigen nur zu gut verstehen. Sie sah sich als Schild und das passte dem Uchiha nicht wirklich in den Kram. Davon konnte Ai`s Leben abhängig sein und deswegen machte er sich dazu auch seine Gedanken. Er ließ dabei auch seinen Iryonin raus hängen. Selbst wenn es gut und schön ist, einen Schild haben zu können, so ist es hoffentlich klar, dass Yuki-san und ich uns nicht darauf ausruhen können. Wir sind keine kleinen Genin mehr, die unter der Fuchtel eines Jonin stehen müssen, aber es ist wohl klar, wenn unserem 'Hasen' etwas zustößt, dann sind Schlange und Phönix für kurze Zeit angreifbar. Wir werden, wie jeder andere Mensch auch, von einem Zusammenbrechen des Hasen so erschrocken sein, dass wir nicht sofort in der Lage sind, dementsprechend zu reagieren. Wir müssen erst einmal uns der Situation im klaren werden. Wenn wir uns also zu sehr auf den Hasen mit seinem Schutz und seinem Ködern konzentrieren, sind wir umso aufgeschmissener, wenn der Hase verletzt wird. Zumal der Hase dann Ärger mit der Schlange bekommt., versicherte der Blonde drohend und zum ersten Mal konnten die Beiden in der Stimme des Uchihas hören, dass er vielleicht nicht der schüchterne Junge ist, wie er es anfangs zu sein schien. Ai-san, du hast vielleicht deine Art, dich in das Team einzubringen. Aber du solltest auch darauf achten, dass deine Gesundheit nicht darunter leiden darf, nur weil wir irgendeine Aufgabe zu erfüllen haben. Lieber kassiere ich eine misslungene Mission als zur Beerdigung meiner Teamleiterin anzutanzen., fügte der Blonde noch hinzu. Ehrlich gesagt hatte er gar keine Lust mehr auf irgendwelche Beerdigungen zu gehen. Nicht mal auf die seines Bruders hatte er Interesse. Schnell und merklich schüttelte der Blonde den Kopf, während er danach Ai wieder ernst ansah. Sie fragte danach sofort, ob es irgendwelche Fragen gab oder ob sie gleich zur Übungsmission übergehen konnten. Noch ehe Noru sich ernsthaft eine Frage überlegen konnte, erhob Yuki schon ihre Stimme und fragte, was ihr auf der Zunge brannte. Interessante Frage, die Noru nur mit einem Nicken befürworten konnte.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 22, 2015 8:23 pm

Ai lies das ganze unkommentiert und wunk ab. Sie hatte sich ihre Gedanken gemacht und sie würde sicher nicht sich zurücknehmen.
Dann sollte der Hase aufpassen, dass er keinen Schaden davonträgt, immerhin möchte ich ungerne von einer Schlange gefressen werden., sagte sie nun und verlies dann den Raum. Sie hatte den Beiden angedeutet, dass sie ihr folgen sollten.
Ich bestellte euch her in euerer ANBU-Kleidung, da ich beriets wusste, was auf uns zu kommt. Ich kenne nur die Gegneranzahl nicht. Das Szenario ist einfach beschrieben, wir sind ein ANBU-Team und sollen eine oder mehrere Geiseln befreien. Dabei sind die Gegner schnell und effizient auszuschalten. Bitte nicht töten, außer Gefecht setzen reicht, auch wenn sie ins Krankenhaus kommen, das ist hier unerheblich, da ihr euch nicht zurücknehmen sollt, denn unsere Gegenspieler werden dies sicher auch nicht tun. Unsere Zielperson oder -personen sitzen oder liegen in einem Haus, alt, verlassen, und sehr weitläufig. Wir müssen demnach das Haus inspizieren und unsere Ziele sichern. Hierbei müssen wir erkennen, ob es sich um einen Fuchs oder ein Lämmlein handelt. Bei einem Fuchs sind wir auf einen Gegenspieler gestoßen und er wird uns in den Rücken fallen, wenn wir ein Lämmlein erwischt haben, müssen wir an Informationen kommen und diese auswerten und weiterverwenden. Die Sicherheit der Lämmlein hat höchste Priorität. Die Anzahl und Kampfstärke der Wachen sind variabel. Wir wissen, dass es sich bei diesen um ANBUs handelt, doch nicht aus welchem Spezialgebiet, wenn sie denn eins haben. Das Anwesen hat 3 Etagen und wir müssen demnach gründlich vorgehen, die Lage aussondieren und entsprechend uns einen Angriffsplan überlegen. Das Anwesen wird rings herum von einem Wald flankiert, mit einer Freifläche als Zugang. Die Freifläche führt als eine Art Weg zu einer weiten Wiese. Es wäre ratsam diese nicht zu nutzen, da wir dann auf dem Präsentierteller sitzen., erklärte Ai sachlich und ohne auch nur einmal die Stimme zu verändern. Sie ratterte es herunter wie eine Maschine. Derweil blickte sie weiterhin gerade aus.

Sie schritt mit ihren beiden Untergebenen hinaus und sie trafen einen älteren ANBU, welcher die Drei begrüßte.
Ai-chan, es ist lange her, dass du eine Mission im Trainingsareal bestritten hast. Willst du wieder deinen Rekord berechen?, fragte er und strich sich durch den Bart. Derweil setzte Ai die Maske auf und gab ein Zeichen für eine Frequenz der Funkgeräte. Es war die 3.
Nein, dieses mal nicht, ich habe vor die Mission erfolgreich zu beenden und das ohne ins Krankenhaus zu kommen. Außerdem war es nicht meine Schuld. Shogu-san hat es einfach übertrieben., sagte sie nun und blickte nach vorne, wo man die Freifläche und den Wald sehen konnte.
Dann freu dich heute auf dein Rückspiel, ich bin mir sicher, dass er die Abfuhr, die er von dir bekommen hat nicht verdaut hat und entsprechend gegen dich vorgeht., erklärte er nun und Ai nickte nur knapp, ehe sie dann zu ihrem Team schaute. Sie atmete tief durch.
Ok, folgender Plan, wir werden gemeinsam uns durch den Wald anschleichen, haltet die Augen nach Fallen auf und rennt nicht blind hinein. Shogu-san wird welche ausgelegt haben und er wird auch Bunshin und oder andere Sachen im Wald versteckt haben., begann nun Ai und holte eine Karte heraus. Sie legte sie auf den Boden und es zeigte die aktuelle Position indem Ai einen Finger drauf legte. Sie schloss Fingerzeichen und legte dann eine Hand hinauf. Es folgte ein kurzer Moment der Stille und auf der Karte erschienen vor allem beim Feld extrem viele Schriftzeichen.
Tse... er übertreibt es, und wie... Wie dem auch sei. Diese Schriftzeichen sind Kibakufuda und andere Siegel, welche sich in einem Umkreis befinden, prägt sie euch gut ein, sie werden sich schnell aktualisieren. Außerdem ist es wichtig, dass wir nicht nur nach den Siegeln ausschau halten, sondern auch nach merkwürdig erscheinenden Büschen, oder dergleichen. Ich hoffe es ist so weit alles verständlich gewesen., sagte sie nun und blickte ihre Untergebenen noch einmal genau an.
Noch Fragen?, fragte sie nun direkt.

verwendete Jutsus:
 
Shogu:
 
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Hatake Miaka
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Mo Dez 28, 2015 5:46 pm

Bei Miaka setzte sich leichte Langeweile ein. Von ihr aus konnte es langsam zur Tat gehen. Aber immerhin schien ihr Ruf ihr etwas vorausgeeilt zu sein, immerhin bezeichnete Hikari sie als Phönix. Das war, zumindest laut Tenzou und Mayura ihr Spitzname früher gewesen und wohl nun auch wieder. Vielleicht hätte sie ja auf eine Vogelmaske plädieren sollen, anstatt die Katze anzunehmen, die an ihrem Gürtel hing. Ein wenig verwundert war sie allerdings schon, dass sich der Mann der Gruppe als Schlange bezeichnete. Er war wohl doch nicht so offen und harmlos, wie er tat. Die Silberhaarige machte sich eine mentale Notiz ihm erst einmal nicht allzu nahe zu kommen. Sie unterdrückte einen Kommentar, dass Schlangen und Hasen wohl beide Beutetiere von Phönixen waren und folgte Ai schweigend, nachdem die doppeldeutige Rede des Blonden geendet hatte.
Nun ging es zu wieder ernsteren Angelegenheiten, der Übungsmission, wohl auch gleichzeitig ein Test. Der Auftrag war einfach zu verstehen, rette eine oder mehrere Geiseln, eine relativ typische Aufgabe. Weniger schön war wohl die Tatsache, dass es unbekannte Anzahl Gegner von unbekannter Stärke, Anbu war nicht immer ein Indiz, gab und sie keinen Sensor, Hyuuga oder sonst etwas dabei hatten, das die Aufspürung vereinfachte. Das Gebiet war sehr gross, das Ai beschrieb. Einen Wald, einen Vorplatz mit Wiese und ein grösseres Anwesen. "Schätze sie werden nicht allzu glücklich über Zerstörung sein, oder?", kommentierte Miaka. Sie wollte es aber tatsächlich wissen. Ihre Techniken waren recht destruktiv, besonders der Feuerteil. Sie wollte nicht aus versehen einen Brand auslösen und dafür haften müssen. Und das sie nicht über die Weise oder den Platz gehen sollten, war klar, allerdings wäre es damit sehr offensichtlich, dass sie über den Wald kommen würden und es dort wahrscheinlich eine grössere Mengen Fallen haben. Beide Wege erschienen ihr weniger klug. Aber vielleicht konnte der Hahn im Korb mit seinem Doton etwas anstellen, damit sie unbemerkt hineinkamen.
Das Gebäude wurde verlassen und die kleine Gruppe wurde direkt aufgehalten. Ein älterer Anbu stand da und winkte sie zu sich heran. Die Hatake hatte ihn schon ein paar Mal im Gebäude gesehen, kannte ihn jedoch nicht persönlich. Sie nickte ihm grüssend zu und hielt sich dann im Hintergrund, während ihre Teamleiterin mit ihm redete. Miaka nutzte die Zeit um ihre Haare in die Montur zu stopfen, damit nicht eine silberne Strähne sie verraten konnte. Warum trug sie ihre Haare noch einmal so lange? Irgendwann waren alle Haare, Schleifen undsoweiter im Mantel, die Kaputze über dem Kopf und die Katzenmaske im Gesicht. Glücklicherweise war sie Hitze gewohnt, sonst hätte sie sofort angefangen zu schwitzen in der Aufmachung. Sie fummelte etwas mit dem Funkgerät, als sie es auf die 3 stellte und sich ans Ohr klemmen versuchte. Leise fluchend schaffte sie es dennoch und hoffte, dass es halten würde. Sie mochte die Dinger sowieso nie. "Test, Test. 1, 2, 3, Yuki an Hikari und Ai, könnt ihr mich hören?", testete sie die Einstellung des Gerätes, nachdem alle sie angebracht hatten und der Ältere wieder gegangen war. Immerhin ging es nun an die Planung und Ai hatte bereits eine Karte aufgestellt mit Hinweisen über Fallen, Siegel, Bomben und was sonst das Arsenal alles hergab. Etwas zweifelnd schaute Miaka auf die Karte. Gespickt war sie, das war einfach zu sehen, aber waren alle tatsächlich am richtigen Ort? "Ist die Karte auch korrekt oder könnte es absichtlich gewisse Fallen ausserhalb dieser geben?" Besonders mit der Information über den gekränkten Gegner war dies wohl eine valide frage. Sie zweifelte zwar nicht an der Professionalität des Mannes, aber Wut liess einen teils dumme Dinge tun, sehr dumme. "Und.. Hikari hat ein Erdelement... könnten wir dieses nutzen um unbemerkt hinein zu kommen? Denke der Weg durch den Wald ist der ziemlich Offensichtliche, zu offensichtlich für meinen Geschmack", warf sie hoffentlich hilfreich in die Runde.
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 29, 2015 8:27 pm

Ai antwortete auf seine Metapher noch einmal und danach ließ Noru auch von dieser ab. Er hatte das gesagt, was er sagen wollte und auch wenn Ai dazu noch etwas sagte, ließ der Blonde es bleiben, darauf zu kontern. Mal abgesehen davon, dass ihm wahrscheinlich nichts Gutes eingefallen wäre, hätten sie so nur dumm die Zeit verschwendet, die sie ja besser nutzen könnten. Wahrscheinlich hätte Noru auch nur den Iryonin raus hängen lassen, und wäre somit den anderen Beiden weiterhin auf den Nerven rumgetrampelt.
Anstatt weiterführender Worte ging es gleich weiter zu der Trainingsmission. Noru wusste nicht wirklich, was er zu erwarten hatte. Und bevor Ai auch darüber berichtete, was sie bisher über diese Mission wusste, verließ sie den Raum, in dem sich die drei Anbu bis eben aufgehalten hatten. Ohne ein Wort, nur mit einer Geste, deutete sie, dass Yuki und er ihr folgen sollten, was sie auch taten. Auf dem weg zu ihrer Mission begann Ai zu schildern, was sie von der Mission wusste. Er war eine Art Training, mit der man relativ häufig als Anbu konfrontiert wird. Ai beschrieb die Situation als solche, dass es eigentlich die Hauptaufgabe werden wird Geiseln aus der Gefangenschaft zu befreien. Allerdings konnte Ai weder sicher sagen, wie viele Geiseln es seien würden und mit wie vielen Gegnern sie zu tun hatten. Das brachte er nicht kommentieren. Yuki und Ai waren gewiss keine Anfänger. Sicherlich war er von ihnen der, der am Kürzesten als Anbu diente. Aber auch wenn die Drei nicht wirklich wussten, wie viele Gegner sie haben würden, umso mehr freute sich der Blonde, als Ai sagte, dass sie die Gegner schnell ausschalten sollten. Er sollte sie zwar nicht töten, aber er hatte mehr als nur eine Technik um Gegner mal eben schnell ins Krankenhaus zu verfrachten und dafür musste er sich nicht mal richtig die Hände blutig machen. Aber er musste sich doch etwas zusammen reißen. Zu euphorisch durfte er auch nicht sein, immerhin waren die Gegner keine Feinde sondern Shinobi aus Konoha. Das Filtern, ob sie es dann mit einem Fuchs oder einem Lamm zutun hatten, würde sicherlich einfacher werden, wenn sie einen Byakugan-Träger in ihren Reihen haben würden. Aber man konnte schließlich nicht alles haben. Sicherlich würden die Drei schon einen ähnlich guten Weg finden um die richtigen Menschen zu retten und die Gegner vorerst auszuschalten. Es überrachte den Blonden teilweise selbst, dass ihm sogar zu dieser Mission fragen einfielen. Sonst hatte er nie irgendeinen Gedankengang gehabt, den er unbedingt bestätigt haben wollte. Er hatte viele Fragen und ein paar Vorschläge. Aber er wusste nicht, ob man Kollegen, die ebenfalls Anbu waren, mit einfach, flachen Genjutsus täuschen konnte. In seinem Gebiet der Genjutsus hatte er einige Techniken drauf, die die Gegner auf eine falsche Spur lenken konnten. Aber es war fraglich, ob das bei den Gegnern ziehen würde. Sollten wir also auf einen Gegner treffen, dann sollen wir ihn nicht nur ausschalten, sondern auch versuchen irgendwelche Informationen aus ihm herauszukitzeln? Und bei den Geiseln genauso? Zumindest fragen, ob die irgendwelche Informationen haben?, fragte er noch einmal nach um sich zu vergewissern, dass er die Kleinere richtig verstanden hatte. Es wurde schon wieder etwas… kompliziert. Zu viel was der Blonde beachten musste. Füchse von Lämmchen trennen, Füchse nicht töten, nur ko hauen und und und… Aber das war wie jede andere Mission. Man musste sich einfach zusammenreißen und es auf sich zukommen lassen. Wäre ja auch zu schön, wenn man von vornherein planen konnte, was während einer Mission passieren würde. Wegen Yukis wahrscheinlich ernst gemeinten Frage zu der Zerstörung konnte Noru nur grinsen. Da stimme ich dir zu… Sie wären von einer Zerstörung des Gebietes in etwa genauso glücklich sein, wie davon, wenn man um sich metzeln würde. Obwohl man sich dann kaum noch Sorgen über die Fallen der Gegner machen müsste..., grübelte Hikari scherzhalber nach. Er würde niemals befürworten ein Waldgebiet willentlich abzubrennen oder zu zerstören. Immerhin gab es hier auch Tiere und wenn der Blonde ehrlich war, interessierte ihn das Leben der Tiere meist mehr, als das Leben der Menschen. Mal abgesehen jetzt von seinem Team und den Menschen in seinem privaten Umfeld. Aber das erste Problem ist ja wirklich, wie wir erst einmal zu dem Gebäude kommen wollen, ohne bemerkt zu werden. Besonders wenn der Weg zu dem Gebäude eine weite Wiese ist, wo man wunderbar entdeckt werden kann. Es ist zwar eine Trainingsmission, aber auch dann, vielleicht besonders dann, wird mit unserem Erscheinen doch erst recht gerechnet., nuschelte Noru nachdenklich.
Sie erreichten das Ziel und wurden von einem Älteren Anbu begrüßt. Während Ai sich mit dem Herrn unterhielt, bereitete sich Noru ähnlich wie die beiden Damen auf die Mission vor. Er setzte seine Maske auf und stellte ebenfalls die Frequenz seines Funkgerätes ein. Unter seiner Maske lächelte er etwas, als er leises Fluchen von der Seite hörte. Er musste dort nicht hinschauen um zu wissen, dass es Yuki war. Scheinbar hatte sie kurz etwas Probleme damit gehabt, sich das Funkgerät ans Ohr zu klemmen. Verstehen konnte er es. Er mochte diese Dinger nicht und oft genug hatte er schon das Talent besessen, das Ding zu verlieren. Nachdem Noru sich fertig vorbereitet hatte, lauschte der dem Gespräch zwischen Ai und dem unbekannten Anbu. Sie schienen sich zu kennen, ganz ohne Zweifel. Aber ihn machten die Worte der Kleineren stutzig. Sie hatte eine Mission zwar erfolgreich beendet, aber war dennoch ins Krankenhaus gekommen? Es schien ja eine ähnliche Trainingsmission gewesen zu sein, wie gerade. Zumindest vermutete der Blonde, dass die erwähnte Mission eine Trainingsmission gewesen war. Aber es würde noch besser werden. Es stellte sich heraus, dass einer der Gegner scheinbar ein Mann war, den Ai eiskalt abserviert hatte, der diese Abfuhr dann auch scheinbar nicht verkraftet hatte. Das war ja so häufig ein Problem der Männer. Angekratzter Stolz und so weiter. Solch eine Schmach musste Noru zum Glück noch nicht erleiden. Zumindest nicht, wenn es um das Erobern einer Frau ging.
Aber eben genau wegen dieser Abfuhr, die Ai erteilt hatte, schien der Verehrer der Kleineren es für nötig zu halten, an alle Grenzen zu gehen. Noru musste seine Sorgen Ai aber nicht mitteilen. Immerhin kannte sie diesen Kerl besser und wusste, zu was er allem in der Lage war.
Nachdem der Ältere sich verabschiedet hatte und Yuki einen kurzen Funkgeräte-Check durchgeführt hatte, worauf der Blonde mit einem Ja, ich höre dich laut und deutlich geantwortet hatte, ging es zu der Besprechung des Planes. Ai holte eine Karte heraus mit der sie, mithilfe eines Fuin-Jutsus aufzeigte, wo sich Briefbomben, Siegel oder ähnliche Dinge befanden. Misstrauisch beäugte er die Karte und zog ungläubig die Augen in die Höhe. Ais Worte konnte er nur stumm nickend bestätigen. Dieser Shogu schien es echt zu übertreiben.
Da ich mir kaum vorstellen könnte, wie wir unbemerkt zu dem Gebäude kommen sollen, stimme ich Yuki-san zu. Mithilfe meines Doton no Jutsu sollte es mir ein Leichtes sein, uns zu diesem Gebäude zu bringen, ohne, dass wir gesehen werden. Aber auch wegen der Fallen oder Bunshin… Wenn sich in der Nähe ein Bunshin befindet, dann erkenne ich das. Aber wollen wir direkt zu dem Gebäude aufschließen, oder wollen wir in dem Waldgebiet unsere eigenen kleinen Fallen aus Genjutsus oder Kibakufuda aufbauen?, antwortete er fragend, nachdem Yuki den ersten Schritt gemacht hatte und Norus Doton angesprochen hatte. Er fand Miakas Vorschlag schon am Besten. Aber er wusste ja nicht, was Ai von der ganzen Sache hielt. Vielleicht war sie ja auch jemand, der das Offensichtlichste machte, weil das oft am Wenigsten erwartet wurde.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Dez 29, 2015 11:19 pm

Ai schloss ihre Augen und legte sich eine Hand ans Kinn, während sie aufstand. Sie blickte in die Ferne und schien das Feld zu begutachten. Sie legte den Kopf nach links und nach rechts, und dann wieder zurück.
Innerhalb eines Radius von 150 Metern sind die Angaben zu ca. 10m genau. Tut mir leid, für nähere Angaben kann ich nicht sorgen., sagte sie nun und blickte dann zu Yuki hin, ehe sie dann kurz zu Noru schaute und dann wieder zu Yuki. Ihre etwas entstellte Vogelmaske wirkte ein wenig diffus.
Zerstörung sollte kein Problem sein, weder auf der Ebene, noch im Wald, oder beim Gebäude. Dieses Trainingsgelände ist so konzipiert, dass starke Kekkais den Raum begrenzen, so dass die umliegenden Gebäude keinen Schaden nehmen. Jeder, der hier an dieser Mission teilnimmt weiß sich vor dem Tod zu bewahren und darauf kommte es auch an, wie ich finde. Wir sollten uns deshalb nicht falsch zurückhalten. Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, dann müssen wir alles geben, was wir haben., sagte sie und sah dann Noru an, welchen sie kurz anlächelte, was er aber nicht erkennen konnte unter der Maske.
Ja, Hikari, essenziell ist es die Gegner auszuschalten und gegebenen Falls Informationen zu bekommen. Es wäre also vorteilhaft unsere Gegner mit Genjutsu zu belegen und über diese dann an Informationen zu bekommen, aber natürlich geht dies nicht bei Bunshin, wie wir wissen., sagte Ayumi nun und strich sich eine Strähne in ihren Mantel, ehe sie dann kurz seufzte und die Augen schloss. Sie wollte dann noch etwas sagen, wich dann jedoch mit den Gedanken aus, als sie in ihre Seitentasche griff und ein Kunai herausholte. Sie band dort nun ein Kibakufuda herum und blickte dann die Beiden an.
Also gut, Hikari, nutze dein Jutsu und schaffe uns einen Tunnel, tief genug, dass wir von Erschütterungen unangetastet bleiben. Es wird hier gleich sehr laut werden. Du hast eine Minute, sagte sie nun und warf das Kunai in die Menge. Sie hatte vor, ihr Kunai in die Mitte der Kibakufuda zu werfen und diese dann explodieren zu lassen.
Wir müssen so tief es geht herunter, und wir müssen dann unter der Explosion hindurch, es ist quasi eine Art hindurchtauchen., sagte sie nun und deutete auf sich selber.
Wir schaffen das, da bin ich mir sicher., sagte sie nun und nickte den Beiden zu. Sie wollte sie ja nicht verunsichern, sondern wollte sie freundlich motivieren.
Yuki, während Hikari den Graben für uns fertigt, schieß einen Feuerball ab und erhelle das Feld, brenn es einfach nieder, ok? Erst einmal nur das Feld. Es soll uns Deckung geben und haltet die Ohren offen, ob ihr etwas hört., sagte sie nun und blickte dann abwartend zu Hikari und zu Yuki, während sie das einhändige Tigerzeichen, womit sie die Explosion einleiten wollte, nachdem Hikari den Tunnel fertig hat, Yuki ihren Feuerball geschleudert hat und sie dann in den Tunnel verschwanden. Ai würde als letzte hinein gehen, während Hikari als Erstes gehen sollte und dann Yuki.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Mi Jan 06, 2016 6:31 pm

Die Karte war also nicht allzu genau. Man konnte zwar ungefähr erahnen wo Fallen sein würden, aber die Sache war der Hatake eindeutig zu ungenau. Sie bevorzugte es sich auf ihr Gespür zu verlassen. Aber über die Zerstörungsfreigabe, beziehungsweise dem Schutz vor dessen war sie natürlich erfreut. Zu oft musste sie sich mit ihrem Katon und Raiton zurückhalten. Sie kämpfte lieber auf offener Fläche, wo nichts ausser ein bisschen Gras oder Boden kaputtgehen konnte. Dass das Haus geschützt war, freute sie daher ungemein.
Ziemlich schnell ging es dann los. Die Geräte funktionierten und sofern keiner der Gegner einen Jammer hatte, würde dies auch weiter so gehen. Sie sollten sich wohl nach dem Eindringen direkt einen Feind schnappen und Informationen aus ihm herausbekommen, wenn möglich keinen Bunshin erwischen. Hikari wurde angewiesen einen Tunnel zu buddeln. Ganz verstand die Anbu nicht, warum Ai unbedingt etwas explodieren lassen wollte. Aber man sollte ja nicht allzu sehr hineinpfuschen. "Eine Frage. Sollen wir je auch einen Bunshin an der Oberfläche entlangschicken? Damit würde der Feind diese drei beobachten und weniger auf die Idee kommen, dass wir es unter der Erde durch versuchen würden. Dazu könnten diese auch die Genauigkeit der Pläne überprüfen", schlug die Hatake vor, bevor sie tief Luft holte. Sogleich flog ein Feuerball von beachtlicher Grösse auf das Feld zu Miaka, Ai und Hikaris Gang waren durch den Lichtblitz, der einen guten Teil des Feldes erfolgreich einschwärzte und die danach folgende Flimmerluft kaum zu sehen. Schnell flitzte sie hinter Noru in den entstehenden Tunnel und presste die Hände an die Ohren, um sie vor der bevorstehenden Druckwelle zu schützen.

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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Do Jan 07, 2016 6:01 pm

Die Kampfvorbereitungen waren nichts für Noru. Er war eher der offensiv angreifende Typ und da war seine Aufgabe einen Tunnel zu graben, nicht ganz so sein Ding. Aber er würde das natürlich machen. Er wollte seinem Team ja eine schmachvolle Niederlage ersparen. Besonders Ai, da es schien, dass Shogu an keinen Fallen und Kibakufudas gespart hatte, um Ai und ihr Team in eine Falle zu locken. Innerhalb von kurzer Zeit schmetterten so viele Informationen auf den Blonden ein, wo er Schwierigkeiten hatte, das Wichtige von dem Unwichtigen zu unterscheiden. Er war ahalt eben einfach nicht der Typ für irgendwelche Strategien. Ihn freute es teilweise, dass es kein Problem darin gab, die Macht der Jutsus der Anbu frei ausleben zu lassen. Das konnte ja noch interessant werden. Aber vorerst wurde ihm angewiesen einen Tunnel zu graben. Etwas grummelnd registrierte er den Befehl und bevor er sich dazu entschied, sich an dieArbeit zu machen, sprach Miaka ein interessantes Thema an. Es ging darum, dass sie selbst Bunshi erschaffen konnten, um somit die Gegner etwas ablenken zu können. Ebenfalls konnte somit die Richtigkeit und die Genauigkeit der Pläne aktualisiert werden. Noru, der sich gerade auf sein Jutsu vorbereitet hatte, schaute auf und überdachte Miakas Vorschlag. Ich finde, Yuki-san hat recht. Es kann nur zu unserem Vorteil sein, Kagebunshin loszuschicken. Sie erfüllen dann gleich mehrere Aufgaben. Sie lenken ab, aktualisieren die Pläne, so wie Yuki gesagt hat. Und zudem können die Bunshin selbst noch Fallen aufbauen um somit die Gegner selbst in eine Stresssituation zu bringen, stimmte er zu und sah abwartend zu seiner Teamleiterin. Durch ihre Maske konnte man noch weniger die Mimik der Kleineren deuten. Aber letztendlich stimmte sie zu, erwähnte aber, dass einer zwei Kagebunshin erschaffen müsste, da sie die Technik nicht beherrschte. Grinsend klopfte sich Noru auf die Brust und würgte das Thema mit einem: Alles klar! Ich mach das! ab. Im nächsten Moment schloss er die Fingerzeichen für die Kagebunshin und in einer Rauchwolke erschienen zwei Noru Doppelgänger, woraufhin einer von den Beiden noch einmal Fingerzeichen schloss und in einer erneuten Rauchwolke tauchte sein Doppelgänger wieder auf. Allerdings viel kleiner und zierlicher. Soooo da hast du deinen Doppelgänger, Ai-san, schnurrte Noru und wendete sich dann wieder ab und nun seinen Tunnel zu graben. Von der Minuten, die er für den Tunnel Zeit hatte, waren nun schon etwa fünfzehn Sekunden verstrichen. Zeitdruck war nicht seins. Er hasste Zeitdruck, weil er dann immer das Gefühl hatte, er würde zu spät kommen. Er kniete sich auf den Boden und legte seine Hände großflächig auf diese. Während dieser Zeit hatte auch Yuki einen Bunshin von sich gemacht und nun machten sich auch die Bunshin fertig, dass sie mit ihrer Ablenk-Aufgabe beginnen konnten.
Noru leitete sein Chakra in den Boden und sofort war es so, als würde der Boden unter seinen Füßen nachgeben. In den Boden hinein bildete sich eine Art Tunnel. Dieser Tunnel war so hoch, dass Ai, Noru und Yuki erhobenen Hauptes hineingehen konnten, was Noru auch zuerst tat. Er ging ziemlich steil einige Meter nach unten, sodass sie durch wenige Schritte schon etwa zwei Meter unter der Erde sein würden. Nachdem Miaka sich schnell ebenfalls in den Tunnel begeben hatte, folgte Ai wenige Augenblicke später. Sofort verschloss sich hinter der Kleiner den Eingang des Tunnels und erhob sich. Der Tunnel war gerade mal fünf Meter lang. Noru richtete sich auf und ging voran. Das einzig blöde war eben, dass es hier, unter der erde stockdunkel war. Fragend drehte er leicht den Kopf zu den beiden Frauen. Hat einer von euch vielleicht Licht oder sowas? Wenn nicht mach ich uns mit dem hier etwas Licht, sagte er und holte aus seiner Hosentasche ein Feuerzeug heraus mitdem er sofort etwas Licht machte. Manchmal war es eben doch gut, ein verdammter Raucher zu sein, haha! Während er auf eine Antwort wartete, ging er bis zum ende des momentanen Tunnels und legte seine freie Hand an die Wand. Erneut leitete er sein Chakra in den Boden, sodass sich der Tunnel wieder um einige Meter erweiterte. Kaum hatte er das getan, hörte er diesen Heidenlärm, ein paar Meter weiter oben. Der Boden vibrierte durch die Explosionen stark, weswegen Noru der vorsichthalber seine Hand auf die Erde legte und diese mit seinem Chakra verstärkte. Er wollte hier ja nicht mit den Anderen beiden lebendig begraben werden

angewendete Jutsus:
 
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Do Jan 07, 2016 9:29 pm

Ich finde die Idee auch gut, dass wir Bunshin nehmen als Ablenkung, jedoch eine Bitte hätte ich, Hikari-kun, kannst du für mich auch einen Bunshin machen? Ich kann das Jutsu leider nicht., sagte sie und sah ein wenig peinlich berührt zur Seite hin weg. der Kagebunshin war immerhin eines der Modejutsus innerhalb von Konoha. Jedes 2. Kind beherrschte es, nur eben Ai, bzw. Ayumi nicht. Sie sah dann schnell zur Seite hin weg.
W... Wie dem auch sei., sagte sie nun und sah dann die Klone an.
Ihr da, ihr werdet nun von hier aus in den Wald laufen, ihr werde Verwirrung stiften und ich möchte, dass ihr so viele Informationen sammelt wie ihr könnt bevor ihr euch auflöst. Optimal wäre es, wenn wir uns im Haus treffen. Ich möchte euch bitten auf euch zu achten, ich weiß ihr seid die Klone von keinen Anfängern und so, aber dennoch. Eure Ai ist keine wirkliche Supporterin, sondern verfügt über die Kräfte von Hikari. Seid vorsichtig., sprach sie kurz die Klone an, ehe sie dann sich den Anderen zuwendete. Hikari hatte einen schönnen Tunnel gebaut, als nun Hikari nach unten begab und sie Yuki andeutete, dass diese jetzt ebenfalls gehen sollte. Nachdem nun Yuki auch unten war, tat es Ai ihnen gleich und begab sich ebenfalls nach unten. Dort angekommen verschloss Hikari nun den Tunnel und Ai verzog unter der Makse das Gesicht. Sie sagte nichts, aber es missfiel ihr und das massiv, denn immerhin gab es in einem verschlossenen Tunnel ein Problem, der Sauerstoff war limitiert. Dann formte sie Ai nun ein einhändiges Tigerzeichen und über ihnen begann ihr Kibakufuda zu explodieren, und eine massive Welle mit sich zu ziehen. Der Wald auf der anderen Seite brannte ebenfalls und das war durch den Feuerball, den Yuki geschossen hatte und ansonsten wirkte Ai sehr zufireden, denn ihre Untergebenen erkannten ihre Autorität an, so wie es sein sollte und sie würde sie auch zu dem Sieg in dieser Trainingsmission führen, das wäre doch gelacht, wenn sie dies nicht könnte.

Ein wenig schwer atmete Ai kurz aus und blickte dann auf ihre Hände, in denen sie noch immer die Karte hielt. Der Raucher hatte so eben sein Feuerzeug hervorgeholt und Ai schaute auf die Karte, sie war getränkt von ihrem Chakra und aktuell hielt Ai noch immer die Kekkai aufrecht. Die Siegel minimierten sich und sie deutete in eine Richtung nun.
Hikari-kun, wir müssen in diese Richtung. Brich dort entlang. einen Weg auf. Wir werden nun uns bis unter das Gebäude begeben und unter dem Gebäude uns nach oben graben, und langsam eindringen. Natürlich werden wir noch ein wenig Widerstand stoßen, aber das Feuer wird sich weiter ausbreiten und sie zur Handlung zwingen, auch werden sie die freie Fläche im Auge behalten, da wir eine Menge Aufmerksamkeit errungen haben. Natürlich werden sie dann sich zu dem Bereich hin absichern, den sie nicht einsehen könnte, bzw. von wo aus sie uns vermuten könnten. Das ist zum Einen über den letzten freien Wald, welcher nicht gearde brennt, aus der Luft, über das Feld, oder aber unter der Erde. Wir müssen vorsichtig sein. Aus unserer Startposition schließen sie, dass wir uns über den Wald versuchen werden, sich aber dennoch gegen die anderen Bereiche abischern werden. Sie werden den Köder nicht so einfach schlucken. Ich möchte dich bitten Hikari, ein paar kleine Löcher nach oben hin zu machen. Es geht mir nicht einmal um das Licht, sondern um den Sauerstoff. Wir sind zu dritt in einem immer länger werdenden Gang. Durch die sich ausbreitende Länge wird der bis dato komprimierte Sauerstoff aufgeteilt und füllt weniger den Gang aus. Das Verbrennen des Sauerstoffes durch dein Feuerzeug ist ebenfalls nicht so gut. Wir sollten uns zur Orientierung die Karte nehmen. Darauf seht ihr jetzt im Zentrum einen kleinen Punkt, das bin ich. Er erfasst mich als Kartenteil, weil ich ein Siegel bei mir trage. Wir können es auch durch die Fingernis hindurch schaffen. Im Haus dann angekommen werden wir vorsichtiger vorgehen. Ich werde als erste gehen und uns absichern., sagte sie nun und blikcte die Beiden an. Ihre Maske leuchtete leicht durch die durch ihr Chakra leuchende Karte. Das Gesicht, welches sie darstellte, das eines Vogels war dennoch ein wenig entstellt, ob dies Absicht war?
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Jan 12, 2016 3:22 pm

Ai konnte keinen eigenen Bunshin erstellen, aber die Idee fand dennoch anklang. Noru übernahm den zweiten Kage Bunshin für die Teamleiterin. Miaka erstellte ihren eigenen und lud ihn mit Raiton-chakra auf. Ai schien sich daran zu stören, dass sie es nicht beherrschte. Es war nichts Schlimmes die Technik nicht zu können, sie war jedoch unheimlich praktisch. Sie gab den Klonen ihre Anweisungen, von aussen her an das Anwesen heranschleichen, Informationen sammeln und falls möglich sie innen zu treffen. Miakas Klon nickte nur und sprang dann mit den anderen durch den Wald davon. Dann ging es für Miaka in den Tunnel. Hikari verschloss ihn und auch wenn Miaka keine Angst in abgeschlossenen Bereichen hatte, das Bewusstsein, dass die beiden ihm praktisch ausgeliefert waren, brachte ihr einen leichten Schauer über den Rücken. Draussen explodierte das Kibakufuda, dass Ai vorher platziert hatte. Der Knall war dumpf und von der Decke rieselte etwas Erde von der Erschütterung. Explosion und Brand würde die Shinobi im Haus zu Alarmbereitschaft aufrufen, war es wirklich so eine gute Idee gewesen? Miaka selbst war nicht so der Typ zum Anschleichen, aber wäre ein Stilles vorgehen doch nicht besser gewesen, als eine grosse Ankündigung? Mehr als Hikari zu folgen konnte sie momentan aber nicht tun.
Er wollte Licht und mit dem müden Schein des Feuerzeugfeuers kam er wohl nicht weit. "Lass mich das machen, dann hast du die Hände frei", erklärte sie sich bereit und liess eine kleine Flamme auf ihrem Zeigefinger erscheinen. Sie war etwas grösser als das Feuer des Feuerzeugs, aber nicht viel, sie würde kaum Sauerstoff verbrauchen. Der Schein war nicht allzu gross, aber ausreichend um nicht die ganze Zeit zu stolpern. "Hell genug, oder braucht ihr mehr Licht?", fragte sie vorsichtshalber dennoch nach. Sie addierte eine Taschenlampe in das Standardinventar, wenn sie je auf eine Richtige Mission gebracht werden müssen. Sie wollte schlussendlich dann doch nicht die menschliche Fackel des Teams werden. Ai gab dem Mann der Gruppe die Richtungsanweisungen. Im Stillen aktivierte Miaka ihren inneren Kompass, eine kleine aber nützliche Raitontechnik, um die Richtung nochmals nachzuprüfen. Sie waren auf dem Richtigen Weg. Sie erklärte noch, dass Hikari Löcher für Sauserstoff erstellen sollte und wies auf die Fähigkeiten der Karte hin. "Zeigt es auch in welche Richtung sie schauen? Ich kann ansonsten als Kompass dienen." Sie zeigte in für Laien wohl wahllose Richtung. "Da ist Norden."


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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Di Jan 12, 2016 7:39 pm

Letztendlich lief bisher alles gut. Hikari, Ai und Yuki befanden sich nun, wie gewünscht, unter der Erde und die Explosionen hatten sie auch unbeschadet verlebt. Auch wenn der Blonde kurzzeitig doch etwas unsicher gewesen war. Die Explosionen waren zwar nur dumpf gewesen, aber es war lauter gewesen, als es sich der Blonde vorgestellt hatte. Auch hatte die Erde über ihm doch ziemlich gebröckelt, was den Uchiha um ein Weiteres etwas erschrocken hatte. Egal wie oft er sich in solch einer Situation, unter der Erde, befand, so konnte er sich einfach nicht daran gewöhnen. Er hatte immer irgendwelche möglichen Attentate im Kopf, wie die Anbu hätten angegriffen werden können. Immerhin wussten sie ja kaum etwas über die Gegner. Sie wussten zwar, was sie zu tun hatten aber die Fähigkeiten ihrer Gegner waren unbekannt. Außerdem, ganz zu schweigen davon, kribbelte es dem Blauäugigen in den Fingern. Er wollte mal wieder ordentlich kämpfen und seine Spielchen spielen. Allerdings befürchtete er, dass er in dieser Situation nur mit einigen Einschränkungen kämpfen zu dürften. Immerhin war das Töten ein Tabu. Schließlich waren ihre Gegner dennoch Shinobi aus dem gleichen Dorf. Da wäre es kontraproduktiv Leute aus dem eigenen Dorf etwas anzutun.
Während er so für den Durchgang zu dem dem Haus sorgte, sorgte er sich allerdings auch um die Doppelgänger. Er zweifelte nicht an Yuki Doppelgänger und auch nicht an seinem. Allerdings sorgte er sich darum, dass sein zweiter Doppelgänger Ai's Rolle gut spielte. Ai's Rolle war schwer zu spielen. Alleine schon den starren Blick und diese Emotionslosigkeit vorzuspielen, war eine sehr schwere Aufgabe. Ihre Fähigkeiten nach zuspielen war unmöglich! Hoffentlich gerieten die Doppelgänger nicht in die Bredullie und wurden enttarnt. Zumindest nicht ehe Noru, Ai und Yuki sich ein Bild von der ganzen Situation machen konnten. Als sich der Lärm gelichtete hatte und es wieder still wurde, seufzte der Uchiha erleichtert auf, sah danach aber hinter, zu den anderen Beiden. Es tut mir leid, wenn ihr euch eingeschlossen fühlt, begann er ernst und würde er keine Maske tragen, würde man in seinen Augen regelrecht lesen, dass sie lieber nicht widersprechen sollten. Aber nun sah man natürlich sein Gesicht nicht. Es ist sicherer und einfacher den Tunnel aufrecht zu erhalten. Mit einem Loch oder dem Licht des Eingangs sehen wir zwar mehr. Aber da ist die Gefahr größer, dass der Eingang entdeckt wir., meinte er ernst und schielte kurz auf die Karte, die Ai in der Hand hielt. Wenn die Karte nicht lügt, sind wir nicht mehr lange unter der Erde und dementsprechend sind wir dann auch bald wieder auf, und nicht unter der Erde., sagte er mit etwas monotoner Stimme, wobei er natürlich auch versuchte, die Beiden zu beruhigen. Natürlich war es für Beide keine übliche Situation sich in einem dunklen und relativ engen Tunnel aufzuhalten.
Das Einzige, was den Tunnel erhellte, war Hikaris Feuerzeug. Es war kaum sinnvoll. Erstens war die Lichtquelle zu schwach und zweitens verbrannte die Flamme den Sauerstoff, der sich hier in dem Tunnel befand. Aber etwas anderes fiel ihm nicht ein. Und im Dunkeln vorzustolpern wollte er auch nicht. Ebenso war er nicht besonders scharf darauf, dass Ai oder Yuki stolperten und ihm in den Rücken fielen. Wortwörtlich. Miaka lenkte seine Aufmerksamkeit auf den Blonden. Er drehte sich zu der Silberhaarigen und musterte sie interessiert. Auf ihre Worte hin, löschte er das Licht seines Feuerzeugs, weswegen es einige Sekunden dunkel war. Aber eben auch nur kurze Zeit. Miaka erhellte den Tunnel in einem angenehmen Licht. Es war etwas größer als das Licht seines Feuerzeugs aber ihm reichte das Licht vollkommen. Mir reicht es. Ich kann gut genug sehen, um nicht auf die Nase zu fliegen, sagte er mit leichtem Grinsen auf den Lippen und kaum hatten sie Licht durch Miaka bekommen, schon wies Ai ihn an. Sie sagte ihm in welche Richtung er den Tunnel weiter zu buddeln hatte. Langsam erweiterte er den Tunnel und sah immer wieder zu Ai. Kartenlesen war noch nie sein Ding. Und wie geht es dann weiter? Wir können schlecht den Boden öffnen, rausspringen und anfangen anzugreifen. Ai-san… Yuki-san… Hat eine von euch nicht zufällig irgendein Jutsu, mit dem man die Gegner in einen kleinen Hinterhalt locken kann? Oder sollen wir Bunshi vorschicken? Wir brauchen einen Moment um die Lage zu peilen. Wer weiß, bei wem wir dann plötzlich auftauchen, meinte er nachdenklich und blickte fragend zu den Beiden.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Mi Jan 13, 2016 9:22 am

Ai hatte ihre Grenze langsam erreicht und so lies sie das Leuchten ihrer Karte vergehen. Sie hatte sich ein letztes Update gezogen. Es waren keine neuen Fuins aufgetaucht. Das war gut. Yuki war nun die lebendige Fackel und leuchtete in der Gegend herum. Sie war heller als das Feuerzeug und sie nickte nur knapp. Sie wollte darauf eigentlich nicht wirklich weiter eingehen. Dann sagte ihnen Miaka wo Norden war und Ai nickte erneut. Sie war in Gedanken versunken, da sie gerade sich den Schlachtplan gegen Shogu zu Recht legte. Sie wollte, dass es hier und jetzt endete, dass es heute einfach enden sollte. Sie wollte nicht mehr sich mit ihm messen müssen, einfach weil sie es nicht mehr konnte und wollte. Sie hatte ihren eigenen Weg und wollte eben nicht, dass Shogu ihr da irgendwie dazwischen funken sollte. Sie wollte sich von ihm lösen, von diesem Fluch, der auf ihr lastete, durch ihn.
Wartet kurz. Ich möchte mit euch das Vorgehen besprechen, gerade weil auch Hikari bereits fragte., begann sie und nahm im Endeffekt ihre Maske ab. Ihre Atmung war etwas schwerer und sie fühlte sich nicht gut. Das lag nicht an dem Chakraverbrauch, sondern eher an der belastenden Situation. Sie war nicht gerne unter der Erde, aber es war der beste Weg. Sie besann sich aber und wehrte sich gegen ihre innere Angst. Während Ayumi panisch geschrien hätte, war Ai gefasst und hielt sich selber unter Kontrolle und dies war gerade jetzt wichtig. Sie musste einen kühlen Kopf bewahren.
Shogu ist jemand, der auf Puppen zurück greift um zu kämpfen. Darüber hinaus verfügt über ein Jutsu, was einen schweren Nebel entstehen lässt. Dieser Nebel ist eine Art Warnsystem. Wenn jemand durch ihn hindurchschreitet weiß er es. Shogu verlässt sich nicht auf irgendwelche anderen Mitglieder seines Teams, was zur Folge hat, dass er viel mit Kage Bunshin arbeiten wird oder eben mit Puppen. Shogu ist ein intelligenter junger Mann und kennt sich wunderbar mit Giften aus. Sein Team wird er während der Trainingsmission sehr wahrscheinlich nicht dabei haben, aber selbst wenn, werden sie höchstens patrouillieren. Zu dem Haus, es ist ein altes, japanisches Herrenhaus und wir werden unterhalb des Hauses nach oben kommen. Zwischen dem Boden des Hauses und der Erde liegen ca. 50cm Freiraum, welche mit Holzbalken versehen sind um das Haus zu stabilisieren. In der Mitte des Hauses ist ein großer und weitläufiger Garten. Die Wachen werden kurz unter das Haus leuchten und schauen und dann weiterlaufen. Der Nebel schwebt in einer Höhe von ca. 90cm. Wir müssen uns also vorsehen. Mein letzter Kenntnisstand ist, dass er maximal 3 Puppen gleichzeitig steuern kann. Diese Puppen können verschiedene Eigenschaften haben, von denen ich nichts weiß. Ich weiß auch nicht, was für Puppen er jetzt verwendet. Jedoch ist er sehr auf die Offensive ausgerichtet, so dass wir mit mindestens einer Berserkerpuppe rechnen müssen. Sehr wahrscheinlich wird er eine Supporterpuppe und eine Fangpuppe haben. Es könnte aber auch sein, dass er über eine Artilleriepuppe verfügt. Das müssen wir sehen. , sagte sie nun und schaut in die Runde, ihre beiden Untergebenen an.
Er hat eine Schwäche, die wir ausnutzen können und das ganz massiv, nämlich mich. Er ist sehr auf mich fixiert, will mich besitzen, wie er so schön sagt. Wenn ich also in seinem Nebel erscheine, hat er die Möglichkeit mich gefangen zu nehmen. In der Zeit, in der er mit mir abgelenkt ist, ist es eure Aufgabe euch von draußen, vom Nebel fern zu halten, die Geiseln zu finden und hoffentlich mit Hilfe der Bunshin in Sicherheit zu bringen. Er vertraut weder Hyuugas noch Sensorshinobi, weil er findet, dass sie seinem Verhalten im Weg stehen könnten. In dieser Hinsicht könnt ihr also beruhigt sein. Flieht mit den Geiseln über den verbrannten Wald. Wenn wir oben sind, sollte das Feuer dort gelöscht sein, so dass er wieder betretbar ist. , sagte sie nun und holte tief Luft.
Er wird mich gefangen nehmen wollen und es wahrscheinlich auch schaffen, bevor ihr mich unterstützen könnt. Geht nicht auf seine Drohungen oder Erpressungen ein. Vorrang hat die Mission, die Geiseln haben am linken Handgelenk eine Markierung, so dass wir sie erkennen können. Sie ist ein grüner Armreif. Man will es uns ja nicht so schwer machen, dass es unlösbar ist. Auf jeden Fall, gleich was er mir antut, bleibt ruhig und fokussiert., sagte sie nun und blickte dabei vor allem Hikari an.
Ist das Vorgehen so weit klar?, fragte sie nun.
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Hatake Miaka
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Sa Jan 23, 2016 11:34 am

Eine Atemluke öffnen wollte der Mann der Gruppe nicht, mit den Argumenten dass sie eh nicht mehr lange unter der Erde sein würden und die Luke als mögliches Angriffsziel enden könnte. Dem konnte Mika nur zustimmen, auch wenn die Abgeschlossenheit auch ihr einen leichten Schauer über den Rücken jagte. Dann fragte er wie es weitergehen sollte oder ob eine der beiden ein Jutsu für den Hinterhalt hätte. "Nichts, das mir spontan einfallen würde", antwortete Miaka wahrheitsgemäss. Sie war schliesslich nie als Sondiereinheit gedacht gewesen. Sie und ihr Team kamen zum Einsatz, wenn man ein Nest ausheben musste, ein Ziel ausschalten und generell Sachen zerstören musste. Dementsprechend waren auch ihre Fähigkeiten und Jutsus darauf ausgelegt Schaden zu verursachen und nicht den Gegner in die Irre zu führen. Sie müsste dies den Anderen überlassen. Ai kannte zumindest einen ihren Gegner, ein Puppenspieler scheint er zu sein. Damit hatte die Hatake weniger Probleme, die meisten Puppenspieler, denen sie begegnet war, waren gegen sie arg im Nachteil gewesen, da ihre Puppen relativ schnell Feuer fingen oder keine allzu grossen Schilde gegen ihre doch recht grossflächigen Ninjutsu aufbringen konnten. Dennoch klang der Mann gut vorbereitet und relativ gefährlich. Mit etwas schiefem Blick schaute die Hatake auf Ai hinunter. Für den Mann war es wahrscheinlich etwas persönliches, und auch wenn Ai es wohl nicht so schilderte, für sie schien es auch eher persönlich zu sein. Und das stiess der Anbu etwas übel auf. Anbu sollten sich nicht von ihren Gefühlen leiten lassen, sondern nur von ihrem Kopf. Natürlich agierte sie privat mehr nach Gefühlen, aber die Anbu war eine andere Welt. Aber sie war ihre Teamleiterin und erklärte gerade den Plan. Also behielt sie ihre kleine Flamme in der Hand und hörte zu. Woher kannte sie all diese Details? Über den Aufbau des Hauses war es kaum verwunderlich, da konnte sie ja schon auf dem Gelände gewesen sein, aber über das Verhalten der Wachen? Sie unterdrückte ein Seufzen und wartete ab bis die Erklärungen geendet hatten. Dann tat sie ihre Meinung kund: "Alles schön und gut, aber woher wissen sie ob die Wachen auch wirklich nach diesem Plan agieren? Sie sagten eben der Typ wäre intelligent und er kennt sie, wie sie auch ihn kennen. Es wäre nicht abwegig, wenn er die Fallen ändert, die Wachabläufe umkehrt oder sonst etwas macht um uns direkt in eine Falle zu locken. Ich möchte dem Plan nicht so offen widersprechen, aber... Vielleicht sollten wir mit der Annahme hineingehen, dass wir wirklich absolut nichts über sie wissen und dementsprechend vorsichtig sein, anstatt voreingenommen." Die Sache mit dem Gefangen nehmen schmeckte Miaka ebenfalls nicht. In dem Fall hätten sie nicht nur eine Person weniger im Team, sondern Ai ebenfalls zu retten, das wäre doppelt unangenehm. Aber sie würde wohl das machen, was sie immer tat, das Beste aus einer verkorksten Situation.
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Uchiha Noru
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   So Jan 24, 2016 8:06 am

Noru bemerkte wirklich, wie er sich an diese kurzen Absprachen, während einer Mission, noch immer nicht gewöhnt. Die Tatsache, dass er oft zwar mit einem Team auf Missionen ging, aber letztendlich alleine kämpfte, hatte ihn auf diese aktuelle Situation nicht wirklich vorbereitet. Zwar wurde in jeder Mission so eine Besprechung abgehalten, aber er hatte keine Einschränkungen, beziehungsweise nur wenige. Und wenn diese dann eingehalten wurden und die Mission erfolgreich war, so konnte er alles tun was er wollte. Hier ging das nicht. Er würde hier mit Ai und Miaka agieren müssen und sie mussten sich als Team gut bewähren. Dementsprechend raste sein Herz vor Nervosität und Aufregung regelrecht. Ai zog alle Aufmerksamkeit auf sich, da sie das Vorgehen nur besprechen wollte, was ihm nicht besonders zusagen würde.
Stumm lauschte er den Worten der Älteren und unter seiner Maske, verzog der Blonde das Gesicht. Mal abgesehen, dass er Shinobi, die mit Puppen kämpften, nicht wirklich ausstehen konnte, schien Shogu von Ai’s Ausführungen schon ein dezent arroganter Volltrottel zu sein, der sich scheinbar nahm, was er wollte. Sofort schüttelte Noru energisch den Kopf, als Ai sagte, was sie plante. Sie wollte sich gefangen nehmen lassen, sodass Hikari und Yuki Zeit hatten, die Geiseln zu retten und diese in Sicherheit zu bringen. Er wedelte energisch mit der Hand vor Ai’s Gesicht herum, während er sich mit der anderen Hand, die Maske vom Gesicht riss und Ai wütend ansah. Wütend und entsetzt. Verzeih den Ton, aber bist du noch ganz dicht?! Du sagst selber, der Kerl will dich besitzen! Wieso willst du dich in eine so unnötige Gefahr begeben?! Der Typ, der dich vorhin begrüßt hatte, sagte etwas davon, dass du wegen dem letzten Mal, wegen diesem Shogu, im Krankenhaus lagst! Ich hab keinen Schimmer, weswegen du da warst, aber dass dir nochmal sowas passiert, das kannst du vergessen! Nicht solange ich in deinem Team bin, klar? Ich bin gegen diesen Plan, alleine schon wegen deiner Gefangennahme., fauchte er ernst und sah Ai auch mit seinen Augen direkt an. Wir müssen eine andere Möglichkeit finden. Wir können es auch so machen, dass sich einer von uns von den anderen Beiden trennt und sich alleine auf den Weg macht um die Geiseln zu finden und zu retten. Und der Andere bleibt bei dir und unterstützt dich, wenn du so scharf darauf bist, Shogu gegenüber zu stehen. Du bist unser Supporter. Klar, du sollst uns den Rücken stärken, aber das kannst du auch, wenn Yuki oder ich dein Schwert sind. Sag ich mal, Yuki bekommt die Aufgabe, dir zur Seite zu stehen, dann kannst du sie unterstützen. Aber genau so unterstützt ihr Beide dann mich, der sich auf die Suche nach den Geiseln mache. Den Pseudobewachern verpasse ich n Genjutsu, dass die Morgen früh noch denken, dass sie zu derem Teamtreffen nackt gegangen sind und sich in Grund und Boden geschämt haben., meinte er mit abfälliger Kopfbewegung nach oben. Das Einzige, was mich sorgt, ist dieser Shogu. Ich kann mich auf meine Aufgabe nicht konzentrieren, wenn ich weiß, dass du mit diesem… Idioten alleine bist, Ai! Ich hab auch Sorge um Yuki, keine Frage. Aber wenn ich weiß, dass ihr Beide aufeinander aufpasst, geht’s mir besser. Aber wenn du ihm alleine gegenüberstehst, dann bin ich mehr Ballast! , meinte er ernst und deutete danach mit einem Kopfnicken zu Yuki. Außerdem hat Yuki auch recht. Dieser ganze pseudopsychologische Quatsch, von wegen, ich kenn ihn, da mach ich das, was ich sonst nie tun würde um ihn abzulenken, das ist nichts für mich. Ich handle, wie es mir mein Gefühl sagt. Und Yuki hat nicht unrecht. Vielleicht erwartet Shogu wirklich, dass du all das über ihn weist und deswegen handelt er absichtlich anders als du vermuten würdest. Der Typ vorhin hat doch auch gesagt, dass er deine Abfuhr, nicht ganz so gut aufgefasst und verarbeitet hat. Um sich dafür zu rächen, wer weiß, was er sich in seinem dummen Spatzenhirn ausgedacht hat? Wenn es um Rache geht, dann kann man Menschen nicht einschätzen. Selbst wenn man sie wirklich gut kennt. Da sprach Noru aus reiner Erfahrung. Dementsprechend wagte er es auch nicht, sich aus Ai’s Wissen ein Bild über den Kerl zu machen.
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Mo Jan 25, 2016 11:23 am

Ai setzte ihre Maske auf und blickte ihre beiden Untergebenen an, nachdem diese geendet haben. Während sich Yuki zurückhielt und auf ihre recht emotionslose, aber logische Art Kritik an dem Plan äußerte, platzte es aus Noru heraus. Er sprach drauf los, er zeterte rum, er wirkte alles andere als zufrieden und pampte Ai so richtig an. Ein Wunder, dass er sie nicht am Kragen gepackt hatte und durch geschüttelte hatte. Das wäre wohl noch das Sahnehäupchen gewesen, jedoch erhob sich die äußerlich Jüngste und ihre Augen funkelten unter der Makse hervor, sie wirkten durch das Rot bedrohlich.
Genau deshalb wollte ich euch Beide im Team haben, ich wollte euch, da ihr beide auch dazu in der Lage seit Kritik zu äußern und euch nicht nur an eurem Teamleiter orientiert, sondern mitdenkt. Das ist der Grund, weshalb ich euch mit haben wollte., sagte sie und sah dann nach vorne.
Es ist richtig, er kennt mich auch, und dazu noch sehr gut. Wir haben zusammen gelernt. Daher ist der Einwand verständlich. Ich habe euch gesagt, wie ich normalerweise vorgehen würde, was ich jedoch nicht tun werde. Ich denke, dass die zu vielen unsicheren Variablen uns ans Bein springen könnten und wir auf eines vertrauen, auf die Stärke dieses Teams, denn während ich denke, dass er sich nur auf mich konzentriert ist die Wahrscheinlichkeit hoch genug, dass er sich auf euch konzentriert, um mir zu schaden, da er weiß, wie wichtig mir mein Team ist. Daher wäre es irrational uns groß z utreffen. Ich denke, dass wir zusammenbleiben sollten und wir finden alle eine Möglichkeit um aus der Situation sauber raus zu kommen. Wir sind gleich unter dem Anwesen. Unser Ziel ist es nämlich die Geiseln zu befreien und nicht den Gegner zu bekämpfen. Natürlich könnten wir ihn ablenken, jedoch wenn es ohne Kampf geht und wir leise rein und wieder rauskommen, dann soll mir das recht sein., sagte sie nun ehrlich. Sie hatte sich so viel Gedanken gemacht, hatte einen Plan geschmiedet, den sie eigentlich umsetzen würde, jedoch wird sie es nicht tun, da sie davon ausgeht, dass es erwartet wurde.
Sollte es zu Kampfhandlungen kommen, ist dies eine Sache, dann werden wir den Kampf schnell und so leise wie es geht nutzen. Ich sagte zwar, dass ich kein Problem damit habe, wenn ein bisschen was zerstört wird, jedoch möchte ich dich bitten Yuki es so leise wie möglich zu halten. Nutze vorzugsweise Raiton, und führe gezielte Angriffe durch. Hikari, du wirst dich überwiegend mit Doton verteidigen. Sie dürfe keinen Alarm schlagen, zur Not nutze Genjutsu. Ich werde das Selbe tun, ich werde sie entweder mit einem Fuin, oder aber mit einem Genjutsu belegen um Handlungsfähigkeit herzustellen., sagte sie nun den neuen Plan und drehte sich noch einmal zu Hikari um, sie blickte ihn an.
Er brach mir 2 Rippen, die Elle im linken Arm und ich hatte eine Schnittwunde in der Bauchdecke, nur für dich zur Information. Hätten die anderen ANBU nicht reagiert, hätte er wohl die ein oder andere Grenze noch weiter überschritten., sagte sie nun ehrlich und ging dann weiter den Gang entlang, den Hikari bislang geschaffen hatte. Sie war wieder die kalkulierende Maschine, die sie sein musste. Den Schaden aus der letzten Trainingsmission hatte sie eben aufgezählt. Ob es Hikari was nutzte, oder nicht, sei jetzt dahin gestellt.
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Hatake Miaka
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BeitragThema: Re: [Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams   Mi Feb 10, 2016 11:34 am

Während Miakas Protest kühl auf Fakten und analytischem Betrachten beruhte, so war Hikaris Einwand energie- und emotionsgeladen. Wenn sie nicht so weit unter der Erde gewesen wären, hätte die Hatake befürchten müssen, dass der Gegner sie schon Meilenweit hören musste. Sie zog eine Grimasse und liess den Mann ausreden, gewissen Punkten stimmte sie auch zu. Es machte keinen Sinn den Support, ob nu ziel oder nicht, aus den Augen zu lassen, besonders nicht wenn der Gegner derart mental instabil ist. So wie Ai ihn darstellte, war es wohl ein Wunder, dass er seinen Platz in der Anbu behalten konnte. Miaka klinkte sich etwas aus dem Gespräch aus und konzentrierte sich darauf ihre Atmung flach und das Flämmchen klein zu halten. Sie hatten hier unten nicht unendlich Luft und wie es aussah, könnte es noch etwas dauern. Allerdings schmeckte ihr die Idee, dass Hikari alleine loszog ebenfalls nicht. Generell war sie gegen eine Aufteilung des Teams. Sie würden zwar definitiv mehr Fläche abdecken, aber die Gegnerzahl und Fähigkeiten waren, bis auf den Psychopaten, unbekannt. Sich in so einer Situation aufzuteilen war praktisch darum betteln gefangen genommen zu werden. Immerhin, Ai gab nach, war nun der Plan tatsächlich zusammen zu bleiben. "Dem Zusammenbleiben kann ich zustimmen. Es ist sicherer für uns alle, angesichts der unbekannten Gegnerzahl", stimmte die Silberhaarige also kurz zu, dass sie zumindest das Ende der Unterhaltung, wenn man es denn so nennen konnte, mitbekommen hatte.
Zurück zu den Anweisungen, sie durfte kein Katon verwenden. Es machte sinn, auch wenn es der Anbu nicht gefiel. Sie wurde angewiesen auf Raiton zu konzentrieren, was natürlich keine grossflächigen, aber mehr gezielte Angriffe ermöglichte. Ausserdem war damit die Gefahr nicht ganz so gross, das Anwesen abzufackeln. "In Ordnung. Wann geht es los?"
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[Ai, Noru und Miaka] Die Geburt eines neuen Teams
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