Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer

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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Jun 13, 2016 5:51 pm

Vergangenheit Reijarmo und Palia


Zuletzt von Reijarmo Kensaku am Do Sep 22, 2016 6:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Reijarmo Kensaku
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Jun 13, 2016 5:52 pm

Er konnte noch nicht ganz genau sagen, wo genau er bei einer Auflistung der Orte an denen er gerade lieber wäre als hier genau die Grenze ziehen würde. Entweder kurz vor einer Buchprüfung bzw. seiner Anwesenheit in einem kleinen fensterlosen Raum während drei Männer in komisch eng geschnittener Kleidung und noch enger geschnittenen Augenwinkeln gewichtig und langsam die Papiere umblättern, oder diesen peinlichen Momenten wenn er nicht rechtzeitig aus einem Fenster geklettert war und plötzlich bei einer dieser überfreundlichen und betont entspannten Familien mit am Frühstückstisch saß, während die Mutter betonte wie gut es für die jungen Leute ist, dass sie da heute entspannter sein können als ihre Generation, und dann dennoch den Kaffee mit einem mit Vorwürfen angereicherten Blick eingoss. Immerhin in Situation Eins gab es meist Plätzchen, etwas trocken aber sie waren da, zudem hatte er die ganze Situation unter Kontrolle. Die Situation hier und jetzt, naja, er spähte ein wenig in Richtung der Damenabteilung. Nur um lieber wieder zurück in Richtung der Frau zu schauen, die ihn zumindest nicht neugierig abschätzend musterte. Seinen Hinterkopf kratzend stieß er ein klein wenig Luft zwischen die Zähne, er würde jetzt gerne eine Kiseru rauchen, nur würde das vermutlich nach kurzer Zeit seinen Stresslevel eher erhöhen, zumindest, wenn er sich nicht ganz irrte und es sich bei den kleinen weißen Dingen an der Decke um Feuermelder handelte, wobei vermutlich würde noch vor dem schrillen Alarm ein schriller Schrei einer Verkäuferin sein Ohr malträtieren. Und das leider mit Recht, er ließ die Schultern ein wenig senken, legte sorgsam seine Hand auf Pals Schulter, einem Soldaten vor einer großen Schlacht gleich. Stürm vorwärts, ich werde deinen Rücken schützen. Von Dort hinten in der Ecke, dort wo ich einen Stuhl erhoffe. Ein wenig Pathos schwang seiner Stimme mit, die freie Hand zeigte mit ausgestreckten Ringfinger auf die von ihn benannte Ecke, irgendwo wo sich scheinbar die letzten Reste der diesjährigen Sommerkollektion versteckten, dort wo nur noch wenige Frauen tasten und schnüffeln wie Hyänen nach einem Schnäppchen suchten. Stimmt es wurde Herbst, damit gab es neue Kleidung, neue Jagd und Weidegründe, und noch mehr schlechte Vergleiche von ihm, der noch immer nicht ganz mit den Jahreszeiten umgehen konnte, dort wo er geboren worden war und lange gelebt hatte, gab es eigentlich nur einen ewig währenden Sommer. Er verzog seine Augenbraue, und dennoch wechselten die Shirts, Kleider und Bikinioberteile in einer Regelmäßigkeit, dass die Natur selbst nur neidisch mit den Blättern tragenden Ästen schütteln konnte. Alles irgendwie immer gleich und für mich noch immer unverständlich, nicht in der Sache, sondern im Wieso . Er legte die Hände hinterm Kopf zusammen Ansonsten könnte ich auch eine Verkäuferin suchen, dann kann die uns sagen was derzeit von Frauen deines Alters getragen wird. Es musste nicht erwähnt werden, dass er dies nicht wusste, er hatte nicht einmal Ahnung was Männer seiner Altersgruppe derzeit tragen. Er selbst hielt es wie einige Philosophen, jede Entscheidung die in Bezug auf Kleidung getroffen wurde, war eine Verschwendung der wertvollen Ressource Willenskraft. Hände noch immer verschränkt, lächelte er zu Pal hinab. Weißt du, mein Vater ist nur ein einziges Mal mit meiner Mutter einkaufen gewesen. Und das auch nur, weil er selbst noch unter Amnesie litt. Danach war sie so frustriert von ihm gewesen, dass sie lieber alleine losging und ihn dann etwas mitbrachte. Mal sehen wie wir uns schlagen werden. Wobei sein Vater damals auch erst auf der Kasse auf 10 Ausführungen des Outfit bestanden hatte, sehr zu Überraschung seiner Mutter, einer sehr auf Mode bedachten Frau. Und irgendwo lachte sein altes Ich und schämte sich vermutlich auch insgeheim dafür, wie sein Zukunft Ich jedes Interesse an der Kleidungszusammenstellung verloren hat.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Di Sep 06, 2016 1:00 am



Nach dem Frühstück, machten sich die beiden also auf den Weg, zum Einkaufen, ein netter kleiner Shoppingtripp, wieso auch nicht. Zu dem war das Ganze auch bitternötig, denn die junge Inuzuka brauchte ganz, ganz dringend neue Klamotten. Ihre alten hatte es ja entschärft und nur mit den Übergroßen-Sachen von Reijarmo wollte Palia nun wirklich nicht rumlaufen, bei Ihm zuhause vielleicht, da war es nicht weiter schlimm, aber so in der Öffentlichkeit. Eh nein. Zu dem wollte das junge Mädchen nun auch nicht unbedingt immer die Kleidungsstücke von seiner Schwester tragen, es mag zwar sein dass er seine Schwester sehr mochte, was ihm auch ehrte aber Palia wollte einfach nicht, ne Ersatz Person sein für seine Schwester, nein sie brauchte dringend ihre eigenen Klamotten in ihrem ganz eigenen Stil, ebenso wie es sich die Inuzuka vorstellte…

Auf dem Weg durch die Stadt, lief Palia recht ruhig so konnte man es schon ausdrücken, mit ihrem kleinen süßen Hund Kenshin im Arm neben den weißhaarigen her. Sie sprachen nicht wirklich miteinander, worüber hätten die beiden auch reden sollen. An viel konnte sie sich eh nicht erinnern, was davor passiert war, darüber konnte sie also schon mal nicht reden. „Gib zu du kommst nur mit, weil du auf Damenschau gehen willst… oder?“ meinte Palia dann und auch Kenshin schien der Ansicht zu sein, und gab einen kurzen Beller von sich, eher er von Palia wieder auf die Straße schaute, es waren für den kleinen Hund gerade viele neue Gerüche und eindrücke, er schien sichtlich neugierig zu sein, blieb aber gerade lieber in den schützenden Armen von Palia. Palia strich dem kleinen Nin-Ken sanft über den Kopf und schaute dann zu Reijarmo hoch „oder willst du dich vergewissern das ich nicht weglaufe…keine Sorge in den Klamotten nicht…“ meinte sie und schmunzelte etwas, schaute sich nun aber eher die Läden genauer an. Wenn sie schon mal zum Shopping eingeladen wurde, konnte sie es noch Auskosten.
Bei dem Kommentar von dem weißhaarigen musste Palia kurz auflachen, „also ich weiß ja nicht, was du dir darunter vorstellst aber ich habe keine Lust mich mit irgendwelchen Leuten hier um etwas zu prügeln“ meinte Palia Kopfschüttelnd und wischte die Hand von ihrer Schulter.
Palia folgte dem Fingerzeigen von dem ‘möchte gern‘ Doktor und legte etwas den Kopf schief, lief dann aber ohne einen weiteren Ton zu sagen einfach dorthin und zwängte sich mit einem knurren an einigen kreischenden Weibern vorbei, oh Himmel, wie gut dass sie nicht so war…jedenfalls ließ sie ihren Blick über die Tische wandern und  positionierte Kenhin auf ihrem Kopf, so konnte sie sich zum einen etwas genauer ansehen und Kenshin konnte ebenfalls Ausschau halten. Gutes Team. Wie immer. Palia brauchte keine Beratung sie wusste genau was ihr gefiel und was sie sich vorstellte.
„Danke ich brauche keine Hilfe“ meinte sie nur und schaute zu den Wühltischen und entdeckte eins zwei Sachen, Kenshin schien es zu Spüren und lies sich auf diesen runter Fallen, einige der Mädels schreckten mit einem schrei zurück, andere ließen ein Awwwwww von sich hören. In der Zeit konnte Palia einige der Kleidungsstücke schnappen welche ihr gefielen, dann ging sie weiter und kam zu einem Tisch mit Kleidung welche ihrer alten ziemlich ähnelte. Erfreut darüber Stabelte sie sich, Hosen, Oberteile, Kleider, lange Hosen, Schuhe auf den Arm auf, auch mal etwas knappere Kleidung mal mehr angezogen aber alle im selben Stil gehalten. Kenshin kam bereits mit einem Korb im Maul zu dem Mädchen. „Danke Kenshin“ meinte sie grinsend ließ ihre Sachen die sie auf alle Fälle wollte in den Korb wandern und suchte schaute sich noch etwas um, ein zwei-Paar, typische Ninja Schuhe fanden den Weg in ihren Korb ehe sie sich suchend nach Reijarmo umschaute. Wo war er den geblieben…nicht dass er einfach verschwunden war, oder gerade sonst was mit der Verkäuferin anstellte.

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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Sep 12, 2016 5:56 pm

Es könnte schlimmer kommen, definitiv irgendwo in seinen Kopf sollte er doch etwas Schlimmeres finden können, als das hier und jetzt wo er in der dunklen Ecke eines Modegeschäftes saß und gelangweilt die Kacheln der Decke zählte.  Es waren anbei Null, da die dieses Geschäft auf Kacheln verzichtete und eine vorbildlich weiß verputzte Decke besaß.  Wodurch seine Langeweile nur immenser war, gut schlimmer wäre es vermutlich, wenn er mit einer Freundin dort wäre, dann müsste er vielleicht sogar noch versuchen vorzugaukeln, dass ihm dieser ganze Mist gefiel.  War das schlimmer? Nein, eine Freundin würde sich dann zumindest ein klein bisschen in seiner Schuld fühlen, was zumindest einen netten gemeinsamen Abend versprach, bei dem Kleidung so herrlich abwesend wäre.  Er ließ sein Kinn auf sein Handgelenk sinken, ließ die uh und ahh Geräusche unkommentiert an sich vorbeiziehen.   Was könnte ansonsten schlimmer sein? Er könnte noch eine Nacht mit nähen verbringen müssen, ja vielleicht wäre das noch unangenehmer.  Wobei alternativ könnte er in Zukunft bestimmt eine der angehenden Assistenzärztinnen mit derartigen Spezialaufträgen versorgen, hey gehen Sie doch bitte mit meiner Nichte schoppen, ja können sie? Wie freundlich von ihnen, Mitmenschlichkeit schätze ich. Oder so ähnlich, würde bestimmt klappen.  Er verzog die Augenbrauen, Nichte. Wieso hatte er nicht von Anfang an immer Nichte gesagt? War gleich unverfänglicher, er wäre nicht mehr der junge Mediziner, der eine Aorta flicken kann, aber zu Doof ist sein eigenes Geschlechtsorgan ordentlich abzudichten, sondern ein liebender Onkel, der seinen Bruder oder noch besser seiner armen Schwester aus der Patsche hilft. Er hob sein Kopf von seinem Handgelenk, verschränkte die Arme vor der Brust, wie vielen hatte er Palia als Tochter vorgestellt? Eigentlich nur der Torwache, und die würde sich hüten es zu erzählen, weil sie dann zugleich zugebene müsste die offiziellen Regeln ein wenig gebogen zu haben. Gut Reijarmo wäre der Schurke in dieser zugegeben wenig spannenden Geschichte, aber jeder im Dorf war auch schon so davon überzeugt, dass ihr Chefarzt in etwa so viel von den offiziellen Regeln abhängig war, wie ein Fisch vom Wüstenstaub.   Ja das wäre ein Vorgehen und die Schritte einfach einzuleiten, wobei er zumindest gegenüber der Kage die Wahrheit darstellen sollte, immerhin kennt sie seinen Vater und dessen Marotten, zu denen auch eine felsenfeste Überzeugung gehört.
„  Kensaku Sama“   Kensaku . Verwirrt und aus gedankenverlorenen Augen blickte Reijarmo in Richtung der Stimme. Kensaku war für ihn noch immer ein seltsam fremd anmutender Name, der Name seines Vaters und nur schwach mit seiner Position in diesen Dorf assoziiert.  Und dennoch war er gerade für viele der jüngeren Menschen in diesem Dorf wohl bekannt geworden. Naja gut noch mehr für die alten Menschen, aber diese verirrten sich nicht in einen Laden, der mit Mode für junge Leute warb.    Setsunae, oder? Gänzlich sicher war er sich nicht, das  noch unverbrauchte Gesicht, die unschuldigen Augen, ein Körper der noch immer im Umbruch war. „ Oh wie toll, dass Sie sich an mich erinnern, dabei haben wir uns nur zwei dreimal kurz gesehen.“  Sie verschränkte ihre Arme hinter ihrer Hüfte und lächelte schneidig. Eine Geste die Reijarmo dazu veranlasste kurz mit seinen Fingern über die Lider der geschlossenen Augen zu streicheln. Ryoma und du waren auch lange genug geradezu untrennbar, zumal ich nicht dazu Absolventen zu vergessen, selbst wenn ihr beide keine Medic sondern Feldscher seid.  Und ich euch beide immer nur dann gesehen habe, wenn ihr wieder irgendeine Dummheit angestellt habt. Seine Worte waren nicht vorwurfsvoll gemeint,  die meisten ,der sogenannten, Vergehen haben ihn vielmehr amüsiert, kleine Jugendsünden, die man auch in seiner Vita hätte finden können, hätte  er hätte er  seine eigene medizinische Ausbildung nicht zwischen dem dreizehnten und fünfzehnten Lebensjahr absolviert.   Sie errötete kurz bei der Erwähnung dieser Vorkommnisse, schüttelte darauf recht schnell ihren Kopf „ können wir nicht,nicht darüber reden? Ist doch schon ewig her,  aber was machen Sie eigentlich hier?  Verstecken vor irgendwelchen alten Schachteln, die ihnen auf dem Markt aufgelauert haben?“ Sie zwinkerte verspielt. Etwas das Reijarmo nur beiläufig mitbekam, für sie war ein halbes Jahr noch ewig für ihn fühlte es sich schon fast so an, als wäre zwischen dem letzten Mal, als Sie ihn nicht in die Augen sehen konnte, und dem hier und jetzt keine Zeit vergangen 99 Leben haben mich alt werden lassen   Ich bin mit meiner Nichte einkaufen, irgendwo hier im Geschäft sollte Sie noch sein.    Palia schrei wenn die Menschenmassen sich unter dich begraben haben, ich schicke dir dann ein Rettungsteam !  „Bin Ich das Rettungsteam?“ mit dem Zeigefinger der linken Hand deutete Setsunae auf ihr Kinn. Dies ist eine Aufgabe die nur eine Frau wie du absolvieren könntest in Manier eine großen Geste legte er ihr seine rechte Hand auf die Schulter und schenkte ihm neben ein emporgestreckten Daumen ein Lächeln der Zuversicht. „ Manchmal bin ich sogar froh darüber, dass Ryoma Sie nicht auch im privaten als ein Vorbild ansieht “  Sehr gut nun treiben wir ihn nur noch das Hirngespinst aus, dass ich überhaupt was anderes als ein Negativ Beispiel sein kann Danach löste er seine Hand von ihrer Schulter, Palia war wieder im Bereich seines Gewirr sodass er in ihre Richtung schaute, sowie in Richtung des Körpers, der ihn ein paar Überstunden kosten könnte. Naja immerhin würde er dann nicht so schnell erneut einkaufen müssen. Schnellen Schrittes begab er sich hinter Palia und legte ihr seine Hände auf die Schulter Darf ich euch einander vorstellen: Setsunae, das ist meine Nichte Palia und Palia, dass ist Setsunae so etwas in der Art wie eine ehemalige Schülerin von mir „Hätte er nicht jede zu haltende Stunde geschwänzt wäre er vielleicht wirklich so etwas wie ein Lehrer für mich gewesen, aber schön dich kennen zu lernen.  Und was hast du alles gefunden? “ Sie reckte den Zeigefinger in die Höhe „ denk daran deinen Onkel ordentlich zu schröpfen, ein hübsches junges Mädchen kann nie zu früh lernen, wie man die Männer nach seiner Pfeife tanzen lässt“   Ach setzt ihr doch keine Flausen in den Kopf, dafür ist meine Palia zu gut erzogen, bist du doch oder? Vorsichtig begann er ihr mit rechts über den Kopf zu streicheln,  während sein zweifelnder Blick noch einmal auf dem Korb glitt. Und der Rock ist noch nichts für dein Alter Vielleicht nicht seine weisesten Worte, zumindest schien Setsunae ihn anzufunkeln, und irgendwas sagte ihn, dass Pals Augen nicht unbedingt zustimmen lodern würden.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mi Sep 14, 2016 7:09 pm



Palia war mehr oder weniger darin vertieft, sich die Sachen welche ihr eben am meisten zusagten in ihren Korb zu sammeln, mit der tatkräftigen Unterstützung ihres kleinen süßen Hundes Kenshin natürlich. Die junge Kunoichi hatte schon eine kleine doch recht beachtliche Sammlung in dem Korb wandern lassen, aber wirklich groß Kümmern würde sie sich über die Menge oder den Preis eh nicht, da sie es ja nicht bezahlen musste. Ihr Glück. Reijarmo’s sein Pech. Auch wenn er vielleicht nicht unbedingt daran schuld war, dass ihre alten Sachen so zerfetzte und nun wohl oder übel im Müll lagen, jedoch trauerte sie diesem schon etwas nach, vielleicht fand sie hier ja noch etwas ähnliches.
Gerade hatte die kleine Inuzuka ein Kleid in der Hand welches recht hohe Beinschlize an den Seiten hatte, also viel Bein und demnach auch Haut zeigen würden, wurde die orangehaarige von Kenshin dem Ninja Hund darauf aufmerksam gemacht, dass jemand in der Nähe von Reijarmo war, oder eher dass er gerade mit jemanden sprach. Palia drehte sich um und zog eine Augenbraue hoch, Na wunderbar, er schien seinen Ruf ja wieder einmal alle Ehre zu machen, vielleicht sollte sie ihrem Hund angewöhnen, sobald der Herr Doktor meinte etwas neues anbandeln zu müssen, hm in Arsch oder Wade zu beißen… keine schlechte Idee, aber Palia und auch Kenshin da war sich die Inuzuka sicher hatten bestimmt nicht immer die Lust Anstandsdame für IHN zu spielen.
Mit einem leisen seufzen ließ sie geradezu Theatralisch das Kleid ebenfalls in den Korb fallen und zupfte sich das Pony zu Recht als sie auch schon ihren Namen hörte, mit einer Hand in die Hüfte gestemmt verdrehte sie nur die Augen, „Schrei nicht so, ist ja peinlich und habe ich dir nicht schon einmal gesagt, dass ich keine Hilfe brauche…“ meinte sie geradezu gelangweilt, oder war es doch genervt Hmmm, dies lag wohl oder übel im Auge des Betrachters.
Wieder etwas von dem weißhaarigen abgewandt schob Palia gerade eine Frau zur Seite weil die Inuzuka gern ein Zweiteiler, der verdächtig ähnlich ihrem alten kaputten war, anschauen konnte, gerade hatte sie sich zwei Farben geschnappt schon wurde sie zurück geschubst, mit einem knurren landeten auch die beiden Sachen im Korb.
lange ärgern konnte sich Palia darüber allerdings nicht, denn schon stand Reijarmo hinter ihr und hatte bereits die Hand auf ihre Schulter platziert. Etwas irritiert schaute sie kurz zu ihm auf, was hatte er den jetzt vor? Die Frage wurde dann jedoch schnell beantwortet und Palia’s Gesicht verfinsterte sich, na super, es wurde ja wirklich immer besser, erst war sie die Tochter und nun noch die Nichte. Mit einem schiefen, säuerlichem Blick und kräuselten den Mundwinkeln schaute sie erneut zu Reijarmo hoch, versucht zuckersüß und lieb zu klingen, meinte sie allerdings „man kann sich Familie eben nicht aussuchen“.
Innerlich seufze und Schrie sie gleichzeitig auf, wie lange musste sie dieses Spiel den noch mitmachen, sie bekam Gänsehaut bei dem Gedanken, dass es wohl ewig so sein würde…, und was sollte auf einmal dieses Anschmiegsame, mit einem bitteren lächeln, frischte sie seine Hand von ihrem Kopf und grinste dann Setsunae an, ihre kleinen Fänge blitzen regelrecht auf, „Hmmm, glaub mir das werde ich“ und wenn sie so über all das was in dem Korb hatte nachdachte, stimmte jedes einzelne Wort. Als er jedoch einen Kommentar zu einem der Kleidungsstücke machte, holte Palia aus und rammte mit einer sauberen Bewegung, ihren Ellenbogen in den Magen von Reijarmo.
„Besser als deine Sachen zu tragen“ pflichtete sie nur bei, bückte sich kurz und reichte Reijarmo den nun sehr vollen Korb mit den Kleidungsstücken. „Hier“ meinte sie und deutete mit einer Kopfbewegung zur Kasse.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Di Sep 20, 2016 6:54 pm

Vorteile davon gewisse Zeit als Schwerenöter gelebt zu haben: man reagierte recht schnell und recht akkurat auf die Bewegungen von Frauen. Klassische Selektion, die Männer die nicht schnell genug lernten zu erkennen, ob die Frau einen Cocktail nach einem warf oder nur anhob um ihn zu trinken, starben irgendwann an einer Schnittwunde oder an Lebensmittelunverträglichkeiten, wobei die Anzahl Getränke mit diesbezüglich riskanten Lebensmittel überschaubar war. Traurig für seinem ehemaligen Freund Jimido, doch der Hummerschwanzcocktail war Zuviel für seine empfindliche Atemröhre.  Zumindest abseits der Vergangenheit im hier und jetzt  traf die Schulter der jungen Frau auf feste Bauchmuskeln und musste daher auf eine prustende Reaktion verzichten, etwas worüber sie sich eigentlich freuen sollte, da eventueller Speichel auf ihren Haaren gelandet wäre.   Wobei sie an dir noch immer bedeutend besser aussehen würden, als deine an mir, daher danken wir doch den Göttern dafür, dass es gestern Abend so herum und nicht anders wäre. Er lächelte bei diesen Worten nur schwach und löste seine Finger von Palias Schulter um sich selbst über die warme Haut seines Nacken zu streichen Oder dem Gott, dem Schicksal oder welche Plattitüde auch immer das meiste Wohlwollen findet.  Bei diesem Worten hatte er kurz seiner ehemaligen Bekannten in die Augen gesehen,  ließ dann aber seinen Blick doch auf den,trotzt der scheinbaren Menge überraschend leichten, Korb fallen.  Nein er würde nie verstehen, was genau das weibliche Geschlecht so an dieser Vielfalt an Kleidung fand. Aber gut es war abgedroschen wenn er sich selbst daran erinnerte wie wenig Kleidung er benötigte, also wie wenig verschiedene Kleidungsstücke Und gut wir werden nun bezahlen gehen, war angenehm mal wieder mit dir plaudern zu können,  doch denke ich habe ich mir nun ein Eis verdient    Sein linker Mundwinkel zuckte, seine Augen suchten nach Palias Blick und versuchten ihr Gesicht mit einem Lächeln zum springen zu bringen Ich denke auch die kleine Dame freut sich noch über den Geschmack von  etwas süßen Gefrorenen ?   Eine kurze Verneigung, die erwidert wurde, wobei die andere Person sich gemäß der Tradition noch etwas tiefer verneigte als zuvor Reijarmo.  Das Prozedere an der Kasse war zumindest relativ unkompliziert und schnell abgehandelt,  Ware glitt über den Scanner, ein Betrag wurde mit einem geschäftsmäßigen Lächeln genannt, von Reijarmo mit einem zerknirschten Lächeln aus der Geldbörse geholt und in Bar beglichen.  Nur noch ein paar gezielte, kunstfertige Griffe und die Kleidungsstücke waren vorbildlich gefaltet in den verschiedenen Tüten verschwunden.  Rosa Tüten. Gut das Geschäft war auf Damenmode spezialisiert, daher hätte er damit rechnen können, dass an seinem Unterarm Deko baumelte die auch an einem homosexuellen Weihnachtsbaum Heimat finden könnte.   Diese Eisdiele sieht doch ganz gut aus? Er deutete mit seinem Kinn auf ein kleineres Lokal mit drei auf einer kleinen Terrasse stehenden Tische hin.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Di Sep 20, 2016 9:40 pm



Leider, Leider schien es den Schwerenöter nicht sonderlich gestört zu haben, dass Palia ihm mehr oder weniger den Ellenbogen in den Magen gerammt hatte, eigentlich hatte sie mit einem erstickten Laut oder der gleichen gerechnet, aber nichts dergleichen passierte. Schade. Es wäre schon eine kleine Genugtuung gewesen, wenn er auch mal etwas zu leiden hatte.
Denn offensichtlich hatte immer nur Palia das Glück, alles irgendwie zu ertragen oder auszubaden, was Reijarmo so von sich gab. „Alles heiße Luft nichts weiter“ schnaubte, dass Mädchen sichtlich genervt und machte daraus keinen Hehl, dass ihr das ganze wirklich auf die Nerven ging und dieses ganze Geschauspielerte bis zum Himmel hinauf stank. Irgendwann, ja genau Irgendwann würden die Leute dahinter kommen und dann konnte sie zu dem weißhaarigen sagen, dass sie es ja gesagt hatte, und recht behalten hatte. Aber leider schien es noch nicht an der Zeit zu sein und solange musste Palia einfach in den sauren Apfel beißen und es wie eine Frau ertragen…vermutlich sah er in ihr eher ein kleines Kind. Tze, der würde sich ja noch mal umgucken…
„Was ja auch logisch ist…ich bin kleiner und Schlanker als du, da ist es nur normal dass Männerklamotten mir eher passen, aber wenn du so große Lust danach verspürst, lässt sich das gerne einrichten, wenn du willst Schminke ich dich noch passend dazu und mache dir eine niedliche Frisur, nur solltest du dann das Rauchen einstellen, sowas schickt sich nicht“ meinte Palia und innerlich nahm sie sich das Ganze auch irgendwie vor, in die Wirklichkeit umzusetzen. So schwer sollte es ja schon nicht werden, und wenn er sie rausschmiss, umso besser so konnte sie ohne Gefahr zu laufen verschwinden… „kannst du meinetwegen auch dem Shinigami oder Kamisama versprechen“ meinte sie und ging mit verschränkten Armen einfach schon mal zur Kasse…wenn er so weiter machte, suchte sie sich gleich noch etwas mehr aus, und wenn sie so an die Preisschilder der Klamotten dachte, sollte er sich besser etwas beeilen….
Mit einem nicken zu Reijarmo, dass er nun auch endlich seinen Hintern, zur Kasse bewegen wurde verabschiedete sich Palia mit einer Verbeugung von der jungen Frau dessen Name ihr wieder entfallen war und stand mit einem spitzen und vor allem Seligem grinsen Neben dem weißhaarigen Reijarmo der mehr oder minder begeistert, NEIN eher zähneknirschend eine süße doch recht hohe Summer bezahlte, Hach so ließ es sich doch leben, mit einem zufriedenem grinsen verabschiedete sich Palia zuckersüß von der Verkäuferin und ließ Reijarmo die Taschen tragen, Palia und Kenhsin spazierten frohlockend neben ihm her wobei Palia schon fast einen Hopser lauf hinlegte, sie machte das Versprechen war, sie nahm den Mann aus wie eine Weihnachtsgans, sollte er mal ein paar Federn lassen.

Moment EIS essen. Palias Alarmglocken läuteten gerade Sturm, sie konnte sich noch etwas daran erinnern, dass bei dem Zusammenstoß mit Rei wohl sein Eis zu Bruch ging, dass lächeln was er Palia schenkte war…alarmierend. „Ich hoffe ich muss dich nicht daran Erinnern, dass ich kein Geld habe und du dir dein Eis selber kaufen musst und wen würde ich gern einen Eisbecher haben….“ Meinte sie und schaute zu der genannten Eisdiele welche Reijarmo auch schon ansteuerte. Palia beugte sich runter und hob Kenhsin auf Augenhöhe von Reijarmo, „ich hoffe du denkst mit…nicht überall sind Hunde erlaubt auch wenn einige mehr können als zu Bellen und in die Ecken zu Pinkeln, klar?!“ meinte sie und lies die Arme sinken und ließ Kenshin auf ihre Schulter klettern, dann schlenderte sie mit den Armen locker auf den Rücken verschränkt rüber und setzte sich bereits an einen Tisch…


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mi Sep 21, 2016 6:06 pm

Bei ihren Bekenntnis über ihren mangelnden finanziellen Mitteln lächelte er nur schwach Ich neige nicht zu Ungeduld, aber auch nicht zum Vergessen nur damit du nicht auf falsche Gedanken kommst. Deine Schulden von einem Eis bleiben, das Eis , oder Eisbecher, gleich kannst du als Geschenk sehen. In gleichgültiger Art hob er seine Schultern an, ließ die Tüten dabei ein warnendes raschelndes Klagelied anklingen.   zumal es in Vergleich für den heutigen Tag auch keinen Unterschied mehr macht,  ich werde sehen wie wir deine finanzielle Situation gestalten. Faszinierend war dagegen wie dieser kleine eigentlich geradezu putzige Hund, der vermutlich die Hauptrolle in einer Werbung spielen könnte ihn immer ansah als wäre er ein Briefträger, oder schlimmer noch die Nachbarskatze.  Nicht das der junge Arzt sich daran störte, nein Hunde und Katzen haben ihn aus ihn unerfindlichen Gründen noch nie gemocht, dennoch manifestierte sich in ihm immer ein Unbehagen, wenn er daran dachte, dass der Hund auf Dauer auch mal allein mit seinen Besitztümern sein würde. Es war in der Werbung niedlich wenn ein Hund unbeholfen etwas markierte, im echten Leben stank es einfach nur. Selbe Sorge teilten verschiedene Lokale,  daraus resultierten Innenraumverbote, seltener dagegen Verbote für die Außenanlagen, sondern mehr unausgesprochenen Übereinkunft zwischen Ladenbesitzern und Kunden, dass der Hundebesitzer  für die geschäftlichen Aktivitäten des Hundes Sorge leistete und Häufchen vermied Oy und wenn er nicht in die Ecke und nicht an den Tisch pinkelt, sondern lieb auf deiner Schulter oder deinen Schoß sitzen bleibt, sollte es kein Problem werden. Ninken sind hier vielleicht etwas seltener als in Konoha, aber durchaus bekannt... immerhin ist dieses Dorf ein Auffangbecken für alle möglichen Shinobi und Kunochi die mit ihrer alten Heimat unzufrieden waren Oder die keine alte Heimat besaßen, bzw. in der alten Heimat wertgeschätzt wurden wie apokalyptische Reiter, egal. Lässig zog er mit leichten begleitenden Klang den Eisenstuhl über den harten Steinboden, ließ sich geradezu schwer auf den Stuhl fallen, ließ,  wobei die Tüten auf seinen Schoß platz fanden. So und nun? Er seufzte innerlich, Väterliches Verhalten war mühsam, Gott er hatte den Unterricht der Kinder schon damals nicht aus Bequemlichkeit geschwänzt, sondern im Wissen darum als Vorbild ungeeignet zu sein, zumal was war los mit einigen Jugendlichen in diesen Dorf? Wieso glauben einige von ihnen es sei eine grandiose Idee den Lehrer nach dem Unterricht etwas zu fragen, was zumindest so indirekt mit dem Stoff zusammenhängen konnte? Gott er hatte irgendwo auch noch ein Bestätigungsschreiben von allen Team administrativen Tätigkeiten entbunden zu sein und dennoch fand das Schicksal immer wieder  Schlupflöcher.   Wer aber klagt und weint und seufzt, wenn er tun soll, was ihm auferlegt ist, der wird dennoch durch Gewalt dazu gezwungen und wider Willen zur Ausführung der Befehle genötigt. Ist es aber nicht Unsinn, sich lieber schleppen zu lassen als willig zu folgen? zumal es gab nachher Eis, zumindest würde sich einmal ein Kellner erbarmen hast du dir denn schon überlegt ob du hier als Kunochi anfangen möchtest? Ansonsten kann ich dich jederzeit in die Ausbildung zu einer Iryōnin   schmuggeln Er kratzte sich kurz am Kinn Gut schmuggeln klingt zu dubios, besser gesagt weiß ich um dein Talent für diese Art von Chakra und würde dir dabei helfen es zu entwickeln.  Wenn nicht werde ich sehen müssen welche Jounin mein Vertrauen genießt und mir einen Gefallen schuldet. gefallen, die Währung , die schon sein Vater über alles liebte.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mi Sep 21, 2016 7:04 pm



Palia wusste schon warum ihre Alarmglocken ansprangen, dass Thema Ich-schulde-dir-noch-ein-Mandeleis war alles andere als eine schöne Stimme in ihrem Kopf, und es war auch eines der ersten –unbrauchbaren- Sätze welche sie zu hören bekommen hatte nachdem sie wieder mehr oder minder bei Bewusstsein war nach ihrem grazilen Sturz vom Dach. Deswegen war ihre Reaktion auf sein Eis natürlich alles andere als begeistert. Nun wenn sie eines bekam war das ganze natürlich eine ganz andere Sache, aber sie vertrat noch immer dieselbe Meinung, „Falls es dir entfallen sein sollte, helfe ich dir natürlich noch mal auf die Sprünge helfen, dass dein Eis kaputt ging war nicht meine Schuld und wenn bestimmt nicht mit Absicht, ergo kannst du mich eigentlich nicht dafür verantwortlich machen oder mich dazu nötigen dir ein neues zu kaufen“ meinte sie und schüttelte etwas den Kopf, genervt oder Fassungslos, eines von beiden…oder einfach beides.
Schweigend hörte sich die junge Inuzuka das ganze um ihren Hund an, und konnte nur verächtlich grinsen, ihr Kenshin war kein gewöhnlicher Straßenköter der einfach sich so benahm wie es ihm vielleicht in der Natur lag, Nein er war ein Nin-ken und somit könnte man ihn als Elite Hund bezeichnen und er wusste selbstverständlich wie man sich zu verhalten hatte, mit einer abwinkenden Handbewegung pflichtete Palia nur folgendes bei, „Keine Sorge dass macht er nur bei dir in deinem Haus oder sogar in der Nacht vor dein Bett“ dabei grinste sie ihren süßen weißen Hund an und stupste ihn zärtlich an der Nase. Sie wusste dass er es nicht machen würde, aber wieso nicht mal sowas sagen, dagegen sprach doch nichts oder?
Da Palia bereits am Tisch saß und ihren kleinen Kenshin auf dem Schoß hatte, streichelte sie diesen liebevoll und betrachtete Reijarmo wie er sich auf den Stuhl, recht ungelenk fallen ließ irgendwie schien er schön Müde zu sein, amüsiert darüber beugte sich Palia etwas vor und schaute ihn mit großen Augen an, „scheinbar hast du wenig Erfahrungen was die Ausdauer eines Shoppingtages angeht, vermutlich gehst du mit den Frauen nur ins Bett und am nächsten Tag nach dem Essen sollen sie wieder gehen“ meinte oder mutmaßte Palia lehnte sich wieder zurück und ließ ihren Blick über Reijarmo wandern, „Sollten wir vielleicht üben“ lachte sie kurz auf und schnappte sich dann die Eiskarte welche auf dem Tisch lag und lass sich alles genauer durch.
Während ihr Blick über die Bilder der Eisbecher glitt hörte sie den Worten von Reijarmo genau zu, seine Frage ließ sie aufhorchen und ebenfalls aufsehen, darüber wenn sie so recht Überlegte hatte sie nicht wirklich nachgedacht, jedenfalls bis auf die Ich-verschwinde-Hier-Idee.
Kurz Schaute sie noch mal in die Karte, ehe sie sich mit einem kurzen innerlichen Nicken entschieden hatte was sie gerne haben würde und schon Rei die Karte über den Tisch zu.
Dann stütze sie ihren rechten Ellenbogen auf den Tisch auf und legte ihren Kopf in die Hand und schaute zu Reijarmo. „Und du würdest mein Lehrer sein?“ fragte sie nach ließ sich die Frage und dass was er sagte noch mal durch den Kopf gehen. „Um ehrlich zu sein machst du nicht gerade den Eindruck als wärst du so froh darüber solange diese ganze Geschichte mit Tochter, Nichte zu spielen, aber vermutlich sollte ich mich Dankbar schätzen….wenn ich sowas kann, passiert sowas vielleicht nicht mehr so schnell…“ meinte sie schaute an Reijarmo vorbei und folgte mit dem Blick einem Kellner…


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Do Sep 22, 2016 6:31 pm

Lied zum Post

Ay sollte er nun wirklich damit anfangen sich gegenüber einer Minderjährigen für sein Liebesleben zu rechtfertigen? Erstens, er war auch damals schon ein höflicher und zuvorkommender Mensch gewesen, und hat den Frauen ihren verdienten Nachtschlaf, oder auch Schönheitsschlaf je nach belieben, immer gegönnt und war ganz anständig, ohne den klang einer knautschenden Decke oder klang von Schritten aus dem Bett und Zimmer verschwunden. Gut zwei dreimal saß er mit ihnen am Frühstückstisch, dunkle Erinnerungen besonders wenn dann auch noch die Mutter dabei war. Egal. Aber seine mangelnder Elan oder Shoppingausdauer, waren nichts das man ihn als Bestandteil eines miesen Charakters auslegen hätte können. Nein, ich denke in Zukunft wirst du auf mich verzichten müssen. Kaum zu glauben, aber normalerweise ist mein Terminplan noch enger gepackt als die Tüten Womit er beim zweiten Grund wäre, wieso er selbst dann, wenn er es nötig gehabt hätte, die Frauen zu bestechen, was er widerlich gefunden hätte, hätte er in den letzten beiden Jahren jegliche Kondition verloren. Sein Terminplan, die Idee verliebt gewesen zu sein, hat die Anzahl seiner Frauengeschichten auf eine Anzahl reduziert, die selbst ein Hund noch zählen könnte, selbst ein Hund der nur halb so schlau wäre wie Kenshin. Er seufzte kurz bei diesen Gedanken, nahm mit einer fast lustlos wirkenden Bewegung die Eiskarte in die Hand und betrachtete die vielen bunten Bildchen und die überraschend klein gedruckten Zahlen, betrachtete dann lieber wieder die hübschen Bilder von Erdbeeren und Bananen und kleinen Menschlein mit Rehaugen, die wahlweise auf einer Banane einen Skisprung wagten, oder in einen Schokobrunnen tauchten. Oyy wenn ihr wirklich homonculi leben, dann verzichte ich auf mein Eis. Die Worte waren nicht mehr als ein leiser Hauch, ein dumpfes Flüstern in die Karte, während Palia selbst kurz über seine  Frage nachzudenken schien. Immerhin das. Selbst bei seinen Affären hatte er diesen Wesenszug seines Vaters schon in sich wahrnehmen können: Er hasste Leidenschaft, Impulsivität blieb im Fremd und es war vielleicht gut wenn sie nicht wie ein Hund einem Hasen, sofort einer Idee verfiel und alles links und rechts ignorierte.   Nein. sachlich hatten diese Worte seine Lippen verlassen, während er seine Karte wieder auf den Tisch legte und seine Hände zum Dach faltete, im Blick ihr Gesicht und ihre an ihm vorbei schauenden Augen Du würdest Bestandteil einer der Ironyn Jahrgänge werden, meine dortigen Angestellten würden dich genauso wie die anderen Jugendlichen  unterrichten, und mir Rückmeldung geben.  Langsam legte er seinen Kopf ein wenig zurück, betrachte den wolkenlosen blauen Himmel Ich wäre vermutlich eher so etwas wie ein Dämon, der euch und die anderen mit seinen Ansprüchen zur Weißglut treibt. Zumindest wurde  mir das einmal erzählt, unter anderem von dem Mädchen, welches wir zuvor getroffen haben. Aber naja, ich würde dich  auf den Stand der anderen bringen. KELLNER wir wollen bestellen Der Kellner kam langsam heran, blickte von links nach rechts, besah sich kurz die Tüten auf dem Schoß des älteren Mann und blickte dann zurück zu dem Mädchen um an Ende mit einer leichten Verrenkung Reijarmo in die Augen sehen zu können, denn dieser hatte bislang noch kein Interesse daran gehabt seinen Kopf wieder in die alte Position zu bringen. „ Der Hund wird keine Probleme machen?“ Das habe ich mich auch gefragt als ich ihn das erste mal gesehen habe, aber er ist erzogen. Zumindest ausreichend. Vielleicht sogar besser als meine Wenigkeit im gleichen Alter,  glaube konnte erst mit Einem Jahr alleine aufs Töpfchen gehen. Er legte seine Kopf wieder zurück und kratzte sich an am Kinn Das Eis mit dem meisten Zucker und für dich Pali ? Er lächelte auch dazu passend Zuckersüß und bezahlte sogar sofort, sogar mit großzügigen Trinkgeld, ganz egal wie unüblich es hier sein mochte, in Gestugakure war es normal gewesen, eine typische Folge des dort florierenden Tourismus. Kurz nachdem der Kellner fort war suchte er mit seinen Augen wieder den Hund Wie viele Objekte kann er unterscheiden? Mir kommt eine Idee wie er auch als Medic dienen kann.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Sep 23, 2016 5:10 pm



Die Frage blieb mehr oder weniger unbeantwortet und so wirklich hatte die junge Inuzuka eh nicht mit einer erst zunehmenden Antwort gerechnet, eher im Gegenteil und diese bewahrheitete sich nun auch noch…Wahrscheinlich hatte Palia eh nicht wirklich Lust, wäre Reijarmo darauf eingegangen über seine ganzen verflossenen Bettgeschichten zu reden, nicht das Palia prüde wäre, nein dass eigentlich nicht aber vermutlich hätte sie was gehört was ihr nicht gefallen würde, SIE einfach nicht wissen wollte, vielleicht war es auch Klüger erst einmal nicht mehr diese Art von Thema aufzugreifen. Belustigt zum einen und etwas enttäuscht darüber machte das Mädchen einen richtigen Hundeblick, sie blies etwas die Wangen auf und schmollte etwas, „und wer würde mir das Ganze dann immer Bezahlen, du windest dich ziemlich schnell aus der Schlinge, hättest du vom ersten Augenblick gesagt dass ich weder verwandt noch sonst was mit dir bin, hättest du vielleicht …Hmm vielleicht auch doch…wie dem auch sei, ich finde es gemein wenn ich alles irgendwie Zahlen muss, vor allem mit welchen Mitteln“ meinte sie und wirkte, schauspielerische Meisterleistung, sehr niedergeschlagen, im Grunde war es ihr eigentlich egal ob er mit kam oder nicht, nur würde sie wohl kaum nach Herzenslust alles ausgeben können. Vermutlich würden ihre Klamotten nun eh erst einmal eine Zeitlang reichen, wenn man nicht wieder auf die Idee kam die aufzuschlitzen…

„Dann bist du scheinbar nicht mehr so Vorsichtig wenn du mich nicht selbst beaufsichtigen möchtest, ich mein ich bin ein junges Mädchen, temperamentvoll und ungestüm was ist wenn ….so ganz plötzlich so ausversehen mit etwas rausrutscht, wem wird wohl Glauben geschenkt“ meinte Palia und beugte sich ein Stück zu Reijarmo vor, ein kleines grinsen war auf ihren Lippen und ihre Eckzähnchen blitzen kurz auf in der Sonne, „mal davon abgesehen, würde ich ungern einfach die Schulbank drücken und von jemanden den ich nicht kenne Anweisungen erfüllen“ meinte sie eher nachdenklich, vermutlich musste sie eh klein bei geben und einsehen dass der Herr Doktor doch einen volleren Terminplaner hatte als man jetzt vermutete. „mal sehen aber wenn möchte ich nicht einfach ins kalte Wasser geschubst werden, und wehe ich bekomme zuhause nicht noch extra Hilfe…“ meinte sie und schaute dann zu dem Kellner auf welcher sie, Reijarmo und die Tüten irritiert musterte bis sein Blick auf Kenshin hängen blieb, der kleine Hund machte nicht mal Anstalten aufzusehen und genoss die Nähe von seinem Frauchen.
Gerade wollte Palia etwas sagen oder eher Knurren, da kam ihr Reijarmo auch schon zuvor, langsam schloss das Mädchen ihre Lippen wieder und grummelte leise vor sich hin, „dieser Hund ist besser erzogen als Menschen teilweise“ knurrte sie und Kenshin bellte kurz auf drückte dann sein Gesicht zwischen die Brüste von Palia und schenkte den beiden –damit waren der Kellner und Reijarmo gemeint- keine Beachtung mehr.
„Den Erdbeerbecher mit Sahne“ meinte sie und schaute dann Reijarmo an, „Palia“ berichtigte sie Ihn wieder und sah zu wie der Kellner auch schon verschwand, schneller als er erschienen war…hoffentlich musste sie nun nicht so lang auf ihr Eis warten…
Während beide warteten bekam Palia eine neue Frage und diesmal schaute sie nicht Reijarmo an sondern zu ihrem Kenshin der friedlich schlummerte, beinahe Gedankenverloren spielte sie Sanft an seinem kleinen Schweif rum und schaute nach einiger Zeit auf, „vermutlich so gut wie alles, dank seines guten Geruchsinnes und Instinkte Allermiert er sehr schnell…zu dem scheint er einen ausgeprägten Beschützerinstinkt zu haben….wenn du das meintest?“. Palia legte den Kopf etwas schief und musterte Reijarmo eindringlich von oben bis Unten…


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Sep 23, 2016 6:14 pm

Unvorsichtig? Vielleicht, aber Erfahrungsgemäß ist das Leben oft so wie das planen einer Überraschungsparty, oh ah bestimmt merkt jemand etwas, bestimmt merkt er oh wie viele viele dumme Fragen man ihn stellt, was isst du gerne, was war noch gleich dein Lieblingslied, und erinnerst dich noch an damals an dem und dem? So auffällig, und wie viele bemerken wenn eine Feier geplant wird? Niemand, außer Eifersüchtigen Ehemännern und Ehefrauen, glaube die Menschen sind ziemlich gleichgültig wenn es nicht um sie selbst geht. und die warmen Strahlen der mittäglichen Sonne fühlten sich angenehm an auf seinem Gesicht, nicht das er erpicht darauf wäre irgendwelche komischen Debatten mit Dorfoberen zu führen, aber am Ende würde er sich selbst verhören müssen, faktisch war in diesen Anliegen nur noch die Kage von größerer Autorität und die wusste darum, dass der junge weiße Mann im weitesten Sinne Loyal war, nicht Loyal wie ein dummer Esel oder ein vorbildlicher Soldat, der auf Befehl Runden im Kreis rennt bis die Beine versagen, aber als jemand der in seinen Entscheidungen auch immer das Wohl des Dorfes berücksichtigte… wenn auch nur um seinen eigenen Arbeitsaufwand zu minimieren. Ähnlich lag es bei Palia, wenn sie irgendwann reden wollte, so sollte sie nur, der Aufwand sie zu überwachen, war größer als kurz zu erklären was seine Absicht war und wieso er so gehandelt hätte. Ihr damit verbundenes verswhinden würde er bedauern. Würde er das? Träge konzentrierte er sich auf ihre Gestalt in seinem Gewir, auf das Gefühl welches die Bewegung ihrer Lippen erzeugte und grinste ebenso keck wie sie bei ihren Worten des Widerwillens gegenüber den schulischen Pflichten einer jungen Frau. Die Hilfe wirst du bekommen, zu erklären wieso ich jemanden in einen Kurs hieve für den eigentlich strenge Richtlinien existieren, nur damit diese Person darin versagt, wie ein Hund beim bezwingen von Bäumen, dürfte mühsam sein. Gott dann musste er nur noch überlegen wie er sie darauf vorbereiten wollte, war ja nicht so, dass er nicht schon den Lehrplan der anderen erstellt hatte, wodurch darin schon ein großer Teil der Ideen seines Vaters zu idealen Unterricht Auswirkungen besaßen. Gut eins zwei Tricks gab es immer, nur? Seine Hand umrahmte seinen Oberschenkel, nein er würde Sie nicht so trainieren, wie sein Vater ihm, zumindest nicht in dieser absoluten Härte. Erdbeereis? Passt irgendwie Er lächelte etwas breiter, lauschte ihren Bewegungen, beobachtete ohne Augen und ohren wie der Hund mit seinem Schweif spielen ließ Nicht direkt, auch wenn es wichtige und lobenswerte Eigenschaften sind, so meine ich es nicht. Können Ninken Chakra riechen? Wir haben in unser Klinik auch Hunde die für die Tumordiagnose eingesetzt werden, genau wie Hunde für Diabetiker, oft auch Ninken welche im Gefecht verwundet wurden. Spontan gefällt mir die Idee, eine neue Art von Ironyen zu konzipiren, und ich glaube bei einer Inzuka könnten die Erfolgsaussichten besonders groß sein er kratzte sich unterhalb seines linken Auges, ließ ein leises Gähnen erklingen. Aber ich würde vermutlich noch ein paar Wochen benötigen um mich diesbezüglich einzuarbeiten, insbesondere um Berichte erstellen zu lassen, wie es derzeit in Konoha gehändelt wird. Gott viel zu viel Arbeit Gerade bei den letzten Worten war seine Stimme mehr in ein Murmeln übergegangen, Worte die Reflexartig gekommen waren, da ihn eigentlich solche Aufgaben reizten insbesondere, wie er den Hund auf Chakra Formen sensibilisieren konnte.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Sep 23, 2016 8:00 pm



Mit einem Augenverdrehen und genervten „du hast echt die Gabe alles kaputt zureden“ drehte Palia erst mal ihren Kopf weg, sie ließ die vergangen Tage noch mal im Stillen vor ihrem inneren Auge ablaufen… und zum Schluss konnte sie nur den Kopfschütteln. Palia konnte wirklich nur inständig hoffen dass sie noch einmal Gelegenheit dazu bekam sich an den zu Rächen welchen sie es zu verdanken hatte, dass es nun mal so gelaufen war…wie es war…
Aus den Augenwinkeln schaute sie noch mal zu Reijarmo und beobachtete ihn, kurz ging ihr Kopf ebenso wie er in den Himmel, die Augen wegen der Sonne leicht zusammen gekniffen schaute sie in den Himmel, wirklich interessant war der Himmel mit den Wolken nun auch wieder nicht und so senkte sie ihren Kopf wieder und rieb sich kurz über die Augen. Wieso wollte sie gerade gerne Wissen was in dem Kopf von Reijarmo vor sich ging, vermutlich weil sie ihn einfach noch nicht wirklich einschätzen konnte…dass hatte wirklich, rein gar nichts mit mögen zu tun!
Er grinste, Reijarmo grinste sie tatsächlich an? Oder grinste er nur wegen ihrem Kommentar zu der Tatsache, dass sie nicht ganz so die Lust auf Schule im normalen Falle hatte, dennoch blitzen noch mal kurz ihre Zähnchen auf ehe sie ihn wieder neutraler betrachtete ihn. Ihre Augen hielten dem Blick dennoch Stand und schüttelte leicht tadelnd den Kopf, „du schätzt mich ziemlich unbegabt ein, aber vermutlich weil die anderen schon länger Schüler und Schülerin spielen haben sie mehr Kenntnisse als ich, wenn du willst, dass ich dich nicht als deine Nichte oder Tochter palmiere solltest du alles daran setzen dass ich sie übertreffe“ meinte sie grinste ein teuflisch-süßes lächeln und lehnte sich zurück, was Reijarmo wahrscheinlich nicht einmal wirklich mitbekam waren die hektischen Schritte und gerufe, was noch alles zu den Gästen gebracht werden musste, kurz schnüffelte Palia in der Luft, es roch süß….vielversprechend sie wollte endlich ihren Eisbecher haben.
„In wie fern passt es den?“ hakte Palia nach und umwickelte den Schweif von Kenshin sanft um ihren Finger, der kleine Ninken ließ sich absolut nicht stören und kuschelte sich mehr, wenn das überhaupt möglich war an ihre oder eher zwischen ihre Oberweite. „viele mögen diese Früchte“ meinte sie eher Monoton und gähnte müde, warum hat sie noch mal nicht ausschlafen können? Vermutlich weil es ein Fremdes Haus wahr und zu viele Gedanken in ihrem Kopf versammelt waren…oder einfach weil es Mittagszeit war und eben diese Müdigkeit mal auftrat. Was nun auch wirklich hinfällig war.
„Hmmm, ja kann er ziemlich gut, ich weiß nicht in wie weit du informiert über die Menschen bist die einen der Bijuus in sich haben, er kann diese zwar noch nicht 100procentig zuordnen aber er spürt sie Menge an Chakra und dass es nicht normales ist, wie ich es zum Beispiel habe…“ meinte Palia legte den einen Zeigefinger seitlich an ihr Kinn und schaute nachdenklich etwas an Reijarmo vorbei hörte seinen Worten zwar zu aber dachte über die Idee zeitgleich im Stillen nach, „solange ich weiß wie ich mich oder ihn heilen kann mach ich diese Schulung mit“ meinte sie und schaute auf, als der Kellner mit einem Tablett und den beiden Eisbechern ankam, lies die Hand zu der Kette wandern welche sie noch immer trug und betrachtete dann den Eisbecher welcher gerade vor ihre Nasegestellt wurde. Ohne zu zögern schnappte sich die orangehaarige Inuzuka den Eislöffel und häufte sich bereits eine Erdbeere darauf eher dieser mit einem zufriedenen grinsen in ihrem Mund verschwand „mach du mal deine Pläne“ meinte sie kauend und häufte sich den nächsten Eis-Sahne-Erdbeerlöffel auf.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   So Sep 25, 2016 6:08 pm

Erdbeeren werden ebenfalls oft für etwas gehalten, was sie nicht sind.  Es sind streng genommen keine Früchte, sondern Sammelnussfrüchte. Er rieb sich kurz mit dem Zeigefinger seiner linken Hand über ein Augenlied, setzte träge seine halbernste Ausführung fort die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze sind kleine gelbe Nüsschen und ziemlich ungenießbar.  Aber was ich eigentlich meinte war die Farbe ja manchmal ging es um die einfachen Dinge und darum,  diese kompliziert wirken zu lassen, zumindest etwas komplizierter und etwas besonderes zu geben. Gut durch den Verweis auf die rote Farbe hatte die Wahhreit mal wieder alles vernichtet, aber dennoch hatte er ihr vielleicht ein bisschen zum Nachdenken gegeben. Zumal er noch immer anzweifelte ob sie unbegabt sein würde, gut bei auffinden von Gilbird hatte sie so ziemlich versagt, und bislang hatte er sie noch nicht kämpfen gesehen, einige ihrer Schlussfolgerungen waren, zumindest aus Sichtweise eines Kensaku, sehr emotional… aber wo war er? Genau sie hatte eine gewisse Begabung im Umgang mit der Kette und dem dort versiegelten Chakra gezeigt. Eigentlich könnte ich schauen inwiefweit die prognostische Güte davon ist, muss ich auf meiner ToDo Liste vermerken.  Eine ohnehin zu lange Liste,  daher kam es auf diesen einen Punkt mehr oder weniger ohnehin nihct mehr an, und wie sagte noch gleich sein Vater? Ein Spiel wird besser je komplexer es wird, zumindest für diejenigen, die es noch immer verstehen.  Hier und jetzt war das Eis spannender, also die Schüssel, recht viel Schokolode, irgendwo auch etwas rot, dort Gelb scheinbar auch zwei Kirschen, summa summarum das Ergebnis davon, wenn zwei 14 jährige Mädchen sich austoben dürfen, immerhin 14 Jährige Mädchen, mit einer gewissen Ahnung von Ästhtik, und der Löffel gefiel ihm. Schön schlicht und irgendwo noch immer elegant.  Jinchuriki waren ursprünglich einer meiner Schwerpunkte, macht ihn solch Chakra nervös? Dann kann ich mir zumindest einreden, dass er mich deswegen nicht mag.  Gut sein Chakra war diesem nur ähnlich, schwer zu beschreiben aber beide besaßen eine rech alte ursprünglich Signatur. Langsam lehnte er sich wieder nach vorne,  lauschte kurz dem federleichten Windhauch von Schwindel, der sich in seinem Kopf breit machen wollte, griff dann nach dem Löffel und schob in der schlichten Eleganz einer Baggerschaufel den ersten Haufen der kalten Zuckervergiftung in seinen Mund. Heilen Gewiss, eine Freundin von mir hatte sich  sogar darauf spezialisert die Begleiter von Shinobi zu behandeln. Ich werde mich mal bei ihr um ihre Unterlagen bemühen Anders gesagt er würde Gilbird losschicken, seit diese Frau ihm mal zwischen ihre gelobten Hügel gesteckt hatte, war dieser recht angetan von ihr und würde wohl quer durchs Land fliegen, in stiller Sehnsucht nach dieser weichen, warmen Haut, die er selbst nur an unverfänglichen Stellen berüht hatte. Leider. Leider wie er mittlerweile dachte, aber dies war eine andere Geschichte, die ihn nicht tangierte.   Wieso hast du sofort das Erdbeereis bestellt? Fallen dir gerade noch weitere Lebensmittel ein, die du gerne isst?  Beim letzten Satz hatte er noch eis in den Backentaschen, wobei er mittlerweile sein Esstempo merklich gedrosselt hatte und jetzt geradezu adelig ziviliert den Löffel zu führen vermochte.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   So Sep 25, 2016 8:19 pm



Wieder konnte Palia nur die Augen verdrehen, er hatte wirklich die einzigartig oder in dem Falle bescheuerte Gabe alles irgendwie kaputt zu reden, dass es für Palia echt immer schlimmer wurde einfach zu antworten und nicht gleich über den Tisch zu springen und Reijarmo in den Hals zu beißen.
„Jahaaaa ich weiß, dass auch selbst, dass die Samen bei einer Erdbeere draußen sind…ist ja schon gut, du hast wundervoll alles aus den Büchern gelernt du brauchst es mir NICHT vortragen da ich keine Noten verteile“ meinte sie und winkte mit der Hand ab, wie konnte man es nur drauf haben, über eine leckere Frucht nur so viel reden und was machte es jetzt für einen Unterschied, dass die Inuzuka diese eben einfach mochte und sich spontan und schnell für dieses Eis entschieden hatte. Kopfschüttelt lenkte das junge Mädchen ihre Aufmerksamkeit wieder zu ihrem Eisbecher, sie Ass oder man konnte eigentlich eher sagen, schaufelte das Eis ziemlich NICHT Ladylike in sich rein, sie hatte ewig keinen leckeren Eisbecher mehr gegessen und wenn man Hunger oder Appetit hatte sollte man doch essen, nicht dass es ein andere noch wegaß. Und zu dem was scherte sich Palia um die Blicke oder Meinung der Leute, vielleicht bekam sie ja auch noch einen zweiten, immerhin hatte sie sich den ja auch wirklich verdient….
Das Reijarmo schwieg zu der Aussage, ob man sie wirklich immer Unterschätze, nicht Antwortete nahm Palia zur Kenntnis und sie würde es auch noch mal anbringen wenn es die Situation erlaubte, das war wirklich so als trete man ihr auf die Füße, unterschätzen ging ja mal so was von gar nicht… und genau DAS würde sie dem weißhaarigen in der nächsten Zeit noch eintrichtern notfalls musste eben die halbe Einrichtung Fliegen oder daran glauben, er sagte ja selbst, dass er eine Schwester hatte, wäre ja ein viel zu braves Mäuschen wenn sie sich nicht auch mal in die Haare bekommen hätten, also könnte er solche Situationen kennen oder nicht, eben eine solide Fünfzig zu Fünfzig Chance.
Fertig mit dem Eis legte sie den Eislöffel mit einem dumpfen aufdonnern auf den Tisch und schaute zu Reijarmo, „Könnte man so sagen ja, aber glaub bloß nicht, dass er sich davon ewig einschüchtern lässt, er ist noch Jung…“ meinte die Inuzuka und leckte sich über ihre Lippen, welche süß schmeckten von dem Eis, und der Sahne. Dann grinste sie und beugte sich vor beobachtete die Bewegungen wie Reijarmo das Eis verspeiste und schüttelte den Kopf, „Sorry aber er mag dich einfach nicht, da gibt es keine Erklärung die du suchen kannst“ meinte sie und streckte den Arm aus um doch etwas zögernd kurz zwei Mal auf den Kopf zu Tippen, „Sorry aber damit musst du nun Leben“ meinte Palia grinsend beinahe hätte sie noch Opa hinterhergeschickt biss sich aber auf die Lippen und lehnte sich dann wieder zurück aber nicht ganz weil sie ihren Ellenbogen auf den Tisch stemmen wollte damit sie ihren Kopf auf die Hand legen konnte.
Genervt blies die orangehaarige dann ihren Atem aus was ihren Pony zu beben brachte, „nicht schon wieder eine deiner Damen, ich habe keine Lust die ganzen Frauen deiner Vergangenheit oder so kennen zu lernen, das ist ja schon verstörend…“ meinte sie und knirschte genervt mit den Zähnen, dann flackerte eine kleine Idee auf, welche sie sich wohl für später aufheben sollte…dennoch es stimmte sie wollte nicht die ganzen Frauen sehen mit welchem der Herr anbandelt…irgendwann würde Palia ihren Brechreiz nicht mehr unter Kontrolle haben… oder machte er das mit Absicht, um sie zu verjagen oder so?
„Wehe der treibt es wenn ich brav daneben im Bett liege…Eww Igittt, Palia bekomm ja diesen Gedanken aus dem Kopf….eww“ dachte sie und ihr wurde etwas Übel am Tisch.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Sep 26, 2016 5:19 pm

Ruhig erfasste er wie die Ohren des Hundes sich ein wenig zurückstellten, immerhin verzichteten die Haare im Nacken darauf sich zu erheben, vermutlich reichtem dem Hund die Worte seines Frauchens. Wie auch immer, dachte sich Reijarmo, einfacher wäre es gewesen, bei dieser Version Zustimmung zu heucheln. Weil zu erklären wieso man die Hand, die einen füttert beißen möchte war vielfach eine schwierige Angelenheit. In seinem Fall? Er genoß den süßen Geschmack des Eis der immer wieder von einer Frucht unterbrochen wurde und kümmerte sich ansonsten wenig darum ob ihn dieser Hund jemals lieben würde oder nicht. Hey akzeptanz war ohnehin das Zauberwort seines Lebens, dazu Respekt und Loyalität. Solange wie der Hund also daran dachte, sich an die Regeln zu halten konnte er gerne empfinden was er wollte. Du kannst ansonsten gerne noch an meinen Eis mitessen Ein schwaches Lächeln umspielet seine Züge während er den Eisbecher ein wenig weiter in die Mitte schob, dabei ihr schwaches und vergängliches Lächeln mustert. Die Erwähnung von Forest schien ein Fehler gewesen zu sein, wieso auch immer. Wie hatte seine Schwester dazu noch angemerkt? Frauen hassen den Namen anderer Frauen, selbst ich als deine Schwester finde es schöner wenn du nur von mir redest und wir beide ignorieren, dass es noch andere Frauen geben muss, aber wunsch eines einfachen Mädchens. Reijarmo selbst runzelte dabei immer kurz die Stirn, es war für ihn so als würde man sich beschweren ein Kohlestück in einen Wald zu werfen, dabei ist die Kohle selbst nicht der Grund für Feuer, nein das Feuer entzündet sie lediglich. Vergangenheit? Sie und ich sind noch immer befreundet Er legte seine Hand auf seine zum Dach gefalteten Hände und bemühte sich um ein unverfängliches Großväterliches Lächeln Eine Vielzahl an Kontakten ist etwas ganz normales in meiner Position. Unausgesprochen das mein Vater ein Menschenfänger ist Er nahm seinen Kopf wieder zurück und egriff wieder den Löffel, der zugleich ein wenig auf und ab wackelte Nur habe ich keine Lust mich heute zu viel mit dem Geschäftlichen zu beschäftigen. Morgen werde ich schon von Akten erschlagen werden, wieso schon heute den Geist künstlich damit beschweren? Er schob den Löffel in die Schale begann die letzten Reste auszumergeln Aber ich habe bislang tatsächlich nicht gelernt was ein richtiger Shoppingtag bedeutet, also dann unterrichte mich und sage was scheinbar der nächste Progammpunkt wäre
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mi Sep 28, 2016 12:13 am



Palia strichelte oder man sollte besser sagen spielte etwas mit dem kleinen Schweif von Kenshin oder zupfte sanft an dessen Ohren, sie wusste wie sie mit diesem Hund umgehen musste immerhin war sie auch eine Inuzuka…da war diese Fähigkeit regelrecht in die Wiege gelegt und das Mädchen liebte einfach Tiere, egal ob Hunde oder Katzen oder andere wobei nein ihr Lieblinge waren ganz Eindeutig Hunde und diese Tiere merken eben auch so Wundervoll wie es einem ging, und was man von ihnen dachte….gut sie hatten auch ihren ganz eigenen Willen ihr ganz eigenes Temperament und eigenen Charakter, Kenshin mochte zum Beispiel lieber mal etwas länger schlafen nicht unbedingt Männer in der Nähe von Palia und war ein sehr stolzes Wesen wenn man ihm einmal auf dem Schlips trat nahm er das sehr lange sehr Übel. Jap Reijarmo würde es nicht so leicht haben das Vertrauen oder den wohlvollen von dem kleinen Hund zu bekommen, schon allein weil der kleine Ninken seine Palia über alles liebte und alles daran setzte dass er ihr NICHT so nahe kam oder wehtat.
Palia schaute eher Skeptisch zu dem wild durcheinander gewürfelten Eis von Reijarmo schüttelte aber den Kopf, es sah schon reichlich an geschmolzen aus und sie mochte es nicht, wenn das Eis schon halb flüssig war, was sie allerdings mochte war wenn der Kuchen Schliff hatte, was so viel bedeutet, dass in der Mitte Teig nicht aufgegangen war und fester war, eine Art Brownes. „Nee danke“ meinte sie nur und der Blick huschte noch einmal fix zur der Eiskarte, und dann zu den Kellnern, nein vermutlich würde sie nicht noch etwas Bestellen, maximal in einem anderen Laden.
Genervt schnaubte Palia auf „Oh na Super klasse, da bin ich aber wirklich Froh“ meinte sie ironisch und verdrehte geradezu theatralisch die Augen, japp sie hatte so gar keine Lust darauf und dass was sie sagte, hallte in ihren Gedanken wieder nach, vermutlich würde sie sogar recht behalten, „erklärt auch warum ich hier bin, Mensch, gefangen“ meinte sie und fügte in Gedanken noch ‘gehalten‘ hinzu. „Wie sagt man so schön der Apfel fällt nicht weit vom Stamm vermutlich hast du all das einfach nur vorgelebt bekommen“. Nachdem Palia gesprochen hatte taucht auch Kenshin wieder aus dem Nickerchen mit den tollen Streicheleinheiten zurück und sprang von dem Schoß, sich Streckte und dann um den Tisch schlich. „wenn du mich gehen lässt egal was in meinem Kopf noch ist oder nicht, hast du nicht die Arbeit“ meinte Palia monoton und zupfte etwas an der Tischdecke ehe sie sich erhob „Gibt viele Möglichkeiten, da ich aber nicht weiß was es hier so gibt, könnte es schwer werden wenn ich die Reiseleiterin spielen muss, daher…darfst du dich gern etwas mehr anstrengen, aber ein großer Platz wäre nichts schlecht, da Kenshin sich noch etwas auspowern sollte, Stadt ist kein Problem aber er will auch mal seinen Auslauf“ meinte Palia streckte sich und gähnte dann kurz auf, und lief einfach in irgendeine Richtung, drehte ihren Kopf leicht nach hinten „Ach ja und du darfst gern die Tüten tragen“ meinte sie und spazierte langsam weiter, Kenshin tapste munter neben ihr her…
Sie wurde angehalten von einem Mann er ihr eine kleine Tasse in die Hand drückte, er verteilte gerade irgendwelche Kost und Getränke proben, irritiert schnubberte Palai an ihrem Glas. "dass ist Reiswein" stellte sie fest und schaute zu dem Mann, was sollte sie bitte damit...wobei...Betrinken schien eine nette Abwechslung zu sein, für dass was sie wohl alles mal mitbekommen würde... "Harem ist echt nichts dagegen" dachte sie und nippte etwas. Bähh schmeckte wirklich nicht gut.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Sep 30, 2016 12:15 pm

Oy was hatten Frauen immer mit der Vergangenheit? Vergangen war das Wort, sie würde nicht wiederkehren, außer wir errichten ihr mit unseren Gedanken einen Tempel, bauen Götzenbilder des Leides vor denen wir Buße tun und uns selbst mit einer Peitsche geißeln.  Bedächtig blickte Palia nach, als diese sich erhoben hatet und in Richtung eines kleinen aber hübsch hergerichteten Verkaufstands schritt. Blaue Tücher, eine grauer Schirm. Reijarmo kannte die dortigen Kanji, ein Sake Händler,  nicht die höchste, nicht die geringste Qualität, ein typischer Sake denn man verschenkte wenn man auf die Feier einer Person eingeladen war, bei der man noch nicht genau wusste ob man schon befreundet oder nur gute bekannt war. Er schloss für ein paar Sekunden die Augen, wollte so etwas wie einem Windzug erfassen, wie lange war sein letzter Sake her? Zu lang, und eine betrunkene Frau, deren Betrunkenheit seine Hemmschwelle war.  Fluss des Lebens, die Lieblingsmethaper seines Vaters,  schön und gut aber für einen Fluss gab es zu viele Wiederholungen, als würden entscheidungen beginnen Regentänze zu halten.  Ein schwaches schmunzeln manifiesterte sich auf seinem Gesicht und mit einem Ruck erhob er sich, Arm auf dem Nacken liegend schritt er zum Verkäufer.   Oy oy um diese Uhrzeit lässt sich schon Sake verkaufen? Die Zeiten scheinen mir goldene Kugelschreiber zu versprechen „ Kensaku Sama, wie schön sie zu sehen“ schwach neigte der Verkäufer sein Haupt, betrachtete dabei nur noch aus den Augenwinkel seine andere Kundin. Wie geht es der Frau Gemahlin? Hilft die neue kost? die Antwort war ein eifriges Nicken,  gefolgt von einem hastigen Griff unter die Theke um eine etwas dunklere Flasche empor zu holen. „ Wollen sie Kosten? Es könnte eine Bereicherung für ihr Regal im Krankenhaus sein“  Reijarmo lachte kurz und kratzte sich am Kinn Um die Uhrzeit trinken in meinen Beruf nur die Chirugen, das kleine Mädchen kann gerne für mich probieren, wenn sie mir verspricht danach für die nächste Stunde keinen Sake mehr zu trinken. Er neigte sich hinab und flüsterte ihr ins Ohr Ich bräuchte nur dein Handgelenk um dein exaktes Alter zu kennen, aber auch so weiß ich, dass zu jung bist. Aber die meisten 14 Jährigen sind neugierig, nicht wahr er Kopfte ihr auf die Schulter und betrachete wieder das faltige Gesicht des Verkäufers. Liefer doch einfach eine Kiste in mein Büro, am besten Abends, dann hab ich auch Zeit mir deinen Rücken noch einmal anzusehen. Ich werde jetzt erstmal mit meiner Nichte in einen Park gehen, der Hund braucht Auslauf . Gegenseitiges Nicken, gefolgt davon, dass Reijarmo seine Arme hinter dem Kopf verschränkte,  ein wenig vom dem kleinen Stand wegging, an einer Stelle mit wenigen Menschen stehen blieb und sich auf die Höhe von Palia hockte, ihr die Hand auf den Kopf legte.
Wie sagte Vater? Leben ist ein Fluss,  und wir sitzen auf einem Floss. Wir können versuchen gegen die Strömung zu paddeln,  weil wir das unbekannte Meer fürchten, aber wir sind gegen die Strömung ohne Chance. Wir fischen, wir sonnen, wir nutzen die Dinge die wir im Fluss finden, wir können sie nutzen und uns dadurch entwickeln, bauen uns daraus vielleicht einen Unterstand oder verbrennen in der Sonne. Egal. Das Floss treibt voran. Woran ich glaube Palia, dass es ein Schicksal gibt, dass es eine Bestimmung war die uns zusammengeführt hat. Und ich bin Arrogant genug, um davon überzeugt zu sein,  dass meine Bestimmung nicht ist eine junge Frau zu enttäuschen oder im Stich zu lassen. Denk von meiner Vergangenheit was du willst, für mich ist Sie vergangen und bekümmert mich nicht mehr, wenn du dagegen deine Urteile darauf aufbauen willst, so ist es dir freigestellt. Er schwieg einen kurzen Augenblick betrachtete aus alten traurigen Augen ihren harten unerbitterlichen Blick, fand sich selbst in diesen Augen wieder, diesen simplen Trotzt, diese Unbeholfenheit  und wilde Wut gegen das Leben oder vielmehr die Angewohnheit des Lebens keine Antworten geben zu wollen, beständig mit neuen Verwirrungen seine Anhänger aus dem Gleichgewicht bringen zu müssen. Zwei Wochen, so lange versuch dir Zeit für dein Urteil zu nehmen, wenn du dann noch immer davon überzeugt bist, dass unser Schicksal gewesen ist uns zu finden und zu trennen, so sei es. Vater wird dann einen Weg finden um dich in Konoha unterzubringen er lächelte Milde während er mit gebeugten Knien sein Gesicht auf der Höhe ihres Gesichtes  beließ, die Hand noch immer fürsorglich auf ihren Kopf liegend.  Zog sie nun langsam fort, während er sich wieder erhob um die Hände auf seinen eigenen Hinterkopf zu legen. So und nun lass uns in Richtung des Park gehen, bevor der Hund noch denkt es wäre eine gute Idee eines der Geschäfte als sein Revier zu markieren.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Sep 30, 2016 2:43 pm



Noch immer stand Palia bei dem Verkäufer und nippte ab und an, an ihrem Reiswein, auch Sake genannt. Was fanden die meisten nur an diesem Gesöff so toll, ab und an bekam das Mädchen schon eine Gänsehaut so ein komischer Geschmack hatte dieses Zeug für sie, vielleicht lag es ja auch nur daran, dass sie ja einen zu guten Geschmacksinn hatte das es Palia einfach nicht mundete oder es schmeckte einfach so mies dass es genau wie Brokkoli einfach nicht ging. Etwas was Palia wohl auch ab jetzt meiden sollte, andererseits wenn sie weiter dass alles ‘Aushalten‘ musste wäre ab und an betrinken eigentlich eine Lösung, ABER nicht damit es müsste sich für dieses Vorhaben unbedingt etwas anderes finden lassen, sonst würde Palia eher einen Magen oder Zungen Verstimmung bekommen als alles andere. Okay….sie dachte in ihren jungen Haaren wirklich schon über das Thema zu viel Trinken und besoffen sein nach. Irgendetwas stimmte mit dem Mädchen wirklich nicht, sie sollte sich dringend untersuchen lassen. Leicht schüttelte die Inuzuka ihren Kopf und drehte sich leicht zu Reijarmo der nun auch zu ihr gegangen war, hatte er Durst oder würde er ihr gleich eine Moralpredigt halten wollen? Wahrscheinlich beides. Leise seufzte Palia…aber zunähst unterhielt er sich mit dem älteren Mann der Palia einfach Sake in die Hand gedrückt hatte, „meine Güte der kennt ja wirklich alle und jeden“ dachte sich die orangehaarige und schaute doch etwas genervt drein und musste wohl wieder wie ein kleines Kind brav daneben stehen und zuhören, ihr Blick verhieß auch nichts Gutes als sie wieder das Wort, Klein in Kombination mit Mädchen also SIE gemeint war / hörte…dann jedoch beugte sich der weißhaarige zu Palia und sprach leise zu ihr, „wow es klingt ja schon beinahe wie eine Drohung“ meinte sie ebenso leise und trat einen schritt von Reijarmo weg. Dass er sich das Gesöff nun auch noch für Abends ins Krankenhaus lieferte lies Palia aufhorchen, es schien als hätte sie sie Nacht das Haus für sich oder spätestens Morgen…
Reijarmo setzte sich wieder in Bewegung, mit einem kurzen Nicken stellte Palia den Becher dem Verkäufer auf den kleinen Tisch und lief ihm nach, als sie nicht mehr in Hörweite von dem Mann waren machte Palia ihrer Unzufriedenheit Luft. „schön wieder das Wort kleines Mädchen, ich sage ja auch nicht dauert vor allem Leuten, dass du ein perverser Lüstling bist…“ fauchte sie sauer und strich sich Pikiert dass Haar zurecht. Jedoch als er stoppte und sich vor sie hinhockte, sodass sie einander ansehen konnten, blieb Palia Inuzuka nicht nur abrupt stehen sie schaute ihn auch irritiert, vorsichtig und irgendwie erwartungsvoll an. Auch die Geste vom Hand auf den Kopf legen, war für Palia irgendwie…bekannt und irgendwie auch angenehm vertraut, dieser kurzen Gedanken Liesen sie etwas zusammenzucken, innerlich…Was ging den jetzt in ihr ab, nur durch dieses kleine Hand auf Kopf legen wurde sie mal nervös…ihre Wangen blitzen kurz rot auf, ehe sie sich auf die Lippen biss, sie sollte sich wirklich nicht zu sehr an alles gewöhnen…
Die Worte welche Reijarmo sagte, hatten etwas trauriges, jedenfalls empfand es Palia so, ihr Blick suchte geradezu forschend in den Augen von Rei und in der ganzen Körperhaltung. Er glaubte also an das Schicksal dass Palia bei ihm sein sollte? Aber lagen Zufall und Schicksal nicht nah beieinander?
Palia vermochte es nicht ihn jetzt zu unterbrechen, was sollte sie auch groß dazu sagen, dass sie anderer Ansicht war, schien er gut zu wissen.
„Zwei Wochen“ dachte Palia als er die letzten Worte von Rei hörte, sie hatte nun eine Frist bekommen in zwei Wochen könnte sie wieder dahin zurück und alles hier hatte ein Ende, aber wollte sie das auch und vor allem mit dem Matsch-Gehirn was sie im Augenblick hatte. Ihr Blick war weiterhin auf Reijarmo geheftet ehe diese die Hand von ihrem Kopf nahm und sich erhob, er wirkte noch immer irgendwie bestürzt, so als hätte er sich alles irgendwie anders vorgestellt….hatte sie ihm Unrecht getan…aber was sollte sie machen, sie war wohl doch noch zu jung aber…
„Ich habe dir schon mal gesagt, dass Kenshin nicht wie jeder anderer Hund ist, und dass er gerne in dein Futon machen kenn wenn du sowas weiter sagst“ meinte Palia nun wieder fast ganz die alte stemmte die Hände in die Seite und schüttelte den Kopf. Ihre Gedanken kreisten gerade um diese zwei Wochen, „zwei Wochen, um zu entscheiden was ich mache und ob an den Worten was dran ist oder nicht…“ murmelte sie leise und folgte Reijarmo der bereits ein kleines Stück gegangen war…
Kenshin kletterte auf den Rücken von Palia und schnüffelte in der Gegend rum.
Palia hingegen schloss zu dem weißhaarigen auf und musterte ihn noch mal kurz aus dem Augenwinkel ehe sie die Arme vor der Brust verschränkte „Und was genau soll eigentlich so lecker an diesem Gesöff sein, da zieht es einem Jahr die Fußnägel hoch“ meinte sie frustriert darüber dass sie es einfach nicht nachvollziehen konnte.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Sep 30, 2016 9:22 pm

Keine Angst, dass glauben die Leute auch ohne deine Bestätigung zu wissen. Zumindest ein paar, irgendwann werde ich mir mal die Zeit nehmen müssen um mit dir alle Gerüchte über meine Person durchzugehen. Wir können ja daraus aus ein Spiel konstruieren und sehen ob du erraten kannst, welche davon von mir selbst stammen  Sein Blick schlenderte in lustlos wirkender Weise aus halb geschlossenen Liedern über Promenade, betrachtete die verschiedenen Geschäfte, die Menschen die hier und dort ein und aus gingen, die ihren Tageswerk nachgingen und immer wieder tuschelten, mal über ihn, vermutlich, oft über gänzlich andere Dinge.  Es war schon fast Ironisch, der beste Weg seine ruhe zu finden, lag darin mit dem zu füttern, vor dem man doch eigentlich die Ruhe wollte.  In Reijarmos Augen glichen die meisten Menschen  in dieser Hinsicht Hunden, waren Sie nicht beschäftigt genug fingen Sie irgendwann an ein Sofa durch ihren Magen zu führen, etwas das nicht nur im Abgang negativ war, sondern auch etwas das Komfort kosten konnte. Gerücht gegen schlechtes Wort, Misstrauen und so viele nervige Dinge, dass er schon jetzt keine Lust mehr auf diese Gedanken hatte. ay jeden Tag wird dich ein Mensch enttäuschen, beleidigen, verletzten, sei milde mit ihnen, den sie wissen es nicht besser . Und dieser kleiner Mensch vor ihm lauschte zumindest schon einmal seinen Wörtern, wachsam, lauschend und mit verständlicher Skepsis. Aye mein Vater hat eine Klinge gebraucht um mich zu überzeugen, wieso sollte ich von dir erwarten, das Worte reichen. Nein sei Skeptisch, erwarte Taten. Prüfe deine Lehrer.   Ja zwei Wochen warf er salopp über seine Schulter zurück, betrachtet er den klaren blauen Himmeln, 15 Minuten vergangen und noch keine Wolken, nicht sein Tag. Der Himmel erinnerte ihn daran, dass er seinen Vater noch einen Tritt verpassen musste, mindestens gegens Schienbein, vielleicht auch mit mehr Wumms um etwas höher zu treffen. Die linke Hand löste sich von seinem Kopf und strich über Brustbein, dort wie die Kette der Chisana Charin hing. Vater werden wie ihre Kinder, zeige mir mit wem du gehst und ich sage dir zu wem du wirst..  Mir gefällt nicht, wie scheinbar schon wieder einer deiner Pläne fruchtet es war paradox, irgendwo war er noch immer genervt davon, plötzlich für eine Jugendliche verantwortlich zu sein, aber seine Worte waren nicht gelogen, er fühlte sich für sie verantwortlich. Vielleicht, ja vielleicht auch nur, weil es schön ist mal nicht allein durch die Straßen zu schlendern,  vielleicht weil es schön sein kann in die Wohnung zu kommen und sich nicht zu fragen, ob man die neuerdings in der Ecke sitzenden Spinne Manfred nennen und als neuen Mitbewohner in den Mietvertrag aufnehmen sollte. yare yare, du wirst dich schon noch an den Geschmack gewöhnen,  wenn du älter wirst, wirst du lernen, dass das Leben für uns alte Menschen so bitter ist, dass selbst dieses Gesöff herrlich schmeckt. Er  drehte seinen Kopf zu ihr um, streckte ihr kurz die Zunge entgegen Scherz, der einzige Unterschied in der Jugend kann man man selbst sein, ohne eine Ausrede zu brauchen, im alter ist Sake eine gute Entschuldigung dafür, wann man mal man selbst war. Gott elender Zungenbrecher   Er schüttelte kurz einmal seine Kopf und verlagerte die Einkaufstraßen von der rechten in die Linke Hand. Wir könnten ja ein frohes Wanderlied singen? Immerhin sind wir noch gut 18 Minuten unterwegs, außer wir gehen in den Klinikpark , dass wären nur 8 Minuten und du könntest schon einmal erahnen wo ich arbeite. Außerdem ist in dem Klinikpark ein kleiner, naja Zoo, nur Vögel aber die elegant zusammengestellt von meiner Schwester   Die Klinik, ja beste Idee die man haben konnte am Tag vorher gegen Mitternacht sich frei nehmen und dann noch ganz dreist durch den Park schlendern in Begleitung einer Frau, gut bepackt mit Tüten. Jeps dann würden einige der Schwestern ganz neue Geschichten austauschen können, aber gut vielleicht würden sie auch etwas länger laufen und den größeren Park aufsuchen
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Sa Okt 01, 2016 7:47 pm



Mit den verschränkten Armen vor der Brust schüttelte Palia langsam den Kopf, „wer sagt denn das ich Angst habe, aber sorry wenn ich dir da einen Korb geben muss, ich bin schon lange aus dem Alter raus dass man mir eine Grusel-Gutenachtgeschichte zum Abend erzählt, wobei die Auflistung schon Gruselig genug ist“ meinte Palia und grinste leicht, nein sie wollte das erst mal nicht Wissen auch wenn Reijarmo scheinbar der Ansicht war es war vergangen so sollte es eben sein, aber alles aufzählen was sie dachte oder was so die Runde machte, Ehhh Nein. Jedoch, weil sie auch davon ausging dass es eh nicht soweit kommen würde, zuckte das Mädchen mit den Schultern „Na dann Spiel mal“ meinte sie und schmunzelte, solange er nun nicht noch auf die Idee kam mit der Inuzuka Verstecken oder so zu Spielen war das ja echt noch das kleinste Übel. Zumal er keine müde Chance hatte, dazu hatten Palia als auch Kenshin ein viel zu gutes Gehör und Geruchsinn. Aber dass musste man ja nicht immer jedem auf die Nase binden. Zumal Reijarmo es wahrscheinlich eh wusste.
Dennoch ging dem Mädchen der Blick von eben ihr einfach nicht aus dem Kopf, irgendwie hatte sie in der kurzen Zeit nicht erwartet, sowas zu sehen. War ja beinahe niedlich…
Dennoch blieb das Mädchen immer noch oder bis auf weiteres Skeptisch dem Mann gegenüber es machte der orangehaarigen doch etwas mehr aus als gedacht, dass sie Ihn so überhaupt nicht einschätzen konnte, mit leicht schiefgelegtem Kopf dachte Palia darüber nach was wohl in seinem Kopf gerade vor sich ging….Sake, Arbeit oder Frauen, ach Quatsch eine Kombination aus allem und der Tatsache dass Sie, Palia Inuzuka ihm wohl mehr Arbeit machte als Reijarmo lieb war, aber da musste er nun durch, ebenso wie der weißhaarige griff sich Palia an ihre Kette, beinahe synchron waren die beiden und mit den Fingern strich sie über diese, er war noch immer warm und jedoch schien er nicht mehr so viel auszustrahlen wie am ersten Tag, Palia konzentrierte sich auf die Kette und merkte wieder dieses warme Gefühl in sich, oder war es doch nur eine Einbildung.
„Hmmm“ machte sie nur und grummelte leise vor sich hin, eigentlich sollte er ihren wiederholenden Gedanken nicht hören, aber er hatte es gehört, nun im Grunde war es eh egal, jedoch durch das eben alles sollte sie ihm vielleicht eine Chance lassen…aber nur vielleicht

Palia streichelte auf dem Rücken und über die Schulter guckenden Kenshin den Kopf und lachte dann kurz auf „ich denke nicht dass es an meinem Alter liegt dass es mir nicht schmeckt, aber wer weiß was für Geschmacksnerven du hast und was bei Einnahmen von Gräsern schon flöten gegangen ist“ meinte die junge Inuzuka und grinste zu Reijarmo hoch, ihre Eckzähne blitzen auf, „Ha Ha vielleicht kann ich oder sollte ich mir dass alles schön Trinken, vielleicht solltest du ja doch was zu dir nehmen, dann kommen die Sätze vielleicht wieder besser aus dir raus, ich würde mich auch dazu überreden schnell zurück zu laufen“ meinte sie und schmunzelte, seit wann war sie bitte so nett, Hmm muss wohl am halbvollem Magen liegen, der sie einigermaßen Friedlich stimmte.
„Was muss ich machen damit du nicht anfängst zu singen, da würden ja alle davon laufen zu dem ist es zu peinlich, da bin ich schneller weg als du gucken kannst“ meinte Palia und fuchtelte wild mit den Händen rum, nein alles bloß nicht singen, dass muss nun nicht sein, notfalls würde Palia ihm wirklich den Mund zuhalten damit er nicht sang und sie ihre Ruhe hatte, vorübergehend natürlich.
Noch immer etwas geschockt von dieser Idee schüttelte Palia den Kopf und verschränkte die Arme leicht über Kreuz auf dem Rücken und lief neben ihm her, dann stellte sie sich vor ihm und streckte die rechte Hand aus und zeigte mit dem Zeigefinger auf ihn, direkt zum Gesicht dann wackelte sie mit diesem kurz nach links und rechts wie ein Taktangeber oder bei einer Uhr. „Tze tze tze, ich glaube du solltest genau wissen das ich derzeit kein Interesse an einem Krankenhaus habe und vermutlich würden wir oder eher du da eh nur immer wieder aufgehalten, daher Nein, zu dem würde dir der kleine Spaziergang gut tun, für die alten Knochen und der Ausdauer wegen auch gut tun“ meinte Palia und lies ihren Arm wieder sinken und stemmte stattdessen beide Arme, die Hände zur Faust geballt in die Seiten und schaute zu Reijarmo hoch, beinahe wirkte sie wie ein trotziges Kind…um nicht schon wieder als ein kleines Kind abgestempelt zu werden, drehte sich Palia auf dem Absatz um und marschierte mit doch stampfenden Schritten in irgendeine Richtung weiter.


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mo Okt 03, 2016 3:00 pm

Oy alles was er mit diesen Park verband, war die Bank in der Nähe des Brunnens. Darauf ließ sich relativ gut ein kleines Nickerchen halten, selbstverständlich nur ein kurzes, ein Nap wie die gestressten und wichtigen Geschäftsmännern sagen würden, einmal Augen schließen damit danach die Produktivität soviel erhöht wäre, dass man nicht nur die zwanzig Minuten wieder reinholt, sondern sogar die Effektivität um drei Stunden steigern würde. Gut hin und wieder war er auch für drei Stunden eingeschlafen und dann durch Wasserspritzer geweckt worden, weil natürlich ganz zufällig einem der Kinder ein Ball in den Brunnen geflogen war, aber diesmal waren keine Kinder in Sichtweise, also könnte er doch eigentlich seinem Rücken auf die Bank betten und seinen Füßen nach diesen ungehörigen Gewaltmarsch ihre wohlverdiente Ruhe gönnen? Er blickte verstohlen hinüber zu seiner Begleitung, wieso glaubte er zu wissen, dass die junge Frau an seiner Seite schon Erwachsen genug war, um auch schon genervt mit den Augen zu rollen, wenn der Mann schlummern wollte. Oy als ob wir noch immer Angst vor überfallen haben müssten, weswegen der Mann immer die Umgebung beobachten sollte um das friedlich schlummernde Weibchen zu wecken, sobald Gefahr nähert Er seufzte kurz mit einer leicht ausgestreckten Zunge. mhh Gräser, ja manchmal vermisse ich es schon entspannt eine Kiseru rauchen zu können. Er strich sich  über seinen Nacken, kam dabei zu dem Schluss, irgendwann auch mal wieder einen Friseur aufzusuchen. Irgendwann, nicht in nächster Zeit, nicht bevor Palia eigenständig genug wäre, um allein dorthin zu wollen, nein die zweimal zusammen mit seiner Schwester hatten ihm gereicht und noch immer dachte er mit grauen daran zurück, wie viele der seit Jahren abgelaufenen Zeitschriften er lesen konnte, wie er nun darüber informiert worden war, dass es vor drei Jahren noch Modern gewesen war so komische Hüte zu tragen, die er dennoch nie irgendwo auf der Straße gesehen hatte. Und das alles nur wegen einer Debatte darüber ob ein Pastellton oder Erdton besser wäre,  wobei für ihn persönlich waren es beides einfach nur schwarze Haare, der Fehler war gewesen es auch so zu sagen, vermutlich hatte er damit einen spielerischen Trotzt provoziert, denn er gerne den Frauen allgemein unterstellte, das in dem Wissen, dass dies nicht nur sexistisch sondern auch Dumm war. Zumal er aus trägen Augen auch nur beobachtete, dass es wenig zu beobachten gab, gut was erwartete er auch? Arbeits- und Schulzeit und viele Shinobi und Kunochi sollten derzeit auch auswärts arbeiten. Er kratzte sich kurz am Kinn, irgendwas braute sich zusammen, irgendwas dass ihm nicht gefiel.   Kenshin dono, wie wäre es wenn wir testen wie gut deine Fähigkeiten sind?   Er griff mit seiner linken Hand in seine Tasche, goldnes Glimmern umspielte seine Hand, nicht sehbar für den Hund aber gut fühlbar für ihn, kurz ein aufblitzten von olivgrün, dann wieder golden. Aus der Tasche selbst holte er nun etwas, das typischer Taschenmüll war, ein Taschentuch, selbstverständlich unbenutzt. Holz war flüchtig, schlecht für seine Siegelkunst, aber ausreichend für den Zweck. Ich möchte sehen ob er den unterschied zwischen diesem und ein paar anderen Jutsu riechen kann, erst einmal nur einen Basiswert und danach  können wir weiter sehen.  bei diesen Worten schenkte er Palia ein freundliches Lächeln, vergleichbares war recht üblich als Spiel für Hunde, zumindest mit riechenden Objekten oder Futter, welches die Hunde dann ausgraben sollten, naja nur Löcher in einem öffentlichen Raum zu graben, könnte tendenziell gewisse Probleme erzeugen. Ganz tendenziell zumindest.   Palia chan, kannst du eigentlich einen Baum raufgehen? Oder versagt dir dabei noch deine Erinnerung? Ich frage nur, bevor ich dich über das Brunnenwasser jage und du dich noch erkältest Ja er musste den Basiswert haben, hieß er musste auch noch eine Art Übungskampf mit ihr führen,  dergleichen war lästig und vor allem müsste er erst noch eine ruhigere Ecke finden, wobei eigentlich war diese schon recht ruhig.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Mi Okt 05, 2016 12:47 am



In Gedanken malte sich Palia bereits die ganzen Szenarien aus was wohl schon alles in so einem Park im Krankenhaus von statten gegangen war, und wieso kamen ihr eigentlich wieder solche Gedanken, im Grunde konnte es ihr doch vollkommen egal sein, vielleicht malte sie auch einfach nur alles etwas zu Schwarz aus aber, nein so schnell gingen ihr diese Gedanken nicht aus dem Kopf. Alter Menschen würden dazu sagen dass Palia Inuzuka eine blühende Phantasie hatte. Vielleicht war dem auch so oder sie hatte einfach nur Recht, diese Chance hatte Palia ja noch rauszufinden.
„zwei Wochen, ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll aber okay, ich habe nun zugestimmt also werde ich dem ganzen eine Chance geben ob ich davon jetzt überzeugt bin oder nicht…wobei es ganz schön ist wenn man ein warmes Bett hat, und wer weiß…ob ich ohne seine Hilfe die Bruchstücke die in meinem Kopf fehlen wieder zusammen Puzzeln kann“ während dies Palia durch den Kopf ging bekam sie den Seitenblick von Reijarmo nicht mal mit ihr eigener Blick lag ohne jegliche Emotionen einfach dem Weg, ihre Gedanken waren so weit abgeschweift dass Sie ganz Automatisch entgegenkommenden Passanten Platz machte.
Erst als sie wieder die Stimme von Reijarmo hörte schaute sie blinzelt auf, irgendwie hatte sie auch das blinzeln eingestellt, aber was dass junge Mädchen hörte naja versetzte sie nicht gerade in Begeisterungsstürme, Nein, die junge Kunoichi hielt sich mit den Fingern die Nase zu und mit der anderen freien Hand wedelte sie durch die Luft so als wollte sie etwas Stinkendes wegwedeln, ihr Gesichtsausdruck ist ebenfalls alles andere als schön eher angeekelt. „Ewwww bitte nicht wenn ich in der Nähe bin ich mag dieses Kräuterzeug nicht….schlimmer als bei einer Hexe, zu dem das nicht Gesund sein kann“ meinte sie und lies dann beide Hände sinken und schaute mit eine Schnute zu Reijarmo hoch…“ich sollte Regeln aufstellen solange wie ich hier bin“ meinte sie und legte wieder Überlegend den Finger an ihr Kinn und schaute zu Reijarmo. Eigentlich war es weder eine Überlegung noch was anderes, es wird durchgezogen! Und dass wusste so hoffte Palia auch der weißhaarige, notfalls würde irgendetwas Fliegen. Möbel oder Kunai’s.

Kurz gähnte Palia auf und streckte sich, Kenshin hingegen freute sich sichtlich dass er sich nun etwas auspowern konnte, wobei auspowern echt das falsche Wort war, eigentlich hatte die orangehaarige Inuzuka nie wirklich Kaputt und müde erlebt, bis auf ihr ankommen hier in der ganzen Geschichte aber er hatte wenig Kraft und sehr wenig Energie aber im ganz normalen Alltag war es eigentlich sehr schwer. Palia genoss es nun auch im Park angekommen zu sein und ließ die Fingerknöchel knacken, dann blieb sie stehen und drehte sich zu Reijarmo um, dann schaute sie über die Schulter zu Kenshin. „scheint so als geht die Schule los mein kleiner“ meinte sie und verdrehte leicht die Augen.
Etwas belustigt darüber verschränkte die Inuzuka die Arme vor der Brust nickte ihrem kleinen zu und setzte sich dann an den dichtesten Baum in der Nähe, lehnte ihren Rücken an den dicken Baumstamm an schaute zu den beiden. Kenshin hingegen schaute Reijarmo erst einmal etwas skeptisch zu ihm auf und tapste dann auf ihn zu und schnupperte analysierend in der Luft und Bellte dann auf. „er meint, dass du weiter machen sollst“ meinte Palia im Hintergrund amüsiert darüber und zuckte dann etwas zusammen, oder man konnte es auch als aufhorchen sehen… als sie gefragt wurde ob sie auf einen Baum raufgehen konnte, irritiert über die Frage und dem was Folgte schaute sie ihn erst mal einfach nur an ehe sie sich wieder erhob… „Jap kann ich“ entgegnete sie und zuckte mit, den Schultern „soll ich es jetzt vorführen?“ meinte sie und betrachtete einen Baum, sie hoffte nur dass ihr Bauch der eindeutig mit einem JA geantwortet hatte auch recht behielt, wen konnte das Ganze, ziemlich Peinlich werden und diese Schmach wollte Palia nicht erleben. Jedoch zog sie dann eine Augenbraue hoch und schüttelte etwas den Kopf „ es ist warm ich werde mit bestimmt nichts holen und wenn doch ist es eben so, ich habe doch jetzt einen Arzt im Haus“ meinte sie mit einem kecken grinsen auf den Lippen und zwinkerte Rei kurz zu. Zumal sie dunkle Unterwäsche oder kurze, Kleidung unter den ausgeliehenen Klamotten Trug und somit auch diese Ausziehen konnte, also es war alles halb so wild…würde sicher keinen stören oder aus der Fassung bringen, oder?!


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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Fr Okt 07, 2016 10:46 am

Diese Regel ist nicht notwendig, ich führe sie zwar noch immer als Andenken an meinen Vater mit mir, aber benutze die Kiseru schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Rauchende Ärzte müssen sich zu oft rechtfertigen. Ist zu mühsam, genau wie es eine Diskussion mit dir werden dürfte Bei diesen Worten nickte er schwach, kniff kurz eine Augenbraue zusammen und lachte dann Leise für sich selbst, er könnte ihr erzählen, dass es noch mehr Gründe gegeben hätte, irgendwo, seltsamerweise, wollte er es ihr auch erzählen, vielleicht auch Ablehnung gegenüber der Idee, ihr Dinge zu verschweigen… nur es gab für alles seine Zeit, eine Zeit für die Saat, eine für .. jaja abgedroschene Phrasen. Bislang reichte nur die Andeutung von weiblichen Namen und um ihren roten Haaren, rote Backen hinzuzufügen. Nichts das er erstrebte, im Gegenteil diesen Zusammenhang sah er für erste als ziemlich gesetzt an. Da widmete er sich lieber dem Gedanken, der ihm schon im Kaffee gekommen war.

Er lächelte, gut dies war für den jungen Mann nichts besonderes vielmehr müsste die meisten überlegen wann ihr Chef mal nicht gelächelt hat, insbesondere wenn man bedenkt dass er selbst nach einer OP die mit einer flachen EKG Linie noch immer in seiner geradezu ausdruckslosen und dennoch friedlichen Art lächelte. Doch der Ausdruck, der sich jetzt auf seinem Gesicht abzeichnete war ein Anderer. Sehr Gut Kenshin Dono, warte ich nehme das Papier wieder weg Er hätte den Hund gestreichelt, hätte wenn er nicht beim ansehen seiner Hand darin erinnert wurde, dass nicht nur Shinobi sich darauf verstanden unbewusst kleine Mengen Chakra zur Stärkung ihrer Muskeln einzusetzen, nein er war davon überzeugt, dass dies auch für ihre Tiere gelten müsste. Er kannte noch nicht das wieso oder warum, aber anders konnte er sich nur schwerlich erklären wieso der kleine Hund es geschafft hatte ihn blutige Wunden zu schlagen. Er ließ die Hand wieder in der Tasche verschwinden, verwebte diesmal ein Kekkai Jutsu in das Tuch, wobei er mehr darauf achtete, dass er es so versiegelte, dass es trotzt des Materials nicht versehentlich aktiviert werden würde. Parallel dazu drehte er seinen Blick zu der zweiten Person, die sich zuvor unter einem der besagten Bäume niedergelassen hatte, sein Lächeln vergrößerte sich. Friedlich, das war der Gedanke der ihn bei diesem ganzen gekommen war. Ein Mann der seinen Hund trainiert, während eine Frau darüber schmunzelt, wie der Hund mit wedelnden Schwanz alles für ein Spiel hält, der Mann sch aber dennoch geniert wie ein General oder ein großer Trainer und ich bin eigentlich nicht einmal im entferntesten ein Sensei ay Palia, keine Anst ich werde schon hören wenn dein Körper einen leises Plumbs erzeugt, und selbst meine altersschwachen Augen würden erkennen, wenn du mich von der Spitze des Geäst verhöhnst . Gut er merkte auf diese Distanz sogar noch jeder ihrer Bewegungen, aber er musste nicht aus dies thematisieren, sondern legte lieber wieder Kenshin das Papier vor die Nase. So Kenshin Dono, ist dies dasselbe Jutsu oder eine andere Art. großer Vorteil von solchen Hunden, sie lernten auch ohne Leckerchen, bei anderen Hunden müsste man nun mehrere Durchläufe mit dem gleichen Geruch durchführen, immer wieder mit einer Gratifikation, bis die Hunde es liebten diesen Geruch zu finden.
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BeitragThema: Re: Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer   Di Okt 18, 2016 10:25 pm



Na da war sich das junge Mädchen nun nicht so sicher, dass diese Regel welche sie aufstellen wollte unwichtig sein sollte, immerhin konnte sie sich sehr gut vorstellen, dass Reijarmo noch einiges machte, was ihr nicht unbedingt gefiel, sogar sehr viel, allein die Tatsache, dass er so viel Rauchen würde oder sie immer und immer wieder Nichte oder Tochter nennen würde gefielen dem Mädchen nun wirklich nicht. „Das werden wir ja noch sehen“ meinte sie nur, kurz angebunden den so richtig Lust auf das ganze hatte sie nicht und notfalls müsste sie ihm eben zeigen das diese REGELN die sie sagt auch einhält so schwer würde das bestimmt nicht sein…oder doch, mit einem weiteren Achselzucken war das Thema auch erst einmal beendet. Jedenfalls sollte er Palia erst einmal gut genug einschätzen, dass sie dieses auch ganz schnell wieder aufnehmen kann, eher genervt von der ganzen Sache, verdrehte das junge Mädchen die Augen und schüttelte leicht den Kopf, teilweise verschlug es ihr einfach die Sprache. Noch mal rief sie sich ins Gedächtnis, dass sie nun eine Deadline hatte und so fügte sich Palia einfach dem ganzen, mehr oder minder ergeben.
Stattdessen beobachtete das junge Mädchen nun lieber, was der ‘alte Mann‘ mit ihrem geliebten Hund anstellte, bis sie selber auch ran musste, zunächst schaute die junge Inuzuka noch einmal zu Kenshin sie fand es selbst recht Interessant das musste sie zugeben was Er gerade mit dem kleinen machte, jedoch war sich die Inuzuka sehr sicher, dass der kleine Nin-ken dass alles ohne große Probleme bewältigen konnte, „vielleicht sollte ich ihm sagen, dass wenn er keine Lust mehr hat zubeisst….Ach wieso wird doch gleich, um einiges Unterhaltsamer und wieso sollte ich dem kleinen seinen Kauknochen wegnehmen“ dachte Palia amüsiert grinste breit und zwinkerte ihrem kleinen Hund zu. Sie liebten sich, verstanden sich Blind ja so ein Band was die Inuzuka’s zu ihren Hunden führten hatten teils nicht mal Ehepaare oder beste Freunde….
„Hast du was anderes von Ihm erwartet, er ist bei weitem aufmerksamer als andere Hunde oder Menschlein“ meinte Palia als sie hörte wie Reijarmo den kleinen Fellball Lobte, dieser kläffte einmal kurz auf, er wedelte mit dem Schweif, es schien als sei er in dem Moment gut gesonnen und schien seinen Spaß zu haben, da konnte man doch echt für Reijarmo sagen, dass er Glück hatte, mit einem schmunzeln wand sie sich zu dem Baum um, dann mit einem Schulterblick zum Wasser….sollte sie es darauf ankommen lassen, irgendwas sagte ihr, dass sie das auf dem Baum Klettern, ohne Hände bereits konnte, aber sich noch mal vom der Kenntnis überzeugen schien auch keine Schlechte Idee zu sein… gerade wollte das Mädchen mit den orangenen Haaren Anlauf nehmen als sie schon wieder in der Bewegung inne hielt und böse zu Reijarmo schaute, „das wird nicht passieren….“ Meinte sie und schaute noch mal kurz zu ihrem kleinen ehe sie sich wieder ganz auf den Baum konzentrierte, „wenn ich runterfalle wird ich das ewig in den Ohren haben, und einen blauen Fleck am Arsch“ dachte die Inuzuka und lief Zähneknirschend los, dabei setzte sie Chakra frei und leitete dies in ihre Fußsohlen und….tatsächlich nach wenigen Sekündchen, und einigen Schritten hatte sie eine Astabzweigung weit oben erreicht und stand auf diesem, mit der Hand hielt sie sich am Hauptstamm fest. „na bitte geht doch“ meinte sie frohlockend und schaute dann mit ihrem Adlerblick zu ihrem kleinen Fell-Kenshin und beobachtete kurz was die beiden so machten.
Kenshin bekam nun offensichtlich ein anderes Tuch vor die Nase, der kleine Hund schnüffelte erst daran, dann schaute er demonstrativ weg, legte kurz die Ohren an und schnupperte erneut, als er beinahe vorwurfsvoll den Kopf schüttelt. So ganz nach dem Motto wie konnte er es nur wagen, den Hund so eine Frage zu stellen, oder diesen so hinters Licht führen zu wollen.
Palia Inuzuka hatte sich der weil hingesetzt und schaute kichernd zu, und gähnte, immerhin kam Reijarmo nicht auf die Idee jetzt eine Frau zu Daten…

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Im Rückblick ist jede Liebesgeschichte wie eine Banane, je älter desto süßer
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