Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden

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Fudo Akari
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BeitragThema: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    So Jul 31, 2016 1:49 pm

Missin-Nin. Diesen Titel trug sie nun schon etwas mehr als einen Monat mental mit sich herum und so langsam schien sich Akari auch daran zu gewöhnen. Akari war froh um diese Identität, die ihr erst richtig bewusst wurde seit sie um ihren Konoha-Schatten wusste. Ai verfolgte sie stumm, passte auf das verlorene Scharf im geheimen auf und ließ ihr dennoch ihre Freiheiten. Es war gut zu wissen das es jemanden gab der sie zurück haben wollte, der sie vermisste. Ein Teil von ihr brauchte wohl diesen Rückhalt, zumindest solange sie Ayioma noch nicht gefunden hatte – jenen mit dem sie ein neues Leben anfangen wollte und wäre es dann soweit würde sie sein was immer er wollte, denn sie liebte ihn und wollte nun zu ihm stehen. Ihre alte Hülle, Konoha-Nin, würde dann von ihr abfallen und etwas Neues entstehen, bis dahin blieb ihr die Verbindung über einen Faden den sie Ai nannte – ihre gute Freundin aus vergangenen Zeiten.
Vergangenheit insofern, da Akari ihr Dorf verraten hatte. Sie war aus Konoha geflohen, hatte Ringo dafür missbraucht, ihrer Familie Schaden zugefügt und generell mehr oder weniger einen Schlussstrich gezogen. Die Rechnung ging insofern nicht auf, da sie in Wirklichkeit nie die Wahl besaß ihr Dorf zu verlassen. Der Hokage würde Truppen nach ihr schicken, soviel stand fest und Akari würde sich verstecken müssen. Alles klar. Der Deal mit ihrer Freundin hatte diesen Kampf jedoch zu ihrem Vorteil verschoben. Ai würde erst Konoha sagen wo Akari sich aufhielt, wenn diese Ayioma gefunden hätte. Dies war schön und traurig zugleich, denn sie würde entweder von ihrem Liebsten verlangen gegen ihre Häscher zu kämpfen oder ihm Lebewohl sagen müssen. So oder so würde sie ein Leben auf der Flucht erwarten. Ein wenig hatte sie sich schon darauf eingestellt. Akari hatte ihr Outfit geändert. Anstelle des Türkis ihrer Haare waren diese nun schlicht und ergreifend schwarz. Anstelle von Funktions- oder Trainingskleidung trug sie nun ein langes weißes Hochzeitskleid, welches jedoch derart geschnitten war das sie sich dennoch kämpferisch bewegen könnte. Sie trug gelbe Kontaktlinsen und eine Kette – viele dieser Sachen besaß sie zuvor nicht, weshalb die Stiländerung ihren Geldbeutel auffraß.
Auch dies war inzwischen Vergangenheit. Inzwischen stand sie innerhalb von Kurairoji, oder besser gesagt einem kleinen Stadtteil, im Dienste einer Apotheke und verdiente sich als Giftmischerin ihr Geld. Sie war aus ihrem Zelt in eine kleine Einzimmerwohnung gezogen und hatte beschlossen aktiv nach Ayioma zu suchen, da dieser ja ganz offenbar nicht von selbst auftauchte. Akari nahm nicht alle Aufträge an die man ihr bot, jedoch schaute sie bevorzugt aufs Geld, denn eine spätere Flucht in die Arme ihres Liebsten würde auch etwas kosten.

An einem Ort müsste sie jedoch Geld ausgeben müssen. Es handelte sich um eine Art große Bar mit einem Spielkasino. Akari besuchte diese Orte praktisch nie, daher wusste sie auch nicht so recht damit etwas anzufangen. Sie war im Grunde hier, weil es hier Personen geben sollte die Informationen beschaffen konnten oder Kontakte besaßen, wohin auch immer. Sie wollte diesen Ort nutzen um eine Suche nach Ayioma anzustoßen, denn sie selbst konnte kaum ganz Yokuchi bereisen oder gar andere Länder, immerhin wollte sie sich ja bedeckt halten. Andererseits, wo würde sie ihre Suche hinführen? Akari besaß mit ihrem Zimmer und ihrem Einkommen kaum Ausgaben und nicht mehr Verantwortung als der Job es abverlangte – sie konnte genug Zeit in ihre Suche investieren. Möglicherweise fand sie auch jemanden der Ayioma zuletzt gesehen hatte? Hoffnung führte sie in diese Gegend, wo sie zu ihrem Glück nicht sonderlich auffiel, denn auch ein paar gehobene Damen gingen in extravaganter Garderobe spazieren. Zugegeben besaß Akari auch ein exquisites Stück, erhalten auf einem Medizin-Kongress, doch zog sie es im Grunde nie an, obgleich es hier ebenfalls passen mochte.

Akari blickte sich eine Weile um und ging schließlich auf einen Spieltisch zu. Ob sie ihr Geld via Glücksspiel vermehren sollte? Womöglich wäre dann doch eine größere Reise drin. Die Option ihr Geld zu verlieren war natürlich nicht sehr erbaulich, aber auf der Plusseite ließen sich vielleicht den Mitspielern Informationen entlocken? Akari schritt auf die Person zu, welche Karten austeilte. “Entschuldigung. Muss man um Geld spielen oder gingen auch Informationen? Ich suche jemanden.“ Einer aus der Runde schaute sie interessiert an. “Genauer gesagt suche ich meinen Verlobten. Wir wollten uns treffen, aber er taucht nicht auf. Ich wollte mich umhören ob es Informationen über ihn gibt.“ Die Person welche sie zuvor angeschaut hatte blickte wieder in ihre Karten.
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    So Jul 31, 2016 6:32 pm

Aussehen von Vyga
Aussehen von Ryoma
Aussehen Taka

Irgendwie hatte er heute kein Glück mit den Karten, er gewann zwar die Spiele, aber Knapp und auch, nur weil seine Mitspieler schlicht und ergreifend ziemlich unfähig waren. Gewiss war dies kein Grund für Trübsal oder Kritik,  und beides begann auch nicht in seinem Geist zu krauchen und kriechen nein, er war eigentlich sogar recht zufrieden mit seiner derzeitigen Situation, doch dennoch hat er an spielen immer die Herausforderung geschätzt, genau die war in den letzten zwei Wochen aber nie zu Gast am Tisch.  Ruhig lag der Blick auf die Karten in seiner Hand, während er mit einem Ohr den Ausführungen von Taka lauschte,  der sich gerade den verschiedenen Vorzügen seiner neuen Verkäuferin widmete. Etwas das ihn nur partiell interessierte,  immer nur soweit bis er ausschließen konnte, dass es sich um die Frau handelte für die er in dieses Dorf gekommen war. Dieses mal dauerte es bis zur Beschreibung der Oberweite, klein und kompakt. Nein Akaris weiblichen Vorzüge konnte er mit vielen Attributen belegen, aber keines davon wäre klein gewesen, straff und fest vielleicht… aber damit kam er vom Thema ab und begab sich auf gedanklichen Pfaden die vielleicht für einen Moment angenehm waren, aber schon mittelfristig gesehen keinen Nutzen für ihn besaßen.  Wobei Nutzen? Sollte er wirklich dieses Wort als Maßstab benutzen, wenn er auf Basis einer Vermutung seit zwei Wochen  darauf hoffte, dass die von ihm gelegte Honigspur endlich die Zielperson an seinem Tisch locken würde? Ja gut er könnte auch selbst aktiv durch die Straßen ziehen, die Häuser abklappern und und und. Doch wieso? Ein paar richtigen Personen in Beichte und auf Markt ganz nebenbei davon erzählt, dass im Casino ein befremdlicher Mann gesehen wurde, und schon hatte er die Information über die Durchreise von ihrem Liebsten für sich genutzt.  Zumal wie schon gedacht, er saß gerne hier am Tisch, die Menschen hier, alles alte Bekannte seines Vaters und durchaus gute Gesprächspartner.  Außerhalb des Dorfes noch immer die Ausdünstungen des Krieges durch die er sowieso fortan ohne echte Aufgabe war, wodurch er faktisch tatsächlich zufrieden war wenn er einfach den Anweisungen seines Vaters folge leisten konnte, anstatt selbstständig mit elenden Sinnfragen  Zeit totzuschlagen.
„Ohh eine Frau wie du kann auch gerne um anderen Besitz als Geld spielen,  aber vermutlich müssten wir uns dafür einen anderen Tisch in einem privaten Zimmer suchen und vermutlich noch neue Mitspieler“

„Bei deinem Charme ist es kein Wunder, dass du noch keine Frau abbekommen hast, zumal wenn du in Pokern genauso schlecht bist, wie in diesem Spiel, bin ich mir recht  sicher sehr schnell deine verschrumpelten Eier erblicken zu müssen und glaub mir einmal die Woche in Onsen ist da mehr als ausreichend“
„Keine Frage des Charmes, sondern Vielmehr der Vernunft, mein Freund, und ich dachte wir spielen schon Poker?“
„Spielen wir nicht Katsching?“
„Ich dachte Rommel? Vermutlich weiß nur unser Freund der Priester, wie dieses Spiel wirklich heißt, ist doch egal so lang das Bier kommt“
„egal, Setzt euch ruhig junge Frau, auch wenn Taka zu anfang etwas ruppig klingt ist er eigentlich ein ganz feiner Kerl. Und was die Einsätze angeht, Er unterbrach kurz für ein kräftiges aus dem Bauch kommendes Lachen seine Worte -, wie euch wahrscheinlich schon aufgefallen ist, sind wir weniger hier zum spielen als vielmehr für die Gesellschaft“
Und damit wir von unseren Weibern fortkommen, wieso holen wir uns also eins an Tisch?
„Weil Ehefrauen etwas anderes sind als hübsche junge Frauen, die scheinbar unsere Hilfe brauchen, also behalte deine Angst vor deiner Gattin für dich“
„Dann wird dich auch nicht stören, wenn ich ihr meinen Platz anbiete damit sie neben dir und unserem Freund dem Priester sitzt?“
„ Haha verzeiht ihm, da ihm ihr gehört zwar das Geschäft, aber seine Frau kümmert sich ums Personal, daher fühlt er sich von Spionen umzingelt“
Als ob deine Frau nie misstrauisch ist, nein den Stress spar ich mir“ Anders als die Worte es vermuten ließen, war seine Stimme schon wieder recht vernügt während er sich mit einem leichten Kopfschütteln von seinem Stuhl erhob und ihn Akari in Manier eines Gentleman anzubieten und passend zu schieben, bevor er sich auf seinen neuen Platz setzte.
„Wie du meinst. Sakura wir bestellen noch eine Runde.  Bier ist für dich okay? [/]olor] Er drehte seinen Blick zu Akari Oder wünscht du, wie der Priester, nur Wasser? So oder so musst du dann die nächste Runde bezahlen, damit hast  du dann auch  deinen Einsatz bezahlt.  Grundregel bei uns am Tisch , der Verlierer zahlt die Runde und zufällig verliert immer die Person links vom Kartengeber, während der Priester irgendwie immer gewinnt. So Leute was spielen wir jetzt?“ Sakura, die Kellnerin, die  ihren Namen vernommen hatte, bewegte sich nun von der mitte des Raumes zu dem Tisch zu.
Mahjong? Wobei das klappt nicht mit Karten
Zensern? Und einer setzt aus? Wobei lassen wir die Dame einfach die Dame ein Spiel aussuchen,  und wo wir dabei sind. Mich nennt man Vyga, mir gehört die örtliche heiße Quelle, rechts von mir ist unser Kumpel Taka, der örtliche Schmied und die Person auf dessen warmen Platz du dich niedergelassen hast ist Ryoma Besitzer des Casino. Zum Schluss haben wir noch unseren Priester hier, der ursprünglich nur für die Hochzeit meiner Tochter ins Dorf gekommen ist und nun hier festsitzt, weil der Pass blockiert ist.   Wie du siehst gehört er zu den Gesichtslosen, ist aber ein recht angenehmer Zeitgenosse wenn auch heute etwas schweigsam, wegen seines Schweigemittwochs“
„Heute ist Donnerstag,  ich glaub dir bekommt heut einfach nur das Bier zu gut, du lässt keinen die Chance selbst zu reden“
Komm, schon damals in der Klosterschule hat er sich immer zum Klassensprecher aufgeschwungen, und hübsche Dame wie sollen wir dich nennen?  Und wegen deines Verlobten, Sakura, ist noch jemand neben den üblichen Verdächtigen im Haus? Diese  legte kurz den Zeigefinger auf die Lippen, tappte dreimal auf diese, ehe sie mit leicht schief gelegten Kopf antwortete und dabei in Richtung von Akari sah.
„Glaube nicht, aber ich kann mich gleich, nachdem ich euch eure Getränke gebracht, habe einmal umschauen. Wie soll er denn aussehen?“
„Du arbeitest doch seit Kurzem in der Apotheke, oder? Schade dass du verlobt bist, sonst hätte ich dich gerne meinen Sohn vorgestellt“

Diese gesamte Unterhaltung hatte Reijarmo oder wie sie ihn hier nannten der Priester nur beiläufig beobachtet, mit Regungsloser Mimik und fast leblos wirkenden, durch die falsche Linsen, schwarzem Auge.  Mhh so geschmacklos der Vorschlag des Schmiedes auch gewesen war, beziehungsweise er einfach nur einem infantilen Humor offenbarte.  Würde es ihm helfen sich zu entscheiden ob diese Frau wirklich Akari war, nicht nur weil er ihre Brüste vermutlich besser wiedererkennen würde als ihr Gesicht, sondern vielmehr weil er dann das Fuuin sehen könnte, welches Aussagekräftiger wäre als jeder Ausweis.  Doch gut er konnte auch auf ihre Beschreibung ihres Verlobten warten und dann entscheiden wie er weiter fortfahren  wollte.  Rückblickend hatte er sich damals definitiv zu viel mit anderen Dingen beschäftigt, naja Lust vs Lust.  Seine Pupille lag wieder auf den Karten,  die er nun wieder in ruhigen Tempo mischte.
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    So Jul 31, 2016 8:47 pm

Die Runde bestand aus Männern und keiner von ihnen war Ayioma, soviel war auf dem ersten Blick klar, doch es ging ihr viel mehr um eine Information bezüglich seines Aufenthaltes, sie wusste das er nicht hier war. Bevor sie das Casino betreten hatte, war es zur Ausführung ihres Sensorjutus gekommen, recht kurz, um einen Blick auf die Signaturen zu erhaschen und gezielt, auf der Suche nach Ayioma oder bekannten Verdächtigen, die Peripherie zu scannen – sie wollte nicht einer falschen Spur folgen. Natürlich war es vielleicht nur ein Gerücht, doch die Chance war groß das hier jemand etwas wusste oder ihn noch gesehen hatte. Sie wollte der Spur nachgehen. Wegen ihm war sie hier und er musste sie ja schließlich auch suchen oder liefen sie am Ende aneinander vorbei? Akari wünsche sich mehr Glück und weniger Pech, es waren schon genug Jahre vergangen, Jahre in denen sie sich kaum sehen konnten und nur flüchtige Treffen teilten. Ein Schauspiel das für Akari immer mehr zur Realität geworden war und das sie an diesen Pokertisch führte.
Ein muskelbepackter Mann antwortete ihr sogleich und sie bemühte sich ihm zu versichern, dass sie ihren Verlobten suchte und nicht einen Mann für eine Nacht. Natürlich gab es kein Verbot nicht beides zu haben, die Suche und etwas Zerstreuung, doch ihr Hochzeitskleid diente ihr gleichsam als Erinnerung – sie war vergeben und würde ihn finden, denn es stand eine Vermählung an! Klare Gedanken die zum Ziel führten. Ein Anderer mischte sich ein und plötzlich wurde Akari kurz zum Zentrum des Gespräches, aber schätzten die Herren sie einer Antwort wert ein? Doch wenn dem so wäre? Womöglich war Ayioma hier gewesen und diese Herren hielten nun in seinem Auftrag die Augen nach ihr offen? Sie suchte womöglich nicht allein. “Das Angebot schlage ich gerne aus.“ Sie wartet geduldig nach ihrer gegebenen Ablehnung und lauschte verblüfft dem Gespräch ob des Inhalt des Spieles. Ohne am Spiel beteiligt zu sein konnte sie kaum sagen was gespielt wurde – ihr bester Tipp wäre noch Mau-Mau. Dann wurde ihr Wert doch noch geschätzt oder eher jener ob sie dableiben konnte – für Akari zählte es jedoch lediglich eine Information bezüglich Ayioma zu erhalten, also lächelte sie dankbar als ihr ein Platz angeboten wurde. Sie glättete ihr Kleid einigermaßen und setzte sich, nun war sie also drin in diesem Kartenspiel das niemand kannte? Nein. Sie musste noch die nächste Runde Getränke bezahlen, bestimmt ein Freundschaftspreis, immerhin wäre damit auch ihr Einsatz in welchen Spiel auch immer gesichert. “Auch eine Dame hat Kleingeld, wenn sie ins Casino geht.“ Vermutlich gab es eine elegante Variante wie sie ein Casino bezeichnen könnte, doch ihr war das Vokabular nicht bekannt. Nun, sie musste ja nicht so tun als ob sie aus der Oberschicht stammte, aber sie konnte sich etwas in die Mitte rücken. “Ich nehme wohl ein Wasser. Euer Tisch ist womöglich nicht der Einzige der mich willkommen heißt.“ Das Thema der Suche war ihr also wichtig und es ging ihr nicht um die angenehme Gesellschaft, war dies falsch? Manchmal bekam man Informationen nur indem man sich auf ein Gespräch einließ und sie war ja eingeladen wurden und hatte angenommen. Nun, eine kurze Runde sollte drin sein, doch welches Spiel? “Auch wenn ich vielleicht nur kurz verweile, danke für die Einladung. Ich heiße Akari und arbeite hier in der Stadt. Kartenspiele sind schon einmal nicht mein Spezialgebiet, vielleicht etwas das sich leicht erlernen lässt?“ Akari hatte passend zur Vorstellung Vyga's alle einmal angeblickt und ihnen ein kurzes Lächeln geschenkt. Wie vermutet war gerade der Priester einer von der Stummen Sorte, doch womöglich war es gerade er der ihren Liebsten kannte? Nicht das Ayioma religiös wäre, ganz im Gegenteil, doch wer sich nicht so leicht ablenken ließ beobachtete seine Umgebung wohl genauer. Das auch noch Sakura angehalten wurde ihr zu helfen grenzte schon an großen Glück. “Sakura! Wenn du ihn zufällig gesehen hast, dann steh ich in deiner Schuld. Womöglich war er ja vor kurzem hier? Er hat oranges Haar und seine Augen.....“ Im ersten Moment gab sie weniger eine Personenbeschreibung ab sondern lediglich die markanten Merkmale die sie an Ayioma liebte und schätzte, zum Glück kam ihr kein Muttermal über die Lippen das schlecht zu sehen wäre. Dann fing sie sich und gab eine durchaus gute Beschreibung ab, lediglich seine Kampffertigkeiten fehlten. Womöglich sollte sie Steckbriefe aushängen? “Wenn dein Sohn etwas über Ayioma weiß, kannst du mich ihm gerne vorstellen.“ Die Frage ob sie in der Apotheke arbeitete hatte sie kurz zuvor bejaht. Blieb nur noch der Priester, doch auch wenn er stumm bleiben würde, so hoffte sie doch auf die nette Bedienung zählen zu können – was sie nicht von einem Versuch abhielt. “Schweigemittwoch oder Donnerstag. Sie kennen nicht zufällig eine Person die auf meine Beschreibung passt? Die Stadt und das Land sind groß, ich suche hier nach einer Nadel. Und sie kommen mir leicht bekannt vor, dann sind Sie sicher schon viel herumgekommen und haben vielleicht zufällig etwas gehört?“ War sie zu forsch, zu bedürftig? Sie konnte ja noch die Behörden fragen, vielleicht im Fundbüro vorbeischauen oder ihn im Kaufhaus ausrufen lassen. Und selbst wenn sie den Priester nicht kannte, hieß es nicht das er nicht vielleicht schon zufällig einem ähnlichen Gesicht begegnet war. Um sich wirklich des Priesters sicher zu sein müsste sie ihre Sensortechnik zu Hilfe nehmen, doch dafür fehlte ihr das gesteigerte Interesse. Er war nur jemand der ihr suchen helfen konnte.
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    Mo Aug 01, 2016 7:19 pm

Ein ne Frau die auch Akari heißt, die auch einen Ayoma zugetan ist, ein ähnliches Gesicht und ziemlich sicher die gleiche Statur hat. Sicherlich es existierte noch eine Irrtumswahrscheinlichkeit, aber diese war eher einer theoretischen Natur. Gut in dem weißen Kleid wirkten die Hüften etwas breiter, aber weiß war noch nie dafür bekannt gewesen schlanke Formen besonders zu betonen zumal sie seltsamerweise auch ihm gegenüber erwähnte ihn als Leicht bekannt zu empfinden? Jaa vielleicht hätte er zufällig den selben Geruch wie damals aufgetragen, vielleicht hatte Akari auch einfach einen anderen Priester aus seinem Clan vor Augen, immerhin konnte man bei ihrer Konformität die Pinguine erfreuen würde, durchaus durcheinandergeraten. Zumindest schenkte er ihr keine Reaktion, die darauf hindeuten könnte, dass sie sich kennen würden, sondern holte in einer ruhigen Bewegung einen Kartensatz aus einem kleinen Fach in seinem linken Ärmel. Began mit gesenkter von Predigen gestählerten Stimme zu sprechen Ich denke ein Spiel ist dann leicht wenn die anderen es noch nicht beherrschen, wobei vielleicht nicht einfach sondern zumindest gerecht, oder? Kennt jemand von euch das Kartenspiel Krieg ? Nein? Er legte seinen Kopf ein klein wenig schief während er die fragenden Gesichter bei sich am Tisch musterte, auf ein obligatorisches Lächeln unter dem dichten Verbund an verbänden verzichtete, sondern schon damit begann die Karten in seiner Hand in vier gleich großen Haufen aufzuteilen. Das Spiel ist ganz einfach, und durchaus passend zum Anliegen der jungen Dame die unserem Tisch heute beehrt. Wie ihr seht bilden wir vier Stapel, jeder Spieler erhält eine Farbe, seine eigene Nation mit eigenen Zielen und eigenen Soldaten. Das freie Auge bemüht kurz den Blick von Akari einzufangen, während er die einzelnen Stapel den verschiedenen Personen die jeweiligen Stapel zuschob, für Akari hatte er die Herzkarten ausgewählt Nun mischt bitte meine Freunde, verzeiht diese verbundenen Hände sind dafür leider zu untauglich. Zumal ich denke das eure Kehlen kurz darauf verzichten können mit Bier benetzt zu werden. Euer Ziel ist am Ende ein möglichst reiches Land vor euch liegen zu haben, dabei erhaltet ihr Punkte für die Karten die ihr von den Feinden erobert, die Reihenfolge ist dabei wie bei einem klassischen Pokerspiel, der König schlägt die Königin, die Königin schlägt den Buben und danach folgen die Zahlen. Das Ass kann nur vor euch abgelegt werden und bringt seinen Besitzern 22 Punkte, der König gibt 12, der Bube 11 und die Dame wenig überraschend 30 Punkte, denn wie wir alle Wissen ist das Herz und die Schönheit der Frauen der größte Wert eines Landes. Dies sind die Grundregeln für die erste Runde, jeder darf nun erst mal 7 Karten ziehen und davon zwei aussuchen, die er vor sich ablegt, diese legen den Grundstein für euer Reich. Er hob sein Glas ließ langsam und bedächtig etwas Wasser gegen das Tuch vor seinem Mund tropfen, definitiv diese Kleidung war ein ewiges Fasten und ewiges dürsten und hob die Idee des Verzichtes immer wieder in ungeahnte Höhen.
Akari chan woher kennen sich Ayioma und du eigentlich? Ich meine so eine hübsche Frau wie dich findet man nicht um deich dann wieder aus den Augen zu lassen
Ach Taka, vielleicht haben sich unsere beiden auch frisch verlobt und die Frau wird schon nach drei Stunden ohne ihren liebsten Nervös. Zumindest war es damals bei uns nicht anders Lachend legte seine Hand auf die Schulter von Taka bevor er einen großen Schluck aus seinem Krug nahm. Achja noch einmal so Jung sein, okay Priester dono, lass mich raten aus den fünf Karten eine wählen und die verdeckt in die Mitte schieben? Dieser nickte nur kurz, während er seinem Blick kurz über das Lokal schweifen ließ. Eigentlich sollten die anderen drei seine Anspielungen verstanden haben, aber erst wollte er noch ein paar Dinge in Erfahrung bringen, erfahren wie offen Akari im Bezug auf ihr Geheimnis war und welch Antwort Sakura nachher für die drei parat haben würde. Betrachtet mich älteren Mann doch bitte nicht mit so verdisslichen Gesicht, ich werde während ihr spielt darüber denken, wie viele Männer wie ihren Ayioma schon mein Ohr, Auge und auch Nase gekreuzt haben könnten, gab es nicht sogar ein Kopfgeld auf genau so einen Mann? Sollte ihn noch etwas wundern? Na gut hier am Tisch war seine präferierte Version für ihren Gesprächsauftakt, immerhin war er sich bei den dreien sicher, dass sie keine Spione Konohas oder anderer Personen waren, sondern vertrauenswürdige Personen, die sich selbst in diesem bislang noch recht einfachen Kartenspiel eher ungeschickt anstellten.



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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    Sa Aug 06, 2016 4:46 pm

“Ein Kartenspiel das Krieg heißt? Klar ich bin dabei.“ Ein Wunder das niemand das Spiel Shinobi getaucht hatte, andererseits mochte es viele geben die Krieg führten, doch zumeist trugen Shinobi die Krieger anderer Nationen aus, immerhin ließen sie sich für eben jene Zwecke anheuern. Sie selbst war in ihrer Vergangenheit pazifistisch eingestellt gewesen, doch dies war inzwischen Vergangenheit und daher gab es von ihrer Seite aus auch keinen abfälligen Kommentar über die Spielbezeichnung. Sie erhielt einen Kartenstapel zugeteilt und legte eine Hand darüber – dies war also ihre Armee? Der Priester schenke ihr nur ein paar Augenblicke seiner Aufmerksamkeit und Akari mochte absolut nicht zu sagen ob er sie wiedererkannte oder nicht. Natürlich konnte sie sich auch einfach nur geirrt habe, es war vielmehr eine Art Bauchgefühl gewesen, als ob sie etwas an ihm wiedererkannte, aber sie wusste nicht woher dieses Gefühl rührte und da der Priester auch nicht weiter darauf einging konnte sie sich genauso gut auf das Spiel konzentrieren, immerhin kannte sie es nicht und musste es noch lernen. Akari wusste die Hilfe der Männer zu schätzen, nicht jeder musste etwas zu ihrer Suche beitragen und dennoch beteiligten sich erstaunlich viele daran. Hoffnung. Möglicherweise gab es ja doch jemanden der mehr über Ayioma wusste und mit der Kellnerin auf ihrer Seite stiegen die Chancen diese Person zu finden. Derweil sie nicht aktiv suchte, beschloss sie sich die Regeln anzuhören. Also begann sie ihren Stapel zu durchmischen und nahm sich die oberen sieben ab, die restlichen sechs legte sie als verdeckten Stapel erst einmal ab. Welche zwei Karten sollte sie auslegen? Ihren Einsatz für ihre Informationen waren die Getränke gewesen oder? Immerhin hieße dies auch das sie hier nicht gewinnen musste um etwas über das Gerücht zu erfahren, welches sie her brachte – dennoch lag der Blick auf ihrem Herzass. Über dieses Spiel wusste sie immerhin schon einmal mehr als über Ayioma oder die Technik jemanden zu suchen und zu finden. Sie war in ihrem Kopf immer davon ausgegangen, dass er sie finden würde. Wie hoffte sie ihn überhaupt vorzufinden? Natürlich Gesund und bereit Konoha zurückzuschrecken, denn immerhin würden sie spätestens nach ihrer Wiedervereinigung gejagt werden. Würde sie also ähnlich diesem Kartenspiel einen kleinen Privatkrieg gegen ihre Verfolger führen? Vermutlich, denn Ayioma war nicht der Typ der einfach nur weglief und hoffte sich zu verstecken und er würde Akari sagen das sie dies auch nicht tun sollte. Bis dahin führte sie sozusagen ihr eigenes Leben, eines mit dem sie sich noch anfreunden musste. Möglicherweise könnte sie sich ja mit dem Schied anfreunden? Sein Interesse ein wenig nutzen, möglicherweise ein paar Stammkunden befragen? Nur für den Fall, dass sie hier im Casino nicht weiter käme natürlich. “Zufall. Wir kommen nicht einmal aus der gleichen Gegend. Er hatte geschäftlich in der Nähe meines Heimatdorfes zu tun und wir liefen uns über den Weg. Ich bin erst spät zu der Entscheidung gelangt zu ihm zu ziehen. Wir sind schon ein paar Jahre zusammen und jetzt bin ich mir eben sicher bei ihm leben zu wollen. Am Ende ist er lediglich auf Geschäftsreise, aber nun wo ich hier bin will ich einfach nicht länger Warten.“ Ein paar Details fehlten, aber davon abgesehen war dies ihre Geschichte, welche ohne die Details fast schon langweilig wirkte. Andererseits war sie spannender, als lediglich im eigenen Dorf den Nachbarjungen zu heiraten. Nicht das sie es nicht versucht hätte, Konoha hatte viel zu bieten, doch Männer mit denen sie sich ein gemeinsames Leben vorstellen könnte gehörten nicht dazu – die eine Beziehung, der andere Flirt, doch mit Ayioma war sie bisher am Längsten zusammen und wollte auch weiterhin mit ihm zusammen sein – sie hielt diese Entscheidung einfach für richtig und sie beendete dieses ewige hin und her. Ja, sie freute sich darauf ihr Leben mit ihm zu verbringen, wie auch immer es aussehen würde. Sie legte das Herzass vor sich auf den Tisch und eine Vier daneben. Anschließend wählte sie die Sechs und legte sie verdeckt in die Mitte. Zu ihrer Überraschung bot der Priester dann doch noch seine Hilfe an, diese Gruppe war ihr wirklich freundlich gesonnen. “Danke für die Mithilfe. Ich hoffe ich finde ihn bald.“
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    Do Aug 11, 2016 2:51 pm

Priester ich habe noch etwas in meinen Raum vergessen und da du gerade sowieso nicht mitspielst, kannst es mir ja eben holen.“   Der Angesprochene hob lediglich kurz die Augenbrauen antworte aber nach einem kurzen verziehen des linken Mundwinkeln mit einem kurzen Nicken und erhob sich vom Platz, verschwand unter dem konstanten klacken und klickern der Ringe seines Stabes quer durch den Raum und schritt die Treppe hinauf.

Kaum war der Priester aus ihrem Blickfeld verschwunden blickte Vyaga ihr entspannt aber dennoch entschlossen in die Augen
So meine Kleine, Priester hat die Infos, die du möchtest, also würde ich ihm folgen. Ayioma oder? Nuke-Nin wenn ich mich nicht ganz irre, womit er gesucht sein dürfte. Deswegen hatte der Priester sich gedacht noch ein wenig mit versteckten Botschaften zu arbeiten, von wegen versteckte Ohren, aber bei Gott der einzige der ihr belauscht wird ist unser guter Ryoma und das von seinem eigenen Eheweib, und der ist egal was für Männer anderen Frauen hinterherjagen solange es nicht ihr eigener ist“   seine Stimme war etwas ernster als zuvor, aber vielmehr väterlich, verdammt noch eins seine Tochter war mit ihren Achtzehn jahren vermutlich kaum jünger als dieses Mädchen im weißen Kleid, er kam nicht umhin sich zu fragen ,was er empfinden würde, wenn seine eigene Tochter so eine Auro der Rastlosigkeit ausstrahlen würde.
Naja Ayioma wird immerhin von Konoha gesucht, und in den heutigen Zeiten ist so mancher Scharf auf ein hübsches Kopfgeld. Und keine Angst, wir sind für so einen Stress schon zu alt, deswegen haben wir schon das Spielchen von unserem Priesterfreund abgekürzt, achja du siehts meine Karten? Gemerkt, gut das ist die Zimmernummer“ Lächelnd schob Taka seine Karten wieder zusammen, genauso wie das übrige Blatt um neu zu mischen   Dir dann noch viel Erfolg bei deiner Suche und keine Sorge auch Sakura ist instruiert bei den Namen Ayioma oder Akari nur an uns Meldung zu machen, wie gesagt bedankt dich bei deinem Freund dem Priester, oder vielmehr dessen Vater auf dessen Mist das hier gewachsen ist, aber er wird er dir gleich alles in Ruhe erklären.  So was spielen wir nun wo wir zu dritt sind?

Sie schwiegen kurz, während sie Akari hinterher sahen, ehe Taka mit einem Kopfschütteln und kehligen Lachen wieder zu sprechen begann.
Irgendwie beneide Ayioma, klar die Frau hat offensichtlich nicht mehr alle Schwerter im Regal, aber ihr wisst ja was man über verrückte Frauen sagt. im Bett sollen sie unersättlich sein wie Tiere.

Ich kann darauf verzichten mein Laken mit Blut aus meinem Rücken zu tränken, aber war Ayioma nicht nur ein Signalwort?

Keine Ahnung ich glaube er ist wirklich ein Nuke, ich bin nur froh aus diesem Alter des sinnlosen Leidenschaften heraus zu sein, aber uns kann das alles nun auch egal sein,  wie wäre es mit 17 und 4 ?  

Mir egal, sonst geht auch Hochzeit, dazu Sake?

Sake klingt gut, ich bin diese Alkohlbefreiten Getränke der letzten Tage schon leid geworden, Sakura!

Der sogenannte Priester saß auf der Bettkante, die beiden Arme auf den Knie gestützt, darauf wartend, dass sich die Tür wieder öffnen würde um auf ihre Worte erstmal damit zu antworten dem Verband um sein Gesicht zu lösen,
Überrascht mich zu sehen? Ein langer Atemzug folgte den Worten, sein Gesicht war rot von der Hitze die er unter seiner Kleidung empfand, vermutlich musste er auf sie wirken wie ein junger Mann der zum ersten mal seit langer Zeit ein Lauftraining absolviert hatte, gut dieser Vergleich litt darunter, dass er trotz des roten leicht verschwitzen Gesichtes noch immer aufrecht stehend entspannt und gleichmäßig atmete.  Er legte den Stab behutsam der länge nach auf das mittig im Zimmer platzierte in etwa 140 Zentimeter lange Bett, bei dem Reijarmo nicht wusste ob dieses Zimmer für Einzelpersonen oder Paare vermietet wurde, er musste dies auch nicht wissen, ohnehin würde er nur kurz hier verbleiben. Stimmt nun begann die nächste Phase, und er wusste, diese Phase würde sich mühseliger gestalten als Abend um Abend Karten zu spielen.  Er blickte noch einmal in Akaris weniger überrascht als vielmehr ungeduldig und gereizt wirkendes Gesicht, unterdrückte bei diesem Anblick ein kurzes Seufzen, drehte ihr den Rücken zu. Steh nicht so Nutzlos herum, und hilf mir mal mit diesem verdammten Mantel, du glaubst gar nicht wie fürchterlich heiß es in dieser Kleidung wird. Gerade dadurch dass diese Pergamente nicht nur aus Papier sondern auch aus Leder bestehen. In einer fast schon beiläufig anmutenden Geste warf er den Rest des schwarzen Oberkleides auf die Laken des Bettes in der Mitte des Raumes, ließ kurz seine Schultern rotieren, wobei die Verbände, die seinen gesamten Oberkörper bedeckten und mit Kanji bestzt waren, die bei Berührung ihrer Finger kurz aufgeflammt ware,  sich müde mitbewegten Und ich bin wahrhaftig froh und dankbar, dass ihr beiden für eure Version von Schnitzeljagd nicht eine der Wüsten ausgesucht habt Er schüttelt mit einem fast schon müde wirkenden Lächeln seinen Kopf, lief in Richtung des Fenstersims, genauer gesagt zu dem dort stehenden kleinen runden Tisch auf dem eine Wasserkaraffe sowie zwei Gläser Platz gefunden hatten, ließ in der ihn gewohnten kunstfertigen Art, das Wasser aus großer Höhe in einen hübsch anzusehenden Bogen in beide Gläser hinabfließen. Trank sein eignes Glas in drei großen Schlücken ohne Absätzen aus Ich werde nun erst einmal ein Bad nehmen,  um dieses ekelhafte Gefühl von getrockneten und noch nicht getrockneten Schweiß zu  beseitigen.  Er blickt kurz in ihre rastlos wirkenden,suchenden, Augen, zog als Antwort kurz seine Augenbrauen zusammen, drehte sich dennoch erst Wortlos nur mit einem beiläufigen Schulterzucken von ihr weg und schritt in Richtung der einfachen aus hellen Buchenholz gefertigten Tür Bevor du aber vor Ungeduld Wahnsinnig werden solltest steht natürlich dir frei mich zu begleiten, dem Alter in dem ich mich schämte Nackt vor einer Frau zu sein, bin ich entwachsen Er beendete dies gleichgültig gesagten Worte dennoch mit einem leichten geradezu provozierenden wirkenden Lächeln.  Seine Worte besaßen keine besonders große Selbstsicherheit, nicht was dem Inhalt betraf, sondern trugen einen gewissen Hohn wenn man auf ihre Vergangenheit zurückblickte.  Worin lag etwas zu Mut  vergleichbares, wenn man es schon gewagt hatte? Bei Gott er konnte den Farbe und Form ihrer Brustwarzen beschreiben als wären sie seine eigenen, sie hatten einander schon lang genug ohne Kleidung erblickt, sie kannte sein Geschlechtsorgan und er wusste um den Geschmack ihrer Haut sowohl bedeckt von salzigen Wasser einer tobenden See, wie nur bedeckt von leichten Schweiß der menschlichen Haut immer anzuhaften schien. Gut dies war über ein Jahr her, vielleicht hatte sein Körper an Narben gewonnen, vielleicht waren ihre Hüften fülliger geworden, hatten ihre Brüste nun endgültig die Form wie man sie von erwachsenen Frauen kannte und neben körpereigenen Prozessen auch der Schwerkraft geschuldet war, etwas das er selbst am eigenen Hoden beobachten konnte, kein Wesen blieb von der Zeit verschont, nur Männer genossen den Mantel des Schweigens, doch egal, dies waren andere Gedanken Zeit und möglicher Verfall  änderten nichts an der Sache selbst.    Noch vor erreichen der Tür hatte er sich weitestgehend aus seinem Stoffbahnenpanzer gekämpft, ließ diesen gleichgültig als sei er eine sich häutende Schlange zu Boden gleiten, und drückte die kalte metallene Klinke runter, genoss schon fast mit seiner Haut wieder etwas Anderes als engen Stoff zu fühlen. Das Bad war einfach gehalten,  zugegeben war er schon fast überrascht gewesen überhaupt eine kleine aus weißer keramik gefertigte Wanne vorzufinden. Nicht freistehend sondern nur durch eine Beckenrandhohe 35 Zentimeter breite Kante von dieser getrennt,  mit einem Duschkopf am anderen Ende der Wand,  dieser war ebenfalls schlicht und rund, verfügte über zwei Regler, wie er vermutet für heißes und kaltes Wasser, oder anders gesagt dem Glückspiel und freudigen Wechsel zwischen verbrühen und Eiswürfeln, er zuckte lediglich mit den Schultern bevor er die Hose von seinen Beinen strich, immerhin nicht nur eine Dusche. Sicherlich es war nicht viel weniger entspannend wenn Wasser die Muskulatur hinprasselte, wenn ein harter Strahl die Verspannungen eines harten Trainings sanft lockerte, doch im Moment wollte er einfach nur etwas gleichmütiges, stilles Wasser und unaufdringliche Wärme und dabei über seine weiteren Schritte nachdenken.   Er stopfte einen Propen in den Abfluss, öffnete den Hahn, tastete geduldig mit der rechten Hand im Strahl während seine linke die Symphonie der Hähne spielte, auf der Suche nach der Wassertemperatur die ihn gerade ansprach, etwas kälter als die meisten Baden würden, aber wie er schon gesagt hatte, nach der Hitze war ihm nach nach leichter kälte. Kaum hatte er sie gefunden, ließ er auch den Rest der Kleidung zu Boden fallen, und legte sich mit auf den Rand abgelegten sowie ausgestreckten Armen in das noch steigende Wasser, schloss die Augen und ließ seinen Kopf in den Nacken gleiten.
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    Sa Aug 20, 2016 1:53 pm

Das waren also die Regeln und das Spiel war vollständig erklärt? Immerhin wurde der Kartengeber weggeschickt und er gab dieser flachen Begründung auch noch nach. Womöglich versteckte jemand auf seinem Zimmer einen Hinweis zu Ayioma, wenn nicht den Gesuchten selbst? Ihr Misstrauen mischte sich in letzter Zeit beständig mit der Hoffnung ihren Liebsten zu finden und ganz negativ war dies ja offenbar auch nicht. Diese Gruppe war freundlich, aber sie vertraute ihnen deshalb nicht alles an und trotzdem gab sie soviel Preis um ihre eigenen Interessen klarzustellen. Sollte der Priester eben verschwinden, bisher hatte er noch nicht sonderlich viel zu ihrer Suche beigetragen und er musste dies ja auch nicht. Es war ihre Suche und alle Anderen wurden dafür mitbenutzt.
Ob sie schon immer Menschen derart ausnutzte? Es war ihr nie in den Sinn gekommen, aber womöglich liebte sie nicht sondern nutzte nur aus, zumindest würde dies wunderbar erklären weshalb sie Konoha und Allem hatte den Rücken zuwenden können. So gesehen war sie hier an diesem Ort womöglich gar nicht so verkehrt und eine verruchte Gegend passte besser zu ihr als die trügerische Idylle eines ummauerten Dorfes. Natürlich konnte auch der Wunsch nach etwas einengen, die Gedanken und die Handlungen. Und somit entstand das Gefühl weiterhin gefangen zu sein womöglich aus ihrer zwanghaften Suche heraus oder einfach weil etwas in Ihr durch sie selbst gefangen war, nicht zuletzt Shukaku. Seit der Versiegelung war jenes Gefühl mal mehr mal weniger deutlich, jedoch immer vorhanden und sie schrieb es immer häufiger einem Ort in Richtung Bauchnabelhöhe zu.
Ihr Blick lag auf ihren Karten. Eine Basis die man mit Kämpfern umgeben musste um diese zu Schützen! Die nächste Runde „Krieg“ würde sie vermutlich aussetzen und sich an einen anderen Tisch begeben. Doch dazu kam es erst gar nicht. Vyaga verkündete ihr das der Priester die Infos besaß, holte er sie also tatsächlich vom Zimmer? Ihm folgen? Jetzt wurde der Priester aber ganz schön persönlich und dann war das gesamte Kartenspiel nur eine Finte von ihm? Nun gut, sie musste ihm ja nicht gleich unterstellen sie an den Tisch gelockt und für seine Zwecke benutzt zu haben, anderseits wusste Vyaga erstaunlich viel – steckte er also dahinter und der Priester war sein Werkzeug? Wer noch, der Schmied? Also war der Priester doch der Kopf dieser Spielegemeinschaft und Akari spielte sein Spiel wortwörtlich mit? Zumindest war ihnen Ai nicht aufgefallen oder sie wussten auch darüber Bescheid und hoffentlich auch, das selbige keine Gefahr darstellte.
Wer war der Priester und was wusste er über Ayioma? Sie konnte nur hoffen das er richtig gute Infos besaß. Ein Kopfgeld konnte in dieser Gegend doch kein Hindernis sein! Garantiert hatte jeder zweite Einwohner irgendwo schon einmal jemanden verärgert – dies war selbst nach dem Standard von Akari eine verruchte Gegend, der in den letzten Monaten zusehends gefallen war. “Danke Jungs. Dann zieh ich mal weiter.“ Die Zimmernummer war nicht schwer zu merken und sie war schon dabei sich zu erheben, also der Kommentar über den Vater des Priesters sie kurz inne halten ließ. Sofort schoss ihr ein Name in den Kopf: Kensaku! Ging es ihm etwa darum Akari mit seinem Sohn zu verkuppeln, immer noch? Sie traute es ihm sofort zu, dass er Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte genau an diesem Plan saß und tüftelte, denn was sollte er sonst sinnvolles vollbringen? Er war liebenswürdig und gleichzeitig verschlagen, das perfekte Ziel für ihre Paranoia und gleichzeitig so ziemlich der einzige Vater dem sie außerhalb von Konoha begegnet war. Akari hatte eine Mutter aber keinen Vater. Noch so ein irrationaler Grund. Akari setzte ihre Bewegung fort und begab sich geschmeidig zu den Treppen. Was würde sie erwarten? Wo war Ayioma und was hatte Kensaku damit zu tun? Sie konnte sich plötzlich alles mögliche vorstellen und so bevölkerten Gedanken von dem Tod ihres Liebsten bis hin zur Orgie zwischen Kensaku und Ayioma ihre Gedanken auf dem Weg in das Zimmer mit dem angeblichen Priester, wobei dieser Beruf durchaus zu Reijarmo passen mochte. Was hatte er überhaupt gemacht, irgendwas mit Medizin war das Thema gewesen oder? Der Kongress auf der Halbmondinsel war schon eine gefühlte Ewigkeit her und schon damals hatten sie (Vater und Sohn) gewusst wer sie war. Ob es ihr diesmal besser gelungen war ihr Geheimnis zu wahren oder war sie wieder zu offensichtlich gewesen – nun wenigstens nicht bauchfrei, kleine Herausforderungen versüßten bekanntlich das Leben. Ob sie Reijarmo würde für ihre Suche nutzen können oder wurde sie am Ende selbst benutzt? Die Antworten lagen hinter einer Tür, welche sie soeben öffnete. Sie würde wohl erst einmal weiterhin mitspielen müssen.

“Kensaku.“
Zuerst sah sie nur den Priester, doch dann erschienen die Konturen eines bekannten Gesichtes. Es war natürlich nicht der Vater sondern der Sohn, aber dennoch kein Grund ihm dankbar um den Hals zu fallen, außer vielleicht ihn im Freudentaumel zu erwürgen, aber dann würde er seine Infos wohl für sich behalten. Ihre erste Wut passte so gar nicht dazu, dass sie in Wahrheit die Zeit mit ihm damals genossen hatte, aber ihre Zeit damit zu vertrödeln ihr etwas vorzuspielen, das war nervig. Das Konoha nicht nur hinter Ayioma her war würde er wohl bereits wissen, also wozu sie herlocken? Viel besser wäre es doch, wenn er ihr gleich erzählte wo Ayioma sich aufhielt und sie es dabei beließen! Sie folgte seinen Worten und half ihm beim Mantel und ein paar der oberen Bandagen. “Da hast du dich aber schön wie eine Mumie verpackt und mein Bijuu-Meter bleibt wie üblich stumm.“ Der Kommentar bezog sich indirekt auf die Kanji welche aufleuchteten, aber womöglich lockerten sie auch einfach nur die Verbände damit er sich leichter auswickeln konnte. “Ich denke ich bin froh dich zu sehen.“ Ein Teil von ihr wäre froh ihn zu spüren, aber die Verbände waren im Weg und Akari wusste noch nicht ob es besser war zu bleiben oder zu gehen. “Selbst in einer Wüste würde ich ihn suchen, auch wenn die Gefahr besteht ihm als Sandsturm zu schaden und womöglich meine Suche aufzugeben um eine Weile Keshin no Suna zu sein.“ Natürlich wusste Akari nicht ob sie wirklich die Gottheit der Wüste wäre oder lediglich aufhörte zu existieren, doch allein der Gedanke brachte einen Hauch der Versuchung mit sich. Das Ding in ihr hatte sich seit ihrer Flucht recht ruhig verhalten, zwar reagierte Shukaku auf manche Stimuli immer noch extrem, aber sie konnte diesen als Missin-Nin ganz gut selbst aus dem Weg gehen oder sich darauf einlassen ohne gleich ihr Heimatdorf zu verurteilen. Sie folgte ihm zum Fenster und betrachtete wie die ehemalige Mumie sich wässerte und auf den Gedanken kam ein Bad zu nehmen. “Ja. Lass mich nur warten. Das Gerücht stammt ja von dir oder deinem Vater und meine ungeplante Suche verläuft ebenfalls undurchdacht.“ Akari wandte sich etwas mürrisch zum Fenster und verzog nur leicht ihre Lippen, als er ihr anbot ihm zu folgen. Warum war Ayioma nicht der eifersüchtige Typ Mann? Dann würde sie ihn mit Leichtigkeit hervorlocken können, gerade wo das Lockmittel soeben ein Süßwasserbad nehmen wollte. “Prüfe erst einmal ob auch wirklich Wasser aus der Leitung kommt. Ich habe vor ein paar Wochen in der Nähe jemanden vergiftet, nicht das es in den Leitungen steckt.“ Unschwer zu sagen das Akari zynisch und verärgert war, aber sie wollte die Information lieber als den Sex – natürlich ging auch beides, aber was wenn der erdachte Vater wieder auftauchte? Dann sollte er Ayioma mitbringen!
Ihr Blick ging aus dem Fenster und er führte dazu das ihr Ai erneut einfiel, versteckte sich diese wirklich so gut und beobachtete immer noch? Dann sollte Akari ihrer Freundin vielleicht mitteilen das ihr hier keine Gefahr drohte, selbst wenn sie mit Reijarmo mehr besprach als die Frage ob für ihn das letzte Mal auch schön war. Zuvor hatte sie ihm lediglich zugeflüstert, aber sie ging irgendwie davon aus das das Zimmer vermutlich abhörsicher war und wenn nicht war es auch egal. Am Ende konnte ihr alles Nutzen oder Schaden, es war nicht vorhersagbar. Katze! Du musst meinen Schatten besuchen und ihr ausrichten das ich hier sicher bin.“ Derweil schenkte sich Akari ebenfalls ein Glas Wasser ein, minder überrascht das sich das Gesicht der Grinsekatze darin spiegelte. “Wenn ich eine Katzen bin, dann sollte ich hier beim Herd bleiben, geh doch selbst! Sie ist dein Schatten, woher soll ich wissen wo sie ist?“ Akari verdrehte genervt die Augen und nahm einen Schluck Wasser. Wollte die Grinsekatzte ihr jetzt ernsthaft sagen, dass sie nie bei Ai gewesen war? Ai hatte sie aufgespürt, hieße dies nicht die Frau besaß interessantes Chakra? Andererseits war der Herd in Form von Reijarmo vermutlich verlockender. Schön, formte sie eben ein paar Seals. Sie begann nach der Ausführung ihrer Sensor-Technik gezielt nach Ai zu suchen, denn es fiel ihr immer noch leichter bei bekannten Signaturen und sie musste im Suchen und Finden wirklich besser werden. Trotzdem war ihr innerer Blick erst einmal durch das Zimmer gewandert, doch kein Ayioma, wie zu erwarten. “Sie ist auf dem Dach. Koste wenigstens mal. Ich bleibe noch etwas hier, wenn du zurückkommst hast du vielleicht auch was von ihm.“ Die Grinsekatze verzog das Gesicht und verschwand im Nichts. Akari musste sich recht genau konzentrieren um auch wirklich nachvollziehen zu können das ihr Floh sich von ihr entfernte, dessen eigene Signatur so winzig war und noch dazu große Anteile ihres eigenen Chakras besaß, da sie die Nahrungsquelle für ihren persönlichen Quälgeist darstellte.
Anschließend stellte sie ihr Wasserglas auf den Tisch zurück und ging ins Badezimmer. Akari blieb jedoch unweit der Tür stehen, schloss diese schließlich hinter sich. Der Anblick der Badewanne verriet ihr recht viel, denn sie beobachtete Reijarmo dabei wie er sich gerade darin gemütlich machte und sein Körper vom Material der Wanne verdeckt zu werden schien, doch sie wusste genau wo er sich befand, vermutlich wo jeder Teil sich von ihm im Verhältnis zur Wanne befinden musste, denn ihre Sensortechnik zeichnete ihr ein Bild fast einem Röntgenblick gleich, das Chakra ihrer kurzen Affäre leuchtete für sie den Raum aus. Interessant, doch ihre Technik würde sich schon früh genug beenden, davon abgesehen das sie recht oft übte sie länger aktiv zu halten, ihre eigenen Art von Chakratraining. Akari ging die paar Schritte zur Wanne und blickte von oben hinein. “Wasser, eindeutig. Also wer hat die Info, du oder dein Vater? Er lässt sich sicher hervorlocken wenn ich dir Gesellschaft leiste oder?“ Akari mühte sich geschäftig zu wirken, denn es war schließlich der Körper von Ayioma den sie begehrte, aber trotzdem spürte sie das ihr Körper auf den Anblick hier reagierte und daher ihre Aussage mit steuerte. Es gab auch Dinge die sie an Reijarmo begehrte und wohl auch jene Basis-Aufgaben die jeder männliche Körper erfüllen würde. Also löste Akari ein paar innen liegende Verschlüsse und ihr Hochzeitskleid viel von ihr ab. “Auspacken darf mich nur mein Verlobter.“ Es klang fast wie eine Entschuldigung. Mit geübten Handgriffen entledigte sie sich ihre Unterwäsche und zog die Handschuhe aus. Ihren Schmuckreif entfernte sie von ihrem Kopf und legte ihn neben ihr Kleid. Lediglich ihre Kette und ihr Armband behielt sie an und begab sich gemeinsam mit den Schmuckstücken zu dem Manne ins Bad. Sie deutete an das er etwas Platz machen sollte und legte sich mehr schlecht als rechte neben ihn, wobei sie tatsächlich eher halb auf ihm zu liegen kam, aber das war nicht schlimm, immerhin ließ er sich ja nicht nur von ihr besetzten. Sie stüzte ihre Hand leicht auf ihre Hüfte und legte sie damit gleichzeitig auf die Ausläufer ihres Siegels. “Du hast doch Infos über Ayioma oder? Sag nicht du hast uns nur vermisst.“ In ihren Worten schwang ein stummes „wir haben dich auch vermisst“ mit, aber es ging hier um ihren Willen, oder?
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    So Aug 21, 2016 6:43 pm

Yare yare, war dies die Kosten davon verliebt zu sein? Dieser Stress wo keiner zu sein braucht, das verzweifelte jagen von Stunden, Minuten, Sekunden die doch am Ende kaum einen Unterschied machen?  Ohne seine Augen zu öffnen, hatte er die Worte auf sich einregnen lassen, wußte auch so, dass sie direkt an der Wanne stand, die Hände erst in die Hüften verschränkt, dann gelöst in unruhiger Bewegung vor sich und dann noch wieder woanders.   Ich habe gehört in Milch zu baden, sei durchaus auch etwas Angenehmes, aber die von dir genannte Leiche ist vor geraumer Zeit entfernt worden. Anbei ist es unhöflich zu Gast zu sein, und dann in den Pool zu pinkeln.  Aber zu deiner Frage, bevor deine Finger noch zu knacken beginnen, und ich mag den Klang von knackenden Fingern nicht. Er machte eine kurze Pause, strich mit seinem Daumen leicht kreisend über dem kalten Stein der Wanne. Deine Gesellschaft würde mir gefallen, welcher Mann findet nicht gefallen an der Nähe einer schönen Frau? Nur Vater dürfte dies kaum mehr interessieren, als Regen in Amegakure.  Gleiches gilt für mich ehrlich gesagt, für deinen Ayioma, aber da Vater mich beauftragt hat dir in dieser Sache zu helfen, werde ich dich aufklären. Wie gesagt alles zu seiner Zeit Immerhin schienen seine Worte richtig gewesen zu sein, so schien ihr Körper sich zu entspannen,   zumindest deutet er ihr beginnendes Entkleiden in diese Richtung. Nun gut, es konnte auch sein, dass Sie davon ausging,  unter Einsatz und Verwendung ihres Körpers schneller an das können zu kommen, was sie wollte, nur ware dies gleichermaßen spekulativ wie jede andere Hypothese .. und zu guter letzt war ihr denken oder ihr Ansinnen etwas, dass nicht wirklich unter seiner Kontrolle lag.  Daher öffnete er, als Reaktion auf den geübten Tanz ihrer Finger, der ihren Körper von diesem lästigen etwas Namens Kleidung befreien würde, er kurz sein recht Auge für einen Kleinen Spalt, betrachte Stillschweigend wie Akari nun vor ihm stand, ihre  Brüste vielversprechend ruhend in einem schwarz violetten BH, bei dem er ein verspieltes Spitzenmuster zu erkennen glaubte, aber es auch nicht mit Sicherheit erkennen konnte.  Er wartete nicht einmal darauf, wie dieser Stoff abgleiten würde, sondern schloss in fast schon gleichgültiger Manier wieder sein Auge.   Schade,  dabei ist das auspacken von Frauen noch immer eines der schönsten Dinge Er antworte nicht einmal direkt auf diese Frage, sondern schob ihre Hüfte mit seiner rechten Hand nur lediglich ganz auf seine Beine, oder anders gesagt platzierte  er ihr Po auf seine Oberschenkel, wodurch ihre Schulter nun ganz auf seiner Brust auflagen und  ihr Kopf neben seinem lag, sein Mund in der Nähe ihres linken Ohres . Diese beengte sitzen welches sie  zuvor erzeugt hatte, störte ihn dann doch mehr, als ihr für ihn nicht einmal spürbares Körpergewicht , eher im Gegenteil ihre haut fühlte sich angenehm an, einzig an einer Stelle merkte er schon ihr Gewicht, nur es gab für ihn durchaus schlimmeres als den Druck ihres Coccys auf seinem Geschlechtsorgan. Kurz danach Langsam fuhren seine Finger über die weiche Haut ihres Venushügels, spielend und suchend nach ihren Zonen der leidenschaft und Lust wie schön, noch immer frei von lästigen Haarwuchs. Ich hatte schon Sorge du wärst nicht nur auf der Suche nach deinem Ayioma, sondern wärst einen Wahn verfallen, in dem du alles andere ignorierst. Seine Hand verweilte dort noch kurz, bewegte sich nur minimal nach links und rechts, fast als wäre er plötzlich wieder ein unentschlossener Jüngling der sich unsicher war, ob er eine Grenze überschreiten würde, wenn seine Finger  sich noch tiefer hinab wagen würden, zog dann seine Hand aber wieder aus dem Wasser, strich mit der Innenseite des Daumens über die ihren oberen Busen entlang, während er weitersprach und auch auf die Gefahr hin, dass du danach sofort aus der Wanne fliehst,  meine Hilfe ist dir sicher, egal wie du dich mir Gegenüber verhältst, nur ist es doch so angenehmer, oder nicht? Passend dazu zog seine linke Hand in einem lockeren Bogen dort entlang, wo ihr Oberweite begann im Wasser eingetaucht zu sein. Danach fasste er mit der Hand ihren linken Busen, und strich in gleichmäßigen Rhythmus über die dortige Brustwarze   Mein Vater sucht derzeit ebenfalls nach Ayioma, wobei unser Clan oder vielmehr die von uns betriebenen Tempel und zivilen Einrichtungen mehr damit beschäftigt sind,  verschiede Gerüchte zu streuen damit Kopfgeldjäger und andere Nationen nicht schneller sein werden… etwas das wir anbei auch im Bezug auf deine Person versuchen, nur neigst du dazu zu viele Informationen von dir mitzuteilen, was uns diese Arbeit ,nunja, erschwert Er machte eine kurze Pause, öffnete leicht sein Auge und betrachte ihr dichtes Schwarzes Haar, ihre feine sich im Wasser abzeichnende Silhouette, schloss aber noch vorm Sprechen das Auge wieder,  griff stattdessen nun mit seiner Hand unter ihren linken Busen, als würde er ihn vorsichtig wiegen    Ayioma wurde von uns zuletzt in etwa drei Tagesreisen entfernt gesichtet, seine genauen Absichten oder exaktes Ziel sind uns unbekannt. Der bedauerliche Nachteil davon, dass mein Vater durch die Samurai Vorkommnisse derzeit einen anderen Fokus hat und ihn nicht selbst stellen kann, wobei das ohnehin nicht unser Ansinnen wäre leicht drückte er ihre Brust zusammen, wartete auf eine Antwort ihres Körpers auf diesen Reiz du hast im übrigen schöne Brüste, letztes Mal war mir es entfallen dir das zu sagen Er verstand nicht wieso sein Vater dazu riet auf solche Freude zu verzichten? Nichts hilft einem mehr zu entspannen als die Wärme einer schönen Frau, war darin Begierde? Nein er hatte es nicht von ihr gefordert, er nahm nur an, dass Sie sich zu ihm dazu gelegt hatte,  nicht anders als einen erfrischenden Regen nach langer harter Arbeit an einem heißen Sommertag. Gott bin ich froh nicht selbst Brüste tragen zu müssen. Man müssen die  schlicht und ergreifend unpraktisch sein, ohne einen wirklichen Mehrwert für den Alltag bringen, außer durch die Schwäche manch eines männlichen Geistes. Er löste den leichten druck begann lieber wieder mit spielerischen Kreisen entlang ihres Brustwarzenvorhofes. Und wieso fühlte es sich trotz nur vorhandener Aber noch immer so unvergleichbar gut an ihre Brüste mit dem Fingern zu streicheln? ja doch er hatte noch viel zu lernen und sein Verstand müsste noch eine Menge Dinge neu interpretieren lernen, damit diese Art der Lust nicht zu stark war, nicht vermisst werden würde.  Zumindest wird es kein Zufall gewesen sein, so dachte er sich in diesem Moment, während er erstmalig zusätzliches Blut in seinem Glied merkte, nicht genug für Härte, nur genug für eine leichte Volumenzunahme, dass sein Vater ihn nicht zufällig vor kurzem zu einem Kommentar zur Lust und Unlust und deren gerechten Maß im Bezug auf das Fleisch gebeten hat.  Er nahm die Brustwarze nun zwischen Daumen und Zeigefinger und begann etwas zu drücken während er darüber nachdachte, dass alles, dieser Moment, dieser Junge Körper, diese Losgelöstheit von allem Empfinden immer geliehen ist.[/i]
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: [TS-Play][Akari & Reijarmo] Suchen und Finden    Fr Aug 26, 2016 10:11 pm

Akari war selbstbewusst genug bezüglich ihres Körpers und dennoch war es eine Herausforderung zu einem Mann in die Wanne zu steigen. Sie hatte sich schon früher von ihm körperlich angezogen gefühlt, sich aber damals wegen Ayioma zurückgehalten oder es zumindest versucht und heute? Selber Grund und die Situation? Zuletzt hatte sie nach ihrer Erinnerung zuerst die Initiative ergriffen, doch hier war sie auch irgendwie Bittstellerin – er sollte ihr doch bitten gefälligst sagen was er über Ayioma's Aufenthalt wusste. Natürlich ließ sich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden, aber Akari hatte ein klares Ziel vor Augen und das lag nicht im Hotelzimmer in der Wanne. Reijarmo war lediglich ein Zwischenhalt und er besaß das Potential auf verschiedenen Ebenen ablenkend zu wirken. Möglicherweise brauchte Akari etwas Abwechslung? Es war schwer sich nur auf eine Sache fortwährend zu konzentrieren. Inzwischen lag sie auf Reijarmo und lehnte sich an, einfach damit zufrieden nicht die nackte Wanne zu spüren sondern im Gegenteil weiche Konturen und es gab auch noch das Wasser welches nun auch Akari trug. Sie hob leicht den Kopf und blickte an sich herab, hin zu der männlichen Hand auf ihrer glatten Haut. “Ich trage ein Hochzeitskleid und wenn ich ihm begegne wird dies unser Hochzeitsnacht, darauf muss ich vorbeireitet sein.“ Natürlich schloss dies nicht aus in der Zwischenzeit mit unterschiedlichsten Männern zu schlafen, aber in der Theorie funktionierte es ganz gut, nicht zuletzt weil sie tatsächlich wahnhaft nach ihrem Liebsten suchte und kaum ein Auge für weitere Kandidaten offen hielt. Ein Teil von ihr wäre wohl auch zufrieden hier einfach nur ein entspanntes Bad zu nehmen und ein Gespräch zu führen. Sie lehnte ihren Kopf wieder zurück und drehte ihn ihrem Gesprächspartner entgegen, welcher derweil sich ihrer Brust widmete. “Der Aufwand aus der Wann zu springen ist mir zu groß. Es ist hier tatsächlich entspannend. Eine gute Idee. Dann bin ich mal gespannt wie du mir helfen kannst.“ Wenigstens musste sie ihren Körper nicht einsetzen um die Information aus ihm raus zu pressen. Diese Zweisamkeit klang wirklich nach Entspannung. Sie lauschte der Erzählung das sein Vater hinter Ayioma her war und auch sie selbst geschützt werden sollte. Der letzte Teil trug zu ihrer Erheiterung bei und entlockte ihr ein Lachen, derweil ihre linke Hand auf seinem Oberschenkel lag und ihre Rechte sich am rechten Bein Richtung Hüfte bewegte. “Ich kenne da eine Nation die genau weiß wo ich mich aufhalte und daran lässt sich auch nichts ändern, aber ich danke dann wohl für die nicht vorhandene Zahl an Kopfgeldjägern.“ Derweil bewegte sich ihre rechte Hand in Richtung seiner Darmbeinschaufel weiter. Als sie hier noch neu und unbekannt gewesen war, ja da hatte es Zeiten gegeben wo sie daran dachte was aus ihr selbst werden würde, doch inzwischen war nur noch Ayioma wichtig – zumal sie wusste das ihre Flucht in dem Moment endete wie sie ihn finden würde. Derweil spürte sie seinen Händen nach und dem Gefühl ihrer Brüste, welche vor lauter Vorahnung begierig prickeln würden, wäre dazu nicht die aktive Stimulation notwendig. Als sie dann jedoch glaubte den Aufenthalt von Ayioma zu erfahren hätte sie vor Freude Reijarmo glatt einen Kuss gebe können und in einer spontane Geste näherten sich ihre Lippen tatsächlich den seinigen. Es mochten Millimeter gewesen sein, doch sie hielt inne. “Ach waren wir so interessant für deinen Vater? Was war es denn, dass Hidden von Ayioma und mein Siegel?“ Es war ihr schon immer schwer gefallen Reijarmo oder seinen Vater auch nur ansatzweise zu durchschauen, das Kensaku eine Studie zum Thema Liebe durchführte schien ihr genauso wahrscheinlich wie auch unwahrscheinlich als Alternative.
Die nonverbale Antwort bestand hingegen darin das ihr ein leichter Schauer durch den Körper lief. “Nimm nur was die Natur gibt und solange es da ist.“ Ein klassisches Danke hätte es irgendwie nicht getan, denn ihre Brüste waren ein Merkmal welches ihr die Natur geschenkt hatte und gleichzeitig hatte das Kompliment ein wenig etwas als würde er über ihre Augen sprechen – es war schön und gefiel einer Frau. Derweil wechselte ihre Rechte von seiner Hüfte zu ihrer eigenen und sie ließ ihre Hand zu ihrem Bauch hinaufgleiten. Ihre linke Hand ruhte inzwischen irgendwo zwischen Wannenrand und Wasser. Es war schön sich hier ein wenig verwöhnen zu lassen und ihre Augenlider begannen sich leicht zu senken. Würde dieser Moment noch länger verweilen so könnte sie hier ein Nickerchen halten und vielleicht kurz träumen, irgendetwas surreales wie beispielsweise Reijarmo in der Wanne mit einem Hut der ihm davonflöge weil Akari ihn mit einem Fuudon-Wind wegbliese. Dieser seltsame Traum blieb ihr allerdings erspart, da sie ein kleiner Adrenalinstoß schnell wieder munter machte. Ihre linke Hand erhob sich und streichelte leicht die Seinige, welche gerade ihre Brustwarze dazu animierte sich etwas dunkler zu verfärben. “Du bist also nur im Auftrag deines Vaters hier? Dann danke ich ihm für die gebotene Zerstreuung.“ Dann vollführte sie doch noch ihre zuvor angedachte Tat und gab ihm einen leichten Kuss, jedoch eher auf das Kinn als auf die Lippen, immerhin sollte dieser lediglich einem Dankeschön gleichkommen. “Gab es mal eine Zeit wo du Bart getragen hast?“ Nun wusste sie also wo Ayioma ungefähr war und nun? Es war nicht gerade so als ob sie ihn schneller finden würde, wenn sie sich jetzt beeilte, er konnte immer noch überall sein von dem zuletzt gesichteten Standort aus gesehen. Ihre linke Hand spielte geistesabwesend mit seinen Fingern und hielten ihn ein wenig von seinem Vorhaben ab, außer er bezog sie mit ein. Was nun? Ein wenig genießen? Die Finger ihrer rechten Hand fuhren noch ein wenig geistesabwesend ihr Siegel entlang, bis sie den Weg ins Wasser zurück und auf den zuvor erkannten Oberschenkel fanden, um dort zu verweilen.
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