Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe

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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Mi Sep 07, 2016 8:13 pm

das Eingangsposting lautete :

~ Konohagakures mächtigstes Wahrzeichen sind die Reliefs seiner ehemaligen Hokage. Diese Reliefs überblicken das Shinobi-Dorf von einem gewaltigen Tafelberg aus, welcher einsam aus dem Waldmeer hervorragt. Auf diesem Höhenzug befinden sich einige Gebäude, darunter ein Stützpunkt der Kekkai-Wache. Es gibt jedoch auch ein ansehnliches Stück Wald auf dem Plateau, welches von Shinobi gern als einprägsamer Treffpunkt genutzt wird. ~
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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Mi Sep 28, 2016 6:52 pm

Schnurren und Kraulen gegen Freilassen. Die Jüngere hatte noch immer Humor. Ringo lachte sanft. Hätte sie eine weitere Hand frei, hätte sie Kazumi getätschelt. Mais Ziehtochter zweifelte an, dass Ringo ihr Manöver ohne Tricks hätte durchziehen können. "Außerdem, welcher normale Mensch würde es dir ermöglichen auf seine Schultern zu springen? Also im richtigen Kampf?"
Die Sarutobi verzog nachdenklich den Mund. Es wäre sicherlich nicht so glatt gegangen, soweit stimme ich zu. Andererseits, unter gewissen Umständen ist vieles möglich. Du würdest staunen, was man so alles mit dem menschlichen Körper anstellen kann. Das klang zweideutig, weshalb Ringo kurz verstummte. Äh... Ich wäre wohl nicht von vorn gekommen, sondern von hinten. Stirnrunzeln. Hmpf. Ehe ich dir mit diesem Thema noch Angst mache, beenden wir das lieber, solang ich auf dir liege.
Andere Themen waren unverfänglicher, und auch einsichtiger. Ringo hatte bei diesem Treffen etwas über ihre Kameradin erfahren wollen, und sie konnte sich nicht beschweren: Kazumi war keineswegs schweigsam, sondern sprach sehr frei und offen.
"Ich meine... Ist es nicht eigentlich wünschenswert, dass die Kinder nicht genauso sind, wie die Eltern?"
Darauf schwieg Ringo. In meinem Falle ist dem jedenfalls nicht so. Doch es war ein eher schmerzhaftes Thema. Sie könnte darüber sprechen, verspürte jedoch gerade wenig Lust dazu. Also ließ sie die andere Jinchuuriki weiterreden. Sie wollte nicht mehr zu einer zweiten Feuergöttin werden, so sprach sie.
" Ich will jemand Bestimmtes als Freund gewinnen. Und nebenbei noch acht andere Menschen und deren Partner."
Ah... Ringo lächelte ebenfalls. Dabei viel Glück, säuselte sie und tat, als verstünde sie den Wink nicht. Dabei war es ja ziemlich offenbar, was Kazumi meinte. Eine Jinchuuriki, die davon träumte, ihre Leidensgenossen zu vereinen. Partner. Nennt sie Bijuu wirklich Partner? Für Ringo war diese Wortwahl nicht zutreffend. Sie empfand Yonbi nicht als Partner oder gar jemanden, den man zum Verbündeten machen konnte. Doch dies war ja Ansichtssache.
Schön, wie sie miteinander reden konnten, als säßen sie nebeneinander auf einer Couch, während es doch eigentlich nur eine von beiden halbwegs gemütlich hatte.
"Ich habe einen wichtigen Rang innerhalb meiner Familie und ich bin wahrscheinlich die Einzige, die noch nicht alle Techniken beherrscht und somit nicht die Perfektion der Bindung zwischen meiner Partnerin und meinem Clan offen zeigen kann."
So so? Ringo sprach ebenfalls freundlich und verständnisvoll, wobei das Mitgefühl der anderen Blonden sie wahrlich nicht kalt ließ. Wir haben es wohl beide nicht leicht, meine Liebe. Selbst ohne Bestien im Bauch hätten wir uns was zu erzählen.
Ihr Interesse glitt zu den Waffen der unten Liegenden. Kazumi besaß also in der Tat noch mehr. Nicht nur ihre Schläge konnten gefährlich sein, sondern auch ihre Tritte, und ihre Bisse auch? Selbst einen Schweif würde sie sich irgendwann wachsen lassen können?
Dann hättest du den Vorteil hinsichtlich Anzahl der Gliedmaßen, stellte Ringo fröhlich fest. Und überlegte. Ob sie diesen Schweif mit den Zähnen packen könnte? Just als sie darüber nachdachte, kam auch Kazumi auf die Idee, etwas mit den Zähnen zu versuchen.
"Ich kann dir ja meine beißerchen mal zeigen. Oder? wo du deine Beine schon so provokanzt vor meiner Nase hältst."
Ringos Augen wurden groß. Ähm! Warte! Ich mag auf das Angebot mit dem Kraulen eingehen! Sie beeilte sich, dies zu sagen, und... hielt inne. Oh. Warte nochmal. Ich muss erst überlegen, was zuerst. Sie musste in der Tat zunächst nachdenken, wo sie zuerst loslassen sollte. Sie lockerte zuerst den Griff um Kazumis Beine, setzte sich dann auf und hockte kurz in Kazumis Kreuz. Dabei drehte sie sich halb herum, langte hin und kraulte Kazumi hinter einem Ohr. Du bist nicht hinterhältig wie ich, nicht wahr? Du machst keinen Überraschungsangriff aus diesem Entknotungsmanöver, nicht wahr? Du bist nicht nur hübsch im Äußeren, sondern auch im Inneren, nicht wahr? Ja, sie schmeichelte nun sehr. Die Hände links und rechts abstützend, löste sie nun auch die Beinschere. Anschließend hüpfte sie von Kazumi herunter, lächelte auf die andere Jinchuuriki herab und streckte die Hand aus, um ihr hochzuhelfen. Mutig, wenn man Kazumis Hände betrachtete. Ich bin übrigens auch nicht sooo fies. Im wirklichen Kampf hätte ich dich mit meinen Beinen nämlich auch noch gewürgt, konnte sie sich nicht verkneifen.
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Do Sep 29, 2016 8:04 am

Teilweise hatte die Natsu mit ihrem Vorschlag keinerlei Spaß gemacht. Sie würde nicht sagen, dass sie betteln würde. Eher war es für sie ein angenehmer Vorschlag. Aber es sah nicht so aus, als würde die Ältere dem nachkommen. Sie lachte zwar, was letztendlich angenehm zu hören war, aber die Ältere machte leider keine Anstalten sich zu erheben. Schade eigentlich. Stattdessen sprachen die Beiden in dieser unkonfortablen Situation weiter. Zumindest war Kazumis Situation echt unkonfortabel. Immerhin hockte beziehungsweise lag die ältere Blonde auf dem Rücken der Natsu und das Gewicht war alles Andere als angenehm. Dass sie trotzdem ganz locker und entspannt mit der Anderen sprach, war wieder mal ein wenig überraschend. Und genauso auch die Tatsache, dass Ringo, gewollt oder nicht, vollkommen zweideutig sprach. Skeptisch sah die Größere zu der Anderen auf und skeptischer konnte ihr Gesichtsausdruck gar nicht sein. Wahrscheinlich hatte die Ältere auch gemerkt, wie doppeldeutig ihre Worte waren. Ringo verstummte kurzzeitig und setzte dann wieder zum Sprechen an. Aber ihr "Ich wäre wohl nicht von vorn gekommen, sondern von hinten" war letztendlich genauso zweideutig, wie  "Du würdest staunen, was man alles mit dem menschlichen Körper anstellen kann". Kazumi wusste grade gar nicht, wie sie darauf reagieren sollte oder was sie überhaupt sagen sollte. Alles, was ihr einfiel, war ein etwas überrumpeltes Ähm... Machst du das mit Absicht? Natürlich war Kazumi auch nicht unbedingt ein Unschuldslamm, weswegen Ringos Worte nun ein unangenehmes Kopfkino zur Folge hatten. Sofort brach sie den Blickkontakt ab und hämmerte mit ihrer Stirn immer wieder gegen den Erdboden. Wahhhh NEIN!! Kopfkino! Geh weeeeeeeeeeeeg!! Das war ihr selbst gerade derbe peinlich. Einerseits, dass sie es wirklich gewagt hatte, Ringos zweideutige Worte ernst zu nehmen und andererseits war ihr dieses undurchsichtige Kopfkino, was sich in ihrem Hirn abspielte und zeigte, wozu man seinen Körper Alles benutzen konnte. Das waren immer schon Sachen, die Kazumi eigentlich niemals wissen oder sich vorstellen wollte. Auch wenn Ringo das vielleicht nicht mit Absicht machte, so machte ihre neu erhobene Stimme, die davon sprach, dass sie das Thema beenden wollten, die ganze Sache nicht besser. Zumindest der letzte Teilsatz sorgte dafür, dass Kazumi abrupt aufhörte, ihre Stirn gegen den Boden zu donnern und den Kopf zu Ringo zu reißen. Ihr "... beenden wir das lieber, solang ich auf dir liege" gab der Natsu regelrecht den rest. Knallrot glühte ihr Gesicht und hätte sie nicht in diese unangenehme Situation gelegen, hätte sie wahrscheinlich wild mit dem Zeigefinger vor Ringos gesicht rumgefuchtelt.

Nachdem sich Kazumi eingekriegt hatte und das Gespräch zwischen den Beiden weiterlief, sprach Kazumi nicht ganz direkt ihren Biju und die anderen Jinchuuriki mit ihren Bijus an. Aber offensichtlich genug, dass Ringo zu lächeln begann. Ein wenig naiv war Kazumi vielleicht. Kyubi war nicht mal ansatzweise für sie ein Partner, was die Jüngere auch wusste. Aber nur, weil sie in Kyubi noch keinen Freund sehen konnte, bedeutete es noch lange nicht, dass sie ihn deswegen als Feind betrachten musste. Vielleicht war sie die Einzige mit dieser kindischen Ansicht. Lächelnd strahlte sie Ringo an. Danke, freute sie sich über Ringos Glückwünsche. Später sprach Kazumi auch auf ihren Rang innerhalb ihrer Familie an, in der Hoffnung, dass sie der Älteren somit ein wenig zeigen konnte, dass sie verstanden wurde. Und natürlich, wo Ringo ihr etwas anvertraute, wollte Kazumi es ihr eben gleichtun. Allerdings strahlte sie unabkömmlich weiter. "Selbst ohne Bestien im Bauch hätten wir uns was zu erzählen", sagte sie. Und das war wirklich aufmunternd. Scheinbar gab es doch ein paar Menschen, mit denen Kazumi Kontakte knüpfen konnte, auch wenn es nicht viele gab, bei denen sie das wollte. Das stimmt! Aber ich bin auch verdammt neugierig, muss ich gestehen, sagte sie leicht lächelnd. Menschen, mit denen ich reden und zeitgleich auch trainieren kann, sind mir die Liebsten, sagte sie unweigerlich auch an Ryuuko denkend. Bei der Hyuuga war das ähnlich wie gerade mit Ringo. Mit der Dunkelhaarigen konnte sie sowohl trainieren, als auch mit ihr über alles reden und ähnlich war es auch gerade mit Ringo. Es war nicht so, dass sie sich bei der Sarutobi ausheulen wollte, aber es war immer ein wenig interessant, zu sehen, was man für Ähnlichkeiten aufwies.
Auch bei dem Gedanken an ihre Clantechniken, die sie irgendwann beherrschen würde, sorgten dafür, dass die Jüngere grinsend zu der Älteren sah. So gut es ihr eben möglich war. Jetzt, wo sie ihre Möglichen Aussehensveränderung mithilfe ihrer clanjutsus angesprochen hatte, brachte Ringo sie ungewollt auf die Idee, Ringo zu beißen, um sie von sich runter zu bekommen. diese schien aber von dieser Sache nicht begeistert zu sein. sie sprach schnell, wahrscheinlich in der Hoffnung schnell genug gesprochen zu haben, eh Kazumi auf die Idee kam, ihre Zähne in den Beinen der Älteren zu versenken. Sie grummelte leise, spürte dann aber schon, wie sich der Griff um ihre Beine lockerte. Danach spürte sie, wie sich Ringo leicht aufsetzte und auf ihrem Kreuz hockte. Wenig später spürte sie schon ihre Hand, die sie an ihrem Ohr kraulte. Jetzt, ein wenig entspannter, ließ sie, so gut es ging, den Kopf hängen und genoss die Streicheleinheit. Deswegen schloss sie auch leicht entspannt die augen. Eigentlich mochte sie es nicht, wenn sie angefasst wurde. Aber die Katzenzüge ihres Clans kamen ab und an gerne zum Vorschein. Und jede Katze mochte es gekrault zu werden. Ringos Worte brachten Kazumi zum Schmunzeln. Sie versteckte ihr Gesicht in den Armen, weswegen das Grinsen nicht direkt sichtbar war. Ringo schmeichelte ihr, sagte, dass die Jüngere nicht so hinterhältig war, wie Ringo selbst. Eigentlich klang das extrem toll, als so ein Mensch eingeschätzt werden. Vielleicht sagte Ringo das auch einfach, in der Hoffnung Kazumi wieder in die Enge zu treiben, wie zuvor. Langsam, nachdem Kazumi wegen Ringos Worten nur leise gekichert und ein leises Hör auf zu schmeicheln gemurmelt hatte, löste sich Ringos unangenehme Beinschere und erhob sich auch. Unter diesem verschwindenden Gewicht stöhnte Kazumi erleichtert auf und jetzt fühlte sie sich von der neugewonnenen Freiheit komplett überrumpelt. Sie hob den Kopf, als Ringos Hand in ihrem Blickfeld auftauchte. Sie richtete sich selbst leicht auf und wollte nach Ringos Hand greifen, als ihr selbst ihre Krallen auffielen. Kurz stockte sie in der Bewegung, eh sich die Krallen langsam kürzten, bis Kazumi wieder ihre normalen Fingernägel hatte. Danach ergriff sie die Hand der Älteren und stand mit deren Hilfe auf. Im nächsten Moment wünschte sie sich, die Krallen nicht entfernt zu haben. Mit einem Blick, der regelrecht schrie 'Ist das dein Ernst?!' fixierte sie die Ältere. Echt jetzt? Ich bin besser. Wäre das ein richtiger Kampf gewesen, hätte ich dir so in den Oberschenkel gebissen, dass ich deine Beinarterie verletzt hätte und du binnen einiger Minuten jämmerlich verblutet wärst, sagte sie mit zuckersüßem Lächeln.
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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Do Sep 29, 2016 3:18 pm

Kopfkino. Welches Kopfkino? Naja, ich weiß genau, welches Kopfkino. Ringo behielt stoisch die Ruhe, während Kazumi unter ihr förmlich vor Verlegenheit zu zerfließen schien. Am liebsten hätte sie sich wohl gerade verflüssigt, um schamesrot im Erdboden versickern zu können. Hätte sie dies vollbracht, wäre das auch sehr effektiv gewesen, um aus Ringos Griff zu kommen. So aber fühlte Ringo nur leichtes Zappeln.
Tse. Beschwerst dich wegen Kopfkino, aber ruckelst selbst herum. Dein Gezappel macht das Ganze nicht weniger zweideutig, versetzte Ringo trocken. Sie war nicht zum ersten Mal in der Situation, dass jemand Umklammerungen für feuchtfröhliche Blödelei ausnutzte.

Letztlich standen sie ja wieder, und die Sarutobi hatte es irgendwie geschafft, den Griff zu lösen, ohne dafür direkt eine Ladung Krallen ins Gesicht zu bekommen. Stattdessen hatte sie aufhören sollen, zu schmeicheln. Nun, das hatte sie immerhin getan. Vorerst. Schwachstelle gefunden, ging ihr allerdings durch den Kopf. Derweil hatten sich die Klauen der anderen Jinchuuriki zurückgebildet, und Ringo hatte höchst interessiert dabei zugesehen.
Dass sie die Angelegenheit nicht einfach bei einem Unentschieden halten konnte, rächte sich natürlich, denn als Ringo erklärte, in Wirklichkeit wäre das Ganze anders gelaufen, sorgte dies nur dafür, dass auch Kazumi ihre Version des Spielausgangs ausmalte. Und zwar... rot. Dabei blieb sie süß wie Honig. Erschreckend. Ringo zuckte leicht zurück. Huh! Du bist ja richtig blutdürstig!, rief sie aus, wobei sie durchblicken ließ, dass eine ordentliche Portion Theatralik mitschwang. Bwah, jetzt habe ich Kopfkino, und du bist schuld. Sie verzog das Gesicht. Bwah. Während ich nur davon fantasiere, dir die Luft ein wenig abzuwürgen, klingst du direkt, als wolltest du mein Blut ausschlürfen. Wahrlich. Sie nickte auffordernd. Na, zeig sie mal, deine Reißzähne. Nun möchte ich sie auch gern mal sehen, wenn du schon so von ihnen sprichst. Sie zeigte dabei ihr eigenes, gänzlich menschliches Gebiss in einem Grinsen.
Davon ab klingst du, als wär noch Kampf in dir. Möchtest du noch weiterspielen? Vielleicht... nehmen wir noch Ninjutsu zusätzlich rein?
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Do Sep 29, 2016 5:36 pm

Das Ringo ihr Gezappel als Anlass sah und sich deswegen über ein aufkeimendes Kopfkino aufregte, kontne Kazumi echt nicht kapieren. Sie versuchte nur im Erdboden zu versinken. Was zur Hölle war daran ähnlicher Stoff, mit dem Ringo um sich geschmissen hatte? Und warum machte ihr Gezappel das bitte genauso zweideutig, wie Ringos wirklich brutal ausgesprochene Zweideutigkeiten? aber anstatt sich aufzuregen und weiter fast im Boden zu versinken, grummelte sie etwas leises Unverständliches vor sich hin und versuchte sich so ihr Kommentar zu kneifen.
Mit Ringos Hilfe erhob sich die Blonde und jetzt, wo sie schon einige Augenblicke stand, hatte sie irgendwie das Gefühl, dass sich in ihren Beinen endlich wieder das Blut ansammelte. Ringos locker ausgesprochene Worte, die der Natsu vor Augen führten, was seitens Ringo gewesen wäre, wenn es ein echter Kampf gewesen wäre, sorgte insgeheim ein wenig, dass die Blauäugige nicht gerade froh über diese Direktheit war. Aber sie schlug sofort eine Richtung an die sie liebte. Sie mochte es, wenn sich Gelegenheiten boten, die zeigten, dass Kazumi eben nicht so süß und lieb und unschuldig war, wie Ringo sie wahrscheinlich eingeschätzt hatte. Und da war es erst recht herrlich, mit freundlichem und lieben Lächeln zu sagen, dass sie persänlich selbst, schnell dafür hätte Sorgen können, dass Ringo jämmerlicvh verblutete. Die Reaktion und der Gesichtsausdruck waren herrllich. Das Zurückzucken der Älteren sah zusammen mit dem überrumpelten Gesichtsausdruck echt herrlich aus. Das konnte Kazumi einfach nie zu oft denken ohne sich dabei riesig zu freuen. Sie grinste glücklich über Ringos erstaunt klingende Worte. Natürlich! Ist nicht jeder irgendwie blutrünstig?, fragte sie sanft. Außerdem, wäre doch langweilig, wenn ich nur so lieb wäre, nicht? Katzen können schließlich auch süß und zeitgleich so blutrünstig sein, grinste sie zufrieden. Es war sicherlich nicht schön, als blutrünstig bezeichnet zu werden, aber immerhin verglich sie sich dabei mit Katzen und das störte sie also kein bisschen. Und ob Ringo nun flunkerte oder nicht, egal ob sie ein Kopfkino hatte oder nicht, Genugtuung rauschte durch ihren Körper und es war unweigerlich zu erkennen, dass sie kein schlechtes Gewissen hatte. Nein, sie verschränkte die Arme vor der Brust und grinste zufrieden. Oh Rache ist ja echt schrecklich süß Danach baute sie sich fast vor der Älteren auf und wedelte mit ihrem Zeigefinger rum. Nein!, sagte sie schlicht auf Ringos Forderung ihr die Beißerchen zu zeigen. Erstens ist es noch kein Jutsu dass ich fest beherrsche. Zweitens zeige ich es dir höchstens im Kampf, wenn du genauso freundlich bist wie ich, und mich machen lässt was ich will. Dann belohn ich dich und zeige dir meine Beißerchen, sagte sie mit einem mehr als zufriedenem und zeitgleich provozierendem Grinsen.
Einen neuen Kampfangebot sag ich doch nicht ab. Okay... dann lass uns jetzt noch Ninjutsus dazu nehmen und wenn du lieb bist, so wie ich es war, zeig ich dir meine Beißer, grinste sie zufrieden.
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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Do Sep 29, 2016 7:15 pm

Oh, welch Wendung. Ringo staunte nicht schlecht, als Kazumi vergnügt von ihrer dunklen, oder eher blutigroten, Seite sprach und gar fröhlich Widerworte gab, als die ältere Jinchuuriki die Reißzähne sehen wollte. Dabei hatte Kazumi bislang so bereitwillig vorgeführt, was sie konnte.
Ringo hob überrarscht eine Augenbraue. Hoh. Süß, blutdürstig und launisch obenauf. Anstelle einer Feuergöttin 2.0 willst du wohl so etwas wie eine Katzengöttin werden? Ihre Mimik zeigte zwar kein solch breites Lächeln mehr wie vorher, aber auch keine Missgunst. Es lag nun eher nüchternes Interesse im Blick der Sarutobi. Freundlich wie du soll ich sein, dann bekomme ich einen Blick auf deine Zähne als Belohnung? Sie legte den Kopf schief. Na gut. Gerade warst du das Opfer, nun übernehme ich die Rolle. Du darfst ansagen, sobald du dein Biss-Manöver vorführen willst, und ich werde mitspielen. Ein Lächeln verbarg sich in den Mundwinkeln. Doch je mehr du ein Geheimnis um sie machst, umso mehr erwarte ich die Reißer eines Säbelzahntigers.
Ringo tat einen lockeren Hüpfer rückwärts, um auf Abstand zu gehen. Ich spiele mit. Aber gib dir Mühe, Kätzchen. Ein bisschen erobert werden will ich schon. Einfach still stehen und Kehle zeigen ist nicht!
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Do Sep 29, 2016 9:03 pm

Das Gespräch zwischen ihr und Ringo ging in eine Richtung, die Kazumi eigentlich gefiel. Sie war froh launisch zu sein, denn dadurch entdeckte sie Seiten an sich, die sie selbst eher selten von sich selbst gesehen hatte. Aber durch das Gespräch mit Ringo hatte sich irgendwie ihre Zurückhaltung gelegt. Außerdemmachte es irgendwie Spaß. besonders da sie auch an Ringo sehen konnte, wie erstaunt sie über die Jüngere war. Hätte Kazumi gerade nicht so einen Spaß an der Sache, dann hätte sie sich wahrscheinlich selbstlobend auf die Schulter geklopft. Oder das zumindest gedanklich getan. Außerdem wollte sie nicht immer so nett sein und immer brav zeigen, was sie konnte. Zumal sie sich noch nicht besonders sicher bei ihrem Gebiss fühlte. Das Leiten ihres Chakras in ihr Gesicht beziehungsweise in ihren Mund, schaffte sie locker. Aber sie hatte den Dreh noch nicht raus, wenn es um die Menge des konzentrierten Chakras ging. Entweder war ihre Konzentration so stark, dass ihre Zähne zu lang wurden, dass sie sich schmerzhaft in ihre Unter- oder Oberlippe bohrten. Genauso schwer wurde es, ihr Chakra genauso gleichmäßig in jeden Zahn zu leiten, sodass sie sich gleichmäßig veränderten. derzeit schaffte sie es maximal, ohne Probleme, dass sich auf jedenfall ihre Eckzähne verlängerten und als Waffe dienen konnte. Aber besonders toll war das nicht, außer der Tatsache, dass sie als Vampir rumlaufen könnte.
"Anstelle einer Feuergöttin 2.0 willst du wohl so etwas wie eine Katzengöttin werden?"
ein sanftes Lächeln bildete sich auf ihren Zügen und sie schüttelte den Kopf. Götter sind Wesen, die nicht direkt helfen, wenn Menschen Probleme haben. Ich will keine Göttin sein, die Gefahr läuft, ihre Nase über den Wolken zu tragen und den Blick für die wahren Leiden der Menschen zu verlieren. Das passiert Mai derzeit., sagte sie ernst und dachte nur ungerne daran zurück, wo ihr ehemaliger Kage ihr die Aufgabe erteilt hatte und Mai so dreist gewesen war und festgesetzt hatte, dass sie Alles tun würde, nur um Kazumi als Jinchuuriki zu haben. An dem Tag hat Kazumi gesehen, dass sie Mai nicht blind, wie ein Hund folgen sollte. Ich möchte etwas werden, was meinen Clan und meinen Biju ausmacht. Liebend gerne hätte ich irgendeinen Namen, unter dem man mich kennt, wie Mai ihren Titel als Feuergöttin hat. Aber ich will nicht mais Kopie sein, sagte sie leicht lächelnd. Der Gedanke, dass sie selbst irgendwann unter irgendeinem tollen Titel bekannt war, sorgte schon regelrecht dafür, dass sie sich ein wenig wünschte, in die Zukunft sehen zu können.
Ringo ging, zu Kazumis Überraschung auf ihren leicht befehlenden Ton ein und stimmte zu, dass sie nun die Rollen tauschen würden. Sie schüttelte Grinsend den Kopf. Baka! Säbelzahnztiger? Willst du echt noch, dass ich dich so verletze dass du verblutest?, lachte sie leise und verschränkte leicht die Arme vor der Brust. Fein. Ich werde mir sehr viel Mühe geben, dass du deine Säbelzahntigerbeißerchen zu spüren bekommst. Aber sag nicht, ich habe dich nicht gewarnt. fledermaus- beziehungsweise vampirähnliche Beißerchen sind auch schmerzhaft genug. Aber wenn du willst, leite ich so viel Chakra in meine Zähne, dass ich nachher aussehe, wie ein Mutant aus Säbelzahntiger und Mensch. Ob sie es schaffen würde, Ringos Erwartungen zu erfüllen? Wer weiß. Sie würde es spätestens dann sehen, wenn Kazumi eine schöne Situation einfiel, wie sie ihre Beißerchen präsentieren konnte.
Danach sprang Ringo etwas zurück und begab sich schon in Angriffsposition. Dich kann man erobern? Willst du das denn?, fragte sie sanft, eh sie selbst überlegtem wie sie den Angriff beginnen sollte. Schnell formte sie einige Fingerzeichen, sammelte ihr Chakra in ihrer Lunge, eh sie mehrere kleine Feuerbälle auf Ringo abfeuerte. Nicht gerade ein einfallsreicher Start des kleinen Kampfes aber zumindest reichte es für den Anfang aus um Ringo zumindest mehrfach anzugreifen. Zumal sie auch nicht nur mit Feuerbällen attackierte. Wie es bei dem Jutsu möglich war, hatte Kazumi in dem Feuerbällen des Housenka no Jutsu ebenfalls ein paar Shuriken versteckt, sollte es Ringo gelingen, ihre Feuerbälle irgendwie zu löschen.


angewandtes Jutsu:
 
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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Fr Sep 30, 2016 5:08 pm

Was Götter-Titel betraf, hatte Ringo nie sonderlich tief geblickt. Mai wurde als Göttin bezeichnet, und es klang großartig, wozu also weiter als darüber hinaus blicken? Kazumi dagegen hatte sich wohl wesentlich mehr Gedanken zu dem Thema gemacht und lehnte daher ab. Über diese philosophischen Gedanken hinweg äußerte sie sich sogar mit leichter Kritik an Mai. Die Sarutobi horchte auf, verbarg ihr Interesse nicht.
"Liebend gerne hätte ich irgendeinen Namen, unter dem man mich kennt, wie Mai ihren Titel als Feuergöttin hat. Aber ich will nicht Mais Kopie sein."
Das merke ich wohl, stellte Ringo fest. Du machst dir viele Gedanken zu alldem. Mehr als ich selbst. Vermutlich hatte Kazumi aufgrund ihrer familiären Nähe zu Mai Fudo generell einen anderen Blick auf Titel.
"Säbelzahnztiger? Willst du echt noch, dass ich dich so verletze dass du verblutest?"
Na, na. Ringo hob den Zeigefinger. So, wie ich dich nicht gewürgt habe, will ich natürlich nicht, dass du deine Technik wirklich durchziehst. Aber ich will schon was Anständiges und Eindrucksvolles zu sehen bekommen, wenn du den Anblick schon wie eine Belohnung anpreist. Sie grinste erwartungsvoll. Ich bin gespannt.
Dann gingen sie wieder zum Eingemachten über; diesmal mit Ninjutsu, weswegen Ringo den Abstand suchte. Auf ihrem Weg dahin schickte Kazumi ihr noch eine Frage nach, die Ringo etwas überraschte. Es war eine recht persönliche Frage, eine Erwiderung auf Ringos geklopften Spruch.
Nun... Wer weiß?, wich sie recht ungelenk aus.
Im nächsten Moment flogen bereits kleine Feuerbälle; Ringo hatte Kazumis Fingerzeichen immerhin ansatzweise erkannt und daraus geschlossen dass Katon kommen würde. Auch sie schloss In für Katon. Schon dabei sog sie Luft ein, ließ die kleinen Flammenkügelchen auf sie zukommen... und schoss dann Gokakyuu auf sie ab. Aus ihrem Mund heraus brach eine Kugel, der große Bruder der kleinen Feuergeschosse, allerdings... aus Rauch. Ein massiver Ball aus Qualm walzte hervor, verschluckte förmlich Kazumis Geschosse und stürzte schwer zwischen den beiden Kunoichi zu Boden. Dort eruptierte er in einem mausgrauen Schwall und erzeugte eine dichte Rauchwand.
Ringo betrachtete den kleinen Zusammenprall, den ersten Auftakt, mit nüchterner Gelassenheit. Dem Housenka sollte man im besten Falle nicht ausweichen, sondern es stattdessen blocken, so hatte man es ihr beigebracht. Die kleinen Geschosse waren turbulent, weswegen Weglaufen meist Hektik bedeutete, doch letztlich hatten sie alle ja nur ein Ziel, von daher musste man nur Nerven behalten und auf den richtigen Moment warten.
Da und dort jedoch gab es ein dumpfes Dotzen oder helles Klirren im Rauch; Ringo legte den Kopf schief ob dieser Töne, bis sie begriff, dass ihr Rauchball offenbar auf mehr gestoßen war als bloß feindliches Feuer. Ein Glück, hatte sie nicht bloß eine einfache Rauchwand hochgezogen, sondern mit etwas Handfestem gekontert.
Wie hinterhältig, stellte sie freundlich fest, absichtlich laut, sodass Kazumi dies auf der anderen Seite der Rauchwolke hören konnte. Wolltest du mir etwa ein paar Shuriken schenken? Sie erwog, die Sache langsam angehen zu lassen, und nahm sich ihre Zeit, zunächst ihre Vorbereitungen in Gang zu bringen, weswegen sie lediglich Worte in Kazumis Richtung schickte, und keine eigenen Nin-Geschosse. Sie leitete Chakra in ihre Fingerspitzen und fuhr sich damit über den Nasenrücken. Sekigaisen. Für Ringo bedeutete Ninjutsu vor allem Rauch. Schlechte Sicht. Damit hatte sie Erfahrung, und diese Erfahrung würde sie nun ins Spiel bringen.
Ob Kazumi schon einmal mit einer derartig exzessiven Raucherin als Gegnerin konfrontiert worden war?

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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Fr Sep 30, 2016 7:27 pm

Ein bisschen aufgeregt war Kazumi jetzt schon. Allein der Gedanke, dass sie etwas mehr von Ringo kennen lernen würde, sorgte schon dafür, dass die Blonde regelrecht hibbelig wurde. Es war schon schön gewesen, zu sehen, wie talentiert Ringo beim Taijutsu war. Da war sie nun natürlich auch neugierig, was die Ältere als Ninjutsu so Alles drauf hatte. Besonders, da die Ältere eher unzufrieden gesagt hatte, dass ihre Ninjutsufähigkeiten ihren Vater nicht wirklich von sich zu überzeugen schien. Wie sich später feststellen würde, war der Respekt, der Ringos Vater fehlte, bei Kazumi doppelt und dreifach vertreten. Aber noch konnte Kazumi davon nichts wissen. Allerdings, bevor es zu einem Traingskampf kam, wechselten die beiden Kunoichi noch ein paar Worte. Es war endlich mal schön zu hören, dass sie sich (sinnvolle) Gedanken machte. Einige ältere Menschen sagten immer gerne, sie solle froh sein, dass Mai so jemanden, wie sie es eine war, adoptiert hatte und als Tochter aufzog. Daas bekam sie zwar nicht oft zu hören, aber es reichte, um Kazumis Ansichten zu Menschen ein wenig umzustellen. Und dementsprechend waren Ringos Worte, sie mache sich viele Gedanken über Mais Titel, für sie gewollt oder nicht, ein riesiges Lob und Kompliment. Leicht lächelte die Blauäugige, als Ringo mit freundlichem Ton auch noch ihre Worte korrigierte. Verständlicherweise. Ringo habe sie nicht gewürgt, also würde Kazumi darauf achten müssen, Ringo nicht ernsthaft so schwer zu verletzen. Auch wenn sie das nicht vor gehabt hätte. Selbst wenn sie Ringo wirklich so fest beißen würde, dass sie bluten würde, hätte sie fast zeitgleich schon angefangen die Wunde zu heilen.
Kazumi startete ihren ersten Angriff. Ehrlich gesagt hatte sie weder Erwartungen gehabt, noch hoffnungen. Dadurch, dass sie nicht wirklich etwas von der älteren Blondine wusste, hatte sie einfach einen Angriff aus Jux und Tollerei begonnen. Sie wollte sehen, was Ringo tat. Ob sie auswich oder mit irgendeinem anderen Element ihrem Feuer entgegen treten würde. Sie hatte vermutet, dass sie mit einem Katon kontern würde. Oder zumindest sowas in der Art. Dadurch, dass Ringo dem Sarutobi-Clan angehörte, vermutete sie zumindest, dass Ringo ebenfalls die Chakranatur des Feuers besaß. Allerdings war es dann wieder ein Thema, wieso ihr Vater nicht stolz auf sie war. Sie konterte, indem sie, wie Kazumi anfangs vermutete, Gokakyuu no Jutsu abfeuerte. Es war schon sowas wie diese riesige Feuerkugel. Nur zu Kazumis Überraschung war diese Kugel nicht aus Feuer, sondern aus Rauch. Sofort entkam ihr ein überraschter Laut und danach biss sie sich schon relativ unzufrieden auf die Unterlippe. Wenn Ringo ernsthaft Rauch aus ihrem Mund pusten konnte, wie Kazumi Flammen, dann hatte die Jüngere schlechtere Karten. Denn, wie sie gerade selbst sah, erstickte die Rauchkugel ihre Feuerbälle, sodass diese sich, wortwirklich, in Rauch auflösten. Mist! Da bin ich im Nachteil, dachte sie sich grimmig. Zwar befanden sich immer noch Shuriken immer noch auf dem Weg, Ringo anzugreifen, aber wenig konnte sie nicht mit kleinen Feuerbällen um sich spucken, indenen sich Shuriken versteckten. Das würde spätestens nach dem zweiten Mal jämmerlich auffliegen. Durch die Rauchwand war es Kazumi auch nicht möglich, die etwas Kleinere zusehen. Allerdings schienen ihre Shuriken nicht wirklich Ringo zu erreichen. Das helle Klirren zeigte, dass Ringo scheinbar ähnlich gehandelt hatte, wie Kazumi.
"Wie hinterhältig", hörte sie die freundliche Stimme der anderen auf der Anderen Seite der Rauchwand. Leise lachend kommentierte Kazumi: Hinterhältig? Sagt die Richtige, die sich hinter einer dicken Rauchwand versteckt. Und ja, ich wollte dir zeigen, wie schön scharf meine Shuriken sind, lachte sie erheitert. ist es das, was dein Vater nicht respektiert? Dieser hammergeile Rauch ist echt hammerWürde Ringo direkt vor Kazumi stehen, ohne den Rauch,würde sie die strahlenden augen der Jüngeren sehen könne. Ich find den Rauch echt praktisch. Damit werde ich sichtlich viele Probleme haben, sagte sie ehrlich. Denn mit Katon sah es nun schlecht aus. Stellte sich jetzt nur die Frage, wie sie mit Ringos Rauch klar kommen sollte. Ein nachdenklicher Blick ging umher, eh ihr Blick zu ihrer Katze rutschte, welche es sich scheinbar auf einem Art gemütlich gemacht hatte, und den Kampf von oben her betrachtete. Denk dran. Katon ist nicht dein einziges Ninjutsu, hörte sie die Stimme der Katze in ihrem Kopf. Unterstreichend dazu deutete sie mit der tatze auf ihre eigenen Augen. Am liebsten hätte Kazumi laut gestöhnt und sich die Hand vor den Kopf geschlagen. Natürlich! Ihre Augen. Die Besonderheiten von Katzenaugen: sie konnten auch bei schwachem Licht gut sehen, indem sich die Pupillen veränderten. Desnachts hatte Kazumi das schon ausprobiert. Auch bei Nebel. Aber war Ringos Rauch das gleiche? Die schlechte Sicht ist ja echt hinterhältig. Wie kannst du dich denn zurecht finden?, fragte sie interessiert, während Kazumi schon langsam wieder ihr Chakra in ihe Gesicht leiten ließ. Dieses Mal aber in ihre Augen. Es dauerte eine Weile, bis Kazumis kleinen, punktförmigen Pupillen eine Andere Form annahmen und zu schmalen, schlitzförmigen Pupillen wurden. Noriko hatte ihr einmal unliebsam gesteckt, dass diese Augen leider aussahen, wie die von Kyubi. Nur eben ohne dieses tiefe, dunkle Rot seiner Augen, was ihn zutiefst unheimlich aussehen ließ. Sag mal, bringt es überhaupt was, dich weiter mit katon anzugreifen? Oder erstickt mein Feuer, sobald es in deiner Rauchwolke ist?, fragte sie wirklich voller Neugier, eh sie langsam und bedächtig in die Rauchwolke schritt. Es war das erste Mal, dass sie wirklich in Rauch lief, welcher gewollt durch Chakra erzeugt wurde. Konnte sie sich dann eine Rauchvergiftung holen, wenn sie zu lange hier drinn war?

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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Sa Okt 01, 2016 11:08 am

Erheiterung. Gar Bewunderung. Warum nur rief ihr Qualm bei so vielen jüngeren Kameraden solch Freude hervor, während es genau so war, wie Kazumi es schätzte: Es war der Rauch, der ihrem Vater missfiel. Er war vom Denken her Mai erheblich ähnlicher, wenn Ringo so darüber nachdachte. Je mehr Menschen in ihrem Rauch nicht bloß "kränkelndes Katon" sahen, umso differenzierter konnte sie das Denken ihres Vaters betrachten... und zu einem gewissen Grade verstehen. So wie Mai Fudo Feuer nicht nur einsetzte, sondern geradezu zelebrierte und als Kunstform ansah, so sehr schätzte auch das Clan-Oberhaupt der Sarutobi das Feuer in seiner Schönheit. Vielleicht war es ja kein so großes Wunder, dass Mai einige Jutsu aus der Sarutobi Ryu ihr Eigen nennen konnte.
Ringo lachte kurz auf. Es lag eine gewisse Bitterkeit darin. Du findest ihn also `hammer´? Tja, du hast ganz recht. Mein Vater findet das nicht. Sie führte weitere Fingerzeichen aus. Auf Sekigaisen folgt Kahaku.  Suiton: Kahaku no jutsu. Eine schleimige Schicht Suiton erschien auf ihren Fingerspitzen. Sie tippte sich damit gegen die Stirn, und das durchsichtige Gel ergoss sich wie eine hauchdünne, kühle Maske über ihr Gesicht, vom Haaransatz bis zum Kinn. Dabei sorgte Ringo dafür, dass sich ein Schlitz über ihrem Nasenrücken auftat. Über jener Stelle, die durch Sekigaisen sensibilisiert war, öffnete sich die Maske also, um das Jutsu nicht zu stören. Dabei sprach Ringo weiter.
Rauch ist eine sterbende Flamme, der Todesschrei des Feuers. So zumindest kann man es sehen, weißt du? Zumal dieser Rauch keineswegs ein zusätzlicher Trick von mir ist. Er ist mein einziges Katon, ich schaffe niemals Flammen. Sie sagte dies mit schwerer Bestimmtheit, gleichzeitig aber auch mit einem gewissen Trotz, der sich erst jüngst entwickelt hatte. Ja, ihr Rauch war praktisch, und obgleich jeder Katon-Nutzer Rauch schaffen konnte, tat dies kaum jemand; schließlich war Feuer direkt sehr viel effektiver im Kampf, und so wurde Rauch seltenst gelehrt. Ringo aber war zum Rauch gezwungen, und so hatte sie aus der Not eine Tugend gemacht, einen Kampfstil im erstickenden Halblicht einer Rauchfahne.
"Die schlechte Sicht ist ja echt hinterhältig. Wie kannst du dich denn zurecht finden?"
Indem ich mich angepasst habe, erwiderte Ringo bereitwillig. Wie genau, werde ich dir jetzt allerdings nicht verraten. Immerhin würde es dir den Spaß verderben. Nochmals leichtes Lachen. Möglicherweise kommst du auch selbst darauf.
"Sag mal, bringt es überhaupt was, dich weiter mit katon anzugreifen? Oder erstickt mein Feuer, sobald es in deiner Rauchwolke ist?"
Darauf erhielt Kazumi nicht sofort eine Antwort. Ringo verspürte nämlich ein zartes Kribbeln an der Nase; ihr verstärkter Wärmesinn signalisierte, dass sich Kazumi vorwärts bewegte, in ihren Radius hinein und damit in die Rauchwolke.
Du hast ein wenig zu hohe Erwartungen, sprach sie. Dein Katon ist nicht so machtlos, wie du es einschätzt. Es wird gedämpft, aber nicht sofort erstickt oder gar völlig nutzlos. Nein, gerade eben habe ich einfach einen größeren Feuerball auf deine Feuerbälle geworfen und sie vor allem mit der Wucht dahinter zerlegt, weniger mit dem Abschneiden des Sauerstoffs.
Auch Ringo schritt in den Qualm, ausgestattet mit Wärmesinn und Atemschutzmaske. Sie ging dabei nicht direkt auf Kazumi zu, sondern schlug einen Bogen um ihre Gegnerin.
Nichtsdestotrotz. Sie grinste. Dieser Rauch ist wirklich praktisch. Und er ist meine Domäne. Hier... Fingerzeichen. Chakra floss in den Rauch direkt neben ihr, materialisierte sich als Doppelgängerin.
... bin ich in meinem Element!, führte die Doppelgängerin den Satz zuende, sprintete unvermittelt los und jagte in gerader Linie auf Kazumi zu. Die Hi Bunshin würde Kazumi mit Taijutsu angreifen, einem sehr offensichtlichen Schlag mit rechter Faust gegen ihre Brust.
Kazumi war derweil wohl gehandicapt, aber nicht hilflos. Es stank, doch eine Rauchvergiftung fing man sich hier nicht so leicht ein. Es gab die Gefahr von Kurzatmigkeit, das Neutralisieren des Geruchssinns. Und natürlich die Sicht. Kazumis Katzenaugen waren hier immerhin in der Lage, den Faktor der Dunkelheit aus der Gleichung zu nehmen, weshalb sie besser sehen konnte als der durchschnittliche Gegner.
Allerdings... waren die Rauchschwaden auch ganz direkte Hindernisse, weswegen auch mit Dunkelsicht das Ganze nicht zum Spaziergang wurde. Der Rauch würde zudem allmählich beginnen, die Augen zu reizen. Der Rauch war eine feindliche Umgebung, in der man Kämpfe besser rasch beendete. Dies galt auch für die Sarutobi; schließlich gebrauchte sie nicht wenig Chakra, um die Nachteile des selbst erschaffenen Kampffeldes für sich auszublenden.
Immerhin würde Kazumi Ringos Doppelgängerin ein Stück im Voraus wahrnehmen, während diese durch die Rauchfetzen brach, zielgenau auf die Wärmequelle zu. Die Doppelgängerin trug übrigens keine Suiton-Maske; als Produkt eines Katon-Jutsu konnte sie keine Wassertechniken anwenden.
Sobald sie nahe genug war, würde die Doppelgängerin überrascht schauen; dann hätte sie nämlich Kazumis Katzenaugen bemerkt.


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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Sa Okt 01, 2016 12:40 pm

Gewollt oder nicht, es war ärgerlich. Immer, wenn Kazumi sich mit dem Gedanken angefreundet hatte, alleine zu trainieren, lernte sie ausgerechnet jemanden kennen, mit dem sie gut klar kam. Wo sie wirklich Spaß hatte und gefordert wurde. Und dann musste es auch noch solche Menschen geben, denen Kazumi liebend gerne die Meinung geigen und zudem das Gesicht zerkratzen würde. Sie fühlte sich nicht schlecht, dass sie Rauchjutsu bewunderte, sogar vergötterte. Aber es war ihr immer unangenehm, wenn man von Menschen anfing, die eben nicht das gleiche Interesse zeigten. So eben auch Ringos Vater. Ihr war immer schon klar, dass es keinen wirklichen Familienfrieden gab. Bei Kazumi hat er anfangs existiert, eh sie bemerkt hatte, dass sie eigentlich nur ein Findelkind gewesen war. Danach gab es eigentlich keinen Familiensegen mehr. Als sie die Wahrheit erfahren hatte, war ihr Vater, ihr leiblicher, schon tot und ihre Mutter hat sich aus Verzweiflung auch das Leben genommen. Und jetzt zählte sie Mai und Akari auch zu ihrer Familie, obwohl das eher Krieg als Frieden war. Kazumi konnte nicht sagen, ob Ringo froh sein sollte, einen Vater zu haben. Wie wäre es bei der Jüngeren gelaufen, wenn sie einen Vater gehabt hätte und sich beim Training schlecht anstellte? Sie kannte ihn nur von Erzählungen und dementsprechend konnte sie sich kaum ein Bild von ihm machen. Am Liebsten hätte sie wirklich das Training abgebrochen nur um mit Ringo darüber zu reden. Wobei natürlich auch zweifelhaft war, ob die Ältere das wollte und ob das irgendwie von Nutzen war. Ihr kurzes Auflachen und ihre Stimme klangen gar nicht nach Freude, als sie auf Kazumis Begeisterung reagierte. Fragend blickte sie in die Richtung, wo sie die Stimme der Anderen vernahm und seufzte leise. Sicherlich teilten Ringo und Kazumi nicht die gleichen Ansichtsweisen, denn Kazumi legte keinen Wert auf die Meinung Anderer. Aber es war Ringos Vater. Vielleicht war es für sie nicht unbedingt die Situation, in der sie die Meinung ihres Vaters ignorieren konnte.
Das Ringo ihr ehrlich mitteilte, dass sie außer Rauch kein richtiges Katon erschaffen konnte, freute die Blonde. Also, dass ihr so ehrlich geantwortet wurde. Nicht die Sache, dass sie ‚nur‘ Rauch erschaffen konnte. Auch wenn Ringo das Lächeln nicht sehen konnte, so konnte sie vielleicht Kazumis Freude aus ihrer Stimme heraushören. Ich maße mir nicht an, dich verstehen zu können. Aber ich beneide dich. Rauch zu erschaffen ist eine tolle Gabe und hat zudem auch immer einen Überraschungseffekt. Zumal der Rauch wirklich vielseitig einsetzbar ist, sagte sie fröhlich. Irgendwie war die Tatsache, dass sich Ringo hier in ihrem Element befand umso aufregender als zuvor ihr angewandtes Taijutsu. Taijutsu war nicht ganz so tabu für sie. Aber dafür war der Umgang mit Ringos Rauch komplettes Neugebiet. Als sie in die große Rauchwolke hineintrat, machte sich die besondere Fähigkeit ihrer Augen echt bemerkbar. Und Norikos hochgelegener Ort, wo sie sich eigentlich entspannte, war ebenso praktisch. Denn wie auch Kazumi konnte Noriko, indem sie sich wirklich nur auf ihre Augen konzentierte, sehen, wenn sich jemand in dem Rauch bewegte. Zwar nur höchst schemenhaft, aber im Notfall würde es reichen um Kazumi vorzuwarnen. Aber vielleicht war das auch gar nicht nötig. Wenn Kazumi wollte, konnte sie auch nur mit ihrem Hörsinn sehen. „Indem ich mich angepasst habe“, antwortete die Ältere, als Kazumi sich sichtlich neugierig erkundigte, wie Ringo im Rauch zurecht kam. Kurzzeitig grübelte die Jüngere. Was gab es denn für Möglichkeiten? Bessere Augen? Ein sensibler Gehörsinn? Oder war sie wie Ryuuko auch ein Sensor? Oder gab es innerhalb der Jutsus von Ringo eine Kombination, die es ihr ermöglichte, sich zurecht zu finden. Du stellst mich vor eine Aufgabe. Ich habe mindestens drei Theorien!, sagte sie zufrieden. Aber ich lass mich überraschen. Vielleicht fällt mir noch mehr ein, wenn ich meine Krallen an dir schärfen kann. Eine leicht amüsiert klingende Drohung. Aber sicherlich würde Ringo es ihr nicht so einfach ermöglichen, dass Ringo mit ihren Nägeln zu nah in Kontakt kam.
Kazumi überlegte, ob ihre Frage zu dem erstickten Katon überhaupt sinnvoll war. Sie wusste ja sellbst nicht direkt, wie der Rauch funktionierte. Natürlich kannte sie es, dass Feuer durch sauerstofflosen Rauch nicht lange überleben konnte. Aber sie hatte immer schon Schwierigkeiten den Normalfall ‚Feuer‘ von dem Katon ‚Feuer‘ zu unterscheiden. Sie hätte vielleicht nicht mal mit einer Antwort gerechnet. Deswegen war sie überrascht, dass die Ältere ehrlich antworte. Auch wenn die Sarutobi ihr nicht abriet KAton anzuwenden, so wollte Kazumi jetzt erst mal abwarten, was sich als nächste Gelegenheit bieten würde. Sie wollte nicht mit Feuer um sich speien. Die Gelegenheit war so selten. Jetzt konnte sie sich wirklich mal nur auf ihre Instinkte konzentrieren, die sie bekam, sobald sie ein Jutsu ihres Clans anwendete. „Hier bin ich in meinem Element“ hörte sie die Ältere sagen und sofort nickte die Blonde unbemerkt. Ich hoffe, ich kann mich selbst in deinem Element, als würdigen Gegner erweisen, sagte sie euphorisch und enthusiastisch. Sie war froh, dass sie zwei Techniken beherrschte, die ihr das Orientieren in diesem Grauen Nebel ermöglichten. Der Rauch roch wie gewöhnlicher Qualm aus einem Kaminfeuer zum Beispiel. Deswegen hätte das Jutsu des Clans, welches ihre Riechzellen sensibilisierte, nicht wirklich geholfen Ringo ausfindig zu machen. Zumal sie die Technik auch nicht beherrschte. Auch lag der Rauch schwer, sodass man schon einen Unterschied zwischen der freien, rauchfreien Natur und einem, in Flammen stehenden Haus machen konnte. Aber ihre Augen und ihre Ohren konnten ihr helfen. Also leitete sie nun wieder ein wenig Chakra auch in ihre Ohren. Sofort hörte sie Schritte auf sich zukommen. Leise, schnelle Schritte, aber trotzdem, dank Kazumis Hörsinn, laut genug um in die Richtung zu sehen, aus der Ringo sie angreifen würde. Noch hatte sie auch wegen der Luft keine großen Schwierigkeiten. Die leicht einsetzende Kurzatmigkeit machte sich bemerkbar, aber noch würde sie nicht zurückweichen. Auch das leichte Tränen ihrer Augen versuchte sie unter den Tisch zu schieben. Sie versuchte möglichst wenig zu blinzeln, um nicht Gefahr zu laufen, dass Ringo urplötzlich vor ihr auftauchte. Sie konnte sich wenig später ein unweigerliches Grinsen nicht verkneifen, wie sie aus dem Rauch eine Silhouette auf sie zu rennen erkannte. Der Schlag war offensiv und sie attackierte die Jüngere direkt. Mit ihrer linken Hand griff sie nach Ringos Handgelenk. Der Faustschlag traf sie zwar und wie die Jüngere es erwartet hatte, schmerzte der Schlag doch ein wenig mehr, als sie erwartet, beziehungsweise erhofft hatte. Aber trotzdem ließ sie Ringos Handgelenk nicht los. So fest sie konnte, schlangen sich die Finger um das Starke Handgelenk der Älteren, während Kazumi ihr Chakra in ihre rechte Hand leiten ließ. Der überraschte Blick der Sarutobi ließ Kazumi leicht lächeln. Nicht provozierend, sondern fröhlich. Ihre Augen, beziehungsweise ihre Pupillen müssten geweitet sein, aber noch immer sollte eine leichte Schlitzform erkennbar sein. Keine Sorge. Das sind nicht die Augen meines Bijus, sagte sie beruhigend, eh sie mit ihrer rechten, nun wieder katzenähnlichen Krallenhand ausholte und Ringos Doppelgänger attackierte.

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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Sa Okt 01, 2016 5:55 pm

Sie lachte viel an diesem Tage.
"Ich maße mir nicht an, dich verstehen zu können. Aber ich beneide dich."
Sehr, sehr viel. Wenn es auch nur kleine, kurze Lacher waren. Ringo hielt sich selbst reflexiv im Zaume, ganz aus Gewohnheit. Offenheit war so eine Sache, die sie erst für sich entdecken musste. Kazumi wußte es nicht, doch... hätte sie in diesem Moment das Training abgebrochen, um zu reden, hätte es Ringo nicht gestört.
Nun schmeichelst du, entgegnete sie freundlich. Indirekt forderte sie Kazumi dazu auf, zu raten, wie ihre Anpassung aussah. Kazumi verkündete, mindestens drei Theorien zu haben, was die Sarutobi erstaunte. Hoh, so viele? Sie selbst war ja gerade mal auf eine Einzige gekommen - auf genau die, die sie nun anwendete. Da hat wohl jemand mehr Fantasie als ich.
"Vielleicht fällt mir noch mehr ein, wenn ich meine Krallen an dir schärfen kann."
Oh, du gefällst mir... Mit wenig Erwartungen hatte Ringo das Kage-Plateau bestiegen. Umso besser war alles gekommen! So sehr, dass es mir fast Angst macht. Diese andere Jinchuuriki hatte etwas... Mitreißendes an sich. Dabei bin ich die Ältere. Und schon länger eine Jinchuuriki. Sollte nicht ich diejenige sein, die mitreißt? Innerlich grinste Ringo über diesen Gedanken, dieses vertraute Gefühl von Neid, das sie sonderbarerweise so gar nicht störte. Interessant.
Rein in den Rauch.
Rein in den Kampf.
Zunächst schickte Ringo einen Hi Bunshin. Die Doppelgängerin erreichte Kazumi, erwischte sie sogar mit einem Angriff - Auge in Bestienauge. Kazumi deutete den überraschten Blick ganz richtig, indem sie erwiderte: "Keine Sorge. Das sind nicht die Augen meines Bijus."
Ah nein? Die Doppelgängerin griente verstehend. Sie behielt diesen Gesichtsausdruck auch bei, als ihr Kazumis Klauenhand in die Seite fuhr. Oh! Sie stieß keuchend die Luft aus. Doch statt Blut schossen graue Schlieren aus der Wunde. Wirklich... schar- Bong! Der Hi Bunshin zerfiel in noch mehr Rauch.
Ringos Stimme kam von weiter weg. Das schien nicht gut für mich ausgegangen zu sein. Sie klang amüsiert. Ein wehrhafter Goldfisch im Teich voller Hechte... Oh, das bringt mich auf die nächste Idee.
Kazumi würde es deutlich hören: Ein sattes Klatschen!
Im nächsten Moment kam wieder etwas durch den Rauch geflogen. Allerdings kein Mensch, sondern ein dickes, kugeliges Ding aus Wasser! Ein Kugelfisch mit den Zähnen eines Piranhas, ein Chakrawesen aus Suiton, hüpfte stracks auf Kazumi zu!

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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Sa Okt 01, 2016 6:51 pm

Kazumi hatte ein paar Schwierigkeiten Ringos Lachen zu hören. Es war für sie immer schon problematisch gewesen, die unterschliedlichen Lachgründe zu trennen. Ob es nun Schadenfreude war, wegen der man lachte, ein Gezwungenes, ein Ehrliches oder ein sarkastisches oder ironisches Lachen. Oder ob es gar Auslacher waren. Lachen zu deuten, konnte echt eine komplizierte Tätigkeit werden. Und gerade konnte sie auch nicht sagen, dass sie die Zeit hatte, sich den Schädel über Ringos manchmal fröhlich und manchmal bitter klingenden Lachen zu zerbrechen auch wenn sie sich früher oder später gerne mehr mit Ringo beschäftigen würde. Sie war vorsichtig, wie sie Ringo einschätzte und mental immer bereit, ihre Ansichten zu korrigieren. Aber bisher fand sie die Ältere echt nett. Also nett im groben Sinne. RIngo war vieles. Sie war stark, ehrlich, aufmunternd und sie hatte einfach eine Art an sich, die Kazumi immer wieder motivierte, weiterzukämpfen, egal wie sie vielleicht in die Ecke gedrängt worden war. Zumal die Ältere auch lustig war und ernst und das zu guten teilen. Vielleicht würde sie das Ringo nachher, nach dem Training auch sagen. Wenn sich die Jüngere traute und sie hoffte es.
Ich schmeichel nie, ich bin ehrlich und ich sage dir meine Meinung!, meinte sie mit einem leicht ernsten, aber freundlichen Ton und in ihrer Stimme lag ein leises Lachen. Fröhlich und getränkt in ehrlichkeit.
Ringos Angriff konnte sie, wie gewünscht abwehren. Die Ältere traf sie zwar, aber sie konnte das Handgelenk der Älteren greifen und somit gleich zum gegenschlag ansetzen. Nun war es Kazumi, die überrascht dreinblickte. Doppelgänger??, sprach sie ihren offensichtlichen Gedanken aus und war überrascht, als dieser sich in Rauch auflöste. Und dann stand die Jüngere wieder alleine im Rauch. sie sah sich ein wenig um, hoffte, dass sie irgendeine Bewegung in dem Rauch bemerken würde, aber scheinbar war die Anderen Jinchuuriki weit genug weg, sodass die Jüngere sie nicht sehen konnte. Aber hören konnte sie die Ältere. besser als dieser vielleicht lieb war und besser, als es der Sarutobi bewusst war. Ihre nächsten Worte, die von etwas weiter weg erklangen, klangen belustigt und wenig später nicht wirklich verheißungsvoll. 'Goldfisch im Teich voller Hechte' klang gefährlich. und irgendwie feucht. Äh... nass., korrigierte sie sich stumm und hätte wahrscheinlich wieder knallrot den Kopf geschüttelt, wenn sie nicht ein lautes Klatschen gehört hätte. Und das gefiel ihr gar nicht. Wah!!, rutschte es ihr etwas erschrocken raus, als ihr auf einmal ein Kugelfisch mit spitzen Zähnen entgegenkam. In ihrer Panik griff sie in eine ihrer Taschen und zog ein Kunai heraus, an welchem sich eine präparierte Briefbombe befand. Sie schleppte meist ein oder zwei mit sich rum, besonders, da sie immer auf solche Situationen vorbereitet sein wollte. Sie sprang einige Schritte zurück, als sie das Kunai mit der Briefbombe auf das angreifende Wasserwesen warf. Kurz bevor das Kunai mit dem Wasser in Berührung kam, aktivierte Kazumi die Briefbombe, die direkt vor dem Kugelfisch-Piranha explodierte.
Kazumi musste wegen der Explosion ihr Jutsu der Katzenohren auflösen, sonst wäre ihr bei dem Lärm vielleicht sogar noch das Trommelfell geplatzt. Sie kniff leicht die Augen zusammen. Ob der Rauch auch durch die Druckwelle fortgeblasen werden würde? Einerseits sicherlich möglich, auch wenn es vielleicht nicht mehr ganz so aufregend wäre, zu warten, bis Ringo angriff.

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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 10:50 am

Ringo hegte das leichte Gefühl, die Idee mit dem Ninjutsu wäre etwas ungünstig für Kazumi ausgegangen. Als hätten sie zusammen gekocht und eine leckere Suppe angerührt, und Ringo wäre dann auch die Idee gekommen, noch tüchtig viel Drachenpfeffer reinzukippen. Und nun saßen sie vor den Tellern, und Kazumi wars zu scharf. Denn zumindest im Moment war die jüngere Jinchuuriki eindeutig am einsteckenden Ende.
Nun gut, vielleicht bin ich auch einfach zu gemein. Die Sarutobi spielte im Moment eher Feldherr und schickte Doppelgänger und Chakrawesen, genauer gesagt jeweils eins von beidem bisher, in den Kampf, anstatt selbst nachschauen zu gehen, wie Kazumi sich so schlug. Irgendwo im Rauch erscholl ein erschrockenes Quietschen. Sollte ich nun besser -...
Dann explodierte ein Kibakufuda!
Die Detonation erledigte den Kugelfisch und erschütterte die Rauchwolke, schickte Wellen durch den Qualm und trieb ihn in Schwaden zu allen Seiten um die Explosion herum auseinander. Die Sicht besserte sich prompt; beide Kunoichi konnten einander bereits nach wenigen Augenblicken wieder sehen, Rauchschlieren eilten an ihnen vorbei und verfingen sich an ihnen.
Huh, machte Ringo, Du angelst mit Sprengstoff. Das ist aber nicht sehr fein.
Nun konnten die beiden Chuunin jeweils sehen, wie der andere sich im Rauch beholfen hatte. Kazumi konnte immerhin erkennen, dass Ringo eine Art Maske aus etwas wie glänzender Alufolie trug - es war natürlich nur Suiton. Ringo dagegen verengte die Augen zu Schlitzen. Ah... nicht die Augen meines Bijuu, sagtest du vorhin zu meinem Bunshin. Stattdessen hast du nun... Katzenaugen? Sie grinste leicht. Schlug plötzlich die Hände zusammen und schloss Fingerzeichen! Die Rauchschlieren, die sich dazu aufgemacht hatten, zu verschwinden, erzitterten in ihrem gemächlichen Forttreiben und erstarrten. Dann... spülten sie allmählich wieder zurück!
Letzlich ist dieser Rauch aus meinem Chakra geboren. Also wandle ich ihn eben zu meinem gewöhnlichen Rauchjutsu um und lenke ihn zurück!
Ringo konnte also nicht nur rauchen wie ein Schlot, sie konnte den Rauch auch kontrollieren. Für einen Augenblick aber hatte Kazumi freie Sicht...

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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 11:31 am

Scheinbar hat Kazumis Kibakufuda doppelte Arbeit geleistet. Als Kazumi, kurz nach der ertönten Explosion, die Augen wieder öffnete, war der unheimliche Kugelfisch mit den seltsamen Zähnen weg. Aber nicht nur das. Auch Ringos Rauchschwaden verzogen sich durch die Druckwelle, sodass beide Jinchuuriki wieder einander sehen konnten. Kazumi richtete sich wieder etwas auf, denn automatisch, nachdem sie den Kugelfisch angegriffen hatte, war sie ein bisschen auf die Knie gegangen, um nicht auch von der Druckwelle mitgerissen zu werden. Immerhin stand sie doch ziemlich nah an der Explosion. Sie konnte sich ein leichtes grinsen bei Ringos Worten nicht verkneifen „Du angelst mit Sprengstoff. Das ist aber nicht sehr fein.“ Kam ihr das nur so vor, oder war das Kritik? Oder nur eine enttäuscht klingende Feststellung. Kazumi baute sich leicht auf und deutete frech mit dem Zeigefinger auf die Ältere. “Nicht sehr fein“, huh? DU versteckst dich im Rauch! Ohne meinen Clan wäre ich dir fast schutzlos ausgeliefert gewesen! Außerdem ist dein Rauch auch nicht gerade fair!, sagte sie ernst, aber ein wenig stolz, den Rauch der Älteren losgeworden zu sein. Zumindest fürs Erste. Danach sah sie Ringo direkt an und musterte sie, so wie die Jüngere scheinbar auch gemustert wurde. Während die Augen der Natsu größer wurden, verengten sich die Augen der Sarutobi zu schlitzen, was die Blonde erst später realisierte. Kazumi war überrascht, dass Ringos Gesicht glänzte. Wie durchsichtige Folie oder Wasser, was im Sonnenlicht schimmerte. Also war eine ihrer Theorien doch nicht so weit her geholt gewesen. Wenn Ringo Suiton beherrschte, was sie eben gerade noch bewiesen hatte, war der Blauäugigen klar, dass die Maske, die sie trug, sicherlich auch ein Suiton-Jutsu war. Aber eh sie ihre Gedanken aussprechen konnte, realisierte sie Ringos ernsten und ein wenig einschüchternden Blick, den sie aus verengten Augen zu ihr warf. Ich wünschte, ich hätte es deinem Bunshin nicht gesagt. Vielleicht wäre der Überraschungseffekt größer gewesen, sagte sie nachdenklich, doch eh sie Ringos Vermutung mit den Katzenaugen bestätigen konnte, schlug sie plötzlich die Hände zusammen. Die Rauchschwaden, die durch die Druckwelle der Explosion in sämtliche Richtungen fortgejagt wurden, kamen langsam wieder zurück.
Sie wollte nicht dumm rumstehen und warten, bis sich wieder der Rauch um sie gebildet hätte und somit ihre Sicht wieder vollkommen einschränkte. Darum sprintete sie auf die Ältere zu. Wenn sie schnell genug war, konnte sie die Ältere vielleicht noch erwischen, eh sie wieder größtenteils nur grau sehen konnte. Während sie der Sarutobi immer näher kam, bemerkte sie aber auch, wie sich der Rauch langsam sammelte und die Umgebung abdunkelte und vergraute. Bisher hatte ja nur Ringos Doppelgänger ihre Krallen abbekommen. Ob sie es heute wenigstens einmal schaffte, die Ältere mit ihren Fängen zu erwischen war fraglich und so länger sie mit Ringo kämpfte, wagte sie es nicht, sich dazu zu äußern. Allerdings war ihr Angriff verdammt offensichtlich. Kazumi, die direkt auf Ringo zurannte und die rechte Hand zierte die typischen Katzenklauen. Da war doch klar, was Kazumi wolle, nicht?
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 3:59 pm

Fair, unfair, alles eine Frage der Methode. Ringo zeigte nur ein schmales Lächeln, während Kazumi eine kleine Tirade losließ über die Schlechtigkeit der Welt. Wohl wissend, dass Kazumi sich mehr aus Spaß an der Freude aufregte als alles andere. So wie sie selbst auch nur aus Jux und Tollerei Sprüche klopfte und das Tun der anderen als "nicht sehr fein" bezeichnete.
Derzeit war jedoch nur wenig Gespräch im Spiel; die Schlagwechsel folgten mit hohem Tempo, und Ringo sorgte dafür, dass dies auch so blieb.
"Ich wünschte, ich hätte es deinem Bunshin nicht gesagt. Vielleicht wäre der Überraschungseffekt größer gewesen", stellte Kazumi fest.
Ah, aber mein Bunshin war doch auch ich, erwiderte Ringo tröstend, Also hast du mich einmal groß, einmal klein überrascht.
Ungeachtet dessen: Wie gesagt, hohes Tempo, schnelle Schlagzahl! Ringo rief den Rauch wieder zurück und drohte dadurch ohne weitere Einleitung, Kazumis Vorteil zunichte zu machen und alles auf Anfang zurück zu drehen.
Dass Kazumi vorwärts schnellte, war da nicht mehr überraschend. Ringo verbarg ein Lächeln und schaute dem Angriff stattdessen nüchtern entgegen. Löste das gehaltene Fingerzeichen auf, was die heranwabernden Rauchschwaden sofort verlangsamte. Die Wölkchen drifteten noch weiter, wurden jedoch nicht mehr aktiv herangezogen.
Dann war das Katzenmädchen heran, in einem impulsiven Angriff die rechte Kralle regelrecht vorwärts werfend. Und Ringo... packte zu! Mit der rechten Hand, der starken Hand, die damit allerdings auch quergreifen musste. Kazumis Klaue kam damit näher, weit näher als zuvor, und berührte sogar Stoff. Bis die Hand von der Seite kam, Kazumis rechten Arm in der Beuge traf und damit wegdrückte. Im Seitwärtsruck streiften die Krallen Textil und Haut, und ja, sie zogen Blut. Nur ein kleines Bisschen, aber... immerhin.
Dann ging es schnell.
Ringo feuerte den Konter förmlich automatisch ab.
Rechte Hand hielt Kazumis rechte Armbeuge. Linke Hand packte Kazumis rechtes Handgelenk. Ringo vollführte dabei eine halbe Körperdrehung, sodass sie Kazumi die rechte Körperseite präsentierte. Und sich durch den zugehörigen Schritt fast in sie hineinbewegte.
Und jetzt! Die Worte platzten aus Ringo hervor, als habe sie den Atem angehalten.
Ringo hatte Kazumis Schlag zunächst mit rechts gefangen, hielt die Hand nun aber auch mit Links gesichert. Daraus ergab sich, dass die rechte Hand entlastet war. Und frei. Darum schlug Ringo zu, mit dem Handrücken. Der Schlag segelte Kazumis Arm hinauf über die Schulter hinweg und würde gegen ihren Hals klatschen.
Ringos Kampfstil besaß Griffe, Schläge und Tritte. Die direkten Angriffe waren allerdings nicht wirklich zum Knochenbrechen da, sondern zum "Aufweichen". Sie sollten schmerzen, aber auch erschrecken und betäuben, damit der Gegner besser in einen Haltegriff befördert werden konnte.
Wieder im Nahkampf... Hinter Ringos Worten steckte unverhülltes Vergnügen.
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 5:19 pm

Kazumi konnte es wirklich nicht leugnen. Es machte echt spaß, sich ein we3nig künstlich aufzuregen. besonders da sie wusste, dass Ringo ihr Gemecker wahrscheinlich nicht krumm aufnehmen würde. Kazumi konnte ja auch heraushören, dass Ringos Sprüche und 'Kritik' nicht ernstzunehmend böse waren. selbst, wenn ihre Stimme ernst war, so widerlegte ihr Lächeln auf den Lippen diese Tatsache meist komplett. Und bei Kazumi war es genauso. Selbst wenn sie nicht grinsen würde, würde sie ihre, vor Ironie und Sarkasmus triefende, Stimme verraten und offensichtlich zeigen, dass Kazumi sich nur aus Spaß aufregte und es auch nicht mal ansatzweise ernst meinte. Zumal sie, wie sie bereits gesagt hatte, Ringos 'kränkelndes' Katon richtig geil fand. Sie riss sich zusammen und bat Ringo nicht, ihr das zu lehren. Die Rauchjutsus machten Ringo aus und sie musste sich endlich wirklich was Eigenes suchen, was sie ausmachte. Im Ernstfall hätte das Lächeln, was sich auf dem Gesicht der Älteren wiederfand, Kazumi zur weißglut getrieben, wenn sie sich ernsthaft aufgeregt hätte. Nun konnte Kazumi auch einfach nur grinsen.

Auch wenn sie eigentlich abgesprochen hatten, sich jetzt mit Ninjutsus zu attackieren, ging Kazumi doch wieder in die Taijutsuoffensive. Da hatte sie eher kopflos gehandelt, da sie nicht wollte, dass Ringo sich in ihrem Rauch tarnen konnte. Denn sie bezweifelte, dass es der Älteren Spaß machte, wenn Kazumi nicht zum direkten Angriff überging. außerden spielte wenigstens ein bisschen Ninjutsu mit. Und zwar dank ihres Clanjutsus, dass ihre Nägel zu krallen verunstalteten. Also war es vielleicht sowas wie Nin-Taijutsu? "Also hast du mich einmal groß, einmal klein überrascht." Das ließ Kazumi auch zufrieden grinsen. Sie verkniff es sich noch zu sagen, dass sie Ringo so also zufrieden und doppelt überrascht hatte. Aber das wäre nichts geworden. Zumal die Natsu sich eh schon voll auf einem Angriff eingestellt hatte. Nur leider war das eben zu erwarten, weswegen es sie eben nicht überraschte, dass Ringo ihre Fingerzeichen löste, um komplett, mit freien Händen reagieren und kontern zu können. Ringo fing die Hand der jüngeren ab, indem sie mit rechts ihr Handgelenk packte. Die Natsu hatte schon befürchtet, dass ihr Angriff direkt ins Leere ging, Aber sie wurde freudig überrascht, denn entweder hatte die Natsu noch genug Schwung, ihre Krallen waren lang genug oder Ringo hatte minimal zu wenig Kraft, denn ihre verlängerten, spitzen Nägel erwischten die Sarutobi. Ringo schlug ihren arm an der Ellenbeuge weg, so wie Kazumi es ganz am Anfang getan hatte und durch dieses wegstoßen striffen ihre Nägel Ringos Kleidung und ihre Haut. Sie sah sogar das Blut und im ersten Moment hatte sie sogar sowas wie ein schlechtes Gewissen, bis der Stolz sie packte.
Aber lange konnte sie sich nicht freuen, denn wie auf Kommando setzte Ringo zum Gegenangriff an und brachte Kazumi somit ein bisschen in die Verlegenheit überrumpelt zu sein. Ringo packte sie erst an rechter Ellenbeuge und rechtem Handgelenk eh sie sich leicht drehte, sodass Kazumi nun ihre rechte Seite vor sich stehen hatte. Und dann schlug die Ältere zu, mit flacher, geöffneter Hand und so wie es aussah, wollte sie mit dem Handrücken zuschlagen. Aber sie würde nicht ihre Wange oder ihre schläfe erwischen, sondern ihren Hals. Sofort, wieder wie eine Kurzschlussreaktion und auseinem Reflex heraus knickten ihre Knie ein. In erster Linie war es geplant, dass Ringo ihre Wange treffen sollte, dann hätte sie mit ihrert linken freien hand Ringos handgelenk gepackt und nebenbei ihre Fingernägel wachsen lassen, bis sie sich schmerzhaft in Ringos Fleisch gegruben hätten. Aber es kam ganz anders. Kazumi knickte mit den Beinen komplett weg. Sie würde also unelegant vor Ringo mit dem Rücken auf den Boden knallen, wenn Ringo sie mit der linken Hand nicht am Handgelenk festhalten und vor einem Sturz schützen würde. Aber sie erwartete nicht, dass Ringo so lieb wie Kazumi war. Sie dachte daher, Ringo würde sie los- und fallen lassen. Deswegen verfestigte sie während des Sturzes den Griff den Ringo an ihrem handgelenk ausübte. Ihre Finger legten sich nun um Ringos Handgelenk, während Ringos Finger noch um ihres Geschlossen waren. Und Kazumi krallte sich regelrecht an Ringos Handgelenk, wie ein überlebender an einen Rettungsring. Durch ihre noch 'leicht' verlängerten Fingernägel, kratzten diese auch leicht über Ringos Haut. Würde Ringo sie denn nun halten, dass Kazumi wirklich zwischen liegend und stehend hing oder würde Ringo versuchen sie loszuwerden und sich einerseitds selbst verletzen, weil sich Kazumis Nägel nur in ihre Haut graben würden oder würden sie Beide glamorös auf dem Boden landen. Du hältst mich doch, oder? Du bist doch so lieb zu mir oder?
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 5:48 pm

Ausgewichen. Ringos Backpfeife fegte ins Leere, streifte gerade noch Kazumis Haarschopf, als die jüngere Chuunin abtauchte, auf die drastische Weise. Und schlimmer noch, sie machte aus dem Griff, den Ringo an ihrem Handgelenk ausübte, ein doppeltes Schloss. Schmerz, stachliger Schmerz schoss durch Ringos Arm, als Kazumi mit ihren verlängerten Klauenfingern zupackte. Scharf zog sie die Luft ein. Ihr erster Impuls war in der Tat loslassen gewesen. Sie lockerte den Griff bereits, und dies hätte auch tadellos funktioniert, hätte ihre Gegnerin nicht diese Krallen. Rasch schloss Ringo den Griff wieder; rein um zu verhindern, dass Kazumi fröhlich an ihrer - Ringos - Hand herunterratschte und dabei eine blutigrote Spur ziehen würde.
Ouh! Sie kniff die Augen kurz zusammen, um den Schmerz zu verarbeiten. Das scharfe Einatmen war immerhin der einzige Laut. Ansonsten beschwerte sie sich nicht, auch wenn ihr klar wurde, dass sie aus diesem Trainingskampf mit leuchtend roten Striemen herausgehen würde.
"Du hältst mich doch, oder? Du bist doch so lieb zu mir oder?"
Diese Stimme... diese fröhliche, scheinheilige...
Ringo öffnete die Augen wieder und warf Kazumi einen wilden Blick zu, ehe sie grinste. Willst du etwa andeuten, du wärst leicht, Tonne? Sie nahm die Herausforderung an. Na gut. Sie wechselte den Stand; Kazumi weiter mit Links haltend, schwang sie das rechte Bein über die andere Kunoichi hinweg, positionierte sich breitbeinig über ihr. Dadurch kippte Kazumi natürlich noch mehr in die Schräge, fast schon in die Horizontale. Ringo hielt sie allerdings noch oben, durch den veränderten Stand konnte sie ihre Körperkraft gerade gut genug zum Einsatz bringen. Die freie, rechte Hand streckte Ringo nach hinten aus, um zumindest halbwegs das Gleichgewicht halten zu können.
Jetzt, stieß sie mit leichtem Ächzen hervor, bin ich irgendwie dankbar für all die Liegestütze. Solltest du auch sein! Ihr Lächeln wirkte ein wenig gequält. Mochte an dem Gewicht liegen, das an ihrem Arm zog - ihrem schwachen Arm, der linken Seite - oder an den Krallen, die sich in ihr Fleisch bohrten. Willst du was tun? Tu es schnell...
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 6:38 pm

Woah! Ringo konnte ja echt lieb sein, wenn sie wollte! Nicht schlecht überrascht blickte Kazumi zu der Älteren auf, als sie merkte, dass sie wirklich gehalten wurde. Da bekam sie fast ein schlechtes Gewissen, dass sie der Anderen ein bisschen über den Unterarm gekratzt hatte, als sie versucht hatte, Kazumi loszulassen. Aber auch nur fast. Sie entschloss sich, Ringo in einer Atempause oder gar nach dem kleinen Kampf, die leichten Kratzer zu heilen, wenn die Sarutobi nicht vollkommen lautstark ablehnen würde. Vorausgesetzt natürlich, Kazumi hatte am Ende überhaupt noch genug Chakra. Auch wenn sie es noch nicht bemerkte, sie wusste, wie plötzlich es kam, wenn sie durch ihre Clanjutsus zu viel chakra verbraten hatte. Sie spürte, wie der Händedruck zwischen ihr und Ringo kurzzeitig schwächer wurde und, wie er wenig später verfestigt wurde. Scheinbar taten ihre Krallen weh genug, um Ringo dazuzubringen, Kazumi nicht eiskalt auf den Boden klatschen zu lassen. Unpassenderweise grinste Kazumi ehrlich glücklich. Sie ignorierte gerne, dass sie Ringo stumm genötigt hatte, sie zu halten. Sie sah das gerade als eine Art Freundschafts- beziehungsweise Vertrauensbeweis. Naja...
Vielleicht würde sie später noch was zu hören bekommen. Aber jetzt machte es noch keinen Sinn sich deswegen den Kopf zu zerbrechen. Sie war zwar froh, so zu hängen, aber es war sicherlich genauso unangenehm für Ringo sie zu halten, wie es vorhin für Kazumi unangenehm gewesen war, die Andere auf ihren Schultern zutragen. Ein bisschen Schadenfroh kommentierte sie Ringos leichten Schmerzensausruf mit einem Grinsen. Eigentlich wollte sie die Ältere entschuldigend und mitfühlend ansehen, doch leider kam ihr ein Grinsen grad viel lieber ins Gesicht. Ringo blickte Kazumi direkt ins Gesicht, nachdem sie versucht hatte, mit dem schmerz klar zu kommen und natürlich wich Kazumis Grinsen da nicht. Das musste ja richtig böse aussehen, wie Kazumi so lieb redete und dann nur so schadenfroh grinste. Ringo ließ Kazumis worte aber nicht auf sich sitzen, sondern konterte verbal so, dass Kazumi entrüstet nach Luft schnappte. Also Bitte! ich konnte dich auch auf den Schultern tragen und ich bin schwächer als du! Also jammer nicht, Püppchen!, stieß sie empört aus und, natürlich, spaßeshalber. Klar konnte sie verstehen, wie Ringo kämpfen musste um Kazumi zu halten. Da meinte sie ihre Worte gar nicht böse. Ringo würde schon merken, dass sie ernsthaft sauer war und bisher war das nie der Fall gewesen. Ringo verfestigte ihren Stand und hielt Kazumi weiter fest, als würde ihr Leben davon abhängen. Zumindest hing ihr erwünscht unversehrter Arm dran, Kazumi nicht fallen zu lassen. Durch diese Haltungsänderung kippte die Jüngere ein wenig weiter richtung erdboden, aber so würde es wenigstens nicht wehtun, wenn Ringo sie nicht mehr halten konnte. sie lächelte sanft auf Ringos Kommentar zu den Liegestützen und eilig nickte die Größere. Oh, und wie ich dankbar für deine ganzen Liegestütze bin, sagte sie voller ernst in der Stimme. Keine Sorge, ich lass dich nicht so lang leiden, wie du mich, sagte sie mit unverhohlenem Grinsen, eh sie ihre linke freie Hand um Ringos Fußknöchel legte und mit aller Kraft ihr Bein wegzog, beziehungsweise versuchte, die Ältere so aus dem gleichgewicht zu bringen, sodass letztendlich Beide fallen würden. Kazumi zog kräftig an Ringos Handgelenk, sodass sie unweigerlich rechts neben Kazumi landen würde und nicht direkt auf ihr. Als sie merkte, das Ringos das Gleichgewicht verlor, ließ sie von ihrem Fuß ab, stützte sich mit der jetzt wieder freien linken Hand auf dem Boden ab, sodass sie sich abstoßen konnte und somit die möglichkeit hatte, sich auf Ringo draufzusetzen und sich grinsend über sie zu beugen, während sie mit der linken Hand nach ringos noch freiem Handgelenk griff und beide Hände neben dem gesicht der anderen Blonden auf den Boden drückte. Zufrieden lächelnd blickte sie zu der Sarutobi runter. Hab dich flachgelegt~, trällerte sie leicht. Hab ich dich denn auch erobert?
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   So Okt 02, 2016 7:23 pm

Auf den Schultern. Ja, auf den Schultern! Ringo stieß undamenhaft Luft zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, als Kazumi so eifrig erklärte, dass sie sich doch zusammenreißen sollte. Wenn ich dich mit aller Körpermuskulatur hochdrücken könnte, würde ich sogar noch hüpfen dabei! Die Natsu hatte ohne Zweifel ein freundliches Wesen, wußte aber eindeutig, wie man Rechnungen beglich und süße Rache kalt servierte. Ringo hätte diesen Gedanken besser mal weiter verfolgt. Dann wäre ihr klar geworden, dass die Sache nicht gut ausgehen konnte.
"Keine Sorge, ich lass dich nicht so lang leiden, wie du mich."
Ja, da war er, der Moment der Erkenntnis. Ringo riss die Augen auf, als Kazumi sich bewegte. Ihre Last wand sich, packte mit freier Hand Ringos Fußknöchel wie einen Anker und zog! Da half dann auch der beste Gleichgewichtssinn der Welt nicht; abwärts ging es, und Kazumi war darauf vorbereitet, während Ringo geglaubt hatte, die andere Blonde würde sich vielleicht an ihr hochziehen oder etwas in dieser Art. Sie knallte auf die Seite, wollte wegrollen, wurde gestoppt. Kazumi hatte sich katzengleich herumgewunden und saß nun rittlings auf ihrem Bauch, packte auch die andere Hand und nagelte beide am Boden fest.
Ihr Spruch brachte Ringo dazu, eine Augenbraue zu heben. Oho, machte sie und spielte die nüchterne Stimmlage aus. So zweideutig, ohne rot zu werden? Sie ruckelte ein wenig, bockte in dem Versuch, sich wieder hochzustemmen, doch dafür reichte ihre Körperkraft dann doch nicht. Nach diesem Scheitern lächelte sie ebenfalls. Glückwunsch, das war hübsch. Besonders für jemanden, der so formlos ausgebildet wurde. Aaaaber... Ihr Grinsen wurde seltsam... hintergründig. ... Was machen wir jetzt wohl? Sie spannte den Oberkörper an, hob den Kopf Kazumis Gesicht entgegen und schaute ihr tief in die Augen. Ihre Stimme hatte etwas Träges an sich. Lust, noch was auszuprobieren?
Abrupt kippte sie wieder rückwärts; durch ihre Bauchmuskeln lief ein Stoß!
Ringos Beine gingen kerzengerade hoch, kippten nach links und recht weg, schlugen einen Bogen! Dabei musste Ringo auch den Hintern hochkriegen; die Beine schwangen rechts und links gegen Kazumis Flanken und klappten dann, als sie an Kazumi vorbei waren, gegen deren Oberkörper.
Oooooooh... Ringo holte im Einatmen Kraft, spannte den Körper an und löste diese Spannung fast explosiv wieder auf. Beine, um Kazumis Oberkörper geschlungen, schwangen rückwärts. ... Hepp!
Wie bei einer Wippe. Ringo brachte die Kraft aus den Beinen ins Spiel, um Kazumi rückwärts zu kippen, die Beine dabei als Hebel eingesetzt. Wenn es gelang, würde sich die Situation zumindest irgendwie umkehren: Ringo säße aufrecht, Kazumi läge am Boden, die Beine der Sarutobi auf ihrer Brust.
Falls Kazumi sich hartnäckig gegen das Aufbäumen wehrte, ohne die Beine völlig abschütteln zu können, würden sie vielleicht sogar auf halbem Wege stoppen, in einer Art Waage gehalten.
Oh Hübsche..., säuselte Ringo und verbiss sich mühevoll ein Lachen, Wer liegt wohl oben?
Sie hielt das Lachen einige Sekunden lang. Dann... prustete sie doch los und lachte laut. Lauter als den ganzen Tag über, vielleicht hatte sie das ganze Jahr über noch nicht so laut gelacht.
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Mo Okt 03, 2016 9:33 am

Es war vielleicht nur ein kleiner Erfolg, aber dieser reichte echt aus, um Kazumi so zum Grinsen zu bringen, als sei sie eine Bettlerin, die im Lotto gewonnen hatte. Irgendwie hatte sie das auch. Sie hatte sich trotz ihres mittelmäßigen Taijutsus gegen Ringo gut verteidigen können, war aber durch ihre Art, alles Mögliche als Training zu sehen, ein bisschen in die Ecke gedrängt worden. Da war es für die Jüngere fast schon ein Wunder, dass sie es geschafft hatte, Ringo ein bisschen aus der Reserve zu locken und sie ein bisschen zu nötigen, sie eben nicht einfach fallen zu lassen, wie ne heiße Kartoffel. Wobei Kartoffel mit scharfen Krallen wohl besser gepasst hätte. Sie hatte die Ältere sichtlich kalt erwischt und das war wieder ein Grund, weswegen die Größere sichtlich glücklich war. sie war nicht stolz drauf, so unfair zu kämpfen. Sie hätte sich auch mit der linken Hand am Boden abstützen und aufrichten können. Aber sie wollte sich schon für Ringos fast Würgegriff ordentlich revanchieren und da passte ihr das Bein-wegziehen doch eher in den Kram. Sie brachte Ringo zu fall und setzte sich auf ihren Bauch, in der Hoffnung, sie könne die Ältere ein bisschen bewegungsunmfähig machen. Kazumis zweideutiger Spruch, brachte die Ältere zwar nicht direkt zum Grinsen, aber dennoch entstand dadurch wieder ein Gespräch zwischen den Beiden. Leise lachend nickte die Blauäugige und nickte. Jap! Ausnahmsweise werde ich mal nicht rot, sagte sie fröhlich zustimmend. Erstens ist die Situation für Außenstehende, die zufällig hier vorbei kommen könnten, sowieso schon zweideutig... Während sie das sagte, hätte sie am liebsten mit einem Finger von sich auf Ringo immer wieder hin und her gedeutet. Natürlich konnte das eine vieldeutbare Situation sein, wenn ein Unbeteiligter hier vorbei kam und sah, wie Kazumi auf Ringo hockte und dann auch noch die Arme der Älteren auf dem Boden festhielt. Auf den ersten Blick und dem ersten Gedankengang würde niemals jemand vermuten, dass die Beiden grad trainierten udn Kazumi Ringo so ein Bein weggezogen hatte. natürlich würde jeder zugeben, dass er an etwas anderes gedacht hatte. ... und außerdem... langsam schlich sich aber doch ein leicht diabolisches Grinsen auf die Lippen der Jüngeren. ... wenn ich wollte, könnte ich dich beißen und DANN ist es erst recht zweideutig. Sie lachte leise und drückte ein bisschen gegen Ringos Arme, als diese einen kurzen Versuch startete, sich unter der Jüngeren leicht zu winden. Außerdem, zweitens, kannst du nur schwer, mir diesen Sieg madig machen. Was glaubst du, wie stolz ich bin, mich für den Fast-Würgegriff revanchieren zu können? Zumal der Spruch, egal wie zweideutig er war, im Moment einfach nur voll gepasst hat, sagte sie fröhlich, eh sie gespannt zu Ringo runter sah. Dass die Ältere trotzdem lächelte, sorgte automatisch auch dafür, dass der Natsu bisher einfach nicht das Grinsen aus dem Gesicht gewischt werden konnte. Bis ihr gratuliert wurde. Sie blinzelte überrascht und jetzt zierte wieder ein leicht verlegenes Rot ihre wangen. Und dann kam auch noch ihr Grinsen dazu und das wirkte ein bisschen einschüchternd.
Sie spürte, wie sich der Körper unter ihr - wie sich das jetzt auch immer anhörte - anspannte und Ringo beugte sich etwas zu der Natsu hoch. Ein bisschen neugierig erwiderte sie den direkten Blick und sie konnte sich ein leichtes Glucksen nicht verkneifen "Lust, noch was auszuprobieren?" Dein ernst? Beug dich noch höher zu mir und sag das nochmal. Man kann grade einfach nur falsch denken, grinste sie, sich wohl bewusst, dass Ringo sehr wohl ernst meinte, was sie sagte. und das bezog sich auf das Training und nicht auf irgendwas Zweideutiges. Auf einmal ging ein Ruck durch Ringo, der die Jüngere straucheln ließ. es war für Kazumi ein bisschen schwer die Situaation richtig zu analysieren, da das ganze ziemlich schnell und abrupt passierte. Aber sie wusste, dass sie wieder leicht in der Klemme war und sich vieeel zu früh gefreut hatte. Letztendlich, als sie Zeit hatte, die Sache richtig zu überblicken, hatte Ringo ihre Beine so kerzengrade hochgerissen, dass sie es, scheinbar fast schon locker, schaffte, ihre Beine an Kazumis Körper vorbei zu führen und sie vor Kazumis Oberkörper zu halten, sodass s der Älteren wenig später gelang, die Blauäugige mit dem Eigengewicht der Beine und der zusätzlich angewandten Kraft rückwärts wegzuschieben. Natürlich spannte die Natsu dagegen udnd löste dabei auch den Griff um RIngos Handgelenke. Nicht ganz freiwillig. Aber entweder hätte sie Ringo vielleicht noch ernsthaft am Handgelenk verletzt oder sie selbst war dann so ausgepowert, dass Ringo problemlos die Plätze hätte tauschen können. Letzteres wollte die Jüngere unbedingt vermeiden. Letztendlich wusste sie, wie es für Ringo aussehen sollte. Die jüngere Jichuuriki sollte auf dem Rücken liegen und die Ältere sollte gemütlich sitzen können. Aber so einfach sollte es dann wirklich nicht sein. Deswegen stützte sich Kazumi mit beiden, freien Händen hinter sich auf dem Boden ab und spannte so gegen die Kraft, die sie runterdrücken wollte. So befanden sich beide Mädchen in einer Waage und während Ringo versuchte die Jüngere auf den Boden zu drücken, versuchte Kazumi wenigstens die STellung so zu halten, die sie eben angenommen hatte. Dass Ringo da noch reden konnte, war echt erstaunlich. Kazumi konnte sich ein mühsames Grinsen nicht verkneifen. Oh von uns Beiden, liegst du ganz sicher oben. Was mich eher überrascht, ist die Tatsache, dass du gerade ernsthaft versuchst, mich unter dich zu bekommen... schon wieder Ringo prustete los und Kazumi konnte sich selbst auch ein Lachen nicht mehr verkneifen und da schaffte sie es einfach nicht mehr, gegen Ringos Beinkraft anzukämpfen und sank auf den Boden, mit den Beinen der Sarutobi auf ihrem Oberkörper. Aber das kümmerte sie grad nicht. Da lachte sie doch gerade viel lieber, wobei ihr natürlich auch auffiel, wie ansteckend und angenehm Ringos Lachen war.
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Fr Okt 07, 2016 4:55 pm

Schmerzen.
"Was mich eher überrascht, ist die Tatsache, dass du gerade ernsthaft versuchst, mich unter dich zu bekommen... schon wieder."
Krämpfe. Oh, wie sie litt, nach Luft schnappend. Und dabei mühevoll das Schreien unterdrückend. Vor Lachen. Abgesehen von dem spitzen Schmerz, den Kazumis Klauen an ihrem Handgelenk hinterlassen hatten, quellte all das übrige Leid aus dem Lachen heraus.
Oh je... Oh je... Sie stammelte nach Sinnhafterem, derweil die Körperspannung gänzlich abfiel. Ihre Beine lagen noch auf dem Oberkörper der anderen Chuunin, doch da hielt nichts mehr gegen, es gab keinen Kampf mehr und keinen Griff. Die... Die... Wir müssen aufhören... mit den Sprüchen... Sie hob die Hand, als geböte sie Ruhe vor einer lärmenden Menge von Soldaten. Wenigstens kurz.
Ein Moment des Schweigens, das war das Wenigste, aber nötig. Ringo holte rasselnd Atem, während die Krämpfe abfielen, und stützte sich auf den Ellbogen auf. Rätselnd blickte sie auf das Durcheinander an Körperteilen. Entknoten wir uns. Mein Kommando. Dieses Bein ist meins.
So ging es voran.
Nachdem sich beide Jinchuuriki entwirrt hatten, blieb Ringo noch sitzen, ihr mit blutigen Striemen übersätes Handgelenk betrachtend. Sie zog zischend die Luft ein, als sie sacht mit den Fingern darüber fuhr. Deine Nägel, wie Fleischerhaken, stellte sie nüchtern fest. Das muss man dir lassen: Du bist kein Taijutsu-Ass, aber deine Clanfähigkeiten machen das wieder wett. Du siehst mich erfolgreich beeindruckt. Dies war schießlich anfangs die Aufgabe gewesen, vor all dem Gegriffel und Getobe. Ringo lächelte offen, hob die blutige Hand. Sollte wohl besser einen Iryo-Nin besuchen, ganz kurz. Danach können wir unser Kennenlernen fortsetzen. Damit meine ich übrigens nicht den Kampf. Wir können etwas anderes tun.
Ringo wußte natürlich nicht, dass Kazumi eine Iryo war. Wobei sie darauf hätte kommen können; immerhin besaß die Natsu einiges an Wissen über Anatomie, insbesondere hinsichtlich Blutkreislauf und wo man beißen musste.
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Fr Okt 07, 2016 6:43 pm

Scheinbar war nicht nur Kazumi halb am Ende. Ringo schien ebenso fix und fertig zu sein, wie die jüngere Blonde. Ein kleines Trostpflaster für den nicht vorhandenen Sieg, war die Tatsache, dass sie das letzte Wort bei ihrem Wortgefecht gehabt hatte. Auch wenn Ringo wegen ihres eigenem Spruches sich nicht mehr halten konnte. Also war es doch weniger ein Trostpflaster. Aber letztendlich, egal wie man es sah, es war ein Unentschieden. Wohlverdient und vollkommen genial. Es war witzig aber es hat auch ein gewisser Druck nicht gefehlt. Es war wirklich toll gewesen. Auch Kazumi, die sich einfach zurück hatte fallen lassen, blieb fast schon die Luft weg, weil sie immer wieder leichte Kicheranfälle erlitt. Sie schaffte es nur langsam sie ein wenig zu kontrollieren und während Ringo mit der Hand nach Ruhe verlangte, schnaufte Kazumi ein paar Mal, eh sie es wirklich schaffte, ruhig zu bleiben, ohne wieder an einen ihrer oder Ringos Sprüche denken zu müssen und dabei wieder in einen Lachanfall hineinrutschte. Sie hielt sich den jetzt schon leicht schmerzenden Bauch. Oh Himmel… Ich kann nicht mehr, sagte sie gedankenverloren, als Ringo es schon schaffte sich aufzurichten und sich das Ausmaß ihrer Verknotungskünste ansah. Kazumi blieb kurzzeitig liegen und fragte mit einem ernsten Ton, als hätte man ihr gerade eine schlimme Diagnose genannt: Und wie schlimm ist es, Doc? Müssen wir in den OP?
Nachdem sie sich sicher war, nicht gleich wieder in ein Gelächter auszubrechen und sich am Boden rumzukugeln, raffte sie sich auf und betrachtete Ringos und ihr Werk. Manchmal war es schwer, zwischen ihren Beinen und Ringos zu unterscheiden. Sie war froh, dass sie wenigstens sah, wenn ihr Fuß zuckte, wenn sie diesen Bewegte. Erleichtert seufzte sie wenige Minuten später auf, als die Beiden es geschafft hatten, sich ohne Probleme zu entknoten. Sie rieb sich ein wenig die Beine, als Ringo sich ihr geschundenes Handgelenk ansah. Sofort legte Kazumi den Kopf schief und betrachtete ein wenig aus der Distanz Ringos Wunde. Sie lobte nüchtern Kazumis Techniken und die Blonde hätte noch fetter gegrinst, wenn ihr die Wunde nicht doch etwas leid tat. Ich fürchte, wir müssen hoffen, dass sich ein Iryonin traut, sich um dich zu kümmern. Wer weiß, was die alle denken, wenn sie dein Handgelenk sehen. Obwohl… Wenn du dich mit mir zufrieden gibst, kann ich auch den Iryonin ersetzen, sagte sie grinsend, als Ringo ihr die blutende Wunde vor die Nase hielt. Sofort rutschte die Natsu ein Stück an sie heran, eh sie vorsichtig die verwundete Hand, beziehungsweise das Handgelenk vorsichtig nahm. Binnen weniger Augenblicke leuchtete ihrer Hand grünlich und es dauerte auch nicht lang, bis Kazumi ihre Hand zurückzog und das restliche Blut von Ringos handgelenk mit einem Tuch wegstrich. Das Gleiche machte sie auch bei der Schulter, die sie zuvor leicht erwischt hatte. Ich glaube, jetzt noch einmal gegen dich anzutreten wäre mein Untergang. Auch wenn ich gerne noch viel mehr von dir und deinen Fähigkeiten sehen würde, sagte sie ehrlich und lächelte leicht. Aber was denkst du? Was hättest du denn für einen Vorschlag, was wir tun können? Uns, wie in einem Selbsthilfekurz irgendwo hinsetzen und über uns erzählen?, fragte sie fröhlich und jetzt, wo sie die Lachkrämpfe überwunden hatte, doch ein wenig aufgekratzt.

angewandtes Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Fr Okt 07, 2016 7:08 pm

"Wenn du dich mit mir zufrieden gibst, kann ich auch den Iryonin ersetzen."
Ringo legte leicht den Kopf schief. Ich würde mich sogar mit ein paar Streifen Bandage zufrieden geben, erwiderte sie vorsichtig, nicht ganz wissend, wie sie Kazumis Worte nehmen sollte. Mit einem Achselzucken deutete sie an, dass die andere Chuunin sich ruhig austoben dürfte, wie auch immer sie dies tun wollte. Nicht schlecht staunte die Sarutobi daher, als Kazumi ernstlich zu einem Heiljutsu ansetzte.
Siehe da, machte sie, Du hast wohl in alles Mögliche reingeschnuppert, als du ausgebildet wurdest, was? Sie verfolgte, wie die oberflächlichen Wunden sich schlossen, begleitet von dem vertrauten Jucken und Kribbeln. Kazumi war immerhin sorgfältig in ihrem Tun und beachtete sogar die Schulterwunde, welche von Ringo selbst nur am Rande wahrgenommen wurde.
"Ich glaube, jetzt noch einmal gegen dich anzutreten wäre mein Untergang. Auch wenn ich gerne noch viel mehr von dir und deinen Fähigkeiten sehen würde."
Die Sarutobi verzog leicht das Gesicht. Naja. Rauch, Wasser, Taijutsu... Ich habe bereits so gut wie alles gezeigt, was ich kann.
"Aber was denkst du? Was hättest du denn für einen Vorschlag, was wir tun können? Uns, wie in einem Selbsthilfekurs irgendwo hinsetzen und über uns erzählen?"
Hm, nein, antwortete Ringo sogleich, Nicht wie in einem Selbsthilfekurs. Das klingt, als hätten wir irgendwelche Traumen... Sie furchte die Stirn. Oder Traumata? Egal; nein, einfach dasitzen mag ich gerade nicht. Stattdessen würde ich vorschlagen, dass wir uns erstmal in den Heißen Quellen waschen, und dann gehen wir in die Werkstatt, in der ich gelegentlich arbeite. Und dort... bespaßen wir uns ein wenig, indem wir Glas machen. Sie lächelte aufmunternd. Du beherrschst Katon. Das bedeutet, du kannst gut mitmachen.
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Natsu Kazumi
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Fr Okt 07, 2016 9:42 pm

Kazumi musste leicht grinsen, aber zum Glück nicht lachen, als Ringo den Kopf schief legte und dadurch auf eine gewisse Art und weise ziemlich verwirrt aussah. Was der Blonden erwidert wurde, schüttelte sie mit einem sachten Kopfschütteln ab. Es gibt bessere Wege und weniger schmerzvolle, die Kratzer zu heilen. Genauso wie bei richtigen Kratzern von Tierkrallen, kann sich die Wunde entzünden und am Ende könnten Narben bleiben, sagte sie und dabei fand sie, dass sie klang wie ein altkluger Lehrer oder ein Arzt, der so hochnäsig war, dass er seine Nase in dem Himmel trug. Weder will ich, dass du Schmerzen hast, noch das Narben bleiben, auch wenn das für dich vielleicht nebensächlich ist. Aber wenn sich das entzündet, sieht es aus, als hättest du versucht dir die Pulsadern aufzuschlitzen, sagte sie und auch wenn sie ernst sprach, grinste sie leicht. Und auch, als sie Ringos Wunden heilte, blieb das Staunen der Älteren der Natsu nicht ganz verborgen. Sie bemerkte nur den erstaunten Blick, als sie sich um RIngos Wunde an der schulter kümmerte. Sonst hätte sie vielleicht nicht mal bemerkt, dass sie die Sarutobi überrascht hatte.
Sie löste sich nach getaner Arbeit und blickte Ringo lächelnd an. Am Anfang wollte ich ein rein defensiver Shinobi werden, der maximal mittels Ninjutsu auf Entfernung kämpft und Kameraden heilt. Aber ich hab mir gedacht... ein bisschen im Allem zu können ist auch nicht schlecht. Allrounder fand ich immer schon besser und flexibler einsetzbar. ich mein... stell dir vor, ich beherrschte meine Clanjutsus, komm vielleicht sogar ein bisschen mit meinem Biju klar.Ich kann dann nicht nur kämpfen, sondern auch suchen und heilen., meinte sie fast schon vorfreudig und dementsprechend euphorisch. Und natürlich sah sie, wie die Ältere das Gesicht verzog. Sofort tippte sie der Älteren gegen die Stirn. Mach nicht so ein Gesicht. Ich finde deine Fähigkeiten toll. Und sie sind besser kombinierbar. Ich fand deine Rauch-Wasser-Kombination sehr gut. Hätte ich meine verbesserten Ohren nicht gehabt, hätte mich dein Kugelfisch mit seinen Spitzen Zähnen problemlos umgerissen!, sagte sie lächelnd.
sie war gespannt, was sie noch tun konnten. Sie war wirklich neugierig, was Ringo für eine Idee hätte. Sie war bei sowas einfallslos. Training war das Einzige, was der Jüngeren einfiel. durch kOnoha zu spazieren, war gewiss keine Auswahlmöglichkeit. Genausowenig wie den Friedhof zu besuchen oder sich ein stilles Fleckchen zu suchen. Das waren nunmal ihre Lieblingsbeschäftigungen zur Zeit und die konnte sie am Besten alleine genießen. Tätigkeiten mit jemandem Anderes, da war sie etwas überfragt. Vielleicht war sie noch so einfallsreich, mit Ringo in ein Cafe oder so zu gehen. Aber dann versagte ihr Einfallsreichtum. Wie sie erwartet hatte, waren die Ideen der Älteren besser und auch was Besonderes. Sofort strahlte die Jüngere wieder. Heiße Quellen? Da war ich ja schon ewig nicht mehr, sagte sie und bei dem Thema 'Glas machen' wurden ihre Augen groß. Wirklich?? Wir haben hier sowas wie eine... Glasmanufaktur?, fragte sie und zum Schluss klang sie zögernd, als wäre 'Glasmanufaktur' einfach nicht das richtige Wort gewesen
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Sarutobi Ringo
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BeitragThema: Re: [Kazumi & Ringo] Wie Fuchs und Affe   Sa Okt 08, 2016 9:20 am

Ja, sie war eine Feldärztin. Nun, wo Ringo darauf achtete, hörte sie es klar aus Kazumis Wortschatz heraus. Fröhlich plauderte sie über Entzündungen und Narbenbildung und den Eindruck, den Narben erwecken mochten. Ringo schauderte sekundenkurz. Es war nicht so, dass sie Angst vor Böut hatte, doch ihr sonst so widerstandsfähiges Bewusstsein schaltete bei der Erwähnung von Blut - besonders ihrem Eigenen - auf allzu farbiges Kopfkino.
Wie gut, dass ich eine so... vergnügte Sachverständigte habe, entgegnete sie schmallippig. Ihre Erwiderung auf Kazumis leichtes Grinsen fiel eher blasiert aus.
Kazumi sprach von ihren Fähigkeiten, dem Werde- und Gedankengang dahinter. Sie hatte also geplant, ein typischer Unterstützer zu werden, ehe sie beschloss, ein Mädchen für Alles zu sein. Und ihren Bijuu plante sie vorfreudig als tüchtigen Schubs ein.
Damit konnte Ringo sich eindeutig identifizieren. Klarkommen, hm? Sie dachte an die Geschehnisse der letzten Zeit, was Jinchuuriki anging. Ein sehr großes Ziel, finde ich. Zumal... nun ja, wir Jinchuuriki haben wirklich ein risikoreiches Leben, nicht? Vor ihren Augen stand Masaru, der den Yonbi vor ihr gehabt hatte, und wie er im Inneren des Felsmassivs, im kaminartigen Bunker hinter den Felsköpfen der Kage, herumgetobt war. Iyona kam ihr in den Sinn, die auch verschwunden war. Und letztlich... ich selbst.
Mit einem geistigen Fingerschnippen verbannte sie diese Gedanken wieder nach hinten. Ah... ich habe etwas Komisches gesagt. Vergiss es wieder. Es war kein Thema für genau jetzt. Vielleicht für später.
Kazumi hegte ihre aufmunternde Ader, hatte den Blick der anderen angesichts der vielfältigen Fähigkeiten der Natsu ganz recht gedeutet. "Mach nicht so ein Gesicht. Ich finde deine Fähigkeiten toll. Und sie sind besser kombinierbar."
Ich bin dennoch neidisch, versetzte Ringo in gespielter Grobheit. Das bin ich oft, weißt du? Auf alles und jeden. Sie wartete einen Moment, streckte dann die Zunge raus, um den Worten den Ernst zu nehmen. Es ist, wie es ist.
Dann wurde die weitere Planung in Angriff genommen. Ringos Vorschlag wurde begeistert aufgegriffen, und die Sarutobi klatschte einmal in die Hände. Dann ist das ja beschlossen! Schweiß abwaschen, Muskeln entspannen, weiter geht es.
Weiter zum Glas.
"Wirklich?? Wir haben hier sowas wie eine... Glasmanufaktur?"
Ringo schaute grüblerisch drein. Hmmm... Nein, auch wenn es dem alten Mann sicherlich gefiele, wenn man seine Werkstatt eine Manufaktur nennen würde. Es ist nur eine sehr große Werkstatt, worin man basteln kann... allerdings mit allen möglichen Materialien, Glas eingeschlossen. Sie nickte in die grobe Richtung, in welcher die Heißen Quellen lagen. Lass dich überraschen. Zuerst aber die Quellen, ja?

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Out: Du kannst die beiden gern schon in den Quellen ankommen lassen, wenn du magst :-)
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