Tamashii no Utsuri

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 [Ai & Akari & Kazumi] Unerwartetes, erhofftes Wiedersehen

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BeitragThema: [Ai & Akari & Kazumi] Unerwartetes, erhofftes Wiedersehen   Fr Nov 25, 2016 9:06 pm

das Eingangsposting lautete :

Kazumi war echt in der Zwickmühle. Sie hatte nie bezweifelt, dass Träume einen Träumer wuschig im Gehirn machen konnten. Aber regelmäßig Sachen zu träumen, die man nicht unbedingt als angenehm bezeichnen konnte, konnten einen wirklich wahnsinnig machen. Kazumi wurde schrecklich schreckhaft, zuckte zusammen, sobald sie merkte, dass Jemand hinter ihr stand und sie schreckte bei jedem unerwarteten Geräusch zusammen. Ein plötzliches Husten, Geschirr, das auf den Boden fiel oder lautes Gerufe auf den Straßen sorgte unweigerlich dafür, dass Kazumis Gedanken in eine tödliche Vorstellung abdriftete. Hörte sie jemanden husten, hatte sie Angst, dieser würde ersticken, wenn ein Messer auf den Boden fiel, hatte sie Angst, dass es vielleicht sogar blutverschmiert war und wenn sie Geschrei hörte, vermutete sie dahinter immer eine Straftat und nicht irgendwelche Kinder, die einfach Spaß dabei hatten, sich gegenseitig ins Ohr zu brüllen, obwohl sie nebeneinander standen und sich sogar flüsternd blendend verstehen konnten.
Sie ging Noriko mit ihrem nächtliche. Aufgeschrecke aus irgendwelchen Träumen dezent auf die Nerven. ihre kleine Partnerin konnte wirklich eine Diva sein, wenn sie unsanft geweckt wurde oder sofort am frühen Morgen belabert/angemeckert wurde. Deswegen lag Noriko ihr auch lange in den Ohren, bis sich Kazumi mal aufgerafft hatte und sich seelisch darauf vorbereitet hatte, Ai aufzusuchen und um ihre Hilfe zu fragen. Allerdings war nun, von ihrer Euphorie und ihrem Elan nichts mehr zu sehen. Voller Vorfreude war sie aus ihrem Bett aufgesprungen, hatte sich fertig gemacht und wollte sich auf den Weg zu Ais Wohnung machen und um Hilfe bitten. Allerdings schaffte sie es nur bis zu den Hauptstraßen Konohas und nun stand sie da, traute sich nicht vorwärts aber auch nicht zurück.
Die Angst war zu groß, Akari über den Weg zu laufen und das würde sie noch nicht schaffen, ohne in Tränen auszubrechen und an einem schlechten Gewissen zu leiden. Kazumi stand an einer Hauswand und kaute nervös und unschlüssig an einem Daumennagel herum. Soll ich hingehen und Ai an deiner Stelle fragen??, riss Noriko die Blonde aus den Gedanken und offensichtlich war Kazumi sehr tief in Gedanken versunken, denn sie zuckte so stark zusammen, als wäre neben ihr eine Bombe explodiert. Das geht nicht! Wie sieht das aus?! Was ist, wenn Akari die Tür aufmacht?! Ich kann mir einfach keine Blöße geben! Nicht vor ihr!
Ja, Kazumi war panisch. Panisch und verzweifelt. Sie würde sich wahrscheinlich die Haare raufen, wenn sie nicht ansatzweise versuchen würde, wenigstens etwas Haltung zu bewahren. Noriko schnaubte. Halb belustigt, halb genervt. Du musst dir sowieso Blöße geben. Spätestens dann, wenn Ai anfängt, dich wegen dem Grund auszufragen, wieso du überhaupt irgendetwas von ihr willst. Sie ist nicht blöd. Wenn du solche Albträume hast, kann Ai sie sicher deuten oder zumindest dir dabei helfen, über die Geschehnisse in deinem Kopf anders zu urteilen, sie bewusst auszublenden und dir nicht wegen kleinen, plötzlichen Geräusch fast ins Hemd zu machen. Du wirst noch paranoid, wenn du mit Ai nicht drüber redest. Deine panischen, verzweifelten Versuche, dich von allen abzuschotten, spielt dem blöden Fuchs nur in die Krallen, meckerte Noriko sofort drauf los und Kazumi wäre am liebsten seufzend zusammengesunken. Sie fühlte sich ertappt. Und das von einer Katze, die sie zwar blind kannte, aber sie war trotzdem eine Katze!
Kazumi war ein wenig zu sehr mit sich selbst beschäftigt, zumal sie sich auch eher darauf fixiert hatte, alles in ihrer Umgebung auszublenden, weswegen sie nicht bemerkte, wer an ihr vorbei lief, was die Dorfbewohner miteinander erzählten, oder welche bekannten Gesichter sich in ihrer Nähe befanden. Das bekannte Gesicht von Akari war nicht dabei… allerdings dafür das Gesicht der Person, zu der Noriko Kazumi komplementieren wollte. die schwarzen Augen der kleinen Katze huschten durch die Gegend, als sie im Augenwinkel diesen überaus hervorstechenden Kleidungsstil der 14-jährigen Bekannten erblickte. Sofort, nachdem sie die junge Gestalt mit ihren Augen fixiert hatte, setzte sich Noriko schon in Bewegung und umschwänzelte die Schwarzhaarige, als sie diese erreicht hatte. Sie wollte sie erst einmal nur aufhalten, nicht dass sie einfach weiterging ohne, dass sie die Chance nutzen konnte, um anstelle von Kazumi um Rat zu fragen. Natürlich blieb Norikos Abdampfen nicht unbemerkt. Nicht zuletzt, weil Kazumi spürte, wie aufgeregt der kleine Flauschball war. Noriko!, rief sie streng, eilte ihr sofort hinterher, bis sie eben wahrnahm, wen Noriko da aufgehalten hatte. Verlegen lächelte Kazumi sofort. Hallo Ai-san! Ich hoffe Noriko hat dich nicht erschreckt, sagte sie zur begrüßung und schenkte der Genannten einen ziemlich warnenden und bösen Blick, den der kleine Flauschball allerdings schnurrend und schwanzwedelnd ignorierte.


Zuletzt von Natsu Kazumi am Do Feb 02, 2017 6:33 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: [Ai & Akari & Kazumi] Unerwartetes, erhofftes Wiedersehen   Fr Jul 14, 2017 10:20 pm

Ein wenig machte es Kyo schon verlegen, denn so spontan musste er Noriko recht geben, wofür sollte er sich entschuldigen? Natürlich musste er sich nicht für seine Existenz entschuldigen, dafür war er zu sehr Shukaku, aber er fühlte sich sozusagen von sich selbst enttäuscht und da er sich nicht bei sich selbst entschuldigen konnte war die nächst beste Option Noriko, welche einfach prophylaktisch schon eine Entschuldigung verdiente, denn Kazumi machte nicht unbedingt den Eindruck als würde sie ihrer Tierpartnerin für jede Hilfe dankbar sein. Natürlich wusste Kyo inzwischen das die Partnerschaft der beiden nicht auf diese Art funktionierte, sie gehörten einfach zusammen, aber waren nicht eins. Dieses Konzept war für Kyo immer noch schwer zu verstehen, er fühlte sich dem Kyuubi-Bunshin immer noch näher als Noriko. Noch ein Grund weshalb Kyo sein Verhalten als Niederlage betrachte, er hätte sich von Kyuubi unterbuttern lassen und das war nicht in Ordnung. Kyo war den Bijuu näher als den Menschen oder den Tieren und er konnte sich nicht derart einschüchtern lassen, nicht wenn er seine Position gegenüber Noriko und den Menschen behaupten wollte, denn er wüsste nicht was er sonst wäre, wenn schon nicht eine Instanz des Sandmonsters, wenn auch keine mit irgendeiner Art von Kraft. Natürlich störte es ihn nicht sehr viel ausrichten zu können, aber gerade darum hatte ihn der Kommentar von Kyuubi noch mehr getroffen, der geprahlt hatte mit seinem Chibi locker gegen einen Menschen zu bestehen. Ha. Nicht nur einen Menschen, gegen die besessene Akari. Kyo hatte sich stellvertretend beleidigt gefühlt, dabei hätte Shukaku dieser Kommentar vermutlich nicht einmal großartig gekratzt, doch Kyuubi hatte versucht alle zu beleidigen und es war ihm beim Chibi geglückt. Also war eine Entschuldigung für sein Verhalten angebracht, empfand er. Was die Katze aber offenbar etwas anders sah. Sie schmiegte sich an ihn und tat fast so als hätte sie Kyuubi beschworen, denn anders wäre es doch nicht möglich sich für diesen Verhalten zu entschuldigen oder? Wäre es ihr denn möglich gewesen auf das Verhalten von Kazumi derart Einfluss zu nehmen den Fuchs nicht zu beschwören? Allerdings waren diese Gedanken fast nichts Wert, denn Kyo hatte den Bunshin ja sehen wollen, hatte praktisch darauf bestanden, wollte ihn treffen und sich eine objektive Meinung bilden. Doch war ihm das gelungen? Vielleicht brauchte er einfach nur Zeit. Zeit um über seinen eigenen Ärger hinweg zu kommen und das erlebte anders zu verarbeiten. Er kuschelte sich auch ein wenig an die Katze an und war vollkommen bereit sich von ihr trösten zu lassen, bis sie erwähnte das Kyuubi Kazumi schon beschützt hätte. Nanu? Das kam ihm doch bekannt vor. Er war schon einmal verwundert darüber gewesen wieso der Fuchs seine Jinchuuriki verteidigen sollte und hier kam nicht nur die Antwort sondern auch das eine Beispiel das er selbst erlebt hatte. Kyo nickte daraufhin vorsichtig mit dem Kopf. Ganz sicher war er sich der Sache noch nicht. “Moment. Meinte Kyuubi nicht das er gegen einen Kampf zwischen Akari und Kazumi nichts einzuwenden hätte, kurz bevor er verschwunden ist?“ Kyo versuchte sich genauer zu erinnern, war es doch noch nicht so lange her und Kyuubi hatte doch lediglich gesagt, dass er sich für einen Kampf zu schade wäre oder? Dann stimmte die Aussage von Noriko doch nur, wenn zu diesem Zeitpunkt schon lange klar war, dass Akari nicht gehandelt hätte. Dies verwirrte ihn und auch dadurch war er praktisch komplett überrumpelt, dass die Katze ihm gleich noch ausreden wollte ein schlechter Berater zu sein. Doch diesen Aspekt fand er weitaus spannender als den Ersten, denn er war hilfreich und Kyo konnte ihn besser nachvollziehen. Ja. Er musste Akaris Situation in Bezug auf ihre Mitmenschen kennen lernen und nicht nur das Verhalten als Mensch oder Bijuu-Gefäß. Es genügte nicht zu wissen, dass Akari in Gegenwart von anderen Jinchuuriki leicht ausflippen könnte oder das es Schwachpunkte gab wo Er sie einfach übernehmen konnte. Um die Reaktion von Akari auf ihre Mitmenschen genau zu verstehen, musste er die Menschen genauer kennenlernen, also im Moment Ai, Kazumi und Ayumi. Ganz schön viele Menschen und im Moment versteckte sich Akari noch vor der Außenwelt, hieße also es gab potentiell noch viele Menschen mehr. “Nicht unter Druck setzen? Eben hast du noch gesagt ich soll herausfinden wie Akari auf ihre Umgebung reagiert und das schließt alle Wesen die sich gerade in der Wohnung aufhalten ein. Davon abgesehen kontrolliere ähm ich gerade Akari. Also Er. Man könnte uns gerade als getrennt betrachten, denn er führt vermutlich gerade ein komplett anderes Gespräch als ich und hat andere Motive. Ich denke zumindest nicht das er sich bei Ayumi entschuldigen würde, wenn du verstehst was ich meine.“ Kyo versuchte sich doch tatsächlich an einem Witz, im Versuch sich selbst etwas aufzuheitern, doch am Ende waren es Noriko und Kazumi die ihn aufheiterten. Einerseits überraschte ihn die Aktion der Katzen ihn einfach sprichwörtlich am Schweif zu packen, denn Kyo hätte sich im Gegenteil lieber in eine Zimmerecke verzogen, denn er sah für einen Moment nur ein großes Problem. Die nächste Überraschung war Kazumi welche sich beide Wesen wie Kuscheltiere schnappte und an sich drückte, als müsste nun Kyo ihr Trost spenden! Andererseits wäre dies eine Gelegenheit für ihn Kazumi kennen zu lernen und Akaris Reaktionen auf die Blondine in Zukunft besser einschätzen zu können. Bisher wusste er aus Beobachtungen das die Geschwister aneinander gerieten und beide mit Ai befreundet waren und es alles noch viel komplizierter ging, beispielsweise das Ai und Ayumi nun zwei Personen waren. Er konnte versuchen auf Kazumi einzugehen und sie kennenzulernen, doch ob dies möglich war, würde Kazumi dies akzeptieren oder ließ diese nur ihre Partnerin zu? Bisher war Kyo von der Blondine gestreichelt, begrüße und jetzt gedrückt wurden und obgleich ihr Kontakt somit recht herzlich war, kam Kyo lediglich die Funktion eines lebensechten Stofftieres zu, welches auch noch kratzte. Vielleicht sollte er sich ja die Mühe machen, denn immerhin war Kazumi auch Noriko wichtig und er wollte die Partnerin der Katze echt gerne kennenlernen und wenn er ganz großes Glück besäße bestünde die Chance noch eine Lösung für die Geschwister zu erarbeiten, aber alles zu seiner Zeit. Gerade sprach Kazumi von ihrem Unverständnis und es wunderte ihn zunächst das Noriko nicht sofort antwortet, sollte er oder war die Frage irgendwie an Ai gerichtet? Er drehte kurz den Kopf und entdeckte selbige schlafend. Heute war ein Tag voller erster Male für ihn, also wieso nicht? “Das ist für dich bestimmt alles sehr erschreckend. Ai ist krank und du sorgst dich einfach nur um sie, die Sorge macht dich vielleicht selbst krank. Was für dich Ai ist, ist für mich Akari. Eine Person die derart wichtig ist, dass man mit dem Rest der um einen passiert fast nichts mehr anfangen kann, aber dazu gezwungen ist und dann verwirrt es nur. So erging es mir mit Kyuubi. Ich dachte ich könnte ihn verstehen, wenn er in Erscheinung tritt, aber er hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Aber weißt du was ich entdeckt habe? Und diese Entdeckung kennst du schon und du solltest sie neu machen. Noriko.“ Dabei legte er einen Arm um die Katze und kuschelte sich ebenso an diese wie auch an Kazumi. “Deine Partnerin ist ausnahmsweise für mich da gewesen, weil ich weiß das sie deine Partnerin ist. Noriko hat auch eine Person die ihr wichtiger ist als alles Andere und das bist du. Wenn dich alles überfordert, hast du Noriko als Anker. Du brauchst nicht deine Ruhe. Du brauchst Noriko. Wenn Kyuubi oder Ai oder Akari oder sonst jemand für Unruhe sorgen, dann weißst du das du Noriko hast. Ihr seit füreinander da, egal was passiert. Noriko war vor Kyuubi da und sie wird auch da sein, wenn es eine Zeit nach ihm gibt. Ihr seit Partner. So stelle ich mir eure Partnerschaft vor. Suchst du Ruhe? Hier ist dein Ruhepol.“ Dieses unglaublich süße Kätzchen verdrehte ihm noch den Kopf und kroch tief in sein sandiges Herz mit ihrer Art, dabei wollte er Noriko nicht für sich haben oder klauen. Es war ihm gerade klar geworden das Kazumi und Noriko zusammen gehörten und wenn Kazumi dies erkannte, dann wäre sie vielleicht auch nicht mehr gezwungen auf Kyuubi einzugehen, oder was auch immer der Deal war. Kyo war schon fast etwas Stolz auf sich, denn er fand seine Argumentation stark und gleichzeitig schmeichelte und bestärkte sie Noriko und war eine Art Danke für die Worte von zuvor. Natürlich musste Kazumi ihm nicht zuhören, denn er tat ja nicht was sie verlangte, er ließ sich nicht in Ruhe, aber andererseits war er in sie gekuschelt, vielleicht suchte sie einfach nur Trost? Er kuschelte sich weiterhin an die beiden Natsu und fühlte sich dabei seltsam wohl. Die Beziehung zwischen Ai und Kazumi war ihm dabei gerade egal, da er erst einmal nur die Blondine kennenlernen wollte und vielleicht funktionierte dies ja auf die Noriko-Art.

In einem anderen Raum der Wohnung sprühten nicht gerade die Funken und es wurden keine ruhigen Worte gewechselt, doch es gab weder Geschrei, noch blitzte mehr als das Gelb in Akari's Augen auf. Shukaku war zunächst leicht amüsiert, denn er hatte nicht erwartet das Ayumi ihm helfen würde seinem Traum näher zu kommen, denn in diesem lag Konoha unter einer dicken Sandschicht begraben, so gesehen hatte er durchaus ein gewisses Interesse daran sich in Konoha aufzuhalten. Ein weiteres Interesse sprach Ayumi ebenfalls an. Ai. Akari's Augen blitzten interessiert, weil sie ihm unterstellte er hätte sie nicht töten können. Wenn etwas in ihm dies verhindert hätte dann ja wohl seine Jinchuuriki, von welcher er nie alles unterdrücken konnte, was im umgedrehten Fall allerdings ebenso stimmte. Shukaku wusste das er Akari nicht ausblenden konnte und darum wollte er sie manipulieren und dabei war er flexibel genug verschiedene Facetten zu zeigen, im Notfall konnte er auch mit ihr zusammenarbeiten, es lief nicht nur auf Mord und Totschlag raus. “Etwas hat nich gehindert? Du meint Akari?“ Dann lauschte er allerdings schon seltsam fasziniert der Siegel-Erklärung, es war immer gut seine Gegner zu kennen. Er wollte schon einen spöttischen Kommentar abgeben, dass ihm die Siegel nicht störten, aber genau dies taten sie. Konnte es sein das er Ai respektierte, weil sie eine solch mächtige Siegelmeisterin war? Blieb die Frage, war dies wirklich Ai oder Ayumi? Das die beiden plötzlich getrennt auftraten machte es wirklich nicht einfacher herauszufinden wen er töten sollte oder auch nur wie, denn Ayumi spielte ihm vor keine Angst vor ihm zu haben. Shukaku tat es als Schauspiel ab, denn eine andere Möglichkeit kam ihm nicht in den Sinn. “Selten einen Menschen getroffen der so überheblich ist.“ Es schien ihm unvorstellbar das Menschen keinen Respekt oder Angst vor ihm haben sollte, noch dazu da er Akari gerade praktisch als Geisel hielt und Ayumi demonstrierte wie leicht er über die Fudo verfügen konnte. Möglicherweise war es Ayumi nicht ganz klar? Möglicherweise war der Psychologin mit all ihrem Durchblick nicht bewusst das er Akari von Felsen stürzen lassen konnte, ins Zentrum von Stürmen gehen oder gar ins Feuer? Er könnte Akari vermutlich einen Finger abschneiden, aber was brächte schon eine Demonstration. Ayumi wirkte nicht nur so, sie sprach davon, dass Akari ihr gehörte. Ihr Gebaren war ihm völlig egal. “Jetzt ist sie also dein Eigentum? Was soll sie für dich tun? Sich ausziehen, mit dir schlafen? Möglicherweise gehört sie mir nicht, aber ich habe die Kontrolle.“ Damit war das Thema für ihn praktisch beendet. Alles was Ayumi danach sagte war nur Gerede und auch Bestätigung. Er sprach gerade mit Akari's Freundin so ungehobelt, weil Akari es zuließ. Es war schon fast der Witz des Tages. Es gelang ihn nicht Kyuubi zu provizieren aber vielleicht einen Menschen? Ayumi hatte eine starke Bindung zu Akari. Doch gleichzeitig machte es mit der Siegelmeisterin keinen Spaß, weil sie eine echte Bedrohung darstellte und nun da er die Auswirkungen der Siegel nicht nur spürte sondern sie auch ein wenig besser verstand, machte dies Ai/Ayumi oder wen auch immer vielleicht noch gefährlicher als die Ablehnung eines andern Bijuu, denn dies beleidigte Shukaku weitaus mehr als die Worte eines Menschen, obgleich er sie dennoch hörte und sie ihn irgendwie auch verletzten. “Schön. Ich weiß wie leicht oder schwer mein momentaner Handlungsspielraum erreicht wurde und ich will natürlich eher mehr als weniger. Worum geht es dir also? Ich bin so oder so gefangen. Für mich besteht der Nutzen in Akari mehr aus ihr herauszuholen als andere Bijuu aus ihren Jinchuuriki auf diesem Niveau, was nicht heißt das sie uns nicht übertreffen werden. Also. Hast du ein konkretes Anliegen oder ging es nur darum das du auch einen Anteil an Akari hast? Den spreche ich dir natürlich nicht ab, denn ihr seit ja letztendlich die Menschen. Ich habe mich nicht gegen sie gestellt, als sie zu Ayioma wollte und ich werde es bei euch auch nicht tun. Ich lasse mir jedoch nicht von dir drohen! Nenne es symbiotischen Zustand oder trenne die Verbindung!“ Am liebsten hätte er die letzten Worte gedonnert, aber stattdessen kamen sie nur in einem fest gesprochenen Tonfall herüber, dem es eindeutig an Übung mangelte.
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Ayase Ayumi

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BeitragThema: Re: [Ai & Akari & Kazumi] Unerwartetes, erhofftes Wiedersehen   Di Jul 25, 2017 1:49 pm

Ai atmete schwer und ihre Stirn war schon wieder verschwitzt. Sie schnappte regelrecht nach Luft und ihre Augen sind geschlossen. Sie ruhte, aber sie schlief noch nicht richtig, sie konnte nicht schlafen, ihr war das Befinden der Anderen wichtiger, sie zwang sich gegen diesen Drang des Schlafens anzukämpfen, sie zwang sich dagegen sich selber die Pause zu gönnen, die sie verdient hatte.
In mich gefahren ist nichts... ich möchte dir nur nahe sein, dich in Sicherheit wissen, weil ich dich liebe, Kazumi, ich liebe dich von ganzem Herzen und möchte dir diese Gefühle nicht vorenthalten... Ich weiß, es ist schwer für dich, gerade in deiner aktuellen Situation, mit deinem inneren Kampf gegen den Kyuubi, doch du bist nicht alleine., sagte sie, und bewegte ihre Hand um die der optisch älteren zu erhalten. Sie möchte ihr zeigen, dass sie es ernst meinte, sie wollte ihr zeigen, dass sie nicht alleine war, sie wollte einfach nur bei dem Menschen sein, den sie liebte.
Meine Gefühle für dich werden nicht durch Handlungen bedingt, sondern durch das, was du bist, durch dich selber., sprach sie mit schwacher und deutlich hörbarer müder Stimme.
Du bist nicht alleine, sprach sie nun und ihre Hand bebte, ihr Körper bebte, ihr war kalt und sie sehnte sich gerade nach Geborgenheit. Da sich Ayumi um Shu kümmerte, konnte sie sich aktuell ganz auf Kazumi konzentrieren, sie konnte ihr beistehen, wenn sie Hilfe brauchte und sie würde sich übernehmen für die Liebe ihres Lebens.

Ayumi saß dort und beobachtete ihr Gegenüber. Sie sagte nichts, sie lies ihn sprechen, sie wollte seine Handlungen verstehen, sie wollte versuchen ihn zu analysieren, und die Informationen weiter nehmen, die sie bereits erhalten hatte.
Deine Arroganz werter Shu ist weit aus größer als die meine. Es geht mir nicht darum, dass du Akari Dinge tun lässt, die sie vielleicht nicht möchte mit mir, ich möchte meine Freundin von einem weiteren Schmerz bewahren. Solltest du Ai oder mir näher kommen und uns töten möchtest, wird dies bedeuten, dass zwischen Jinchuriki und Bijû eine noch größere Barriere entsteht, als sie eh schon ist. Aktuell bist du frei, kannst sie bewegen und kannst deine eigenen Interessen verfolgen, jedoch ist es sehr gut möglich, dass ich dir diese Möglichkeit einschränke, was ich ungerne tun möchte. Ich möchte das Siegel ungerne anpassen, also unterlasse weitere Drohungen in dieser Hinsicht. Wie du mitbekommen hast ist Akari mir wichtig, so wichtig, dass ich hier über einen Grundsatz schreiten würde., sagte sie und schritt auf Shukaku zu. In den Augen konnte das erste Mal so etwas wie eine Regung zu sehen sein, es war eine Regung der Mordlust und sie kam Shukaku ganz nahe, so nahe sogar, dass sie rückwärts auf die Couch fallen würde und sie würde sich dann über Shu beugen, sie würde ihr sanft eine Hand auf die Wange legen. Der Vorbau der beiden gutbestückten Damen würde sich treffen und dann kam sie ganz nahe an das Ohr des Bijus.
Ich weiß, wie ich dich versiegeln kann und das in einem Gefängnis in dem du verdammt wärst nie zu erscheinen. Ein ewig währender Alptraum in dem der Fuchs dir jeden Tag aufs Neue gute Nacht sagt, mit seinen Krallen, ein Ort den du nie wieder verlassen könntest, weil das Gefängnis, welches ich kreieren würde nebst Wasser aus deinen schlimmsten Alpträumen bestehen würde. Ich weiß nicht, was du mit deinem plötzlichen Interesse an Ai bezweckst, aber ich werde es rasch herausfinden und nun, gib mir meine Freundin wieder., sagte sie und küsste Shu auf die Lippen.
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BeitragThema: Re: [Ai & Akari & Kazumi] Unerwartetes, erhofftes Wiedersehen   Di Aug 01, 2017 7:35 am

Noriko seufzte etwas auf. Nicht, weil Kyos Fragen sie nervten oder dergleichen. Sie hasste es eigentlich über die Biju, besonders über Kyuubi zu reden. Aber es war offensichtlich, dass sich die Chance immer bot, Kyuubi besser kennen zu lernen, solange sie nur über ihn sprach und seine Handlungen analysierte. Kyuubi hat nie etwas gegen einen Kampf. Die Beiden, also Kazumi und Akari, haben sich schonmal so derbe in die Haare gekriegt, dass sie beide jeweils mit den Kräften ihrer Biju gegeneinander gekämpft haben. Letztendlich ist für Kyuubi jeder kleine Ausraster von Kazumi oder jede Kampfhandlung die Chakra oder Kraft generell kostet, hilfreich. Ich habe keine Ahnung von Siegeln. Ich weiß nur das, was Kazumi sich an Wissen angeeignet hat. Aber bei ihrem Siegel ist es so, dass es kontinuierlich schwächer wird. Dadurch muss sie den Umgang mit Kyuubi automatisch lernen und kann ihn nicht einfach ignorieren und seine Existenz verleugnen. Also je mehr Ausraster Kazumi eigentlich hat, umso leichter fällt es Kyuubi durch das Siegel Chakra nach Außen dringen zu lassen, erklärte sie und griff sich mit der Pfote an die Stirn. Ich wünschte, man hätte Kazumi ein anderes Siegel gegeben. Irgendeines, was den Kontakt zu dem Kyuubi so lange wie möglich untersagt. Sein Einfluss gefällt mir nicht
Außerdem gefiel es ihr gar nicht, dass Kazumi, als die Katze und Shukakus Miniausgabe bei ihr standen, aussah wie ein kleines Häufchen Elend. Als die Blondine sie und Kyo im Arm hielt, wurde Noriko noch klarer, wie es ihrer Partnerin ging. Letztendlich sah sich Kazumi mit Dingen konfrontiert, die sie nicht kannte, die sie teilweise fürchtete und auch bereute. Ai so an sich herangelassen zu haben, bereute sie. Und auch wenn Kyuubi kein Magier war und Ai verfluchen konnte, so sah sie Ais Überforderung, den Angriff von Shukaku als Zeichen dafür, dass Kazumi Ai ins Unglück stürzte. Sie fürchtete schon, dass sie Kyo und Noriko zerquetscht hatte, als kurzzeitig stille zwischen ihnen herrschte. Doch als Kyo das Wort erhob und ihr antwortete, löste Kazumi etwas ihre Umklammerung und sah Noriko und vor allem Kyo an. Sie blinzelte verwirrt als Kyo über Noriko redete. Ebenso erschreckte sich das Kätzchen, zuckte etwas zusammen und lehnte sich gegen den Chibi, als dieser einen Arm um sie legte. Würde Noriko rot werden können, wäre das wohl der Fall gewesen. Doch anstatt rot zu werden, legten sich ihre Ohren verlegen an und sie sah verlegen weg.
Sofort, nachdem Kyo geendet hatte und seine Worte das Gehirn der Natsu erreichten, lächelte diese leicht und drückte Kyo und auch Noriko sanft an sich. Danke, Kyo-chan. Tut mir leid, der Anblick. Ich seh sicherlich voll erbärmlich aus, sagte sie verlegen, lachte leicht und strich dem Sandwesen über Kopf und Rücken. Ach Kazumi…, schmollte Noriko bloß. Du hast aber ziemlich gut meine Gefühle beschrieben. Hat Noriko dir einen Crashkurs gegeben, wie du mich am Besten durchleuchten und einschätzen kannst? Sie lachte ein wenig, teilweise wirklich belustigt. Doch Noriko räusperte sich. Es ist wichtig für Kyo zu lernen, Menschen zu betrachten und einzuschätzen. Dadurch lernt er nicht nur die unterschiedlichen Typen von Menschen, sondern er entwickelt auch einen Instinkt dafür, welche Menschen für Akari gefährlich werden können. Schließlich will er sie beschützen können, sagte sie ernst und wollte schon weiterreden, als sie unterbrochen wurde.Sofort wanderte ihr Blick zu Ai und sie brauchte nicht mal in Kazumis Gesicht sehen oder in ihren Armen liegen, um zu spüren, wie sich ihre gesamte Haltung versteifte. Mit einer geschickten Bewegung kletterte sie auf Kazumis Schulter nur um dann neben Ai, beziehungsweise neben ihrem Gesicht zu sitzen und freundlich auf sie hinunter zu blicken. Würde Kazumi jetzt zu ihr sprechen, würde die Blonde wieder nur davon reden, dassAi endlich schlafen sollte. Ai-san, ich weiß, dass du Kazumi gegenüber nur ehrlich bist. Du weist aber sicher, dass das kein Moment ist, um mit ihr über euch zu sprechen. In ihrer Stimme schwang keine Strenge oder forschheit mit. Sie war sanft, einfühlsam und ruhig, ohne irgendeinen Klang von Vorwürfen oder dergleichen. Kazumi kann gerade an nichts anderes denken, als daran, dass du dich endlich erholen sollst, um wieder gesund zu werden. Also, wenn du sie liebst, erfüll ihr bitte den Wunsch, mach die Augen zu und kurier dich aus. Ich bin sicher, wenn du das möchtest, wird Kazumi auch bei dir bleiben und über deinen Schlaf wachen, sagte sie und blickte zu Kazumi, die etwas verunsichert auf die Hand von Ai sah, die nach ihr griff. Unsicher umgriff sie die Hand. Sie spürte und sah das Zittern von Ai und sah besorgt zwischen Noriko und Ai hin und her. Durch Ais und auch Norikos Worte war Kazumi total geplättet, sodass sie nicht mal wusste, was sie richtig sagen sollte. Bitte Ai… Ruh dich aus. Wenns dir besser geht, reden wir über alles…irgendwann. Du musst erst mal wieder komplett gesund werden, sagte sie mahnend und ernst und hoffte wirklich, dass Ai wenigstens ein paar Stunden durchschlafen konnte, wenn sie wusste, dass Kazumi nicht von ihrer Seite weichen würde.
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: [Ai & Akari & Kazumi] Unerwartetes, erhofftes Wiedersehen   So Aug 06, 2017 10:39 am

Shukaku zeigte ein breites Grinsen und entlockte Akari schon fast ein fröhliches Lachen, als wirklich Arrogant bezeichnet zu werden war schon fast so etwas wie das schönste Kompliment das Ayumi ihm machen konnte, immerhin analysierte die Psychologin ihre Gegner und diese Aussage galt Shukaku schon praktisch als Auszeichnung und Ehre. Er fand auch das Ayumi arrogant war, aber die seinige war größer! Selbst wenn die Psychologin es nicht so meinte, war dies dennoch ein Lob. Für den Bijuu waren alle Menschen gleich. Seine Aufgabe war es sie zu unterdrücken, wie sie ihn zu unterdrücken versuchten und wenn er dafür mehr als eine einzige Chance erhielt, dann würde er sie auch nutzen. Auymi und Ai waren da keine Ausnahme, aber sie machten sich dadurch interessant, dass sie so mächtig waren. Natürlich gab es in Konoha und der Welt noch mehr Siegelmeister, aber bisher legte sich niemand direkt mit ihm an. Siegelmeister waren dazu das Siegel des Jinchuuriki zu erstellen, den Bijuu zu bannen und am Ende ihres Arbeitstages überließen sie den Jinchuuriki seinem Schicksal, nicht so aber Ayumi/Ai. Diese waren bereit sich jeweils mit Shukaku und Kurama anzulegen. Das die Genannten ihm nicht nur drohten sondern ernsthaft gefährlich werden konnten, überging er gekonnt. Er führte ein Leben in Gefangenschaft und Unterdrückung. Er war wie eine Jagdtrophäe. In einem Tongefäß versiegelt, bis er durch einen Zufall ausbrechen konnte. Dann wütete er wie eine wahre Naturgewalt, bis es einen neuen Siegelmeister gab, der ihn entweder erneut in ein totes oder sogar ein lebendiges Gefäß steckte. Einerlei. Sie hatten beide ihre Aufgaben. Er setzte alles daran sein aktuelles Gefäß im Sand zu zermahlen und die Siegelmeisterin würde dies verhindern. Es kam für ihm einer Naturkonstante gleich. Daher ließ er auch nicht mit sich verhandeln oder interessierte sich dafür was Ayumi überhaupt von ihm wollte. Nicht Akari war der Gefängniswärter sondern Auymi. Sie drohte ihm mit Haft in einer dunklen Zelle wo nie ein Sandkorn hinein oder heraus fände? Er hatte selbst in Gefäßen existiert, wo er sich seiner Existenz nicht einmal bewusst gewesen war. Es war keine Arroganz zu wissen, dass er Ayumi überleben würde. Dennoch drohte sie ihm seine aktuelle Präsens extrem unangenehm zu gestalten. Doch dies entfesselte nur noch mehr sein Interesse. Shukaku wollte einen Gegner. Er wollte nicht erst Jahre damit zubringen Fuchs oder Affen hervorzulocken und ohnehin nur zu verlieren. Er war das Verlieren gewohnt. Es gab Siegelmeister, es gab andere Bijuu, es gab starke Jinchuuriki, daher musste er sich seine Erfolge selbst suchen. Akari war schon lange kein Ziel mehr, sondern gehörte ihm einfach. Ayumi und Ai allerdings spielten mit Sand und Feuer und hatten keine Angst stecken zu bleiben oder sich zu verbrennen. Er hörte sich in Ruhe ihre Drohung an und nickte anschließend lediglich. Die Worte klangen angemessen unangenehm und Shukaku beschloss diese Konsequenzen nicht austesten zu müssen. Er wollte seine Freiheit behalten. Aber er konnte sich auch nicht einfach jedem Menschen unterwerfen, egal wie stark sie waren. Würde ihn seine Überheblichkeit eines Tages doch noch umbringen, wollte er aufrecht sterben. Vermutlich bewunderte er Ai und Ayumi für ihre Verantwortung welche sie übernehmen wollten, aber dies würde er natürlich nie aussprechen. Der Kuss kam überraschend und Shukaku war überrascht welche Kraft hinter der Geste steckte, denn er spürte eine Reaktion in seinem Inneren. Natürlich war es Akari welche auf ihre Freundin reagierte und nicht etwa Shukaku auf dieses Lippenbekenntnis, aber dennoch überraschte ihn beides. Er ließ sich küssen und seine Augen glühten vor freudiger Erregung. Er wollte Auymi ihre Macht lassen, damit er sehen konnte wie sie scheiterte. Ja genau dies wollte er. Er wollte Ai nicht umbringen, er wollte das sie versuchte Kazumi vor dem Fuchs zu schützen und daran scheiterte. Er wollte die Siegelmeister scheitern sehen und wenn sie nicht an Shukaku scheiterten, dann vielleicht an Kurama. “Schön, hauchte er in den Kuss hinein und meinte damit nicht den Kuss, sondern das er Ayumi's Macht akzeptieren wollte. Der Kuss löste sich einen Moment und er wählte seine letzten Worte in diesem Gespräch. “Ich mag euch beide. Ich möchte euch an uns scheitern sehen. Ihr seit ohne Zweifel mächtig, aber dennoch nur menschlich und zerbrechlich. Ich akzeptiere eure Überlegenheit, damit ich sehen kann wie ihr scheitert.“ Dann erlosch das Glühen in seinen Augen und Akari kehrte zurück.
Akari weinte. Sobald sie wieder sicher war in ihrem eigenen Körper zu  sein klammerte sie sich an Ayumi und weinte als wäre dies der Moment sich für alles zu entschuldigen, dafür das sie Ai angegriffen hatte, dafür das sie Ai und Kazumi hatte angreifen wollen, sogar dafür das sie das Dorf verlassen hatte und auch dafür das Ayumi sie erst durch einen Kuss zurückholen konnte. Sie weinte gleichzeitig aus Verzweiflung und vor Freude. Freude empfand sie, wegen dem Kuss. Ayumi hatte sie geküsst, weil dies Akari zurückbrachte. Als wäre sie eine schlafende Prinzessin und müsste erweckt werden. Es war natürlich das Gefühl der Liebe und Sehnsucht welches Akari zurückgebrachte. Wegen der Liebe hatte sie Konoha verlassen, aber wegen der Liebe blieb sie jetzt auch hier. Es war gleichzeitig eine Schwäche und eine Stärke und ebenso wie sie Ayioma nicht aufgeben wollte, wollte sie auch Ayumi nie verlassen.
Akari war wie im Treibsand gefangen gewesen und hatte alles nur durch einen Schleier wahrgenommen, sonst hätte ihr das Gespräch zwischen Shukaku und Ayumi wohl nur noch mehr Angst gemacht. Auch die Sache mit Kyuubi war ihr nicht wirklich bewusst gewesen und sie hatte ihn nur wie eine entfernte Bedrohung wahrgenommen. Ja. Sie hatte die gesamte Zeit versucht wieder die Kontrolle über sich selbst zurück zu bekommen und hatte sich nur selbst immer wieder scheitern sehen. Sie wühlte sich durch den Sand? Er wurde zu Treibsand und zog sie weiter hinunter. Sie arbeitete sich mühsam hervor? An der Oberfläche toste nur ein Sandsturm und ein Sandsteinmassiv welches es zu überwinden galt. Der Weg aus ihrem Inneren heraus war mühsam und der Kuss wie eine Rettungsleine. Der Kuss gab ihr Mut. Er kam direkt bei ihr an und sagte 'das was gerade passiert ist wichtig und du musst wieder dran teilnehmen'. Akari war dem mächtigen Gefühl der Liebe gefolgt und am Ende war der Kuss real und sie konnte sich an Ayumi kuscheln und weinen und auch dies war real. Ayumi bestand nicht aus Sand. Sie war echt, sie war real. Sie war bei ihr im Raum, genau wie Ai plötzlich real zwischen ihren Händen aufgetaucht war. Moment. Ai und Ayumi? Für einen kurzen Moment fürchtete Akari schon wieder irgendwelche Sandgestalten. Dieser ganze Tag konnte in ihrem Kopf stattfinden und Akari würde es nicht bemerken. Nur der Kuss sagte ihr das es echt war. “Yumi? Du bist echt? Und Ai ist es auch? Ihr. Ihr seit beide da, ja?“ Sie drehte den Kopf und schaute sich um, aber Ai war gar nicht da, aber vielleicht war diese auch nur bei Kazumi, wenn Kazumi echt gewesen war. Anderseits, wenn dies alles echt war, dann war Kyuubi doch auch da gewesen oder? “Wo ist Ai, geht es ihr gut und Kazumi?“ Was hatte sie wieder getan? Akari erinnerte sich dunkel das sie oder besser gesagt Shukaku Ai und Kazumi im Bad hatte stören wollen, was war daraus geworden? Sie war sich jedoch recht sicher, dass sie weder ihre Freundin, noch ihre Schwester angegriffen hatte, aber was hieß das schon, vielleicht war Ayumi hier, eben weil Akari ihre Schwester angegriffen hatte? Sie weinte wohl auch, weil sie verwirrt und etwas verzweifelt war. “Wieso redest du überhaupt mit ihm? Stecke ihn doch einfach ins Gefängnis und scheiß den Schlüssel weg. Ich will bei dir sein, Yumi und nicht bei ihm.“ Sie kuschelte sich weiterhin an Yumi, nur um den Körperkontakt willen und auch ein bisschen aus Sorge die weiche Haut würde zu Sand werden.

Kyo dachte nach. Die Frage von Kazumi hatte ihn völlig falsch erwischt. Er sollte sie durchleuchtet und gut eingeschätzt haben? Es verwirrte und erfreute ihn gleichzeitig, denn offenbar war es gar nicht so schwer Menschen kennenzulernen oder Kazumi war nur ein glücklicher Zufall gewesen? Immerhin kannte er diese über die Gespräche mit Noriko schon erstaunlich gut und konnte sich langsam ein wenig in deren Beziehung eingewöhnen. Es bereitete ihm sogar Freude zwischen Noriko und Kazumi vermitteln zu können. Es war etwas worüber er, der kleine Kyo, eine gewisse Art von Kontrolle besaß, seine Worte, seine Handlungen, sie bewegten etwas. Er war nicht einfach nur eine Mini-Shukaku-Version. Er war das was Noriko ihm die gesamte Zeit gesagt hatte, etwas eigenes. Er konnte selbst handeln und entscheiden. Er konnte sich von Shukaku abgrenzen und entscheiden sich nicht nur um Akari zu kümmern, sondern beispielsweise auch um Noriko. Kyo hatte sich in der Katze eine Freundin gesucht und dies war etwas das Shukaku nie machen würde. Shukaku würde der Katze ebenso viel Hass entgegen bringen wie den Menschen oder Kyuubi. Die Entscheidung mit Noriko befreundet sein zu wollen, war jene von Kyo gewesen. Darum schien es so als ob er Kazumi durchschauen könnte, er beschrieb einfach nur die Beziehung zwischen Katze und Menschenfrau, wie er sie sich vorstellte und das Kazumi sich durchschaut fühlte, zeigte dann wohl, dass diese einzigartige Beziehung zwischen den Partnern irgendwie gestört war. Und Kyuubi war wohl die Störung. Auch dies hatte Noriko ihm gesagt. Er wiederholte einfach nur der Katze ihre Worte und richtete diese an ihre Partnerin, die anstelle auf Noriko zu hören, nun eben die Worte von Kyo aufnahm. Natürlich war Kazumi nicht seine Partnerin, sondern eben jene der Katze, aber Kyo hatte das Gefühl dies einmal sagen zu müssen, weil es wichtig war. Kazumi und Akari hatten sich offenbar schon einmal bis aufs Fell gestritten und diesmal war zwar Nichts passiert, aber sie waren gefährlich am Rande des Konfliktes navigiert. Kyo war vielleicht nicht unschuldig, weil er Kyuubi hatte sehen wollen, aber am Ende des Tages war sein Einfluss gering und der von Shukaku wie üblich kolossal gewesen. In Sachen Akari und Shukaku war Kyo vielleicht nur ein Handlanger und musste im Zweifel gehorchen, aber bei Noriko und jetzt auch Kazumi erhielt er das Gefühl, als würde seine Anwesenheit etwas bedeuten. Er, Kyo, konnte auch etwas bewegen. Er war zwar klein und besaß neben Krallen und Verstand kaum eine andere Waffe, aber diese konnte er nutzen. Er konnte mit Kazumi und Noriko reden und er konnte Kyuubi seine Krallen zeigen, selbst wenn dies nichts nutze. Er würde es gerne tun. Auch dies machte ihm klar, wie er sich zu unterscheiden begann. Nicht allein Noriko hatte ihn verändert, sie hatte ihm nur aufgezeigt, dass er von Anfang an anders gewesen war. Er war nicht nur ein willenloses Chibi, welches auf Befehle von der einen oder anderen Seite wartete und ansonsten wie ein wildes Tier tobte, er war Kyo. Er hatte einen Namen und eine Identität. Trotzdem war Kyo erst einmal nur um Worte verlegen und ließ jene von Kazumi über sich waschen wie den warmen Wüstenwind. An seiner statt erklärte also Noriko sein Verhalten und er wäre vor Verlegenheit fast errötet. “Das bedeutet aber nicht das ich dich als Gefahr für Akari sehe.“ Beeilte er sich rasch zu versichern, denn er wollte sich wahrlich nicht das Gefäß des Neunschwänzigen zum Feind machen, es genügte schon wenn Akari diesen Fehler beging. “Ich fände es im Gegenteil schön, wenn ihr euch wieder vertragen könntet, immerhin seit ihr Schwestern und erweckt den Eindruck als hätte es eine Zeit gegeben in der ihr gut miteinander ausgekommen seit.“ Tatsächlich war dies fast ein Schuss ins Blaue, denn Kyo kannte sich in den Beziehungen der Menschen immer noch mehr schlecht als recht aus, die Quelle seiner Aussage bezog sich darauf, was Noriko darüber gesagt hatte inwiefern Kazumi ihre Mitmenschen lieben konnte oder eben nicht. Die Katze wandte sich derweil offenbar Ai zu, also blieb Kyo nun tatsächlich fast nur noch sein Instinkt, wie Noriko es genannt hatte. “Ich durchschaue dich ganz und gar nicht. Ich mag vielmehr Noriko und darum möchte ich euch auch gerne helfen, wenn ich kann. Noriko hat mir gesagt sie hat Angst um dich wegen Kyuubi, aber nach außen hin finde ich bist du stark. Du kannst Kyuubi noch irgendwie unterdrücken, dass er dich nicht bei jeder Kleinigkeit übernimmt. Nimm dir in der Beziehung Akari ruhig als schlechtes Beispiel. Du hast Angst vor dem Fuchs und deine Persönlichkeit wandelt diese Angst in Kampfgeist. Es schwächt dich gleichzeitig und hält dich am Leben, aber du darfst dich nicht abkapseln. Damit du so funktionierst, brauchst du jemanden für den es sich zu kämpfen lohnt und mindestens eine helfende Pranke und damit meine ich nicht unbedingt Kyuubi, allerdings schließe ich ihn, aus egoistischen Gründen, auch nicht aus. Er gehört zu dir und ich denke du akzeptierst dies irgendwie, im Gegensatz zu Akari. Du musst an dieser Stärke arbeiten. Du musst an Noriko und an Ai festhalten und ihre beiden Talente nutzen. Das sage ich so einfach, weil Akari dies nicht macht und das Ergebnis ist ein Sadist. Akari leidet darunter, dass sie die Personen welche sie liebt verraten hat und dies nutzt Shukaku. Sie braucht deine Liebe. Sie möchte weder dich noch Ai oder sonst wen umbringen. Er nutzt nur ihre Unsicherheit um sie zu manipulieren und indem du dich isolierst hilfst du ihr nicht und dir auch nicht. Ihr seit keine Menschen. Ihr seit Jinchuuriki. Jeder Streit, jede falsche Gefühlsregung kann euch sprichwörtlich in Flammen setzen und umgedreht können Zusammenhalt und Liebe euch schützen. Ich will nicht sagen, dass ihr euch als Schwestern vertragen müsste, dafür kenne ich euch Menschen zu schlecht, aber wenn du dich isolieren willst, dann streite dich nicht mit Akari sondern sage ihr das es aus ist. Euer Streit hilft euch nicht. Dann wende dich aber Noriko und Ai zu. Sie lieben dich beide und wollen an deiner Seite bleiben. Das musst du so akzeptieren, wie du auch Kyuubi akzeptierst. Sonst bist du nicht nur für Akari eine Gefahr.“ Verzweifelt schnappte Kyo nach Luft. Wie hatte er es geschafft soviel reden zu können und dann auch noch Kazumi so zu belehren? Vor Verlegenheit hätte er sich gerne in Staub aufgelöst, aber er wollte ebenso wenig zu Shukaku zurück, dann ertrug er doch lieber noch etwas Kazumi, sofern diese noch mit ihm reden wollte.
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