Tamashii no Utsuri

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 [Kotone & Mai] Eine etwas andere Geschichte

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Hyuuga Kotone
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BeitragThema: [Kotone & Mai] Eine etwas andere Geschichte   So Jan 08, 2017 9:27 pm

Was wäre wenn...?
Eine Frage die sich wohl so mancher Mensch in seinem Leben  schon einmal gestellt hat. Was wäre, wenn etwas anders verlaufen wäre? Wenn man eine Entscheidung anders gefällt, oder das Schicksal eine andere Richtung eingeschlagen hätte? Auch Kotone plagten solche Gedanken und sie malte sich gerne solche Geschichten aus. Und das hier ist eine davon.

Vor ungefähr zwei Jahren brannte das Haus in welchem Kotone mit ihren Eltern lebte nieder. Im normalen Verlauf der Geschichte wurde Kotone nur  knapp von der damaligen Kagin Fudo Mai gerettet. Durch eine schwere Rauchvergiftung und soetwas wie eine Nahtoderfahrung, hatte die Hyuuga die Fähigkeit verloren zu sprechen und alle Erinnerungen an den Vorfall verdrängt. Doch in dieser Geschichte war Mai schneller zur Stelle, wodurch Kotone keine schweren Schäden davon trug und sich deshalb auch an alles erinnerte. Da Kotone ihrer Retterin natürlich dankbar war und ihr diesen Gefallen zurück zahlen wollte, begann diese bei Mai im Restaurant zu arbeiten und der Fudo unter die Arme zu greifen.

An dem heutigen Tag war besonders viel im Restaurant los. Kotone konnte sich nicht erklären, wo die Menschenmassen herkamen, aber ein derartig befülltes Restaurant hatte sie in ihren zwei Jahren hier lange nicht erlebt. Sie hatte bereits einige Überstunden eingelegt und bediente gerade einen Familientisch, zu dem sie gerade die Nachspeisen gebracht hatte. "Ich wünsche ihnen noch einmal einen guten Appetit und bedanke mich, dass sie heute unsere Gäste waren!" sprach sie hocherfreut zu den Kunden, während sie eine bedankende Verbeugung machte. Aber nicht nur sie war erfreut, auch den Kunden schien es gut zu gehen und anscheinend hatte es ihnen gefallen. Sie würden auf jeden Fall wieder kommen. Die Hyuuga freute sich aber nicht daran, wieder einmal neue Gäste überzeugt zu haben. Es erfüllte sie einfach mit Freude wenn andere Personen glücklich und zurfrieden waren.

Sie verabschiedete sich höflich von den Kunden und wollte eigentlich zum nächsten Tisch gehen, wobei ihr Kuroko zuvor kam. Sie wies Kotone an, dass sie sich nicht überarbeiten und eine Pause machen sollte. Kotone wusste, dass es keinen Sinn hatte zu argumentieren. Sie kannte die Leute hier eben schon so gut wie ihre eigene Familie und verstand sich auch besser mit diesen. Besonders mit Mai. Diese schuftete gerade in der Küche und zauberte zusammen mit ihrem Küchenpersonal ein leckeres Essen nach dem Anderen. Kotone konnte ihren Magen förmlich knurren hören als sie die leckeren Speisen sah, die von der Küche herausgereicht wurden und ihr lief wortwörtlich das Wasser im Munde zusammen. Die Hyuuga trat in die Küche ein und schlängelte sich an den Personen des anderen Personals vorbei um diese nicht bei der Arbeit zu stören. Bei Mai angekommen warf sie kurz einen Blick auf Kurama, welcher wie immer in einer Ecke saß und ein Nickerchen hielt. Die Lautstärke schien ihn nicht zu stören und warm es in der Küche auch. Zumal er dort in dem Eck keinen störte und dreck machte er auch keinen. "Mai? Kann ich euch etwas helfen?" fragte die junge Frau, wohlwissend, dass Kuroko sie nicht in die Pause geschickt hatte um nun bei hinten bei Mai zu arbeiten. Aber wie könnte Kotone anders? Sie wollte einfach nicht untätig dasitzen und Pause machen während andere arbeiten mussten. Kotone war eine mieserable Köchin. Das einzige was sie machen konnte waren Fertiggerichte, vorzugsweise Instantramen. Aber sie könnte doch sicherlich Teller waschen oder die Bestellungen über den Tresen reichen. Auf der anderen Seite aber würde sie am Tresen schnell von Kuroko gesehen werden und nur wieder in die Pause geschickt werden.

Ohne Mai im Weg zu stehen sah sie ihr über die Schulter und betrachtete das Essen, dass sie gerade anfertigte. Die anderen konnten zwar auch gut kochen, aber bei der Fudo war das ganze anders. Es waren Dimensionale Unterschiede. Kotone wusste das, weil sie für Mai sehr oft das Versuchskaninchen spielte, was neue Speisen betraf. "Das sieht wieder einmal sehr gut aus!" meinte die Weishaarige, wobei sie mit ihren Worten versuchte das Knurren ihres Magens zu übertönen, welcher wohl immer weiter von dem köstlichen Essen hier angeregt wurde.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Kotone & Mai] Eine etwas andere Geschichte   Mo Jan 09, 2017 8:42 am

Wenn die Zeit sich beeinflussen lassen würde, hätte Mai schon so oft Entscheidungen anders getroffen, sie hätte viele Dinge verändert die vielleicht vielen Menschen eine Menge Leid erspart hätte und doch hätte sie auch vieles nicht anders gemacht. Hier und jetzt war sie bei der Rettung Kotones rechtzeitig gewesen, nein nicht rechtzeitig, sondern schneller gewesen um die junge Frau zu erretten und ihr damit die Möglichkeit zu geben nicht an einem Trauma oder anderen Krankheiten zu leiden.

Ihr Blick wich vom Wok empor zu der jungen Frau welche sie gerade ansprach. Sie wollte ihr helfen, doch Mai erinnerte sich an die letzten Versuche, sie waren nicht unbedingt von Ruhm bekleckert und wenn sie hier hinten war und nicht mehr vorne im Gastraum, dann hieß dies, dass Kotone von Kuroko in die Pause geschickt worden war. Einen Fakt, den sie nicht einfach so außen vorlassen wollte. immerhin war es ja notwendig, dass auch die Hyuuga ihre Pause ernst nahm, weshalb Mai noch schnell ihre Arbeit beendete.
Du kannst mir gleich helfen. Du musst etwas für mich Probeessen., sagte sie nun und machte noch ihr aktuelles Essen fertig, ehe sie sich dann grinsend zu Kotone herumdrehte und einer Kellnerin das Essen in eine Schale gab, damit diese sie dann an den Platz bringen konnte. Mai blickte einen der anderen Köche an.

Du übernimmst hier. Ich bin gleich wieder da., sagte sie und ging dann in einen Nebenraum, wo ein Herd stand, mit einem Wok und Lebensmitteln in einer Schale. Sie entflammte den Herd und begann ein wenig Öl darin zu verteilen. Sie betrachtete derweil über ihrer Schulter hinweg die junge Frau.
Du wirst immer weiblicher To’chan. Ich hoffe, dass dein Freund nicht eifersüchtig wird, wenn du so lange und oft im Restaurant hilfst. Immerhin möchte ich nicht verantwortlich dafür sein, dass deine Beziehung dann in die Brüche geht., sagte sie, während sie etwas Ei in dem Öl verrührte und anfing Nudeln, so wie Gemüse und Fleisch in den Wok gab, mit einem Schuß Sojasauce und einer Priese Salz. Sie begann nun alles imm wieder im Wok zu schwenken und rührte es mit ihrer Kelle durch. Sie war ausgesprochen konzentriert und gab immer mal wieder ein wenig Sojasauce nach, ehe sie alles auf einen Teller füllte und der jungen Frau hinstellte.

Zwischen Mai und Kotone hatte sich eine innige Freundschaft entwickelt, wenn nicht so gar noch mehr, aber davon wusste aktuell wohl wenn denn dann Kotone. Mais Emotionen konnte sie eh schon lange nicht mehr richtig deuten, nach dem was alles passiert war. Kazumi war Kage geworden, Akari leitete das Krankenhaus und sie war alleine daheim. Sie seufzte immer mal wieder und fühlte sich einsam, sehnte sich nach Nähe und Geborgenheit, alles Dinge, die ihr bislang aber niemand gab oder geben konnte.
Ich hoffe es schmeckt dir. Ich möchte immerhin, dass du dadurch die Möglichkeit hast gleich noch deine Pause zu nehmen und wir Kuroko nicht noch einen Herzinfakt verpassen. Immerhin hat sie dich ja nicht ohne Grund nach hinten geschickt und wie immer entgeht mir dein knurrender Magen nicht., sagte sie und zwinkerte der Anderen zu. Sie setzte sich Kotone gegenüber.
Wie geht es dir? Du wirkst ab und an ein wenig in Gedanken., sagte sie nun ehrlich und frei heraus. Sie wollte die Jüngere nicht bedrängen, oder dergleichen, aber sie kannte sie nun schon eine Weile und konnte einschätzen, wenn es der Anderen nicht so gut ging.
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BeitragThema: Re: [Kotone & Mai] Eine etwas andere Geschichte   Di Jan 10, 2017 9:47 am

Kotone strahlte schon über das ganze Gesicht als Mai ihr sagte, dass sie ihr gleich helfen konnte, doch war gänzlich überrascht, dass sie lediglich Probeessen sollte. "Ich dachte eigentlich..." fing sie an, doch unterbrach ihren Satz mit einem leisen Seufzer. Mai hatte sie durchschaut. Sie wusste, dass Kotone sich mal wieder ohne Pause durchschlagen wollte und ihr daraus einen Strick gedreht. Da konnte selbst die Hyuuga sich nicht mehr rausreden. Deshalb folgte sie Mai schweigend in das Hinterzimmer und warf Kurama ein Lächeln zu, welcher gerade etwas verschlafen durch den Raum blickte ehe er mit seinem Nickerchen weitermachte. Er schien seine Ruhe zu genießen. Aber er hatte es sich auch verdient. Er war ja sonst immer für Kotone da. Da durfte er sich doch auch mal ausruhen, wenn Kotone arbeiten war.

Im Hinterzimmer angekommen nahm Kotone gleich am Tisch platz. Sie stand ungern in der Gegend rum, weshalb das wohl die bestmögliche Entscheidung war. Es tat wahrlich gut sich nach der ganzen Arbeit einmal in Ruhe hinzusetzen. "Bloß nicht müde werden..." warnte sie sich in Gedanken selbst, denn sie hatte die Angewohnheit an den ungünstigens Orte und Stellen einfach einzuschlafen, wenn sie müde wurde. Das letzte mal war sie unter einem Baum am Trainingsplatz einfach weggedöst und dort zufällig von Mai entdeckt, welche gerade mit ihrem eigenen Team dort trainieren wollte. Peinliche Sache. Sie versuchte nicht weiter darüber nachzudenken und striff sich die weißen Samthandschuhe ab, die sie trug. Diese verbargen die Schrammen und Narben an ihren Händen, die sie sich über die Jahre bei ihrem Training zugetragen hatte. Sie trug die Handschuhe, damit die Gäste dies nicht sahen. Sie wollte schließlich nach Außen hin ein gutes Bild bewahren. Sie wollte wohl immer ein wenig weiblicher wirken, als sie es nicht eh schon tat. Mai schien das auch zu bemerken. Sie sagte sogar noch, dass Kotone immer weiblicher wurde. Lag wohl daran, dass sie von ihrem Vater nicht mehr gezwungen wurde, das Vorbild eines Hyuuga zu sein. Kotone fasste deshalb Mais Worte als Kompliment auf und lief leicht rot an. "Danke..." murmelte sie verlegen, wobei ihr noch mehr die Röte ins Gesicht schoss, als Mai einen möglichen Freund von Kotone ins Gespräch warf. "I-Ich... hab keinen Freund." stotterte sie verlegen und wandte den Blick von Mai ab und starrte auf den Blanken Tisch vor sich. Sie hatte noch nie einen Freund in diesem Sinne. Vor dem tragischen Zwischenfall hatte ihr Vater soetwas nie erlaubt. Und danach? War sie wohl zu beschäftigt Mai anzuhimmeln, als wäre sie soetwas wie ein Superstar. Ob es daran lag, dass die ehemalige Kagin ihr das Leben gerettet hatte? Oder fühlte sich Kotone vielleicht zu Frauen allgemein hingezogen? Letzteres würde genauso Sinn machen, schließlich war Mai eine gutaussehende Frau. Kotone warf einen kurzen Blick auf die Ältere wandte den Blick aber sofort wieder ab und konnte förmlich spüren wie ihr noch mehr Röte auf die Wangen schoss.

Es war ein Merkwürdiger Moment, bei dem etwas Stille einkehrte. Aber nicht lange, denn ehe sie sich versah schob Mai ihr einen Teller mit Essen gefüllt genau vor sie in ihr Blickfeld. Beim Anblick des gedeckten Tellers meldete sich Kotones Magen wieder zu Wort. Er wollte, dass diese sofort anfing zu Essen. Sie hatte tatsächlich das Verlangen sich über den Teller zu werfen, als wäre dies die erste und letzte Mahlzeit eines Hungernden. Sie hatte sich aber irgendwie unter Kontrolle. Zumindest sah es so nach Außen hin so aus. Ruhig hatte sie nach den Stäbchen gegriffen und die erste Portion Nudeln mit diesen aufgenommen. War es eigentlich Zufall, dass Mai Nudeln gemacht hatte? Oder wusste sie, dass Kotone eine unbändige Lust auf Nudeln und Ramen besaß? Sie hob gerade die erste Portion Nudeln an und wollte sie sich schmecken lassen, als Mai vor ihr Platz nahm und sie beobachtete. Wenn Kotone eins nicht konnte, dann war das Essen, während man ihr zusah. Sie machte sich dann gedanken über die Art wie sie aß und wie sie wohl dabei aussah. Es lenkte sie ab. Sie hielt also inne und sah Mai irritiert an, ehe diese sie fragte, wie es ihr ging und dass es für sie so aussah als ob sie Oft in Gedanken versunken war. "Wie es mir geht?... Ganz gut. Machst du dir etwa sorgen?" Es wirkte zumindest so, als würde Mai sich sorgen machen.  Dazu gab es doch keinen Grund. Oder strahlte die Hyuua eine Aura ab, die besorgnis erregend war? Sie konnte Mai nicht folgen und entschied sich nun doch zu essen, hielt aber wieder inne und betrachtete die Nudeln genau. "Na toll..." jammerte sie und fischte mit ihrer freien Hand etwas aus dem Teller. Es war klein und Rund... und Blau. "Das erste mal, dass ich sie beim Essen verliere..." meckerte sie, ehe sie das bläuliche Etwas auf dem Tisch ablegte und danach kurz zu Mai sah. Ihr die Iris ihres rechten Auges, welches eigentlich immer Blau war, war nun Hellrot. Das Linke hingegen war so wie sonst auch Blau. "Gibt nur Ärger mit Kontaktlinsen..." meinte Kotone kopfschüttelnd. Hatte sie Mai eigentlich erzählt, dass Blau nicht ihre natürliche Augenfarbe war und dass sie Kontaktlinsen trug, weil sie sich selbst an ihren roten Augen störte? Es gab schon immer Geschichten und Mythen, dass Rote Augen unglücksbringend waren, was auch wohl der Grund war, warum Kotone eigentlich nciht wollte, dass andere Menschen sie so sahen. Mit ihren weißen Haaren und den roten Augen könnte man sie schon fast für einen rachsüchtigen Geist halten. Diese Kontaktlinse konnte sie nun auf jeden Fall nicht mehr einsetzen, diese müsste sie vorher abwaschen.

"Wirke ich oft in Gedanken? Ich weiß nicht worüber ich mir Gedanken machen müsste..." fragte die Hyuuga nun um auf das Thema zurück zu kommen. Wobei sich ihr sicherlich die Frage stellte, wie merkwürdig sie gerade aussehen musste.
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BeitragThema: Re: [Kotone & Mai] Eine etwas andere Geschichte   Mi Jan 11, 2017 10:28 am

Mai lächelte sanft, als sie nun die Aussagen der Jüngeren hörte. Es war zwar schade, dass sie noch keinen Freund hatte, aber auch nicht wirklich zu ändern und sie würde Kotone auch nicht unbedingt dazu zwingen sich einen Freund zu suchen. Da hatte sie auch mit ihren Töchtern nicht gemacht, als sie jedoch den Spielball zurückbekam. Wirkte sie denn besorgt? Nein, eigentlich nicht und doch wollte sie sich gerne immer in ihren Pausen mit Kotone unterhalten. immerhin war es sehr erfrischend und die Ältere mochte die Jüngere. Es gab auch nach dem Gesetzt her keine Probleme, denn immerhin war doch Kotone in der Lage für sich selber zu entscheiden und wer in der Lage war anderen Menschen das Leben zu nehmen ohne mit der Wimper zu zucken, der konnte doch auch entscheiden, wen er lieben konnte und wollte, oder nicht?

Mai kratzte sich leicht am Hinterkopf.
Nein, ich habe keine Sorgen und mache mir auch keine. Ich unterhalte mich nur gerne mit dir, meine Liebe. Ich finde es immer sehr …, sie brach ab, als sie sah, wie Kotone im Essen fischte und fluchte. Sie holte eine blaue Kontaktlinse aus dem Essen heraus, was Mai ein wenig kichern lies. Sie betrachtete das Gesicht der Anderen forschend und sehr neugierig, ehe sie dann jedoch in ein blaues und ein rotes Auge blickte. Die weißen Haare im Zusammenspiel mit den roten Augen hatten wirklich so seinen Effekt, doch Mai kannte jemanden, de weit aus schlimmer damit gedeckelt war als Kotone.
Wenn ich ehrlich bin, ich mag deine roten Augen und ich kann nicht verstehen, dass du sie versteckst. Ich ähm… glaube ich muss dich mal mit jemanden bekannt machen. Sie wirkt bedrohlich im Gegensatz zu dir, das liegt aber eher an der Art wie sie ist, verschlossen, distanziert und wirkt wie eine Puppe. Dazu eine sehr bleiche Haut und stechende rote Augen und …, sie beugte sich vor, um ihr ein Geheimnis anzuvertrauen, was sie wusste, was aber wohl Ai noch nicht wusste. Ja, sie sprach aktuell von Enma Ai, oder eher von Ayase Ayumi, dem verloren Schaf der Hyuuga. Immerhin wusste kaum einer, dass sich eine Hyuuga vom Clan abwandte und ihren Namen bei der Hochzeit ablegte.
… sie ist eine Hyuuga, genau wie du, auch wenn sie den Namen nicht trägt. Aber in ihr fließen die Gene deines Clans, vielleicht würdet ihr euch gut verstehen., sagte sie nun und war gespannt auf die Reaktion. Immerhin war es nicht alltäglich ein vergessenes Mitglied zu finden. Sicher hatte man auch nicht viel über die Großmutter in den Chroniken verzeichnet und Mai schätzte die Hyuuga auch so ein, dass sie wahrscheinlich über den Abgang eines Mitgliedes eher schweigen würden als es groß hinaus zu tragen.

Sie vertraute Kotone und sie wusste, dass diese nicht so gut auf die Hyuuga zu sprechen war, aber wer weiß, vielleicht war sie ja doch anders als Mai es dachte… nein, sie wusste sie konnte der Jüngeren vertrauen, immerhin hatte sie dieses noch nie wirklich enttäuscht geschweige denn irgendwie mit Füßen getreten. Nein, sie vertraute ihr und das aus ganzem Herzen. Sie war sich jedoch nicht sicher, wie Kotone auf eine „freie“ Hyuuga reagieren würde, immerhin hörte man so etwas ja auch nicht alle Tage.
Ich finde ihr seid euch äußerlich recht ähnlich, auch wenn eure Charaktere sehr unterschiedlich sind. Ok, ihr seid total unterschiedlich, das liegt aber an dem Körper, den sie nutzt. Sie hat sich irgendwann von ihrem wahren Selbst distanziert, weil diese nicht mehr konnte. Sie war psychisch am Ende. Auf der anderen Seite hatte sie sich dann eine zweite Persönlichkeit mit passender Identität geschaffen. Was passiert ist kann und will ich nicht sagen, das ist ihre Sache. Aber ich finde, ihr könntet euch gut verstehen. Wenn du magst arrangiere ich ein Treffen., sagte sie nun frei heraus und betrachtete die Andere.
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BeitragThema: Re: [Kotone & Mai] Eine etwas andere Geschichte   Heute um 3:58 am

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