Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]

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Shiroya Asako
Freier Shinobi
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Shinobi Akte
Alter: 25
Größe: 1,79
Besonderheit: Pazifist

BeitragThema: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Mi Jan 11, 2017 12:52 am






Shiroya Asako







Erbärmlich… Ein Schwert in der Hand eines sterbenden, ist nicht fähig irgendwas zu beschützen.” – Shiroya Asako


» Erscheinungsbild


Asako läuft die meiste Zeit in traditioneller Kleidung (Kimono, Hakama und Haori) herum. Kimono und Hakama sind schwarz, aber ein weißer Seidenschal liegt um seinen Hals und auch der Obi und Haori sind weiß. Er hat schwarze Haare, die etwas länger sind als über die Schultern und seine Augen sind grau, wie ein wolkenverhangener Abendhimmel mit einem leichten Stich ins Blaue hinein. Seine Haut ist hell und verleiht ihm eine vornehme Blässe, weshalb sich die Narben, die seinen Körper verunzieren recht stark abheben. Zwar hat er solche Narben nicht im Gesicht und die anderen unter weiter Kleidung verborgen, aber wenn er zum Beispiel baden geht, heben sie sich dunkelrot ab.
Asako legt einen hohen Wert auf Sauberkeit, was unter Umständen dafür sorgt, dass er schmutzige und unfein riechende Leute mit einem Blick betraut, den man schon als angewidert und arrogant auffassen könnte. Ansonsten sieht er jedoch die meiste Zeit ausdruckslos beziehungsweise neutral aus.
Er ist 179 cm Groß und wiegt nur 64 Kg, was ihm eine sehr schlanke Statur verleiht. Asako bewegt sich bedächtig und präzise um keinen Schritt zu viel zu machen.


» Basisinformation


Name: Shiroya

Vorname: Asako

Alter: 25

Rang: Freier Shinobi

Geschlecht: männlich

Geburtsort: Ta no Kuni

Wohnort: Auf Reisen

Clan: -

Familie:
Vater: Shiroya Haku (Verstorben)
Der Vater Asakos ist, wenn man es kurz beschreiben möchte eine in sich gescheiterte Existenz. Er entsprang einer Familie aus Bildhauern und hatte keinerlei Begabungen. Das einzige, was er vorweisen konnte, um die Gunst seiner Frau zu erlangen, war der Wunsch eine friedvolle Familie zu Gründen und sich dem Reisanbau zu widmen, da er auch kein Talent in der Bildhauerei besaß. Das schier winzige Vermögen seiner Familie ging auf ihn über, als seine Eltern an einer Fieberkrankheit gestorben waren und so konnte er sich und seiner Frau zumindest einen bescheidenen Lebensraum schaffen.
War Haku zu Anfang seiner Ehe mit Sakura noch der liebende Vater, so wurde er nach der Geburt seiner Tochter Kazuki ein regelrechter Übervater. Das Mädchen bekam alles von ihm und er widmete sich die meiste Zeit seines weiteren Lebens ihr, da sie bereits in frühester Kindheit Begabungen zeigte, die nur als Wunder bezeichnet werden konnten. Seinen vier Jahre später geborenen Sohn Asako vernachlässigte er und fing sogar an, ihn als lästig zu empfinden, da er anders als seine Schwester eher einer durchschnittlichen Kindesentwicklung entsprach.
Durch Kazukis enorme Begabungen in der Malerei und ihres messerscharfen Verstandes wegen, wurde sie als Wunderkind in den Himmel gelobt und Haku machte mit ihren Werken ein kleines Vermögen. Er kümmerte sich fort an ausschließlich um Kazuki und knüpfte Kontakte zu Kunstsammlern und Mäzenen, um seine geliebte Tochter weiter zu fördern, wobei er seine Frau Sakura und seinen Sohn Asako nun gänzlich ignorierte.
In dieser Zeit begegnete er dem Kunstliebhaber Beniko Sayo, der zwar ein außergewöhnliches Interesse an Kazukis Bildern hatte, sich jedoch auch immer wieder nach dem Befinden Asakos erkundigte. Es entwickelte sich eine scheinbare Freundschaft zwischen Haku und Sayo, was den Beginn des Leidensweges Asakos markieren sollte.
Dann, an jenem Schicksalstag, da Kazuki beim Wandern in den Bergen vermutlich tödlich verunglückte und das Schicksal auf bitterste Art und Weise zuschlug veränderte sich alles. Der liebende Vater, der zuvor schon der Geldgier anheimgefallen war entwickelte sich zu einem wahren Monster. Weniger die Trauer, als der Verlust seines Goldesels machte Haku zu schaffen. Er fing an exzessiv zu trinken und dann und wann ließ er seinen Zorn auch an seinem Sohn und seiner Frau aus, die ihn nach Monaten der Qual und Verzweiflung endlich verließ und sich mit ihrem gemeinsamen Sohn vor ihm versteckte.
An sich hatte es Haku nie gestört, dass er dieses unbegabte Balg und seine Frau los war, doch nach einiger Zeit des Trinkens und der Verzweiflung, manifestierten sich die Gedanken eines kranken Hirns und die Furcht eines schwachen Herzens zu einer Idee, die an Schmach und Schande kaum zu übertreffen war. Diese Frau, hatte ihm schon EIN Wunderkind geboren! Vielleicht konnte sie das auch noch ein zweites Mal! Mit diesem Gedanken und berauscht von seinem Plan suchte er seine Familie und fand diese nach nicht ganz einem Jahr. Vom Wahnsinn gezeichnet und seiner Idee berauscht, nahm er sich, was ihm in seinen Augen zustand. Asako musste mit ansehen, wie sein eigener Erzeuger – denn ein Vater war er ihm nie gewesen – seiner Mutter etwas antat, was unaussprechlich war. In seinem zarten Alter von 7 Jahren verstand er zwar nur, dass dieser Mann seiner Mutter etwas antat, was sie nicht wollte, aber die Tränen Sakuras und die Schreie der selbigen, sollten Hakus Ende bedeuten. Das Leid und der Schmerz Sakuras ließen das Kinderherz seines Sohnes schreien und flatterte es in jenem Moment noch vor Verzweiflung und Furcht, so kroch durch den Akt dieser egoistischen und skrupellosen Tat eisige Kälte in den Jungen. Heißer und brennender Zorn wurde zu kaltem Hass, weshalb Asko die verhasste Sakeflasche nahm, sie am Küchentisch zerbrach, wo der Vater in seiner Ekstase nicht einmal Notiz davon nahm und Asako sie ihm über den Kopf zog. Dies sorgte zwar dafür, dass Haku nun sein Treiben beendet hatte, aber seinen Tod würde jemand anderes verschulden.

Mutter: Shiroya Sakura geborene Sakubo (Verstorben)
Asakos Mutter war eine sehr schwache und leicht manipulierbare Frau. Zwar liebte sie beide ihre Kinder, doch wurde sie schon früh von Haku dazu getrieben, weniger Zeit mit Askao zu verbringen und ihn weniger gut zu behandeln. Zu Anfang, als man feststellte, dass Asako nicht so schnell lernen würde, wie seine Schwester, ließ Haku sie noch in Ruhe, doch später verlangte er, dass sie sich mehr um Kazuiki als um ihren Sohn kümmern solle. Aus Furcht und Charakterschwäche gehorchte sie ihrem Ehemann und vernachlässigte Asako zunehmend. Nur ganz selten gab es Momente, in denen sie abends am Bettchen des Sohnes saß und weinte. Immer wieder entschuldigte sie sich bei ihm, was Asako später eine gewisse Allergie gegen die Worte: ‚Es tut mir leid!‘ bescherte.
Natürlich war auch sie stolz auf ihre Tochter, doch das Leid Asakos, was dieser im Gegenzug dafür ertragen musste, lastete schwer auf ihrer Seele und ihrer körperlichen Verfassung. Sie zog sich immer mehr von ihrem Mann zurück und dieser schien sie auch mehr und mehr zu ignorieren, was es für sie leichter machte, aber auch zum stetigen Zerfall der Familie beitrug.
Erst als ihre Tochter Kazuki in den Bergen verunglückte, schaffte Sakura es, sich aus den Fängen ihres herrischen Mannes, den sie nicht mehr liebte, zu lösen. Hatte sie zu Beginn ihrer Ehe doch ein einfaches und schönes Leben gehabt, so konnte sie später nur noch aus dieser Hölle fliehen und das einzige Glück, was ihr geblieben war mit sich nehmen.
Sie lebte mit ihrem Sohn zunächst von der Hand in den Mund, ehe sie eine Anstellung, als Hausdienerin bekam und mit Asako zu zweit in einem kleinen Zimmer eines Bediensteten-Hauses unterkam. Da ihr geliebter Sohn, keinerlei Ansprüche hatte und sehr ruhig war, machte er ihr weder Ärger noch Kummer und Sakura fühlte die Wärme in ihr Leben zurückkehren. Die Zeit der Unterdrückung hatte ein Ende gefunden, doch wie in jeder Tragödie des Lebens hatte auch dieses Glück einmal ein Ende. Ein knappes Jahr hatte sie sich von Haku und seiner Tyrannei befreit, ehe ihr Leben in Schmerz, Schande und Reue enden sollte. In jener kalten Winternacht, da das Monster ihrer gescheiterten Ehe zurück kam, zerbrach die schwache und doch liebende Mutter Asakos und mit ihr auch die Welt des Jungen. Von ihrem eigenen Ehemann geschändet und mit seinem Blut besudelt entschied sich Sakura zu kapitulieren und ihrem Leid ein Ende zu setzen. Mit letzter Kraft gab sie Asako alles Ersparte und schickte ihn mit den Worten fort: „Lauf, mein Engel. Ich komme dir bald nach.“ Dieses Bald hatte sich niemals erfüllt, was dafür sorgte, dass Asako seit her Lügen ebenso hasste, wie die Bitte um Verzeihung.
Sakura hatte ihren Mann, das Monster, bewusstlos auf dem Boden liegen sehen und dann mit einem Messer 7 Mal auf ihn eingestochen. Ein Stich für jedes Jahr Qual ihres Sohnes. Sie schrieb einen Abschiedsbrief an irgendjemanden, der sie und Haku finden würde, der nun vollkommen alleine war, wo sie sich abermals entschuldigte und erklärte, dass sie ihn immer geliebt habe, aber zu schwach gewesen sei. Dann gab sie sich den Strick, nicht wissend, dass Asako sie noch am selben Abend wiedersehen würde.

Schwester: Shiroya Kazuki (Vermutlich Verstorben)
In der Familie Shiroya war Kazuki immer das Wunderkind gewesen. Sie hatte bereits in frühester Kindheit Talente in den schönen Künsten und ihr photographisches Gedächtnis vermittelte den Eindruck, sie sei ein Genie. Stets von ihrem Vater gefördert, geliebt und geachtet baute sie früh ein großes Selbstbewusstsein auf und legte schon als Kind eine gewisse Arroganz an den Tag. Ihr tadelloses und charismatisches Aussehen, machte es ihr auch nicht schwerer im Leben und ihre Gaben machten ihr lange Zeit auch großen Spaß.
Doch obwohl sie von ihrem Vater stets und ständig eingetrichtert bekam, wie wertlos ihr jüngerer Bruder war, hatte sie gerade zu ihm eine sehr starke emotionale Bindung. Ihre Hingabe zu ihrem kleinen Bruder grenzte fast an Besessenheit. Ihre Liebe zu ihm war unersättlich und trotz ihres Genies erkannte sie viel zu spät, was ihr Bruder ihretwegen erleiden musste.
Das erste Mal, dass sie es wirklich realisierte, war ein Ereignis in ihrem Atelier. Asako hatte ihr ein Bild von sich und ihr gemalt, wie sie einander an den Händen hielten. Es war natürlich nur das Gekritzel eines Kindes und mit ihren Arbeiten nicht zu vergleichen, doch Kazuki hatte sich so darüber gefreut, dass sie es einfach auf eine ihrer Staffeleien gestellt hatte.  Sie hatte Asako erklärt, dass er sich von niemandem einreden lassen dürfe etwas nicht zu können und dass er – auch wenn er es vielleicht langsamer lernen würde – genauso gut werden könne, wie auch sie. Sie hatte das Gefühl, ihren Bruder in dem Moment wirklich glücklich gemacht zu haben, doch Haku zerstörte diesen Moment mit seiner Ignoranz. Er schimpfte und ärgerte sich, dass Kazuki, dieses abscheuliche Bild aufgestellt hatte und dass es Verschwendung von Farbe sei, worauf sich Kazuki heftig mit ihm stritt. Das ging so lange bis Asako das Bild nahm und es zerriss, wobei er behauptete, dass er es selbst hässlich und dumm fand, was Kazuki so traf, dass sie sich in ihrem Verhalten änderte. Sie wurde kühler und abweisender und zwar besonders ihrem Vater gegenüber. Sie wickelte ihn und alle anderen charakterschwachen Menschen ihrer Umgebung um den Finger und manipulierte sie zu ihrem eigenen Vergnügen, um sie dann gegeneinander auszuspielen. Die einzige Person, die sie weiterhin als solche behandelte war ihr Bruder, den sie noch immer über die Maßen liebte und sich wünschte, dass er eines Tages aus den Fängen dieser schrecklichen Familie befreit werden würde. Doch wie so oft hieß es: Sei vorsichtig, was du dir wünscht, denn es könnte wahr werden. Nie hätte sie erahnen können, zu welch schlimmen Taten ihr Vater in der Lage sein würde.
Im Alter von 10 Jahren, war Kazuki zusammen mit einigen anderen Künstlern in die Berge gegangen, um zu wandern. Sie waren auch bestrebt Eindrücke zu sammeln, die sie später in ihre Kunst einfließen lassen wollen würden. Dazu kam es jedoch nie. Die Gruppe von 7 Leuten verschwand spurlos. Auch mehrmalige Suchaktionen ergaben keine anderen Ergebnisse und so verschwand Kazuki aus Asakos Leben.

Ziehvater: Beniko Syao (Lebend)
Beniko Sayo – Kunstliebhaber, Shinobi und Dämon in Menschengestalt. An sich ist über ihn sehr wenig bekannt, da er weder besonders Einflussreich in den Reihen der Shinobi ist noch fragwürdige Kontakte zu Kaiserlichen Feinden hat. Gemeinhin ist er ein großer Kunstsammler und –Förderer und hat seinen Reichtum zum einen von seinem - unglücklicher Weise – verstorbenen Onkel geerbt, aber zum anderen auch durch den mehr oder weniger zufälligen Erwerb einer ertragreichen Eisenader vermehrt. Seine Ambitionen sind weder bescheiden noch zu fordernd und er scheint ein ruhiges Leben auf seinem Landsitz im Kaiserreich zu führen.
Zumindest ist das die Wahrheit über ihn, die der Öffentlichkeit bekannt ist. In Wahrheit ist Sayo ein wirklich böser, böser Mann. Seine Vorliebe für das Groteske und Falsche zeigte sich nicht nur schon in jungen Jahren, als er durch einen selbst gelegten Brand seine Familie auslöschte, die ihm in der Erbfolge um das Vermögen seines Onkels nur behinderten und in Sayos Augen ohnehin nur ambitionslose Träumer waren, sondern auch später, als er seiner Tante Gift verabreichte, was nicht nur sie, sondern auch den ungeborenen Erben des Beniko-Vermögens aus dem Weg räumte. Sein Onkel Hibiki hatte zwar Verdacht geschöpft, doch er und sein Neffe waren aus dem gleichen Holz geschnitzt. Er schickte ihn zur Ausbildung an eine Shinobi-Akademi. Während seiner Ausbildung zeigte er wenig Interesse, knüpfte aber mit seinem Charme und seiner gespaltenen Silberzunge Kontakte und Beziehungen.
Während er bei Prüfungen in Theorie und Praxis eher durchschnittlich abgeschlossen hatte, eignete er sich ein umfassendes Wissen über das Windelement an. Sayo war schon immer ein Künstler der Verschleierung gewesen, was den Umgang mit seinen Mitmenschen anging und so entwickelte er heimlich ein Jutsu, mit dem er töten konnte, ohne seinem Opfer überhaupt zu nahe zu kommen. Fingerspitzengefühl und eine hohe Chakra-Kontrolle waren für diese Kunst notwendig, doch das Ergebnis war mehr als Zufriedenstellend. Saigo no bunkatsu sora (dt. Endgültige teilende Leere)  sollte fortan der Titel dieser furchterregenden Technik sein, womit er ein Vakuum erzeugen konnte, was einem nicht nur die Atemluft rauben konnte, sondern natürlich auch bei intensivem Gebrauch massiven Schaden anrichten kann. Er selbst konnte die Technik nicht perfektionieren, doch war er sich sicher, mit einem geeigneten, talentierten Zögling, würde es ein leichtes werden.
Sein erstes Opfer, an dem er das entwickelte Jutsu nicht nur testete, sondern auch umsetzte, war sein Onkel Hibiki, den er jedoch nur so lange „ersticken“ ließ, bis er das Bewusstsein verlor. Anschließend ertränkte er ihn im Gartenteich. Somit war er im Alter von 17 Jahren Alleinerbe und keiner wagte es ihm in die Quere zu kommen, da man ihn für ein schlechtes Omen und einfach für unheimlich hielt.
Die weiteren Jahre vergingen Ereignislos, obschon er weit weg von seiner öffentlichen Präsenz ganz andere Pläne und Ziele verfolgte. So gründete er mit 26 Jahren ein Waisenhaus und erzog sich in diesem willige, ihm wohl gesonnene Menschen heran. Hin und wieder verschwand eines der Kinder und landete in einem geheimen Keller unter seinem Haus. Doch alle versuche die Kinder auszubilden waren gescheitert. Bis zu jenem Tag an dem er auf Shiroya Asako traf. Seine Schwester sollte das Wunderkind sein, doch sah Sayo in dem Jungen weit mehr als in der Schwester. Eine solch gepeinigte und gequälte Seele war affin gegenüber jenen, die sie retten kamen und ließen sich leichter brechen, als andere. So wartete er. Er fädelte Pläne ein und schließlich war der Tag gekommen, an dem Asako vollkommen allein auf der Welt war und er seine Hände endlich nach ihm strecken konnte. ER hatte seine Schwester verschwinden lassen und ER war es gewesen, der Haku den Tipp gegeben hatte, wo er seine Familie finden könnte. Der Junge hatte damals viel Ähnlichkeit mit seiner Schwester gehabt und Sayo hatte eine unnatürliche Liebe zu dem Jungen entwickelt. Er nutzte die geistige Verwirrtheit und das Trauma des Jungen für seinen eigenen Spaß. Sayo machte eine Puppe aus ihm und verkleidete ihn regelmäßig, dass er seiner Schwester sehr ähnlich sah. Asako war zu der Zeit apathisch und schien wahrlich mit der Rolle als Puppe zufrieden. Zumindest schmerzte es ihn nicht. Das ging so weiter bis nach einem guten  Jahr dieses Leben in einem Käfig aus Gold endete. Ein Gast des Hausherrn streckte seine gierigen Finger nach dem vermeintlichen Mädchen aus, als er ihn alleine antraf und Asako brach aus seiner selbstgewählten Isolation aus. Die Schreie seiner Mutter und das widerliche Grunzen seines Vaters in den Ohren erschlug der Junge im Alter von 8 Jahren den Fremden, der ihm an die Wäsche gewollt hatte, doch anstatt von seinem „Ziehvater“ dafür verurteilt zu werden, erkannte dieser das Potential. Er ermutigte Asako, was für eine wundervolle Tat er da vollbracht hatte und räumte ein, dass er diesen Mann auch nicht hatte leiden können. Er vergiftete den Geist des Jungen mit Worten des Balsams und verwandelte ihn bald von einer Puppe in ein Werkzeug.
Sayo trainierte Asako zunächst nicht selbst, sondern ließ ihn zum Shinobi ausbilden, wofür er eine eigene Halle und Unterkunft bauen ließ. Bei den Bauarbeitern gab er sich als Sota Sato aus.
Man erkannte Asakos Affinität zu Fuuton und Doton schnell, was selbstredend noch mehr Begeisterung in Sayo weckte, da er eine Möglichkeit sah, sein Jutsu endlich weiterzugeben. Er stellte Asako Kameraden aus seinem Kinderheim an die Seite und errichtete so eine sehr kleine Privatschule, wo er seine kleinen Monster abrichten konnte. Zu seinem großen Wohlgefallen empfand Asako Spaß an dieser Art der Ertüchtigung, bis er mit 10 Jahren seinen ersten Mordauftrag von seinem Meister erhielt. Er sollte seine dort gefundene Freundin Ayumi töten. Und zwar in einem Duell. An sich wäre es ihm sicher gelungen, doch war Asako im letzten Moment nicht bereit, das Leben eines anderen zu nehmen, nur um gut dazustehen. Ab diesem Zeitpunkt wurde sein Leben schwerer. Sayo richtete ihn noch härter ab, was seinen Körper über die Zeit stark in Mitleidenschaft zog, während er Ayumi weiter als Druckmittel bei sich behielt. Hin und wieder steckte Sayo ihn noch in das „Puppengewandt“ und vergiftete ihn weiter mit einfühlsamen Worten. Zuckerbrot und Peitsche. Über die nächsten zwei Jahre schickte er Asako schließlich aus, andere zu  töten. Zunächst Kleinkriminelle, die sich angeblich eines Verbrechens schuldig gemacht hatten und später auch nur einfache Bürger, um die Hemmschwelle zu erhöhen. Asako brachte in diesen 2 Jahren an verschiedenen Orten 30 Menschen um und verlor jegliche Hingabe zum Leben, sogar zu seinem eigenen. Die Motivation zu lernen, war jedoch geblieben. Immer an die Worte seiner Schwester denkend gab er stets sein Bestes und so erlernte er auch Saigo no bunkatsu sora von seinem Meister, was er bis zur Perfektion treiben musste. Lob war teuer und wichtig für seine zerschmetterte Existenz und das wusste Sayo ebenso.
Später jedoch, flog dieses Treiben Beniko Sayos auf. Er selbst wurde nicht gefasst und unter den Kindern und Ausbildern kannte man ihn auch nur als Sota Sato, sodass seine eigentliche Identität nicht zu Tage kam. Ayumi starb bei der Stürmung in der Hoffnung des Meisters Gunst zu erhalten, wenn sie die Eindringlinge zurück schlug. So wie alle anderen Kinder auch, die fanatisch alles angriffen, was ihnen in den Weg kam. Nur Asako saß in seinem Kellerverließ in seiner Puppenkleidung, wo Sayo ihn zurück lassen musste. Er hatte ihn nie wieder gefunden, seinen wertvollsten Schatz, aber er hatte auch nie aufgehört zu suchen.

Ziehmutter: Kurotsuki Sayuri (Verstorben) & Hund: Inu (Verstorben)
Als in die Räumung involvierte Shinobi, war es Sayuri, die den 13-Jährigen Asako in seiner Zelle fand. Zunächst hielt sie ihn für eine Sie, was angesichts der Kleidung und der Perücke kein Wunder war. Doch als sie näher kam und er sich drehte, rutschte diese herab und der leere Blick des Jungen starrte ihr entgegen. Ruhig saß er da, ohne auch nur ein Wort zu sagen kam er mit ihr mit. Nur ein Namensschild an seiner Tür wies auf seinen Namen hin. Wieder war Asako allein. Zurückgelassen von seinem Ziehvater und in die Hände seiner vermeintlichen Feinde gespielt.
Sayuri untersuchte ihn selbst, da sie eine Iryounin war und stellte fest, dass seine Seele zerrüttet und sein Geist gebrochen war. Zahlreiche Narben verschiedener Schnitt und Stichwunden zierten den schlanken Leib des Jungen und blieben stumme Zeugen seiner erlittenen Qualen.
Widerstandslos gehorchte Asako ihren Befehlen und es dauerte ein halbes Jahr, ehe er überhaupt das erste Mal sprach. Diese ersten Worte hatte sie nie wieder vergessen: „Ich will nicht mehr leben.“ Aus dem Mund eines Kindes klangen die Worte in ihren Ohren noch schockierender, als bei einem erwachsenen und doch verstand sie, wieso Asako das sagte. Der Aufhänger war ein simpler. Asako erschlug eine Fliege am Essenstisch und fing an panisch zu schreien. Er erinnerte sich scheinbar an all die Menschen, die er ebenso leicht hatte töten können, wie eine simple Fliege und hatte kurzzeitig darüber den Verstand verloren.
Sayuri pflegte ihn und versuchte seine Seele zu heilen. Sie nahm sich vor für ihn da zu sein und zog sich mit ihm zurück in ihr abgelegenes Haus, wo sie nur selten Besuch empfing. Eine befreundete Shinobi – Kobayashi Misaki – besuchte sie nur hin und wieder.
Mit viel Mühe schaffte Sayuri es, eine Verbindung zu Asako herzustellen. Er sprach stets nur mit ihr und als sie ihm einen kleinen Hund zum Pflegen schenkte, weshalb er sie nur mit großen Augen ansah, erklärte sie: „Du bist nun für dieses Leben verantwortlich. Ohne dich wird er sterben.“ Zunächst schien Asako das mit Argwohn zu behandeln, aber schon bald holte er nach, was ihm in der Kindheit gefehlt hatte. Er freundete sich mit dem Hund an, sorgte für ihn und spielte mit ihm. Er fing sogar an auch mit Misaki zu reden. Von jenem Tag an wurde es immer besser, doch auch diese Tage des Glücks waren nicht von langer Dauer.
Als Asako 15 Jahre alt war viel sein ihm lieb und teuer gewordener Freund „Inu“ einem Bärenangriff zum Opfer. Inu hatte versucht Asako zu schützen. Der Bär hatte sich direkt danach Asako zugewandt und dieser - starr vor Furcht und hilflos vor Schmerz - war davon gelaufen. Der Bär holte ihn schnell ein und warf ihn nieder, wo er ihn verwundete. An diesem Tag benutzte Asako „Saigo no bunkatsu sora“, doch brachte er es nicht über sich den Bären zu töten, hatte ihn aber bewusstlos gemacht. Mit Tränen im Gesicht und dem leblosen Körper Inus auf den Armen lief er zurück zu Sayuri und wünschte sich, dass er gerne so wäre, wie sie. Er wollte nie wieder jemanden verlieren und den Menschen helfen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge, nahm sie das zur Kenntnis und lehrte ihn ihr Wissen. Misaki brachte ihm den Federstil bei und bald war klar, dass Asako mehr als nur eine Puppe gewesen war. Seine Ausbildung dauerte weitere vier Jahre und er begleitete Sayuri und Misaki nach Hi no Kuni, um als Shinobi an Missionen Teilzunehmen. Jedoch blieb er meist als Versorgungseinheit zurück. Sayuri war der Meinung, dass er genug getötet und genug Tod gesehen hatte. Doch es kam, wie es kommen musste. Er und sein Team gerieten in einen Hinterhalt. Seine Kameraden wurden regelrecht abgeschlachtet und alle Heilkunst versagte. Asako sah keinen anderen Weg, als zu kämpfen und so kämpfte er. Irgendwann, als er in die Enge getrieben war und keine Möglichkeit auf Flucht mehr ersichtlich war, ergab sich Asako. Was wäre schon so schlimm daran, wenn sie ihn nun töten würden? Doch im Moment, des tödlichen Hiebes erkannte Asako, dass er eigentlich noch nicht sterben durfte. Er hatte seine Schuld Sayuri gegenüber noch nicht beglichen. Seine Instinkte erwachten und er schlachtete alles um ihn herum ab. Er veranstaltete ein regelrechtes Blutbad und an diesem Tag benutzte er das letzte Mal „Saigo no bunkatsu sora“. Womit er zwar sein Leben rettete, seine Seele jedoch weiter in Scherben schmetterte. Danach schwor er sich nie wieder zu töten. Erneut lebte er einige Zeit in Frieden, zusammen mit Sayuri.
Doch auch dieses Mal, holte das Schicksal mit der Faust aus und traf Asako genau zwischen die Augen. Sayuri wurde krank. Sie lehrte ihrem Ziehsohn, so viel sie noch konnte und versuchte ihn auf ihr Ende vorzubereiten. Machtlos die fortschreitende Lungenkrankheit zu heilen, musst Asako erneut zusehen, wie ihm das liebste genommen wurde. Sayuri starb, als er 20 Jahre alt war.

Kobayashi Misaki: (Lebend)
Als Freundin und Vertraute Sayuris passte sie immer auf Asako auf. Nach dem Tod ihrer Freundin gingen Asako und sie zwar verschiedene Wege doch waren sich beide bewusst, dass er immer zu ihr zurückkehren könne, wenn er wollte. Sie lebt in Konohagakure.


» Persönliches


Auftreten:

Asako ist ein ruhiger Mann. Er möchte weder groß gestört werden, noch will er andere stören. Er ist zwar umgänglich und freundlich, neigt jedoch dazu, unbedachte Aussagen zu treffen, die in seinen Augen zwar zutreffen, aber andere um ihn herum verletzten könnten. Entsprechend mangelt es ihm einfach an Taktgefühl. Er ist so lange höflich und freundlich, bis man sich ihn zum Feind macht. Zwar bewahrt er auch selbst dann noch Etikette, geht mit seinen Worten jedoch noch weniger sorgsam um, als zuvor und entwickelt eine gewisse Arroganz.
Die meiste Zeit bewegt sich Asako bedächtig und vermeidet zum einen überflüssige Bewegungen und zum anderen unnötige Wegstrecken. Es macht den Eindruck, dass er grundlegend faul ist, dabei ist es einfach nur so, dass er selbst so was banales, wie das Schmieren eines Marmeladenbrötchens exakt durchplant und dabei nicht von seinem Plan abweicht. Dies hat zur Folge, dass er einen genauen Tagesablauf hat. Sollte dieser Plan durcheinandergebracht werden, so legt er sich gleich einen Plan B zurecht, kann deshalb dann aber auch ein wenig unleidlich werden.
Asako beobachtet seine Umwelt genau und setzt seine erlernten Fähigkeiten kaum ein. Das einzige, was ihn dazu bewegen könnte, zu kämpfen, ist es, wenn seins oder das Leben eines anderen bedroht wird. In der Regel tötet er nicht, macht es aber, wenn er unbedingt muss. Dann jedoch macht er es ohne Gnade und mit penibler Perfektion. Meist versucht er aber einem Kampf aus dem Weg zu gehen, oder den Gegner zu überzeugen dass es eine äußerst törichte Idee wäre, ihn herauszufordern.
Seine erlernten Medizinischen Fähigkeiten setzt er jedoch in nahezu verschwenderischer Art und Weise ein. Er denkt nicht mal bewusst darüber nach, es ist wie ein Reflex, den er kaum abstellen kann.


Persönlichkeit:

Asakos gestörtes Verhältnis zu seiner Vergangenheit, hat den jungen Mann sehr geprägt. Er ist ruhig, aber nicht verschlossen, kann aber auch unvorhergesehene Dinge tun. Wenn er jemanden leiden sieht, ist er in der Regel immer auf der Seite, des Gequälten und versucht die Situation zu schlichten. Ansonsten möchte er eigentlich in Ruhe gelassen werden.
Diverse Situationen können ihn jedoch auch gehörig aus der Haut fahren lassen. Das ist zum einen, wenn jemand Freude am Quälen und Töten empfindet und dies vor seinen Augen praktiziert. Zum anderen ist es jegliche Gewalt, eines vermeintlich Stärkeren, der diese an dem schwächeren ausübt. Asako würde immer einschreiten, wenn er Zeuge einer solchen Begebenheit wird, weshalb ihn das auch schon in einige Male in ungewollte Konflikte geführt hat.
Er versucht zwar stets seine Vergangenheit sein zu lassen, aber rutscht zu manchen Gelegenheiten in alte Muster. Er hat wenig Menschenkenntnis und kann auch mit tiefgreifenden Emotionen wenig anfangen. Er bewertet Menschen nach ihren Handlungen, hat keine Vorurteile und ist im Normalfall wenig reizbar. Außer  oben aufgeführte Situationen sind gegeben. Wütend wird er daher eigentlich selten, aber wenn, dann richtig.
Asako ist hilfsbereit, wenn er gebeten wird, drängt sich aber nicht auf und hält sich lieber aus anderen Angelegenheiten heraus. Er würde das nur tun, wenn absehbar ist, dass entsprechende Person Hilfe brauch, aber gar nicht in der Lage ist darum zu bitten.
Er besitzt keinen Funken Stolz und scheut sich nicht davor, sich zum Deppen zu machen, nur um ein Kindergesicht lachen zu sehen und scheut sich nicht die Drecksarbeit zu machen.

Vorlieben:

Kirschblüten - Er liebt die Natur im Allgemeinen aber besonders mag er das zarte Rosa von Kirchblüten, wenn sie federleicht herabfallen oder noch in voller Blüte stehen. Oft gedenkt er, wenn er Kirschbäume sieht, seiner Mutter.

Ruhe und Frieden - Da er so viel in seinem Leben mitgemacht hat und sehr selten mal einen Moment der Ruhe gefunden hatte, ist es nur verständlich, dass er jetzt jede Gelegenheit ausnutzt in Frieden zu verbringen.

Die schönen Künste - Wenn Asako ein Gemälde oder Skulptur betrachtet so erinnert er sich gern an seine Schwester zurück, die ihm alles bedeutet hatte. Er erfreut sich überhaupt an Schönheit und Hingabe. Er mag besonders die Kaligraphie und Poesie.

Weitere Vorlieben: Tee, scharfes Essen, Spaziergänge bei Nacht, Baden, Hunde, flauschige Dinge, Schnee, Gewitter, Schlafen

Abneigungen:

Das Töten - Nicht dass er es nicht könnte, aber er hasst es eben.

Unterdrückung - Wie auch schon oben erwähnt, geht es ihm gehörig  gegen den Strich, wenn Stärkere Macht auf Schwächere ausüben und damit zu irgendwas zwingen wollen.

Laute Geräusche und Menschenmassen - Als Liebhaber der Ruhe und des Friedens ist das wohl kein Wunder.

Lügen - Da er seiner Mutter nie verzeihen konnte ihn angelogen zu haben, verabscheut er jegliche Form von Lügen, Intrigen und Verrat. Sollte er benutzt werden und rausfinden, dass man ihn belogen hat, wird er auch sehr ungehalten, wenn nicht sogar wütend.

Die Worte: „Es tut mir leid“ - oder eben alles was gleichbedeutend damit ist. Es erinnert ihn sehr an seine Mutter, die zu schwach gewesen war um zu leben und deshalb vom Angesicht dieser Welt verschwunden ist.

Weitere Abneigungen: Süßspeisen, Rot, Obst, Höhlen, Krabbeltiere, Katzen, Hitze, Boote

Besonderheiten:

Der Tod oder vielmehr der Akt des Tötens spielt in Asakos Leben eine große Rolle. Bilder seiner Vergangenheit sind zu Weilen auch sehr verzerrt, da er ja noch ein Kind war. Aus diesem Grund hat er auch ein wirkliches Problem damit, jemanden umzulegen, was sich in heftiger Übelkeit ausdrückt, sobald er ein wenig zur Ruhe kommt und zur Folge hat, dass er sich danach jedes Mal übergibt.
Seine Erste Wahl einen Konflikt beizulegen, ist niemals der Griff zur Waffe.


» Fähigkeitsdaten


Chakraelement: Fuuton & Doton

Stärken:

Ninjutsu (Fuuton)
Fuuton wurde schon in früherster Kindheit sehr bei ihm gefördert, wobei man mehr Wert auf destruktive Jutsus legte, als auf defensive oder unterstützende. Noch heute beherrscht er die Techniken im Schlaf.

Kenjutsu
Auch die Schwertkunst und dazugehörige Jutsus gehören zu Asakos Talenten. Sein Schwert ist für ihn, wie ein verlängerter Arm, den er schon oft zum Töten benutzt hat.  Auch diese Ausbildung ist auf dem Wunsch seines Meisters gegründet, ihn zu einem skrupellosen Werkzeug zu erziehen.

Chakra-Kontrolle
Nicht erst die Ausbildung zum Iryounin lehrte ihn, wie er sein Chakra gut kontrollieren könne, sondern auch die Ausbildung Beniko Syos, der ihm seine Technik Saigo no bunkatsu sora lehrte, bei der es ja viel Fingerspitzengefühl und Kontrolle bedarf.

Iryō-Nin-Jutsu
Seine Affinität zu den medizinischen Jutsus verdankt Asako dem Wunsch niemals wieder jemanden zu verlieren und zum anderen in die großen Fußstapfen seiner Lehrerin treten zu können.

Geduld
Da Asako eher einen gemütlichen Charakter hat und sich im Wesentlichen aus Angelegen anderer raus hält, ist er sehr geduldig. Er lässt sich kaum durch etwas aus der Ruhe bringen, wenn es nicht gerade bereits erwähnte Ausnahmesituationen sind.

Mittelfeld:

Taijutsu
Die Kunst Angriffen auszuweichen anstatt schnell zu töten lernte Asako erst später von Misaki, weshalb sie nicht so ausgebildet ist, wie er es gerne hätte. Dennoch beherrscht er den Federstil zu einem gewissen Maße und nutzt das Tai-Jutsu nicht zum Angriff.

Ninjutsu (alle anderen)
Asako ist zwar in der Lage auch andere Jutsus zu lernen oder anzuwenden, als die mit denen er Menschen hilft, aber er interessiert sich weniger dafür. Eigentlich möchte er ja auch nur in Frieden gelassen werden, auch vorrangegangene Ausbildungen waren wenig auf weitere Jutsus ausgelegt, als die die er eh schon beherrschte.

Geschwindigkeit & Ausdauer
Sind durchschnittlich. Weder ist Asako besonders schnell oder langsam noch ist seine Ausdauer beeinträchtigt oder besonders gut.

Schwächen:

Körperliche Stärke
Obwohl Asako viel mit dem Schwert trainiert hat und den Federstil benutzt, hat er einen schlanken Leib und wenig Muskelkraft. In einem schieren Kräftemessen mit anderen wird er demzufolge verlieren.

Chakrapool
Asako kann sein Chakra zwar sehr gut kontrollieren, hat dafür aber wenig davon. Deshalb geht er (zumindest meistens) sparsam damit um und plant seine Handlungen im Voraus.

Genjutsu
Mit Genjutsu kam Asako so gut wie nicht in Berührung und beherrscht keine Techniken davon.

Wundheilung
Geschlagene Wunden heilen bei Asako sehr langsam und hinterlassen tiefe und unansehnliche Narben. Das ist auch ein Grund, weshalb sein Körper davon übersäht ist.

Destruktive Jutsus
Asako kann destruktive Jutsus zwar anwenden und das auch sehr gut (s. Oben) Aber er kann sich kaum dazu überwinden. Er greift erst im echten Notfall darauf zurück und steckt lieber ein, als andere zu verletzen.

Impulsiv
Impulsivität passt zwar nicht ganz zu seiner bereits erwähnten Geduld. Doch wenn sich Asako in einer Situation befindet, die ihm als Unrecht erscheint und – wie bereits mehrfach erwähnt – an seinen Prinzipien anstößt, kann er auch schon mal explodieren.

Naiv
Seine Naivität rührt nicht etwa daher, dass er besonders unbedarft ist, sondern eher, dass er anderen Menschen keine Lügen unterstellt. Natürlich weiß er, dass andere lügen könnten, aber es ist nun einfach so, dass er keine Vorurteile zulässt und jedem erst mal eine faire Chance gibt, sich mit ihm anzufreunden.

Nachtragend
Wurde Asako jedoch einmal verraten, enttäuscht oder in sonstiger Form schlecht behandelt, wird er es niemals vergessen. Ist sein Vertrauen einmal gebrochen lässt er sich kaum dazu überreden noch mal von vorn zu beginnen. Asako vertritt die Meinung, dass es im Leben und dem Tod keine zweiten Chancen gibt.

Inventar:    
Geldbörse
Katana (Chakraleitend; 75,8 cm)
Hüfttasche
03 x Schriftrollen (2 beschrieben, 1 leer)
05 x Kunai
05 x Shuriken
03 x Glutkugeln
20m Drahtseil
01 x Feuerzeug
01 x Stahlfeile
Rolle Nr. 1:
Trinkwasser in 1L Flaschen (3 Stück)
Proviant (in der Regel für 7 Tage)
Verbände
Decken
Wechselkleidung
Schlafsack
Zelt
Rolle Nr. 2
Seife
Kamm
Nähsachen
Pinsel und Tinte + Papier
Rasierklinge
Waschsachen

Spezialausbildung:
Iryounin, Kenjutsu, Beniko Sayo’s Ausbildung zum Mordwerkzeug


» Datenbank


Biographie:
0 Jahre: Geburt
6 Jahre: Tod der geliebten Schwester und Flucht vor seinem gewalttätigen Vater mit seiner Mutter
7 Jahre: Sein Vater findet ihn und seine Mutter und schändet diese, worauf hin Asako ihn niederschlägt. Direkt im Anschluss tötet Asakos Mutter erst seinen Vater und dann sich selbst. Asako findet die beiden und wird daraufhin von Beniko Sayo aufgenommen
8 Jahre: Beginn seiner Ausbildung zum Mordwerkzeug und Feststellung seiner Affinität zu Fuuton
10 Jahre: Mordauftrag an seiner Freundin Ayumi, den er nicht umgestzt hat. Die Ausbildung wird schlimmer und hinterlässt tiefe Narben an seinem Leib
11 Jahre: Entdeckung seiner Affinität zu Doton
12 Jahre: Erlernen von Saigo no bunkatsu sora und über drei Jahre hinweg ermordet er 30 Menschen
13 Jahre: Rettung vor Beniko Sayo und Aufnahme bei Kurotsuki Sayuri
14 Jahre: der Hund Inu tritt in sein Leben
15 Jahre: Inu wird vom Bären gerissen und Asako beginnt seine Ausbildung zum Iryounin
19 Jahre: Blutbad in Hi no Kuni
20 Jahre: Tod Sayuris
21 Jahre: Asako zieht los und bereist die Welt
25 Jahre: Jetztzeit


Ziele:
Sein Ziel ist es den Menschen zu helfen und sie aus einer wirklichen Notlage zu befreien. Er hatte Sayuri an ihrem Sterbebett versprochen genau so vielen Bürgern zu helfen, wie er umgebracht hatte, ehe er das Recht haben würde zu sterben.

Multiaccount: -

Avatarperson: Kuchiki  Byakuya [Bleach]

Schreibprobe:
Am blauen Himmel zogen die Wolken, langsam über den am Boden liegenden  Mann hinweg. Sie waren mit seinen Gedanken zu vergleichen, denen Asako gerade nach hing. Er lag nicht etwa am Boden, weil man ihn verprügelt hatte, sondern, weil er einfach nur in Ruhe und Frieden auf der Wiese lag. Seine Fingerspitzen fuhren bedächtig und leicht wie eine Feder über das kurze Gras und streichelten es behutsam. Asako schloss die Augen halb und fing an zu lächeln. Was für ein wundervoller Tag. Er hörte einer Nachtigall beim Singen zu, die sich auf einem Ast eines nahen Baumes niedergelassen hatte. Er schloss die Augen ganz und lauschte der fragilen Stimme einen Moment lang. Er freute sich sehr, diesen Ort gefunden zu haben und sagte nun leise: Siehst du Sensei? Ich lebe ganz für mich allein. Der junge Mann ließ sich noch eine Weile von der Sonne kitzeln, ehe er schließlich einschlief.

Die Welt hatte an Farbe verloren. Asako stand am Grab seiner Schwester. Es war ein Stein mit ihrem Namen. Ihr Körper hatte nicht verbrannt werden können. War es richtig, jemanden für tot zu erklären? War es nicht irgendwie gemein? Was würde Kazuki sagen, wenn sie an ihrem eigenen Grab stehen würde? Asako liefen die Tränen die Wangen herab. Sie würde darüber lachen.

Vater stand vor ihm die Hand erhoben in der anderen die Sake-Flasche. NEIN!, hörte Asako sich selbst rufen, doch die Hand, die ihn ernährte, gezeugt hatte und ein Heim gab schlug ihm ins Gesicht. Asako wurde gepackt und in einen Schrank gesperrt, wo er weinte und dagegen pochte. Es war stockfinster und er hatte Angst. Was hatte er denn getan, dass sein Vater nur
so wütend geworden war? Der kleine Junge wollte nur weg von hier. Es war hier kein Platz mehr für ihn und seine Mutter und der Mann, den er einst Vater genannt hatte trug keine Liebe mehr im Herzen, welches mit Kazuki gestorben war.

Gierige Finger streckten sich nach ihm aus Na komm schon her, kleines Fräulein. Du musst dich nicht zieren, ich bin auch gar nicht grob zu dir. Der Fremde packte ihn und in Asakos Kopf legte sich förmlich ein Schalter um. Er griff nach dem Kerzenständer und schlug dem Mann direkt an die Schläfe, was ihn stöhnend zu Boden gehen ließ. Voller Hass auf diesen Mann drehte er sich zum kleinen Schrank neben der Tür und griff sich die schwere Steinbüste. Er schleppte sie zu dem Kerl, der ihn eben noch so unsittlich berühren wollte. Ohne ein weiteres Wort zerschmetterte er ihm den Schädel. Nachdem er nun kurz Zeit hatte darüber nachzudenken, was er eben getan hatte, fing er an sich zu fürchten. Tränen liefen seine Wangen herab und er hatte schreckliche Angst vor Otosama, doch als dieser nun – angelockt vom Lärm – herein trat, war es kein Ärger den er sah. Beniko Sayo fing an zu lachen. Er lachte ausgelassen und laut und dann sagte er: Das hast du wirklich sehr gut gemacht! Asako stand vor dem Mann, den er mit eben niedergeschlagen hatten. Die schwere Steinbüste, mit der er den Kopf des Gastes zertrümmert hatte, lag mit weit aufgerissenen Augen, wie Asako fand, und als stummer Zeuge seiner Tat neben der Leiche, während sie sich langsam mit rotem Blut kleidete. Ich konnte ihn auch nie leiden, Asako. Doch angesprochener starrte nur auf den Leichnam des bösen Mannes.

Töte Asako! Töte! Sie haben ihr Leben nicht verdient! Sie betteln förmlich darum, dass du sie tötest! Asako starrte vor sich hin. Immer wieder die Worte des Vater-Ersatzes, der ihn für seine schlimmen Taten lobte. Asako weinte. Töte!
Nein! Aufhören! Das Kind hielt sich die Ohren zu, aber es brachte absolut nichts. Die Gedanken waren da und suchten ihn heim, wie ein schnell wirkendes Gift.

Es war nichts dabei. Das Töten war nicht schwer. Der Mann hatte den Tod verdient. Wer sich nicht selbst retten konnte, musste eben einfach sterben. Es war nichts dabei und ER war nur der Überbringer, dieser Tatsache. Er hatte ein stilvolles Kleid an und die Perücke auf dem Kopf. Er bewegte sich mit wiegenden Hüften zu dem Mann, der ihn lüstern ansah. Er beugte sich leicht vor und Asako stieg mit einem Knie auf seinen Schoß, um sich leicht über ihn zu schieben, wo er mit seinen feingliedrigen Fingern, die etwas schwielig vom Training waren, das Kinn des Mannes berührte. Er fuhr ihm langsam über den Kieferknochen und beugte sich so weit nach vorn, dass er sich mit der anderen Hand hinter dem Mann den Federhalter des Opfers schnappte.
Du… bist so schön, Kleines… Asako lehnte sich leicht zurück, lächelte und stach den Federhalter in das Auge des Mannes, der nur kurz aufschrie, ehe er zuckend und tot auf dem Boden lag.

Ein neues Opfer es war in Sichtweite. Es war so leicht. Asako formte die Fingerzeichen kanalisierte sein Chakra, schmiedete es und schließlich führte er die Bewegung aus. Er blies eine Art Ballon auf und warf ihn dann auf sein Opfer. Dieser taumelte kurz zur Seite und hielt sich dann die Hände auf die Brust. Er schien verwirrt und nach wenigen Sekunden, wurde ihm bewusst, dass er sterben würde. Asako sah ihn an und das Opfer fixierte ihn nun. Es ging auf die Knie und sah ihn flehend an. Doch es gibt keine Gnade für jemanden wie dich. Es schien ewig zu dauern, der Mann versuchte weiter Luft zu bekommen. Zwecklos. Er streckte die Hände nach Asako aus. Stirb doch endlich! Die Hände legten sich zusammen und ersuchten um Gnade, während Tränen aus den Augen traten. Hör auf mich so anzusehen, Wurm! Doch das Opfer kämpfte um jede verfluchte Sekunde. Stirb! Und das tat er und zwar mit einem Geräusch, was Asako nie wieder vergessen würde. Es war, wie das Platzen einer überreifen Melone. Nur lauter nur widerwärtiger. Blut spritzte gegen die Innenseite der Blase und Asako löste das Jutsu auf. Schockiert betrachtete er sein Werk. Vom Schädel des Mannes war kaum etwas übrig und Asako musste sich des Anblicks wegen heftig übergeben.


Asako schreckte am späten Nachmittag aus diesem Alptraum auf und übergab sich auch jenseits der Traumwelt im Hier und Jetzt. Er sah in den Abendhimmel, der bereits rot-orange Farben angenommen hatte und wendete den Blick wieder ab. Er mochte es nicht, wenn der Himmel aussah, als würde er brennen. Genug herumgetrödelt! Er empfand nun weder Frieden noch Schönheit an diesem Ort und Frau Nachtigall war verstummt.





Zuletzt von Shiroya Asako am Sa Jan 14, 2017 10:31 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Mi Jan 11, 2017 2:22 pm

Also ich würde sagen, der Steckbrief ist so weit fertig und kann geprüft werden. Eine Jutsu-Liste in der auch das im Text entwickelte Jutsu beschrieben wird, folgt im entsprechenden Forum.

Viel Spaß!
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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Mi Jan 11, 2017 4:33 pm

Schön geschrieben.

Ja, was das Jutsu betrifft, werden wir in der JL schauen, was möglich ist. Grundsätzlich habe ich gegen die Idee schon einmal nichts. Einige wenige Fuuton-Jutsu, die Vakuum nutzen, haben wir auch bereits im Forum.

Angenommen zum Ersten


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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Do Jan 12, 2017 7:07 pm

Hallo Smile

Herzlich Willkommen hier bei uns, schön ein neues Gesicht hier zu sehen. ^^
Deine zweite Bewertung folgt im Verlauf des kommenden Wochenendes.

lg,
Ryo

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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Fr Jan 13, 2017 8:41 pm

So, da bin ich wieder. Ich habe auch nichts gross gefunden, es wäre jedoch gut, wenn du noch in der Biographie einfügen könntest, wann er seine Elemente erweckt hat. Mehr ist es auch gar nicht und wenn du das hinzugefügt hast, bekommst du mein Angenommen. ^^

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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Sa Jan 14, 2017 1:45 am

Edit:

8 Jahre: Beginn seiner Ausbildung zum Mordwerkzeug und Feststellung seiner Affinität zu Fuuton & Doton.

Ist das so ok? Im Fließtext erwähnte ich es irgendwo, aber hab es nicht noch mal aufgrführt in der Bio. Smile

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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Sa Jan 14, 2017 10:21 am

Hmm, eines der Elemente - vermutlich Fuuton weil er darin ja um einiges besser ist - ist in Ordnung wenn er es da erweckt hat, aber bitte verschieb die Erweckung des Doton auf etwas später, grundsätzlich erweckt man eigentlich nicht beide Elemente miteinander. Vielleicht das er so mit Elf Jahren dann zB das Doton erweckt oder so. N'paar Jahre zwischen der Erweckung der Elemente sollte eigentlich schon vorhanden sein. ^^

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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Sa Jan 14, 2017 10:30 am

Edit:

11 Jahre: Entdeckung seiner Affinität zu Doton

Ok. Das wusste ich nicht^^
Passt es so?

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BeitragThema: Re: [EA] Shiroya Asako [Freier Shinobi]   Sa Jan 14, 2017 10:34 am

Jop, jetzt passt alles. Dann gibts von mir das 2. Angenommen und ich wünsch dir viel Spass im IG. ^^/

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