Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [EA][Chuunin][Kiri-Gakure][Kaminoke Tsuzurao][Klippschleifer]

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Kaminoke Tsuzurao
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BeitragThema: [EA][Chuunin][Kiri-Gakure][Kaminoke Tsuzurao][Klippschleifer]   Mo Jul 03, 2017 10:52 pm






Klippschleifer



» Über die Kuchiyose


Name: Sennami no Shûha (Die Sekte der tausend Wellen)

Über die Sekte: "Vor Urzeiten gab es drei große Klippschleifer-Königreiche. Das Reich der Tiefe, wo feuerbändigende Klippschleifer den Fels verbrannten, das Reich der Höhe, wo Gebirge unter festem Glauben gebogen wurden, und das Reich des Meeres, wo Zeit und Tränen das Land besiegten. Es begab sich aber zu der Zeit, als die Shinobi ihren ersten Weltkrieg fochten, dass der achtzigste König über dem Berge die Tiefen eroberte und die Feuerbändiger unter uns bekehrte. Er trieb ihnen die dämonische Feuersbrunst der Sonne aus, auf dass sie wieder stramme Söhne und Töchter des Mondes würden, unser aller Mutter, felsiges Wahrzeichen alles Guten und Wächterin am nächtlichen Himmel. Und gekniffen waren all jene, die sich seiner Weisheit zu widersetzten wagten, denn er begrub die Feuerteufel unter tausend Bergen, verbannte sie in Untiefen, die nicht einmal sie kannten und überließ sie Schrecken älter als die Zeit.
Als aber der König ins Reich des Meeres einfiel, schickte die Göttin eine Warnung an das fromme Volk der wahren Schleifer des Landes. Ebbe setzte ein, das Meer schwand und die Truppen des Königs konnten frei einrücken wo sie wollten. Der Meereskönig verstand, dass die Göttin damit den Bergkönig als Sieger des Konfliktes auserkor, bevor er überhaupt beginnen konnte. Er streckte die Waffen, wissend, dass der König vom Berge, so er seinem eigenen Schicksal nicht hinreichend nachkam, von der Rückkehr der Fluten verschlungen würde, wie auch das Meeresreich unter den Fluten versinken könnte, so der Meereskönig nicht dem Willen der Göttin nachkam.
So führte der Bergherr das pelzige Volk von den Küsten in sein Reich und es ward das größte Reich, über welches die Klippschleifer jemals herrschen sollten. Zum Dank für des Meeresreiches weise Kapitulation, ließ er den Wellenbändigern ihre Gabe und gewährte ihnen freie Ausübung ihres Glaubens, sowie Gleichschaltung mit den Bändigern des Berges. Doch Zeit und Tränen folgten den Meersbändigern und die Klippschleifer von den Wellen wurden in den folgenden Generationen angefeindet. Großer Unmut machte sich unter dem Gebirgsvolk breit, sahen sich die Wellenbändiger doch weiterhin als die wahren Schleifer an, die einzigen, die mit dem Segen der Mondgöttin schliffen. Und jene, die sich nicht schleifen lassen wollten, die Gebirgsstockherrscher und Sektierer, die, anstatt des Mondes als ihr felsiges Ebenbild am Nachthimmel, Schmeißsteingötter, falsche Götzen oder gar menschliche Usurpatoren verehrten, wüteten gar schrecklich unter den Liebhabern von Wasser und Frieden.
Doch eines Tages sandte die Göttin einen Tropfen Morgentau von ihrer kraterübersäten Kehrseite hinab auf unsere Welt. Und der Tropfen ward als Klippschleifer jenen geboren, die mit jedem Tag mehr unter dem Joch der Bergbändiger zu leiden hatten. Bald riefen sie ihn, den Tropfen, zum Weisen und ersten König ihrer geknechteten Nation seit unzähligen Generationen aus. Den Zorn der Bergherren vorausahnend, scharte der Tropfen sein Blut um sich und zog aus, eine neue Heimat zu finden. Die Berge boten den Kindern der Meere keinen Trost mehr, doch sollte jener auch nicht in alten Gefilden zu finden sein. Ein neues Sanktuarium sollte gefunden werden und der Tropfen folgte den fernen Klängen jenes Sanktuariums mit vom Mondschein gewärmtem Herzen. So fanden die Kinder der Wellen die Grotte der acht Seen, von wo sie kein Eroberer jemals wieder weghaschen soll.
Generationen kamen und gingen, Wellen ebenso wie Ebbe und Flut. Der Tropfen weilt noch immer unter uns, unerschütterlich und stärker als jeder Berg, doch geduldiger als die Lawine und bewegter als der granitene Berg. Von seinem Ruhme wollen wir künden, unsere Gläubigen ausschicken, die Botschaft zu verkünden und all jene Klippschleifer heranholen, die statt mit schneller, roher Gewalt, mit Bedacht und Liebe Klippen schleifen wollen. Den so soll es sein, dem Willen der Göttin und ihres Tropfens nach."
Auszug aus den Chroniken der tausend Wellen

Oberhaupt: Spirituelles Oberhaupt, Vorbild aller Sektenmitglieder und Ehrenvorsitzender des Backgammon-Clubs ist der uralte Sennami no Sennin. Uralt ist er nicht nur für die Klippschleifer, deren Verfallsdatum etwa bei zehn Jahren angesiedelt ist, sondern auch nach menschlichen Maßstäben. Vor vielen hundert Jahren begründete der Sennami no Sennin seine Sekte von Wellenanbetern, nannte sie die "wahren Klippschleifer" und verließ mit seinen Anhängern ihr Volk in den Bergen. Für die Klippschleifer ist seitdem so viel Zeit vergangen, dass man sich in den Bergen nichtmal mehr der Existenz dieser Splittergruppe bewusst ist. Unter der Leitung des Sennin pilgerte die Sekte generationenlang durchs Land, bis sie schließlich die Grotte der acht Seen fanden, ihre neue Heimat. Am Ufer des ersten Sees lies sich der, schon damals unerhört alte, Sennin und begann seine ewige Meditation. Seine Jünger reichten ihm Speisen und Getränke, da er seine meditative Haltung niemals unterbrach. Mit der Zeit schwand sein Verlangen nach Nahrung und sein täglicher Bedarf an Wasser wurde kleiner und kleiner. Heute reicht ihm der Morgentau auf seinen Lippen.
Äußerlich ähnelt der Sennami no Sennin mehr einer Klippschleifer-Mumie, als einem lebenden Tiereremiten. Das er aber noch lebt, wird jeder Sensor bestätigen können. In seiner unendlich tiefen Trance wurde er eins mit der Natur und dient als ein Kanal für Senchakra. Sein Körper gibt permanent Senchakra in die Umgebung ab, weshalb sich dem Sennin heute niemand mehr nähern darf, der nicht selbst ein Meister des Senchakras geworden ist. Jeder andere würde nämlich schnell von seinem Chakra übermannt und dahingerafft. Da nur die Meister der Sekte sich ihm nähern dürfen, kann auch niemand mit Sicherheit sagen, ob der Sennin noch in der Lage ist, mit seinen Jüngern zu kommunizieren. Die Meister behaupten jedenfalls, dass er es kann und verkünden jede Botschaft mit klippschleiferschem Redebombast. So er nicht die Stimme wie ein geisterhaftes Wispern erheben kann, wird er wohl telepathisch mit seinen Meisterschülern in Verbindung treten. Falls er denn kann.

Heimat: Der Name legt es ja schon nahe. Die Sekte der tausend Wellen haust an einem Ort, wo es viele Wellen gibt. Also am Meer. Ihre Heimat ist auch kein mystischer Ort voll surrealem Einhornnebel, den man nur durch Zufall oder Schicksal erreicht. Es handelt sich um eine ganz reale Lokalität, deren Existenz aber nur wenigen außerhalb der Sekte bekannt ist. Verborgen an der Küste Nami no Kunis, befindet sich eine Grotte mit acht Teichen, von den Klippschleifern verherrlichend als Seen bezeichnet. Als Yakosui no Gankutsu, oder Grotte der acht Seen, bekannt, ist dies die Heimat der Sekte der tausend Wellen und ihr spiritueller Mittelpunkt der Welt.
Acht Löcher, je eines über einem der Seen, lassen Licht ins Innere vordringen und den Regen für den Erhalt der Wasserkörper sorgen. Der Aufbau der Grotte ähnelt einer Treppe mit acht Stufen. Auf jeder ist ein See zu finden. Der oberste See ist der See des Sennami no Sennin, zugleich der kleinste und tiefste See. Ihm folgen stetig größer und seichter werdende Seen. Am unteren Sende der Grotte fließt das Wasser der Seen durch eine schmale Öffnung im Gestein ins Meer ab.
Tausende kleinere und größere Klippschleifer-Figuren sind in der Grotte aufgestellt oder in die Felswände eingelassen. Nicht durch plumpe Bildhauerwerkzeuge gemeißelt, sondern durch sorgfältige Wasserarbeiten aus dem Stein geschliffen. Viele der Figuren haben einen offenen Mund, aus dem sich permanent ein kleiner Wasserstrom ergießt, ein Zeugnis der vielseitigen, vom Suiton geprägten, Jutsus der Sekte. Alle Figuren jedoch zeigen verschiedene Fingerzeichen oder meditative Posen und dienen der Verbesserung der spirituellen Atmosphäre.
Die der Grotte eigene, von salziger Meeresluft und dem Rauschen der Brandung erfüllte, Atmosphäre empfinden die Klippschleifer als eine Wohltat für Körper und Geist. Die verschiedenen Stufen der Höhle, mit ihrem jeweils eigenen See und ihrer Bedeutung für die Sekte, symbolisieren den Aufstieg aus dem chaotischen Meer, hinauf in ruhigere Gefilde, wohlwissend, dass das Meer letztlich alles zurückfordern wird, was es einst gab. Je weiter man in der Grotte aufsteigt, desto mehr verstummt das wilde Meer draußen und Ruhe beginnt einen zu umgeben. Um den Sennami Sennin herum verstummt letztlich sogar das leise Plätschern der Wasserfälle aus den Mündern der Klippschleifer-Figuren.
Wo für die Klippschleifer in der Grotte viel Platz ist, wird es für Menschen freilich reichlich eng. Gerade deswegen, gewähren Klippschleifer Menschen oder, gemessen an ihnen selbst, größeren Kuchiyose-Wesen nur selten Zutritt zu ihrem Heiligtum. Und wenn, dann nur in geringen Zahlen.

Klippschleifer: Optisch ist der Klippschleifer kaum von seinen Artgenoßen und Vorfahren, den weniger weit entwickelten und darob primitiv zu nennenden Klippschliefern oder auch Klippdachsen, zu unterscheiden. Viele halten den Klippschleifer auf den ersten Blick für eine Art Murmeltier, einen Dachs oder gar einen Wombat. Kaum einer würde ihm eine verwandtschaftliche Nähe zu Elefanten oder Seekühen zutrauen, doch diese existiert tatsächlich. Groß wie ein Kaninchen wird der Klippschleifer meist und kaum jemals älter als zehn Jahre. Intelligent ist er, wenngleich nicht viel mehr als der Mensch, dafür aber genügsamer als jener. Höhlen und tiefe Minen zieht er freier Landschaft ebenso vor, wie er die Gemeinschaft anderer Klippschleifer der Einsamkeit vorzieht.
Klippschleifer haben einen Hang zu ausschweifenden Reden und Prahlerei, was menschliche Forscher mit typischem Brunftverhalten in Verbindung bringen. So wie Menschen eben alles, was sie nicht an tierischem Leben begreifen, zunächst einmal mit Brunftverhalten in Verbindung bringen. Tatsächlich hat es mehr mit Geltungssucht zu tun. Klippschleifer geben wenig auf lange Haltbarkeit von Kunstwerken und Bauten. Das Demonstrieren der Fähigkeit, etwas schaffen zu können, reicht schon aus. Am allermeisten lässt sich dies anhand ihrer Rhetorik erkennen. Lange muss man sich an keine Rede erinnern können. Sie muss nur im Augenblick der Aussprache Wirkung erzielen können, um einem Klippschleifer Ansehen einzubringen. Auch andere Wege um sich selbst auszudrücken, werden anhand dessen gemessen, was sie unmittelbar bewegen können. Prächtige Statuen und Tempel dienen den Klippschleifern nur kurze Zeit. Danach reißen sie alles wieder ein. Das ganze Volk weißt dieses Verhalten auf. Bestand haben nur die Grundfesten. Alles andere ist formbar und muss dies auch bleiben. Familienbande, Freundschaft und Feindschaft, die drei großen F's, sind selten von Dauer. Allein wenn es um ihre Grundfesten geht, das, was sie in ihrem Leben als unveränderliche Basis ansehen, zeigen sie Standfestigkeit. Dies können Lebensräume sein, die sie mit allen Mitteln verteidigen, oder alter Glaube, den sie unbeirrt berfolgen.
Eine jener unerschütterlichen Grundfesten ist für die Klippschleifer ihr Sinnbild des ewigen Konfliktes zwischen Gut und Böse. Atypischer Weise verehren die Klippschleifer den Mond als gutherzige Göttin, als Himmelsstein und Symbol für die Erde, sowie als weise Herrin über Ebbe und Flut. Die Sonne hingegen wird als alles verzehrendes Unheil angesehen, als Feuermonster, welches von der weisen Mondgöttin mit grellem Schein markiert wurde, auf dass es jedem Lebewesen sofort ins Auge springe und nicht als das offensichtliche Böse übersehen wird, dass es doch ist. Ihrem Glauben nach, segnete die Mondgöttin die Klippschleifer mit opponierbaren Daumen und der Fähigkeit Chakra zu schmieden, um gegen den Einfluss des Feuerteufels am Himmel gewappnet zu sein. Glaube hin oder her, die Klippschleifer können ebenso wie Menschen, Fingerzeichen formen und Chakra schmieden. Doton ist unter den Klippschleifern heute am weitesten verbreitet, während Katon als ausgestorben gilt und Suiton nurnoch von den Anhängern der tausend Wellen beherrscht wird.
Nur wenige Shinobi in der Menschheitsgeschichte haben jemals Klippschleifer als Kuchiyose eingesetzt. Sie gelten als unberechenbar, schwer beherrschbar und psychisch labil. Ihr eigener Glaube werde ihnen zu schnell zum Verhängnis, sehen sie doch manchmal in jedem Stein eine göttliche Fügung. In einer alten Shinobi-Weisheit heißt es gar: "Selbst wenn Madara dein Feind ist, mache zum Verbündeten nicht den Klippschleifer!" Sprich: Selbst wenn die Lage aussichtslos erscheint, ein Klippschleifer kann sie noch verschlechtern. Allen legendären Fehlschlägen zum Trotz, soll es doch auch Gelegenheiten gegeben haben, in denen Klippschleifer entscheident zum Sieg beigetragen haben. Ein Beweis dafür, dass immer die Chance besteht, dass diese unscheinbaren Quasselmonster unerwartet phänomenale Ergebnisse er zielen können.

Das legendäre Hairakkusugan: Unter den Klippschleifern als das mächtigste aller Doujutsu bekannt und von den Anhängern dieser Sekte als Gabe der Mondgöttin bezeichnet, als Schutz gegen die Strahlen der alles verbrennenden Sonnengöttin. Biologisch gesehen ist das Hairakkusugan kein Doujutsu sondern schlicht eine Wunderwaffe der Natur. Gegen Sonnenstrahlen. Klippschleifer, wie ihre nahen Verwandten, die weniger intelligenten Klippschliefer, können ihre Iris so weit verengen, dass sie Stunden lang direkt in die Sonne starren können, ohne das es ihnen etwas ausmacht. Bei den Klippschleifern ist diese besondere Fähigkeit aber noch ein Stück besser ausgeprägt, weshalb sie ihre Augen letztlich auch als Geschenk der Mondgöttin ansehen. Das Hairakkusugan der Klippschleifer aktiviert sich von selbst, sollte das Auge plötzlichen starken Lichteinflüssen ausgesetzt sein. Beispielsweise durch Blendbomben der Shinobi. Ihr Hairakkusugan filtert genug Licht, dass sie nicht geblendet werden, lässt aber genug durch, um nahezu normale Sicht im heftigsten Blitzgewitter zu garantieren.
Da Klippschleifer-Augen nicht mit menschlichen Körpern kompatibel sind, man bedenke nur den Größenunterschied, fruchtete bisher kein Versuch, das Hairakkusugan auf menschliche Anwender zu übertragen.


» Akakawa, Weiser des ersten Sees


"Zersplittere, Gletscher!
Weiche, Nebel!
Wellen, erhebt euch!"

Akakawa

Aussehen: Für einen Klippschleifer ist Akakawa recht kompakt. Also vor allem klein und dicklich. Mit einer Größe von knappen dreißig Zentimetern, im aufrechten Gang, gehört er zu den kleinsten ausgewachsenen Klippschleifern. Bei ihm greift aber auch schon optisch die Redewendung; Klein, aber oho! Sein Fell weist eine eigentümliche rötliche Färbung auf, über die nur wenige Klippschleifer verfügen, der er seinen Namen verdankt, und in seinen hellen gelbbräunlichen Augen scheint immer zu ein wildes Feuer zu brennen. Er verfügt über eine Aura des Enthusiasmus, mit welcher er nur allzu schnell andere mit Tatendrang anstecken kann, und seine Simme dröhnt laut und stark durch alle Hallen, die er mit seinen Gebeten und Predigten erfüllen möchte. Die dunkelblaue Toga mit charakteristischem Wellenmuster zeichnet ihn als Mitglied der Sekte der tausend Wellen aus. Eine Perlenkette in Klippschleifer-Größe, getragen um die rechte Pfote, zeigt an, dass es sich bei ihm um einen Weisen, einen hohen Geistlichen der Sekte, handelt. Zudem trägt Akakawa kleine Getas an seinen Füßchen.

Name: Akakawa (Roter Pelz)

Alter: Sieben Jahre

Rang: Innerhalb der Sekte bekleidet Akakawa den Rang des Uiko no Shônin, des Weisen des ersten Sees. Eine hohe Position, im geistlichen Sinne. Er betreut die Novizen der Sekte, all jene, die frisch zur Gemeinschaft stoßen, beschmutzt von alltäglicher Sünde und sonstigem weltlichem Makel. Als Weiser des ersten Sees führt er die Novizen durch die ersten Stufen spiritueller Reinigung und bereitet sie auf ihre Gelübde und Prüfungen vor. Den Gläubigen ist er ein Symbol aller harten Anfänge, die angegangen werden müssen, um wahrhaft weiterzukommen im Leben. Er ist die erste Stufe, die Mauer, an der sich alle Wellen brechen, die für die harte Reise an die Ufer der Vollendung ungeeignet sind. Leider bedeutet das nicht zwangsweise, dass er auch ein unglaublicher Kämpfer ist. Für Shinobi hat er den Wert eines starken Genin, maximal eines schwachen Chuunin. Aber sein Wort hat das Gewicht eines Jounin!

Charakter: Der unbefleckte Fels in einem Meer der Sünde, die erste Welle in der eifrigen Flut, die missionierende Brandung an fernen Gestaden. So beschreiben ihn seine Sektenkameraden gerne und ehrfürchtig. Akakawa selbst befragt man lieber nicht, wie er sich selbst sieht. Oder gar zu irgendwelchen anderen Themen. Eigentlich sollte man Akakawa lieber garnicht ansprechen, denn der weise Klippschleifer hat die unangenehme Angewohnheit, mit ausschweifender Wortgewalt jedwedes Gespräch, und sei es auch noch so klein, bis zur Unendlichkeit zu strecken. Er spricht gerne und ausdauernd, besonders, wenn er es mit jemandem zu tun hat, der ihm rhetorisch das Weihwasser reichen kann. Sein Lieblingsthema ist der Glaube, der seiner Sekte, denn jenem gehören sein Herz und seine Seele. Er ist mit jeder Faser seines Körpers ein Anhänger der Mondgöttin und der Weisheit der tausend Wellen. Da Klippschleifern nur ein relativ kurzes Leben beschieden ist, neigen sie dazu, jenes in vollen Zügen zu genießen und auszureizen. Akakawa geht es da nicht anders. Er vergeudet keine Zeit und gibt bei allen Angelegenheiten hundert Prozent. So treu wie er seinem Glauben ist, so treu ist er auch allen anderen, die ihm wichtig sind. Wer seine Hilfe benötigt, der soll sie auch bekommen. Und wer seine Schäfchen angreift, und Akakawa sieht in allen, die ihn predigen lassen, seine Schäfchen, den wird er mit brausenden Wellen vertreiben. Von Gefühlen wie Hass und Zorn distanziert er sich jedoch bewusst. In solchen Trieben sieht er Makel und Sünde, die es zu reinigen gilt. Er steht über dem Morden und gibt generell allen eine zweite Chance. Wiewohl er Verrat nicht gutheißen kann, ist er doch fähig, zu vergeben. Sein Glaube mag für ihn das höchste Gut sein, doch ist er auch fähig, andere Religionen zu akzeptieren und eine friedliche Koexistenz anzustreben. Man munkelt, er würde sogar mit Jashinisten intellektuellen Austausch betreiben, so sie bereit wären, ihn nicht zu opfern.
Für die Welt der Menschen, genauer gesagt, deren Politik, interessiert sich Akakawa kaum bis garnicht. Das große Ganze vollends zu erfassen, spielt für ihn eine eher untergeordnete Rolle. Menschen im Einzelnen, findet er jedoch unheimlich interessant. Auch ihnen predigt er gerne, wenngleich er meist schon nach kurzer Zeit fortgejagt wird. Ein Mensch hat sich jedoch kürzlich ganz besonders in seinen Fokus gerückt. Kaminoke Tsuzurao, in der er merkwürdigerweise eine Reinkarnation seiner Mondgöttin gefunden zu haben glaubt. Von dieser Idee besessen, bestand er darauf, einen Kuchiyose-Vertrag mit ihr abzuschließen. Jenen nahm sie zwar an, allerdings nur unter der Bedingung, dass er ihr das Suiton beibrachte. Und wie könnte Akakawa schon der Gelegenheit, seiner Göttin etwas beizubringen, widerstehen? Seit jener Vertrag zu Stande kam, sieht sich Akakawa noch mehr als Brücke zwischen der sterblichen und der göttlichen Ebene.

Stärken: Obschon Akakawa keinerlei Shinobi-Ausbildung erfahren hat, ist er doch ein talentierter Anwender von Ninjutsu. Suiton-Ninjutsu, genau genommen. Auch ohne Zugang zu Wasserquellen, kann er seine Fähigkeiten geschickt nutzen, um Wasser in großen Mengen zu erschaffen, da ihm ein recht üppiger Chakravorrat zur Verfügung steht. Jener ist das Produkt jahrelanger spiritueller Übungen und eines stets gut gefüllten Magens. Endlose Meditationen und von beispiellosem Eifer erfülltes Training gewährten ihm zudem eine gute Kontrolle über sein Chakra.

Schwächen: Ein kleiner, friedlicher Wicht wie Akakawa, der über die Macht des Wassers verfügt, sieht wenig Sinn darin, sich durch reine Körperkraft seiner Haut zu erwehren. Wenngleich er für einen Klippschleifer eine recht durchschnittliche Stärke vorweisen kann, ist er doch körperlich machtlos gegenüber so ziemlich allem was größer ist als er. Ein Mensch könnte in seiner Situation wohl noch durch geschickte Kampfkunst eine Auseinandersetzung herumreißen, Akakawa jedoch nicht. Er beherrscht keinerlei Kampfstil und ist damit auch zufrieden. Es überrascht jedoch, dass sich das auch über den geistigen Kampf sagen lässt. Akakawa ist machtlos gegen Genjutsu, da er keine Möglichkeit hat, sie aufzulösen. Gerät er unter ihren Einfluss, ist er sich dessen entweder nicht bewusst, oder er lässt es ruhig geschehen, wissend, dass keine Illusion der Welt ihm seinen Glauben nehmen kann.

Chakrakosten: Mittel



» Jutsus


Spoiler:
 


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BeitragThema: Re: [EA][Chuunin][Kiri-Gakure][Kaminoke Tsuzurao][Klippschleifer]   Mo Jul 03, 2017 10:54 pm

Bereit zur Kontrolle.
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Burēdo Masamune

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BeitragThema: Re: [EA][Chuunin][Kiri-Gakure][Kaminoke Tsuzurao][Klippschleifer]   Di Jul 04, 2017 12:02 am

Zum Ersten, ich mag deinen Schreibstil, gefällt mir sehr gut!

Ich finde auch, dass du das sehr ausführlich gemacht hast und habe jetzt auf Anhieb gar nichts zu meckern, weshalb du von mir für deinen Klippenschleifer auch das hier bekommst.



Viel Spaß noch mit deinem weisen Schleiferchen, MFG Masa ^^
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Hyuuga Kotone
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BeitragThema: Re: [EA][Chuunin][Kiri-Gakure][Kaminoke Tsuzurao][Klippschleifer]   Di Jul 04, 2017 1:10 am

Ich schließe mich meinem Kollegen an.
Gibt nichts zu Bemängeln.

Angenommen #2


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