Tamashii no Utsuri

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 [Akari, Ai, Masao] Besondere Gegebenheiten

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Fudo Akari

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BeitragThema: [Akari, Ai, Masao] Besondere Gegebenheiten   Fr Jul 28, 2017 2:34 pm

Die Suche nach Ayioma dauerte inzwischen weit mehr als Stunden, Tage oder Wochen. Es waren Monate! Wie groß konnte die Welt für exakt eine Person nur sein? In Konohagakure oder gar Hi no Kuni konnte er nicht sein und in jener Region in welcher er geboren war hielt der Missin-Nin sich ebenfalls selten auf, wenn nicht nur aus Geldmangel und Gelegenheit, also Missionen. Natürlich war es möglich das er sich auf einer ausgedehnten Geldbeschaffungs-Mission befand, auch Dorf-Shinobi waren längere Zeit unterwegs, aber gleich Monate? Hinzukam das Akari versuchte seinen Wohnort zu bestimmen, wenn er nicht gerade dazu neigte kriminell zu sein, immerhin musste Ayioma ja wohl ein Ort sein Heim nennen. Ein Räuberversteck oder ein Herrenhaus, ganz egal und wenn er als Prinz in einem Schloss lebte oder in einem Kerker vermoderte es war ihr so langsam alles gleich, Hauptsache sie fände ihn oder zumindest einen Ansatzpunkt wo er sein könnte. Natürlich kannte sie das Leben eines Missin-Nin nicht, vielleicht waren diese tatsächlich immer auf der Flucht und nie irgendwo zuhause, immerhin versteckte sich auch Akari vor der Gerichtsbarkeit ihrer eigenen Heimat, dennoch wäre es doch schön irgendwo anzukommen. Inzwischen hatte sie gefühlt schon ganz Yokuchi nach ihm abgesucht und dabei die längste Zeit in Kuraioji verbracht. Sie hatte Raijarmo um Mithilfe angebettelt, er solle seine Netzwerke nutzen und ihr helfen und obwohl der Kensaku vermutlich immer noch suchte, gab es keine heiße Fährte. Ihr gingen langsam die Möglichkeiten aus und selbst ein Kopfgeld auf ihren Geliebten brachte keine Erkenntnisse, es war nicht so das Akari eines aussetzen könnte, war Ayioma doch so schon gesucht wie ein räudiger Köter und wenn sie sich der Kopfgeldjagd anschließen wollte wurde sie nur ausgelacht, denn es fehlte ihr an Reputation. Hinzu kam, dass Akari auch auf sich selbst acht geben musste, ihre Suche derart gestalten das sie sich nicht selbst ans Messer lieferte, aber dann konnte sie auch nicht offen nach ihm suchen. Vielleicht sollte sie sich einfach bewusst in Lebensgefahr begeben und darauf bauen, dass er auftauchte um sie zu retten?! Anderseits bestand diese Option praktisch immer. Akari war eine junge Frau, die derzeit verzweifelt war und Risiken einging. Sie konnte um die nächste Ecke biegen und dort hoffen Ayioma zu sehen oder erstochen werden, beide Optionen waren je nach  Gemütszustand möglich. Manchmal deprimierte die erfolglose Suche einfach, aber dennoch griff Akari nie zum Alkohol oder wollte aufgeben, selbst wenn am Ende tatsächlich nur Konoha auf sie wartete und kein Ayioma. Wo sollte sie denn noch suchen? In die Kanalisation hinabsteigen und ihr Sensor-Jutsu ausfächern? Und was wenn er nicht von ihr gefunden werden wollte? War dies seine kleine Rache dafür, dass sie ihn wegen Konoha immer wieder sitzen ließ? Ihre Familie war ihr wichtiger, Konoha war ihr wichtiger, sie musste in Konoha bleiben weil sie eine Jinchuuriki war?! Alles Ausreden und Ayioma hatte sie schon lange durchschaut! Wie lange wollte sie noch suchen, ein Jahr, ein halbes Leben lang?
Hinzu kam das Ai ihr wie ein Schatten folgte und zumeist stumm dran teilnahm. Wozu? Wollte Ai ein Buch über ihre Suche veröffentlichen? 'Die Leiden der Fudo Akari?' oder auch 'Ayioma oder nicht Ayioma, dass fragen wir uns alle?'. Zum Glück sprach Akari ihre Gedanken nicht aus, aber vermutlich brauchte sie dies gegenüber Ai auch gar nicht. Sie beide waren beste Freundinnen und doch waren ihre Ziele bei der Ayioma-Suche ganz unterschiedlich und so recht wusste Akari schon fast nicht mehr wieso Ai überhaupt an ihrer Seite blieb und auch recht oft ihre Hilfe anbot. Akari war von ihrer eigenen Sehnsucht so eingenommen, dass sie schon wieder vergessen hatte ob Ai auch etwas von Ayioma wollte. Nun ja. Zumindest konnte Ai kaum in Ayioma verliebt sein, was Akari inzwischen schon als Trost galt.
Eines Abends. Der Himmel leicht bewölkt, saß Akari mal wieder auf einem der Dächer ihrer aktuellen Bleibe und betrachtete den Mond. Nach einer Weile kniff sie leicht die Augen zusammen. “Dort oben ist er auch nicht oder? Man kommt so selten auf die Idee jemanden auf dem Mond zu suche, aber gerade darum wäre es auch ein gutes Versteck.“ Da sie gerade keinen Gesprächspartner bei sich hatte, konnte Akari nur mit Ai, der Ginsekatze oder sich selbst reden und irgendwie war dies auch alles gleich. “Kannst du nicht mit irgendwelchen ANBU oder Oinin reden? Er wird ja nicht nur von Konoha gesucht. Irgendwer muss doch wissen wo er zuletzt war? Oder eben vor ein paar Monaten!“ Ob Ai ihr antwortete? Vermutlich hatte Akari schon öfters die Mitarbeit ihres Schattens verlangt und Anfragen gestellt die unmöglich umzusetzen waren, aber womit sollte sie sich sonst beschäftigen, wenn nicht ihrer Suche?
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Ayase Ayumi

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BeitragThema: Re: [Akari, Ai, Masao] Besondere Gegebenheiten   Mi Aug 02, 2017 11:18 am

Ai hatte der Jüngeren und optisch Älteren so viel Hilfe zukommen lassen wie möglich. Sie wollte ihr helfen ihr Ziel zu erreichen, sie wollte, dass Akari Ayioma fand, doch nicht weil sie die Liebe unterstützte, nun ja, vielleicht ein wenig, aber sie war nun einmal auch ANBU und hatte eine Mission und diese bestand darin jenen Mann aufzuspüren und die Position weiter zu geben. Sie sollte dafür sorgen, dass die Kavallerie anrollte und wusste wo sie hin sollte, sie war quasi die Scout, die ins feindliche Gebiet geschickt wurde um Informationen zu bekommen und wer hatte höhere Wahrscheinlichkeiten ihr Ziel zu erreichen als Akari? Immerhin kannte sie ihren "Liebsten" doch am Besten, sie wusste, wie er tickte und so öffnet sie ein kleines Büchlein, während sie ihre Freundin fixierte. Sie fragte sie nach Hilfe, wie sie ihn vielleicht finden konnten und blätterte darin herum.
Wir suchen Noaru Ayioma, 26 Jahre jung, Besitzer des Jiongu, mit dem er sich Herzen anderer stehlen kann und sich diese zu eigenen machen kann. Dazu trägt er ein großes Schwert auf dem Rücken., begann sie und klappte das Buch wieder zu. Ihre Stimme klang nicht gehetzt, nicht hasserfüllt oder sonst wie, nein, sie hatte keinerlei Eile und auch keinerlei Angst vor diesem Mann, sie hegte auch sonst keine Gefühle ihm gegenüber, auch wenn sie nicht wirklich wollte, dass Akari in seinen Armen lag. Sie wünschte sich, dass Akari in ihren Armen lag, wobei eher ihre bessere Hälfte. Sie seufzte innerlich leicht, sagte jedoch nichts weiter.
Eine Person zu finden, die sich versteckt hält und vagabund zu sein scheint ist über gern besuchte Orte zu finden. Diese können mit schönen Erinnerungen im Zusammenhang stehen, sie können aber auch gerade aus Gefahr dort wieder erwischt zu werden gemieden werden. Darüber hinaus ist es wichtig zu erahnen, was seine Ziele sind. Er hegt einen Groll gegen die Dörfer, er würde sich wohl ohne einen Grund keinem Dorf einfach so nähern, sondern sie meiden, so gut es eben geht. Das bedeutet, er wird sich in der Wildnis aufhalten, oder in kleineren Orten, welche nicht eine militärische Struktur aufweisen. Darüber hinaus ist er in der Lage sich durch eine mögliche Shinobiausbildung der Menge anzupassen., sagte sie nun und blickte dann die Andere an.
hätte er ein Siegel an sich, so könnte ich ihn schnell finden. Jedoch da dies nicht der Fall ist und wir unseren Augen auch eine Pause gönnen brauchen wir jemanden, der vielleicht entsprechende Kontakte hat und jene Kontakte müssen wir nutzen um an Informationen zu kommen. Wichtig ist jedoch, dass wir dabei noch selber in den Spiegel schauen können. Prostitution um an Informationen zu kommen ist nicht sehr lukrativ., sagte sie nun und klang ein wenig eindringlich, jedoch setzte sich dann Ai in Bewegung. Scheinbar hatte sie ein Ziel. Und dieses Ziel hieß Masao, ein Wissenschaftler, welcher ihnen sicher helfen konnte. Sie war schon einmal auf ihn getroffen, hatte mit ihm eine sehr geistreiche Unterredung geführt und nun war es an der Zeit diesen Kontakt zu nutzen. Weshalb sie auch, als sie das Labor von ihm fanden oder einen ort, wo er sich aufhielt anklopfte. Ai kannte so den ein oder anderen Ort, wo er zu finden war, immerhin hielten die ANBU ihre Kontakte gerade in solchen Gebieten sehr gepflegt.
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Kuroreiki Masao
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BeitragThema: Re: [Akari, Ai, Masao] Besondere Gegebenheiten   Mi Aug 02, 2017 3:16 pm

Es war einer dieser Tage, an welchen Masao mit hochgekrempelten Armen und genervtem Blick in sein Büro schlenderte. Die Finger verhakten sich in regelmäßigen Abständen immer wieder ineinander, als ob er dieses Ventil brauchte, um seine vielen Gedanken zu ordnen. Natürlich brauchte er es nicht. Er konnte das auch so. Der ein oder andere dieser Gedanke hatte sich schon länger an diesem Tag verfestigt, der andere würde in den nächsten Momenten neu geboren werden - und der wieder andere verweilte bereits seit einigen Jahren dort. Beispielsweise bezüglich der Möglichkeiten, seinen "Ersatzarm" belastbarer zu machen. Dafür zu sorgen, dass er länger anhielt und nicht innerhalb der nächsten zwei Stunden zerplätscherte. Da war vieles in Masaos Kopf - unter anderem auch einmal das, wie er sich vielleicht doch zumindest zeitweise giftempfindlich machen könnte. Die Gegenwirkung in seinem Körper umleiten und gar ganz deaktivieren. Vielleicht ein Gift zu kreieren, welches eben das komplett schaffte und somit praktisch das gefährlichste Gift darstellte, was man sich denken konnte. Ja, der große "Meister" verfolgte viele dieser Gedanken gleichzeitig und keiner würde wohl zu kurz kommen. Doch gerade hierin lag auch der Grund für seinen genervten Blick: Er konnte absolut nichts gebrauchen, was ihn von dergleichen Gedankengängen abhielt. Nämlich laute Assistenten. Dumme Assistenten. Minderbemittelte und unfähige Assistenten. (Tote Assistenten - nein, so schlimm war es eigentlich nicht). Fehlende Forschungsergebnisse. Verschlampte Forschungsergebnisse. Unvollständige oder schlecht geführte Forschungsergebnisse, beziehungsweise Laborbücher. Nein, so etwas konnte er nicht abhaben und da sein lieber Assistent gerade wieder eines dieser Bücher mit frischer Tinte bekleckert hatte und in diesen Momenten panisch versuchte, zu retten... Masao legte mit einem lauten Knacken den Kopf schief und befand, dass er mal wieder nur von Idioten umgeben war.
Vielleicht hätte er sich ein paar bessere Assistenten suchen sollen. Vermutlich würde er das sogar tun, bald eine Stellenanzeige veröffentlichen oder sich bei diversen Kontakten "erkundigen" - was so viel hieß, wie verlangen. Masao war kein Mensch, der andere um etwas bat oder dergleichen. Nein, das war nicht sein Stil und eben diesen würde er in den kommenden Zeiten sowieso nicht aufgeben. Hatte er noch nie. Würde er auch nie. Er war sowieso allwissend in dieser Hinsicht - warum sich also ändern (Arroganz beiseite). Sich mit dem künstlichen Handrücken über die Stirn fahrend, setzte der Forscher sich hinter seinen Stuhl, der bei den Assistenten als "Petra" bekannt war. Auf dem Tisch direkt vor ihm sammelten sich etliche Berichte von seinen Assistenten, die diese mit wirklich betonter Mühe angefertigt hatten. Allesamt in schöner Schrift und gut lesbar. Detailliert. So, wie er es eigentlich gerne hatte. Das einzige, was dem Außenstehenden nun fraglich vorkommen dürfte, wären die vielen Markierungen in anderer Tinte, die diese schönen Dokumente zusätzlich mit einer krakeligen Schrift verstümmelten. Masaos Schrift, machte er sich doch zu jedem Bericht entsprechende Notizen. Es war nicht so, dass sein Gedächtnis langsam nachließ oder dergleichen, doch er schrieb sich immer kleine Einzelheiten auf, um einen länger ruhenden Gedankengang wieder frisch ins Gedächtnis zu rufen oder neu aufzugreifen. Dazu zählten nicht nur Beobachtungen, die von besonderer Bedeutung waren, sondern auch eigene Hinweise. Neue Versuche. Schlussfolgerungen. Alles mögliche. Obgleich er eigentlich ohnehin nur das hinschrieb, von dem andere nicht wirklich auf seine Vorhaben oder künftigen Experimente schließen könnten. Aber gut, was war da noch? Ja, ein paar Anfragen hinsichtlich Informationen. Seine Kontakte, die regelmäßig verkehrten - und die er ohnehin alle als absolut dämlich abstempelte, wenn sie nicht selbst so schlau waren, sich eigene Kontakte zu suchen...
Wobei eben eine Person das scheinbar getan hatte, denn im nächsten Moment klopfte es an der Tür. Masao rollte die goldgelben Augen und sah von dem augenscheinlichen Durcheinander vor sich auf. Natürlich führte die Tür direkt in sein Büro - alles andere wäre Platzverschwendung und Masao verabscheute Platzverschwendung. Genausosehr verabscheute er es allerdings, in seinen Arbeiten gestört zu werden. Ein Glück für die nahende Person, dass er noch nicht komplett neu angefangen hatte. »Insofern es sich um nichts handelt, was meine Neugierde anstößt, so verpflichte dich direkt zu einer 180°C Drehung nach außen und belästige mich nicht weiter, Besucher-San Grimmig blickte er drein, der Forscher mit seiner außergewöhnlichen Maske, die in kleinen Kindern Entsetzen und in Erwachsenen zumindest eine gewisse Abneigung hervorrief.
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Fudo Akari

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BeitragThema: Re: [Akari, Ai, Masao] Besondere Gegebenheiten   So Aug 06, 2017 11:14 am

Akari unterdrückte das Verlangen sich mit der flachen Hand vor den Kopf zu schlagen. Was zückte Ai da für ein Heft, das internationale Verzeichnis der Kopfgeldjäger in der ANBU-Ausgabe? Offenbar. Denn das was sie daraus vorlas klang verdächtig nach einem Steckbrief oder ihren persönlichen Notizen, so sicher konnte man sich da bei Ai nie sein. Es wäre allerdings auch wieder typisch, wenn gerade Ai ihr helfen würde Ayioma zu finden. Akari neigte immer dazu erst den komplizierten Weg zu gehen, immer. Irgendwann würde sie auf dem Sterbebett liegen und feststellen, dass sie im Säuglingsalter einen anderen Weg hätte einschlagen können. Ihr Leben und Handeln kam ihr in solchen Momenten immer sehr lächerlich vor, gerade weil es offenbar immer etwas Vorlauf brauchte um das Wesentliche zu erkennen. Jahre. Es hatte Jahre gedauert um zu erkennen, dass sie mit Ayioma zusammen sein wollte und jetzt war es vielleicht schon zu spät. Es waren auch Jahre vergangen bis sie Ai fand, eine echte Freundin und ihre Familie. So gesehen war ihr ganzes bisheriges Leben ohne Shukaku verlaufen und vielleicht hatte sie in Wirklichkeit nur darauf hingearbeitet? Es war immer etwas frustrierend und Akari fühlte in letzter Zeit eine Menge Frust. Musste sie Ayioma jetzt drei Jahre lang suchen um eine Art kosmischen Ausgleich zu schaffen? Naja. Immerhin war sie in ihrer Suche nicht ganz allein. Auch Ai suchte Ayioma, wenn auch aus völlig anderen Motiven, die Akari schon lange wieder vergessen hatte, da ihre eigenen für sie selbst viel wichtiger waren. Ohnehin kostete es Akari immer mehr Energie sich auf die eigentliche Suche zu konzentrieren, aber Erfolglosigkeit war schon immer zermürbend gewesen. Ai wollte ihr helfen und verpasste ihr dennoch eine mentale Pfadpfanne. Ohne Grund hätte sich Ayioma nie Konoha genähert? Wegen Akari war er so oft dort gewesen und hatte seinen Groll heruntergeschluckt und seine Wut im Zaum gehalten? Das diese schwer war wusste Akari immerhin seitdem sie Jinchuuriki war recht gut. Noch ein Grund Ayioma zu finden und ihm zu sagen, dass er seinen Frieden haben durfte, Akari würde bei ihm bleiben für immer und er musste nie mehr wegen ihr nach Konoha. “Bekannte Orte? Wir haben uns bisher nie zweimal an einem Ort gesehen, außer Konoha natürlich.“ Nach den Worten von Ai schien es tatsächlich unwahrscheinlich Ayioma zu finden, wenn dieser vielleicht nicht gefunden werden wollte und woher sollte dieser auch wissen das Akari nach ihm suchte? Natürlich war es inzwischen ein offenes Geheimnis wonach Akari suchte, aber der schmale Grad nicht selbst entlarvt zu werden und die zweifelhafte Erfolgsaussicht waren einfach hinderlich. Immerhin konnte sie nicht riskieren selbst in Gefangenschaft zu geraten, dann würde sie ihn doch nie mehr wiedersehen oder noch schlimmer, sterben, bevor sie ihn fände. Kurz darauf war Akari auch schon wieder Stolz auf ihren Freund, weil er nicht so einfach aufzutreiben war wie Akari selbst, er besaß kein Siegel das Ai einfach auf ihrer Karte orten konnte. Möglicherweise wollte Ayioma ja auch nichts mehr mit Akari zu tun haben, eben weil sie so einfach zu finden und zu durchschauen war? Was wenn sie ihn verärgert hatte, zu oft abgewiesen? Die Aussage das sie sich wegen ihrer Suche nicht erniedrigen sollten kommentierte Akari jedoch nur mit einem genervten Augenrollen, Ai konnte ihretwegen ruhig noch Selbstachtung haben, aber Akari wollte voll und ganz Ayioma gehören und würde dafür alles nutzen, so entschlossen war sie.
Jetzt allerdings galt es brav Ai zu folgen. Zu einem Versteck?! Wer auch immer sich hinter der Tür befand, sie wünschte es wäre Ayioma. Es wäre einfach genial, wenn Ai die gesamte Zeit wüsste wo ihr geliebter sich aufhielte, sie wäre Ai vielleicht auch gar nicht so böse für das Zurückhalten dieser Information sondern einfach nur froh darüber ihren Geliebten zu sehen. Allerdings war die Stimme die ihrem Klopfen antwortete die eines Unbekannten und offenbar auch noch jemand der sie gar nicht sehen wollte? Akari versuchte es dennoch. “Wir stören nur, wenn Sie jemanden kennen der Herzen sammelt.“ Rief Akari durch die geschlossene Tür zurück und hoffte das diese Aussage nicht komplett falsch verstanden werden konnte, immerhin sammelte wohl kaum ein Mensch tatsächlich Herzen und wenn dies das Versteck von Ayioma wäre, so hoffte sie das er sich einfach nur zeigte. Natürlich war die Hoffnung komplett irrational und es gab keinen Grund für Ai sie direkte zum Versteck ihres Geliebten zu führen, was allerdings nicht hieß das es nicht rein zufällig stimmen könnte.
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