Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 {Dorf} Toya

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Natsu Kazumi
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BeitragThema: {Dorf} Toya   Sa Sep 22, 2012 2:32 pm

das Eingangsposting lautete :



Toya ist ein relativ großes Dorf in Mizu no kuni. In dem Dorf passiert eigentlich nie etwas. Es ist dort immer nur sehr friedlich. In dem Dorf selbst gibt es eine Menge zu sehen. Ein Badehaus, eine Taverne, mehrere kleine Restaurants und noch vieles mehr...
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Nov 15, 2013 1:05 pm

Das Dorf Toya, groß genug um als eine Stadt betitelt zu werden, dort rasteten die Kirigakure Shinobi eine Nacht um neue Kraft zu tanken und vor allem um an Informationen zu kommen die ihnen helfen würden. Doch auch am nächsten Tag fanden sie nach stundenlangem suchen nichts das ihnen weiterhelfen konnte. Langsam wurde Kuro nervös und die Anspannung schien ihm ins Gesicht geschrieben zu sein. Sein Atem wurde immer schwerer und seine Stimmung deutlich gereizter, zu gut das Yuka das Reden übernahm als sie einen alten Mann in einer Ramenbude befragten. Und tatsächlich hatte er einen heißen Hinweis auf den verbleib von Chiyoko, nun mussten die Drei nur noch hoffen das es nicht nur ein perverser war, der Zeit mit einer
Dame verbringen wollte, aber wozu dann eine ganze Taverne mieten? Der Mann hatte recht, das Szenario war doch schon ziemlich Suspekt, auch die Tatsache das er scheinbar viel Geld bezahlt hatte um sie zu Mieten.
Die Truppe folgte dem beschriebenen Weg durch die volle Hauptstraße, das die Menschenmenge kein Platz für die Shinobi machten, machte das ganze nicht leichter. Doch folgte er der dominanten Iryo-Nin auf den Fuß und machte sich seinen Weg frei, wobei er viele Leute um rempelte ohne irgendwelche Reaktionen auf deren Beschwerden zu zeigen.
Sie gingen die lange Straße entlang und folgten genauestens der Beschreibung des alten Mannes und erreichten ein recht großes Gebäude, ein seufzen entglitt den Teshima während Yuka Vorbereitungen traf und Kibaku verteilte. Sie verwandelte sich in Haruka, für Kuro machte es in Moment noch keinen Sinn aber die professionelle Jounin wusste sicher was sie tat. Dann sollte die Tür eingetreten werden, erst deutete Ren an das Kuro es übernehmen sollte, tat es dann aber selbst mit etwas Anlauf und zack, war der Weg frei. Kuro's Hände glitten unter seinen Mantel, und zog seine beiden Klingen raus die mehr oder weniger berühmten Sôsei no Ryu. Zumindest waren sie ein Markenzeichen des Teshima, er ließ noch kein Raitonchakra in sie hinein fließen noch war es ungewiss ob es direkt zu einem Kampf kommen würde, er musste seine Reserven sparen.
Kuro folgte Ren direkt in das Gebäude in dem die beiden 2 Gestalten sah, da der Schwertshinobi das reden übernahm schaute sich Kuro schnell etwas um. Die Örtlichen Gegebenheiten waren wichtig falls es zu einem Kampf kommen würde. Die Konzentration des Oinin stiegen enorm und schossen über seinen Zenit hinaus. Das Adrenalin pumpte sich durch seinen Körper und schärften seine Sinne bis zum Maximum. Die beiden Klingen fest in der Hand war er bereit direkt initiative zu ergreifen, doch wollte er keine voreiligen Entschlüsse ziehen. “Nun denn..“ waren seine einzigen Worte als er darauf wartete das es los ging, immer noch den Blick durch den Raum schweifend um möglichst schnell Taktische Vorteile zu finden.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Nov 15, 2013 3:33 pm

Der Missingnin hatte sein Geld der Auftrag was fast abgeschlossen. Er musste sie nun nur noch irgendwo im Wald ablegen. Shogan welcher sich bereits für dei Reise vorbereitet hatte und in Gestalt eines Mannes vor ihm stand, sagte was sich beide dachten: "Eigentlich ist es verschwendung, sie hat einen gewissen Charme." der ehemalige Jounin nickte und fügte am: "Ja sie hat den nötigen Biss, aber Auftrag ist Auftrag und du weißt das ich sie nicht gehen lassen kann, selbst wenn ich es wollte.". Während sie sich also daran machen wollten, die Frau aus dem Keller zu holen, war es Shogan der sagte: "War da Rauch?" das es von einem Henge no Jutsu kam war nicht zu sehen auch nicht woher es kam und die Menge war nun auch nicht so furchterregend. Das aussen bereits ein Team wartete die Frau zu befreien hätte Yashamaru ein Lachen ins Gesicht getrieben. Die Brotkrumen, jemand hatte sie aufgelesen, welch freude. Kurz darauf passierte es auch schon, es knallte und die Tür flog auf und der Missingnin welcher zum glück ausreichend weit von der Tür entfehrnt stand fasste in Worte was wohl jedem der einmal Jounin war, auffallwn würde: "Respekt, ein markiger Spruch die Hand bereits an der Waffe und dann noch durch die Tür zu platzen." ein hämisches klatschen konnte er sich nicht verkneifen. Er drehte sich zu Tür zählte drei Leute und musste sich dann doch fragen, was er auch laut aussprach: "Ihr seit entweder gar keine Shinobi, was schade wäre, denn dann ist das ganze hier schnel vorbei, oder aber extrem dumm... Durch die Tür... ernsthaft? Kibaku Fuda, schon mal gehört?" er schüttelte den Kopf, was für Saftnasen haben sie den geschickt um die Frau zu retten. Wenn er so in sich kehrte, musste man ja fast davon ausgehen, das sie gar nicht wollten das sie es überlebt. Mal ernsthaft, wenn sie was vorbereitet hatten, dann würde es ausserhalb sein. Das Gebäude sprengen, wohl kaum sie war im Keller und würde eien Sprengung des Gebäudes nicht überstehen. Selbiges im übrigen würde Yashamaru schon noch zum Ausdruck bringen. Auch Shogan kam das ganze irgendwie zu deletant vor, das konnte doch nur ein Scherz oder aber ein geniales Ablenkungsmanöver sein. Also würde sich Yashamaru dme bedienen was er aktuell am liebsten tat, er spielte etwas. Er erhob sich also, mehr doer weniger den er lehnte am Bartresen und hob die Hand so als wollte er ein Friedensangebot machen: "Also meine lieben, kommt herein macht die Tür zu und lasst uns reden." dann tippte er mit den Fuss auf den Boden, deutet damit an das unter ihnen etwas war und sagte: "Da unten ist jemand, den ihr vielleicht sucht... doch ich bin kein Idiot... wie gesagt Kibaku Fuda. Seit ihr nicht brav Kabum, dann gehe wir alle hoch und sie mit uns. Ich mache dabei nen guten Schnitt." ein Bluss da waren keine Kibaku Fuda, doch er unterstrich diese Drohung indem er ein Glöckchen fallen lies. Es klimperte als es zu Boden ging und zwischen sie rollte. Er deutet darauf und bestärkte seine Drohung: "Ein Glöckchen, mit explosivem Kern nur für den Fall das ihr mir das mit den Kibaku Fuda nicht glauben solltet. Also meine Lieben, lasst uns reden, wer seit ihr und du da hinten..." er deutet auf die Person im Hintergrund welche im Henge no Jutsu verwandelt war und fuhr fort: "...ich möchte dich sehen können, kommt rein und macht die Tür zu, dann reden wir." das ganze konnte gut ausgehen oder sie alle würden hier sterben. Auch wenn Yashamaru letzteres nicht so gern hätte. Doch er hatte bei der Nummer weniger zu verlieren als die Eindringlinge... hoffte er zumindest. Verrückte gabs ja genug. Wie es wohl seinem Schätzchen im Keller ging, ob sie mitbekam was hier geschah, ob er sie vielleicht sogar herauf holen würde. Das wäre doch ein Spaß, sie blutend, nackt und vollkommen gedemütigt zu den Füssen ihrer Retter zu werfen.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Nov 15, 2013 4:40 pm

Fast schon szenerisch wehte ein wenig Wind durch die Tür und trieb den Dreck von Schuhen und Gästen von außen über die Schwelle in den Innenraum. Die Schatten der eintretenden Personen wurden hinein geworfen, da die Sonne die Vorderseite des Gebäudes beschien. So waren Yuka, Kuro und Ren von vorne auch eher beschattet zu erkennen, aber aus ihrem Winkel war es umso günstiger, da die Sonne dann wenigstens ein paar Strahlen übrig hatte, die die Taverne von innen erkennbar werden ließen. Keine verriegelten Fensterläden oder abgeschirmten Wände. Man sah hier hochgestellte Hocker, Essecken, eine Bar mit einem zweigeeckten Tresen, Teppiche, reichlich kitschige Landsdeko und alte Leuchter. Es hätte wirklich den Flair eines hübschen Gasthauses auf dem Lande haben können, wenn es erstens nicht in Toya gestanden hätte und zweitens nun nicht von der gesetzlichen Unschuld entweiht worden wäre. Yuka versuchte ebenso wie Kuro hinter den beiden Shinobi die Lage zu peilen - sie alles einzuverleiben und eine Möglichkeit herauszufinden, kein Chakra aufwenden zu müssen und möglicht schnell ihre künftige Patientin erreichen zu können. Wo sie war, erübrigte der anwesende Schwarzhaarige dem Suchtrupp letztlich, da er genügend Hinweise fallen ließ, die auf den Keller hindeuteten. Oder wenigstens unterirdische Lagerräume. Was auch immer da wäre, die Wahrscheinlich war fast 100-prozentig, dass sich dort die gesuchte Person befand. Die, die Kuro als Cousin verfolgte, und die, die Ren als ein Freund retten wollte. Und Yuka? Sie war einfach als kühler Posten dabei und als Iryônin, da Haruka nicht konnte - obgleich sie gerade in Gestalt jener über die Türschwelle getreten war. Weißblondes langes Haar, fast weiße Augen, frauliche Formen und eine gute Durchschnittsgröße. Eben der Grund, warum Chiyoko unter anderem gestanden hatte, dass sie ihre Schwestern beneide. Ohne große Worte drehte Yuka sich als letzte um, um kein Risiko einzugehen, ließ die Tür langsam ins Schloss fallen und sah in honigwarmen Licht, das beinahe eine glatte Ironie zur Kälte im Raum war, zu Yashamaru, hindurch zwischen Ren und Kuro, nachdem sie herangetreten war. "Du scheinst ja immerhin nicht nur einen Sinn für Scheußlichkeiten zu haben", erwiderte Yuka verbissen und zog skeptisch eine Augenbraue in die Hände, wobei sie die Arme verschränkte. Geübt sprach sie so, dass man ihr Notjutsu nicht erkennen würde ehe es hervorbrach. "Wir sind jedenfalls nicht hier, um unsere Zeit mit dir zu verschwenden. Die gesuchte Person ist das Ziel." Berechnend und simpel. Das, was die Teamleitung nun bewusst betont hatte, war nicht nur an Yashamaru gerichtet. Auch Ren und Kuro sollten daran denken, dass das hier eine Rettungsmission war und keine Bekämpfung eines Nuke oder sonstiger Ninja. Sie mussten die Rettung sichern, nicht voreilig handeln oder sich aufritzen lassen. Mit leicht geneigtem Kopf fragte Yuka anschließend: "Was sollte es zu bereden geben? Nenn mir einen Grund dir zuzuhören, und warum ich dich nicht einfach verbrennen oder mit einem Felsen erschlagen sollte. Wie gesagt, du spielst für uns keine Rolle, du bist mit deinem Kumpel dort drüben nur im Weg." Yuka konnte an Jutsus eigentlich alles herbei zaubern, was sie wollte, selbst wenn es mitunter pure Flunkertechnik war. Würde der werte Herr es drauf anlegen, könnte sie Rinnegan-mäßig alle fünf Elemente heraufbeschwören, aber sie drohte erst und ließ lieber die Jungs den Kampf regeln, um Chakra für Chiyokos Gesundheit zu sparen. Die Treppe hatte die Katsuhika mittlerweile hinter einer abtrennenden Wand ausgemacht, nahe der Bar. Dort müsste sie nur hin gelangen, aber sicherlich waren diese acht oder neun Meter nicht einfach so zu überwinden.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Nov 15, 2013 9:38 pm

War es das Schweigen der Lämmer, oder kam es ihm nur wie ein solches vor, nachdem er in den Raum getreten war und diese beiden Gestalten vor sich erblickte, welche sich als Männer entpuppten. Schon alleine ihre Ausstrahlung sagte ihm, dass sie hier einfach richtig sein mussten - und führte auch dazu, dass er Yukas Abneigung zumindest teilweise verstehen konnte. Denn auf diese beiden Exemplare schien sie mehr als nur einfach zuzutreffen. Da konnte dieser Kerl ihm noch so viele indirekte Komplimente machen und ihnen freundschaftlich zuwinken - es war ihm so etwas von scheißegal. Ja, Ren war sauer. Ren war wütend und Ren wollte ihm am liebsten die Visage polieren - vor allem, als er ihnen noch drohte. Und begann von Chiyoko zu sprechen. Letzteres tat er nach einer längeren Pause, in welcher sich der Schwertshinobi kurzzeitig weiter in der Taverne umsah. Eigentlich sah es doch recht ordentlich aus - zumindest, war er schlimmeres gewohnt - , doch was dieser Kerl vor ihm sagte, passte ihm ganz und gar nicht. Dass "dort unten" jemand wäre, den sie vielleicht suchten. Und wie sie das taten. Ob Kuro neben ihm gerade auch an das Blut im Wald dachte und dann diese verhöhnende Visage des Mistkerls hier vor sich hatte, als welchen Ren sein Gegenüber zweifelsohne bereits deklariert hatte? Er wusste es nicht, doch spannte sich sein ganzer Körper an, sodass man denken konnte, er würde ungeachtet des Glöckchens und der Drohungen einfach auf den Dunkelhaarigen zumarschieren und ihn über die Theke ziehen hinein in sein Verderben, an welchem Sakanade einen nicht zu unterschätzenden Anteil haben würde. Doch er tat es nicht. Er blieb ruhig. Ein Glöckchen? Sprengsatz? Kibakufuda ums ganze Haus? Deshalb die ganze Mietung? Als Versicherung? Und wenn es ein Bluff war? Wollte er das Risiko eingehen? Seine Mimik verhärtete sich zunehmend, als Yuka mittlerweile begonnen hatte zu sprechen - als ob Sprechen helfen würde! Chiyoko war mit höchster Wahrscheinlichkeit dort unten! Er hätte Ibaku beschwören sollen. Mit Sicherheit hätte der Lemur als Sprengmeister im Nu herausgefunden, ob dieser Kerl vor ihnen die Wahrheit sagte. Hätte das Haus auf Spuren untersuchen können... Wenn er einen Moment der Beschwörung hätte. Wenn er in einen geschützten Bereich kommen könnte. Aber gut, er musste ruhig bleiben. Es gab immer eine Lösung. Irgendwie jedenfalls. Es würde nicht so enden wie bei seinem Onkel. Natürlich könnte er selbst tätig werden, doch Yuka versuchte eine Verbindung aufzubauen, welche vielleicht nicht gestört werden sollte. Weil es unklug wäre. Und dennoch hatte er das Bedürfnis sofort zur Tat zu schreiten. Sie hatte ihnen bedeutet ruhig zu bleiben. Was ihm schwer fiel. Sehr schwer. Weil sie dem Ziel so nahe waren. "Was hast du mit ihr gemacht?" Es war ein Raunen. Kein ruhiges oder genervtes, sondern vielmehr ein Bedrohliches. Als ob man einen Wolf in die Ecke gedrängt hätte. Ren spielte damit, diesen Kerl in ein Genjutsu zu wickeln, seine Sicht verschwimmen zu lassen oder dergleichen, sodass Kuro gegebenfalls zu ihm aufschließen konnte. Ihn an jeder möglichen Aktivierung hindern könnte. Es sei denn Yuka hatte einen anderen Plan. Aber selbst dann mussten sie handeln. Bringen würde es mit Sicherheit nichts, wenn sie einfach nur dastanden und Chiyoko hier irgendwo herumlag und abscheuliche Schmerzen hatte. Allein bei dem Gedanken, wollte er seinem Gegenüber zeigen, was Schmerzen waren.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Nov 15, 2013 10:37 pm

Es waren zwei Kerle die mitten im Raum standen, er spürte die anspannung die von den drei Kiri-Ninjas ausging und schien sich darüber zu amüsieren. Kuro legte seine beiden Klingen wieder an seinen Gürtel unter seinem Mantel und zückte im selben Moment unbeachtet eine Blendgranate aus seiner Tasche am Gürtel, hielt sie Fest in der Hand noch immer unter dem Mantel versteckt.
– Dieser Bastard fühlt sich uns überlegen, denkt er hätte uns in der Hand. Nichts ahnend über unsere Fähigkeiten, nun dieser Rambo Auftritt hatte zumindest etwas positives, er scheint uns für dumm zu halten, Kuro. - meldete sich der Symbiont in Kuro's inneren und Kuro selbst blieb ruhig nach außen hin. ~ Nun bevor wir gewaltätig werden müssen wir erst einmal sicherstellen ob es Chiyoko ist die er gefangen hält und nicht irgendjemand anderen. Ich hoffe mein Ablenkungsmanöver funktioniert.~ antwortete er seinen Symbionten und schaute seine beiden Kameraden an während Yuka und der Freak sich unterhielten. Auch Ren war die Anspannung anzusehen, Kuro konnte verstehen wie er sich fühlte. Wäre Yin dort unten, wäre er wahrscheinlich komplett aus der Haut gefahren.
Nicht so ruhig geblieben, hätte ihn wohl möglich wie ein Berserker seine Klinge in den Bauch gerammt. Nun früher war Kuro anders, hitzköpfiger, verliebt.
Leise flüsterte er zu seinen Teamkameraden hoffentlich leise genug das der Mann gegenüber ihn nicht hören konnte. “Schließt eure Augen sobald ich mich bewege..“
Innerlich war Kuro sehr nervös, es könnte ziemlich in die Hose gehen was er nun vor hatte, aber wenn er Glück hatte, hätte Yuka eventuell genug Zeit Chiyoko zu suchen.
Mit einen mal riss Kuro seine Hand nach oben in der er die Blendgranate hielt, zündete sie und warf sie vor die Füße des Typen. Auffällig genug das er hinschauen musste was dort flog, er hoffte das es funktionierte.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Nov 15, 2013 11:45 pm

Sie schienen zu begreifen, wer hier am Drücker saß. Der Missingnin spielte dieses Spiel nicht zum ersten mal und er wusste, das es seinem Auftraggeber am Ende egal sein würde woran das Weib im Keller gestorben war. Als er sich gerade drehte und den Shinobis so zuhörte, war doch tatsächlich einer der Shinobi blöde genug um eine Granate zu werfen. Das Licht war hell, der überraschungseffekt auf seiner Seite, nur am Ende war doch eines ganz klar. Yashamaru war niemand der lehre Drohungen aussprach, er stand direkt am Tresen und es war für ihn sowie Shogan ein leichtes darüber zu springen auch ohne zu sehen was geschah. Die Hand vors Gesicht zu nehmen, ein Wort folgen zu lassen und damit die Glocke zu sprengen war seine leichteste Übung: "KATSU !" entronn es seinen Lippen dann knallte es. Was auch immer das Superteam aus Kirigakure macht, sonderlich viel Deckung bot der Rest des Raumes nicht. Mal abgesehen davon das der Boden einbrechen würde und womöglich alle drei mit sich zog, hinunter zu ihrer Freundin. Er hatte seine Augen noch geschlossen, die Bar war nicht die Perfekte Deckung, war jetzt nicht mehr als kaputtes Holz. Splitter in seinem Arm sowie Blut zeugten davon das dieser Penner aus Kirigakure sterben würde. Nicht nur das, er öffnete seine Augen langsam, sah noch nicht so klar wie zuvor, Shogan jedoch nickte ihm zu und formte die Fingerzeichen fürs Kuchyiose no Jutsu. Ein Rauchen zeugte von einer Technik, jedoch sahen die Kontrahenten nicht was da beschworen wurde. Diese verdammten Idioten, was hatten sie an "ICH SPRENGE DEN LADEN" nicht verstanden? Wurde diesen Vögeln den gar nichts beigebracht. Die Frau versuchte wenigstens klug zu sein aber dieser Vogel mit der Granate, hatte er sie noch alle. Yashamaru war stink sauer und das endete für seine Kontrahenten meistens Tödlich. Wenn ihn diese Granate nur nicht so überrascht hätte. Hier hinter den überbleibseln der Bar, war er ein leichtes Ziel, dafür war es nun vermutlich etwas erhöht, er atte ncihts ehen können wie die Taverne nu aussah. War der Boden eingebrochen? Wo waren die Shinobi? Das war doch scheisse alles und das nur wegen dieser Schlampe im Keller... er hätte sie einfach gleich töten sollen...
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Sa Nov 16, 2013 10:51 am

Ren hatte sich beherrschen können, hatte lediglich sein Schwert fest im Griff und stellte eine erbitterte Frage. Aber als jedoch Kuro ihnen etwas zumurmelte, zog sie die Augenbrauen zusammen und sah über die Schulter. Ihr war klar, was er tun wollte, aber war er ernsthaft so voreilig? Berechnete er denn absolut nicht, um was es hier ging und was noch alles möglich war? Wäre es möglich gewesen, hätte Yuka sich nun gefacepalmed, aber sie musste anders reagieren, da Kuro Yashamaru nicht einmal Zeit zum antworten ließ. Eine Bewegung, die Granate landete auf dem Boden, Yuka schloss verbissen die Augen und drehte sich weg. Sie stand zwar hinter den Männern, aber unbedingt besser machte es das nicht, weil sie so alles über Bord schmeißen konnte, was sie sich soeben überlegt hatte. Und ihre Devise wurde so bedroht: Sie durfte kein Chakra verschwenden. Sie würde um keinen Preis der Welt mit mehr als C-Rang Jutsus agieren, um sich hier einzumischen, da sie verpflichtet war noch als Iryônin tätig zu werden je nachdem wie groß die Misere war. Sie half Ren nur im Notfall mit einer Illusion, wie sie es gesagt hatte, aber wenn Kuro noch mehr Schritte unternahm, die sie alle bedrohten und beeinflussten, sähe Yuka sich gezwungen ihn früher oder später einfach zu betäuben. Voreilige Handlungen standen im Weg, das hatte sie gerade erst gesagt - und schon kam es zur Explosion einer Blendgranate. Nun war es ihr im Herzen auch glorreich egal, wie Kuro oder Ren sich verteidigen würden. Ersterer überzeugte die Feministin so nur noch mehr von der Dickköpfigkeit und Beschränktheit von Männern, letzterer sollte nun genug Vernunft haben nicht zu sterben. Für die Blonde kam es jetzt nur darauf an, dass sie zu ihrer Patientin kam. Sie hoffte, dass ihr Gegner eine Genjutus-Pfeiffe war - wie so viele, die oft das Maul mit Waffen und Ninjutsu aufrissen, aber das Wort Illusion noch nicht einmal je ausgesprochen hatten. Mit fast geschlossenen Augen drehte Yuka sich um, schob Kuro wütend zur Seite und formte Fingerzeichen, um ihre Präsenz nicht auszulöschen. Es kostete nur wenig Chakra, aber es musste reichen. Es standen um die 38-Jährige plötzlich drei Duplikate herum, die allesamt aussahen wie Haruka Teshima. Eine nahe beim Tresen bei Yashamaru, eine hinter Kuro und Ren und eine mitten im Raum auf dem aufgeplatzten Boden. Er war nicht so sehr aufgerissen, dass dort ein riesiges Loch prangte, jedoch waren zahlreiche Balken aufgesprungen, hatten sich verbogen und waren durchgebrochen. Nur an unersichtlichen Stellen waren kleine Löcher. Die tragenden Wände im unteren Bereich schienen nicht so instabil zu sein. Yuka selbst rannte anschließend vorwärts zur Treppe des Kellers. Um zu verhindern, dass man ihr folgte - egal wer -, zog sie im Laufen eine Schriftrolle hervor, schloss ein Fingerzeichen zur Öffnung und hielt daraufhin zwei kleine Kugeln in der Hand, die wie Hyorogan aussahen. Die Rolle verschwand wieder an ihrer Seite, sie stöckelte zwei Stufen auf einmal hinab und warf die Kugeln anschließend auf die erste Treppenstufe im oberen Stockwerk. Diese explodierten dort und setzten ein unsichtbares Gas frei. Man hörte lediglich einen kleinen Knall und ein Zischen, aber es schien ansonsten nichts zu passieren. Bewusst hatte die Anwenderin die am wenigsten komprimierten Kugeln genommen, sodass das Lindan sich nur sehr träge verteilte, aber die Treppe sofort vereinnahmte und blockierte. Wenn ihr Gegner glaubte, dort entlang gehen zu müssen, rannte er in eine toxische Wolke. Ihr war das egal, solange sie nun im Keller bei ihrer Patientin war. Die Männer sollten oben ihren Konflikt klären. Yuka selbst schien ja selbst immer noch oben zu sein, gemeinsam mit zwei Kage Bunshin, aber diese waren nur Täuschung. Tun würden sie aber ihr Übriges. Anschließend riss sie aber entsetzt die Augen auf, als sie das Szenario im Keller erblickte. Überall hingen Reste von irgendwelchen Fäden, die durchgeschnitten worden waren, Blut war auf dem Boden verteilt, an einer Stellte war auch eine helle Masse, die an Wachstropfen erinnerte. Platt betrachtet hätte Yuka sich erst einmal gefragt, in wessen Sadomaso-Höhle sie hier gelandet war, aber der Genitiv war ja relativ schnell geklärt. Wütend verzog sie das Gesicht, als sie eine dünne blonde Gestalt in sich zusammen gesunken auf einem Stuhl erblickte. Die Haare kraus, wirr und auch mit Schmutz verdreckt, Wunden, Prellungen, Hämatome, Blutflecken, nackte Haut. Sie trug nichts am Körper und war gefesselt. Aus ihrer Position heraus sah Yuka zunächst das Hautkreuz nicht, aber dann, als sie sich vor Chiyoko kniete, sah sie es. Es war größer, als sie es sich vorgestellt hatte. Für die Wissenschaft wäre es durchaus interessant, aber daran galt es nun nicht zu denken. Sie musste zügig herausfinden, was mit der Teshima nicht stimmte. Damit Ren und Kuro nicht noch mehr ausrasteten und der Laden in die Luft flog. "Wenn ich es dürfte, würde ich dem Arschloch die Eingeweide herausziehen, um ihn damit zu erwürgen ohne sie abzutrennen", keifte Yuka leise vor sich hin, als sie Chiyokos blasses Gesicht anhob. Die Lippe war geschwollen. Sie legte Zeigefinger und Mittelfinger an die Unterlippe und leitete Chakra hinein, um die Wunde zu versorgen, die sich im Mundraum befand. Die Schwellung ging zurück. Auf der Vorderseite war an sich nicht weiter ersichtlich, dass die junge Frau große Wunden hatte. Yuka zog den Stuhl hervor, zerschnitt mit einem Kunai die Fäden und fing die 26-Jährige auf. Sie war fast schon zu leicht - und Yuka hatte kaum große Muskelkraft, mit der sie hätte angeben können. Beim Blick auf den durchgestreckten Hals, als der Kopf über ihren Arm fiel, plagten sie Sorgen über den Zustand des Gehirns. Sie erfühlte zunächst einmal den Puls. Dieser war zwar da, aber schwach, unregelmäßig und setzte mitunter aus. "Sag mir nicht, dass du auf bist ins Reich der Träume", grübelte die Forscherin und legte den Körper sorgsam auf den Boden. Sie gab das Henge no Jutsu auf, um ihre Kostümjacke auszuziehen und unter Chiyoko auszubreiten. "Such dir das Koma lieber nicht aus. Da kriege ich dich sonst nicht mehr heraus." Wie es genau aussah, konnte Yuka spontan nicht sagen. Aber da Chiyoko auf äußere Reize fast gar nicht reagierte, schloss die Blonde darauf, dass sie bereits im Sopor steckte. Einer sehr gefährlichen Vorstufe des Komas. Mit Somnolenz absolut nicht vergleichbar. Nun kniete Yuka neben Chiko, drehte sie auf die Seite und betrachtete den fast schon verwüsteten Rücken. Einstichstellen von Nadeln erkannte sie sofort, aber was selbst sie schockierte, war das riesige Kreuz, das der Hundesohn ihr wohl mit einem Kunai hier eingeritzt hatte. Es war verschorft, aber sicherlich nicht gerade oberflächlich. Erst nutzte Yuka Chakra, um die Senbon-Wunden zu schließen. Dies dauerte ein paar Sekunden, während dieser ihre Kiefer mahlten. Das erste Mal wurde ihre Wut selbst direkt geschürt. Weil ein dreckiger Mann es gewagt hatte eine Frau aus welchen Gründen auch immer so zu behandeln. Es war nichts Persönliches. Mit Chiyoko oder Yashamaru hatte Yuka nichts zu tun, aber es war die niederträchtigste Art wie ein Mann zur Gewalt greifen konnte. Da war Tetsuya brav gegen. Anschließend legte Yuka ihre linke Hand auf Chiyokos Rücken, um mit dem Shosen no Jutsu die Wunde zu schließen. Es kostete kein A-Chakra, da es keine klaffende Wunde war, aber sie merkte dennoch, dass nun mehr Energie als für die anderen Wunden drauf ging. "So gerötet wie deine Haut ist, hat er dich sicherlich oberflächlich irgendeiner Hitze ausgesetzt." Das war mehr eine Art Diagnose als Befürchtung, denn so wusste Yuka, dass sie hier nichts tun konnte. Nicht ohne ihr Labor. Als das Kreuz sich zurückbildete, blieb zunächst eine rosa Schicht zurück durch die junge neue Haut. Anschließend drehte Yuka Chiko wieder und legte ihr die rechte Hand auf die Stirn, um zielgerichtet bestimmte Hormone freizusetzen. Sie ziete auf Thromboxan ab, um dem Herz das Schlagen zu erleichtern. So hatte die Frau eine erhöhte Überlebenschance. Nach etlichem Aufleuchten des Medic-Chakras, holte Yuka ihre Reise-Schriftrolle hervor, woraufhin sie ihre Ersatzkleidung herauf beschwor. Eine weiße Bluse und ein knielanger grauer Bleistiftrock. Es war nun einmal ihr Stil. Auch wenn es Chiyoko zu groß war, kleidete Yuka diese in die Stoffe ein, schloss die Knöpfe und nahm die 26-Jährige anschließend auf die Arme. Beinahe wie ein silberner Ritter die verletzte Prinzessin, nur dass sie kein Kerl war, was sie aber nicht schade fand. Fragte sich nun nur, wie sie hier hinaus kam. Und was die Jungs während der Behandlung fabrizierten, denn das hier unten hatte nun beträchtlich einiges an Minuten verschluckt, aber zum Glück waren sie nicht unterbrochen worden.

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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   So Nov 17, 2013 10:57 am

Sollte das hier nun... ein verdammter Scherz sein? Ren Kopf drehte sich fast wie ein Zeitlupe zur Seite, auf Kuro. Kuro, der offenbar als erster handeln wollte. Kuro, der den Helden spielen wollte. Kuro, der die Blendgranate im nächsten Moment warf. Kuro, der die Warnung in den Wind schlug und sie alle hier gefährdete. Kuro, den er aber verstehen konnte. Ja, er konnte ihn verstehen, hätte selbst wohl nicht mehr lange gezögert. Sie beide wollten Chiyoko so schnell wie möglich hier heraus bekommen... und doch. Das, was er tat gefährdete sie nur noch mehr. Denn wenn man einen Gegner provozierte, dann kam nur schlechtes dabei heraus. Ob nun für den Gegner oder für einen selbst, stellte sich immer in einer Frage. Doch in diesem Fall war es eindeutig für sie selbst, denn kaum hatte Kuro die Blendgranate geworfen, hatte ihnen diese Sätze zugeraunt, hörte er auch schon, wie sich der fremde Mistkerl in Sicherheit brachte. Um nicht getroffen zu werden. Vor der kleinen und fiesen Bombe, welche direkt vor ihnen lag. Warum hatte er das Gefühl, dass Leute ihn in letzter Zeit einfach nur noch schneller umbringen wollten? Mit einem Satz nach hinten und sich auf die Lippen beißend, versuchte Ren auszuweichen - dumme Sache nur, dass diese kleine Granate mehr oder minder direkt vor ihnen explodierte und er somit noch etwas von dem Druck mitbekam. Zwar fing er kein Feuer, aber fand er sich nicht gerade in einem hohen Komfort wieder. Vielmehr hatte seine Schulter bei seinem Manöver in Form einem Aufkommen an der Wand leiden müssen, weshalb er sich nun fluchend an diese fasste. Gerade noch rechtzeitig hatte er reagiert, dankte dafür seiner schnellen Reaktion, welche er als Kenjutsuka nun einmal einfach aufwarten müsste. Ein wenig benommen blickte er zur Seite, wo Yuka bereits vorangeprescht war. Dass es Illussionen waren? Das dachte er sich gleich. In diesem Gebiet war er nun wirklich alles andere als eine Niete. Und dennoch wäre er ihr am liebsten hinterher gerannt. Ihr gefolgt, nur um sicherzustellen, was mit Chiyoko war - was er nicht wissen konnte war, dass es in gewisser Hinsicht durchaus gut war. Es war gut, dass er nicht gefolgt war. Doch gerade weil er es nicht wissen konnte, stand er nun wieder auf, lies seinen früheren Führarm leicht hängen.
Wieso hatte Kuro nicht warten können?! Wieso musste er seine bescheuerte Blendgranate zünden?! Vor ihnen klaffte ein Loch. Ein verdammtes Loch! Was wäre, wenn der Keller eingestürzt wäre?! Der Keller, in welchem sich Chiyoko befand? Dachte er nur einmal nach?! Warum um alles in der Welt hatte er nicht warten können, bis er ein Genjutsu gewirkt hatte?! Ren verstand es nicht, doch genauso wenig wollte er auch weiter Zeit verplämpern. Die Explosion war ausgelöst. Nun konnten sie zum Kampf übergehen. Und das tat er - allerdings nicht ohne, dass er sich einen Begleiter holte. Sich in den Daumen beißend hörte man im nächsten Moment ein vertrautes Puffen, dann eine noch erschrockenere Stimme, da der Depp um ein Haar in das Loch gefallen wäre.* "Großes Loch! Viele zu große!" Baka klammerte sich an einen umgefallenen Stuhl, machte große Augen, doch Ren interessierte das recht wenig. Etwas, was der Lemur auch sogleich sah und sich so viel dachte wie "Oh shitte, oh shitte". "Ausnahmsweise keine Dummheiten heute!", fuhr Ren ihn regelrecht an - wusste, dass Baka nichts dafür konnte, aber dennoch... Es war Schluss. Mit seinem gesunden Arm griff Ren nach Sakanade. Dort hinten hinter der Bar hatte er sich verkrochen. Wie viele Sekunden war vergangen seit der Explosion? Es könnte maximal eine Minute sein. Er hatte schnell gehandelt. Ein wenig taub würden sie alle sein auf Grund der Lautstärke - was mit Sicherheit auch auf den Gegner zutraf. Was ihn aber ankotzte war, dass er nicht alleine kämpfen konnte. Sich abstimmen musste. Mit einem Ruck zog er Sakanade aus der Scheide, man hörte es deutlich. Allerdings gab er währenddessen Baka die Anweisung, auf die Theke zu zielen - oder vielmehr auf das, was sich hinter dem Holz versteckte-, hinter welcher man sich höchstwahrscheinlich versteckte.** Der Lemur tat wie geheißen, immer noch ein wenig verpeilt, während Ren sich allerdings schon in Bewegung setzte, um den Feind abzupassen, wenn er denn aus dem Versteck kam.

Verwendete(s) Jutsu(s):
 

Zum Kuchiyose [Info]
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Sa Nov 23, 2013 12:59 pm

(im Interesse aller wird Kuro übersprungen, bei fragen etc einfach Pn an mich)

Wenn er nun an sich herunter blickte, das Blut sah welches seinen Arm herunter lief. So war eines klar, das ganze lief nicht so ab wie er sich das vorgestellt hatte. Yashamaru war sicherlich nicht derjenige der sich nur von der Menge seiner Gegner beeindrucken lies, doch er war auch kein Idiot der sich leichtfertig in den Tod stürzte. Sein Problem war einfach. Er musste die Bombe zünden, das war seine einzige Option in diesem Moment, das einzige was ihm einen Vorteil verschaffte. Die Bar war nicht die Optimale Deckung, davon zuegte die Splitter die seinen Arm getroffen hatten. Es schmerzte, schränkte ihn zum Glück aber zum Glück nicht entscheidend ein. Shogan hatte reagiert und das Kuchyiose no Jutsu gewirkt. Beschworen hatte er zwei von den kleinere Ablegern der Geckos. Chamon war kaum größer als eine Ratte, die beiden standen nun zwischen Yashamaru und Shogan, leider und das war das traurige daran, waren sie echte Angsthasen. Der Vorteil war, das sie mit ihrer Umgebung sehr gut verschmelzen konnte. Sie waren für das Menschliche Augen aufgrund, ihrer geringen größe und ihrer guten Tarnfähigkeit fast unsichtbar. Shogan selbst wusste um die Stärken dieser kleinen Wesen, er verachtete sie aber, weil sie schande über die Geckos brachten, so waren sie weichlinge und nicht mehr Wert als das wofür man sie nutzte. Yashamaru hatte da eine ganz besondere Idee: "Also ihr zwei... da ist ein Loch im Boden, schluckt das hier herunter... unten ist eine Frau. Sie sieht echt fertig aus, klemmt euch an sie und wenn ihr da seit schreit einfach laut..." die kleinen Monster bekamen von ihm Kbaku Fuda zu essen. Sie verschlangen sie im ganzen und krabbelten los. Das untern bereits eine Iryionin war wusste er nicht, doch er hatte einen Auftrag zu erfüllen und der besagte, die Frau nicht lebendig entkommen zu lassen. Es war eine möglichkeit, leider war Chamon dafür bekannt, das er wimmert und einfach die Hosen voll hatte. Es war also nicht unwahrscheinlich, das die Frau die Chiyoko versorgte sie bemerkte. Der Missingnin wollte sich gerade erheben, als Vögel aus Fuuton durch die Bar schossen. Einer streifte ihn... langsam war ihm das alles etwas zu Bunt. Er erhob sich, blutend und hob seine Arme während er sprach: "Mann macht mich besser nicht wütend !" Shogan der noch immer hinter der Bar deckung suchte, war sich nicht sicher ob er gut fand was hier geschah. Yashamaru entfesselte seine Fäden, hier in diesem engen Raum, war er damit eine Gefahr für jeden. Seine Hände bewegten sich, wobei eine sich kaum zu bewegen schien während sich von der anderen aus, ein Angriff entfesselte der durch die Bar und Barhocker schnitt. Er wirbelte kräftig Staub auf, was zweierleri beabsichtigte. Denn dieser Angriff diente dazu, den Gegner von dem eigentlich Angriff ab zu lenken. Dazu flogen Teile durch die Luft welche nicht nur die Sicht verschlechterten, sondern auch weh tun konnten. Der Angriff mit der anderen Seite der Fäden, war das was eigentlich gefährlich war und selbigen würde sein Gegner hoffentöich nicht bemerken. Er attackiert, dabei alle anwesenden Gleichzeitig. Denn der offensichtliche Angriff zog von links nach Rechts durch den Raum, während der gezielte Angriff von Links nach Rechts durch den Raum ging. Am Ende würden sich die Fäden in der Mitte treffen. Das er dabei auf mehrere Illsuionen zielte wusste er nicht, selbst wenn es wäre ihm egal gewesen. Mal abgesehen davon das er sie nicht auflösen konnte. Stattdessen schmunzelte er und sagte laut was er dachte: "Also dann Puppen.... TANZT !" das er dabei auch noch die Decke des Kellers weiter schädigte, hatte er nicht auf der Rechnung auch wenn es stimmte und Shogan dies durchaus beunruhigte.

Ha Kage (Schattenklinge):
 
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Sa Nov 23, 2013 1:51 pm

Die notdürftige Versogung der Sopor-Patientin kostete Yuka nicht gerade wenig Chakra. Das Shôsen-Jutsu verzehrte dank des Ausmaßes der Wunden nicht so viel Energie wie sonst, aber die Summe aller Techniken und Versuche die Überlebenschancen zu erhöhen, sorgten am Ende für einen Verlust, der bedenklich war. Kämpfen konnte die Medizinerin sicherlich noch, auch Jutsus waren noch greifbar, aber so wie sich das Geschehen oben anhörte, kuschelten die Jungs nicht gerade miteinander und gaben sich auch nicht grinsend die Hände. Chiyoko war derweil, bewusstlos wie sie war und seicht in Yukas Jacke eingebunden, in deren Armen, während von oben zunächst unbemerkt durch die aufgesprungenen Holzbalken zwei kleine Tierchen kamen. Yuka hatte Chiyoko gerade so gehalten, dass sie bereit war irgendwas zu unternehmen, um ihr wieder wegzukommen, aber die Treppe war dadurch blockiert, dass sie das Lindan dort hatte explodieren lassen, damit dieser Schwarzhaarige ihr nicht folgen konnte. Neben dem Krach und den Stimmen von oben war zudem akustische Orientierung recht schwer. Sie waren nun hier im Keller, während sich die beiden Geckos näherten. An sich war Yuka nicht klaustrophobisch, aber langsam fühlte sich sich doch in die Ecke gedrängt, weil oben quasi der Bär steppte, das Krokodil tanzte und ein Stierkampf gleichermaßen ausgetragen wurde - zumindest hörte es sich ein wenig so an. Es würde nicht lange dauern, ahnte sie, bis sie doch gänzlich hier unten ankämen. Egal, ob der Boden brach. Und wenn sie sich recht erinnerte, hatte der Kerl auch noch einen Partner neben sich stehen gehabt, der sich nicht so zu erkennen gegeben hatte, wie ihr wortlauter Gegner. Was der konnte, wusste bis dato niemand, das verunsicherte zusätzlich, aber wer wäre Yuka, wenn sie nun wie ein Kaninchen im Kreis rennen würde aus Angst vorm Wolf? Genau genommen waren sie schon in ihrem Bau, sie mussten sich nur verteidigen - und nicht umsonst hatte die Iryônin ein Bombenarsenal, das sie gern mit ihrer blinden Schwester teilte, seit diese nicht mehr arbeiten durfte. Schnurstracks entwickelte sich ein Manöver in dem blonden Frauenkopf. Eilig setzte Yuka Chiyoko wieder in eine Ecke ab. Sie holte eine ihrer Schriftrollen hervor und öffnete den Inhalt, um das herauszuholen, was sie nun nehmen wollte. Zwei Bomben mit einem Inhalt, anschließend eine weitere, jedoch nicht mit demselben. Die Rolle verschwand wieder, während Yuka mit ihren Unterarmen die runden Behältnisse balancierte. Die Geckos bemerkte sie nach wie vor nicht. Bombe eins brachte sie ca. unterhalb der Bar an, während sie die andere viel näher bei der Treppe platzierte, sodass sie unterhalb des weiten Tavernenbodens mit Essbereich war. Die dritte Bombe hielt Yuka in der Hand, warf sie einmal hoch und fing sie dann wieder wie einen Apfel. Sie stöckelte wieder zu Chiyoko, kniete sich neben sie und zog ihren Oberkörper auf ihren Schoß, sodass sie quasi in embryonaler Haltung an der gut gebauten Frau ruhte. Nun schloss Yuka fest die Augen, während sie das Fingerzeichen machte, das sie brauchte, um die Bomben auszulösen. Es gab keinen großen Knall. Bei den Kampfgeräuschen von oben bekämen die Kontrahenten wohl ohnehin nicht viel davon mit. Aber da die beiden Bomben an der Decke hingen, hatte Yuka symbolträchtig die Löcher im Boden ausgenutzt. Aus jenen spritzte nämlich plötzlich meterweit Blut in die Höhe. Bildhaft: Aus den Ritzen der Dielen und aus den beschädigten Stellen der Balken quoll roter Lebenssaft, bildete gesprenkelte Pfützen, wobei durch die anfängliche kleine Explosion auch weitere Massen in die Höhe geflogen waren, brav ersichtlich und Besorgnis erregend. Im Keller sah es so aus, dass das Blut von den Decken tropfte, Wände und Boden besudelte. Yuka und Chiyoko hatten nur von der Bombe unterhalb von Yashamaru ein wenig was abgekriegt, sodass beide letztlich Blut im Haar, auf der Haut und in der Kleidung hatten, aber das sähe wohl so aus, als wären sie nun verletzt worden. "So, und nun verwandeln wir die Taverne in ein Nirvana", murmelte Yuka. Sie schmiss die letzte Bombe vor sich auf Boden, welche mit einem wesentlich lauteren Knall hoch ging. Eiligst ließ sie ihren Missionsrucksack vom Rücken rutschen, öffnete diesen und zog ihre Atemmaske hervor. Die Katsuhika setzte sie sich auf, ließ den Rucksack neben sich gleiten und zog anschließend Chiyoko näher an sich. Sie bettete den Kopf der 26-Jährigen auf ihre Beine, wobei sie ihr eine Hand an die Wange legte. Kurz darauf leuchtete Medic-Chakra auf. Diese grünliche Energie bildete eine dezente Blase um Chiyokos Mundbereich, welche konstant aufrecht erhalten wurde. So hatte sie für einige Minuten einen abgetrennten Bereich, in dem sie atmen konnte ohne den Inhalt der Bombe einzuatmen. Das graue Gas eben jener erfüllte nämlich nun gänzlich den Keller und drang durch die Bodendielen nach oben durch, wo auch das Blut herausgekommen war. Dass dies Schlafgas war, war kaum ersichtlich. Weder mit den Augen noch durch einen besonderen Duft. Unbewusst hatte Yuka so wenigstens die Geckos betäubt, sodass sie nicht explodieren konnten. Objektiv betrachtet könnte Yashamaru nun aber durchaus denken, dass die Explosion von seinen Geckos verursacht worden war und der Rauch lediglich normaler Explosionsrauch war. Es war keine Absicht, aber durchaus ein Aspekt, der einkalkuliert werden musste. Yuka würde nun einfach ein bis zwei Minuten warten, denn dann dürfte jeder, der sich ansatzweise über dem Keller befand, vom Schlafgas infiziert worden sein und in Ruhe schlummern. Geographisch trat das auf Shogan, seinen Partner, aber auch Baka und Ren zu. Jene waren aber sicherlich durchaus mit Fuuton in der Lage sich selbst vor dem Gas zu bewahren, wobei Kuro sich noch in der Nähe des Eingangs befinden dürfte. Wenn das Manöver klappte, waren sie hier ganz schnell wieder draußen. Ansonsten fiel der Katsuhika nicht mehr viel ein, um Chiyoko und sich hier herauszuholen.

Bomben:
 

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   So Nov 24, 2013 2:45 pm

Es war der Blick nach unten, welchen Ren im späteren Verlauf dieser kleinen Szenerie beräuen würde. Nicht, weil er dann nur noch Blut sah, sondern vielmehr deshalb, weil er dann selbst Blut an sich kleben hätte. Dummerweise wäre dies wohl auch nicht gänzlich das Blut seines Gegners, wenn überhaupt. Um die Sache aber von vorn aufzurollen... Als der Schwarzhaarige hinter der Theke deutlich sichtbar war und ihn einer der Fûton-Vögel wohl gestreift hatte, wäre Ren am liebsten auf ihn zugerannt und hätte mit ihm einen kurzen Prozess gemacht. Allerdings war hierfür wohl - auch zum Glück des Kerls - ein relativ großes Loch auf dem Boden im Weg und fliegen konnte er schlecht. Natürlich hätte er sein Fûton nutzen können, doch dann wäre er in der freien Luft gewesen und sogar er wusste es, dass dieses Risiko es keinesfalls wert war. Am Ende hatte sein Gegner noch eine weitere Bombe und wenn er dann in der Luft wäre, wäre das alles andere als behaglich - um nicht zu sagen tödlich. Am Ende würde er dann wohl in Einzelteilen auf den Boden liegen. Etwas, was der Mann aber wohl auch ohne solche Bomben zu Stande bringen konnte, wenn Ren im nächsten Moment in seiner Bewegung nach vorn, um ihn abzupassen, inne hielt. Nun nicht mehr am Rande des Loches tänzelte, sondern vielmehr wahr nahm, wie Barhocker und Stühle entzwei geteilt wurden, auf welchen Baka gar noch getänzelt hatte, sich aber auf Grund seiner Größe durch die Drähte hindurch retten konnte. Er wusste, er konnte den Stühlen und allem, was dort auf ihn zukam einermaßen ausweichen, sprang somit zurück und bemerkte den Draht auf der rechten Seite gar nicht erst. Die rechte Arm schützend vor seinem Körper, spürte er das Holz, welches gegen eben jene barst und mit Sicherheit ein paar leichtere Prellungen hervorgerufen hätte, wenn dies alles vorbei war. Erst dann sah er wie Baka mit seinem Stab wirbelte - sein Körper selbst nun doch unter ein paar Hölzern nur hervorlugend. Eine Windspirale wurde frei, wollte die Drähte umfassen, welche in diesem Moment Ren erreichten.* Vielleicht wäre er auch weiter zurückgesprungen, wäre der Boden in diesem Moment nicht aufgeplatzt und hätte er das ganze Blut nicht gesehen. Inklusive einen Hauch davon erahnt, was sich auf dem Boden befand. Yuka und ein Stück Stoff gehüllte Gestalt. Es war nur ein kurzer Augenblick, doch er glaubte, in eben diesem setzte sein Herzschlag kurz aus. Die Windspirale erreichte zwar so seinen Gegner, doch auf Grund der darauf folgenden größeren Explosion verhakte sie sich mehr oder minder mit den Drahtseilen. Drahtseile, welche seinen linken Arm samt Sakanade erreichten. Allzu spät konnte er sich erst aus der Schlinge ziehen, war noch im Sprung nach hinten, verlieh diesem Sprung allerdings abermals noch Nachdruck mit seinem Fûton-Chakra und zog seinen Arm aus jener Schlaufe, welche durch Bakas Jutsu entstanden war.** Im Endeffekt landete er so nun also, leichte Schnittwunden im Arm - den Stoff des weißen Haori konnte man ebenfalls wegschmeißen. Es waren Striemen, die brannten, doch darüber dachte er in diesem Moment nicht nach. Stattdessen blickte, nein stierte fast, vor sich auf den Boden, während der Rauch langsam nach oben glitt. Von der weiteren Explosion. Er konnte das Rasen seines Herzens spüren. Die größer werdende Wut und den Drang, diesem Mistkerl in das Fleisch zu schneiden. Doch es war nicht nur die Wut auf ihn, sondern auch der Zorn im Bezug auf sich selbst. Weil er es nicht rechtzeitig geschafft hatte. Schonwieder. "Du bist so ein mieses Schwein!" Der Rauch stieg in die Höhe, während Ren durch diesen hindurch Iga auszumachen versuchte, für welchen dies wohl gleichzeitig eine gute Fluchtmöglichkeit wäre. Genauso für Yuka unten auf dem Boden. Er wusste, es war falsch, sich nun in den Raum zu begeben, denn irgendetwas schien merkwürdig zu sein. Zwar war der Boden weggebrettert, doch eine große Explosion hatte es nicht gegeben. Scharfsinnig wie er war, wäre es vielleicht seiner Ansicht nach doch nicht allzu gut sich eben diesem auszuliefern. Zumal... sein Kuchiyose doch tatsächlich gerade am... Seine Gesichtszüge entgleisten, als Baka ein lautes Schnarchen von sich gab und mehr oder minder bei Bewusstsein auf ihn zutrudelte. Na klasse. Nicht nur, dass er seinen Arm spürte, nein. Auch die Schulter kam erschwerend hinzu. Ganz auf der Höhe war er nun wirklich nicht - dennoch hatte er einfach keine große Lust weiter herumzustehen. Wenn Yuka noch dort unten war... wenn er Chiyoko so gesehen hatte... Einen Scheiß gab er in diesem Moment auf seine Sicherheit. Mit einem tiefen Luftzug lockerte Ren kurzzeitig den Griff um Sakanade, biss sich auf die Lippen auf Grund des Brennens und begab sich letzten Endes in den Rauch. Wenn es hart auf hart kam, konnte mit der Windkanone sich kurz um seinen Mund Luft machen, um Luft zu holen. Nun aber sprang er über das Loch hinweg, um zu sehen ob er diesem Kerl noch eines reinwürgen konnte.

Verwendete(s) Jutsu:
 

Out: Hoffe der Post geht so in Ordnung - war mir ein wenig unsicher. Bei Fragen bin ich gern auf Skype oder per PN zu sprechen^^
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   So Nov 24, 2013 5:25 pm



(oben etwas Musik zur Einstimmung)

Der Missingnin, er war jemand der berechnete, sich hier und dort nahm was er wollte, wann er es wollte. Doch er war auch jemand der den Kampf liebte, es liebte seine Opfer zu Quälen, ihre Existenz durch seine blosse Überlegenheit zu hinterfragen und sie am Ende nieder zu strecken. Hier vor ihm standen zwei, in seinen Augen sogar vier die Illusionen mitgerechnet. Die kleinen Geckos im Untergeschoss, eine Überraschung wie sie nur ein kranker Mann wie er zustande bringen konnte. So zuckten seine Finger umher, die Fäden vollführten ein Spiel, ein Meisterwerk, welches er selbst geschaffen hatte. Seine Gegner waren hier zumindest für diesen Moment, nur seine Puppen. Er zog sie durch den Raum durch trennte spielend Holz und Inventar. Da sprang Shoga auf und rief: "Meister... der Rauch... jetzt... lasst uns diese Gelegenheit nutzen." doch Yashamaru lächelte nur. Den Rauch nahm er kaum war, er wollte Blut sehen, wollte nun das vollbringen was ihm bei der Frau im Keller verwehrt geblieben war. Selbst die Explosionen nahm er nur noch peripher war. Also lag es bei Shogan seinen Meister wieder zur Vernunft zu bringen: "Jetzt Meister... diese Chance, der Rauch kommt aus dem Keller... schnell, wir haben unsere Mission erfüllt." es war als würde ein Schatten von seinen Augen fallen. Seine Augen fixierten Shogan und er schloss den Mund. Das Lächeln es wich und er eriwederte nur kurz: "Ja, sie scheinen schon im Keller zu sein..." er alleine wäre hier geblieben, dem Rausch und Wunsch verfallen alles und jeden in handliche Stückchen zu schneiden. Die Hände hob er an, die Fäden wickelten sich um seine Arme. Er fuhr mit seinem Blick durch den Raum, der Gegner nicht mehr zu sehen, der Rauch stieg weiter nach oben. Doch bevor er ging, wollte er dann doch noch zweierlei los werden. Einmal musste er sich noch bei seiner Freundin bedanken, also rief er es durch den Rauch: "Falls du mich hören kannst Schätzchen, unsere gemeinsame Zeit hat mir sehr viel Spaß gemacht. Also Schätzchen, vielleicht sehen wir uns ja wieder auf nen Ramen oder so..." dann sammelte er sein Chakra in den Beinen und in einer seiner Fäuste. Sei Ziel war die Wand, welche auf einen tragenden Träger beinhaltete. Er sprang ab und katapultierte sich durch die Wand, wobei er mit seiner ganzen kraft den Träger zertrümmerte und einer Explosion gleich, die Wand heraus sprengte. Das Gebäude würde einbrechen, das war klar. Nicht sofort, aber vielleicht schnell genug um doch noch ein Happy End zu verursachen, zumindest wenn man kein Fan von Kirigakure war. Kaum hatte er das Gebäude verlassen, suchte er schutz auf dem nächsten Dach. Den blutenden Arm lies er herunter hängen, Shogan hatte es hinter ihm aus dem Gebäude geschafft. Beide schauten nun zu, wie es langsam aber sich in sich zusammen brach. Er hatte kein interesse sie weitr zu behelligen. Doch er wollte sehen, ob sie es schafften. Die Gesichter wollte er sehen, wollte wissen wen er töten musste. Denn niemand hatte je seine Fäden gesehen um davon berichten zu können und dies wollte er so bei behalten. Also wollte er wenigstens sehen, wenn er später besuchen musste. Nicht zuletzt, ging es ihm um die Frau, diese kleine Frau... mit dem Symbionten. Auch wenn er sie gequält hatte, sie töten sollte und sein Auftrag hies, sie nicht lebend zurückkehren zu lassen. Er war schon bezahlt worden und sein Auftrag war abgeschlossen. Er konnte ja nichts dafür wenn sie schnell genug gefunden wurde. Eines Tages würde er sie wieder sehen, dieses kleine etwas prüde aber tief in sich drin doch begehrenswerte weib. Nachts, wenn sie schlief, einmal in ihr Zimmer kommen... sie würde seinen Namen nicht kennen, doch sein Gesicht würde sie niemals vergessen. So stand er auf den Dach, das Gebäude rauchen in sich zusammenfallend flüsterte er: "Eines Tages, sehen wir uns wieder... Schätzchen." dann brach das Haus zusammen. Sah er jemanden entkommen? Auf eine Art wünschte er es sich, der Spaß wäre sonst zu schnell vorbei.

(ich hoffe ich habe alles gut genug wieder gegeben und denke das reicht an "Kampf" viel glück euch ^^ und wir sehen uns Wink )
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   So Dez 01, 2013 1:19 pm

Es gab mehr als Krach, als die Fronten oben aneinander gerieten. Yuka tummelte sich mit Chiyoko an sich gedrückt im Keller innerhalb des Rauchs, war von ihrer Blutbombe so benetzt worden wie die Bodendielen über ihr jeweils von oben und unten und war wohl kaum mehr als Mensch ersichtlich. Die Gasmake an ihrem Kopf ließ sie, wie eigentlich jeden mit so einem netten Accessoir, recht entfremdet erscheinen. Die Bewusstlose, welche sie hielt, wurde lediglich durch eine Medizin-Chakra-Blase an ihrem Mund vor dem Schlafgas geschützt, lange würde das aber nicht halten, da der Raum mit Luft wahrlich begrenzt war. Nachdem Yuka hörte, wie es oben gewaltig rummste, kniff sie kurz die Augen zusammen, aber realisierte dann, dass eine entscheidende tragende Wand der Taverne zerstört worden war. Wenn nicht spätestens jetzt Leute aus dem Dorf unterwegs waren, dann wüsste sie auch nicht weiter. Sie mussten jedenfalls hier raus. Es war ein verräterisches Geräusch aus Knarren und Knarzen zu hören. Die Katsuhika haspelte sich auf, hatte Chiyoko in den Armen und rannte bemüht durch ihre Lindan-Wolke auf der Treppe zum Keller. Oben angekommen sah sie nur flüchtig Ren und Kuro, die wenigstens für genug Zeit gesorgt hatten, damit Chiyoko nicht einfach erstickte oder von irgendwas erschlagen wurde. Nun sah Yuka unter ihrer Gasmaske nach oben. Die getönten Gläser ließen sie ein wenig schlechter sehen, aber sie erkannte, dass die Decke über ihnen gleich hinunter kommen würde. Insgesamt würde das Gebäude wie ein V in sich zusammenbrechen. Die obere Etage wurde nach unten hin entzweit, Ballast würde den Boden zum Keller aufsprengen und das Dach wäre auch nur noch ein Stück voller Trümmer. Die äußeren Wände würden stehen bleiben, wenn das Haus nach innen hin kollabierte, weswegen sich die Kiri-Nin nun auch trennen mussten. Yuka schrie den Jungs entgegen, wenn auch durch ihre Maske gedämpft: "Haltet den Atem an und rennt durch die Tür nach draußen!" Danach drehte sie sich mit Chiyoko um, suchte außer sich nach einem Fenster. Sie war nicht wirklich für heldenhafte Sprungeinlagen gebaut, aber nun musste sie einmal über ihren Schatten springen - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Katsuhika lief vom Keller weg, zu einem Fenster, versuchte jenes zu öffnen, es war aber geschlossen. Kein Wunder, die Taverne war auch gemietet worden, komplett ohne regen Betrieb. "Scheiße", fluchte sie unsittlich, während das Mädchen in ihren Armen immer schwerer zu werden schien. Kurz darauf krachte es auch schon. Die obere Etage war in der Mitte durchgebrochen durch die Wand, die in Schutt und Asche lag. Betten und Schränke segelten ins Erdgeschoss, zusammen mit Holz, Vasen und anderem Unrat. Somit brach auch der Boden zum Keller ein. Die ganzen Materialien versperrten jeglichen Weg und Sichtkontakt zu Yuka und Chiyoko, welche augenscheinlich hinter einer Staubwolke, Stein und Holz begraben wurden.
In Wirklichkeit hatte Yuka Chiyoko an sich gedrückt, sich breitbeinig hingestellt und ihre freie Hand nach oben gestreckt mit fest aneinander gelegten Fingern. Sie zehrte aus Ahnungslosigkeit recht viel von ihrem Chakra, woraufhin sie auch aufkeuchen musste, als einige Holzbalken auf sie stürzten. Sie ging in ihre Knie, aber streckte den Arm weiter, woraufhin ihr gebildetes Skalpell das Holz durchsägte, was sie erschlagen sollte. "In Kiri gibt's bessere Architekten", presste die Blonde mit bitterem Humor zwischen den Zähnen hervor, während sich langsam der Schweiß auf ihrer Stirn bildete. Ein Trägerbalken landete so neben den beiden Frauen, dass er ihnen den Ausweg zur Seite versperrte, gleichzeitig aber hinabfallenden Schutt in die Mitte lenkte, wo der Boden aufgeplatzt war. Die Sekunden nutzte Yuka, schlug mit ihrem Chakra-Skalpell das Fenster auf, trennte die im Weg stehenden Scherben ab und hievte erst Chiyoko auf die andere Seite, wobei die Chakra-Blase sich auflöste, und stieg dann nach. Anschließend packte sie die Teshima, hob sie auf ihren schon wieder schmerzenden Rücken und stolperte auf ihren Absätzen davon. Man hörte ein weiteres bedrohliches Krachen, woraufhin das Satteldach sich nach innen senkte. Offenbar waren auch einige Holzsäulen zusammengeklappt. Für Trara sorgte die Rauchwolke, die aufstieg, bereits. Einige Menschen kamen die Straßen hinunter gerannt, ganz vorne dabei der Tavernenbesitzer. Sein Gesichtsausdruck war entsetzt. Er stand vor seinem zerstörten Laden, raufte sich die Haare und brüllte panisch: "Was ist mit meinem Geschäft passiert?!" Yuka konzentrierte sich derweil darauf mit Chiyoko weiterzulaufen. Hinter der Taverne gab es nur einen Terrassenbereich, danach kam ein hoher Holzzaun, jedoch mit zahlreicen Bäumen und Sträuchern. Unter einem ließ sie Chiyoko von sich abgleiten, sank neben die Bewusstlose und riss sich die Maske vom Gesicht. Hustend holte Yuka Luft, wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und musste erst wieder zur Ruhe kommen. Sie gab einen kleinen Schmerzenslaut vor sich, da ihr Rücken sich bemerkbar machte. Sie bog ihn durch und berührte ihr Steißbein mit beiden Händen. "Ich hätte Stützunterwäsche anziehen sollen." Schmerzlich stieß sie den Atem aus, erhob sich nach einigen Sekunden und suchte die Terrasse nach dem Feind oder ihren Kameraden ab. Ob diese hinter das Haus rannten, würde sich ja zeigen. Jedenfalls hoffte sie es, denn sie konnte Chiyoko nun nicht mehr tragen.

Jutsu:
 

tbc: Kirigakure


Zuletzt von Yuka Katsuhika am Do Dez 05, 2013 11:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Di Dez 03, 2013 6:59 pm

Er hoffte wirklich, dass sich sein Arm nicht in dieser komischen einschläfernden Mixtur entzündet hätte. Doch diese Hoffnung war vollkommen in den Hintergrund gerückt, als er die Worte des Dunkelhaarigen vernahm, die nur mit allzu großer Sicherheit an Chiyoko gerichtet waren. Wären diese Silben nicht gewesen, wäre schon alleine beim Klang dieser Stimme die schiere ausdruckslose Wut in seine Mimik gefahren, doch Iga machte es ihm leicht. Ren hatte wirklich keinen Bock mehr auf sich selbst zu achten, weshalb er mit einem flinken Satz an die Decke sprang, den Feind auszumachen versuchte, während Baka weiterhin einfach nur im Reich der Träume wandelte. Im Normalfall hätte der Schwertshinobi seinen Begleiter wohl auch aus der brenzligen Lage geholt und ihn errettet, doch gerade war es keinesfalls in seinen Handlungen verstrickt. Allzu groß wäre der mögliche Preis, dass das Scheußal entkommen würde. Mit einem Blick nach rechts sah er schließlich die Bewegung im Rauch, konnte Worte hören. Man hatte sich ein wenig von der Stelle bewegt. Ren machte einen Hechtsprung an der Decke in jene Richtung, ließ Sakanade durch die Luft saußen - und hätte um ein Haar wohl auch Blut spritzen lassen, wenn das Surren und der Angriff nicht in der Explosion an der Wand untergegangen wäre, welche ihn zurückwarf. Zurück direkt in Richtung des Loches, an dessen Rand noch ein freier und ausgefranster Holzbalken prangte, welchen er mit seiner Hand als Rettungsseil missbrauchte. Schon als er sein Gewicht abfing, kam in seine Rachen das schmerzhafte Stöhnen auf, denn die ohnehin schon rampunierte Schulter mit dem sowieso von den Drahtseilen verletzten Arm war wirklich kein guter Puffer. Trotzdessen funkelte in seinen Augen der Zorn und ja, er wollte gar nicht unter sich schauen. Auch nicht auf Yuka, als sie beide wenig später wieder auf dem unwirschen Holzboden landeten. Ren musste husten, benutzte die Windkanone mit wenig Chakra, um sich neue Luft einzuhauchen*. Er war froh um den Rauch, so musste er Chiyoko nicht sehen. Doch gleichzeitig hasste er ihn, denn dann konnte er sie nicht sehen. Nicht sehen, wie es ihr ging. Und auch nicht sehen, wo dieses Schwein hingelaufen war und es einfangen. Wobei der Rauch nun entwich. Einerseits mussten sie Chiyoko in Sicherheit bringen. Andererseits diesen Mistkerl einfangen und dafür Sorgen, dass er so etwas nicht noch einmal machte. Nein, machen konnte. Ren würde ihn nicht sterben lassen. Diese Erlösung hatte er nicht verdient. Nicht, wenn er an dieses kurze Bild dachte, welches er von Chiyoko bekommen hatte und wegen des daraus resultierenden kurzen Schocks, auf Grund dessen er nun auch verletzt war. Einen Teufel würde er nun flüchten und gehen. Mit einem lauten Murren packte er Baka und warf ihn sich mehr oder minder über die Schulter - konnte ihn schlecht in der Taverne zurücklassen, welche sich aber in diesem Moment auch schon selbstständig machte. Während Kuro wohl auch sein bestes tat, hinaus zu kommen, wollte er sich nicht selbst in Sicherheit bringen, wenn Yuka zusammen mit Chiyoko noch hier drinnen war. Mit einem Ächzen in den Lippen machte er sich daher an die Holzbalken, welche einstürzten, während man von draußen wohl nur Kuro entkommen sah. Vorerst. Allerdings folgten die zwei weiteren Kirinin, welche noch bei Bewusstsein waren wenig später. Zwar hatte Ren Yuka und Chiyoko mittendrin verloren, doch hatte er mit Sakanade und einem kräftigen Ruck immerhin noch ein wenig Zeit verschaffen können. Wenngleich sein verwundeter Arm auf Grund des Staubes in den Wunden nun wirklich brannte. Doch das war ihm vollkommen Wurst. Stattdessen suchte sein Blick die Umgebung ab - nur konnte er in der antanznden Menschenmenge und dem Lärm keinen kranken Sadisten ausmachen. Ein Hauch von Nichts. Wütend rammte er die feinfühlige Klinge in den Boden, während er fluchte und sich mit dem gesunden Arm die Haare raufte. Erst dann fiel ihm das kleine Fleckchen auf, an welchem sich Yuka nun um die Verletzte zu kümmern gedachte. Oder vielmehr... von wo aus man sie wegbringen musste. Mit einem Schatten auf dem Gesicht setzte sich Ren in Bewegung, kam an und betrachtete das, was der Schweinehund wohl als "Kunstwerk" bezeichnen konnte. "Ich werde ihn verdammt nochmal umbringen. Dieses Arschloch." Obgleich es wohl nicht die Worte waren, welche man gegenüber einer Frau wie Yuka verlor, so konnte er nicht umhin, diese auszusprechen. Nicht, wenn sie sich so für Chiyoko verausgabt hatte, was man ihr deutlich ansah. Mit einem Blick hinter sich und den ebenfalls ankommenden Kuro, biss sich Ren auf die Lippen, kniete sich dann neben Chiyoko. Er wusste es war keine Zeit für Gefühle, doch in diesem Moment wünschte er sich, ihr viele Dinge schon einmal gesagt zu haben. Er wollte nicht wissen, was war, wenn sei aufwachte. Wenn sie aufwachte. Doch daran wollte er im Moment gar nicht denken. Hätten sie nicht früher kommen können? Sie früher finden? Warum war sie überhaupt alleine gegangen? So viele Fragen in seinem Kopf. So wenige Antworten. Nur eine: Würde Chiyoko sterben, wenn sie sich nicht beeilten? Wahrscheinlich. Mit einem unterdrückten Laut nahm er sie vorsichtig auf die Arme, ehe sie sich nach Kirigakure-no Sato aufmachen würden. Hoffentlich nicht zu spät.

tbc: Nach Kiri

Verwendete(s) Jutsu(s):
 
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Do Jan 14, 2016 1:55 pm

cf: Zeitsprung

Die Mission war ein voller Erfolg, zumindest hatte Yuzuriha dies so empfunden. Ob sie tatsächlich so erfolgreich war, wie sie glaubte, konnten sie im Endeffekt nicht beurteilen ... Ausser sie würden selbst einmal jene Armee eigenständig aus einem Hinterhalt angreifen und deren neue Fähigkeit auf die Probe stellen und obwohl Yuzuriha dieses Vorhaben seltsam interessant fand, wusste sie, konnten sie sich sowas nicht leisten. Das würde womöglich das Gleichgewicht zwischen Samurai und Shinobis vollends kippen lassen. Schon jetzt ist die Spannung zwischen den zwei Kriegerklassen teilweise spürbar. Nicht immer und als Shin und Yuzuriha dort waren um ihnen einige Technicken beizubringen, sich effektiv gegen die Shinobis zu wehren, waren sie unvoreingenommen und überraschend aufmerksam, dennoch hatte sie auch schon andere Dinge erlebt. Das Verhältnis zwischen den Samurais und den Shinobi würde wohl noch lange stark belastet bleiben, dabei war sich Yuzuriha absolut sicher. Dennoch war die Mission ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wer sagte den auch, das die Schwarzhaarige unbedingt wollte, dass die zwei Fronten wieder gut miteinander auskamen? Gut, sie hatte nun an dieser Mission teilgenommen und womöglich dabei geholfen, aber das war nun einmal ein Auftrag gewesen und ausserdem hatte sie wieder einmal etwas mit Shin unternehmen wollen.

Und nun waren sie hier, im Dorf Toya. Die Mission war beendet und sie befanden sich wieder auf dem Rückweg nach Kirigakure. Da der Weg aber nicht in einem Tag machbar gewesen wäre, hatten sie sich gestern Abend dazu entschieden, in diesem Dorf zu übernachten und den Rest der Reise am nächsten Tag hinter sich zu bringen. Für Yuzuriha kam das gelegen, auch wenn sie es niemals zugeben würde, sie war nach der Mission mit den ganzen Samurais unglaublich müde gewesen. Es hatte sie viele Nerve gekostet nicht jeden einzelnen anzuschreien und ihn als Deppen zu bezeichnen, da die Männer teilweise wirklich sehr schwer von Begriff waren.
Aber nun war es glücklicherweise vorbei. Yuzuriha räckelte sich noch einmal kurz im bequemen Bett und liess den vergangenen Tag nun langsam beiseite schieben, bevor sie die Decke zur Seite zog und aufstand. Der neue Tag war angebrochen und es wurde Zeit, dass sie zurück nach Kirigakure kehrten um Bericht zu erstatten. Deswegen zog sie sich als erstes ihre Sachen an, bevor sie sich penibel genau um ihre Haare kümmerte. Ihre Haare mussten perfekt aussehen, das war wohl eine ihrer schlechten Angewohnheiten. Auf ihr Äusseres achtete die Schwertshinobi penibel genau, Nichts war dem Zufall überlassen. Etwas, das schon manch einer an ihr bemängelt hatte. Durch ihre eher freizügige Kleiderwahl wurde sie auch schon öfters in den Mittelpunkt vieler Gerüchte gezogen, doch keiner hatte eine Ahnung, weshalb sie sich überhaupt so anzog, keiner, ausser diejenigen, die ihr wirklich nahestanden. Das tat sie nämlich nicht nur, weil sie darin einfach nur todschick aussah ...

Wie auch immer, nach dem Yuzuriha ihr Haar zu Ende gekämmt hatte, stand sie auf, gürtete sich ihr Schwert um und war dann bereit los zu gehen. Sie verliess ihr Zimmer und trat an das direkt angrenzende, in dem Shin geschlafen hatte. Sie klopfte zwei Mal an dessen Tür und wartete kurz ab.
"Shiiiin.", flötete sie und schien heute Morgen gute Laune zu haben, "Bist du wach? Wir sollten langsam aufbrechen."
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Do Jan 14, 2016 9:37 pm

Cf: Zeitsprung

Die ersten Sonnenstrahlen weckten Shin, als das Licht seine Augen erreichte und einen Moment musste er überlegen wo er war. Schon lange hatte er nicht mehr so ruhig geschlafen, aber vermutlich war das auch kein Wunder, wenn man von der Festung eines Daimyos, in der nun immer Betriebsamkeit herrschte, in eine Gaststätte in einem verhältnismäßig friedlichen Dorf wechselte. Shin war dankbar dafür, dass er endlich mal wieder ausschlafen konnte. Zwar war an der Mission nichts gefährliches gewesen, aber gerade der Umgang mit Samurai war im Interesse der diplomatischen Verhältnisse zu seinem Heimatland durchaus eine Herausforderung. Auch Die Ausbildung von Menschen die selber kein Chakra schmieden können um gegen Shinobi zu kämpfen war etwas, womit man als Shinobi nicht jeden Tag zu tun hatte. So gesehen war es eine durchaus interessante Mission gewesen mit der ein oder anderen Schwierigkeit die man sonst nicht unbedingt hatte. Jetzt allerdings war er mehr als nur froh, dass es vorbei war. Endlich wieder ein Tag den man in Ruhe und Frieden verbringen konnte, ohne ständig ein Auge auf andere Menschen haben zu müssen, sich den Mund fusselig zu reden und ähnliches.

Mit einem zufriedenen Seufzen drehte sich der Kaguya auf die andere Seite und wollte sich die Bettdecke gerade wieder über den Kopf ziehen, als es an seiner Tür klopfte. Eine all zu vertraute Stimme riss ihn aus seinen Träumen von längerem schlafen. Offensichtlich war Yuzuriha schon auf und stand vor seiner Tür. Soltle man wirklich zu dieser Zeit schon aufbrechen? Das Bett war doch nun wirklich schön weich: “Willst du dich nicht auch lieber noch mal hinlegen?“ Dennoch stand er auf und blickte sich im Zimmer um. Ihm war klar, dass es längst zu spät war um weiterzuschlafen und so machte er sich daran sich anzuziehen und seine Sachen zusammenzusuchen: “Ich bin gleich da, einen Moment.“ Bevor er sich dann daran machte, ließ er kurz Kotsukahen aus seinem Handgelenk hervorgleiten. Viel zu selten hatte er das in letzter Zeit tun können, denn diese Fähigkeit wollte er den Samurai nun wirklich nicht preis geben. Er war auch ohne diese Waffe ein ganz passabler Schwertkämpfer und hatte keine Notwendigkeit darin gesehen die Fähigkeit zu zeigen, die ihn als Swordman auszeichnete.

Er gestattete sich jedoch nur einen kurzen Moment und piekste dann den kleinen Affen in die Seite, der am Fußende seines Bettes schlief und mit einem erschockenen Kreischen aufsprang, nur um gleich darauf in Richtung Kopfende zu flüchten. Shin grinste und begab sich dann zur Tür, die er ohne weitere Verzögerung öffnete um Yuzuriha nicht noch länger warten zu lassen: “Dann wollen wir mal, aber vorher brauch ich ein Frühstück.“ Mit diesen Worten wandte er sich wieder an seinen kleinen, haarigen Freund: “Komm mein Kleiner, es gibt was zu Essen“ Eine Aussage, die den Lemuren dazu veranlasste ihm tatsächlich zu folgen, auch wenn er immer noch misstrauisch und vielleicht leicht wütend wirkte. Sicherlich auch ein Grund dafür, dass er sich schnurstracks auf Yuzurihas frisch gemachte Haare legte und Shin von dort aus finster anblickte.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   So Jan 17, 2016 11:30 am

Allem Anschein nach hatte er noch geschlafen, als Yuzuriha an seine Tür geklopft hatte, was sie leicht Grinsen liess. "Glaubst du, ich hab mir jetzt eine Stunde lang die Haare gemacht nur um mich wieder ins Bett zu legen?", antwortete sie ihm gespielt vorwurfsvoll und verdrehte die Augen passend dazu, auch wenn er dies natürlich durch die Türe hindurch nicht sehen konnte. Er kannte ihre schlechten Angewohnheiten und akzeptierte sie soweit, zumindest erschien es Yuzuriha so. Schlussendlich entschied ers ich natürlich dann dennoch dazu, aufzustehen. Die Schwarzhaarige wartete geduldig, stellte sich mit dem Rücken an die Wand direkt neben der Tür und lehnte sich so an, immerhin wollte sie ihn nicht hetzen.
Als die Tür dann aufging, drückte sie sich von der Wand ab und lächelte Shin breit an. "Guten Morgen, ihr Zwei Schlafmützen.", begrüsste sie die zwei nun erfreut. Gleich darauf sprang der kleine Lemure auch schon auf ihren Kopf und brachte ihre mit viel Mühe hergerichteten Haare wieder durcheinander, aber dem kleinen Kerlchen liess sie das gerade noch so durchgehen, alle anderen hätten sie jetzt von einer anderen Seite kennengelernt. Tatsächlich war sie sich das aber mehr oder weniger von dem Kleinen gewohnt, das er sich auf ihren Kopf setzte.
"Frühstück klingt sehr gut. Danach sollten wir aber aufbrechen, allzu lange ist der Weg mit Sicherheit nicht mehr bis nach Kirigakure und ich sehne mich nach einem heissen Bad bei mir Zuhause. Hier ... Gab es nur duschen.", den letzten Satz sagte sie schon fast angewieder, während ihr Blick kurz zu ihrem Zimmer schweifte, in dem sie übernachtet hatte. Dann klatschte sie in die Hände und setzte wieder ihr Lächeln auf. "Wie hast du geschlafen? Gut hoffe ich doch. Denkst du, diese Samurais haben von uns was gelernt? Mich lässt das Gefühl nicht los, dass all das, was wir ihnen beigebracht haben, zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus ging ... Aber egal. Lass uns zuerst einmal Frühstücken.", und mit diesen Worten griff sie nach Shins Handgelenk und zog ihn in die Gaststube runter um endlich das ersehnte Frühstück einnehmen zu können.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Di Jan 19, 2016 12:21 am

Es überraschte den Kaguya kaum, dass seine Begleiterin bereits seit einiger Zeit wach war. Ihre Haare waren sozusagen eine Leidenschaft und mussten immer korrekt sitzen. Ein Verlangen, dass mit dem kleinen Lemuren in der Nähe kaum zu bewerkstelligen war, waren doch Haare eines seiner liebsten Spielzeuge. Ob Koko wusste wie viel Zeit Yuzuriha in ihre Haare investierte und ob er das vielleicht aus ein klein wenig sadistischer Freude machte, konnte der Kaguya nicht beurteilen, aber es amüsierte ihn immer wieder, wie der kleine Affe es schaffte sich an den Haaren der Swordnin zu schaffen zu machen. Noch viel interessanter war aber, dass die Kunoichi das Ganze mit sich machen ließ. Shin vermutete, dass er sich sicherlich mindestens eine Predigt anhören müsste, wenn er sich an ihre Haare wagte, aber wer konnte kleinen flauschigen Öhrchen schon Böse sein.

Vor der Tür wurde Shin bereits fröhlich von seiner Begleiterin begrüßt, deren Kopf auch sogleich von dem leicht angefressenen Lemuren in Beschlag genommen wurde: "Guten Morgen, du Frühaufsteherin." Wir haben endlich frei und du stehst jetzt schon wieder vor meiner Tür. Shin schüttelte den Kopf, wobei seine Miene jedoch deutlich machte, dass er dies kaum ernst meinen konnte und schlug dann vor Frühstücken zu gehen. Einen Vorschlag der offensichtlich auch bei der Kunoichi Anklang fand und die das Gespräch sogleich nutzte um sich über den mangelnden Komfort des Gasthauses zu beschweren. "Naja normalerweise sind hier nur Durchreisende, die nicht stundenlang baden wollen, bevor sie weiterreisen, ich schätze, dass die Duschen daher schon die sinnvollste Alternative sind", überlegte der Kaguya laut. Viel weiter vertiefen konnten sie das Gespräch allerdings nicht, vermutlich hätte Shin ohnehin kein größeres Interesse an der Duschsituation auf Reisen gezeigt, aber das war nicht unbedingt der Grund. Yuzuriha schien sich offensichtlich Gedanken über ihre Mission zu machen und noch bevor er zu einer Erwiderung ansetzen konnte, wurde er bereits am Handgelenk gepackt und in die Gaststube gezogen. Gleichzeitig musste Koko sich, ob des schnellen Starts plötzlich an der Stirn der Kunoichi festhalten und protestierte mit einem kurzen Quietschen.

Der Weg in den Gastraum war nicht weit, weshalb Shin sich erst einmal nicht weiter dazu äußerte, wie ihre Mission gelaufen war, sondern dem Besitzer des Gasthauses einen Wink gab um Frühstück zu bestellen, dass ihnen wohl ziemlich bald gebracht werden würde. Während er Yuzuriha einen Tisch aussuchen ließ, nahm er sich dann auch endlich die Zeit auf ihre Frage zu antworten: "Ich glaube, dass wir durchaus Erfolg hatten. Wir konnten das zwar nicht testen, aber viele theoretische Dinge könnten Leben retten und selbst wenn sie nicht direkt praktische Erfahrungen sammeln konnten werden sie nicht gleich beim ersten Anzeichen von Ninjutsu vor Überraschung aus den Latschen kippen. Auch wenn die Samurai natürlich einiges über die Shinobi wissen, war es vermutlich sinnvoll auch noch einmal direkt von Shinobi eingewiesen zu werden." Der Kaguya zuckte leicht mit den Schultern: "Vielleicht waren es keine weltbewegenden Trainigsfortschritte, aber ich denke schon, dass es was gebracht hat."
Während Shin sprach, hatte Koko damit begonnen sorgsam die Haare Yuzurihas zu sortieren, was jedoch nicht hieß, dass es am Ende gut aussehen würde. Offensichtlich hatten Lemuren ein anderes Verständnis von Frisuren, den Koko begann nun immer ein paar Haare vor das Gesicht der Kunoichi zu hängen, dann einige hinter den Kopf und zuletzt jeweils einen Teil nach rechts und links. Zuletzt versuchte er noch einige nach oben abstehen zu lassen, gab dies jedoch recht schnell wieder auf, da er erkannte, dass das wohl kaum gelingen würde. Stattdessen fuhr er sogleich mit dem ursprünglichen Plan fort die Haare gleichmäßig an alle Seiten zu verteilen, wobei er so konzentriert auf seine neue Aufgabe war, dass er sogar vergaß Shin finster anzustarren. Selbst der Geruch des Frühstücks, was der Wirt kurze Zeit später vor den Swordnin abstellte, vermochte nicht die Konzentration des Lemuren zu brechen.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Fr Jan 22, 2016 3:31 pm

Shin liess Yuzuriha einen tisch aussuchen und das tat sie auch sogleich. Sie nahm sich ein eher abgelegenes Plätzchen irgendwo in einer Ecke, durch einige Zierpflanzen leicht abgeschottet vom Rest der Frühaufsteher, wie Shin sie ja so schön bezeichnet hatte. Sie setzte sich hin, Shin tat es ihr gleich und sorgte dafür, dass sie baldmöglichst Frühstück serviert bekämen. Dann begann er ihre Frage zu beantworten und sie lauschte ihm gespannt. Was er sagte, war durchaus richtig. Die Samurai würden nun dank ihnen zumindest eine gewisse Ahnung davon haben, was auf sie zu käme, wenn sie es den Mal mit Shinobis zutun bekämen. Besser als wenn man völlig planlos da stand und vom Feind überrascht wurde. Das konnte während eines Kampfes bereits Kopf und Kragen kosten. Sie nickte ihm also zustimmend zu. Für einen Moment driftete ihre Gedanken ab und ihr Blick wurde starr, bevor sie sich leicht über den Tisch vorbeugte und Shin direkt in die Augen sah. Ein durch und durch ernster Ausdruck lag auf ihrem Gesicht. Beide Hände lagen flach auf der glatten Tischoberfläche. Man mochte meinen, Yuzuriha hatte eben etwas weltbewegendes in Erfahrung gebracht.
"Shin! Vielleicht haben wir ...", sie stoppte kurz und ihre Augen wurden schmaler, "Dafür gesorgt dass die Shinobi bald ausgedient haben? Am Ende übernehmen die Samurai noch die Macht dank unserer Lektionen!", so ganz ernst waren ihre Worte dann doch nicht gewesen, ihr Gesichtsausdruck blieb dennoch so ernst und sie starrte ihm noch einen Moment weiter in die Augen. Im Grunde war das eine Sorge, die absolut weder Hand noch Fuss hatte, dennoch war es womöglich etwas, worüber man sich in ferner Zukunft sorgen machen musste, nur waren alle Shinobis derzeit noch viel zu arrogant als dass einer auf die Idee käme, ein Samurai könnte sie übertölpeln.

Als sie sich dann wieder nach hinten lehnte und die Arme vor der Brust verschränkte, bemerkte sie, wie Koko auf ihrem Kopf ein Desaster anrichtete. Wahllos hingen ihr Haarsträhnen ins Gesicht und sie fragte sich im ersten Augenblick, was das soll, bevor sie bemerkte, dass es das kleine, putzige Vieh war, das ihre Frisur gerade völlig durcheinander brachte.
Für einen Moment wurde ihr Blick abermals ernst, fast schon böse, bevor sie mit einer raschen Handbewegung Koko von ihrem Kopf runterholte und ihn auf ihrem Schoss platzierte.
"Du weisst doch, dass ich das nicht mag, Kleiner.", sagte sie in einem gespielt strengem Tonfall. Ja, wäre es irgendjemand anderes gewesen, wäre sie nun wohl wütend geworden, aber wer konnte einem süssen Fellknäuel wie er es war schon böse sein?
Während ihnen das Frühstück serviert wurde, richtete Yuzuriha wieder ihre Haare, zumindest so gut es eben ging und bemerkte dabei nicht, dass sie dabei von einem Tisch aus der anderen Ecke aus beobachtet wurde.
"Was hast du vor, wenn wir wieder in Kirigakure zurück sind?", fragte sie dann beiläufig, während sie sich einen Happen Essen in den Mund schob, "Ich hätte irgendwie Lust, Mal wieder einen Trainingskampf zu machen. Nach all den Lektionen mit den Samurais, bei denen wir uns zurückhalten mussten, wäre ein kleiner Trainingskampf ganz nett, oder?"
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Mo Jan 25, 2016 4:30 pm

Nachdem Shin geredet hatte, ging plötzlich eine Veränderung mit seiner Begleiterin vor. In einem plötzlichen Anfall von Erkenntnis beugte sie sich zu ihm vor und fragte ihn, ob sie vielleicht Schuld daran waren, dass die Samurai vielleicht irgendwann die Herrschaft übernehmen würden. Eine Erkenntnis und Aussage, die den Kaguya unvorbereitet traf. Er blinzelte ein paar mal, bevor er sich wieder gefangen hatte und musste grinsen: Ich glaube nicht. Vielleicht kommt irgendwann der Punkt an dem die Shinobi ausgedient haben, aber der ist noch nicht gekommen und schon gar nicht weil wir ihnen etwas über Shinobi erzählt haben, immerhin haben wir ihnen bei weitem nicht alles erzählt und außerdem kämpfen die Samurai schon seit Jahrhunderten gegen Shinobi. Natürlich haben sie von uns etwas gelernt, aber sie werden kaum dadurch plötzlich den Shinobi überlegen sind. Wenn die Shinobi untergehen, dann durch ihre eigene Sturheit und Arroganz. Shin war sich nicht unbedingt sicher, ob Yuzuriha das ganze Ernst gemeint hatte, aber letztlich war es keine schlechte Sache sich über die Zukunft der shinobi Gedanken zu machen. Zwar waren sie bisher unangefochten ein wichtiger und unersetzlicher teil dieser Welt, aber genau so gut konnte das alles morgen vorbei sein und man durfte nicht vergessen, dass die Macht letztlich bei den Daimyo und damit bei Nicht-Shinobi lag. Etwas, was man als Shinobi niemals vergessen sollte, egal wie mächtig man war.

Allerdings hielten sie sich nicht allzu lange mit solch Ernsten Themen auf, da Koko mal wieder seine Fähigkeit zum Einsatz brachte die Stimmung entscheidend aufzulockern indem er begann Yuzurihas Haare neu zu ordnen, was ihm einen Verweis vom Kopf selbiger einbrachte. Sofort richtete sich der Lemur auf und ließ ein trauriges, herzzereißendes Gurren hören, dass begleitet wurde von großen Hunde- oder in diesem Fall wohl eher Affenaugen, die die Kunoichi enttäuscht anblickten. Vielleicht war auch ein wenig Schuldbewusstsein dabei, aber wer den Affen kannte, wusste, dass er, wenn er die Gelegenheit dazu bekam, sofort wieder anfangen würde die Haare zu sortieren. Das das Betteln gegenüber Yuzuriha nicht lange anhielt, lag wohl daran, dass koko nun bemerkte, dass offensichtlich Essen auf dem Tisch stand. Sofort huschte der Affe zuerst zu Yuzurihas Teller und dann zu Shins und schnappte sich jeweils eine Leckerei, mit der er sich ins Dachgebälk des Raumes zurückzog.

Shin guckte dem Lemuren belustigt hinterher und richtete seinen Blick erst wieder nach unten, als ihn seine Begleiterin frage, wie es in Kirigakure weitergehen sollte: Das ist eigentlich keine schlechte Idee, solange wir aufpassen. Du weißt ja, dass viele Fähigkeiten meines Clans nicht unbedingt für ein freundschaftliches Sparring geeignet sind. Auch wenn du als Schwertkämpferin wahrscheinlich noch die besten Möglichkeiten hast dagegen vorzugehen. Sicherlich war das wohl ein Grund, warum die Kaguya als Trainingspartner nicht sonderlich beliebt waren. Natürlich hing das auch mit ihrer Vergangenheit zusammen, aber die Tänze der Kaguya waren im Allgemeinem wirklich nicht ungefährlich und nichts womit man sich zum Spaß anlegte. Praktisch, wenn man da ein Schwert hatte, mit der Mann die Innenteile des Kaguyas noch einigermaßen effektiv abwehren konnte.

Während sie redeten, bemerkte Shin plötzlich, wie der kleine Affe im Gebälk im leise zu gurrte und mit unauffälligen Gesten auf einen Tisch in der anderen Ecke deutete. Zwar konnte der Lemur nicht sprechen, aber manchmal reichten Gesten und eine lange Zeit, die man ein Tier kannte aus, um zumindest in Ansätzen zu verstehen was los war. Da er selbst mit dem Rücken zu dem entsprechenden Tisch saß, konnte er allerdings nicht kontrollieren ob seine Vermutung richtig war: Ich glaube wir werden beobachtet. Er sprach jetzt leise und da, wer auch immer sie beobachtete ihn nicht von vorne sehen konnte, würde er wohl kaum wissen, dass Shin gerade sprach, oder zumindest nicht wissen, was er sprach: Koko scheint da hinten am Tisch jemanden entdeckt zu haben. Versuch mal vorsichtig herauszufinden was da ist. Wer ihn nicht kannte, würde kaum eine Veränderung an Shin wahrnehmen, aber kaum merklich war seine Haltung angespannter geworden und er hatte seine Sinne, zumindest die mit denen das möglich war, hinter sich gerichtet, wobei er seelenruhig weiter aß. Gleichzeitig hatte er sein verstecktes Schwert kurz unter sein Handgelenk geschoben, sodass er es jederzeit hervorholen konnte, wenn dies nötig war.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Di Feb 09, 2016 1:46 pm

Yuzuriha musste Shin natürlich zustimmen, den so ganz ernst war das nicht gewesen, was sie von sich gegeben hatte. Aber die Überlegung war irgendwie lustig und beängstigend zugleich gewesen, wenn die Samurai dank ihren Unterweisungen die Macht übernehmen würden. Für einen Moment hatte sich Yuzuriha diese Szene durch den Kopf gehen lassen und es gefiel ihr nicht wirklich, was sie da sah, auch wenn sie zu geben musste, das selbst die Vorstellung grenzwertig lächerlich war, dass die Samurai jemals an das Potenzial der Shinobis heran kommen würden. Und womöglich war genau dieses Denkverhalten das, was Shin soeben kritisiert hatte. Stur und arrogant. Uneinsichtig und überheblich, so waren die meisten Shinobis und auch Yuzuriha war davon nicht gänzlich ausgeschlossen. Aber das bemerkten wohl die wengisten und wer es bemerkte, dem war es entweder egal oder man brachte das Verständnis nicht auf, die Notwendigkeit zu erkennen, warum man seine Denkweise vielleicht ändern sollte.
Yuzuriha stützte ihren Kopf auf ihren Händen auf, während sie ihre Ellenbogen auf dem Tisch absützte und leicht nickte. "Wo du recht hast ...", sagte sie dann und sah Shin direkt in die Augen. Für einen Moment schwieg sie und musterte einfach nur seine Augen.
Auch Yuzuriha konnte sich ein Grinsen jedoch nicht unterdrücken als sie sah, wie Koko sich sofort aufs Essen stürzte, als dieses auf den Tisch gestellt wurde und sich mit einem Teil davon auf die Dachbalken verzog, in Sicherheit, wo ihm dies niemand streitig machen konnte.

Als Shin erkläte, dass ihre Idee nicht schlecht wäre, sie aber aufpassen müsste legte sie den Kopf leicht schräg und lächelte. "Ach komm, Shin, wenn du auch etwas mit aufpasst, dann passiert sicher nichts. Du musst mich ja nicht gleich bekämpfen als wäre ich dein Erzfeind.", ein Kichern ging über ihre Lippen, bevor sie sich erneut dem Essen zuwandte, nichtsahnend, dass Koko in diesem Moment etwas entdeckt hatte. Den keine Minute später drangen Shins ernste Worte an ihr Ohr und sie schreckte leicht auf. "Beobachtet?", wiederholte sie leise und sah ihren Gegenüber wie aus allen Wolken gefallen an. Er konnte anscheinend nicht ausmachen, wer dies war, erklärte jedoch, sie solle sich vorsichtig umschauen. Yuzuriha sah noch einen Moment Shin an, bevor sie ihre Augen vorsichtig über die überschauliche Menge an Leuten gleiten liess ... Und tatsächlich erkannte sie in der hintersten Ecke des Raumes eine Person, die in dem Moment hektisch den Blick abwandte, als sie zu ihm blickte.
Yuzuriha sah wieder zu Shin, ihr Gesichtsausdruck wurde ernster. "Stimmt, da beobachtet uns wirklich Jemand. Er ist meinem Blick sofort ausgewichen.", sie sah erneut hin, der Fremde sah sofort wieder weg. Yuzuriha führte das Spiel fort und fand schon fast etwas Spass dabei, bevor sie sich eines besseren belehrte. Da beobachtete sie Jemand ... Aber warum?
"Wir sollten ihn fragen, was los ist. Ich hasse es, wenn man mich so beobachtet als ob ich Scheisse im Gesicht hätte oder so ...", erklärte sie dann etwas angekratzt und stand mit einem Ruck auf, so das der Stuhl mit einem lauten Kratzen über den Boden nach hinten geschoben wurde. Die Flachen Hände auf den Tisch gestützt sah sie zu dem Fremden hinüber und taxierte ihn nun direkt. "Hey, du da! Was glotzt du so dumm, hm?", rief sie zu ihm rüber. Dieser schien völlig überfordert mit der Situation und starrte Yuzuriha einen Moment an, als wäre sie ein leibhaftiges Gespenst, bevor er aufstand und mit eiligen Schritten die Tür aufsuchen wollte.
"Der Mistkerl will fliehen!", sagte sie dann zu Shin und eilte dem Fremden hinterher.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Mi Feb 10, 2016 5:39 pm

Shin war sich nicht ganz sicher ob Yuzuriha einfach nur gelangweilt war, oder ob sie darüber nachdachte, was er gesagt hatte, auf jeden Fall stimmte sie ihm zu und fing dan an...ihm in die Augen zu blicken. Shin wirkte etwas irritiert, während Yuzuriha ihn ansah und erwiderte ihren Blick mit einem fragenden, bevor er von Koko abgelenkt wurde, der das Essen stibitzt und sich damit aus dem Staub gemacht hatte. Kurz blickte ihm Shin noch nach, bevor das Gespräch fortgesetzt wurde.

Du hast Recht, das muss ich nicht und ich habe es auch nicht unbedingt vor, aber Knochen sind nicht ungefährlich. Außerdem wenn ich mir schon selbst Schmerzen zufüge muss das doch für irgendwas gut sein. Er grinste trotz der eigentlichen Ernsthaftigkeit des Themas. Viele wussten, dass die Kaguya ihre Knochen im Kampf nutzten, aber nur die wenigste nwussten, dass das sicherlich nicht einfach nur Spaß war. Ein Knochen der aus dem Körper wuchs war für sie genau so schmerzhaft wie für jeden anderen Menschen auch. Allerdings kamen sie sowieso nicht groß dazu das Thema weiter auszudiskutieren. Ja beobachtet, zumindest bin ich mir recht sicher, dass es das ist was Koko mir sagen möchte.

Kaum hatte Shin das ausgesprochen, machte Yuzuriha sich daran genauer herauszufinden was oder besser gesagt wer ihnen da hinterher spionierte und bestätigte auch sogleich das, was Koko bereits signalisiert hatte. Sie wurden beobachtet. Yuzuriha schien dabei den Beobachter durch ständiges erneutes Angucken zu provozieren und Shin ließ sie erst einmal machen. Es war sicherlich nicht schlecht eine Reaktion zu provozieren, die jedoch so noch nicht zu kommen schien. Das schien auch Yuzuriha, leicht genervt, festzustellen und kündigte an ihn einfach zu fragen. Shin wollte noch die Hand heben und diesen Schritt einen Moment überdenken, aber da war die Swordnin auch schon aufgesprungen und rief quer durch den Raum in Richtung des Beobachters. Shin seufzte, konnte sich ein Lächeln jedoch nicht verkneifen, als der Mann weglief und Yuzuriha ihm prompt nachlief. Er sprang ebenfalls auf und bedeutete Koko ihm zu folgen. Im Vorübergehen warf er nochetwas Geld auf den Tresen um ihre Schulden für Kost und Logis zu begleichen und stürzte dann Yuzuriha hinterher zur Tür. Im fast selben Moment schoss das Schwert aus seinem Handgelenk in seine Hand und er konzentrierte sich mir all seinen Sinnen darauf zum einen dem Mann zu folgen, aber auch mögliche weitere Verfolger aufzuspüren. Zwar war der Wald eher sein Gebiet als Häuserreihen, aber selbst hier würde es ihm vermutlich leicht fallen dem Mann zu folgen, wenn er denn Yuzuriha überhaupt viel weiter als bis zum Vorhof des Gasthauses entkommen war.
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   So Feb 14, 2016 6:23 pm

Yuzuriha dachte nicht lange nach sondern folgte dem Kerl sogleich, als dieser ziemlich schnell von seinem Tisch aufgesprungen war und das Gasthaus verlassen hatte. Sie konnte nicht im Mindesten sagen, was oder wer die Person war und warum er sie beobachtet hatte, aber genau das würde sie herausfinden. Niemand beobachtete sie ungestraft, vor allem dann nicht, wenn sie nicht wusste, warum. Yuzuriha sprang dabei einfach über einen Tisch und wischte um ein Haar die Getränke der zwei Gäste vom Tisch, die sich gerade nett unterhielten, was ihr ein lautes Gefluche einbrachte. Doch das kümmerte die Schwertshinobi nicht. Ihre Hand war bereits an der Versiegelungsrolle ihres Schwertes, in der sie ihr Nuibari aufbewahrte wenn sie sich sicher war, gerade nicht kämpfen zu müssen. Dummerweise hatte sie jetzt nicht mit einem kampf gerechnet, weshalb es noch in der Rolle versiegelt war, aber das sollte kein Problem darstellen.
Entschlossen folgte sie dem Kerl mit den dunklen, kurzen Haaren aus dem Gasthaus und sah ihn gerade noch um die nächste Hauswand abbiegen.
"Da lang!", sagte sie verbissen damit Shin auch ja wusste, wohin er ihr folgen musste und rannte so schnell sie konnte um die Ecke. Sie erhaschte gerade noch einen Anblick des Kerls wie er nach oben auf die Häuserdächer sprang, was Yuzuriha ihm natürlich gleich nachmachte. Im Grunde hatte er ihr damit sogar einen Gefallen getan, hier oben würde sie ihn besser verfolgen können ... Das dachte sie zumindest. Den als sie oben auf dem Dach angekommen war, war keine Spur von dem Kerl weit und breit. Sie formte ihre Augen zu Schlitzen und ihr Ausdruck war von Wut geprägt. Ihre Hand, die nicht an der Schriftrolle lag, hatte sich zu einer Faust geballt.
"Wo bist du, du kleiner Feigling!", brüllte sie einfach in eine wahllose Richtung, da sie nicht sagen konnte, wohin er geflohen ist. Natürlich nicht in die Richtung, aus der sie gekommen war und allzu weit konnte er nicht gekommen sein, doch er hatte es tatsächlich geschafft aus ihrem Blickfeld zu entschwinden.
Sie sprang auf das Dach des nächsten Hauses und musterte die Umgebung ganz genau. Er musste sich irgendwo in einem Schlupfwinkel versteckt haben.
"Shin, er muss irgendwo in der Nähe sein, ich habe ihn eben noch gesehen. Hilf mir ihn zu suchen. Du links, ich rechts, in Ordnung?", sagte sie zu ihrem Kameraden, von dem sie einfach mal ganz natürlicherweise davon ausging, das er zu ihr aufgeschlossen hatte ... Wenn dem nicht so war, führte sie wieder einmal Selbstgespräche, was auch nichts Neues bei ihr wäre.

Der Mann, dem eben eine verrückte, schwarzhaarige Frau gefolgt war, hatte sich auf einem kleinen Balkon unter einem runden Tisch versteckt und harrte darauf aus, das die Verrückte die Suche nach ihm aufgab. Er wusste nicht, ob es klug war, das er diesen Auftrag angenommen hatte. Bereits als er den Auftraggeber vor sich gehabt hatte, hatten ihn Zweifel befallen, doch die Mission hatte sich so einfach angehört und man hatte ihm versichert, dass ihm mit Sicherheit nichts passieren würde ... Immerhin tat er ja nichts Böses, er hielt nur Ausschau und würde dann Bericht erstatten, das war nichts, was man ihm vorwerfen konnte und doch hatte diese Zielperson, diese verrückte Frau, so überrascht direkt auf seine kleine Spionageaktion reagiert, dass es ihm kalt den Rücken runterlief. Und nun sass er in der Ecke unter dem Tisch und hoffte inständig, sie würde wieder verschwinden ... Und ihr seltsamer, weisshaariger Freund ebenfalls, den er bis dato nicht einschätzen konnte und von dem eigentlich noch nicht einmal die Rede gewesen war! Das musste er beim Abschliessen der Mission nicht miteinberechnen. Es hiess, sie wäre meist alleine. Solch eine Lüge!
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Mi Feb 24, 2016 12:17 pm

Als Shin aus dem Gasthaus trat, oder vielleicht sogar eher hechtete, war der Verfolgte bereits verschwunden und er konnte nur noch Yuzuriha sehen, die auf einem Dach stand und dem Mann offensichtlich hinterher brüllte. Shin schloss zu ihr auf und blickte sie fragend an. Gleichzetig landete Koko auf seine Schulter. Hey kleiner, sieh mal zu ob du irgendwas finden kannst. Aber geh nicht zu nah ran. Damit machte sich der kleine Lemur auf den Weg und nahm den Weg, den Yuzuriha keinem von ihnen zugewiesen hatte. Den Weg durch die Mitte. Gleichzeitig machte Shin sich auf den Weg nach links und es dauerte nicht sonderlich lang, bis ihm etwas auffiel.
Mit einem Pfiff machte er Yuzuriha auf sich aufmerksam und deute dann in ihre Richtung. Zwischen ihr und Momo war eine zerbrochene Dachziegel und kurz daneben war. Darunter befanden sich einige Balkons und Shin vermutete, dass sich ihr Verdächtiger dort aufhielt. Bedächtig und leise bewegte er sich in die Richtung und hoffte, dass Yuzuriha ihm dabei half den Mann zu umzingeln. Mit Gesten bedeutete er ihr gleichzeitig noch zu warten, während er Koko bedeutete, eine Position einzunehmen, von der er die Balkons darunter sehen konnte. Shin wollte sich zwar nicht anmaßen hier das Kommando zu übernehmen, aber vermutlich konnte der Mann Yuzuriha sehen und daher war es besser wenn jemand die Kommandos gab, den der Verfolgte mit Sicherheit nicht sehen konnte.
Kaum hatte er seine Position erreicht, blickte er zu Koko und Yuzuriha, bevor er sich mit dem Schwert in der Hand an den Rand des Daches hockte: Ich weiß nicht wer sie sind, aber ihre Flucht spricht nicht unbedingt dafür, dass sie ein unbescholtener Bürger dieses Reiches sind. Sie stehen zwei Swordnin des Dorfes Kirigakure gegenüber. Sollten sie versuchen zu fliehen werden wir von unseren Fähigkeiten und Waffen Gebrauch zu machen und sie Tod oder Lebendig nach Kirigakure zu schleifen. Tun sie uns allen einen Gefallen und kommen sie freiwillig raus, oder das Ganze hier wird unschön. Shin stand unter äußerster Anspannung, während er sprach. Er hatte keine Ahnung wer der Mann war, oder über welche Fähigkeiten er verfügte. Zwar war er zuversichtlich, dass er gegen sie beide keine Chance hatte, aber wer wusste wie der Mann das einschätzte und wenn er zumindest ein wenig fähig war, dann war das Ganze nicht vollkommen ungefährlich und jetzt wo sie ihre Mission gerade abgeschlossen hatte, war er nicht gerade erpicht darauf sich hier noch zu verletzen. Er hoffte, dass sie das Ganze friedlich regeln konnten.
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Kiobashi Yuzuriha
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BeitragThema: Re: {Dorf} Toya   Do Feb 25, 2016 11:20 am

Der Mann sass noch immer unter dem Tisch auf dem kleinen Balkon und war sich absolut sicher, dass er ein gutes Versteckt gefunden hatte. Die Shinobis würden hoffentlich einfach über das Dach hinweg hüpfen und dann irgendwo in der Ferne verschwinden. In seinen Gedanken zumindest taten sie dies und der Mann begann leicht zu lächeln. Er war so klug sich hier versteckt zu haben! Er musste noch etwa fünf Minuten warten und dann konnte er hier unbescholten hervorkriechen und sich auf den Nachhauseweg machen. Zur verabredeten Zeit würde er sich dann am verabredeten Punkt mit diesem Kerl treffen, ihm klar machen, dass er mehr für seinen Auftrag wollte, weil unvorgesehene Komplikationen aufgetaucht sind und dann würde er mit dem Geld wieder Nachhause gehen um einen Teil davon für Glücksspiele drauf gehen zu lassen. Er hatte gehört, es gäbe irgendwo ein Dorf, dass sich bloss auf Glücksspiele konzentrierte. Shiawase oder dergleichen wurde es genannt. Dort würde er hingehen!
Doch in seinen Gedanken hatte er freilich nicht alles richtig durchdacht. Zuerst war die Tatsache, dass es nicht sein Balkon war, den in dem Augenblick, als er sich sicher war, er wäre in Sicherheit, trat die Hausbesitzerin auf ihren Balkonn - was ja im Grunde absolut ihr Recht war. Und die zweite Tatsache war, dass die Shinobis doch nicht so blöd wie nach seiner Einschätzung waren und der Kerl bereits wusste, wo er steckte, den kaum war die Hausbesitzern auf den Balkon rausgekommen, erhob sich die Stimme des Weisshaarigen. seinen Worten nach wusste er nicht genau wo er sich befand, aber er drohte ihm eindeutig und wusste, wo in etwa er sich befand. Der Mann machte sich noch etwas kleiner, sein Herz fing an heftig gegen seine Brust zu pochen. Jetzt musste er einfach weiterhin ruhig bleiben. Vielleicht würden sie die Frau auf dem Balkon hier verdächtigen die Schuldige zu sein?
"Aaaah, was machen sie hier auf meinem Balkon!", schrie die Frau dann und der Mann erscreckte sich dabei zu Tode, "Gehen sie sofort runter.", der Tisch wurde weggezogen und er starrte in die wütende Maske von Gesicht der Frau, "Sofort!"
Der Mann stand langsam auf und sah sich um. Dort, auf einem nahegelegen Dach hatte es sich die verrückte Frau bequem gemacht. Die Besitzerin des Balkons war indess ans Geländer des Balkons gegangen und schrie der Schwarzhaarigen entgegen, dass sie ihren Gesuchten gefunden hätte und das sie das 'Ungeziefer' bitte von ihrem Balkon entfernen mögen.
So viel zu einem guten Versteck ...

Yuzuriha hatte sich ganz Shins Kommandos untergeordnet und hatte sich unauffällig verhalten. Er hatte sofort bemerkt, dass sie im Sichtfeld des Flüchtigen befand, deswegen musste sie so tun, als würde sie weiterhin nach ihm suchen, wärend sich Shin selbst in eine gute Position brachte, um den Flüchtigen festsetzen zu können.
Schlussendlich kam ihnen auch noch etwas Glück zur Hilfe, den ein Schrei verkündete, auf welchem Balkon sich der Flüchtige genau befand. Yuzuriha hatte sich daraufhin sofort umgewandt und in der Ecke einen Mann entdeckt, der zuvor von einem Tisch verdeckt wurde. Die Frau musste ihn weggeschoben haben. Und genau diese Frau verlangte nun von ihr, dass sie dieses 'Ungeziefern' von ihrem Balkon entfernen würden.
"Gehen Sie sofort wieder rein!", schrie Yuzuriha zurück, als sie aus dem Augenwinkel sah, wie der Kerl sich langsam wieder aufrichtete und in seine Tasche griff. Vielleicht wollte er ein Kunai ziehen!
"Sofort oder sie enden als Geisel!", die Frau am Geländer erstarrte kurz, bevor sie heftig nickend wieder reinrannte und die Balkontüre von innen verriegelte. Yuzuriha lächelte daraufhin und setzte mit einem Sprung vom Dach auf das Geländer des Balkons über. "Shin, er ist hier.", verkündete sie daraufhin, den Blick nicht von dem Kerl ablassend. Und als er die Hand aus der Seitentasche nahm, erblickte sie, dass er bloss ein weisses Tuch hervorgekramt hatte. Wozu?
"Ich ergebe mich ...", sagte er kleinlaut und schwenkte das weisse Tuch hin und her. Yuzuriha legte die Stirn in tiefe Falten, damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet.
"Ein Feigling durch und durch, hm?", keine Frage, mehr eine Feststellung, "Warum bist du vor uns geflüchtet und warum hast du mich überhaupt beobachtet? Keine Lügen, sonst stopf ich dir dein weisses Tuch in deinen Mund."
Der Mann hörte auf mit dem Tuch rumzuschwenken und versteckte es schnell wieder in seiner Hosentasche. "Ich ... Also ... Ich fand, Sie sind so hübsch und ich ... Habe überlegt ... Nun ...", versuchte er zu sagen, schien sich aber nicht ganz sicher zu sein, welchen Anfang er davon nun nehmen sollte. Der Mann sah sich kurz um und erblickte dann Shin. Doch er wich seinem Blick gleich aus und starrte dann zu Boden. Yuzuriha konnte bereits jetzt sagen, dass von ihm keinerlei Gefahr ausging. Das war ein Weichei durch und durch.
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