Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
StartseiteStartseite  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Kage
Bijū
Infobox
Neueste Themen
Die aktivsten Beitragsschreiber der Woche
Uchiha Tomoe
 
Fudo Mai
 
Fudo Akari
 
Taiyo Ashe
 
Zetsu
 
Reijarmo Kensaku
 
Kamiki Yin
 
Kuroreiki Masao
 

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellenTeilen | 
 

 [Isamu & Rei] Abertausend Fragen~

Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: [Isamu & Rei] Abertausend Fragen~   Mo Jan 01, 2018 9:03 pm


Rei & Isamu
So ein Mist aber auch! Verärgert und leicht beleidigt blies das junge Mädchen die Wangen auf. Wie gemein konnten 'Freunde' eigentlich sein? Da erzählte man voller Stolz, dass man der Jinchuuriki des Kyuubi werden durfte und dann wurde man ausgelacht! Rei war eine Frohnatur, ein kleines Naivchen in gewissen Dingen. Sie tolerierte viel und war nur durch wenige Dinge verärgert. Worunter allerdings auch fiel, wenn man sie auslachte. Das tat man nicht! Es war unhöflich. Sie würde es ja auch niemals tun! Und schon gar nicht, wenn es um sowas ging. Doch ihr kleiner 'Freund' war ja der Meinung gewesen, das Mädchen erst einmal auszulachen, als sie die tolle Neuigkeit erzählen wollte. In ihren Augen war es etwas ganz besonderes, als Jinchuuriki ausgewählt zu werden! Nur wusste Rei leider nicht viel über die sogenannten Bijuu und hatte sofort zugestimmt, als man sie als 'Gefäß' vorschlug. Allein schon diese Bezeichnung sollte einen skeptisch stimmen. Aber nicht Rei. Sie hörte nur, dass es für das Dorf von einem unsagbaren Wert war, ein solches Wesen auf ihrer Seite zu wissen. Dass diese Bijuu furchterregende Monster waren, wurde mit keinem Wort erwähnt. Und Rei fragte nicht nach. Sie war nur froh, nützlich zu sein.

Nun aber machte sie sich doch ein paar Gedanken, nachdem sie sich mit Ryuji gestritten hatte. Er hatte behauptet, dass es eine völlig falsche Entscheidung war, dem einfach zuzustimmen. Rei überdachte ihre Entscheidungen nie und hatte selbstverständlich sofort gekontert. Es war wichtig für das Dorf! Mehr musste die Genin nicht wissen. Behauptete sie. Nachdem Ryuji sie aber ausgelacht hatte und sie völlig verärgert abgedampft war, kam sie doch zum Nachdenken.

Der Wind rauschte ihr um die Ohren, während sie von einem Dach zum anderen sprang. Wenn sie aufgewühlt war, half es ihr, sich erst einmal irgendwie auszutoben. Wie konnte es besser gehen, wenn man sich dem Rausch der Geschwindigkeit hingab und durch die Lüfte sprang? Ihr roter Umhang flatterte wild im Wind und machte ihrem Haar dabei ordentlich Konkurrenz! Konnte Ryuji Recht haben? War es wirklich eine falsche Entscheidung gewesen? Wenn das Mädchen so darüber nachdachte, wusste sie eigentlich gar nicht, was auf sie zukommen würde. Was waren die Bijuu nun genau? Was würde sich für die angehende Kunoichi ändern? Gab es Nachteile? Hach! Fragen über Fragen. Sie schwirrten Rei im Kopf herum und sorgten eher für mehr Verwirrung, als für Klarheit! "Hrrrngh!" Genervt hielt Rei auf dem nächsten Dach an und warf sich auf den Rücken. "Mooaah, das darf doch einfach nicht wahr sein!" Schmollend schloss sie die Augen und fuhr sich ins dunkelblonde Haar. Es war gut für Konoha! Also konnte es doch überhaupt nichts schlechtes sein! "Hach. So komme ich nicht weiter." Resigniert seufzte die junge Genin und ließ die Arme wieder sinken. Nun lag sie ganz flach auf dem Dach und starrte in den blauen Himmel. Nur einzelne Wolken zogen vorbei. "Das ist unbequem." Natürlich war es das. Sie trug ja wie immer den großen Fächer bei sich, den sie von ihrer Mutter bekommen hatte. Durch eine einfache Schnürung konnte das Mädchen den Fächer auf den Rücken tragen und hatte ihn somit griffbereit. Nur leider wurde das Liegen durch die Waffe sehr unbequem!

"Und hepp!" Mit ordentlich Schwung sprang das Mädchen wieder auf die Beine. Es half doch alles nichts! Warum also sich den Kopf zerbrechen, wenn man einfach Leute fragen konnte? Nun sichtlich motiviert, der Sache auf den Grund zu gehen, zierte ein breites Grinsen wieder ihre Lippen. Es wäre doch gelacht, wenn sie nicht mehr über diese Bijuu herausfinden könnte! Doch dafür musste sie erst einmal vom Dach runter. Was auch direkt folgte. Staub wirbelte auf, als die Dunkelblonde auf dem Boden aufkam und ihren Sprung abfederte. Lange wartete sie auch gar nicht und rannte einfach direkt los. Wohin? Unwichtig. Sie würde die Person fragen, die sie spontan als Richtig empfand. Was sich dieses mal auch relativ schnell ergab. "Ohhh Sensei Nara!" Ha! Das ging ja flott! Nara Isamu, ein großartiger Shinobi, wie das Mädchen fand, hatte doch tatsächlich ihren Weg gekreuzt! In der Akademie hatte Rei ihn kennengelernt und wer konnte ihr bitte besser Fragen beantworten, als ein Lehrer? Sofort hatte die Genin abgebremst und stand mit leuchtenden Augen vor dem Angehörigen des Nara-Clans. "Ne, Sensei Nara, haben Sie kurz Zeit? Ich hab eine wichtige Frage, bitte!" Aufgeregt wie immer bettelte sie förmlich um die Aufmerksamkeit des Mannes während sie auf ihren Füßen wippte und die Antwort abwartete. Stillstand war bei Rei nicht möglich!


Nach oben Nach unten
Nara Isamu
Mastermind of Mirage
Mastermind of Mirage
avatar

Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 17.01.17

BeitragThema: Re: [Isamu & Rei] Abertausend Fragen~   Mi Jan 03, 2018 5:13 pm

Es gab Tage, an denen dachte Isamu ernsthaft darüber nach, seinen Beruf als Shinobi an den Nagel zu hängen nur um dafür einfach Vollzeit in der Akademie zu arbeiten. Dieser Wunsch wurde jedoch einfach nur aus reiner Faulheit geboren, weshalb er ihm bisher noch nicht nachgegeben hatte. Dennoch waren es Missionen wie diese, die ihm immer wieder vor Augen führten, was für ein schönes Leben man haben könnte, würde man einfach nur als Lehrer in Konoha sein Leben fristen.
Isamu strich sich sein schwarzes Haar zurück. Die Mission, von der er eben zurückgekehrt war, war äusserst anstrengend und vor allem lange gewesen. Sie hatte ihn in einen Teil Hi no Kunis geführt, den er noch nicht einmal gekannt hatte. Immerhin einen guten Aspekt: Er lernte sein Land besser kennen. Dennoch hatte Isamu nur wenig Lust verspürt gehabt, als man ihm diesen Auftrag überreichte und man ihm mitteilte, dass er sie auch noch leiten sollte. Tatsächlich hasste er es für andere Verantwortung zu übernehmen während Missionen. Er hasste es, weil es immer mit so wahnsinnig viel Arbeit verbunden war und doch wusste er genau, dass er es nicht ausstehen konnte, wenn Jemand das Team anführte, der seiner Meinung nach einfach nur schlampige Arbeit verrichtete ... Dann führte er trotzdem lieber selbst an. In solchen Situationen war er immer sehr zwiegespalten, musste mit seinem inneren Schweinehund kämpfen um seine Faulheit zumindest für die Länge der Mission hintersich zu lassen. Ja, in ihm tobte immerzu eine Schlacht darum, ob er heute seiner Faulheit nachgab oder über seinen Schatten sprang.

In Gedanken vertieft schlenderte er durch eine Nebenstrasse, wich damit dem grossen Strom der Menschen auf der Hauptstrasse aus und wollte gerade zum Hokagebüro gehen, um seinen fertigen Bericht abzugeben, als er eine durchaus bekannte Stimme vernahm.
Er blickte auf und sah in das Gesicht der Kleinen Rei, die ihm so gut im Gedächtnis geblieben war, weil er ihr doch die eine oder andere Stunde Nachsitzen hatte erteilen müssen. Er lächelte leicht und grüsste sie nett.
"Munter wie eh und je, hm?", sagte er dann und sprach damit natürlich ihr Verhalten an. Auch während den Lektionen hatte sie nie wirklich still sitzen können. Es war, als bräuchte sie immer auf irgedeine Art und Weise Bewegung. Sie war eine junge und talentierte Kunoichi, doch er befürchtete, das ihre Eigenart später ein Problem während Missionen werden könnte. Und er wusste, wie schwer es war, Eigenarten auszutreiben. Er versuchte es bei sich schon lange genug, doch gegen seinen inneren Schweinehund konnte er immer nur temporär Gewinne erzielen.
"Hmm.", machte er dann auf die Frage hin, ob er kurz Zeit hätte, "Eigentlich müsste ich das hier dem Hokage überreichen.", erklärte er dann und zeiget ihr eine versiegelte Schriftrolle, die seinen Bericht beinhaltete, "Aber ich denke, etwas Zeit kann ich erübrigen. Der Hokage wird mir schon nicht davonlaufen.", er lachte kurz auf, bevor er die Schriftrolle in einer Tasche ans einem rechten Oberschenkel verschwinden liess.
"Was gibt es den, das dich so brennend interessiert?"

_________________
Find yourself dreaming your life
Do you truly feel alive?
Comprehend the sacred code, that makes your universe implodes. ---------
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: [Isamu & Rei] Abertausend Fragen~   Mi Jan 03, 2018 6:27 pm


Rei & Isamu
Ohh er hatte Zeit! Er hatte wirklich Zeit! Vor Freude hätte die junge Genin am liebsten einen Luftsprung gemacht - konnte sich im letzten Moment aber noch beherrschen. So blieb es bei einem begeisterten Leuchten in ihren Augen. Es war einfach zu schön, wenn die Leute Zeit für sie hatten! "Ahh, das ist Wunderbar, vielen vielen Dank!", jauchzte das Mädchen, hielt aber kurz inne. Die Schriftrolle musste zum Hokagen? Neugierig legte sie den Kopf schief. "Was steht denn da drin? Waren Sie auf einer Mission? War es gefährlich? Bestimmt, aber so gut wie Sie sind, hatten Sie sicher keine Schwierigkeiten! Mussten Sie das Dorf verlassen?" Natürlich konnte Rei nicht beim Thema bleiben und wie immer wollte sie direkt wissen, was es mit dieser Schriftrolle auf sich hatte, die zum Hokagen musste. Da es aber nicht eilte, war es wohl keine wichtige Botschaft. Missionsbericht klang wahrscheinlicher. Aber eigentlich ging es darum nicht und mit der Nachfrage, was sie denn so interessieren würde, wurde sie auch wieder zu der eigentlichen Sache zurückgebracht. "Ah! Ja! Also das ist so...", fing das Mädchen an und blickte kurz in den Himmel. Wie fing sie das am Besten an?

"Hrmm..." Immerhin gab es vieles, was Rei zu dem Thema wissen wollte. Musste sie sich nur entscheiden, welche Frage sie am meisten interessierte! Oh, ja. Natürlich. "Was wissen Sie alles über die Bijuu? Den Kyuubi? Stimmt es, dass es gut für das Dorf ist, wenn er versiegelt ist? Wenn man sein Jinku...äh...Jin...ah Jinchuuriki wird?" Wortfindungsprobleme! Kein Wunder, wenn man bei Sprechen das Atmen vergaß. Wie immer war ihre Zunge schneller als ihr Köpfchen. Aber ihre Frage konnte sie stellten. Wobei es leider nicht bei einer Frage geblieben war. Aber so konnte Sensei Nara umfangreich Antworten. Vielleicht erzählte er ihr sogar was, worauf sie nie gekommen wäre? War immerhin möglich. Aber nachher war es auch zu umfangreich und der Lehrer hatte keine Lust zu antworten? Nah! Einfach mal hoffen, dass der Shinobi trotzdem noch bereit war, Rede und Antwort zu stehen. Reis ungeteilte Aufmerksamkeit lag auf ihn. Etwas, das auch nicht alle Tage vor kam, denn sie ließ sich leider schnell ablenken.


[/quote]
Nach oben Nach unten
Nara Isamu
Mastermind of Mirage
Mastermind of Mirage
avatar

Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 17.01.17

BeitragThema: Re: [Isamu & Rei] Abertausend Fragen~   Sa Jan 13, 2018 4:05 pm

Isamu bemerkte, dass sich Rei seid der Zeit in der Akademie nicht gross verändert hatte. Zumindest nicht was ihr Verhalten und ihre unstillbare Neugierde anging. Es war gleichermassen erfrischend wie auch auf längere Zeit hin etwas nervig. Aber der Nara war sich sicher, dass Rei das nicht mit Absicht machte. Vermutlich bemerkte sie das noch nicht einmal, wenn sie andere Leute so sehr mit ihren Fragen ausquetschte, dass sich diese schon davon genervt fühlten.
Er lächelte leicht und schüttelte den Kopf. Dann hielt er sich den Zeigefinger vor die Lippen und zwinkerte ihr zu.
"Das ist geheim, das darf nur der Hokage wissen. Aber ja, ich komme eben von einer Mission und die hat mich aus dem Dorf geführt.", erklärte er dann. Rei war inzwischen Genin, doch er wusste nicht, ob sie mit ihrem Team bereits auf einer Mission gewesen war, die sie ebenfalls raus aus dem Dorf geführt hatte. Bei frischgebackenen Genins ging es grundsätzlich immer zuerst nur darum, verlorene Katzen und Hunde aufzustöbern und diesen ihren rechtmässigen Besitzern wieder zurück zu bringen. Spielerisches Lernen war es fast. Das vorbereiten darauf, was auf echten Missionen passieren konnte. Dabei war der Feind der Hund oder die Katze, die es nicht aufzuscheuchen gilt. Auch wenn diese Missionen unglaublich langweilig wirkten und völlig unterbewertet waren, so hatte es doch einen Grund, das junge Genin ihr Könenn zuerst an solchen Aufträgen erproben.
Nach dem er dann nachgefragt hatte, was sie den von ihm wollte, schien sie sich wieder auf das eigentliche Thema zu konzentrieren. Der Grund, weshalb sie ihn angesprochen hatte.
Und dann stellte sie ihre Frage. Nein, ihre Fragen! Als Isamu hörte, dass sie etwas über den Bijuu Kyuubi hören wollte, verging ihm für kurze Zeit das Lächeln und seine Gesichtszüge verhärteten sich leicht. Wieso wollte sie ausgerechnet über dieses Thema mit ihm sprechen? Der Nara wusste, dass der Kyuubi erst vor Kurzem sein letztes Gefäss verloren hat und nun einen neuen Wirt brauchte. Doch wieso wollte Rei nun all das von ihm wissen?
Er ging in die Hocke um nicht immer auf sie runterblicken zu müssen und sah sie einen Moment stillschweigend an, bevor er sich darum bemühte, nicht mehr ganz so ernst dreinzublicken.
"Du stellst aber viele Fragen. Und vor allem nicht ganz leichte.", sagte er dann und war sich unsicher, was er zu diesem Thema sagen sollte.
"Natürlich ist es gut, wenn der Bijuu versiegelt ist, aber ein Jinchuuriki zu sein ist nicht einfach. Ich selbst war natürlich noch nie einer ansonsten ...", wäre er tot, wenn er keinen Bijuu mehr in sich tragen würde.
Er sah Rei noch einmal an, schwieg einen Augenblick. "Wieso willst du den all das wissen, Rei? Du hast wohl auch von dem Ausbruch gehört? Als sich Kyuubi aus seinem letzten Gefäss befreit hat?"
Kazumi hiess die Person, die zuletzt den Kyuubi in sich getragen hatte. Isamu hatte das Mädchen nie gross kennengelernt. Wusste bloss ihren Namen und dass sie eben eine Jinchuuriki war. Dennoch fand er es traurig, dass sie hatte sterben müssen. Für das Dorf, weil sie als Gefäss für den Kyuubi fungiert hatte. Weil sie sich dazu bereit erklärt hatte, als menschliche Geheimwaffe zu dienen. Oder zumindest hätte sie es werden sollen, den solange man den Bijuu nicht kontrollieren konnte, war man mehr ein Monster den ein erlösender Retter.

_________________
Find yourself dreaming your life
Do you truly feel alive?
Comprehend the sacred code, that makes your universe implodes. ---------
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: [Isamu & Rei] Abertausend Fragen~   

Nach oben Nach unten
 
[Isamu & Rei] Abertausend Fragen~
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Fragen zu den Warrior Cats
» Fragen zum Nachdenken.
» Fragen an uns
» 150/500 Fragen
» 100 Fragen gegen Langeweile ...

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum antworten
Tamashii no Utsuri :: NebenRPG-Areal :: Mini-RPG-
Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellenGehe zu: