Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Shiori & Ashe] Dorfleben

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Taiyo Ashe
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BeitragThema: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Do Jan 04, 2018 7:27 pm

Also in einem Dorf zu sein war immer noch unheimlich und unangenehm für ihn, aber gerade wenn er seinen Zustand bedachte war es einfach die beste Lösung. Vor allem da Itsukis Pfad sie hier her geführt hatte und ehrlich gesagt, in Angbetracht der verfolger die hinter dem Senju her waren, so war Kirigakure no Sato eindeutig die beste und sicherste Option. Auch wenn er sich recht sicher war das der andere Inzwischen auch schon wieder einen Fuß vor das Tor von Kiri gesetzt hatte. Den immerhin hatte die Nachbarin und Kokoro auf ihn geachtet. Das war das einzigste was ihm missfiel. Sein Aussehen war das eines zehnjährigen Kindes und aufgrund der Tatsache das er sich bei der Bekleidung für Kimono als auch Yukata entschieden hatte konnte man absolut nicht sehen ob es sich bei ihm um ein Mädchen oder einen Jungen handelte. Zusätzlich steckte er sich seine inzwischen recht langen schwarzen Haare mit einer schmuckvollen Haarnadel hoch und versetzte sich daher noch einen weiteren eindeutigen weiblichen Ausdruck.
Der blick in den Spiegel war sehr ungewohnt, mal ehrlich das war das erste Mal hier im Dorf gewesen wo er sich hatte eingehend betrachten können. Das mit seinen Augen hatte er ja schon gesehen in einer Pfütze, aber nun hier im Spiegel konnte er seine Veränderte Augenfarbe mehr als deutlich erblicken. Ehrlich gesagt mochte er sie sogar auch ganz gerne. Sie passte zu seiner Haarfarbe, auch wenn es ein ganz anderer ton war, doch so konnte man ihn weniger wiedererkennen und nicht darauf kommen das es sich einfach um die Miniform der reisenden Bestie handelte. Kurz strich er sich eine lose Haarsträhne wieder hinters Ohr und seufzte dann schließlich.

So heute war er wieder alleine daheim, den der Senju war unterwegs und weil er sich so langsam aber sicher damit Abfand im Dorf sein zu müssen, so hatte er sich entschieden heute etwas zu stöbern. Und wie schon das letzte Mal als er in einem Dorf gewesen war. Konohagakure no Sato. Hatte er sich dazu entschieden sich dem Krankenhaus zu nähern. Auch hatte er bis jetzt schon viele Kinder gesehen, die meisten waren eindeutig Akademisten die wahrscheinlich je nach dem früher oder später Genin werden würden. Das Dorfsystem kannte er soweit, auch wenn er als Freier Shinobi nicht viel damit anfangen konnte. Zudem fehlte ihm kurz um auch die Basic die man diesen Kindern beibrachte. Und momentan hatte er extreme schwierigkeiten überhaupt ein Jutsu zu wirken, seine Genjutsu waren davon ausgenommen. Die in Zori (Sommerschuhe, ahnen der Flip-flopps) steckenden Füße führten ihn mit leichtfüssigen Schritten schließlich in das Krankenhaus, wo er sich erst einmal staunend umschaute.
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BeitragThema: Re: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Do Jan 04, 2018 9:13 pm

Das Krankenhaus von Kirigakure war schon ein geschäftiger Ort, ständig gingen Menschen hier aus und ein. Schnell und in Eile oder langsam und schlendernd, weil sie ihre Lieben besuchen wollten. Notfälle und geplante Patienten gingen aus und ein und wirklich Ruhe würde man hier wohl nie finden. Für einige Iryônin war das ein Grund, in ihrer missionsfreien Zeit nicht hier zu arbeiten, sondern sich dafür mehr Aufträge aufbrummen zu lassen. Andere verbrachten so viel Zeit hier, dass Missionen schon scheinbar utopische Vorstellungen wurden und die Welt außerhalb dieses Gebäudes wie ein weit entfernter Traum wirkte. Wann war sie nochmal das letzte mal draußen gewesen? Und das nicht nur, um zu schlafen oder zu duschen? Shiori seufzte leise und wickelte ihren Schal um ihren Hals, während ihre goldenen Augen nach draußen aus dem Fenster blickten. Dienstende war schon manchmal ein Zeitpunkt, um etwas wehleidig zu werden.
Nachdem sie auch ihre Jacke trug, verließ die Blauhaarige den Umkleidebereich des Personals. Ihr Weg zum Ausgang führte sie noch an einigen Kollegen vorbei, mit denen sie teils wenige Worte wechselte. Auch ein Chûnin in Ausbildung hatte noch einige kurze Fragen, die sie bereitweillig, wenn auch etwas müde beantwortete, bevor sie ihn an einen Kollegen verwies und der Junge sich peinlich berührt entschuldigte. Immerhin hatte er sie von ihrem Feierabend abgehalten. Eine kurze Unterhaltung mit der Älteren am Empfang der Notaufnahme ließ sie sich aber nicht nehmen. Sie erkundigte sich nach dem Sohn der Frau, der in Shioris Alter war und doch klang die Frau wenn sie über ihn sprach kaum anders, als wenn die Aranami von ihren knapp 18jährigen Söhnen sprach. Man würde wohl immer Mutter bleiben und die Sorgen nie weichen.
Nach einigen kleineren Lachern, da gerade wenig los war, kam plötzlich doch Bewegung in den Bereich. Ein eintreffender Notfall erforderte die Aufmerksamkeit der Schwester und einiger Anderer, während die Iryônin selbst zurückblieb und ihnen nachsah. Es kribbelte sie in den Fingern etwas zu tun, aber sie brauchte auch Auszeit und daran musste sie sich nur all zu oft erinnern. Nachdenklich strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht hinter das Ohr, sodass ihr Siegel auf der Stirn doch wieder sichtbar war. Einen Augenblick starrte sie noch auf die Papiere auf dem Schreibtisch, riss sich dann aber doch davon los. Ihre Aufmerksamkeit wurde von der sich öffnenden Tür auf sich gelenkt. Durch sie trat ein junges Kind, aus der Ferne schwer als Mädchen oder Junge auszumachen, aber scheinbar etwas verloren.
Die goldenen Iriden untersuchten rasch die Umgebung, doch niemand schien dem Kind zu folgen, das so selbstverständlich hier herumstiefelte. Unschlüssig biss sie sich auf die Unterlippe, bevor der Jônin abermals ein Seufzen entwich. Sie ging mit raschen Schritten auf den Dunkelhaarigen zu und trat in sein Sichtfeld, um in die Hocke zu gehen. "Hey! Was machst du hier?", fragte sie sanft und lächelte leicht. "Suchst du jemanden?" Er schien im Alter von Akademisten zu sein, sehr zart und jung. Sie war sich nicht sicher, was ein Akademist im Krankenhaus wollen sollte. "Ich bin Shiori, wie ist dein Name?"

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BeitragThema: Re: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Fr Jan 05, 2018 4:59 am

Man erwachsene hatten wirklich einen siebten Sinn dafür Kinder wie ihn zu finden, so schnell hatte er sich nun nicht entdeckt geglaubt. Aber er sollte sich daran erinnern das es sich hierbei um ein verdammt unangenehm großes Dorf handelte und der Tayio schon gemerkt hatte, das es hier sichtlich schwer war überhaupt auch nun eine Sekunde unbemerkt zu bleiben. Daher hätte er nun wirklich damit rechnen sollen, das man ihn als Kind sofort ausmachte. Selbst in seiner Erwachsenen Gestalt, in dieser wirkte er durch seine ganzen Verbände am Körper noch ein ganzes Stück zwielichtiger und damit auch als jemand den man schnell IN einem Dorf ausmachte. Trotzdem war es für ihn immer noch komisch, er war es eigentlich gewohnt sich zu verstecken, in der Wildnis zu sein oder eben nicht all zu bald entdeckt zu werden. Hier das ganze im Dorf war daher eine doch etwas befremdliche Erfahrung mit der er wirklich noch lernen musste umzugehen und ehrlich gesagt, er war sich verdammt sicher das genau das noch etwas dauern würde, es war einfach so ein verdammter gegensatz.

So betrachtete der teilzeit Killer in Kindergestalt dann schließlich die blauhaarige Dame die auf ihn zukam. Schon fast etwas beleidigt musste er feststellen das die Frau wahrscheinlich sogar größer als er selbst in seiner Erwachsenen Gestalt, auch wenn er sich mit seiner doch recht wilden Frisur ein paar Zentimeter nach oben schummelte. Aber was sollte das, da war ja eine Frau größer als er und sie schien nicht unbedingt sooo viel älter zu sein als sein altes Selbst. Dann schließlich fiel ihm wieder ein das es sich bei ihm um ein verdammtes Kind handelte und er sich wohl nicht darüber beschweren durfte das eine Frau größer als er war, sie würde es A nicht verstehen und B ein Kind achtete ja normalerweise nicht auf solch unwichtigen Dinge. Am Liebsten hätte er gerade jetzt seinen Kopf irgendwoe gegen geschlagen aus frust. So aber lächelte er die dame schüchtern und niedlich an, als er schließlich in die goldenen Augen blickte. Und Hey, sie ging in die Hocke, das war nett.. so bekam er wenigstens keinen Steifen hals weil sie ja sooo groß war und er sich verrenken musste um zu ihr hoch zu sehen.

Wie es schien hatte er auch den Wolf Koroko unabsichtlich abgeschüttelt, oder aber die Beschwörung des Senju wartete ganz artig draußen. Wenn er sich erinnerte hatte es da ein Schild von wengen Hunde verboten gegeben. Eine Tatsache die er bei manchen Läden doch ziemlich lustig gefunden hatte, aber es war klasse mit dem Wolf zu kuscheln und an seiner Seite zu schlafen. Besser als jedes Kissen und jede Decke, einfach nur angenehm warm. hatte er ja so ähnlich mit seiner Raubtierbeschwörung gemacht, vor allen er und die Kätzchen hatten das immer so toll gefunden. Also musste nun der Wolf her halten. Okay wie war die Geschichte noch mal? Am Tor hatte der Senju behauptet er wäre sein Sohn, er würde den Nachnamen einfach weg lassen wenn er gefragt wurde, das war sonst auf dauer zu kompliziert. Zudem konnte noch wer weiß was anstehen und jey, seine Kindheitsgeschichte würde jedes Mitleid eines Erwachsenen erwecken. Er selbst hinter her... so langsam nun auch, er war wirklich verdammt froh das er seine Kindheit als emotionloses sich nicht bewusstes Ding verbracht hatte und daher überhaupt nicht verstanden hatte was die mit ihm machte. Himmel er hatte erst im Alter von 13-14 Jahren begonnen eine Persönlichkeit zu Bilden und ein bewusstes Selbst zu haben und daher hatte es ihn nie so interessiert. Aber jetzt wo er auf die Alten Dinge zurück greifen musste, wurde ihm mehr bewusst was die mit ihm gemacht hatten und dieser Körper reagierte so wie sein 14-jähriges Selbst damals.

Schließlich war nun ihre Frage offen. Absichtlich schaute er sich unsicher um, dann blickte er dann schließlich wieder zu ihr und schaute weiterhin schüchtern drein. "Ashe wollte sich das hier mal Ankucken. War nie in so was... was ist das?", tja so war es eben wenn man zwar die Krankensatation der Organisation kannte und dann das erste Mal vor einem Krankenhaus stand... Er hatte nicht gewusst was der Kasten darstellen sollte und daher griff er darauf zurück, niemand verdächtigte ein so junges Kind, eigntlich etwas anderes und ehrlich gesagt viel gefährlicheres zu sein. Wobei er momentan nicht gefährlich war, er konnte nicht einmal seinen Körper richtig unter kontrolle halten. Nun aber wieder zur Karte neugierde. Mit seiner zarten und weichen Stimme würde sie sicherlich auch weiterhin nicht sagen können ob Mädchen oder Junge, sein Name sagte seiner Meinung übrigens eher weniger aus. "Ashe heißt Ashe", auf das andere Schüttelte er den Kopf. "Nii-Nii ist unterwegs. Wau-Wau ist draußen", ja seine Begriffe für sich selbst, den Senju (istuki) und die Wolfs-Beschwörung (Koroko). Auch wenn er sich manchmal echt wunderte das er in die dritte Person für sich selbst fiel, es passierte einfach irgendwie wenn er auf Kind machte und war für ihn selbst recht verwirrend.
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BeitragThema: Re: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Mo Jan 15, 2018 3:30 am

Shioris Augenbraue zuckte augenblicklich in die Höhe, als sie die Aussprache des Jungen hörte. Hatte er sich den Kopf verletzt? Unschlüssig versuchte sie etwas unauffällig von oben einen Blick auf seinen Kopf zu werfen, fand aber nichts, was darauf hinwies, dass er sich ihn gestoßen hatte. "Dashier ist ein Krankenhaus, hier kommen verletzte und kranke Menschen hin, um sich behandeln zu lassen", erklärte sie beinahe beiläufig, während sie das Kind weiter musterte. "Und es ist kein Ort, um zu Spielen. Schon garnicht allei. Wie alt bist du?" Ihre Stimme hatte noch immer eine sanfte Strenge, die für sie im Umgang mit Kindern üblich war. Sie war nie der Typ Frau gewesen, der fröhlich quietschen kreischte, wenn er ein niedliches Baby sah. Dazu hatte sie zu viele von der Sorte auf die Welt gebracht. Dennoch hatte ihre Art natürlich etwas Weicheres, als wenn ein erwachsener Mann vor ihr stand.
"Hast du dich verletzt? Dir irgendwo den Kopf geschlagen?"
Warum sprach er so seltsam?
Ihr Sohn hatte vermutlich im Alter von 2 oder 3 Jahren sinnvollere Sätze hervorgebracht, als dieses schätzungsweise... 8 bis 10 Jahre alte Kind? Ziemlich direkt beobachtete sie seine Augen und Pupillen, ob sie - ohne ihn zu berühren - etwas ausmachen konnte, das vielleicht auf eine Gehirnerschütterung oder ähnliches hinweisen konnte. Schließlich würde das auch erklären, warum er einfach so herumwanderte, ohne Begleitung. "Wer genau sind Nii-Nii und Wau-Wau, Ashe?", fragte sie dann letztendlich in der Hoffnung, herauszufinden, wohin sie das Kind vor sich bringen musste, um es in Sicherheit zu bringen. Und vor allem raus aus diesen Krankenhausgängen. Ohne ihn aus den Augen zu lassen, spähte sie auch immer mal wieder mit einem Seitenblick aus den großen Glastüren, um zu sehen, ob sie etwas erkennen konnte, das nach einem Mann oder Bruder oder Hund aussehen konnte.
"Wo sind deine Eltern? Oder derjenige, der auf dich aufpasst?", fügte die Jônin noch hinzu, in der weisen Voraussicht, dass es seltsames Kind vermutlich keine ganz gewöhnliche Eltern- und Familiengeschichte aufweisen würde. Aber wer hatte die schon.

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BeitragThema: Re: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Mo Jan 15, 2018 9:28 am

Er wünschte sich wirklich er könnte in ihren Kopf kucken, er wäre nur gerne daran interessiert gewesen zu wissen was sie den über ihn dachte oder was in ihrem Kopf so vor sich ging. Er wäre belustigt und besorgt über das was sie dachte, immerhin fing er erst jetzt so langsam an zu begreifen das seine Kindheit keine Normale Kindheit bis ins Alter von 14 Jahren gewesen war. Er hatte zwar nicht seinen Namen in Sätzen eingebaut, aber er hatte verhältnismäßig wenig gesprochen und hatte auch nicht wirklich eine Persönlichkeit gehabt, die hatte er erst in den laufenden Jahren entwickelt. Mit 18 Jahren hatte er dann halbwegs eine Persönlichkeit gehabt und war dann so weit gewesen das er ganz okay gewesen war, wenn er sich unter Menschen bewegt hatte. Doch jetzt wieder als Kind waren seine Kindheitserinnerung mehr als Präsent und er musste sich auch für sein Schauspiel nach ihnen greifen. Dabei wurde aber sein verhalten beeinflusst und er verwendete öfters seinen Namen für sich selbst. Gerade wenn er sich erwachsenen Gegenüber befand, vor denen sein Kindliches Ich zurück zuckte oder doch auf deren Worte hatte folgen müssen. Folglich war Ashe sehr wohl bewusst das man ihm ihm einen Dachschaden oder was auch immer nachdachte.

"Krankenhaus?", natürlich hatte er es gewusst, aber im Alter von 14 Jahren hatte er das nicht gewusst. Also am besten noch mal nach legen. "War noch nie in einem großen Dorf, Master sagte Ashe darf da erst hin wenn er groß ist und muss für orgi... was auch immer dings dumms", er hasste es, aber wenn er auf seine Lehrmeister zu sprechen kam, er hatte mehre gehabt, dann verwendete er immer seinen Namen, zumindest seitdem er wusste das er einen Namen hatte und nicht mehr länger bei seiner Nummer bezeichnet worden war. Und er genoss es alleine schon das Wort Organisation zu verumglimpfen, es war seine Rache an ihnen, auch wenn er wusste das sie ihn wieder gerne zurück haben wollten. vor allem wenn sie spitz bekommen sollte das er nun wieder den Körper eines Kindes hatte, es hatte ihn in seiner Freiheit schon einmal zurück gezogen. Später hatte er erneut mit ihnen gebrochen, doch er fürchtete sich etwas wieder in ihre Hände zu gelangen. "Weiß nicht wie alt. Master meinte das sei schmarn und wenn Ashe noch mal fragt, weil er von fremden Kind gefragt wurde wie alt er sei, dann würde es wieder gewaltig etwas setzen", er war sich recht sicher, wenn das so weiter ging landete er entweder auf den Untersuchungstisch oder vielleicht würde Nii-Nii anschiss bekommen oder er landete in der Klappse. Letzterer Gedanke lies ihn dann doch etwas erschaudern. Aber schön einfach mal die Alten Erinnerung hervor gekramt. Er hatte nicht gewusst das es eigentlich so schlimm gewesen war.

Auf ihre Frage ob er sich den Kopf angeschlagen hatte, da musste er ernsthaft überlegen. Und sein Fazit war am Ende, sie mit großen Augen anzusehen und schlussendlich zu nicken. In seiner Kindheit wurde er wie ein Gegenstand behandelt. "Master sagt Ashe ist ein Ding und ein Etwas", wenn er jetzt keine Mutterinstinkte oder ähnliche weckte, dann wusste er auch nicht mehr weiter. Bei Itsuki-Nii-Nii hatte genau das wohl den Vaterinstinkt oder was auch immer geweckt. Er war ein Misshandeltes Kind, das musste er nicht spielen, er musste sich nur auf diese Erinnerungen einlassen und sich nicht all zu sehr von ihnen gefangen nehmen lassen. Momentan war er noch in der Lage alles von sich fort zu halten, doch er fürchtete den Moment in dem seine Mauern brachen und alles auf ihn und seine kindlichen Empfindungen einstürzen würden.

"Nii-Nii ist Senju Itsuki-Nii-san und Wau-Wau ist Koroko-Wolf", dann blinzelte er und für einen Moment änderte sich der Ausdruck ins einen Augen und es war etwas ernsthaftigkeit des erwachsenen Ichs in dem ganzen. "Ich möchte Heilkünste lernen um Itsuki-nii-san helfen zu können. Er wurde teilweise wegen mir verletzt", es stimmte er fühlte sich etwas Schuldig das der Senju wegen ihm verletzt worden war, außerdem würde ihm Wissen über Heilung und Gifte selbst ziemlich zugute kommen, daher war er daran ziemlich interessiert und würde es wirklich sehr gerne lernen wollen. Außerdem wollte er beweisen das er sich nicht in seinem Kindlichen Ich verloren ging und eine gewisse ernsthaftigkeit behalten hatte.
"Mum und Dad sind Tod, zumindest sagte das der inzwischen tote Nette Onkel. Nii-Nii hat Ashe gefunden und passt nun zusammen mit Koroko-Wau-Wau auf ihn auf. Istuki-Nii-san ist Arbeiten oder so...", er wusste auch nicht so ganz sicher was der Senju so trieb wenn er nicht bei ihm war, aber eigentlich war es ihm gleich, er mochte es durch das Dorf zu gehen und Dinge zu sehen die er noch nie gesehen hatte. Er kannte kein leben im Dorf, er hatte die meiste Zeit bei seiner Familie oder aber in der Wildnis verbracht, seit dem seine Großmutter erkannt hatte wer er war und ihn in die Familie, raus aus der Organisation im Alter von 13 oder 14 Jahren geholt hatte.
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BeitragThema: Re: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Do Jan 18, 2018 2:19 am

Shiori schwieg und lauschte den Worten des Kindes vor sich, während sich ihre Augen bei den Worten leicht weiteten. Ein Master und eine Organisation? Sie war sich unschlüssig, was sie davon halten sollte. Manchmal hatten Kinder eine blühende Fantasie und dachten sich die buntesten Geschichten aus, aber hin und wieder gab es eben offenbar auch Geschichte, wie die von Ashe. Mittlerweile kam ihre Unschlüssigkeit dazu, dass er ein Junge war, nachdem er von sich selbst als "er" gesprochen hatte. Tief durchatmend legte sie den Kopf leicht schief und war beinahe versucht, über ihre eigene Reaktion zu seufzen. Eigentlich war sie doch alt genug, um aus diesem hormonellen Mutter-Schutz-Instinkt-Quatsch heraus zu sein. Immerhin hatte sie selbst zwei Jungen groß gezogen und sie waren jetzt erwachsene Männer! Mehr oder weniger. Trotzdem tat ihr der Junge leid, wie er hier stand und allein offenbar eine Beschäftigung suchte.
"Niemand ist ein Ding, Ashe", erwiderte sie ruhig und sah den Jungen eine Weile an. Er erklärte, dass er offenbar einen Wolf und einen Mann hatte, die auf ihn aufpassten. Beides ließ ihr etwas leichter ums Herz werden, denn es hieß, dass seine Geschichte im Moment keine Realität für ihn mehr war. Auch wenn es ihr wehtat, daran zu denken, dass irgendjemand soetwas durchmachte. Unwillkürlich griff sie sich für einen Augenblick an die eigene Seite, wo die lange Narbe prangte, die ihr der eigene Vater zugefügt hatte. Niemand sollte von einem anderen misshandelt werden, egal wie alt oder wie hilflos. Kein Kind hatte das verdient. "Du möchtest also lernen, wie man andere Leute heilt, hm?", fragte sie, ein Gähnen unterdrückend. Sie war nicht mehr so ganz auf der Höhe und die Aussicht darauf, jetzt ein Kind zu hüten, machte das ganze nicht wirklich viel besser.
"Bist du denn auf der Akademie?", ergänzte die Iryônin ihre Frage und sah sich nocheinmal um, ob jemand zu dem Jungen gehörte. Allerdings schien sie kein Glück zu haben. "Wenn man heilen möchte, wie wir das hier tun, braucht man nämlich eine gute Chakrakontrolle und viele Grundlagen von der Akademie", erklärte sie. Ihre Stimme war beinahe etwas sanfter, als wenn sie mit älteren sprach, hatte aber trotzdem noch den festen Ton. Sie war auch heute nicht der Typ Frau, der sofort weich wurde und in Piepsstimme mit Kindern sprach.
"Weiß dein Itsuki-Nii denn, dass du hier bist? Darfst du hier sein? Und wo ist denn Kokoro?" Alles recht gute Fragen dafür, dass der Junge allein herumlief und sich selbst dabei womöglich in Gefahr bringen konnte. Etwas, was ihr durchaus nicht erstrebenswert erschien. Immerhin hockte sie jetzt hier mitten in der Eingangshalle der Notaufnahme mit einem Jungen und unterhielt sich, als hätte sie niemals einen Feierabend von dieser Einrichtung hier verdient. "Möchtest du vielleicht zurück zu den beiden? Ich könnte dich hinbringen. Das wäre sicherer, als wenn du hier allein herumläufst. Einen Lehrer wirst du hier sowieso nicht einfach so finden."

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BeitragThema: Re: [Shiori & Ashe] Dorfleben   Gestern um 11:10 am

Ja, wenigstens sagte sie ihm auch das er kein Ding wäre, damit hatte sie schon einmal einen Pluspunkt bei ihm und er mussterte sie daher geghend auch neugerig. Weil er das mit niemand ist ein Ding, schon in der Art von dem Senju gehört hatte, nur war er ein Ding gewesen, eine Puppe hatte ihn wohl am besten Beschreiben, den anderes konnte man sein Verhalten von damals nun wirklich nicht mehr benennen. Er war weder eingeschüchtert noch sonst was gewesen, er und die anderen Kinder waren absolut abhänig von dieser Organisation gewesen und er wäre es auch weiterhin gewesen, wnen seine Großmutter ihn nicht als ihren Enkel erkannt, erspürt hätte. Was aber nur passiert war, weil sein einer Meister einfach nicht mehr zurück gekommen war und aus eben diesem Grund konnte niemand so genau sagen wie dass ganze damals zustande gekommen war. Die Fakten hatten sich einfach zu seinen Gunsten gewendet. So konnte man sagen, er hatte wirklich verdammtes Glück gehabt und konnte seit diesem tag auch eine wirkliche Prsönlichkeit entwickeln.

Schließlich fragte sie ihn ob er lernen wollte Leute zu heilen. Er nickte darauf erst einmal, ja genau das hatte er damit aussagen wollen. "Will das Heilen lernen", dann aber stellte sie eine andere Frage und er sah aus deutlich aus ihrer Haltung das sie eigentlich müde war, da sie sich im Krankenhaus befanden war sie sicherlich eine der Heilerinnen hier und hatte gerade wohl ihren Dienst beendet um nach Haus zu gehen. Und dann war er hier über den Weg gelaufen und hinderte sie gerade daran nach Hause zu gehen und sich ins Bett zu legen. Seine Gestalt mochte zwar die eines Akademisten sein, aber sein Verstand war es nun einmal nicht, auch wenn er sein bestes Gab es so gut wie nur möglich zu verbergen. "Muss Ashe dann trotzdem auf die Akademie gehen um es lernen zu dürfen?", es hing wohl ganz davon ab, was der Senju so machen wollte. Wollte dieser weiter ziehen und ihn hier lassen, er mochte den älteren, aber auf der anderen Seite würde er sehr gerne die Kontrolle über seinen Körper zurück erlangen und die Blockade um seine Ninjutsu durchbrechen.

Sie fragte ihn ob er auf die Akademie ging. Daraufhin schüttelte er den Kopf. "Ashe geht nicht auf die Akademie, aber Ashe kann schon was, Ashe hat das hier selbst gemacht", sagte er dann schließ´lich. So tun als ob von dem meisten keine Ahnung, himmel er konnte nicht wirklich eines der Grundjutsu welches Dorfshinobi erlernten. Dafür hatte er seine Elemente und seine Genjutsu. Außerdem hatte er eine ziemlich gute Kontrolle, so tat er einfach auf Kind, benutzt sehr wenig und wirkte dann schließlich seine selbst erfundene Kunst. Für eine Paar Momente flatterten als die blauen Schmetterlinge herrum bevor er die Kunst unterbrach. Es war etwas was ein Akedemist noch nicht so beherrschte und ein Akedemist erfand auch keine Jutsu, er hoffte das er das auf sein anderes sein einfach schieben konnte.

"Nii-san hat gesagt Ashe darf sich im Dorf umsehen. Und Koroko-Wau-Wau ist draußen", sagte er und deutete vor die Türe. "Da war ein Schild wo was von Hunde verboten war?", die Logic eines Kindes, immerhin war der Wolf eine Beschwörung. Trotzdem liefen richtige Hunde im krankenhaus weniger rum. Eher Ninkenn oder aber die Tierchen der Inuzuka. Alos hatte er den Wolf gebeten draußen zu warten, mit Kindlicher überzeugung und gesagt er würde nicht weit rein in das Gebäude gehen. war er ja auch nicht. So sie wollte ihn zurück bringen. "Darf Ashe dann dich und das Krankenhaus wieder besuchen? Nee-san?", erkundigte er sich dann bei ihr, wie es schien konnte er das Ende nicht aufhalten. Aber erneut aufschlagen konnte er und wenn er dafür in die Akademie musste, irgendwer konnte ihm sicherlich mit der Blockade oder seinem Arm helfen.

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