Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [DA][Konoha][ANBU-SQL/Jônin] Yamagata Kuro [UF]

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Yamagata Kuro
Double-edged Sword
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Anzahl der Beiträge : 92
Anmeldedatum : 03.04.17

Shinobi Akte
Alter: 20 Jahre
Größe: 1,73 m
Besonderheit: Sensorik

BeitragThema: [DA][Konoha][ANBU-SQL/Jônin] Yamagata Kuro [UF]   Sa Apr 07, 2018 10:16 am

Yamagata Kuro
Don't let fear or insecurity stop you from trying new things. Believe in yourself. Do what you love. And most importantly, be kind to others, even if you don't like them.








No one can lie
no one can hide anything, when he looks directly into someone’s eyes

Eine Größe von 1,81 Metern und einem Gewicht von rund 69 Kilogramm machen Kuro im Generellen wohl zu einem auf körperlichen Fakten basierenden gesunden Mann. Obgleich er damit etwas über dem Durchschnitt liegt, wäre er vermutlich auch mit einer geringeren Körpergröße zumindest ansatzweise hervorgestochen. Warum? Nun, man muss nur einen Blick in sein Gesicht werfen. Ja, seine Züge sind fein und seine Haut scheint wie Elfenbein. Ja, er hat Haare, von welchen auch Frauen manchmal träumen – doch auch das trägt nicht dazu bei, weshalb er so herausgestochen wäre, wenn man ihn genauer betrachtet. Der wahre Grund dafür liegt nämlich in seinen Augen. Nicht, weil sie lange Wimpern besitzen, die manche Frauen ebenfalls neidisch werden lassen, aber vielmehr aufgrund ihrer absolut unkonventionellen und seltenen Farbe: Ein dunkles violett. Nicht so hell wie das der Hyuuga, aber auch nicht so dunkel wie manche Modefarbe, die es auf die öffentliche Bühne gebracht hat. Im hellen Sonnenlicht scheinen sie leicht von innen heraus zu scheinen, während sie gleichzeitig so viel bedrohlicher in sachter Dunkelheit wahrgenommen werden können. Hierzu jedoch noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt.
Kuro selbst hat einen athletischen Körperbau. Die Muskeln sind gehärtet und er ist gegen alle Wetter gewaschen, hat er sich doch schon in seiner frühen Kindheit zu stählen bekommen. Er hat gerade so viel Fett, wie es sich für einen guten Soldaten ziemt, ist in dieser Hinsicht eine gar stattliche Erscheinung. Seine Finger sind langgliedrig, wie geschaffen für den Griff von einem oder gar mehrerer Schwerter. Seine Bewegungen können geschmeidig sein, ist da doch kein Gramm zu viel, was seine Bewegungen hindern könnte. Der perfekte Mann? Nun, das sei dahingestellt, denn sicherlich würde Kuro selbst nicht viel von dieser Beschreibung halten, kann man ihn doch eher in die bescheidenere Riege der Personen schieben.
Im Zivilen verdeckte er seine durchaus vorhandenen Dienstnarben unter einem dunklen Kimono und einem grauen Hakama – beides auch heute noch seine Trainingskleidung sozusagen. Etwas, was ihn für manche sehr stark an Samurai erinnert, mit welchen er trotz der Umstände zusätzlich sympathisiert. Es schon immer tat. Obgleich sich diese Einstellung auch nicht nach dem großen Unglück änderte, das ihm widerfuhr, so findet man ihn heute in dem eher westlich-dunklen Outfit eines Soldaten, in welches dunkelblaue und violette Töne eingelassen sind. Zudem hat er sich seine ehemals langen Haare kurzgeschnitten. Eine Veränderung war wohl gut für ihn.



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Name: Der Name einer reichen Kaufmannsfamilie, die ihr Vermögen mit dem Teehandel aufgebaut hat: Yamagata. In den weiten Kreisen der Shinobiwelt unter Umständen bekannt, bei Teeliebhabern mit größtmöglicher Sicherheit. Noch heute hat sie ihren Sitz in Konohagakure-no Sato, wo die älteste Generation das Imperium vor kurzem an die Jüngeren abgegeben hat. Gewisse Kreise erinnern sich allerdings auch noch an die Gerüchte, welche von Mündern hinter vorgehaltener Hand geflüstert wurden: Ein uneheliches Kind.

Vorname: Es erscheint ein durchaus passender Name zu sein, Kuro. Allein, wenn man die schwarze Farbe seiner bevorzugten Kleider betrachtet oder aber einfach seine schwarzen Haare. Ein wieder anderer mag es auf seine Herkunft zurückführen, das schwarze Schaf der Familie. Niemand weiß bis heute, welche Gründe nun genau hinter der Namensgebung stecken: Ein Wink des Schicksals oder eine Vorahnung? Im Falle von letzterem hätte man zumindest keine Chance gehabt, seinen ANBU-Namen vorherzusehen. Dieser lautet Ashita, der Morgen.

Alter: Mit 31 Jahren steht Kuro vermutlich immer noch in der Blüte seiner Shinobijahre, obgleich diese in jüngster Zeit nicht ganz so rosig ausgesehen haben und er auch in der Vergangenheit natürlich – wie jeder andere auch – weniger schöne Momente zu verzeichnen hat. Dennoch haben ihn weder seine Verletzung, noch seine Vergangenheit gebrochen.

Rang: Eigentlich hat Kuro den Posten eines ANBU Gruppenführers, eines Squad-Leaders inne. Allerdings wurde er vor einigen Wochen verletzt und musste erst wieder genesen. Nachdem der Arzt ihm seinen gesundheitlichen Zustand abgenommen hat und ihn wieder für diensttauglich befand, ist Kuro gerade dabei, seinen Dienst wieder aufzunehmen. Generell gilt er offiziell jedoch zunächst einmal als Jônin des Dorfes.

Geschlecht: Obgleich manch einer sich noch an den zierlichen Jungen mit den eher weiblichen Zügen erinnern kann, der sich einiges hatte gefallen lassen müssen… Kuro war schon immer männlich und wird es auch immer bleiben.

Geburtsort: Geboren wurde Kuro in Konohagakure no Sato, genau genommen in einem Nothaus für werdende Mütter, welche sich nicht ihrer Familie anvertrauen wollten oder von eben dieser verstoßen worden sind. Noch heute sprechen Kuros Großeltern nicht darüber, doch vor rund dreißig Jahren schleppte sich ihre Tochter – Kuros Mutter – unter großen Schmerzen zu eben dieser.

Wohnort: Geboren, wie wohnhaft: Konohagakure no Sato. Das Dorf versteckt unter den Blättern war und wird vermutlich auch für immer Kuros zu Hause bleiben. Er hat sich ihm nicht nur einfach verpflichtet, sondern würde seine Heimat auch mit seinem Leben schützen.

Clan: //


Familie und Bekannte:

Spoiler:
 



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Auftreten:

Persönlichkeit:

Vorlieben:

Samurai
Ist es noch eine Vorliebe oder bereits eine Besonderheit? Eine berechtigte Frage, insofern man die aktuelle gesellschaftliche – als auch rechtliche – Lage bestimmter Personengruppen genauer betrachten würde. Die goldene Regel scheint bisweilen zu sein, dass Samurai ihre zwielichtigen Gegenüber – die Shinobi – nicht ausstehen können, während die Shinobi sich von den Samurai ungerecht behandelt und unterdrückt fühlen. Hass auf beiden Seiten, wenn man so möchte. Was Kuro betrifft, kann er hiermit jedoch nicht viel anfangen. Nicht, weil er es sich nicht dafür interessiert – im Gegenteil -, sondern vielmehr deshalb, da er seit jeder davor zurückschreckt, Situationen nur aus einem Blickwinkel zu betrachten. Aus eben diesem Grund und aus Interesse in der Schwertkunst hat er sich bereits in jungen Jahren mit den Samurai beschäftigt, hat sogar einen von ihnen überzeugt, ihn zu trainieren. Daher weiß der Schwarzhaarige nicht nur so einiges über den Weg des Samurai und kann mit dem Schwert umgehen, sondern versteht die herrschende Kluft wohl auch besser als so manch anderer. Dennoch ist er aber kein Freund von Unterdrückung oder Rebellion. Er findet nicht, dass irgendeine Seite besonders gut handelt und man sich eher zu einem Dialog besinnen sollte, bevor es zu spät ist.

Konohagakure no Sato
Wie sein Halbbruder auch, so hat Kuro eine besondere Bindung zu seinem Heimatdorf aufgebaut. Zwar sieht er nicht sofort Feinde von Konoha als seine Feinde an, aber zumindest als Gegner – einfach auf einer professionelleren Ebene. Schließlich hat ein jeder Mensch seine Gründe für Handlungen, die er seiner Ansicht nach tätigen muss. Was den Schwarzhaarigen betrifft, so wird man ihn für sein Dorf einstehen sehen. Wie er alles mögliche in Bewegung setzt, um eben dieses zu beschützen. Vermutlich sind auch deshalb die ANBU schon früh auf ihn aufmerksam geworden: Einfach, weil Kuro nicht erst an sich selbst denkt, ehe er einschreitet.

Blumen
Das bevorzugte Geschenk? Nein. Er mag sie einfach. Er mag den Duft. Mag es, wie sie die Landschaft verzieren und sich an Hügel schmiegen. Kuros verstorbene Frau arbeitete als Floristin in einem Blumenladen des Yamanaka-Clans, wo er sie auch kennenlernte. Sie verstanden sich schon beim ersten Treffen gut, doch wer glaubt, dass Kuro diese Anziehung nun generell auf Blumen übertragen hat, der sei eines Besseren belehrt: Nein, bereits als Kind hat er die Anwesenheit von Blüten geschätzt und sie nicht selten einfach im großen Garten seiner Großeltern genossen. Oft übte und trainierte er auch in eben diesem.

Gärten und Parks
Wer Blumen mag, der kann schlecht Gärten und Parks hassen. Was Kuro betrifft, so waren sie für ihn immer ein Ort der Ruhe, wo er sich entspannen konnte. Noch heute hält er im Garten seiner Großeltern seine Übungen ab oder meditiert. Es tut ihm einfach gut, denn hier kann er sich vollkommen auf sich selbst konzentrieren. Er mag die Natur, mag die Atmosphäre. Sie gibt ihm auch ein schwierigeren Zeiten ein Gefühl der Ruhe, welches er sonst nicht immer verinnerlicht hat.

Teegebäck
Was wäre, wenn der Nachkomme einer Kaufmannsfamilie, die ihren Reichtum mit Teehandel erworben hat, keinen Tee mögen würde? Oder Gebäck, passend zu eben diesem Tee? Es wäre ein sarkastischer Wink des Schicksals, wohl war. Zudem würde es niemanden überraschen, zu hören, dass Kuro als Kind stets Zugang zu den besten Teesorten und dem Besten Gebäck hatte – immerhin saß er direkt an der Quelle. So hat er auch heute immer noch Tee in der Nähe und sollte man ihn in einem Gasthaus treffen oder dergleichen, so wird man ihn nicht selten an einer Tasse Tee nippen sehen. Gleichsam ist er auch ein Freund für nachmittägliche Übereinkünfte, an welchen es nicht an Tee und Gebäck mangelt.

Übungen
Sollte man Kuro suchen, so würden einem viele Leute raten, in den Gärten nachzuschauen. Dort wird er allerdings nicht lesen oder schreiben. Nein, er wird seinen Übungen mit einem traditionellen Holzschwert nachgehen oder aber meditieren. Übungen helfen ihm, seinen Mittelpunkt zu finden. Er mag sie, grenzen sie ihn doch selbst von der Welt um ihn herum ab. Gleichsam waren sie nicht nur aufgrund seiner jüngsten Verletzungen, sondern auch in seiner Entwicklung zum heutigen Menschen notwendig – oder zumindest förderlich.

Vögel
Wenn Kuro meditierte, so war er nicht alleine, obgleich es diesen Anschein hatte. Zunächst mochte eben dieser Anschein zwar der Wahrheit entsprochen haben, doch schon bald konnte man beobachten, wie sich der ein oder andere Vogel zu ihm gesellte und schließlich auch bei ihm blieb. Es schien fast, als ob sie von seiner Ruhe oder seinem friedlichen Gemüt angezogen worden wären. Oder aber sie konnten seine Liebe zu ihnen spüren. Schon als Kind waren die Künstler der Lüfte seine Lieblingstiere. Wenig überraschend ist es also, dass er später einen Vertrag mit ihnen schloss.

Abneigungen:

Geschenke
Hiermit ist nicht gemeint, dass Kuro sich nicht über Geschenke freuen kann oder diese absolut unausstehlich findet. Nein, der junge Mann hatte seit jeher ein Problem damit, Geschenke zu besorgen. Sei es der Stress, die Unsicherheit über die Angemessenheit, oder einfach die fehlende Ahnung, ob er auch das richtige erwischt. Es mag für Außenstehende fast süß erscheinen, wenn der immerhin erwachsene Mann sich so abmüht und sich treu an eine Verkäuferin wendet, doch Kuro mag diesen „Gang der Beschaffung“ wirklich nicht.

Salatgurken
»Aber die haben doch überhaupt keinen Geschmack!«, mögen die einen nun sagen oder verzweifelt rufen. Das stimmt jedoch nicht. Zumindest nicht nach Kuros Ansicht. Er kann es nicht wirklich sagen, doch die Dinger schmecken ihm einfach nicht. Salat? Kein Problem? Gewürzgurken? Immer gerne. Salatgurken? Nein. Das geht nicht.

Thunfisch
Irgendwann, als Kuro einmal eine Grippe hatte und seine den Fisch liebende Großmutter beschloss, für sich selbst Thunfisch zu machen, war sie für immer verstorben: Die Lust auf Thunfisch. Gemeinsam mit dem Geschmack und dem alles andere als wohligen Geruch, kann Kuro eben diesen absolut nicht ausstehen. Ihm wurde schlecht, die Erinnerung und die Empfindungen sitzen tief. Reicht er den Fisch, so kann er nichts anderes als Übelkeit in seinen Gedanken aufbringen.

Spritzen
Wie viele hat der Mann vor kurzem bekommen? Er weiß es nicht, hat sie nicht gezählt. Allerdings mag er sie auch nicht. Warum das zählen, was man nicht mag, um die genaue Anzahl zu wissen und es damit nur noch schlimmer zu machen? Zu wissen, dass man es noch nicht überstanden hat und noch weitere Spritzen kommen werden? Kuro hat nicht wirklich Angst vor ihnen, besitzt keine Phobie. Allerdings heißt es noch lange nicht, dass er sie gut leiden kann.

Gerüchteküchen
Die Nachbarin hat eine Affäre – aber ihr Ehemann auch. Was sind es nur für schlechte Menschen. Das Kind schreit die ganze Zeit, ist es denn nicht richtig erzogen? Der Mensch hat einen anderen geschlagen, wie kann er nur! – Es gibt viele Arten von Gerüchten. Die einen sind schlimmer, die anderen alltäglicher. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Kuro kann es nicht leiden. Er mag es nicht, von anderen Menschen Vorurteile zu hören und diese dann verbreitet zu wissen. Lieber bildet er sich selbst eine Meinung. Unter Umständen ist seine Abneigung jedoch auch darin begründet, dass er selbst wohl für eine Gerüchteküche verantwortlich war: Vor dreißig Jahren wurde ein Sohn in die Familie Yamagata geboren. Unverheiratet. Für die ein oder anderen konservativen Geister ein Unding, über welches man schnellstmöglich urteilen musste. Es ging ja gar nicht, dass sich eine junge Frau verliebte und… Kuro hat lange einen gewissen Unmut gegenüber sich selbst gespürt, war schon immer sensibel dafür gewesen. Ja, vielleicht war es nicht gerade das Netteste vom Schicksal, ihm die Gabe der Sensorik zu geben.

Besonderheiten:


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Chakraelemente: Raiton

Stärken:

Chakrakontrolle
Kuros größte Stärke ist vermutlich nicht der Schwertkampf, wie manch einer auf die Schnelle behaupten könnte. Nein, es ist seine herausragende Chakrakontrolle, welche ihn zu einem Großteil seiner Künste überhaupt erst befähigt. Sei es die Balance des aggressiven Raiton oder aber die Manipulation von Siegeln und Barrieren. Für all dies benötigt er das Gleichgewicht in Innern seines Körpers. Bereits als Kind war er hiermit gesegnet, hatte keine großen Schwierigkeiten bei Übungen länger durchzuhalten als andere. Einfach, da er es besser einzuteilen weiß. Wo andere Akademisten bereits nach ein paar Henge aus der Puste kamen und den Rest des Unterrichts im Schneidersitz auf dem Schulhof verbringen mussten, so konnte Kuro weiterhin an seinen Künsten feilen.

Sensorik & Menschenkenntnis
Feingespür. Verfolgung? Erkennen? Es bleibt unschwer zu erraten, dass dies eine sehr wichtige – oder zumindest sehr vorteilhafte - Qualität für einen ANBU oder generell einen Shinobi darstellt. Und tatsächlich hat sie Kuro bereits häufig auf Missionen geholfen, verbindet er sie zudem mit dem ein oder anderen Fuinjutsu, um bestimmte Dinge beispielsweise zu markieren (» Jutsuliste). Gepaart ist dies mit einer guten Menschenkenntnis, welche vermutlich ebenfalls auf genetischer Veranlagung basiert – immerhin ist der Schwarzhaarige seinem Erzeuger und einem Teil seiner Familie gar nicht einmal so unähnlich. Oder basiert dies gar auf dem Familienzweig seiner Mutter? Sicherlich müssen auf Kaufleute ihre Kunden gut einschätzen können.

Siegel und Barrieren
Fuinjutsu. Kekkai. Liegt es in der Familie, etwa auch in den Genen? Nun, Wakahisa Asuka fällt es schwer, all dies zu verarbeiten. Immerhin deutet alles auf jenen Tag hin, an dem ihr Ehemann die Ehe aufs Spiel gesetzt hatte. Sie mag es eigentlich nicht, dass sich die Halbbrüder in ihren Künsten so ähneln, wird schwer damit fertig. Vor allem, als sie sie einmal beim Training beobachtet hat. Dennoch kann auch sie nicht umhin, Kuros Künste in diesen Bereichen zu wertschätzen und zu bewundern. Zwar baut er diese auf einer anderen Basis auf (» Jutsuliste) als sein Halbbruder Eiji, doch ist das Talent hierfür auch bei ihm nicht von der Hand zu weisen. Ist es nie gewesen, geschweige denn heute.

Schwertkampf
Eines Tages beobachtete Kuro einen Samurai. Er war noch jung, unerfahren – und vollkommen eingenommen von der stummen Eleganz seiner Bewegungen, wenn er übte. Kuro blieb hartnäckig, bis er schließlich seinen Willen unter Beweis gestellt hatte und trainiert wurde. Bereits vor dieser Begegnung hatte er sich jedoch mit der Kunst des Schwertes beschäftigt und war somit kein kompletter Neuling auf diesem Gebiet. Entsprechend kann man durchaus sagen, dass Kuro heute zu einen der besten Schwertkämpfer des Dorfes, wenn nicht gar des Reiches, zählt.

Reaktionsvermögen
Schnelle Reaktionen und schnelles Handeln, beides für Kuros Spezialgebiet eine Notwendigkeit. Eine Notwendigkeit, wenn nicht sogar ein Grundpfeiler, auf welchen man sich stützen können muss. Nicht nur im Kampf, sondern auch in der Gesellschaft. Gerade in schwierigen Zeiten umso wichtiger. Beide Varianten kann Kuro seine Stärken nennen. Es ist nicht nötig, lange zu fackeln, er trifft schnelle Entscheidungen und reagiert auch angemessen in Kämpfen – immerhin sollte es so sein, wenn man seinen Ruf im Schwertkampf bedenkt.

Mittelfeld:
  • Ninjutsu
  • Genjutsu
  • Taijutsu


Schwächen:

Anfälligkeit: Gifte
Es geschah, als Kuro noch ein Genin war – frisch von der Akademie, wenn man es genauer spezifizieren möchte. Neugierig wie ein junger Mensch eben war, beging er die ein oder andere Dummheit. Beispielsweise nicht ganz aufzupassen und die Teamkollegin nicht wahrzunehmen, die auf dem hintersten Fleck eines abgelegenen Trainingsplatzes gerade mit Giften experimentierte, für welche sie ein besonderes Händchen zu haben schien. Nun, der Vorfall endete damit, dass Kuro eine starke Reaktion zeigte, obgleich das Gift eigentlich nicht allzu stark war. Genau genommen wäre der Junge wohl fast daran gestorben und war starr. Fast hätte seine Atmung versagt, hätte man ihn nicht unbedingt in medizinische Behandlung gestellt.

Rehabilitation / Medikamente
Da Kuro vor Kurzem schwer verwundet wurde und für mehrere Wochen seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte, musste er sich zunächst Rehabilitationsmaßnahmen unterziehen, welche ihn wieder alltagstauglich machen sollten. Diese waren jedoch sehr anstrengend für seinen Körper, sodass er noch heute Nachwirkungen spürt. Folglich ist er einfach noch nicht allzu fit. Um ihm die nötigen Vitamine zu verabreichen und ihm ein wenig auf die Sprünge zu helfen, verschrieb man ihm Medikamente. Eben diese verträgt der Schwarzhaarige jedoch nicht ganz so gut, sodass er des Öfteren unter Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen leidet. Unter anderem wird ihm auch beim Training hier und da schwindelig und er überanstrengt sich leicht.

Konstitution
Wo Kuro in normaler Weise relativ ausdauernd ist, so kann man dies nicht auf seine Konstitution beziehen. Schon immer konnte er nicht viele Schläge einstecken und hat leicht Verletzungen davongetragen, doch nach seinem neusten „Abenteuer“ im Krankenhaus muss er umso besser auf sich achten und auch darauf, dass beispielsweise alte Wunden nicht wieder aufreißen…

Verletzung
… womit man nun beim nächsten Thema wären: Alte Wunden. Da Kuro im Dienst der ANBU steht, besitzt er natürlich die ein oder andere Narbe. Allerdings hat sein jüngster Kampf, seine jüngste Mission, einiges hinterlassen, was nicht allzu schön wirkt. Da wäre zum einen eine riesige Narbe von der Schulter quer auf seine Brust und ein Stoß durch eben diese. Nur unter großen Bemühungen schafften die Ärzte es, ihn am Leben zu erhalten. Allerdings hat der Mann nun einige Probleme. Die Narben wollen nämlich nicht so wirklich verheilen. Ein Schlag auf eben diese tut weh, lässt es ihm fast schwarz vor den Augen werden. Eine Genesung geht nur spärlich voran.

Wundheilung
Und diese spärliche Genesung liegt auch daran, dass der Mann einfach eine schwache Wundheilung hat. Bereits damals bei den Giften dauerte es lange, bis er wieder auf den Beinen war. Entsprechend dauerte seine Rehabilitation trotz medizinischer Jutsus deutlich länger als es bei einem normalen Menschen erwartet wurde.

Hitze
Es wäre eine ironische Laune des Schicksals gewesen, hätte man Kuro das Element des Feuers gegeben. Netterweise entschied sich das Schicksal nicht dazu und so muss Kuro im Kampf nicht in seinem eigenen Chakra schwitzen. Eben dies tut er nämlich bei Hitze sehr leicht, sodass er sich an sonnigen Tagen meist im Schatten aufhält. Nicht nur ist er generell anfälliger für Sonnenbrände und wird eher rot als braun, nein. Er bekommt auch deutliche Kopfschmerzen und hat Schwindelgefühle, wenn er sich lange in der Hitze bewegt. Selbst viel Trinken hilft da nicht wirklich gut.

Inventar:

Spezialausbildung:

Siegel und Barrieren
Es liegt nicht nur an Kuros natürlicher Begabung für diese Dinge, nein. Das wäre viel zu einfach. Natürlich hatte auch er in den Anfängen und im weiteren Verlauf einen guten Lehrer. Eben diese Rolle nahm sein Halbbruder Wakahisa Eiji ein, welcher ihm den ein oder anderen Trick beibrachte, den Kuro wiederum auf seinen eigenen Nutzen hin abwandelte. So entstand eine Reihe von Jutsus und Abweichungen, die der Schwarzhaarige heute sein Eigen nennen darf.

Schwertkampf
Wie bereits erwähnt traf der junge Kuro eines Tages einen älteren Samurai, der sich im weiteren Verlauf sehr bedeckt hielt. Über sich selbst gab er nichts preis, nannte sich lediglich Kage. Passend, da er auch ein Schatten war – persönlich wie auch technisch. Kuro glaubt bis heute nicht, alles von diesem Mann gesehen zu haben. Nein, er ist schon froh darüber, dass ihm überhaupt die Ehre zu Teil wurde, von dem Samurai zu lernen. Ohnehin hatte er bereits in jungen Jahren entsprechendes Training, wobei er sich jedoch auch vieles selbst beibrachte. So fand man ihn nicht nur oft im Garten seiner Großeltern mit einem Holzschwert wieder, sondern auch meditierend oder aber in der Bibliothek, wo er die Theorie in sich aufnahm und auf Trainingsplätzen, wo er die Bewegungen anderer Übenden studierte. Sozusagen kann man durchaus von einer eigenen, aber auch fremden Spezialausbildung sprechen.

Kuchiyose (Spatzen)
Vögel. Genau genommen, Spatzen. Sie sind praktisch das Informationsnetzwerk von Kuro, obgleich sie kaum für den Kampf an sich geeignet sind (» Kuchiyose Bewerbung). Da er häufig im hinteren Garten seiner Großeltern meditierte, war es kein Wunder, dass er eines Tages einen Spatzen auf seiner Schulter wiederfand. Wenig später waren es dann zwei und so weiter. Es entwickelte sich ein Vertrauensverhältnis, welches im späteren Verlauf schließlich zu seinem heutigen Kuchiyose-Vertrag führte.

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Biographie:

Ziele:
Kuros Ziel besteht zunächst einmal darin, wieder vollständig zu genesen, nachdem er so schwer verwundet worden ist. Gleichbedeutend ist dies also damit, seinen vollwertigen Dienst wieder antreten zu können. Abgesehen hiervon möchte er, dass Shinobi und Samurai sich wieder näherkommen und einander verstehen lernen. Für ihn besteht nur damit die Chance eines einvernehmlichen Weiterlebens und der Verhinderung einer Krise.
Multiaccounts: Kuroreiki Masao (EA), Karasu no Izanagi (ZA)

Avatar: Hijikata Toshizô [Hakuoki (Spiel & Anime)]


Probepost: siehe Multi


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