Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Park von Konohagakure

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Fudo Mai
Chû'nin || Magatamagöttin || Sonnenerstellerin || Seraphim
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BeitragThema: Park von Konohagakure   Mo Okt 15, 2012 1:58 pm

das Eingangsposting lautete :



Hier findet man den großen Park von Konoha. Im Laufe der Zeit ist er beträchtlich angewachsen und nimmt eine große Fläche ein. Hier finden sich viele Eisstände, Pavillions, und auch sonstige Parkstände, z.B. Ballonverkäufe.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mo Dez 08, 2014 7:42 pm

"Mach dir keine alllzu großen Hoffnungen, Chiasa-Chan." meinte ich belustigt und zupfte nach der Erwärmung noch ein wenig meine Kleidung zurecht. Ich war ANBU und kannte dadurch die besten Verstecke und - in diesem Fall wohl nützlicher - die besten Abkürzungen, um schnell an jeden Ort Konohas zu gelangen.
"Du gewinnst nie." meinte ich und als Chiasa losrannte, begann auch ich zu sprinten.
Während ich rannte und andere Personen, Bäume und Büsche an mir vorbeirasten, dachte ich kurz darüber nach, ob wir irgendwelche genaueren Regeln aufgestellt hatten. Aber so gesehen...Wir hatten nicht ausgemacht, dass ich auf mein Kekkei Genkai verzichten sollte.
Innerlich grinsend konzentrierte ich kurz mein Chakra. "Byakugan." meinte ich ruhig und schon überblickte ich alles. Ich durchforstete die Gegend, die vor mir lag und wich gleichzeitig den Hindernissen vor mir aus.

tbc: Dächer


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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   So Mai 17, 2015 5:11 pm

CF: Kagebüro -> Krankenhaus -> Mini: Umzieherlaubnis

Kagami ging es mittlerweile besser und sie wollte einen Spaziergang machen, einen Spaziergang durch den Park und wer konnte dabei besser sein, als Shingeki Mikasa, ihre Freundin, ihre Geliebte… nein ,so weit waren sie noch nicht, es war frisch, sehr frisch und sie wollte nichts überstürzen, sondern es langsam angehen lassen, immerhin sollte ein solchen Fiasko wie das letzte Mal nicht passieren. Sie wollte eine vernünftige Basis und wenn sie heiraten würden, irgendwann, dann würde es eine Eheschließung mit 2 Bräuten geben, mit 2 wundervollen Frauen, die den heiligen Bund der Ehe eingehen würden. Sie lächelte herüber zu ihrer Freundin. Aktuell hielten sie noch keine Händchen, denn auch wenn sie ein Paar waren, sie wollte die Jüngere nicht gleich in Misskredit bringen. Sie konnte es verstehen, wenn die Shingeki sich von ihr abwenden würde, immerhin war es doch nicht alltäglich hier zu Land eine Beziehung zwischen 2 Mädchen zu sehen. Sie waren eher rar gesät, sehr rar und eben deshalb wollte Kagami diese Bindung auch nicht verlieren. Sie wollte sie halten, um jeden Preis.

Sie lächelte die andere an, sah sie verliebt und verträumt an. Es war sehr schön mit der Shingeki, sie kümmerte sich um alles und nahm scheinbar den Part der Frau in der Beziehung ein, während Kagami durch ihre forsche, direkte Art, wenn sie in der Öffentlichkeit war eher die Rolle des Mannes einnahm. Sie war halt als Soldatin erzogen worden und als solche handelte sie auch, ununterbrochen, sie war immer im Dienst, musste immer den Hyuugaclan repräsentieren, und würde dies auch immer tun. Die Shingeki hatte etwas von einer Überraschung gesprochen.
Eine Überraschung, huh? Was das wohl sein würde? ich meine, immerhin konnte es doch so vieles sein und doch sind wir im Park. Sie will mir doch nicht etwa einen richtigen Antrag machen, oder? Nun ja, annehmen würde ich ihn, dessen würde sich Mikasa doch bewusst sein, aber auf der Anderen Seite würde ich sie gerne an meiner Seite immer wissen, immer, wann immer ich erwache möchte ich in die Augen der Shingeki schauen… hach ob das Liebe ist? Nun, ich weiß es nicht genau, aber ich fühlte damals ähnlich… ja… damals… Aber nein… ich lasse mich nicht davon runterziehen. ich will positiv in die Zukunft gehen, gemeinsam mit Mika-chan., dachte sie sich und ging gerade mit Mikasa über eine Brücke über einen Fluss. Innerlich jedoch tat sie etwas, was sie wohl in der Realität nie machen würde, sie fasste sich an die Wangen und fühlte sich wie ein verliebtes junges Ding. Hach wie war das doch schön… verliebt zu sein.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Mai 20, 2015 9:27 pm

Kommt von: Kusa Gakure --> Umzieherlaubnis (Mini)

Mikasa übte sich in Geduld. Nun...eigentlich testete sie ihre Willenskraft bei einer Sache die ihr unendlich wichtig war. Und es erforderte solche Konzentration sich zurückzuhalten das es ihr schwer fiel geradeaus zulaufen. Vielleicht stresste sie ihr Hirn auch absichtlich mit diesen Gedanken. So vieles würde ihr nun im Kopf herumgehen. Die schreckliche Mission in Kusa Gakure, die jedoch trotzdem erfolgreich war, die Geschichte mit ihrem Umzug, die daraus resultierende Liebe die sie für Kagami hegte, Kagamis Krankheit aufgrund der letzten Mission und schließlich die aktuelle Situation die aus den ganzen Ereignissen zuvor resultierend war.
Immerhin spielten alle Faktoren für dieses Event zusammen.Zudem hätte sie sich bestimmt überlegt, ob Kagami schon so weit war um möglicherweise wieder seelischen Stress ausgesetzt zu werden. Mikasa wollte eine gesunde und glückliche Gami haben und vielleicht übertrieb sie es langsam mit ihrem Aktionismus. Andererseits würde es so sicher nicht langweilig in Ihrer Beziehung werden.
Ihre Konzentrationsübung die sie kurzweilig davon abhielt sich Gedanken über all dies zu machen bestand darin einen Schokostick zwischen ihren Lippen hin und her zu Rollen und nicht eher zu essen, bis sie die Schokolade runtergelutscht hatte. Erst dann durfte sie den Keks in ihrem Mund brechen. Was einfach klang, war eine ziemliche Herausforderung wenn man sich näher damit beschäftigte. Zum Anfang hin war es ziemlich einfach, aber den Keks dann nach und nach so zu drehen um auch an den letzten Schokorest zu kommen erforderte schon einiges an Feingefühl wenn man es ohne seine Hände zu benutzen in Angriff nahm. Von Vier Versuchen hatte sie es erst einmal zu ihrer vollsten Zufriedenheit hinbekommen. Die anderen Male konnte sie sich nicht beherrschen und hatte den Keks mitsamt Schokoüberzug zermalen, oder der Stick war vorzeitig gebrochen.
Sie hatte jedoch genug Übungsmaterial.

Über ihr Verhältnis zu Kagami und wie das in der Öffentlichkeit wirkte, dachte sie auch nicht groß nach. Ihr wäre es egal gewesen was andere von ihr dachten, doch ihr Respekt vor Kagami bewahrte sie davor irgendetwas anstößliches zu machen wenn andere sie sehen konnten. Dabei dachte sie aber eher daran, dass es Kagami unangenehm war, da sie sich erst an diese "Girl and Girl" Action gewöhnen musste, denn diese kannte ja auch die andere Seite der Münze...die männliche.
Andererseits konnten sie auch als große und kleine Schwester durchgehen, obwohl sie sich nicht ähnlich sahen. Man musste ja nicht immer gleich vom schlimmsten ausgehen.

Jedenfalls hatte sie Kagami wegen einer großen Überraschung ins Freie gelockt. Es war mal wieder Zeit, das Mikasa Besuch von Ihrer Mutter bekam. Und nachdem die Geschichte mit ihrem Vater Michio ausgestanden war, hatte er sie noch darauf hingewiesen, auch ihrer Mutter von ihrem speziellen Verhältnis zu Kagami zu erzählen.
Und da boten sich diese seltenen Tage an, an denen ihre Mutter das Recht hatte Mikasa zu sehen.

Hinter der nächsten Brücke war Mikasas üblicher Treffpunkt mit ihrer Mutter. Diese würde bestimmt staunen das da zwei reizende Mädchen kamen. Uhh...das wird toll! Dachte sie sich grinsend und guckte Kagami an, verzog dann aber das Gesicht, da sie aufgrund der Spannung schon wieder ihren Schokostick zerbrochen hatte. Geduldsspiele waren wirklich nicht ihr Ding.
Um dich ein bisschen zu Rüsten: Wir werden jemanden aus meiner Familie treffen. Ich...hoffe das ist der Recht. Ich wollte das du beide Seiten kennen lernst. Nachdem das mit meinem Vater so...eine seltsame Sache, kommen wir nun zu ein bisschen normaleren Dingen.
Sicher konnte sich Kagami nun schon zusammenreimen was Sache war. Aber vielleicht ließ sie sich auch wirklich überraschen.


Okay, auf geht's! Schob sie noch hinterher, ehe sie die Brücke passierten und zu einer Parkbank kamen, auf der bereits Mikasas Mama Platz genommen hatte. Sie hatte rotbraunes Haar das ihr etwas unter die Schultern ging. Ihre Augen zierten ein noch dunkleres Braun als es schon bei ihren Haaren vorhanden war. Im Allgemeinen hatte sie ebenso wie ihre Tochter eine drahtige Figur, war jedoch deutlich größer als diese. Obwohl, vielleicht bekam Mikasa ja noch einen kleinen Wachstumsschub. Um etwa 15 cm wurde Mikasa überragt. Neben den feinen Gesichtszügen war die Frau auch was ihre Oberweite anging, gut ausstaffiert. Aber auch hier war das letzte Wort für Mikasa nicht gesprochen. Es war ihr klar anzusehen das ihre Mutter ihr Vorbild war, obwohl sie beide Elternteile liebte, hatte ihre Mutter sie im Endeffekt bis zum Anfang ihrer Akademiezeit großgezogen. Durch die Scheidung ihrer Eltern fiel diese Aufgabe dann zum Großteil ihrem Vater zu, der derlei Dinge nicht ansatzweise so gut beherrschte wie Yurika Shingeki, weswegen Mikasa schon früh selbstständig wurde, was sie wohl wirklich ein bisschen zur Frau in der Beziehung mit Kagami machte.
Ähnlich wie ihre Tochter war sie schlicht bekleidet.
Ein dunkelblauer Pullover und eine Jeans waren demnach das Resultat. Aber man konnte von ihr auch nicht behaupten, dass sie sich gehen ließ. Mikasas Mama hatte eine gewisse Naturschönheit die trotzdem einiges an Pflege erforderte.
Alles in allem eine schöne Frau die ihre 42 Jahre gut kaschierte, da sie fast ein ganzes Jahrzehnt jünger wirkte. - Musste an ihren Adern liegen, dass sie im Kampf gegen des Alter momentan noch die Oberhand hatte.

Mikasa grinste ihrer Mutter zu und packte Kagamis Hand.
Werd mir nicht nervös. Das wird sooo viel einfacher als mit meinem Vater. Und wer weiß wann sich die nächste Gelegenheit dafür bietet?
Erklärte sie und lief grinsend auf ihre Mutter zu. Kagami an der Hand nachziehend.
Für das letzte Stück ließ sie dann aber doch noch los um Kagami nicht in die folgende Shingeki-Spezial-Umarmung zu ziehen.
Mikasa sprang mit dem Kopf voraus auf ihre Mutter zu, die mittlerweile aufgestanden war, und die Arme nach ihrem Kind ausstreckte.
Mamaaaa! Schrie sie so laut, als ob es der ganze Park wissen musste.
Diese fing sie auf, indem sie Mikasa mit beiden Händen unter die Achselhöhlen fasste und sich mit ihr durch die Luft drehte.
Mikasa, du bist ganz schön schwer geworden. Wenn du weiterhin soviele Schokosticks isst, dann werden wir das nicht mehr lange machen können. Erklärte ihre Mutter wirkte dabei aber nicht belehrend. Es gehörte wohl eher zu ihrem Ritual.
Was? Das könnte ich nie aufgeben. Außerdem will ich wachsen und nicht dick werden! Wachsen bis in den Himmeeeeel! Verteidigte sich die Rothaarige ehe sie leicht in die Luft geworfen wurde und dann vor ihrer Mutter landete.
Ah. Das war schön, Mama ich hab dich vermisst. Gab Mikasa das Fazit ihres Kunststücks ab, ehe sie sich nach Kagami umsah. Hoffentlich war diese nicht einfach weggelaufen. Wer konnte es ihr verübeln, nach der letzten Farce die sich ereignet hatte, als sie auf das andere Elternteil getroffen war.
Aber sie war bestimmt noch da. Immerhin liebten sie einander und da würde sie Mikasa bestimmt nicht im Stich lassen, selbst wenn es unangenehm war. Immerhin musste Mikasa sich doch ab und zu mal mit ein wenig unfreundlicheren Hyuugas herumschlagen.


Ich hab dich auch vermisst, Schatz. Aber, wie ich sehe hast du Begleitung. Lenkte Yurika dann ein, ehe sie sich wieder auf die Parkbank setzte auf der sie zuvor gesessen war.
Huh. Ja. Alsooo...das ist Kagami meine Freundin. Uhm...aber nicht so wie du denkst. Versuchte Mikasa nun in Worte zu packen, was Sache war.
Ich verstehe schon. Ihr seit kein Liebespaar. Normale Freundinnen eben. Kam die Antwort ihrer Mutter.
Ähm...nein,...also nun...Mama...Kagami ist meine Verlobte.
Blinzelkrieg entstand. Mikasas Mutter zog beide Augenbrauen in die Höhe und blinzelte oft. Vielleicht hatte sie etwas im Auge und Kagami sah nur weiblich aus, doch trotz der ganzen Fächerei mit ihren Wimpern bestand kein Zweifel das da eine hübsche junge Frau vor ihr stand.
Das kommt unerwartet würde ich sagen, aber das ist toll. Junge Liebe. Richtig...Yurika Nishikori, freut mich dich kennen zu lernen.
Stellte sich Mikasas Mama vor und erhob sich dazu wieder um eine Verbeugung anzudeuten. Nach ihrer ersten Verblüffung, schien sie die Sache doch gut hinzunehmen.
Mich würde aber brennend interessieren wie es dazu gekommen ist. Ihr könnt euch ja zu mir setzen. Ich verbringe gerne etwas Zeit in guter Gesellschaft. Vor allem wenn eine schöne Geschichte erzählt wird. Sagte Yurika dann und tappte mit ihrer Hand neben sich auf die Parkbank um den freien Platz anzubieten.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Di Mai 26, 2015 8:56 am

Kagami besah die Szene zwischen Mikasa und ihrer Mutter. Sie war zuerst total überrascht, als sie diese vielleicht etwas älter wirkende junge Frau sah. Sie war vielleicht in den Mittdreizigern, zumindest würde die junge Hyuuga dies so einschätzen. Sie sah die an und legte den Kopf zur Seite, als Mikasa auch schon gedreht wurde und man sich freute, es schien ein Ritual zu sein und sie hatte nicht das Recht sich da einzumischen, immerhin hatte Mikasa ja auch einiges an Freundlichkeit besessen und an Sitzfleisch, denn als Kagami sie mit zu ihrer Familie nahm und sie vorstellte war natürlich weder ihr Vater noch ihre Mutter besonders stolz auf seine Tochter, erwartete man doch Enkel und dergleichen, aber Kagami hatte sich durchgesetzt und nun wurde Mikasa im Hause Hyuuga geduldet, auch wenn es noch recht angespannt war, aber Kagami war sich sicher, dass die junge Frau sich durchsetzen würde, dass sie sich in die Herzen der Eltern von Kagami lächeln würde, immerhin war sie doch so eine freundliche und liebenswerte Person. Dazu noch dieser Niedlichkeitsfaktor und es war zum dahinschmelzen. Es war neu für die junge Hyuuga, eine Frau so zu bezeichnen, eine Frau zu lieben, wenn sie doch vorher schon die andere Seite hat kennen gelernt und dort war immerhin sie in der Rolle der Frau. Aktuell war sie hier in der Rolle des Mannes, was ja eigentlich auch nicht schlimm war, oder? Immerhin liebte sie die Jüngere und wollte sie auch halten und ihr zeigen, dass die Hyuuga auch lieben konnte, es noch nicht verlernt hatte.

Die Begrüßung war fertig und man wurde vorgestellt. Zunächst war Kagami dran und sofort versuchte die junge Shingeki es klar zu stellen, doch es ging nach hinten los und scheinbar hatte die junge Frau es um einiges lockerer gesehen wie der Vater von Mikasa. Kagami verbeugte sich leicht und lächelte dann die Mutter an.
Angenehm, mein Name ist Hyuuga Kagami, freut mich sehr Ihre Bekanntschaft zu machen., sagte sie nun, als auch schon Mikasa ein wenig die Bombe platzen lies, und ihrer Mutter offenbarte, dass Kagami ihre Verlobte sei. Kagami sah die Andere an, doch es war kein Ärger oder so zu sehen, statt dessen nahm sie die Hand der Anderen und blickte die Mutter, welche sich als Nishikori Yurika vorstellte an.

Die Ältere lies sich wieder auf der Bank nieder und klopfte neben sich, wohl um zu verdeutlichen, dass die Beiden sich auch setzen sollten und so kam Kagami dieser Aufforderung gerne nach, immerhin wollte sie ja die Mutter der jungen Frau nicht beleidigen. Sie wartete bis Mikasa sich gesetzte hatte und holte kurz tief Luft, ehe sie dann die Ältere anschaute.
Also, nun ja, alles begann eigentlich mit einem sehr merkwürdigem Treffen im Wald. Ich hatte mich dort hin zurück gezogen und ein wenig zu trainieren, als Ihre Tochter von einer Mission zurückkam. Sie war für mich, als ich sie das erste Mal gesehen hatte eine Feindin gewesen, und wollte sie aufhalten, da ich annahm, dass sie gegen Konoha war, hatte sie doch nicht ihr Stirnband auf, um ihre Zugehörigkeit so zu zeigen. Nun, wir kamen ins Gespräch und je mehr ich über sie erfuhr, desto sympathischer wurde sie mir. Danach folgte eine sehr… nun ja, komplizierte Mission, in der ich als Teamleiterin fungierte und Mikasa mir unterstellt war. Dabei merkte ich immer mehr, wie ich für sie fühlte und sie scheinbar auch. Wir… wir hatten uns dann nach der Mission getroffen und sprachen sehr lange und ausgiebig, bis ich es nicht mehr ausgehalten habe und es mir rausgeplatzt war, dass ich sie lieben würde. Sie selber war überrascht, waren wir beide doch Mädchen, jedoch erwiderte sie meine Gefühle, was einen ganzen Schwarm an Schmetterlingen frei lies. Wir beschlossen auch, dass wir trotz jeder Gegenwehr, irgendwann heiraten wollen, dass wir eine richtige Familie werden wollen, und ich machte ihr einen Antrag, welchen sie annahm. Aktuell hat sie ihren Ring nicht dabei, ebenso wenig wie ich, da wir als Shinobi nicht wissen, wann der nächste Einsatz kommt und damit leider gerüstet sein müssen. Aber eines können Sie mir glauben, Nishikori-san, ich liebe ihre Tochter sehr, von ganzem Herzen und ich möchte sie unter keinen Umständen verlieren, dafür ist sie mir zu wichtig., erzählte sie nun die ganze Geschichte, mit ein wenig geflunker, aber das war in Ordnung, oder? Sie sah zu Mikasa hin, hielt ihre Hand und legte ihren Kopf auf die Schulter der Jüngeren.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Sa Mai 30, 2015 10:20 am

Mikasa saß neben ihrer Mutter und Kagami auf einer Parkbank in Konoha. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in ihrem Leben. Sicher hatte sie auch eine enge Beziehung zu ihrem Vater, doch ließ dieser sie nie nahe genug an sich heran. An seine Persönlichkeit. Aus Selbstschutz? Oder eher weil er um seine Tochter fürchtete? Jedenfalls war das bei Mikasas Mutter anders. Tochter und Mutter hatten eine enge Bindung zueinander und waren mehr Freundinnen als Elternteil und Kind. Diese Bindung wurde nur durch das was Mikasa mit Kagami hatte getopt.
Das sich Mikasas Eltern aufgrund ihres Kindes scheiden haben lassen, stimmte sie dagegen nachdenklich und traurig. Sie wollte das beide zueinander fanden. Nicht nur aus Egoismus sondern weil sie sich als den Grund für den Zwist sah. Was ja zum Teil stimmte. Betrachtete man aber das ganze Bild, dann war der Streit um Mikasas Zukunft nur der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte.
Sie seuftzte schwer und schob diese Gedanken beiseite. Mikasa musste nun das beste aus dem machen was in der Gegenwart passierte und nicht über eine "Was wäre wenn..." Vergangenheit sinnieren. Obwohl es eine schöne Vorstellung war, wenn sie mit beiden Elternteilen aufgewachsen wäre. Doch  selbst wenn sie eine Zeitreise hätte machen können. Die Gefahr das sie damit die Welt so stark veränderte das sie niemals auf Kagami getroffen wäre, war viel zu hoch. Das hätte sie unter keinen Umständen riskiert. Kagami. Sie sprengte wirklich ihre gesamte Gefühlsebene. Dabei sollte sie sich was das betraf doch eher zu Jungs hingezogen fühlen. Aber Kagami war so eine besondere Frau. Sie hatte Werte von beiden Geschlechtern. Manchmal war sie typisch Frau und manchmal hatte sie doch die Züge eines Mannes. Vor allem wenn es galt die Anführerin zu sein und zu leiten, oder ein Vorbild zu sein. Dagegen war die private Kagami unglaublich weiblich. Beide Seiten waren für sich gesehen schon bewundernswert, aber bei ihr kamen diese Seiten ja zusammen und das war faszinierend.

Faszinierend war auch die Geschichte die Kagami erzählte. Nun...am Anfang konnte sie der Sache gut folgen und nickte bestätigend während ihr die Bilder der Erinnerungen hoch kamen. Doch irgendwann fand sie zu Kagamis Worten kein Bild mehr in ihrem Kopf.
Was? - Das war doch anders...Kagami? Dachte sie sich und überlegte ob es so unvorteilhaft war wenn sie über Mikasas Papa sprachen und wie beschwerlich der Weg doch eigentlich war, denn sie bereits gegangen waren.
Sie sagte nichts dazu und befand das Kagami Recht hatte Mikasas Papa auszuparen. Immerhin sollten sie nicht über derlei unangenehme Dinge reden. Immerhin war dieser Mann - obwohl er immer nur das beste für Mikasa wollte, der Grund warum sie nur ein Elternteil großgezogen hatte. Und Yurika ihre Tochter einen Großteil der Zeit nicht zu Gesicht bekam.
Ihre Liebste bewies mal wieder Weitsicht und sie konnte sich auf Kagami verlassen. Egal in welcher Lebenslage.

Diese Liebesgeschichte ist so wundervoll. Ich beneide euch beide. Aber genießt eure Zweisamkeit in vollen Zügen und lasst euch das von niemanden kaputt machen! Gab Mikasas Mama das Fazit zu Kagamis Geschichte bei derer sie an deren Lippen gehangen hatte und die Worte wie ein Schwamm in sich aufgesogen hatte. Anscheinend war sie begeistert von der Handlung, oder einfach eine sehr gute Schauspielerin, die sich für ihr Kind freuen musste. Ob sie wirklich einfach so hinnahm das ihre Tochter Frauen Männern vorzog?

Außerdem ist es schön das die beiden Familien das ganze böse Blut aus der Welt geschafft haben. Also die Hyuugas und die Shingekis meine ich. Ließ Mikasas Mama eine kleine Bombe platzen die auf ihrer Tochter nur einen verständnislosen Blick zurück ließ.
Was war denn zwischen den Hyuugas und den Shingekis? Fragte Mikasa, wusste jedoch nicht ob sie die Antwort hören mochte. Irgendwie spürte sie, dass das was nun kam eine Belastungsprobe für ihre Liebe zu Kagami darstellen konnte.
Du...weißt es nicht? - Nun, dann will ich nichts gesagt haben. Tut mir Leid. Ich dachte es wäre ein offenes Geheimnis. Außerdem geht mich das auch gar nichts mehr an. Ich trage den Namen ja nicht mehr. Die ältere Frau fuchtelte durch die Luft, so als würde sie eine Fliege verscheuchen wollen.
Ich...weiß nicht, aber ich will das jetzt Wissen, sonst male ich mir die schlimmsten Sachen aus. Was für böses Blut kanns denn zwischen uns geben, Mama? Fragte Mikasa und warf einen besorgten Blick zu Kagami. Was hätte ihre Familie den Hyuugas schlimmes tun können? Oder war es anders herum? Warum wusste sie nichts davon? Sie begann die Begegnung mit ihrer Mutter am heutigen Tage etwas weniger Wertzuschätzen als das gerade eben noch der Fall war. Besorgt rutschte sie auf der Bank hin und her.
Na ja, ich nehme an ihr beide habt euren Eltern schon von der jeweils anderen erzählt und wenn da keiner Einspruch erhoben hat, dann wird es wohl für alle Beteiligten okay sein. Vielleicht verwechsle ich ja was, aber es liegt jetzt schon lange zurück.
Um es kurz zu machen: Die Shingeki wurden vor 200 Jahren dazu ausgesendet die Augen der Hyuuga zu stehlen und für das damalige Kumo Gakure zu beschaffen. Die Shingeki haben die Mission zwar begonnen, aber niemals richtig ausgeführt und sind im Endeffekt gescheitert. Daraufhin musste sich die Familie auf die ganze Welt aufteilen. Jedenfalls kann man es so auslegen, das die Shingeki durch die Hyuugas kein großer Clan in Kumo Gakure werden konnten. Denn zu dieser Zeit waren sie eine Aufstrebende Macht. Was jedoch Fakt ist, ist das wir versucht haben das Byakugan zu stehlen. Nur ist das schon ewig lang her. Aber ich habe in diese Familie nur eingeheiratet und kenne die ganzen Details dazu nicht. Das sind wohl nur die gängisten Eckpfeiler. Am besten ihr sprecht mit einem richtigen Shingeki darüber.
Legte Yurika Nishikori den Grundstein für eine wahre Fehde. Natürlich unabsichtlich.
Ich...würde Kagami niemals was antun. Ich wäre ja nichtmal stark genug dafür. Ich liebe sie! Außerdem was soll es bringen jetzt noch diese Mission ausführen zu wollen? Es gibt kein Kumo Gakure mehr und ich trauere einem Shingeki-Clan den es villeicht gegeben hätte auch nicht hinterher. Erklärte Mikasa in einem verzweifelten Ton. Sie war kurz davor in Tränen wegzulaufen. Das hätte ihre Mutter doch für sich behalten können. Ihr Vater hatte wahrlich nichts dazu gesagt als sie mit Kagami bei hm war. Das nun gerade ihre Mutter sich so einen Fehltritt leistete war wirklich ungewöhnlich. - Vielleicht war sie in den tiefen ihres Herzens doch gegen die Liebe zwischen Mikasa und Kagami und versuchte somit eine Intrige zu streuen. Vielleicht...hatte sie sich das alles gerade ausgedacht. Es war gemein. Einfach unnötig gemein!
Tut mir wirklich Leid. Ich dachte ihr wüsstet davon. Das war nicht gerade feinfühlig. Andererseits hättet ihr es sicherlich irgendwann herausgefunden. Besser früher als später.
Das weiß ich nicht. Sagte Mikasa entschieden und rückte von ihrer Mutter ab und näher zu Kagami hin. Sie konnte ihren Herzschlag in ihrem Kopf dröhnen hören. Wie würde die Hyuuga auf diese Informationen reagieren? Änderte dies etwas an ihrer Liebe zu Mikasa? Sicher war diese Sache lange her, aber trotzdem säte es Misstrauen. Vielleicht wollte Mikasa die Mission trotzdem noch ausführen und das beenden was vor vielen Jahrzehnten begonnen worden war? Vielleicht war all dies nur ein Schmiereintheater um in die Nähe von Kagami zu kommen. - Nein, hätte sie das wirklich gewollt, hätten sich schon tausende Möglichkeiten dazu aufgetan. Alleine die Momente die sie in Mikasas Zimmer verbracht hatten, als Kagami krank und angeschlagen war.
Nein, sie wusste nichts davon und würde es am besten auch einfach wieder vergessen. Wenn die beiden es niemanden erzählten, blieb es bestimmt auch Vergessen. Hoffentlich erinnerten sich nicht mehr Leute an diese Geschichte.
Mama...bitte rede nicht mehr von dieser Sache...
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jun 03, 2015 8:17 am

Kagami saß dort, die Augen geschlossen, die Beine überschlagen und lauschte den Ausführungen. Es soll einen Zwist zwischen Shingeki und Hyuuga geben, nun möglich, doch waren die Shingeki nicht die Einzigen, die über solche Fähigkeiten verfügen wollten. Darüber hinaus war es schon lange her, ganze 200 Jahre, das war dann zu Zeiten Narutos, oder? Sie seufzte innerlich, als nun die Jüngste in der Runde sich dazu äußerte. Sie sagte sie wusste nichts davon, sie sagte auch, dass sie ihre Mutter bat dies nie wieder zu erwähnen. Wohl um die Bindung der Hyuuga zu ihr nicht Kappen zu müssen, denn immerhin konnte dies eine Belastung der Beziehung Kagamis zu Mikasa darstellen. Die Jüngere zeugte von guter Menschenkenntnis, und doch kannte sie die Hyuuga noch nicht genug, denn was vergangen ist, ist vorbei, man müsste seinen Blick in die Zukunft richten, dorthin, wo er hingehört.
Mikasa, bitte merke dir eines, wenn ich jeden Clan, jede Familie meiden würde die an das Byakugan wollen, dann dürfte ich das Haus nicht verlassen. Es interessiert mich nicht, ob vor 200 Jahren jemand versuchte meinem Clan das Auge zu entreißen, oder nicht, ich lebe in der Gegenwart, ich lebe für die Zukunft. , sagte sie und sah die Andere mit einem sanftem Lächeln an. Sie strich ihr über die Wange, blickte ihr tief in die Augen. Es war ein liebevoller Blick, sanft und ruhig. Nein, Kagami wollte es sich nicht nehmen lassen bei dieser Person zu sein, bei Shingeki Mikasa, der Frau die sie von ganzem Herzen liebte.
Ich blicke in die Zukunft, in eine Zukunft in der du und ich gemeinsam unser Leben teilen, bei dem jeweils Anderen sind, Freud und Leid teilen, und unsere Gefühle für einander noch wachsen werden. Wir stehen am Anfang einer Beziehung, das mag sein, aber ich für meinen Teil habe das Gefühl dich schon ewig zu kennen, in dir meinen Seelenverwandten gefunden zu habe . Selbst wenn mein Clan gegen eine Hochzeit wäre, wenn dein Vater intervenieren würde, oder gar ganz Konoha gegen uns wäre, so würde ich zu dir halten, mit dir das Dorf verlassen, denn du bist mir wichtiger, wichtiger als materielle Güter, wichtiger als meine Eltern, oder sonstigen Bindungen. Du bist die Frau, die ich erwähnte, die mich erwählte. Und daran soll sich nichts ändern, lasse dich davon nicht beeinflussen, stehe über den Dingen. , sagte sie nun und lächelte.
Lasse das Mädchen hinter dir, lasse die Leute reden, ich habe mir viele Gedanken gemacht, über uns, ein Grund warum wir noch nicht offiziell als Paar auftraten, doch Mikasa, ich bin zu einem Schluss gekommen, nämlich zu dem, dass auch ich gesuchten muss, was mir wichtig ist, und das bist du, und niemand sonst. , hauchte sie und wurde leicht rot, ehe sie mit den drei magischen Worten ihre Lippen vor den Augen von Mikasas Mama auf die ihre legte.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jun 03, 2015 9:55 pm

Wer hätte Gedacht das sie für die Dinge die vor Jahrhunderten geschehen waren fast zur Rechenschaft gezogen wurde? Kaum jemand. Sie war eine junge Kunoichi aus Konoha Gakure und hegte einen gewissen Patriotismus für ihr Land und Heimatdorf. Und nachdem der ein oder andere Clan in der Geschichte Konohas gegründet, zerstört, aufgebaut und wieder vernichtet worden war, blieb ein Clan ständig erhalten. War unerschütterlich und trotzte dem Zahn der Zeit. Wenn es einen Clan gab, der wirklich ehrenhaft bestand hatte, dann war es definitiv der Hyuuga Clan. Das dachte Mikasa bereits bevor sie Kagami kennen gelernt hatte. Nun war sie natürlich ein wenig parteiisch, bekam aber gleichzeitig durch ihre Liebste Einblick in die Welt des ehrwürdigsten Clans weltweit. Jedenfalls würde sie niemals gegen die Hyuuga arbeiten. Und schon gar nicht wenn es darum ging jemanden die Augen zu entreißen. Wenn man schon Krieg führen wollte, dann auf die direkte Weise ohne Heimtücke. Es ging immer um Doujutsu. Wann drehte sich nicht alles um Rinnegan, Sharingan oder Byakugan? Anscheinend waren das die größten Schätze für einen Shinobi. Selbst wenn Mikasa diese drei Augenpaare gehabt hätte, was hätte sie damit anfangen sollen? Neben dem Aspekt das man durch diese Augentechniken nicht schöner wurde, waren diese Dinger wirklich so unausgeglichen stark das jeder hinter ihnen her sein musste? Gab es keine anderen, wichtigeren Aufgaben? Der Sinn des Lebens war bestimmt nicht nach den Dingen anderer zu lechzen. Der Sinn des Lebens war... Kagami!
Diese erklärte Mikasa das sie sich keine Sorgen machen musste wegen dem allten Zwist. Außerdem ließ Mikasas Mutter einige Details dazu weg die die Sache entschärft hätten. Wohl weil sie diese Details nicht kannte. Klar, sie war ja auch nur eingeheiratet, also warum sollte sie sich mit der dramatischen Geschichte einer versprengten Familie beschäftigen?
Dieser entschärfende Fakt war jener, das die Shingeki die Mission widerwillig annahmen und als Auskundschafter dienen sollten, die dann dem richtigen Angriffstrupp den Weg weisen sollten.
Doch da sich die Shingeki mit voranschreiten der Mission immer mehr dagegen aussprachen und sogar widersprüchliche Informationen weitergaben, wurden sie von der Mission abgezogen. Demnach kamen sie niemals in die Nähe eines Hyuugas und selbst wenn, wäre ihre Aufgabe nicht gewesen einen solchen zu entführen.
Durch das angerichtete Chaos schlug die Mission fehl und dadurch war das Leben für die Shingeki-Familie in Kumo Gakure beendet.
Demnach waren schon Mikasas Vorfahren Hyuuga Pro gestimmt.
Zumindest wollten sie die Sache augenscheinlich offen Regeln und nicht durch Heimtücke. Nachdem sich die Shingeki jedoch auf dem Globus verteilen mussten, stellten sie einander für die getroffenen Entscheidungen in Frage und nicht wenige begannen daraufhin Hass auf Konoha, Kumo und insbesondere die Hyuuga zu schüren.

Es kam Mikasa vor als hätte Kagami ihr Vergeben, obwohl es beide nicht wirklich betraf. Es war wohl reine Ansichtssache und Mikasa wusste nun wirklich nicht was ihre Mutter da geritten hatte. Sie hätte diese Sache ruhig für sich behalten können. Trotzdem war sie unendlich erleichtert.
Doch vielleicht musste sie dieser am Ende der Geschichte doch noch danken, denn was daraufhin folgte war eine Liebeserklärung die ihres Gleichen suchte. Mikasa saß da und hatte den Mund vor erstaunen leicht geöffnet. So als ob sie eine Entgegnung machen wollte, doch was konnte sie daraufhin erwidern? Nichts was sie sagen konnte schien Kagamis Worten gerecht werden zu können, aber sie musste auch nichts sagen. Oder ihr wurde eigentlich die Möglichkeit mit einem der schönsten Küsse die sie mit Kagami geteilt hatte genommen.
Mikasa war hochrot geworden, genoss aber den Kuss so als wäre es ihr erster gewesen. Daraus konnte und wollte sie sich nun nicht mehr herausreden. Jeder der an ihnen vorbei kam würde sehen das sie einander liebten. Und sie sollten es Wissen! Alle mussten es wissen. Die ganze Welt musste in Kenntnis gesetzt werden!

Uh, ... ihr seit so süß! Hörte Mikasa ihre Mutter sagen. Das war nun fehl am Platze. Konnte sie nicht still sein? Warum ist sie heute so komisch? - Ahhh Kagamiiii Der Kuss zwang ihre Gedanken immer wieder zu ihrer Liebsten zurück. Es ist pupsegal das wir beide Frauen sind. Ich liebe dich auch Kagami und werde dich vor jedem beschützen der dir was antun möchte.
Erklärte Mikasa nachdem sie sich von einander gelöst hatten. Sie hatte Schmetterlinge im Bauch und ihr Gesicht brannte wegen der guten Durchblutung. Vielleicht war das Verteidigen eher die Rolle der Hyuuga da Mikasa nicht so stark wie diese war und zusätzlich Kagami gerne in die männliche Rolle schlüpfte. Aber das hieß ja nicht, dass nicht auch Mikasa ihr Leben für Kagami geben hätte.
Im Hintergrund legte Mikasas Mama den Kopf in die Hände. Ihr seit wirklich ein tolles Pärchen. Und Mikasa ist jetzt so Erwachsen geworden. Als ich sie das letzte mal sah, war sie ein kleines Mädchen, nun ist sie zu einer Frau aufgeblüht. Wurde die Veränderung von der Mutter bemerkt.
Danke Kagami, du tust meiner Tochter gut. Bedankte sich die Mutter lächelnd und sah die beiden verträumt an.
Hach, junge Liebe! Wiederholte sie sich.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Do Jun 04, 2015 1:44 pm

Kagamis Blick wanderte zu ihrer Liebsten, sie war so süß und gab ebenfalls ein entsprechendes Bekenntnis zurück. Es war schön zu sehen, dass man so sehr geliebt wurde, dies beruhte jedoch auf Gegenseitigkeit, denn auch die junge Hyuuga liebte die Shingeki, egal wie merkwürdig die Vergangenheit der Clans war, es war egal, denn es würde ihrer Liebe keinen Abbruch tun. Sie grinste die Andere an.
Auch wenn du eine Carpulet bist, so werde ich, Romeo Montargue dir zur Seite stehen, auch wenn du eine Carpulet bist, und unsere Familie verfeindet sind, so werde ich zu dir halten, so wie du eine Carpulet bist, bin ich ein Montargue und doch liebe ich dich so sehr, meine Julia., sagte sie nun und veränderte einfach ein bekanntes Zitat aus Shakespeer. Wann hatte Kagami Romeo und Julia nur gelesen? Nun es war eine Zeit lang her, aber dennoch war ihr das Zitat von Romeo über seine Julia geläufig.

Sie grinste die Andere an und nickte ihr aufmunternd zu. Dann sah sie zu der Mutter von Mikasa und erhob sich langsam. Sie zog ihren Rock herunter, damit man nicht gleich die Leggings sieht.
Sagen Sie, wollen Sie vielleicht mit uns einen Tee trinken gehen? Immerhin haben Sie Mikasa lange nicht gesehen und ich möchte ihr ihre Zeit mit ihrer Mutter nicht kaputt machen, deshalb würde ich Sie gerne zum Tee einladen, vorausgesetzt, Sie haben nichts dagegen, oder möchten lieber Zeit mit Mikasa alleine verbringen. Solange ich sie wiederbekommen würde, wäre alles in Ordnung für mich., sagte sie nun und sah die Andere an. Diese leeren, fast schon gespenstigen Augen der Hyuuga sahen die Mutter der Rothaarigen an. Ob sie auf den Grund der Seele schauen konnten? Es war immerhin eine Menge passiert und dennoch, das Aussehen, die Aufmachung änderte sich nie und würde sich sicher auch nie ändern.

Das Byakugan war ein mächtiges Doujutsu, aber Kagami waren ihre Augen relativ egal. Sie wollte nur eines, leben. Sie wollte mit Mikasa leben, sie wollte sich die Zeit mir ihr nicht verderben lassen, sie wollte besser werden, eine bessere Freundin für die Jüngere, sie leiten, sie führen, ihr beistehen. Sie wollte einfach für die Andere dasein. Es war so schön mit ihr, die ganze Zeit über. Kagamis Arbeit wurde anerkannt, denn Mikasa sparte nicht an Zuspruch, was sie noch sympathischer machte, immerhin war es wichtig für einen Menschen auch mal in dieser Welt gelobt zu werden, immerhin gab es schon zu viel Zeitdruck in den einzelnen Sparten, egal wo es war. Man forderte nur und förderte kaum noch und eben dies machte die Shingeki so besonders. Durch ihre Zusprache Kagami gegenüber wurde diese noch mehr angespornt und würde über ihre Grenzen hinaus kommen können, wenn sie Mikasa an ihrer Seite halten konnte, sie würde alles schaffen können, wenn Mikasa ihr den Rücke stärkte, sie würde alles schaffen, alles meistern und doch gab es sicher irgendwo Zweifler, aber diese würden binnen kürzester Zeit von dem Charme Mikasas überrumpelt werden, davon war sie überzeugt.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Fr Jun 05, 2015 6:57 pm

Irgendwie hatte Mikasa das beunruhigende Gefühl das diese Geschichte zwischen den beiden Familien noch einige male aufgekocht werden würde. Das war nur das erste mal und wenn ihre Mutter sie damit zuerst konfrontierte konnte man das als eine Art Training für sie ansehen. Denn im Beisein ihrer Mutter war es einfach auf seinem Standpunkt mit fester Entschlossenheit zu beharren. Wenn sie hingegen mehrere weiße Augenpaare anstierten, mit regelrecht vernichtenden Blicken würde sich ihre Meinung zwar nicht ändern, aber es war doch erschreckend. Vielleicht durchforstete man schon in den Clanaufzeichnungen der Hyuugas jedes Pergament, entrollte jede Schriftrolle und schlug hunderte von Büchern auf um einen Hinweis darauf zu finden das die Beziehung zu Mikasa für Kagami schlecht war. Wahrscheinlich würden sie sich nämlich bald mit der Tatsache anfreunden müssen, dass es Kagami ernst war und das keine vorübergehende Laune von ihr war.
Sie atmete einmal tief durch. Egal was kommen mochte, sie würde zu Kagami halten und ihre Liebe verteidigen. Komme was wolle!

Als die Hyuuga dann ein Zitat anbrachte um ihre Situation zu beschreiben, musste Mikasa den Kopf schief legen. Es standen ihr einige Fragezeichen im Gesicht. Aber anscheinend waren Kagami ähnliche Gedanken wie ihr durch den Kopf gewandert. Auch sie würde dabei bleiben und die Liebe zwischen den beiden Verteidigen. Das Zitat an sich war ihr nicht geläufig. Sie fand derlei Bücher viel zu trocken. Wenn sie nicht selbst auf Abenteuer gehen konnte, so las sie lieber in Groschenromanen darüber. Mit Weltliteratur hatte sie sich noch nicht anfreunden können. Andererseits gab es auch wenige 15 Jährige Mädchen die sich an solche Kaliber heranwagten.
Zu ihrer Allgemeinbildung gehörte aber, dass sie wusste wie Romeo und Julia ausging und das war dann wirklich nicht das, was sie sich wünschte.
Aber das würde sie ganz bestimmt nicht ansprechen. Denn im Gegensatz zu ihrer Mutter wusste sie das nötige Feingefühl wann und vor allem ob sie bestimmte Themen ansprach, die Fingerspitzengefühl erforderten.
Da hast du dir ja eine gute Partie geholt. Flüsterte Mikasas Mama ihrer Tochter mit einem leichten Ellenbogencheck zu. Wahrscheinlich meinte sie damit das Zitat mit dem sie wohl augenscheinlich mehr Anfangen konnte. Vielleicht war es ja von Anfang an dazu gedachte ihre Mutter zu beeindrucken? Wahrscheinlich hatte Kagami irgendetwas durchschaut und ging darauf ein.

Um keine Trägheit aufkommen zu lassen, erhob sich Kagami dann und richtete einige Worte an Yurika, die heftig den Kopf schüttelte.
Nein. Lasst uns ruhig Tee trinken gehen. Ich denke es würde Mikasa nicht gefallen wenn ich dich wegschicken würde. Zudem würde ich das auch gar nicht wollen. Viel eher muss ich dich um die Erlaubnis bitten sie heute ein bisschen mit mir zu teilen. Ihr seit frisch verliebt und da ist so eine alte Schachtel sicher nur störend. Erklärte Mikasas Mama und lächelte. Anscheinend war sie nun doch zufrieden wie sich die Dinge entwickelten. Mikasa selbst war sich nicht sicher was eigentlich los war. Vielleicht war es auch einfach nichts und das wunderte sie einfach.
Tse. Ich hab euch beide lieb, also gehn wir jetzt ohne Umschweife. Legte sie einfach fest. Zwängte sich zwischen die beiden Frauen und nahm beide bei der Hand, so das sie in der Mitte ging.
Wiedermal befand sie sich im Wechselbad der Gefühle. Aber wann war das nicht so? Eigentlich war das was sie bisher erlebt hatten zur Normalität geworden. Dieses Auf und Ab. Schreckmomente die von Glückseligkeit gejagt wurden. Angst die Liebe weichen musste. Es war schon etwas besonderes das sie da mit Kagami teilte. Trotzdem war sich Mikasa sicher das irgendwann die ganze Sache kippen würde und sie nur noch positive Dinge auf sich zukommen sehen würde. Das war wahrscheinlich einfach eine Zerreißprobe die die beiden bestehen mussten.


Sie mussten nicht weit gehen, da kam auch schon ein offener Pavillon mit einem angrenzenden Teehäuschen in Sicht. Normalerweise wurden hier Teezeremonien mit all ihrer Aufwendigkeit abgehalten. Wenn der Ort jedoch nicht als Ritualschmiede benutzt wurde, dann konnte man sich einfach einen Tee bestellen und im Pavillion sitzend die Natur genießen.
Und genau das machte Mikasa auch. Sie bestellte sich ihren Lieblingstee. Einen Grünen Sencha Tee und setzte sich dann in den Pavillion während sie vorsichtig ihr Tongefäß mit beiden Händen umfasste und die Wohltemperierte Flüssigkeit anpustete. Sie war die erste. Daraufhin kam wohl Kagami und ihre Mama nach.
Wir sind ganz schön faul. Von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Stellte sie vergnügt fest.
Mit dem Fortschritt das wir nun Tee zum schlürfen haben. Führte ihre Mutter aus, während diese sich mit ihrem Tee ebenfalls setzte. Mit großen Augen sah Mikasa zwischen ihrem Grünen Tee und dem Goldfarbenen Tee ihrer Mutter hin und her. Was ist das? Fragte sie neugierig.
Houjichatee. Kam die knappe Antwort während Mikasa der Becher hingehalten wurde um sie davon probieren zu lassen. Als sie daran nippte verzog sie das Gesicht. Bääh. Das ist ja die reinste Genussvergewaltigung. Urteilte sie vernichtend über den Tee und trank schnell von ihrem um den befremdlichen Geschmack loszuwerden.
Nein, der schmeckt super gut. Sagte Mikasas Mama und lehnte sich zufrieden grinsend mit ihrem Tee zurück und nahm demonstrativ einen großen Schluck.
Kagami hat sicher einen viel besseren Geschmack als du, Mama. Behauptete sie einfach und pustete wieder um den Tee zu kühlen.
Soooo heiß.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mo Jun 08, 2015 9:13 am

Kagami war nun den beiden Damen gefolgt, oder genauer, sie wurde mitgezogen. Sie war ja immerhin gerade von Mikasa abgeschleppt worden. Sie hatte die Reaktion beobachtet, als sie ihr Zitat sagte, und sie waren komplett unterschiedlich. Mikasa selber schien keine Ahnung zu haben, wovon Kagami da sprach, was nicht unbedingt für eine schlechte Allgemeinbildung sprach, sondern einfach nur für das Unverständnis, was dieses Drama anging. Sie sagte nichts weiter dazu. Mikasas Mutter hingegen schien zu wissen, was die junge Frau meinte und schien auch recht begeistert zu sein, ob Kagami das fehlinterpretierte wusste sie noch nicht, immerhin war die ältere Dame für sie noch ein Buch mit sieben Siegeln. Sie konnte nicht in die Köpfe der Menschen blicken, sie wusste somit nicht, was die Andere gerade dachte. Schwierig, sie einzuschätzen.

Sie kamen nun also bei dem Teehaus an und Mikasa und ihre Mutte bestellten sich ihren Tee. Kagami sah die Bedienung an, lächelte diese freundlich an, und wirkte fast schon wie eine Prinzessin.
Einen weißen Jasmintee bitte., sagte sie nun mit sanfter Stimme. Die Kellnerin verneigte sich und ging dann weg. Sie sah derweil zu den Anderen und sagte so weit nichts. Ihre Tees wurden serviert und Kagami strich sich vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. Sie hob ihre Tasse leicht an, die rechte Hand an der Seite, während die linke Hand nun langsam die Tasse nach oben führte. Sie schloss genießerisch die Augen und nahm einen kleinen Schluck. Sie schlang den Tee nicht herunter, warum sollte sie auch? Sie trank ihn mit Anmut und Eleganz, so wie es sich gehörte, oder nicht? Es war schön, den Tee die Kehle herunterlaufen zu spüren. Er schmeckte sehr sehr gut und so zauberte es ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen der Hyuuga. Langsam öffnete sie ihre Augen wieder und sah nun die anderen Beiden mit einem sanften Lächeln an.

Der Tee ist umwerfend lecker., sagte sie und merkte, dass sie leicht rot wurde im Gesicht, da sie jetzt erst mitbekam, dass sie ja sich total gehen lies. Sie lächelte entschuldigend, strich sich noch einmal die penetrante Strähne hinter ihr Ohr und versuchte ihre Fassung, ihre coolness wieder zu finden. Vielleicht hatte sie diese ja wiedergefunden, also austesten.
Haben Sie irgendwelche Fragen an mich?, fragte sie nun die Älteste in der Runde, dabei bedacht neutral zu bleiben. Sie hatte eben schon zu viel gezeigt, sich zu sehr gehen lassen, aber MIkasa wird diese Seite an Kagami wohl lieben, also was tun? Es war noch jemand anderes anwesend, ob sie einfach so tun sollte, als wäre nie etwas gewesen? Sie griff nach der Spitze ihres Haares und spielte damit leicht nervös rum. Immerhin konnte sie ja nicht ahnen, ob und welche Fragen die Älteste in der Runde hatte. Ob auch vielleicht ihre Liebste eine Frage an sie hatte? Immerhin kannten sie sich ja nicht so lange. Vielleicht nutzte sie ja auch diesen Moment aus um Fragen an ihre künftige Lebensgefährtin zu stellen, wobei… künftige Lebensgefährtin? Waren sie das nicht jetzt schon? Sie teilten ein Zimmer, sie teilten ein Bett, sie waren sich so nah, wie es eigentlich 2 Frauen nicht sein sollten, und doch war es so. Sie liebten sich, innig und ehrlich. Allein wie sich Mikasa um sie gekümmert hatte, als es Kagami schlecht ging. Es war eine Wohltat zu sehen, dass man sich so um sie bemühte, wäre sie noch alleine hätte sie jetzt in einem Bett gelegen und wahrscheinlich gewartet, bis es ihr besser ging oder aber sie hätte es überspielt und versucht weiter zu machen, ohne Rücksicht auf Verluste.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jun 10, 2015 10:29 pm

Kagami bestellte sich einen weißen Jasmintee und bekam jenen postwendend ausgehändigt. Und schlussendlich fanden sie sich dann alle im Pavillon auf der Sitzgelegenheit ein um ihre Tees zu genießen.
Vor allem Mikasas Liebste schien dabei im Rausch des Teekonsums in einer herrlichen Genusswelt aufzugehen und die anderen beiden zu ignorieren. Ob der Tee so gut schmeckte? Oder war Kagami etwa sauer das Mikasa sie gleich wieder mit ihren schwierigen Eltern bedrängte, obwohl sie noch gar nicht richtig gesund war? Vielleicht musste sie auch einfach nur verdauen das ihre beiden Familien schon einmal aneinander geraten waren. Zwar meinte sie, dass es viele Feinde für die Hyuugas gab. Aber da war es schon ein kleiner Unterschied, wenn man den Feind ins eigene Haus holte und ihn auch noch heiraten wollte. Wahrscheinlich steckte man so eine Information nicht einfach mal so weg. Vielleicht...brauchte sie nun ein wenig Zeit für sich. Ihre Gami-chan. Aber allein der Gedanke von ihr getrennt zu sein, schmerzte Mikasa. Vor allem am Anfang wollte sie am liebsten auf ihrer Geliebten kleben und sie keinen Moment lang missen müssen. Aber vorerst würde sie den wichtigsten Menschen in ihrem Leben nun mit Überraschungen schonen.

Hätte sie sich nicht so viele Gedanken gemacht, dann wäre sie wohl enttäuscht gewesen das Kagami nicht auf das Spiel mit dem Tee teilen einging. Aber so, hatte sie das Recht ein wenig für sich zu sein und gerade Mikasa ein wenig auf Abstand zu halten.
Andererseits konnte sich die junge Shingeki das auch einfach nur einbilden. Immerhin entdeckte sie ja laufend neue Seiten an der Hyuuga die sie so sehr vergötterte.
Gerade in diesem Moment schien ihre Liebste wieder bereit zu sein um Kontakt mit den Feinden aufnehmen zu können und erwachte aus der Genuss-Trance in der sie steckte nur um dann peinlich berührt zu sein. Es war schon verdammt sexy und süß zu gleich wenn man sie so sah. Von Verführung hatte sie bestimmt viel Ahnung. Oder merkte sie etwa gar nicht, wie sinnlich sie oft war?
Umso süßer! Befand Mikasa und grinste Kagami zu.
Fragen?...Nun, ich bin ja nun im Bilde was die Vergangenheit betrifft. Aber so wie ich euch sehe, seit ihr schon sehr verschieden. Klar, Gegensätze ziehen sich an und so, aber das sind dann doch zwei Welten die aufeinander prallen. Damit meine ich ein bisschen die Altersdifferenz die ihr habt. Aber vor allem die Familiensysteme die hinter euch beiden stehen. Und wenn ich so dreist sein darf, dann würde mich auch interessieren wie ihr damit umgehen möchtet das ihr gleichen Geschlechts seit. Nicht das ich etwas dagegen habe, aber andere könnten es so sehen. Wie stark ist das junge Band das ihr habt? Es ist mit Sicherheit kein leichter Weg den ihr beide euch ausgewählt habt. Und ich stehe mit vollem Einsatz dahinter, nur würde mich interessieren wie ihr das seht. Bombe Nummer 2! Stellte Mikasa erschrocken fest und blickte ihre Mutter an, die nun unschuldig ihr Gesicht hinter dem Tongefäß versteckte um an ihrem Tee zu nippen. Verdammt! Auf welcher Seite stehst du eigentlich, Mama? Mikasas Hand hatte nun deutliche Schwierigkeiten ihren Tee festzuhalten. Währenddessen machte sie den Mund leicht auf und schloss ihn daraufhin wieder, wie ein Fisch. Sie wollte irgendwas Entgegnen, doch sie war sprachlos.
Genau diese Fragen waren wohl die, bei welcher beide selbst nicht so Recht eine Antwort parat hatten. Und wo nur die Zeit zeigen konnte, ob ihre Bindung alle Prüfungen bestehen konnte. Natürlich war sich Mikasa sicher mit Kagami alles schaffen zu können, aber das war bei vielen Pärchen der Fall und nicht alle wurden glücklich und zufrieden gemeinsam Alt. Mikasa guckte sich hilflos um. Ihr war es egal was andere von ihr und Kagami hielten. Und beim Alter würde Kagami bestimmt auf Mikasa warten um zu heiraten. Also würden sie alle Steine schon aus dem Weg räumen und pulverisieren. Doch allein der Wille war vielleicht zu wenig, für konservative Leute.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jun 10, 2015 11:19 pm

Es war schon interessant zu sehen, wie man eine Unterredung binnen kürzester Zeit umkehren konnte, es war kein Verhör, nein, Kagami sah sich keinem Vater gegenüber, der hier und da ein paar Spitzen vom Stapel lies und sich damit dann begnügte, nein, es war eine Frau die ihr gegenüber saß genauer die Mutter der Person die sie heriaten wollte. Kagami seufzte innerlich leicht und fuhr mit ihren schlanken Fingern den Rand ihrer Teetasse entlang. Sie hatte kurz die Augen geschlossen, denn Kagami suchte gerade nahc Worte nund fand diese auch sehr schnell.
Nun, ich denke wir sollten unser eigenes Familiensystem einführen, also Mikasa und ich. Wir müssen uns aneinander gewöhnen und auch unsere Familien müssen mit der neuen Situation klar kommen. Was den Altersunterschied angeht, so ist der gar nicht so groß. Wäre ich männlich, läge er locker im Rahmen.Was Ihre dreiste Frage angeht, so denke ich müssen Mikasa und ich die Waage finden, die Waage zwischen den Situationen in denen wir zeigen können, wie viel wir für einaner fühlen und die Situationen in denen wir uns nicht nah sein dürfen. Ich denke aber auch dies wird sich im Laufe der Zeit einpendeln. Mikasa ist eine junge, wunderschöne und sehr kluge Frau. Sie wird wissen, wann wir flirten dürfen und wann nicht, wann wir händchen halten dürfen und wann nicht. Natürlich setsht die Bindung über allem, aber dennoch gibt es leider auch Situationen in denen die Gefühle hinten anstehen müssen, um einen klaren Kopf zu bewahren, denn wer blind z.B. in einen Kampf läuft verliert. Natürlich würde ich für den Schutz und das Wohlergehen von von Mikasa kämpfen, aber ich würde nicht ins offene Messer laufen, denn wenn ich dann sterben würde an Ort und Stelle, wer versorgt dann Mikasa? Ruhe und Gleassenheit ist das, was wir beide brauchen um mit unserer Beziehung einher zu gehen. Wenn wir diese erlangen, dann ist alles Andere kein Problem, denn über den Dingen zu stehen bedeutet einfach auch sich einander vollkommen hingeben zu können., sagte sie und sah die Ältere lächelnd an, ehe sie dann jedoch ihren Tee Mikaas herüberschob. Es war ein sanftes Lähclen,w elches auf den Lippen der Hyuuga lag.
Möchtest du mal probieren?, fragte sie nun die Jüngere und nschenkte ihr ein sanftes und zartes Lächeln, ehe sie dann sich wieder der Mutter ihrer Liebsten zuwandt. Es war immerhin so, dass die Ältere eine Antwort gfordert hatte und diese hatte sie erhaletn, schnell, schmerzlos und Kagami war sich sicher auch sehr zufriedenstellend. Sie liebte diesen kleinen Quirgel und Kagami war sich sicher, dass diese Gefühle auf Gegenseitigkeit berhen und warum dann also nicht einfach auch die Karten offen legen? Kagami war jemand, der in die Roleln schlüpfte, in die sie musste, und nur für Mikasa würde sie dieses Rollenspiel auch aufbrechen und dies sah wohl die andere shcon, immerhin hatte sie schon viele Seiten an Kagami gesehen, die nicht ganz dem entsprachen, was man so von der harten und sehr direkten Hyuuga kannte.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Fr Jun 12, 2015 9:23 pm

Was täte sie nur ohne ihre gottesgleiche Kagami? Mikasa entspannte sich sichtlich bei Kagamis Worten und fühlte sich in ihrem Inneren berührt. Sie seufzte zufrieden und lehnte sich auf der Bank zurück. Hah...Gamiiii-chan... sagte sie gedehnt und schien bei dem von ihr gegebenen Spitznamen dahinzuschmelzen.
Ganz genau. Erklärte sie dann unterstützend. Wir brauchen noch ein wenig Zeit um den anderen richtig kennen zu lernen, bis wir dann gemeinsam der Welt zeigen was wir für einander fühlen. Wenn wir ne gute Basis aufgebaut haben, dann ists einfacher diesen Weg zu gehen. Aber egal was kommt, mit meiner Gami-chan, bin ich unbesiegbar. Machte sie eine entschiedene Aussage die an ihre Mutter gerichtet war. Doch im Laufe des Wortschwalls, wendete sie sich eher an Kagami zurück. Und als sie diese wunderschöne Frau betrachtete während sie redete, überkam sie das Gefühl dieser nahe sein zu wollen.

Ihre Liebste Kagami überraschte sie dann mit dem Angebot von ihrem Tee zu kosten. Das bescherte Mikasa große leuchtende Augen.
Mh. Kagami ich lieeeeeebe dich. Sagte sie vergnügt und umschloss andächtig das Gefäß mit ihren Fingern ehe sie es zu ihrem Mund führte. Ob Sie genau an dieser Stelle von ihrem Tee getrunken hat, an der ich gerade ansetze? Stellte sie sich eine Frage in Gedanken und grinste. Das war dann ein indirekter Kuss, oder?
Sie nahm nur einen kleinen Schluck, da sie gerade gesehen hatte wie sehr Kagami der Tee geschmeckt hatte, denn sie wollte ihrer Liebsten nicht um ihre Köstlichkeit berauben. Es ging hier wieder mehr um die Symbolik. Erst jetzt bemerkte Mikasa wie sehr ihr Herz wieder zu rasen begann. Es schlägt nur für dich, Kagami -chan!

Mikasa reichte den Tee wieder zurück an seine Besitzerin und lächelte verträumt durch die Gegend. Es schien so, als würde sie Kagami immer mehr lieben, je öfter Außenstehende versuchten das frische Band zu belasten. Sie wurden stärker!

Uhm. Das hat wohl falsch geklungen. Ich wollte euch wirklich nicht ärgern, sondern eher ein bisschen Testen wie sehr diese Liebe zwischen euch fortgeschritten ist. Aber anscheinend seit ihr einander schon so weit verfallen das ihr nicht mehr zu entzweien seit. Ich mache mir keine Sorgen mehr über eure Zukunft.
Ihr seit einfach zu süß. Es ist Herzerweichend euch zu sehen. Ich bin mir sicher das ist jener Punkt im Leben einer Mutter an der sie endgültig aufatmen kann und weiß das es Ihrem Kind an nichts fehlen wird. So gesehen machst du nicht nur Mikasa glücklich, sondern auch mich. Da muss ich glatt aufpassen mich nicht nocheinmal zu verlieben.
Daraufhin lachte die ältere Shingeki um den Scherz ein wenig zu unterstreichen.

Huh? Kagami ist einzigartig und sie ist in mich verliebt. Da kann niemand kommen und sie mir wegnehmen. Obs jetzt ein Mann oder eine Frau ist, ist vollkommen egal. Außerdem hat sie einen besseren Geschmack was Tee betrifft als du, Mama. Urteilte Mikasa.
Oho! Sei nicht gleich so ernst. Niemand ist hier gegen dich, Schätzchen. Wir sind nur alle glücklich. Verteidigte sich die Shingeki und piekste Mikasa von der Seite in die Wange.

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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   So Jun 21, 2015 10:16 pm

Kagami holte tief Luft, während sie nun die Worte der beiden Shingeki-Damen sich durch den Kopf gehen lies. Sie selber hatte halt nicht viel dazu beigetragen, sie konnte immer nur Verischerungen machen, ob diese angenommen wurden, lag noch immer beim Zuhörer und scheibnar hatte sie hier 2 Zuhörer, die ihr an den Lippen klebten und Mikasa schien ihr auch zu glauben, was sie sagte, egal was sie sagen würde, vielleicht war dies ja die bedingungslose Liebe, die auch Kagami für die Shingeki empfand, sie wollte einfach mit ihr glücklich werden und nicht immer die ganze Zeit nur Trübsal blasen, sie wollte glücklich werden, so wie früher. Es wird nicht so sein wie mit ihm, aber es wird einzigartig, dies würde sie halten und dieses Gefühl würde sie lieben und leben, es war immerhin eine ganz neue Situation und die Hyuuga und die junge Shingeki hatten alle Zeit der Welt um sich kennen zu lernen. Es war immerhin so, dass sie vieles erst entedecken mussten, einander entdeccken mussten und eben deshalb war es umso wichtiger, dass sie einfach zusammen waren und gemeinsam so vieles entdecken, egal ob nun zusammen oder an einander. Es würde immer etwas gegben und Kagami war sich sicher, dass die Frau dort vor ihr, mit dem wallenden roten Haar, wie sie es empfand die Richtige für sie war und eben deshalb war es nun einmal wichtig, dass Kagami sich um sie beühte, oder nicht? Immerhin wollte sie ja, dass die Jüngere merkte, dass sie die Andere nicht als seblstvständilich hinnahm, sondern sie für etwas besonderes hielt.

Sie schenkte nun den beiden DAmen ihre aufmerksamkeit und lächelte in die runde, ehe sie dann jedoch einfach sich ein wenig in sich selber zurückzog. Ihre weißen Augen lagen auf den beiden Damen, ruhig und gelassen, sie wirkte sehr ausgeglichen. Sie lächelte einfach nur, ehe sie dann jedoch wieder das Wort ergriff.
Sagen Sie, würden Sie uns noch ein wenig begleiten oder müssen Sie gleich wieder los nach de wir unsere Teerunde beendet haben?,fragte Kagami nun direkt und sah die Älteste in der Runde an. Sie wusste ja nicht was sie für ein Zeitfenster hatten und Kagami wusste, dass Mikasa sehr an ihrer Mutter hing, immerhin zeigte sie es jeden Moment, jede Sekunde und doch würde sie brav sein und der Älteren nun den Platz erst einmal überlassen. Sie wollte nicht, dass der Eindruck entstand, dass sie total selblststüchtig war, nein dies wollte sie wahrlich nicht. Sie seufzte innerlich leicht, ehe sie dann jedoch wieder die beiden Damen anschaute, ob sie vielleicht etwas ahnten? Sie wollte die Ältere nicht loswerden, oder so, aber sie wollte einfach die Zeit, die sie hatte mit Mikasa genießen und hoffte auf Verständnis, auch wenn sie dies wohl nie so aussprechen würde.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jun 24, 2015 5:53 pm

Es wurde dann ein wenig ruhig, was sich bei der Kombination von Mikasa und deren Mutter nur schwer im vorstellbaren Rahmen bewegte, aber Kagami war einfach ein Ruhepol sondergleichen. Nicht das, dass etwas schlechtes war, nein das war etwas das Mikasa bewunderte, vielleicht sogar ab und zu beneidete. Sie war immerzu Ausgeglichen schien immer einen Plan zu haben, alles zu Wissen und in jeder Hinsicht perfekt zu sein. Ihre Kagami.

Aber auch genau diese Kagami schien die Begegnung mit Mikasas Mutter nicht zu genießen. Immerhin deutete sie wie aus dem Nichts indirekt eine Trennung der Gruppe an. Die unterschwellige Aufforderung konnte Mikasa nicht ausmachen, dagegen jedoch ihre Mutter und diese lupfte ihre Augenbrauen für einen kleinen Moment in schier unerreichbare Höhen. Bisher saß da die perfekte Schwiegertochter und nun, zeigte sich wohl das wahre Gesicht!
Vielleicht kam auch Konkurrenzdenken auf immerhin konnte man es auch so sehen, dass die beiden älteren Frauen um die Gunst der jungen Mikasa kämpften. Doch diese hatte doch bereits ausgesprochen welchen Stellenwert die beiden in ihrem Herzen einnahmen.

Yurika schüttelte ein wenig den Kopf um den verblüfften Gesichtsausdruck loszuwerden und trank ihren Tee dann in einem Zug aus, was Mikasa staunen ließ. Sie konnte an ihrem Tee nur ab und zu nippen ehe sie aufgrund der Hitze des Getränks absetzen musste.
Tut mir Leid das ich euch nun wirklich so abrupt verlassen werde, aber ich bin nicht oft in Konoha Gakure da muss ich die Gelegenheit doch nutzen und einige Souvenirs kaufen. Sog sich Mikasas Mutter einen Grund um die beiden alleine zu lassen, aus den Fingern.

Das ist doch eine hervorragende Idee! Da können wir dir sicher helfen. Ich meine...wenn dein Geschmack bei Tee schon nicht berauschend ist, dann wird es beim Geschenke aussuchen nicht anders sein. Quietschte Mikasa vergnügt und freute sich bereits darauf noch mehr Zeit mit ihren beiden Liebsten verbringen zu können.

Nein..., das geht nicht. Ich möchte dir und Kagami-san auch etwas kaufen und da könnt ihr mir Leider nicht beim Aussuchen helfen. Ein andermal ja? Eine weitere Lüge, obwohl wenn sie es so Aussprach, dann würde sie wohl wirklich etwas kaufen müssen um überhaupt noch einmal die Chance zu haben ihre Tochter zu sehen.

Schade. Sagte Mikasa einfach. Aus ihr schien sich ein wenig Lebensfreude zu lösen und in den Himmel aufzusteigen.

Also dann Schätzchen... Yurika stand auf und küsste Mikasa auf die Stirn. Mach's gut, ich such dir auch was schönes raus. Nun lächelten die beiden Frauen einander doch noch zu.
Gib' dein Bestes! Sagte Mikasa und ballte eine Faust die sie in den Himmel streckte um die Symbolik zu unterstreichen. Immerhin geht's hier um Kagamis Geschenk. Das muss super toll werden!!!
Ja, aber gib du auch dein Bestes. Also dann, tschüss. Damit verabschiedete sich Yurika und begann schnellen Schrittes davonzuhetzen.

Kaum war Mikasas Mutter weg, bekam Kagami wieder die volle Aufmerksamkeit... auch körperlich da Mikasa nahe an Kagami heranrutschte.
Was glaubst du wird sie kaufen? Ich explodiere vor Aufregung, dabei ist sie gerade erst weg. Ohhh....was wird Mama dir kaufen? Wünscht du dir überhaupt etwas?
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jul 15, 2015 8:45 pm

Das Gespräch nahm ein jehes Ende und Kagami begann sich schlecht zu fühlen. Sie sah, wie die Mutter ihrer festen Freundin sich erhob und sich dann von danen macht und das scheinbar mit einer offensichtlichen Lüge um die Jüngere nicht zu schocken. Kagami jedoch sah das alles ein wenig skeptisch und ihre Augen wurden dabei leicht zu schltzen, ehe sie diese wieder öffnete und betreten zu Boden schaute. Sie hatte gerade die Mutter der anderen vertrieben, ein schlechtes Gefühle und es bewirkte, dass die junge Hyuuga sich selber Schuldgefühle auferlegte. Sie wurden gesät und genährt, sie wurden bewessert und aufgezogen und jede Sekunde fühlte sich an wie ein Stich in das Herz der Hyuuga. Sie sah zu Mikasa herüber, welche vergnügt dastand und die Rosahaarige schüttelte den Kopf, so dass ihre wundervollen Haare etwas durcheinander gerieten. Ihre Haare über der Schulter bleilben jedoch und sie ash nun die Jüngere traurig an.
Nein, das ist nicht richtig, sie hat was falsch verstanden., sagte Kagami nun und wandte sich dann von der jungen Frau ab, in die Richtung in die die Ältere gegangen war.
Ich muss ihr nach. Komm!, sagte sie und befehligte die Jüngere fast schon. sie wollte dies nicht, das wusste, so hoffte sie zumindest, Mikasa auch, immerhin war Kagami niemand der unbedacht irgendwelche Befehle gab, sondern sie meist gut auswählte, ehe sie dann jedoch nun doch welche von sich gab.

Sie lief nun schnell der Älteren hinterher und fasste sie am Arm, bevor sie den Park verlassen konnte.
Entschuldigen Sie., sprach sie diese nun an und wirkte ein wenig unsicher, doch das Byakugan sah nun direkt auf Mikasas Mutter. UM Zeit zu sparen hatte Kagami es aktviert um schneller von A nach B zu kommen, bzw. um das Ziel direkt lokalisieren zu können, denn solange die ältere Shingeki in dem Radius des Auges war, würde sie sich nicht verstecken können, egal was sie machte.
Vorhin.... nun, vorhin sind Worte gefallen, die falsch aufgefasst worden sind, ich würde gerne mit Ihnen darüber sprechen, wenn Sie mir die Möglichkeit geben., begann sie nun. Noch immer lag das Auge auf der Anderen, die Adern rangen um die Schläfe der Hyuuga und ihre Pupille schien erweritert. Jeder wusste, was die Hyuuga damit sehen konnten, doch Kagamis Byakugan war anders und es war im Kampf sehr nützlich, doch sonst war aktuell nicht viel zu wollen und sie wollte es auch nicht gegen die Andere einsetzen. Sie lies vorsichtig die Hand los um nicht als Grobian dazustehen.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jul 15, 2015 11:00 pm

Stille. Kaum war Mikasas Mama davon gestürtzt und kaum hatte Mikasa sich Kagami zugewendet, kehrte eine unsagbare Ruhe ein. So als wären die beiden in einem schalldichten Raum geworfen worden, in dem nichts Bestand hatte und auch nichts existierte außer die Spannung die zwischen dem Pärchen herrschte, da Mikasa eigentlich eine Antwort erwartete.
Es tat sich aber nichts und gerade als sie erneut dazu anheben wollte mit Kagami zu reden, sah die jüngere das etwas mit dieser nicht stimmte.
Kagami-chan? Flüsterte sie fragend. Nun war sie besorgt. Wenn Kagami sie nicht sofort beachtete, dann grübelte sie über Dinge nach die sie innerlich wurmten. So viel wusste Mikasa bereits über ihre Liebste. Aber stattdessen hätte sie gerne das 'warum' erfahren. Immerhin war das ungleich wichtiger um die Situation die langsam zu kippen drohte, doch noch zu retten.

In Mikasas Inneren hegte sie in solchen Momenten immer die Angst, das Kagami aus diesem Traum den sie bislang geteilt hatten, erwachen würde und merkte das zwei Frauen nicht zusammen sein sollten. Sie hatte Angst davor, das diese Liebe abrupt verpuffte. Solche Gedanken würde sie niemals aussprechen und sie wusste auch tief in sich, dass soetwas niemals geschehen würde. Nicht bei ihrer Gami-chan! Aber bevor sie die Fehler bei anderen suchten, suchte sie lieber bei sich selbst.
So kam sie auch niemals auf die Idee, dass hier ein Missverständnis zwischen Yurika und Kagami vorlag.

Huh? Was hat wer falsch verstanden? Fragte sie leise. Wenn sie Kagami so ansah, dann wurde ihr langsam klar was sich abspielte. Doch trotzdem wollte sie es noch immer nicht glauben.
Das ist ja genau wie damals bei meinem Vater. Dachte sie sich und wenn sie sich die Szene von damals in Erinnerung rief, dann wurde ihr schlagartig schlecht. Nun spielte es sich genauso ab wie zuvor, nur würde sich Mikasa diesmal nicht so kindisch verhalten und schlecht von ihrer Liebsten denken. Nun zog sie es einfach mit dieser durch.
Wenn sie glaubte etwas richtig stellen zu müssen, dann würde sie da bestimmt nicht dazwischen funken. Ihre Mutter war ja eine überaus Tolerante und Geduldige Person und würde die ganze Sache bestimmt anders als Kagami gesehen haben... oder?

Mikasa wurde aufgefordert zu Folgen und sie tat so wie es ihr geheißen wurde. Ihre Liebste schien sich über belanglose Dinge wie Befehle zusätzliche Gedanken zu machen, dabei konnte sie sich alles mit Mikasa erlauben und diese würde sie weiterhin mit voller inbrunst lieben. Also eilte die Rothaarige mit ihrem Tee in der Hand Kagami hinterher, was eine ziemliche Herausforderung war, da sie nahe an dieser dran bleiben musste. Zudem balancierte sie den Heißen Tee in ihrer Hand und musste hin und wieder die Hand auch wechseln, da das Gefäß noch immer heiß war. Somit fiel sie ein bisschen zurück.

Mithilfe des Byakugans erreichte Kagami dann zügig Yurika Shingeki die recht einsam zum Ausgang des Parks gegangen war. Als sie berührt würde, ballte sie sofort die Hände zu Fäusten und machte sich bereit sich zu verteidigen. Immerhin war es nicht das erste mal, das sie ein Lüstling überfiel. Doch als sie sich umdrehte und in Kagamis Augen sah, bekam sie vielmehr einen Schreck. Die Shingeki kannte sich mit der Shinobi-Welt nur bedingt aus und somit hatte sie keinerlei Kenntnisse von Kagamis Kekkei Genkai.
Deine Augen... staunte Yurika, guckte aber besorgt. Immerhin bedeutete dieses Mädchen ihrer Tochter die Welt und nun schien sie einer seltenen Krankheit unterlegen zu sein. Mit Sorgenvoller Miene strich Mikasas Mutter sanft mit ihrem Daumen über die ausgetretenen Adern an Kagamis Augen.
Ich bringe dich ins Krankenhaus...das wird schon wieder. Mein Ex-Mann kann bestimmt den besten Augenarzt des Kontinents für dich holen lassen. Wenn man ihm die Situation schildert und er weiß das es indirekt um Mikasa geht, wird er alles für dich tun. - Ich übrigens auch, selbst wenn ich begrenzte Möglichkeiten habe.
Erklärte sie und winkte bei Kagamis Worten einfach ab.
Das ist doch Schnee von Gestern. Ob ich jetzt ein paar Minuten länger mit euch Tee getrunken hätte oder nicht, wäre nun wirklich nicht relevant. Mach dir keine Sorgen über solche Dinge. Ich bin nicht nachtragend oder sowas.... Sagte Yurika zu ihrer Schwiegertochter und als diese von ihr abließ, griff die Mutter wieder nach Kagamis Hand.
Wenn du meine Hand hälst, sollte dir das helfen. Ich führe dich, okay? Wenn ich mich Recht erinnere ist es gar nicht so weit bis zum Krankenhaus. Obwohl ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr hier war. Fügte die Mutter leise hinzu und guckte sich schon suchend nach dem richtigen Weg um.

Währenddessen stolperte Mikasa mit ihrem Tee zu der Szene die sich mittlerweile in eine komplett andere Geschichte verwandelt hatte.
Was ist denn mit euch los? - Und mich nenn man komisch... Gab sie sich empört. Irgendwie hatte sie ein gänzlich anderes Bild erwartet als sie zu den beiden Frauen aufschloss.
Schatz, Kagami ist krank. Nimm ihre andere Hand und wir bringen sie dann gemeinsam ins Krankenhaus. Erklärte die Mutter schnell ehe Mikasa ihren Tee fallen ließ und zu Kagami eilte.
Hast du einen Rückfall? - Tut mir Leid, ich hätte dir nicht so viel zumuten sollen. Verzeih mir Gami-chaaaaaaan. Schluchzte Mikasa in der Annahme das, Kagamis Fieber wieder gestiegen war. Sie hatte glasige Augen und war den Tränen nahe, während sie mit beiden Händen den freien Arm ihrer Liebsten umfasste und mit ihrer Mutter gemeinsam in die gleiche Richtung dirigierte. Ich und meine Mama werden für dich da sein, ... Liebste... Erklärte sie und schluckte einen riesen Kloß in ihrem Hals schwer herunter.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Sa Jul 25, 2015 8:27 pm

Verwirrt war die junge Hyuuga nun und sah die beiden Damen an. Was wurde hier gespielt? Was war hier los? Warum wurde sie nun für Krank empfunden? Lag es an ihren Augen, auf die die Mutter ihrer Liebsten sie hingewiesen hatte? Ach verdammt, was hatte sie nun wieder angerichtet? Sie überlegte fieberhaft, was sie machen konnte. Dann jedoch, bevor sie den Ausgang erreichten löste sie sich von beiden. Sie sah sie nun an und ihr Byakugan verschwand langsam wieder. Ihre weißen, matten Augen lagen auf beiden Shingeki, wobei ihre Mutter anders hieß, also die von Mikasa.

Entschuldigung, aber das muss ein Missverständnis sein. Meine Augen, mit denen ist alles in Ordnung. Ich hatte mein Byakugan aktiviert um Sie zu finden, das ist alles, und ja, Mikasa es geht mir gut., sagte sie, legte eine Hand auf die Hüfte und sah nun die beiden Damen an, ehe sie sich zu einem leichten Grinsen durchrang.
Aber wenn wir nun hier schon wieder zusammen sind, können wir gerne auch noch etwas zusammen machen, wer hat Lust?, fragte sie nun und wollte die Stimmung etwas heben, nach dem sie diese vorhin so hat in den Keller gehen lassen. Sie seufzte innerlich und hoffte, dass man sie nun verstand. Sie strich sich langsam durch ihr Haar und schloss ihre Augen. Sie legte sich vorsichtig eine Hand auf die Brust. Sie wollte auf Nummer sicher gehen und so begann ihre Hand grünlich zu leuchten, ehe sie selber dabei grün leuchtet. Sie analysierte sich selber, was sich ein wenig schwer gestaltet, immerhin stand sie in der Mitte und war somit von allen gesehen. Sie kontrollierte ihre Atmung, sie war ruhig, sie war gleichmäßig. Der Herzschlag? Gleichmäßig, normaler Sinusrythmus. Dann durchleuchtete sie den Rest, Lungenfunktionen, Nierenfunktionen, ihre Leber. Es waren keine Schäden festzustellen, nirgends. Vielleicht aber in ihrem Kopf, wenn sie schon so fast verrückt galt. Nein, nichts, kein Defekt zu sehen.

Langsam öffnete die junge Frau ihre Augen und sah nun die Anderen an. Sie lächelte verlegen. Wie lange sie wohl in dieser Art Trance  gewesen war? Immerhin stand sie sicher eine ganze Weile so und hatte intensiv sich ihren eigenen Körper angeschaut. Sie strich sich noch einmal ihre Haarsträhne zurrecht und blickte dann die beiden Damen an.
Selbstdiagnose durchgeführt. Keine Schäden wurden festgestellt. Sowohl die Lungenfunktion, wie auch das Herz, die Augen, das Gehirn, die Nieren, die Leber und alle weiteren Orange arbeiten einwandfrei. Aktuell leide ich noch an leichtem Fieber, durch meine Krankheit, aber dieses befindet sich im Rückgang, aktuelle Temperatur liegt bei 37,7°C und ist rückläufig., gab sie nun ihre Aussage kund.

verwendetes Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Di Jul 28, 2015 1:50 am

Augen?
Byakugan? Kam es von den beiden Frauen und schauten Kagami mit großen Gesichtern an. Tse. Mama kennst du das Byakugan etwa nicht? Das ist die coolste Augentechnik von allen. Erklärte Mikasa voll Begeistert. Sie fand das empfand das Byakugan schon vor ihrer Bekanntschaft mit Kagami als Bereicherung und hatte das hin und wieder zur Sprache gebracht. Doch würde sie es nun tun, wäre der Effekt den es früher hatte nicht mehr so groß. Ich dachte sie hätte wieder Fieber.
Was Kinder heutzutage cool finden. Gab Die Mutter zurück der das immer noch wenig sagte. Anscheinend war das so ähnlich wie Piercings oder Tattoos für sie. Das es eigentlich ein Dojutsu war blieb für sie im Dunkeln. Sie dachte eher an eine Modeerscheinung die jeder für sich beanspruchen konnte, aber woher sollte sie es auch wissen. Sie war Samuraikriegerin im Ruhestand, da verlor man schnell den Überblick. Vor allem wenn man so Isoliert lebte wie sie zur Zeit. Ein kleines Dorf einige Kilometer weit weg. Dort stand Mikasas Geburtshaus und ebenso das ehemalige Haus ihrer beiden Eltern. Durch die Scheidung dieser durfte die Mutter dort wohnen, während Vater und Tochter nach Konoha Gakure gezogen waren. Da Mikasa kein anderes Leben kannte, bereute sie auch nichts davon, obwohl sie sich manchmal ausmalte wie ihr Leben verlaufen würde wenn sie kein Shinobi geworden wäre. Wahrscheinlich sehr langweilig.
Unterdessen hatte Kagami ihren Selbstcheck durchgeführt.

Hauptsache es geht dir gut. Obwohl fast 38° Fieber schon hoch ist. Versuchte Yurika ein wenig davon abzulenken wie Ahnungslos sie aktuell war.
Ja das ist toll. Wenn meine Mami sich schon Sorgen um dich macht, gehörst jetzt wohl ganz offiziell zur Familie. Sagte Mikasa zu Kagami und war wirklich fröhlich darüber das alle sich so gut verstanden.
Mikasa...ja stimmt wohl. Erwiderte die Mutter ein wenig baff.
Boah cool, Zuckerwatte! Schrie die Rothaarige freudig und lief von Kagami und ihrer Mutter fort um einen fahrenden Zuckerwattestand mit ihrem Geld zu bewerfen.

Ich habe sie selten so ausgelassen erlebt. Selbst für ihre Verhältnisse ist das ein wahrer Überschlag aus Gefühlen. Ich bin froh das sie dich so sehr liebt. Analysierte Mikasas Mutter aus der Ferne ihre Tochter und hatte sich nun selbst an Kagami gewandt.

Alsbald die angesprochene Mikasa mit drei Zuckerwatten zurückkam. Ich konnte mich nicht beherrschen und hab zwei zuviel. Was für ein Zufall... Mit diesen Worten drückte sie Kagami und ihrer Mutter die Süßigkeit in die Hände.
Also wirklich, besteht dein Leben nur aus süßen? Fragte ihre Mutter. Es war keine Beschwerde, sondern ein inoffizieller Rat diesem Laster nicht zu extrem nachzugehen. Aber es war schwer ihr böse zu sein wenn man gerade von ihr beschenkt worden war.
Na ja, die Menge macht das Gift nicht? Außerdem besteht mein Leben zu einem Großteil aus Kagami. Süßes steht an zweiter Stelle. Erklärte sie voller stolz. Was sollte man darauf erwidern?
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mo Aug 10, 2015 10:45 am

Kagami sah nun die junge Frau an, wobei.. eher die Ältere der Beiden an. Sie betrachtete die Mutter von Mikasa und legte leicht den Kopf zur Seite. Sie betrachtete die Haare, wie sie fielen, sie betrachtete die Andere und seufzte leicht, während nun Mikasa davon lief. Sie drehte sich nicht nach Mikasa um, denn sie wusste, wo es wohl hinging.
Ich kann mit meinem Byakugan, was ein Kekkei Genkai meines Clans ist, Chakraverläufe sehen und kann mir die Organe anschauen. Wenn ich genau bin, dann kann ich Ihnen sagen, dass Sie wohl in 2 Tagen ihre Regelblutung haben werden, dass sie einen sehr gut trainiert Körper haben, und, noch vieles mehr. Es kann mir bei meiner Arbeit als Medizinerin helfen., erklärte sie nun, ehe sie dann nun die Zuckerwatte, die ihr in die Hände gedrückt wurde anstarrte, als wäre es ein Feind, wobei es wohl eher die Verwunderung war, als man ihr die Süßigkeit in die Hand drückte. Sie biss zaghaft ab, hatte dabei ihre Haare nach hinten gehalten, denn Zuckerwatte war leider nun einmal klebrig und Kagami musste es nicht unbedingt haben, dass ihre Haare anfingen zu kleben. Sie betrachtete dabei die Anderen, denn sie war nicht wie Mikasa, oder sonst wer, der einfach so drauf los aß, sondern aß Stück für Stück von der Zuckerwatte. Sie schloss dabei leicht die Augen und kaute die Watter hinter vorgehaltener Hand. Dabei öffnete sie nun wieder ihre Augen und sah dann zu Mikasa hin. Sanft lächelte sie diese an, und griff an die Wange der Jüngeren. Dort war noch ein bisschen Zuckerwatte.

Eigentlich mochte sie nichts Süßes, aber dann würde sie auch Mikasa nicht mögen, und anstatt nun doch danach zu greifen, so wie sie es vorhatte, bewegte sie nun ihre Lippen an die Wange der Jüngeren und küsste, leckte ,oder wie man es auch nennen wollte von ihrer Wange ab., so dass sie es im Mund hatte. Sie lächelte leicht rot im Gesicht nun die Jüngere an und legte den Kopf zur Seite. Sie zwang sich nun zu einem Grinsen durch.
Ich bin eher froh, dass ich Mikasa habe, immerhin habe ich somit wieder einen Lebensmittelpunkt., hauchte sie nun sanft und strich Mikasa über die Wange. Kagami war nun einmal auch verliebt und dies konnte niemand bestreiten. Zaghaft strich sie dem rothaarigen Wirrkopf eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte diese verliebt an.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Fr Aug 14, 2015 3:05 am

Das ist ja...unglaublich. Gab sich Mikasas Mama begeistert. Das mit ihrer Regelblutung stimmte und das sie einen trainierten Körper hatte,konnte sie nicht bezweifeln. Sie mochte zwar ihren Dienst als Samuraikriegerin quittiert haben, dennoch blieb sie im Training und hielt ihren Körper gestählt. Immerhin trainierte sie Mikasa und bildete sie im Waffenkampf aus. Und selbst wenn Mikasa mittels ihrer Ninjatechniken nun stärker als ihre Mutter war, war diese ihr im reinen Waffenkampf noch immer überlegen. Erst wenn Ninjutsu ins Spiel kam, konnte Mikasa ihre Mama übertrumpfen die an den TaiJutsu-Bereich gefesselt war. Und dennoch war Yurika Nishikori definitiv eine harte Gegnerin für jede Person. Egal ob Ninja, Samurai oder sonstige Personen.
Sie musste es sein, denn sie wollte stark für ihr Kind sein und es beschützen. Wenn es sein musste sogar vor dem eigenen Vater. Nun merkte sie, dass ihre Tochter längst ohne ihren Schutz auskam. Sie war Erwachsen geworden. Selbst wenn sie äußerlich ein Kind zu sein schien. So ging sie einem Beruf nach, der unheimlich schnell Erwachsen werden lässt. Einen Weg den sie ihrer Tochter eigentlich ersparen wollte, aber im Endeffekt hatte sich alles zum Guten gewendet.
Ich bin glücklich. Murmelte sie leise und lächelte als ihre Tochter ihr Zuckerwatte brachte.

Sicher wusste Mikasa es. Das Kagami eine Abneigung gegen süßes hatte, aber anscheinend konnte sie ihre Liebste oft genug konvertieren. Je öfter sie sich glücklich fühlte, desto mehr verlangte Mikasa nach Süßen. Sie war ein Gierschlund was süßes betraf. Ein schwarzes Loch das alles absorbieren wollte und musste um ihre Struktur aufrechtzuerhalten. Und sie konnte dieses schwarze Loch nur durch Kagamis nähe sättigen. Nun, eigentlich benötigte es noch mehr um sie zufrieden zu stellen. Erst wenn sie ihr Glück auch mit Kagami teilen konnte, war sie wirklich glücklich und stabil. Und aktuell konnte sie ihr Glück am besten durch Süßigkeiten mit Kagami teilen. Seien es ihre Schokosticks, oder Zuckerwatte.

Überglücklich versenkte sie also ihr Gesicht in diesem nun instabilen Turm aus pinken Zucker. Kein Vergleich zur vornehmen Kagami. Ein ungleiches Paar, aber dennoch hatten sie mehr gemeinsam als es vielleicht den Anschein machte.
Mikasa ließ für einen kurzen Moment von ihrer Süßigkeit ab und dieser wurde von Kagami zu einer zuckersüßen Geste genutzt. Zuerst dachte Mikasa das Kagami sie nun küssen würde, doch stattdessen wurde ihre Wange und ihr Mundwinkel abgeleckt.Gänsehaut. Die Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf und ihre Knie wurden weich während ihr Herz Blut in den Kopf pumpte.
K-K-Kagami-chaaaaan. Stotterte sie und berührte die Stelle mit zwei Fingern, so dass sich Mikasas und Kagamis Hände bei der gleichen Geste berührten. Noch mehr Gänsehaut und noch weniger Gefühl in den Beinen.
Schnell versteckte Mikasa ihren hochroten Kopf hinter der Zuckerwatte Schaute aber dennoch offensichtlich seitlich daran vorbei zu ihrer Liebsten.
Fang mich, ich kann nicht mehr stehen... Sagte sie schüchtern und warf sich Kagami mit offenen Armen entgegen um sie zu umarmen. Danke das...du mir das Leben zeigst. Murmelte die rothaarige leise und seufzte während sie sich darauf konzentrierte ihre Zuckerwatte weit weg von den beiden zu halten. Ihr hätte ein Bad in Zuckerwatte bestimmt nichts ausgemacht, doch sie wollte ihren Engel bekleckern.
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Sep 23, 2015 4:52 pm

Kagami fing die junge Frau auf und sah sie von oben her an. Sie lächelte sanft die diese an, als sie eine Präsenz spürte. Sie lies sie leicht schwindlig werden, sie lies sie wachsem werden und die sanften Augen der jungen fRau waren verschwunden. Es passte etwas nicht ins Bild. Die Kinder, an den Händen ihrer Eltern, Eis schleckend, ein älteres Prächen auf einer Bank, am kuscheln. Scheinbar genossen sie ihren Lebensabend. Da stand er, in mitten der Dunkelheit eines Baumes und hatte die Amre vor der Brust verschränkt. Er passte nicht ins Bild, der Mann mit der Hundemaske, dem schwarzen Mantel. Ein ANBU, hier? Und vor allem jetzt. Er schien zu merken, dass Kagami ihn bemerkt hatte, denn er nickte kurz in eine Richtung, löste sich von seinem Baum und verschwand dann. Das Nicken galt einem Haus, sicher im Hinterhof. Kagami blickte kurz zu ihrer Mikasa herab und strich ihr über den Kopf. Diese ganze Szene hatte vielleicht 3 Sekunden gedauert und so war es für jemanden, der nicht aufmerksam war sicher schwer mitzubekommen. Kagami sah kurz zu der Mutter ihrer Liebsten.
Entschuldigen Sie mich eben. Ich muss etwas klären. Mikasa, bleibe bei deinre Mutter, ich bin gleich wiede da., sagte sie und knuddelte noch einmal ihre Liebste, ehe sie dann sich von ihr löste und in Richtung des Hauses ging. Ihre Augen waren kalt geworden, der gehorsame Soldat folgte, auch in den schönen Zeiten, die es geben konnte. Immerhin waren jene Zeiten doch einer soldatin nur gegönnt, wenn sie ihren Dienst auch brav wieder antrat. Was wollte der Kage von ihr?

Sie kam bei dem Häsuchen an und betrachtete es kurz. Es war niemand zu sehen und doch hatte sie ein beklemmendes Gefühl. Eine Kekkai? Wahrscheinlich, aber sie wollte nicht weiter den Mann warten lassen. Sie schritt voran und war fokussiert, auf ihre Umgebung, auf jedes Detail und sah sich um. Sie ging an der Seite vorbei in den Hinterhof und da stand er, in Schwarz gehüllt. Sein Gesicht war nicht zu erkennen und doch war Kagami sicher, dass sie ihn schon einmal gesehen hatte ,dohc es spielte keine Rolle. Er hob seine Hand und in dieser hielt er eine Schriftrolle. Scheinbar war es wichtig, denn sonst würde man so eine Übergabe nicht so machen, sondern die Leute in das Büro rufen. Kagami schritt auf den Mann zu, weiterhin fokussiert, lies mit ihren weißen Augen nichts aus diesen hianus. Sie war ja nicht dumm und auch wenn sie in Konoha waren, so konnte hier doch viel passieren. Sie streckte ihre Hand nach der Schritrolle aus und als sie spürte, dass sie real war, hob sie sie an, aus der Hand ihres Gegenüber heraus. Im nächsten Moment war auch schon das beklemmende Gefühl weg und der ANBU vor ihr ebenso. Sie war wieder alleine mit diesem. Kagami seufzte kurz und öffnete die Schriftrolle. Es war ein Auftrag, das konnte sie sehen. Sie las sich die Details durch, las auch die Mitgliedernamen. Sie war scheinbar mit ihrer Liebsten dort hin und Sarutobi Ringo. Sie seufzte kurz. Es war eine Mission in der der Daimyo mit drinnen hing, also durfte man diesen nicht warte lassen. Kagami drehte sich um und verstaute dabei die Schriftrolle. Sie hatte immernoch diesen kühlen Blick auf, sie war halt schon jetzt in ihrem Missionsmodus. Knappe Antworten waren zu erwarten, Mikasa hatte dies bereits einmal kennen gelernt.

Sie ging zu den beiden Damen zurück und verneigte sich kurz. Sie sah dann die Mutter Miaksas an und dann zu ihrer Liebsten.
Komm, wir haben eine Mission, diese duldet keinen Aufschub., sagte sie schnell und hart heraus. Man kannte es halt schon, direkte Befehle eben. Sie sah dann zu der Mutter ihrer Liebsten, verneigte sich leicht.
Entschudligen Sie, die Pflicht ruft. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch hier wären, wenn wir wieder da sind. Mikasa, wir müssen los, sagte sie nun, drehte sich auf dem Absatz um und ging voraus, direkte Schritte, direkter Weg, sie wollte nicht trödeln und vor allem nicht, wenn es so eine Mission ist. Sie würde ihrer Liebsten auf dem Weg zur Wohnung erklären, was los war, was für eine Mission, aber dies waren nun einmal vertrauliche Informationen, deshalb würde sie diese nur teilen, wenn sie unter sich waren. Danach machte sich Kagami mit ihrer Liebsten auf den Weg zum Treffpunkt, dem Tor von Konoha

OW: Tor von Konoha
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Sa Sep 26, 2015 1:03 pm

Kurz. Ein kurzer Moment in dem sie sich fallen ließ und die Liebe genoss, die sie für Kagami empfand. Aber selbst wenn Kagami keine Notiz vom eintrudelnden ANBU genommen hätte, wäreder Moment wohl nicht viel länger gewesen und so musste sich die junge Shingeki wohl mit dem Begnügen was sie bekam. Natürlich war sie nicht unzufrieden, aber am liebsten hätte sie ihre Gami-chan nur für sich alleine. Wie Egoistisch sie manchmal sein konnte!

Da Mikasa in ihrer heilen Welt lebte, bekam sie auch nichts von der veränderten Präsenz mit. Sie spürte nur eine Veränderung bei ihrer Liebsten. Körperspannung und Ausdruck veränderten sich allmählich, was ein guter Indikator dafür war,was Kagami nun erwartete. Sie wurde nochmal kurz gedrückt, ehe sich diese entfernte und Mikasa ratlos stehen ließ. Nachdem sie auch nach längeren starren in jene Richtung, in die Kagami verschwunden war, aus dem ganzen nicht schlau wurde, tauschte sie einen Blick mit ihrer Mutter. Diese wiederum schien über alles erhaben zu sein und lächelte nur. Wahrscheinlich hatte sie alles mitbekommen ließ Mikasa aber absichtlich zappeln.
Ich denke zumindest eine von euch muss sich heute nochmal etwas Unternehmungslust anlachen.Blieb Mikasas Mama geheimnisvoll.
Unterdessen fokussierte sich diese auf ihre Zuckerwatte und auf die Richtung aus der sie Kagami erwartete.

Lange musste sie nicht warten, denn Kagami kam eiligen Schrittes wieder und nun schien sie komplett verwandelt zu sein. Die Missionskagami war da. Hoffentlich kann ich wenigstens mit ihr auf die Mission! Dachte sich Mikasa bevor sie im gleichen Moment bestätigt wurde.
Mensch...das nennt man schlechtes Timing... Sagte sie seufzend und ließ die Schultern hängen. Schatz, gib einfach dein Bestes, dann wird das schon klappen. Munterte Yurika ihre Tochter auf und beugte sich zu dieser herunter um ihr einen Abschiedskuss auf die Stirn zu geben.
Ich sehe es...als Ausflug...oder so. Fast schon frustriert nagte sie an den Resten ihrer Zuckerwatte, schenkte ihrer Mama dann aber doch noch ein lächeln ehe sie hinter Kagami herlief. Für weitere Treffen der drei würde bestimmt in Zukunft noch oft Zeit sein. Ebenso brachte Mikasas Mama das nötige Verständnis für solche Angelegenheiten auf. Selbst wenn sie ein ungutes Gefühl in der Magengrube hatte, wenn sie ihre Tochter auf gefährliche Missionen gehen lassen musste. Aber immerhin war Mikasa ja Erwachsen und würde nun auf sich selbst aufpassen. Außerdem war ja die Hyuuga dabei, die sicherlich ebenso gut auf Mikasa aufpassen würde wie Yurika selbst.

Mikasa und Kagami schlugen den Weg nachhause ein,wo sie sich für ihre Mission rüsteten. Ebenso wurde Mikasa dort unterrichtet worum es eigentlich ging und das ließ sie gleich noch viel mehr seufzen. Wegen so etwas müssen wir überhaupt los? Warum kommen die nicht einfach zu uns? Die wollen doch was wissen... Sagte sie mit vorgeschobener Unterlippe, während sie ihre Taschen voll mit Ninjaequipment stopfte. Normalerweise war sie recht ordentlich was das betraf, doch gerade fehlte ihr sichtlich die Lust dazu Dinge zu ordnen, die sie gar nicht brauchte.
Wie ein bockiges Kind stampfte sie im Hyuuga Anwesen durch die Gänge und Flure, ehe sie gemeinsam mit ihrer Liebsten zu einer Mission aufbrach, deren Sinnhaftigkeit sie von Anfang an bezweifeln musste. Eigentlich war sie nur so aufgebracht, da sie mehr Zeit mit Kagami verbringen wollte und dies war natürlich offensichtlich. Über die Mission selbst, hatte sie sich kaum Gedanken gemacht. Vielleicht würde sich dies im Verlauf ändern.

Ortswechsel:Haupttor von Konoha
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   Mi Jan 06, 2016 6:23 pm

Abwesend zupfte Setsuna an der Saite seiner braunen Akkustikgitarre, welche er sich über das angewinkelte Bein gelegt hatte. Nur halb nahm er die Klänge war oder das angenehme Geräusch der Vögel über seinem Kopf, das Rauschen der Blätter im Wind. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit hatte der junge Chûnin das Zeitgefühl ein wenig verloren und eben jene Zeiger der Uhr schleifen lassen. Mancher Beobachter würde nun erwähnen, dass er bereits seit zwei vollen Stunden mit dem Rücken an jenem Baumstamm lehnte und in den Himmel hinauf blickte; oder aber das satte Gras vor seinen Füßen. Die Sonne stand auf der blauen Weltenbühne so viel höher über ihm; ab und an nur durch wenige Wolken verdeckt, die an ihr vorbei zogen und ihrem Alltag nachgingen.
Was ihn betraf, so musste er in letzter Zeit wohl über so einiges nachdenken. Nicht nur Gutes, aber auch nicht nur schlechtes. Unter anderem fand er sich ab und an wieder auf dem Gelände der Akademie wieder, im Krankenhaus - oder aber in der Wohnung seines Onkels, wo sie über Gott und die Welt diskutierten. Über ihn selbst, über andere. Über Probleme und Hürden, welche genommen werden mussten. Jedenfalls gab es vieles, welches geordnet werden musste und somit nicht zu kurz kommen durfte. Setsuna hasste Unordnung und wenn diese bereits in seinem Kopf anfing, wurde es umso hässlicher für ihn.
Das Zupfen der Saiten verstummte und der Jôcho verzog missmutig das Gesicht. In einer fast erschöpften Geste fuhr er sich mit der linken Hand über Mund und Nase hinweg und strich sich die Haare zurück. Die Rechte behielt er auf dem Korpus seines Musikinstrumentes. Nur ab und an tippten Zeige und Mittelfinger im eigenen Rhythmus auf das Holz. Ein widerspenstiges Seufzen kämpfte sich seinen Hals hinauf und wurde schließlich ausgeatmet. "Vielleicht sollte ich einfach Papier und Stift zücken, alles aufschreiben und dann verbrennen.." Der gemurmelte Gedanke war zumindest scheinbar eine bewährte Methode von anderen Individuen. Andererseits wollte Setsuna allerdings nicht auf eben jenes Niveau herab sinken und so kümmerte er sich doch viel lieber in eigener Art und Weise darum. Folglich würde es Zeit in Anspruch nehmen. Seiner Ansicht nach gab es kein unlösbares Problem. Kein unlösbares Rätsel. Man konnte immer zum Ergebnis einer Gleichung kommen und eine Variable herausrechnen. Zwar musste man dafür vorgesehene Hilfestellungen erst einmal finden und herausarbeiten, doch gerade das bereitete ihm ein fast diebisches Vergnügen. Leicht amüsiert über sich selbst zuckten Setsunas Mundwinkel kurz nach oben, als er sich an seine Kindheit erinnerte. Unbewusst glitt seine Linke hierbei hinunter auf seine Brust, die Gedanken schweiften in dunklere Gefilde ab - gut, zumindest hätten sie das. Doch genau in diesem Moment nahm Setsuna aus dem Augenwinkel eine ihm durchaus bekannte Person wahr.
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Hatake Mayura
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BeitragThema: Re: Park von Konohagakure   So Jan 10, 2016 12:58 am

cf: Zeitsprung

Es war einiges passiert und doch nur wenig. Mayura hatte viel erlebt, viel durchgemacht, viele neue Erfahrungen erlebt und doch wusste sie alle dem so gut wie nichts mehr. Man hatte in ihren Erinnerungen herumgepfuscht, auf eindeutiges Dringen hin, immerhin war es nur zu ihrem Besten. Und wäre sie anstelle der anderen gewesen, sie hätte gleich gehandelt. Wüsste sie, dass das Leben einer Freundin oder eines Freundes auf dem Spiel stand, so hätte sie keine Sekunde gezögert, auch wenn das bedeutete, so viele zu vergessen, was sie einst geliebt hatte. Aber was man nicht kannte, vermisste man bekanntlich ja nicht.

Mayura war auf einer Mission gewesen, so hatte man es ihr erklärt. Es war keine einfache gewesen, auf welcher sie schwer verletzt wurde und für einige zeit ihr Bewusstsein verloren hatte. Während sie also im Koma lag, hatte sich vieles geändert. Sie musste schmerzlich erfahren, dass ihr kindheitsfreund und im Grunde bester Freund Hayate verstorben war, doch es waren nicht nur schlechte Dinge passiert, in der Zeit, in der sie im Koma lag ... Ihre Schwester war wieder zurückgekehrt und Mayura hatte sie überglücklich in die Arme geschlossen.
Als sie im Krankenhaus aufgewacht war, waren allerdings auch noch drei weitere Personen dort anwesend gewesen. Zwei Männer und eine junge Frau. Sie kannte sie alle nicht doch stellte sich heraus, das sie alle sehr nette Menschen waren, die ihr helfen wollten. Einer verliess sie bald darauf wieder, anscheinend wohnte er nicht in Konohagakure, die anderen schienen ebenfalls Shinobis des gleichen Dorfes zu sein.
So viel war geschehen während sie im Koma gelegen hatte und Mayura hatte das Gefühl, dass sie ihr halbes Leben verpasst hatte, obwohl es nur etwas mehr als ein Jahr hergewesen war, seid sie ins Koma gefallen war. Nun war sie wieder erwacht. Man hatte es als ein grosses Wunder bezeichnet, man hatte bereits jegliche Chancen aufgegeben, dass sie wieder erwachen würde und doch ist sie wieder erwacht.

Erst vor Kurzem hatte sie endlich das Krankenhaus verlassen können. Miaka hatte sie oft besucht und dafür war sie ihrer Schwester dankbar gewesen. Mayura hatte sich dafür entschieden, etwas im Park spazieren zu gehen. Die frische Luft würde ihr gut tun und das Wetter war einfach zu schön um einfach drinnen zu bleiben. Eine wahre Vergeudung wäre das!
Sie schlenderte also Gedanken verloren durch den grossen Park von Konohagakure und lauschte den vielen verschiedenen Geräuschen. In Gedanken glitt sie immer wieder zurück an all das, was man ihr erzählt hatte, als sie aus dem Koma erwacht war. Es war mit Sicherheit noch lange nicht alles, doch sie war sich sicher, das man ihr alles wichtige noch erzählen würde. Sie war den Leuten ausserdem dankbar, dass man ihr nicht alles auf einmal erzählte, denn es war schon schwer gewesen, all die neuen Dinge aufzunehmen, die man ihr nach dem Erwachen erzählt hatte.
deshalb genoss sie umso mehr die Ruhe, ging Schritt für Schritt immer weiter, ohne ein genaues Ziel vor Augen zu haben.
Plötzlich drang eine Melodie an ihre Ohren. Sie war noch weit entfernt, dennoch klang sie schön. Mayura blinzelte und suchte nach dem Ursprung jener Melodie. Es schien, als müsse sie nach Norden gehen. Sie setzte ihren Weg also in diese Richtung weiter und es vergingen keine fünf Minuten, bis sie einen jungen Mann mit einer Gitarre erblickte. Es war jener junge Mann, der auch im Krankenhaus war, als sie erwacht war.
Ihr Gesicht erhellte sich, ein Lächln schlich sich auf ihre Lippen. "Hallo, wir kennen uns, nicht wahr? Du warst auch im Krankenhaus.", ihr Blick glitt auf die Gitarre, "Jôcho Setsuna, richtig? Ich wusste gar nicht, dass du Gitarre spielst." eigentlich eine dumme Feststellung, kannte sie ihn doch noch nicht lange ... Und doch hatte sie ein merkwürdiges Gefühl in ihrer Brust, wenn sie Setsuna anblickte, so, als ob sie ihn nicht erst seid einer Woche kannte ...


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