Tamashii no Utsuri

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 [Dorf] Kikori

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: [Dorf] Kikori   Mo Okt 15, 2012 5:11 pm

Das Dorf Kikori ist allgemein bekannt für seine Tradition des Köhlerns. Holzkohle ist der große Verkaufsschlager der Region. Die Umgebung des 500-Seelen-Örtchens ist daher gekennzeichnet durch baumstumpfübersäte Rodungsplätze und qualmende Meiler. Gleichsam geht die Ortschaft jedoch auch pfleglich mit ihren Wäldern um; man ist durchaus fähig, wirtschaftlich zu denken, und versteht sich darauf, gerodete Flächen wieder zu bewalden.

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Zuletzt von Yamanaka Epona am Fr Nov 07, 2014 4:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Sa Mai 18, 2013 4:40 pm

Kv: Wald von Konoha

Die Nacht in der Höhle war weitestgehend ruhig abgelaufen und die überschüssige Zeit hatte er damit verbracht, auf seine zwei Schützlinge aufzupassen, während seine Gedanken häufig zu dem Dorf abgedriftet waren. Schritt für Schritt war er immer mal wieder die Informationen durchgegangen und hatte darüber nachgedacht, was für Taktiken womöglich am besten greifen würden, die Übeltäter zu überführen. Doch konnte der Uchiha planen so viel er wollte, meist kam es sowieso völlig anders, als er sich das ausmalte. Das war häufig so. Eigentlich ging fast immer irgendwas schief und zwei Mal hatte es sogar verheerende Folgen für sich und sein Team gehabt. Kein Wunder also, dass er sich Vieles häufig durch den Kopf gehen ließ und Konsequenzen meist einschätzen konnte.
Im Ernstfallt konnte er zwar alles umschmeißen, aber eine gewisse Vorbereitung ließ ihn in einer gewissen Sicherheit wiegen und so hatte er sich vorgenommen zunächst mit den Dorfbewohnern an sich zu sprechen, ehe er ernsthaft nach der Unterdrückungsgruppe fahndete.
Im Übrigen traf der Ernstfall mehr oder weniger gerade zu. Die Sonne stand hoch am Himmel und deutete den frohen Mittag an, während vor ihm einige Plantagen kleiner Bäumchen das Kohledorf ankündigten. Sie waren also nicht mehr weit entfernt und so sprang er von seinem derzeitigen Ast auf den Pfad, der an das Tor führte, als er die Geschwindigkeit auch mäßigte.
„Verhaltet euch so, als wären wir nur zufällig hier.“, raunte er über seine Schulter, während Hayate seine Hände in die dunklen Hosentaschen schob, „Ich bezweifel zwar, dass man uns das abkauft, aber wir müssen auch nicht sofort einen Gefecht - wie auch immer das aussehen möge - provozieren. Wenn ihr jedoch irgendwas Ungewöhnliches bemerkt, weist mich darauf hin.“ Kurz zwinkerte er in die Richtung der beiden Mädchen, ehe er gemächlich auf das Tor des Dorfes zu trottete. Es war verhältnismäßig ruhig. Irgendwo hörte man ein Mühlenrad arbeiten, während die Straßen doch recht leergefegt wirkten. „Hat vermutlich doch mehr Einfluss diese Gruppe.“, murmelte der Uchiha leise und runzelte kurz die Stirn, schritt aber weiter über die Hauptstraße auf der Suche nach jemandem, der ihm womöglich Auskunft geben konnte.
Dieses Unterfangen stellte sich jedoch als etwas schwieriger heraus, als zunächst geglaubt, es gab nicht viele Menschen, die sich momentan auf der Straße befanden und alle die umher liefen, schienen meist gehetzt und verschwanden meist hinter der nächste Ecke, als der Jônin versuchte ihre Aufmerksamkeit zu erhaschen. Seine Miene versteifte sich etwas, als auch die nächste Frau mittleren Alters schnell davon zischte, während er versucht hatte sie anzusprechen. „Seh‘ ich etwa so furchterregend aus?!“, fragte sich der Uchiha anschließend sichtlich entnervt, ehe er sich durch die Haare fuhr und seinen Blick weiter schweifen ließ.
Das konnte ja noch was werden wenn niemand wirklich mit ihm kommunizieren wollte. Zumal er sich etwa denken konnte was dahinter steckte. Die Unterdrückung schien schon weit voran geschritten und die genannten Banditen mussten den Menschen wohl in einen gewissen paranoiden Zustand versetzt haben. Ein Seufzen entfloh seiner Kehle.
„Wir können nicht weiter runter gehen mit dem Preis!“, erklang eine hörbar verzweifelte Männerstimme, „Immerhin können wir nicht mal jetzt all unsere Kosten decken! Wir sind auf die Kohle angewiesen.“
„Na das wirkt doch schon viel versprechender…“, meinte Hayate entschlossen und deutete mit seinem Kopf in die Richtung wo die Stimme herkam, um den beiden Chuunin zu signalisieren, dass sie ihm folgen sollten, „Lasst uns mal nachschauen.“
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Mai 21, 2013 7:47 pm

kv: Wald von Konoha nach kurzem Timeskip

Die Nacht in der Höhle war weitesgehend unbequem abgelaufen. Tatsächlich war Felsen unter dem Schlafsack doch wesentlich weniger angenehem, als weicher Waldboden, den sie bisher meistens gehabt hatte, wenn sie auf Missionen gewesen war. Allerdings konnte sie jetzt auch nicht wirklich auf eine lange Karriere zurückblicken. So kam es eben auch, dass sie sich am frühen Morgen nur stöhnend aus ihrem Schlafsack schälte und alles etwas grummelig wieder zusammenpackte, während das sonst kaum ihre Art war. Eigentlich war sie eine doch rechte Frühaufsteherin, die kein Problem mit frühen Terminen hatte und auch stets schnell wach war. Wenn der Schlaf aber schlecht war, konnte sie das nunmal auch leider nicht ändern. Dennoch beschwerte sie sich nicht, war froh, dass sie sich zumindest von der Vision am Vortag erholen konnte und so weit ausgeruhter und nützlicher für die Mission sein würde. Vielleicht konnte sie ja etwas lernen und außerdem musste den armen Leuten in dem Dorf geholfen werden! Die Okumichi hatte nicht vor, dabei einen Klotz am Bein darzustellen. Schon garnicht für ihren Sensei, den sie beim Laufen immer wieder beobachtete, weit mehr, als es vermutlich nötig war, um ihn nicht aus den Augen verlieren, aber das war ihr egal. Für sie war Hayate einfach der perfekte Sensei.
In den Mittagsstunden erreichten sie letztendlich das Dorf und so stand die Sonne hoch am Himmel und kündete von der Tageszeit. Die Rothaarige biss sich leicht auf die Unterlippe und fragte sich, ob sie zu spät hier waren, ob etwas Schlimmes passiert war, weil die Straßen so leer und ruhig waren. Die Stimme des Uchiha ließ sie zu ihm aufsehen und nicken. Das klang nach einem Plan - natürlich - immerhin hatte er immer einen klugen Plan, denn er war super. Außerdem gab sie ihm durchaus recht, dass sie kein Gefecht provozieren sollten, solange die Sache vielleicht friedlich zu lösen wäre... auch wenn das an dieser Stelle arg fragwürdig wurde. Harumi verschränkte friedlich die Hände hinter dem Rücken und tappte ihrem Teamleiter nach, sah hin und wieder zu Haruka und fragte sich, ob mit ihr alles in Ordnung war. Der Ausbruch gestern im Wald hatte arg seltsam gewirkt und noch immer herrschte die Frage in ihrem Kopf, was das Mädchen erlebt haben musste, um so verängstigt zu werden.
Dennoch richtete sich ihre Aufmerksamkeit großteils wieder auf die Umgebung, sobald sie sich etwas tiefer im Dorf befanden. Es war kaum jemand zu sehen und die, die man sehen konnte, waren verängstigt, schienen beinahe davon zu laufen. Vor allem immer dann, wenn Hayate versuchte, sie anzusprechen. Beinahe war die Chûnin versucht, es selbst zu übernehmen und grübelte, ob die Leute vielleicht wirklich Angst vor einem ausgewachsenen Shinobi hatten und stattdessen eben doch eher einem Mädchen trauen würde. Dennoch war sie ja genauso fremd und wenn es der Einfluss der Gruppe war, würde ihre Anwesenheit wohl auch nichts helfen. Die Lippen schürzend sah sie forschend zu ihrem Sensei auf und musterte ihn, bevor sie den Kopf eifrig schüttelte. "Ihr seht überhaupt nicht furchterregend aus, Hayate-Sensei. Ihr seht total freundlich und gut aus...", nuschelte sie als Antwort, bevor ihr auffiel, dass das doch eher eine rethorische Frage gewesen war. Eine sanfte Röte der Scham legte sich auf ihre Wangen und sie wandte rasch den Blick ihrer blutroten Augen ab, um die Dorfbewohner zu mustern, die umherhuschten.
Nur langsam verstand sie, was das war, was sie als seltsames Nebengeräusch wahrnahm. Eine Stimme die nicht Hayates war! Irritiert blickte sie sich um. Das war deshalb so seltsam, weil sonst keiner der Dorfbewohner redete. Als ihr Sensei erklärte, sie würden nachsehen, fiel ihr auch auf, woher die Stimmen kamen. Offenbar hatte es etwas mit Geld zu tun. Zweifeld zog sie ihre Stirn kurz in Falten, bevor sie Hayate folgte und mit ihm und Haruka um eine Hausecke bog. Schweigend musterte sie den Mann der händeringend nach Worten suchte und offensichtlich Angst hatte, während drei dunkle Gestalten ihm gegenüberstanden und einen mehr als fiesen Eindruck machten. Angst und Wut machten sich demnach gleichmäßig in der Chûnin breit, während sie fragend zu Hayate aufsah.


Zuletzt von Okumichi Harumi am Sa Mai 25, 2013 10:08 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Mai 21, 2013 9:14 pm

-Timeskip-

kommt vom Wald von Konoha

Nachdem das Dreierteam eine Nacht in einer Höhle verbracht hatten, machten sie sich weiter auf den Weg zum Dorf. Haruka war jedoch noch nicht richitg munter, sie blickte etwas müde drein und hatte die Augen bislang nur halb auf. Die Nacht war zuerst auch nicht priggelnd, die kleine Blond haarige traute sich nämlich zuerst nicht einzuschlafen, da sie Angst hatte und ständig Tiergeräusche oder den Wind rauschen hörte. Doch letzt endlich hatte die Müdigkeit gesiegt und Haruka schlief wie ein baby, klar der Boden war etwas hart, doch immerhin hatte sie es warm. Ihr Traum handelte von Tobou-san, für welchen sie etwas schwärmte, doch gerade als der Traum interessant zu werden schien, wurde sie geweckt und musste sich mit auf den Weg machen. Nur kalte Katzenwäsche an einen Bach konnte sie follziehen und folgte dann den anderen beiden wortlos. Nach weniger Zeit war es dann soweit, sie erreichten das Dorf. Die ganze Zeit war Haruka Harumi und Hayate nur hinter her getrottelt, sie war noch nicht ganz bei der Sache, was sich nun aber änderte. Kaum hatte sie das Dorf gesehen und ging durch das Tor, wurde sie wach. Ihre Augen schlugen ruckartig auf und sie sah sich um. Die junge Konouichi sah in den Augen der Dorfbewohner Angst und Stress, sodass sie selbst etwas bedrückt drein sah. Doch auch Haruka hatte plötzlich etwas Angst. Dörfer waren für sie nicht ungewöhnliches, sie lebte selbst in einem, der Unterschied war nur, dass dieses hier fremd war und sie Angst hatte noch einmal so etwas durch zu machen, wie damals. Als sie klein war, wurde sie nämlich ein mal fast entführt, da sehr viele Menschen unterwegs waren und sie somit total unter ging in der Masse. Ihre Eltern kamen jedeoch rechtzeitg und befreiten sie aus den Händen des Entführer´s, doch bis heute hat Haruka Angst vor Menschenmassen und fremden Dörfern. Sie sah sich vosichtig um und blieb immer hinter Harumi und Hayate. Harukas Blick fiel jedoch kurze Zeit später auf ein gruseliges Haus, weshalb sie etwas rückwerts zurück ging und nicht merkte, dass Harumi und Hayate derweile weiter gingen. Plötzlich stieß Haruka an eine Frau an und erschrak. Sie machte einen Satz nach vorne und drehte sich schreckhaft um. Am Boden war eine junge Frau, die anscheinend auch vor Schreck zusammen zuckte und zu Boden ging. Haruka tat die Frau leid, zwar war sie auch noch etwas aufgelöst, doch wollte sie die Frau nicht einfach so auf den Boden sitzten lassen und reichte ihr somit die Hand. "Gomenasai!" Sagte sie freundlich und hoffte, dass die Frau ihr nicht böse war. Doch die Fremde sah sie nur ängstlich an und sammelte ihr Zeug auf, was ihr runter gefallen war, stand auf und lief zügig weg. Haruka sah ihr hinter her und fragte sich, was sie wohl falsch gemacht hatte und sah sich schließlich um. Alle sahen sie weg, keiner regte sich oder sagte was. Haruka wunderte sich und plötzlich fiel ihr auf, dass ihr Team weg war. Hastig sah sie sich um und sah gerade noch so, wie Harumi´s rote Haare hinter einer Ecke verschwanden. Sofort lief Haruka los und lief zu dieser Ecke, bog in sie ein und stand zum Glück wieder bei ihrem Team. Sie seufzte leise erleichtert und sah kurz über die Schulter, hinter zur Straße. Die Frau ging ihr nicht aus dem Kopf.. vielleicht hatte sie ja auch nur Angst vor den Stirnband, welches Haruka und die anderen beiden trugen. Bedrügt sah die blond haarige zu Boden und erinnerte sich an die Worte von Sensei Hayate. Sie sollten alle so tun, als würden sie nur zufällig vorbei kommen und sich nichts anmerken lassen, doch fragte sie sich, warum sie sich nicht einfach als Ziviliten oder Wanderer ausgegeben haben, wäre sicher einfacher gewesen, doch anscheinend ist jeder Shinobi stolz auf sein Stirnband, weshalb sie es deswegen dran lassen. Haruka sah zu ihren Konohastirnband am linken Arm und fasste es mit der rechten Hand an. Plötzlich hörte sie, wie vor ihr Stimmen erklangen und sah nach vorne. Drei böse Männer standen um einen Mann, der anscheinend Geldsorgen hatte und seine Miete oder so etwas in der Art nicht bezahlen konnte. Haruka blieb hinter Harumi stehen und hielt sich an ihren linken Arm fest und guckte nur leicht von ihrer Seite hervor. Der Mann war eingeschüchtert und Haruka ebenfalls. Ihr Blick fiel auf Hayate, der etwas ernst drein Blickte und fragte sich, ob er etwas unternehmen würde oder nicht. Haruka traute sich dies jedenfalls nicht. Auch Harumi´s Blick war etwas angespannt. In ihr staute sich anscheinend Wut an, welche Haruka wohl nie verspüren wird, da sie einfach zu freundlich und zu schüchtern ist. Sie hielt sich etwas fester an ihrer Klamotte fest und sah sie ängstlich an. Was sagen konnte sie nicht, denn sicher würden dann die Männer sagen, dass sie sich nicht einmischen sollen und würden dann sicher auf sie los gehen. Haruka war zudem viel zu sehr eingeschüchtert und warte lieber weiter ab.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Sa Mai 25, 2013 12:02 pm

NPC:

Wahrlich, eine unschöne Szene, die sich in der Gasse zwischen Dorflädchen und Schenke abspielte. Ein älterer Herr mit Halbglatze, seiner Statur und Arbeitskleidung nach einer der Holzfäller, wurde von drei ebenfalls nicht sonderlich schwächlichen Gestalten in die Zange genommen. Die Typen links und rechts waren sogar richtige Schränke, wogegen der Wortführer keinen ganz so beeindruckenden Anblick bot. Dunkle Klamotten, schwarze Haare, gelangweilter Gesichtsausdruck.
Natürlich könnt ihr noch runter entgegnete er gelassen, Ich bin doch schon nett. Diesmal brauchts keine Halbierung. Fünftelung, das täts schon. Der Finsterling hielt inne, schaute in Richtung der drei Konohas. Hallo. Grüßte knapp und wandte sich wieder dem ältlichen Holzfäller zu. Und abgesehen davon... denk an das Vieh. Im Moment scheints satt. So ein Glück, der eine Arm des Vorarbeiters reichte wohl. Nutzt die Chance, ab zu euren Meilern. Du sagst es ja, ihr braucht die Kohle... Nach dem Preissturz mehr denn je, nicht?
Er machte schneidig kehrt, gab seinen Leuten einen Wink und schritt auf die drei Konohas zu. Willkommen in Kikori, einmal durch bitte, danke.
Falls unaufgehalten, würde er sich in die Schenke begeben.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Sa Mai 25, 2013 8:22 pm

Augenbrauen zischten kurz in die Höhe. Nicht etwa aufgrund den Stimmen. Viel eher wegen seiner rothaarigen Schülerin, die sich vor wenigen Momenten etwas seltsam verhalten hatte. Sie hatte angefangen zu stottern und war auf seine rhetorische Frage eingegangen. Sehr niedlich irgendwie.
Als sie gerade um die Ecke bogen, verschränkte er die Arme hinter dem Kopf, fing blöd an zu grinsen und beugte sich etwas zu Harumi herunter. Dass die Katsuragi dabei noch nicht bei ihnen war, fiel ihm erst gar nicht auf.
„Wie war das Haru-chaaan~“, dass dieser Spitzname auf beide Teammitglieder zutreffen konnte, fiel ihm erst auch nicht unbedingt auf, aber die zweite, die sich angesprochen fühlen konnte, war schließlich eh noch nicht direkt hinter ihnen, „Gut aussehend, hm~?“ Sein Grinsen wirkte wie das einer Katze, die sich scheinheilig an die Beine ihres Besitzers schmiegte, um einige Streicheleinheiten zu erhaschen nur das Hayate eben ein anderes Ziel verfolgte. Er hatte durchaus in den letzten Wochen bemerkt, dass das Mädchen besonders auf solche Sticheleien ansprang und es machte ihm irgendwo Spaß sie ein wenig zu ärgern ohne dass er es wirklich böse meinte. Mal abgesehen davon dass ihm die Okumichi auch ein wenig schmeichelte - in vielerlei Hinsicht.
Doch ehe sie ihn womöglich noch schlagen würde - Frauen waren diesbezüglich unberechenbar! - richtete er sich wieder zu voller Größe auf und ließ seine Arme sinken, ließ sie locker in seinen Hosentaschen verschwinden und zuckte locker mit den Schultern, streckte Harumi sogar kurz die Zungenspitze heraus, ehe Haruka in seine Augenwinkel trat. Er hatte wirklich nicht mitbekommen, dass sie kurzzeitig gefehlt hatte, weswegen er diesen Punkt auch nicht groß ansprach. Stattdessen folgte er der Gasse anschließend stillschweigend und bog um eine weitere Ecke, als er das Schauspiel auch schon begutachten konnte.
Ein Mann. Eingekreist von drei Personen. Seine dunklen Augenbrauen erhoben sich ein weiteres Mal. Nanu? Was war denn hier los? Der Uchiha entschied abzuwarten um diese Frage womöglich von selbst beantworten zu lassen.
Gesagt getan. Das Gespräch schlug schnell eine unverkennbare Richtung ein, die wohl definitiv mit ihrer Mission zu tun hatte - was für ein Glück nach all diesen Fehlschlägen. Locker hörte er zu, musste jedoch mit der Stirn runzeln. Sollte er wohl eingreifen? Damit würde er jedoch eine mögliche Kampfsituation provozieren - nicht unbedingt das was er wollte. Überlegend kaute er kurz auf seiner Unterlippe, als der schmierige, kleine Kerl erklärte, dass es nicht schlimm wäre, weiter herunter zu gehen.
Hayate mochte seine Art nicht. Sie hatte etwas Einschüchterndes und die zwei Schränke neben dem armen Mann hatten wohl eine ähnlich nachhaltige Aufgabe. „Schwachmaten.“, kommentierte der Jônin in seinem Kopf, griff jedoch nicht ein. Das Gespräch schien eh vorbei. Er hatte sich entschlossen die Chance zu nutzen, mit dem Dorfbewohner zu sprechen, der zu Boden sackte, als sich die Männer abwandten und verlangten durchgelassen zu werden.
Zähneknirschend wich der Uchiha zurück, drückte derweil sowohl Haruka als auch Harumi hinter sich und schaute dem offenbaren Anführer kurz in die Augen. Ernst. Derweil formte sich seine Hand zu einer Faust, welche vor der Rothaarigen lag. Er hasste solche Typen und am liebsten hätte er mit geballter Faust zugeschlagen. Diesen Impuls unterdrückend, schaute er ihnen nur nach, wie sie in das Gebäude gegenüber verschwanden, womit er sich kopfschüttelnd abwandte. „Anwidernd, sowas.“, murmelte er, ehe er einen Schritt auf den Mann zutrat und ihm aufhalf.
„Ich hoffe, Sie sind nicht verletzt?“, fragte er ihn, noch immer etwas scharf, ehe der Arbeiter den Kopf schüttelte.
„Nein, Nein e…es geht mir soweit gut…es…es ist auch nichts geschehen wir haben nur ge-…“ - „Sie haben sich nicht nur unterhalten. Deswegen sind wir hier.“, schnitt der Jônin dem Anderen ins Wort und deutete sowohl auf die Katsuragi als auch auf seine rothaarige Schülerin.
„Wir sind hier um genau diese Umstände auszukundschaften. Hayate mein Name und das sind Harumi und Haruka. Wir wollen Ihnen helfen, verstehen Sie?“, eindringlich redete er auf den Mann ein, der noch immer sehr unsicher wirkte. Er schluckte und sah von einem zum anderen. Ob er ihnen trauen konnte? Was wenn die drei Spione waren?!
Ängstlich wich der Mann etwas zurück und wusste nicht direkt was er sagen sollte. Sollte er vielleicht wegrennen?
„Nicht schon wieder…“, murmelte der Jônin entnervt. Warum hatten hier nur alle Angst vor ihm und seinem Team? Normalerweise beruhigten Mädchen doch, oder nicht…Natürlich! Langsam beugte er sich zu den beiden runter.
„Vielleicht hört er auf euch…ich schein wirklich entweder zu gut auszusehen…“, sein Blick ging kurz zu Harumi, „oder ihnen tatsächlich Angst zu machen. Womöglich habt ihr mehr Glück…“
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Sa Mai 25, 2013 10:31 pm

Harumi wurde augenblicklich knallrot im Gesicht, als sie das Gesicht ihres Teamleiters direkt vor ihrem hatte und er irgendwie so vieldeutig zu grinsen schien. Sie war eher ein wenig erstarrt, als dass sie wirklich zurückzucken konnte. Sie bemerkte nur törichte Dinge, wie seinen angenehmen Geruch und die furchtbar gut er aussah, unverschämt, wenn er so grinste und ihm die Haare anders ins Gesicht fielen. Nur kurz suchte sie aus dem Augenwinkel nach Haruka, da die aber weg zu sein schien, konzentrierte ihr gesamter Körper seine Reaktionen auf den Schwarzhaarigen. Sie war gerade versuchte, etwas schüchtern etwas zu erwiedern, holte Luft und wollte ihm in die Wange kneifen, als er bereits wieder vor ihr wegging und sich aufrichtete. Beinahe ein wenig wehmütig sah sie ihm nach und beobachtete ihn von der Seite. Sie sah die Zungenspitze, kicherte und verstummte erst, als Haruka wieder da war. Plötzlich fiel der Okumichi erst auf, dass sie eben weg gewesen war, sodass sie die Katsuragi unsicher musterte. Ob alles in Ordnung war? Hatte sie womöglich nur ihre Schuhe... Moment! Sie hatte garkeine Schnürsenkel!
Nachdenklich an ihrer Unterlippe nagend versuchte die Rothaarige auf andere Gedanken zu kommen und kam es auch, als sie sah, was die Bösewichte dort mit dem armen Mann taten. Am liebsten hätte sie sofort eingegriffen, andererseits hatte sie ein wenig Angst und ihr Seitenblick zu dem größeren Uchiha hatte ihr verraten, dass er offenbar noch nicht eingreifen wollte. Das nächste, was sie wirklich mitbekam, war seine Berührung und wie er sie zur Seite schob, hinter sich an die Wand, genau wie er es auch mit Haruka tat, sodass sie den zwielichtigen Gestalten aus dem Weg gingen und diese schlichtweg an ihnen vorbeizogen, um in einem Gebäude zu verschwinden. Wenn man nach der Aufschrift ging, war es eine Bar. Die Kiefermuskulatur der Okumichi verspannte sich wütend und sie wäre gern hinterher gegangen. Stattdessen sah sie an sich herunter, zu der Faust, die auf ihrem Bauch ruhte und griff mit ihren zierlichen, femininen Händen danach, um sie leicht von sich zu schieben und zu lösen. Dabei hielt Hayate die Faust ziemlich fest zu. Er sollte nicht böse sein! Auch wenn diese Typen hier einem allen Grund dazu gaben.
Zweifelnd verfolgte sie, was ihr Sensei tat, wie er auf den Mann zuging, auf ihn einredete und ihm hochhalf. Auch dieser ältere Mann mit der Halbglatze schien wirklich sehr verängstigt zu sein und starrte den Mann an, als sei er ein Geist. Immerhin war er nicht verletzt und es schien ihm zumindest körperlich gut zu gehen, auch wenn er eben noch zusammengesackt war. Nachdenklich ruhten die blutroten Augen auf dem Fremden und sie überlegte, was man wohl tun konnte, um ihm zu helfen? Ihr Blick glitt kurz nach unten, sodass sie ansatzweise das Konohaband um ihren Hals sehen konnte. Womöglich hatte er allgemeinhin Angst vor Shinobi? Oder lag es doch daran, dass Hayate eben ein Mann war und eher einschüchternd wirkte, weil er so toll war? Als hätte er ihre Gedanken gehört, kehrte der Teamleiter zu ihnen zurück und erklärte, dass sie versuchen sollten, mit dem Mann zu reden. Bei seiner Ansprache und dem eindeutigen Blick wurde sie abermals knallrot und blinzelte.
Danach sah sie Haruka an, nickte und ging an ihrem Sensei vorbei, um zu dem Mann zu gehen, der sie ängstlich musterte, dabei leicht nach unten sehen musste. Sie lächelte ihn dennoch sanft und etwas schüchtern an, versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, dass sie ebenfalls Angst hatte. "Ohayou, mein Name ist Harumi und dashier ist Haruka.", stellte sie leise fest, verbeugte sich leicht und deutete dann auf ihre Teamkameradin. Kurz sah sie zwischen beiden hin und her und dann wieder nur zu dem Mann. "Wissen Sie, wir sind hier, um etwas zu unternehmen. Sie müssen keine Angst vor uns haben. Wir wollen nur helfen und ich bin sicher, dass wir das auch schaffen werden.", erklärte sie mit ihrer samtweichen Stimme und versuchte so, dem Mann die Angst zu nehmen. Dennoch schüttelte der energisch den Kopf und sah unsicher zwischen den Mädchen hin und her. Sollten sie... sollten sie die Rettung sein?
"Ich... Ich kann nicht...", raunte er leise, unsicher, man sah ihm an, dass er womöglich wirklich nichts sagen konnte. Ob er seinen Kopf riskieren würde? Er wirkte jedenfalls so. Harumi legte die Hände vor der Brust zusammen und verbeugte sich abermals. "Bitte, wir wollen doch nur helfen...?", hauchte sie leise und sanft. Abermals schüttelte der Mann den Kopf, wandte sich ab und wollte gehen. Nach einigen Schritten blieb er stehen, sah unsicher über seine Schulter in die Gesichter der Mädchen. "Wenn... wenn ihr... geht in die Kneipe...", murmelte er, bevor er verschwand und eine recht ratlose Harumi zurückließ, die zuerst zu Haruka sah und sich dann zu Hayate umwandte. Ihr Blick glitt dorthin, wo der schmierige und seine Schränke hin verschwunden waren. "Womöglich sollten wir... dort rein?"
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Mai 28, 2013 6:19 pm

Haruka sah noch immer ängstlich den Männern entgegen und wusste nicht was sie tun sollte, da war sie aber nicht die einzigste, Harumi und sogar ihr Sensei sahen immer noch recht gereizt aus und als die bösen Männer schließlich ab ließen von dem Mann, kamen sie auf sie zu. Harukas Augen wurde riesig. Bewegen konnte sie sich nicht, doch dann schob eine Hand erst Harumi und dann auch sie zur Seite. Haruka musterte die Hand und folgte dieser, bis zum Kopf desjenigen. Es war Sensei Hayate, der diebeiden Mädchen bei Seite schob und hinter sich stellte. Sicher auch als Schutz vor den Männern. Haruka war erleichtert als die Männern auch an ihnen vorbei waren und keinen etwas geschah. Dennoch die Angst ging nicht so leicht weg. Sofort liefen Hayate und Harumi zu dem Mann und Haruka folgte. Der Uchiha versuchte den Mann dazu zu überreden ihm zu sagen was im Dorf zu ging, doch dieser schwieg nur. Haruka sah den Mann traurig an. Er hatte Angst, dass konnte sie in ihren Augen lesen und auch die junge Dame von vorhin gerit in Panik, als sie mit ihr zusammen stieß. Sicher hatten alle Menschen hier im Dorf Angst. Die kleine blond haarige sah sich um, derweil Hayate immer noch versuchte den Mann umzustimmen. Einige Menschen liefen die Straße entlang, doch keiner sah auch nur zu ihnen, keiner kümmerte und sorgte sich um den anderen, um Hilfe konnte man zwar schreien, bekam sie aber nicht. Es zerreiste Haruka fast schon das Herz und sie entschloss sich zusammen zu reißen, um ihnen helfen zu können. Ihr Blick fiel wieder auf den mann, mit dem Hayate nun nicht mehr redete. Anscheinend hatte er es aufgegeben, denn nun wandte er sich zu den zwei Mädels. Hayate bat sie darum mi ihm zu reden, denn vielleicht hatten sie beide mehr Glück. Haruka nickte nur zu, doch bezweifelte etwas bewirken zu können. Harumi lief vor und Haruka stellte sich neben sie. Sie war es auch, die sie beide vorstellte. Als ihr Name fiel, verbeugte sich Haruka höflich und lies Harumi weiter reden. Doch sie versuchte es vergebens. Der Mann ging, jedenfalls ein paar Schritte, bis er sich noch mals umdrehte und sagte: "Wenn... wenn ihr... geht in die Kneipe..." Diese Worte waren etwas verwirrend, dennoc deutlich. Haruka verbeugte sich erneut, dieses mal aus Dank und als sie sich wieder aufrichtete, war der Mann verschwunden. Haruka sah in die Leere und ging zurück zu ihrem Sensei. Dort sah Harumi erst sie an, dann Hayate und meinte, dass der Mann wahrscheinlich meinte, dass sie in die Kneipe gehen sollten. Haruka nickte. "Ja das glaube ich auch." Bestätigte sie Harumi´s Vermutung und war für einen Moment selbstsiche, obwohl sie nicht gerade mit Freuden in die Kneipe wollte. Zumal sie dafür noch viel zu Jung war, dort sicher übel riechende Männer waren, die noch dazu gewalttätig waren. Haruka schluckte und sah dann zu Hayate und wartete auf seine Befehle.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Mi Mai 29, 2013 11:44 pm

Der Mann verschränkte die Arme vor der Brust und beobachtete, wie seine zwei Teammitglieder dazu ansetzten, mit ihrem ‚Opfer‘ zu reden. Opfer war sogar ein ziemlich gelungener Ausdruck, wenn man bedachte, dass der Kerl auch bei den Beiden nicht wirklich gesellig wirkte und viel eher zurückwich. Und das bei zwei jungen Mädchen?! Das war irgendwo…erschreckend und bizarr. Es musste wirklich viel passiert sein, dass sich keiner dieser Menschen auch nur irgendwie an sie wenden wollte. Niemand. „Dadurch wird es nur leider nicht besser.“, stellte Hayate in Gedanken fest und lehnte sich locker gegen die Hauswand.
Seine unterschiedlichen Augen beobachteten noch immer das Spiel von Katz und Maus, welches sich ihm bot. Man konnte es wirklich so beschreiben. Mit dem Unterschied, dass weder Harumi, noch Haruka irgendwen jagen wollten und er sowieso nicht. Er hatte nur gehofft, dass es womöglich einfacher wäre, mit Jüngeren in Kontakt zu treten, als mit ihm selbst. Vielen Menschen half es, wenn sie größer waren oder von einer freundlichen Stimme eingelullt worden. Offenbar konnten aber auch die Chûnin nichts tun. Sie schafften es wahrlich nicht, den Mann zu beruhigen. Stattdessen stammelte er etwas und verschwand dann doch recht schnell. Wunderbar.
Mit einem Seufzen stieß er sich wieder ab, schaute abwartend, aber stirnrunzelnd auf die beiden Anderen nieder und ließ sich von Harumi erläutern, dass sie doch vielleicht in die Bar gehen sollten.
Bei dem Gedanken glitt sein Blick über seine Schulter. Er verzog die Miene. Eigentlich fielen ihm tausend andere Dinge ein, als diesen schmierigen Typen zu folgen, aber die beiden hatten Recht; wenn man Informationen wollte, konfrontierte man am besten sofort. Dennoch hasste er es seine Missionen so zu beginnen, doch offenbar nutzte es einfach nichts. Irgendwas musste geschehen und wenn sie eine Reaktion hervorrufen wollten, dann sollten sie dies wohl am ehesten jetzt tun.
„Nun gut. Eigentlich ist es nicht meine Art bereits mittags in Bars rumzuhängen…“, grundsätzlich besuchte er solche Etablissements eher selten, aber das musste er ja nun nicht näher erläutern, „…aber außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, nicht wahr?“ Kurz zwinkerte er noch, ehe er sich aufmachte und bald schon den Knopf der Bartür in der Hand hielt. Er drehte ihn herum, atmete einmal tief durch und trat ein. Sofort schlug ihm diese typische, abgestandene und von Rauch benebelte Luft entgegen. Der Geruch von Alkohol mischte sich unter doch anders als von herkömmlichen Räumlichkeiten dieser Art erwartet wurde nicht unbedingt ausgelassen gefeiert. Nun gut es war wirklich erst Mittag, aber das hieß nicht, dass einige bekannte Saufkumpanen nicht bereits hier die Gläser heben konnten.
Gläser heben war jedoch weitgefehlt. Es herrschte eine gedrückte Stimmung, die einzige Geräuschquelle kam von einem Tisch, an dem die Herren von eben saßen. Hinzu hatten sich einige weitere Kerle in schwarzen Stoffklamotten gesetzt, welche allesamt nicht besonders koscher auf den Uchiha wirkten.
Unbemerkt deutete er mit dem Kopf auf jenen Tisch. „Lasst uns das gleich mal probieren. Ruhig verhalten scheint offenbar die falsche Lösung.“, mit diesen Worten begab er sich auch sogleich in die Richtung des Tisches und blieb neben dem Kerl stehen, der vorhin als einziger geredet hatte.
Hayate setzte ein freundliches Lächeln auf, tippte dem hageren Kerl auf die Schulter, auf das er sich umdrehte. „Tut mir leid Sie hier zu stören, aber ihr Gespräch eben…“, begann er, doch man schnitt ihm das Wort ab. „Was soll damit sein? Ich hab keine Zeit mich hier mit einer Moralapostel zu unterhalten…Männer.“, augenblicklich standen die Kerle - mittlerweile 3 an der Zahl - auf und umringten die Shinobi-Truppe. Gott wie Hayate solche Leute verabscheute. Versteckten sich hinter einigen Schlägertypen. „Ich finde trotzdem, dass Sie die armen Arbeiter in Ruhe lassen sollten.“, antwortete der Schwarzhaarige nur trocken, linste auch mehr unbeeindruckt auf den kleineren Mann nieder. Er ging ihm etwa bis zu den Schultern, was ihn offenbar ziemlich störte. Jedenfalls runzelte er die Stirn, kniff die Augen zusammen. „Und nun? Soll ich anfangen zu heulen oder was?“, konterte Mister Unbekannt scharf. „Wenn es Ihnen beliebt. Mich interessiert nur, dass sie die Arbeiter in Ruhe lassen.“, er zuckte mit den Schultern. Das konnte noch heiter werden. Doch die komischen Fritzen in den Stoffklamotten hatten sich nicht weiter bewegt. Dennoch wirkten sie nervös, schielten immer wieder zu ihrem scheinbaren Boss zurück, der auch etwas unentschlossen schien. Sollte er seine Männer angreifen lassen, oder nicht?
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Do Mai 30, 2013 3:59 pm

Harumi sah Hayate mit großen Augen voller Erwartung an und musste leise kichern, als er erklärte, er sei um die Uhrzeit in Bars normalerweise nicht anzutreffen. Das war durchaus richtig. Nach dem Stand der Sonne zu urteilen war es gerade erst Mittagszeit und weniger die Zeit, in der man das Glas erhob und sich den restlichen Tag versüßte. Ohnehin war sie selbst nicht die große Trinkerin, auch wenn sie mit Freunden gern mal ausging, immerhin war sie jung, aber sie war eben auch gern alleine und dort, wo es ruhig war und sie trank nicht gern zu viel in der Öffentlichkeit, weil sie sich dann seltsam verhielt. Sie wurde offener und ging auf Leute zu und irgendwie hatte sie das dumpfe Gefühl, dass das irgendwann mal richtig schräg schief laufen würde.
Dennoch tat das ja nun nichts zur Sache und vorerst würde sie sich darauf beschränken, ihrem großen Vorbild zu folgen. In die Bar. Die irgendwie nicht so war, wie man eine Bar erwartete. Normalerweise waren hier auch oft zu früher Stunde schon ausgelassene Feiern im Gange oder aber es wurde eben gegessen, gemeinsam und man unterhielt sich. Hier drinnen war aber tote Hose und wenig Stimmung. Eigentlich war nur an einem Tisch Stimmung und ob die gut für sie war, war fraglich. Dort saß nämlich der schmierige Kerl mit seinen Schränken. Ein kalter Schauer lief der Rothaarigen den Rücken herunter, während sie versuchte, zu verbergen, dass sie bei der Anzahl der klobigen Kerle ein leichtes Unbehagen überkam.
Immerhin war sie doch so klein und zierlich!
So blieb sie zögernd leicht zurück, folgte ihrem Sensei nicht gleich und hielt sich auch im Hintergrund, während der mit dem Typen redete. Das war auch der Grund, dass sie unsanft mit einem Schrank zusammenstieß, denn während die sich um sie herum postierten, wich die Origami-Künstlerin leicht zurück. Verschüchtert sah sie nach oben, erblickte hinter sich den grimmig drein blickenden Kerl und schluckte leicht, entfernte sich von ihm und suchte die Nähe zu Haruka und Hayate. Ihr war bei der Sache nicht wohl, ganz und garnicht wohl. Das konnte doch alles nichts Gutes bedeuten.
Sie ärgerte sich unwillkürlich über sich selbst, dass sie so ängstlich auftrat, also atmete sie tief durch und zwang sich, dem Gespräch zu folgen. Die letzten Worte ihres Senseis verklangen und sie sah den Mann mit dem hässlichen Grinsen ins Gesicht. "Ja, genau... Lassen sie die Leute in Ruhe! Die sind völlig verängstigt!", fügte sie hinzu und klang dabei nicht gerade so tapfer und bedrohlich, wie sie eigentlich wollte. Ein roter Schimmer legte sich auf ihre Wangen und sie wirkte nur noch eingeschüchterter, als zuvor schon ohnehin.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Do Mai 30, 2013 6:40 pm

Es war wirllich nicht Harukas Tag, zuerst rannte sie eine Frau fast um und nun wollte Sensei Hayate in die Kneipe. Haruka blieb auch gar nichts erspart. Unfreiwillig trottelte sie Hayate und Harumi hinterher, in Richtung Kneipe. "Ich sollte Kaa-san gegenüber wohl lieber nicht erwehnen, dass ich auf dieser Mission in einer Kneipe war..." Dachte sich das kleine blond haarige Mädchen und stand schließlich vor dem Gebäude. Sie schluckte einmal und folge den beiden unauffällig. Kaum hatte Haruka ein paar Schritte hinein gemacht, so hielt sie sich die Nase zu, da es fürchterlich nach Zigaretten und Alkohol roch. Ihre Eltern rauchten und tranken nicht und das war auch gut so. Die junge Konouchi sah sich zuerst einmal in der Kneipe um, so wie die anderen beiden. Und schnell war klar, wer der Boss war, der Typ von vorhin und seine Handlanger. Haruka zog die Augenbrauen nach unten und sah etwas grimmig zu ihnen. Schließlich lief Hayate zu ihnen hin, gefolgt von Harumi und natürlich Haruka. Ihr Blick änderte sich augenblicklich, als sie bei ihnen stand und versteckte sich eher hinter Harumi und sem Sensei. Schüchtern blickte sie etwas an den beiden vorbei um etwas zu ehen. Hören konnte man ja alles gut, da die Gorillas nicht gerade leise waren und plötzlich Hayate einzingelten. Haruka war besorgt, doch traute sich nicht einzugreifen. Harumi hingegen, die eigentlich auch eingeschüchtert war, hatte die große Klappe und schnauzte die Männer an. Haruka sah die rot haarige entgeistert an und wünschte sich, sie hätte es nicht gesagt, denn schließlich wurden dadurch die schwarzen Männer aufmerksam auf sie. Haruka zog kurz an Harumis Oberteil und flüsterte zu ihr: "Harumi-san...doch nicht so laut, sonst werden sie noch wütender." Sagte sie zu ihr, doch da war es schon zu spät, denn einer der Männer, die erst bei Hayate stand, stand nun vor den beiden Mädchen. "Och nö!" Dachte sie innerlich und hatte etwas Angst, was wohl verständlich war, wenn man bedachte, dass er so groß und breit war wie ein Schrank. Trotz das Haruka Angst hatte, faste sie sich auch Mut, so wie Harumi und griff nach einem Kunai. Haruka msste ganz stark sein, schließlch hatte Hayate drei Gegener und die Mädchen nur einen. Zudem waren diese Kerle nicht mal Shinobis wie sie vermutete und hoffte somit im Vorteil zu sein. Ihr Blick ging zu Harumi und hoffte, dass sie sie unterstützte, falls der Mann wirklich angreifen würden. Die anderen Leute in der Kneipe bekamen so langsam auch etwas Angst oder wollten der Konfrontation nicht beiwohnen und verließen deswegen die Kneipe. Andere hingegen feuerten die Männer, die in schwarz gekleidet waren an. Bestimmt mussten sie das tun oder sie gehörten mit zu ihnen. Der Wirt jedenfall versteckte sich hinter der Bar und kam wahrscheinlich erst wieder hoch, wen es vorbei war.


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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Fr Mai 31, 2013 10:40 pm

Unauffällig schob sich der Mann, welcher bis eben noch hinter den beiden Chûnin gestanden hatte, direkt vor die Mädchen und stand damit fast schon mit dem Rücken zu Hayate. Dieser hatte jedoch den Blickwechsel zwischen dem Befehlsgeber und seinem Schrank bemerkt. Der Uchiha blickte unbemerkt über seine Schulter und beobachtete die neue Situation aus dem Augenwinkel. Zur Not würden seine Teammitglieder das Muskelpaket schon bekämpfen können, aber er glaubte irgendwo nicht daran, dass der Typ vor ihm solch einen Auftrag geben würde. Er schien lediglich der Mensch dafür zu sein, Leute einzuschüchtern, war aber definitiv nicht der Anführer der kompletten Bande. Dafür wirkte er zu unsicher. Immerhin griff er nicht einfach an, tauschte vielmehr vielsagende Blicke mit seinen Männern. Ob der Pimpf vor ihm wusste, dass er ins Blaue schlagen würde, würde er soweit gehen einen ausgewachsenen Jônin anzugreifen? Vermutlich. Ansonsten hätte er es womöglich schon getan.
„Pass mal auf Bürschchen…“, nun wenn er es mit körperlicher Einschüchterung hier nicht schaffte, schien er auf Verbale zu setzen. Klug, aber zu stolz stellte Hayate in Gedanken fest, während der Kerl weiter redete. „…wenn du und dein Fanclub“, er deutete mit einem hochnäsigen Kopfnicken hinter dem Uchiha, „euch so großartig aufführt und euch dem gewachsen fühlt, lade ich euch gerne ein, heute Abend ein wenig…“, ein schmieriges Grinsen schlich sich auf die Visage, welches bereits ankündigte, dass diese Einladung eben nicht von ungefähr kam, „mit uns ein wenig zu sprechen. Draußen auf den Plantagen, punkt 22 Uhr. Vielleicht…lässt sich ja über die Preisverhandlung sprechen.“ Natürlich. Hayate musste innerlich grinsen, trug nach außen aber lediglich ein freundliches Lächeln. Gute Miene zum bösen Spiel machen konnte er schon immer. Selbst ein völliger Banause hätte die Drohung in den Worten des schmierigen Typen vernehmen können und so auch der Schwarzhaarige. Er hatte verstanden, was der Mann wollte; sie los werden. Dies schien auch die restlichen Anwesenden in der Kneipe mitbekommen zu haben, denn selbst die Anfeuerungsrufe waren verklungen. Alle Augenpaare waren auf sie gerichtet. Man konnte förmlich die Anspannung der armen Dorfbewohner am eigenen Leib spüren. „Das würde ein Ende haben..-bald.“, schoss es dem Jônin noch durch den Kopf, ehe er entschlossen nickte, „Wir werden den Verhandlungen beiwohnen, Mister.“ Ein kurzes Raunen ging durch die Menge, welches von einem scharfen Blick des Kleinkriminellen unterworfen wurde. Er wandte sich wieder dem Schwarzhaarigen zu. „Das freut. Männer wir werden unseren Boss davon unterrichten. Wenn ich bitten dürfte.“, die Höflichkeit war nur gespielt, wurde von dem gleichen hässlichen Grinsen unterstrichen, ehe sich die Männer unsanft einen Weg nach draußen bahnten.
Hayate blickte über seine Schulter. Sein Lächeln wich ein selbstsicheres Grinsen. Die würden was erleben. Definitiv.
„Sie setzen sich wirklich für uns ein?!“, es war eine Frauenstimme, die sich einmischte. Sie war gedämpft, ungläubig und fast schon gebrechlich.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Jun 04, 2013 12:21 am

Harumi sah sich zunächst irritiert um, als die Leute das Lokal verließen oder seltsame Rufe von sich gaben, wurde aber abgelenkt, als sich der Typ, der bis eben hinter ihr und Haruka gestanden hatte, plötzlich vor sie schob, sodass nurnoch Hayate eingekreist war. Die stimme der Blonden an ihrem Ohr und das Zupfen bekam sie kaum mit, während sie zu dem Hünen aufsah, der ihr plötzlich noch größer, breitschultriger und bedrohlicher vor, als ohnehin schon. Dennoch biss sie sich auf die Unterlippe, starrte ihn entschlossen an, sodass sich zwischen ihren roten Brauen eine verärgerte Falte zeigte. Um den Eindruck von Entschlossenheit zu verstärken, ballten sich ihre zarten Finger zu Fäusten, sodass sich ihre Fingernägel leicht in das eigen Fleisch gruben. Dass Haruka halb hinter ihr stand verstärkte in ihr nur das Gefühl, dass sie hier jetzt nicht herumweinen durfte und ängstlich wirken sollte. Das Klappern hinter ihr, ließ sie den Blick aus dem Augenwinkel über die Schulter wenden. Rasch griff ihre Hand nach der des Mädchens hinter ihr, während sie mit den Ohren das Gespräch verfolgte. Sie drückte die Hand mit dem Kunai leicht nach unten, sodass es nicht auffallen würde und die Männer keinen Grund sehen sollten, sie zu attackieren, außer, sie wollten es wirklich.
Offensichtlich war der schmierige Typ nicht so wirklich auf Konfrontation aus, sondern machte einen auf dicke Hose und das wars dann auch schon. Immerhin drohte er ihrem Sensei und der blieb ruhig. Sie kannte den Uchiha zwar noch nicht ewig, aber sie konnte langsam einschätzen, was er zumindest taktikmäßig im Kopf hatte. Und er war noch nie der Typ für direkte Konfrontation gewesen, weshalb allein dieses Gespräch schon eher eine Option gewesen war, die er normalerweise nicht wählte, aber die Deppen auch noch gleich anzugreifen war absolut nicht sein Stil. Das Gespräch verlief dementsprechend auch ruhig, offenbar hatte der kleine Typ ja keinen Mumm und wirklich die Ambitionen, sie anzugreifen. Auch wenn die Anspannung im Raum zum Greifen stark war, verlief alles friedlich und so wandte die Rothaarige sich halb zu Haruka um, nachdem der Fleischklops vor ihnen wieder beiseite getreten war. "Ich glaube nicht, dass sie uns etwas tun.", flüsterte sie leise, um die Andere zu beruhigen und dazu zu bringen, das Kunai wieder weg zu packen, bevor es jemand sah und wirklich noch verletzt wurde.
Die Okumichi schluckte leicht, als die Männer sich an ihnen vorbeidrängten und das Lokal verließen, hielt den Kopf gesenkt und ließ sich nicht anmerken, wie unsicher sie noch immer innerlich war. Relativ rasch verzog sie sich näher zu ihrem Teamleiter, als es ruhig war und blinzelte leicht, bevor ihre roten Augen ihn fragend ansahen. "Glaubt Ihr wirklich, dass das gewöhnliche Verhandlungen ohne Hinterhalt oder sowas sind?", bat sie vorsichtig zu wissen, während sie unbewusst die Nähe zu dem Älteren und Stärkeren suchte, weil die Menschen um sie herum unruhig wurden und offenbar Hoffnung aus der Anwesenheit der Shinobi schaufelten. Eine Frau kam sogar direkt auf sie zu, unsicher zwar, aber zielstrebig und auf nicht mehr ganz jungen Beinen. Sie griff nach Hayates Händen und fragte, beinahe flehend, ob sie alle sich wirklich für die Bevölkerung einsetzten. Dass sie die Frau ein wenig fies anglimmte, mit ihren zusammengekniffenen Augen, fiel der Chûnin garnicht auf.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Jun 04, 2013 10:13 pm

Haruka war noch immer eingeschüchtert von dem Schrank vor ihr und Harumi, doch die rot haarig lies sich im gegensatz zu ihr nichts anmerken und griff sogar schnell nach ihrer Hand, um das Kunai runter zu drücken, sodass es keiner sah. Haruka war zunächst verwundert und sah zu Harumi, dann zu dem großen Mann und schließlich zu Hayate. Sie merkte das sie etwas falsch gemacht hatte, denn keiner sonst zückte eine Waffe oder etwas in der Art und steckte somit schnell das Kunai weg. Anschließend sagte Harumi noch zu ihr: "Ich glaube nicht, dass sie uns etwas tun." Nun fühlte sich Haruka erst recht schuldig, da sie fast die Mission gefährdet hatte, doch ein Glück das Harumi zur Stelle war udn das schlimste verhindert hatte. Haruka entschloss sich nichts mehr auf eigene Fazst zu tun und einfach nur abzuwarten bis sie von Sensei Hayate eine Anweisung bekam. Und so wie es schien hatte sich Hayates ruhig bleiben sich gelohnt. Er und die beiden Mädels bekamen eine Einladung zum großen Chef. Ziel erreicht, würde man jetzt sagen, doch sicher kam erst dann alles auf sie zu. Haruka feute es allerdings nicht, dass es 22 Uhr sein würde und dann auch noch im Theritorium der schwarzen Männer. Haruka hielt ihre Hände vor der nicht vorhandenen Brust und versuchte nicht ganz so ängstlich zu gucken. Hayate sagte jedenfalls der Verabredung zu und schließlich verließen alle schwarzen Gestalten die KNeipe und Haruka hatte wieder Luft zum atmen. Sie sah nun zu Harumi und Hayate und verbeugte sich. "Gomenasai, dass ich fast die Mission gefährdet hätte. Ich versuche mich zu bessern." Entschuldigte sie sich und richtete sich anschliend wieder auf. Haruka hatte wirklich ein schlechtes Gewissen, doch war froh, dass sie die beiden Personen um sich hatte, die auf sie aufpassten, wie damalas als sie ihre Geninprüfung absolvierte. Sie schaffte es nur, da sie damalas ebenfalls solche Teamkollegen hatte, die ihr zur Seite standen. Ihr Selbstvertrauen war das Einzigste was sie blockierte mutig zu sein oder sich selbstbewusst jemanden entegegn zu stellen. Plötzlich wurde die junge Konouchi von ihren Gedanken gelöst und in die Realität zurück geholt. Eine Frau, eine grusselige Frau in Haruka´s Augen näherte sich und blickte fies drein. Haruka blieb wieder hinter Harumi und Hayate stehen und setzte ihren Gedanken durch, nur noch etwas zu unternehmen, wenn man es von ihr verlangte. Sicher würde auch Hayate als Sensei mit der Frau reden wollen und hielt sich deswegen erst recht im Hintergrund. „Sie setzen sich wirklich für uns ein?!“ Fragte die Frau und Haruka überkam der Mitleid und das Mitgefühl. Die Leute machten sicher etwas schlimmes durch und konnten sich nicht währen, sicher war dies das tragiste an allem. Das Einzigste was positiv war, dass die Leute bzw. die Frau anscheinend anfingen zu Hoffen, was sie sich wahrscheinlich zuvor nicht trauten. Diese Leute hatten echt was besseres verdient und Haruka hoffte auch, dass sie etwas dazu beitragen konnte.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   So Jun 16, 2013 10:01 pm

„Absolut nicht, Harumi.“, lautete seine Antwort, die er dem Mädchen gab und er glaubte wirklich nicht daran. So erschreckend es auch sein mochte, er hatte solche Menschen über die Jahre zuhauf kennengelernt, hatte bemerkt, wann eine unterschwellige Botschaft übermittelt wurde und dies hier roch definitiv faul.
Langsam drehte er sich also zu seinen zwei Mitstreitern um, zuckte abermals mit den Schultern, fast so als wolle er sich für all das hier entschuldigen. Doch Hayate wusste, dass er es nicht besser machen konnte. Er konnte es nicht einmal ändern. Vermutlich würde die Mission doch nicht so friedfertig verlaufen, wie er plante, aber das würde er heute Nacht sehen. Zunächst schienen die Dorfbewohner sein Belang zu werden, welche sich allesamt etwas annäherten. Die Frau, welche zuvor fragte, ob die Gruppe ihnen wirklich helfen würde, stand nunmehr kaum einen Meter von ihnen entfernt. In ihrem Gesicht las man eine gewisse Hoffnung, aber auch die Zeichen der Unterdrückung über Wochen konnte man erkennen.
Ein missbilligendes Seufzen verließ die Kehle des jungen Mannes, ehe er sich der Masse zuwandte und einmal nickte. „Das ist unser Auftrag. Allerdings gestaltete sich dieser bisher etwas…nun schwierig, da nur wenige bereit waren, mit uns zu sprechen. Kooperation würde dem Erfolg unserer Mission jedoch gut tun.“, erklärte er, machte eine abschätzige Handbewegung, um sein Unmut darüber etwas zu übermitteln. Jedoch blieb er höflich. Es wäre falsch - gerade wo sie soweit gekommen waren - erneut einschüchternd zu wirken.
„Wir sind eine Gruppe aus Konohagakure, die damit beauftragt wurde, hier Informationen über den sinkenden Kohlepreis zu sammeln und gleichermaßen den verantwortlichen Punkt dafür auszuschalten. Oder vielmehr um die verantwortlichen Leute aus dem Weg zu schaffen.“, erklärte er zusammenfassend, hielt sich jedoch kurz. Ihnen blieben nicht mehr viele Stunden bis das Treffen stattfinden sollten und bis dahin sollten sie irgendwas in Erfahrung bringen - etwas was eine Festnahme vereinfachen würde.
Glücklicherweise schienen sie durch ihren Auftritt folglich doch irgendwo Eindruck schinden zu können, da man sie zu einem gewissen Dorfoberhaupt vorließ. Dieser hatte sein Leid geklagt und die Gruppe für stark erklärt. Angeblich hatten sie Shinobi unter sich, was Hayate zuvor mit einer nachdenklichen  Miene quittiert hatte.

[Minimaler Timeskip auf den Abend damit wir mal vorankommen o_o]
 
Nun stand die Gruppe auf einer Lichtung, zwischen den Baumplantagen, welche für die Kohle gerodet werden. Vor ihnen lag ein kleines Häuschen - eine Hütte aus Holz, welche eben jene gesuchte Gruppe innehatte. Angespannt tippte Hayate fortlaufend mit seinem Fuß auf den Waldboden, erzeugte dabei ein monotones Geräusch, das irgendwo in seinem Kopf verklang. „Wenn euch irgendwas Unauffälliges auffällt, sagt Bescheid. Wenn es zu gefährlich wird, lauft zurück in das Dorf über den Weg, den wir abgelaufen sind.“, erklärte er noch einmal ruhig, machte dies aber nur, um sich selbst zu beruhigen. Es ging hier nicht um ihn. Es ging um die beiden Mädchen - um seine Schülerin - welche er auch nach der Mission in einem Stück wissen wollte.
Doch bevor ihm Zeit blieb, darüber noch weiter nachzudenken, zeigte sich ein weiterer Mann. Wesentlich größer als der Andere von vorhin. Seine blonden Haare waren zurückgegelt, seine Augen stachen in einem recht markanten Blau auf die Drei ein, während auf seinen Lippen solch ein selbstgefälliges Lächeln prangte, welches vor Selbstsicherheit nur so schrie.
Der Uchiha selbst stand recht offen da, zeigte keine Körperhaltung, die nach Angriff aussah. Lediglich eine gewisse Ruhe ausstrahlte, welche er jedoch nicht besaß. Im Gegenteil. Die restlichen Männer und vielleicht sogar die ein oder andere Frau die auftauchten und sie umringten, die Lichtung förmlich umstellten, passten ihm gar nicht. Hinter dem Mann baute sich ein muskulöser, in lockeren schwarzen Klamotten gehüllter Mann auf. Ein anderer von vorhin, während auf der anderen Seite eine Frau ihren Platz fand. Ob es die genannten Shinobi waren?
„Ein Mann und zwei Mädchen? Man schickt solch einen kleinen Trupp um das Dorf zu retten? Ich bin wahrlich enttäuscht. Ich dachte unsere Auswirkungen hier würden größere Fußstapfen setzen.“, fing der offensichtliche Boss des Gesindels an zu reden. „Mit wem hab‘ ich denn die Ehre? Ich muss schließlich einen freundlichen Brief für euren…wie nennt ihr Shinobi das? Kage? Ja, genau. Für euren Kage aufsetzen, indem ich eure Namen benenne. Womöglich schickt man mir dann einen ordentlichen Haufen hinterher.“
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   So Jun 16, 2013 11:24 pm

Es war doch ein recht ereignisreicher Ort geworden, diese Bar, in die sie eigentlich nur gegangen waren, um endlich Antworten zu bekommen. Zuerst diese schmierige Truppe, die ihr durchaus Angst gemacht hatte, auch wenn sie es nicht hatte durchblicken lassen und dann auch noch diese vielen Dorfbewohner, die dort geblieben waren und plötzlich, als sie Hoffnung durchfuhr, doch mit ihnen reden wollten. Letztendlich hatten sie ihre Antworten also bekommen und doch hatte nichts davon weggeführt, den zwielichtigen Verhandlungen spät abends beizuwohnen.
Der Gedanke daran, dass einem von ihnen dabei etwas passieren könnte, behagte Harumi überhaupt nicht, schon garnicht, wenn es ihr Sensei war, weil er sie beide beschützen wollte. Das war wohl auch der Grund, dass sie die ganze Zeit über recht nachdenklich drein blickte und wenig Anteil an den Gesprächen nahm, auch wenn sie darauf bedacht war, relevante Informationen mit zu nehmen. Die Rothaarige machte sich Gedanken darüber, wie sie verhindern könnten, überrannt zu werden, doch Hayate schien das nicht zu stören. Entweder war er sich sicher, dass sie es schaffen würden, oder er schmiedete im Kopf bereits einen Plan, die beiden Mädchen heraus zu bekommen, wenn die Gegner übermächtig sein sollten. Traurig über den Gedanken, dass es soweit kommen könnte, nagte die Okumichi an ihrer Unterlippe, bis ihr eine Idee kam. Sie brauchten Unterstützung, aber bis heute Abend wäre niemand aus Konoha rechtzeitig hier. Andererseits waren sie aber auch Shinobi und nicht allein.
So entschuldigte sie sich kurz, als sie zum Wald aufbrachen, in dem sich die Lichtung befinden sollte, beschwor ihre Vertrauten Geister und wies Kamui mehrmals an, was er zu tun hatte. Immerhin legte der kleine Blumerich einen Auftrag gern mal falsch aus und würde am Ende noch die Mission versauen, anstatt der jungen Frau dabei zu helfen, ihren Sensei zu beeindrucken. Nachdem sie den Eindruck hatte, dass die Pflanze verstand, was auf dem Spiel stand, schloss sie wieder zu dem Uchiha und der Katsuragi auf, gelangte mit ihnen beiden an die Lichtung, auf der sie jetzt herumstanden. Ihre Kuchiyose hatten brav schweigend im Unterholz Deckung gesucht, sodass Kamui nur darauf wartete, dass ein Kampft entbrannte und er eingreifen durfte.
Als Hayate seine Stimme erhob, sah sie zu ihm auf, weg von den Bäumen, die sie umringten und dem Haus, das auf der Lichtung stand. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken verschränkt, sie sah beinahe unschuldig brav aus, als er erklärte, dass sie zurücklaufen sollten, wenn es zu gefährlich würde. Ihre blutroten Augen weiteten sich leicht und sie wollte protestieren, doch sie zögerte, weil er Teamleiter und ihr Lehrer war und diese kurzen Augenblicke, das zu bedenken und dass es ihr eigentlich egal war, weil sie ihn nicht zurücklassen würde, reichten aus. Denn schon stand der großgewachsene Kerl mit den blonden, gegelten Haaren auf der Lichtung und grinste.
Harumi wandte sich von Hayate ab und dem Fremden zu, der nicht wirklich bedrohlich wirkte und dennoch eine irre Wut in der Rothaarigen auslöste. War er etwa der Grund für das Leid der Dorfbewohner? Wenn man die Schar von Anhängern betrachtete, die sie einkesselte, konnte man das gut und gerne denken. Misstrauisch huschten ihre Augen umher, um zu erfassen, wie viele Leute um sie herum, um die Lichtung herum standen und auch die beiden offensichtlich höherrangigen zu begutachten, die hinter dem Eisblauäugigen standen. Ihre Arme verschränkten sich trotzig vor ihrer Brust, während sie bemerkte, dass sie sich recht sicher fühlte und gleichzeitig hoffte, dass weder die Schweinchen, noch Kamui entdeckt wurde. Immerhin war die Überraschung ihr größter Vorteil.
Aber ihre Gedanken waren schnell wieder bei dem Geschehen, als der Typ zu sprechen begann, während seine Stimme vor Hohn nur so triefte. Eine zweifelnde Falte schob sich zwischen die schmalen Brauen der Chûnin, die weiter in ihrer Abwehrhaltung verharrte und völlig ruhig dabei wirkte. Eine ihrer Brauen hob sich sogar, während sie kurz zu Hayate sah, aber einem Impuls folgend gleich darauf dem Blonden antwortete. "Was macht euch so sicher, dass wir allein hier sind?", fragte sie. Ihre Stimme klang dabei völlig ruhig und unschuldig, während die Provokation wohl gerade darin zu sehen war, wenn man denn so wollte. Eigentlich wollte sie nur nicht auf sich sitzen lassen, dass ein Mann - immerhin ging es um Hayate - und zwei Mädchen - immerhin waren sie Chûnin - keine Bedrohung für ihn darstellen sollten. Irgendwo war eben ihr Ego angekratzt.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Mi Jun 19, 2013 3:49 pm

Nach dem die schwarzen Männer weg waren und Hayate sich mit einer Person unterhielt und ihr dabei klar machte, was die drei eigentlich hier wollten, schien sie etwas aufgeschlossener und fing an zu hoffen. Hoffnung war immer gut, doch vertrauten sie den drei Konohanins nicht sofort, denn sicher waren schon öfters mal Leute da, die sie befreien wollten und waren sicher gescheitert. So dachte es sich zu mindestens Haruka. Ganz ruhig hörte sie den Erwachsenen zu ohne sich ein zu mischen. Viel Mitreden konnte sie eh nicht also lies sie es dabei und bereitete sich lieber Seelisch und Moralisch auf den späteren Abend vor, wo das Treffen mit den Männern in Schwarz statt finden soll. Ihr lief es eis kalt den Rücken hinunter als sie nur dran dachte und wünschte sich dort nicht hin zu müssen, doch es nütze ja alles nicht, schließlich brauchte man sie bzw. die Dorfbewohner, Hayate und Harumi würden das sicher auch alleine hinbekommen, doch die Mission würde ihr vielleicht etwas Mut und Selbstvertrauen einbringen, weshalb sie sich entschloss nichts zu sagen und nur das zu machen was Sensei Hayate zu ihr sagt. Es dauerte auch nicht mehr lange da war auch schon der Abend angebrochen und die drei mutigen Shinobis machten sich auf den Weg zum Treffpunkt. In Zeitlupe gehen, mit cooler Musik und Jubelrufen von anderen gab es leider nicht, so wie es in manch coolen Film war, die drei befanden sich nur leider in der Realität und so liefen sie durch den dunklen Wald, der Haruka jetzt schon fast den Rest gab. Sie lief immer bei den beiden anderen und bekam gar nicht mit, wie Harumi ihre Kuchiyose beschwor und im Hinterhalt ließ. Dies war eine wirklich gute Idee, würde man sie darauf bringen ihren Löwenfreund im Wald zu verstecken würde sie es tun, sicher wäre er auch eine große Hilfe, doch selber kam sie nicht auf diese Idee. Ihre Gedanken kreisten nur um eins, um die Mission und um ihre Ängste. Wie würde wohl der Boss der schwarzen Männer aussehen? Wie würde er sein? War er stark? Hatte er sehr viele Männer um sich? All diese Fragen gingen ihr durch den Kopf, doch keiner konnte ihr diese beantworten, sie musste also warten bis die Leute wirklich vor ihr standen. An der Lichtung angekommen kontrollierte Haruka ihre Waffen in den Taschen und sah sich anschließend etwas um. Sie waren die ersten die am Treffpunkt ankamen und warteten nun nur noch auf den Feind. Plötzlich sagte Hayate etwas, was Haruka noch mehr verunsicherte. „Wenn euch irgendwas Unauffälliges auffällt, sagt Bescheid. Wenn es zu gefährlich wird, lauft zurück in das Dorf über den Weg, den wir abgelaufen sind.“ Haruka sah ihn überrascht mit großen Augen an und wusste erst gar nicht was sie drauf antworten sollte. Harumi sagte auch nichts und blieb still. Haruka jedoch wollte nicht mehr wegrennen, auch wenn es vor paar Minuten noch anderes war. Sie würde bleiben und kämpfen! Schließlich will sie den Dorfbewohnern helfen, ihre Eltern stolz machen und sich selber etwas beweisen. Zudem will Haruka kein schlechtes Gewissen haben, was sie hätte wenn sie wirklich Hayates Anforderung folgen würde und wegrennen würde. Zudem würde sich ihr immer die Frage stellen: Was wäre gewesen wenn?! Sie dachte wirklich lange nach und vergas dabei Hayate zu antworten, doch dafür war es auch zu spät, denn nun kamen die Männer in schwarz aus der Dunkelheit des Waldes gelaufen und somit wurde es jetzt ernst. Sie kreisten die drei Konohanins ein und sahen nicht gerade freundlich aus… Es waren sogar ein paar Frauen dabei. Haruka hielt vor Angst die Hände vor ihrer Brust und ballte diese leicht. „Ich darf nicht zittern, ich darf nicht zittern, ICH DARF NCIHT ZITTERN!“ Dachte sich Haruka und versuchte locker zu bleiben und sah den Mann und Frauen ins Gesicht. Ihr Blick ging rund herum, es waren wirklich viele, doch sie versuchte nicht an sich zu zweifeln, sicher waren das alles nur Kleinkriminelle die hoffentlich nicht richtig kämpfen konnte, so wie ein Shinobi, so wie Hayate, Harumi und …. Naja Haruka kann man dazu auch zählen. Eigentlich hatte es Haruka echt drauf, wenn sie nur etwas mehr Selbstvertrauen hätte, vielleicht würde es dann mit der Zeit besser. Auf der Lichtung sollte sich also das Schicksal der Dorfbewohner entscheiden … Haruka hoffte zu Gunsten der Dorfbewohne. Als einer der Männer in schwarz sich eine Provokation gegen über Hayate und den Mädchen versuchte, reagierte keiner so wirklich drauf. Hayate erwiderte nichts und Harumi versuchte mit ihrer netten Art, den Mann zu verunsichern. Haruka sah sie mit Sternchenaugen an und war begeistert von ihr, dass sie sich so etwas traute und war auf einmal Feuer und Flamme. Sie wandte sich zu dem Mann und sah ihn mit einem kleinen süßen Lächeln an. „Man stellt sich höflicherweise eigentlich zuerst vor, bevor man den Namen des Gegenübers wissen möchte.“ Sagte sie und lächelte immer noch „Ich würde gern euren Namen wissen, damit ich meinen Kage sagen kann, dass ein weiterer „Haufen“ nicht benötig wird um euch zu besiegen.“ Ja ja Haruka würde gern diese Worte laut aussprechen, vor allem zu dem Mann, der sie und die anderen beiden als Haufen beleidigt hatte. In Haruka kam etwas Wut hoch, da sie sich viel Mühe gegeben hatte um sich Chúnin nennen zu dürfen und da nicht einfach als Haufen abgestempelt zu werden. Doch so langsam verschwand ihre Wut wieder, da sie sich überlegener fühlte, schließlich machte sie etwas worauf ihre Elter und sie stolz sein konnte. Sie verdiente ehrlich ihr Geld, indem sie dabei sogar noch anderen helfen konnte. Gab es was Besseres? In Harukas Augen nicht…
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   So Jun 23, 2013 11:55 pm

Schweigen war Gold. So sagte man jedenfalls ab und an. In dem Augenblick schien diese Redewendung Recht zu behalten. Anstatt dass der Jônin in der Gruppe auf das Gesagte einging, taten es seine Mitstreiterinnen. Eine nach der Anderen, was ihn gewissermaßen etwas beeindruckte. Er selbst hatte gerade seinen Mund geöffnet und wollte dem Schnösel vor sich etwas entgegenbringen, was vermutlich wesentlich neutraler und diplomatischer gewesen wäre, aber manchmal wirkten Provokationen ebenfalls. Ob er solche in diesem Gespräch angewandt hätte, stand in den Sternen, aber sowohl Harumi als auch Haruka rechtfertigten sich mit solch einem Selbstbewusstsein, das er nicht drum herum kam, kurz zu schmunzeln. Gerade von der Blonden hätte der Uchiha nicht erwartet, dass sie etwas erwidern würde, aber manchmal konnte man sich offenbar in Menschen täuschen. Ob sich der Kerl aber täuschen ließ?
Verstohlen hefteten sich seine dunklen Kullern wieder an den offenbaren Anführer, nahmen seine Bewegungen wahr und konnte sich das Schmunzeln weiterhin nicht verkneifen. Er wirkte eingeschüchtert von den Mädchen. Offenbar hatte er nicht erwartet, dass sie ihren Mund in dem Sinne öffnen würden und mit solch einer Überzeugung antworten würden. Gerade Harumis Worte waren etwas forscher gewesen, ließen ihn kurz nachdenken.
Er wandte sich sogar von seinen Wachen hinter sich zur anderen, tauschte kurz vielsagende Blicke aus. Manchmal schien Einschüchterung in den richtigen Mengen wohl auszureichen. Doch der Anführer der Bande fasste sich schnell wieder, schüttelte kurz den Kopf und rümpfte seine Nase, ehe er Haruka mit seinen durchdringenden Augen fixierte. „Mein Name geht dich nichts an, Göre.“, murmelte er dann barsch, ehe sein Blick wieder zu Hayate glitt, „Und wenn ihr euren nicht nennen mögt, werdet ihr eben namenlos sterben.“
„Oh, und ich dachte das wären nur freundliche Verhandlungen.“, entgegnete der Uchiha daraufhin unschuldig, während sein Grinsen breiter wurde. Der Typ kam schneller zur Sache, als er gedacht hatte - musste nicht unbedingt schlecht sein dachte sich der Jônin nebenbei, während er die Zahl der Angreifer studierte. Es waren doch recht viele Männer die sie auf der Lichtung umringten. Bestimmt 15 an der Zahl plus die drei die direkt vor ihnen standen. Auf jeden von ihnen kamen also 6 andere, wobei bei den meisten keine Shinobiausbildung vorlag - hoffte Hayate jedenfalls.
Dass sich derweil einer der Wachen unbemerkt an die Gruppe herangeschlichen hatte, bemerkte der in Gedanken versunkene Schwarzhaarige kurzweilig nicht und machte daher auch nichts dagegen. Im Gegenteil; es wurde ein blinder Fleck ausgenutzt und mit einer schnellen Bewegung schlangen sich wurstige Finger - offenbar die eines Mannes - um Haruka, während er versuchte seine Hand über deren Mund zulegen und sie etwas von der Gruppe zu entfernen. Geschickte Geiselnahme nannte man sowas.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Mi Jun 26, 2013 3:42 pm

Auf der Lichtung standen sie nun alle, eine Fraktion waren die Männer und Frauen in schwarz, die definitiv in der Überzahl waren und auf der andere Fraktion standen Hayate, Harumi und Haruka, das H-Team…die zwar in der Minderzahl waren, doch sich nicht unterkriegen lassen würden. Mit den Typen würden sie schon irgendwie fertig werden, auch wenn Haruka nicht gern kämpfte, würde sie auch mithelfen, im Notfall hätte sie ja noch ihre Kuchiyose. Derweil sich die beiden Chúnins ein Wortgefecht mit den Männern in schwart lieferten, blieb Hayate ruhig, er war wirklich der klügere und erfahrenste von allen hier, denn er wusste das Provokation keine Lösung war, doch nicht nur die beiden Mädels, sondern auch ihre Gegner ließen sich auf solch eine Sache ein und waren somit auch naiv und sicherlich auch etwas rational. Haruka versuchte nicht ins schwanken zu kommen und einen Rückzieher ihrer Aussage zu machen, doch als sie in das Gesicht ihres Feindes blickte, sah sie sein überraschtes Gesicht, solch eine Überzeugung ihrer Selbst hatte er wohl nicht erwartete, Haruka allerdings auch nicht. Ganz anders dagegen Harumi, die sicher da stand und den Gegner richtig einschüchterte, sodass er hinter seine Wache tritt. Haruka beneidete Harumi ein wenig, da es ihr anscheinend nicht an Selbstbewusstsein fehlte… doch jeder war anders. Es dauerte nicht lange, da hatte sich der Mann in Schwarz wieder gefasst und fixierte Haruka mit seinen Blick. Sie ging einen Schritt zurück, da dieser Blick von ihm wirklich einschüchternd war. Anschließend nannte er sie Göre und meinte, dass sein Name sie nichts anging. Eigentlich wollte sie den Namen auch nicht wissen, da er eh keine Bedeutung für diese Mission hatte bzw. würden sie den sicher auch von den Dorfbewohnern erfahren, wenn die Sache zu ihren Gunsten entschieden wird. Haruka ballte nun eine Faust und ging wieder eine Schritt nach vorne als sie hörte was der Mann zu ihnen sagte. Namenlos wollte Haruka sicher nicht sterben, allgemein wollte sie nicht sterben und war nun noch mehr entschlossen den Kampf, wenn es denn einen geben würde zu gewinnen bzw. ihr bestes zu geben. Die Arroganz des Mannes weckte in Haruka etwas den Mut. Hayates Worte anschließend, ließ auch die kleine blond haarige schmunzeln. Was jedoch keiner bemerkte, weder Hayate noch Harumi und erst recht nicht Haruka, es kam ein Mann angeschlichen. Plötzlich packte man Haruka und hielt ihr den Mund zu, worauf sie einen gewaltigen Schock erlitt. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie versuchte sich los zu reisen, vergebens. Der Mann, der sie in ihrer Gewalt hatte und der sie von der Gruppe entführte war sehr groß und stark. Da verfloss Haruka´s Mut und die Angst nahm die Oberhand. Ein, zwei, drei kleine Tränen liefen ihr die Wange hinunter und wurden von der Hand des „Entführers“ aufgefangen. Am liebsten würde sie schreien, doch wie? Sie würde mit aller Kraft sich wehren, doch welche Kraft? Der Mann war ihr zu überlegen, er hielt sie fest in seinen Gewalt und keiner der anderen beiden bemerkte es oder? Haruka kniff die Augen zu und ihr kamen Bilder von all den Menschen in den Sinn, die sie Liebte. „Kaa-san! To-san!“ Schrie sie innerlich.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Fr Jul 12, 2013 11:04 pm

Immernoch mit verschränkten Armen nahm Harumi mit großer Genugtuung wahr, dass sie den dummen Schnösel mit ihren Worten und ihrem ruhigen Auftreten beunruhigt hatte. Offenbar hatte er nie in Erwägung gezogen, dass sie tatsächlich nicht allein sein könnten, sondern lediglich Lockvögel oder eben ein Spähtrupp. Leider Gottes hielt ihn das nicht davon ab, nach seinen vielsagenden Blicken, die er mit seinen Mitstreitern gewechselt hatte, wieder auf Konfrontationskurs zu gehen und zunächst einmal Haruka anzustoben. Die schien davon zunächst unbeeindruckt, auch wenn sie einen Schritt zurückwich, aber sie hielt sich tapfer. Innerlich fragte sich Harumi, ob sie beide wirklich im gleichen Alter waren, denn irgendwie wirkte die Blonde unheimlich naiv und verängstigt dafür, dass sie ebenfalls Chûnin und siebzehn Jahre alt war. Doch sich darüber genauer Gedanken zu machen, war jetzt nicht möglich, die Kampfansage des Eisblauäugigen durchschnitt die vorher entstandene Stille. Die recht sarkastische Erwiderung handelte Hayate kurz einen überraschten Blick seitens der Rothaarigen ein, denn sie kannte ihn so noch nicht unbedingt. Andererseits kannten sie sich auch noch nicht ewig und sie entdeckte ständig neue Seiten, die sie faszinierten und nur noch mehr schwärmen ließen.
Gleich darauf wurde die Okumichi allerdings wieder aus den Gedanken gerissen, als sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Offenbar hatte der Dunkelhaarige nicht leer gedroht, denn ein Fleischklops von einem Mann hatte sich Haruka geschnappt, hielt sie dicht an sich gepresst und der armen Iryôninanwärterin den Mund zu. "Sensei, ducken", wies sie Hayate leise an, zog ihn an seinem Arm mit sich nach unten und schnippte unbemerkt vom Rest der Truppen der Dorfbesetzer. Kurz darauf flogen mit grunzendem "Kampfgebrüll" Katapultschweine durch die Luft auf die Truppen zu, trafen die unvorsichtigen am Kopf und verschwanden immer wieder in den Hecken, um sich neuerlich zu einer Kugel zu rollen und sich schießen zu lassen. Mit einem Kampfschrei einer Wildsau gleich tauchte auch der Anführer der Wald- und Wiesentruppe auf, hielt seinen übergroßen Zahnstocher einem Szepter gleich in die Luft. Kamui ritt auf Amaterasu direkt auf den Fleischklops zu.
Während der Anführer und seine Shinobifreunde natürlich schlau genug waren, nach der ersten Welle auszuweichen und ihre Aktionen zu planen, waren zumindest die kleineren Fische kurze Zeit damit beschäftigt, den Katapultschweinen durch das Gestrüpp hinterher zu jagen. Derweil landete der winzige Speer von Kamui mehrmals in der Wade des Deppen, der Haruka verschleppen wollte, bevor er absprang und das hundeähnliche Wesen, das als sein Reittier fungierte sich fest in die Kniekehlen des Dicken schmiss. So ging er stöhnend in die Knie, bekam im Fall Katapultschwein Nummer 163 an den Kopf und begrub Haruka unter sich, indem er - sie noch immer an seine Brust gedrückt - vornüber kippte.
"Ich versuche ihr zu helfen", murmelte Harumi kurz, bevor sie ihren Griff um den Arm von Hayate löste, den sie die ganze Zeit über gehalten hatte. In Ordnung, das ganze Chaos hier war innerhalb einer halben Minute entstanden. Doch der Anführer und seine Shinobi ließen sich davon nicht ablenken, standen in sicherer Entfernung und schienen ein Jutsu vorzubereiten. Die Rothaarige stürzte zu ihrer blonden Kollegin, stemmte sich mit ihrem zierlichen Körper gegen den offenbar bewusstlosen Fettwanst, um ihn anzuheben und der Katsuragi zu ermöglichen, darunter hervor zu kriechen, sobald sie genug Platz hatte. "Alles... in... Ordnung...?", keuchte sie vor Anstrengung und presste sich weiter gegen den Kerl, während die andere Chûnin unter ihm hervorkam. Währenddessen machten die Beschützer des Anführers sich daran, die Mädchen mit einem Jutsu anzugreifen. Zumindest die Frau. Der Kerl war plötzlich weg.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Sa Jul 20, 2013 5:38 pm

Schnell merkte der Uchiha was mit Haruka passiert war alles was er brauchte war eine Bewegung im Augenwinkel, die ihn in die jeweilige Richtung blicken ließ. Was er dort jedoch sah, überraschte ihn nicht nur, sondern ließ auch die innere Ruhe irgendwo in einem See aus steigendem Adrenalin  verschwinden. Da passte man für den Bruchteil einer Sekunde nicht auf und schon bestand das Spiel aus einer Geiselnahme und nicht mehr aus einfachem Umkreisen mit Machtspielchen, in denen sich beide Seiten als überlegener gaben.
Nun waren sie unterlegen. Zumindest solange bis die Blondine aus den Fängen ihrer Gegner befreit wurde. Seine Kiefer rieben aufeinander. Das war unerwartet und ein ziemlich unfairer Schachzug. Effektiv aber alles andere als anständig. Vielleicht war Provokation also doch die richtige Wahl? Womöglich konnte er mit Worten…
„Huh?“, machte er, blickte zurück zu Harumi, die ihn ohne Vorwarnung am Arm hinunter zerrte - direkt in die Hocke. Kurz fragte er sich was das Manöver seiner Schülerin zu bedeuten hatte, als das Schauspiel auch schon losging und er die Rothaarige gar nicht mehr danach fragen musste. Die Lichtung versank wahrlich in ein seltsames Getöse aus quietschenden, meerschweinchenartigen  Fellbällen, welche aus allen Seiten der Büsche hervorzuquellen schienen. „Was zur…“, argwöhnisch zog er eine Augenbraue hoch und musste die Okumichi kurz ein wenig perplex ansehen, ehe ein weiteres komisches Objekt auf die Lichtung trat. Es sah aus wie eine Blume und saß auf einem…Hund? „Eine seltsame Art Kuchiyose muss ich schon sagen.“
Dennoch funktionierte es. Der Überraschungseffekt schien auf ihrer Seite zu sein und den sollten sie vielleicht nutzen. Selbst der klobige Klotz, welcher an Haruka hing schien so seine Probleme zu haben. „In Ordnung.“, der Uchiha nickte auf ihren Vorschlag und beschloss sich derweil um die restlichen Angreifer zu kümmern. Nun waren zumindest die grobschlächtigen Gesellen in Schwarz beschäftigt, die er womöglich recht einfach überlisten konnte, wenn sie schon nicht mit den kleinen Fellbällen fertig wurden.
Hayate aber schon. Harumi hatte Recht behalten alles was er tun musste war sich bedeckt zu halten und dementsprechend tat er dies. Er blieb in der Hocke, formte Fingerzeichen und erschuf drei Doppelgänger von sich selbst. Jene schickte er ins Unterholz zwischen all den Flugkugeln war es vermutlich auch weniger auffällig. Außerdem unterstützte er die kleinen Dinger im nächsten Augenblick mit weiteren Fingerzeichen, die im nächsten Moment zu einem Grellen Blitzlicht wurden. Hayate hielt sich selbst eine Hand über die Augen, während seine Doppelgänger im Dickicht verschwanden. Ob die Shinobi unter ihnen nun davon mitbekommen hatten, konnte der Uchiha nicht erahnen, er hoffte jedoch, dass dem nicht so war.
Anschließend entfernte sich der Schwarzhaarige etwas und hielt sich noch immer bedeckt auf der Suche nach seinen wahren Gegnern. Die zwei Hündchen des Bosses. Einen machte er bei jenem aus, während die Frau verschwunden war. Merkwürdig. Ob sie sich bei seiner Falle befand?
Jene schnappte im Übrigen im nächsten Moment zu und hinterließ einige stöhnende Geräusche, was der Jônin jedoch nur minder beachtete. In seinen Blickwinkel trat eben gesuchte Frau, die mit irgendeinem Dotonjutsu direkt auf Haruka und Harumi zielte. „Harumi, Haruka! Hinter euch.“, rief er aus und überlegte kurz fieberhaft, wie er dem entgegenwirken konnte, doch in jedem Fall wäre er zu weit weg irgendetwas entgegen zu  setzen.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Jul 30, 2013 10:08 pm

Haruka befand sich immer noch in den Fängen des stämmigen Mannes und konnte nichts unternehmen, er war einfach stärker als sie was die körperliche Kraft anging. Zudem wurde ihr der Mund zugehalten, sodass sie wenigstens noch durch die Nase atmen konnte. Sie sah Harumi und Hayate verängstig an und so langsam wurden ihre Augen glasig. Am liebsten hätte sie sofort angefangen zu heulen, doch das würde sie nicht weiter bringen, aus erbarmen würde der Mann sie sicher nicht loslassen. Doch plötzlich, wie aus dem nichts, schossen Gestalten aus dem Wald, welche den Mann angriffen und ganz schön zu schaffen machen. Es waren Harumi´s Kuchiyose, die sie vor dem Treffen mit den Männern in schwarz im Wald versteckt hielt. Ein guter Zug wie sich jetzt heraus stellte. Einer der Kuchiyose, das Hundeartiges Ding schaffte es den großen Mann in die Knie zu zwingen, zu Harukas Pech, denn dieser fiel nun mit ihr zu Boden. Nun lag auf Haruka ein sehr schwerer Mann, der drohte sie zu ersticken und das nur mit seinem bloßen Körpergewicht. Die blond haarige kniff die Augen zusammen und versuchte durchzuhalten, sicher würden ihr die anderen zu Hilfe kommen und so war es dann auch. Harumi schaffte es den bewusstlosen Mann etwas zur Seite zu drücken, sodass es Haruka mühevoll schaffte sich zu befreien. Als sie befreit war schnappte sie erst einmal nach Luft und sah dann Harumi mit gläsrigen Augen und nahm ihre Hände. „Arrigato!“ Sagte sie unter zittriger Stimme. Doch für längere Danksagung war keine Zeit, denn im nächsten Moment rief Hayate aufgebracht, dass hinter ihnen etwas war. Haruka sah sofort erschrocken nach hinten und sah wie das Dotonjutsu auf sie zukommen. Sofort stieß sie Harumi aus der Schussbahn und formte anschließend eine Reihe aus Fingerzeichen um einen Wasserdrachen zu erzeugen, welcher das Dotonjutsu blocken soll. „Suiryuudan no Jutsu“ Dies ist Harukas Stärkstes Jutsu, weshalb sie alles darin einsetzt. Es erscheint der Wasserdrache kurz bevor das Dotonjutsu sie erreicht und schafft es somit es zu blocken. Vor ihr entsteht eine Matschlandschaft und in ihrem Brustkorb klopft ihr kleines Herz ganz schnell. Sie hatte es tatsächlich geschafft Harumi zu beschützen und sich selbst. Ihre Reflexreaktion war zwar Zufall aber dennoch hilfreich und ein Erfolg. Doch der Schock kam erst jetzt bei Haruka an, weshalb sie als nächstes langsam zu Boden sank um sich von dem Schock zu erholen. Ihr Blick ging anschließend zu Hatumi. „Alles in Ordnung bei dir?“ Fragte sie dieses mal und somit waren sie Quitt. Beide hatten sich gegenseitig geholfen, was ihren Teamgeist stärken würde, jedenfalls war dies so bei Haruka. Doch leider ging der Kampf weiter, denn nur weil Haruka es geschafft hatte einen Angriff abzuwehren, hieß das noch lange nicht, dass nun der Kampf entschieden war. Haruka stand also wieder auf und putze sich den Dreck von der Kleidung lief ein paar Schritte rüber zu dem dicken Mann der auf sie drauf lag und trat ihn einmal gegen den Wanz. Das war sozusagen ihre Rache. Als nächstes lief Haruka rüber zu Hayate. „Vielen Dank, dass Harumi und somit mir geholfen haben.“ Sagte sie zu ihm und bedankte sich somit auch bei ihm für die Rettung. Ihr Blick fiel dann auf die Kuchiyose von Harumi, die noch immer einige Männer ins Schwitzen brachten. Irgendwie war es ein lustiger Anblick, aber zugleich auch nicht, denn sie mussten es schaffen die Männer zu besiegen, egal wie. Und da Harumi ihre Kuchiyose in den Kampf schickte, dachte sich die blond haarige, könnte sie dies auch. Wäre zu mindestens eine weitere „Person“ auf ihrer Seite die mit kämpfen konnte. Somit formte Haruka ein weiteres mal Fingerzeichen. „Kuchiyose no Jutsu!“ Nach einem Puff erschien neben ihr, ihr treuer Freund Kyo. Kyo war noch ein recht jungr Löwe, dennoch gefährlich. „Kyo könntest du uns bitte etwas helfen?“ Fragte sie ihn und dieser nickte. „Selbstverstädlich! Ich nehme an die dunklen Gestalten sind die Gegner.“ Meinte er und sprang sofort los um den kleinen Quitschies von Harumi zu helfen. Er verletzte die Männer in schwarz nicht so, dass sie Gliedmaßen verloren, das wäre nicht seine Art, auch wenn es sein Vater von ihm erwarten würde. Er warf sie eher so um, sodass sie bewusstlos wurden oder vor Angst wegliefen, wenn er brüllte. Sein Selbstbewusstsein bei jeden neuen Brüller wurde somit auch immer größer und mischte so richtig mit im Geschehen.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Di Jul 30, 2013 11:23 pm

Harumi ächzte noch immer unter dem Gewicht des Fettwanstes, der es sich auf Haruka bequem gemacht hatte und bekam nicht wirklich mit, was um sie herum ablief. Sie hörte ihren Namen und die Stimme ihres Senseis, sah ihn an und blinzelte verwirrt, bemerkte im nächsten Augenblick aber, wohin er sah und gerade, als sie ihren Blick dorthin wenden wollte, spürte sie bereits einen kräftigen, wenn auch gut gemeinten Stoß. Obwohl Haruka nicht unbedingt kräftiger war, stolperte die Rothaarige und landete brav rückwärts auf ihrem Hintern, um ihn sich stöhnend zu reiben und gleichzeitig erstaunt mit anzusehen, wie die Blonde einen Wasserdrachen erschuf, der das recht leichte Dotonjutsu annulierte und sie beiden somit vor einem direkten Treffer rettete. Erleichtert stieß die Chûnin die Luft aus, nickte nur schwach, als sie gefragt wurde, ob alles in Ordnung war und drückte sich rasch wieder auf die Beine. "Danke für die Hilfe ebenso." Ihre Stimme klang etwas atemlos, doch sie zwang sich, sich recht schnell wieder auf ihre Umgebung und den Kampf zu konzentrieren. Immerhin war das Quieken ihrer Schweine noch immer nicht erstorben, das Rufen und Raunen der Feinde auch nicht und der Anführer-Schnösel stand mit seinem Beschützer noch immer zufrieden herum, auch wenn er offenbar fieberhaft überlegte, was er tun sollte. Er schien einen Geistesblitz zu haben und steckte den Kopf bereits wieder mit seinem Dienerlein zusammen, um ihm Anweisungen zu geben. Der Kerl tauschte die Plätze mit der Frau und verschwandt im Unterholz. So stand die Frau nun bei ihrem Chef, formte Fingerzeichen, aber griff niemanden an.
Um sie herum schimmerte die Luft plötzlich in einem seichten Grün.
Was war das? Es sah aus wie eine Wand und auf dem Boden klebte ein Zeichen. Ob es ein Siegel war? Ihre Papiere mit den Siegeln sahen auch so aus. Aber sie kannte sich damit noch nicht wirklich aus, ihre Großmutter hatte ihr noch nicht gezeigt, wie man sie anfertigte, sodass die Tat der Frau sie ziemlich verwirrte. Doch ihre Aufmerksamkeit wurde vom Gebrüll eines Löwen abgelenkt. Zunächst erschrocken betrachtete Harumi den Mitstreiter ihres Teams, bis sie verstand, dass er zu Haruka gehörte, sich entspannte und überlegte, was sie tun sollte. Als ihre Aufmerksamkeit sich wieder auf den Chef der Bande legte, stand der plötzlich allein mitten in der Pampa und beobachtete das Geschehen hinter der schimmernden Wand. Das war doch die Gelegenheit, ihn zu erwischen und zu stellen! Die Okumichi griff nach zwei Siegelpapieren in ihrer Tasche, bevor sie Fingerzeichen formte und auch ihre Beine begannen, sich in Papier aufzulösen.
All das abgelöste Papier lagerte sich im fliegenden Wechsel feinsäuberlich an ihren Schulterblättern an, formte langsam aber sicher Flügel und hob die junge Dame mit einem kräftigen Schwund in die Höhe. So stieg sie zwischen den Baumkronen der Lichtung auf und fixierte den Meister der Bande, um die Flügel kurz darauf auf ihn abzuschießen, mitsamt der Klebesiegel, um ihn festzunageln. Dann würde die Bande sicher aufgeben. Doch leider hatte sie nicht mit den beiden Hunden des Meisters gerechnet.
Der männliche Shinobi war noch immer verschwunden, die Frau pirschte sich durch das Dickicht von hinten an Hayate heran und hielt blitzende, offenbar spitze oder scharfe Gegenstände in der Hand, setzte aber bereits zum Hechtsprung an, bevor die Rothaarige etwas rufen konnte. Auf Haruka stürzten sich zwei frustrierte Trolle, die sich gerade von den Katapultschweinen befreit hatten, die sich allesamt in ihre Kleidung verbissen hatten und als Ballast hatten dienen wollen. So stürzten sie sich jetzt auf das scheinbar wehrlose Mädchen und wollten es mit purer Körpergewalt überwältigen.
Der männliche Shinobi nutzte die Gunst der Stunde und die Zielscheibe am Himmel, formte Fingerzeichen und schickte der Chûnin ein Raitonjutsu in den Rücken, das sie direkt traf und kurz darauf zu Boden segeln ließ, nachdem ihr Angriff erstorben war und der Chef der Bande unverletzt hinter eine flimmernden Wand stand, auch wenn er deutlich überrascht gewesen war. Die klebrige Pampe pappte jetzt an der flimmernden Wand und nicht an ihm.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Mi Jul 31, 2013 12:57 am

Die Mädchen waren offenbar in Sicherheit. Zumindest konnte Haruka etwas gegen das einfache Dotonjutsu ausrichten und da die meisten direkt von seiner Raitonfalle erwischt wurden, blieb neben einigen wenigen grobschlächtigen Kerlen nur noch der Boss und seine zwei richtigen Beschützer. Diese würden die nächsten sein! Immerhin tanzte man ihm schon lange genug auf der Nase herum als dass er das ganze hier nicht langsam als beendet wissen wollte. Er war zwar ein absolut geduldiger Mensch und Dinge die Zeit brauchten, brauchten eben Zeit, aber das hier war es beim besten Willen nicht wert Zeit zu unnötig zu verschwenden.
Glücklicherweise trat die Frau auch schnell an die Seite ihres Bosses, was den Uchiha schon grinsen ließ, ehe der Kerl im Unterholz verschwand. Kurz überlegte er ihm hinterher zu jagen, als etwas Grünes wieder die Aufmerksamkeit auf die Kunoichi lenkte, welche offenbar jene grüne Luft erschaffen hatte. „Hm?“, murmelte der Schwarzhaarige, legte sogar etwas den Kopf schief, blieb aber in einer Angriffsposition stehen. Wenn es sich hierbei um Giftnebel oder etwas des Gleichen handeln würde, würde sich das sicher in den nächsten Augenblicken herausstellen. Derweil ließ er zwei seiner Raitonabbildungen mit den restlichen Trollen kämpfen, die von seinem kleinen Trick verschont geblieben waren und nicht zuckend auf dem Boden lagen. Der Andere wiederum überwachte die Lage aus den Büschen heraus, während Hayates Original noch immer auf eine Reaktion des grünlichen Schleiers wartete.
Jene sollte folgen. Nur auf eine andere Art und Weise wie er sich zunächst ausgemalt hatte. Harumi hatte sich offenbar den Boss selbst als Ziel ausgewählt, was ihn für das Bruchteil einer Sekunde tatsächlich stutzig machte. Er konnte sich nur schwer vorstellen, dass die Rothaarige den Kerl irgendwie groß verletzen wollte, aber allein die Idee den Auftraggeber vor allen anderen auszuschalten beeindruckte ihn irgendwo zutiefst. Das war eine durchaus schlaue Strategie, welche er auch gerne verfolgt hätte, wär ihm nicht Harukas Löwe dazwischen gekommen. Jener brüllte los, was den Uchiha zunächst stark beunruhigte.
Hastig drehte er seinen Kopf über die Schulter und stellte im nächsten Moment erleichtert fest, dass das Tier offenbar auf ihrer Seite war. Die kurze Ablenkung hatte jedoch gereicht, dass er die Frau aus den Augen gelassen hatte und nur noch im Augenwinkel erkannte, dass Harumis Jutsu an dem Schimmer aus Grün abprallte. Fast als wäre jene Wand wirklich aus Stahl. „Kekkai Jutsu…“, dachte er noch, als jene verdammte Kunoichi, welche er zuvor noch schnell ausschalten wollte, hinterrücks mit zwei Kunai in den Händen in den Nahkampf zerren wollte.
Im letzten Augenblick wandelte sich sein graues Auge in ein Tiefrotes, um die Pupille formten sich drei Tropfen, ehe sich sein anderes schloss. Dieser Augenblick war es auch in dem er sich wegduckte, die Klinge aber an seiner Wange spürte, wie sie das Fleisch aufriss und ihm eine Schramme kostete. Sie war nicht tief, blutete nur leicht, stach aber ungemein. Des scharfen Einschnittes wegen eben.
Hayate verzog kurz das Gesicht, drehte sich jedoch blitzartig um. In seiner Miene ein missbilligender Blick, während seine Hand über seine Wange wischte und das daran klebende Blut ver- sowie abwischte. Er hatte nun wirklich die Nase voll. Von der Frau die ihn getroffen hatte, von dem dümmlichen Boss, der alle anderen für sich arbeiten ließ und alleine nichts hinbekam, von den Massen an Idioten, welche er Leibwächter schimpfte. Einfach von allem. „Wird Zeit das Ganze hier zu beenden…zumindest für dich.“, seine Stimme klang ruhig, aber bestimmend und während er die Kunoichi so mit seinem verbliebenem Auge so ansah, formte er kurz Fingerzeichen, ehe der höhnende Blick in einen verdammt erschrockenen wich und ihr Körper langsam zu Boden sackte.
Die würde nun erst mal keine Probleme mehr machen. Fehlte noch der Kerl.
Dass jener Harumi vom Himmel geholt und sie nicht ganz unsanft auf dem Boden hatte aufkommen lassen hatte er aufgrund der dummen Schnepfe die nun seinem Genjutsu erlag gar nicht bemerkt.
Erst als der suchende Blick des jungen Mannes auf den Shinobi fiel, der sich nun über Harumi gebeugt hatte, merkte er, dass seine rothaarige Schülerin getroffen wurde. An seiner Hand zuckten einige Blitze, auf den Lippen des Kerls ein siegessicheres Grinsen, was der Jônin ihm so gern sofort von der hässlichen Visage gewischt hätte. Stattdessen sprang sein einer Doppelgänger aus dem Dickicht direkt hinter dem Kerl hervor, berührte ihn am Rücken, als Hayates originale Stimme über die Lichtung hallte.
„Wage es dich eine weitere Bewegung zu machen und das was du mit ihr vor hattest, passiert auf eine unschönere Art und Weise mit…“, seine Stimme, die sich vor Ärger sogar noch tiefer als sonst anhörte, brach ab. Der Jônin wankte kurz. Ihm war plötzlich schwindlig. Das Bild verschwamm vor seinen Augen, vor seinem Auge tanzten kleine Sternchen. Ein Schweißtropfen rann an seiner Wange herunter, benetzte den noch vom Blut feuchten Schnitt und ließ jenen nur noch mehr schmerzen. Sein rotes Auge wurde derweil wieder grau, sein Blaues öffnete sich halb. Seine Sicht wurde jedoch nicht besser. Derweil lösten sich auch die zwei Abbilder seiner Selbst auf, die Haruka gerade helfen wollten die zwei Kolosse niederzustrecken. „Warum jetzt?!“, dachte er, als seine Kiefer aufeinander rieben. Er hätte nur noch ein bisschen mehr Chakra benötigt um die restlichen Deppen auszuschalten. Nur noch ein bisschen. Stattdessen machten sich seine geringen Reserven der Energie bemerkbar. Das anhaltende Genjutsu, die Raitonbunshin, sein Sharingan…offenbar alles zu viel. Wenigstens sein letztes Blitzabbild verblieb, berührte den Shinobi noch immer am Rücken. „Lass sie verdammt noch mal in Ruhe!“, rief Hayate noch einmal in dem Wissen dass er vermutlich nicht mehr ganz so viel Eindruck schindete wie noch zuvor. Dennoch hatte er immer noch genug Chakra zur Verfügung um dem Kerl einen verdammten Schock durch den ganzen Körper zu jagen wenn er Harumi auch nur noch eine Haarbreite näher kam.

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BeitragThema: Re: [Dorf] Kikori   Mi Jul 31, 2013 8:09 pm

Haruka hatte es geschafft Harumi zu beschützen und ging nun weitere Schritte an. Einer davon war ihr Kuchiyose Kyo, der sich laut zur Kenntnis gab. Doch durch dieses Manöver hatte Hayate seine Konzentration für einen Augenblick verloren, was folgen hatte. Er wurde in einen Zweikampf mit der Frau gedrängt und verwundet. Harumi, die noch eben wie ein schöner und reiner Engel aufstieg um den Oberbösewicht zu bekämpfen, fiel im nächsten Moment wie ein gefallener Engel.  Haruka geriet in Panik, beide waren verletzt und sie war der Iryonin, der ihnen helfen sollte, doch sie stand versteinert da. Sie konnte sich nicht bewegen, zu groß war die Angst zu versagen. Harumi und Hayate wurden derweil weiter in die Mangel genommen und nun standen auch zwei Männer vor ihr, die ihr weh tun wollten. Sie sah hinauf zu ihnen, sie waren groß, kräftig und sahen angsteinflößend aus. Zum Glück kam ihr ein Doppelgänger von Hayate zur Hilfe und auch Harumi, doch leider verschwand ihrer schneller als es ihr und Hayate lieb war. Sie war also doch auf sich allein gestellt. Als einer der beiden Männer schließlich eine Faust bildete und ihr in den Bauch schlug, sank sie zu Boden und keuchte. Ein paar Tränen fielen zu Boden und Haruka´s Blick musterte die Gesamtsituation. Harumi am Boden und höchst wahrscheinlich bewusstlos, Hayate hatte nicht mehr genügend Chakra und Haruka wurde nun auch ganz schön in die Mangel genommen. Wenn jetzt nicht ein Wunder geschehen würde, würde es eng für die drei ausgehen… Das Wunder traf zwar nicht ein, dafür aber Kyo, der einen der Männer zur Seite stieß und Haruka am Kragen packte und ein paar Meter weiter weg schleifte. „Arrigato Kyo-san, das war wirklich knapp.“ Sagte sie zu ihm und richtete sich wieder unter Schmerzen auf. Ihr Blick wurde ernster und  sah in Richtung der beiden Männer.  Sie wusste das sie nicht alleine gegen die beiden gewinnen konnte, doch zusammen mit Kyo hatte sie vielleicht eine Chance. Eigentlich mochte sie es nicht zu kämpfen, doch nun blieb ihr nichts anderes übrig, sie musste zu Harumi und ihr helfen, egal was da komme. Sie drehte sich also zu ihren Löwenfreund und flüsterte ihm ihren Plan zu, dieser nickte zum Verständnis und machte sich bereit. Plötzlich rannte er und Haruka los, direkt auf die beiden. Haruka jedoch, blieb kurze Hand stehen und formte Augenblicklich Fingerzeichen. Kyo kümmerte sich derweil um das Ablenkungsmanöver und stellte sich den beiden Männern. Er kratze und stieß beide ab und an zur Seite. Sein Gebrüll ließ die beiden stämmigen Kerle doch etwas zurück zucken. Als Haruka fertig mit ihrer Fingerreihe war, rannte sie los und feuerte ein paar Feuerbälle auf die beiden Männer ab.  Aber dies waren nicht nur sehr heiße Flammen, sondern versteckte sie in den Flammen zusätzlich Kunai´s die auf die Gegner zurasten. Als sie beide erledigt hatte, sprang sie auf Kyo´s Rücken, der sie ohne Umwege zu Harumi und Hayate bringen sollten um ihnen zu helfen.  Zuerst kam sie bei Hayate an und stieg von Kyo ab. „Sensei ist alles in Ordnung bei ihnen oder kann ich irgendetwas für sie tun?“  Fragte sie hastig und wollte unbedingt helfen, auch wenn sie Angst davor hatte. Es gab nun nichts wichtigeres als die beiden, zwar war Harumi schlechter dran als er, doch musste sie erst ihn hoch peppeln, damit er sich um die restlichen Typen kümmern konnte, dann erst könnte sie sich ungestört um Harumi kümmern. Zudem hatte sie ebenfalls nicht mehr viel Chakra und was sie hatte brauchte sie noch um ihr Team zu heilen.

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