Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 [Dorf] Kachimura

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: [Dorf] Kachimura   Sa Dez 22, 2012 3:55 pm

das Eingangsposting lautete :

~ Ein winziges Einhundertseelen-Dorf, welches einst als Handelsposten gegündet wurde und sich daher fernab der größeren Städte befindet. Es liegt nahe der großen Reiserouten und erwirtschaftet sich seinen Lebensunterhalt durch Handel, Gastronomie und Obdach für Wanderer. ~



Im Zuge des Plots "Erstarkung des Jashinismus" hat sich dieser Ort in ein Schlachthaus verwandelt. Leichen liegen auf offener Straße, ehemals verrammelte Haustüren sind zerborsten und zersplittert. Es gibt keine Anzeichen von Ninjutsu, wie etwa Brandspuren, auffällige Erdverwerfung oder Sonstiges.

_________________
Epona spricht denkt wirkt Genjutsu


Jeder Mensch ist gut,
freundlich und hilfsbereit.
Wenn nicht zu dir, immerhin zu jemand anderem.
Jeder Mensch ist gut.



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Hatake Mayura
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kachimura   Fr März 15, 2013 7:08 pm

cf: Daichimaru - klösterlicher Weinkeller

Ein Feuer entflammte irgendwo in der Ferne am Himmelsrand und keine Sekunde später war die Hokage selbst Feuer und Flamme und vor allem war sie nicht mehr anwesend. Mayura konnte gar nicht so schnell schauen wie die Hokage sich aus dem Staub gemacht hatte, aber damit hatte sie gerechnet, immerhin wusste sie, dass Mai das Feuer liebte. Neugierig schien sie auch zu sein und das zusammengepuzzelt ergab das eindeutige Ergebniss, dass sich die Hokage magisch von der Flammensäule in der Ferne angezogen gefühlt hatte. Sie war immerhin auch regelrecht davongestürmt und Mayura blieb stehen und hatte nur noch eine Staubwolke gesehen. Zumindest kurzzeitig. Dann setzte sich auch die Hatake mit einem eleganten Sprung in Bewegung und landete etwas versetzt und vor allem einiges später auf einem Dach und sah, wie zwei weitere Konoha Shinobis und auch Mai selbst gegen einen Feind kämpften.
"Na da wollen wir mal fair bleiben.", hatte sich die Hatake selbst zugeflüstert und wandte sich mit diesen Worten ab. Sie hatte sich umgesehen und nicht weit entfernt hatte sie auch eine kleine Gruppe von Leuten ausmachen können, welche Verwundete bei sich hatten. Das Dorf glich wohl nicht mehr dem, was es einst gewesen war und wo solche Verwüstung angerichtet wurde, da waren mit Sicherheit auch Verletzte anwesend.
Also hatte sich Mauyra schnell in Bewegung gesetzt und sich zu dem Grüppchen von Leuten gesellt. Die Leute wirkte völlig aufgelöst und wie aufgescheuchte Hühner kamen ihr einige entgegen und bedrohten sie nervös mit irgendwelchen Werkzeuge, die eindeutig nicht für den Kampf gedacht waren. Mayura hatte daraufhin vorsichtig die Hände in die Höhe gehalten und ihnen erklärt, wer sie war, woher sie kam und was sie vor hatte. Die Leute waren noch immer skeptisch, der Notlage wegen jedoch dazu geneigt, ihr zu glauben. Also liessen sie Mayura an die Verletzten ran. Die Hatake tat ihr bestes und versorgte die Wunden so gut sie konnte. Sie konnte leider nicht überall eine Hilfe sein, meist konnte sie nur erste Hilfe leisten und ihnen Ratschläge erteilen, doch die Leute wurden zunehmends ruhiger und schienen ihr auch mit jeder Minute mehr Vertrauen zu schenken. Die Weisshaarige bemerkte dies mit einem leichten Lächeln und als sie dann ihre Arbeit verrichtet hatte, verabschiedete sie sich von den Leuten und wünschte ihnen viel Glück und gute Besserung. Tatsächlich hoffte sie innig, dass sie ihr zerstörtes Dorf wieder aufbauen konnten und es irgendwie zu altem Glanz zurückfinden würde.
Dann lief sie zurück auf die Strasse, an den Ort, an dem Mai sie stehen gelassen hatte, weil sie eine Vorahnung hatte. Nennen wir es weibliche Intuation und tatsächlich, keine fünf Minuten später kam Mai und entschuldigte sich dafür, dass sie sie hatte stehen lassen. Mayura beantwortete dies mit einem freundlichem Lächeln.
"Alles in Ordnung, ich habe in der Zwischenzeit ebenfalls mein Bestes gegeben um den Leuten hier eine Hilfe zu sein.", erklärte sie und deutete mit einem Nicken in die Richtung, in der die Gruppe von Leuten standen, die man von hier aus jedoch nicht sehen konnte.
"Ich hab ebenfalls gesehen das hier gekämpft wurde, aber ihr wart bereits zu dritt, also habe ich mich um die Verletzten gekümmert. Wie sieht es aus, habt ihr dem Typen gezeigt, was es heisst sich mit Konoha-Shinobis anzulegen?"
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kachimura   Sa März 16, 2013 9:30 am

Mai beobachtete Mayura, wie würde sie reagieren? Würde sie die Kage schimpfen? Bestimmt, immerhin hatte Mai sie ja sitzen lassen, war geflüchtet und hatte ihre Aufgabe vernachlässigt. Als Mayura ihr nun offenbarte, dass sie ihr nicht sauer war, sondern, dass sie sich derweil um die Verletzten gekümmert hatte, lächelte Mai zaghaft .
Das freut mich zu hören und noch einmal, es tut mir ausgesprochen leid., sagte sie nun und kratzte sich noch einmal verlegen am Hinterkopf, ehe sie der Andere zunickte.
Es handelte sich um ein Wesen mit einer Regenerationszeit von weniger als 0,2 Sekunden. Jede schwerwiegende Verletzung ist binnen kürzester Zeit verheilt, deshalb war ich eingeschritten., sagte sie nun und verschwieg dezent, dass sie vom Dach gefallen war. Immerhin war ihr dies ausgesprochen peinlich und Mai würde gewiss nicht erzählen, dass sie da ein Glied flambiert hatte. Klar, dies war eine Tat für alle Frauen dieser Welt, die unter einem solchen Typen leiden mussten, und es war eine Genugtuung zu sehen, wie das beste Stück des Mannes ihm Schmerzen bereitete, doch scheinbar stand er total drauf. Sie hatte die Bilder von dem völlig verzweifelten Kiryu vor Augen. Sie sah noch immer, wie er sich dafür schämte nichts bewirkt zu haben, wie er nach Kraft gierte. Ob dies eines Tages zum Problem werden könnte? Sie hoffte nicht, immerhin war Kiryu ein Jinchuriki und als solcher hatte einer eine besondere Verantwortung, aber auch eine besonders schwere Last. Mai als Kage wusste dies nur zu gut, aber auch als Ausgestoßene wusste sie es. Wie oft hatte man sie gemieden, weil sie anders war? Wie oft hatte man ihr vorgeworfen, dass sie doch nur eine verrückte Pyromanin war? Sie hatte se allen gezeigt, sie hatte ihnen das Gegenteil bewiesen, in dem sie herausragende Leistungen erbracht hatte. Sie war über allem Leid erhaben geworden. Sie hatte gelernt damit umzugehen. Ihr Blick glitt über die junge Frau, ehe sie dieser bedächtig zunickte.
Wollen wir dann weiter? Immerhin haben wir ja noch einen recht weiten Weg vor uns. Danach hast du dir ein paar Tage Ruhe verdient und ich werde dich dann rufen lassen, wegen weiteren Arbeiten. Hast du Wünsche, oder vielleicht sogar Bitten an mich? , fragte sie die Hatake nun direkt. Sie wollte wissen, ob Mayura entsprechende Missionen übernehmen würde und konnte. Sie hatte schon wieder den Kopf voll mit diversen administrativen Tätigkeiten. Sie musste dann auch noch die ganzen Berichte lesen. … Innerlich stöhnte sie schon wieder. Wo war die Assistentin, wenn man sie mal brauchte? Scheinbar nicht dort, wo sie hingehörte, doch dies würde sich zeigen. Ebenso musste sie noch ein Areal absperren lassen für den Kampf zwischen ihr und Kiryu. Sie wollte nicht, dass die umliegenden Gelände in Mitleidenschaft gezogen werden würden und so würde es ein neutraler Ort bleiben, geschützt durch Kekkais, die Mais Kräfte eindämmen sollen. Komischerweise machte sie sich mehr Gedanken um ihre eigenen Kräfte, als um die von Kiryu. Woran lag das? Überschätzte Mai sich maßlos? Nein, im Gegenteil. Sie konnte sehr gut abschätzen, welches Kraftpotential in einem steckte. Kiryu war stark, jung und voller Energie, nichts dem entgegen zu setzen, doch hatte bislang noch nie jemand Mais volles Potential gesehen, und das war auch gut so. Das Charka, was ein Jinchuriki von seinem Bijû erhält, geschieht in Symbiose, doch wie würden diese Wesen reagieren, wenn sie sahen, wie ein einfacher Mensch über so viel Chakra verfügte, von Hause aus, ungeschmiedet, dass es aus dem Körper austritt, nur um den Körper nicht zu schaden. Klar, es gibt diese Chakragewände, um das überquellende Chakra zu verdeutlichen, doch wenn Mai alles rauslassen würde, wie würde dann sich alles verändern? Wie würde die Umgebung darauf reagieren? Es würde gewiss ein Inferno geben, dessen war Mai sich bewusst, jedoch lächelte sie, sie überlächelte die Tatsache, dass sie möglicherweise einmal den Untergang des Dorfes herbeiführen könnte. Sie lächelte Mayura an.
Können wir auf dem Weg irgendwo halt machen? Ich sterbe vor Hunger., sagte sie nun. Man merkte ihr kein bisschen Last oder Anspannung an, und dies war auch gut so.
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kachimura   So März 17, 2013 2:50 pm

Mai entschuldigte sich abermals, bevor sie in kurzen und knappen Worten schilderte, mit was für einem Gegner sie es zutun gehabt hatten. Mayura nickte und hörte ihr interessiert zu.
"Verstehe.", sagte sie nachdenklich und fragte sich, was das für ein Mensch war, der eine solch rapide Selbstheilung besass. War das überhaupt möglich? Sie als Medic-Nin kannte sich in solchen Gebieten etwas aus, natürlich, sie war noch lange kein Genie und beiweitem nicht die beste in ihrem Bereich, aber sie konnte zumindest sagen, dass das sehr aussergewöhnlich war. Mayura war davon abgeneigt, es voll und ganz auszuschliessen, es als ganz und gar unmöglich anzusehen, aber es war durchaus seltsam, dass es so etwas gab. So viel stand fest. Das hiess dann wohl, auch wen selbst Mai eingeschritten war, konnten sie diese Person nicht aus der Welt schaffen. Mayuras Blick glitt kurz zu dem Trümmerhaufen das einst das Dorf war und seufzte leise. Eine solche Person hatte nicht mehr viel verdient, womöglich noch nicht mal einen schnellen Tod. Sie hatte sich auch kurz mit den Menschen unterhalten, die dort unter dem grossen Baum hockten und die Opfer dieses Menschen waren. Allesamt hatten sie gesagt, dass es ein Monster von einem Menschen war. Diese Person konnte unmöglich noch komplett menschlich sein. Sie beschrieben ihn als grausam, brutal und furchteinflössend. Alle hatten sie das getan. Alle, mit dennen Mayura gesprochen hatte und sie konnte die Angst in den Augen der Opfer sehen. Kinder sassen weinend da und hatten sich an ihre Eltern geklammert. Es war kein schöner Anblick gewesen.
Mayura leckte sich kurz mit der Zunge über die Lippen, befand es aber für besser, dieses Thema hier nicht weiter zu diskutieren. Sie würde, wenn sie wieder in Konoha war, darüber etwas nachforschen, was dieses Phänomen zu bedeuten hatte.
Mai holte sie in diesem Augenblick aus ihrer Gedankenwelt zurück und Mayura blinzelte sie kurz an, bevor sie begriff, was Mai von ihr wollte. Die Hatake würde ein paar Tage Ruhe kriegen, danach würde sie wieder für Missionen eingesetzt werden. Bitten? Mayura schüttelte sachte den Kopf und lächelte. "Nein, nicht direkt, zumindest noch nicht. Vielleicht fällt mir ja über die paar Ruhetage etwas spannendes ein.", erklärte sie, "Aber ja, Sie haben recht, Hokage-sama, wir sollten tatsächlich weiter.", Mayura sah in den Himmel, "Ich glaube, es wird bald dunkel. Wir könnten uns ein Gasthof suchen, dort übernachten und Ihren Hunger stillen. Klingt das angemessen?"

[Ich hoffe, es ist okay, wenn ich gepostet habe. Da wir ja nicht am gleichen Ort sind, dachte ich, wäre es kein Problem. Falls doch, gebt mir bitte Bescheid. Smile]
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kachimura   Di März 19, 2013 8:02 pm

Masaru nickte kurz, während er die Worte des anderen vernahm. Ja, er hatte recht. Die Lebenden würden das Dorf wieder aufbauen und sich um das kümmern, was der Jashinist hier angerichtet hatte. Langsam ging der Jinchuriki auf das Paket zu, warf es sich dann über die Schulter und war bereit es ins Dorf zu tragen. Es war zwar etwas schwer, aber Yonbi unterstützte ihn ein wenig mit seiner unglaublichen Kraft. " Glaubst du daran das wir den Chef von dem Typen finden? " sprach er, als er sich dann auf den Weg Richtung Konoha machte. Die Augen des Jonin spiegelten seinen Willen wieder, den Willen diesem Kerl richtig gut auf die Fresse zu schlagen und ihm zu zeigen das man sich nicht mit dem Jinchuriki des Yonbi anlegen sollte. Das Feuer in seinen Augen loderte, die Flamme in seiner Seele brannte nach dem nächsten Arschloch, das mit dieser Sache zu tun hatte. Beruhig dich bitte Masaru, diese Hitzköpfigkeit wird dich noch umbringen. Obwohl, dann wäre ich ja frei, haha. meinte der vierschwänzige im Scherz, und auch Masaru konnte sich ein leichtes Lachen nicht verkneifen. Ja, das Verhältnis zwischen den beiden war gut, besser als das zwischen vielen anderen Jinchuriki und Biju. Darauf war Masaru stolz, er war stolz darauf das er und Son sich so gut verstanden und der Affe ihm auch unter die Arme greifen konnte, ohne das er Angst um sein Leben haben musste. Diese Gedanken stimmten den Jinchuriki deutlich fröhlicher, sodass er schon bald mit einem leichten Lächeln herumlief. " Okay, geben wir den hier schnell ab damit die Leute ihrer Arbeit nachgehen können und wir dem nächsten aufs Maul haun können! "
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kachimura   Di März 19, 2013 9:01 pm

Der Sarutobi kannte die Wut, die rachsüchtige Rastlosigkeit, welche einen Shinobi ebenso überfallen konnte wie einen hundsgewöhnlichen Söldner. Da war man sich gleich, in gewisser Weise, normaler Bewaffneter oder Werkzeug aus einem Ninjadorf. Für Letztere mochte Kaltblütigkeit und Gefühllosigkeit zum Kodex gehören, doch wirklich einhalten konnten die Wenigsten ihn, wenn es wirklich ums Leben ging. Konohagakure unterstand keinem Feudalherren, nicht einmal dem obersten Herrscher Hi no kunis. Auch die Hauptstadt des Landes hatte für die Treue seiner Shinobi zu zahlen, und die Bewohner des Umlandes - wie die Menschen von Kachimura - standen in diesem Sinne in keinerlei Verbindung zu den Shinobi. Es schmerzte dennoch, Unschuldige tot zu sehen. Was auf dem Papier stand, war eben das Eine. Was das Leben selbst daraus machte, war meist ein ganz eigenes Gedicht.
Vom Jinchuuriki, der an sichals emotional galt, hätte Ashitaka nun alles mögliche erwartet, vom wutentbrannten Brüllen und Feuerspeien bis hin zum Niederschmettern der Faust auf das versiegelte Paket. Stattdessen aber wuchtete er sich den Gefangenen auf die Schultern, offenbar besänftigt mit dem Schicksal, hier mehr oder minder Tod und Zerstörung zurücklassen zu müssen und den Auftrag dennoch irgendwie erfolgreich abgeschlossen zu haben. Auch wenn es bei weitem nicht nach Erfolg aussehen mochte.
"Glaubst du daran das wir den Chef von dem Typen finden?"
Weiß man nicht entgegnete Ashitaka sachlich und staubtrocken. Da bin ich Realist. Dieser Typ hier, er ist dermaßen schräg... wer weiß, was sich die Geheimdienst-Abteilung einfallen muss, um den zum Kooperieren zu bringen.
Ja, Ashitaka Sarutobi war eine ehrliche Haut. Manchen war er viel zu ehrlich, anderen war er viel zu langweilig, wieder anderen war er zu streng. Einigen Wenigen aber gab er auch eine Stütze, denn es war immer gut, wenn ein kühler Kopf die Befehle gab.
Hoffen wir das Beste.

tbc für Masaru und Ashitaka: Konohagakure
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BeitragThema: Re: [Dorf] Kachimura   Mo März 25, 2013 9:03 am

Mai hatte eine Zeit lang sich mit Mayura unterhalten, ehe sie sich wieder auf dem Weg machten. Sie reisten auf ihrem Heimweg noch einige Gasthäuser an, denn die Distanz war zu groß, um alles an einem Tag zu schaffen. Mai war die ganze Zeit über inkognito gereist, warum sollte sie auch sich zu erkennen geben? Das würde nur Räuber, Piraten und Nuke’nin anlocken. Mai hatte bei weitem nicht vor Mayura in diese peinliche Lage zu bringen sie beschützen zu müssen. Mai war stark, schnell und man könnte sie fast schon als Kraftpaket bezeichnen. Sie wollte sich eigentlich nicht beschützen lassen, jedoch war es nun einmal notwendig, dass die Kage bei Reisen beschützt werden würden. Mai hielt davon noch nie viel, warum auch, immerhin konnten die Kage doch gut auf sich aufpassen. Aber sie waren nun einmal die Oberhäupter der Dörfer und dafür, dass sie nicht entführt werden würden, wer auch immer dies versuchen sollte, musste notfalls ein Springer her, der sich für den Kage in die Bräschung werfen musste. Sie wollte Mayura eigentlich nicht opfern, immerhin war die Hatake so etwas wie eine Freundin für Mai. Sie wollte ihre Freunde nicht unbedingt opfern, ähnlich wie die anderen Konohashinobis. Es wäre vermessen zu sagen, dass sie diese bevorzugte, auch wenn die Anonymität der Anderen ihr gegenüber ein wenig niedriger im Ranking in ihrer Gunst, wie ihre Freunde. Sie ertappte sich schon des Öfteren dabei, wie sie jene bevorzugt behandelt hatte, als Andere. Mai seufzte innerlich immer wieder schwer, fiel es ihr doch auch schwer Wünsche ihrer Freunde abzuschlagen, doch hoffte sie, dass diese Gutmütigkeit nie ausgenutzt werden würde. Sie dachte jedoch nicht daran, immerhin war sie auch ein Stück weit naiv.

[OW: Konohagakure]
[Sry für die Kürze, jedoch wollte ich, dass wir endlich wieder eintreffen^^°]
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