Tamashii no Utsuri

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 Südtor von Konohagakure

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Yamanaka Epona
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BeitragThema: Südtor von Konohagakure   Mi Feb 20, 2013 10:05 pm

das Eingangsposting lautete :

~ Eins der Nebentore Konohagakures ist das Südtor. Weniger beliebt als das Haupttor, welches nach Osten ausgerichtet ist, da man hier nicht bei Tagesanbruch mit heroischer Pose von der Sonne geblendet werden kann, wenn man zur Mission ausrückt. Nein, hier muss man bis zum Mittag warten.
Es besteht aus stabilem Eichenholz und ist mit dem Uzumaki-Wirbel des Dorfes versehen.
Passiert man den Torbogen, findet man gleich im Anschluss das Wachhäuschen, wo man sich bei den Wachleuten anmelden kann. In ruhigen Zeiten sind die Torflügel weit geöffnet. Besteht eine gewisse Risiko-Stufe, wird das Tor allerdings geschlossen und die Kontrollen finden wesentlich schärfer außerhalb des Dorfes statt. ~

_________________
Epona spricht denkt wirkt Genjutsu


Jeder Mensch ist gut,
freundlich und hilfsbereit.
Wenn nicht zu dir, immerhin zu jemand anderem.
Jeder Mensch ist gut.



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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Sa Sep 13, 2014 5:22 pm

So langsam wurde es spannend und Kazumi wurde so langsam mal nervös. Es fehlte nur noch ein Teammitglied und das war Daisuke. So über kurz oder lang wurde sie noch nervöser, wenn sie nur daran dachte auf Mission zu gehen und das auch noch als Teamleiterin. Sie hatte bisher noch nicht so viele Erfahrungen gemacht, was es heißt als Teamleiterin Verantwortung zu übernehmen. Sie hatte nur einige wenige Missionen als Teamleiterin gehabt. Und sie hatte sich dort nie wirklich gut angestellt, beziehungsweise hatte sie immer eine zweite Meinung eingeholt, eh sie etwas entschieden hat. Aber hier musste sie alleine Entscheidungen treffen. Und dieser Gedanke machte sie etwas nervös. Deswegen versuchte sie sich auch erst einmal etwas abzulenken. Da war es sehr hilfreich, dass Hao ein Jutsu vorzeigen wollte, was er kürzlich erlernt hatte.
So während Hao zeigte, was er für ein Jutsu beherrschte, blickte Kazumi sich etwas ungeduldig um. Warten war einfach nicht ihre Stärke. Hotarus Worte ließen die Natsu aufschrecken und etwas ernst drein blicken. Hotaru-chan. Sag sowas nicht. Deine ‘Augen hässlich werden lassen’, stimmt nicht. Ich finde deine Augen sehr schön. Und außerdem ist jeder Mensch anders. Es wäre doch schade, wenn alle gleich wären. Ich war auch mal so verschüchtert wie du. Sogar noch schlimmer. Und sieh, was aus mir geworden ist. Ich hoffe niemals, dass du so einen extremen Charakterumschwung durchleben musst wie ich. Und alle, selbst schüchterne Menschen, sind etwas Besonderes und haben ihre eigene, unbeschreibbare Fähigkeit. Du also auch. Du brauchst eben nur noch etwas Zeit, um die zu finden. Aber das schaffst du., lächelte die Natsu und legte der jungen Hyuuga eine Hand auf die Schulter. Es klang hochtrabend und verallgemeinernd aber sie hoffte, dass Hotaru sich über die Worte freuen und ihr helfen würden. Also, nur weil du sowas, wie Hao, nicht drauf hast, bedeutet das noch lange nicht, dass du gleich ein kleines, schwaches und unwichtiges Licht bist. Du bist auch was ganz Besonderes. Auf deine ganz eigene Art und Weise. Solche Menschen, die schüchtern und ‘schwach’ wirken, sind unscheinbar und schwer für Gegner einzuschätzen., sprach die Natsu lächelnd. Noriko schmiegte sich laut schnurrend an Hotarus Bein. Scheinbar war das Norikos Art Hilfe und Aufmunterung zugleich zu sein. Kazumi blickte lächelnd auf die Katze, blickte sie dann allerdings nachdenklich an, als diese auf einmal die Ohren spitze und in Richtung Konoha sah. Was hast du Noriko? Ist was?, fragte sie und folgte dem Blick der kleinen Katze. Vielleicht kam Daisuke angedüst? Konnte sein, aber dann wäre Norikos Verhalten untypisch gewesen. Noriko war sowieso eine eigene Katze. Anders als man vermuten könnte, rannte Noriko fremden Personen entgegen und bei Menschen, die sie kannte, wartete sie erst eine Weile, eh sie sich in Bewegung setzte und ihre bekannten Menschen begrüßte. So war es gerade der Fall. Noriko hörte und schnupperte herum. Also war es jemand, den Noriko schon kannte, länger kannte. So gut kannte Kazumi ihre Ninneko dann schon. Und Kazumi wurde in ihrer Vermutung bestätigt. Denn da, in der Ferne, kam eine Frau angerannt, die sie nur zu gut kannte.
Schnell stand ihre neue alte Mutter vor ihr und Kazumi musste ernst mal Mai mustern, eh sie richtig realisierte, dass auch wirklich Mai vor ihr stand und nicht irgendeine Illusion. Kaa-sama... Wie schön dich zu sehen, sprach sie noch relativ gefasst, eh sie ernst mal in Mais Arme sprang und sich leicht an sie kuschelte. Es war eine kurze Umarmung, es dauerte keine zehn Sekunden, da löste sich die Blonde wieder von der vollbusigen Frau. Kurz blickte sie zu Hotaru. Danach deutete sie einladend mit der Hand auf Mai. Wenn du mir nicht glaubst, dass ich auch mal schüchtern, still und ängstlich war, dann frag Mai-sama. Ich war eine ihrer engsten Vertrauten und sie war für mich sozusagen der größte und wichtigste Teil meiner Konoha-Familie., sprach sie lächelnd und sah danach wieder zu Mai. Es mag komisch für ihre Teamkameraden klingen, aber es stimmte. Sie hatte penibel gesehen drei Familien. Eine Kiri-Familie, eine Adoptivfamilie und letztendlich eine Konoha-Familie. Die Kiri-Familie besteht komplett aus ihrem gesamten Clan, ihre Adoptivfamilie waren eben jene, Menschen, die Kazumi aufgezogen und ernährt haben und ihre Konohafamilie bestand aus zwei Frauen. Aus Mai und Akari.
Aber, Mutter, was kann ich denn für dich tun?, fragte Kazumi jetzt etwas besorgt und neugierig. Mai stellte sich vor Kazumis heutigen Schützlingen vor und die Blonde legte den Kopf schief. Was möchtest du mir geben?, harkte sie nach und konnte nicht verhindern, neugierig und aufgeregt zu klingen. Es reichte echt schon, dass Mai ihr ein Kästchen entgegen hielt. Sie musste das kleine Kästchen kaum näher inspizieren, sie freute sich auch so schon. Freudig sprang sie Mai in die Arm, schlang ihre um die Größere und kuschelte sich erneut an sie. Du musst mir doch gar nichts schenken. Es ist mir Geschenk genug, dass du wieder zurück gekommen bist, mein neues Zuhause und meine Familie bist., nuschelte sie in Mais Halsbeuge und atmete erleichtert aus.
Dankbar lächelte sie Mai an, eh dann auch schon wieder jemand dazu kam. Und das war eben Daisuke. Daisuke kam angezischt wie ein geölter Blitz. Etwas komisch blickte Kazumi den jungen Uchiha an. Okay das sah verdächtig aus. Er kam als Letzter zum Treffpunkt und hatte ein Eis in der Hand. Entweder hatte er wirklich die Mission vergessen oder er hatte die Zeit falsch eingeschätzt und musste an einer Eisstandschlange anstehen, die etliche Meter lang gewesen war. Wonach...sieht’s denn aus?, fragte die Teamführerin mit etwas ernstem Unterton. Natürlich war sie nicht böse. Sie war generell nicht von der strengen und disziplinierten Art. Sonst wäre sie Mai wahrscheinlich nicht so in die Arme geflogen. Daisuke suchte nach einer Ausrede, beziehungsweise versuchte er seine Entschuldigung kund zu tun aber er schien sich in seinen Gedanken zu verrennen, sodass es für Kazumi kaum logisch klang, was der Uchiha-Sprössling von sich gab. Daisuke, mach mal halblang! Sammel dich doch erst mal, lächelte sie leicht, ehe sie sich am Kopf kratzte. Das Hao dann auch noch das Wort erhob, ließ die Natsu seufzen. Hao!, meinte sie schroff und blickte etwas ernst drein. Noch ist es nicht schlimm, dass er nicht ganz so pünktlich war. Wir müssen eh noch etwas mehr Zeit hier verschwenden. Ihr müsst euch eh noch kennen lernen. Beziehungsweise herausfinden, was wer so drauf hat., lächelte Kazumi etwas, eh sie die Arme vor der Brust verschränkte. Sie wartete noch, bis Daisuke sich Hao vorstellte, eh sie dann die Stimme erhob. bevor ich euch die Mission erkläre, möchte ich euch bitte, euch etwas vorzustellen. Namen haben wir schön. Aber ich möchte gerne wissen, besonders von die Hao, was ihr eben so draufhabt und wie ihr kämpft. Es geht mir darum, dass Hao beispielsweise auch weiß, wie ihr kämpft, sagte sie und sah dabei Hotaru und Daisuke an. Ich fange auch an. Ich kämpfe, wenn ich denn kämpfe mit Waffen, meinem Clanjutsu, Katon-Jutsus und Genjutsus., lächelte sie und sah die anderen drei genin an.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   So Sep 14, 2014 10:48 am

Und aufeinmal passierte ziemlich viel aufs Mal. Die Teamführerin erklärte ihr, dass sie nicht so schüchtern sein musste und dass ihre Augen nicht hässlich waren. Hotaru empfand es aber als äusserst hässlich, wenn sie ihr Byakugan einsetzte, da konnten andere sagen und erkären, was sie wollten. Generell hatte sie nichts gegen ihre Augen, nur wenn sie ihr Doujutsu einsetzte, empfand sie es als ziemlich hässlich. Aber da war sie nicht die Einzige und das wusste sie. Trotzdem war sie etwas neidisch auf Haos Fähigkeiten. Nicht das ihre Augen schlecht wären, sie wusste und kannte die Vorteile des Byakugans und versuchte diese auch immer möglichst einzusetzten, doch tatsächlich empfand sie es als sehr aussergewöhnlich, wenn man einfach so Holz erschaffen konnte. Konnte Hao dann auch einfach so Mal einen Baum spriessen lassen? Eine durchaus berechtigte Frage und wäre nicht in diesem Augenblick eine Frau aufgetaucht, hätte sie diese Frage auch gestellt. Die ältere Frau stellte sich als Mutter von Kazumi vor. Hotaru legte die Stirn in Falten. Sie war zwar Jung, aber sie wusste, dass eine Mutter immer einiegs älter sein musste als ihre Tochter. Sie wusste, wie Kinder entstanden, was viele in ihrem Alter nicht wussten. Womöglich etwas seltsam, dass sie das in ihrem Alter schon wusste und es lässt sie zumindest in einem Bereich nicht mehr ganz so naiv erscheinen, wie sie es sost immer war, doch dadurch, das Hotaru auch sehr viel für sich selbst machte, hatte sie diese Information aus Büchern aus der Bibliothek ihres Vaters aufgegriffen. Hotaru fragte sich in diesem Augenblick also wirklich, wie alt Kazumi und wie alt ihre Mutter war. Die Blonde wirkte zwar einiges jünger, aber nicht so viel jünger ... Oder schätzte Hotaru wieder einmal nur alles so vollkommen falsch ein? Sie sollte sich sowas nicht anmassen!
Sie nickte also der neu dazugekommmenen freundlich zu, brachte jedoch keine Worte über die Lippen. Irgendwie war sie dann dafür doch zu schüchtern und wollte das aufkommende Gespräch zwischen Kazumi und ihrer Mutter nicht unterbrechen. Und prompt darauf erschien Daisuke. Hotaru drehte sich zu ihm um und lächelte ihn an. "Ha-Hallo Daiskue! Schön das du auch da bist.", sie freute sich tatsächlich darüber ihn zu sehen. Er war immerhin ihr Teammitglied das sie schon etwas besser kannte. Kazumi zwar auch, aber sie galt hier als Anführerin und war doch etwas älter, kein Wunder also, freute sie sich neben Hao über Zuwachs an Gleichaltrigen.
"Du hast ein Eis.", sagte Hotaru und sah das Eis eine Weile lang an. Sie liebte Eis, "Was ist es den für eine Sorte? Ich ... Also ... Ich ...", Ja, jetzt hatte sie auch Lust auf ein Eis. Fast schon betroffen wandte sie ihren Blick ab und machte sich innerlich klar, dass sie nicht gleich so viel unnützes Zeug reden sollte, immerhin ging es hier um eine Mission und nicht um Eisessen mit Freunden. Kazumi holte sie dann aus ihren Gedanken. Sofort sah die Hyuuga zu der Blonden, welche erklärte, dass sie sich noch etwas besser kennenlernen sollten.  Gerade bezüglich Hao, da er neu zu dem Team dazugestossen war. Hotaru nickte leicht und wandte sich daraufhin wieder an den Senju. "A-Also ... Ich ... Bin eben Hyuuga Hotaru. Ich ... Habe das Bya-Bya-Byaku ...", sie biss sich kurz auf die Unterlippen und kratzte sich an der Wange, "Byakugan ... Meine ich. Und also ... Ich kann noch etwas Katon-Jutsus, aber ni-nicht viele! Und etwas Taijutsu, aber darin bin ich ... Nicht so gut, weil ich ... Zu schwach bin.", sie wandte ihren Blick kurz zu Daisuke, bevor sie irgendwo hinsah, wo sie niemandem in die Augen sehen musste, "D-Das ... ist glaube ich a-alles. Genjutsu ... Also Genjutsu ... Da bin ich ganz ... Ehm ... Schlecht drin.", fügte sie noch an und räusperte sich dann leise. Irgendwie war das alles für Hotaru gerade ziemlich peinlich und einjeder der sie nur etwas beobachtete, würde das mit Sicher sogleich erkennen. Schwer war es zumindest mit Sicherheit nicht.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   So Sep 14, 2014 2:10 pm

Es war ein Kommen, das war erstraunlich. Innen drinnen stand sie, und das ganz baulich, Fudo Mai, ehemalige Hokage, wie dem auch sei, dies war nun einmal auch wieder eine Sage. Sie hatte damit abgeschlossen und doch begegnete man ihr noch immer respektvoll, sicher leigt es daran, dass man sie betrachtet, erwartungsvoll, darauf wartend, dass sie etwas großes vollbrachte, oder aber man achte auf ihre Fehler. Mai war es gleich. Sie würde für Konoha einstehen, und doch war sie auch weich, nicht nur die Kämpfermaschine, die viele andere in ihr sahen, sie war eine Mutter, durch und durch, und doch waren da immer wieder Menschen, die es nicht glauben wollten. In dem Kästchen für Kazumi war ein Armband, feuerfest, da es mit einem Fuin besetzt ist und es leitete vom Metall her keinen Strom. Das Zentrum des Armbandes bildete ein kleiner Anhänger zum öffnen, in dem ein Bild war von den drein, von Kazumi, ihrerer Schwester Akari und zu guter Letzt von ihrer Mutter, Fudo Mai. Sie lächelte, als die Jüngere es auspackte.
Obliegt es doch mir als Mutter meine Töchter zu verwöhnen. Deshalb bin ich hier. Ich nehme an, du hast an alles gedacht, oder?, erkundigte sie sich noch bei Kazumi nach deren Ausrüstung, auch wenn ihr nicht ganz wohl war, sie einfach so auf eine Mission gehen zu lassen. Dann jedoch sah sie zu Hotaru, als sie sich vorstellte und hörte alle einmal durch. Sie wirkte unsicher, ein wenig scheu, fast wie Kazumi früher und doch schenkte sie ihr ein Lächeln. Sie wollte sie aufbauen.
Ich bin mir sicher, Hotaru, du hast eine große Zukunft vor dir, ebenso wie vor jedem Anderen von euch.,sagte sie und wollte nicht länger stören, wollte sie doch hören, was Daizen sprach über den Aufenthaltsort ihrer Tochter. Sie wollte ihr doch auch eine Freude bereiten.
Ich würde mich freuen, wenn ihr alle nach der Mission vielleicht bei uns vorbeikommt. Ich koche was schönes dann für uns alle., sagte sie noch mit freundlichem Lächlen und winkte dann Kazumi zum Abschied zu, ehe sie sich auf dem Weg davon machte. Sie drehte sich noch einmal um und hinter ihr war das Gesicht des Kagekopfes zu sehen, welches sie darstellte.
Bis später Kazumi, ich freue mich auf deine Rückkehr.,rief sie noch und machte sich dann weiter auf dem Weg zu Daizen.

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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Mo Sep 15, 2014 10:46 am

Von dem kleinen Unbekannten kam sofort die Rüge. Mit verengten Augen sah er ihn missmutig an, bis Hao anfing zu lachen. Nur einen Augenblick später entspannten sich die Gesichtszüge des jungen Genin.
"Mein Name ist Uchiha Daisuke!", antwortete der Braunhaarige stolz. Seinen Familiennamen bei der Vorstellung zu nennen, war für ihn eine Selbstverständlichkeit. Mehr noch, er legte großen Wert darauf.
Hao war also, wie von Daisuke clever vermutet, bei der heutigen Mission dabei.
Hotaru schien sich deutlich zu freuen, dass Daisuke nun hier war, auch wenn sie schüchtern wie eh und je war. Etwas zweifelnd beobachtete er, wie sie einen Moment lang intensiv sein Eis anstarrte. Dann fragte sie, welche Sorte er dort hatte.
"Oh, ehm... ich glaube es ist Zitrone. Ich hätte dir eins mitgebracht, wenn ich nicht...", begann er und stockte. Vergessen hätte, dass wir uns heute hier treffen, beendete er seinen Satz gedanklich.
"Öhm... vergiss es. Ich spendiere euch allen ein Eis, wenn wir wieder die Zeit dafür haben.", bot Daisuke an. Ein ähnliches Angebot fiel auch von einer Frau, die Daisuke nicht kannte. Sie schien Kazumis Mutter zu sein und lud sie zum Essen ein.
Kazumi wiederum nahm ihre Aufgabe als Teamleiterin bereits jetzt sehr ernst und erkundigte sich nun nach den einzelnen Fähigkeiten. Kazumi berichtete von ihrer Kampfweise mit den Clanfähigkeiten, ihren Katontechniken und den Genjutsu.
Hotaru wies auf ihr Byakugan hin, benötigte aber mehrere Anläufe, um das Wort auszusprechen, was Daisuke dazu brachte breit zu grinsen. Schnell jedoch zwang er sich das Lächeln zu verbergen. Er wollte nicht, dass Hotaru dachte, dass er sie auslachte. Das war nicht der Fall gewesen, da Daisuke schlicht amüsiert war und ihr Verhalten auch ein wenig putzig fand, aber man konnte sowas schnell falsch verstehen. Auch sie beherrschte Katon-Jutsus, gepaart mit ein wenig Taijutsu.
Interessant... soviel Katon, sinnierte Daisuke. Es war naheliegend, dass auch er dieses Element beherrschte, aber er rechnete fest damit irgendwann auch eine zweite Chakranatur zu erwecken.
"Dann bin ich wohl dran.", meinte Daisuke. "Wie mein Name vermuten lässt, beherrsche ich das mächtige Sharingan!"
Wie eine unglaubliche Enthüllung ließ er die Worte für einen Moment stolz in der Luft hängen. Dann fuhr er fort.
"Ich bin daher natürlich auch bewandert in der Kunst der Nin- und Genjutsu. In beiden Fällen beherrsche ich Techniken bis zum C-Rang. Taijutsu, und generell meine Kraft, sind meine großen Schwächen. Aber man kann ja nicht in Allem perfekt sein.", trug Daisuke vor. Seine Rede war wohl der genaue Gegenteil zu der Art, wie Hotaru gesprochen hatte.
Nun jedoch war Hao dran. Daisuke würde genau zuhören, da er immerhin neu war. Kazumi und Hotaru hatte er im Kampf bereits gesehen. Mit konzentriertem Blick auf Hao widmete sich Daisuke nun wieder seinem Eis.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Fr Sep 19, 2014 8:59 am

Kazumi stellte an alle die Bitte, dass sie sich vorstellen mochten. Sie begann auch so gleich und erklärte, wie ihre Position in der Mission war. Danach folgte die Erklärung von der anscheinend super nervösen Hotaru und von Daisuke. Sie schienen alle mächtig viel auf dem Kasten zu haben, wenn sich Hao über die ganzen Fremdworte bewusst wurde. Und er? Joa – er konnte ein wenig Holz, ein wenig Wasser und ein wenig mit Stein herum albern … was er vielleicht besser laut aussprach, als es sich nur selbst vor Augen zu führen. “Also ich kann das von eben … ein wenig Wasser erschaffen und ein wenig mit Steinen was …“ Hao sah nach seinen Worten nicht nervös aus. Im Grund war er die Worte nur los geworden und war ein klein wenig Gespannt darauf, was sie bei der Mission jetzt wirklich machen mussten. Schließlich war das hier seine erste Mission! War sie anstrengend? Oder vielleicht gefährlich? Ein kleiner Funken von Aufregung und Nervosität war in Hao, während er gebannt darauf wartete, dass Kazumi endlich zur eigentlichen Mission kam.

Er freute sich durchaus und Kazumi schien in seinen Augen eine durchaus begnadete Anführerin zu sein. Viel Erfahrung konnte er bisher davon nicht haben, aber sie hatte bisher alles gezeigt was er mochte. Sie hatte eine angenehme Stimme, war lieb, hatte freundlich auf alle gewartet und ging alles gründlich durch – gut, vielleicht etwas zu gründlich. Hao verlor schnell die Motivation und konnte sich schon jetzt nicht mehr richtig an alle Fakten erinnern, aber prinzipiell fand er es sehr sympathisch. Sie war so ganz anders, als seine Mutter es war.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   So Sep 21, 2014 10:05 am

Je länger sie hier mit ihrem neuen Team stand umso lockerer und aufgeschlossener wurde die Natsu. War sie zu Anfang noch extrem nervös und unsicher, so war sie jetzt lockerer und nicht mehr ansatzweise so nervös. Klar, sie sorgte sich irgendwo immer noch, dass ihrem Team etwas zustößen könnte, aber sie war froh, dass Mai auch noch spontan vorbei kam. Denn so wurde die Natsu etwas abgelenkt und indirekt auch etwas aufgebaut. Fast schon vorfreudig, als würden Geburtstag und Weihnachten auf einen Tag fallen, nahm Kazumi das Kästchen ihrer Mutter entgegen und öffnete es aufgeregt und mit zitternden Händen. Sie begann zu strahlen, als sie das Armband in dem Kästchen musterte. Sie betrachtete es kurz und öffnete danach den Anhänger, der sich an dem Armband befand. Sie strahlte als sie das Bild von Akari, Mai und ihr sah. Freudig band sie sich das Geschenk ihrer Mutter um das linke Handgelenk, eh sie brav nickte. Du bist die beste Mutter, die ich mir hätte wünschen können. Ich liebe dich Kaa-sama… Und ja ich hab an Alles gedacht. Du kennst mich doch. Ich plane wahrscheinlich das Schlimmste mit ein und mache aus einer Mücke einen Elefanten., lächelte die Natsu verlegen und kratzte sich an der Wange. Ja wenn es darum ging, die Teamleiterin zu spielen, dann war sie wohl etwas perfektionistisch und versuchte auf jedes Ereignis vorbereitet zu sein. Es war generell nicht einfach Teamleiterin zu sein und Kazumi machte sich da immer mehr Gedanken als eventuell nötig. Aber sie hatte momentan einfach die Verantwortung für drei kleine, noch unerfahrene Genin und sie wollte nicht, dass ihrem Team auf dieser Mission etwas passierte. Auch generell bei allen anderen Missionen wünschte sie sich, dass alles glatt gehen würde. Bitte sorg dich nicht um mich, Kaa-sama. Ich bin ja nicht alleine- Noriko wird mir in schweren Situationen helfen, wenn ich nicht weiterkomme., lächelte die Natsu und begann zu strahlen, als sie die Anderen zum Essen einlud. Das ist toll! Du darfst nur nicht zu scharf kochen!, lächelte sie und sprang Mai, zum Abschied, in die Arme, eh Mai sich zum Gehen abwandte. Bis später Kaa-sama… Ich freue mich auf unser Wiedersehen, rief die Natsu und sah dann ihr kleines Team lächelnd an.
Jetzt, wo sie Daisuke mit einem Eis sah, bekam sie gleich Heißhunger darauf. Aber das konnte sie sich später auch noch besorgen und eventuell sogar mit ihrem team mal eine kleine Eisesspause machen. Aber eh sie eventuell mal ein Eis essen gehen konnten, mussten sie erst einmal losgehen. Aber dafür war es noch zu früh. Sie hatte erst einmal ihrem Team berichtet, worin ihre Fähigkeiten lagen und selbiges wollte sie dann von den drei Genin hören. Aufmerksam hörte sie jedem zu. Hotaru beherrschte das Byakugan, Katon-Jutsus beherrschte sie auch und Taijutsu war ebenfalls dabei. Daisuke beherrschte das Sharingan, Gen- und Ninjutsu während Hao Doton, Suiton und eben ein wenig Mokuton. Das war doch fast perfekt. Fast jede Charaknatur war vergeben, Ninjutsu gab es als Stärke, sowie auch Gen- und Taijutsu. Dankesehr…, bedankte sie sich bei ihrem Team, als Hao zum Schluss geendet hatte. Gut… Ich denke so allem in Allem sind wir gut ausgeglichen. Zumal ihr Drei sehr mächtigen Clans angehört. Und selbst wenn ihr noch nicht so gut seit, was eure Techniken angeht, so kann ich euch beruhigen. Ich bin von Clanjutsus noch schwächer als ihr., lächelte sie und sah vor Allem Hotaru an. Denn sie wollte ganz und gar nicht, dass sich einer ihrer Schützlingen herabwürdigte, nur weil er nicht der Beste beim Clantraining war oder so. Lächelnd klatschte sie in die Hände und sah zwischen ihrem team hin und her. Es geht sofort mit der Mission los. Ich werde euch nur eben noch schnell in die Mission einführen. Also es geht darum: Es wurden in den letzten Wochen gemeldet, dass verschiedene Dörfer menschenleer aufgefunden sind. Niemand weiß was da los ist. Es gab auch keinerlei Verwüstungs- oder Zerstörungsanzeichen. Es sieht dort wie leergefegt aus, als wären die Menschen ausgewandert. Unsere Aufgabe ist es ein Dorf zu untersuchen. Unsere Aufgabe ist es, herauszufinden was vorgefallen ist., erzählte sie. habt ihr noch fragen? Wenn nicht, geht’s los, lächelte sie und machte sich schon mal abreisebereit.

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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Mi Sep 24, 2014 8:50 pm

Hotaru lächelte erfreut als Daisuke erklärte, dass er ihnen allen ein Eis spendieren würde, wenn sie wieder zurück in Konohagakure wären. "Wirklich?", fragte sie daraufhin und strahlte breit, bevor sie sich jedoch wieder auf das Wesentliche konzentrierte und das war die Vorstellungsrunde der übrigen Mitglieder. Daisuke kannte sie natürlich schon soweit, dennoch konnte es nicht schaden, auch bei ihm noch aufzupassen. Dann kam Hao an die Reihe. Er erklärte zwar im Grunde auch nochmal das, was sie ebenfalls auch schon wusste, aber das war in Ordnung. Er konnte also etwas Suiton, etwas Doton und dann das, was er von seinem Clan aus kann. Hotaru nahm all das schweigend auf und hörte dann auch der Anführerin zu, welche ihnen den Auftrag nocheinmal etwas genauer erläuterte. Leere Dörfer waren also ihre Aufgabe? Sie mussten leere Dörfer erkunden und herausfinden, was dort passiert war. Hotaru fand es schon etwas seltsam, dass es keinerlei Spuren auf Verwüstung gab. Aber noch waren sie ja nicht da. "Keine ... Weiteren Fragen, denke ich ...", murmelte sie dann mehr zu sich selbst, aber wahrscheinlich hatte es die Natsu ebenfalls hören können. Danach machten sie sich umgehend auf den Weg. Hotaru selbst war schon sehr gespannt, war es doch eine ihrer ersten richtigen Missionen. Klar, sie hatte auch schon einiges hinter sich, die eine oder andere Katzen-fang-Mission und dergleichen eben. Eine Mission hatte sie sogar etwas aus dem Dorf geführt, aber diees Mal war es wohl das erste Mal, dass es soweit weg ging. Sie war aufgeregt und verspürte eine gewisse Vorfreude und doch war da auch Angst. Angst vor dem Ungewissen udn davor, versagen zu können. Ihr Blick glitt kurz zu Daisuke und dann zu Hao, ihren derzeitigen zwei Mitgenin. Wie sie diesem Auftrag gerade gegenüberstanden?
Mit diesen Gedanken folgte sie also ihrer Anfürherin und hoffte einfach das Beste.

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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Do Sep 25, 2014 10:29 am

Mächtiger Clan, genau!
Halt, Moment, welche Drei? Welchem Clan gehörte Hao denn an? Seine Ausführungen hatten wenigstens für Daisuke etwas offen gelassen, da er sich auf etwas bezog, was er wohl zuvor gezeigt hatte. Doton und Suiton zu beherrschen wirkte für den jungen Uchiha nicht wirklich beeindruckend. Angestrengt rätselte der junge Shinobi also, welchen Clan Kazumi meinte.
Irgendwann, als Daisuke keine Antwort fand, schob er den Gedanken einfach beiseite und ersetzte ihn durch die tröstende Vorstellung, dass die Uchiha ohnehin der mächtige Clan waren. Zudem kam ja nun die Einführung in die Mission, sodass Daisuke auch einen Teil seiner Aufmerksamkeit darauf richten würde. Inhalt der Mission waren menschenleere Dörfer - jedoch ohne einen Anflug von Zerstörung oder Verwüstung. Das Team würde also versuchen die Gründe dafür herauszufinden. Das klang simpel, aber der junge Uchiha ahnte, dass es nicht so einfach werden würde.
Nachdem Hotaru zugesichert hatte keine Fragen mehr zu haben, tat Daisuke es ihr gleich:
"Keine Fragen, also... Abfahrt!"
Sein Eis war inzwischen verschwunden, sodass er auch alle Hände frei hatte.

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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Di Sep 30, 2014 8:47 am

Die Team- und Missionsleiterin erläuterte, worum es eigentlich ging. Bereits Tenzou, dieser falsche Kage, hatte Andeutungen gemacht, dass es sich um etwas derartiges handelte. Ein Dorf oder gar mehrere Dörfer sollten sie untersuchen. Das hörte sich nach einer menge Lauferei an... aber es war seine erste Mission, da wollte er nicht nölen und murren, dass es viel zu viel Arbeit wäre so weit zu laufen. Ein leises Seufzen entglitt ihm jedoch trotzdem.

Grundsätzlich hörte die Mission sich interessant an. Fast wie in einem Mystery Roman! Wobei er solche noch nie gelesen hatte - bisher hatte er nur davon gehört. Menschen verschwinden spurlos, ohne einen Hinweis was geschehen ist. Und sie waren nun die Detektive, die dem Rätsel auf die Spur gehen sollten. Er fragte sich zwar, wofür sie kämpferische Fähigkeiten wissen wollte, wenn es doch nur darum ging ein Rätsel auf zu klären! Nagut, sie hatte gefragt, alle hatten geantwortet. Vielleicht war es ja doch noch nützlich.

"Ich schließe mich Daisuke an. Abfahrt!", sprach er enthusiastisch und sah sich daraufhin nach einer Kutsche oder ähnlichem um... Doch da war nichts, was sie befördern wollte. Sie mussten wohl doch laufen ...

TBC: dem Rest hinterher
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   So Okt 05, 2014 8:19 pm

CF: Waldlichtung

Die junge Frau kam mit der Anderen im Gepäck am Südtor an. Sie hatte sich gewandelt, wie ein Spiegel. Bis vorhin war sie noch kurz depressiv, wirkte schwächlich und zerbrechlich, hatte gar geweint und nun? Nun spazierte sie erhobenem Hauptes voran. Ihre weißen Augen wandertem umher, ließen niemanden aus ihrem Blick. Wollte sie doch nicht in irgendjemanden hineinrennen. Sie sah die Wachen am Tor an und nickte ihnen zu, ehe sie dann auf den Platz dahinter zum Stehen kam, etwas Abseits der Hauptverkehrsstraße. Sie sah nun die junge Frau vor sich an.
Wo wohnst du eigentlich? Ich hätte nämlich noch ein Zimmer frei in meinem Teil des Anwesens. Ich fühle mich dort recht einsam könnte man meinen., bot sie nun der neuen Bekanntschaft an, ehe sie dann jedoch zu ihr rübersah. Sie wirkte hart, unnahbar und diszipliniert.
Musst du noch Bericht erstatten? Wenn ja, dann würde ich warten., bot sie nun an. Sie war nun einmal so. Sie konnte nicht aus ihrer Haut und diese Person dort vor ihr erinnerte sie ein wenig an Hirako. Vielleicht lag es daran. Unbeschwert, naiv. Tja, was will man da noch sagen? Vielleicht verstand sie sich ja auch gut mit Hotaru. Mal gucken, was nun kam.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Mo Okt 06, 2014 9:04 pm

Mikasa war neben ihrer neuen Begleitung einfach her getapst. Dabei bemerkte sie die Veränderung die in der Frau stattgefunden hatte. Auf einmal war sie so selbstbewusst, entschlossen, direkt oder einfach stark. Interessant war dieser Wesenswandel alle mal. Wahrscheinlich dürfte sie sich als Clanangehörige der Hyuugas keine Schwächen leisten. Das war wohl der Nachteil an so einem Clan...Erwartungen, Druck, Diskretion, Verantwortung...das war wohl alles damit verbunden. Nun das hatte Mikasa selber alles zu handeln, aber wohl sicher nicht in dem Ausmaße das Kagami tagtäglich erfahren musste.
Sie stolperte Gedankenverloren über einen Stein. Vielleicht sollte ich weniger Psychodoktor spielen und mehr auf meinen eigenen Weg schauen.
Sie trat den Stein der ihr Gleichgewicht gestört hatte im hohen Bogen davon. Dieser landete irgendwo in einem Busch und war somit nicht mehr auffindbar.

Sie passierten das Tor, grüßten freundlich und kamen dann etwas abseits wieder zum stehen. Dann kam auch schon Kagamis Angebot ein Zimmer bei ihr zu bewohnen.
Im Ernst? Du möchtest, dass ich bei dir wohne? Aktuell lebe ich mit meinem Vater im Wohnviertel einige Straßen weiter, hab aber schon einige Male mit dem Gedanken gespielt endlich auszuziehen...Und wenn ich dir Gesellschaft leisten kann, schlagen wir damit wohl zwei Fliegen mit einem Schlag. Nur, ich bin eben keine Hyuuga und so...glaubst du nicht, dass es Probleme gibt wenn ich einfach so in eurem Anwesen wohne?Ging Mikasa auf das Angebot ein, das sie doch ein wenig überraschend traf.

Du hast aber Recht, ich muss noch ein, zwei Berichte abstottern... wenn wir uns wieder hier treffen, kannst du mir ja deine Entscheidung berichten. Ich komm sicher bald wieder. Kann ja nicht so lange dauern. Erklärte sie mit einem Zwinkern und machte sich dann aus dem Staub um schnell wiederzukommen.

Trotz ihrer Eile benötigte sie fast eine halbe Stunde um wieder zum Platz zurückzukommen. Schon vom weiten winkte sie der Hyuuga zu. Ob sie in der Zwischenzeit weg war, oder an Ort und Stelle geblieben war, konnte Mikasa nicht sagen. Irgendwie war es ihr unangenehm wenn Leute wegen ihr warten mussten.
Hey, Kagami! schrie sie quer über die Straße. Einige Leute drehten sich verwundert um, was von Mikasa nicht beachtet wurde.
Und... schon entschieden? Wie gesagt,... ich würd mich freuen... Sagte sie noch ein wenig außer Atem. Immerhin war sie den ganzen Weg quer durch die Stadt gerannt.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Di Okt 07, 2014 10:00 pm

Kagami sah die junge Frau an, fragend, ob sie sie missverstanden hatte, eigentlich doch nicht, denn sie sah in den Augen der Anderen, dass sie sich freute, und wie sie sich freute. Sie hatte Fragen, mehrere Fragen, und Kagami tat eines, nicken. Was sollte sie auch anderes tun? Als die Andere ihr nun noch sagte, dass sie noch einen oder zwei Berichte schreiben müsse.
... Dann mach, ich warte., sagte sie knapp. Etwas, was wohl Mikasa im Laufe der Zeit immer mehr mit bekommen wird, dass nämlich Kagami recht wortkarg war. Und dann zog die junge Frau von dannen, um ihre Berichte zu schreiben. Kagami winkte kurz zum Abschied und lehnte sich an einen Zaun, schloss die Augen und verschränkte die Arme unter der Brust.

In der Zeit, in der die junge Frau weg war, hatte sich Kagami an sich nicht gerühelt. Warum auch? Es gab hier nichts zu tun für sie. Die Menschen kamen und gingen, sie bekam die merkwürdigsten Leute mit, ob Jung oder alt, ob Dick oder dünn, ob groß oder Klein, ob Ge'nin mit Jô'nin, ob Chû'nin oder sonst wer. Man konnte fast sagen, hier war vielleicht nicht so viel Betrieb wie am Haupttor, doch schon einiges eben. Sie wirkte wohl dort wie eine Statue, wie sie so da stand, wie sie so da stand. Fast schon, als würde sie zum Inventar des Dorfes gehören.

Und dann kam Polly, wobei nein, denn es kam Mikasa wieder. Sie öffnete ihre Augen, als sie angesprochen wurde.
Entschieden ja, von meiner Seite her geht es. Ich bewohne ungerne ein solch großes Areal alleine. Meine Mutter wohnt in einem anderen Teil des Anwesens und dann gibt es noch die direkte Familie des Clanoberhauptes, einfach meiden. Ich zeige dir dann die Zimmer die du mitbewohnen kannst. Sie sollten eigentlich für meinen Gatten und mich sein, aber nun ja... daraus wurde nichts mehr., erklärte sie nun und zuckte mit den Schultern. ob die Andere ihr bislang folgen konnte?
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Do Okt 09, 2014 6:18 pm

Kagami war wohl nicht so die große Rednerin. Stille Wasser sind tief. Dachte sich Mikasa und zuckte mit den Schultern. Vielleicht wenn man sich näher kannte und sie das Eis zwischen ihnen endgültig brechen würde können...vielleicht das man so an ihr Herz ran gelangte. Sie hatte ja anscheinend eine dramatische Geschichte hinter sich. Den Platz als ihre Liebste wollte sie natürlich nicht einnehmen, aber vielleicht konnte sie diese Lücke ein wenig füllen. Natürlich ein war der Prozess ein wohl gebrochenes Herz wieder zusammenzusetzen ein verwegener und vor allem langwieriges Projekt, aber wenn sie zusammen wohnen würden, - und danach sah es nun aus, dann würde Mikasa wohl einige Zeit mit ihrer neuen Gefährtin und Mitbewohnerin zu tun haben.
Trotz der wortkargen Art, fühlte sich die rothaarige Kunoichi nicht abgestoßen von Kagami. Im Gegenteil, dass sie ein solches Angebot unterbreitet hatte ließ doch darauf schließen, dass eine gewisse Sympathie zwischen den beiden bestand.
Ob ich solch einen Charme habe? Warum wusste ich das bisher nicht? Damit kann man ja einiges bewirken!


Es ist mir eine Ehre, die ihm zugeteilten Räumlichkeiten bewohnen zu dürfen. Nun achtete sie auf ihre Aussprache. Normalerweise hatte sie ja diese recht primitive Ausdrucksweise, die eher auf einen ungebildeten Jugendlichen schließen ließ, doch durch diese... ja fast schon Zeremonie die sich hier abspielte, dachte sie, dass es passender wäre, auch ihre Sprache den gegebenen Umständen anzupassen.
Zudem würde sie ein bisschen Einblick in ihren absoluten Lieblingsclan erhalten. So wie es von Außen schien, war der gesamte Clan eher ein bisschen kühl. Sowohl untereinander als auch zu außenstehenden. Vielleicht konnte sie durch ihre lebendige Art, ein wenig Stimmung erzeugen...und vielleicht war sie schneller wieder bei ihrem Vater gelandet, als sie Fingerzeichen schließen konnte.
Mikasa lächelte nur.
Nein, das ist echt cool. Bedeutet mir viel. Vor allem das du mir so viel Vertrauen schenkst. sagte sie anschließend, und die Feierlichkeit in ihren Worten waren wieder verflogen. Das war ja auch anstrengend sich alle seine Worte genau überlegen zu müssen. Das wirkte mehr steif. Und sie hatte eher den lockeren und einfach gestrickteren Charakter.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Fr Okt 10, 2014 10:34 pm

... schon gut. wie gesagt, bitte das Haupthaus meiden. Es könnte zu großem Ärger führen., sagte sie nun und löste sich von ihrer bequemen Wand. Sie blickte Mikasa einen Moment lang an. Damit hatte sie Geld gespart. Wollte sie doch schon lange nicht mehr alleine sein. Ihr Therapeult riet ihr ebenfalls dazu jemanden sich ins Haus zu holen und sich mit um diese Person zu kümmern. Andere holen sich hierfür einen Hund, und was tat Kagami? Nun, sie holte sich keinen Hund, sie holte sich Shingeki Mikasa ins Haus. Eine junge, aufgeweckte Dame, die nicht gerade auf den Mund gefallen war. Etwas, was Kagami an ihr schetzte. Etwas, was sie viellicht selber gerne wollte, doch nie konnte. Nun, es würde sich zeigen, in wie weit diese Person das Haus beleben würde, denn immerhin war es ein altes Adelshaus. Es gab Sitten, Gebräuche und Regeln, sehr viele Regeln, an die man sich halten solte, an die man sich halten musste. Kagami würde Mikasa in das Regelwerk des Hauses Hyuuga einführen, und dies war bitter nötig, denn sonst würde es Ärger geben und Kagami würde ihn abfangen dürfen, weil sie Mikasa ins Haus geholt hatte. Nein nein, so weit musste es ja nicht gehen, oder?

Sie blickte zu Mikasa herüber und dann nach vorne. Langsam setzte sie sich in Bewegung, so dass die Andere darauf eingehen konnte und ihr Folgen konnte. Sie würden nun zum Anwesen gehen, doch sie blieb dann erst einmal stehen und sah die Rothaarige an.
Hast du viele Sachen? Bitte beschränke dich auf das Nötigste, Kleidung, Schmuck, Accessiors, Shinobidinge und dergleichen. Möbel sind vorhanden. Es gibt kein Bett, sondern einen Futon. Ich hoffe du kannst darauf schlafen. Auch gibt es keine weiche Matratze, sondern unter uns liegen Tatamimatten. Es erinnert an ein altes Herrenhaus. Ich hoffe du kommst damit klar., sagte sie nun. Sie wollte Miksaa nicht verschrecken, aber vielleicht dachte sie ja nicht so viel nach, daher noch einmal die Herleitung auf daa was sie erwartet.
Ich werde es dir gleich einmal im Vorfeld zeigen. Bitte halte dich an das was ich mache und schere nicht aus. Dies kann tödlich für dich sein, und für mich Ärger bedeuten. Immitiere mein Verhalten, während wir im Anwesen sind. Nachdem ich dir alles gezeigt habe und du immernoch gerne mit einziehen möchtest, werde ich dir das Regelwerk der Familie Hyuuga aushändigen., sagte sie nun und betrachtete mit ihren weißen Äuglein die Andere.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Sa Okt 11, 2014 6:44 pm

Mikasa nickte nur. Und folgte dann Kagami. Als sie ihren Redeschwall begann, unterbrach sie nicht. Immerhin, so fühlte sie, war das wohl einer der seltenen Momente in denen sie viel redete. Obwohl es nur Organisatorische Belange waren. Es war zumindest ein Anfang. Es kostete sie Konzentration nicht wie immer gleich selber lange Monologe zu führen.

Ich hab eigentlich nicht allzu viel Zeug, das ich mit mir nehmen möchte. Beantwortete sie die Frage. Und vom Platz her...ist das eher weniger das Problem. Das meiste schließe ich in Schriftrollen ein. Ist ganz praktisch zum Transportieren.
Und das es kein Bett gibt...ist kein Weltuntergang. Ich hab mir schon Gedacht das die Hyuuga sehr ... Traditionell leben. Damit komm ich klar.
Sie hatte gerade ein Bild von sich selbst im Kopf, wie sie mit der Tatamimatte kämpfte und sich wie Sushi in selbige einrollte. Na ja hoffentlich komm ich damit klar.
Sie setzte einen schiefen Grinser auf.

Dieser verzog sich ein wenig, als es um die Sitten und Gebräuche ging. Tödlich? ... Was zum Henker noch eins. Da muss ich schon weit übers Ziel hinaus schießen. Na das wollen wir nich das du Ärger bekommst...vor allem wenn das so düstere Folgen für mich hat. Ich lerne schnell. Keine Angst. Ein bisschen lass ich meinen Charme spielen und keiner wird mehr einen Gedanken ans töten verschwenden. Sie zwinkerte als Kagami Mikasa so mit diesen unergründlichen Augen ansah.
Sie versuchte sich,- wie sooft schon, eine Pupille in diesen Augen vorzustellen. Entweder es gelang ihr nicht, oder es sah unheimlich aus. Also unheimlicher als es jetzt schon war. Trotzdem war sie fasziniert. Nicht nur vom DoJutsu der Hyuuga sondern auch vom Clan als solches. Und wenn es bedeutete ein paar neue Riten und Gebräuche zu lernen, dann war sie gern bereit dafür. Mikasa fühlte sich ein bisschen wie ein Pionier der mit dieser Wohngelegenheit in fremde unerforschte Gefilde vordrang. Zusätzlich lernte sie auch noch etwas über ihren Lieblingsclan.

Vollkommen gelassen packte sie noch einen Schokostick aus ihrer Rocktasche aus, knabberte wieder daran herum. Nachdem sie sah, wie Kagami den Schokoladenkeks aufgefuttert hatte ohne diese Köstlichkeit zu würdigen, bot sie ihr diesmal keinen an. Vielleicht beim Nächsten mal. Dachte sie sich.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Mo Okt 13, 2014 8:06 pm

Kagami besah die junge Frau einen Moment lang, ehe sie dann wieder nach vorne blickte. Sie aß schon wieder diese komischen Sticks. Ob sie davon nicht dick wurde? Immerhin aß sie diese Dinge ständig, ober hatte sie eine solch starke Verbrennung, dass sie ständig etwas Süßes brauchte? Es waren Fragen über Fragen und Kagami war sich darin ziemlich sicher, dass die Andere ihr sicher nicht Rede und Antwort stehen würde, wenn sie fragen würde, also gab es nur eine Art und Weise, was sie sagen konnte.
..., nämlich nichts. Langsam schritt sie voran, setzte sich wieder in Bewegung, nach dem Kagami die junge Shingeki in einigen Sachen aufgeklärt hatte. Scheinbar hatte die junge Frau keinerlei Probleme damit, mit irgendewas, nahm das Leben locker leicht und so wie es kam. Eine sehr lobenswerte Einstelllung, wie die Hyuuga fand, doch es konnte auch mächtig nach hinten los gehen. Vor allem wenn man neugierig war. Es konnte irgendwann einmal der Fall eintreten, in dem sich Mikasas Naivität auszahlen würde, jedoch ob num zum postiven, oder aber zum negativen war unbekannt. Es würde sich zeigen.

Als Kagami nun immer wieder die Blicke der jungen Frau bemerkte blieb sie stehen und zog eine Augenbraue hoch. Ihr Blick lag auf den Augen der Anderen und sie wikrte gleichgültig vom Gesichtsausdrück her. Ihre Lippen öffneten sich leicht.
Stimmt etwas nicht? Ist etwas mit meinen Augen?, fragte sie nun direkt und legte eine Hand an die Hüfte. Die andere Hand hin nach unten, doch jeder wusste, dass eine Hyuuga schnell im Kampf sein konnte. Das rosane Haar wehte leicht im Wind, umspielte das Gesicht von Kagami und als sie nun ihre Haare wieder nach hinten strich waren sie wieder da, nach dem sie die Augen kurz geschlossen hatte und dann wieder geöffnet hatte. Dieser starre Blick war wieder da, diese Augen, die keinerlei Emotionen zu ließen. Kagami selber empfand, dass das Byakugan dem Sharingan um Längen überlegen war und deshalb war sie auch extrem stolz auf ihren Clan und auch auf ihr Kekkei Genkai. Weiterhin ruhten ihre Augen auf der Jüngeren und es war fast so, als würde Kagami sie durchbohren wollen mit ihrem Blick, wobei dies natürlich nicht beabsichtigt war. Jeder der schon einmal einem Hyuuga begegnet war, wusste, dass die Augen nicht aussagekräftig waren, sondern matt im Raum lagen, und alles zu sehen schienen. Und das ohne Pupille.
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   Sa Okt 18, 2014 12:57 pm

Es war wohl ein schwieriges Unterfangen jemandes Augen unbemerkt zu beobachten. Vielleicht war es sogar unmöglich auf die Distanz die vorlag wenn sie neben Kagami ging.
Aber schon nach dieser kurzen Zeit, dachte Mikasa die junge Frau ein wenig zu verstehen. Wenn auch noch ein Haufen Fragezeichen um sie herum schwirrten. Aber wirklich gefährlich für sie war die Hyuuga wohl nicht. Und ob ihre Familie wirklich so blutrünstig war und man keinen Fehltritt duldete, dass würde sich noch herausstellen. Sie nahm sich vor die Situation konzentriert anzugehen, alsbald sie das Clanviertel erreichen würden. Durch diese Überlegung, erschrak sie nicht, und war auch nicht peinlich berührt als sie so direkt auf ihr Starr-manöver angesprochen wurde.
Mikasa verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah nun mehr im Augenwinkel zu Kagami.
Nö, alles fein. Ich find die Dinger nur richtig cool. War noch nie so nah dran. erklärte sie fast Stichwortartig während sie ihren Schokostick von einem Mundwinkel zum anderen buchsierte. Nich das du denkst, dass ich deine Augen haben will...ich bin eher die Beobachterin am Seitenrand. Keine Sorge, ich sehe mich normalerweise schnell satt. Fügte Mikasa an. Was eigentlich nicht der Fall war, aber sie wollte die andere Frau beruhigen. Das wäre ein seltsames Gefühl, andauernd angestarrt zu werden. Vielleicht empfand man es als Hyuuga nicht so schön das Byakugan zu besitzen. Vielleicht war es mehr eine Bürde...eine Last für diese Leute. Wahrscheinlich gucken alle nur auf ihre Fähigkeiten...sowie ich grad und sehen den Menschen dahinter nicht mehr. Dachte Mikasa.
Traurig...wenns denn so ist.

Sie nahm sich vor, nur mehr in ihre Augen zu sehen, wenn sie dann hinter die Technik gucken wollte und hinein in die Seele.
Na ja...ich hab ne Idee. sagte Mikasa dann und aß mit zwei Bissen ihren Schokostick komplett auf. Gäbe es eine zweite Ausgabe von ihr, sie hätte sich sicher über sich selbst aufgeregt.
Wir machen ein Rennen zu dem Anwesen deiner Familie, ok?
Wer zuerst da ist, hat gewonnen. Auf drei...eins, DREI!
schrie sie dann laut und lief dann in Richtung Clanviertel der Hyuuga los. Dass sie sich einen unfairen Vorteil verschafft hatte, sah ihr ganz ähnlich. Ob Kagami auf ihren Zug aufsprang? Mikasa wusste gar nicht, ob sie sich von ihr dazu verleiten ließ loszulaufen wenn sie es wollte. Hmm. Machte sie. Wenn nicht, dann war sie wohl sehr früh beim Clan-viertel und konnte Touristen spielen.

OW/TBC: Irgendwohin wo Hyuuga wohnen!
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BeitragThema: Re: Südtor von Konohagakure   So Okt 19, 2014 4:52 pm

Kagami seufzte leicht, und hob dann jedoch eine Augenbraue. Als es nun um ein Wettrennen ging. Ein Wettrennen zum Hyuuga-Clanviertel. Scheinbar war die junge Frau sehr verspielt, als sie dann auch schon loshurtete. Kagami seufzte. Wollte sie noch etwas sagen? An sich schon, doch lies ihr die Shingeki keine Möglichkeit, keine Chance. Erneutes Seufzen. War es doch irgendwie merkwürdig hier alles, oder? Dann legte sie eine Hand auf die Hüfte und blickte zur Seite hin.
Was gibt es?, fragte sie nun und sah den Boten an. Er verneigte sich und hielt ihr eine Schriftrolle entgegen.
Bitte, eine neue Mission., sagte der Bote und die junge Frau nickte nur knapp, ehe sich der Bote auch schon aus dem Staub machte.

Sie öffnete die Schriftrolle und las sich die Missionbeschreibung durch. Also eine Reise, zusammen mit... Erneut wanderte eine Augenbraue empor und sie schüttelte den Kopf. Also sollte sie mit ihrer neuen Bekanntschaft gleich auf Mission gehen. Anstrengend, würde dies werden, nicht wegen ihres Charakters, das konnte sie hinbekommen, eher wegen dem ganzen Drumherum, außerdem werden sie noch jemand anderen Treffen und dieser Jemand würde sich in 4 Stunden am Haupttor einfinden. Sie rollte die Schriftrolle zusammen und steckte sie in ihre Tasche. Dann setzte auch sie sich in Bewegung, jedoch anders als es Mikasa tat, sie nutzte Shunshin no Jutsu, um sich schneller fortzubewegen. Damit würde sie Mikasa überholen, denn ihr Weg führte sie auch über die Dächer, nicht den Weg entlang der Straßen. Außerdem kannte sie den Weg auswendig.

OW: Kagamis Teil des Anwensens
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