Tamashii no Utsuri

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 Mais Weg zur Kuchiyose

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Fudo Mai
Chû'nin || Magatamagöttin || Sonnenerstellerin || Seraphim
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BeitragThema: Mais Weg zur Kuchiyose   Di Apr 02, 2013 3:59 pm

Mai betrachtete ihre Hände, war sie sicher, dass sie das hier lernen wollte, oder konnte? Hier ging es um exakte Regulierung des Chakras. Mai hoffte es inständig, denn für sie war die Regulierung ausgesprochen scchwer, zumindest was die exakte Regulierung anging. Sie konnte Chakra frei lassen, jedoch hatte sie so viel davon, dass es für sie eine Qual war es immer und immer wieder in einer bestimmten Dosierung Chakra ausstoßen zu lassen, denn Mai stieß dabei immer mehr aus, als sie eigentlich wollte, oder brauchte. Sie saß nun im Gras und überlegte. Die Kage wirkte wie eine kleine Schülerin, ja fast schon wie eine Akademisten. Eigentlich war sie gerade die Schülerin, in Folge dessen entsprach dieser Gedanke auch dem, was sie eigentlich auch war, einer Tatsache. Vor ihr saß ihr Lehrermeister und sie fragte sich immer und immer wieder, wie man von solch eine Wesen lernen konnte. Es war ein Wesen von einem fernen Wort. Wer jetzt dachte, dass vor Mai ein alter, weiser Meister saß, der fehlte weit, denn vor ihr saß eine etwa Knie hohe Echse, wobei Knie hoch ist weit gefehlt. Dieses Wesen war vielleicht 15 cm groß und hatte eine große Klappe, wie nichts gutes.

Hey, Glotz nicht so, hab ich was in meinem unwiderstehlichem Gesicht?, fragte das Wesen und Mai seufzte einen kurzen Moment resignierend, ehe sie den Kopf schüttelte.

Ich bekomme es nicht hin. Ich kann nicht punktgenau Chakra schmieden und es frei lassen. Ich ... Chakrakontrolle war nie meine Stärke. Klar, ich habe stets es geschafft Chakra zu schmieden, doch ist das Problem, dass ich dabei dennoch zu viel Chakra verbrauche. Ich setze unbewusst immer so viel Chakra ein, dass ich ..., weiter kam sie nicht, denn das kleine Wesen vor ihr unterbrach sie ein wenig schroff.

Wenn du weißt, dass du zu viel Chakra einsetzen wirst, warum nimmst du dann nicht einfach weniger Chakra? fragte diese kleine Eidechse schlicht, und begann sich seine kleinen Krallen zu feilen. Dieses Wesen! Mai wollte schon ausholen und ihm eine zimmern als sie merkte, dass dieses arrogante Wesen recht hatte. Es hatte damit recht, dass sie vielleicht einfach um die entsprechenden Jutsus, in der normalen Stärke anzuwenden, ihren Chakraeinsatz drosseln sollte. Sie überlegte. Wie viel musste sie einsetzen? Wie viel konnte sie einsetzen? Wie viel musste sie weglassen, bzw. dazu nehmen? Sie musste nun die goldene Mitte finden, und die war nicht sonderlich leicht zu finden. Mai erhob sich und blickte die Eidechse an.

Gut ok, zeige mir die Fingerzeichen und gib mir etwas, womit ich üben kann. Ich möchte ungerne ohne einen bestehnden Kuchiyosevertrag das Jutsu üben. Immerhin wird ja Blut, dann noch die entsprechende Bindung und dergleichen benötigt., sagte Mai und die kleine Eidechse nickte. Sie zeigte Mai noch einmal die Fingerzeichen und sagte ihr die entsprechenden, damit Mai sie wusste. Es war fast so, als hätte sie darauf gewartet. Sie schlug die Hände aufeinander und begann zu würgen. Zum Vorschein kam eine Schriftrolle, die Ashitaka, so nannte sich die Eidechse übrigens, spuckte diese Schriftrolle aus und Mai wandte sich angeekelt ab. Dies war ein Schauspiel, was sie ungerne öfter sehen wollte.

Hey... Schnecke, um drehen und dann schön lächeln. Ich hab dir da was hervor geholt. Es ist noch ein bisschen klebrig, aber das ist nicht schlimm, immerhin ist sie lang, hart und voller Geheimnisse., sagte Ashitaka und bereute wenige Sekunden später seine Worte, denn er konnte zwar einen kurzen Moment unter den Rock der Kage schauen, doch musste er dafür als Tausch hinnehmen, dass er einen Freiflug hatte. Der Tritt der Kage war ausgesprochen schmerzhaft. Ob da eine Rippe gebrochen war? Nun, es würde sich zeigen, immerhin war ja der Gute ein Kuchiyosegeist und das würde bedeuten, dass er sich jederzeit wieder zurück in seine Heimat teleportieren kann. Jedoch blieb dies aus, warum? Ganz einfach, er kann es nicht, denn immerhin musste er jemanden suchen, die Bosskuchiyose um genau zu sein. Also hieß es sich selber wieder aus dem Baumstamm herausziehen und dann ging es wieder zurück zu der ungeduldigen Schülerin.

Ok, ok, ich weiß, ich habe es untertrieben. Ich hätte einfach gleich sagen sollen, dass das hier eine Schriftrolle ist, mit der mich beschwören kannst, jederzeit, aber nein, was tut Madamme? Sie tritt mich einfach weg, als wäre ich nichts! Findest du das in Ordnung? Ich will dich hier in eines der größten Geheimnisse einführen, so tief ich nur kann und was machst du? Du trittst mich, ist das der Dank dafür?, fragte die kleine Eidechse und Mai hätte ihm am liebsten noch einmal eine geknallt, doch irgendwie hatte es recht. Es hatte Recht damit, dass Mai von ihm das Kuchiyose erlernt und das dann entsprechend einsetzen konnte. Sie betrachtete nun die Schriftrolle wortlos und Ashitaka, der siegessicher zu grinsen begann schob sie ihr herüber.

In dieser Schriftrolle kannst du mich beschwören, wenn du ein angemessenes Maß an Chakra in die Schriftrolle leitest. Nutzt zu zu viel, wirst du durch dein eigenes Chakra zurückgestoßen, nutzt du zu wenig passiert garnichts. Also lasse mich es so ausdrücken. Du musst weniger Chakra einsetzen, als du es nutzen würdest, ich würde sagen etwa 75% weniger, weil du so ein hohes Maß an Ausstoß hast., sagte sie und dann rannte sie einfach weg. Wohin? Unbekannt, sicher war jedoch, dass es ein Ort war, der weit entfernt war. Mai ging davon aus, dass Ashitaka sich zu einem geheimnisvollen Ort voller Wärme und dergleichen zurückzog. So begann Mai die Fingerzeichen zuformen und legte die Hände auf die Schriftrolle. Der Rückstoß, den sie nun verspürte war mehr als heftig und sie fand sich in einem Baum wieder. Unbeeindruckt von der Chakraintensität lag die Schriftrolle da und ein leichter Dunst an Chakra war noch zu sehen. Mai nahm sich vor, dass sie dieses Jutsu beherrschen sollte und dann würde sie dem kleinen Wesen danken, denn immerhin hatte es sich Zeit genommen und sich um sie gekümmert, damit sie dieses Jutsu meistern konnte. Erneut formte sie Fingerzeichen und legte die Hände auf dem Boden. Dieses mal jedoch nutzte sie so gut wie kein Chakra, und es passiert.... garnichts. Da es sich hier um eine Schriftrolle zur Beschwörung handelte, braucht Mai auch kein eigenes Blut einzusetzen, jedoch würde sie dies bei der Kuchiyose benötigen. Es dauerte etwa 2 Stunde, bis Mai die richtige Menge an Chakra zusammen hatte. Sie legte die Hände auf das Siegel und es gab diesse Mal keinen Rückstoß, und es passiert auch was . Vor ihr war eine kleine Rauchwolke zu sehen.

Ladys, ich bin doch nur hier um euch zu sagen, wie sanft eure Haut ist. Ich bin kein Spanner, der sich verwandelt hat. Ich bin nur durch Zufall im Frauenbad gelan... Oho, entfuhr es dem Wesen, was bis eben noch eine Badehaube auf hatte. Langsam wandte sich Ashitaka zu Mai und lächelte unschuldig.

Hallo Mai-chan, du hast es also geschaaaaaffffffttttt~, die letzten Worte waren nur noch aus weiter Ferne zu vernehmen, denn Mai trat erneut zu, doch dieses Mal war es ungewiss, wo Ashitaka landen würde. Mai hoffte, er würde an einem Ort landen, wo er hingehört. Und tatsächlich, wieder fand sich die kleine Echse auf dem Rücken eines haarigen Mannes, der gerade am Schwitzen bei den heißen Quellen war.

WAHHHH, kam nur noch von ihm. Mai indes hatte sich vorgenommen ihm nicht zu danken, warum auch? Er hatte sich während sie sich bemühte vergnügt.
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