Tamashii no Utsuri

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 Mais Weg zum ersten Magatama

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Fudo Mai
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BeitragThema: Mais Weg zum ersten Magatama   Di Apr 02, 2013 5:15 pm

Mai stand auf einer Wiese, oberhalb des Kageanwesens und blickte in die Ferne. Sanft umwehte ihr der Wind das Haar und sie strich es scih hinter das Ohr. Sie war nicht hier um die Aussicht zu genießen, oder aber andere schöne Dinge zu betrachten, nein, sie musste trainieren, bzw. sie wollte trainieren. Lange hatte sie überlegt, wie sie vorgehen sollte. Sollte sie einfach jetzt loslegen? Wenn ja, wie sollte sie vorgehen? Sie strich über ihre Handgelenke und begann Chakra dort hin zu konzentrieren. In einer kleinen Rauchwolke erschienen die Magatamaringe um ihre Gelenke. Sie hatte immer wieder sich ins Gedächtnis gerufen, dass sie ja ein Schild aus festem Chakra beschwören kann, zumindest, wenn sie ihr Seraph no Jutsu einsetzte. Dieses konnte physische Materie abhalten und auch Jutsus widerstehen, warum es nicht umwandeln und für den Gebrauch tauglich machen? Nur wie sollte sie den Anfang machen? Sollte sie die Hände vor sich halten und einfach eine Art Mauer beschwören? Jedoch war sie dann einem Angriff von hinten her schutzlos ausgeliefert. Sollte sie einen Rundumschutz kreieren? Und wenn ja, wie sollte dieser beschaffen sein? Sollte er feste Materie haben? Chakra, welches so stark zusammengepresst und manipuliert wurde, so dass sie man es fassen konnte? Oder sollte es nur zur Ablenkung und negierung von Angriffen dienen? Mai entschied sich für Letzeres. Sie wollte kein Schild haben, den man berühren konnte, sie wollte etwas haben, womit sie sich und ggf. Menschen hinter sich verteidigen konnte. Sie wollte nicht immer zerstören, sie wollte auch retten können, und da kam ihr die Idee. Sie erinnerte sich zum Einen daran, dass die Hyuuga über das sogenannte Kaiten verfügten, und sie erinnerte sich daran, dass die Kekkaitruppe auch gegen Fußangriffe gewappnet sein wollte, also eine Kugel erschaffen, die omnidirektional agieren konnte. War das überhaupt möglich? An und für sich sollte es gehen, doch dafür musste sie eine perfekte Kugel um sich herumschaffen und die Menge an Chakra, dies sie dafür benötigen würde, war auch nicht gerade gering. Die Frage ist, sollte alles stets gleich geschützt sein, oder aber sollte es eine Art Deflektor geben? Es war kein Zuckerschlecken, denn immerhin bedeutete dies, dass Mai alles auf einen Ort konzentrieren musste. Zunächst jedoch musste die erste Hürde genommen werden, nämlich die Kugel. Vorsichtig setzte sich Mai auf den Boden und verschränkte die Arme vor der Brust. Wie sollte dies gehen? Wie sollte sie eine perfekte Kugel schaffen und gleichzeitig dann noch einen Deflektor erschaffen? Sie begann sich durch den Kopf zu wuscheln und seufzte genervt von sich selber. Langsam lies sie sich auf den Rücken fallen und betrachtete den Himmel. Sie sah, wie langsam die Wolken an ihr vorbei zogen und sie hielt scih, als die Sonne hinter einer Wolke hervorstrahlte und Mai hielt instinktiv die Hand empor. Dabei sah sie ihren Magatamaring. Langsam zog dieser seine Bahn um ihr Handgelenk. Es dauerte eine Weile lang und Mai betrachtete gebannt die kleinen grünen Edelsteine. Sie funkelten wunderschön im Sonnenlicht und Mai war eines klar, wenn sie diese Gegenstände, die sich aus ihrem Chakra speisten, in einer exakten Umlaufbahn halten konnte, warum denn nicht auch eine Kugel? Langsam erhob sie sich und streckte die Hände nach vorne. Dabei begann sie sich zu konzentrieren. Sie stellte sich vor, wie 2 Magatamaringe um ihren Körper schwebten, einer von links nach rechts und einer von vorne nach hinten. Diese galt es nun mit Chakra zu füllen. Langsam lies sie einen Teil ihres Chakras entweichen. Dabei war sie stets darauf bedacht, so wenig wie möglich und so viel wie nötig heraus zu lassen, weil der Rest ja eh mit rausgepumpt wurde. Sie öffnete die Augen und blickte sich um. Nein, das Chakra, was sie ausstieß war zwar da, doch irgendwie war es nicht sichtbar. Sie musste sich weiter konzentrieren. Sie schloss erneut die Augen und begann nun durch Druck von Chakra die äußere Hülle zusammen zu drücken. Als sie die Augen öffnete, wollte sie sich gerade freuen, als es schließlich zu einem Problem kam. Mai hatte zu viel Chakra eingesetzt und so passiert es, was passieren musste, sie explodierte. Ob es jemand gesehen hatte? Mai lag qualmend auf dem Boden und musste sich selber erst einmal wieder fangen. Zu viel Chakra hatte eben auf sie gewirkt. Sie hatte zwar keine Schäden davon getragen, doch war sie gerade ein wenig erschöpft. In ihren Gedanken sagte sie sich, dass es für heute reichte.



Mehrere Tage, ja gar Wochen hatte Mai damit zugebracht sich selber weiter zu bilden, und sie hatte es immer und immer wieder probiert. Sie hatte es geschafft immer wieder ein Stück weiter zu kommen, doch hatte es nie irgendwie gereicht. Mai legte den Kopf leicht zur Seite. Dieses Mal war es Anders. Dieses Mal würde sie etwas anderes probieren. Vorsichtig streckte sie beide Hände nach vorne. Bislang hatten ihre Magatamaringe sie bei der Konzentration unterstütz. In Folge dessen würden sie auch weiterhin ihr als Konzentrationspunkt dienen. Vor ihrem inneren Augen begann sie aus reinem Chakra ihr Zeichen zu formen, die 3 Magatamas. Danach begann sie sich wieder ihre beiden Ringe vorzustellen und füllte diese mit einem runden Körper. War das etwa schon der Erfolg? Sie öffnete die Augen und erblickte um sich herum eine leicht rötlich glitzernde Schicht. Vor ihren Händen konnte sie nun die 3 Magatamas erblicken. Ja, es war gelungen und erneut passiert, was passieren musste. Ihre Konzentration riss ab. Es bröckelte, begann zu krauseln und Mai schloss rasch die Augen. Sie musste sich wieder auf die Form konzentrieren. Sie musste sich wieder auf diese wunderschöne Form konzentrieren. Langsam öffnete sie die Augen und ihr Fokus blieb jedoch bei der Form, die sie gerade gestaltet hatte. Sie hatte nicht vor es abbrechen zu lassen. Ähnlich war es ihr doch auch bei Schwert und dergleichn gegangen. Sie blickte sich um, doch lies sie die Regulierung und auch den Ausstoß gleich. Ihr Blick glitt zu nun nach vorne. Was sie merkte war, dass nun eine perfekte Kugel geschaffen war, die sie auch von unten her schütze. Vorne, wo nun ihre Magatamas zu sehen war, begann sie nun einen höheren Ausstoß aufzuwarten und stärkte somit den Deflekor. Sie musste sich nur konzentrieren, nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn immerhin bestand dafür ja auch kein Grund. Sie schritt nun ein paar Schritte nach vorne, weiterhin idie Hände nach vorne gestreckt und dabei begann sich nun die Kugel mit zu bewegen. Nicht in einer drehenden Bewegung, sondern in einer perfekten Umlaufbahn um Mai herum. Sie strahlte genügend Chakra aus, um diese Form konstant bei zu behalten. Unter ihr begann der Boden sich leicht zu verändern, und gab Risse preis, da die Erde durch das Chakra weggeschoben wurde. Sie atmete nun aus und lies die Hände sinken. Langsam begann auch der Chakra ausstoß sich zu reduzieren und die Kugel löste sich in gleißendem Licht auf. Sie blickte sich um und dieses Mal gab es keine Explosion, kein nichts, kein garnichts. Sie hatte es tatsächlich geschafft, sie hatte es geschafft ihr Jutsu zu meistern, und das nur innerhalb von 4 Wochen, wobei diese Zeit wahrscheinlich recht lage war. Für sie war es ein großer Erfolg und Mai war stolz auf sich selber.
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