Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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BeitragThema: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Apr 27, 2013 7:12 pm

das Eingangsposting lautete :

Tatsächlich nicht irgenwo in Kirigakure, aber an diversen Plätzen ist in der Vergangenheit folgendes geschehen. Nein, kein Sack Reis ist umgefallen, keine Angst ihr Reisliebhaber, doch eines Tages, es war einige Wochen bevor Hiroshi als Unterstützung zu einer Mission gerufen wurde, entschied sich der Kaguya wieder einmal dazu, seinen Tag mit Midori zu verbringen. Es war ein recht sonniger Tag, ein wenig Wind ließ es nicht zu warm werden, sondern schuf eine sehr angenehme Temperatur für jene, die die Gradzahlen jenseits der Fünfundzwanzig ätzend fanden. Mit gemütlichen Schritten schlenderte Hiroshi über den Marktplatz, in die Richtung in der Midori ihre Wohnung hatte. Schnell kaufte er noch ein paar Süßigkeiten ein, von denen die Jinchuriki, wenn sie Glück hatte, ein wenig abbekommen würde. Einige Male klopfte er an der Tür, steckte seine Hände in die Hosentasche und wartete. " Hey, Midori! Du bist sicher zu Hause, mach auf! " sprach er laut. Woher er wusste das sie ziemlich sicher zu Hause war? Als ihr Siegelmeister war ihm stets bewusst wo Midori sich aufhielt, sollte sie auf eine Mission gehen wurde er davon in Kentniss gesetzt, und da sie gerade keine Mission hatte, musste sie wohl zu Hause sein.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 2:19 am

Das Knallen ihrer Hand auf seiner Wange ging ihm noch einige Male durch den Kopf, während er normalerweise wohl freudestrahlend nach mehr verlangt hätte, war ihm zur Zeit nicht danach. Ja, was dachte er sich dabei? Ihre Frage war berechtigter Natur, er wusste jedoch keine Antwort. Was hatte er damit erreichen wollen? " Weiß ich nicht. " murmelte er als Antwort auf ihre erste Frage, kurz nachdem sie sie ausgesprochen hatte. Seine Hand fuhr langsam über die knallrote Wange, auf der sich ihr Handabdruck abzeichnete. " Ich weiß nicht was ich erreichen wollte, es überkam mich einfach. " Er sah zu Midori hinab, ihr Blick wirkte leidend. Das sollte so nicht passieren, das wollte er so nicht. Er konnte einiges aushalten, aber er hasste es, wenn Midori litt. " Ich hätte das nicht machen sollen. " Die leise Stimme des Kaguya klang verzweifelt, tatsächlich hatte er überhaupt keine Ahnung wie er nun mit der Situation umgehen sollte. Ihr sagen das er sie liebte, auch wenn er selber nicht wusste was genau los war? Vielleicht war das ja auch eine Laune, der Alkohol? Nein, das war mehr, und während Hiroshi den Abend damit verbracht hatte darüber nachzudenken war es ihm klar geworden. " Ich war dumm, wirklich dumm, hab alles aufs Spiel gesetzt. " setzte er fort und sah Midori entschlossener an, weniger traurig und kümmerlich, dennoch etwas verzweifelt. " Ich denke das es so ist. Ich weiß nicht. Ja! " Er wandte sich von ihr ab, ließ sich auf die Couch fallen und eine Schüssel Sake seine Speiseröhre hinab fließen. " Du bist mir wichtig, klar? Wenn das hier zwischen uns steht schwör ich dir das ich echt ätzend werde. " Er lächelte leicht, diesmal ehrlicher. " Ne blöde Idee überhaupt daran zu denken das du so fühlen könntest. Ich meine... Schau dich an, dir steht die Welt offen. Naja, weniger die Welt als die meisten Männerherzen. "
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 2:40 am

Midori wäre wohl am liebsten aus der Haut gefahren und hätte ihm gleich noch eine verpasst, als er erzählt, er wüsste nicht, wieso er es getan hätte. Sie verzweifelte gerade direkt vor ihm daran, dass sie nicht wusste, was sie von ihm denken sollte und er wollte sie tatsächlich mit soetwas abspeisen? Wie sehr konnte er sie denn bitte hassen, um ihr das anzutun? Er brabbelte endlos viel Zeug, das sie garnicht hören wollte, wollte sie doch lediglich eine Antwort auf ihre Frage, wollte Gewissheit, wollte wissen, ob das, was sie in seinen Augen sah mehr war, als Zuneigung aus Freundschaft und viel Zeit miteinander. War es das denn? Selbst wenn er ja sagen würde, konnte sie sich nicht so sicher sein. Der Kaguya faselte irgendetwas von etwaiger Dummheit und dass er alles aufs Spiel gesetzt habe. Stirnrunzelnd blickte sie ihn an. Hätte ihm der Gedanke nicht zwei Minuten früher kommen können? Dann wären sie jetzt nicht in dieser Lage und sie hätte nicht das dringende Verlangen, ihn anzuschreien. Sie seufzte, zwang sich, tief durchzuatmen und sich zu beruhigen, während ihr Herz einen Schlag aussetzte, als er ihr plötzlich entgegenwarf, dass er wohl wirklich so für sie fühlte.
Unwillkürlich starrte sie ihn wieder ungläubig an. Und jetzt gin er auchnoch weg! Am liebsten hätte sie theatralisch die Arme in die Luft geworfen, ihn verflucht und auf den Mond geschossen, aber sie konnte nichts davon tun. Er redete sich um Kopf und Kragen und erzählte einen Stuss nach dem anderen, während er in ihrer Wohnung im Kreis vor ihr davonlief und sich Sake in den Rachen schüttete. Davon wurde es auch nicht besser! Verzweifelt ging sie ihm nach, ließ sich vor ihm auf die Knie fallen, um ihn von unten her ansehen zu können, die Arme neben seine Beine auf die Couch gestützt. "Du... wie kannst du das einfach so... abhaken...?", fragte sie, sah ihn zweifelnd an. Er konnte das sicher nicht, auch wenn er es sich gern einreden wollte. Seine Mitleidstour konnte er sich auch echt sparen! Er wusste genau, dass Midori wenig für Männer übrig hatte, die ihr hinterherhechelten. Nur weil sie hin und wieder ihre Spiele mit ihnen trieb, war das nie etwas Ernstes. Nichts wie... dashier! "Hoshi das ist es doch nicht... ich... mh..." Die Grünhaarige seufzte verzweifelt, suchte in seinem Blick nach Verständnis. "Du... Ich... würde lügen, wenn ich sage, ich hätte dich noch nie so gesehen, aber... Wir arbeiten schon so lange zusammen und... du bist mein bester Freund und Gott weiß wie schwer es war, dich und Samegawa unter einen Hut zu kriegen... Ich will das nicht kaputt machen, weil ich mich in eine törichte Idee verrenne, die womöglich keinen Bestand hat... Es tut mir leid... versteh mich doch einfach... bitte..." Ihre grünen Augen sahen ihn flehend an, glänzten, denn ihr war gerade unwillkürlich zum heulen zu Mute.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 2:59 am

" Ich kann das nicht einfach so abhaken! " lautete die Antwort des Kaguyas, dessen erzürnte Stimme laut geworden war. Nein, wie konnte er das auch einfach so abhaken. Er hatte sie geküsst, und das nicht einfach so, nein, er fühlte etwas, er fühlte sich zu der grünhaarigen hingezogen, wollte möglichst viel Zeit mit ihr vebringen, liebte sie gar. " Wie könnt ich auch? " flüsterte er nun wieder leiser und sah in Midoris glänzenden Augen. Es tat ihm weh sie so zu sehen, wenn sein blöder Dickschädel doch nur einige Momente weiter gedacht hätte. " Verdammt. " murmelte er vor sich hin. " Fang jetzt nicht an zu weinen " sprach er leise, fügte noch ein gemurmeltes " ...bitte " hinzu, dessen flehender Unterton kaum unbemerkt geblieben sein würde. Jetzt hieß es wohl Katze aus dem Sack, ansonsten würde das ganze wohl Bahnen annehmen, die Hiroshi nicht wollte. " Ja, ich fühle etwas für dich. Ja, nenn es Liebe. " Er rutschte von der Couch runter, zu ihr auf den Boden, auf eine Augenhöhe mit ihr. " Ich weiß nicht seit wann, wie lange, ich weiß nur das mir das eben bewusst geworden ist, als wir da saßen. " Zögerlich lehnte er seine Stirn an ihre an und schloss die Augen. " Wir kennen uns jetzt scheiße lang, Midori. Ich will das ebenso wenig zerstören wie du. Aber...ich meine, kannst du mich verstehen? Ein wenig, zumindest? " Ja, Verständniss konnte er jetzt brauchen. Warum war das auch so scheiße kompliziert gerade? Wirklich nicht der klügste Schachzug den er je getan hat. " Lass uns.... " begann er, zitterte leicht und löste seine Stirn von ihrer. " Lass uns das einfach vergessen....bitte. Ich komm damit schon klar. " Er lächelte sie leicht an, war das da gerade eine Träne? Nein, niemals, Männer heulten nicht, wie kleine Kinder, denen man den Lutscher klaute. Das war sicherlich nur eine Lichtreflexion, ein Trugbild, ein Staubkorn im Auge des Mannes. Tatsächlich tat der Gedanke weh, das einfach zu vergessen, so tun als sei nichts gewesen. Hiroshi legte den Kopf auf die Couch, den Blick auf die Decke der Wohnung gerichtet. " Wie komm ich eigentlich auf die Idee das das was hätte werden können? Ich meine, wir sind beste Freunde, da ist für sowas wie ne Beziehung kein Platz, oder? " Starr ging sein Blick gen Decke, Midori würde sein gesundes Auge so nicht sehen, hatte nur freien Blick auf die Augenklappe, die er trug.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 3:40 am

Midori zuckte unwillkürlich zusammen, als Hiroshi laut wurde, schwieg aber und zwang sich dazu, ihn anzusehen und den Blick nicht nieder zu schlagen. Seine Worte aber, sie sollte nicht anfangen zu weinen und das flehende Bitten brachten sie dazu, die Augen zu schließen, sich schrecklich und schuldig zu fühlen und die Tränen dennoch nicht zurückhalten zu können. Unsicher blinzelte sie, wischte sich die ersten Tränen von den Wangen, bevor sie es aufgab und sich lediglich alle Mühe gab, so schnell wie möglich wieder mit der Rumheulerei aufzuhören. Das würde auch nichts ändern und helfen schon garnicht!
Seine Worte machten sie sprachlos und sie fragte sich, warum sie nie gemerkt hatte, mit welchen Augen er sie eigentlich ansah. Es musste doch offensichtlich gewesen sein, wenn er es selbst bemerkt hatte und niemand anderes. Sein Bitten und Flehen um Verständnis ließ sie unruhig den Blick abwenden. "I-ich... ich weiß es nicht, Hoshi...", murmelte sie kleinlaut, fühlte sich schuldig, dass sie nicht sagen konnte, sie verstünde, wie er sich fühlte. Sie wusste es tatsächlich einfach nicht. Sie wusste nicht, was sie tun, denken, geschweige denn, wie sie fühlen sollte. Seine Stirn an ihrer schien beruhigend und aufputschend zugleich zu wirken. Das Kribbeln das von der Berührung ausging jagte ihr unangenehme und angeneheme Schauer über den Rücken, ließ sie nicht wissen, ob es schön war oder nicht.
Und dann? Wollte er es schon wieder einfach abhaken! Einfach vergessen! Sie würde bald noch verzweifeln, bei den Stimmungsschwankungen, die er gerade an den Tag legte... Wobei. Eigentlich war sie gerade schon lange verzweifelt. Traurig musterte sie ihn, wie er seinen Kopf weglegte und sich ihr damit entzog. Seine Worte waren nicht mehr als ein dumpfes Rauschen in ihren Ohren. Ihr Blick war so voller Emotionen und die Tränen wollten nicht aufhören, ihre Wangen herabzurinnen, während sie nicht wusste, was sie tun sollte. Einem Impuls folgend streckte sie ihre Arme aus, schlang sie um seinen Hals und drückte ihren bebenden, zitternden und frierenden Körper an den Kaguya, ihren besten Freund, vergrub ihr Gesicht in seiner Halsbeuge. "Ich weiß es einfach nicht... Es tut mir so leid..."
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 3:56 am

Feste drückte er die Jinchuriki an sich, schlang seine Arme um sie und wollte sie am besten nicht mehr los lassen. Es musste schrecklich sein, wie Hiroshi hin und herschwankte, wie er einfach nicht wusste wie er reagieren sollte. Er hatte sowas noch nie gemacht, er hatte keine Ahnung davon, wie er sich ausdrücken sollte. Sanft fuhr Hiroshi mit seinen Händen über die Wangen der grünhaarigen, wischte die Tränen weg die ihr schönes Gesicht verunstalteten. Immer neue Tränen quollen aus ihren Augen, immer wieder fuhr er mit seinen Fingern über das Gesicht der jungen Frau, wischte die Flüssigkeit an seiner Kleidung ab. " Bitte hör auf zu weinen. " flüsterte er ihr zu, griff mit einer Hand nach der Decke, in der Midori sich zuvor eingewickelt hatte, zog sie von der Couch zu sich und begann die Jinchuriki und sich selbst einzuwickeln. Ihr zittern war ihm nicht entgangen, ihm war nur nicht klar ob Kälte ein Grund dafür war. Kuschelig warm war es, Hiroshi drückte die andere fest an seinen Körper. " Weist du, ich hab keine Ahnung was genau ich jetzt machen soll. Ich hab keine Ahnung wie ich sowas wie Gefühle ausdrücke, wie ich jetzt hier reagieren soll ohne das ich dich noch mehr verletze. Ich möchte das es dir gut geht, unter allen Umständen. " murmelte er, gab zu das er wirklich sehr unbeholfen war. " Ist ja nicht so das ich dauernd sowas mache, im Gegenteil, 's war mein erster Kuss. " Natürlich entsprachen seine Worte zuvor trotzdem der Wahrheit. Eine Menge Frauen standen auf ihn, mit einer Menge könnte er Spaß haben wie er wollte, und er würde nicht verleumdnen das er diesen Fakt schon ausgenutzt hat, aber einen Kuss hielt er für etwas viel intimeres, als irgendetwas anderes. Erneut berührte seine Stirn die ihre, er entschied sich vorerst leise zu sein, kein Wort zu reden, würde es doch vielleicht alles nur verschlimmern. Trotzdem musste er einfach wissen was genau Midori nun fühlte, ob sie vielleicht seine Gefühle erwiederte, aber die Freundschaft nicht zerstören wollte, oder ob das ganze gänzlich anders aussah. " Wie fühlst du dich? Also... was fühlst du, wenn du an mich denkst? "
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 4:10 am

Midori unterdrückte so ziemlich jeden Laut, vom Schluchzen bis zum Schreien, der sich ihre Kehle hinauf einen Weg bahnen wollte und gnadenlos erstickt wurde. Sie wusste nicht, wie sie sich fühlen sollte und war doch unheimlich froh, dass Hiroshi sie in seinen Armen hielt, konnte nicht aufhören ihren vom Weinen bebenden und von der Anstrengung zitternden Körper gegen seinen zu drücken, sodass nichts mehr zwischen sie passte. Sie zog sich, ohne ihn loszulassen auf seinen Schoß, zog ihre Beine enger an und wollte am liebsten so viel wie möglich der tröstenden Wärme in sich aufnehmen. Seine Bitte darum, dass sie aufhören sollte zu weinen, ließ sie sich nur noch schlechter fühlen und auch die Tatsache, dass er ihre Tränen ständig wegwischte, sie sogar in ihre warme, kuschlige Decke einwickelte. Trotzdem versuchte sie, sich zusammen zu reißen und aufzuhören, damit der Tränenstrom versiegte und sie ihn wieder ansehen konnte, denn das war ihre gerade schlichtweg unmöglich. Deshalb vergrub sie ihr Gesicht auch an seinem Körper. Sie wusste nicht, was sie mit diesen widersprüchlichen Gefühlen anfangen sollte. Sie sehnte sich nach seiner Nähe und wollte gleichzeitig weg von ihm, um diese Gefühle nicht zu schüren.
Seine Worte konnte sie nicht beantworten, wusste die Jinchûriki doch überhaupt nicht, was sie dazu sagen sollte. Dennoch drehte sie ihren Kopf dadurch seitlich, bevor sie ihn leicht anhob, den Blick noch immer nach unten gewandt und ihn seine Stirn an ihre legen ließ. Sie hielt diese Nähe nur wenige Sekunden aus, bevor sie ihren Kopf zur Seite wandte, zusammengesunken in seinen Armen, wie ein Häufchen Elend. Sie wusste nicht, was sie antworten sollte auf seine Frage. Die ganze Zeit über konnten ihre smaragdgrünen Augen seinen nicht standhalten. "Ich... ich liebe dich, Hoshi... Aber ich weiß nicht, ob ich dich so liebe, wie du es meinst. Du... du bist mein bester Freund und ich habe dich nie wirklich als etwas anderes s-sehen wollen... Ich... weiß es nicht..." Sie fühlte sich so unendlich schuldig und wusste nicht warum. Sie löste vorsichtig ihre Hände aus seinem Nacken, zog sie an sich und knobelte nervös an ihnen herum, bevor sie sie im Schoß faltete und sich seitlich an den wärmenden Körper lehnte. "Es tut mir leid... wirklich..."
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 4:34 am

Für einen Moment keimte Hoffnung in dem Kaguya auf, er lächelte als Midori die Worte " Ich... ich liebe dich, Hoshi... " herausbrachte, sein Herz schlug für wenige Momente deutlich schneller als zuvor. Weniger besser sah es aus, als ihre nächsten Worte folgten, sie wisse nicht ob die Art der Liebe, die sie ihm entgegenbrachte die selbe war. Hiroshi schluckte den Kloß in seinem Hals hinab. " Hör auf dich zu entschuldigen. " murmelte er und sah die grünhaarige an, wie sie dort zusammengekauert auf seinem Schoß saß. " Du kannst da ja nichts für. " Er wollte sie einfach wieder lachen sehen, doch im Moment war genau das Gegenteil der Fall. Es war schrecklich sie so zu sehen, und vor allem äußerst ungewohnt. Midori war eigentlich nicht der Mensch für sowas, sie war die starke junge Frau die ihre Meinung sagte, die stets ein Lächeln auf den Lippen hat. Diese Frau wünschte er sich gerade zurück. " Wie...wie lösen wir das? Möchtest du vielleicht ein wenig Zeit für dich? Ich kann mir vorstellen das das hier....anstrengend für dich sein muss. " Natürlich würde er sie jetzt keinen Augenblick allein lassen, aber es wäre durchaus angemessen, wenn er sie zumindest alleine in einem Raum lassen würde. Ihre Wohnung würde er auf jeden Fall nicht verlassen. " Wie findest du heraus ob mich so liebst? Woher weißt du ob du mich als etwas anderes als deinen besten Freund sehen willst? " Er wagte es nicht, sie weiter irgendwie zu berühren, er war einfach recht froh das sie noch bei ihm war, auf seinem Schoß saß. Ihre Gefühle schienen mindestens so durcheinander wie seine eigenen, auch wenn er langsam Ordnung in das Chaos bringen konnte. Ja, er liebte Kodama Midori, seine beste Freundin, die Jinchuriki auf die er mit seinem Leben achten würde, egal was jetzt zwischen den beiden passieren würde. Für ihn würde sich kaum etwas ändern, zumindest was seinen Job anging. Doch innerhalb der vielen Jahre der Zusammenarbeit waren Job und Freundschaft stark miteinander verwebt worden. Auf jedenfall sollte er Midori nun nicht hetzten, sie brauchte wohl Zeit um zu verarbeiten. Hiroshi zupfte die Decke zurecht damit die Jinchuriki auch ordentlich umhüllt war, dann flüsterte er ihr zu. " Wenn du jetzt irgendetwas brauchst, sag bescheid. "
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 11:46 am

Midori wollte eigentlich bereits wieder antworten, dass sie nicht wusste, wie es lösen sollten, doch ihr fiel auf, dass sie gerade das tat, was sie eben noch an ihm aufgeregt hatte. Unwillkürlich biss sie sich leicht auf die Unterlippe, schluckte hart. Sie wollte ihn nicht verlieren und sie wusste, dass - egal, wie gut sie es verstecken würden - jetzt immer etwas da sein würde, da zwischen ihnen stand und sie würden es wohl kaum einfach so beseitigen können. Ihr Gesicht verzog sich abermals, als hätte sie Schmerzen und psychisch fühlte sich das tatsächlich so an. Ihr Körper zitterte, weil ihr Kreislauf verrückt spielte und die Wärme der Decke und seines Körpers machten sie nur müde. Sie wusste einfach nicht weiter. Nicht jetzt, war sich unsicher, ob sich das jemals ändern würde. "Zeit... ich denke... ich brauche Zeit. Um darüber nachzudenken... aber... das dauert." Ihre grünen Augen suchten kurz seine und sie schienen noch immer so unendlich traurig zu sein. Sie fühlte sich so schuldig und wurde sich dessen bewusst, dass es Folter sein musste, sie so nah bei sich zu haben und nicht zu wissen, wie sie fühlte. Und dabei liebte sie ihn, immerhin war er einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben und doch konnte sie sich nicht durchringen zu sagen, sie würde das Gleiche fühlen. Ihr Kopf fühlte sich an, als würde er platzen, was sie unwillkürlich unglücklich seufzen ließ. Sie wäre am liebsten im Boden versunken und nie wieder aufgetaucht. Tief durchatmend rang die Grünhaarige sich dazu durch, Hiroshi anzusehen. "Wie kannst du mich überhaupt so sehen...? Wie... wie kannst du mich bei dir haben wollen? Ich bin ein schrecklicher Mensch...", murmelte sie leise, hielt den Blickkontakt immer noch nicht aus, aus Angst, sie würde nicht das gleiche fühlen, wie er. Stattdessen ließ sie ihren Kopf an seine Schulter sinken, sodass ihre Stirn an seinem Hals lag.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 12:14 pm

Zeit brauchte sie, und die wolte der Kaguya ihr auch geben, er wollte nicht das sie das ihr spontan entscheiden musste, wenn es sein musste sollte sie auch mit Samegawa darüber reden, auch wenn ihm bei dem Gedanken leicht mulmig wurde. Ab und zu, nein eigentlich immer, sah es so aus als ob die beiden sich nicht leiden könnten. Ob ihr "Brüderchen" sowas zulassen würde, das Midori mit dem schlimmsten Typen in Kirigakure noch mehr zu tun hat, als so schon? " 's ist okay, ich werd das ja nich von heut auf morgen ändern. " Er lächelte leicht, erwiederte ihren Blick, sah tief in ihre Augen. Musste unglaublich nervig sein nur auf ein Auge blicken zu können, aber den Anblick einer leeren Augenhöhle wollte er dann doch niemandem antun, für ein Glasauge war er zu stolz. Ihm fiel auf das er noch nie diese Augenklappe abgenommen hatte, während irgendwer dabei war. Midori sah ihn wieder an, nachdem sie ihren Blick zuvor abgewandt hatte, sprach Worte die ihn wütend stimmten. " Du bist nicht schrecklich! " sprach er mit erhobener Stimme, sah sie dann entschuldigend an und sprach dann leiser weiter. " Du bist alles andere als schrecklich, im Gegenteil. Ich sehe dich so, weil du so bist. Du bist wirklich hübsch, du bist klasse drauf. Würde ich mit dir rumhängen wenn nicht Grundsteine schon gelegen hätten? Ist Freundschaft nicht ziemlich ähnlich? " sprach er und fügte dann noch murmelnd " Sag sowas nicht von dir, ja? " hinzu. Erneut wandte sie ihren Blick ab, Hiroshi rutschte ein wenig herum, sodass sein Gesicht auf der Höhe des ihren war, mit beiden Händen umschloss er es und brachte es sanft in eine Position, in der sich die beiden Gesichter genau gegenüber standen. " Hey, Schluss damit. Lächel bitte wieder, das steht dir deutlich besser. " Seine Stimme war leise, sanft und er meinte es ernst, sein Lächeln war ein ehrliches, so wie man es von ihm kannte. Warum Trübsal blasen? Es bestand die Chance, dass sie genau so fühlte! Und solange nicht klar war, was Sache ist, sollte er wenigstens ein wenig fröhlich sein: die Aktion hatte nicht in seinem Tod gegipfelt.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 1:51 pm

Midori fühlte sich seltsam. Geborgen und unsicher zugleich, heiß und kalt zugleich und ihr Kreislauf spielte so ziemlich verrückt, während die Wärme von Hiroshi und der Decke das Zittern aber gleichermaßen unterdrückten. Immerhin drängte er sie zu keiner Entscheidung, wollte ihr die Zeit lassen, um die sie bat. Auch seine Entgegnung auf ihre Worte ließ sie zusammenzucken, wurde er doch bereits wieder lauter, bevor er leise weitersprach. Sie nickte nur stumpf, wollte darüber nicht diskutieren, denn in ihren eigenen Augen war die Jinchûriki oftmals ein unausstehlicher Mensch und sie war schon dankbar dafür, dass es Menschen gab, die ihre sprunghafte Art aushalten konnten. Sie schluckte leicht. Es war seltsam, der Gedanke, dass ihr bester Freund mehr sein könnte, als das, was er war. Widerstandlos - sie war auch nicht wirklich in der Lage solchen zu leisten - ließ sie sich zwingen, ihn anzusehen, erwiderte verschüchtert seinen Blick, konnte nicht lächeln, so oft er sie auch bitten würde. Sie war schon froh, dass sie es schaffte, keine Tränen mehr zu vergießen. "Ich kann nicht...", gestand sie unruhig, schlang ihre Arme wieder um seinen Hals, um sich an ihn zu pressen und ihn nicht ansehen zu müssen. Sie wollte nicht, konnte nicht, wollte nur, dass irgendwie alles vorbei ging. Sie schwieg sich die meiste Zeit des restlichen Abends aus, bebte hin und wieder vom Weinen und ihrem herumgaukelnden Kreislauf und ließ sich keine Sekunde von ihm wegschieben, aus Angst, er könnte gehen und nicht wieder kommen... Irgendwann schlief die Jinchûriki ein, sie wusste nicht mehr wann und wusste auch nicht, wie sie ins Bett gekommen war, aber als sie am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen und zugeschwollenen Augen aufwachte, war Hiroshi weg.

~ Timeskip ca. eine Woche ~

Midori stand mitten auf dem Trainingsplatz, der von einem starken Kekkai eingeschlossen war, die Arme vor der Brust verschränkt und missmutig die alten Siegelmeister beobachtend, die dort am Rand des Platzes herumstanden und sich berieten. Man hatte ihr nicht wirklich gesagt, welchem Zweck die heutige Veranstaltung dienen sollte, allerdings tippte sie stark auf einen Test ihrer Kontrolle, den die Alten sich ansehen wollten. Nicht, dass ihre Trainingspartner sie nicht ständig testen würden, aber die obere Riege war nie dabei. Sie wusste nur, dass sie kämpfen würde, was sie sich allerdings auch nur anhand der Location und ihrem Ausschluss aus dem Gespräch zusammengereimt hatte. Die Grünhaarige schürzte die Lippen und fragte sich, wen man ihr wohl auf den Hals hetzen wollte, hoffte unwillkürlich, dass es nicht Hiroshi war, der ihr gleich gegenüberstehen würde. Bei dem Gedanken an den Mann schloss sie kurz ihre Augen, verzog das Gesicht, sah aber umso entschlossener drein, als sie wieder zu der Truppe sah, die offenbar über ihren Kampf beriet.

"Du solltest endlich aufhören, dir darüber den Kopf zu zerbrechen, Kätzchen.", schnurrte der Feuerkater und starrte seine Jinchûriki unverwandt an, die unschlüssig am Rande seines Siegels stand, den Feuerzirkel um ihn herum berühren könnte, wenn sie die Hand ausstreckte. Der Nibi wusste, was ihm bevorstand und dass er seine Kräfte borgen würde. Er wusste aber auch, in welcher Verfassung seine Dame gerade war und was das für ihn bedeutete. Er musste vorsichtig zu Werke gehen und würde sie vielleicht, wenn er im richtigen Moment eingriff, ein Stück zu weit schubsen können. Diese Gedanken verbarg er natürlich brav vor der Grünhaarigen, schleckte sich scheinheilig die Tatzen und putzte sich dann das Ohr.
"Ich zerbreche mir nicht den Kopf, ich will ihm nur nicht begegnen. Nicht jetzt." Matatabi lachte grollend, setzte einen verschmitzten Gesichtsausdruck in das Katzengesicht und beugte sich über das Feuer, hielt seinen riesigen Kopf direkt vor den der Iryônin, die keinen Milimeter zurückzuckte. Sie kannte diese Spielchen und würde sich nicht verschrecken lassen. Ihre Haare wehten durch die rasche Bewegung der Katze unwillkürlich im Wind. "So wie du ihn die letzten Tage nicht sehen wolltest?", flötete der Kater, ritt darauf herum, dass sie davonlief und dem Kaguya aus dem Weg ging, seit diese... Sache geschehen war. "Ich werde ihn suchen, aber ni..." "Midori?" Die Stimme riss Midori aus sich selbst heraus, ließ sie dem Kater noch einen letzten Blick zuwerfen, der ihn wohl warnen sollte, allerdings eher zweifelnd aussah.


Blinzelnd bemerkte die Jinchûriki, dass sie mit verschränkten Armen und geschlossenen Augen auf dem Trainingsplatz gestanden hatte, und dass sie jetzt angestarrt wurde, vom Rand des Feldes und von der Dunkelhaarigen Frau neben sich. Kari, die Frau mit den sinnlichen Lippen, dem perfekten Körper und dem harten Mördertraining. Sich die trockenen Lippen benetzend sah die Kodama die Siegeltrainerin an, kratzte sich am Nasenrücken, um ihren verstohlenen Blick zu dem Trupp am Rand zu kaschieren. "Mh?", erwiderte sie fragend, wusste nicht recht, ob die andere gerade schon etwas zu ihr gesagt hatte, da sie sich zu sehr auf den Kater in sich konzentriert hatte. "Nun, ich soll dich einweihen. Sie wollen einen Belastungstest sehen und weil einer von uns ihnen nicht reicht, wirst du drei von uns dir gegenüber wiederfinden." Ungläubig hob Midori eine Augenbraue. Diese Typen kriegten den Hals ja wirklich nicht zu voll oder? Drei Leute mit ihr in einem Kekkai und alle sollten auf sie losgehen? Gerade wollte sie fragen, wer es sein würde, doch ihr Blick wurde von einer Bewegung abgelenkt und in dem Moment verschwand Kari auch schonwieder. Midori atmete tief durch, sah die drei an und schluckte hart, als sie erkannte, wer ihr gegenüberstand. Kari war dort wieder aufgetaucht, wo zwei Männer neben ihr standen. Der Anblick des schwarzhaarigen Kaguya versetzte ihr innerlich einen Stich, aber sie ließ sich nichts anmerken, blieb entschlossen und musterte den Blonden. Alle drei Siegelmeister, die regelmäßig mit ihr trainierten und die ihr jetzt auf den Hals gehetzt wurden. "Ich werde nicht gegen drei von Euch kämpfen.", grollte sie leise und verschränkte die Arme. Kari sah zwischen dem Blonden und dem Schwarzhaarigen neben sich hin und her. "Wenn sie nicht will, müssen wir anfangen.", stellte sie schulterzuckend fest.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 2:11 pm

Der Abend wurde lang, wenige Worte wurden gesprochen. Er wollte einfach das sie fühlte das er für sie da war, dass sie auf ihn zählen könne und er sie nicht alleine lassen würde. Irgendwann, Hiroshi war selber am Rande des Einschlafens, vernahm er dann die regelmäßige Atmung der Jinchuriki, das Zeichen das sie selbst eingeschlafen war. Sanft nahm er sie auf den Arm, trug sie in ihr Schlafzimmer und legte sie dort in ihr Bett, deckte sie zu. Einige Stunden blieb er noch bei ihr, war beinahe neben ihr eingeschlafen, doch irgendwann wurde es langsam Morgen, und Hiroshi verschwand, nachdem er ein wenig Ordnung geschaffen hatte, aus der Wohnung der jungen Frau.

In etwa eine Woche verging, in der Hiroshi kaum Kontakt mit Midori hatte, sie schien ihm aus den Weg zu gehen, Hiroshi konnte nichts tun, als diese Tatsache zu akzeptieren, zu akzeptieren das er ihre Freundschaft vielleicht zerstört hatte. Mulmig wurde ihm, als ihm mitgeteilt wurde, das es am heutigen Tag ein Intensivtraining geben würde, bei dem alle drei Siegelmeister gegen Midori antreten würden. Der Kagyua schluckte, mit eiserner Miene akzeptierte er den Auftrag, es war seine Pflicht für das Training der Jinchuriki bereit zu stehen, er würde diese Pflicht nicht vernachlässigen. Gerüstet mit seiner Oinin-Maske, jedoch ohne seine Sense, traf Hiroshi auf dem Trainingsplatz ein, auf dem sich alle anderen Anwesenden bereits eingefunden hatten. Tief atmete er durch, setzte die Maske auf, als er zusammen mit den anderen auf Midori zuging. Natürlich hatte Midori ihn schon einmal in diesem Aufzug gesehen, er hatte nicht vor ihr geheim gehalten das er ein Mitglied des Jagdtrupps war. Sie war eine große Stütze für ihn, als er sein erstes Opfer erwischt hatte, sich danach unglaublich schrecklich fühlte. Doch mit der Zeit lies dieses Gefühl nach, der Mord an Gesuchten Verbrechern oder an Personen auf denen ein Kopfgeld ausgesetzt worden war, war für ihn normal geworden. Immer weniger kümmerte er sich um das Ende der anderen Person. Das war der Grund warum er die Maske trug, sie half ihm Emotionen zu verbergen, sie half ihm professionell zu bleiben. Midori wollte scheinbar nicht gegen die drei Siegelmeister kämpfen, Hiroshi wusste genau, das sie dann einen Kampf provozieren mussten. Die Jinchuriki konnte aus diesem Kekkai nicht entkommen, sie musste auf Angriffe reagieren. Leider wusste er genau, dass diese Ehre ihm zuteil wurde, Kari schupste ihn leicht in die Richtung der jungen Frau. " Midori, ich... " flüsterte er unter seiner Maske, zog dann einen Knochen aus seiner Schulter, den er als Schwert verwenden würde. Er hob seine freie Hand und bildete eine Pistole. " Teshi Sendan " sprach er entschlossen, die Fingerkuppe des Fingers, der den Lauf bildete schoss knapp an ihr vorbei.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 2:43 pm

Midori stand noch immer mit verschränkten Armen den drei Menschen gegenüber, die besser als jeder andere wussten, wie viel sie konnte, wie weit man sie herausfordern konnte, ohne irgendwelche Gefahr einzugehen. Wieso konnten sie nicht einfach berichten? War das nicht ausreichend? Musste man sie in ihrer Laune auch noch testen? Stöhnend nahm sie wahr, dass Kari den Kaguya auf sie zustieß, wollte nicht, dass irgendjemand sie angriff und sie sich würde verteidigen müssen. Sie wollte verdammt nochmal nicht kämpfen! Ein wenig angeekelt beobachtete sie, wie Hiroshi tat, was von ihm verlangt wurde und seinen Knochen aus seiner Schulter zog. Das Gesicht verziehend, starrte sie ihn entschlossen an, nicht auf seinen Angriff einzugehen. Er würde sie ja wohl kaum wirklich treffen wollen. Dummerweise schien es aber doch so, sodass sie seinem Geschoss mit einer Bewegung zur Seite entging und ihre Trotzhaltung dennoch nicht aufgab. In ihr grummelte der Kater, wollte zeigen, was er konnte und durfte, doch sie ließ ihn nicht. Tief durchatmend wollte sie ihm das gerade verklickern, als plötzlich Kari vor ihr auftauchte, ihr Katana in den Händen und mit ihrem waagerechten Streich direkt auf die Jinchûriki zielte. Die duckte sich nur haarscharf unter dem Streich hindurch, ließ sich nach hinten fallen und rollte sich über die Schulter wieder auf die Beine. "Was soll das? Ihr wisst genau, was ich kann!", protestierte sie erneut, zog allerdings ihr eigenes Katana von ihrem Rücken, als die dunkelhaarige Schönheit Anstalten machte, sie weiter zu attackieren. Nach einem kurzen Schlagabtausch sprang Midori zurück, prallte unsanft gegen etwas und bemerkte, als sie über ihre Schulter sah und stolpernd vorwärts kam, dass es Masaos Brust, die des Blonden, gewesen war. Sein grimmiger Gesichtsausdruck wirkte nicht zufrieden, aber konzentriert und seine Faust schnellte bereits auf sie zu. Nur knapp entkam die Iryônin auch dem Angriff, indem sie davonsprang, verlor dabei ihr Katana aus der Hand, während der Mann mit seiner Faust den Boden aufschlug und sie damit zusätzlich wegschleuderte. Nur schlitternd kam sie wieder auf den Füßen auf, während ihr einige Strähnen im Gesicht hingen. Kurz bebte ihr Körper. In Ordnung. Es reichte. Sie würde denen einfach zeigen, was sie konnte, wenn sie keine andere Wahl hatte. Nurz für den Bruchteil einer Sekunde schloss sie ihre Augen, bevor ihr Rechtes die gelbe Färbung annahm und der Nibi sich schelmisch über die Öffnung seines Gefängnisses freute, sogar bereitwillig Chakra abgab. Er wartete nur auf den günstigsten Moment. Die junge Frau formte Fingerzeichen und schickte den Siegelmeistern einen Flammenstrahl entgegen, der bei seinem Aufprall auf was auch immer explodieren würde.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 3:02 pm

Alle Siegelmeister griffen an, Hiroshi hielt sich jedoch vorerst eher im Hintergrund, während Masao und Kari die junge Jinchuriki mit Angriffen behakten. War das wirklich nötig? Sie wussten wie stark Midori war, sie wussten um ihre Kraft und um ihre Kontrolle über den Zweischwänzigen, wozu also nun diesen Test? Leider stand es nicht in seiner Macht solche Fragen zu stellen, er tat wie ihm befohlen wurde, fügte sich den Höhergestellten. Midori war gerade einem von Masaos Schlägen ausgewichen, wurde dennoch durch die Wucht des Schlages weggeschleudert und schlitterte auf dem Boden entlang und fing sich dann wieder. Ihr Auge war gelb, Nibi hatte also angefangen dem Kampf beizuwohnen. Sofort schoss Midori einen Flammenstrahl auf die Gruppe, Masao drängte sich in den Vordergrund und erschuf mit seinem Doton eine Erdwand, die die Flammen und die Explosion abhalten würde. Währenddessen schoss Hiroshi an der Wand und dem Feuerstrahl vorbei, hob das Schwert in seiner Hand und zog es waagerecht durch die Luft. Natürlich würde Midori sich von soetwas nicht treffen lassen, also musste er nachziehen. " Es tut mir leid. " flüsterte er so laut das sie, und nur sie, es hören könnte. Sofort folgte eine Abfolge an Schlägen und Stichen jeglicher Art, sei es waagerecht oder senkrecht, Stiche in die Bauchregion oder gegen die Gliedmaßen. Er begann eine Attackenkombination, die, wie es für die Techniken der Kaguya üblich war, eher einem Tanz glich. Und damit dieser Tanz gefährlich wurde, schossen aus seinen Handgelenken, seinen Knien und Ellebogen, sowie seinen Schultern spitze Knochen, die im Falle eines Treffers wohl schmerzen würden. Der Oinin wusste wie er gegen Midori vorgehen musste, sie war im Fernkampf außerordentlich gut, doch im Nahkampf eine Niete, wollte er sie also fordern, musste er sie wie jetzt im Nahkampf belagern. Gleich würde er den Platz mit Kari tauschen, die Gruppe hatte sich bereits abgesprochen wie der Kampf laufen würde, wie sie vorgehen wollten. Aus der Ferne sollte er mit Teshi Sendan eine Art Sperrfeuer erschaffen und damit die Ausweichmöglichkeiten der Jinchuriki begrenzen. Ihm wurde mulmig bei dem Gedanken das er wirklich aufs ganze gehen sollte, gar höherrangige Techniken nutzen sollte, wenn sich die Gelegenheit zeigte.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 3:22 pm

Midori schnaubte, als Masao ihren Angriff abwehrte und verzog das Gesicht. "Ihr seid eine echt Plage, wisst ihr?!", rief sie den Dreien entgegen, von denen sie sich ständig striezen lassen musste und jetzt auch noch soetwas. Unwillkürlich glitt ihr Blick zu der Frau und dem Mann älteren Jahrgangs, die am Rande des Kekkais standen und mit verschränkten Armen beobachteten, was geschah. Vielleicht sollte sie einfach die...? Die junge Frau grinste, aber wenn man sie kannte, sah man deutlich, dass das nicht allein ihr eigenes Grinsen war. Ihre Bewegungen nahmen etwas Katzenhaftes an und wurden geschmeidiger. Auch ihre Sinne schärften sich, sodass sie ruckartig zu dem Kaguya sah, der auf sie zukam. Sie duckte sich unter seinem ersten Streich hinweg und war sich durchaus dessen bewusst, dass er sie mit Absicht verfehlt hatte, um ihr sagen zu können, dass ihm etwas leid tat. Was tat ihm leid? Dass er sie angriff? Das half jetzt auch nichts mehr, wo sie ihm bereits andauernd ausweichen musste. Ihre Atmung war mittlerweile flacher, schneller und ihr Herzschlag auf die raschen Bewegungen eingestellt. Dennoch bewahrte sie noch eine gewisse Ruhe. "Hör auf dich zu entschuldigen und sei ein Mann.", raunte sie etwas atemlos in ihrem Schlagabtausch. Sie hatte heftige Mühe, seinen Angriffen auszuweichen, immerhin hatte sie ihr Katana bei Masaos Angriff verloren und so keine Möglichkeit, ihn auszuparrieren. Dementsprechend sprang sie immer wieder von ihm weg, weil sie nicht kontern konnte und nahm so einen schrägen Weg über den großen Platz, immer weiter zum Rande des Kekkais. Gerade, als sie Hiroshi gegen die schimmernde Wand laufen lassen wollte, indem sie auswich, verschwandt er plötzlich. Das Nächste, was sie bemerkte, war Kari, die mit ihrem Katana nach ihr schlug und das von hinten. Gott diese hinterhältigen Kämpfer! Nur mit knapper Not wich Midori aus, ließ zu, dass das Bijuuchakra aus ihrem Körper austrat und sie einhüllte, um schnell vor dieser Frau zu fliehen.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 3:55 pm

Bijuchakra trat aus Midori aus und hüllte sie vollständig ein, Hiroshi hoffte das es ihre volle Absicht war so zu handeln, und nicht vom Nibi gesteuert war. Es wäre wirklich suboptimal wenn ihm heute ein Ausbruch gelang, auch wenn er sofort zurückgedrängt werden könnte. Es würde einfach den Prüfern gegenüber einen unglaublich schlechten Eindruck machen, sie würden Midori weiter triezen und ihr unmögliches Training aufhalsen. Mit einem gut getimten Shunshin war er verschwunden und hatte Kari seinen Platz überlassen. Die Knochen, die aus dem Körper des Kaguyas austraten zogen sich zurück, die nächste Phase war es Midori zu fixieren. Dafür nahm er einiges an Abstand zu ihr ein, wartete darauf das auch das Knochenschwert in seiner Hand wieder am rechten Platz verschwunden war, dann griff er nach seiner Wirbelsäule, die er langsam an seinem Nacken herauszog. Für aussenstehende, die dies noch nie gesehen hatten, mochte das unglaublich ekelhaft wirken, auch wer das schon öfter gesehen hatte, wollte dem Schauspiel nur ungerne zusehen. " Tessenka no Mai: Tsuru " läutete er den vierten Tanz des Kaguya-Clans ein, verzichtete darauf stilvoll erst die anderen Tänze abzuarbeiten. Hier ging es nicht um einen besonders guten Kampf, sie wollten Midori an ihre Grenzen treiben, mit allen Mitteln. Ein Erdwall, der nach Hiroshi hin geöffnet war, bildete sich um die Jinchuriki, Masao hatte wunderbare Arbeit geleistet, er wan schon immer gut darin gewesen Bewegungen abzuschätzen und dementsprechend entweder mit seiner Kraft, oder seinen Dotonkünsten zu agieren. Die Wirbelsäule des Kaguyas peitschte durch die Luft, auffällig lang war sie, selbst für den Körper des Oinin. Nun stürmte er der Jinchuriki entgegen, holte mit der Peitsche aus, sein Ziel war es Midori damit zu umwickeln und so zu fixieren, sie weiterzutreiben und den ersten Schwanz herbeizurufen. Zumindest soweit Midori das sagen hatte. Natürlich hatte Nibi sich bereits eingemischt, das Grinsen der jungen Frau war auch das Grinsen des Katers, dafür kannte Hiroshi sie einfach zu lange. " Tessenka no Mai: Hana " In der bloßen Hoffnung Midori mit seinem ersten Angriff fixiert zu haben, ging er nun zu Phase zwei über und bildete eine Lanze an seinem linken Arm, die dazu dienen sollte ordentlich Druck zu machen. Das waren einige starke Techniken die er da rausgehaun hatte, ihm war unwohl dabei, das er sowas gegen die Frau richtete, der er vor einer Woche ein Liebesgeständniss gebeichtet hatte.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 6:00 pm

Midori wich Kari mittlerweile mit einer Leichtigkeit aus, die ihr niemand zutrauen würde, wenn sie ohne Bijuugewand herumlief. Einfach, weil sie nicht gerade das Ass war, wenn es um den Nahkampf ging. Dummerweise musste sie sich so zurück auf den Trainingsplatz drängen lassen, während Masao bereits ihre Falle vorbereitete. Zähneknirschend sah sie dem Erdwall entgegen, ließ dem Nibi mehr Raum in ihrem Chakrahaushalt und atmete tief durch, während sich ein dumpfer Schmerz einstellte und der erste Schwanz ihres Gewandes sich bildete. Besser gesagt der erste Schwanz von der Gestalt ihres Bijuu. Ihre Pupillen Augen wurden aufmerksam, blickten hin und her, um sich in dem Erdwall zu orientieren und Kari weiter auszuweichen, die unablässig die Jinchûriki attackierte. Wo war nur ihr Katana? Jedenfalls nicht in diesem elenden Krater, den einer der drei gerade erschaffen hatte. Sie würde hier also rausmüssen und dann ihre Waffe suchen... oder sie verließ sich einfach auf ihre Kraft. Zu viele Gedanken ließen sie zu spät bemerken, dass sie nicht mehr nur von Kari attackiert wurde, sondern auch von hinten. Hiroshis Wirbelsäule schlang sich schmerzhaft eng um ihren Körper und wandte sie ihm zu, zog sie zu ihm heran. Innerhalb eines Sekundenbruchteils starrte sie ihn zuerst fassungslos an, bevor sie dank der Hilfe des Nibi noch rechtzeitig reagierte. Sie spie einen komprimierten Feuerball aus, den sie Hiroshi entgegenwarf und der noch im Flug explodierte, um sie beide auseinander zu schleudern. Mit einer katzenhaften Anmut landete die Kodama auf den Füßen und grinste abermals recht animalisch. Vielleicht brauchte sie ihr Katana ja doch nicht. Suchend sah sie sich nach Kari um, doch die war verschwunden, stattdessen kam ihr von oben Masao entgegen, schneller, als sie gedacht hatte und traf sie mit seiner Faust aufgrund ihrer rettenden Ausweichbewegung nur an der Schulter. Dennoch flog sie einige Meter, bevor sie sich wieder aufraffte und stöhnend auf die Beine kam. Noch ging sie aufrecht. Doch anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, formte sie Fingerzeichen, woraufhin rotflammende Flügel an ihrem Rücken entstanden. Der nächste Frontalangriff würde deren Schwung und die Explosionen durch den Nibi abkriegen.

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 6:15 pm

Der erste von zwei Schweifen, das war das Zeichen, hier hieß es All-Out gehen um zu sehen ob Midori sich, nein, den Nibi beherrschen konnte. Sein Angriff war ein Fehlschlag, mithilfe eines Katonjutsu konnte Midori einige Distanz zwischen sich und den Kagyua bringen. Sowohl die Peitsche, als auch die Lanze bildeten sich zurück, die Haut verschloss sich narbenlos während Hiroshi zusah, wie Midori von den anderen beiden bedrängt wurde. Ein Schlag von Masao schleuderte die Jinchuriki weg, flammende Flügel bildeten sich an ihr. " Jetzt! " rief Masaru laut, worraufhin sowohl Kari, als auch Masao hinter den Oinin sprangen, der seine Hände nach einigen Fingerzeichen auf den Boden gelegt hatte. " Fünfter Tanz: Sawarabi no Mai! " Knochen schossen aus dem Boden, im gesamten Areal begann die Erde aufzubrechen und den spitzen Pfählen platz zu machen. Kari und Masao retteten sich auf eine Erdplattform, die der stämmige Mann aus dem Boden zog. Schweiß tropfte gegen einen, der meterhohen Knochen, der Wald der sich innerhalb von wenigen Minuten gebildet hatte, brachte schon so manchem schweren Gegner den Tod. Nicht weil er aufgespießt worden war, sondern weil Hiroshi sich frei in diesem Knochenwald bewegen konnte. Der einzige Fluchtpunkt für die Jinchuriki dürfte die Luft sein, anders würde sie kaum ausweichen können. Schwer atmete der Kaguya, es erforderte immer wieder eine Menge Anstrengung dieses Jutsu einzusetzen, in den Besprechungen hatte er protestiert es gegen Midori zu nutzen. Doch es blieb ihm keine Wahl, hätten sie ihn vielleicht abgezogen, einen anderen Siegelmeister an seiner Stelle Midori trainieren lassen. Wie abgesprochen würden nun Kari und Masao den größten Rest der Arbeit übernehmen, der Jinchuriki so stark zusetzen wie ihnen möglich war. Der Knochenwald war lediglich eine Sicherheitsmaßnahme, mit ihm würde er Nibi zurückhalten können, wenn es dazu kommen sollte. Aufmerksam verfolgte Hiroshi die Bewegungen der anderen beiden, verschwand dann in den Knochen, die ihn vor der Jinchuriki verbergen würden.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 6:34 pm

Midori seufzte zutiefst resignierend. Am liebsten würde sie den Dreien nacher eine Standpauke der feinsten Art halten, aber sie waren ja nichtmal Schuld, leider... Sie beobachtete die drei genau und ihre Augen weiteten sich kurz, als sie hörte, was Hiroshi rief. Instinktiv beugte sie die Knie tief und sprang hoch in die Luft, nur um zu erkennen, dass das Kekkai offenbar endlos weit nach oben reichte. "Nun lass mich schon zeigen, was ich kann.", drängte die grollende Stimme in ihrem Inneren. Die aus dem Boden schießenden Knochen und der Wald, der aus ihnen entstand ließen ein tiefes Knurren aus ihrer Kehle grollen und sie ließ den Nibi an ihre Grenzen gehen. Unter Schmerzen stöhnte sie beinahe lautlos, immer noch in der Luft. Erst als sie landete, dürfte den anderen auffallen, dass ihre Haltung sich verändert hatte. Sie landete auf allen Vieren an einem Knochen, zwei Schwänze zuckten bedrohlich an dem Gewand, ihre Pupillen glichen denen einer Katze und von ihren menschlichen Zügen verlor sie immer mehr. "Was für ein grässliches Jutsu." "Na dann lass es uns sprengen." Ihre Lippen verzogen sich zu einem breiten Grinsen, ihre Eckzähne standen leicht hervor und ihre Haltung hatte tatsächlich nichts menschliches mehr. Die Iryônin litt unter den Schmerzen, die das Gewandt mit sich brachte und wollte nurnoch, dass dieser Kampf so schnell wie möglich vorbei war. Vor dem Angriff Karis mit ihrem Katana und Masaos von der anderen Seite flüchtete die Katze, indem sie sich nach unten gleiten ließ, an dem Knochen, direkt hinein in den Wald. In dem Bewusstsein, dass sich Hiroshi hier frei bewegen konnte, entschieden Matatabi und seine Jinchûriki, sich wieder nach oben zu bewegen und die charakterristischen Chakrakugeln auszuspeien. Während sie sich also auf eine Bijuudama vorbereiteten, wehrten sie einen neuerlichen Angriff mit dem Schlag der Feuerflügel und der Kegelartigen, ziemlich heftigen Explosion ab.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 6:52 pm

Der zweite Schweif hatte sich gezeigt, es ging nurnoch darum wie lange dieser blieb, ob Midori dem standhalten konnte. Auf jedenfall hatte sie eine Menge ihrer Menschlichkeit verloren, bewegte sich auf allen vieren fort, auch der Ausdruck ihres Gesichts hatte nichts mehr mit ihr gemein. Hiroshi biss sich auf die Lippen, er wusste das Midori Schmerzen hatte, während sie in diesem Zustand war, dass sie sich wohl gerade wirklich schlecht fühlte. Die Augen des Oinins weiteten sich, als er die charakteristischen Chakrakügelchen auf Midori zufliegen sah, die Vorbereitung einer Bijudama. Jetzt hieß es schnell reagieren, er war sich zwar sicher das das Kekkai halten würde, doch ein Bijudama auf so engem Raum würde wirklich gefährlich sein, nicht nur für Midori selbst, auch für die drei Prüfer. " Verdammt, Bijudama! " warnte er die anderen, die diese Tatsache wohl selbst mitbekommen hatten. Für das Kankin war es zu spät, die Knochen würden Midori nicht schnell genug erreichen, und auch Fuin: kin'atsu würde nicht schnell genug sein, zumal er dafür eine immobiliserte Midori brauchte. Hiroshi sah zu den anderen beiden und hoffte das einer von ihnen einen Plan gegen ein Bijudama hatte. Zur Sicherheit verschwand Hiroshi jedoch in der hintersten Ecke des Waldes, sodass möglichst viele Knochen vor ihm waren und die Kraft des Angriffes im Notfall mindestens ein wenig abfederten. Midori befand sich nicht in der vollständigen Befreiung, das würde die Chakrakugel immerhin ein wenig schwächen, ein kleiner Trost. Die Zeit die Hiroshi noch hatte, und das Chakra das ihm übrig geblieben war, nutzte er dafür einen riesigen Schild aus seinen Armen zu bilden, erschöpft atmete er, schwer und schnell, eine schweißtreibende Arbeit hatte er hier.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 7:23 pm

"Warum flüchten sie denn?" "Das wolltet ihr doch.", grollte Midori mit ihrer leicht verzerrten Stimme und grinste abermals, obwohl ihr innerlich nicht wirklich danach zu Mute war. Zufrieden sah sie, wie die Explosion der Feuerflügel Kari und Masao abwerte, die sich, als sie auch durch Hiroshi verstanden, was sie gerade tat, zu dem Oinin flüchteten. Sie taten genau das, was die Katze zuvor selbst getan hatte, ließen sich an den Knochen in den Wald gleiten und brachten so möglichst viel Abstand zwischen sich und den Jinchûriki, den sie auf Befehl bis zum Äußersten reizten. Die Kugel formten sich langsam, während die junge Frau sie verschluckte und sich leicht aufrichtete, um eine bessere Position für einen Angriff zu haben. Sie öffnete den Mund und ließ die Kraft entweichen...
Anstatt aber auf die Ecke zu zielen, in der die drei Siegelmeister sich versteckten, wandte sie sich um, traf das Kekkai direkt vor den älteren Leuten, die das Training beobachten. Natürlich hielt das Kekkai und nichts würde die beiden erreichen, aber die Explosion fegte den halben Wald weg, schleuderte auch die Jinchûriki in die Luft und ließ die Frau der beiden unvermittelt zusammenzucken. Der Mann stand in cooler Pose mit gefrorenem Gesicht und den Armen vor der Brust verschränkt da, starrte sie an. Die Kodama landete vor ihm auf dem Boden, rechte sich ihm entgegen und blickte ihm durch das Kekkai kampflustig entgegen. "Wenn ihr mehr sehen wollt, kommt herein und holt es euch.", spie sie ihm unfreundlich entgegen. Sie würde es nicht darauf anlegen, die Menschen zu verletzen, solange sie die Kontrolle noch hatte. Der grauhaarige Mann hob arrogant eine Augenbraue und verzog das Gesicht zu einem belustigten Grinsen. Er war sicher und das wusste er.
Wut keimte unwillkürlich in der jungen Frau auf. Wie konnte man sie nur wie ein Tier behandeln? Ihre Atmung war flach und beschleunigt, ihr Herz schlug ihr heftig gegen die Brust und die Schmerzen wurden nicht weniger schlimm. Stattdessen zehrte der Wille des Nibi an ihrem Körper und wollte sie auf die nächste Stufe drängen, während sie sich tapfer dagegen wehrte. Die Chakraschwänze zuckten angriffslustig umher.

Kari regte sich neben Masao und Hiroshi und stöhnte leise. Die Druckwelle der Bijuudama hatte sie zwar erreicht, aber die erwartete nahe Explosion war ausgeblieben. Prüfend lief sie an den Knochen in ihrer Ecke nach oben, um zu sehen, was passiert war. "Sie hat nicht uns angegriffen.", raunte sie und spürte, wie ihre Kiefermuskulatur sich verspannte. Die Alten draußen vor dem Kekkai schienen nicht auf die Forderung der Jinchûriki einzugehen. "Er wird uns doch wohl nicht weitermachen lassen? Reicht das nicht?", fragte sie und schürzte die Lippen. Nicht, dass sie keine Chance mehr gegen Midori hätten, aber es war unnötig die Frau einer so starken Belastung auszusetzen. Ihre Schmerzen mussten unerträglich werden, wenn das so weiterging.

"Setzen wir ihn unter Druck." Midori wollte gerade Fragen wie, da hatte die Katze die Frage schon erraten. "Greif sie direkt an. Er wird sie schon retten.", drängte der Kater. Die Iryônin zog die Nase kraus, schnaubte den Alten an und wandte sich ab. Sie rang mit sich, aber solange der Typ nicht sagen würde, das es reichte, würde sie wohl weitermachen müssen. Und wenn die auf's Ganze gingen, dann würde sie das auch. Unerträgliche Schmerzen hin oder her. In der Absicht, die drei mit Chakrakrallen zu attackieren, bewegte die junge Frau sich auf allen Vieren auf den restlichen Knochenwald zu und setzte zum Sprung dorthin an, wo sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit befanden.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 7:37 pm

Die erwartete Explosion, die auf ihn zurasen sollte, blieb aus, das Bijudama flog nicht annähernd in seine Richtung, stattdessen provozierte Midori einen der Prüfer vor dem Kekkai. Hiroshi ließ sich auf den Boden plumpsen, löste das Knochenschild von seinem Körper und stöhnte lautlos auf. " Kari, ich kämpfe nicht mehr weiter. Der Kampf ist vorbei, das sollten wir erkannt haben. Es ist nicht so das wir keine Chance gegen Midori haben, im Gegenteil, wir könnten sie immernoch zurückdrängen, aber es ist zu genüge bewiesen das sie das aushält. " An der Spitze seines Kinns sammelten sich Schweißtropfen, fielen langsam hinab nachdem sie groß genug geworden waren. " Wir drei wissen welche Belastung das für Midori ist, ich mach da nicht mit. " sprach er und lehnte sich an einen der Knochen, die aus dem Boden ragten. Genau in diesem Moment hörte Hiroshi wie Midori sich vom Boden abstieß und auf die drei zusprang. In den Knochen verschwunden würde er kein Ziel für Midori bieten, sie müsste schon den halben Knochenwald zerstören um ihn zu erwischen, doch Kari und Masao hatten keine solche Form des Ausweichens, sie waren auf profanere Methoden angewiesen. Sollte er die beiden einfach ihrem Schicksal überlassen? Nein, hier musste ein Zeichen gesetzt werden, damit diese dummen Idioten bemerkten was für ein Fehler das hier war, Midori so zu behandeln. Midori schoss auf die beiden zu, im selben Moment sprang Hiroshi aus den Knochen, seine Maske hatte er abgeworfen und sah Midori lächelnd entgegen. Es war dieses verrückte Lächeln das er während eines Kampfes trug. Weit streckte er seine Arme aus, stellte sich so hin als würde er die beiden schützen wollen. " Los Midori, das wolltest du sicher schon immer mal machen! " sprach er und bot ihr die perfekte Zielscheibe für ihren Angriff. Ob sie den Anriff durchziehen würde, oder ob sie zögerte? Hiroshi war sich nicht sicher, die Jinchuriki hatte schließlich Grund genug um dem Kaguya mal einen richtigen Denkzettel zu verpassen.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 8:03 pm

Kari zog die Stirn in Falten und sah Masao an, der stumm den Kopf schüttelte. Er hatte ebenso keine Lust mehr, sich ewig mit der Jinchûriki zu duellieren und einen Verlust der Kontrolle über den Nibi provozieren. Bei einer solch raschen Ausformung des Gewandes behielt sie dennoch die Kontrolle. War das nicht Beweis genug, dass sie für Missionen belastbar genug war? "Ja, aber er muss das Kekkai lösen. Und du solltest dich nicht von eurer Freundschaft beeinflussen lassen.", bemerkte die dunkelhaarige Schönheit leise und ihre Augen weiteten sich unwillkürlich, als sie sah, zu welchem Angriff die Jinchûriki in Folge der Weigerung, den Kampf anzubrechen, ansetzte. Gerade wollte sie sich Masao greifen und mit ihm ausweichen, als sich Hiroshi vor ihnen postierte.

Matatabi freute sich schelmisch, dass sein Plan umgesetzte wurde.
Umso ärgerlicher war er mitten in seinem Satz, direkt auf diesen elenden Hund von einem Kaguya, der seit Jahren sein Gefängnis stärkte. "Stopp!", rief die alte Frau, die neben dem verbissenen Alten stand, durch Chakra verstärkt laut und brach damit den Kampf ab. Midori bezwang den Willen des Katers instinktiv und war sich sicher, dass er Hiroshi ernsthaft verletzt hätte, würde sie ihn nicht jetzt abhalten. Abgebrems landete sie direkt vor ihm an einem Knochen, reckte sich ihm entgegen, so nahe, dass das Chakragewandt vor ihrem Gesicht seines beinahe berührte. Einige Augenblicke schien die Zeit dabei still zu stehen, während Midori innerlich mit dem Bijuu rang.

Der Kater stand bereits mit den Vorderpfoten auf dem Feuerring um sein Siegel, ließ sich davon nicht stören und duckte sich unter einem Angriff seiner Jinchûriki weg. Direkt vor seiner Schnauze kam sie zum stehen, holte aus und verpasste ihm mit ihrer Faust direkt eins auf die Nase. Grollend wich der Feuerkater zurück, vergrub die Schnauze unter den Tatzen und zog sich zurück. "Oh du kleines Biest!", knurrte er grollend, wollte sich auf sie stürzen und stoppte nur Milimeter vor seiner Gefängniswand, um sich nicht zu verletzen. Die Hände der Kodama lagen bereits am Rande des Siegels auf dem Boden und die Flammen loderten wieder meterhoch um den Nibi, der sie aus zusammengekniffenen Augen musterte. Grollend und knarzend wandte er sich ab, rollte sich zusammen und schmollte.

Äußerlich verpuffte das Gewandt samt Schwänzen, während sich zuletzt ihre Augen entfärbten und die smaragdgrünen Iriden Hiroshi musterten. Ihr Blick war starr und schien entschlossen, ganz anders, als vor einer Woche in ihrer Wohnung. Doch genauso, wie sie dort gelandet war, wandte sie sich ab und landete mit einem Shunshin no Jutsu direkt auf der anderen Seite des Waldes. Wütend stampfte sie, obwohl ihr Körper von unendlichen Schmerzen gequält wurde, auf die Prüfer zu. Noch immer stand der Alte dort mit seiner eisigen Maske, während die Frau das Kekkai auflöste, als sie sah, dass Midori wieder normal war. Normal... eigentlich war sie das immer! Keuchend und außer sich ballte sie die Hände zu Fäusten, wollte auf den Typen losgehen und es sich reichlich verscherzen.

"Oh... Schätze sie ist wütend...", grummelte Kari vor sich hin, während sie dastand, die Hände in die Knie gestützt und wie alle anderen auch sichtlich angeschlagen. Masao warf einen Seitenblick auf seine Kollegen. "Sollten wir sie nicht aufhalten? Wenn sie ihn verprügelt, könnte das böse enden." Kari schnaubte. "Also ich leg mich nicht mit ihr an."
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 8:16 pm

Ein dutzend Steine fielen ihm vom Herzen, als das laute Stoppzeichen ertönte und Midori kurz vor ihm zum stoppen kam, ihr Chakragewand ihn beinahe berührte und er die Hitze spüren konnte. Erleichtert lächelte er ihr entgegen, sie wandte sich jedoch ab und sprang mit einem Shunshin auf die Ältesten zu, nur nebenbei vernahm er die Worte seiner Kollegen. " Na schön ich mache das, aber ihr schuldet mir was, klar? " Schon war er verschwunden, tauchte genau hinter Midori auf und griff ihre Schulter. " Midori, wenn du das jetzt machst werden sie dich bestrafen. Der Typ provoziert das, ich weiß, aber ich will nicht das sie dich einsperren, oder schlimmer. " Hiroshi sprach genau so laut das Midori ihn verstehen würde, die Ältesten jedoch keinen Schimmer davon hatten was er dort redete. " Dieser Typ ist ein absolutes Arschloch, wenn du ihn auch nur einen Schlag verpasst wird er sich einsperren lassen und Nibi extrahieren. Du weist genau was das für dich bedeuten würde, und das lasse ich verdammt nochmal nicht zu, klar? " Sein Griff an ihre Schulter festigte sich, er würde sie nicht weitergehen lassen, er würde nicht zulassen das sie hier ihre Freiheit, oder ihr Leben aufs Spiel setzte. Die Ältesten waren unglaublich einflussreiche Leute, ihr Wort wog einiges auf einer Wagschale. Würden sie sagen Midori sei zu gefährlich, hätte sich nicht unter Kontrolle, dann wäre all das Training umsonst gewesen. Er blickte über ihre Schulter zu den beiden Personen, die eine ängstlich auf Midori blickend, die andere mit einer eisernen Miene, grinsend und sich bewusst in welch Machtposition er sich befand. " Dieses ganze Training heute war vollkommener Schwachsinn, aber hätten wir das nicht gemacht wären wir abgezogen worden, andere wären dir zugeteilt geworden und hätten heute hier gestanden. "
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 10:50 pm

Kari und Masao sahen sich unwillkürlich zweifelnd an und zuckten mit den Schultern, beschlossen aber, dass es besser war, sich ebenfalls auf den Weg zu der Truppe zu machen und notfalls zu schlichten.

Midori hingegen war versucht, Hiroshi gleich eine Faust ins Gesicht zu pfeffern, als sie seinen Griff an ihrer Schulter spürte und seine Worte hörte. Wütend fuhr sie herum und sah ihn an. "Und ich lasse nicht zu, dass es mich wie Dreck behandelt, Hiroshi! Und es gab eine Zeit, in der du das auch getan hättest!", klagte sie ihn sie ihn ernsthaft an. Ihre Augen glühten vor Wut und wenn sie sich nicht beherrschen würde, wäre der Nibi vermutlich mittlerweile wieder mit ihrem Körper verbunden. Sie ruckte eine Weile an ihrer Schulter herum, weil er sie nicht loslassen wollte. Letztendlich griff die Iryônin an sein Handgelenk, um ihre Fingerkuppe des Daumens unsanft auf seine Sehne zu drücken und ihn dadurch dazu zu bringen, los zu lassen. "Wenn du mich aufhalten willst, musst du mich schon irgendwo festnageln." Derart freigekommen riss sie sich von ihm los und stapfte weiter über den Platz. Jeder Muskel in ihrem Körper schrie danach, endlich Pause machen zu können und noch immer keuchte sie unnormal, denn ihre Atmung war flach und zu schnell. Genauso hörte sie das Rauschen ihres Blutes in den Ohren. Gott, sie wollte diesem Typen einfach nur das dumme Grinsen aus dem Gesicht schlagen, obwohl eine innere, sehr sehr leise Stimme der Vernunft danach schrie, dass sie es lassen sollte oder jemand sie aufhalten sollte. Vermutlich wäre dazu aber eher ein Schraubstock nötig. Außerdem kam sie dem Typen immer näher, der immer noch grinste, während die Frau neben ihm zurückwich und die Grünhaarige anstarrte, die wutgeladen mit der Faust ausholte.
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BeitragThema: Re: [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit]   [Kirigakure] Irgendwo in Kirigakure [Vergangenheit] - Seite 3 Icon_minitimeSa Mai 11, 2013 11:14 pm

Sie hatte Recht, dennoch war es nicht die richtige Entscheidung so zu handeln. Ihre Worte schmerzten, doch sie war in Rage, sie würde ihm schon verzeihen. Also ließ Hiroshi augenscheinlich die junge Frau los, nur um sie im Moment danach mit einem leichten Stoß in die Kniekehlen zum Fall zu bringen, ihre Arme auf dem Rücken zu fixieren und sich auf sie zu setzen. " Hast du mich nicht verstanden? Ich lasse nicht zu das du dir dein eigenes Grab schaufelst, egal was für ein Arsch der Typ ist, klar? " sprach er mit lauter Stimme, war erzürnt über das Verhalten der Jinchuriki. Das belustigte Lachen des Ältesten entging ihm nicht, Hiroshi warf ihm einen vernichtenen Blick zu, Hass spiegelte sich in ihm wieder bis der Oinin sich schließlich wieder der Jinchuriki zuwandte. " Ich lasse dich erst wieder los wenn du vernünftig wirst, Midori. " Seine Stimme war sanfter als zuvor, er meinte es doch nur gut mit ihr! Hoffentlich würde sie das einsehen, wenn sie erst einmal ruhiger geworden war. Glücklicherweise lernte man bei den Oinin auch, wie man Personen bewegungsunfähig machte, dieses Wissen kam ihm nun zugute. " Und glaub mir, wenn es sein muss nagel ich dich wirklich fest. " Kari und Masao waren ebenfalls am Ort des Geschehens angekommen, Hiroshi blickte die beiden böse an. " Na los, steht da nicht so blöd rum, bringt die beiden da weg hier. " fuhr er seine Kollegen an, beugte sich dann zu der jungen grünhaarigen Frau herunter, flüsterte ihr ins Ohr. " Hör zu, wenn das hier vorbei ist kannst du mich schlagen soviel du willst, keine Ahnung, von mir aus kannst du mich ignorieren, mich hassen. Aber wenn du die beiden jetzt angreifst wars das für dich. Dann hat der Typ erreicht was er wollte, er kann dich wegsperren und keine Menschenseele wird die je wiedersehen. " Und genau das würde er auf keinen Fall zulassen. Eher würde er sich von Midori zusammenschlagen lassen, über das Maß hinaus, in dem es ihm gefiel Schmerzen zu erleiden. " Also, kann ich dich loslassen? " Sein Blick glitt zu dem älteren Herren, strahlte Hass aus. " Du wirst deine Gelegenheit irgendwann bekommen, das verspreche ich dir. " richtete er wieder leise an die Frau, auf der er saß.
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